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Flexera übernimmt Cloud Migration-Anbieter RISC Networks

Die IT Operations Analytics Platform beschleunigt die digitale Transformation sowie den Entscheidungsprozess für die beste Migrations-Strategie

München, 5. Juni 2019 – Flexera, Anbieter von Lösungen für Softwarelizenzierung, IT-Security und Installation, gibt die Übernahme von RISC Networks bekannt. Das US-Unternehmen aus Kalifornien gehört zu den führenden Anbietern von Cloud Migration-Lösungen und bietet mit seiner SaaS-basierten Analytics-Plattform Unternehmen eine schnelle Migration von Anwendungen in die Cloud.

Mit der Übernahme fügt Flexera eine neue Dimension von Cloud Readiness zu seinem Portfolio hinzu. Die Cloud Management Platform von Flexera unterstützt Kunden bei der Optimierung ihrer gesamten Cloud-Assets und wurde von Gartner wie Forrester positiv bewertet.

„Wir arbeiten stets daran, unsere Leistungsfähigkeit in Sachen Cloud Migration weiter auszubauen. Vor allem da dieser Bereich für IT-Verantwortliche und Analysten an Bedeutung gewinnt“, erklärt Jim Ryan, President and CEO von Flexera. „Die Übernahme von RISC Networks erlaubt es uns, nun noch früher unsere Kunden auf dem Weg in die Cloud zu begleiten. So können wir sie unterstützen, On-Premise Workloads zu evaluieren, zu priorisieren und zu entscheiden, welche Anwendungen in die Cloud migriert werden sollen.“

Die Flagship-Lösung von RISC Networks – Foundation and CloudScape – werden von schnell wachsenden Unternehmen wie CapGemini, IBM, Turner Broadcasting, Viacom und Eastman Chemical genutzt, um effektiv auf die Cloud umzustellen und bieten:
– vollständige Discovery der gesamten IT-Infrastruktur
– automatische Organisation/Zuordnung der Informationen in die jeweiligen Business Services, die für das Unternehmen geschäftsentscheidend sind
– Bewertung, Priorisierung und Kalkulation der Anwendungen, die in die Cloud verschoben werden sollen

Mit der innovativen Plattform von RISC Networks kann Flexera zukünftig noch besser umfassende und umsetzbare IT-Einsichten liefern und die Ausgabenoptimierungen verbessern. Die bestehende Transparenz von Software-, Hardware- und Cloud-Assets wird um eine neue Business Service-Perspektive ergänzt.

„Diese Akquisition ermöglicht es uns, Kunden den effizientesten und effektivsten Weg in die Cloud zu weisen ohne kostspielige Fehlentscheidungen, die ihre digitale Transformation verlangsamen“, so Ryan. „Kunden und Partner können so die für sie beste Migrations-Strategie ausmachen. Mit RISC Networks in unserem Portfolio werden wir auch unsere Beziehungen zu Cloud-Anbietern wie AWS, Microsoft Azure und Google Cloud ausbauen können. Für unsere Kunden bringt das zusätzliche Vorteile.“

Über Flexera
Flexera bietet innovative Lösungen, um Software zu kaufen, zu verkaufen, zu managen und sicherer zu machen. Dabei betrachtet Flexera die Softwareindustrie als eine Supply Chain und versetzt seine Kunden in die Lage, ihren Einkauf und Verkauf von Software sowie das Management von IT-Unternehmensdaten profitabler, zuverlässiger und effektiver zu gestalten. Mit Softwareanwendungen für Monetarisierung und Sicherheit unterstützt Flexera Softwareanbieter, ihre Geschäftsmodelle zu verändern, wiederkehrende Umsätze zu steigern und Open-Source-Risiken zu minimieren. Unternehmen, die Software und Cloud-Services kaufen, garantiert Flexera mit Lösungen für Schwachstellenmanagement (Vulnerability Management) sowie Software Asset Management (SAM) ein effizientes und planbares IT-Procurement. So kaufen Unternehmen nur das, was sie tatsächlich brauchen, managen die IT-Assets, die sie tatsächlich besitzen und vermeiden Compliance-Verstöße und Sicherheitsrisiken. Die Lösungen sowie die komplette Softwarelieferkette greifen dabei auf das von Flexera aufgebaute und weltweit größte Repository an Marktinformationen und IT-Asset-Daten zurück. Mit mehr als 30 Jahre Erfahrung und über 1.200 hoch engagierten Mitarbeitern hilft Flexera über 80.000 Kunden, jedes Jahr einen ROI in Millionenhöhe zu generieren. Weitere Informationen unter www.flexera.de

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DexKo Global schließt Akquisition von Preston Chassis Industries Pty Ltd ab

DexKo Global Inc., einer der weltweit führenden Hersteller von hochwertiger Fahrwerkstechnik, Chassis-Baugruppen und Zubehörteilen, hat über seine hundertprozentige australische Tochtergesellschaft AL-KO International Pty Ltd. („AL-KO“) das Unternehmen Preston Chassis Industries Pty Ltd.(„PCI“) übernommen. PCI stellt in mehreren Produktionsanlagen in Campbellfield, Victoria, Chassis und weitere Produkte her. Mit seinen hochwertigen Produkten und seinem hervorragenden Kundenservice hat sich das Unternehmen branchenweit ein hohes Ansehen erworben.

