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Shop.co kauft Zen Shopping

Shop.co, die KI-basierte Browser-Erweiterung für den einfachen Einkauf im Internet, gibt Akquisition von Zen Shopping bekannt

Shop.co kauft Zen Shopping

Shop.co Extension

Das aufstrebende deutsche Start-up Shop.co hat heute den Kauf von Zen Shopping bekannt gegeben. Shop.co nutzt künstliche Intelligenz und hochentwickelte Algorithmen für seinen Service, der dem Browser einen universellen Warenkorb-Button hinzufügt (funktioniert in jedem Shop in den USA). Mit nur einem Klick (ohne Registrierung oder Anmeldung) kann man dann bequem überall im Netz einkaufen. Mit dem Kauf von Zen Shopping kommt shop.co seinem Versprechen erneut ein Stück näher, mit nur einem universellen Einkaufswagen im ganzen Netz auf Einkaufstour gehen zu können.

Jay Habib, CEO von Shop.co: „Die Idee von Zen Shopping als cleverer Einkaufshelfer passt perfekt zu unserer Vision für den Nutzer. Mit diesem Zukauf möchten wir dafür sorgen, dass Einkaufen sowohl über alle E-Commerce Shops hinweg als auch über alle Devices hinweg zu einer angenehmen Erfahrung wird. Wir freuen uns die Zen Shopping Nutzer in unserer Shop.co Familie willkommen heißen zu dürfen.“

Zen Shopping ist ein Shoppingassistent, der dem Nutzer hilft die besten Deals aus über 100.000 Onlineshops via Echtzeit-Vergleich, Preismonitoring, automatische Coupons und nachträgliche Preisrabatte zu finden. Zen Shopping ging 2014 im Weihnachtsgeschäft an den Markt und stieß umgehend auf große Resonanz bei den Konsumenten. Zen Shopping wurde von Apple als eines der Besten Neuen Apps 2014 gefeatured.

Antonio Marzo, CEO von Zen Shopping: „Wir haben an unserer Vision gearbeitet den Konsumenten Zeit und Geld zu sparen, indem wir Transparenz ins Onlineshoppen bringen. Wir sind sehr glücklich über die Übernahme, weil die Gründer von Shop.co dieselbe Leidenschaft für problemfreies Onlineshoppen teilen. Es ist ein Gewinn für unsere Nutzer, welche von Shop.co“s großartigem Produkt sowie von den innovativen Technologien absolut profitieren werden.“

Um seinen Service mit Hinblick auf mobile Endgeräte zu erweitern, wird Shop.co in nächster Zeit auch eine entsprechende App herausbringen. Die Erweiterung für Chrome gibt es schon jetzt im Google Play Store.

Kimberley Cabot, CPO von Shop.co: „Bei der Entwicklung unseres Produktes richten wir unser Hauptaugenmerk stets darauf, Kunden das Einkaufen so angenehm wie möglich zu machen, d.h. überall (in jedem Shop), jederzeit, mit jedem Endgerät und ohne Hürden. Zen Shopping verfolgt ein ähnliches Ziel und wir sehen tolle Möglichkeiten unsere Kräfte zu bündeln und das Einkaufen noch einfacher und transparenter zu machen.“

Weitere Einzelheiten unter www.shop.co

Shop.co ist ein Browser-Erweiterung-basierter universeller Einkaufswagen fürs Onlineshoppen, wurde 2014 in Deutschland gegründet und hat eine der erfolgsreichsten Pre-Launch Finanzierungen Europas eingesammelt. Mit Büros in Düsseldorf und San Francisco hat das Unternehmen seine Browser-Erweiterung Ende 2016 auf den amerikanischen Markt gebracht. Shop.co hat in seiner Seed-phase 6,25 Mio. Euro eingesammelt und bereitet sich derzeit auf die kommende Post-Launch Serie A Finanzierungsrunde vor.

Weitere Einzelheiten unter www.shop.co

Über ZenShopping:
ZenShopping hat eine mobile App entwickelt, mit der man im Internet günstiger einkaufen und Preise vergleichen kann. In den USA hatte die App schnell Fahrt aufgenommen und seitdem viele treue Anhänger gewonnen. Hinter dem San Francisco basierten Startup stehen e42 ventures und prominente europäische Business Angels wie Tim Schuhmacher und Frank Thelen. Zen Shopping wurde von Apple als eine der Besten Apps in 2014 gefeatured und bekam Berichterstattung von globalen Medien wie BBC und TIME Magazine.

Kontakt
ShopCo Technologies
Hans Goertz
Kreuzstraße 60
40210 Düsseldorf
+49 15778813813
pr@shop.co
http://www.shop.co

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DexKo Global einigt sich mit BPW Bergische Achsen KG auf Übernahme der BPW Fahrzeugtechnik

Stärkung des Kerngeschäfts der AL-KO Fahrzeugtechnik – Unternehmen sollen dynamisch weiterentwickelt werden

DexKo Global einigt sich mit BPW Bergische Achsen KG auf Übernahme der BPW Fahrzeugtechnik

DexKo Global, einer der weltweit führenden Hersteller von hochwertiger Fahrwerkstechnik, Chassis-Baugruppen und Zubehörteilen, plant die Erweiterung des Kerngeschäfts der AL-KO Fahrzeugtechnik durch die Übernahme der BPW Fahrzeugtechnik aus Paderborn, Nordrhein-Westfalen, einer 100-prozentigen Tochtergesellschaft der BPW Bergische Achsen KG.

Fokus der BPW Fahrzeugtechnik ist insbesondere die Entwicklung und Fertigung von Fahrwerkstechnologie im niedrigen Achslastbereich. Das Unternehmen ist ein etablierter Marktteilnehmer und überzeugt durch hochwertige und zuverlässige Produkte. Dafür sorgen knapp 200 Mitarbeiter am Standort Paderborn.

