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Pressemitteilungen

Wertvolle Uk-Domains als Schnäppchen

Verteilung von 400.000 UK-Domains startet am 1.Juli

400.000 attraktive Uk-Domains auf der zweiten Ebene (name.uk) Nominet verteilt die 400.000 kurze Uk-Domains, die von den Besitzern der gleichlautenden co.uk-Domains nicht beansprucht worden sind.

Die Aktion beginnt am 1. Juli und endet am 5. Juli. Jeden Tag wird ein Batch abgerufen. NOMINET-Mitglied Secura nutzt zusätzlich die Ressourcen eines anderen Registrars. Es gilt „first come-first serve“ Jede erfolgreich registrierte uk-Domain kostet 99 EUR netto.

Die Secura GmbH nimmt keine Bewerbungsgebühr.Es gibt keine Premium Domains und keine Auktion.

Eine URL mit den zu vergebenden uk-Domains existiert nicht.Wenn eine uk-Domain laut WHOIS frei ist, ist sie entweder

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b) in einem der Batches unten

Batch 1: Domains beginning 0-9, a-b
Batch 2: Domains beginning c-f
Batch 3: Domains beginning g-m
Batch 4: Domains beginning n-s
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Secura GmbH ist ein von ICANN akkreditierter Registrar für Top Level Domains. Secura kann generische Domains registrieren, also z.B..com, .net etc. und darüber hinaus fast alle aktiven Länder-Domains registrieren.

2018 zählte die Secura GmbH bei dem Industriepreis zu den Besten. Secura gewann 2016 den Ai Intellectual Property Award „als Best International Domain Registration Firm – Germany“. Beim „Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016“ wurde Secura als Innovator qualifiziert und wurde beim „Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016“ im Bereich e-commerce auch als einer der Besten ausgezeichnet. Beim Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2012 und beim Industriepreis 2012 landete Secura GmbH unter den Besten. Beim HOSTING & SERVICE PROVIDER AWARD 2012 verfehlte Secura nur knapp die Gewinner-Nominierung.

Seit 2013 ist Secura auch bei den Neuen Top Level Domains sehr aktiv. Secura meldet Marken für die Sunrise Period als Official Agent des Trade Mark Clearinghouse an.

Kontakt: Secura@domainregistry.de
http://www.domainregistry.de

ICANN-Registrar Secura GmbH
Hans Peter Oswald
Frohnhofweg 18
50858 Köln
Germany
Phone: +49 221 2571213
Fax: +49 221 9252272
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Wertvolle Uk-Domains als Schnäppchen

Verteilung von 400.000 UK-Domains startet am 1.Juli

400.000 attraktive Uk-Domains auf der zweiten Ebene (name.uk) Nominet verteilt die 400.000 kurze Uk-Domains, die von den Besitzern der gleichlautenden co.uk-Domains nicht beansprucht worden sind.

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Brexit: Deal oder No-Deal – was erwartet den Mittelstand?

(Mynewsdesk) Brexit und kein Ende. Nachdem sich Brüssel und London auf eine Fristverlängerung bis Ende Oktober geeinigt haben, gehen die Verhandlungen weiter. Doch das No-Deal Szenario ist noch nicht vom Tisch. Der Mittelstand leidet unter der Ungewissheit – und zeigt sich erstaunlich resilient.

Wenn Wirtschaft zu 50% Psychologie ist, müssten die Nerven des Mittelstands eigentlich blank liegen. Denn die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen sind 2019 auch ohne Brexit schwierig: Strafzölle zwischen den Handelsmächten, ein langsameres Wachstum in China, die Schuldenlast Italiens – um nur die wichtigsten Risiken zu nennen. Und nun vielleicht auch noch ein No-Deal Brexit. Wird er Großbritannien in eine Rezession stürzen? Was erwartet den Mittelstand? Und wie gehen die Unternehmen mit der Ungewissheit um?

Die Gebrauchtmaschinen-Branche steht selten im Fokus der Aufmerksamkeit. Vielleicht weil sie durch und durch mittelständisch geprägt ist. Selbst große Player auf dem Markt, wie der Industrieverwerter Surplex, haben ca. 200 Mitarbeiter bei einem Jahresumsatz von knapp 100 Mio. Euro. Aber alle Unternehmen der Branche, auch die kleineren Händler und Industrieauktionshäuser, exportieren erfolgreich in die EU und weltweit. Surplex beispielsweise verfügt über Niederlassungen in neun europäischen Ländern, darunter auch Großbritannien. Die deutsche Muttergesellschaft mit Sitz in Düsseldorf verkauft mehrheitlich Industriegüter in die EU. Umgekehrt exportiert die Tochtergesellschaft Surplex UK ebenfalls einen Großteil ihrer Maschinen in die EU – Tendenz steigend. Ein funktionierender Binnenmarkt ist das Rückgrat des europäischen Maschinenhandels. Doch dieser könnte schon bald am Ärmelkanal enden. Brechen dann die Logistik-Ketten zusammen? Stauen sich die LKWs kilometerlang? Werden Flug- und Schiffsverkehr beeinträchtigt? Die Branche versucht, sich auf den Brexit einzustellen.