Fred Bentley, CEO von DexKo Global: „Wir freuen uns sehr, die Integration von PCI als Teil von DexKo Global in Angriff nehmen zu können. PCI hat sich immer dafür engagiert, seine treuen Kunden zuverlässig mit Produkten höchster Qualität zu beliefern, und auf dieser Basis ein beeindruckendes Vermächtnis aufgebaut. Wir freuen uns, auf dem Erfolg von PCI aufbauen zu können und bestehenden wie auch neuen Kunden innovative und ganzheitlichere Fahrwerkslösungen anzubieten. Diese Akquisition bringt uns der Durchführung unseres Plans DexKo 2020 näher, indem wir unseren Kunden ein noch umfassenderes Produktangebot präsentieren.““Wir heißen das PCI-Team herzlich bei AL-KO willkommen und freuen uns auf eine erfolgreiche Integration“, so Harald Hiller, President und CEO der AL-KO Fahrzeugtechnik. „Durch die Kombination des Chassis-Know-hows von PCI mit unserer globalen Fertigungskompetenz können wir unser Produktangebot weiter verbessern, um die Qualitäts- und Serviceanforderungen unserer Kunden zu erfüllen.“

Die behördliche Genehmigung für die Akquisition ist erteilt worden, die Transaktion wurde am 3. Juni 2019 abgeschlossen. Finanzielle Details zur Transaktion wurden nicht bekannt gegeben.

KPS Capital Partners, LP
KPS verwaltet über seine verbundenen Managementorganisationen die KPS Special Situations Funds, eine Investmentfondpalette mit einem Vermögen von etwa 5,0 Mrd. US-Dollar (Stand 31. März 2019). Seit mehr als zwei Jahrzehnten arbeiten die Partner von KPS auf Kapitalwachstum hin, indem sie in Fertigungs- und Industrieunternehmen in verschiedenen Sektoren investieren, z. B. in den Bereichen Rohstoffe, Markenprodukte, Gesundheits- und Luxusprodukte, Automobilkomponenten, Anlagensysteme und allgemeine Fertigung. KPS schafft Werte für seine Investoren, indem es konstruktiv mit den Managern der entsprechenden Unternehmen zusammenarbeitet, um die Unternehmen zu optimieren und Investmenterträge zu generieren. Dabei liegt der Schwerpunkt nicht auf dem Einsatz von Finanzmitteln, sondern auf der strukturellen Optimierung der strategischen Position, der Wettbewerbsfähigkeit und der Rentabilität seiner Portfoliounternehmen. Die Portfoliounternehmen der KPS-Fonds erzielen gegenwärtig einen Jahresgesamtumsatz von etwa 5,8 Mrd. US-Dollar, betreiben 100 Fertigungsanlagen in 27 Ländern und beschäftigen weltweit mehr als 22.000 Mitarbeiter direkt und über Joint Ventures. Die Investmentstrategie und die Portfoliounternehmen von KPS sind unter www.kpsfund.com detailliert beschrieben.

DexKo Global Inc.
DexKo Global ist der weltweit führende Anbieter von fortschrittlicher Fahrwerkstechnik, Chassisbaugruppen und zugehörigen Bauteilen und verfügt über mehr als 130 Jahre Erfahrung im Bereich Anhänger- und Caravankomponenten. DexKo Global wurde Ende 2015 durch den Zusammenschluss von Dexter und AL-KO Fahrzeugtechnik gegründet. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Novi, Michigan, und beschäftigt mehr als 5.000 Mitarbeiter in 42 Produktionsstätten und 22 Distributionszentren. DexKo Global erwirtschaftet einen Jahresumsatz von mehr als 1,5 Mrd. US-Dollar.

ALOIS KOBER GMBH
AL-KO Fahrzeugtechnik wurde 1931 gegründet und ist heute ein global agierendes Technologieunternehmen mit Standorten in Europa, Südamerika, Asien und Australien. Als Zulieferer hochwertiger Chassiskomponenten für Anhänger, Freizeitfahrzeuge und leichte Nutzfahrzeuge ist der Name AL-KO mit hervorragender Ergonomie und Funktionalität, höchstem Komfort sowie Innovationen zur Erhöhung der Verkehrssicherheit verknüpft. Ausgefeilte Innovationsprozesse prägen das Unternehmen, das diesbezüglich mehrfach ausgezeichnet wurde. ALOIS KOBER GMBH ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft von DexKo Global Inc., einem Portfoliounternehmen von KPS Capital Partners, LP.

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Übernahme von IFCO durch Triton und ADIA abgeschlossen

München, 3. Juni 2019: IFCO SYSTEMS, der weltweit führende Anbieter von Mehrwegverpackungslösungen für Frischeprodukte, gibt heute bekannt, dass die Übernahme durch Triton und Abu Dhabi Investment Authority (ADIA) am 31. Mai 2019 abgeschlossen wurde. Die beiden Investmentgesellschaften erwarben IFCO für einen Unternehmenswert von 2,51 Milliarden US-Dollar. Der Abschluss der Übernahme macht IFCO zu einem vollkommen unabhängigen Unternehmen, das in der Lage ist, agil und flexibel zu handeln und die branchenweit effizientesten und nachhaltigsten Verpackungslösungen für Frischwaren anzubieten.

Brambles, die ehemalige Muttergesellschaft von IFCO, hat das Unternehmen im März 2011 übernommen. Seitdem hat sich IFCO zum Weltmarktführer für wiederverwendbare Kunststoffbehälter (RPCs) für frische Lebensmittel entwickelt. Heute hat IFCO 32 Niederlassungen auf der ganzen Welt, die mehr als 320 Einzelhändler und über 14.000 Produzenten in über 50 Ländern bedienen. Das Unternehmen betreibt mehr als 75 Servicezentren und einen globalen Pool von über 290 Millionen RPCs, die jedes Jahr in über 1,6 Milliarden Lieferungen von frischem Obst und Gemüse, Fleisch, Geflügel, Meeresfrüchten, Eiern, Brot und anderen Frischeprodukten von Lieferanten zu Einzelhändlern verwendet werden. Im August 2018 gab Brambles die Absicht bekannt, IFCO zu verkaufen.