Fred Bentley, CEO bei DexKo Global: „Wir freuen uns, zukünftig auf die ausgewiesene Expertise der BPW Fahrzeugtechnik setzen zu können. Getreu unserem Leitmotiv „together is better“ werden wir die vorhandenen Synergien nutzen, um unsere Unternehmen dynamisch weiterzuentwickeln“.

Harald Hiller, President und CEO der AL-KO Fahrzeugtechnik führt weiter aus: „Durch die Zusammenführung der AL-KO Fahrzeugtechnik mit der BPW Fahrzeugtechnik stärken wir das Portfolio unseres Kerngeschäfts, gewinnen bewährtes Know-how und garantieren unseren Kunden Spitzenprodukte von höchster Qualität“.

Markus Schell, Persönlich haftender Gesellschafter der BPW Bergische Achsen KG: „Von dieser Vereinbarung profitieren alle Beteiligten. Wir können uns nunmehr in der BPW Gruppe verstärkt unserem Kerngeschäft, der Entwicklung von Systemlösungen und Dienstleistungen für Gütertransport und Logistik, widmen. Die Mitarbeiter der BPW Fahrzeugtechnik werden mit der AL-KO Fahrzeugtechnik weiterhin Teil eines weltweit tätigen Traditionsunternehmen mit langfristiger strategischer Ausrichtung bleiben.“

Zur Höhe des Transaktionsvolumens haben beiden Parteien Stillschweigen vereinbart. Die Übernahme gilt vorbehaltlich der Zustimmung durch die Kartellbehörde.

Die ALOIS KOBER GMBH
1931 gegründet, ist die AL-KO Fahrzeugtechnik heute ein global agierendes Technologie-Unternehmen mit mehr als 40 Standorten in Europa, Südamerika, Asien und Australien. Mit hochwertigen Chassis- und Fahrwerkskomponenten für Anhänger, Freizeitfahrzeuge und leichte Nutzfahrzeuge steht AL-KO für beste Ergonomie und Funktionalität, höchsten Komfort sowie Innovationen für mehr Fahrsicherheit. Ausgefeilte Innovationsprozesse prägen das Unternehmen, das diesbezüglich mehrfach ausgezeichnet wurde.

Die AL-KO Fahrzeugtechnik und Dexter Axle sind vereinigt unter DexKo Global Inc. (USA). Diese Kombination ist weltweit größter Hersteller von Anhängerachsen und Chassis-Komponenten im leichten Segment. DexKo Global Inc. erwirtschaftet einen Umsatz von fast 1 Milliarde US-Dollar.

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Qlik kauft Idevio und erweitert seine BI-Plattform um Geo-Analytic-Funktionen

Anwender von Qlik Sense und QlikView können auf vielfältige Kartenvisualisierungen und ortsbezogene Analysen zugreifen

Qlik kauft Idevio und erweitert seine BI-Plattform um Geo-Analytic-Funktionen

Düsseldorf, 11. Januar 2017 – Qlik, führender Anbieter von Visual Analytics, hat Idevio, ein schwedisches Unternehmen für geografische Software und Services, übernommen. Durch die Übernahme des früheren Qlik-Partners erweitert Qlik die bestehenden Mapping-Funktionen und bietet Anwendern neben Visualisierungen nun auch Unterstützung für eine große Bandbreite an erweiterten Geo-Analytic-Anwendungsfällen. Durch die patentierte Technologie zur Komprimierung und Bereitstellung von geografischen Daten können Anwender von Qlik Sense und QlikView geografische Zusammenhänge besser erkennen, umfangreichere Einblicke erhalten und so bessere Entscheidungen treffen – und damit schlussendlich einen höheren Umsatz erzielen. Finanzielle Details der Transaktion wurden nicht bekannt gegeben.

Erkennen, worin sich Standorte wirklich unterscheiden

Immer mehr Unternehmen benötigen heute raumbezogene Informationen in einem Umfang und einer Detailtiefe, die weit über das hinausgehen, was kostenlose Services bieten können. Idevio ermöglicht es Anwendern von Qlik Sense und QlikView, Karten schnell und einfach durch einen automatischen Geodaten-Look-Up in ihre App zu laden und wichtige, standortbezogene Informationen in bestehende Visualisierungen einzubinden. Über Drill-Down-Funktionen können sich Qlik-Anwender die Details auch sehr umfangreicher Karten mit Millionen Datenpunkten anzeigen lassen. Mit der Cloud-basierten Geo-Analytics-Lösung von Idevio lassen sich zudem geografische Daten mit anderen Daten verbinden und analysieren – um etwa potentielle Unternehmensstandorte ausfindig zu machen, die Kundenverteilung anhand von Postleitzahlen nachzuvollziehen oder Lieferzeiten besser analysieren zu können.

Die Frage nach dem „Wo“ beantworten

Mit dem assoziativen Modell von Qlik können Anwender die Zusammenhänge zwischen unterschiedlichsten Daten, einschließlich der vorliegenden Geo-Daten, untersuchen. Idevio unterstützt Qlik-Anwender:

– Bessere, standortbezogene Entscheidungen zu treffen: Wichtige Unternehmensentscheidungen wie die Wahl des Standorts, der Einsatz von Ressourcen oder die Bestimmung von Lieferzeiten gründen auf Standortinformationen. Karten visualisieren diese Informationen und machen es Qlik-Kunden dadurch leichter, die richtigen Entscheidungen unter Einbeziehung der Standortfaktoren zu treffen.

– Das Verständnis von Zusammenhängen zu schärfen: Durch die zusätzlichen kartographischen Informationen können Anwender Muster in ihren Daten interpretieren, die in Listen und Tabellen nicht erkennbar sind. Qlik erleichtert es nun, Daten passgenau einander zuzuordnen, da die Logik von Landkarten den meisten Anwendern sehr vertraut ist.

