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SHS erwirbt Homecare-Unternehmen medigroba

Tübingen/Balingen, 14. November 2016 – Die SHS Gesellschaft für Beteiligungsmanagement mbH hat die medigroba GmbH übernommen. Die Transaktion wurde zusammen mit zwei erfahrenen Branchenexperten durchgeführt, die das neue Managementteam bilden. medigroba ist ein Homecare-Unternehmen mit Sitz in Balingen (Baden-Württemberg). Der Tübinger Healthcare-Investor plant, die Gesellschaft zu einem führenden deutschen Anbieter von Hilfs- und Pflegemitteln auszubauen. Dazu sollen sowohl das organische Wachstum vorangetrieben als auch gezielte Akquisitionen durchgeführt werden. Bei der Transaktion investiert SHS Mittel aus seinem vierten Fonds.

medigroba versorgt Patienten in Kliniken, Pflegeeinrichtungen und zu Hause mit Hilfs- und Pflegemitteln. Im Vordergrund stehen qualitativ hochwertige Dienst- und Serviceleistungen sowie die Versorgung mit Produkten in den Bereichen Medizintechnik wie beispielsweise Heimbeatmung, Wund- und Stomaversorgung, Trink-, Sonden- und intravenöse Ernährung, Schmerztherapie sowie Kinderintensivversorgung. In einer eigenen Akademie bildet das Unternehmen sowohl seine Mitarbeiter als auch externe Fachkräfte aus und qualifiziert sie weiter. Das Unternehmen verfügt derzeit über einen Hauptstandort in Balingen und beschäftigt 70 Mitarbeiter. Insgesamt werden über 3000 Patienten von medigroba versorgt. Das Unternehmen erzielt einen Umsatz im hohen einstelligen Millionenbereich.

„Seit vielen Jahren steht medigroba für patientenfreundlichen Service und hohe Leistungsqualität. Das Unternehmen ist in einem dynamisch wachsenden Markt gut positioniert. In den nächsten Jahren wollen wir das Wachstum weiter vorantreiben, auch durch Zukäufe von anderen Homecare-Anbietern in Deutschland“, meint Uwe Steinbacher, Managing Partner bei SHS.

„Wir sind sehr froh, dass sich mit SHS ein erfahrener Healthcare-Investor als neuer Hauptgesellschafter an medigroba beteiligt. SHS wird das weitere Wachstum der Gesellschaft begleiten, für Stabilität und Kontinuität stehen und damit auch unseren Kunden und Mitarbeitern eine hervorragende Perspektive bieten“, erklärt Frank Franzen, Geschäftsführer der medigroba GmbH.

„Wir freuen uns auf die Aufgaben, die vor uns liegen. Zusammen mit den motivierten Mitarbeitern planen wir, medigroba auch über die Grenzen von Baden-Württemberg hinaus als zuverlässigen Partner von Kliniken, Pflegeheimen und Krankenkassen zu etablieren“, so Bodo Weinitschke, ebenfalls Geschäftsführer der medigroba GmbH.

Der bisherige geschäftsführende Gesellschafter, Stefan Allgayer, wird den Übergang in den kommenden Monaten aktiv begleiten.
Mit dem Erwerb von medigroba setzt SHS seinen Kurs fort: Der Schwerpunkt der Investitionen aus dem aktuellen Fonds mit einem Volumen von 125 Millionen Euro liegt auf Expansionsfinanzierungen, Gesellschafterwechseln und Nachfolgesituationen. In den kommenden Monaten plant der Tübinger Investor weitere Übernahmen und Beteiligungen in der wachstumsstarken Medizintechnik- und Healthcare-Branche. Seit Auflage des aktuellen Fonds im Jahr 2014 hat SHS bereits in 11 Unternehmen investiert.

Über die SHS Gesellschaft für Beteiligungsmanagement mbH:
Die Tübinger SHS Gesellschaft für Beteiligungsmanagement investiert in Medizintechnik- und Life-Science-Unternehmen mit Fokus auf Expansionsfinanzierungen, Gesellschafterwechsel und Nachfolgesituationen. Dabei geht SHS sowohl Minderheits- als auch Mehrheitsbeteiligungen ein. Als erfahrener Brancheninvestor unterstützt die 1993 gegründete SHS das Wachstum ihrer Portfoliogesellschaften durch ein Netzwerk an Kooperationen, zum Beispiel bei der Einführung neuer Produkte, bei regulatorischen Themen oder beim Eintritt in weitere Märkte. Zu den deutschen und internationalen Investoren der SHS-Fonds gehören etwa der European Investment Fund, berufsständische Versorgungswerke, Pensionsfonds, Dachfonds, Family Offices, Unternehmer und das SHS-Managementteam. Derzeit investiert die AIFM-registrierte Gesellschaft aus der vierten Fondsgeneration, für die Anleger 125 Millionen Euro bereitgestellt haben. Das Eigenkapital-Investment beträgt bis zu 20 Millionen Euro. Transaktionen im mittleren zweistelligen Millionenbereich können gemeinsam mit einem Netzwerk von Ko-Investoren umgesetzt werden. Geschäftsführende Partner bei SHS sind Reinhilde Spatscheck, Dr. Bernhard Schirmers, Hubertus Leonhardt und Uwe Steinbacher.

Weitere Informationen: www.shs-capital.eu

Über die medigroba:
Die im schwäbischen Balingen ansässige medigroba ist als sogenannter Homecare-Provider spezialisiert auf die Versorgung von Patienten in Kliniken, Pflegeeinrichtungen oder zu Hause. Ein Schwerpunkt liegt hierbei auf der 24-Stunden-Verfügbarkeit, der Nähe zum Patienten und den hoch qualifizierten Dienstleistungen rund um den Patienten. Schnelligkeit, Lieferfähigkeit und Zuverlässigkeit runden das Profil der medigroba ab. Das Unternehmen ist nach DIN EN ISO 13485 zertifiziert.

Weitere Informationen: www.medigroba.de

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Flexera Software übernimmt Palamida, Anbieter von Lösungen zur Software Composition Analysis

Erweiterung von Lizenz-Compliance- und Sicherheitslösungen für Open Source Softwarekomponenten

Flexera Software übernimmt Palamida, Anbieter von Lösungen zur Software Composition Analysis

München, 27. Oktober 2016 – Flexera Software, ein führender Anbieter von Lösungen für Software-Lizenzierung, Compliance, Security und Installation für Softwarehersteller und Unternehmen, gibt die Übernahme von Palamida bekannt, einem Anbieter von Lösungen zur Software Composition Analysis. Einzelheiten wurden nicht bekannt gegeben.
Flexera Software ist an der Schnittstelle zwischen der Welt der Softwarehersteller und der Anwenderunternehmen positioniert. Die Lösungen von Flexera Software schließen die an dieser Stelle unterbrochene Wertschöpfungskette der Software. Eine Unterbrechung birgt große Sicherheitsrisiken und hohe Kosten sowohl für Hersteller von Software als auch für Anwender. Beide stehen vor der komplexen, zeitaufwändigen und kostspieligen Aufgabe, die Einhaltung von Lizenzbestimmungen sowie den Schutz vor Software Vulnerabilities sicherzustellen.

