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Pressemitteilungen

Die IIHF-Ice Hockey-WM beginnt am 10.05.19 in Österreich

Watch4.com überträgt direkt ab dem Face Off alle Spiele, alle Tore, alle Highlights

Den Machern des AVoD / SVoD-Portals Watch4 ( www.watch4.com) ist erneut ein reichweitenstarker Coup gelungen.
Mit der Übertragung aller Spiele, Tore und Highlights der diesjährigen IIHF-Icehockey-WM aus Österreich erhalten die User von watch4.com jederzeit Zugriff auf alle Facetten dieses Events.

Vom 10. bis zum 26. Mai 2019 rast der Puck von der Eisfläche direkt über die Connected Devices der Watch4-Nutzer und wird bleibende Eindrücke hinterlassen.

Bei allem ganz nah dran

Philipp Rotermund, CEO der Video Solutions AG, merkt dazu an: „Dies ist ein Meilenstein für Watch4.com. Unsere österreichischen Zuschauer werden alle Spiele und alle Tore der IIHF-Weltmeisterschaft verfolgen können. Darüber hinaus enthält Watch4 alle Spiele in der Wiederholung, sodass unsere Benutzer die Spiele später ansehen können. Es ist eine unglaubliche Gelegenheit für Sportfans, jede Minute der Eishockey-Weltmeisterschaft zu sehen, wann immer sie können und wollen“.

Bei der IIHF-Icehockey WM kämpfen auch diesmal die weltgrößten Eishockeyspieler um die begehrte Trophäe.
Österreich tritt in der Gruppe B in Bratislava gegen Schweden, Russland, die Tschechische Republik, die Schweiz, Norwegen, Lettland und Italien an.
In der Gruppe A, die in Kosice gespielt wird, trifft Kanada, aktuell das beste Team der Welt, auf den ewigen Widersacher USA. Gemeinsam mit Finnland, Deutschland, der Slowakei, Dänemark, Frankreich und Großbritannien warten weitere schwere Gegner.

Mit den besten Spielern der Welt an einem Ort, wird Watch4.com für Freunde des Pucks im Mai somit zur wichtigste Eishockey-Destination.

Mit über 15 Millionen monatlichen Besuchern ist die Video Solutions AG einer der führenden Anbieter von AVoD und SVoD Angeboten in Europa. Services wie www.watch4.com oder www.turkonvideo.com bieten einen einzigartigen Mix an Inhalten für unterschiedliche Zielgruppen.
Werbetreibende und Agenturen haben darüber hinaus die Möglichkeit, ihre Werbung zielgenau über das reichweitenstarken Portal watch4.com auszuspielen und somit Ihre Zielgruppen zu erreichen.

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Zuverlässige Kontaktierung beim Incircuit- und Funktionstest möglich

Rotationskontakte durchdringen auch erhebliche Verschmutzungen

Die Kontaktierungstreue im Incircuit- und Funktionstest wird durch Lötmittelrückstände oder Korrosion, aber auch durch sonstige Verschmutzung stark beeinträchtigt. Fehlfunktionen dieser Art ergeben verfälschte Messwerte und fehlerhafte Diagnosen, obwohl die Baugruppen eigentlich fehlerfrei sind. Dennoch werden in der logischen Konsequenz die Baugruppen einem Reparaturzyklus zugeführt. Dieses Problem kann von uwe electronic behoben werden.

Mit den Federkontaktstift-Serien S50/S075/S100 Rotator beinhaltet das Produktportfolio von uwe electronic spezialisierte Federkontaktstifte, die durch eine besondere Spezifikation eine Lösung für die oben beschriebene Herausforderung ermöglichen. Die Rotator-Kontakte leisten eine sogenannte Schicht-Durchdringungskontaktierung.

Auch bei hohem Verschmutzungsgrad stellen diese Federkontakte eine einwandfreie Kontaktierung sicher. Bei der Kontaktaufnahme verursacht ein spindelförmig gedrehter Kolben eine Drehbewegung. Der Kopf des Federkontaktes rotiert axial um bis zu 85°. Inzwischen enthält das Produktportfolio von uwe electronic neuere Versionen von Federkontaktstiften mit Rotationsfunktion, bei denen eine Drehung von 90° erreicht wird. Auf diese Weise durchdringt der Kopf des Federkontaktes während des Einfederns zuverlässig jede Schicht.

Der Rotationskontakt ist mit einer besonderen Beschichtung ausgestattet. Duralloy ist ähnlich hart wie Rhodium und hat außergewöhnlich gute Eigenschaften. So ist die Oberfläche sehr glatt und die Duktilität ist der konventionellen Hartgoldbeschichtung weit überlegen. Die Schärfe des Kopfes kann für über 120.000 Zyklen gewährleistet werden, was eine langlebige und zuverlässige Kontaktierung zur Folge hat.

Selbst extreme Verunreinigungen wie Lötrückstände und Oxidschichten können in der Kombination von geeignetem Federkontakt-Kopf sowie Rotationsbewegung durchdrungen werden. Vorteilhaft an der Drehbewegung ist, dass eine zuverlässige Kontaktierung erreicht wird, ohne zu hohe Federkräfte oder aggressive Kopfformen verwenden zu müssen, die die Oberfläche des zu kontaktierenden Objektes verletzen würden.

Die Rotationsstifte sind für 100-mil (2,54mm), 75-mil (1,91mm) und 50-mil (1,27mm) Raster, mit jeweils drei verschiedenen Kopfformen und fünf unterschiedlichen Federkräften verfügbar. Die Abmessungen der Kontaktstifte sind entsprechend ausgelegt, dass sie mit allen für den Incircuit- und Funktionstest gängigen Standard-Kontakten austauschbar sind.