– Die Produktivität zu erhöhen: Da ortsbezogene Daten wie Städte und Länder mit dazugehörigen Geodaten nun umgehend in Analysen einbezogen werden können, können Qlik-Anwender jetzt ihren Apps umfassende, interaktive Geo-Visualisierungen hinzufügen.

„Neue Technologien wie das Internet der Dinge führen zu einer immer größeren Menge ortsbezogener Daten. Auch wenn viele unserer Kunden deren Bedeutung bereits erkannt haben, besteht die Herausforderung nach wie vor darin, aus den vielen geografischen Daten die wichtigsten zu extrahieren und diese zu nutzen“, so Anthony Deighton, CTO und SVP of Products bei Qlik. „Wir wollen für unsere Kunden der Partner sein, der dabei hilft, Geodaten zu analysieren. Idevio passt perfekt in unser Produktportfolio. Wir übernehmen eine komplementäre Technologie, die den Wert dessen steigert, was wir unseren Kunden bieten. Mit dieser Weiterentwicklung bereichern wir den Markt mit neuen Lösungen.“

Verfügbarkeit der Anwendung

IdevioMaps, das Idevio GeoAnalytics für QlikView und Qlik Sense enthält, ist ab sofort unter dem Namen Qlik GeoAnalytics verfügbar. Die Integration in Qlik Sense ist für die zweite Jahreshälfte 2017 geplant.

Qlik® ist Anbieter der führenden Visual Analytics Plattform und Pionier für anwendergesteuerte Business Intelligence. Das Produktportfolio umfasst gleichermaßen cloudbasierte sowie lokal installierte Lösungen und reicht von Reporting und Self-Service Visual Analytics bis zu Guided und Embedded Analytics für kundenspezifische Analysen. Mit Qlik Sense®, QlikView® and Qlik® Cloud können Anwender unabhängig davon woher die Daten stammen und wo sie abgespeichert sind, die Beziehungen zwischen den Daten untersuchen, die wiederum zu wertvollen Einsichten und zu guten Ideen führen. Qlik mit Hauptsitz in Radnor, Pennsylvania, hat Büros in über 100 Ländern und mehr als 40.000 Kunden weltweit.

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Übernahme eines öffentlichen Amtes – Kündigung zulässig?

Ein Beitrag von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Arbeitsrecht Berlin und Essen, und Maximilian Renger, wissenschaftlicher Mitarbeiter.

Übernahme eines öffentlichen Amtes - Kündigung zulässig?

Arbeitsrecht

Übernahme von öffentlichem Amt grundsätzlich kein Kündigungsgrund: Arbeitgeber können in der Regel keine Kündigung darauf stützten, dass der Arbeitnehmer ein öffentliches Amt oder Ehrenamt ausübt. Wer sich politisch als Mandatsträger etwa im Gemeinderat engagiert, ist darüber hinaus sogar oftmals ausdrücklich gesetzlich vor einer Kündigung geschützt.

Auch Mitgliedschaft in unliebsamer Partei taugt nicht als Kündigungsgrund: Auch wegen der Mitgliedschaft in einer politischen Partei können Arbeitnehmer in der Regel nicht gekündigt werden. Das gilt auch für die AfD, solange diese nicht vom Bundesverfassungsgericht für verfassungswidrig erklärt und verboten worden ist. Etwas anderes könnte nur dann gelten, wenn im jeweiligen konkreten Fall der Betriebsfrieden durch die politische Betätigung so sehr gestört wird, dass eine Fortsetzung des Arbeitsverhältnisses für den Arbeitgeber nicht mehr zumutbar ist. Das kann etwa dann der Fall sein, wenn sich der Mitarbeiter so aufdringlich verhält, dass die anderen Kollegen eine Zusammenarbeit ablehnen.

Kündigung bei Verstößen ohne Bezug zum öffentlichen Amt: Verletzt der Arbeitnehmer dagegen Pflichten aus dem Arbeitsverhältnis, ohne dass ein Bezug zu der Ausübung des öffentlichen Amtes gegeben ist, kommt eine Kündigung unter den entsprechenden Voraussetzungen in Betracht. Wenn der Arbeitnehmer etwa auf dem Weg zum Kreistag Drogen konsumiert und anschließend zur Nachtschicht antritt, kann der Arbeitgeber unter Umständen kündigen, wenn die Wirkung der Drogen anhält bzw. diese später noch nachweisbar sind.

Fachanwaltstipp Arbeitnehmer: Wenn Sie eine Kündigung erhalten, sollten Sie unbedingt innerhalb von drei Wochen Kündigungsschutzklage beim zuständigen Arbeitsgericht einreichen. Eine Abfindung ist in solchen Fällen immer drin. Die Erfolgsaussichten einer Kündigungsschutzklage sind regelmäßig sehr gut.

Unser Angebot – Deutschlandweite Vertretung bei Kündigungen: Wir vertreten Arbeitnehmer deutschlandweit bei Kündigungsschutzklagen gegen ihren Arbeitgeber und erstreiten Abfindungen. Rufen Sie Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck an und besprechen Sie zunächst telefonisch und unverbindlich die Erfolgsaussichten einer Kündigungsschutzklage.

Handbuch Arbeitsrecht der Stiftung Warentest: Wir empfehlen Ihnen das Handbuch Arbeitsrecht der Stiftung Warentest. Die Fachanwälte für Arbeitsrecht Volker Dineiger und Alexander Bredereck haben als Autoren dieses Handbuchs ihre praktischen Kenntnisse aus jahrelanger Tätigkeit im Kündigungsschutzverfahren eingebracht. Das Handbuch ist aus wechselseitiger Arbeitnehmer- und Arbeitgeberperspektive geschrieben.