Am 31. Mai 2019 wurde die Übernahme von IFCO durch Triton und ADIA abgeschlossen. Wolfgang Orgeldinger bleibt weiterhin CEO von IFCO und freut sich auf die Zukunft: „Wir sind sehr gespannt auf die Zukunft und sehr stolz darauf, dass IFCO wieder ein unabhängiges Unternehmen ist. Diese Unabhängigkeit und die Unterstützung durch unsere Investoren werden uns helfen, das Wachstum durch die Erweiterung unserer Kundenbasis vorantreiben, die Bindung zu bestehenden Kunden zu stärken und es uns ermöglichen, flexibler auf Chancen und Herausforderungen in den von uns bedienten Märkten zu reagieren. Ich bin mir sicher, dass wir an die Rekordergebnisse des vergangenen Jahres anknüpfen werden. IFCO ist für seine Zukunft als unabhängiges Unternehmen gut aufgestellt. Da die Übernahme keine Auswirkungen auf unseren Betrieb hat, werden wir unser Geschäft wie gewohnt fortsetzen und unseren Kunden die hochwertigen Dienstleistungen und Lösungen anbieten, die sie von IFCO kennen.“

Sowohl aus finanzieller als auch aus Marktanteilsperspektive ist IFCO ein starkes Unternehmen und der weltweit führende Anbieter von RPCs mit einem großen adressierbaren Markt und klaren Möglichkeiten, vom Wachstum in diesem Sektor zu profitieren. Im Geschäftsjahr 2018 erzielte IFCO einen Umsatz von mehr als 1,1 Milliarden US-Dollar und erzielte ein starkes Wachstum von 8 Prozent.

IFCO ist der weltweit führende Anbieter von Mehrwegverpackungslösungen für Frischeprodukte und betreut Kunden in über 50 Ländern. Das Unternehmen verfügt weltweit über einen Pool von mehr als 290 Millionen Mehrwegbehältern (Reusable Plastic Containers – RPCs), die jährlich für über 1,6 Milliarden Auslieferungen von frischem Obst und Gemüse, Fleisch, Geflügel, Fischereierzeugnissen, Eiern, Brot und anderen Produkten von den Produzenten zum Einzelhandel eingesetzt werden. IFCO RPCs sorgen für eine optimierte Lebensmittel-Lieferkette, denn sie bewahren Frische und Qualität der Produkte, sparen Kosten, reduzieren den Warenverderb und sind umweltfreundlicher als Einwegverpackungen. IFCO ist Mitglied der Brambles Unternehmensgruppe. Mehr Informationen finden Sie unter www.ifco.com

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Ardex-Gruppe baut Marktposition in Australien weiter aus

Witten/Pirmasens (Germany) und Melbourne/Sydney (Australien), 29. April 2019. Wakol und Ardex Australien haben heute den Erwerb einer gemeinsamen Mehrheitsbeteiligung an dem australischen Unternehmen Nexus Adhesives, einem Hersteller hochqualitativer Bodenbelags- und Industrieklebstoffe, bekannt gegeben.

Nexus wurde 2006 gegründet und ist heute einer der Marktführer für Bodenbelagsklebstoffe sowie Teppichrückenbeschichtungen in Australien. Das Unternehmen produziert und vertreibt seine Qualitätsprodukte bisher in den Märkten Australien und Neuseeland. Mit dem Anspruch, innovative und zuverlässige Produkte zu liefern, liegt der Fokus auf dem Profisegment.

„Mit diesem Joint Venture bauen wir unsere führende Marktposition am australischen Markt weiter aus“, sagt Mark Eslamlooy, CEO der Ardex-Gruppe. „Mit unserer Systemkompetenz bieten wir Gesamtlösungen für unsere Kunden.“ „Wir sind stolz, ein Teil der Ardex-Gruppe zu werden“, betonen Jonathon Clewlow und Brett Nixon, Eigentümer von Nexus. „Es ist ein Zeichen des Vertrauens in Australien als Produktionsstandort und wir freuen uns gemeinsam mit Wakol und Ardex zukünftige Wachstumspotentiale zu erschließen, in Australien und darüber hinaus.“ Auch weiterhin wird Nexus eigenständig in den Heimatmärkten Australien und Neuseeland operieren. Die bisherigen Geschäftsführer Jonathon Clewlow und Brett Nixon werden weiterhin die Geschäfte führen.

Über Nexus
Gegründet 2006, hat sich Nexus mit der Herstellung und dem Vertrieb von qualitativ hochwertigen Bodenbelagsklebstoffen sowie Teppichrückenbeschichtungen zu einem der Marktführer am australischen Markt entwickelt. Am Standort in Melbourne, Australien fokussiert Nexus neben der Produktion insbesondere Innovationen und die Weiterentwicklung des Produktportfolios, wobei die professionelle Qualität gesichert wird und der Endkunde im Fokus steht.

Über Wakol
Die Wakol GmbH entwickelt, produziert und vertreibt sehr erfolgreich Verlegewerkstoffe, Industrieklebstoffe und Sealing Compounds und steht seit über 80 Jahren für höchste Qualität und Kundennähe. Das Familienunternehmen gehört seit 2015 mehrheitlich zur ARDEX-Gruppe. Am Hauptsitz in Pirmasens werden über 185 Mitarbeiter beschäftigt, weltweit sind es in der Wakol-Gruppe ca. 350. Neben Deutschland gehören Österreich, die Schweiz, Nordamerika und die Niederlande zu den wichtigsten Absatzmärkten. Weitere Aktivitäten gibt es unter anderem in Polen, Italien, Großbritannien, China und Brasilien. Im Export ist Wakol darüber hinaus weltweit tätig.