Weitere detaillierte Informationen zu den Rotationskontakten erhalten Sie unter https://www.uweelectronic.de/de/prueftechnologie-kontakttechnologie/federkontakte/nach-anwendungsfall/rotations-kontakte.html Zu weiteren interessanten Federkontakt-Lösungen finden Sie Information unter https://www.uweelectronic.de/de/prueftechnologie-kontakttechnologie/federkontakte/nach-anwendungsfall.html .

Die uwe electronic GmbH ist ein international tätiges Systemhaus mit Sitz in Unterhaching bei München. Unsere Kunden reichen vom mittelständischen Betrieb bis hin zu High-Tech-Konzernen in Deutschland und Zentraleuropa. Unsere Produktpalette umfasst Produkte und Lösungen aus den Bereichen Prüftechnik für Elektronik, Temperaturmanagement, Automatisierung und Elektronische Bauelemente. Unsere Kernkompetenz liegt in den Bereichen Federkontakte für das Prüfen von bestückten Leiterplatten, Steckverbinder mit gefederten Kontaktstiften und Temperaturmanagement.

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Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

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XIII. Olympische Winterspiele und Paralympics 2018 in Südkorea: Controlware und Net Insight optimieren für ARD und ZDF die HD-Audio-/Daten-Übertragung

Dietzenbach, 20. März 2018 – Controlware, renommierter deutscher Systemintegrator und Managed Service Provider, unterstützte ARD und ZDF bei der Live-Übertragung der XIII. Olympischen Winterspiele (9. bis 25. Februar 2018) und der Paralympics (9. bis 18. März 2018) aus Pyeongchang (Südkorea). Um reibungslose Sendeabläufe sicherzustellen, stand den Übertragungsteams überdies rund um die Uhr eine Hotline für Störungsfälle zur Verfügung.

Controlware steht den öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten bereits seit vielen Jahren als Partner bei der Live-Übertragung internationaler Großveranstaltungen zur Seite und ist mit den Infrastrukturen und den Anforderungen der Sender bestens vertraut. Die Broadcasting-Experten lieferten unter anderem die Hardware für die HD-Übertragung der Leichtathletik-Weltmeisterschaften in Berlin (2009), Peking (2015) und London (2017), der olympischen Spiele in Vancouver (2010), London (2012), Sotschi (2014) und Rio de Janeiro (2016) sowie der FIFA Fußball Weltmeisterschaft in Südafrika (2010). Darüber hinaus begleitete Controlware die Übertragung zahlreicher weiterer Events – darunter der Iron Man Hawaii (2017), der ECHO Klassik (2017), die Ski-Weltmeisterschaften (2015 und 2017), die Biathlon-WM (2016) und die Handball EM (2016).

Rundfunk-Medientransportlösungen von Net Insight für optimale Übertragungsqualität
In Pyeongchang setzten ARD und ZDF abermals auf die leistungsfähigen MSR Media Switch Router vom Typ Nimbra 688 und 680 des schwedischen Herstellers Net Insight, die sich bereits bei den Winterspielen in Sotschi bewährt hatten. Die Plattformen wurden als Endpunkte der Carrier-Strecken in den Sendezentralen Mainz und Leipzig, im internationalen Sendezentrum in Pyeongchang sowie in den drei Austragungsstätten für Biathlon, Cross-Country und Eisschnelllauf installiert. Über die Trassen wurden drei Leitungsarten – 1- und 10-GBit/s-Ethernet sowie 2,5-GBit/s-SDH-STM – realisiert und mehr als vierzig JPEG2000-kodierte HD-TV-Signale, zwanzig Netzwerk-Services und drei MADI-Signale übertragen. Die Auflösung der HD-TV-Bilder betrug 1080i bei einer Bildrate von 25 Frames pro Sekunde, an den Austragungsstätten sogar 1080i bei einer Bildrate von 29,97 Frames. Um eine einwandfreie Übertragungsqualität sicherzustellen und die JPEG2000-Videoservices durch Hitless zu schützen, wurden die internationalen Leitungswege dabei jeweils über zwei redundante Trassen geführt. Auf diese Weise sind selbst beim vollständigen Ausfall einer Strecke keine Fehler im Sendesignal sichtbar.

„Die MSR Router unterstützen standardmäßig umfangreiche Monitoring- und Analysefunktionen, mit denen sich selbst einzelne Bitfehler in Echtzeit identifizieren und korrigieren lassen“, erläutert Dirk Hamann, Manager Competence Center Network Solutions bei Controlware. „So waren wir in der Lage, die Trassen aus Korea im Vorfeld der Spiele über einen längeren Zeitraum zu testen und die Performance schrittweise proaktiv zu optimieren.“

24/7-Support für die Technik-Teams
Um bei Übertragungsstörungen eine rasche Behebung sicherzustellen, richtete Controlware für die Technik-Teams von ARD und ZDF für die Dauer der Spiele eine rund um die Uhr verfügbare Hotline mit festen Ansprechpartnern ein. „Durch die sorgfältige Planung und die Testläufe liefen die Systeme über die gesamte Veranstaltungsdauer hinweg absolut stabil und lieferten eine ausgezeichnete Bildqualität“, berichtet Bernd Stock, Key Account Manager bei Controlware. „Hinzu kommt, dass unsere Zusammenarbeit mit den Experten von ARD, ZDF und Net Insight mittlerweile hervorragend eingespielt ist. Jeder kennt seine Aufgaben und weiß genau, dass er sich hundertprozentig auf sein Gegenüber verlassen kann. So können wir unsere gemeinsamen Projekte ganz gelassen angehen.“

Über Net Insight AB
Weitere Informationen zu Net Insight AB unter:

-Internet: www.netinsight.net
-Twitter: @NetInsight, www.twitter.com/NetInsight
-LinkedIn: www.linkedin.com/company/net-insight/