05.01.2016

Videos und weiterführende Informationen mit Praxistipps zu allen aktuellen Rechtsfragen finden Sie unter: www.fernsehanwalt.com

Alles zum Arbeitsrecht: www.arbeitsrechtler-in.de

Spezialseite Kündigungsschutzklage für Arbeitnehmer: Hier können Sie prüfen, welche Erfolgsaussichten einer Kündigungsschutzklage in Ihrem Fall bestehen und wie die Aussichten sind, mit einer Kündigungsschutzklage entweder den Bestand des Arbeitsverhältnisses zu sichern oder eine gute Abfindung zu erzielen. Sie finden Formulare für eine Kündigungsschutzklage mit Ausfüllhinweisen. Es folgt eine ausführliche Darstellung des Ablaufs des Kündigungsschutzverfahrens mit Praxistipps für das Verhalten vor dem Arbeitsgericht. Des Weiteren finden Sie ein Muster für einen Aufhebungsvergleich mit typischen Formulierungen und Hinweisen zum Ausfüllen. Sie können zudem auf Muster für Widersprüche gegen Sperrzeitanordnungen der Bundesagentur für Arbeit und Kostenbeispiele zugreifen. Das besondere Angebot: der Onlinecheck für Ihre Kündigung zum Preis von 50 € zuzüglich MwSt.

Das alles hier: www.kuendigungsschutzklage-anwalt.de

Rechtsanwaltskanzlei
Bredereck & Willkomm
Rechtsanwälte in Berlin und Potsdam

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Alexander Bredereck
Prenzlauer Allee 189
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Netgear übernimmt Placemeter, ein führendes Unternehmen für Computer Vision Analytics

München, 22.12.2016 – NETGEAR®, Inc. (NASDAQ: NTGR), ein internationaler Anbieter von Netzwerkkomponenten, der innovative Produkte für Unternehmen, Kunden und Serviceprovider anbietet, gibt heute die Übernahme Placemeter Inc., einem führenden Anbieter für Computer Vision Analytics, bekannt. Das erstklassige Placemeter Engineering-Talent wird in das Arlo Smart Home Security Team von Netgear integriert. Netgear wird die proprietären Computer-Vision-Algorithmen von Placemeter nutzen, um eine leistungsfähige Videoanalyselösung für die Arlo Plattform aufzubauen.

„Placemeter ergänzt Netgear und die Arlo Plattform um eine bewährte Computer-Vision-Analyselösung,“ sagt Patrick Lo, Vorsitzender und Chief Executive Officer von Netgear. „Als führender Anbieter im Markt für IP-Kameras wollen wir unseren Arlo Kunden immer die bestmögliche Lösung und Nutzererfahrung bieten. Wir sind sicher, dass uns dabei Placemeters Engineering-Talent dabei helfen wird, dieses Ziel zu erreichen.“

„Seit 2012 arbeiten wir bei Placemeter an unserer Computer-Vision-Technologie“, sagt Alexandre Winter, Gründer und Chief Executive Officer von Placemeter. „Wir haben sie entwickelt, aufgebaut, optimiert und vermarktet. Unser Ziel ist immer gewesen, Millionen Stunden Videomaterial in sinnvolle Daten umzuwandeln, um damit die Welt sicherer und effizienter machen. Von Anfang an wollten wir unsere Lösung so vielen Kunden wie möglich zur Verfügung stellen. Es freut uns daher sehr, dass wir jetzt Teil von Netgear Arlo sind, dem weltweiten Marktführer bei Smart-Home-Kameras.“

Mit dem Abschluss der Übernahme wird das Engineering-Team von Placemeter Teil des Teams, das bei Netgear für Arlo zuständig ist und von Pat Collins, Senior Vice President Smart Home Products, geleitet wird.

Über Netgear Inc.
Netgear (Nasdaq: NTGR) ist ein internationaler Anbieter von Netzwerklösungen für kleine und mittelständische Unternehmen sowie Privatanwender mit Sitz in San Jose (Kalifornien).
Das Produktportfolio umfasst Netzwerk-, Speicher- und Sicherheitslösungen der ProSafe, ReadyNAS und ProSecure Produktfamilien. Für drahtlose Breitband-Kommunikation bietet Netgear Router, Modemrouter, Access Points, Adapter und Karten, die den aktuellen WLAN-Standards entsprechen. Powerline, Voice over IP sowie Multimedia-Produkte garantieren auch Heimanwendern einfache Netzwerklösungen für das Zusammenwachsen von Computer, Telekommunikation und Unterhaltungselektronik.
Netgear entspricht mit seinem vielfach ausgezeichneten Produkt- und Lösungsportfolio Anforderungen an Qualität, Zuverlässigkeit, Benutzerfreundlichkeit, Leistungsstärke und Preis.
Vertrieben werden die Produkte über ein internationales Netzwerk von Distributoren, Fachhandelsgeschäften, Versandhäusern, Online-Anbietern sowie Integratoren und Systemhäusern, die sich über das Partner Solution Programm qualifizieren können. www.netgear.de

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Besitzerwechsel bei FireEx Consultant

Bea Costa und Daniel Zellweger übernehmen 100 Prozent der Gesellschafteranteile

Kürzlich haben die Inhaber der RICO Sicherheitstechnik AG Daniel Zellweger und seine Frau Bea Costa hundert Prozent der Gesellschafteranteile an der FireEx Consultant GmbH von Richard Siwek übernommen. Die FireEx Consultant GmbH ist ein unabhängiges Beratungsunternehmen im Bereich des Explosions- und Brandschutzes. „Es ist uns wichtig, dass die Erfolgsgeschichte von FireEx Consultant fortgeführt wird und wir weiterhin Zugang zu kritischem und ungefiltertem Know-How und Feedback von Experten zu unseren Produkten und Dienstleistungen erhalten“, sagt Zellweger. Neben Richard Siwek wird auch Stefano Cavallin weiterhin für die FireEx Consultant GmbH tätig sein und unabhängige Beratungsdienstleistungen anbieten. Aktuell ist die FireEx Consultant auf der Suche nach weiteren Beratern, die durch Richard Siwek ausgebildet werden und ihm eine schrittweise Arbeitszeitreduktion ermöglichen sollen.

