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Pressemitteilungen

Wuppertal-Massage in Elberfeld. Gut behandelt.

Wuppertal-Massage in Elberfeld. Gut behandelt.

Ulrich Thiel

Die Gesundheits- und Massagepraxis in der Luisenstraße 130, ist von montags bis samstags für Sie geöffnet.

Inhaber und staatlich geprüfter Masseur Ulrich Thiel hat sich bewusst für einen Praxis-Standort in Wuppertal entschieden; „Ich bin begeistert von meiner Heimatstadt und freue mich darauf, nun im Luisenviertel arbeiten zu dürfen.“ In Nachbarschaft zu den vielen schönen Geschäften und Lokalen der sogenannten Altstadt von Wuppertal können seine Patienten ihren Besuch in der Gesundheits- und Massagepraxis mit einer entspannten Kaffeepause oder einem Einkaufsbummel verbinden. Termine können ab sofort telefonisch oder online vereinbart werden.

http://wuppertal-massage.de
http://ulrichthiel.de

Wuppertal-Massage: Wer nach sinnvollen Geschenken für Freunde und Familie sucht, kann hier online schön gestaltete Geschenk-Gutscheine erwerben. Die Gesundheits-und Massagepraxis in Wuppertal-Elberfeld bietet unter anderem Massagen, Sportmassagen oder kosmetische Lymphdrainagen und Faszien-Training an. Staatlich geprüfter Masseur Ulrich Thiel freut sich auf Ihren Besuch.

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Gesundheits- und Massagepraxis
Ulrich Thiel
Luisenstraße 130
42103 Wuppertal
0202-29553822
info@praxis-griffart.de
http://wuppertal-massage.de

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Schuhfilialist verkauft Büro- und Geschäftshaus in 1A-Lage

Die österreichische Vermögensverwaltung UHI des Unternehmers Ulrich Huber erwirbt ein Büro- und Geschäftshaus in 1A-Lage in der Bahnhofstraße 16 in Augsburg. Die Liegenschaft wurde im Jahr 1975 auf einem ca. 920 m² großen Grundstück erbaut. Die Immobilie verfügt über eine Ladeneinheit im Erdgeschoss, über sechs Büro- bzw. Praxiseinheiten sowie über zwei Wohneinheiten, welche eine Gesamtnutzfläche von ca. 2.444 m² aufweisen.

Verkäufer der Liegenschaft war Europas größter Schuhhändler und Marktführer Deichmann, welcher mittlerweile in 24 Ländern mit über 3.600 Filialen vertreten ist. Das Geschäft in Deutschland macht ca. 41 Prozent des Gruppenumsatzes aus. Über den Kaufpreis vereinbarten die Parteien Stillschweigen. Bei der Transaktion war die Immobilienberatung Bosseler & Abeking beratend und vermittelnd tätig.

Bosseler & Abeking ist das in München marktführende Beratungsunternehmen für Anlage-Immobilien. Das spezialisierte Immobilienunternehmen betreut und berät Vermögensgesellschaften (Family Office) sowie Stiftungen. Im Rahmen einer Ankaufsberatung unterstützt Bosseler & Abeking diese Investoren bei der Auswahl und der Suche geeigneter Liegenschaften. Exzellente Marktkenntnisse und umfangreiche Netzwerke machen Bosseler & Abeking zum ausgewiesenen Spezialisten für Immobilieneigentümer und Investoren. Mit den gemeinnützigen Bosseler & Abeking Stiftungen setzt sich das Unternehmen für Natur, Umwelt und hilfsbedürftige Kinder ein.

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Bosseler & Abeking Immobilienberatung GmbH
Andrea Grußler
Nymphenburger Straße 21
80335 München
0891795390
grussler@bosselerabeking.de
www.bosselerabeking.de

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Kongress in Hamburg mit Unternehmer-Rockstar Richard Branson

Top Speaker beim „Light The Fire“-Kongress vom 21. bis 23. März in Hamburg sind unter anderem Erfolgsautor Ulrich Eckardt, TV-Koch Tim Mälzer und Globalplayer Sir Richard Branson

Kongress in Hamburg mit Unternehmer-Rockstar Richard Branson

Ulrich Eckardt und Richard Branson sind zwei Unternehmer-Rockstars beim LIGHT THE FIRE Kongress in Hamburg

Vom 21. bis 23. März treffen sich Geschäftsleute aus ganz Europa bei „Light The Fire“ – dem ersten Woodstock für Unternehmer in Hamburg. Die Initiatoren bringen gleichgesinnte Unternehmer drei Tage lang zusammen, um einen Wissenstransfer auf höchster Ebene stattfinden zu lassen. International bekannte Speaker wie Unternehmersuperstar Sir Richard Branson treffen hier auf den deutschen TV-Starkoch Tim Mälzer oder den Gründer des Deutschen Online Marketing Verbandes Ulrich Eckardt.