Die Ardex GmbH ist einer der Weltmarktführer bei hochwertigen bauchemischen Spezialbaustoffen. Als Gesellschaft in Familienbesitz verfolgt das Unternehmen seit fast 70 Jahren einen nachhaltigen Wachstumskurs. Die Ardex-Gruppe beschäftigt heute über 2.700 Mitarbeiter und ist in mehr als 50 Ländern auf fast allen Kontinenten präsent, im Kernmarkt Europa nahezu flächendeckend. Mit mehr als zehn großen Marken erwirtschaftet Ardex weltweit einen Gesamtumsatz von mehr als 720 Millionen Euro.

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Devoteam festigt seine Position als ein globaler Marktführer bei Google Cloud-Technologien

– Devoteam baut seine bei Google Cloud-Führungsposition in Europa durch den weiteren Ausbau der vor 7 Jahren gestarteten strategischen Partnerschaft mit Google aus
– Übernahme von Avalon Lösungen – führend bei Google Cloud in den nordischen Ländern und
– Eintritt in exklusive Gespräche zur Übernahme von g-company
– führend bei Google Cloud in Benelux.

Weiterstadt, 15. April 2019
Die Devoteam (Euronext Paris: DVT), der Pure-Player in der Digitalen Transformation in EMEA gibt die Übernahme von 87,5% an Avalon Solutions, dem führenden Partner von Google Premier in den nordischen Ländern, mit Hauptsitz in Stockholm, Schweden, bekannt. Avalon Solutions beschäftigt derzeit 45 Mitarbeiter/innen global und erzielte im Jahr 2018 mit mehr als 400 Kunden einen Umsatz von 14,21) Mio. Euro.

Desweiteren ist Devoteam in exklusive Verhandlungen zur Übernahme von g-company, dem Google Cloud EMEA-Vertriebspartner des Jahres und führenden Google Premier-Partner in der Benelux-Region eingetreten. g-company beschäftigt 60 Mitarbeiter/innen und hat Büros in Utrecht, Niederlande und Mechelen, Belgien. Mit 750 Kunden generierte das Unternehmen im Jahr 2018 einen Umsatz von rund 16,52) Mio. Euro.

„Mit diesen beiden Akquisitionen stärkt Devoteam seine Dominanz bei den Google Cloud-Technologien. Die mutige Entscheidung, Google bereits im Jahr 2012 als strategischen Partner auszuwählen, verschafft uns heute eine einzigartige Innovationskraft und ein Alleinstellungsmerkmal bei und für unsere Geschäftskunden. Dies zahlt sich insbesondere im Themenfeld der Künstlichen Intelligenz (AI) aus. Unsere 2.500 Kunden profitieren von führenden Markttechnologien. Ein Beispiel dafür ist Auchan, wir haben mit der französischen Warenhauskette das weltweit größte Transformationsprojekt mit Google Cloud umgesetzt. Über die Synergien aus den neuen Akquisitionen im Google Cloud-Umfeld und unseren bestehenden Teams können wir jetzt bei der Digitalen Transformation noch mehr nachhaltigen Mehrwert bei unseren Kunden schaffen, erklärt Stanislas de Bentzmann, Devoteam co-founder & CEO.“

David Saris, CEO von g-company sagt: „Bei uns steht die Freude im Vordergrund Teil einer internationalen Gruppe zu werden. Wir werden dadurch unser Geschäft noch schneller entwickeln und ausbauen können, werden durch die Bündelung der Kräfte von Devoteam und Avalon Solutions mehr internationale Kunden mit neuen Serices gewinnen und an uns binden können, wir werden noch attraktiver für die besten Talente im Markt, werden bei den fortschrittlichsten lokalen und internationalen Projekten dabei sein und unser Fachwissen durch permanente Zertifizierung und Best-Breed Schulungsprogramme stetig weiterentwickeln „

Ola Persson, CEO von Avalon erklärt:“Dieser Schritt ermöglicht uns, unser Wachstum in den verschiedenen Märkten weiter zu forcieren. Die Möglichkeiten von Devoteam werden wir als Hebel einsetzen, um ehrgeizige Business-Transformationsprogrammen für unsere Kunden zu realisieren. Die Kombination aus Design und Technologie führt zu innovativen Produkten und Lösungen „powered by Google“. Gemeinsam mit Devoteam und g-company werden unsere Geschäftskunden von dem vollen Umfang hochwertiger Lösungen, von fundierter Expertise bis zu vollumfänglichen Managed Services bei Cloud-Lösungen, profitieren. “

Devoteam bietet innovative Technologieberatung für Unternehmen.

Wir sind auf die digitale Transformation führender Unternehmen im EMEA-Raum spezialisiert. Unsere fast 7000 Experten sorgen dafür, dass unsere Kunden alle digitalen Herausforderungen meistern. Mit einer einzigartigen Transformations-DNA schaffen wir eine Verbindung zwischen Business und Technologie.

Mit unserer Präsenz in 18 Ländern in Europa und im Nahen Osten und unserer mehr als 20-jährigen Erfahrung entwickeln wir bedarfsorientierte technologische Lösungen und schaffen so einen Mehrwert für unsere Kunden, Partner und Mitarbeiter.
Devoteam erzielte 2018 einen Umsatz von 652,4 Millionen Euro. In Deutschland ist Devoteam mit ca. 600 Professionals vertreten.

