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Microsoft über die Schulter schauen

abtis organisiert eintägige Mittelstandstour zum Microsoft HQ mit Einblick in eines der modernsten Bürogebäude Europas und die Arbeitsweise eines der erfolgreichsten Unternehmen weltweit. So wird die Digitalisierung greifbar für den Mittelstand.

Pforzheim, 4.7.2019 – abtis, der IT-Einfach-Macher in Baden-Württemberg, veranstaltet für seine Kunden eine einzigartige Bustour nach München zur Deutschlandzentrale von Microsoft. Unter dem Motto „Microsoft über die Schulter schauen“ erleben die Teilnehmer am 9. Juli aktuelle Technologien und Konzepte live im Einsatz.

Neben einer Führung durch das Microsoft-Bürogebäude – einem der modernsten und spannendsten Bürogebäude Europas mit 26.000 qm – geben Microsoft-Mitarbeiter in verschiedenen Vorträgen und Workshops Zukunftsimpulse für ein agiles, innovatives und effizientes Business – in Produktion und Entwicklung, Marketing und Vertrieb sowie in der IT-Abteilung.

Den Wandel agil nutzen

Die Keynote mit dem Titel „Microsoft: Das Geheimnis hinter dem Erfolg“ hält Gregor Bieler, General Manager Partner Business Microsoft. Darin berichtet er speziell für den Mittelstand, wie Microsoft den Wandel auf dem IT-Markt erlebt und in verschiedenen Bereichen aktiv genutzt hat. Er räumt mit dem Mythos der deutschen Gründlichkeit auf, erläutert die Grund- und Vorzüge von Agilität und wie man sie im eigenen Unternehmen erreichen kann. Wer Impulse für mehr Innovation, mehr Geschwindigkeit und seinen Geschäftserfolg sucht, der findet sie in diesem Vortrag.

Verschiedene weitere Impulsvorträge beschäftigen sich mit den Themen New Work, Modern Teamwork, digitale Prozesse, Modern Management und Modern Data Center als Plattform der Zukunft. In den Workshops geht es dann konkret und im Detail beispielsweise um Managed SAP on Azure, die Digitalisierung und Automatisierung von Prozessen, den Bau digitaler intelligenter Assistenten (Bots) oder Business Intelligence. In Demos können die Teilnehmer mit HoloLens 2 in eine virtuelle Realität abtauchen und mit der Lösung Surface Hub 2s kreativere und innovativere Meetings mit System kennenlernen.

Digitalisierung greifbar machen

„Unserer Erfahrung nach fressen nicht die Großen die Kleinen, sondern die Schnellen fressen die Langsamen“, erklärt Thorsten Weimann, Geschäftsführer der abtis GmbH. „Der Mittelstand hat tolle Produkte und viele Unternehmen sind in ihrem Bereich Weltmarktführer, doch das allein macht ein Unternehmen noch nicht agil, innovativ und effizient. Dazu braucht es neue Technologien, mit denen neue Produkte und Lösungsansätze entwickelt werden können, die sich außerdem schnell erfolgreich vermarkten lassen. Mit unserer Bustour wollen wir Digitalisierung für unsere mittelständischen Kunden greifbar machen und ihnen eine Orientierung und Priorisierung ermöglichen.“

Zum Rundlos-sorglos-Paket, das die abtis zu diesem Zweck geschnürt hat, gehört der Bustransfer aus den Regionen Pforzheim, Stuttgart, Göppingen und Ulm zu Microsoft nach München und am Abend wieder zurück sowie die Verpflegung an Bord und vor Ort.

Es sind noch einige wenige der kostenlosen Bustickets vorhanden. Weitere Informationen zur Veranstaltung und die Möglichkeit zur Anmeldung gibt es hier: https://www.abtis.de/microsoft-ueber-die-schulter-schauen/

Weitere Informationen zur abtis als führenden IT-Dienstleister für den Mittelstand in Süddeutschland finden Interessenten unter: https://www.abtis.de

Der IT-Dienstleister abtis, gegründet 2003, ist ein führender Motor für die Digitalisierung des Mittelstands in Baden-Württemberg. Mit Lösungen rund um den Modern Workplace basierend auf Microsoft 365 mit Office 365, SharePoint und Teams erschließt das Unternehmen bei seinen Kunden neue Level an Effizienz, Agilität und Innovation. Gleichzeitig entlastet abtis die interne IT durch moderne, skalierbare und vor allem sichere Managed und Cloud Services. Komplettiert wird dies durch Beratung und Services für hybride Data Center auf Basis von On-Premise-Infrastrukturen und modernen Azure Cloud Services.
abtis bietet diese Leistungen auf der Basis jahrelanger Erfahrung mit Data Center (Server, Storage, Virtualisierung, Netzwerk, Backup, Archivierung), Security (Firewall, UTM, VPN, Endpoint, IAM, MDM, Mobile, IoT), Workplace (Collaboration, Unified Communication, Conferencing, Mobility, Printing) und Cloud (Cloud Strategie, Cloud Computing, Cloud Services).
Seine Kunden profitieren von detaillierten und bewährten Blue Prints, die im unternehmenseigenen Testcenter entwickelt und intensiv auf die Anforderungen des Mittelstands hin geprüft werden. Auf dieser Basis begleitet abtis seine Kunden auch bei der Erstellung und Umsetzung einer ganzheitlichen IT-Strategie, entwickelt Handlungsempfehlungen und Umsetzungskonzepte und übernimmt auf Wunsch alle Leistungen von der Beschaffung und Installation über die Anpassung und Inbetriebnahme bis hin zu kontinuierlichem Betrieb und Wartung. Durch intensive Partnerschaften mit den jeweiligen Markt- oder Technologieführern in den verschiedenen Bereichen der IT-Infrastruktur wie DELL EMC, Microsoft oder VMWare hat abtis Einblick in die zukünftigen Produktstrategien und kann seine Kunden zukunftssicher beraten.
Zu den Kunden von abtis gehören v.a. mittelständische Unternehmen wie beispielweise Bellmer, K&U Bäckerei, Renfert, SKA Sitze aber auch Unternehmen der kritischen Infrastruktur wie die Stadtwerke Pforzheim.
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DACHSER Langenau startet die Belieferung per Lastenrad

(Mynewsdesk) Staus, Fahrverbote und Anlieferrestriktionen erschweren zunehmend die Belieferung in den Innenstädten. Das globale Logistikunternehmen DACHSER setzt daher vermehrt auf E-Lastenräder in der Innenstadt. Eines der speziellen elektrisch unterstützten Lastenräder (Pedelecs) für die Distribution ist jetzt auch in Ulm/Neu-Ulm im Einsatz.