Über Controlware GmbH
Die Controlware GmbH, Dietzenbach, ist einer der führenden unabhängigen Systemintegratoren und Managed Service Provider in Deutschland. Das 1980 gegründete Unternehmen entwickelt, implementiert und betreibt anspruchsvolle IT-Lösungen für die Data Center-, Enterprise- und Campus-Umgebungen seiner Kunden. Das Portfolio erstreckt sich von der Beratung und Planung über Installation und Wartung bis hin zu Management, Überwachung und Betrieb von Kundeninfrastrukturen durch das firmeneigene ISO 27001-zertifizierte Customer Service Center. Zentrale Geschäftsfelder der Controlware sind die Bereiche Network Solutions, Unified Communications, Information Security, Application Delivery, Data Center und IT-Management. Controlware arbeitet eng mit national und international führenden Herstellern zusammen und verfügt bei den meisten dieser Partner über den höchsten Zertifizierungsgrad. Das rund 700 Mitarbeiter starke Unternehmen unterhält ein flächendeckendes Vertriebs- und Servicenetz mit 16 Standorten in DACH. Im Bereich der Nachwuchsförderung kooperiert Controlware mit sechs renommierten deutschen Hochschulen und betreut durchgehend um die 50 Auszubildende und Studenten. Zu den Unternehmen der Controlware Gruppe zählen die Controlware GmbH, die ExperTeach GmbH, die Networkers AG und die Productware GmbH.

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Gefederte Batteriekontakte als innovative Lösung bei der Übertragung von Strömen

uwe electronic – Spezialist für gefederte Batteriekontakte

Gefederte Batteriekontakte als innovative Lösung bei der Übertragung von Strömen

Gefederte Batterieladekontakte / auch als mehrpolige Baugruppen

Gefederter Batteriekontakt für wirtschaftliche Effizienz

Im Alltag nehmen Mobile Devices eine ständig steigende Relevanz ein. Der Energieverbrauch der Geräte nimmt durch komplexer werdende Hard- und Software zu. Eine zuverlässige und sichere Versorgung mit Strom aus Akkus für diese Devices ist eine große Herausforderung und Notwendigkeit. Einen Beitrag zu dieser Entwicklung leisten hochwertige gefederte Batterieladekontakte, die in entsprechenden Ladestationen verbaut werden.

Gefederter Batterieladekontakt hält den Übergangswiderstand so gering wie möglich

Batterieladekontakte sind vielfach einer hohen Zahl an Kontaktierungen ausgesetzt. Damit steht ein entsprechender Verschleiß in Zusammenhang. Jede Art von Kontaktierung, mit Schraubenfeder ebenso wie mit Bügelfederkontakt oder übliche Stecker-Buchsen-Kombinationen unterliegen diesem Phänomen. Der Übergangswiderstand erhöht sich durch diese Abnutzung. Dies führt dazu, dass sich ein Teil der Energie in Wärme umwandelt. Die volle Batteriekapazität verringert sich hierdurch und steht dem Gerät nicht mehr zur Verfügung. Es entsteht ein Widerspruch zwischen tatsächlicher und rechnerischer Batteriespannung. Dies führt mehrfach zu negativer Auswirkung.

– Die genaue Batteriespannung ist für die Restenergie-Anzeige eines Gerätes nicht bekannt.
– Die Darstellung einer Restlaufzeit in Prozent oder die Anzeige eines Ladebalkens sind nicht präzise möglich.
– Im Vergleich zur errechneten Laufzeit verringert sich die Betriebszeit des Gerätes.
– Durch einen höheren Übergangswiderstand werden häufigere Ladezyklen notwendig.
– Eine Verkürzung der Lebensdauer der Batterie ist die Folge.
– Die Qualität der Kontaktierung im Allgemeinen verschlechtert sich.

Sicher ist diese Entwicklung im Laufe eines Produktlebenszyklus als störend einzustufen, die Sicherheitsrelevanz dieser Entwicklung bei Notebooks oder Smartphones ist aber eher niedrig. Deutlich anders zeigt sich die Situation bei sicherheitskritischen Anwendungen der Medizintechnik oder Luft- und Raumfahrt. In diesen Bereichen können mangelhafte Kontaktierung oder fehlerhafte Angaben zur Batteriespannung extrem kritische Auswirkungen bedeuten.

Gefederter Batteriekontakt ist die qualitativ hochwertige Lösung

Der herkömmliche Batterieladekontakt findet im gefederten Batteriekontakt mit seinen zahlreichen Vorteilen eine höherwertige Alternative. Insbesondere, wenn der Batteriekontakt neben der Energieübertragung auch hochfrequente Datenströme übertragen soll. Hierbei gewährleistet diese innovative Technologie eine zuverlässige Übertragungsrate und damit ein hohes Maß an Sicherheit. Seit mehr als zwei Jahrzehnten kommen Federkontakte wegen ihrer hohen Zuverlässigkeit im Bereich des Leiterplattentest zum Einsatz.

Die Technologie der gefederten Kontaktstifte trägt wesentlich zur zuverlässigen Reduzierung des ohmschen Widerstandes an den Batteriekontakten bei. Die immer kleiner werdenden Batterien mit den immer geringeren Abständen zwischen den Kontakten fordern eine deutlich höhere Integrationsdichte. Gefederte Batteriekontakte benötigen einen wesentlich geringeren Kontaktabstand als beispielsweise Federbügelkontakte.