Devoteam – Digital Transformakers!

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Concentro berät den Insolvenzverwalter Rechtsanwalt Dr. jur. Matthias Schneider beim Verkauf der Multitec-Jakob GmbH & Co.KG

München, den 29.03.2019

Unter erfolgreicher Begleitung durch die Concentro Management AG mit Sitz in Nürnberg, München, Stuttgart und Leipzig hat die Erhart GmbH einen Teil des Geschäftsbetriebs der insolventen Multitec-Jakob GmbH & Co.KG („Multitec“) übernommen.

Die Historie der Multitec reicht bis in das Jahr 1968 zurück. Seither hat sich das Unternehmen zum Spezialisten im Bereich der Werkzeugwechselsysteme und Folienstanzen entwickelt und wurde zum namhaften Lieferanten für die Maschinenbauindustrie in der Region.

Multitec kam im Jahresverlauf 2016 in eine wirtschaftliche Schieflage, die am 1. Dezember 2017 zur Eröffnung der Insolvenz im Regelverfahren führte. Zum Insolvenzverwalter wurde Rechtsanwalt Dr. jur. Matthias Schneider von der Kanzlei Dr. Schneider & Kollegen aus Nürnberg bestellt.

Durch zahlreiche Restrukturierungsmaßnahmen der Insolvenzverwaltung zusammen mit Herrn Thomas Mertens, der seit Anfang 2017 als Interimsmanager die Vertriebsleitung bei Multitec und ab März 2018 den Geschäftsführerposten übernommen hat, konnte die Fortführung des Geschäftsbetriebs während des eröffneten Insolvenzverfahrens sichergestellt werden. Die Concentro Management AG wurde beauftragt, einen strukturierten Investorenprozess durchzuführen. Im Rahmen des Prozesses wurde die Erhart GmbH als passender Investor identifiziert und ein erfolgreicher Abschluss konnte erzielt werden.

Mit der Erhart GmbH mit Sitz in Füssen, steht ein Investor bereit, der über das notwendige Branchen Knowhow für die erfolgreiche Fortführung des Geschäftsbetriebs verfügt. Nach einer Übergangsphase, soll die Produktion, zusammen mit den Mitarbeitern, in den nahegelegenen Standort der Erhart GmbH nach Füssen verlagert werden.

Die Kanzlei Dr. Schneider & Kollegen ( www.insolvenz-recht.de) hat Ihren Hauptsitz in Nürnberg und weitere Standorte in Bamberg, Würzburg und Regensburg. Neben Erb- und Nachlassrecht bildet die Bearbeitung von Insolvenzverfahren im Auftrag zahlreicher Insolvenzgerichte einen Schwerpunkt. Im Mittelpunkt steht immer das Ziel der Erhaltung des Unternehmens als wirtschaftliche Einheit.

Thomas Mertens ( https://mertens.management) ist als Interimsmanager in verschiedensten Branchen tätig. Mit über 25 Jahren Erfahrung in leitenden Positionen im Vertrieb, Produktmarketing und als Geschäftsführer, konnte er bereits große Erfolge in der Entwicklung neuer Geschäftsmodelle und der Umsetzung von Restrukturierungsmaßnahmen erlangen.

Die Concentro Management AG ist eine mittelstandsorientierte Beratungsgesellschaft mit den Schwerpunkten M&A-Beratung, vorwiegend in Umbruchsituationen, Restrukturierungsberatung und Unternehmenssteuerung. Mit 35 Mitarbeitern an vier Standorten in Deutschland arbeitet Concentro umsetzungs- und erfolgsorientiert. Ziel ist es, durch eine individuelle Beratungsleistung Mehrwert für den Kunden zu generieren.

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IFCO gibt Übernahme durch Triton für 2,5 Milliarden US-Dollar bekannt

Pullach – 26. Februar 2019: IFCO SYSTEMS, der weltweit führende Anbieter von Mehrwegverpackungslösungen für Frischeprodukte, gibt bekannt, dass seine Muttergesellschaft Brambles eine verbindliche Vereinbarung über den Verkauf von IFCO an Triton und eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der Abu Dhabi Investment Authority (ADIA), für einen Unternehmenswert von 2,51 Milliarden US-Dollar getroffen hat. Die Transaktion wird derzeit von den Behörden geprüft und wird voraussichtlich im zweiten Quartal 2019 abgeschlossen sein.

Brambles, die Muttergesellschaft von IFCO, hatte im August 2018 angekündigt, dass sie eine Trennung von IFCO entweder durch Spaltung oder durch Verkauf anstrebt. Nun hat Brambles angekündigt, dass Triton und eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der Abu Dhabi Investment Authority (ADIA), eine Partnerschaft geschlossen haben, um IFCO zu 100 Prozent zu übernehmen.

„Dies ist ein vielversprechender Schritt für unser Unternehmen. Wir sind davon überzeugt, dass wir dadurch in Zukunft bessere Möglichkeiten haben, bestehende Kundenbeziehungen zu stärken und gleichzeitig das Wachstum durch die Erweiterung unserer Kundenbasis voranzutreiben“, sagt Wolfgang Orgeldinger, CEO von IFCO SYSTEMS. „IFCO ist für seine Zukunft als unabhängiges Unternehmen sehr gut aufgestellt. Die Übernahme durch Triton und ADIA ermöglicht uns mehr Flexibilität und neue Wachstumschancen in den von uns bedienten Märkten. Ich persönlich bin von dieser Entwicklung überzeugt und freue mich auf die Zusammenarbeit mit Triton und ADIA. Ich bin zuversichtlich, dass IFCO weiter auf Wachstumskurs sein wird – was unsere Rekordergebnisse im vergangenen Jahr bereits bewiesen haben.“

Sowohl aus finanzieller Sicht als auch aus Marktanteilsperspektive ist IFCO ein starkes Unternehmen und ein weltweit führender Anbieter von wiederverwendbaren Kunststoffbehältern (Reusable Plastic Containers, RPCs) mit einem großen adressierbaren Markt und klaren Möglichkeiten, vom Wachstum in diesem Sektor zu profitieren. Im Geschäftsjahr 2018 erwirtschaftete IFCO erstmals einen Umsatz von mehr als 1 Milliarde US-Dollar und erzielte ein starkes Wachstum von 8 Prozent.

