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Company-move: Selbstüberwindung – innerer Umzug Verhaltensmuster

Schwung erhalten, Energie und Willenskraft generieren durch Fleiß, Überwindung und innerer Umzug im Verhaltensmuster anstatt die Zähne zusammenbeißen. Es geht auch anders!

Company-move: Selbstüberwindung - innerer Umzug Verhaltensmuster

Company-move: Selbstüberwindung – innerer Umzug Verhaltensmuster

Diskussionsbeitrag Company move, betriebliches Gesundheitsmanagement aus Berlin / Dresden
Wie Schwung bekommen, mutiger werden, Grenzen überschreiten, neue Horizonte erkunden und aufbrechen zu größeren Zielen, die ins Auge gefasst wurden? Ziele gelten als äußerst mächtige Energiequelle. Definierte Ziele regen an, etwas Außergewöhnliches anzupacken, es beharrlich umzusetzen und damit Energie für den Alltag zu generieren auch den ungeliebten Alltag, zu gewinnen.

„Selbstüberwindung“ ist das Schlüsselwort

Der Vorsatz steht, aber die Selbstüberwindung – das ist schwer! Es ist wie das Joggen, nennt der Trainer der Company-move ein anschauliches Beispiel. Joggen bedeutet, Schmerzen, Muskelkater und den inneren Schweinehund zu überwinden. So ist es im Alltag und im Arbeitsalltag. Bewegung ist leistungsfördernd – leistungserhaltend. Im Rahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements geht es innerhalb der Bewegungskonzepte um die physische Betätigung. Erster Schritt ist das Aufraffen, um ein Fitnesstraining zu absolvieren, oder die lästige Ablage, die längst überfällig ist. Oder den Kleiderschrank auszuräumen, zu sortieren von Winter nach Sommer oder endlich die letzten Umzugskartons auszupacken, die die Wohnung zieren als wenn der nächste Umzug bevor steht. All das kostet Selbstüberwindung und Energie, um als Belohnung neuen Schwung, Energie und Ziele zu erreichen.

Den inneren „Schweinehund“ überwinden durch Selbstüberwindung oder einen inneren Umzug im Verhaltensmuster?

Bewusst und unbewusst kommt die Frage: Soll ich oder soll ich nicht? Warum sich quälen, es gibt bequemere Optionen. Wie den richtigen Motivationsschub erhalten? Bequemlichkeit macht träge und ist zäh. Vergessen wird, dass der Lohn der Selbstüberwindung groß ist. Zu spüren ist ein befriedigendes Gefühl der Selbstwirksamkeit – dass durch die Handlung bewirkt wurde. Die Experten der Company-move erläutern: „Studien belegen, dass durch die Selbstüberwindung etwas in den Schwung gekommen, was für die Zukunft den Weg erleichtern wird. Zusätzlich hat eine Weiterentwicklung durch aktives Dazulernen stattgefunden. Die Erinnerung an frühere erfolgreiche Situationen der Selbstüberwindung hilft zukünftig. Die Ressource der Selbstüberwindung wurde mit einem weiteren elementaren Baustein aufgefüllt. Diese Erfahrung ist gespeichert, wird schnell abzurufen sein und stellt sich generell auf Aktivitäten ein. Der nächste Ruck zur Selbstüberwindung kommt schneller, ist leistungsfördernd und leistungserhaltend, bietet einen langfristigen Mehrwert. Im Rahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements geht es innerhalb der Bewegungskonzepte um die physische Betätigung.“

Jede Überwindung hängt mit einer anstrengenden Handlung zusammen. Klare Ziele erleichtern die Selbstüberwindung und positive Erfahrungen werden langfristig abgespeichert. Bei mühsamen Vorhaben braucht es große Disziplin. Erfolgreich zum Ziel gelingt mit einem konkreten Ausführungsplan. Studien beweisen, dass die Handlung dann tatsächlich ausgeführt wird, erläutern die Company-move Experten in der Diskussion.