In Ulms und Neu-Ulms Innenstadt trifft man seit 1. Juli 2019 auf ein elektrisch unterstütztes Lastenrad im typischen blau-gelben Design von DACHSER. Der Aufbau mit einer Höhe von zwei Metern erlaubt die Beladung mit bis zu 250 Kilogramm. Das Pedelec kann alle für den Radverkehr freigegebenen Strecken nutzen – auch ganztägig in zugelassenen Fußgängerzonen.

Am sog. „Mikrohub“, einem innenstadtnahen Lager des Partners Velocarrier liefert die DACHSER Niederlassung Langenau jeden Morgen mit dem Lkw die für den Tag anstehenden Sendungen an. Diese werden anschließend nach und nach mit dem Pedelec ausgeliefert. „Die Einführung war erfolgreich, das Feedback unserer Kunden ist positiv. Im nächsten halben Jahr möchten wir nun die Sendungszahlen stetig erhöhen.“, zeigt sich Robert Mittermeier, General Manager DACHSER Langenau zufrieden über den Start. Gleichzeitig bleibt er aber realistisch: „Perspektivisch wird man sicherlich auch für die Innenstadt nicht jede Sendung auf das Rad verlagern können, aber als Unterstützung und in Kombination mit einem ausgewogenen Fahrzeugmix ist es eine sehr gute und vor allem umweltfreundliche Alternative.“

Die Belieferung von Innenstädten wird für Logistikdienstleister vermehrt zur Herausforderung. Das liegt insbesondere am deutlich gestiegenen Verkehrsaufkommen sowie neuen Umweltauflagen, die in immer mehr Städten in Fahrverboten resultieren. „Wer die Stadtbelieferung von morgen gestalten will, muss bewährte Logistiksysteme mit neuen Ideen verknüpfen“, erklärt Stefan Hohm, Corporate Director Corporate Solutions, Research & Development bei DACHSER und verantwortlich für das Projekt „City Distribution“, in dessen Rahmen Lösungen für die nachhaltige und innovative Belieferung von verkehrsgeplagten Innenstädten konzipiert werden. „Uns geht es dabei nicht um Insellösungen, sondern langfristig darum, die Rahmenbedingungen im inneren Kern der Innenstädte in Europa zu verbessern “, so Hohm weiter.

Da die Anforderungen je nach Land, Region und Stadt sehr variieren, hat DACHSER eine so genannte „Toolbox“ entwickelt. Aus diesem Werkzeugkasten können sich die einzelnen DACHSER Niederlassungen bedienen, um passgenaue Lösungen für die Anforderungen ihres Liefergebiets auszuarbeiten. Maßnahmen zur Analyse der jeweiligen Innenstädte und erprobte Konzepte gehören hier ebenso dazu, wie der passende Fahrzeugmix: elektrisch unterstützte Lastenräder, die neben Ulm derzeit auch in Stuttgart, Tübingen, Freiburg, Karlsruhe und Köln eingesetzt werden, ebenso wie der vollelektrische Lkw Fuso eCanter, der bereits seit Dezember 2017 für DACHSER in Berlin und Stuttgart unterwegs ist. Jüngstes Mitglied im Fahrzeugmix ist außerdem der voll elektrische 18-Tonner eActros von Mercedes-Benz der seit Mai 2019 in Stuttgart im Einsatz ist.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im DACHSER

Über Dachser:

Das Familienunternehmen Dachser mit Hauptsitz in Kempten, Deutschland, bietet Transportlogistik, Warehousing und kundenindividuelle Services innerhalb von zwei Business Fields: Dachser Air & Sea Logistics und Dachser Road Logistics. Letzteres teilt sich in die beiden Business Lines Dachser European Logistics und Dachser Food Logistics auf. Übergreifende Kontraktlogistik-Services sowie branchenspezifische Lösungen ergänzen das Angebot. Ein flächendeckendes europäisches sowie interkontinentales Transportnetzwerk und komplett integrierte Informationssysteme sorgen weltweit für intelligente Logistiklösungen.

Mit rund 30.600 Mitarbeitern an weltweit 399 Standorten erwirtschaftete Dachser im Jahr 2018 einen konsolidierten Netto-Umsatz von rund 5,6 Milliarden Euro. Der Logistikdienstleister bewegte insgesamt 83,7 Millionen Sendungen mit einem Gewicht von 41,3 Millionen Tonnen. Dachser ist mit eigenen Landesgesellschaften in 44 Ländern vertreten.

Weitere Informationen zu Dachser finden Sie unter http://www.dachser.de

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NewTec sponsert Bikesport-Übungsgelände in Ulm

NewTec Pumptrack im Science Park III in Ulm eröffnet

NewTec sponsert Bikesport-Übungsgelände in Ulm

Martin Allgaier und Brigitte Kunze von NewTec bei der offiziellen Eröffnung (Bildquelle: (C) Finn Neumann)

Pfaffenhofen a. d. Roth, 19. November 2018. Am Wochenende wurde im Ulmer Science Park III ein neues Übungsgelände für Radsportbegeisterte jeden Alters eröffnet. Der DAV Trailpark Ulm umfasst nun zusätzlich zum vorhandenen Bike-Trail einen neuen Mountainbike-Rundkurs (Pumptrack) und eine Skills Area. NewTec, Spezialist für sicherheitsrelevante elektronische Systeme, hat als Hauptsponsor den Bau des NewTec-Pumptracks unterstützt.
Mit den 4500 m² umfassenden neuen Radsport-Attraktionen auf dem Gebiet der Wissenschaftsstadt Ulm am Oberen Eselsberg wird der bereits 2015 eröffnete SWU Trail zum DAV Trailpark Ulm erweitert. Der wellenförmige, asphaltierte Pumptrack für Mountainbike, BMX, Laufrad, Skateboard, Inlineskate oder Roller unterstützt das Training von Fitness, Koordination, Balance und Sprungtechnik. Ziel ist es, ohne Pedaltreten bzw. Abstoßen nur durch dynamische Körperbewegungen auf dem Sportgerät (engl. to pump) Geschwindigkeit aufzubauen. Die angeschlossene Skill Area hilft, die Fahrtechnik weiter zu verbessern. Für die Kleinsten steht ein Mini-Pumptrack zur Verfügung. Die Nutzung der neuen Anlagen ist kostenlos.
Planung und Umsetzung wurden von den beiden Ulmer Sektionen des Deutschen Alpenvereins (DAV) organisiert und von vielen freiwilligen Helfern unterstützt. Am 17. November 2018 um 11:00 Uhr wurden der NewTec Pumptrack und die Radlbauer Skill Area durch den DAV und die Stadt Ulm offiziell an die Öffentlichkeit übergeben. Im Anschluss zeigten ehrenamtliche Helfer und überregional bekannte Radsportler einige spektakuläre Aktionen …
„Wir freuen uns, dass wir die Realisierung dieser wunderbaren neuen Übungsanlagen unterstützen konnten“, sagt Martin Allgaier, Marktbereichsleiter Medizintechnik bei NewTec und begeisterter Mountainbiker. „Denn sie sind bestens geeignet, damit Kinder, Jugendliche und Erwachsene jeden Alters Spaß bei sportlicher Betätigung haben, sich austauschen und durch eine verbesserte Radbeherrschung Unfälle vermeiden. Und die Wissenschaftsstadt Ulm in unmittelbarer Nähe des NewTec-Hauptsitzes in Pfaffenhofen hat für uns eine besondere Bedeutung, weil wir uns stark in Wissenschaft und Forschung engagieren und mit vielen Firmen hier eng zusammenarbeiten.“