Gefederte Batteriekontakte dienen einem breiten Einsatzspektrum

Die Gesamtlebensdauer von gefederten Batteriekontakten ist mit durchschnittlich einer Million Ladezyklen besonders hoch. Der sehr niedrige Übergangswiderstand von durchschnittlich 3mOhm und einer Streuung von maximal 2mOhm über die gesamte Lebenszeit prädestiniert Batteriekontakte in ihren verschiedenen Ausführungen für die unterschiedlichsten Einsatzbereiche. Eine geeignete Anwendung für Batterieladekontakte ist z.B. die Schnittstelle einer intelligenten Ladeschale, die ergänzend zur Ladefunktion auch die Übertragung hochfrequenter Datenströme übernimmt. Als Roboterschnittstelle gewährt der gefederte Batteriekontakt die Versorgung mit Strom und führt auch die Übertragung von Daten durch. Aber auch in weniger komplexen Anwendungsgebieten, wie zum Beispiel bei elektrischen Zahnbürsten, stellt ein gefederter Batteriekontakt eine haltbare, langlebige und kostengünstige Lösung dar.

Weitere Produktinformationen erhalten Sie unter: http://www.uweelectronic.de/de/prueftechnologie-kontakttechnologie/batterieladekontakte.html

Die uwe electronic GmbH ist ein international tätiges Systemhaus mit Sitz in Unterhaching bei München. Unsere Kunden reichen vom mittelständischen Betrieb bis hin zu High-Tech-Konzernen in Deutschland und Zentraleuropa. Unsere Produktpalette umfasst Produkte und Lösungen aus den Bereichen Prüftechnik für Elektronik, Temperaturmanagement, Automatisierung und Elektronische Bauelemente. Unsere Kernkompetenz liegt in den Bereichen Federkontakte für das Prüfen von bestückten Leiterplatten, Steckverbinder mit gefederten Kontaktstiften und Temperaturmanagement.

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„Wohin mit dem Resturlaub?“ – Verbraucherfrage der Woche des D.A.S. Leistungsservice

Gut beraten von den Experten der ERGO Group

Angela S. aus Hannover:
Ich habe noch Resturlaub aus 2017. Stimmt es, dass ich ihn bis Ende März nehmen muss oder kann ich die fünf Tage für einen längeren Sommerurlaub aufheben?

Michaela Rassat, Juristin der D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice):
In der Regel müssen Arbeitnehmer ihren Urlaub im gleichen Jahr nehmen, in dem der Urlaubsanspruch entsteht. Ansonsten verfällt er ersatzlos. Eine Übertragung auf das nächste Jahr ist nur aus dringenden betrieblichen oder persönlichen Gründen möglich. Ein dringender betrieblicher Grund ist zum Beispiel ein hoher Krankenstand im Unternehmen. Ein persönlicher Grund wäre, wenn Arbeitnehmer selbst krank waren. In diesen Fällen können sie den Urlaub auf das erste Quartal des neuen Jahres übertragen. Eine Übertragung auf den Sommer ist meist nicht möglich – außer, wenn dies beispielsweise in einem Tarifvertrag festgelegt ist. Ein Anspruch auf eine solche Übertragung über den 31. März hinaus kann sich außerdem aus einer sogenannten betrieblichen Übung ergeben – das heißt, wenn es im Betrieb immer so gehandhabt wird. Natürlich können Arbeitgeber und Arbeitnehmer auch individuell vereinbaren, dass eine verlängerte Übertragung des Resturlaubs möglich ist. Das ist allerdings Verhandlungssache. Auf eine solche Regelung haben Arbeitnehmer keinen Anspruch.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 1.057

Weitere Ratgeberthemen finden Sie unter www.ergo.com/ratgeber Weitere Informationen zur Rechtsschutzversicherung finden Sie unter www.das.de/rechtsportal Sie finden dort täglich aktuelle Rechtsinfos zur freien Nutzung.

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Über den D.A.S. Rechtsschutz
Seit 1928 steht die Marke D.A.S. für Kompetenz und Leistungsstärke im Rechtsschutz. Mit dem D.A.S. Rechtsschutz bieten wir mit vielfältigen Produktvarianten und Dienstleistungen weit mehr als nur Kostenerstattung. Er ist ein Angebot der ERGO Versicherung AG, die mit Beitragseinnahmen von 3,3 Mrd. Euro im Jahr 2016 zu den führenden Schaden-/Unfallversicherern am deutschen Markt zählt. Die Gesellschaft bietet ein umfangreiches Portfolio für den privaten, gewerblichen und industriellen Bedarf an und verfügt über mehr als 160 Jahre Erfahrung. Sie gehört zu ERGO und damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.das.de

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Impfungen schützen Kleinkinder in der Kita

Verpflichtende Impfberatung soll Ausbrüche reduzieren Eltern halten Windpocken-Impfung für wichtig

Impfungen schützen Kleinkinder in der Kita

(Mynewsdesk) München, November 2017 – Infektionskrankheiten verbreiten sich in Kindertagesstätten besonders schnell: Es kommt immer wieder zu Krankheitsausbrüchen wie Windpocken, Masern oder Magen-Darm-Infektionen. Viele Infektionskrankheiten können durch Impfungen verhindert werden. Um die Verbreitung von Infektionen in Gemeinschaftseinrichtungen zu verringern, sollten Kinder beim Eintritt in eine Kita alle von der Ständigen Impfkommission des Robert Koch-Instituts empfohlenen Impfungen erhalten haben. Eine Impfberatung ist seit 2015 verpflichtend vorzuweisen; laut Präventionsgesetz (PrävG) können Strafen verhängt werden, wenn kein Nachweis vorgelegt wird (1). Eine frühzeitige Auseinandersetzung mit Impfungen bei Säuglingen und Kleinkindern ist daher für alle Eltern sinnvoll.

Übertragungsrisiko in Gemeinschaftseinrichtungen ist besonders hoch
Das Ansteckungsrisiko in Gemeinschaftseinrichtungen wie Kindertagesstätten ist generell hoch. Bei Windpocken reicht es aus, sich mit einer infizierten Person in einem Raum aufzuhalten: Mindestens 90% aller nicht immunen Personen stecken sich bei Kontakt mit dem Virus an (2). Die Ansteckung geschieht meistens beim Sprechen, Niesen oder Husten über die Luft, aber auch Kontaktinfektionen, z.B. über Körperkontakt oder Gegenstände wie Spielzeug oder Wasserhähne, an denen die Erreger haften, sind möglich.