Die Gretchenfrage lautet: Deal oder No-Deal?

Daniel Jankowiak, Leiter Zoll- & Exportkontrolle bei Surplex, ist skeptisch: „Sollte der künftige Handel nach WTO-Standards abgewickelt werden, dürften Maschinenexporte ins Vereinigte Königreich nicht mehr wenige Tage, sondern Monate dauern“. Neben erheblichen Verzögerungen beim Warentransport erwartet er neue rechtliche Hürden mit zusätzlichen Genehmigungspflichten. Das, so Jankowiak, sei nicht ohne Ironie, hätten doch die Brexit-Befürworter stets über die Brüsseler Bürokratie geklagt. Doch ein No-Deal Brexit würde den Wert einheitlicher Regeln, Standards und Gesetze schlagartig deutlich machen, beispielsweise beim Export von Dual-Use Gütern wie hochpräzisen Werkzeugmaschinen.

Jenseits des Ärmelkanals schätzt man die Lage positiver ein als erwartet. John Heath, Acquisition Manager von Surplex UK (London), kennt die Sorgen des britischen Mittelstandes. Sein Job besteht darin, Unternehmen, die eine Restrukturierung oder Insolvenz vor sich haben, beim Verkauf ihres überschüssigen Inventars zu unterstützen. Heath ist von der Resilienz der britischen KMU überrascht: Zwar habe die Anzahl der Insolvenzen in den letzten Monaten um 0,5% zugenommen, doch das sei keine Folge des Brexits. Betroffen seien vor allem Firmen aus den Bereichen Bau und Einzelhandel, die eher mit der Digitalisierung zu kämpfen hätten. Bei Fertigungsbetrieben, beispielsweise aus der Metall- und Holzbearbeitung, sei kein signifikanter Anstieg der Insolvenzen zu verzeichnen.

Auch andere Experten zeichnen ein gemischtes Bild. Investitionen und Exporte, so die allgemeine Auffassung, dürften aufgrund des Brexits zurückgehen. Andererseits scheint sich der Arbeitsmarkt positiv zu entwickeln. Laut Umfragen wollen 75% der britischen KMU im laufenden Jahr neue Mitarbeiter einstellen. Mike Cherry vom Federation of Small Businesses wird nicht müde zu betonen, dass das Wie des Brexits für die Entwicklung entscheidend sei. Dagegen hält es Dr. Ross Brown vom Center for Responsible Banking and Finance sogar für möglich, dass einzelne Unternehmen von einem No-Deal Szenario profitieren könnten.

Klarer Verlierer: Die britische Automobilindustrie

Wer jedoch mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht profitieren dürfte, ist die britische Automobilindustrie. Die Branche steht auch ohne Brexit unter Druck. Der Handelsstreit mit den USA, ökologische Fragen und Strukturprobleme haben laut einer Studie der Universität Oxford dazu geführt, dass die Investitionen in den vergangenen Jahren um 80% gesunken sind. Bei einem No-Deal Ausstieg aus dem Binnenmarkt droht der freie Fall. Die PKW Produktion könnte bis 2025 um 50% einbrechen. Mit dramatischen Folgen für die Arbeitsplätze und die betroffenen Regionen, vor allem Nordost-England, Schottland und Wales. Die Frage: Deal oder No-Deal könnte zur Schicksalsfrage der britischen Automobilindustrie werden.

Als Fazit bleibt, dass ein weicher Brexit, bei dem London und Brüssel die künftigen Handelsregeln aufeinander abstimmen, für den Mittelstand gut zu verkraften wäre. Die Unternehmen haben sich auf den EU-Austritt eingestellt und agieren erfolgreich in einem schwierigen Umfeld. Dagegen hätte ein harter Brexit, der zu Handelsbeziehungen nach WTO-Standards führen würde, gravierende Auswirkungen, nicht nur für den Mittelstand, sondern für die gesamte britische Wirtschaft. So warnt die Confederation of British Industry (CBI), dass das britische Bruttoinlandsprodukt in diesem Fall um 8% schrumpfen könnte.

Für einen Mittelständler wie Surplex würde die No-Deal Variante zu höheren Kosten, Verzögerungen beim Maschinentransport sowie längeren und komplizierten Genehmigungsverfahren führen. Also Sand im Getriebe in einer ohnehin labilen Situation. Selbst wenn man positive Wirkungen eines No-Deal Brexits einkalkuliert, beispielsweise günstige Wechselkurse oder ein größeres Gebrauchtmaschinen-Angebot, überwiegen die negativen Effekte deutlich. Höhere Kosten und mehr Bürokratie sind für Wachstum und Wohlstand immer schädlich. Deshalb sollte das No-Deal Szenario vermieden werden. Eine politische Mehrheit für diesen Worst Case ist glücklicherweise nicht in Sicht. Dafür wächst derzeit in ganz Europa der Wunsch, zur wirtschaftlichen Vernunft zurückzukehren. 