„Eine unterbrochene Software Supply Chain verursacht nach unserer Einschätzung für Anwendungshersteller und ihre Kunden weltweit Kosten im zweistelligen Milliardenbereich. Und das gilt nur für kommerziell genutzte Software. Unternehmen fangen gerade erst damit an, sich genauer mit den Kosten und Risiken von Open Source zu beschäftigen – und das Ausmaß ist enorm“, erklärt Jim Ryan, Präsident und CEO von Flexera. „Palamida passt ideal zu Flexera. Durch die Übernahme erweitern wir unsere Kompetenz und können unsere Kunden nun auch bei Compliance und Sicherheit im Umfeld von Open Source Software unterstützen.“
Risikobehaftete Open Source Software ist überall

Open Source Software wird von Softwareentwicklern im großen Umfang genutzt – egal ob es sich um Anbieter kommerzieller Software, intelligenter Geräte, Internet of Things (IoT) -Anwendungen oder Entwickler in Unternehmen oder Behörden handelt, die proprietäre Applikationen für interne oder kundenspezifische Zwecke entwickeln. Obwohl Open Source Software weit verbreitet ist, wird sie oft ohne Überprüfung verwendet. Häufig wissen Softwareentwickler nicht, welche Open-Source-Komponenten verwendet werden oder woher sie stammen, ob die Open Source Software den Lizenzbestimmungen entspricht oder angreifbare Schwachstellen enthält.

„Die Heartbleed Sicherheitslücke in der Open SSL Verschlüsselungs-Bibliothek ist vielen in bleibender Erinnerung geblieben und sorgte bei ihrer Entdeckung für große Unruhe in der Softwareindustrie und bei Unternehmen. Die Entwickler wussten nicht genug über die Open-Source-Komponenten in ihrer eignen Software, um zu erkennen, ob ihre Anwendungen Schwachstellen enthielten. Bei den Anwendern der Software war das nicht anders“, so Ryan. „Das Risiko in Sachen Sicherheit und Compliance bei Open Source Software ist sehr groß. Flexera Software kann Kunden jetzt unterstützen, dieses Risiko zu minimieren und zwar genau so, wie wir es bei proprietärer Software bereits tun.“
Palamida Lösungen und Synergien mit Flexera

Zu den Lösungen von Palamida gehört die Enterprise Edition. Sie bietet Unternehmen eine End-to-End-Lösung, um Open Source und Code von Drittanbietern für Entwicklungsprojekte freizugeben, zu scannen und nachzuverfolgen. Darüber hinaus stellt sie aktuelle Informationen zu Lizenzierung und Software Vulnerabilities sowie andere relevante Daten zur genutzten Software bereit. Die Standard Edition richtet sich an Unternehmen, die sich in erster Linie auf das Analysieren des Codes fokussieren, und bietet die Scan- und Analysefunktionen der Enterprise Edition. Die Governance Edition eignet sich für Unternehmen, die ihr Compliance-Programm entsprechend der von Entwicklern offengelegten Informationen aufstellen, und verfügt über die Antrags- und Genehmigungs-Workflows der Enterprise Edition.

Die Lösungen von Palamida erzielen in Verbindung mit den Lösungen von Flexera Software hohe synergetische Effekte. Ein Beispiel: Viele Softwarenentwickler weltweit nutzen Installations-Lösungen von Flexera Software, um professionelle und zuverlässige Installationspakete zu erstellen. Palamidas Lösung schafft hier einen immensen Mehrwert: Entwicklern können Open Source Software sowie mögliche Compliance- und Sicherheitsrisiken bereits beim Paketieren von Anwendungen der Software in ein Installationsprodukt identifizieren, d. h. noch bevor die Anwendung den Kunden und Anwendern bereitgestellt wird.

Darüber hinaus verfügt Flexera über die weltweit umfangreichste Software Vulnerability Datenbank, die als Basis der Software Vulnerability Management-Lösungen dient und kontinuierlich gepflegt wird. Diese Datenbank lässt sich von den Lösungen von Palamida nutzen, um so die aktuellen Vulnerability Management-Funktionen zu erweitern. Das schafft die Grundlage für die weltweit umfangreichste Lösung für Software Composition Analysis zur Aufdeckung von Open Source Vulnerabilities. Weitere Synergien sind zudem im Bereich Software Asset Management und Softwarelizenzoptimierung vorstellbar.

„Wir sehen die Übernahme sehr positiv. Es ist eine Win-Win Situation, von der sowohl unsere Kunden, Mitarbeiter als auch unsere Lösungen profitieren werden“, erklärt Mark Tolliver, CEO von Palamida. „Flexera Software verfügt über umfangreiche Expertise in Sachen Lizenz-Compliance und Vulnerability Management. Das ist genau das, was wir uns bei einer Übernahme erhofft hatten. Ich bin mir sicher, dass Flexera Software in unsere Lösungen investiert und sie weiter vorantreibt. Die umfassenden Vertriebs- und Marketingaktivitäten und Verkaufskanäle ermöglichen es zudem, die Bedeutung von Software Composition Analysis besser ins Licht zu rücken und unsere Expertise Kunden weltweit anzubieten.“

Über Flexera Software
Flexera Software unterstützt Softwarehersteller und Anwenderunternehmen dabei, die Nutzung von Software zu steigern und Mehrwerte daraus zu generieren. Die innovativen Lösungen für Softwarelizenzierung, Compliance und Installation ermöglichen kontinuierliche Lizenz-Compliance und optimierte Softwareinvestitionen. Sie wappnen Geschäftsmodelle gegen die Risiken und Kosten einer sich ständig ändernden Technologie und machen Unternehmen zukunftsfähig. In mehr als 25 Jahren Marktführerschaft in Lizenzierung, Compliance und Installation hat sich Flexera Software den Ruf einer bewährten und neutralen Quelle für Wissen und Expertise erarbeitet. Über 80.000 Kunden vertrauen auf das Automatisierungspotenzial und die Intelligenz der Produkte von Flexera Software. Weitere Informationen finden Sie unter www.flexerasoftware.de oder www.flexerasoftware.com

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Rockwell Automation übernimmt MAVERICK Technologies

Düsseldorf, 5. Oktober 2016 – Rockwell Automation, Inc. (NYSE: ROK) hat den führenden Systemintegrator MAVERICK Technologies übernommen. Das Unternehmen erweitert damit sein Branchenwissen und kann seinen Kunden in der Chemie-, Nahrungs- und Genussmittel sowie Öl- und Gas-Industrie innovative Steuerungs- und Informationslösungen künftig noch gezielter bereitstellen. Rockwell Automation stärkt mit der Übernahme seine Expertise für Prozess- und Batch-Anwendungen. Dies unterstützt Kunden dabei, mit Lösungen für Prozesssteuerung und Informationsverwaltung ihre Produktivität sowie Wettbewerbsfähigkeit auf globaler Ebene noch weiter zu steigern.

„Industrielle Steuerungs- und Informationslösungen sind effektiver, wenn ein kompetenter Zulieferer mit dem Endanwender eng zusammenarbeitet“, erklärt Ken Champa, Senior Vice President Steuerungsprodukte und -lösungen bei Rockwell Automation. „Durch unsere internationale Führungsposition im Bereich Industrieautomatisierung in Verbindung mit der plattformunabhängigen Domänenexpertise von MAVERICK können unsere Kunden Prozesse vereinfachen und ihre Produktivität erheblich steigern.“

Diese Übernahme ist Teil der Wachstumsstrategie von Rockwell Automation. Sie soll Kunden von Rockwell Automation dabei unterstützen, ihre globale Wettbewerbsfähigkeit zu verbessern, indem sie das Connected Enterprise erfolgreich umsetzen. Im Rahmen dieses Konzepts werden Informationen aus den Produktionsanlagen mit allen anderen Unternehmensbereichen vernetzt, um den Wert des Neugeschäfts zu steigern. Das ist besonders wichtig für Prozesstechnologiekunden, für die Betriebszeit und dauerhaft hohe Leistung entscheidend sind.