Vorbereitung zum inneren Umzug im Verhaltensmuster

Damit Mitarbeiter Arbeit und Leben nicht trennen müssen, sondern sinnvoll verbinden können, bietet Company move einen umfassenden Ansatz zur Work Life Balance. Dabei ist es im betrieblichen Gesundheitsmanagement wichtig, dass jeder Mitarbeiter einen eigenen Weg bekommt, um ein ausgewogenes Gleichgewicht in seinem Leben zu erreichen. Im Rahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements geht es vor allem um inhaltliche Aufklärung, praxisorientierte Umsetzungsmöglichkeiten und die dazu benötigte Motivation zur Umsetzung mit Praxisbeispielen.

Vorbereiten heißt planen, Vordenken, visualisieren und alles Nötige bereitstellen. Sich auf etwas Anstrengendes einzustellen und aufzuraffen, fällt sehr schwerer. Aktive Hilfe bietet die Unterstützung durch einzelne Person oder einer Gruppe. Mit Gleichgesinnten multipliziert sich die Motivation. Selbstmotivation ist gut, aber zusätzlich durch andere motiviert zu werden oder sich inspirieren zu lassen, führt langfristig zum Erfolg. Ebenso sind Gespräche und Erfahrungsaustausch von unschätzbarem Wert.

Fazit: Wissen schützt und erweitert die Sinne – Verständnis ist Voraussetzung zum Handeln!

Company-move weiß aus langjähriger Erfahrung, dass durch aktive Hilfestellung das betriebliche Gesundheitsmanagement von den Mitarbeitern und Verantwortlichen umgesetzt, gelebt und geliebt wird. Der langfristige Mehrwehrt lässt sich in allen Bereichen für die gesamte Unternehmenskultur spürbar messen. Die Experten der Company move begleiten in Gesprächen und Übungen, bieten Workshops, Vortragsreihen und motivieren unterstützend in speziellen Aktionstagen die Beziehung der Mitarbeiter untereinander und zum Unternehmen. Das Ziel ist klar definiert, jeder einzelne lernt diese Dynamik und die Gruppe wirkt als Multiplikator im beruflichen wie privaten Alltag. Es ist wie ein interner Umzug, nur dass in den Umzugskartons die unterschiedlichen Herausforderungen mit den passenden Selbstüberwindungslösungen gepackt sind.

Company-move ist Partner für das betriebliche Gesundheitsmanagement und Gesundheitsförderung von Mitarbeitern durch Firmenfitness, Gesundheitstagen, Teambuilding bis hin zu Fitnessstudios für Unternehmen. Im Rahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung geht es vor allem um die Aktivierung von Mitarbeitern innerhalb der Gesamtstrategie. Die Company move hat ihren Sitz in Dresden. Weitere Informationen unter www.company-move.de

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Mehrfachsteckdose: die unterschätzte Brandgefahr

R+V-Infocenter: Stecker regelmäßig überprüfen und defekte austauschen

Mehrfachsteckdose: die unterschätzte Brandgefahr

Wiesbaden, 12. Januar 2017. Kaffeemaschine, Fernseher, Laptop: Elektrische Geräte gehören heute in fast allen deutschen Haushalten zur Standardausstattung. Meist reichen die Steckdosen in den Wohnungen gar nicht aus, um alle Geräte gleichzeitig an den Strom anzuschließen. Die Lösung: Mehrfachsteckdosen. „Doch Vorsicht: Überlastete, alte oder schadhafte Steckerleisten führen immer wieder zu Schwelbränden“, sagt Torge Brüning, Brandschutzexperte beim Infocenter der R+V Versicherung. Im schlimmsten Fall kann so das gesamte Gebäude abbrennen.

Der Hintergrund: Bewegliche Steckdosenleisten sind in der Regel für eine maximale Leistung von 3.500 Watt ausgelegt. Viele Großgeräte wie Waschmaschine oder Trockner verbrauchen jedoch schon mehr als 2.000 Watt, bei Kaffeemaschinen oder Toastern sind es rund 1.500 Watt. „Normalerweise müsste die Sicherung herausspringen, wenn zu viel Leistung an einer Mehrfachsteckdose hängt. Doch veraltete Strominstallationen oder ein Defekt in einem angeschlossenen Gerät können dies verhindern“, so Torge Brüning. Dann kann der Mehrfachstecker überhitzen und einen Kabelbrand auslösen.