Bildtext: Martin Allgaier und Brigitte Kunze von NewTec bei der offiziellen Eröffnung
Druckfähiges Bildmaterial: https://www.newtec.de/web/de/presse/presse
Foto: Finn Neumann

NewTec ist ein führender Spezialist für Functional Safety und Embedded Security in den Bereichen Medizintechnik, Industrie sowie Automotive & Transport. Das Unternehmen begleitet seine Kunden bei ihrer digitalen Transformation, berät sie in Sicherheitsfragen und unterstützt sie bei der Entwicklung und Einführung neuer Geschäftsmodelle und innovativer Produkte.
NewTec bietet umfassende Leistungen und Lösungen für den gesamten Produkt-Lebenszyklus: ganzheitliche Technologieberatung, Know-how-Transfer und Safety- und Security-Konzepte, maßgeschneiderte Hard- und Software-Entwicklung, Cloud-Lösungen, Plattformen und sofort einsatzfertige Lösungen für sichere Produktentwicklungen sowie Unterstützung bei Markteinführung und Zulassung.
Gegründet 1986, verfügt NewTec über mehr als drei Jahrzehnte Projekt-Erfahrung bei der Umsetzung komplexer Sicherheitsanforderungen. Das Unternehmen beschäftigt heute über 190 Mitarbeiter an sechs Standorten in Pfaffenhofen a. d. Roth, Bremen, Freiburg, Mannheim, Friedrichshafen und Taipeh/Taiwan.

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Baudienst Boos geht online

Schwäbische Tugenden auf die man bauen kann

Baudienst Boos geht online

Baudienst Boos geht online

„Für kleinere Firmen ist eine Website nicht so wichtig.“ Diese Meinung klingt immer wieder durch, wenn man sich mit Inhabern kleinerer Betriebe unterhält. Sie sind der Meinung, gute Arbeit würde sich herumsprechen und würden für genügend Aufträge ausreichen. Tatsächlich hält diese Vermutung einer genaueren Prüfung nicht stand. Praxistests und Erfahrungen zeigen, dass speziell auch das Angebot kleinerer Unternehmen oft online gesucht wird, da sie in den klassischen Medien weniger präsent sein können. Wenn ein Nutzer ein spezielles Problem hat, oder ein passendes Angebot für sein Anliegen sucht, dann sucht er heute bei Google & Co. Gerade in Bereichen, die nicht so hoch frequentiert sind, bieten sich große Chancen für Unternehmer, die sich nicht auf den Zufall verlassen wollen.

Albrecht Boos ist solch ein Unternehmer. Er ist spezialisiert auf kleinere Bauprojekte, Maurerarbeiten, Baggerarbeiten, Erdarbeiten oder Pflasterarbeiten rund um das Haus seiner Kunden in Ehingen, Laupheim, Ulm und dem Alb-Donau-Kreis. Er ist ein Paradebeispiel dafür, wie wichtig es ist, das passende Angebot mit der richtigen Nachfrage zusammenzuführen. Wenn jemand seinen Hauseingangsbereich verschönern will, Fundamente für seine Garage benötigt, die Vorarbeiten für einen Pool im Garten erledigen lassen will, oder seinen Garten mit Pflaster- oder Mauerarbeiten gestalten will, dann stößt er mit seinem Anliegen bei größeren Baufirmen oft auf wenig Gegenliebe. Für die lohnen sich kleinere Aufträge nur selten. Umso wichtiger, dass der Suchende jemand findet, der auf genau solche Arbeiten spezialisiert ist und sie kompetent und zuverlässig ausführt.

Das war bei seiner neuen Website dann auch die große Herausforderung. Die schwäbischen Wurzeln und Tugenden des Geschäftsinhabers herauszustellen und die Vorteile für die potentiellen Kunden zu vermitteln. Vom neuen Logo bis zum Webdesign und den Texten, wurde dieses Ansinnen durchgehend berücksichtigt. Ausgehend von der gemeinsam mit Thomas Issler entwickelten Internet-Erfolgsstrategie erfolgte ein erster Entwurf der Website. Nachdem auch ein neues Logo erstellt war, wurde auch dieses eingebunden. Perfekte Bilder, die von Ferdinand Lenger von Foto-Design-Lenger erstellt wurden, rundeten das Werk ab.

Für die bessere Auffindbarkeit bei Suchmaschinen erfolgte eine Onpage-Optimierung mit idealen Keywords und der regionalen Einschränkung auf Ehingen und Laupheim, so dass passende Interessenten vor Ort auf die Seite aufmerksam werden und keine Streuverluste entstehen.

Die von der Stuttgarter Internet-Agentur 0711-Netz erstellte WordPress Website finden Sie unter:
https://www.baudienst-boos.de

Thomas Issler ist seit mehr als 14 Jahren erfolgreicher Internet Unternehmer. Als Fachinformatiker für Systemintegration kennt er die Technik und die betriebswirtschaftliche Seite. Seine wahre Liebe gilt jedoch dem Internet-Marketing.

Bei Macromedia in München gewann Thomas Issler Einblicke in die Arbeitsweise von großen Internet Agenturen. Wie man eine kleine Internet Agentur zu einem etablierten Unternehmen entwickelt, zeigte er mit dem Aufbau seiner im Jahr 2000 gegründeten Firma 0711-Netz, die heute Büros in Stuttgart und München unterhält.

Die reichhaltigen Praxis-Erfahrungen wurden in seinem Internet Marketing College zu einem eigenen effizienten Schulungskonzept gebündelt. Gemeinsam mit seinem Trainerteam vermittelt Thomas Issler wertvolles Internet-Marketing und Technik Wissen.