„Wir freuen uns, unser Branchenwissen künftig mit Unterstützung eines führenden Fortune-500-Unternehmens im Bereich der Industrieautomatisierung bereitstellen zu können“, kommentiert Paul Galeski, Gründer und CEO von MAVERICK. „Damit bündeln wir die Kräfte für die derzeit leistungsstärkste Kooperation in der Branche, die unsere Kunden dabei unterstützt, mit den unternehmensweit gewonnenen und vernetzten Daten ihre Unternehmensleistung in der Prozessindustrie voranzutreiben.“

MAVERICK hat seinen Firmensitz in Columbia, Illinois, mit weiteren 21 Standorten in den USA. Das Unternehmen beschäftigt über 300 Ingenieure und technische Vertriebsmitarbeiter. Im Juli 2016 listete das The Silicon Review Magazin MAVERICK in der Kategorie „50 Best Companies to Watch 2016“.

Rockwell Automation, Inc, weltgrößter spezialisierter Anbieter von industriellen Automatisierungs- und Informationslösungen, unterstützt seine Kunden dabei, produktiver und nachhaltiger zur produzieren. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Milwaukee, Wisconsin, U.S.A., beschäftigt etwa 22.000 Mitarbeiter in mehr als 80 Ländern.

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Avast schließt Übernahme von AVG Technologies ab

Avast schließt Übernahme von AVG Technologies ab

Vince Steckler, CEO von Avast (Bildquelle: @Avast)

Prag, Tschechische Republik/Amsterdam, Niederlande, 30. September 2016 – Avast Software, der führende Hersteller von digitalen Sicherheitsprodukten für Endnutzer und Unternehmen, hat nach dem Abschluss der Erstemissionsfrist zur Übernahme von AVG Technologies N.V. (NYSE: AVG), einen Mehrheitsanteil an AVG Technologies erworben. Der Abschluss erfolgt zum bereits angekündigten Übernahmeangebot für alle ausgegebenen AVG-Aktien. Ab Montag, 3. Oktober 2016 werden die Unternehmen unter einem Namen agieren.

Vince Steckler wurde zum Chief Executive Officer des neuen Avast ernannt und betreut damit in dem neu entstandenen Unternehmen einen Umsatz von mehr als 700 Millionen U.S. Dollar für 2016. Avast hat sich zu einem Full-Service-Sicherheitsunternehmen gewandelt, mit der branchenweit größten Basis an Privatnutzern sowie mit einem signifikanten Mobile-, KMU- und Mobile-Enterprise-Geschäft. Zum Zeitpunkt des Übernahmeabschlusses verlässt Gary Kovacs, CEO von AVG, das Unternehmen, wird aber während der Übernahmephase weiter beratend zur Seite stehen.

„Das zusammengeführte Unternehmen hat jetzt mehr als 400 Millionen Nutzer und damit mehr als 40 Prozent der PC-Nutzer weltweit, ausgenommen China, und die weltweit meist installierte Sicherheitslösung für Endnutzer. „Wären unsere Nutzer die Bevölkerung eines Landes, hätten wir die drittgrößte Population der Welt“, sagt Vince Steckler, Chief Executive Officer von Avast. „Die USA ist jetzt mit 58 Millionen Nutzern unser stärkster Markt. Wir sind nun wahrhaft global aufgestellt und stolz darauf, die beliebteste Sicherheitslösung der Welt zu haben.“

„Wir haben nun technologische Breite gewonnen, um unseren Kunden einen noch stärkeren Schutz zu liefern. Unsere kombinierten Threat Labs sind jetzt breiter aufgestellt, um sich stärker auf spezifische Bedrohungen zu konzentrieren, wie zum Beispiel Social-Engineering-Gefahren, die Cyberkriminelle üblicherweise einsetzen, um Geräte im Internet der Dinge anzugreifen. Ein anderes Team konzentriert sich auf Ransomware, die wir mit Machine-Learning-Technologie bekämpfen. Wir glauben, dass wir jetzt besser aufgestellt sind denn je, um diejenigen zu überlisten, die anderen online schaden wollen.“

Durch die Übernahme von AVG bietet das neue Avast einen besseren Schutz für seine Kunden:
– Avast verfügt nun über das größte Netzwerk zur Bedrohungserkennung weltweit, mit mehr als 400 Millionen Endpunkten, die als Sensoren dienen und Informationen über Schadprogramme liefern. So kann neue Malware schneller entdeckt und neutralisiert werden
– Avast verfügt über das weltweit größte, auf Sicherheit spezialisierte, Cloud- und Machine-Learning-Netzwerk, das mehr als 9.000 Server umfasst und 50 Millionen parallele Verbindungen unterstützt, um unmittelbaren Schutz zu liefern
– Avast verhindert etwa 1 Milliarde Malware-Angriffe im Monat
– Avast blockt mehr als 500 Millionen schädliche URLs im Monat
– Avast blockt etwa 50 Millionen Phishing-Angriffe im Monat
– Avast verarbeitet rund 9 Millionen neue ausführbare Dateien im Monat. 25% davon sind schädlich und bieten Avast einen noch schnelleren und tieferen Einblick in die Bedrohungslandschaft

Mit der Übernahme erweitert Avast sein Angebot für kleine- und mittelständische Unternehmen und gewinnt die starke Reseller-Gemeinschaft von AVG hinzu, die es Avast ermöglicht, mehr und größere Unternehmen zu unterstützen. Avast gewinnt auch AVGs Location-Labs-Division sowie deren Carrier-Geschäft, was Avast weiter ausbauen und in die Märkte in Übersee expandieren wird. Da mobile Betriebssysteme eine geschlossene Infrastruktur haben, sind mobile Sicherheits- und Privatsphäreschutzlösungen sicher, wenn diese in die Infrastruktur des Mobilfunknetzbetreibers integriert sind. Die Location Labs-Technologie bietet Kunden eine Cloud-basierte Lösung, die Innefizienzen und Unsicherheiten von laufenden mobilen Betriebssystemen umgeht.

Avast möchte künftig mehr und bessere Produkte bereitstellen, die der wachsenden Anzahl von Gefahren entgegentreten. Das Unternehmen wird auch weiterhin sowohl die Produkte der Marke AVG als auch Avast anbieten und unterstützt alle Kunden und Partner beider Produktlinien.

„Wir versichern unseren Kunden weiterhin unseren Support, egal ob sie Produkte von AVG oder Avast nutzen. Unsere Kunden und Partner sind uns sehr wichtig. Sie haben uns zu dem gemacht, was wir heute sind“, sagt Vince Steckler.

Durch die Akquisition hält Avast bis zu 87,3 Prozent der ausgegebenen AVG-Aktien, die beim Abschluss der Erstemissionsfrist des Übernahmeangebots erworben wurden. Avast hat zudem den Start einer anschließenden Angebotsfrist bekanntgegeben, in der diejenigen AVG-Aktionäre, die ihre Anteile bisher noch nicht angeboten haben, die Möglichkeit erhalten, dies zu tun. Die Angebotsfrist endet am 14. Oktober 2016, 11:59 Uhr, New York City Zeit.

Wie unten aufgezeigt, plant Avast, die Aktienanteile von AVG Technologies im New York Stock Exchange, als Folge der Erstemissionsfrist, nicht mehr zu listen.