IFCO ist der weltweit führende Anbieter von Mehrwegverpackungslösungen für Frischprodukte und betreut Kunden in über 50 Ländern. Das Unternehmen verfügt weltweit über einen Pool von mehr als 290 Millionen Mehrwegbehältern (Reusable Plastic Containers – RPCs), die jährlich für über 1,3 Milliarden Auslieferungen von frischem Obst und Gemüse, Fleisch, Geflügel, Fischereierzeugnissen, Eiern, Brot und anderen Produkten von den Produzenten zum Einzelhandel eingesetzt werden. IFCO RPCs sorgen für eine optimierte Lebensmittel-Lieferkette, denn sie bewahren Frische und Qualität der Produkte, sparen Kosten, reduzieren den Warenverderb und sind umweltfreundlicher als Einwegverpackungen. IFCO ist Mitglied der Brambles Unternehmensgruppe. Mehr Informationen finden Sie unter www.ifco.com

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Kyocera erwirbt alle Anteile der H.C. Starck Ceramics GmbH, Hersteller von Hochleistungskeramik mit Sitz in Deutschland

Kyoto/Neuss, 5. Februar 2019. Kyocera Corporation hat heute bekannt gegeben, dass sich die europäische Zentrale, die Kyocera Fineceramics GmbH mit Sitz in Deutschland, mit H.C. Starck GmbH über den Erwerb aller Anteile ihrer Tochtergesellschaft H.C. Starck Ceramics GmbH, einer europäischen Produktions- und Vertriebsgesellschaft für Hochleistungskeramik mit Sitz in Selb, Deutschland, geeinigt hat. H.C. Starck Ceramics wird Teil der Kyocera Gruppe und im Frühjahr 2019, nach Zustimmung zuständiger Behörden, den Betrieb aufnehmen[1].

Hintergrund und Ziele der Übernahme
Seit seiner Gründung im Jahr 1959 hat Kyocera Feinkeramikkomponenten für unterschiedliche Marktsegmente geliefert, darunter Industrieanlagen, Kommunikationsgeräte, medizinische Geräte und Anlagen für erneuerbare Energien. Durch den Einsatz von Technologien, die auf langjähriger Forschung, Entwicklung und Herstellung von Feinkeramik basieren, hat Kyocera die Entwicklung zahlreicher anderer Industrien unterstützt.
Während Kyocera in den letzten Jahren in Japan und den USA in die Steigerung der Produktionskapazität von Feinkeramikkomponenten investiert hat, verfügt das Unternehmen in Europa derzeit noch nicht über eine Einrichtung zur Herstellung von Feinkeramikkomponenten. Durch die Nutzung der Produktionsanlagen von H.C. Starck Ceramics wird Kyocera nun in der Lage sein, schnell auf Kunden in Europa zu reagieren und die wachsende Marktnachfrage von Feinkeramikkomponenten für Industriemaschinen zu decken.

H.C. Starck Ceramics wurde 1985 unter dem Namen „Hutschenreuther Technische Keramik“ gegründet und wurde 2001 Teil der H.C. Starck-Gruppe. H.C. Starck Ceramics verfügt über eine reaktionsgebundene Siliziumkarbid-Prozesstechnologie (RBSiC [2]), eine für Kyocera neue Technologie, die die Herstellung großer sowie komplex geformter Keramikteile mit einer sehr hohen Steifheit ermöglicht. Das neu erworbene Unternehmen bringt zudem hocheffiziente Produktionsanlagen mit modernen Technologien wie künstlicher Intelligenz (AI) mit.

Durch die Akquisition von H.C. Starck Ceramics, die mit dem Besitz an feinkeramischen Produktionsanlagen in Europa und innovativen Technologien einhergeht, will Kyocera den Feinkeramikvertrieb weltweit weiter ausbauen.

Übersicht über H.C. Stark Ceramics GmbH
Firmenname: H.C. Starck Ceramics GmbH
CEO: Dr.-Ing. Carsten Russner
Gründung: 1985
Standort: Selb, Bayern, Germany
Unternehmensüberblick: Herstellung und Vertrieb fortschrittlicher Keramikkomponenten
Mitarbeiter: 213 (Stand: 31. Januar 2019)

[1] Der Abschluss der Akquisition steht unter dem Vorbehalt der Einreichung von Zulassungsanträgen und der Einholung von Genehmigungen von Verwaltungsbehörden, die unter den kartellrechtlichen und investitionsbezogenen Vorschriften in den jeweiligen Ländern erforderlich sind.
[2] Das reaktionsgebundene Siliziumkarbid (RBSiC) ist eine Art von Keramik, die beim Brennen das Maß nicht verändert.

