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Datto Roadshow: So gelingt der Wechsel zu Managed Services

München, 18. Oktober 2018 – „Der Weg zum MSP: wiederkehrende Umsätze generieren & steigern“ – das ist der Titel der neuen Roadshow von Datto. Sie ist vor allem für IT-Dienstleister konzipiert, die ihr Angebot von Break-Fix auf Managed Services umstellen wollen. Auf sie warten Experten-Vorträge, Praxis-Tipps von heimischen MSPs und Erfahrungsaustausch mit Branchenkollegen. Die produktneutrale Roadshow macht ab Anfang November an insgesamt fünf Terminen in Deutschland, Österreich und der Schweiz Halt. Die Teilnahme ist kostenlos.

Das Managed Services-Modell bietet im Vergleich zu Break-Fix und traditionellen IT-Dienstleistungen viele Vorteile, vor allem im Hinblick auf Automatisierung, Planbarkeit und wiederkehrende Umsätze. Doch auch wenn sich Managed Services immer mehr zum Standard in der Branche entwickeln: Viele IT-Dienstleister zögern, diesen Schritt zu gehen und ihr Geschäftsmodell neu auszurichten. Die Datto Roadshow richtet sich deshalb vor allem an zukünftige MSPs, die nicht mehr nur darüber nachdenken wollen, Managed Services anzubieten.

Die Teilnehmer erwartet jeweils ein Workshop-Tag, der vollständig auf den Mehrwert für IT-Dienstleister ausgerichtet ist. Das Motto gibt das Ziel vor: „Der Weg zum MSP: wiederkehrende Umsätze generieren & steigern“. Besonderer Fokus liegt dabei auf Praxis-Tipps und Best Practices von erfolgreichen MSPs aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, die den Wechsel zu Managed Services erfolgreich gemeistert haben, die aber auch wissen, welche Stolperfallen lauern.

Alle Termine behandeln die folgenden Schwerpunkte:

• Ansätze / Strategien: Die wichtigsten wirtschaftlichen und technischen Aspekte beim Auf- und Ausbau von Managed Services
• Best Practices: Erfahrungsaustausch mit Datto Partnern vor Ort, die ihr Geschäftsmodell erfolgreich von Break-Fix auf Managed Services umgestellt haben
• Tools für den Erfolg: Vorlagen für MSP-Pakete und SLAs, Tools für die Preiskalkulation, Ratgeber und Checklisten für Managed Services

Die Termine der Roadshow im Überblick:

• 6.11., Wien (AT), 25hours (Museumsquartier)
• 8.11., Egerkingen (CH), Mövenpick
• 13.11., Hamburg, Grand Elysee
• 14.11., Düsseldorf, Hyatt Regency
• 20.11., München, Grand Westin

„Die Neuausrichtung eines Geschäftsmodells ist immer eine große Aufgabe, sowohl intern den Teams und Mitarbeitern als auch extern den Kunden und Geschäftspartnern gegenüber. Mit der richtigen Vorbereitung ist der Wechsel zu Managed Services aber keine Raketenwissenschaft und einfacher als viele vielleicht denken. Genau da setzt unsere Roadshow an: Wir möchten mit bereits erfolgreichen MSPs anwendbares Know-how für die Praxis vermitteln und keine graue Theorie“, betont Markus Rex, Country Manager DACH bei Datto.

Die Anmeldung zu den kostenfreien Veranstaltungen ist über die Event-Seite von Datto möglich: https://www.datto.com/de/events?type=roadshow

Über Datto:
Das Ziel von Datto ist es, KMU auf der ganzen Welt mit der besten Technologie zu unterstützen. Das erreicht Datto, indem es seine einzigartige Community von Managed Services Providern mit den richtigen Produkten, Tools und Know-how ausstattet, sodass diese den maximalen Kundennutzen bieten können. Mit diesem Ansatz wurde Datto zum weltweit führenden Anbieter von MSP-Lösungen. Datto hat seinen Hauptsitz in Norwalk bei New York, seinen deutschen Sitz in München und betreibt zahlreiche Niederlassungen weltweit. www.datto.com/de

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Mindmap-Experte Jens Voigt – Auf Überholspur nach Sabbatical

Als Experte für Mindmaps und Allgebrains verfolgt Jens Voigt das Ziel, viele Menschen mit dieser Methode erfolgreich zu machen. Für ihn heißt das: Die Menschen lernen leichter und können sich Inhalte besser merken. Sie können schnell Inhalte von Meetings oder Fortbildungen abbilden und erinnern sich langfristig daran. Präsentationen und Vorträge gestalten sich leicht verständlich für die Zuhörer und Vortragende profitieren von einer Leitfunktion der Mindmaps und Allgebrains. Außerdem erleichtert die Methode den Anwendern durch ihren guten Überblick die kurz- und langfristige Planung von To-Do“s und Zielen.