The Transaction
On July 29, 2016, Avast Software B.V. and its parent company, Avast Holding B.V., commenced a tender offer to acquire all of the outstanding ordinary shares of AVG Technologies N.V. at a purchase price of $25.00 per share in cash, without interest and less applicable withholding taxes or other taxes. The initial offering period for the tender offer and withdrawal rights expired at 11:59 p.m., New York City time, on September 29, 2016. Based on information provided by the depositary for the offer, a total of 44,543,555 shares, representing approximately 87.3% of the aggregate number of shares outstanding, had been validly tendered and had not been properly withdrawn as of the initial expiration of the offer (excluding 2,809,498 shares, representing approximately 5.5% of the aggregate number of shares outstanding, tendered pursuant to guaranteed delivery procedures that have not yet been delivered in settlement or satisfaction of such guarantee). Avast Software B.V. and Avast Holding B.V. have accepted for payment all shares that were validly tendered and were not properly withdrawn from the offer, and payment for such shares will be made promptly in accordance with the terms of the offer.

Avast Software B.V. and Avast Holding B.V. also announced today the commencement of a subsequent offering period scheduled to expire at 11:59 p.m., New York City time, on October 14, 2016. Avast may extend the subsequent offering period to provide for a minority exit offering period of up to 10 business days to provide AVG shareholders who have not yet tendered their shares the opportunity to do so. All shares validly tendered during the subsequent offering period will be immediately accepted for payment, and tendering holders will thereafter promptly be paid the same form and amount of offer consideration as in the initial offering period. The procedures for tendering shares during the subsequent offering period are the same as those applicable to the initial offering period, except that no withdrawal rights will apply to shares tendered during the subsequent offering period.

As more fully described in the offer to purchase, if the number of shares purchased during the subsequent offering period (including, if applicable, the minority exit offering period), together with the shares purchased during the initial offering period, is equal to at least 95% of the outstanding ordinary shares of AVG, Avast expects to acquire the ordinary shares of AVG that were not tendered into the tender offer through the compulsory share acquisition process under Section 2:92a/2:201a of the Dutch Civil Code. If the number of shares purchased during the subsequent offering period (including, if applicable, the minority exit offering period), together with the shares purchased during the initial offering period, is less than 95% of the outstanding ordinary shares of AVG, Avast plans to effect an asset sale pursuant to which Avast will acquire substantially all of the assets, and assume substantially all of the liabilities, of AVG promptly following the tender offer. Following the completion of the asset sale, AVG will be liquidated and the remaining minority shareholders of AVG will receive cash distributions with respect to each ordinary share owned by them equal to the per share cash consideration paid in the tender offer less any applicable dividend withholding tax or any other taxes.

As soon as practicable following the completion of the subsequent offering period (including, if applicable, the minority exit offering period), AVG intends to voluntarily delist its shares from the New York Stock Exchange. AVG also intends to deregister its shares under the U.S. Securities Exchange Act of 1934 (as amended, the „Exchange Act“) and to suspend its reporting obligations under the Exchange Act, but will only be eligible to do so upon satisfaction of the applicable requirements for deregistration.

AVG has submitted written notice to the New York Stock Exchange of its intent to voluntarily delist its shares from the New York Stock Exchange in connection with the tender offer. AVG intends to file a Form 25, Notification of Removal from Listing and/or Registration under Section 12(b) of the Exchange Act, with the U.S. Securities and Exchange Commission to delist its shares promptly following the subsequent offering period. Delisting from the NYSE is expected to become effective 10 days after the filing date of the Form 25.

The AVG shares will not be listed or registered on another national securities exchange. Delisting is likely to reduce significantly the liquidity and marketability of any AVG shares that have not been tendered pursuant to the tender offer.

Advisors
Jefferies International Limited is acting as exclusive financial advisor, and White & Case LLP and De Brauw Blackstone Westbroek N.V. are acting as legal advisors to Avast. Morgan Stanley & Co. LLC is acting as financial advisor to AVG, Bridge Street Securities, LLC is acting as financial advisor to the supervisory board of AVG, and Orrick, Herrington & Sutcliffe LLP and Allen & Overy LLP are acting as legal advisors to AVG.

Über Avast
Avast Software ( www.avast.com ), der weltweit führende Hersteller von digitalen Sicherheitsprodukten für Endnutzer und Unternehmen schützt über 400 Millionen Menschen online. Avast bietet Produkte unter den Marken Avast und AVG an, die Nutzer vor den Gefahren im Internet, mit einem der fortschrittlichsten Netzwerke zur Bedrohungserkennung weltweit schützen. Die digitalen Sicherheitslösungen von Avast für mobile Geräte, PCs oder Macs sind ausgezeichnet und zertifiziert von VB100, AV- Comparatives, AV-Test, OPSWAT, ICSA Labs, West Coast Labs und vielen mehr. Avast wird unterstütz von der führenden Private-Equity-Gesellschaft CVC Capital Partners und Summit Partnern.

Forward-Looking Statements
This press release contains forward-looking information that involves substantial risks and uncertainties that could cause actual results to differ materially from those expressed or implied by such statements. All statements other than statements of historical fact are, or may be deemed to be, forward-looking statements within the meaning of the federal securities laws, and involve a number of risks and uncertainties. In some cases, forward-looking statements can be identified by the use of forward-looking terms such as „anticipate,“ „estimate,“ „believe,“ „continue,“ „could,“ „intend,“ „may,“ „plan,“ „potential,“ „predict,“ „should,“ „will,“ „expect,“ „are confident that,“ „objective,“ „projection,“ „forecast,“ „goal,“ „guidance,“ „outlook,“ „effort,“ „target,“ „would“ or the negative of these terms or other comparable terms. There are a number of important factors that could cause actual events to differ materially from those suggested or indicated by such forward-looking statements and you should not place undue reliance on any such forward-looking statements. These factors include risks and uncertainties related to, among other things: general economic conditions and conditions affecting the industries in which Avast and AVG operate; the uncertainty of regulatory approvals; the parties“ ability to satisfy the conditions to the contemplated tender offer, AVG“s delisting from the New York Stock Exchange and suspension of AVG“s reporting obligations under the Exchange Act and to consummate the transactions and their plans described in this press release; and AVG“s performance and maintenance of important business relationships. Additional information regarding the factors that may cause actual results to differ materially from these forward-looking statements is available in AVG“s filings with the U.S. Securities and Exchange Commission, including AVG“s Annual Report on Form 20-F for the year ended December 31, 2015. These forward-looking statements speak only as of the date of this release and neither Avast nor AVG assumes any obligation to update or revise any forward-looking statement, whether as a result of new information, future events and developments or otherwise, except as required by law.

Additional Information and Where to Find It
This press release does not constitute an offer to purchase or a solicitation of an offer to sell any securities of AVG. The solicitation and offer to purchase ordinary shares of AVG is being made pursuant to a tender offer statement on Schedule TO, including an Offer to Purchase, a related letter of transmittal and certain other tender offer documents, filed by Avast with the SEC on July 29, 2016 (as subsequently amended, the „Tender Offer Statement“). AVG filed a solicitation/recommendation statement on Schedule 14D-9 with respect to the tender offer with the SEC on July 29, 2016 (as subsequently amended, the „Solicitation/Recommendation Statement“). AVG shareholders are urged to read the Tender Offer Statement and Solicitation/Recommendation Statement, as they may be amended from time to time, as well as any other relevant documents filed with the SEC, carefully and in their entirety because they will contain important information that AVG shareholders should consider before making any decision regarding tendering their securities. The Tender Offer Statement and the Solicitation/Recommendation Statement are available for free at the SEC“s website at www.sec.gov Copies of the documents filed with the SEC by AVG will be available free of charge on AVG“s website at investors.avg.com.

