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Cartonplast Group übernimmt französische Niederlassung von Demes Palettenlogistik

Cartonplast Group, Europas führender Anbieter von wiederverwendbaren Kunststoff-Zwischenlagen in einem geschlossenen Logistikkreislauf für die Lebensmittel- und Getränkeindustrie, übernimmt die Niederlassung der Demes Palettenlogistik in Frankreich.

Cartonplast Group übernimmt französische Niederlassung von Demes Palettenlogistik

Das neue Cartonplast Group-Servicecenter in Dagneux bei Lyon, Frankreich

Dietzenbach, November 2017 – Cartonplast Group („CPL“), Europas führender Anbieter von wiederverwendbaren Kunststoff-Zwischenlagen („KZL“) in einem geschlossenen Logistikkreislauf für die Lebensmittel- und Getränkeindustrie, hat die Übernahme der französischen Niederlassung der Demes Palettenlogistik GmbH in Dagneux, Frankreich („Demes Frankreich“), erfolgreich abgeschlossen.

Demes Frankreich ist ein Servicecenter für wiederverwendbare KZL. Die KZLs werden sortiert, gereinigt, geprüft und wieder für den Transport von Glasbehältern bereitgestellt. Mit dem Erwerb von Demes Frankreich baut CPL seine Kernkompetenzen im Bereich Vermietung und Service von wiederverwendbaren KZL für die Glasbehälterindustrie in Frankreich aus. Die Akquisition gewährleistet zukünftig zuverlässige Servicedienstleistungen für den französischen Kundenstamm von CPL.

Michael Heikenfeld, Chief Sales Officer von CPL, sagt: „Frankreich ist für uns ein äußerst attraktiver Wachstumsmarkt und bietet enormes Potenzial. Wir freuen uns, unsere Präsenz auf dem französischen Markt auszubauen und unseren Service für Kunden in dieser Region zu erhöhen.“ Serkan Koray, Chief Executive Officer von CPL, fügt hinzu: „Diese Akquisition ist Teil unserer kontinuierlichen Wachstumsstrategie, um unser Dienstleistungsangebot für unsere europaweit tätigen Kunden zu erweitern. Unsere wiederverwendbaren Transportlösungen für die herstellende Behälterindustrie erhöhen die betriebliche Effizienz und nutzen der Umwelt durch einen geringeren CO2-Fußabdruck. Unsere Servicedienstleistungen bieten jetzt auch unserem französischen Kundenstamm verschiedene Einsatzmöglichkeiten.“

Das neu erworbene französische Reinigungs- und Servicecenter ergänzt die bestehenden 14 weltweit etablierten Logistik- und Servicestandorte von CPL. Pro Jahr werden im Servicecenter von Demes Frankreich in Dagneux bei Lyon mehr als fünf Millionen KZL gereinigt, geprüft und wieder ausgeliefert – mit dem Fokus auf hohe Qualitätsanforderungen. Der Standort wurde ursprünglich 2007 von der Demes Palettenlogistik GmbH eröffnet. Demes, mit Hauptsitz im nördlichen Stadtlohn, Deutschland, wurde vor fast 30 Jahren als Paletten-Dienstleister gegründet. Die Übernahme von Demes Frankreich wird eine wichtige Rolle bei der Erbringung von Dienstleistungen für die Kunden von CPL spielen, darunter O-I Europe Sàrl, mit dem CPL vor kurzem eine langfristige Servicevereinbarung unterzeichnet hat.

CPL ist ein internationales Unternehmen mit einem globalen Fokus. Wirtschaftlich und ökologisch nachhaltige Unternehmen wie CPL, spielen im Hinblick auf Umweltstandards eine entscheidende Rolle am Markt. Die Transportlösungen von CPL unterstützen das „grüne“ Umdenken bei Betriebs- und Produktionsprozessen. Das Unternehmen betreibt weltweit 14 Logistik- und Servicecenter, um KZL zu sammeln, zu sortieren, zu reinigen und erneut auszuliefern – acht davon in Europa.

Für weitere Informationen kontaktieren Sie uns bitte per E-Mail unter info@cartonplast.com oder kontaktieren Sie Michael Heikenfeld, Chief Sales Officer, michael.heikenfeld@cartonplast.com. Über das gesamte Dienstleistungsspektrum von CPL können Sie sich in dem neuen CPL Film unter https://www.youtube.com/watch?v=5WHac85Fzco umfassend informieren.

Über Cartonplast Group

CPL wurde 1985 gegründet und hat seinen Hauptsitz in Dietzenbach, Deutschland. Die KZL von CPL werden an mehr als 130 Produktionsstandorten in 20 Ländern für den Transport von Glas, Dosen und PET-Behältern zu den Abfüllanlagen eingesetzt. Als größter europäischer Pool-Systembetreiber von wiederverwendbaren KZL auf Mietbasis verfügt CPL über ein eng verknüpftes Netz von Service Centern. Als Pionier eines „grünen“ Geschäftsmodells verfügt CPL über mehr als 30 Jahre Erfahrung in der Lieferung und Sammlung, Sortierung und Reinigung sowie im Management von wiederverwendbaren Transportprodukten. Dieses umweltfreundliche Closed-Loop Pooling Konzept ist eines der erfolgreichsten Outsourcing Systeme in Europa mit 7.000 teilnehmenden Abfüllern in der Getränke-, Lebensmittel-, Pharma- und Kosmetikindustrie in 30 Ländern. Aktuell sind 45 Millionen Zwischenlagen mit mehr als 130 Millionen Umläufen pro Jahr im Einsatz, die weltweit in 14 CPL Service Centern verwaltet werden.