Presseinformation:

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Führungskräfte Chemie: Brexit bedroht Arbeitsplätze in der chemisch-pharmazeutischen Industrie

(Mynewsdesk) Mit dem Scheitern des Brexit-Deals droht ein hartes Ausscheiden des Vereinigten Königreiches aus der EU. Der Führungskräfteverband Chemie VAA sieht Tausende Arbeitsplätze in der Branche in Gefahr und fordert Übergangslösungen.

Nach der Ablehnung des mit Brüssel vereinbarten Austrittsabkommen durch das britische Unterhaus hat der Hauptgeschäftsführer des VAA Gerhard Kronisch auf die Gefahr für Tausende von Arbeitsplätzen verwiesen, die durch das Votum entstanden ist: „Die Konsequenzen dieser Entscheidung für Unternehmen und Arbeitsplätzen sind schwerwiegend“, so Kronisch. „Gerade die chemisch-pharmazeutische Industrie ist auf einen funktionierenden Binnenmarkt angewiesen. Die europäischen Regelungen für unsere Industrie gelten länderübergreifend.“ Ein ungeordneter Brexit würde Rechtsunsicherheit für Produktion und Vertrieb chemischer Produkte schaffen. Das hätte nach Meinung der Chemie- und Pharma-Führungskräfte gravierende Auswirkungen auf die Arbeitsplätze sowohl in Großbritannien als auch in Deutschland.

Das Vereinigte Königreich von Großbritannien und Nordirland ist als Absatzmarkt wichtig für die deutschen Hersteller. „Es ist der achtgrößte Handelspartner der deutschen Chemie- und Pharmaindustrie“, stellt Gerhard Kronisch fest. Ohne einen klaren und geordneten Fahrplan für den Austritt wäre der Wirtschaftsverkehr schwer gestört. Kronisch fordert die Politik auf, alles zu tun, um einen harten Brexit zu vermeiden und Übergangslösungen zu schaffen.

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Die Führungskräfte Chemie sind organisiert im Verband angestellter Akademiker und leitender Angestellter der chemischen Industrie e. V. (VAA: https://www.vaa.de/). Als Berufsverband und Akademikergewerkschaft vertritt der VAA die Interessen von rund 30.000 Führungskräften aller Berufsgruppen in der chemisch-pharmazeutischen Industrie. Zur firmenübergreifenden Branchenvertretung schließt der VAA Tarifverträge und führt einen intensiven Dialog mit den Sozialpartnern und weiteren Chemieverbänden.

Ansprechpartner für Rückfragen: Klaus Bernhard Hofmann, Leiter Public Affairs & Pressesprecher,
Tel: +49 221 160010, E-Mail: klaus.hofmann@vaa.de: mailto:klaus.hofmann@vaa.de.

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17 50670

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flybmi verlängert Seat Sale bis zum 14. Januar 2019

Inklusivtarife ab € 59 pro Strecke auf dem europäischen Streckennetz buchbar

flybmi verlängert Seat Sale bis zum 14. Januar 2019

(Bildquelle: @flybmi)

Nach dem Erfolg des jährlichen Seat Sales hat flybmi die Buchungsfrist bis Montag, den 14. Januar 2019 um Mitternacht verlängert. Zusätzlich erhält jeder, der direkt über die Website der Fluggesellschaft
www.flybmi.com bucht, weitere 25% Rabatt!

Der Flugticketverkauf bietet Rabatte auf allen Strecken der Fluggesellschaft aus Deutschland. Es stehen viele Destinationen zur Auswahl, darunter Städte wie Bristol, Brünn, Bergamo Mailand, Lublin oder Norrköping, Karlstadt und Jonköping, um nur einige zu nennen.

Der Verkauf beinhaltet auch die kürzlich angekündigte neue Route von München nach Leeds Bradford.

Diese günstigen Tarife ermöglichen es den Passagieren, den hochwertigen, professionellen Service von flybmi zu fantastischen Preisen zu genießen! Alle Tarife beinhalten 23 kg aufgegebenes Gepäck, zugewiesene Sitzplätze und kostenlose Getränke und Snacks während des Fluges als Standard.

Der Verkauf umfasst Strecken im gesamten Netzwerk von flybmi mit deutschen und britischen Ausgangszielen und Tarifen, einschließlich. Der Preis versteht sich pro Person und ist nach Verfügbarkeit zu buchen über: www.flybmi.com Die Reisezeit ist ab sofort bis zum
26. Oktober 2019, es gelten die allgemeinen Geschäftsbedingungen und Flüge sind je nach Verfügbarkeit buchbar, ideal für alle, die 2019 eine kleine Auszeit suchen.