Avast Software (www.avast.com), Hersteller der weltweit beliebtesten Sicherheitslösung für Smartphones, Tablets und PCs, schützt 230 Millionen Menschen und Unternehmen. Mit über 25 Jahren Branchenerfahrung ist Avast einer der Pioniere im Computersicherheitsbusiness mit einem Portfolio, das alles vom kostenlosen Antivirenschutz für PCs, Macs und Android-Geräte bis zu Premium-Suites und Dienste für Verbraucher und Unternehmen umfasst. Avast hat nicht nur beste Nutzerbewertungen auf beliebten Downloadportalen weltweit, seine Leistung ist auch zertifiziert, unter anderem von VB100, AV-Comparatives, AV-Test, OPSWAT, ICSA Labs, und West Coast Labs. Die global führenden Private-Equity-Firmen CVC Capital Partners und Summit Partners sind Investoren von Avast. Im Juli 2016 hat Avast Pläne angekündigt, AVG Technologies zu übernehmen.

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Übernahme von Polycom durch die Siris Capital Group, LLC abgeschlossen

Polycom Aktionäre erhalten 12,50$ pro Aktie in bar; Mary McDowell wird zum CEO ernannt; Unternehmen will den Kundennutzen stärken und seine führende Stellung auf dem UCC Markt ausbauen

Hallbergmoos – 29. September 2016: Polycom Inc. (NASDAQ: PLCM), ein führendes Unternehmen, das Organisationen darin unterstützt, Teamwork, Effizienz und Produktivität mit Hilfe menschlicher Zusammenarbeit voranzutreiben, gibt bekannt, dass dessen Übernahme durch Siris Capital abgeschlossen ist. Der Marktwert des Unternehmens betrug rund zwei Milliarden Dollar. Die Polycom Aktie wird ab sofort nicht mehr an der NASDAQ unter dem Börsenkürzel PLCM gehandelt.

„Wir freuen uns, mit Polycom den nächsten Schritt zu gehen und erarbeiten bereits gemeinsam innovative Konzepte, um unsere Kunden und Partner auch in Zukunft nachhaltig unterstützen zu können“, sagt Daniel Moloney, Executive Partner, Siris Capital. „Zusammen mit Mary McDowell und ihrem Team erweitern wir die Strategie von Polycom, um weiterhin Marktführer im Bereich Audio, Video und Content Collaboration Lösungen zu sein und unseren Kunden mit großem Engagement, Tatendrang und dem neuesten Produktportfolio zur Seite zu stehen.

Mary McDowell, die auf Peter Leav als CEO und Vorstandsmitglied folgt, ist eine Führungskraft der IT Branche, die bereits globale und hochkarätige Unternehmen in den Bereichen Mobilfunk, Konsum und Enterprise geleitet hat. Bevor sie zu Polycom kam war Mary MacDowell Executive Partner bei Siris Capital und Executive Vice President, Mobile Phones bei Nokia, wo sie für die globale Gewinn- und Verlustrechnung des Feature Phone Geschäfts und der dazugehörigen Software und digitalen Angebote verantwortlich war. Zu Nokia kam sie im Jahr 2004, um den Geschäftsbereich Enterprise Solutions zu leiten. Später war sie zudem als Chief Development Officer tätig. Darüber hinaus hatte Mary McDowell Führungspositionen bei Compaq Computer und Hewlett Packard inne – bis heute sitzt sie zudem im Aufsichtsrat von Autodesk Inc, Bazaarvoice und UBM plc.

„Dies ist ein wichtiger Tag für Polycom“, sagt Mary McDowell. „Ich bin geehrt und erfreut, Teil des Polycom Teams zu sein und daran zu arbeiten, unseren Kunden noch schneller einfach anzuwendende und innovative Nutzerfahrungen zur Verfügung zu stellen und sie in den Bereichen Teamwork, Effizienz und Produktivität zu unterstützen. Als unabhängiges, privates Unternehmen arbeiten wir an Polycom“s Führungsposition auf dem Markt und werden proaktiv auf Marktveränderungen und die Bedürfnisse unserer Kunden eingehen.“

Das Unternehmen, das weiterhin unter dem Namen Polycom firmiert, ist nach Abschluss der Übernahme in vollem Besitz von Siris Capital.

Über Polycom
Polycom unterstützt Unternehmen und Organisationen dabei, das Potenzial menschlicher Zusammenarbeit bestmöglich zu nutzen. Über 400.000 Unternehmen und Institutionen weltweit setzen die sicheren Video, Voice und Content Sharing Lösungen von Polycom ein, um Distanzen zu überwinden, die Produktivität zu verbessern, schnellere Markteinführungszeiten zu erreichen, den Kundenservice zu verbessern, Bildung breiter zugänglich zu machen und Leben zu retten. Polycom und seine Partner weltweit bieten flexible Kollaborationslösungen für jede Umgebung mit der besten Nutzererfahrung, der umfangreichsten Multi-Vendor-Interoperabilität und einzigartigem Investitionsschutz. Weitere Informationen zum Unternehmen erhalten Sie unter www.polycom.de sowie über Twitter, Facebook und LinkedIn.

© 2016 Polycom, Inc. All rights reserved. POLYCOM®, the Polycom logo, and the names and marks associated with Polycom’s products are trademarks and/or service marks of Polycom, Inc. and are registered and/or common law marks in the United States and various other countries. All other trademarks are property of their respective owners.

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FWU AG erwirbt Fortuna Lebens-Versicherungs AG, Vaduz, von Generali Schweiz Holding AG

– FWU AG erwirbt mit Fortuna Lebens-Versicherungs AG nach Skandia Lebensversicherung AG Österreich die zweite Lebensversicherung im Jahr 2016
– Der Kauf ermöglicht der FWU Gruppe ihren Zugang zum europäischen Markt zu erweitern

Der Münchener Finanzdienstleister FWU AG und die Generali Schweiz Holding AG haben sich auf einen Erwerb der Fortuna Lebens-Versicherungs AG, Vaduz, durch die FWU AG geeinigt. Die Transaktion bedarf noch der Zustimmung der Regulierungsbehörden.

Die Fortuna Lebens-Versicherungs AG fokussiert sich im Wesentlichen auf fondsgebundene Lebensversicherungen. Das Unternehmen mit Sitz in Vaduz (Liechtenstein) verwaltet etwa 44.000 Verträge mit einem Schwerpunkt in Westeuropa. Das verwaltete Vermögen beträgt rund 700 Mio. CHF.
Generali Schweiz Holding AG und FWU AG werden, wie es üblich ist, zusammenarbeiten, um eine reibungslose Integration der Fortuna Lebens-Versicherungs AG in die FWU Gruppe sicherzustellen.

Manfred J. Dirrheimer (CEO der FWU AG und deren Mehrheitsaktionär): „Die Fortuna passt sehr gut in unser internationales Versicherungsportfolio. Dank unserer hervorragenden technischen Infrastruktur und mit der Unterstützung durch Generali können wir eine rasche und unkomplizierte Integration in die FWU Gruppe erwarten.“

Nach der Übernahme der Skandia Lebensversicherung AG Österreich zu Beginn des Jahres ist der Erwerb der Fortuna für die FWU AG bereits die zweite größere Transaktion im Jahr 2016. Die liechtensteiner Fortuna ermöglicht der FWU Gruppe, ihren Zugang zum europäischen Markt zu erweitern.