Know-how for safety
Die in Herisau in der Schweiz ansässige RICO Sicherheitstechnik AG entwickelt und vertreibt seit 1988 unterschiedliche Komponenten zur Explosionsentkopplung. Mit Hilfe hochwertiger Produkte wie Explosionsschutzventile (Ventex®) und Explosionsschutzschieber sichert das Unternehmen Betriebe und schützt industrielle Anlagen vor der Ausbreitung von Explosionen. Die Lösungen kommen überwiegend in der Pharmaindustrie, Chemie/Petrochemie, in Forschungslabors, Silos, Mühlen, Trocknern und Abscheidern sowie Absauganlagen zum Einsatz. Darüber hinaus gehören auch Luftabsperrklappen, die Lüftungskanäle 100% gasdicht absperren können und den seltenen Vorteil bieten, die Dichtigkeit im eingebauten Zustand einfach zu überprüfen, zum Portfolio der Spezialisten. Mögliche Anwendungsgebiete hierfür sind unter anderem die Pharmaindustrie (z.B. Isolatoren), Kernkraftwerke, Militär/Zivilschutz, Chemie/Petrochemie, Forschungslabors oder auch Spitäler. Dabei steht die Sicherheit immer an erster Stelle. Zuverlässigkeit, Erfahrung, Innovation und Flexibilität sind Eigenschaften, die Rico Sicherheitstechnik AG ebenso auszeichnen, wie die Berücksichtigung individueller Wünsche oder die Entwicklung von Sonderausführungen. Auch die Beratung und Unterstützung der Kunden bei der Wahl der passenden Komponenten wird seitens eines Expertenteams gewährleistet. Die Rico Sicherheitstechnik AG ist nach ISO 9001:2008 und ATEX Richtlinie 94/9/EG zertifiziert. Im Bereich Explosionsschutz wird für jede Komponente eine ATEX-Baumusterprüfung unter verschiedensten Prozessbedingungen durchgeführt und auch bei den gasdichten Luftabsperrklappen führt das Unternehmen verschiedene, zum Teil kundenspezifische Qualitätstests durch. Diese richten sich nach den Anforderungen der jeweiligen Anwendung. Grundsätzlich wird bei Rico Sicherheitstechnik AG jedes einzelne Produkt endgeprüft. Dieser Grundsatz garantiert seit über 25 Jahren höchste Qualität für maximalen Sicherheitsanspruch.

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RICO Sicherheitstechnik AG
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9100 Herisau
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Catrin Jansen-Steffe
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eurodata erhöht durch die Übernahme von gusti software Marktpräsenz in den Niederlanden

eurodata erhöht durch die Übernahme von gusti software Marktpräsenz in den Niederlanden

Saarbrücken/Amsterdam, 24. November 2016 – eurodata, Anbieter von Softwarelösungen und Smart Services, hat jetzt die Mehrheit von gusti software, einem Serviceanbieter für Electronic Data Interchange (EDI), übernommen. Damit erhöht eurodata seine Marktpräsenz in den Niederlanden und unterstreicht seine Expertise hinsichtlich Smart Services.

gusti software bietet Dienstleistungen rund um das Thema EDI. Diese Systeme ermöglichen den elektronischen Austausch von Firmeninformationen, indem Daten in eine übersichtlichere Form und eine lesbare Datei umgewandelt werden. Beim bisherigen Dienstleistungsportfolio von gusti software fehlte jedoch die Möglichkeit, Daten auszuwerten. Die Plattform edbic von eurodata bietet genau dafür eine Lösung, so dass die Kunden in der Lage sind, komplexere Integrationslösungen mittels Smart Services zu implementieren. edbic führt die Daten nicht nur in einer eindeutigen Struktur zusammen, sondern ergänzt sie und bietet die Möglichkeit zum Monitoring des gesamten Prozesses, der dem Geschäftsmodell zugrunde liegt.

Fred van Scheppingen, Geschäftsführer von gusti software,erklärt: „Durch den mehrheitlichen Einstieg von eurodata verlagert sich der Fokus unserer Tätigkeit von der Entwicklung gewerblicher Lösungen auf deren Umsetzung. Durch die Erweiterung mit edbic können die Kunden von gusti software ihre Daten für noch mehr Zwecke benutzen. Außerdem profitieren sie vom Zugriff auf das reichhaltige Angebot an Lösungen, zum Beispiel Smart Services, die auf europäischer Ebene von eurodata angeboten werden.“

Uwe Richter, Vorstandsvorsitzender eurodata AG: „Durch die Zusammenarbeit von gusti software und eurodata verstärken wir unsere Marktpräsenz in den Niederlanden. Gleichzeitig profitieren die bisherigen und neuen Kunden von den Managed-Services-Lösungen und den mit zahlreichen Preisen ausgezeichneten Technologien der Datenintegration, des Real-Time-Monitorings sowie der E-Archivierung. Durch unsere auf IoT und Smart Services beruhenden Lösungen können wir unseren Kunden optimal auf sie zugeschnittene Lösungen bieten. eurodata ist zudem europaweit auf der Suche nach weiteren Übernahmekandidaten und Partnern.“

Die eurodata AG entwickelt und vermarktet cloudbasierte Softwarelösungen für Handelsnetze, Steuerberater und KMUs sowie Softwareprodukte zur Implementierung von Industrie 4.0 Lösungen. Mehr als 50.000 Kunden vertrauen den eurodata-Hochleistungsrechenzentren, einer sicheren Cloud „Made in Germany“, mit professionellen Web- und Cloud-Dienstleistungen. Damit übernehmen wir auch die Verantwortung für den reibungslosen Betrieb der Lösungen. Die eurodata AG wurde 1965 gegründet und hat ihren Hauptsitz in Saarbrücken. Heute fokussieren sich mehr als 500 Mitarbeiter nachhaltig um den Erfolg unserer Kunden in ganz Europa. www.eurodata.de