Kontakt
Cartonplast Group GmbH
Alessa Eigenseer
Marie-Curie-Straße 8
63128 Dietzenbach
+49 6074 8531-0
+49 6074 8531-99
info@cartonplast.com
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Imprivata übernimmt Identity- und Access-Management-Sparte von Caradigm zur Erweiterung seiner Lösungen

Imprivata stärkt Authentifizierungs- und Access-Management-Plattform des Healthcare-Unternehmens

Imprivata übernimmt Identity- und Access-Management-Sparte von Caradigm zur Erweiterung seiner Lösungen

Gus Malezis, President und CEO von Imprivata (Bildquelle: @ Imprivata)

Imprivata, führender Anbieter von Lösungen für Authentifizierung- und Access-Management im Krankenhaus, hat die Übernahme der Identity- und Access-Management-Sparte von Caradigm bekannt gegeben. Mit dem Zusammenschluss der innovativen Lösungen von Imprivata und Caradigm lässt sich die Ausbreitung von Identity- und Access-Managementlösungen im Healthcare-Markt weiter vorantreiben. Dadurch beschleunigt sich vor allem die Entwicklung neuer Möglichkeiten, die Provider-Produktivität zu verbessern, während gleichzeitig die Sicherheitsrisiken und die operativen IT-Kosten für Krankenhäuser und integrierte Versorgungsnetzwerke (IDNs) weltweit sinken.

Caradigm bietet eine Reihe von Identity- und Access-Management-Lösungen in den Bereichen Governance, Risikomanagement und Compliance sowie IT-Effizienz-Lösungen, wie beispielsweise Single Sign-On und Multifaktor-Authentifizierung für mehr als 100 Gesundheitsorganisationen weltweit.

„Wir freuen uns über die Übernahme. In Zukunft werden wir eng mit Caradigm zusammenarbeiten, um eine hohe Qualität in allen Bereichen zu gewährleisten“, sagt Gus Malezis, President und CEO von Imprivata. „Diese Übernahme legt den Grundstein für die Erweiterung unserer Marktreichweite und unseres Authentifizierungs- und Access-Management-Portfolios und ermöglicht es uns, unsere Beziehung zu GE Healthcare zu intensivieren.“
Caradigm wird weiterhin als Population Health Unternehmen fungieren, das Gesundheitseinrichtungen dabei unterstützt, die Versorgungsqualität zu verbessern und Kosten zu senken.

„Die Übernahme der Identity- und Access-Management-Sparte durch Imprivata ist eine positive Entwicklung für uns, denn dadurch werden beide Unternehmen gestärkt. Caradigm wird seinen Schwerpunkt weiterhin vor allem auf Population Health Management und Predictive Analytics legen“, sagt Neal Singh, Präsident und CEO von Caradigm.

Über Imprivata
Imprivata, die Healthcare IT Security Company – bietet Gesundheitsorganisationen weltweit eine Sicherheits- und Identitätsplattform die ein Authentifizierungsmanagement, schnellen Zugang zu Patienteninformationen, sichere Kommunikation und positive Patientenidentifikation gewährleistet. Imprivata ermöglicht den Leistungserbringern im Gesundheitswesen sicheren und effizienten Zugang, Kommunikation und Transaktion von patientenbezogenen Gesundheitsinformationen und meistert so Compliance- und Sicherheitsherausforderungen und verbessert gleichzeitig die Produktivität und das Patientenerlebnis.

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Dritter Anlauf: Benko gegen Galeria Kaufhof

Der Milliardär Rene Benko will durch seine Signa Holding sich die deutsche Galeria Kaufhof sichern.

Der österreichische Milliardär Rene Benko will Insidern zu Folge durch seine Signa Holding sich die deutsche Galeria Kaufhof sichern. Ob dies gelingt ist allerdings völlig unklar.

Das berichtet das Online-Magazin FAIReconomics diese Woche. Es gebe untrügliche Anzeigen, so Markus Lichtenberg, der zuständige Redakteur, das die Signa Holding etwa in diese Richtung plane. So habe die Signa Holding ihr Stammkapital jüngst um eine Milliarde Euro erhöht.

Inzwischen wäre das der dritte Anlauf des Österreichers, dem mit der Signa Holding schon Karstadt gehört. Er möchte Karstadt und Kaufhof zu einer Deutschen Warenhaus AG verschmelzen.

Markus Lichtenberg: „Benko will Kaufhof kaufen um Karstadt zu retten“. Karstadt habe nicht die Größe, um eine Einkaufsmacht gegenüber den Herstellern darzustellen. Nur mit Kaufhof zusammen könnte er gegen die geballte Macht der wichtigsten Lieferanten durchkommen. Berechnungen von Fachleuten hätten ergeben, dass dies etwa ein Drittel mehr an Preisnachlässen als bislang ergäbe.

Zudem setze die digitale Transformation beiden Kaufhäusern zu, wobei Kaufhof hier besser als Karstadt aufgestellt sei.

Ob es dem österreichischen Immobilientycoon allerdings tatsächlich um den Erhalt der Kaufhäuser geht und nicht nur um die Sicherung der Flächen geht, darüber gehen die Meinungen in Deutschland auseinander. Kaufhäuser wie Kaufhof und Karstadt gelten im Einzelhandel, aber auch im städtischen Stadtplanung, nach wie vor als wichtige Anker und Magneten für das innerstädtische Leben. Umso schwerer wiegt es für die Innenstädte und Stadtteilzentren, wenn attraktive Einzelhandelseinrichtungen wegfallen. Handels- und Immobilienexperten sehen Benkos Interesse an der Kaufhausfusion mittel- und langfristig lediglich an der Immobilie ausgerichtet, denn diese befänden sich überwiegend in 1a Lagen der Innenstädte. Durch eine gemischte Nutzung aus Büros, Wohnen und Einzelhandels-Verkaufsflächen brächten diese Standorte erheblich mehr Rendite, als durch das reine Retailgeschäft.