Die FWU AG ist ein weltweit tätiges Finanzdienstleitungsunternehmen, das mit Lebensversicherungsbeteiligungen in Europa sowie dem Mittleren und Fernen Osten vertreten ist. Seit mehr als 30 Jahren bedient die FWU AG in Europa den deutschen, französischen, italienischen, luxemburgischen und spanischen Markt. Sie konzentriert sich auf fondsgebundene Lebensversicherungsprodukte mit innovativen Investmentlösungen. Die FWU AG ist mehrheitlich in Familienbesitz, die Swiss Re hält eine Beteiligung an dem Unternehmen.

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Mary McDowell wird von der Siris Capital Group zum neuen CEO von Polycom ernannt

Die Managerin wird damit nach Abschluss des Übernahmeverfahrens Nachfolgerin von Peter Leav

Hallbergmoos – 21. September 2016: Polycom Inc. (NASDAQ: PLCM), ein führendes Unternehmen, das Organisationen darin unterstützt, Teamwork, Effizienz und Produktivität mit Hilfe menschlicher Kollaboration voranzutreiben, und die Siris Capital Group, LLC geben bekannt, dass Mary McDowell als neuer CEO von Polycom auf Peter Leav folgt. Die Ernennung wird wirksam, sobald die Übernahme von Polycom durch Siris Capital vollendet ist. Bis dahin bleibt Peter Leav CEO und Vorstandsmitglied. Die Akquisition soll voraussichtlich im September oder Oktober 2016 abgeschlossen sein, abhängig vom Erhalt bestimmter behördlicher Genehmigungen und von der Einigung bezüglich der üblichen Abschlussbedingungen.

Mary McDowell ist eine Führungskraft der IT Branche, die bereits globale und hochkarätige Unternehmen in den Bereichen Mobilfunk, Konsum und Enterprise geleitet hat. Derzeit ist sie Executive Partner bei Siris Capital. Zuvor war Mary MacDowell Executive Vice President, Mobile Phones bei Nokia, wo sie für die globale Gewinn- und Verlustrechnung des Feature Phone Geschäfts und der dazugehörigen Software und digitalen Angebote verantwortlich war. Zu Nokia kam sie im Jahr 2004, um den Geschäftsbereich Enterprise Solutions zu leiten. Später war sie zudem als Chief Development Officer tätig. Darüber hinaus hatte Mary McDowell Führungspositionen bei Compaq Computer und Hewlett Packard inne – bis heute sitzt sie zudem im Aufsichtsrat von Autodesk Inc, Bazaarvoice und UBM plc.

„Polycom ist eine starke, globale Marke, die sich erfolgreich darin positioniert, Unternehmen jeder Größe dabei zu unterstützen, deren Produktivität und das Engagement ihrer Mitarbeitern mit Hilfe von Collaboration zu steigern“, sagt Mary McDowell. „Ich freue mich, eng mit dem Polycom Team zusammenzuarbeiten, weiterhin innovativ zu sein und eine starke Erfolgsbilanz in der Entwicklung erstklassiger Produkte und Services vorzuweisen, die die Bedürfnisse von mehr als 400.000 Unternehmen, Institutionen und Channel Partnern erfüllt. Darüber hinaus freue ich mich, Partnerschaften zu vertiefen, die uns befähigen, das Ökosystem Unified Communications zu entfalten.“

„Mary McDowell verfügt über eine einzigartige Kombination an Erfahrungen hinsichtlich Technologie und Management, indem sie finanzstarke Unternehmen in den Bereichen Mobilfunk, Telekommunikation und Enterprise gemanagt hat. Dadurch ist sie bestens geeignet für die Position“, sagt Frank Baker, Co-Founder und Managing Partner bei Siris Capital. „Ihre Leistungsbilanz in der Gestaltung erfolgreicher Produktportfolios ist herausragend und bietet die perfekte Voraussetzung, um das Polycom Team zu führen.“

Peter Leav ist seit Dezember 2013 CEO von Polycom. Er hat sich entschlossen, Polycom nach der Übernahme zu verlassen, um neue Herausforderungen anzunehmen. „Das Polycom Team zu führen war eine großartige Erfahrung“, sagt Peter Leav, CEO von Polycom. „Mary McDowell ist die perfekte Wahl, um das Unternehmen nach der Akquisition weiterzuleiten. Polycom ist auf dem richtigen Weg, seinen Erfolg als Privatunternehmen fortzuführen.“

Das Unternehmen gab zudem bekannt, dass die Polycom Stakeholder die kürzlich bekannt gewordene Akquisition durch Firmen, die mit der Siris Capital Group, LLC verbunden sind, während eines speziellen Treffens am 2. September 2016 genehmigt haben.

Über Polycom
Polycom unterstützt Unternehmen und Organisationen dabei, das Potenzial menschlicher Zusammenarbeit bestmöglich zu nutzen. Über 400.000 Unternehmen und Institutionen weltweit setzen die sicheren Video, Voice und Content Sharing Lösungen von Polycom ein, um Distanzen zu überwinden, die Produktivität zu verbessern, schnellere Markteinführungszeiten zu erreichen, den Kundenservice zu verbessern, Bildung breiter zugänglich zu machen und Leben zu retten. Polycom und seine Partner weltweit bieten flexible Kollaborationslösungen für jede Umgebung mit der besten Nutzererfahrung, der umfangreichsten Multi-Vendor-Interoperabilität und einzigartigem Investitionsschutz. Weitere Informationen zum Unternehmen erhalten Sie unter www.polycom.de sowie über Twitter, Facebook und LinkedIn.

© 2016 Polycom, Inc. All rights reserved. POLYCOM®, the Polycom logo, and the names and marks associated with Polycom’s products are trademarks and/or service marks of Polycom, Inc. and are registered and/or common law marks in the United States and various other countries. All other trademarks are property of their respective owners.

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Equistone übernimmt ROTH GRUPPE

Zürich/ München/ Gerlafingen, 31. August 2016 – Von Equistone Partners Europe beratene Fonds haben mehrheitlich die ROTH GRUPPE übernommen; das Management bleibt beteiligt. Das Unternehmen ist ein führender Schweizer Anbieter von Dienstleistungen im Bereich Brandschutz, Isolationen und Beschichtungen. Verkäuferin ist Ufenau Capital Partners, eine Schweizer Investorengruppe.

Die ROTH GRUPPE, mit Sitz in Gerlafingen bei Solothurn, bietet unter anderem Dämmungen im Haustechnik- und Industriebereich sowie Dienstleistungen rund um den baulichen Brandschutz und Beschichtungen an. Der Fokus des Angebotsportfolios liegt auf Wohn-, Industrie- und Geschäftsbauten sowie Infrastrukturprojekten für Kunden aus dem öffentlichen wie dem privatwirtschaftlichen Bereich.

Seit der Gründung im Jahr 1958 hat sich ROTH kontinuierlich weiterentwickelt und ist inzwischen ein führender Schweizer Anbieter von Dienstleistungen im Brandschutz- und Isolationsbereich. Das Unternehmen beschäftigt an neun Standorten in der Schweiz über 350 Mitarbeiter und deckt damit den Markt für seine Kunden flächendeckend ab. In den letzten 18 Monaten hatte sich ROTH bereits mit vier Zusatzakquisitionen verstärkt und damit seine Marktposition in der Schweiz weiter ausgebaut.