Umfrage zeigt: Eltern halten Windpocken-Impfung für wichtig
Die Impfung gegen Windpocken gehört zu den von der Ständigen Impfkommission (STIKO) empfohlenen Standard-Impfungen für Kleinkinder; die Kosten werden von den Krankenkassen übernommen. Eine von GSK in Auftrag gegebene Umfrage ergab aktuell, dass 87 % der befragten Eltern die Windpocken-Impfung für wichtig oder sehr wichtig halten (3). Diese Zahl bestätigt die bei den letzten Schuleingangsuntersuchungen aus dem Jahr 2015 (4) erhobenen Durchimpfungsraten: Etwa 87 % der Kinder haben die erste Impfdosis erhalten, 83 % auch die zweite (4). Dennoch gibt es jährlich in Deutschland etwa 25.000 Windpockenfälle, vor allem unter ungeimpften Kindern bis neun Jahren (5). Ein Großteil dieser Fälle könnte durch die zweimalige Windpocken-Impfung verhindert werden.

Impfung sollte vor dem Kita-Eintritt abgeschlossen sein
Üblicherweise wird die erste Impfdosis gegen Windpocken im Alter von 11 bis 14 Monaten gegeben, häufig zusammen mit der Impfung gegen Masern, Mumps und Röteln. Umfassend geschützt ist das Kind erst nach der zweiten Impfdosis, die idealerweise sechs Wochen bis drei Monate später gegeben werden sollte. Besucht ein Kind in jüngerem Alter eine Kita, sollte eine frühere Impfung in Betracht gezogen werden. Kinderarzt Dr. Stephan von Landwüst erklärt: „In besonderen Fällen kann die Impfung sogar schon ab dem vollendeten 9. Monat gegeben werden. Damit sollte man sich vor allem dann auseinandersetzen, wenn das Kind früh eine Kindereinrichtung besuchen soll.“

Verpflichtende Impfberatung vor Kita-Besuch schützt die Kleinsten
Babys unter neun Monaten können noch nicht gegen Windpocken geimpft werden, sie profitieren vom Nestschutz der mütterlichen Antikörper, der aber kontinuierlich abnimmt. Besonders bei sehr kleinen Kindern können Windpocken komplizierte Verläufe mit einer bakteriellen Superinfektion der Pusteln, Lungenentzündung oder Gehirnentzündung nehmen. Um Babys und Kleinkinder in der Kita zu schützen und um die Ausbreitung von impfpräventablen Infektionen in Gemeinschaftseinrichtungen generell zu verringern, besteht seit dem Jahr 2015 die Verpflichtung, vor Eintritt in eine Kita eine Impfberatung beim Kinderarzt nachzuweisen. Im Jahr 2017 wurde diese Regelung verschärft: Kindertagesstätten sollen Eltern, die sich weigern eine Impfberatung wahrzunehmen, an das zuständige Gesundheitsamt melden. Sogar Bußgelder können verhängt werden.

Kinder mit Verdacht auf Windpocken-Infektionen sowie Kinder, die Kontakt mit einem Windpocken-Infizierten hatten und selbst keine Immunität gegenüber Windpocken besitzen, dürfen Gemeinschaftseinrichtungen aufgrund der hohen Ansteckungsgefahr vorrübergehend nicht besuchen. Sie müssen bis zu 16 Tagen zuhause bleiben (6).

Referenzen
1 Robert Koch-Institut, Infektionsschutzgesetz: Änderungen durch das Präventionsgesetz
https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/IfSG/Gesetze/Aenderungen_des_IfSG_durch_das_PraevG.pdf?__blob=publicationFile
2 Robert Koch-Institut, RKI-Ratgeber für Ärzte, Windpocken, Herpes Zoster; www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Merkblaetter/Ratgeber_Varizellen.html;jsessionid=F690884AE1D719B1B4C7E530B9212139.2_cid363#doc2374554bodyText17
3 GFK-Umfrage unter 783 Personen zwischen 25 und 50 Jahren in Deutschland, Laufzeit vom 08.09.-29.09.2017, beauftragt von GlaxoSmithKline.
4 Robert Koch-Institut, Epidemiologisches Bulletin 16/17,vom 16. April 2017
http://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Archiv/2017/Ausgaben/16_17.pdf?__blob=publicationFile
5 Robert Koch-Institut, Infektionsepidemiologisches Jahrbuch meldepflichtiger Krankheiten für 2016; http://www.rki.de/DE/Content/Infekt/Jahrbuch/Jahrbuch_2016.pdf?__blob=publicationFile
6 Robert Koch-Institut, RKI-Ratgeber für Ärzte, Windpocken, Herpes Zoster; https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Merkblaetter/Ratgeber_Varizellen.html#doc2374554bodyText16

DE/PRIT/0028/17; 11/17

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=== Eine Ansteckung mit Windpocken kann über Körperkontakt oder Gegenstände, an denen Erreger haften, erfolgen. (Bild) ===

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GlaxoSmithKline eines der weltweit führenden forschenden Arzneimittel- und Healthcare-Unternehmen engagiert sich für die Verbesserung der Lebensqualität, um Menschen ein aktives, längeres und gesünderes Leben zu ermöglichen. In Deutschland gehört GSK zu den wichtigsten Anbietern medizinischer Produkte und engagiert sich darüber hinaus in vielfältigen sozialen Projekten: So unterstützen wir wellcome für das Abenteuer Familie, den Verein zur Förderung kranker Kinder und Jugendlicher der Staatlichen Schule für Kranke München e.V. und Plan International. Zudem stellt GSK seine MitarbeiterInnen einen Tag im Jahr am so genannten OrangeDay frei, um in sozialen Einrichtungen mitzuhelfen.