Kontakt
eurodata AG
Markus Metz
Großblittersdorfer Str. 257
66119 Saarbrücken
0681 / 88080
m.metz@eurodata.de
http://www.eurodata.de

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SHS erwirbt Homecare-Unternehmen medigroba

Tübingen/Balingen, 14. November 2016 – Die SHS Gesellschaft für Beteiligungsmanagement mbH hat die medigroba GmbH übernommen. Die Transaktion wurde zusammen mit zwei erfahrenen Branchenexperten durchgeführt, die das neue Managementteam bilden. medigroba ist ein Homecare-Unternehmen mit Sitz in Balingen (Baden-Württemberg). Der Tübinger Healthcare-Investor plant, die Gesellschaft zu einem führenden deutschen Anbieter von Hilfs- und Pflegemitteln auszubauen. Dazu sollen sowohl das organische Wachstum vorangetrieben als auch gezielte Akquisitionen durchgeführt werden. Bei der Transaktion investiert SHS Mittel aus seinem vierten Fonds.

medigroba versorgt Patienten in Kliniken, Pflegeeinrichtungen und zu Hause mit Hilfs- und Pflegemitteln. Im Vordergrund stehen qualitativ hochwertige Dienst- und Serviceleistungen sowie die Versorgung mit Produkten in den Bereichen Medizintechnik wie beispielsweise Heimbeatmung, Wund- und Stomaversorgung, Trink-, Sonden- und intravenöse Ernährung, Schmerztherapie sowie Kinderintensivversorgung. In einer eigenen Akademie bildet das Unternehmen sowohl seine Mitarbeiter als auch externe Fachkräfte aus und qualifiziert sie weiter. Das Unternehmen verfügt derzeit über einen Hauptstandort in Balingen und beschäftigt 70 Mitarbeiter. Insgesamt werden über 3000 Patienten von medigroba versorgt. Das Unternehmen erzielt einen Umsatz im hohen einstelligen Millionenbereich.

„Seit vielen Jahren steht medigroba für patientenfreundlichen Service und hohe Leistungsqualität. Das Unternehmen ist in einem dynamisch wachsenden Markt gut positioniert. In den nächsten Jahren wollen wir das Wachstum weiter vorantreiben, auch durch Zukäufe von anderen Homecare-Anbietern in Deutschland“, meint Uwe Steinbacher, Managing Partner bei SHS.

„Wir sind sehr froh, dass sich mit SHS ein erfahrener Healthcare-Investor als neuer Hauptgesellschafter an medigroba beteiligt. SHS wird das weitere Wachstum der Gesellschaft begleiten, für Stabilität und Kontinuität stehen und damit auch unseren Kunden und Mitarbeitern eine hervorragende Perspektive bieten“, erklärt Frank Franzen, Geschäftsführer der medigroba GmbH.

„Wir freuen uns auf die Aufgaben, die vor uns liegen. Zusammen mit den motivierten Mitarbeitern planen wir, medigroba auch über die Grenzen von Baden-Württemberg hinaus als zuverlässigen Partner von Kliniken, Pflegeheimen und Krankenkassen zu etablieren“, so Bodo Weinitschke, ebenfalls Geschäftsführer der medigroba GmbH.

Der bisherige geschäftsführende Gesellschafter, Stefan Allgayer, wird den Übergang in den kommenden Monaten aktiv begleiten.
Mit dem Erwerb von medigroba setzt SHS seinen Kurs fort: Der Schwerpunkt der Investitionen aus dem aktuellen Fonds mit einem Volumen von 125 Millionen Euro liegt auf Expansionsfinanzierungen, Gesellschafterwechseln und Nachfolgesituationen. In den kommenden Monaten plant der Tübinger Investor weitere Übernahmen und Beteiligungen in der wachstumsstarken Medizintechnik- und Healthcare-Branche. Seit Auflage des aktuellen Fonds im Jahr 2014 hat SHS bereits in 11 Unternehmen investiert.

Über die SHS Gesellschaft für Beteiligungsmanagement mbH:
Die Tübinger SHS Gesellschaft für Beteiligungsmanagement investiert in Medizintechnik- und Life-Science-Unternehmen mit Fokus auf Expansionsfinanzierungen, Gesellschafterwechsel und Nachfolgesituationen. Dabei geht SHS sowohl Minderheits- als auch Mehrheitsbeteiligungen ein. Als erfahrener Brancheninvestor unterstützt die 1993 gegründete SHS das Wachstum ihrer Portfoliogesellschaften durch ein Netzwerk an Kooperationen, zum Beispiel bei der Einführung neuer Produkte, bei regulatorischen Themen oder beim Eintritt in weitere Märkte. Zu den deutschen und internationalen Investoren der SHS-Fonds gehören etwa der European Investment Fund, berufsständische Versorgungswerke, Pensionsfonds, Dachfonds, Family Offices, Unternehmer und das SHS-Managementteam. Derzeit investiert die AIFM-registrierte Gesellschaft aus der vierten Fondsgeneration, für die Anleger 125 Millionen Euro bereitgestellt haben. Das Eigenkapital-Investment beträgt bis zu 20 Millionen Euro. Transaktionen im mittleren zweistelligen Millionenbereich können gemeinsam mit einem Netzwerk von Ko-Investoren umgesetzt werden. Geschäftsführende Partner bei SHS sind Reinhilde Spatscheck, Dr. Bernhard Schirmers, Hubertus Leonhardt und Uwe Steinbacher.