Düsseldorf – Bristol, ab EUR 88 one way

Frankfurt – Bristol, ab EUR 109 one way
Frankfurt – Jongköping, ab EUR 109 one way
Frankfurt – Karlstadt, ab EUR 109 one way

Hamburg – Bristol, ab EUR 99 one way

München – Bristol, ab EUR 109 one way
München – Brünn, ab EUR 69 one way
München – Norrköping, ab EUR 99 one way
München – Rostock, ab EUR 89 one way
München – Bergamo Mailand, ab EUR 99 one way
München – Lublin, ab EUR 89 one way
München – Saarbrücken, ab EUR 90 one way
München – Leeds Bradford, ab EUR 97 one way

Saarbrücken – München, ab EUR59 one way
Rostock – München, ab EUR79 one way

flybmi verfügt über eine reine Jet-Flotte mit insgesamt 19 Flugzeugen: 15 der Typen Embraer 145 und 4 ERJ 135. Aktuell führt die Airline mehr als 600 Linienflüge pro Woche zu 45 Zielen in 12 europäischen Ländern durch und beschäftigt über 450 Mitarbeiter. flybmi wurde nach 2015 auch im September 2016 erneut mit dem Munich Exchange Award ausgezeichnet. Das Streckennetz des Carriers inkludiert Oslo und Stavanger in Norwegen, Brüssel in Belgien, Esbjerg in Dänemark, Rostock, Frankfurt, Hamburg, Düsseldorf, München, Nürnberg, Saarbrücken und Stuttgart in Deutschland, Mailand Bergamo und Mailand Malpensa in Italien, Paris und Nantes in Frankreich, Dublin in Irland, Istanbul in der Türkei, Brünn in Tschechien; Lublin in Polen; Norrköping, Karlstad, Jonköping und Göteborg in Schweden sowie Aberdeen, Birmingham, Bristol, Derry, East Midlands, Glasgow, Inverness, Kirkwall, Leeds Bradford, London Heathrow, London Stansted, Manchester, Newcastle, Stornaway, Sumburgh und Wick in Großbritannien. Zusätzlich kann über eine BM-Flugnummer die folgenden von Air Dolomiti betriebenen Strecken gebucht werden: Florenz, Venedig, Verona, Bari und Bologna.

Mehr Informationen unter: www.flybmi.com

Kontakt
flybmi
Silke Warnke-Rehm
Hirtenweg 20
85435 Erding
081229587633
swr@rehm-pr.de
http://www.flybmi.com

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Pirate Studios eröffnet erstes 24-Stunden-Musikstudio in Berlin

Die Proberäume, DJ- und Tonstudios sind kostenlos mit Schlagzeugen, Verstärkern, Mikros sowie PA-Anlagen ausgestattet und 365 Tage im Jahr, 24/7 geöffnet.

Berlin, 3. Dezember 2018_ Musik hört jeder gerne, doch Räume, um Musik zu machen, finden Bands trotzdem nur schwer: Das 2016 in UK gegründete Unternehmen Pirate Studios setzt genau hier an und betreibt flexibel buchbare Musikstudios. Die Studios sind rund um die Uhr geöffnet, mit hochwertigem Equipment marktführender Brands ausgestattet, werden online gebucht und auch online auf einer pay-as-you-go-Basis bezahlt – die Studios haben fast keine laufenden Kosten. Von den Ersparnissen profitieren in erster Linie direkt die Kunden: Pirate Studios ermöglicht damit eine bestmögliche Preisgestaltung mit der besten verfügbaren Ausstattung. Neben Standorten im Vereinigten Königreich und den USA hat Pirate Studios nun auch einen Standort in Berlin eröffnet. 21 Studios stehen ab sofort Bands, Solosängern, Produzenten und DJs in Berlin-Tempelhof zur Verfügung.

„Als wir Pirate Studios in einer verlassenen Polizeistation in Bristol gegründet haben, hatten wir die Vision, Künstlern auf der ganzen Welt den Zugang zur Musik zu erleichtern und so eine Musik-Community zu schaffen“, sagt David Borrie, Co-Founder & CEO von Pirate Studios. „Auch heute steht die Musik für uns an erster Stelle, daher war es naheliegend auch in Deutschland, dem Land, das neben den USA und Japan einer der größten Musikmärkte der Welt ist, einen weiteren Standort für unsere Studios zu eröffnen.“

Das Unternehmen wendet sich in erster Linie an Musiker, die bisher selten oder noch nie Zugang zu professioneller Studiotechnologie hatten. Für diese organisiert Pirate Studios zudem Aktionen wie wöchentliche Livestreams mit Millionen von Zuschauern, Festivals mit Pirate-Studios-Musikern im Line-Up, DJ-Unterrichtsstunden für Schüler und Pirate Prodigy – der internationale Talentwettbewerb.

„Wir arbeiten mit lokalen Musikern zusammen, um bestmöglich auf ihre Bedürfnisse eingehen zu können und stellen den Künstlern die Studios auch gerne mal kostenlos zur Verfügung. In Großbritannien haben wir dieses Jahr wieder unser Pirate Prodigy, Großbritanniens größter Talentwettbewerb veranstaltet. Die vier Gewinner-Bands erhielten unter anderem die Unterstützung von Coaches, unbegrenzte Studiozeit sowie Festivalauftritte und sind mit ihren Songs ins Radio gekommen. Der Erfolg dieses Talentwettbewerbs kommt auch daher, dass wir stets auf der Seite der Künstler stehen und nicht an den Rechten ihrer Musik interessiert sind“, ergänzt David Borrie.