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BEMD Jahreskongress 2016 BNetzA für OPEX-Berücksichtigung und gegen Messstellenbetriebsgesetz

BEMD Jahreskongress 2016  BNetzA für OPEX-Berücksichtigung und gegen Messstellenbetriebsgesetz

(Mynewsdesk) Neuausrichtung der Anreizregulierung

Mit einem inhaltlichen Paukenschlag begann der erste BEMD Jahreskongress: schon in der Diskussion des ersten Vortragsblocks leitete Achim Zerres, Abteilungsleiter Energie der BNetzA, einen Paradigmenwechsel ein, indem er davon sprach, die Anreizregulierung neu zu gestalten: Die bisherige Fixierung auf Kapitalkosten (CAPEX) soll durch eine stärkere Berücksichtigung der Betriebskosten (OPEX) ergänzt werden. Es müsse geprüft werden, ob es Sinn macht, immer nur Kupfer zu verlegen, oder z.B. auch Betriebskosten für Optimierungen der Übertragungsleistung anzuerkennen. Herr Kempmann, Präsident des BDEW, sagte anschließend, „Ich habe heute zum ersten Mal in dieser Klarheit gehört, dass in der Bundesnetzagentur ein neues bzw. anderes Verständnis von Regulierung herrscht“.

Messstellenbetriebsgesetz in der Kritik

Deutliche Worte fielen auch zum Messstellenbetriebsgesetz: „Das Gesetz ist überflüssig, aber die Politik wollte das so.“ Johannes Kempmann stimmte zu und verwies darauf, dass man es dem Markt hätte überlassen sollen: „Dennoch haben wir nun das Gesetz nun und werden auch wissen, damit umzugehen.“ Also müssen die BNetzA und die Verbände wie BDEW, VKU oder BEMD weiter zusammenarbeiten, um die Energiewende sinnvoll zu realisieren. Insgesamt sprachen sich die Diskutanten für mehr marktwirtschaftliche Ansätze auch in der Regulierung aus. Wichtig sei es nun außerdem, dass für die Kunden nun neue Produkte oder Tarife mit tatsächlichem Mehrwert geschaffen werden.

Deutschland nicht in Sonderrolle bringen

Deutschlands Sonderrolle bei der Digitalisierung der Energiewirtschaft, insbesondere beim Roll out der Smart Meter, wurde auch im Vergleich zu anderen Ländern insbesondere von Herrn Gutmann, Vorstandsvorsitzender des veranstaltenden BEMD, kritisiert. Andere Länder sind in vielen Bereichen der Digitalisierung weiter und vor allem günstiger als Deutschland. Datenschutz und Überregulierung behindern die Marktdurchdringung, die Umsetzung gerät weiter in Verzug, weil überzogene Regulierung und übertriebener Datenschutz Prozesse und damit auch die Produkte komplizieren und verteuern. Wiederholt machten der BEMD auf diesen Missstand aufmerksam und machte Vorschläge, wie es anders und besser laufen könnte.

Digitalisierung – wer erzielt wann eine Rendite?

Im weiteren Verlauf des Kongresses wurde eine Vielzahl von Vorträgen zu den Auswirkungen der Digitalisierung – von den Kosten, über die Organisation bis hin zu neuen Geschäftsmodellen – auf die Branche gehalten und diskutiert. Immer im Fokus dabei die Leitfrage des Kongresses: wer erhält die Rendite? Gibt es überhaupt eine und wenn ja, wann bekommt wer zu welchen Anteilen dieselbe?

Viele Referenten bestätigten, dass sich der Markt und dessen Geschäftsmodelle noch deutlich entwickeln müssen. Der Messstellenbetrieb ist zentraler Bestandteil der Digitalisierung in der Energiewirtschaft und rückt zunehmend in den wettbewerblichen Bereich. Energie-(Verbrauchs)Daten bilden das entscheidende „Asset“ und die Qualität der Abrechnung wird dabei maßgeblich, erhobene Daten werden mit Mehrwerten versehen und damit veredelt.

Blick in die Zukunft

Wie in Dortmund veranschaulicht, können Verbände und Bundesnetzagentur mit ähnlichen Einschätzungen in politische Verhandlungen für mehr marktgetrieben Prozesse treten. Ob mehr Markt und mehr Wettbewerb die Lösung aller Probleme sein können ist ungewiss – aber wie immer ist die Erkenntnis eines Problems der nötige erste Schritt. Und der definierte zweite Schritt wäre bei der Digitalisierung der Energiewirtschaft die Neujustierung von diversen Regelungen, z.B. dem Streichen von der aufwändigen halbjährlichen Formatvorgabe bis hin zum kompletten Regelwerk. Der BEMD wird diesen Prozess weiter entscheidend mit begleiten.

Erster Kongress herausragender Erfolg

Der erstmals vom BEMD veranstaltete Jahreskongress versprach – vor allem durch die vielen prominenten Referenten – einen fachlich guten Kongress und aufschlussreiche Diskussionen. Diese Erwartung wurde sogar übertroffen: Die Teilnehmer nannten die Auswahl der Referenten und Themen, insbesondere in der heutigen Vielfalt von Digitalisierungskonferenzen und –kongressen, auch in der Energiewirtschaft. „Hier wird mit Herzblut diskutiert, das habe ich so noch nicht erlebt, und ich war auf vielen Konferenzen“, so ein Teilnehmer. Außerdem wurde die hervorragende Moderation des (ehemaligen VKU-Präsidenten) Dr. Janning inklusive gutem Zeitmanagement – trotz Feuer(fehl)alarm – sowie die gute Stimmung auf dem Kongress besonders positiv hervorgehoben. Die Podiumsdiskussionen und die Nähe zum Publikum sowie der intensive persönlichen Umgang stärkten das Networking untereinander, das auch die ausstellenden Unternehmen zufrieden stellte.