„Im Namen von ROTH möchte ich dem Team von Ufenau Capital Partners für die erfolgreiche Zusammenarbeit und die kompetente Unterstützung herzlich danken. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Equistone, einem mittelstandserfahrenen und kapitalstarken Investor, der spezialisiert ist auf die Unterstützung von Unternehmen beim organischen und anorganischen Wachstum. Die gesamtwirtschaftliche Entwicklung und der Bevölkerungszuwachs stärken den Immobilien- und Bausektor, gleichzeitig nehmen die regulatorischen Vorschriften und die Professionalität in den Bereichen Brandschutz und Isolierung zu und bieten zusätzliche Chancen für ROTH“, kommentiert Stefan Blaser, CEO und Delegierter des Verwaltungsrates der ROTH GRUPPE.

„Dank des Engagements und der Kompetenz der langjährigen Mitarbeiter sowie einer nachhaltigen Unternehmenspolitik konnte sich ROTH eine ausgezeichnete Marktposition erarbeiten. Für die Zukunft sehen wir im fragmentierten Marktumfeld erhebliches Potenzial für weiteres Wachstum“, erklärt Philippe Stüdi, Partner und Geschäftsführer Schweiz bei Equistone Partners Europe.

Für die Transaktion verantwortlich seitens Equistone Partners Europe sind Dr. Peter Hammermann, Philippe Stüdi, Roman Emanuel Hegglin und David Oliver Zahnd. Equistone wurde bei dieser Transaktion beraten von PwC (Commercial), Ernst & Young (Financial & Tax), Lenz & Staehelin (Legal) und Willis (Insurance).

Über den Kaufpreis haben die Parteien Stillschweigen vereinbart.

Über Equistone Partners Europe
Equistone Partners Europe ist einer der führenden europäischen Eigenkapitalinvestoren mit einem Team von 37 Investmentspezialisten in sechs Büros in der Schweiz, Deutschland, Frankreich und Großbritannien. Equistone beteiligt sich vor allem an etablierten mittelständischen Unternehmen mit guter Marktposition, überdurchschnittlichem Wachstumspotenzial und einem Unternehmenswert zwischen 50 und 300 Mio. Euro. Seit der Gründung wurde Eigenkapital in mehr als 400 Transaktionen, hauptsächlich mittelständische Buy-Outs, investiert. Das Portfolio umfasst europaweit derzeit knapp 50 Gesellschaften, darunter 16 aktive Beteiligungen in Deutschland, in der Schweiz und in den Niederlanden.
Weitere Informationen finden Sie unter www.equistonepe.com

Über die ROTH GRUPPE
Mit Fachkompetenz auf Erfolgskurs:
Die ROTH GRUPPE beschäftigt insgesamt über 350 Mitarbeitende. Vernetzte Kompetenz in den drei Fachbereichen Isolationen, Brandschutz und Beschichtungen, fundiert ausgebildete Mitarbeitende sowie eine für Mensch und Umwelt nachhaltige Unternehmenspolitik zeichnen das Unternehmen aus. Dank ihrem Engagement und ausgezeichneter Ausführung am Bau führt die ROTH GRUPPE heute gesamtschweizerisch anspruchsvolle Aufträge im öffentlichen und privatwirtschaftlichen Bereich aus.

Weitere Informationen: rothgruppe.ch

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Equistone erwirbt United Initiators

München/ Pullach, 17. August 2016 – Equistone Partners Europe („Equistone“), einer der führenden europäischen Eigenkapitalinvestoren, hat sich gemeinsam mit dem Management mehrheitlich an United Initiators („UI“) beteiligt. Vorherige Eigentümer waren Vision Capital und Speyside Equity. Über den Kaufpreis haben die Parteien Stillschweigen vereinbart. Das in Pullach bei München ansässige Unternehmen gehört zu den weltweit größten Herstellern von chemischen Initiatoren.

UI, dessen Geschichte über hundert Jahre zurückreicht, stellt eine breite Palette an organischen Peroxiden, Persulfaten und Spezialchemikalien her und verfügt über ein sehr umfangreiches und vielseitiges Produktportfolio, das sich in die vier Bereiche Spezialpolymere, Duroplaste, Hochpolymere und Spezialchemikalien gliedert. UI beschäftigt 600 Mitarbeiter und betreibt insgesamt sieben Produktionsstätten in Europa, Nordamerika und im asiatisch-pazifischen Raum. Mit einem erstklassigen und diversifizierten Kundenstamm deckt UI regionale und globale Absatzmärkte ab. Im Jahr 2015 hat das Unternehmen einen Umsatz von 236 Millionen Euro erwirtschaftet.

Verbraucher nutzen im Alltag häufig Produkte von UI. Sie sind wesentlicher Bestandteil von Haarfärbe- und Desinfektionsmittel und werden beim Zähnebleichen und bei der Prothesenreinigung verwendet. Industriell genutzt werden die UI-Produkte unter anderem in der Kunststoffherstellung und -verarbeitung, beim Ätzen von Leiterplatten, in der chemischen Synthese, aber auch bei der Erdöl- und Erdgasförderung sowie bei der Bodenaufbereitung.

„Im Namen von UI möchte ich dem Team von Vision Capital und Speyside für die erfolgreiche Zusammenarbeit der letzten Jahre danken“, erklärt Ed Hoozemans, CEO von UI. „Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit mit Equistone, einem kapitalstarken, erfahrenen und sehr erfolgreichen Mittelstandsinvestor. Wir haben in den letzten Jahren eine starke Basis geschaffen. Jetzt wollen wir gemeinsam mit Equistone die Expansion in unseren Kernmärkten weiter beschleunigen und den Ausbau unseres Produktportfolios fortsetzen.“

„Dank fundierter technologischer Expertise, einem profunden Marktwissen, ausgezeichneter Kundenbeziehungen und einer beeindruckenden Unternehmensgeschichte konnte UI eine führende Position am Weltmarkt erlangen. Mit unserer umfassenden Expertise bei der Weiterentwicklung mittelständischer Unternehmen wollen wir nun gemeinsam mit dem Team von UI neue Möglichkeiten nutzen, um die globale Wachstumsstrategie des Unternehmens voranzutreiben“, erläutert Dr. Marc Arens, Partner bei Equistone.

Dave Lamb, Leiter des Europäischen Investmentteams bei Vision Capital sagt: „UI hat in den vergangenen fünf Jahren eine beeindruckende Transformation vollzogen und dabei von zwei erfolgreichen Akquisitionen, einer Stärkung des Managementteams sowie von signifikanten Investitionen in die Produktionskapazitäten, wie z.B. durch den Bau einer neuen Fabrik in China, profitiert. Das Managementteam hat mit großer Leidenschaft das Geschäft ausgebaut, die Kundenbasis erweitert und die Mitarbeiter inspiriert. Ich glaube, das Unternehmen hat eine großartige und erfolgreiche Zukunft vor sich. Unterstützt vom neuen Eigentümer wünschen wir UI weiterhin viel Erfolg.“

Seitens Equistone sind für die Transaktion Dr. Marc Arens, Dr. Katja Mühlhäuser und Maximilian Göppert verantwortlich. Equistone wurde beraten von N+1 (M&A, Debt), Latham & Watkins (Financial EPE), Ashurst (Banking), P+P Pöllath + Partners (Legal Due Diligence, SPA), EY (Financial und Tax Due Diligence), Novumed (Commercial Due Diligence), Willis Towers Watson (Insurance Due Diligence) und HPC (Environmental Due Diligence).