Finanzierungsstrategie

Übrigens halten sich alle Beteiligten bei diesem Deal erstaunlich zurück. Weder die Handelsverbände oder sonstige Betroffene wollen sich offen äußern. Jemand aus dem Umfeld des österreichischen Milliardärs lässt unterdessen verlauten, eine Investmentbank sei inzwischen beauftragt. Zudem scheinen sich einige Medien auf die Kaufhauskette einzuschießen, was Benko gefallen könnte, weil dies den Preis drückt. Auch wenn Kaufhof einen Sanierungstarifvertrag mit den Gewerkschaften anstrebt, wie diese Woche bekannt wurde, gegen die schlechte Lage beim Kaufhof sprechen einige Zahlen, Daten und Fakten: Zum einen steht die Kaufhof Mutter HBC nicht so schlecht da, wie es die gegen Kaufhof losgetretenen Kampagne Glauben machen will. Die meisten Immobilien sind konzerneigen und müssen nicht teuer im Sale- und Leasebackverfahren über das Retailgeschäft finanziert werden. Immobilieneigentum wie das Saks Fifth Avenue Building in New York City oder hochwertige 1a Immobilie in Beverly Hills, Montreal oder Toronto machen Hudson Bay zu einem starken Player.

Aus der ersten Übernahmeschlacht um Kaufhof ist übrigens überliefert, dass Benko auch deshalb nicht den Zuschlag bekommen habe, weil damals ein Ermittlungsverfahren gegen den Immobilientycoon in Österreich gelaufen ist. Der damalige Metro-Aufsichtsratschef verhindert den Deal damals mit den Worten: „Mit Verbrechern machen wir keine Geschäfte.“

Hintergrund ist ein Ermittlungsverfahren und eine rechtskräftige Verurteilung des Immobilientycoons. Am 2. November 2012 wurde Benko wegen „versuchter verbotener Intervention“, man könnte auch Schmiergeldzahlungen dazu sagen, zu einer bedingten Haftstrafe von einem Jahr verurteilt. Die Richterin sah es als erwiesen an, dass Benkos Steuerberater im Auftrag von Benko den früheren kroatischen Premierminister IVO Sanader 150.000 Euro dafür geboten hätte, ein gegen Benko in Italien anhängiges Verfahren zu seinen Gunsten zu beeinflussen. Das Urteil wurde später höchstrichterlich bestätigt. Auch in andere Skandale ist der smarte österreichische Multimilliardär immer wieder verwickelt. So gibt es zweifelhafte Finanziers, die ihm dem Karstadt-Deal vor einigen Jahren finanziert haben, und die heute wegen der unterschiedlichsten Delikte vor Gericht stehen. Auch in das dirty Campaigning bei den dieses Wochenende bevorstehende Österreichischen Parlamentswahlen soll Benko mit einbezogen sein.

FAIReconomics ist ein Online-Magazin, das sich mit nachhaltigen Wirtschaftsthemen und Wirtschaftshintergründen beschäftigt.

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Air Berlin Insolvenz – was bedeutet das für die Mitarbeiter?

Ein Beitrag von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Arbeitsrecht Berlin und Essen.

Air Berlin Insolvenz - was bedeutet das für die Mitarbeiter?

Arbeitsrecht

Arbeitsverhältnisse laufen trotz Insolvenzverfahren

Zunächst einmal hat ein Insolvenzverfahren gegen Air Berlin noch keine Auswirkungen auf den Bestand der Arbeitsverhältnisse. Diese werden dadurch nicht beendet, sondern erst einmal weiter geführt. Auch automatische Lohnkürzungen und dergleichen sind nicht zu erwarten. Was genau auf die Mitarbeiter zukommt, ist abhängig davon, wie es mit Air Berlin in der Zukunft weiter geht. Es gibt verschiedene denkbare Szenarien.

Liquidation und Kündigung

Denkbar wäre es grundsätzlich, das gesamte Unternehmen zu liquidieren, also die einzelnen Vermögensgegenstände zu veräußern und in diesem Zusammenhang dann die Arbeitsverhältnisse mit einer Frist von drei Monaten zu kündigen. Der Insolvenzverwalter dürften dann zwar gute Gründe für betriebsbedingte Kündigungen auf seiner Seite haben. Dennoch wäre zumindest allen Arbeitnehmern, die eine Rechtsschutzversicherung haben, zu raten, innerhalb von drei Wochen mit einer Kündigungsschutzklage gegen die Kündigung vorzugehen.

Übernahme von Air Berlin

Viel diskutiert wird aktuell auch über eine mögliche Übernahme von Air Berlin, es gibt verschiedene Angebote von Interessenten. Unabhängig davon, in welcher Form sich eine solche Übernahme dann vollziehen würde, wäre wohl grundsätzlich davon auszugehen, dass die Arbeitsverhältnisse in dieser Konstellation fortbestehen würden. Inwiefern den Mitarbeitern dann aber dennoch Nachteile in Form von Lohnkürzungen etc. bei dem neuen Arbeitgeber drohen, lässt sich aktuell noch nicht abschätzen und bleibt zunächst abzuwarten.

Verkauf von Unternehmensteilen und betriebsbedingte Kündigungen

Möglich ist natürlich auch der Verkauf einzelner Unternehmensteile verbunden wiederum mit betriebsbedingten Kündigungen von Teilen der Mitarbeiter. Auch in diesem Fall sollten die Arbeitnehmer Kündigungsschutzklage erheben. Hier muss der Insolvenzverwalter nämlich eine Sozialauswahl vornehmen, bei der immer wieder Fehler passieren können, sodass durchaus gute Erfolgsaussichten für die Mitarbeiter bestehen können.