Mit seiner Lernwerkstatt Voigt arbeitet der studierte Lehrer und Mindmap-Experte Jens Voigt daran, Schüler, Studenten und Berufstätige unter anderem mit Mindmaps und Allgebrains voranzubringen. Er unterstützt sie als Coach, in Seminaren, mit fertigen Allgebrains zu bestimmten Themen und mit verschiedenen Lernwerkzeugen. Intensiv ausgearbeitet hat er sein Angebot in einem Sabbatjahr, wie er auch als einer der Protagonisten des Artikels „Auszeit vom Job“ im Magazin Viva! 02/2013 berichtet. Sein Sabbatical hat er auch dazu genutzt, die von ihm gegründete Lernwerkstatt Voigt auf die Überholspur zu bringen. Ein Ergebnis daraus ist das Hörbuch „Keep it simple – Mindmapping mit Jens Voigt“, das in Kürze erscheint.

„Für mich ist Jens Voigt der Mindmap-Papst in Deutschland“, erklärt dazu Gedächtnisexperte Markus Hofmann, der mit Voigt kooperiert.

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Die Lernwerkstatt Voigt will Menschen in Schule, Studium und Beruf weiter voranbringen. Ihr Gründer Jens Voigt unterstützt sie als Coach, in Seminaren und mit verschiedenen Lernwerkzeugen dabei, Inhalte schneller zu erfassen und leichter zu präsentieren. Einer seiner Schwerpunkte sind Mindmaps und Allgebrains.

Kontakt
Lernwerkstatt Voigt
Jens Voigt
Mühlenstr. 25 d
15518 Rauen
03361/57188
info@mindstation.de
http://www.lernwerkstatt-voigt.de

Pressekontakt:
FINIS Kommunikation
Martina Schäfer
Unter den Linden 21
10117 Berlin
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Forderungsmanagement auf der Überholspur

Apontas Racing-Lounge im Stuttgarter Porsche Museum

Forderungsmanagement auf der Überholspur

(NL/1226129657) Diese Adresse lässt nicht nur Männerherzen höher schlagen: Porscheplatz 1 in Stuttgart-Zuffenhausen. Die faszinierende Architektur und das dynamische Ambiente des Porsche Museums bilden den passenden Rahmen für ein außergewöhnliches Event. Wer am 28. November 2013 dabei sein will, sollte sich bald einen Platz auf der Gästeliste sichern. Um bei einem ganz persönlichen Rundgang durchs Museum lebendige Automobilgeschichte zu erleben. Und um bei einem flotten Impulsvortrag zu erfahren, wie man sein Forderungsmanagement schnell auf die Überholspur bringt.

Nach dem Start: Echtes Porsche-Feeling und rasantes Forderungsmanagement
In der Startaufstellung haben Apontas CEO Andreas Tafel und Head of Sales Kay Thieme die Poleposition bezogen und begrüßen um 18.30 Uhr die Gäste im 2009 fertig gestellten, futuristischen Stuttgarter Museumsbau mit einem feinen Sekt Aperol oder einem rotfruchtigen Prosecco. Der Rundgang durch das Museum wird die Besucher davon überzeugen, dass es hier perfekt gelungen ist, das gesamte historische und zeitgenössische Wissen um die Marke Porsche zu bündeln und so die Faszination Porsche für jeden erlebbar zu machen. Quelle: www.porsche.com/germany/aboutporsche/porschemuseum/

Nach der individuellen Führung durch die Ausstellung erwartet die Gäste der nächste Höhepunkt des Abends: ein rasanter Impulsvortrag mit dem passenden Titel Forderungsmanagement auf der Überholspur. Gegen 20.30 Uhr ist ein Boxenstopp angesagt: Im edlen Konferenzbereich des Museums bittet die Apontas Racing-Lounge zu Tisch. Ein delikates 911er-Cabrio-Buffet und erlesene Weine dürften keine Wünsche offen lassen. Genau die richtige Zeit für angeregte Gespräche

Das von den Wiener Architekten Delugan Meissl Associated Architects gestaltete Porsche Museum sorgt nicht zuletzt aufgrund seines außergewöhnlichen Designs für Aufsehen: Ein dynamisch geformter, monolithischer Körper wird von nur drei Betonkernen getragen und scheint über dem Boden und dem Erdgeschossniveau zu schweben. Mehr dazu hier: www.porsche.com/germany/aboutporsche/porschemuseum/theconcept/thearchitecture/architecture/