Weitere Informationen: www.shs-capital.eu

Über die medigroba:
Die im schwäbischen Balingen ansässige medigroba ist als sogenannter Homecare-Provider spezialisiert auf die Versorgung von Patienten in Kliniken, Pflegeeinrichtungen oder zu Hause. Ein Schwerpunkt liegt hierbei auf der 24-Stunden-Verfügbarkeit, der Nähe zum Patienten und den hoch qualifizierten Dienstleistungen rund um den Patienten. Schnelligkeit, Lieferfähigkeit und Zuverlässigkeit runden das Profil der medigroba ab. Das Unternehmen ist nach DIN EN ISO 13485 zertifiziert.

Weitere Informationen: www.medigroba.de

Firmenkontakt
SHS Gesellschaft für Beteiligungsmanagement mbH
Regine Hujer
Bismarckstraße 12
72072 Tuebingen
+49 (0)7071 – 9169-0
+49 (0)7071 – 9169-190
tuebingen@shsvc.net
http://www.shsvc.net/shs

Pressekontakt
IRA WÜLFING KOMMUNIKATION GmbH
Reinhard Saller
Ohmstraße 1
80802 München
089 – 200030 – 30
089 – 200030 – 40
Reinhard.Saller@wuelfing-kommunikation.de
http://www.wuelfing-kommunikation.de

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Flexera Software übernimmt Palamida, Anbieter von Lösungen zur Software Composition Analysis

Erweiterung von Lizenz-Compliance- und Sicherheitslösungen für Open Source Softwarekomponenten

Flexera Software übernimmt Palamida, Anbieter von Lösungen zur Software Composition Analysis

München, 27. Oktober 2016 – Flexera Software, ein führender Anbieter von Lösungen für Software-Lizenzierung, Compliance, Security und Installation für Softwarehersteller und Unternehmen, gibt die Übernahme von Palamida bekannt, einem Anbieter von Lösungen zur Software Composition Analysis. Einzelheiten wurden nicht bekannt gegeben.
Flexera Software ist an der Schnittstelle zwischen der Welt der Softwarehersteller und der Anwenderunternehmen positioniert. Die Lösungen von Flexera Software schließen die an dieser Stelle unterbrochene Wertschöpfungskette der Software. Eine Unterbrechung birgt große Sicherheitsrisiken und hohe Kosten sowohl für Hersteller von Software als auch für Anwender. Beide stehen vor der komplexen, zeitaufwändigen und kostspieligen Aufgabe, die Einhaltung von Lizenzbestimmungen sowie den Schutz vor Software Vulnerabilities sicherzustellen.

„Eine unterbrochene Software Supply Chain verursacht nach unserer Einschätzung für Anwendungshersteller und ihre Kunden weltweit Kosten im zweistelligen Milliardenbereich. Und das gilt nur für kommerziell genutzte Software. Unternehmen fangen gerade erst damit an, sich genauer mit den Kosten und Risiken von Open Source zu beschäftigen – und das Ausmaß ist enorm“, erklärt Jim Ryan, Präsident und CEO von Flexera. „Palamida passt ideal zu Flexera. Durch die Übernahme erweitern wir unsere Kompetenz und können unsere Kunden nun auch bei Compliance und Sicherheit im Umfeld von Open Source Software unterstützen.“
Risikobehaftete Open Source Software ist überall

Open Source Software wird von Softwareentwicklern im großen Umfang genutzt – egal ob es sich um Anbieter kommerzieller Software, intelligenter Geräte, Internet of Things (IoT) -Anwendungen oder Entwickler in Unternehmen oder Behörden handelt, die proprietäre Applikationen für interne oder kundenspezifische Zwecke entwickeln. Obwohl Open Source Software weit verbreitet ist, wird sie oft ohne Überprüfung verwendet. Häufig wissen Softwareentwickler nicht, welche Open-Source-Komponenten verwendet werden oder woher sie stammen, ob die Open Source Software den Lizenzbestimmungen entspricht oder angreifbare Schwachstellen enthält.

„Die Heartbleed Sicherheitslücke in der Open SSL Verschlüsselungs-Bibliothek ist vielen in bleibender Erinnerung geblieben und sorgte bei ihrer Entdeckung für große Unruhe in der Softwareindustrie und bei Unternehmen. Die Entwickler wussten nicht genug über die Open-Source-Komponenten in ihrer eignen Software, um zu erkennen, ob ihre Anwendungen Schwachstellen enthielten. Bei den Anwendern der Software war das nicht anders“, so Ryan. „Das Risiko in Sachen Sicherheit und Compliance bei Open Source Software ist sehr groß. Flexera Software kann Kunden jetzt unterstützen, dieses Risiko zu minimieren und zwar genau so, wie wir es bei proprietärer Software bereits tun.“
Palamida Lösungen und Synergien mit Flexera

Zu den Lösungen von Palamida gehört die Enterprise Edition. Sie bietet Unternehmen eine End-to-End-Lösung, um Open Source und Code von Drittanbietern für Entwicklungsprojekte freizugeben, zu scannen und nachzuverfolgen. Darüber hinaus stellt sie aktuelle Informationen zu Lizenzierung und Software Vulnerabilities sowie andere relevante Daten zur genutzten Software bereit. Die Standard Edition richtet sich an Unternehmen, die sich in erster Linie auf das Analysieren des Codes fokussieren, und bietet die Scan- und Analysefunktionen der Enterprise Edition. Die Governance Edition eignet sich für Unternehmen, die ihr Compliance-Programm entsprechend der von Entwicklern offengelegten Informationen aufstellen, und verfügt über die Antrags- und Genehmigungs-Workflows der Enterprise Edition.

Die Lösungen von Palamida erzielen in Verbindung mit den Lösungen von Flexera Software hohe synergetische Effekte. Ein Beispiel: Viele Softwarenentwickler weltweit nutzen Installations-Lösungen von Flexera Software, um professionelle und zuverlässige Installationspakete zu erstellen. Palamidas Lösung schafft hier einen immensen Mehrwert: Entwicklern können Open Source Software sowie mögliche Compliance- und Sicherheitsrisiken bereits beim Paketieren von Anwendungen der Software in ein Installationsprodukt identifizieren, d. h. noch bevor die Anwendung den Kunden und Anwendern bereitgestellt wird.