Richard Branson ist nicht nur in Unternehmerkreisen eine bekannte Persönlichkeit. Der Global-player ist ein leuchtendes Vorbild, wenn es darum geht etwas zu unternehmen, etwas zu wagen und damit zu begeistern. Dabei vergisst er nie seine gesellschaftliche Verantwortung im Großen wie im Kleinen. Der Multi-Unternehmer und Grenzgänger lebt vor, wie man sich als Unternehmer sinnvoll weltweit engagieren und gleichzeitig größtmögliche Freude an der Arbeit haben kann.

Wie genau er das schafft und dabei noch seine Work-Life-Balance im Gleichgewicht hält, erfahren vom 21. bis 23. März die Teilnehmer des „Light The Fire“-Unternehmer Woodstock in Hamburg. Neben Richard Branson sind weitere Unternehmer-Rockstars als Top Speaker geladen. Allen voran Erfolgsautor und Gründer des Deutschen Online Marketing Verbandes, Ulrich Eckardt.

„Diese Idee eines ‚Unternehmer Woodstock‘ finde ich sehr inspirierend und neu. Daher gebe ich in meiner Keynote wertvolle Tipps, um im digitalen Zeitalter nicht nur zu überleben, sondern auch in Freude und Erfüllung zu wachsen. Wer den Trend verschläft, endet unter Umständen wie das deutsche Traditionsunternehmen Quelle. Um in der digitalen Welt zu bestehen, reicht eine Webseite heute nicht mehr aus. Daher gebe ich Impulse, um sich vor der Welle, die über unsere Gesellschaft rollt, zu positionieren und mit weniger Aufwand und geringerem Zeiteinsatz mehr zu erreichen“, erklärt Ulrich Eckardt seine Motivation zur Teilnahme bei „Light The Fire“.

Ulrich Eckardt ist Seriengründer, Autor des E-Commerce Bestsellers „Unternehmer 2.0“ und Gründer des Deutschen Online Marketing Verbandes. In seiner 27-jährigen Tätigkeit als Unternehmer hat er alle Höhen und Tiefen durchlebt. Seit 16 Jahren betreibt er, abgesehen von einem Ausflug in den Medizinsektor, ausschließlich Onlineunternehmungen. Seine intimen Kenntnisse der US-amerikanischen und deutschen Internetgemeinde, sowie der Betrieb eines des Webhosting-Unternehmens Speedbone und eines Rechenzentrums bilden heute die solide Grundlage ständig neuer Projekte und Beteiligungen. Heute berät er unter anderem mittelständische Unternehmen bei der Konzeptionierung und Umsetzung ihrer Onlineaktivitäten.

Als weiterer Top-Speaker ist auch TV-Koch Tim Mälzer geladen. Der Hamburger ist der Popstar unter den deutschen Köchen und zählt zu Deutschlands erfolgreichsten Fernsehköchen. Seit 2009 ist er der Chefkoch der ARD und begeistert mit seinen Sendungen das Publikum. Nebenbei führt er zwei eigene Restaurants in Hamburg und schreibt Kochbücher.

Weitere Informationen zu Speakern und Programm von „Light The Fire“ und Richard Branson in Deutschland sowie Ticketbuchungen für das Unternehmer Woodstock auf der Homepage unter http://www.richardbranson.de

Bildrechte: links: Promo, rechts: google wikipedia Virgin Bildquelle:links: Promo, rechts: google wikipedia Virgin

Ulrich Eckardt ist Seriengründer, Autor des E-Commerce Bestsellers „Unternehmer 2.0“ und Gründer des Deutschen Online Marketing Verbandes. In seiner 27-jährigen Tätigkeit als Unternehmer hat er alle Höhen und Tiefen durchlebt. Seit 16 Jahren betreibt er, abgesehen von einem Ausflug in den Medizinsektor, ausschließlich Onlineunternehmungen. Seine intimen Kenntnisse der US-amerikanischen und deutschen Internetgemeinde, sowie der Betrieb eines des Webhosting-Unternehmens Speedbone und eines Rechenzentrums bilden heute die solide Grundlage ständig neuer Projekte und Beteiligungen. Heute berät er unter anderem mittelständische Unternehmen bei der Konzeptionierung und Umsetzung ihrer Onlineaktivitäten.

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Speedbone GmbH
Ulrich Eckardt
Alboinstr. 36-42
12103 Berlin
030-2593730
info@speedbone.de
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koemm PR
Sandrina Koemm
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10587 Berlin
0176 70353503
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Ulrich Schober gründet Investment-Unternehmen Schober Ventures

Stuttgart, 28.11.2013- Die neue Venture Capital-Gesellschaft mit Sitz in Berlin konzentriert sich auf die Branchen Marketing, Media, IT sowie E- und M-Commerce.

