Tag Archives: Überwachungsgerät

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Internetbasierte Fernüberwachung

Unternehmen und Behörden, die entfernte Standorte betreiben, stehen vor vielfältigen Herausforderungen. Zum einem müssen diese (Technik-) Standorte permanent verfügbar sein und gleichzeitig wirtschaftlich betrieben werden. Mögliche Störungen in der Filialinfrastruktur müssen bereits in der Entstehungsphase zuverlässig erkannt und der Zentrale / Leitstelle gemeldet werden. Physikalische Risiken aufgrund sich ändernder Umgebungsfaktoren (Temperatur, Taupunkt, Feuer, Wasser) und auch physische Gefahren (Einbruch, Diebstahl, Vandalismus, Sabotage) können die Verfügbarkeit missionswichtiger Filialinfrastrukturen, wie beispielsweise Mobilfunkstationen oder Schaltanlagen, innerhalb kürzester Zeit gefährden. Auch ein Stromausfall oder der Ausfall von Anlagen und Systemen der Haus- und Gebäudetechnik (Klimaanlage, Notstromdiesel, Pumpen etc.), kann zum Stillstand des unbemannten Technikstandorts führen. Jede Minute Ausfallzeit kostet bekanntlich Geld. Darüber hinaus kann auch das Image der betroffenen Firma gefährdet werden.

Fernüberwachung von Filialen und Technikräumen

Durch Einsatz der erprobten Fernüberwachungslösungen des Herstellers Didactum, können unbemannte Telekommunikations- und Energieanlagen rund-um-die-Uhr kontrolliert und überwacht werden. Die Remote Monitoring Systeme von Didactum sind Ethernet basierend und unterstützen eine effiziente und zugleich kostengünstige Fernüberwachung. Didactum bietet ein umfangreiches Sortiment an intelligenten und zugleich SNMP kompatiblen Sensoren an, so dass jedes Fernüberwachungssystem individuell an die Erfordernisse der zu überwachenden Filialinfrastruktur angepasst werden kann. Wichtige Systeme der Haus- und Gebäudetechnik können an die I / O Ports des Remote Monitoring Systems angeschlossen und so via TCP / IP Netzwerk oder Internet fernüberwacht werden.

Benachrichtigungen und Alarme aus dem entfernten Standort

Wird die Temperatur im Remote Standort überschritten, fällt die Internetverbindung aus oder versuchen Unbekannte sich mit Gewalt Zutritt zu verschaffen, so erhalten die zuständigen Sicherheitsmitarbeiter einen E-Mail Alarm oder eine SMS (zusätzliche Hardware wie GSM- oder LTE- Modem benötigt). Gleichzeitig kann jedes Remote Monitoring System von Didactum SNMP Traps an die Zentrale oder die Leitwarte verschicken. Die in Echtzeit gemessenen Umgebungsvariablen können per SNMP (Simple Network Management Protocol) ebenfalls über LAN / WAN fernübertragen werden. Gleichzeitig werden die Messdaten im Datenlogger gespeichert. Ein Fernzugriff auf das Webinterface des Monitoring Systems und die dort integrierte Alarmkarte wird selbstverständlich unterstützt. Der Anwender kann sich die Sensormesswerte auch grafisch darstellen lassen.

Optional bieten die Fernüberwachungssysteme des Herstellers Didactum auch Zutrittskontrolle und Videoüberwachung, so dass der Schutz des entlegenen Technikstandorts noch weiter intensiviert werden kann.

Weitere Informationen zum wichtigen Thema Fernüberwachung erhalten Entscheider unter https://www.didactum-security.com. Installationsanleitungen zu den Remote Monitoring Systemen und intelligenten IP Sensoren von Didactum werden unter https://www.technologie-portal.de/ angeboten.

Auf Anfrage nennt Ihnen Didactum Security GmbH auch namhafte Referenzen im Bereich Infrastruktur Überwachung.

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Neues Remote Monitoring System von Didactum

Remote Monitoring System für Serverraum und Rechenzentrum

Didactum, Hersteller von IP basierter Sicherheitstechnik für Serverraum- und Rechenzentrums-Infrastrukturen, hat ein neues Remote Monitoring System für die Fernüberwachung von Schalt-, Netzwerk- und Serverschränken entwickelt, das Didactum Monitoring System 100 III DC. Dieses Ethernet basierte Fernüberwachungsgerät ist mit einem internen 24-48V DC Netzteil ausgestattet. Die Einrichtung und Bedienung des 100 III DC Mess- und Überwachungsgeräts erfolgt über den Webbrowser eines Smartphones, Tablets, PCs oder Notebooks. Am Gerät können bis zu 4 intelligente, IP-fähige Sensoren angeschlossen werden, so dass wichtige physikalische Umweltfaktoren rund um die Uhr gemessen und überwacht werden können.