Schnell die Plätze sichern:
Interessenten aus dem Finanz- und Forderungsmanagement, die bei der Apontas Racing-Lounge am 28. November 2013, ab 18:30 Uhr, dabei sein möchten, verwenden bitte diesen Link: www.apontas.de/racing-lounge

Über Apontas
Bereits seit 1971 sorgt Apontas für zufriedene Kunden, die sich in Ruhe auf ihr Kerngeschäft konzentrieren können. Kompetent – Konsequent – Vertrauensvoll.
Unmittelbare Liquidität ohne Kostenrisiko macht ein modernes, professionelles Forderungsmanagement aus. Apontas Die Forderungsmanager sind Experten auf diesem Gebiet und liefern Ihnen effiziente Komplett- sowie Einzellösungen die speziell auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitten sind. Und das aus einer Hand von der Rechnungsstellung bis zur Zwangsvollstreckung.
Das umfassende Angebot nutzen Versandhändler, Verkehrsbetriebe und Versorger ebenso wie Banken, Sparkassen, Versicherungen, Verlage oder Telekommunikationsunternehmen.

Sechs tragende Pfeiler eine starke Brücke zu Ihrem Erfolg
Inkasso – Anwaltsservice – Consulting – Weiterbildung – Factoring – IT-Lösungen
Apontas begleitet Sie auf Wunsch mit umfassenden Serviceleistungen. Neben einer kompetenten und zielorientierten Beratung, gehört ein umfassendes Fort- und Weiterbildungsangebot zum Dienstleistungsportfolio. Seit 1991 ist die Apontas Akademie der Premium-Partner für Fort- und Weiterbildung im Bereich Forderungsmanagement mit Schwerpunkt-Themen wie Vollstreckung, Telefoninkasso und Insolvenzrecht.

Weitere Informationen über Apontas unter:
www.apontas.de
www.apontas-akademie.de

Die Apontas Mediathek für Journalisten und Leser:
www.apontas.de/mediathek/

Kontakt:
Comfact Kommunikation und Design
Nicolai C. Jereb
Gustavstraße 4
45219 Essen-Kettwig
020549391277
nicolai.jereb@comfact.de
www.comfact.de

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Auf der Überholspur

Glänzende Aussichten für deutsche Autoindustrie

+++ von Ansgar Lange +++ Rheinbach/Sindelfingen – Die deutsche Autoindustrie steht glänzend da. Dies bestätigt eine Umfrage unter europäischen Auto-Managern. Dabei wurde den hiesigen Herstellern häufig vorgeworfen, mit ihren angeblich wenig umweltfreundlichen Luxuskarossen am Puls der Zeit vorbeizuproduzieren. Die aktuelle Studie der Unternehmensberatung Ernst & Young http://www.ey.com geht sogar davon aus, dass Deutschland die besten Chancen habe, zum global führenden Hersteller von Elektrofahrzeugen zu werden. Deutschland gilt zurzeit als attraktivster Standort der Autobranche – wegen der Innovationskraft, der Qualität seiner Produkte und der Produktivität. Der Durchbruch für Elektrofahrzeuge wird für das Jahr 2022 erwartet.

In der aktuellen Ausgabe des zweisprachigen Magazins WirtschaftsBild – Umwelt & Export http://www.wirtschaftsbild.de/umwelt-a-export.html, das nach Verlagsangaben in 94 Ländern dieser Erde vertrieben wird, plädiert Michael Zondler trotzdem für einen behutsamen und durchdachten Übergang zur Elektromobilität. „E-Mobility ist letztlich nichts anderes als Mobilität 2.0. Wir werden neue Fahrzeuge bauen, die der Konsument mit dem jetzigen Standard vergleicht“, so der Geschäftsführer des Beratungsunternehmens Centomo http://www.centomo.de aus Sindelfingen. Während die FAZ schreibt, die größte Hürde für die Akzeptanz von Elektroautos sei deren begrenzte Reichweite, sagt Zondler: „Die allergrößte Umwälzung wird meiner Ansicht nach in den Köpfen der Menschen erfolgen. Gängige Verhaltens- und Gebrauchsmuster müssen sich radikal ändern.“

Gleichwohl seien die Chancen Deutschlands, zum Leitanbieter zu werden, hervorragend. Wichtig ist dabei, dass Deutschland trotz der stärkeren ökologischen Ausrichtung seiner Wirtschaft weiterhin Industrieland bleibt, wie Umweltminister Norbert Röttgen (CDU) in seinem Grußwort in WirtschaftsBild schreibt: „Wirtschaftliche Vernunft heißt neues, Ressourcen schonendes Wachstum zu schaffen“. Trotz jahrelanger Versäumnisse könnte Deutschland beim Thema Elektromobilität also noch höchst erfolgreich die Kurze genommen haben.