Klemens Gutmann (Vorstandsvorsitzender des BEMD) und Dirk Briese (Geschäftsführer des BEMD) zeigten sich mehr als zufrieden mit dem ersten BEMD-Jahreskongress. Mit derart guter Resonanz, so klaren Signalen und so viel positivem Feedback hatten beide nicht gerechnet. Die Herausforderung liegt nun darin, im nächsten Jahr an diese erfolgreiche Kongresspremiere anzuknüpfen. Die Branche darf gespannt sein auf das Programm des nächsten Jahreskongresses des BEMD, der sich Anfang November als exklusiver Termin der Branche etablieren wird.

Weitere Informationen unter: www.bemd.de

Fotos vom Kongress mit Passwort „Energie“: http://fotografolivernauditt.pixieset.com/bemdjahreskongress2016/

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BEMD: Der Bundesverband der Energiemarktdienstleister (BEMD e.V.) vertritt Dienstleister, die sich auf das Zählen, Messen und Abrechnen innerhalb der Energiebranche spezialisiert haben. Der BEMD verknüpft die Anforderungen des Marktes mit den Perspektiven und Angeboten der Dienstleister. Er bezieht gegenüber Gremien, Verbänden und dem Gesetzgeber Position zu laufenden Entscheidungsverfahren und stellt die erforderlichen Informationen zur Verfügung. Zu den Aktionsbereichen des BEMD gehören unter anderem Qualitätsstandards, Prozessabläufe oder gesetzlich vorgeschriebene Verpflichtungen.

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newgen medicals HdO-Hörverstärker-Paar mit externem Hörer

Bis zu 40 Stunden entspannt unterhalten bei guter Hör-Wahrnehmung

newgen medicals HdO-Hörverstärker-Paar mit externem Hörer

newgen medicals HdO-Hörverstärker-Paar mit Ex-Hörer, Akku & USB-Ladeschale, www.pearl.de

Entspannter Gespräche führen: Der externe Hörer von newgen medicals überträgt jedes Wort
extra laut und deutlich. Es ist direkt im Gehörgang zu hören. Jetzt kann man sich ganz entspannt
unterhalten: kein Nachfragen, kein Ablesen von den Lippen.

Stimmen versteht man besser, mögliche Störgeräusche bleiben leise. Dank Filterwirkung hebt der
Hörverstärker speziell die Lautstärke im Sprachbereich an. Unterhaltungen strengen weniger an
und man nimmt aktiv am Leben teil!

Keine Batterien-Kosten: Dank integriertem Akku lässt sich der Hörverstärker einfach per USB
aufladen. Sogar beide gleichzeitig an einer Ladestation!

– Doppelpack: Akku-betriebener HdO-Hörverstärker
– Externer Hörer: Lautsprecher direkt im Gehörgang, Übertragungsweg vom Verstärker
vermindert Rückkopplungen
– Hoher Tragekomfort hinter dem Ohr: angenehm dünner Übertragungsschlauch, einfach
– Verstärkt akustische Signale um bis zu 40 dB (+/- 5 dB)
– Eingangs-Lautstärke: 28 dB
– Stufenlose Lautstärke-Regelung
– Maximale Lautstärke: 125 dB (+/- 5 dB)
– Verstärkte Frequenz: 300 – 4.000 Hz, speziell im Bereich des Sprachverstehens
– Ohrpass-Stücke für individuellen Tragekomfort: Schirme in 3 Größen
– Passend für rechtes und linkes Ohr
– Ein/Aus-Schalter
– Stromversorgung: integrierter NiMH-Akku, max. 2 mA Verbrauch für bis zu 40 Std. Laufzeit,
Ladezeit: 7 Std.
– USB-Doppel-Ladeschale mit LED-Anzeige für Akku-Ladestatus
– Maße je Verstärker: kleine 35 x 7 x 14 mm, Gewicht: je 3 g
– 2 Hörverstärker inklusive 3 Paar Silikon-Ohrpass-Stücke, USB-Doppel-Ladeschale,
Aufbewahrungsbox und deutscher Anleitung

Preis: 39,90 EUR statt empfohlenem Herstellerpreis von 79,90 EUR
Bestell-Nr. NX-9094
Produktlink: http://www.pearl.de/a-NX9094-5250.shtml

PEARL.GmbH aus Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen eines internationalen Technologie-Konzerns. Ihr Schwerpunkt ist der Distanzhandel von Hightech-, Haushalts- und Lifestyle-Produkten.
Mit 10 Millionen Kunden, 10 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr, einer täglichen Versandkapazität von bis zu 40.000 Paketen – alleine in Deutschland – und Versandhaus-Niederlassungen in Österreich, der Schweiz, Frankreich und China gehört PEARL zu den größten Versandhäusern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. Eigene Ladengeschäfte in vielen europäischen Großstädten und ein Teleshopping-Unternehmen mit großer Reichweite in Europa unterstreichen diesen Anspruch. In Deutschland umfasst das Sortiment von PEARL über 15.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie z.B. VisorTech, Rosenstein & Söhne, newgen medicals und Royal Gardineer. Dank ihrer äußerst engen Kooperation mit internationalen Großherstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neuentwicklung und kontinuierliche Optimierung von Produkten. (www.pearl.de).