Jeder intelligente Sensor ist mit einer OID zwecks Messwertabfrage per SNMP Protokoll ausgestattet. Durch Anschluss optional lieferbarer Sensor Erweiterungsboxen, kann die Gesamtzahl der im Technik- oder Serverraum installierten Sensoren gesteigert werden. Neben Einbauwinkeln für 19 Zoll Technik- und Serverschränke, ist auch eine DIN Halterung für Hutschiene für das 100 III DC Remote Monitoring System lieferbar.

Es werden für das Remote Monitoring System 100 III DC u.a. folgende wichtige Sensoren angeboten:

– IP Temperatursensor für die Temperaturüberwachung von Serverrack und Serverraum
– IP Luftfeuchtesensor für die Messung der Luftfeuchtigkeit (rF). Eine statische Entladung oder Kondensation der Raumluft kann frühzeitig erkannt und gemeldet werden.
– IP Rauchsensor für die frühzeitige Erkennung von Schwel- bzw. Schmorbrand im 19 Zoll Technik- oder Serverschrank
– IP Sensor AC Wechselstrom für die Meldung bei Stromausfall
– IP Sicherheitssensor für die Überwachung von Türen und Fenstern
– IP Sensor Bewegungsmelder für die Meldung von Zutritt und Präsenz im Technik- und Serverraum
– IP Vibrationssensor für die Erkennung von Erschütterungen
– IP Wassersensor (Single Spot) für die Meldung bei Austritt wasserhaltiger Flüssigkeiten und Alarmierung bei Wasserschaden
– IP Sensor Wassermeldekette für die Erkennung von Wasserschaden im Doppelboden
– USB Video Überwachungskamera für die Sicherheitsüberwachung im Technik- und Serverraum

Sollten physikalische Risiken wie Wasserschaden oder Übertemperatur bzw. Hitze im Technik- oder Serverraum auftreten, werden die Facility Manager, Administratoren und IT-Verantwortlichen per E-Mail- und/oder SMS-Alarm (via optional erhältlichen GSM Modem) sofort benachrichtigt. Optional kann eine Sirene inklusive Blitzlichtfunktion das Personal über die kritische Zustandsänderung im Technik- oder Serverraum informieren. Sofern eine DCIM Software, eine Gebäude- oder Netzwerkmanagement-Lösung verwendet wird, können kritische Ereignisse vom Remote Monitoring System 100 III DC per SNMP Trap direkt in die Zentrale verschickt werden. Mit Unterstützung von SNMP Befehlen können beispielsweise die aktuellen Temperatur- und Feuchtewerte an Netzwerk Monitoring Software wie HP OpenView, IBM Tivoli, Nagios, Check_MK, OpenITCOCKPIT, OpenNMS, PRTG, WhatsUp Gold usw. fernübertragen werden. Kunden erhalten so eine praxiserprobte Lösung für die zentrale Überwachung dezentraler (IT-) Infrastrukturen.

Weitere Informationen zum neuen Remote Monitoring System für Infrastrukturen mit 24-48V DC Spannungsversorgung, erhalten IT Entscheider unter https://www.didactum-security.com.

Remote Monitoring System 100 III DC

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Alarm bei defekter Klimaanlage

Eine im Gebäude vorhandene Klimaanlage sollte rund um die Uhr, also 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche und an 365 Tagen im Jahr, überwacht werden. Eventuelle Wartungs- und Störungsmeldungen müssen dem Facility Manager oder dem Klimaanlagentechniker sofort mitgeteilt werden. Besonders Technik- und Serverräume, Produktions- und Logistikumgebungen sind auf eine funktionierende Klimaanlage dringend angewiesen. Sollte die Klimatisierung ausfallen, so kann die Temperatur in den betroffenen Räumen und Anlagen ein kritisches Niveau erreichen.

Die möglichen Folgen einer Störung bzw. eines Ausfalls der Klimatechnik können höchst unterschiedlich sein. Sind diese im privaten Umfeld noch einigermaßen vertretbar, können diese für das produzierende Gewerbe / Industriebetriebe höchst unangenehm werden. Ein Ausfall der Klimaanlage ist oftmals kostenintensiven Stillstandszeiten und erheblichen Folgekosten verbunden.

Rechtzeitiger Alarm bei Störungen der Klimaanlage

Die in Münster/Westfalen ansässige Firma Didactum ist Hersteller von Ethernet basierten Überwachungsgeräten für Kälte- und Klimaanlagen. Jedes dieser Überwachungsgeräte arbeitet Stand-Alone. Eine Installation von Software ist zum Betrieb dieser Geräte nicht erforderlich. Der Zugriff auf die deutschsprachige Webschnittstelle erfolgt per Internet Browser. Neben handelsüblichen PC`s oder Notebooks, werden auch Tablets und Smartphones unterstützt. Ein eingebauter Assistent unterstützt den Anwender bei der Einrichtung.