Wo finden Sie weitere Informationen zum Thema Kündigung und Aufhebungsvertrag

Hier finden Sie als Arbeitnehmer alle Informationen zum Thema Kündigungsschutzklage: www.kuendigungsschutzklage-anwalt.de Hier finden Sie als Arbeitnehmer alle Informationen zum Thema Kündigung, Aufhebungsvertrag und sonstige Beendigung des Arbeitsverhältnisses: www.kuendigungen-anwalt.de

Was wir für Sie tun können

Wir vertreten Arbeitnehmer und Arbeitgeber deutschlandweit im Zusammenhang mit dem Abschluss von arbeitsrechtlichen Aufhebungsverträgen, Abwicklungsverträgen und dem Ausspruch von Kündigungen.

Besprechen Sie Ihren Fall zunächst mit dem Fachanwalt für Arbeitsrecht

Rufen Sie Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck an und besprechen Sie zunächst telefonisch, kostenlos und unverbindlich die Erfolgsaussichten eines Vorgehens im Zusammenhang mit der Kündigung oder dem Abschluss eines Aufhebungsvertrages. Wie hoch sind Ihre Chancen? Wie hoch sind Ihre Risiken? Und welche Fristen gibt es zu beachten.

21.9.2017

Videos und weiterführende Informationen mit Praxistipps zu allen aktuellen Rechtsfragen finden Sie unter: www.fernsehanwalt.com

Alles zum Arbeitsrecht: www.arbeitsrechtler-in.de

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Übernahme der neuseeländischen Top-Marke Masport

AL-KO Gardentech: Investition in die Zukunft

Übernahme der neuseeländischen Top-Marke Masport

v.R.: Dr. Wolfgang Hergeth (Geschäftsführer AL-KO Gardentech), Steve Hughes (Masport)

Die deutsche AL-KO Gardentech wird, vorbehaltlich des Vollzuges, den neuseeländischen Garten- & Outdoor-Gerätehersteller Masport übernehmen. Über die finanziellen Rahmenbedingungen wurde Stillschweigen vereinbart. Die Zeichnung ist im August 2017 erfolgt.

Masport ist Marktführer in Neuseeland und die Nummer 2 in Australien bei der Entwicklung und Produktion von hochwertigen Gartengeräten unter den Marken Masport und Morrison. Darüber hinaus bietet das im Jahr 1910 gegründete und in Auckland ansässige Unternehmen ein umfangreiches Sortiment an Barbecue-Ausstattung.

„Es freut uns, mit Masport eine der stärksten Gartengeräte-Marken jenseits des Atlantiks in die AL-KO Group zu holen. Die Investition ist eindeutig ein Signal für eine starke Zukunft von AL-KO Gardentech“, so Stefan Kober, CEO der AL-KO Kober SE. Durch die antizyklischen Gartensaisonen werden sowohl Umsatzwachstum als auch Profitabilität weiter angekurbelt und somit die positive Entwicklung der letzten Jahre fortgesetzt. Die Produkte und der Kundenservice von Masport entsprechen in vollem Maße dem AL-KO Anspruch Quality for Life.

„Die erstklassige wirtschaftliche Situation von Masport zeigt ein bestens aufgestelltes und geführtes Unternehmen. Wir sehen keinen Anlass für interne Veränderungen, dafür umso mehr Entwicklungspotenzial für AL-KO Gardentech und Masport im gemeinsamen Konzernverbund. Steve Hughes, der das Unternehmen bereits seit zehn Jahren führt, wird weiter die Geschäfte leiten und künftig direkt an mich berichten. Beide Marken werden nicht zuletzt durch einen Know-how-Austausch voneinander profitieren – was letztlich dem Endverbraucher zugutekommt. Inwiefern eine gegenseitige Produkt- und Marktintegration stattfindet, werden wir mit aller Sorgfalt prüfen“, so Dr. Wolfgang Hergeth, Geschäftsführer der AL-KO Gardentech.

„AL-KO Gardentech und Masport werden ein starkes Duo auf dem weltweiten Gartentechnik-Markt bilden. Es freut mich, dass wir nun unter dem Dach einer modernen, aus Unternehmertradition gewachsenen Gruppe unsere erfreuliche Entwicklung vorantreiben und unseren Kunden weiterhin erstklassige, innovative Produkte bieten können. Die Übernahme ist ein Beweis für herausragende Arbeit, die wir in einem unveränderten Team fortsetzen werden“, so Steve Hughes, Managing Director bei Masport.

Die AL-KO KOBER SE
Die AL-KO KOBER GROUP zählt mit den beiden Unternehmensbereichen „Gardentech“ sowie „Lufttechnik“ und einer strategischen Partnerschaft im Geschäftsbereich Fahrzeugtechnik zu den Global Playern unter den deutschen Mittelständlern. Den Grundstein für den rasanten Aufstieg und eine langjährige Unternehmertradition legte Alois Kober 1931 mit der Gründung einer Schlosserei in Kötz, bei Augsburg. Mittlerweile ist die moderne Unternehmensgruppe an mehr als 45 Standorten in Europa, Amerika, Asien, Afrika und Australien tätig.

QUALITY FOR LIFE – der Leitsatz der AL-KO KOBER Group steht für die einzigartige Produkt- und Servicequalität des Traditionsunternehmens. Komfort, Sicherheit und Freude sind die tragenden Säulen für die Zufriedenheit der Kunden auf der ganzen Welt.