Die Kyocera Corporation mit Hauptsitz in Kyoto ist einer der weltweit führenden Anbieter feinkeramischer Komponenten für die Technologieindustrie. Strategisch wichtige Geschäftsfelder der aus 264 Tochtergesellschaften (31. März 2018) bestehenden Kyocera -Gruppe bilden Informations- und Kommunikationstechnologie, Produkte zur Steigerung der Lebensqualität sowie umweltverträgliche Produkte. Der Technologiekonzern ist weltweit einer der ältesten Produzenten von Solarenergie-Systemen, mit mehr als 40 Jahren Branchenerfahrung. 2017 belegte Kyocera Platz 522 in der „Global 2000“-Liste des Forbes Magazins, die die größten börsennotierten Unternehmen weltweit beinhaltet.
Mit etwa 75.000 Mitarbeitern erwirtschaftete Kyocera im Geschäftsjahr 2017/2018 einen Netto-Jahresumsatz von rund 12,04 Milliarden Euro. In Europa vertreibt das Unternehmen u. a. Drucker und digitale Kopiersysteme, mikroelektronische Bauteile und Feinkeramik-Produkte. Kyocera ist in Deutschland mit zwei eigenständigen Gesellschaften vertreten: der Kyocera Fineceramics GmbH in Neuss und Esslingen sowie der Kyocera Document Solutions in Meerbusch.
Das Unternehmen engagiert sich auch kulturell: Über die vom Firmengründer ins Leben gerufene und nach ihm benannte Inamori-Stiftung wird der imageträchtige Kyoto-Preis als eine der weltweit höchstdotierten Auszeichnungen für das Lebenswerk hochrangiger Wissenschaftler und Künstler verliehen (umgerechnet zurzeit ca. 764.000 Euro*).

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Westend Management übernimmt Geschäfte von atellio

Branchenkenner Uwe Becker sieht weiter erhebliches Potenzial für Call by Call

Langen/Frankfurt, 30. Januar 2019. Die Westend Management GmbH mit Sitz in Langen hat die Geschäfte des insolventen Telekommunikationsanbieters atellio aus Frankfurt übernommen. Die Gläubigerversammlung hat am Donnerstag, 24. Januar 2019, der Übernahme zugestimmt. Auch die Bundesnetzagentur hat ihre Zustimmung zu der Transaktion erteilt. Geschäftsführer der Westend Management ist Uwe Becker.

Das Call-by-Call-Geschäft ist nach Ansicht von Uwe Becker nach wie vor attraktiv – für die Verbraucher wie für Unternehmen, die diese Möglichkeit bieten. „Viele Millionen Menschen, die in Deutschland leben, haben Angehörige oder Freunde im Ausland, mit denen sie Kontakt halten wollen. Für sie ist das Telefonieren in Länder außerhalb der EU nach wie vor sehr teuer – vor allem, wenn sie das von einem Telekom-Anschluss aus tun.“

Mit einem passenden Call-by-Call-Angebot könnten diese Verbraucher auch heute noch um bis zu 90 Prozent günstiger telefonieren. Er sei deshalb überzeugt davon, dass Call by Call als Geschäftsmodell noch einiges Potenzial biete – „zumindest für die nächsten Jahre“.

Neun Spar-Vorwahlen
Mit der Übernahme von atellio gehen insgesamt neun Spar-Vorwahlen in den Besitz der Westend Management GmbH über:
– 01049
– 01059
– 01066
– 01072
– 01073
– 01085
– 01094
– 01095
– 010049

Uwe Becker ist seit vielen Jahren im Telekommunikationsgeschäft aktiv. Unter anderem war er Geschäftsführer des früheren Mobilfunk Service Providers D-Plus. Der alleinige Eigner der Westend Management hat im vergangenen Jahr die mobi GmbH übernommen, die für Vodafone im deutschen Prepaid-Markt unterwegs ist. mobi hat sich vor allem als Anbieter günstiger Auslandstelefonate für einige ethnische Gruppen in Deutschland einen Namen gemacht.

Uwe Becker ist alleiniger Eigner der Westend Management. Zum Unternehmen gehört unter anderem die mobi GmbH, die für Vodafone im deutschen Prepaid-Markt unterwegs ist. Im Januar 2019 hat Westend Management die Geschäfte des Telekommunikationsanbieters atellio übernommen.

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Pressemitteilungen

VELUX und JET bauen mit VELUX Commercial neuen Unternehmensbereich auf

Hørsholm (Dänemark) / München, Januar 2019. Die Akquisition der JET-Gruppe durch VELUX wurde am 19. November 2018 genehmigt. Seither haben die beiden Unternehmen erste Schritte für den Aufbau eines neuen Unternehmensbereichs unter dem Markennamen VELUX ergriffen. Jetzt werden ein neues Logo und eine neue visuelle Identität vorgestellt.

Mit der Akquisition der JET-Gruppe ist die VELUX Gruppe zu einem der führenden europäischen Player im gewerblichen, öffentlichen und industriellen Markt für Tageslicht-Lösungen im Dach geworden. In Kombination mit den jüngsten Akquisitionen von Wasco und Vitral sowie der kontinuierlichen Weiterentwicklung der VELUX Modular Skylights bildet die VELUX Gruppe nun einen neuen Unternehmensbereich, um das Geschäft in diesem Marktsegment zum Vorteil der Kunden auszubauen. Zunächst werden die JET-Gruppe und VELUX mit dem Bereich Modular Skylights ihre Geschäfte zunächst wie gewohnt weiterführen.
Seit über 75 Jahren bildet der Wunsch, Tageslicht und Frischluft in die Häuser der Menschen zu bringen, die Geschäftsgrundlage der VELUX Gruppe, die sich heute eine klar marktführende Position bei Dachfenstern für Wohngebäude erarbeitet hat. Der erste Schritt der VELUX Gruppe in den gewerblichen (Nichtwohnungs-)Markt erfolgte 2012 mit der Einführung von VELUX Modular Skylights, mit starken Ambitionen Tageslicht und frische Luft auch in gewerbliche Gebäude zu bringen.