In zahlreichen Vorträgen und Seminaren hat Thomas Issler das Publikum mit seinen charmanten und humorvollen Reden gefesselt. Dabei glänzt er durch sein Fachwissen und die spontane Art das Publikum einzubeziehen. Komplizierte Inhalte werden durch Fußball Analogien allgemeinverständlich dargestellt und begeistern immer wieder das Publikum.

Zusätzlich arbeitet Thomas Issler als Buchautor und veröffentlicht Fachartikel für diverse Verlage.

Kontakt
0711-Netz
Thomas Issler
Parlerstrasse 4
70192 Stuttgart
0711-2591718
0711-2591720
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STRENGER Gruppe: Bilanzvorstellung 2017 und Ausblick 2018

STRENGER Gruppe: Bilanzvorstellung 2017 und Ausblick 2018

(v.l.n.r.) Senator h. c. Karl Strenger, Dr. Lis Hannemann-Strenger und Julien Ahrens (Bildquelle: STRENGER/Hanus)

Ludwigsburg – Am Dienstag stellte die Strenger Gruppe ausgewählte Kenngrößen aus dem Jahresabschluss 2017 vor. Der Produktionsumsatz betrug 128,3 Millionen Euro. Damit verbucht das Ludwigsburger Familienunternehmen einen Umsatzrückgang von rund 12 Prozent im Vergleich zu 2016. Dieser resultiert aus Verzögerungen in der Baurechtschaffung und Entwicklung von drei großen Projekten. Die Tochterfirmen der Gruppe, Strenger Bauen und Wohnen, Baustolz und Wohnstolz, realisierten insgesamt 301 bezugsfertige Wohnungen und Häuser in Süddeutschland. Das Eigenkapital der Gruppe konnte im vergangenen Jahr auf 35,5 Millionen Euro erhöht werden.

In 2017 gründete die Strenger Gruppe die Wohnstolz GmbH. Die Gesellschaft realisiert Mietwohnungsbau in den süddeutschen Ballungszentren. Wohnstolz fokussiert sich auf Smart-Wohnungen im mittleren Preissegment mit Größen zwischen 45 und 70 Quadratmetern. Im abgelaufenen Geschäftsjahr wurden 37 Wohneinheiten für den Eigenbestand erstellt.

Für das Jahr 2018 rechnet die Strenger Gruppe mit einem Fertigstellungsumsatz von rund 400 Wohneinheiten im Wert von circa 150 Millionen Euro. Strenger Bauen und Wohnen realisiert davon 110 Wohnungen im Premium-Segment für insgesamt 50 Millionen Euro. Mit einem Preisvorteil von bis zu 20 Prozent unter dem regionalen Marktpreis entwickelt Baustolz in den Regionen Stuttgart, München und Frankfurt 220 Reiheneigenheime und Wohnungen im Wert von 75 Millionen Euro. Der Eigenbestand von Wohnstolz wird um weitere 75 Mietwohnungen (Herstellungskosten 25 Millionen Euro) wachsen.

RÜCKBLICK 2017 UND AUSBLICK 2018

Ende 2017 durfte sich die Strenger Gruppe über gleich zwei renommierte Auszeichnungen freuen. Das Stuttgart City Puls ist Preisträger des IWS Award; die ganzheitliche Siedlung Arkadien Poing bei München wurde mit dem Fiabci/BFW Sonderpreis für bezahlbares Bauen prämiert. Anfang dieses Jahres stattete der Schirmherr der Auszeichnung, Staatssekretär Gunther Adler, der Arkadien-Siedlung sogar einen Besuch ab.

LUDWIGSBURG BAYWA-AREAL ZWANZIG ZWANZIG

Mit dem Projekt Baywa-Areal Zwanzig Zwanzig entwickelt die Strenger Gruppe ein neues Stadtquartier mit 113 Wohnungen und Business-Apartments sowie circa 10.000 Quadratmeter Büroflächen in der Ludwigsburger Weststadt. 34 Wohnungen nimmt Wohnstolz in Bestand, 17 davon werden in Zusammenarbeit mit der Stadt Ludwigsburg über das Fair-Wohnen-Modell im mittleren Preissegment angeboten.

Für die Gestaltung des Quartiers hat ein Wettbewerb mit renommierten Architekten stattgefunden. Bei der Planung wurde auch die geschichtsträchtige Historie des Areals berücksichtigt. Anstelle des ehemaligen Baywa-Siloturms wird ein zehngeschossiges modernes Hochhaus als Landmarke des Projekts errichtet. Die zukünftigen Bewohner profitieren neben Gemeinschaftsflächen auch von Serviceangeboten wie einer hauseigenen Paketstation, Car-Sharing, sechs Ladestationen für Elektroautos und zahlreichen Fahrradstellplätzen. Der zukunftsorientierte „Sharing“-Gedanke wird mit einem buchbaren Gemeinschaftsraum fortgeführt. Ein Fitnessraum lädt zudem zu sportlichen Aktivitäten ein. Um den Bewohnern eine weitere Kommunikationsmöglichkeit zu bieten, wird eine Quartiersapp bereitgestellt, die als digitales Schwarzes Brett genutzt werden kann.

LUDWIGSBURG HALF-LONG CHARLES

In der Karlstraße in Ludwigsburg entwickelt Strenger das Projekt Half-Long Charles mit 26 Mietwohnungen und rund 1.000 Quadratmetern Gewerbefläche. In unmittelbarer Nähe zur Strenger Firmenzentrale in der Myliusstraße entstehen hier die neuen Geschäftsräume der Firma Baustolz. Der Baubeginn erfolgt voraussichtlich im Herbst 2018.

ARKADIEN ULM/DORNSTADT

Das ganzheitliche Siedlungsprojekt Arkadien Ulm/Dornstadt wird als Gemeinschaftsprojekt der Firmen Strenger Bauen und Wohnen und Baustolz realisiert. Insgesamt entstehen 107 Wohnungen und 92 Reiheneigenheime. Als zentrales Element des Quartiers wird ein künstlicher See angelegt. Der Baubeginn ist im Sommer 2019 geplant.

Mit Arkadien Ulm/Dornstadt realisiert die Strenger Gruppe das fünfte ganzheitliche Siedlungsprojekt. Fertiggestellte Arkadien-Projekte wurden bereits mit zahlreichen Awards (Green Dot Award, Mipim, Fiabci Prix d’Excellence, Fiabci/BFW Sonderpreis für bezahlbares Bauen) ausgezeichnet.