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Wissens- und Informationsplattform zur Unternehmensnachfolge

BWS NachfolgerForum 2017

Unternehmensnachfolge zum Erfolg führen durch eine ganzheitliche Ausrichtung mit neuen Ansätzen und Perspektiven für Unternehmen, Nachfolger und Investoren – diesem Thema widmet sich das NachfolgerForum, ein neues und einzigartiges Format am 27. und 28. November 2017 im Europapark Rust ( www.nachfolgerforum.de).
Jeder sechste mittelständische Unternehmer in Deutschland plant bis zum Jahr 2018 sein Unternehmen an einen Nachfolger zu übergeben oder zu verkaufen. Das sind etwa 620.000 Unternehmen mit ca. 4 Millionen Beschäftigten, wie eine Studie von KfW Research zeigt. Die Unternehmensübergabe erfolgreich zu gestalten wird folglich mehr und mehr zu einer zentralen Herausforderung für den Mittelstand. Von den Inhabern kleiner und mittlerer Unternehmen, die binnen drei Jahren übergeben wollen, haben lediglich 42 Prozent den Nachfolgeprozess gestartet, weitere 22 Prozent haben konkrete Planungen. Das heißt aber auch: Rund ein Drittel der Unternehmer hat wenig bis nichts unternommen, für sie droht die Zeit knapp zu werden.

Die Zukunftssicherung von Familienunternehmen ist für alle Beteiligte eine Herausforderung. Denn insbesondere die psychologischen Belange werden immer wieder zum Stolperstein. Der entscheidende Erfolgsfaktor ist das Zusammenspiel innerhalb der Familie und des Unternehmens. Das bedeutet, die unterschiedlichen Vorstellungen und Wünsche aller Beteiligten frühzeitig erkennen und richtig kommunizieren.

Im Kontext einer Vertrauenskultur die richtigen Partner finden und die Finanzierung sicher zu stellen, das sind große Herausforderungen in der Unternehmensnachfolge. Deshalb greift das NachfolgerForum diese Themen ganzheitlich auf.

Damit der Engpass Nachfolger(in) überwunden werden kann, identifiziert das NachfolgerForum potentielle Nachfolger und bringt sie gezielt mit Unternehmern zusammen, auch dann, wenn Unternehmen Partner für das strategische Wachstum suchen. Praxisbeispiele im Tagungsablauf zeigen, wie selbst große Herausforderungen gemeistert werden können und Nachfolge gelingen kann. Ein gutes Beispiel hierfür ist die Familie Mack, die in der neunten Generation den Europapark Rust betreibt. Seit über 235 Jahren existiert das Familienunternehmen bereits. Heute testet die noch junge, neunte Generation mit Begeisterung neue Attraktionen. Werte, wie Treue, Verbindlichkeit und Loyalität zum Elternhaus werden täglich vorgelebt, und bilden das Fundament der jüngst konzipierten Familien-Charta.

Ergänzt wird das Konferenzprogramm am zweiten Tag durch eine lebendige Bibliothek. Teilnehmer leihen sich für die Dauer von jeweils 10 Minuten ein Buch und lesen es – nur das Buch ist in diesem Fall ein echter Mensch/Unternehmer/Experte und das Lesen hier ein Gespräch in der Gruppe. Unternehmer, Experten und potenzielle Nachfolger können so als „lebendiges Buch“ ausgeliehen werden.

Das Konferenzprogramm finden Sie hier: http://www.nachfolgerforum.de/programm/
Übersicht der Referenten: http://www.nachfolgerforum.de/referenten/
Presse-Akkkreditierung unter: http://www.nachfolgerforum.de/wp-content/uploads/2017/08/Anmeldung_Akkreditierung-1.pdf

Nachfolge & Wachstum strategisch gestalten.
Das BWS NachfolgerForum ist Plattform für Nachfolge-Suchende, potenzielle Nachfolger und Investoren.
Hier werden neue innovative Ansätze für Nachfolgeregelungen vorgestellt und zukunftsweisende Perspektiven aufgezeigt. Moderiert von Peter Hertweck und zahlreichen Experten kommen Sie mit potenziellen Partnern und Interessenten ins Gespräch und nehmen zahlreiche Anregungen mit.

Kontakt
Agentur für nachhaltige Kommunikation
Ulrike Stöckle
Obere Hauptstraße 28
76863 Herxheim
+49 (0) 170 587 3821
info@nachhaltig-kommunizieren.com
http://www.nachhaltig-kommunizieren.com

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Evolve IP übernimmt Cloud-Kommunikationsanbieter Mtel

Mit der Übernahme des Anbieters von maßgeschneiderten Kommunikationsdienstleistungen und Kundenkontaktzentren Mtel forciert Evolve seine Expansion.

Evolve IP übernimmt Cloud-Kommunikationsanbieter Mtel

Aus Mtel wird Evolve IP (Bildquelle: Mtel)

WAYNE, Pennsylvania, 02. August 2017 – Evolve IP, ein Anbieter von Cloud-Dienstleistungen, hat heute die Übernahme von Mtel bekanntgegeben. Durch den Erwerb baut Evolve IP seine Präsenz in Europa deutlich aus. Mtel ist ein 1999 gegründeter europäischer Anbieter von Cloud-basierten Kommunikationsdienstleistungen mit Sitz in den Niederlanden und deutscher Niederlassung in Leipzig. Das Unternehmen bietet ein Produktportfolio von Kundenkontaktzentren über IP-Telefonanlagen bis hin zu Business-Collaboration-Instrumenten – alles in der Cloud. IMAP Niederlande und Q Advisors haben Mtel bei der Transaktion beraten.