Als Wagniskapitalgeber investiert Schober Ventures in technologieorientierte und innovative Unternehmen in der Seed und Growth-Phase. Hauptaugenmerk liegt hierbei auf den deutschen und südostasiatischen Märkten. Darüber hinaus unterstützt Schober Ventures die Schober Holding International bei bestehenden und künftigen Beteiligungen im Rahmen ihrer Wachstumsstrategie.

Geschäftsführender Gesellschafter der Investmentholding ist Ulrich Schober, Geschäftsführer der Schober Holding International, die als Dachgesellschaft Unternehmen und Beteiligungen in den Bereichen Marketing, Technologie und E-Commerce vereint.

Geschäftsführer der Schober Ventures ist Robert Meusel, der parallel als M&A Manager der Schober Holding International tätig ist. Er zeichnet in der Venture Unit für die Koordinierung und Leitung der Transaktionsprozesse sowie für die Entwicklung von Wertsteigerungsmaßnahmen innerhalb des Investmentportfolios verantwortlich. Zudem ist Peter Ambrus, Jurist der Holding, bei Schober Ventures für die rechtliche Begleitung der Transaktionsprozesse, die rechtliche Beratung der Beteiligungen sowie der Investmentholding zuständig.

Das strategische Ziel der Schober Ventures ist, neue Marktideen in den definierten Geschäftsfeldern frühzeitig zu erkennen und zu fördern sowie Trends aus etablierten Märkten aufzunehmen und in Märkte mit hohem Wachstumspotenzial zu übertragen.

Über Schober Ventures
Die Venture Capital-Gesellschaft mit Sitz in Berlin wurde 2013 gegründet und konzentriert sich auf die Branchen Marketing, Media, IT sowie E- und M-Commerce. Als Wagniskapitalgeber investiert Schober Ventures in technologieorientierte und innovative Unternehmen in der Seed und Growth-Phase. Das strategische Ziel der Schober Ventures ist, neue Marktideen in den definierten Geschäftsfeldern frühzeitig zu erkennen und zu fördern sowie Trends aus etablierten Märkten aufzunehmen und in Märkte mit hohem Wachstumspotenzial zu übertragen.
Schober Ventures unterstützt darüber hinaus die Schober Holding International bei bestehenden und künftigen Beteiligungen im Rahmen ihrer Wachstumsstrategie.

Kontakt
Schober Ventures
Simone Krause
Max-Eyth-Str. 6-10
71254 Ditzingen/ Stuttgart
+49 7156 304 282
krause@schober-holding.com
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ELEMENT C GmbH
Julia Rehm
Aberlestr. 18
81371 München
089 – 720 137 16
j.rehm@elementc.de
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Ulrich Terlau erhält Erlaubnis zur Ausübung des Berufs Heilpraktiker (Physiotherapie)

Ulrich Terlau verweist auf seine von der Stadt Dortmund erteilte Erlaubnis zur Ausübung des Berufs Heilpraktiker (Physiotherapie)

Ulrich Terlau erhält Erlaubnis zur Ausübung des Berufs Heilpraktiker (Physiotherapie)

Praxis für Ostepathie, Krankengymnastik und Sportphysiotherapie

Hagen 15.10.2013: Das Team des Therapie-Centers Terlau trägt mit seiner intensiven physiotherapeutischen Behandlung wesentlich zur raschen Wiederherstellung der körperlichen Leistungsfähigkeit bei. Bereits im Jahr 1995 eröffnet Ulrich Terlau gemeinsam mit seiner Frau Andrea eine Praxis für Krankengymnastik, Sportphysiotherapie und Massage. Inzwischen werden die Patienten des Therapie-Centers von 7 Physiotherapeuten und 2 Rezeptionskräften umsorgt. „Transparenz ist mir als Heilpraktiker enorm wichtig“, betont Ulrich Terlau und verweist auf seine von der Stadt Dortmund erteilte Erlaubnis zur Ausübung des Berufs Heilpraktiker (Physiotherapie). Um den Menschen optimal helfen zu können, lag die Fort- und Weiterbildung dem Ehepaar Terlau stets sehr am Herzen. Bereits seit 17 Jahren führt das Therapie-Center Terlau von den Krankenkassen lizenzierte orthopädische Rückenschulen und Wirbelsäulengymnastik durch. Im Laufe der Jahre kamen Zusatzqualifikationen für manuelle Therapie, Bobath für Kinder und Erwachsene, manuelle Lymphdrainage, PNF und die gerätegestützte Krankengymnastik hinzu. Auch über die Qualifikation zur Schroth-Therapie bei Skoliosen verfügt das Terlau-Team. Damit ist das Leistungs-Portfolio aber keineswegs erschöpft.