STRENGER STIFTUNG

Die Strenger Stiftung hat im Stuttgarter Stadtteil Zuffenhausen eine Immobilie für das Projekt Heimstark gekauft. Heimstark Häuser dienen als modernes Wohnmodell für obdachlos gewordene Menschen. Das erste Haus mit sechs Appartements wurde im Jahr 2011 unter der Schirmherrschaft des Ludwigsburger Landrats Dr. Rainer Haas in Ludwigsburg-Eglosheim errichtet.

„Jedes erfolgreiche Unternehmen sollte sich auch Gedanken über seine soziale Verantwortung machen“, sagt Senator h. c. Karl Strenger, geschäftsführender Gesellschafter der Strenger Gruppe. „Wir haben uns deshalb vor über 15 Jahren dazu entschlossen eine Stiftung zu gründen, um Spenden und unser Engagement sinnvoll für eine gute Sache zu bündeln und einzusetzen.“ Das zweite Heimstark Haus hat ein Projektvolumen von 650.000 Euro und bietet sieben Apartments für wohnungslose Menschen. Das Heimstark Haus wird in Kooperation mit dem Caritasverband Stuttgart betrieben. Die ersten Mieter ziehen voraussichtlich im Herbst 2018 ein.

BU: (v.l.n.r.) Senator h. c. Karl Strenger, geschäftsführender Gesellschafter der STRENGER Gruppe, Dr. Lis Hannemann-Strenger, Mitglied der Geschäftsleitung der STRENGER Gruppe, Julien Ahrens, Mitglied der Geschäftsleitung der STRENGER Gruppe

Als innovativer Marktführer im Südwesten kann das Familienunternehmen STRENGER auf eine erfolgreiche Firmengeschichte von über 30 Jahren zurückblicken. Die STRENGER Gruppe hat zwei Kernmarken: STRENGER Bauen und Wohnen steht für exklusive Eigentumswohnungen und durchdachte Siedlungskonzepte. In den Regionen Stuttgart, München und Frankfurt realisiert BAUSTOLZ seit über zehn Jahren clever geplante Reihenhäuser und Wohnungen mit einem Festpreis bis zu 20 Prozent unter dem regionalen Marktpreis. Umfassende Service-, Gebäudemanagement-, Makler- und Renovierungsleistungen komplettieren das Angebot der STRENGER Gruppe. Die STRENGER-Stiftung engagiert sich seit 2001 in den Bereichen Wohnungslosenhilfe, Naturschutz sowie Bildung und Erziehung.

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STRENGER Gruppe
Presse STRENGER
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71638 Ludwigsburg
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kontakt@strenger.de
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Seminare und Coachings zur Personalführung in Bayern

Im Interview verrät Reiner Schon, Experte für Schulungen in der Region München, Augsburg, Ulm, worauf es bei der Führung von Mitarbeitern ankommt.

Seminare und Coachings zur Personalführung in Bayern

Reiner Schon, Experte für Seminare und Coachings zur Personalführung in Bayern

Seminare und Coachings sind Investitionen in Menschen – das ist der Ansatz von Reiner Schon und seiner Methodo Beratung GmbH, wenn es um Schulungen zur Personalführung geht. Eine Investition soll eine Rendite bringen. Und für Seminare heißt das: Die Teilnehmer sollen nach der Fortbildung die erlernten Fähigkeiten in der Praxis anwenden und umsetzen: Damit sie sich weiter entwickeln – und somit auch das Unternehmen. In unserem Interview verrät der Experte für Seminare und Schulungen im Raum Bayern, vor welchen Herausforderungen Unternehmen heute im Umgang mit Mitarbeitern stehen und ob man gute Personalführung überhaupt lernen kann.

Sie sind spezialisiert auf Seminare, Schulungen und Coachings zum Thema Personalführung. Mit welchem Problem kommen Ihre Kunden typischer Weise zu Ihnen?

Das größte Problem meiner Teilnehmer an den Führungsseminaren oder Coachings ist, dass sie nicht genau wissen, wie sie ihre Mitarbeiter führen sollen. Sie werden ständig mit neuen Anforderungen und Modellen zur Personalführung konfrontiert. Und sollen eine Riesenmenge an sozialen sowie methodischen Fähigkeiten besitzen. Nicht zu vergessen: Daneben sollen sie auch noch ihrer operativen Arbeit nachgehen. Das alles in der zur Verfügung stehenden Arbeitszeit unter einen Hut zu bringen, ist eine enorme Herausforderung.

Aus welchen Branchen kommen diese Kunden?

Einfache Antwort: aus allen.

Und bezogen auf den Standort: Woher kommen diese Unternehmen und wie groß sind sie eigentlich?

Meine Kunden kommen vor allem aus Bayern und Baden-Württemberg, schwerpunktmäßig aus den Metropolen München, Ulm und Augsburg sowie der Region. Von der Unternehmensgröße her hatte ich in meinen Seminaren bereits Teilnehmer aus Betrieben mit fünf Mitarbeitern – bis hin zu großen Firmen mit 5.000 Mitarbeitern. Das Thema Personalführung betrifft alle Unternehmensgrößen, es ist universell.

Begleiten Sie mit Ihren Schulungen zum Thema Personalführung eher ein Unternehmen/eine Abteilung oder sind es auch einzelne Führungskräfte, die aus eigenem Antrieb Beratung suchen?

Sowohl als auch. Im Coaching begleite ich einzelne Führungskräfte und unterstütze vor Ort bei der täglichen Führungsarbeit. Ich helfe dabei, die Aufgaben rund um die Personalführung effektiv und wertschätzend zu bewältigen – und die passenden
Instrumente dafür zu nutzen.

Wenn Sie es einmal kurz auf einen Nenner bringen: Was macht gute Personalführung heute aus?

Die richtige Mischung aus sozialen, methodischen und fachlichen Kompetenzen. Eine gute Führungskraft muss nicht der beste Fachmann sein. Es hilft natürlich – ist aber nicht der wichtigste Faktor. Viel wichtiger ist, dass die Führungskraft gut mit Menschen umgehen kann. Hier sind soziale und methodische Kompetenzen deutlich mehr gefragt als Fachwissen.

Und wie kommt die Führungskraft dahin?