Insgesamt stehen Bands, Solosängern, Produzenten und DJs 21 Studios in Berlin-Tempelhof zur Verfügung. In elf Proberäumen haben die Musiker freien Zugang zu Schlagzeugen, Verstärkern, Mikros und einer PA-Anlage. Während die fünf DJ-Studios mit Pioneer-Pulten ausgestattet sind, verfügen die vier Tonstudios über erstklassiges Equipment marktführender Brands.

Der Zugang zu den Räumen wird über einen PIN-Zugang geregelt, die Musiker erhalten den Code dafür bei der Buchung. Die maßgeschneiderten, schallgedämpften Paneele, werden in der hauseigenen Werkstatt in Bristol von Hand gefertigt und garantieren die beste Soundqualität in allen Studios. Aufgrund des Community-Gedankens von Pirate Studios, wurde der Berliner Standort von Musikern aus Neukölln entworfen und gebaut.

Nach dem erfolgreichen Start von Pirate Studios in Berlin mit bisher 1.400 Buchungen der Studios, sind auch noch weitere Studioeröffnungen in Deutschland geplant.

Über Pirate Studios
Pirate Studios wurde 2016 in Bristol (Großbritannien) gegründet. Heute betreibt Pirate Studios weltweit 300 Musikstudios, die von über 50.000 Musikern genutzt werden. Das ist das größte Netzwerk von Musikstudios auf der Welt. Die Gründer von Pirate Studios haben damit eine Plattform geschaffen, die Künstlern den Zugang zur Musik erleichtert und so eine eigene Musiker-Community bildet.

Das innovative Nutzungs-Modell setzt auf modernste IoT-Technologien und ein Online-Buchungssystem, so dass die Musiker die Studios 365 Tage im Jahr und rund um die Uhr komplett selbstständig nutzen können. Die Studios bestehen aus Proberäumen sowie DJ- und Tonstudios, die alle, ohne zusätzliche Kosten für die Musiker, mit erstklassigem Equipment wie Schlagzeugen, Mikros sowie PA-Anlagen ausgestattet sind.

Pirate Studios organisiert regelmäßig Livestreams, Festivals mit Pirate-Studios-Musikern im Line-Up, DJ-Unterrichtsstunden für Schüler und Pirate Prodigy, einen internationalen Talentwettbewerb, um die Musiker-Community weiter auszubauen.

Weitere Informationen unter: https://www.piratestudios.co/de

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Pirate Studios
Shari Lüning
Aberlestraße 18
81371 München
089 720 137 25
s.luening@elementc.de
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Eu-Domains für EU-Bürger außerhalb der EU?

Eu-Domains für EU-Bürger außerhalb der EU?

Bei einem harten Brexit verlieren britische Inhaber von Eu-Domains ihre Domains (Bildquelle: Tumisu)

Bei einem harten Brexit könnte es sein, daß die Briten nicht mehr Eu-Domains registriert dürfen. In diesem Zusammenhang könnte man auch eine neue Diskussion über einen Vorschlag der EU-Kommission sehen. Dieser Vorschlag zielt darauf, eine neue Zielgrupppe für die Eu-Domains zu erschließen. Soll dadurch ein Ausgleich für einen möglichen Verlust der Briten geschaffen werden?

Die Kommission schlägt neue Maßnahmen zur Vereinfachung des bestehenden Rechtsrahmens der Eu-Domains vor. Bürgern aus dem Europäischen Wirtschaftsraum (EU / EFTA) soll die Registrierung von Eu-Domains ermöglicht werden, auch wenn ihr gegenwärtiger Wohnsitz außerhalb des EU/EFTA-Raumes liegt.

Die Kommission begründet ihren Vorschlag: „Diese Maßnahmen verbessern das Potenzial der .eu-Top-Level-Domain als vertrauenswürdiger und innovativer Namensraum für den digitalen Binnenmarkt, indem sie mehr Flexibilität bieten und die aktuellen Regeln an den sich schnell ändernden Domainmarkt anpassen.“

Hans-Peter Oswald
http://www.domainregistry.de/eu-domains.html (deutsch)
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Harter Brexit: Noch Eu-Domains für Briten?

Harter Brexit: Noch Eu-Domains für Briten?

Großbritannien sagt „Goodbye“: Kommt es zu Chaos auf der Insel? (Bildquelle: InspiredImages)

Am 28. März 2018 veröffentlichte die Europäische Kommission eine Mitteilung an die Nutzer der Eu-Domains, die aus Großbritannien stammen. In diesem Dokument heißt es:

„Vorbehaltlich etwaiger Übergangsvereinbarungen, die in einer möglichen Austrittssvereinbarung enthalten sein könnten, wird der EU-Rechtsrahmen für die Top Level Domain .eu ab dem Austrittsdatum für das Vereinigte Königreich nicht mehr gelten. […]

„Zum Zeitpunkt des Widerrufs sind Unternehmen und Organisationen, die im Vereinigten Königreich, aber nicht in der EU niedergelassen sind, und natürliche Personen, die im Vereinigten Königreich ansässig sind, nicht länger berechtigt, EU-Domain zu registrieren oder, sofern sie EU-Domaininhaber sind, EU-Domains zu erneuern, die vor dem Austrittsdatum registriert wurden.“

Diese Erklärung bedeutet, daß bei einem harten Brexit, Briten keine Eu-Domains mehr bekommen dürfen. Falls es Vereinbarungen gibt, wird man vermutlich den Briten ähnlich wie den Norwegern und Schweizer gestatten, eu-Domains zu registrieren.