Mtel und Evolve IP liefern maßgeschneiderte Lösungen für Kundenkontaktzentren, die sich an die Bedürfnisse ihrer Kunden anpassen und integrieren lassen. Mtel bietet darüber hinaus auch sofortigen Zugang zum europäischen Markt und zusätzliche Datenzentren in Europa, die das bestehende Netzwerk von Evolve IP im Vereinigten Königreich, Israel und Australien ergänzen. Auch die hochqualifizierten Mitarbeiter aus den Bereichen Technik, Support, Entwicklung, Vertrieb und Marketing schaffen neue Wachstumspotentiale für Evolve IP in Europa.
„Wir freuen uns sehr darüber, dass wir heute die Mitarbeiter und Kunden von Mtel in der Evolve IP Familie willkommen heißen können“, sagte Thomas J. Gravina, Chairman, CEO und Mitgründer von Evolve IP. „Mtel ist in Westeuropa stark aufgestellt, vor allem in den Niederlanden und Deutschland und gemeinsam werden wir unsere Position im europäischen Markt noch weiter ausbauen, sowohl durch organisches Wachstum als auch durch weitere Fusionen und Übernahmen.“

„Evolve IP und Mtel teilen schon heute dieselben Prinzipien. Beide Unternehmen haben eine erstklassige Technologie-Architektur, legen besonderen Wert auf das Kundenerlebnis und teilen die gleichen Werte“, sagte Guy Fardone, Präsident und Gründungspartner bei Evolve IP. „Wir freuen uns darauf, in Zukunft eng mit unseren neuen Kollegen an der Entwicklung neuer Produkte und Dienstleistungen zu arbeiten. Vor allem aber profitieren unsere Kunden weltweit von unserem weiteren Wachstum in Europa.“

„Wir sind sehr stolz auf das, was wir in den letzten 18 Jahren bei Mtel erreicht haben und freuen uns darauf, unsere Erfolgsgeschichte als Teil von Evolve IP fortzuschreiben“, sagte Michiel van Dis, Geschäftsführer bei Mtel. „Der Cloud-Markt in Europa entwickelt sich rasant. Sowohl Mtel als auch Evolve IP stellen den Kunden in den Mittelpunkt und bringen große Innovationskraft mit. Gemeinsam werden wir die Bereiche Kundenkontaktzentren und gehostete IP-Telefondienste schnell weiterentwickeln.“ IMAP Niederlande und Q Advisors haben Mtel bei der Transaktion beraten.

Evolve IP ist eines der weltweit am schnellsten wachsenden Unternehmen für Cloud-Strategien und wird heute bereits von mehr als 210.000 Usern in über 1.500 Unternehmen genutzt – und das in den unterschiedlichsten Sektoren (Gesundheitswesen, Finanzen, Veterinärmedizin, Rechtsbranche, Versicherungen, Bauwesen, Technologie, Tourismus und Einzelhandel). Viele der bekanntesten globalen Marken verlassen sich auf die OneCloudTM Strategie von Evolve IP, um eine Vielzahl von Cloud-Computing- und Cloud-Kommunikationslösungen in eine einheitliche, konsolidierte Plattform zu integrieren, die unter anderem folgende Bereiche umfasst: Notfallwiederherstellung, Kundenkontaktzentren, IP-Telefonanlagen / vereinheitlichte Kommunikation, virtuelle Desktops sowie Infrastructure as a Service (IaaS).

Deswegen entscheiden sich Kunden für Evolve IP

Bei Cloud-Angeboten geht es seit langem nicht mehr um einzelne Dienstleistungen. Vielmehr wollen Kunden heute integrierte Strategien, die verschiedene Dienstleistungen kombinieren und somit die IT-Infrastruktur effizienter gestalten. Evolve IP bietet seit mehr als zehn Jahren maßgeschneiderte Strategien und integrierte Dienstleistungen, sowohl im Bereich Cloud-Computing als auch für Kommunikationslösungen, die sich nahtlos in die bestehende Infrastruktur eingliedern. Mit der Evolve IP OneCloudTM können Unternehmen einzelne Dienstleistungen sukzessive in eine sichere, virtuelle Umgebung umsiedeln. Die Produkte von Evolve IP werden von Analysten hoch geschätzt und beruhen auf einer erstklassigen Architektur, die etablierte Blue-Chip-Technologie nutzt. „Die Zukunft unserer Kunden liegt uns am Herzen“. Darin liegt das Erfolgsrezept von Evolve IP. Deshalb setzt das US-amerikanische Unternehmen auf langfristige und nachhaltige Kundenbeziehungen. Das schlägt sich in der hohen Kundenzufriedenheit mit dem Service nieder.

Mtel bietet ein komplettes Portfolio an intelligenten ICT/Telefondiensten für die Verwaltung und das Monitoring von Kundenkontaktzentren an. Diese Dienstleistungen werden als Software-as-a-Service (SaaS)-Modell angeboten, das sich problemlos in die bestehende ICT-Infrastruktur integriert. Dieser integrierte Ansatz stellt Kunden in den Fokus und hilft dabei, jede Interaktion maximal auszunutzen – unabhängig von der Anlaufstelle: im Kontaktzentrum, im Büro, an einem anderen Standort, telefonisch, per E-Mail oder im Chat. Die Technologie von Mtel basiert auf Multi-Tenant-Software von hochkarätigen internationalen Unternehmen, die es ermöglicht, Konfigurationen auf die individuellen Bedürfnisse anzupassen. Da die Dienstleistungen in der Cloud gehostet werden, müssen Anwender nicht mehr in eigene Hardware und Software investieren. Das bietet die nötige Flexibilität für zukünftiges Wachstum. Mit Mtel können Unternehmen mit den Dienstleistungen beginnen, die sie heute brauchen.

Kontakt
Evolve IP
Don Mennig
Markt 9
04109 Leipzig
++49 341 339 753 12
dmennig@evolveip.net
http://www.evolveip.net

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DIM übernimmt Start-Up Portal

Deutsches Institut für Marketing (DIM) übernimmt versicherungsvermittlercheck.de

DIM übernimmt Start-Up Portal

Köln, 31.07.2017:
Das seit dem 01.02.2017 im Netz vertretene Marketingportal für Versicherungsvermittler versicherungsvermittlercheck.de (vormals versicherungsberatercheck.de) wird zum 01.08.2017 vom Deutschen Institut für Marketing (DIM) aus Köln übernommen.