In meinen Seminaren zur Personalführung weise ich immer auf einen ganz zentralen Punkt hin: Als Führungskraft sollte ich zunächst einmal ein Bewusstsein dafür entwickeln, wie mein eigenes schlüssiges „Führungsmodell“ aussieht. Gesunder Menschenverstand hilft hierbei enorm weiter! Ebenso altbekannte Tugenden wie respektvoller Umgang, Klarheit und die Erfahrung, selbst einmal geführt worden zu sein.
Wer sich als Führungskraft vor Augen hält, wie angemessener Umgang mit Menschen aussehen sollte, hat schon einen großen Schritt gemacht. Zur guten Personalführung gehört auch, keine Scheu vor schwierigen Gesprächen zu haben und aus den eigenen „Führungsfehlern“ zu lernen. Jede Führungskraft wird sich schon einmal ein blaues Auge geholt haben. Ich glaube, das gehört dazu. Wichtig ist nur, daraus zu lernen.

Welche aktuellen wirtschaftlichen oder gesellschaftlichen Trends beeinflussen Personalführung heute?

Ganz eindeutig: die demografische Entwicklung und die Digitalisierung in den Unternehmen.

Und wie haben sich die Erwartungen der Mitarbeiter an ihre Führungskräfte verändert?

Die Ansprüche der Mitarbeiter wachsen. Mitarbeitergespräche werden anspruchsvoller. Gerade jüngere Mitarbeiter bringen eine deutlich höhere Wechselbereitschaft mit und verlassen ein Unternehmen wieder, wenn sie sich zum Beispiel aufgrund der Führungsleistung ihrer Vorgesetzten nicht gut behandelt fühlen. Seit Jahren wird in diversen Umfragen immer wieder bestätigt, dass es eine große Kluft zwischen der positiven Meinung der Führungskräfte bezüglich ihrer Leistung und der negativen Meinung der Mitarbeiter über die Kompetenzen ihrer Vorgesetzten gibt.

Lässt sich Personalführung eigentlich „lernen“ oder ist – zumindest ein Teil davon – eine Begabung?

Diese Frage wird mir oft gestellt. Ich glaube, Personalführung ist erlernbar. Allerdings nur dann, wenn die Führungskraft es auch wirklich lernen will. Natürlich gibt es wie überall sonst auch Naturtalente, die eine richtige Begabung zur Führung mitbringen. Die müssen dann weniger lernen oder sind schneller am Ziel. Andere tun sich schwerer, schaffen es aber auch, selbst wenn es etwas länger dauert. Wer allerdings kein wahres Interesse an der Personalführung hat, der wird niemals eine gute Führungskraft.

Eine Zielgruppe, die Sie begleiten, sind Mitarbeiter, die am Start ihrer Führungsverantwortung sind. Vor welchen Herausforderungen stehen diese Personen?

Wenn ich meine erste Führungsaufgabe übernehme, ist häufig nicht nur die Führung neu, sondern gleich die komplette Aufgabe. Diese Personen müssen also nicht nur die neue Führungsaufgabe bewältigen, sondern zusätzlich auch das neue Tagesgeschäft. Dies alles unter einen Hut zu bringen erfordert eine gute Koordination und intensives Nachdenken darüber, wie das alles bewältigt werden kann. Daneben strömen eine Menge Erwartungen auf neue Führungskräfte ein: von Mitarbeitern, dem Chef, den Kollegen und nicht zuletzt von einem selbst. Idealerweise können diese Erwartungen erfüllt werden, aber das ist nicht so einfach. Selbstverständlich will die neue Führungskraft erfolgreich sein und ein gutes Team aus den Mitarbeitern machen, wenn mir dazu aber der Werkzeugkasten fehlt, kann einiges schief gehen. Und schnell werden so die Erwartungen des Chefs nicht erfüllt.

Was raten Sie diesen Personen?

In meinen Seminaren gehe ich in puncto Führung darauf ein, dass jeder zunächst einmal in Ruhe die eigenen Fähigkeiten überdenken sollte. Was kann ich bereits? Was fehlt mir noch? Dann geht es darum, ein eigenes Bild zu erarbeiten, wie ich mir Führung vorstelle, wie ich als Führungskraft wahrgenommen werden will, wie ich agieren will und welche Instrumente ich nutzen möchte. Dann die Erwartungen klären mit allen Beteiligten. Was erwartet der Chef von mir in puncto Personalführung? Was die Mitarbeiter? Dann mit den Mitarbeitern darüber sprechen, wie wir im Team zusammen arbeiten wollen und die Antworten darauf als gemeinsame Regeln festhalten. Das sind die drei entscheidenden Punkte zum Start in eine neue Führungsaufgabe.

Seit 2011 vermittelt die Methodo Beratung GmbH Kompetenz: Reiner Schon als Geschäftsführer der Methodo Beratung GmbH und ein umfangreiches Netzwerk an Trainern und Coaches, die im Bedarfsfall hinzugezogen werden. In Seminaren, im Coaching und in der Beratung ist das Unternehmen auf drei Kompetenzfeldern tätig: Im Bereich der fachlichen Kompetenz, zum Beispiel zu den Themen Betriebswirtschaft, Jahresabschluss, Controlling, Unternehmenssteuerung, Finanzierung oder Planung. Zum Feld Soziale Kompetenz gehören die Themen Führung, Team, Kommunikation, Projektleitung oder Konfliktlösung. Methodische Kompetenzen beinhalten die Schwerpunkte Kommunikation, Verhandlungsführung, Vertriebssteuerung, Moderation oder Präsentation.

Kontakt
Methodo Beratung GmbH
Reiner Schon
Schmutterstr. 3
86836 Untermeitingen
(08232) 9683472
reiner.schon@methodo-beratung.de
http://www.methodo-beratung.de

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ulrich medical freut sich über 105 Jahre erfolgreiche Firmengeschichte

ulrich medical freut sich über 105 Jahre erfolgreiche Firmengeschichte

(Mynewsdesk) Am 08. Mai jährt sich die Firmengründung des Ulmer Medizintechnik-Herstellers zum 105. Mal. Die Faszination und Begeisterung für Medizintechnik sind auch in Zukunft Antrieb für die Erreichung ehrgeiziger Ziele.

„Was im Jahr 1912 mit einer Werkstatt für Medizintechnik und Orthopädie begann, ist heute ein international erfolgreiches Unternehmen für innovative Medizintechnik. Denn seit 105 Jahren zeigen wir Innovationskraft und Mut zur Veränderung“, sagt Klaus Kiesel, Geschäftsführer von ulrich medical.

Das Medizintechnik-Unternehmen aus Ulm, heute in vierter Generation in Familienbesitz, setzt seit seinen Anfängen auf eigene Entwicklung und Fertigung. „Wir sind mittlerweile eines der wenigen Unternehmen in der Branche, das noch in Deutschland entwickelt und produziert“, bestätigt Christoph Ulrich, geschäftsführender Gesellschafter und Ur-Enkel des Firmengründers.