Jedes Überwachungsgerät bietet Eingänge für den Anschluss potentialfreier Kontakte von Anlagen und Geräten der Kälte- und Klimatechnik. Per Zweidraht Kabel werden die Störmelder der Klimanlage mit dem webbasierten Überwachungsgerät verbunden. Danach wird ganz einfach die gewünschte Benachrichtigungs- und Alarmfunktion bei Störung der Klimaanlage ausgewählt.

Jedes Überwachungsgerät kann per E-Mail und SMS (via LTE-/GSM- Modem bzw. E-Mail to SMS Gateway) benachrichtigen und alarmieren. Per Relaisschaltung werden auf Wunsch Meldungen an die Gebäudetechnik weitergeleitet. Auch Alarmsirenen können bei Problemen mit der Klimatisierung geschaltet werden. Sofern eine SNMP kompatible Automations- oder Gebäudeüberwachungssoftware eingesetzt wird, kann das Überwachungsgerät zusätzlich auch sog. SNMP Traps verschicken. Der Schaltzustand der Trockenkontakte (offen/geschlossen) kann auch per SNMP Befehl über IP-Netzwerk oder Internet abgefragt werden.

Kontrolle der Temperatur und Luftfeuchtigkeit

Zusätzlich zur Internet Anbindung von vorhandenen Klimaanlagen, kann jedes Überwachungssystem mit intelligenten Sensoren ausgestattet werden. Mit dem im Lieferumfang bereits enthaltenen Temperatursensor kann die von der Klimaanlage erzeugte Raumtemperatur gemessen und überwacht werden. Der werkseitig kalibierte Sensor kann per RJ11 Kabel bis zu 100 Meter entfernt vom Überwachungsgerät installiert werden. Die in Echtzeit gemessene Temperatur wird im Datenlogger gespeichert. Die Temperaturaufzeichnung kann direkt im Webinterface visualisiert dargestellt werden. Für Checklisten und Berichte rund um die Überwachung von Klimaanlagen, können die Messdaten ganz bequem exportiert und z.B. mit Microsoft Excel bearbeitet werden.

Didactum bietet ein breites Sortiment an Sensoren für die physikalische Umgebungsüberwachung an. Für die Kontrolle von Klimaanlagen bieten sich auch der präzise Sensor Luftfeuchtigkeit und der Sensor Luftströmung an. Mit Hilfe von Wassersensoren kann der Austritt von Wasser aus geborstenen Kondensatbehältern oder überlaufenden Auffangwannen erkannt werden. Auch Sensoren für die Messung und Überwachung von Strom und Stromspannung sind erhältlich. Der Facility Manager kann sich so eine maßgeschneiderte Lösung für die web-basierte Überwachung der Gebäudetechnik individuell zusammenstellen. Kritische Sensorzustände, man denke an Übertemperatur oder kritische Luftfeuchtigkeit usw., können vom Überwachungssystem ebenfalls per SNMP, E-Mail oder SMS* gemeldet werden.

Setzen auch Sie im Rahmen der Überwachung vorhandener Gebäudetechnik auf die webbasierten Lösungen aus dem Hause Didactum. Im Online Shop unter https://www.didactum-security.com können Firmen und Behörden die Überwachungssysteme und intelligenten Sensoren bequem auf Rechnung bestellen (Bonitätsprüfung vorbehalten).

Pressemitteilungen

Früher Kindstod – Prävention und Frühwarnsysteme

Produkte für Babys und Kleinkinder gibt es viele. Doch was sind die wirklich sinnvollen Produkte? Was lohnt sich anzuschaffen?

Früher Kindstod - Prävention und Frühwarnsysteme

Snuza Hero MD in der Anwendung (Bildquelle: @ Snuza International Pty Ltd)

Viele werdende Eltern stehen ratlos vor den überfüllten Regalen in Babyfachgeschäften und stellen sich die Frage, welches Produkt denn wirklich benötigt wird bzw. was ist ein sinnvolles Produkt für mein Kind?

Der „früher Kindstod“ wird spätestens bei werdenden Eltern zum Thema. Hier stellt sich für die Eltern die Frage, welche Präventionsmöglichkeiten gibt es? Welche Maßnahmen kann ich treffen, damit die Gefahr des plötzlichen Todes minimiert wird?
Neben den Überwachungsmonitoren zur akuten Erkennung des Kindstodes (unten in einem extra Punkt beschrieben), gibt es Maßnahmen, die Eltern schon von vornerein treffen können. Experten gehen davon aus, dass annähernd 90% der Todesfälle verhindert werden können, wenn Eltern ein paar wenige Grundsätze beachten:

– Schlafen in Rückenlage
Empfohlen wird, dass das Kind in Rückenlage zum Schlafen gelegt wird. Um auch die Rückenmuskulatur zu stärken, sollte das Kind während der Wachphasen natürlich auch auf den Bauch gedreht werden.