Bereits in der frühen Entwicklungsphase war das DIM in die Realisierung des Projekts eingebunden. Unter anderem wurde die Programmierung des Portals durch das Online-Team des DIM durchgeführt.
„Nach dem tollen Start im ersten halben Jahr möchten wir das Portal gerne mit unserer Expertise weiterentwickeln. Zahlreiche Gespräche mit Versicherungsunternehmen, Maklerpools, Maklern und Ausschließlichkeitsvermittlern haben viele Ideen für eine Weiterentwicklung hervorgebracht. Gerade Köln entwickelt sich immer mehr zum Digital Hub für die Versicherungsbranche und wir freuen uns darauf, ein Teil dieser Community zu werden“, so der Geschäftsführer des DIM, Prof. Dr. Michael Bernecker.

Ziel der Weiterentwicklung des Portals wird es sein, den durch vbc eingeschlagenen Weg der partnerschaftlichen Zusammenarbeit mit den einzelnen Vermittlern und den Gesellschaften weiter zu verfolgen. Über die Modalitäten der Übertragung vereinbarten die Parteien Stillschweigen.

Bei den vielen Diskussionen um das große Feld der Digitalisierung möchte das DIM seine Kunden auf dem Weg der regionalen Positionierung in den neuen Medien begleiten. Der Begriff „InsurTech“ ist in der Branche in aller Munde und wird das Geschäft langfristig verändern. Das DIM sieht sich hierbei als Sparringspartner und Unterstützer derer, die glauben, dass es auch langfristig noch Alternativen zur Beratung ausschließlich über den Chatbot gibt. Gute Beratung durch die große Anzahl an qualifizierten Vermittlern wird auch in Zukunft den Großteil der Umsätze der Gesellschaften ausmachen.

Durch die Begleitung der Agenturen und Makler mit dem Bewertungsportal versicherungsvermittlercheck.de ergänzt durch ein qualifiziertes Weiterbildungsangebot zu Themen des regionalen Online-Marketing bietet das DIM den Mehrwert, den der klassische Vertrieb benötigt. „Auf dem Portal selbst werden kurzfristig einige Ergänzungen implementiert, die den Traffic und die Wahrnehmung weiter erhöhen werden“, kündigt Prof. Dr. Bernecker an.

Aktuelle Informationen finden Sie unter:
www.Marketinginstitut.BIZ

Das Deutsche Institut für Marketing ist ein auf Marketing spezialisiertes Dienstleistungsunternehmen mit den Kompetenzfeldern Marktforschung, Marketingberatung und Marketingtrainings. Im Zentrum der Arbeit stehen praxis- und prozessorientierte Lösungen im Marketingumfeld der Kunden. Dabei verknüpft das Institut fundierte Forschung mit innovativer Unternehmenspraxis. Das DIM wurde mit dem Internationalen Deutschen Trainings-Preis 2014 in Bronze und dem Premium Standard des ITCR ausgezeichnet.

Kontakt
DIM Deutsches Institut für Marketing GmbH
Prof. Dr. Michael Bernecker
Hohenstaufenring 43-45
50674 Köln
0221 99 555 100
presse@marketinginstitut.biz
http://www.marketinginstitut.biz

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Großer Auszubildendenempfang im Audi Zentrum Stuttgart

13 junge Menschen beginnen Ausbildung bei Audi Stuttgart am 1. September

Großer Auszubildendenempfang im  Audi Zentrum Stuttgart

Audi Stuttgart begrüßte bei einem Lehrlingsemfpang die neuen Azubis. (Bildquelle: @Wolfgang List)

Stuttgart, 27. Juli 2017 – 13 junge Menschen legen am 1. September den Grundstein für ihre berufliche Laufbahn im Audi Zentrum Stuttgart: Sie beginnen dort ihre Ausbildung. Um die zukünftigen KFZ-Mechatroniker/-innen und Automobilkaufleute gebührend zu begrüßen, hat ihnen Gunnar Severin, Geschäftsführer der Audi Stuttgart GmbH, gemeinsam mit seinem Team einen großen Empfang bereitet. „Bei dieser Auftaktveranstaltung zum baldigen Ausbildungsbeginn wollen wir unseren Neueinsteigern einen ersten Einblick in ihre Arbeitswelt vermitteln und ihnen die Möglichkeit geben, in lockerer Atmosphäre Kollegen und Ansprechpartner kennenzulernen“, sagt Severin.

Von den 13 jungen Menschen lernen sechs im technischen Bereich, sieben im kaufmännischen, wobei einer von ihnen ab seinem zweiten Lehrjahr als Fachkraft für Lagerlogistik ausgebildet wird. Insgesamt beschäftigt das Audi Zentrum Stuttgart mit seinen Standorten in Feuerbach, Vaihingen und Böblingen 45 Auszubildende, die Ausbildungsquote liegt bei 15 Prozent.

Neben der hohen Zahl der Ausbildungsplätze legt Gunnar Severin vor allem Wert auf die Qualität der Ausbildung. Alle Lehrlinge werden sowohl intern als auch extern intensiv geschult, was den jungen Berufsanfängern zu Gute kommt: Bereits in der Vergangenheit sind Auszubildende des Audi Zentrum Stuttgarts für ihre hohen Ausbildungsqualitäten vielfach ausgezeichnet worden, etwa von der Handwerksammer Stuttgart. Auch intern prämiert Audi seine Auszubildenden für gute Leistungen, so gibt es zum Beispiel einen Preis für den „Top Azubi“.
Auch nach der Ausbildung steht die Chance auf Übernahme bei Audi in Stuttgart gut. „In den vergangenen zwei Jahren konnten wir mehr als die Hälfte unserer Auszubildenden weiterhin bei uns beschäftigten, was uns sehr freut“, sagt Severin.