Aufgrund der erfolgreichen Geschäftsentwicklung der vergangenen Jahre verzeichnete der Medizintechnik-Hersteller allein in den letzten sechs Jahren einen Arbeitsplatzzuwachs von 20 Prozent und beschäftigt mittlerweile über 320 Mitarbeiter. Damit zählt ulrich medical zu den wichtigen Arbeitgebern der Region.

Das Unternehmen verfolgt ehrgeizige Ziele und plant auch in den kommenden Jahren weitere Umsatzsteigerungen. Klaus Kiesel und Christoph Ulrich sind sich einig: „Die bisher erzielten Wachstumsraten zeigen, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Wir sind stolz auf dieses kontinuierliche, gesunde Wachstum und freuen uns darauf unseren Kunden auch in Zukunft Spitzentechnologie „Made in Germany“ zu bieten.“

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Faszination Medizintechnik

ulrich medical entwickelt, produziert und vertreibt innovative Medizintechnik. Mediziner und Anwender weltweit vertrauen auf unsere über 100-jährige Erfahrung. Mit den Produktbereichen Wirbelsäulenimplantate, Kontrastmittelinjektoren, Chirurgische Instrumente und Blutsperregeräte bieten wir ein umfassendes Portfolio innovativer Produkte.

Als einer der wenigen in der Branche entwickeln und produzieren wir in Deutschland und setzen dabei auf modernste Fertigungstechnologien. Unsere Produkte stehen weltweit für höchste Qualität Made in Germany.

Am Hauptsitz in Ulm arbeiten über 320 Mitarbeiter. Als inhabergeführtes Unternehmen agieren wir selbstbestimmt und sind stolz auf unser kontinuierliches, gesundes Wachstum.

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Klavierrecital für den guten Zweck im Stadthaus Ulm

Star-Pianist Yojo Christen spielt am 18. Februar zu Gunsten der Krebsberatungsstelle Ulm

Klavierrecital für den guten Zweck im Stadthaus Ulm

(NL/3490664950) Die Benefizkonzertreihe „Con passione“ der Krebsberatungsstelle Ulm geht in die zweite Runde. Am Samstag, den 18. Februar, spielt der international gefeierte Pianist und Komponist Yojo Christen – www.yojopiano.de – im Stadthaus Ulm Klavierwerke von Joseph Haydn, George Gershwin, Frédéric Chopin und Franz Liszt. Das Konzert beginnt um 19:30 Uhr.

Der Eintritt ist frei! Um Spenden wird gebeten.

Yojo Christen, Meisterschüler von Franz Hummel, gilt als einer der talentiertesten Pianisten seiner Generation und hat bereits auf renommierten Bühnen wie dem „Schleswig-Holstein Musik Festival“ und dem „Beethovenfest Bonn“ für Aufsehen gesorgt. Für seine Komposition „Friede“, die er im Münchner Künstlerhaus selbst uraufgeführt hat, erhielt Yojo Christen als jüngster Teilnehmer beim „Diabelli Kompositionswettbewerb“ 2015 den zweiten Preis der Jury sowie den Publikumspreis „Goldener Kentaur“.

Über das Hauptwerk des Abends, Franz Liszts grandiose Klaviersonate in h-Moll, sagt Yojo Christen: „Ich habe dieses Stück bereits mit 14 Jahren gespielt, aber erst heute ist mir klar geworden, dass diese Sonate buchstäblich alles enthält, was man als Pianist können muss. Außerdem halte ich sie für Liszts substanzvollste Komposition, bei der die Virtuosität erstmals gänzlich dem Inhalt dient.“

Die renommierte Fachzeitschrift PIANO-News urteilte über Yojo Christen und dessen CD-Einspielung der h-Moll-Sonate: „Das ist ein Pianist von Gottes Gnaden, der auch die geistigen Dimensionen der Sonate zu fassen und gestalten vermag.“

Der 1993 geborene Pianist und Komponist hat bereits vier CDs für das Label TYXart aufgenommen. Zuletzt erschien im Frühjahr 2016 seine CD mit Klavierwerken von Beethoven, Chopin und eigenen Werken.

Infos zum Konzert:
Beginn: 19:30 Uhr, Stadthaus Ulm

Konzertprogramm:
Joseph Haydn: Klaviersonate in F-Dur, Hob. 16/23
George Gershwin: Rhapsody in Blue
Frédéric Chopin: Scherzo Nr. 1, h-Moll, op. 20
PAUSE
Franz Liszt: Klaviersonate h-Moll

Weitere Benefizkonzerte der „Con passione“-Reihe sind in Planung. Das nächste Konzert findet im November dieses Jahres statt. Zu Gast sind dann der Pianist Michael Schäfer und die Geigerin Ilona Then-Bergh.

Die Krebsberatungsstelle Ulm freut sich über jede Spende!
Kontoinhaber: Universitätsklinikum Ulm
IBAN: DE16 6305 0000 0000 1064 78
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Verwendungszweck: D.5691-Krebsberatung

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Psychosoziale Krebsberatungsstelle Ulm
Nina Nickels
Kornhausgasse 9
89073 Ulm
Tel.: 0731 / 88016520 (Mo. – Do., 8:30 – 12:30 Uhr)
E-Mail: kbs.ulm@uniklinik-ulm.de
Web: www.kbs-ulm.de

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Krebsberatungsstelle Ulm startet Benefizkonzertreihe

Krebsberatungsstelle Ulm startet Benefizkonzertreihe

(NL/6033566684) Erstes Konzert der „Con passione“ überschriebenen Reihe findet am 30. Juli 2016 im Bibliothekssaal des Klosters Wiblingen statt. Das zweite Benefizkonzert ist für den 11. Dezember geplant.

„Gemeinsam Wege finden, Beratung, Begleitung und Unterstützung erfahren“ – so lautet das Motto der Psychosozialen Krebsberatungsstelle Ulm (KBS). Seit November 2015 helfen die professionellen Psychologen und Sozialpädagogen der KBS krebsleidenden Menschen sowie deren Angehörigen und Freunden in allen Belangen rund um die Erkrankung – von der psychoonkologischen Betreuung über die palliative Begleitung bis hin zur sozialen und sozialrechtlichen Beratung. Dabei arbeitet die KBS eng mit dem Comprehensive Cancer Center Ulm (CCCU) an der städtischen Universitätsklinik zusammen.