Sicherlich wird es aber selbst bei einem harten Brexit Registrare geben, die Treuhandlösungen für Briten anbieten.

Hans-Peter Oswald

http://www.domainregistry.de/eu-Domains.html
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Automotive Insight Spezialist Sophus3 stärkt globales Geschäft durch Aufträge der Porsche AG und Volkswagen AG

Dem Brexit trotzen: Britischer Analytics Experte expandiert mit neuem Frankfurter Büro nach Europa. Automotive-Expertise und einzigartiges Verständnis des Online-Verhaltens als Schlüssel zum Erfolg.

Automotive Insight Spezialist Sophus3 stärkt globales Geschäft durch Aufträge der Porsche AG und Volkswagen AG

London, Donnerstag 14. Juni 2018: Sophus3, das in London sitzende und in Großbritannien führende Analyse- und Technologieunternehmen der Automobilbranche, hat mit den Konzernzentralen von Volkswagen und Porsche in Wolfsburg und Stuttgart bedeutende, globale Kunden gewonnen. Diese Geschäftsgewinne bauen auf die erfolgreiche Zusammenarbeit von Sophus3 mit seinen bestehenden und in Deutschland sitzenden Automobilkunden auf – darunter Ford, Hyundai, Mazda und Toyota.

Die jüngsten Erfolge von Sophus3 in Deutschland unterstreichen das anhaltende Wachstum des Unternehmens und haben zum Aufbau eines neuen europäischen Büros in Frankfurt geführt. In einer Zeit der Unruhe und des Unbehagens in der europäischen Wirtschaft und speziell der Automobilindustrie, baut Sophus3 seine globale Bedeutung im Automotive-Bereich damit weiter aus.

Marcus Hodgkinson, Vorstand von Sophus3, sagt: „Trotz der anhaltenden wirtschaftlichen und politischen Herausforderungen erweist sich 2018 als ein wegweisendes Jahr für Sophus3, in dem wir dem rückläufigen Trend der Automobilindustrie und der britischen Wirtschaft trotzen. Als globales Technologieunternehmen, das sowohl auf europäische Kunden als auch auf europäische Mitarbeiter setzt, ist der Brexit eine unerwünschte Ablenkung, die den Fokus verschiebt, zu Diskussionen mit unseren europäischen Kunden führt und Energie kostet. Ein Faktor, den wir nicht gebrauchen können. Wir haben uns in der Branche erfolgreich einen Ruf als Innovations- und Technologieführer erarbeitet, der nach wie vor die besten Automotive-Berater, Datenspezialisten und -analysten aus ganz Europa anzieht, die für uns in London und ab jetzt auch in Frankfurt arbeiten. Diese Expertise und unsere Position als europäische, global ausgerichtete Organisation waren fundamentale Faktoren für die Entscheidungen von Volkswagen und Porsche.

„Der größte Teil unseres Teams kommt vom europäischen Festland. Wertvolle Managementzeit zu investieren, um zu versuchen vorherzusagen, welche Konsequenzen die Brexit-Verhandlungen für uns und die gesamte Automobilindustrie haben werden, bleibt nach wie vor frustrierend. In der Zwischenzeit bauen wir unsere globale Präsenz aus, tragen zum wirtschaftlichen Wachstum unserer europäischen Automobilkunden bei und verbessern die Online-Erlebnisse der Autokäufer durch innovative und einzigartige Einblicke in das Verhalten der Verbraucher und digitale Kommunikations-Tools.“

Sophus3 hat eine Reihe von großen internationalen Analytik- und Technologieberatungen hinter sich gelassen und sich den Vertrag als globaler „Analytics-und Insight-Partner“ der Volkswagen AG gesichert. Mit der Verantwortung für die Analyse des gesamten anonymen Onlineverhaltens auf, von und zu allen globalen Websites von VW wird Sophus3 eine entscheidende Rolle dabei einnehmen, zu definieren, wie Volkswagen seine digitale Präsenz an die anhaltenden, deutlichen Veränderungen im Autokaufverhalten anpasst.

Die Porsche AG hat Sophus3 ausgewählt, um neue digitale Tools zu aktivieren, die die Online-Erlebnisse ihrer Website-Besucher verbessern. Porsche hat früh erkannt, dass Veränderungen im Online-Verbraucherverhalten den Luxussektor nicht auslassen und hat Sophus3 damit beauftragt, bewährte digitale Engagement-Systeme wie LiveChat in einer Reihe von Märkten einzusetzen – darunter auch China, dem größten Markt der Welt.

Marcus Hodgkinson hat Sophus3 im Jahr 2002 gegründet. Heute verfügt das Unternehmen über einen außerordentlichen Wissenspool über das Verhalten von Neuwagenkäufern und Online-Trends. Sophus3 hat eine bedeutende Position im Bereich der Automotive Analytics sowie der Digital Activation inne und hat auf einzigartige Weise alle Volumen- und Premium-Automobilhersteller in Europa als Kunden für ein kollaboratives System gewinnen können.