Automobilexperte Stefan Bratzel bestätigt diese Sichtweise im Interview mit Tagesschau.de. Es habe tatsächlich Defizite bei der Entwicklung alternativer Antriebstechnik, insbesondere Hybrid und Elektromobilität, gegeben. Vielleicht sei auch die Weiterentwicklung spritsparender Motoren sehr spät gekommen: „Aber gerade bei der Innovationsfähigkeit sind die deutschen Hersteller stark. Es hat sich gezeigt, dass sie schnell lernen und Rückstände wieder aufholen können. Sie haben die konventionellen Motoren stark optimiert: Die neuen Modelle warten mit Effizienzgewinnen von teilweise 30 Prozent im Vergleich zum Vorgängermodell auf. Und noch spielt das Thema Elektromobilität auf dem Automarkt selbst keine Rolle – der Absatz läuft über konventionelle benzin- und dieselbetriebene Fahrzeuge. Dort spielt die Musik und dort wird das Geld verdient.“
Das Redaktionsbüro Andreas Schultheis bietet Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Ghostwriting, Manuskripte, Redevorlagen etc. für Unternehmen, Verbände, Politiker.
Andreas Schultheis, Text & Redaktion
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Neuer Geschäftsführer: Gerd Müller führt Ultra Motor auf die Überholspur

München / Seefeld, 17. Februar 2011 – Ultra Motor, Spezialist für die Entwicklung von Antriebssystemen für elektrische Fahrzeuge und mit den eigenen Pedelecs, E-Bikes und E-Scootern der Marke A2B erfolgreich, erhält Unterstützung von einem echten Vertriebs- und Marketingprofi. Seit dem 01. Februar 2011 komplettiert Gerd Müller als neuer Geschäftsführer das Führungsteam des Unternehmens.

Der gelernte Groß- und Außenhandelskaufmann bringt eine 22-jährige Berufs- und Branchenerfahrung mit und ist damit ein ausgewiesener Experte im Zweirad-Bereich. 2003 übernahm Gerd Müller die Geschäftsführung bei der PIAGGIO Deutschland GmbH. Unter seiner Führung konnte PIAGGIO seinen Marktanteil deutlich steigern und die Marktführerschaft ausbauen. 2007 wechselte Müller in die Geschäftsführung der KREIDLER Europe Motor GmbH und war hier für die deutschen und europäischen Marketing- und Vertriebsaktivitäten und den Aufbau des Importeurnetzwerkes verantwortlich. Es gelang ihm, die Traditionsmarke auf dem Markt zu repositionieren – innerhalb kurzer Zeit wurde der Umsatz verdoppelt, sowie neue Modellreihen umgesetzt.

Gerd Müller war ebenfalls für Projektierung und Markteinführung des ersten KREIDLER Elektrorollers verantwortlich.

Doch Gerd Müllers Expertise im Zweirad-Bereich reicht deutlich weiter zurück: Von 1999 bis 2003 war der begeisterte Bahnradfahrer im Unternehmensbereich MBK Motorroller für YAMAHA Deutschland tätig. Hier sammelte er bereits umfassende Erfahrungen in der Entwicklung von Marketing- und Vertriebsstrategien, sowie Händlernetzentwicklung. Von 1993 bis 2003 war Müller bei der YAMAHA Motor Deutschland GmbH als Marketing und Vertriebsleiter für den Bereich MBK Motorroller verantwortlich – einmal Zweiradfan, immer Zweiradfan!

Ultra Motor wurde 2003 in Großbritannien gegründet und ist erfolgreicher Entwickler von hocheffizienten Antriebssystemen und neuen Technologien im Bereich der Leistungselektronik für elektrische Fahrzeuge. Das Unternehmen ist weltweit einer der wenigen Hersteller von Light Electric Vehicles (LEVs), die sowohl über eine eigene Motorenentwicklung und -herstellung in Taiwan, eine eigene Designabteilung mit Sitz in Berlin als auch über Vertriebs- und Marketing-Niederlassungen in Nord Amerika und Europa verfügen.

Im September 2008 präsentierte Ultra Motor unter der Marke A2B seine erste Produktlinie an Pedelecs, E-Bikes und E-Scootern. Die A2B-Modelle wurden entwickelt, um innovative und effiziente Lösungen für eine umweltfreundliche Fortbewegung in einer urbanen Welt bereit zu stellen.

Ultra Motor GmbH
Philline Freikowski
Am Technologiepark 12
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+49 8152 39 645 10

www.ultramotor.com

Pressekontakt:
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