Damit die wichtigen Leistungen den Rat und Hilfe Suchenden weiterhin zur Verfügung stehen, ist die KBS dringend auf Einnahmen angewiesen – auch über das Jahr 2016 hinaus. Dann nämlich endet die Anschub-Finanzierung durch das Sozialministerium Baden-Württemberg. Spendengelder – so nötig und wichtig sie sind – reichen alleine nicht aus, um die laufenden Kosten zu decken. Und so kam beim KBS-Team und seinem Leiter Dr. Klaus Hönig die Idee auf, eine Benefizkonzertreihe ins Leben zu rufen. International renommierte Musiker haben spontan ihre Unterstützung zugesichert, so dass die „Con passione“ überschriebene Reihe noch in diesem Jahr starten kann. Das Auftaktkonzert beginnt am 30. Juli um 19:30 Uhr im Bibliothekssaal des Klosters Wiblingen, einem Meisterbauwerk des Rokoko.

Der aus Bologna stammende Geiger Markus Placci und Bratschist Burkhard Maiß vom Berliner Jacques Thibaud Ensemble spielen an diesem Abend virtuose Duos für Violine und Viola – unter anderem von Wolfgang Amadeus Mozart, Alessandro Rolla und Jean Sibelius – sowie ausgewählte Solo-Werke wie etwa die 5. Sonate für Violine von Eugene Ysaye und das Capriccio „Hommage à Paganini“ für Viola von Henri Vieuxtemps.

Auch der Termin und die Künstler für das zweite Konzert der „Con passione“-Reihe stehen schon fest: Am dritten Adventssonntag, den 11. Dezember 2016, spielen der in München lebende Pianist und Hochschulprofessor Michael Schäfer und seine Gattin, die Geigerin Ilona Then-Bergh, ausgewählte Werke für Klavier und Violine aus der Zeit der Klassik und Romantik. Das genaue Programm sowie Zeit und Ort des Konzertes werden noch bekannt gegeben. Weitere Konzerte sollen in den nächsten Jahren folgen.

Die Karten für das Konzert am 30. Juli kosten 34, 80 Euro und können bezogen werden entweder über die SÜDWEST PRESSE (Ticket-Hotline: 0731 / 156-855) oder direkt über die KBS Ulm:
http://www.uniklinik-ulm.de/struktur/kliniken/bereiche-der-psychosomatik/klinik-fuer-psychosomatische-medizin-und-psychotherapie/kbs/home/krebsberatungsstelle/kontakt.html

Die KBS Ulm freut sich über jede Spende!

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Ab einem Betrag von 200 Euro erstellt die Klinikumsverwaltung auf Wunsch gern eine Spendenquittung. Bei geringeren Beträgen gelten die Überweisungsscheine als Quittung.

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Über die Krebsberatungsstelle Ulm

Krebserkrankungen sind oft verbunden mit tiefgreifenden Erschütterungen aller Betroffenen – der Patienten sowie ihrer An- und Zugehörigen. Die damit einher gehenden psychosozialen Belastungen sind mitunter zahlreich und durchdringen sämtliche Lebensbereiche. Kaum etwas ist mehr wie zuvor. Derart eingreifende Veränderungen erzeugen nicht selten Überforderung, Hilf- und Ratlosigkeit, wodurch die Bewältigungsfähigkeit geschwächt, die Lebensqualität reduziert und die Kommunikation mit den Angehörigen und den Behandlern erschwert wird.

Die psychosoziale Krebsberatungsstelle Ulm bietet daher allen Betroffenen – Patienten sowie Angehörigen und Freunden – in sämtlichen Phasen der Erkrankung und Behandlung professionelle psychoonkologische Unterstützung, Beratung und Begleitung. Das Ziel dabei ist, stützend und stabilisierend zu informieren, zu beraten und die eigenen Bewältigungsfähigkeiten wieder zu stärken.
In einem persönlichen Gespräch vor Ort oder gern auch telefonisch beantwortet das Team der Krebsberatungsstelle Ulm Fragen und gibt Hilfestellungen und Anregungen zur Bewältigung der besonderen Lebenssituation.

Terminvereinbarung: Montag bis Donnerstag, 8:30 bis 12:30 Uhr
Persönliche Beratung nach Vereinbarung
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Fax 0731/ 88016525
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15 Jahre Ingenieur-Unternehmen consinion: Neue Räume, mehr Aufträge

Einweihung am 28. Juni mit Oberbürgermeister Gunter Czisch

15 Jahre Ingenieur-Unternehmen consinion: Neue Räume, mehr Aufträge

Joachim Lang, Geschäftsführer von consinion, Coach und Unternehmensberater

Das Ingenieur- und Beratungsunternehmen consinion GmbH hat neue Räume bezogen. Der neue Sitz im repräsentativen „Schiller 18“ direkt am Eingang in die Ulmer City ist nach einer Sanierung energetisch auf dem neuesten Stand. Zudem liegt er verkehrsgünstig und ist damit für Coaching-Kunden und Bewerber im Rahmen der Personalvermittlung leicht zu erreichen. Die Räume werden am 28. Juni in einer Feier mit Oberbürgermeister Gunter Czisch offiziell eingeweiht.

Seit 15 Jahren gibt es die consinion GmbH in Ulm. Geschäftsführer und Inhaber Joachim Lang hatte sich bereits in den 1990er Jahren mit der Gründung des damals größten deutschen Ingenieur-Unternehmens – ebenfalls in Ulm – einen Namen gemacht. Heute haben er und die consinion-Beschäftigten sich auf kaufmännisches und technisches Interim Management sowie auf professionelle Personalentwicklung spezialisiert.

„Der Bedarf an Interim Management wird weiter zunehmen“, erklärt Joachim Lang. „Die Unternehmen wollen flexibel sein. Das betrifft über die klassische Zeitarbeit hinaus das obere Management und hochqualifizierte Fachkräfte.“ Vor allem in den Branchen Nutzfahrzeuge, Maschinenbau und Optik sowie bei Ingenieurdienstleistern ist das Beratungs- und Personalangebot von consinion derzeit gefragt.

Die consinion GmbH wurde 2001 gegründet und konzentriert sich auf die Beratung von Unternehmen, Interim Management und Personalentwicklung sowie die Vermittlung von Spezialisten in den Bereichen Technologie und Engineering. Geschäftsführer Joachim Lang hat bereits in den 1990er Jahren mit der Gründung des damals größten deutschen Ingenieur-Unternehmens die Branche geprägt. Lang ist außerdem als Aufsichtsrat sowie als Beirat in mehreren Unternehmen und Organisationen und in Fach- und Berufsverbänden tätig. Er ist Vorsitzender des Beirats im Cluster Nutzfahrzeuge Schwaben (CNS) mit Sitz in Ulm und Vorsitzender des Fördervereins der Hochschule Ulm.

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