Damit müssen sich die Kunden nicht mehr nur auf die isolierte Analyse ihrer Websites oder ihre Verkaufsdaten verlassen, um die Verbrauchernachfrage und Verbrauchertrends zu verstehen: Das Knowhow und die Services von Sophus3 sind einzigartig in der Automobilindustrie und bieten dem Kunden den entsprechenden Kontext zu den erhobenen Daten sowie Echtzeitanalysen, die zeigen, auf welchem Weg Verbraucher ihre digitalen Kanäle betreten, wie sie sich online verhalten, woher sie kommen und wohin sie gehen. Die Analysen zeigen außerdem, durch welche Faktoren das Interesse tatsächlich zum Kauf führt oder aufgrund nicht zufriedenstellender digitaler Customer-Journeys nachlässt und potentielle Kunden verloren gehen.

Hodgkinson sagt: „Automarken verlassen sich traditionell auf ihre Marketingagenturen, um über das Verbraucherverhalten, das durch Marketingausgaben und -leistungen angekurbelt werden soll, informiert zu werden. Damit wird der Bock zum Gärtner gemacht: Den Marketingagenturen bleibt nichts anderes übrig als zu behaupten, dass alles in Ordnung sei. Wir sind eine neue Generation von Analytics-Unternehmen, die unabhängig von Marketing- oder PR-Agenturen in der Lage dazu sind, in Echtzeit und ohne Interessenkonflikte zu berichten. Dies ermöglicht unseren Kunden – der gesamten europäischen Automobilindustrie – einen unvoreingenommenen und objektiven globalen Einblick, umfangreiches Wissen und Erfahrungswerte über die Automotive Customer-Journey.

Notizen der Redaktion

Sophus3 H1 2018 Medienforum

Am 10. Juli wird Sophus3 das erste der halbjährlich geplanten Medienforen in London veranstalten, das wichtige Insights zu den digitalen Gewinnern und Verlierern unter den Automobilmarken der vergangenen sechs Monate liefert und, basierend auf den kontinuierlichen Echtzeitanalysen von über einer Milliarde Klicks auf Websites der Automarken pro Jahr, eine Prognose der Neuwagenverkäufe für das Jahr 2018 treffen wird.

Über Sophus3

Sophus3 ist ein in London ansässiges, multinationales Team, das mit allen Volumen- und Premium-Automobilmarken in Europa sowie einer Reihe von Luxusautomobilmarken zusammenarbeitet.

Das Unternehmen wurde 2002 von dem Automotive-Digital-Entrepreneur Marcus Hodgkinson mit dem Ziel gegründet, eine kollaborative Online-Analyseplattform für Automobilhersteller zu entwickeln, die es ermöglicht, den Markt und das Verhalten der Verbraucher, die sich zunehmend Online über das Angebot informieren, besser zu verstehen.

Als europaweit einziges Automotive-Technologie-Unternehmen, das Online-Aktivitäten für alle Websites der in Europa sitzenden globalen Automobilhersteller analysiert, veröffentlicht Sophus3 vierteljährlich Marktreports (AMI), die ein umfassendes Bild über das Onlineverhalten der Verbraucher auf und zwischen den digitalen Plattformen von Automobilmarken zeigen. Außerdem bietet Sophus3 Whitepaper wie beispielsweise das aktuellste – „The end of the ICE age? – Digital insights into the electric vehicle buyer“ – an, veranstaltet das jährlich stattfindende Automotive Insights Forum und veröffentlich daran angelehnte Berichte – „The digital car buyer in numbers“.

https://www.sophus3.com/2018/01/11/the-end-of-the-ice-age/

https://www.sophus3.com/2018/02/22/the-digital-car-buyer-in-numbers-2018/

Marcus Hodgkinson: Vorstand, Sophus3

Marcus ist seit 1986 in der Automobilindustrie tätig. Zwischen 1987 und 1997 gründete und leitete er Urban Science International, ein Beratungsunternehmen für Automobilmarktanalysen mit rund 400 Mitarbeitern weltweit, für das er das europäische Geschäft übernahm und bei dem er 1997 in den USA in den Vorstand wechselte. Von Urban Science kam Marcus zu Edmunds.com, wo er als Managing Director für das internationale Geschäft agierte, um 2001 schließlich Sophus3 zu gründen.

Nach 14 Jahren als Managing Director des in London sitzenden Unternehmens Sophus3 wurde er 2016 zum Vorstand ernannt. Marcus ist darüber hinaus Vorstandsmitglied bei MS3Insight Ltd, Europas erstem Echtzeit-Marketing-Performance-Monitoring und Benchmarking Dienstleister für Vermögensverwalter – ein wegweisender Service bei der Bereitstellung von Markt-, Kunden- und Produkt-Insights.

Marcus ist außerdem ein Gründungsmitglied von Automotive Fellowship. Er hat einen Master-Abschluss in Wirtschaftswissenschaften und Informatik von der Technischen Universität Darmstadt.