„Die Osteopathie liegt mir besonders am Herzen“, betont Ulrich Terlau und erklärt, dass diese ganzheitliche Therapieform eine 5-jährige Ausbildung mit anschließender Prüfung erfordert. Mit einfachen Worten erklärt der Heilpraktiker die Grundzüge der manuellen Therapieform. „Unser Körper stimmt alle lebensnotwendigen Funktionen in ständiger Wechselwirkung aufeinander ab. Sind die Bewegungsmöglichkeiten einzelner Körperteile eingeschränkt oder blockiert, kommt es zu gesundheitsschädlichen Wechselwirkungen. Der Körper versucht zunächst mittels einer Kompensation die entstandene Dysfunktion auszugleichen. In Folge der Veränderung können sich Spannungsketten bilden, die dann letztendlich zu einer Dekompensation führen und der Körper reagiert mit Symptomen wie Schmerz, Bewegungs- und Funktionsstörungen.“ Mit geschulten Händen kommt der Osteopath den Blockaden und Funktionsstörungen auf die Spur, löst diese und aktiviert dadurch die Selbstheilungskräfte des Körpers. „Bekannte Anwendungsbeispiele kommen aus der Behandlung des Bewegungsapparates“, berichtet Ulrich Terlau und gibt Stichworte wie Hexenschuss, Schleudertrauma oder Verstauchungen. Aber auch bei Narbenschmerzen und Verwachsungen infolge von Operationen, Kopfschmerzen und Migräne, chronischen Blasenentzündungen und Prostatabeschwerden, Menstruationsbeschwerden sowie in der Kinderheilkunde kommen die „helfenden Hände“ zum Einsatz.

„Auch die osteopathische Behandlung hat ihre Grenzen“, räumt Ulrich Terlau ein. Bei akuten Infektionen wie bakteriellen Entzündungen rät der Heilpraktiker von einer osteopathischen Behandlung ab. Dadurch könnte sich die Infektion noch weiter im Körper verbreiten. Ebenso sind dem Osteopathen bei Unfällen, Tumorerkrankungen, psychischen Beeinträchtigungen oder in der Notfallmedizin (Bsp. Herzinfarkt) im wahrsten Sinne des Wortes die Hände gebunden. Hier verweist Ulrich Terlau auf die Schulmedizin. Doch er fügt ergänzend hinzu, dass die osteopathische Therapie hier möglicherweise begleitend eingesetzt werden kann. Eine fundierte Ausbildung zum Osteopath ist Voraussetzung für eine eventuelle Kostenübernahme der Krankenkassen. Ulrich Terlau empfiehlt den Patienten, sich im Vorfeld bei der jeweiligen Krankenkasse nach dem Leistungspaket zu erkundigen. Für eine ausführliche Anamnese mit anschließender Untersuchung und Behandlung mit diversen osteopathischen Techniken muss mit Kosten zwischen 60 und 100 Euro gerechnet werden. Aus einer osteopathischen Behandlung zieht der Körper in der Regel 2-3 Wochen lang seinen Nutzen. „Wichtig ist, sich Zeit für den einzelnen Menschen zu nehmen“, sagt Ulrich Terlau und weist noch einmal darauf hin, wie unterschiedlich sich die „Last der Seele“ auf den Körper auswirken kann. So ist es ihm schließlich möglich, das menschliche Gewebe Schicht für Schicht zu ertasten und mit den Händen in den Köper „hineinzuhorchen“. Er spürt Spannungsmuster und Bewegungseinschränkungen auf und setzt seine osteopathischen Techniken gezielt ein.

Apropos Hände, ein weiterer Punkt aus dem breiten Leistungsspektrum des Therapie-Centers Terlau – die Massage. Im weitesten Sinn eines der ältesten Heilmittel der Menschheit. Erste Erwähnungen finden sich 2600 v. Chr. in Schriften aus China. Und auch in der indischen Heilkunst, dem Ayurveda, werden in Verbindung mit ätherischen Ölen und Kräutern Massagehandgriffe beschrieben. Gerade diese Aromaölmassagen werden als besonders angenehm und stimulierend empfunden. Teilkörper- und Ganzkörpermassagen gönnt sich der stressgeplagte Mensch im Therapie-Center Terlau und lädt so die „Energietanks“ wieder auf. Nach längerer Verletzungspause ist es für den Sportler wichtig, schnell wieder in Form zu kommen. Mit einer gemeinsam mit dem Arzt abgesprochenen Physiotherapie wird der Sportler schon in relativ kurzer Zeit wieder zur Höchstform auflaufen. Rückenbeschwerden gelten heutzutage als das größte Volksleiden. Stundenlanges Sitzen bei der Arbeit und Bewegungsmangel in der Freizeit sind die beiden größten Feinde der Rückenmuskulatur. Und eben diese Muskulatur schützt und stützt die Wirbelsäule. „Gemeinsam macht regelmäßiges Training eindeutig mehr Spaß und der innere Schweinehund wird auch überlistet“, verrät Ulrich Terlau. Dem stimmt man gerne zu. So will das Therapie-Center Terlau mit seiner präventiven Rückenschule (Wirbelsäulengymnastik) dafür Sorge tragen, dass Rückenschmerzen und daraus resultierende Fehlhaltungen erst gar nicht entstehen.