Leistungsstarke Geräte in Wandsteckdose
R+V-Experte Brüning rät Verbrauchern deshalb, nicht zu viele leistungsstarke Geräte an einem Mehrfachstecker anzuschließen. Einige Geräte gehören gar nicht an eine Verlängerung, sondern direkt in die Wandsteckdose. Schließt man beispielsweise Waschmaschinen, Trockner oder Geschirrspüler, aber auch Heizlüfter und Haushaltsgrills über eine Mehrfachsteckdose an, ist eine Überlastung praktisch vorprogrammiert. „Noch gefährlicher ist es, mehrere Mehrfachsteckdosenleisten hintereinander zu verwenden. Denn die Leistungsgrenze bleibt trotzdem unverändert bei 3.500 Watt, aber die Temperatur an der ersten Steckdose erhöht sich unzulässig“, sagt Torge Brüning.

Weitere Tipps des R+V-Infocenters:
– Beim Kauf auf Prüfsiegel wie GS-, CE-, VDE- oder TÜV-Zeichen achten; keine Mehrfachstecker verwenden, bei denen weder Hersteller noch Importeur eindeutig zu identifizieren sind. Gerade bei minderwertigen Produkten können die Anschlussleistungen deutlich geringer ausfallen als 3.500 Watt.
– Belastungsgrenze beachten und mit der Wattzahl der Geräte abgleichen.
– Abgeknickte Kabel und „Kabelsalat“ vermeiden, defekte Stecker sofort austauschen. Dasselbe gilt, wenn die Stecker extrem heiß werden oder sich verfärben.
– Steckdosenleisten nicht abdecken – Brandgefahr. Das gilt beispielsweise auch, wenn die Leiste hinter Sofa oder Vorhängen „versteckt“ ist. Die entstehende Wärme kann nicht entweichen.
– Nicht in feuchten Räumen oder im Freien verwenden, wenn sie nicht ausdrücklich dafür zugelassen sind.

www.infocenter.ruv.de

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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Break the Internet Kris and Kylie: Kardashians in Onepiece

Die Reality-Stars Kylie und Kris Jenner teilen Bilder von sich in den Onepiece-Jumpsuits mit ihren insgesamt 90 Millionen Followern in den sozialen Netzwerken und bringen den Server des norwegischen Labels zum Absturz

Break the Internet Kris and Kylie: Kardashians in Onepiece

Kylie Jenner im kuscheligen Jumpsuit von Onepiece © https://www.instagram.com/kyliejenner/

London/Oslo, 18.12.2015 (sm) – Die Reality-Stars Kylie und Kris Jenner posteten am Donnerstagabend passend zu Weihnachten Fotos von sich in den kuscheligen Jumpsuits von Onepiece – und zwangen damit die Server des norwegischen Labels innerhalb von Sekunden in die Knie. Mit ihren insgesamt rund 90 Millionen Followern auf Instagram, Facebook, Twitter und Co teilten Mutter Kris (im Camouflage Onesie) und Model-Tochter Kylie (im Lusekofte Onesie in schwarz) nicht nur Fotos, sondern auch einen Rabatt-Code und den Link zur Homepage von Onepiece.

Serverüberlastung bei Onepiece
CEO und Co-Gründer bei Onepiece.com Thomas Adams erklärt, dass der Webshop nach der Veröffentlichung der Bilder innerhalb weniger Stunden über 1 Millionen Seitenaufrufe verzeichnete. „Wir haben schon mit einem Ansturm auf unsere Seite gerechnet, aber um ehrlich zu sein, haben wir es nicht so erwartet. Unsere Server haben der Menge nicht Stand gehalten. Die Website brach zusammen als kurz nach dem Post 100.000 Menschen versuchten innerhalb von 30 Sekunden auf unseren Online-Shop zu gelangen.“ Die von den Reality-TV-Stars, bekannt unter anderem aus der Serie „Keeping up with the Kardashians“, getragenen Modelle gehörten zu den Bestsellern, andere Modelle waren innerhalb kurzer Zeit ausverkauft.