Kontakt
PEARL.GmbH
Heiko Loy
PEARL-Straße 1-3
79426 Buggingen
07631-360-417
presse@pearl.de
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OVH: Neue 100 GB-Verbindung unter dem Atlantik

OVH: Neue 100 GB-Verbindung unter dem Atlantik

OVH nimmt eine neue transatlantische Unterwasserverbindung in Betrieb: Das Tiefseekabel FLAG Atlantic-1 verbindet ab sofort Skewjack in Großbritannien mit Northport in den USA.
Eine transatlantische Verbindung durch ein Tiefseekabel besteht zwar schon seit Jahren, jedoch ermöglicht die nun neu installierte Leitung eine Übertragungsgeschwindigkeit von 100 GB pro Sekunde. In den kommenden Wochen sollen noch bis zu sechs weitere 100 GB-Verbindungen eingerichtet werden.

Ausbau der Serverstrukturen
Unter dem Atlantik fließen schon jetzt täglich mehr als 12 Petabyte durch das Netzwerk von OVH, das in den letzten Jahren bereits kontinuierlich ausgebaut wurde. Über zahlreiche Points of Presence (Knotenpunkte innerhalb eines Kommunikationssystems) in den USA verbindet es die nordamerikanischen mit den 14 europäischen Rechenzentren der Gruppe. Dies ist Teil der internationalen Wachstumsstrategie von OVH. Bereits im September 2015 hatte CEO Laurent Allard beim Summit in Paris einen weltweiten Ausbau der Netzwerkkapazitäten angekündigt.

Fortschritt für den Kunden
„Die Verbindung wirkt sich insbesondere für Kunden mit Webseiten in den USA positiv aus. Vor allem im E-Commerce führt eine Latenz von 67 ms zu einer deutlichen Reduktion der Latenzzeiten“, so Antoine Guenet, Mitarbeiter im OVH-Netzwerkteam. „Durch diese neue Verbindung können Informationen jetzt viel schneller ausgetauscht werden“.
Mit amerikanischen Anbietern wie Comcast, Cox, Bell und Videotron hat OVH entsprechende Verträge für PNI (private network interconnections) geschlossen, um eine direkte Verbindung mit dem eigenen Netzwerk herzustellen.

Mit rund 250.000 Servern ist OVH europäischer Marktführer und einer der führenden Anbieter von IT-Infrastrukturen weltweit.* Das nach ISO/IEC 27001 und SOC zertifizierte Unternehmen betreibt 17 hochmoderne Rechenzentren in Europa und Nordamerika sowie ein eigenes Glasfasernetzwerk mit einer Gesamtbandbreite von 5,5 TB/s und 32 Präsenzpunkten auf 3 Kontinenten. Außerdem unterhält OVH eine eigenständige Server-Produktion. OVH wurde 1999 in Frankreich von Octave Klaba gegründet. Das inhabergeführte Familienunternehmen ist in 17 Ländern weltweit vertreten und beschäftigt derzeit rund 1.200 Mitarbeiter. In Deutschland ist OVH seit 2006 am Markt. Sitz der deutschen Niederlassung ist Saarbrücken.
*Quelle: Netcraft

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„Übersetzer für Industriekommunikation“ – Universal-Interfaces ermöglichen reibungslose Übertragung

"Übersetzer für Industriekommunikation" - Universal-Interfaces ermöglichen reibungslose Übertragung

(Bildquelle: microSYST Systemelectronic GmbH)

Die weitreichende und problemlose Übertragung von Kommunikationsdaten erfährt gerade auch im Zusammenhang der Entwicklungen zur Industrie 4.0 immer mehr an Bedeutung. In der Automatisierungstechnik hat sich hierbei der Feldbus seit vielen Jahren etabliert. Wenn neben Feldgeräten darüber hinaus noch weitere Peripherie eingebunden wird, bedarf es einem „Übersetzer“, der die Brücke zwischen Bussystem und seriellen Schnittstellen schlägt.

Effektive Datenkommunikation
Mit den Universal-Interfaces der miface-Reihe ermöglicht Systemelektronikanbieter Microsyst die problemlose Konvertierung zwischen Feldbus- und seriellen Schnittstellen. Dabei verfügt miface je nach Modell über einen Wandler für die gängigen Standards Profinet, Profibus oder Ethernet, um die Protokolle entsprechend auf RS 232, 485 oder 422 zu übertragen.

-miface PN mit Wandler von Profinet auf RS232, RS485 oder RS422
-miface PB mit Wandler von Profibus auf RS232, RS485 oder RS422
-miface EN mit Wandler von Ethernet auf RS232, RS485 oder RS422

Nach dem Communicator-Prinzip werden hierfür die Daten der Feldbusse galvanisch getrennt und auf eine serielle Schnittstelle umgesetzt.

Robust und praktikabel im industriellen Alltag
Miface Schnittstellen-Konverter sind durch ein robustes Aluminiumgehäuse geschützt und dank der Hutschienenmontage bestens für den Einsatz in Schaltschränken geeignet. Über frei zugängliche DIP-Schalter können unterschiedliche Funktionsparameter konfiguriert werden. Integrierte Status-LEDs zeigen jederzeit den aktuellen Betriebszustand an. Praktikabel und robust für die industrielle Verwendung konstruiert, sind Universal-Interfaces der miface-Reihe ein zuverlässiger „Übersetzer“ für vielzählige Anwendungsbereiche. Weitere Infos unter www.microsyst.de

Gegründet im Jahr 1985 befasst sich das Unternehmen microSYST mit Sitz in Weiden i. d. Opf. seit nunmehr 30 Jahren mit der Entwicklung, Herstellung sowie dem Vertrieb von LED-Anzeigesystemen. Das umfassende Know-how in der LED-Technik geht bis auf die frühen Entwicklungen im eigenen Haus zurück. Dieser ausgeprägte Pioniergeist ist bis heute tief im Unternehmen verankert. Mit Zukunftsdenken und Umweltbewusstsein verschreibt sich microSYST auch zukünftig der LED-Technik unter den Grundsätzen
– Know-how ab der ersten Stunde
– Individuelle Entwicklung und Produktion
– Angepasste Systeme mit einzigartiger Optik
– Regional nachhaltig und effizient

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