Weitere Informationen: www.therapie-center-terlau.de

Verwendung honorarfrei, Beleghinweis erbeten

Physiotherapeutische Behandlungen werden durch das Therapie-Center-Terlau in Hagen-Haspe seit 1995 angeboten.

Wir haben durch permanente Fort- und Weiterbildung alle in der Physiotherapie zu erreichenden Zusatzqualifikationen wie Manuelle Therapie, Bobath für Kinder und Erwachsene, PNF, Manuelle Lymphdrainage oder gerätegestützte Krankengymnastik (KG-Gerät).

Darüber hinaus verfügen wir über die Qualifikation zur Schroth-Therapie bei Skoliosen und führen seit 17 Jahren von den Krankenkassen lizensierte Orthopädische Rückenschulen und Wirbelsäulengymnastikkurse durch.

Nach 18 Jahren können wir auf die Erfahrung von mehr als 9000 behandelter Patienten zurückschauen.

Kontakt
TCT – Therapie Center Terlau
Ulrich Terlau
Oedeweg 18
58135 Hagen
02331 42 43 0
info@therapie-center-terlau.de
http://www.therapie-center-terlau.de/

Pressekontakt:
r23
Ralf Zschemisch
Thüringenstr 20
58135 Hagen
02331 / 9 23 21 29
info@r23.de
http://www.r23.de

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Neue Formate statt Preiskämpfe

Ideen, Innovation, neue Geschäftsmodelle & Strategien für die Zukunft des Handels

Die Langfristerwartungen lassen nicht unbedingt große Umsatzschübe im Handel erwarten, denn die Bevölkerungszahlen gehen tendenziell zurück, die ärmeren Schichten nehmen gegenüber den mittleren und höheren Einkommen zu, die Renten steigen kaum und zusätzliches Sparen für Riester- und Rürup-Rente absorbiert das Einkommen, das zudem netto-real kaum steigt. Die starke Hinwendung der Verbraucher zu den Dienstleistungen geht zusätzlich am Handel und dem Konsumgüter-Absatz weitgehend vorbei.

Basics für einen erfolgreichen Handel der Zukunft sind geeignete Strategien und stringente Unternehmensplanung. Die richtige Ansprache des Verbrauchers erfolgt künftig vor allem durch das passende Gesamtkonzept, das geeignete Geschäftsmodell, das man dann in der konkreten Ausführung als FORMAT bezeichnet. Betriebsformen ermöglichen eine Grobstrukturierung des Handels anhand wichtiger Kriterien wie Größe, Verkaufsfläche, Bedienungsprinzipien, Sortimentstiefe oder -breite usw. Die Ausprägungen dazu sind dann Fachhandel, Warenhäuser, Versender, Discounter, SB-Warenhäuser und einige mehr. Als Betriebstyp bezeichnet man Differenzierungen einzelner Betriebsformen; so ist etwa ein Wäsche-Spezialgeschäft ein Betriebstyp der Betriebsform Fachhandel. Das Format ist dann die konkrete Beschreibung einer unternehmensspezifischen individuellen Form eines solchen Wäschegeschäftes. Mit Format bezeichnet man also die konkrete Beschreibung eines direkten, lebenden Geschäftsmodells bzw. eines beabsichtigten, geplanten Geschäftsmodells.

Über lange Jahre hat in Deutschland die Preispolitik im Vordergrund vieler Betriebsformen und -typen des Handels gestanden, insbesondere im Falle der SB-Warenhäuser, Fachmärkte und vor allen Dingen eben der Discounter. Die Preise sind unten, sie können kaum weiter gesenkt werden, da ansonsten die Substanz der Unternehmen zerstört wird. Deshalb stehen in Zukunft die Geschäftsmodelle, die Formate im Vordergrund und nicht einseitig die geschäftliche Preispolitik der Unternehmen. Es geht um die Gesamtabstimmung der Einzelbausteine der Unternehmenspolitik, das macht die Formate aus.