Onepiece ist als Pionier in Sachen Social Media Marketing bekannt. Als erste Marke entwickelten sie ein revolutionäres Bezahlsystem namens #SocialCurrency Online, welches es ermöglicht, soziales Following in einen Bargeld-Betrag für Online-Einkäufe umzuwandeln. Bis heute wurde ein Following von über 350 Milliarden aus 100 Ländern auf onepiece.com gegen Bargeld eingetauscht. Die Kampagne startete im September 2015.

Weitere Presseinfos unter http://www.comeo.de/pr/kunden/lifestyle/onepiece.html

Bildmaterial unter http://www.comeo.de/pr/kunden/lifestyle/onepiece/bildarchiv.html

ONEPIECE
Eine innovative Idee an einem faulen Sonntag: Die drei Norweger Thomas Adams, Henrik Nørstrud und Knut Gresvig kreierten den ersten Onepiece im Jahr 2007. Seit dem Verkaufsstart in 2009 ist das Start-Up Unternehmen stetig gewachsen und hat sich zu einer erfolgreichen Modefirma entwickelt. Onepiece setzt ausschließlich auf bequeme Materialien und Sweatshirt-Stoffe. Trends der aktuellen High-End-Mode beeinflussen die zwei Kollektionen pro Jahr, die gemeinsam von Art Direktoren und Designern entworfen werden, die mit Marken wie Tommy Hilfiger, ACNE und Bally zusammengearbeitet haben. Die Onepiece Jumpsuits sind unisex. Je nach Wahl der Konfektionsgröße (XXS bis XL) ändert sich der Style von sexy bis lässig. Zusätzlich zu den 150 verschiedenen Jumpsuits erweitern Hoodies, Sweatshirts, Hosen, Tops und Caps die Produktpalette von Onepiece. Weitere Informationen unter www.onepiece.com.

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RSI-Syndrom: Was tun mit einem „Mausarm“?

München, 17. Juli 2013 – Kurze, schnelle Bewegungen, die hundertfach über Stunden und Tage wiederholt werden, wie das Klicken mit der Computermaus, können einen „Mausarm“ hervorrufen. Was sich dahinter verbirgt, wie man diese Beschwerden behandeln und ihnen vorbeugen kann, erklärt Gesundheitsredakteurin Claudia Galler von jameda, Deutschlands größte Arztempfehlung ( http://www.jameda.de ).

Kleine Bewegungen führen zu Überlastung
RSI-Syndrom (engl. für Repetitive Strain Injury Syndrom) ist ein Sammelbegriff für Beschwerden, die durch chronische Überlastung entstehen. Dabei führen Bewegungen, die hundertfach hintereinander und stets in gleicher Weise ausgeführt werden, zu Problemen am Bewegungsapparat. Betroffen sind z. B. Menschen, die viel am Computer arbeiten, Musiker, die ein Instrument spielen, Kassierer oder am Fleißband arbeitende Personen. Die kurzen, schnellen Bewegungen führen zu einer Überlastung von Sehnen, Muskeln und Nerven, aber auch Faktoren wie Stress und eine falsche Sitzhaltung tragen zur Entstehung eins RSI-Syndroms bei.

Taubheit, Kribbeln, Schmerzen bis in den Nackenbereich
Ein „Mausarm“ entwickelt sich durch belastende Arbeit am Computer, speziell mit der Maus und der Tastatur. Die Symptome entwickeln sich oft schleichend über Monate oder Jahre hinweg. Sie können an Händen, Handgelenken, Ellenbogen, Ober- und Unterarmen auftreten, auch Nacken und Rücken sind oft von Problemen betroffen. Meist beginnt der Mausarm mit Sensibilitätsstörungen wie Taubheitsgefühl, Kälte oder Kribbeln, im weiteren Verlauf können Schmerzen, Schwellungen und Krämpfe auftreten.