Dave Lamb, Samer Cortas und Lennart Paap sind bei Vision Capital für die Transaktion verantwortlich. Vision Capital wurde beraten von Jefferies (M&A), PJT Partners (M&A), Freshfields (Legal Due Diligence, SPA), PwC (Financial und Tax Due Diligence), LEK (Commercial Due Diligence), Environ (Environmental Due Diligence) und Aon (Insurance Due Diligence).

Über den Kaufpreis haben die Parteien Stillschweigen vereinbart. Die Transaktion bedarf noch der Zustimmung der zuständigen Kartellbehörden.

Über Equistone Partners Europe
Equistone Partners Europe ist eine unabhängige, im Besitz der Partner befindliche Investmentfirma. Das Unternehmen ist einer der führenden europäischen Eigenkapitalinvestoren mit einem Team von 37 Investmentspezialisten in sechs Büros in Deutschland, der Schweiz, Frankreich und Großbritannien. Equistone beteiligt sich vor allem an etablierten mittelständischen Unternehmen mit guter Marktposition, überdurchschnittlichem Wachstumspotenzial und einem Unternehmenswert zwischen 50 und 300 Mio. Euro. Seit der Gründung wurde Eigenkapital in mehr als 400 Transaktionen, hauptsächlich mittelständische Buy-Outs, investiert. Das Portfolio umfasst europaweit derzeit knapp 50 Gesellschaften, darunter 16 aktive Beteiligungen in Deutschland, in der Schweiz und in den Niederlanden.
Weitere Informationen finden Sie unter www.equistonepe.com

Über United Initiators
United Initiators spezialisiert sich auf die Herstellung, Entwicklung und den weltweiten Vertrieb von Peroxiden und ähnlichen Chemikalien. Die Produkte werden vorwiegend in der Kunststoffherstellung und -verarbeitung verwendet. Über 600 Mitarbeiter weltweit garantieren die hohen Standards und liefern die auf die Kunden abgestimmten Produkte und Lösungen für verschiedene Industriezweige. Das Unter-nehmen ist an sieben Standorten in Europa, Nordamerika sowie im asiatisch-pazifischem-Raum vertreten. Die Forschung und der technische Service von United Initiators basiert auf jahrzehntelanger Erfahrung und ermöglicht es den Kunden ihre eigene Produktionsleistung im Hinblick auf Sicherheit und Qualität zu verbessern.
Weitere Informationen finden Sie unter http://www.united-initiators.com/

Über Vision Capital
Vision Capital ist eine internationale Investmentgruppe, die als aktiver Eigentümer in mittelgroße Unternehmen in Europa und Nordamerika investiert, mit dem Ziel, stets nachhaltig Wert zu schaffen. Vision Capital verfügt über umfangreiche Fachkompetenz und Erfahrung in der Dynamik von Private Equity Fonds sowie der strategischen Entwicklung von Unternehmen. Das innovationsstarke Private Equity Unternehmen hat seit der Gründung im Jahr 1997 Pionierarbeit bei diversen Investmenttransaktionen geleistet. Die 18 Portfoliounternehmen von Vision Capital haben einen Gesamtumsatz von 3,5 Mrd. US-Dollar und 20.000 Mitarbeiter weltweit.
Weitere Informationen finden Sie unter http://de.visioncapital.com/

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BullGuard übernimmt den IoT-Pionier Dojo-Labs

Gemeinsam heben die beiden Unternehmen die Sicherheit im Internet der Dinge auf ein neues Level

BullGuard übernimmt den IoT-Pionier Dojo-Labs

Mit der Übernahme von Dojo-Labs verstärkt BullGuard seine Expertise im Bereich IoT-Sicherheit.

BullGuard , der IT-Security Spezialist für Privatkunden, gibt heute die Übernahme von Dojo-Labs , dem israelischen Pionier in Sachen IoT-Sicherheit, bekannt. Gemeinsam wollen die beiden Unternehmen das Thema „Sicherheit im Internet der Dinge“ insbesondere für Endkonsumenten und Kleinunternehmer vorantreiben. Details zur Transaktion werden nicht bekannt gegeben.

Dojo-Labs wurde im Frühjahr dieses Jahres von Gartner für ihre IoT-Sicherheitslösung zum Cool Vendor ernannt: Das israelische Unternehmen hat ein System zur Sicherung des Heimnetzwerks entwickelt, welches innovative Technologien mit einer einfach zu bedienenden App und einer cloud-basierten Plattform kombiniert. Diese nutzt Algorithmen aus dem Bereich des Machine Learning, um Threats und ungewöhnliches Verhalten im Netzwerk zu erkennen.

„Mehr als vier Milliarden Geräte allein von Endkonsumenten sind heute weltweit mit dem Internet verbunden, und die Zahl wächst drastisch. Bislang war die Sicherheit und Privatsphäre dieser Geräte kaum zu gewährleisten, was bedeutet, dass unsere persönlichen Daten und letztlich auch unser Zuhause den Übergriffen durch Dritte ausgeliefert sind“, so Paul Lipman, CEO von BullGuard. „Mit Dojo-Labs teilen wir die Vision, gemeinsam dieses Problem zu lösen und Produkte zu entwickeln, die unsere Kunden für ihre Sicherheit im Internet of Things benötigen.“

Das Internet der Dinge hat sich rasend schnell vom Early-Adopter-Markt zum Mainstream entwickelt. Doch bei diesem starken Wachstum blieb die Sicherheit der Konsumenten auf der Strecke. Eine kürzlich veröffentlichte Studie von BullGuard zeigt die Ausmaße des Problems und die Bedenken, die viele bei der Sicherheit ihrer verbundenen Geräte haben. 66 Prozent der Befragten gaben an, höchst beunruhigt über die unzureichende Sicherheit ihrer IoT-Produkte zu sein. 72 Prozent gestanden sogar, nicht zu wissen, wie sie diese ausreichend absichern können.

„Das große Potenzial und die Annehmlichkeiten, die das Smart Home bietet, können erst ausgeschöpft und realisiert werden, wenn das Problem mit der Sicherheit gelöst ist“, betont Yossi Atias, Co-Gründer von Dojo-Labs. „Ich freue mich sehr darüber, an diesem Wendepunkt in der Entwicklung des IoT die Kräfte von BullGuard und Dojo-Labs zu bündeln. Gemeinsam können wir den besten Schutz im Internet der Dinge gewährleisten.“

BullGuard hat sich auf Sicherheitslösungen für PCs und mobile Geräte spezialisiert und richtet sich damit vor allem an Heimanwender und kleine Betriebe. Im Mittelpunkt stehen dabei die technische Expertise, das einfache Handling und ein umfassender persönlicher Kunden-Support. BullGuards Stärke liegt darin, einfach zu bedienende und preiswerte integrierte Sicherheitslösungen anzubieten, die die Nutzer mit einem optimalen Schutz vor Computerwürmern und anderer Malware versorgen. Die Sicherheitssoftware „BullGuard Internet Security 2016“ wurde im April 2016 von Stiftung Warentest als Testsieger ausgezeichnet. Der Hauptsitz von BullGuard befindet sich in Kopenhagen, Dänemark. Das Unternehmen unterhält Niederlassungen in Rumänien, Australien und in Großbritannien. Weitere Informationen erhalten Sie unter: http://www.bullguard.com/de/

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