Der gewerbliche, öffentliche und industrielle Markt besteht aus zwei Hauptsegmenten:

-Im Segment für Architekturverglasungen liegt der Schwerpunkt auf dem Design und in diesem Bereich spielen Architekten eine wichtige Rolle bei der Auswahl von Glas- oder Acrylglas-Lösungen.

-Das Segment für Industrie-Flachdächer besteht fast ausschließlich aus Acryl-Lösungen wie Lichtkuppeln, Lichtbändern und Rauch- bzw. Wärmeabzugsanlagen.

Bei den Kundengruppen und Vertriebsprozessen gibt es deutliche Unterschiede zwischen den beiden Segmenten. VELUX ist mit den VELUX Modular Skylights äußerst präsent im Segment für Architekturverglasungen, während JET eine führende Position im Bereich der Industrie-Flachdächer einnimmt – der neue Unternehmensbereich VELUX Commercial wird dann beide Segmente abdecken.

„Wir freuen uns darauf, gemeinsam am Aufbau der neuen Commercial Division unter der Marke VELUX zu arbeiten. Wir sehen Wachstumspotenzial und Möglichkeiten, unser Geschäft zum Vorteil von Kunden und Mitarbeitern zu festigen“, so Ralf Dahmer, CEO der JET-Gruppe. Ralf Dahmer verantwortet das operative Geschäft im Segment der Industrie-Flachdächer bei VELUX Commercial.

„Unsere Strategie ist es, unser Geschäft dadurch auszubauen, dass wir auch die Menschen in gewerblichen, öffentlichen und industriellen Gebäuden mit Tageslicht versorgen. Darüber hinaus gewinnen wir durch die Bündelung unserer Kräfte mit JET an Größe und erweitern unsere Tätigkeit auf ein komplett neues Segment. Die Produkte und Vertriebsprozesse in diesem gewerblichen Markt unterscheiden sich deutlich von denjenigen im privaten Wohnungsbau. Um diese spezifischen Anforderungen des Markts für gewerbliche, öffentliche und industrielle Gebäude zu erfüllen, bauen wir jetzt mit VELUX Commercial einen neuen Unternehmensbereich auf“, erläutert Henrik Øvlisen, Vice President von VELUX Modular Skylights, der bei VELUX Commercial das operative Geschäft im Segment der Architekturverglasungen leiten wird.

Um das Produktangebot für den gewerblichen, öffentlichen und industriellen Markt optisch von den bekannten VELUX Dachfenstern zu unterscheiden und einen neuen visuellen Rahmen für den Aufbau des neuen Unternehmensbereichs zu schaffen, präsentiert die VELUX Gruppe ein neues VELUX Commercial Logo und eine neue visuelle Identität. Das Logo und die visuelle Identität von VELUX Commercial werden der Öffentlichkeit zum ersten Mal am VELUX und JET Stand auf der Messe BAU in München vorgestellt. In den Folgemonaten wird deren Einführung in fast ganz Europa dann ein erstes visuelles Signal an den Markt sein, dass VELUX gemeinsam mit JET etwas ganz Neues aufbaut.

Über das VELUX Commercial Logo und die visuelle Identität
Das VELUX Commercial Logo und die visuelle Identität werden innerhalb der bereits existierenden Farbpalette der VELUX Corporate Identity entwickelt. Das neue Logo betont, dass es sich hierbei um einen untergeordneten Unternehmensbereich der Marke VELUX handelt, indem die gleiche Form und die rote Farbe des VELUX Logos verwendet werden. Die schwarze Farbe unterstreicht die Annäherung an den gewerblichen, öffentlichen und industriellen Markt für Tageslicht-Lösungen im Dach, um die Zielgruppe in ihrem Bereich so besser zu erreichen. Die Farbpalette der visuellen Identität bevorzugt Anthrazitgrau als primäre Farbe und durch das Hinzufügen neuer Blautöne, die sich auf die Tageslicht-Lösungen im Dach beziehen, bringt die neue visuelle Identität den Kontrast zwischen Licht und Schatten exakt so zum Ausdruck, wie es die Tageslicht-Lösungen tun. Des Weiteren wird die enge Verbindung zur Marke VELUX durch die Verwendung der VELUX-Typografie gestärkt.

Über die VELUX Deutschland GmbH
Die VELUX Deutschland GmbH mit Sitz in Hamburg ist ein Unternehmen der internationalen VELUX Gruppe. Der weltweit größte Hersteller von Dachfenstern ist mit mehr als 10.000 Mitarbeitern in rund 40 Ländern vertreten. In Deutschland beschäftigt die VELUX Gruppe in Produktion und Vertrieb nahezu 1.000 Mitarbeiter. Neben Dachfenstern und anspruchsvollen Dachfensterlösungen für geneigte und flache Dächer umfasst die Produktpalette unter anderem Sonnenschutzprodukte, Rollläden und Solarkollektoren sowie Zubehörprodukte für den Fenstereinbau. Automatisierte Lösungen und intelligente Sensorsysteme tragen zu einem angenehmen Raumklima bei und steigern den Wohnkomfort. Solarbetriebene Produkte von VELUX reduzieren den Energieverbrauch und leisten einen Beitrag zum nachhaltigen Bauen und Wohnen. Mit den VELUX Modular Skylights bietet das Unternehmen zudem eine Lösung speziell für öffentliche und gewerbliche Gebäude an.

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