Chronische Schmerzen werden zum Schmerzgedächtnis
Ursache für einen Mausarm sind Mikroverletzungen an Muskeln, Sehnen und Nerven, die durch die chronische Belastung nicht ausheilen können. Dies führt zu Vernarbungen und Funktionseinschränkungen. Zudem lassen chronische Schmerzen die Nerven empfindlicher werden und setzen im zentralen Nervensystem die Reizschwelle für die Wahrnehmung von Schmerz herab. So entwickelt der Körper ein sogenanntes Schmerzgedächtnis, das schon geringe Belastung als vermeintlichen Schmerz registriert.

Wie kann man einen Mausarm behandeln?
Bei akuten Schmerzen können kurzfristig antientzündliche und schmerzstillende Wirkstoffe wie Ibuprofen helfen. Durch Massagen sowie Dehn- und Kräftigungsübungen sollten Muskelgruppen gelockert bzw. gestärkt werden. Eine richtige Sitzhaltung bei der Arbeit am Computer, ergonomische Tastaturen oder Stift-Tablets helfen, unbeanspruchte Muskeln zu entlasten. Um ein fehlgeleitetes Schmerzgedächtnis wieder zu löschen, werden verhaltenstherapeutische Maßnahmen genutzt. Hier lernt der Betroffene, bestimmte Tätigkeiten wie das Klicken mit der Computermaus, nicht mehr mit Schmerz in Verbindung zu bringen.

So können Sie einem Mausarm vorbeugen
– Regelmäßig Pausen machen.
– Dehn- und Kräftigungsübungen für Hand-, Arm und Nackenbereich fest in den Alltag einbauen.
– Ergonomische Tastaturen oder Stift-Tablets nutzen.
– Auflagen entlasten Hände und Arme.
– Die Ellenbogen sollten nah am Körper liegen, und die Handgelenke nicht abgeknickt werden.
– Maus möglichst locker und mit flacher Hand bedienen.
– Möglichst wenige Doppelklicks verwenden.
– Tastaturkurzbefehle anstelle der Maus benutzen.
– Auf die richtige Sitzhaltung achten: Stuhl- und Tischhöhe so wie Entfernung vom Bildschirm müssen stimmen.

Falls Sie weitere Fragen zum RSI-Syndrom haben, können Sie sich einen Arzt wenden. Gut bewertete Orthopäden finden Sie z.B. auf jameda ( http://www.jameda.de/aerzte/orthopaeden/fachgebiet/ ).

Über die jameda GmbH:
jameda ist Deutschlands größte Arztempfehlung. Mehr als 2 Mio. Patienten monatlich suchen auf jameda nach genau dem richtigen Arzt für sich. Dabei helfen ihnen die Empfehlungen anderer Patienten, die von den Ärzten bereitgestellten Informationen sowie zahlreiche Filtermöglichkeiten. Ärzte haben die Möglichkeit, ihre Praxis auf jameda vorzustellen und umfassend über ihr Leistungsspektrum zu informieren. Datenbasis bilden bundesweit rund 250.000 Ärzte und 230.000 Institute und Heilberufler. jameda ist eine 100-prozentige Tochter der börsennotierten Tomorrow Focus AG mit Hubert Burda Media als Hauptaktionär.

Kontakt:
jameda GmbH
Elke Ruppert
Klenzestraße 57b
80469 München
089/2000 185 85
presse@jameda.de
http://www.jameda.de

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Software mit Subliminal-Technologie gegen Stress im Büro

Neue Software von THE HAPPIFY COMPANY unterstützt den User mit Funktionen zur Entspannung und Vitalisierung sowie einer innovativen Subliminal-Funktion bei der Stressbewältigung und Burnout-Prävention.