Einen enormen Schub hat die Entwicklung neuer Geschäftsmodelle durch neue Technologien bekommen. An erster Stelle ist hier natürlich das Internet zu nennen, aber es sind noch weitere Technologien, die die Formatentwicklungen antreiben. Dazu kommt z. B. das Thema Mobile Commerce, also die Integration des Telefons, insbesondere der Smartphones, in die Bereiche Informationsanbahnung, Gewinnung zusätzlicher Informationen und letztlich auch des Bestellens und des Bezahlens. Near Field Communication (NFC) unterstützt vor allen Dingen im stationären Handel den Einsatz der Smartphones.

Eine weitere Technologie wird zu einem enormen Wandel des Handels führen können: Radio Frequency Identification (RFID). Mit RFID kann jedes Produkt auf Distanz eindeutig definiert werden, wenn es denn nur einen RFID-Chip integriert hat. Damit lässt sich nicht nur im Hintergrund die Logistik revolutionieren, sondern es lassen sich auch im Frontend-Einsatz gegenüber dem Endverbraucher völlig neue Betriebskonzepte und damit Formate entwickeln, z. B. einen voll automatisierten Discount, der im Prinzip völlig ohne Menschen abgewickelt werden könnte: Das heißt, es geht eigentlich nicht ohne Menschen, denn insbesondere in Deutschland möchte jeder Kunde jemanden haben, bei dem er sich letztlich beschweren kann!

Bei der Ideenvielfalt und der Innovationsfähigkeit der im wahrsten Sinne des Wortes handelnden Personen steht jedoch ein Aspekt grundsätzlich im Vordergrund: Was will der Verbraucher? Ausgangspunkt aller Geschäftsmodellüberlegungen muss das Ende der Lieferkette sein – und das ist nun einmal der Verbraucher bzw. Anwender!
In der Kurz-Studie „NEUE FORMATE statt PREISKRIEGE“ legt die Ulrich Eggert Consulting, Köln, auf www.ulricheggert.de zum kostenlosen Download Methoden, Ideen und Strategien vor, wie Formate entwickelt werden können und bringt viele Beispiele, welche Formate bzw. Formatvarianten sich in Zukunft im Markt durchsetzen könnten bzw. werden. Im Folgenden dazu ein kurzer Auszug:
1. Der Local Hero
2. Nischen-Bildung
3. Nahversorgungs- und Nachbarschaftsformate
4. Convenience- und Express-Formate
5. Guerilla Shops & Temporary Stores
6. Formatbildung durch Problemlösung
7. Formate durch weiche Faktoren
8. Emotionen, Lifestyle & Erlebnishandel – Concept-Stores
9. Green Business
10. Formate durch Zielgruppensegmentierung
11. Neue Formate durch neue Sortimentsbildungsprinzipien
12. Die Neue Mitte
13. Future Discount: die Ausdifferenzierung der Formate
14. Near- & Pseudo-Discount
15. Kooperative Ansätze für neue Formate
16. Kooperative Formate durch Systembildung
17. Formate mittels Markenbildung
18. Food-Konzepte
19. Branchen-Spezial-Formate
20. Internet-basierte Formate & Geschäftsmodelle

Handel und Konsumgütervertrieb stehen zwar nicht vor einer Revolution, aber die schnelle Evolution dieser Branche wird sich verschärft fortsetzen und permanent neue Formate generieren. Das versucht die Studie „NEUE HANDELSFORMATE statt PREISKRIEGE“ der Ulrich Eggert Consulting in Köln näher dazulegen, zum kostenlosen Download bereitgestellt auf www.ulricheggert.de.

Die Ulrich Eggert Consulting.Köln wurde zu Anfang 2007 von Ulrich Eggert in Köln nach über 32 jähriger Tätigkeit bei der ehem. BBE-Unternehmensberatung GmbH, Köln, davon mehr denn 13 Jahre als Geschäftsführer, gegründet. Ulrich Eggert setzt heute als freiberuflicher Unternehmensberater, Referent, Moderator und Organisator von Veranstaltungen sowie als Trend- und Zukunftsforscher und Autor von Studien und Fachbüchern seine erfolgreiche Tätigkeit für Handel/Handwerk, Industrie und Dienstleistung fort.
Seine Tätigkeitsfelder sind u. a.:
— Trend und Zukunftsforschung
— Markt- und Handelsforschung
— Strategie-Beratung, Portfolio-Entwicklungen
— Duedilligence
— moderierte Workshop-Beratungen
— Absatzplanungen, Machbarkeits-Studien.
Seine Arbeitsthemen umfassen die
— Entwicklungen in Konsum und Gesellschaft
— Zukunft von Handel und Distribution/Vertrieb
— Versand-/Distanzhandel und Multi-Channel-Retailing
— Innovationen und Innovationsmanagement
— Neue Geschäftmodelle und Formate
— Neu Vertriebsstrategien
— Kooperation, Systembildung und Franchising
— Vertikalisierung und Direktvertrieb
— Marke und Markenpolitik
— Virtualisierung von Unternehmen.