Der Audi Konzern mit seinen Marken Audi, Ducati und Lamborghini ist einer der erfolgreichsten Hersteller von Automobilen und Motorrädern im Premiumsegment. Er ist weltweit in mehr als 100 Märkten präsent und produziert an 16 Standorten in zwölf Ländern. Im zweiten Halbjahr 2016 startet die Produktion des Audi Q5 in San Jose Chiapa (Mexiko). 100 prozentige Töchter der AUDI AG sind unter anderem die quattro GmbH (Neckarsulm), die Automobili Lamborghini S.p.A. (Sant“Agata Bolognese/Italien) und die Ducati Motor Holding S.p.A. (Bologna/Italien).
2015 hat der Audi Konzern rund 1,8 Millionen Automobile der Marke Audi sowie 3.245 Sportwagen der Marke Lamborghini und rund 54.800 Motorräder der Marke Ducati an Kunden ausgeliefert. Im Geschäftsjahr 2015 hat die AUDI AG bei einem Umsatz von EUR 58,4 Mrd. ein Operatives Ergebnis von EUR 4,8 Mrd. erzielt. Zurzeit arbeiten weltweit rund 85.000 Menschen für das Unternehmen, davon rund 60.000 in Deutschland. Audi fokussiert sich auf neue Produkte und nachhaltige Technologien für die Zukunft der Mobilität.

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Erfolgreiche Übernahme durch die GLI Gruppe: Hampleton Partners berät NMi Metrology & Gaming Ltd

Hampleton Experten unterstützen internationale Akquisition von IT- und Compliancespezialisten im Gaming- und Lotterie-Umfeld

Erfolgreiche Übernahme durch die GLI Gruppe: Hampleton Partners berät NMi Metrology & Gaming Ltd

Hampleton Partners hat die britischen Gründer der NMi Metrology & Gaming Ltd. beim Verkauf ihres Unternehmens an die GLI Group (GLI) beraten.
Die in Bangor, Wales ansässige NMi Metrology & Gaming ist als Unternehmen im Bereich Compliance- und Wirtschaftsprüfung mit Spezialisierung auf Gaming und IT-Sicherheit tätig. Für den geplanten Verkauf holten sich die Gründer bewusst das internationale Beratungsunternehmen für Fusionen, Firmenübernahmen und Unternehmensfinanzierung für Technologiekonzerne Hampleton Partners an Bord. „Bei NMi hatten wir klare Vorstellungen sowohl von strategischen als auch persönlichen Prioritäten hinsichtlich einer Transaktion,“ so Andrew Rosewarne, Director NMi Metrology & Gaming. „Hampleton Partners unterstützten den reibungslosen Ablauf des Prozesses von Anfang bis hin zum endgültigem Abschluss mit dem perfekten Partner. Es war uns ein Vergnügen, mit ihnen zusammenzuarbeiten.“

Die Zusammenarbeit wurde von Jonathan Simnett, Director bei Hampleton, mit Hilfe eines bewährten methodischen, strukturierten und offenen Ansatzes im Bereich M&A geleitet. Dies eröffnete für die Beteiligten zahlreiche Möglichkeiten und führte schließlich zur optimalen Endtransaktion. Der Käufer, die GLI Group aus New Jersey, ist auf hochqualitative, länderbezogene Lotterie- und iGaming-Tests sowie Evaluierungsdienstleistungen mit Laborniederlassungen auf sechs Kontinenten spezialisiert.
„Wir freuen uns, diese Transaktion begleitet zu haben“, sagt Miro Parizek, Principal Partner bei Hampleton. „Mit dieser Zusammenarbeit zeigt das Hampleton-Team erneut seine fundierte Expertise sowie seine Fähigkeit, die langjährigen Erfahrungen für eine optimale Transaktion in einer komplexen, streng reglementierten Technologie-basierten Branche einzusetzen.“

Über NMi Metrology & Gaming
Als marktführendes Compliance- und Wirtschaftsprüfungsunternehmen im Bereich Gaming und IT-Sicherheit nimmt NMi Metrology & Gaming eine Vorreiterrolle in sich entwickelnden Rechtsprechungen ein und pflegt sogleich seine Zulassung in allen existierenden und regulierten Rechtsprechungen. Das Unternehmen bietet Online-Game-Testing, auf Länder bezogenes Game-Testing, Unternehmenssicherheit und Wirtschaftsprüfungsdienstleistungen sowie Lotterie-Zertifizierungen und verfügt über einen Kundenstamm von mehr als 250 aktiven Klienten im Gaming-Sektor. Mit mehr als 40 Jahren Erfahrung in der Gaming-Industrie bietet das Unternehmen eine fest etablierte weltweite Präsenz mit Laboren in Großbritannien, den Niederlanden, Italien, Spanien und Kanada sowie Repräsentanten in aller Welt. Mehr Informationen finden Sie unter www.nmi-gaming.com

Über GLI Group
Die GLI Gruppe bietet Dienstleistungen im Bereich länderbezogene Lotterie- und iGaming-Überprüfung und -Evaluierung. GLIs Labor-Stützpunkte finden sich auf sechs Kontinenten. Das Unternehmen ist international und US-zertifiziert für die ISO/IEC 17025, 17020 und 17065 Standards im Bereich technische Kompetenz innerhalb der Gaming-, Wett- und Lotterieindustrie. Mehr Informationen finden Sie unter www.gaminglabs.com

Hampleton Partners ist ein international tätiges Technologie-M&A-Beratungsunternehmen mit Hauptsitz in London, einer Niederlassung in San Francisco und zahlreichen lokalen Experten in Deutschland, Skandinavien und Asien. Hampletons erfahrenes Team konnte bisher Transaktionen in Höhe von mehr als einer Milliarde Euro begleiten. Das Unternehmen ist spezialisiert auf die Beratung von Firmeneignern in den Bereichen digitales Marketing, E-Commerce, Finanztechnologie, Internet of Things, Unternehmenssoftware, IT-Dienstleistungen, SaaS und Cloud sowie Automobiltechnologie. Mehr Informationen finde Sie unter www.hampletonpartners.com

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