– Richtige Matratze & Umgebung wählen
Wählen Sie eine möglichst luftdurchlässige Matratze. Diese sollte relativ weich sein. Entfernen Sie alle weiteren Zusätze wie Kissen, Decken, Fellunterlagen oder ähnliches. Auch Kuscheltiere oder andere Kleinteile gehören in der ersten Zeit nicht ins Kinderbettchen. Die Gefahr des Erstickens oder Verschluckens ist hier viel zu hoch! Stellen Sie das Kinderbett im ersten Jahr in das Schlafzimmer der Eltern. Die (Schlaf-) Geräusche der Eltern beruhigen das Kind und gibt ihm ein Gefühl der sicheren Umgebung

– Schlafsack anstatt Decke
Ein Schlafsack ist einer Decke stets vorzuziehen. Schlafsäcke haben den großen Vorteil, dass diese nicht aus Versehen über den Kopf gezogen werden können und somit zur Gefahr des Erstickens für das Baby werden können. Schlafsäcke gibt es in allen Größen, Formen und Dicken, so dass für jede Jahreszeit und Kindesgröße stets der richtige Schlafsack gefunden werden kann.

– Zimmertemperatur
Entgegen der Wohlfühltemperatur bei Erwachsenen (im Allgemeinen bei einer Zimmertemperatur von 21-22°C) mögen es Babys lieber kühl. Die ideale Raumtemperatur im Schlafzimmer liegt zwischen 16 und 18°C. Eine Überhitzung durch Sonne, Wärmflasche oder ähnlichem sollte grundsätzlich vermieden werden. Auch von Kopfbedeckungen während der Nacht wird abgeraten, da die Kinder überschüssige Wärme sonst nicht über den Kopf abgeben können.
Eine rauchfreie Umgebung sollte hier Voraussetzung sein!

– Unterstützende Maßnahmen – Überwachungsmonitore
Im Fachhandel gibt es sogenannte Überwachungsmonitore, welche sensorisch die Bewegungen des Kindes erkennen und Alarm schlagen, sollten über einen gewissen Zeitraum keine Bewegungen mehr zu verzeichnen sein. Die meisten dieser Monitorsysteme arbeiten mit Matten, die auf das Bettlaken unter das Leintuch gelegt werden. Sensoren in der Matte erkennen dann die Bewegungen des Kindes und schlagen Alarm, wenn keine Bewegungen mehr zu verzeichnen sind. Nachteil dieses Überwachungssystems: es müssen Kabel im Bett verlegt werden. Bei aktiven Kindern und nicht korrekt angebrachten Kabeln kann es passieren, dass sich das Kind in den Kabeln verfängt, schlimmstenfalls sogar erdrosselt.
Die Firma Snuza hat sich auf Überwachungsgeräte spezialisiert und mit der Snuza-Serie verschiedene kabellose Ausführungen auf den Markt gebracht. Neben Snuza Hero SE und Pico (erhältlich ab Frühjahr 2017) gibt es seit kurzem den medizinisch zertifizierten Snuza Hero MD, der sich seither offiziell „Snuza – Beatmungsmonitor“ nennen darf. Mit gerade mal 40g und kleinen Abmessungen von 6 x 3,5 x 1,5cm ist der Snuza Hero MD der kleinste, tragbare Beatmungsmonitor der Welt. Im Vergleich zu anderen Systemen werden hierbei keine Kabel, Drähte, Sensorfelder oder externe Stromquellen benötigt. Das Überwachungsprinzip ist bei allen Modellen gleich. Mit einem Clip wird der Snuza so an der Windel oder an dem Höschen angebracht, dass die weiche Sensorspitze auf der Bauchdecke des Babys aufliegt. Der Snuza nimmt von nun an jede kleinste Bewegung des Kindes wahr. Sollten die Bewegungen des Kindes sehr schwach sein oder auf weniger als 8 Bewegungen pro Minute absinken, erkennt das der Snuza und reagiert entsprechend. Sollten 15 Sekunden lang keine Bewegungen zu verzeichnen sein, beginnt der Snuza leicht zu vibrieren. Oft genügt diese Vibration, um das Baby zu wecken und den normalen Rhythmus anzustoßen. Das Gerät geht anschließend wieder automatisch in den Überwachungsmodus über. Nach drei Vibrationsstößen geht das Gerät automatisch in die Alarmfunktion über und sendet alle 2 Sekunden ein schrilles Alarmsignal aus und blinkt rot.

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