Vorträge und Workshops/Veranstaltungen zu diesen Themen runden sein Leistungsprogramm ab. Bisher über 30 Veröffentlichungen in Form von Multi-Client-Studien und Büchern dazu, verzeichnet auf seiner Homepage, zeigen seine umfassende Erfahrung auf diesen Gebieten. In 2008-11 erschienen bisher im Eigenvertrieb folgende Studien:
+ LUXUSVERTRIEB,
+ FUTURE DISCOUNT,
+ MAIL ORDER 2015,
+ HANDELS- UND VERTRIEBSINNOVATIONEN,
+ KONSUM(ENT) UND HANDEL,
+ DIE ZUKUNFT DER BAU- UND HEIMWERKERMÄRKTE,
+ DIE ZUKUNFT DER GEWERBLICHEN VERBUNDGRUPPEN,
+ HANDEL 2020 – WEGE IN DIE ZUKUNFT,
+ HANDEL UND MARKE
+ KOOPERATION IM VERTRIEB
+ VERTIKALISIERUNG IM VERTRIEB
+ MEGATRENDS 2020: HANDELSTRENDS
+ KOSTEN SENKEN MIT SYSTEM
+ NEUE HANDELSFORMATE – NEUE VERTRIEBSKONZEPTE
sowie zum Bezug über den Buchhandel oder direkt beim Verlag das „KURSBUCH UNTERNEHMENSFÜHRUNG“, ISBN 978-3-8029-3422-3 und „ZUKUNFT HANDEL“, ISBN 978-3-8029-3855-09, beide im Walhalla-Fachverlag, Regensburg. Details zu allem unter www.ulricheggert.de. Hier finden sich auch einige aktuelle Projekte zum kostenlosen Download.

Kontakt:
Ulrich Eggert Consulting
Ulrich Eggert
An der Ronne 238
50859 Köln
02234-943937
mail@ulricheggert.de
www.ulricheggert.de

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Namenstag haben heute (1. August): Alfons, Pierre und Ulrich

Namenstag-Kalender von www.WelcherName.de für den 1. August

Namenstag haben heute (1. August): Alfons, Pierre und Ulrich

Namenstage, deren Bedeutung dazu präsentiert von WelcherName.de

WelcherNamen.de Namenstag-Kalender 030/2012, Baden-Baden, 01.08.2012

Heute haben alle, die den Vornamen Alfons, Pierre und Ulrich tragen, Namenstag. Allesamt männliche Vornamen – doch es gibt zahlreiche weibliche Varianten dieser Namen. Auch diese feiern heute Namenstag. Zur Geschichte der Namenspatrone und den Varianten der Vornamen:

Alfons Maria von Liguori wurde am 27. September 1696 in der Nähe von Neapel geboren. Alfons studierte zuerst Rechtswissenschaft. Im Jahr 1726 wurde er Priester. Alfons wirkte unter den Armen von Neapel. 1731 gründete Alfons den Orden der Redemptoristinnen, 1732 die Kongregation des allerheiligsten Erlösers (Redemptoristen). Diese Gemeinschaften verbreiteten sich zunächst im Kirchenstaat und im Königreich Neapel. Alfons Maria zog mit seinen Schülern als Volksmissionar, Prediger und Beichtvater durch Italien. Im Jahr 1762 wurde Alfons Bischof von Sant’Agata de‘ Goti. In dieser Funktion bemühte er sich mit Erfolg um die religiöse Erneuerung von Klerus und Volk.
1775 zog er in das Kloster Pagani bei Neapel. Alfons Maria vertrat die barmherzige Erlöserliebe Gottes und lehrte die Gleichstellung des menschlichen Willens mit dem Liebeswillen Gottes. Alfons Maria starb am 1. August 1787 in Pagani.
Varianten von Alfons: Alfons, Alfonsa, Alonso, Hadufuns, Adalfuns, Hildefonso, Alphons, Alfonso, Alonzo, Alphonse, Lonnie, Afonso, Fons, Alf, Fonsel.

Pierre Julien Eymard wurde am 4. Februar 1811 in La Mure/Frankreich geboren. Im Jahr 1834 wurde er Priester und trat 1839 in die Kongregation der Maristen ein. 1856 gründete er in Paris die Kongregation der Priester vom heiligen Sakrament (Eucharistiner). Später gründete Pierre Julien auch eine Priestervereinigung und eine Laienbewegung zur Förderung der Verehrung der Eucharistie. Er starb am 1. August 1868 in La Mure. Pierre Julien wurde am 9. Dezember 1962 heilig gesprochen.
Varianten von Pierre: Pär, Peder, Pedro, Peer, Peeter, Pekka, Pere, Petar, Petr, Petra, Petrina, Petras, Petrus, Piero, Pietro, Piers, Piet, Pieter, Peter, Piotr, Pjotr, Pir, Pit, Pjeter, Bedros.