Ende

Sophus3 ist führend in der Entwicklung und Anwendung von Technologien und Prozessen zur Überwachung des Verbraucherverhaltens im Online-Bereich. Sophus3 aggregiert Daten aus verschiedenen Quellen, um Kunden einen 360 ° -Blick auf ihren Markt und ihre Kunden zu bieten. Dies kann eine einzigartige Perspektive auf ein Problem geben, das gelöst werden muss.
Die Stärke liegt in der Fähigkeit, die richtigen Daten und Informationen zu identifizieren und zusammen mit einer fortschrittlichen und objektiven Analyse zu sammeln. Sophus3 bietet kompetente Dienstleistungen und Unterstützung für Unternehmen in Bereichen, in denen sie nicht immer über interne Expertise verfügen.

Kontakt
Sophus3
Katharina Tengler
Hanauer Landstraße 204
60314 Frankfurt am Main
+49 1726738752
katharina.tengler@sophus3.com
http://www.sophus3.com

Pressemitteilungen

Neu: Uk-Domains für jeden

Neu: Uk-Domains für jeden

Das moderne Großbritannien ist auch der Erbe von Stonehenge (Bildquelle: TheDigitalArtist)

Die DSGVO hat auch ihr Gutes: Die Verwaltung der uk-Domains sah sich jetzt gezwungen, die Regelung abzuschaffen, daß für die Registrierung von uk-Domains ein lokaler Kontakt benötigt wird. Jeder kann jetzt uk-Domains registrieren.

Die Nutzer konnten vor 2014 nur uk-Domains auf dem Third Level registrieren. Beispiel: com-domains.org.uk.

Die Domainfamilie aus Großbritannien bekam 2014 ein neues Familienmitglied: Man führte uk-Domains auf dem Second Level ein. Beispiel: Business.uk.

Das Motto der Kampagne von NOMINET lautet: „Je kürzer-desto schärfer.“ Die uk-Domains auf dem Second Level sind kürzer- und daher merkfähiger. Die Merkfähigkeit ist ein entscheidender Faktor bei dem Marketing einer Webseite.

Inhaber von .co.uk-Domains können bis 2019 lang das Recht geltend machen, bevorzugt die kürzere Schwesterdomains unter .uk zu registrieren. Wenn sie von diesem Recht nicht Gebrauch machen, kann ab 2019 jeder diese Domains unter .uk registrieren.Für Domaininhaber von Namen unter offiziellen Subdomains wie .org.uk, me.uk, ltd.uk, plc.uk etc. gilt dieses Vorrecht nur, wenn niemand den gleichen Namen unter co.uk registriert hat. Das Vorrecht ist an die Domain, nicht an den Inhaber gebunden, so daß es im Fall der Veräußerung der Domain auf den Käufer mitübergeht.

Hans-Peter Oswald von Domainregistry.de erläutert: „Es ist für Unternehmen ratsam, wenn möglich, sich den eigenen Namen, wichtige Marken etc. unter alle englischen Domains zu sichern – mindestens unter den co.uk-domains, org.uk-domains als auch unter den uk-domains. Es kann eine brisante Situation entstehen, wenn ein Mitwettbewerber beispielsweise mit dem gleichen Namen unter .uk Konkurrenz macht.“

Falls der gewünschte Namen schon vergeben ist, wird eine andere Dienstleistung interessant: Die Fa. Secura kann nicht nur co.uk-Domains, sondern auch uk-Domains im Moment der Löschung catchen.

Marc Müller
http://www.domainregistry.de/uk-domains.html
http://www.domainregistry.de/monitor-domains.html

Abdruck und Veroeffentlichung honorarfrei! Der Text
kann veraendert werden. Weitere gemeinfreie Fotos können angefordert werden.

Secura GmbH ist ein von ICANN akkreditierter Registrar für Top Level Domains. Secura kann generische Domains registrieren, also z.B..com, .net etc. und darüber hinaus fast alle aktiven Länder-Domains registrieren.

2018 zählte die Secura GmbH bei dem Industriepreis zu den Besten. Secura gewann 2016 den Ai Intellectual Property Award „als Best International Domain Registration Firm – Germany“. Beim „Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016“ wurde Secura als Innovator qualifiziert und wurde beim „Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016“ im Bereich e-commerce auch als einer der Besten ausgezeichnet. Beim Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2012 und beim Industriepreis 2012 landete Secura GmbH unter den Besten. Beim HOSTING & SERVICE PROVIDER AWARD 2012 verfehlte Secura nur knapp die Gewinner-Nominierung.

Seit 2013 ist Secura auch bei den Neuen Top Level Domains sehr aktiv. Secura meldet Marken für die Sunrise Period als Official Agent des Trade Mark Clearinghouse an.

Kontakt: Secura@domainregistry.de
http://www.domainregistry.de

ICANN-Registrar Secura GmbH
Hans Peter Oswald
Frohnhofweg 18
50858 Köln
Germany
Phone: +49 221 2571213
Fax: +49 221 9252272
secura@web.de
http://www.domainregistry.de
http://www.com-domains.com

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Secura GmbH
Hans-Peter Oswald
Frohnhofweg 18
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