Obersulm, den 04.06.2012. Die neue Softwarelösung HAPPIFY-YOUR-WORK wurde von THE HAPPIFY COMPANY, einem Trainingsinstitut für Stress-Management und Burnout-Prävention, zur Unterstützung der Teilnehmer des gleichnamigen Trainingsprogramms in der Trainingsphase nach einem Seminar entwickelt. Die Software kann jedoch von jedermann auch ohne Teilnahme an einem HAPPIFY-YOUR-WORK Seminar zur persönlichen Stressbewältigung, Energieaktivierung und Entspannung am Arbeitsplatz eingesetzt werden.

Mit der HAPPIFY-YOUR-WORK Software ist es möglich, sich durch regelmäßige kleine Aktiv-Pausen am PC-Arbeitsplatz mit Mental- und Fitnessübungen zu vitalisieren und in regelmäßigen Abständen oder im Bedarfsfall spontan eine Schnell-Entspannung mit Hilfe des PCs durchzuführen. Eine Besonderheit und Innovation stellt nach Angaben von Mentaltrainer und Stressmanagement-Spezialist Holger Helmold, der die Software entwickelt hat, der Einsatz der Subliminal-Technologie in einer Software dar. Dabei wird ein psychologischer Effekt genutzt, indem Botschaften unterhalb der Wahrnehmungsschwelle („subliminal“) direkt an das Unterbewusstsein geschickt werden, so dass die verwendeten Suggestionen, Affirmationen oder Assoziativbegriffe eine intensive Wirkung entfalten können.

Für Unternehmen ist die HAPPIFY-YOUR-WORK Software somit nicht nur ideal zur Unterstützung der betrieblichen Gesundheitsförderung zur Vorbeugung gegen Stress und Burnout geeignet, sondern hilft gleichzeitig dem Arbeitgeber dabei, die Vorgaben des Paragraph 5 der Bildschirm-Arbeitsverordnung (BildschArbV) zu erfüllen. Diese weitgehend unbekannte Vorschrift verpflichtet den Arbeitgeber nämlich dazu, die Tätigkeit von Bildschirmarbeitern so zu organisieren, dass sie regelmäßig durch andere Tätigkeiten oder Pausen unterbrochen wird.

Kostenloser Download (Freeware) und weitere Infos zur HAPPIFY-YOUR-WORK Software: http://www.happify-your-work.com/html/stressmanagement_software.html

THE HAPPIFY COMPANY, Trainingsinstitut für Stress-Management und Burnout-Prävention, mit Sitz in Obersulm bei Heilbronn bietet unter der Marke „HAPPIFY-YOUR-WORK“ Seminare, Beratung und Coaching für mehr Freude, Energie und Gelassenheit im beruflichen (und privaten) Alltag an.
THE HAPPIFY COMPANY
Holger Helmold
Hangstrasse 15
74182 Obersulm
kontakt@happify.co
07130 508 121
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Die Vier-Tage-Woche für die Führungskraft

Mit Strategien von morgen gegen den Zeitdruck von heute

Was in vielen Software-Unternehmen längst Standard ist, gilt in anderen Unternehmen noch meist als Science Fiction: Selbst bestimmte Zeit ist der Schlüssel für nachhaltige Produktivität! Die 60-Stunden-Woche der Führungskraft im Chefbüro kann ein Statusmerkmal sein, ist aber kein Kriterium für Effizienz. Ganz im Gegenteil – denn Fakt ist: spätestens nach sechs Stunden konzentrierter Arbeit braucht das Betriebssystem im Kopf ein Reset.