Ulrich von Ursberg schloss sich Norbert von Xanten, dem Stifter des Prämonstratenserordens, in Premontre angeschlossen. Als Graf Werner von Schwabegg in Ursberg/Schwaben ein Stift gründen wollte, sandte Norbert Ulrich mit Gefährten um 1126 nach Schwaben. Als erster Propst von Ursberg legte Ulrich den Grund des Prämonstratenser-Stiftes. Er starb am 1. August 1136.
Varianten von Ulrich: Ocko, Odalrich, Onke, Udo, Ule, Uli, Ulli, Ulrike, Ultsch, Ultschi, Utz, Uwe, Wilderich.

Das große Namensverzeichnis WelcherName.de hilft nicht nur dabei, die Bedeutung des eigenen Namens zu ergründen. Bei <a href="http://www.WelcherName.de„>www.WelcherName.de finden werdende Mütter und Väter schöne Mädchennamen und Jungennamen.

www.WelcherName.de – Das große Namensverzeichnis

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Namenstag feiern heute (14.7.): Camillo, Jacobus, Roland und Ulrich

WelcherName.de Namenstagkalender für den 13.7.2012

WelcherNamen.de Namenstagkalender 012/2012, Baden-Baden, 14.07.2012

Namenstag können heute (14.7.) feiern: Camillo, Jacobus, Roland und Ulrich. Diese Namen gibt es in unterschiedlichen Varianten, die von www.WelcherName.de natürlich ebenfalls bedacht werden. „Herzlichen Glückwunsch!“ Zur Bedeutung, zur Herkunft und zu den Varianten der genannten Vornamen:

Camillo de Lellis wurde als Sohn eines kaiserlichen Offiziers im Jahr 1550 in Italien geboren. Er wurde sehr früh ebenfalls Soldat, nachdem seine Eltern jung verstarben. Aufgrund seiner Spielsucht verlor er all sein Vermögen. Nachdem er aufgrund einer Verletzung nicht mehr Soldat sein konnte, arbeitete er als Hilfsarbeiter. So kam es, dass er beim Bau des Klosters in Manfredonia in Apulien mithalf, was sein Leben veränderte. Er wurde zum klösterlichen Krankenpfleger und gründete 1582 schließlich selbst den Orden „Regularkleriker vom Krankendienst“, genannt die „Kamillaner“. Sie handelten nach dem Grundsatz, dass alle Kranken behandelt werden müssen. Selbst diejenigen mit ansteckenden Krankheiten. Bis zu seinem Tod im Jahr 1614 widmete sich Camillo de Lellis, inzwischen Priester und Leiter des Ordens, der Krankenpflege. Camillo wurde zum Patron der Kranken, der Sterbenden, der Pfleger und der Krankenhäuser.
Varianten von Camillo: Kamillo, Camilo, Kamillus, Camillus, Kamill, Camille.

Jacobus de Voragine wurde um 1230 geboren. Durch sein Werk „Goldene Legende“ („Legenda Aurea“) erlangte er große Berühmtheit. Darin werden viele Heilige und deren Leben auf verständliche Art und Weise beschrieben. Die Ausführungen fanden sehr goße Aufmerksamkeit und wurden in viele Sprachen übersetzt. Jacobus de Voragine verstarb am 14. Juli 1298 in Genua (Italien).
Varianten von Jacobus: Jakob, Jakobe, Jakobeit, Jacoby.

Roland war Abt der Zisterzienserabtei Chézery in Genf/Schweiz. Aufgrund seines überaus segensreichen Wirkens und Schaffens wurde er schon zu Lebzeiten wie ein Heiliger angesehen. Über sein Geburtsdatum ist nichts bekannt, sein Todestag ist der 14.7.1200.
Varianten von Roland: Rolando, Rolan, Orlando.

Ulrich von Zell kam um 1029 in Regensburg zur Welt. Als Mönch des berühmten Reformklosters Cluny wurde er ca. 1072 von dessen Abt Hugo damit beauftragt, die cluniazensichen Reformvorhaben im deutschen Sprachraum zu verbreiten.
Varianten von Ulrich: Ulrik, Utz, Ulli, Uli, Huldrich, Ulrico.

WelcherName.de ist das große Verzeichnis für Kindernamen. Mit deutlich über 20.000 Vornamen bietet www.WelcherName.de interessante Varianten gängiger Namen, internationale Ausprägungen und liefert auch passende Bedeutungen.
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