Darüber hinaus verfügt Flexera über die weltweit umfangreichste Software Vulnerability Datenbank, die als Basis der Software Vulnerability Management-Lösungen dient und kontinuierlich gepflegt wird. Diese Datenbank lässt sich von den Lösungen von Palamida nutzen, um so die aktuellen Vulnerability Management-Funktionen zu erweitern. Das schafft die Grundlage für die weltweit umfangreichste Lösung für Software Composition Analysis zur Aufdeckung von Open Source Vulnerabilities. Weitere Synergien sind zudem im Bereich Software Asset Management und Softwarelizenzoptimierung vorstellbar.

„Wir sehen die Übernahme sehr positiv. Es ist eine Win-Win Situation, von der sowohl unsere Kunden, Mitarbeiter als auch unsere Lösungen profitieren werden“, erklärt Mark Tolliver, CEO von Palamida. „Flexera Software verfügt über umfangreiche Expertise in Sachen Lizenz-Compliance und Vulnerability Management. Das ist genau das, was wir uns bei einer Übernahme erhofft hatten. Ich bin mir sicher, dass Flexera Software in unsere Lösungen investiert und sie weiter vorantreibt. Die umfassenden Vertriebs- und Marketingaktivitäten und Verkaufskanäle ermöglichen es zudem, die Bedeutung von Software Composition Analysis besser ins Licht zu rücken und unsere Expertise Kunden weltweit anzubieten.“

Über Flexera Software
Flexera Software unterstützt Softwarehersteller und Anwenderunternehmen dabei, die Nutzung von Software zu steigern und Mehrwerte daraus zu generieren. Die innovativen Lösungen für Softwarelizenzierung, Compliance und Installation ermöglichen kontinuierliche Lizenz-Compliance und optimierte Softwareinvestitionen. Sie wappnen Geschäftsmodelle gegen die Risiken und Kosten einer sich ständig ändernden Technologie und machen Unternehmen zukunftsfähig. In mehr als 25 Jahren Marktführerschaft in Lizenzierung, Compliance und Installation hat sich Flexera Software den Ruf einer bewährten und neutralen Quelle für Wissen und Expertise erarbeitet. Über 80.000 Kunden vertrauen auf das Automatisierungspotenzial und die Intelligenz der Produkte von Flexera Software. Weitere Informationen finden Sie unter www.flexerasoftware.de oder www.flexerasoftware.com

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Pressemitteilungen

Rockwell Automation übernimmt MAVERICK Technologies

Düsseldorf, 5. Oktober 2016 – Rockwell Automation, Inc. (NYSE: ROK) hat den führenden Systemintegrator MAVERICK Technologies übernommen. Das Unternehmen erweitert damit sein Branchenwissen und kann seinen Kunden in der Chemie-, Nahrungs- und Genussmittel sowie Öl- und Gas-Industrie innovative Steuerungs- und Informationslösungen künftig noch gezielter bereitstellen. Rockwell Automation stärkt mit der Übernahme seine Expertise für Prozess- und Batch-Anwendungen. Dies unterstützt Kunden dabei, mit Lösungen für Prozesssteuerung und Informationsverwaltung ihre Produktivität sowie Wettbewerbsfähigkeit auf globaler Ebene noch weiter zu steigern.

„Industrielle Steuerungs- und Informationslösungen sind effektiver, wenn ein kompetenter Zulieferer mit dem Endanwender eng zusammenarbeitet“, erklärt Ken Champa, Senior Vice President Steuerungsprodukte und -lösungen bei Rockwell Automation. „Durch unsere internationale Führungsposition im Bereich Industrieautomatisierung in Verbindung mit der plattformunabhängigen Domänenexpertise von MAVERICK können unsere Kunden Prozesse vereinfachen und ihre Produktivität erheblich steigern.“

Diese Übernahme ist Teil der Wachstumsstrategie von Rockwell Automation. Sie soll Kunden von Rockwell Automation dabei unterstützen, ihre globale Wettbewerbsfähigkeit zu verbessern, indem sie das Connected Enterprise erfolgreich umsetzen. Im Rahmen dieses Konzepts werden Informationen aus den Produktionsanlagen mit allen anderen Unternehmensbereichen vernetzt, um den Wert des Neugeschäfts zu steigern. Das ist besonders wichtig für Prozesstechnologiekunden, für die Betriebszeit und dauerhaft hohe Leistung entscheidend sind.

„Wir freuen uns, unser Branchenwissen künftig mit Unterstützung eines führenden Fortune-500-Unternehmens im Bereich der Industrieautomatisierung bereitstellen zu können“, kommentiert Paul Galeski, Gründer und CEO von MAVERICK. „Damit bündeln wir die Kräfte für die derzeit leistungsstärkste Kooperation in der Branche, die unsere Kunden dabei unterstützt, mit den unternehmensweit gewonnenen und vernetzten Daten ihre Unternehmensleistung in der Prozessindustrie voranzutreiben.“

MAVERICK hat seinen Firmensitz in Columbia, Illinois, mit weiteren 21 Standorten in den USA. Das Unternehmen beschäftigt über 300 Ingenieure und technische Vertriebsmitarbeiter. Im Juli 2016 listete das The Silicon Review Magazin MAVERICK in der Kategorie „50 Best Companies to Watch 2016“.

Rockwell Automation, Inc, weltgrößter spezialisierter Anbieter von industriellen Automatisierungs- und Informationslösungen, unterstützt seine Kunden dabei, produktiver und nachhaltiger zur produzieren. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Milwaukee, Wisconsin, U.S.A., beschäftigt etwa 22.000 Mitarbeiter in mehr als 80 Ländern.

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