Wer trotzdem weiter macht, arbeitet mit einem Wirkungsgrad von 50-60 Prozent. Und verhindert damit gleichzeitig die Regeneration, weil die Zeit dafür am Abend fehlt. Wenn heute Erschöpfung und Demotivation zur Volkskrankheit werden, haben Arbeitszeit-Modelle und Gesundheitsmanagement versagt. Die Anforderungen von heute verlangen von den Leistungsträgern im Unternehmen eine veränderte Leistungsorganisation, die sich eher am Spitzensport als an Tarifmodellen orientiert. Die Installation der

4-TAGE-WOCHE FÜR DIE FÜHRUNGSKRAFT

>> reduziert die psychische Belastung der Leistungsträger durch Neuro-Tools;
>> reduziert die komplette Führungsarbeit auf vier Tage pro Woche;
>> bringt einen vollen Tag mehr selbst bestimmte Zeit für Kreativ-Pausen, Strategie-Planung etc;
>> steigert die Leistungsmotivation, das Leistungsniveau und die Lebensqualität im Büro;
>> ermöglicht auch in Teilzeit eine produktive Führungsarbeit und eine Führungskarriere;
>> basiert auf einer schlanken Führungsstruktur aus der Lean Production Methodik;

Der bisher überladene Arbeitsplatz der Führungskraft wird zum Steuer-Cockpit produktiver Führungsleistung – und motiviert zur Steigerung der eigenen und organisatorischen Effizienz.

„Tägliche Spitzen-Leistung ist heute der Standardmodus für die meisten Führungskräfte. Denn trotz einer realistischen Zeitplanung fressen Feuerwehr-Einsätze wegen Kunden-Reklamationen, Fehlzeiten beim Personal oder Lieferantenmängeln die Zeit für wertvolle Führungsarbeit. Doch vier Tage mit einer schlanken Führungsstruktur zu arbeiten ist wesentlich produktiver als 60 Stunden Hektik im Büro.“ Das ist die tägliche Erfahrung der Führungskräfte-Trainer in der Akademie Neue Wirtschaft.“Und wer nur vier Tage gut strukturiert unterwegs ist, braucht auch Burnout nicht zu fürchten.“

Sender: Akademie Neue Wirtschaft, 71111 Waldenbuch
Kontakt: Vinzenz P. Grupp
Tel.: 07157-20066
Mail: dialog@anw1.de
Link: http://www.anw1.de/30support/30-220vier-tage-woche.php

Foto: istockphoto
Als Spezialist für Kompetenz-Entwicklung und Kompetenz-Beschaffung arbeiten wir genau dort, wo die Zukunft erfolgreicher Unternehmen entsteht: in den Köpfen von Fach- und Führungskräften. Ein unkonventioneller Ansatz erschließt unseren Kunden den Zugang zu einer bisher unerreichten Dimension, zur Produktivität natürlicher Systeme. Für perfekte Produkte. Für maximale Lebensqualität. Für eine neue, systemverträgliche Wirtschaft.
Akademie Neue Wirtschaft
Vinzenz Grupp
Mühlhaldenweg 44
71111 Waldenbuch
dialog@anw1.de
07157-20066
http://www.akademie-neue-wirtschaft.de

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Die NEIN-Strategie: Öfter „nein“ sagen … und deshalb mehr verkaufen

In einem Seminar von Kaltenbach Training lernen Verkäufer zu „Zeitdieben“ nein zu sagen, um mehr Zeit und Energie für die erfolgversprechenden Kunden zu haben.

Viele Industrieunternehmen, Fachhändler, (technische) Dienstleister und Handwerksbetriebe kämpfen aufgrund des Siegeszugs von „Internet & Co“ mit folgendem Problem: Sie werden von Kundenanfragen überschwemmt. Was früher die Unternehmen erfreut hätte, sorgt heute in ihnen zuweilen für Verdruss, da hinter vielen Kundenanfragen kein echtes Kaufinteresse steckt. Vielmehr möchten die „Interessierten“ sich nur informieren und/oder den Markt sondieren. Oder sie wollen nur ein Vergleichangebot haben. Entsprechend wichtig ist es heute, dass die Verkaufs- und Vertriebsmitarbeiter von Unternehmen ermitteln können, inwieweit hinter Kundenanfragen ein echtes Kaufinteresse steckt. Ansonsten ist die Gefahr groß, dass sie sich verzetteln und aufgrund von Überlastung zu wenig Zeit für die wirklich erfolgversprechenden Kunden haben.

Wie man eine solche Verschwendung von Zeit und Ressourcen vermeiden und sich so selbst entlasten kann, das erfahren Verkäufer von erklärungsbedürftigen, technischen Produkten und Dienstleistungen sowie ihre Vorgesetzten in einem neuen Seminar des Trainings- und Beratungsunternehmens Kaltenbach Training, Böbingen. Der Titel des am 31. Mai in Böbingen (in der Nähe von Aalen, Ostwürttemberg) stattfindenden Seminars lautet: „Öfter NEIN sagen … und deshalb mehr verkaufen – Die Verkäuferenergie auf erfolgversprechende Kunden konzentrieren“.

In dem Tagesseminar erfahren die Teilnehmer, wie sie bei Kundenanfragen rasch ermitteln können, ob eine reelle Auftragschance besteht. Sie lernen mehrere leicht erlern- und sowohl im B2B- als auch B2C-Bereich anwendbare Methoden kennen, um echte Interessenten von solchen ohne Kaufabsicht zu unterscheiden. Das ermöglicht es ihnen nach dem Seminar, ihre Energie auf die Kunden zu fokussieren, bei denen eine reelle Auftragschance besteht.

Ein weiterer Themenschwerpunkt in dem Seminar ist: Wie verhalte ich mich gegenüber „Interessenten“, bei denen keine Auftragschance besteht? In diesem Seminarblock stellt Seminarleiter Walter Kaltenbach den Teilnehmern eine „genial einfache“ Methode vor, wie sie sich vor nutzloser Mehrarbeit schützen können – ohne die anfragende Person oder Organisation zu „verletzen“ – und sich zugleich als potenzielle attraktive Partner in der Zukunft profilieren. Hierauf aufbauend entwickelt in dem Seminar dann jeder Teilnehmer eine eigene Strategie, wie er beziehungsweise sein Unternehmen künftig auf Anfragen ohne echte Auftragschance reagiert.

Das Entwickeln solcher Verhaltensstrategien wird laut Walter Kaltenbach immer wichtiger, da im Zeitalter von „Internet & Co“ immer mehr Unternehmen dazu neigen, zum Beispiel via Rundschreiben Angebote bei potenziellen Lieferanten anzufordern. Entsprechend groß sei die Gefahr, dass Verkäufer immer weniger Zeit für die wirklich erfolgversprechenden Kunden haben – sofern sie nicht gelernt haben, neben dem Potenzial von „Interessenten“ auch deren reales Kaufinteresse zu erkunden, bevor sie beispielsweise ein Angebot erstellen oder einen Präsentationstermin vereinbaren.

Für die Teilnahme an dem Seminar „Öfter NEIN sagen … und deshalb mehr verkaufen“ am 31. Mai in Böbingen müssen Interessierte 390 Euro (plus MwSt.) anlegen. Nähere Infos erhalten interessierte Personen und Organisationen bei Kaltenbach Training, Böbingen (Tel.: 07173/60 39; Email: info@kaltenbach-training.de; Internet: http://www.kaltenbach-training.de). Sofern gewünscht führt Walter Kaltenbach das Seminar auch firmenintern durch.
Das Trainings- und Beratungsunternehmen Kaltenbach Training ist auf den technischen Vertrieb spezialisiert. Es unterstützt Unternehmen bei der Auswahl der richtigen Verkäufer. Außerdem vermittelt es technischen Verkäufern das erforderliche Können, um mehr Umsatz und höhere Gewinnmargen zu erzielen sowie lukrative Neukunden zu gewinnen.

Inhaber des 1992 gegründeten Unternehmens ist Walter Kaltenbach, der zunächst eine technische Ausbildung sowie ein BWL-Studium absolvierte. Danach war er jahrzehntelang Verkaufs- und Vertriebsleiter sowie Geschäftsführer in Unternehmen der Holz-, Metall- und kunststoffverarbeitenden Industrie. Werner Kaltenbach ist unter anderem Autor des Buchs „Was im Verkauf wirklich zählt!: Die besten Methoden für volle Auftragsbücher“.

Kaltenbach Training
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