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GFT Group setzt dynamischen Wachstumskurs im ersten Quartal 2015 fort signifikanter Umsatz- und Ergebnisanstieg

(Mynewsdesk) * Konzernumsatz stieg um 42 Prozent auf 110,28 Mio. Euro
* Ergebnis (EBITDA) um 61 Prozent auf 9,80 Mio. Euro erhöht
* Geschäftsbereich GFT erzielte Umsatzplus von 58 Prozent
Die GFT Group hat im ersten Quartal 2015 die positive Entwicklung des Geschäftsjahres 2014 fortgesetzt und weiterhin hohe Zuwachsraten bei Umsatz und Ergebnis erzielt. Insbesondere die Umsetzung regulatorischer Anforderungen sowie der Trend zur Digitalisierung von Geschäftsprozessen im Bankensektor treiben das Geschäft mit IT-Beratung und -Dienstleistungen an.

Stuttgart, 13. Mai 2015 – Der Umsatz der GFT Group stieg in den ersten drei Monaten 2015 um 42 Prozent auf 110,28 Mio. Euro (i. Vj. 77,72 Mio. Euro). Die dynamische Umsatzentwicklung resultierte im Wesentlichen aus dem starken organischen Wachstum im Geschäftsbereich GFT sowie dem Zukauf der britischen Rule Financial Ltd. im Juni 2014. In Großbritannien und den USA konnten die Umsätze infolge dieser Akquisition auf 43,01 Mio. Euro (i. Vj. 20,63 Mio. Euro) bzw. 9,01 Mio. Euro (i. Vj. 3,94 Mio. Euro) mehr als verdoppelt werden. Wesentlicher Umsatztreiber war in beiden Ländern die Nachfrage nach Compliance-Lösungen bei Investmentbanken. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen auf Sachanlagen und immaterielle Vermögenswerte (EBITDA) stieg im ersten Quartal um 61 Prozent auf 9,80 Mio. Euro (i. Vj. 6,08 Mio. Euro). Auch das Vorsteuerergebnis (EBT) konnte mit einem Plus von 47 Prozent auf 7,06 Mio. Euro (i. Vj. 4,81 Mio. Euro) deutlich zulegen. Das Nachsteuerergebnis (EAT) betrug 4,84 Mio. Euro (i. Vj. 3,25 Mio. Euro), was einem Ergebnisanstieg pro Aktie auf 0,18 Euro (i. Vj. 0,12 Euro) entspricht.

Der auf IT-Dienstleistungen für den Finanzsektor spezialisierte Geschäftsbereich GFT steigerte den Umsatz im ersten Quartal um 58 Prozent auf 88,51 Mio. Euro (i. Vj. 55,99 Mio. Euro). Bereinigt um den Umsatzbeitrag der in diesen Geschäftsbereich integrierten Rule Financial in Höhe von 19,70 Mio. Euro (i. Vj. 0,00 Mio. Euro), erzielte GFT ein organisches Wachstum von 23 Prozent. Der Ergebnisbeitrag (EBT) des Segments GFT verbesserte sich um 46 Prozent auf 7,43 Mio. Euro (i. Vj. 5,09 Mio. Euro), was einer Umsatzrentabilität von 8,4 Prozent (i. Vj. 9,1 Prozent) entspricht.

Im Geschäftsbereich emagine, der auf die personelle Besetzung von Technologieprojekten spezialisiert ist, lag der Umsatz mit 21,76 Mio. Euro leicht über dem Vorjahresniveau (i. Vj. 21,72 Mio. Euro). Das EBT konnte in diesem Segment auf 0,17 Mio. Euro (i. Vj. 0,07 Mio. Euro) mehr als verdoppelt werden. Die Umsatzrentabilität stieg auf 0,8 Prozent (i. Vj. 0,3 Prozent).

„Unsere Kunden stehen einerseits vor der Herausforderung, steigenden regulatorischen Anforderungen zu entsprechen; andererseits müssen sie sich zunehmend gegenüber neuen, innovativen Marktteilnehmern behaupten, die immer mehr Teilbereiche ihrer Wertschöpfungskette besetzen“, sagt Ulrich Dietz, Vorstandsvorsitzender der GFT Technologies AG. „In unserem ‚Digital Banking Lab‘ haben wir auf der CeBIT mit großer Resonanz Lösungen für die Bank der Zukunft vorgestellt. Wir konnten deutlich machen, wie Banken ihre Geschäftsmodelle durch weitere Digitalisierung der Prozesse kundenzentrierter gestalten können.“

Mitarbeiterzahl auf rund 3.400 angestiegen

Zum 31. März 2015 beschäftigte die GFT Group 3.395 Vollzeitmitarbeiter, was einer Steigerung um 51 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitpunkt (31. März 2014: 2.254) entspricht. Der Zuwachs resultierte im Wesentlichen aus der Übernahme von Rule Financial (plus 662) sowie aus Neueinstellungen aufgrund der guten Auslastung vor allem in den Nearshore-Entwicklungszentren in Spanien (plus 254 auf 1.398) und Brasilien (plus 111 auf 321).

Weitere Eckdaten

Zum 31. März 2015 betrug der Bestand an liquiden Mitteln und Wertpapieren 32,60 Mio. Euro und lag damit 5,65 Mio. Euro unter dem Jahresendwert (31. Dezember 2014: 38,25 Mio. Euro). Der Mittelabfluss ist im Wesentlichen auf einen Anstieg der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen zurückzuführen. Das Eigenkapital wies zum 31. März 2015 einen Anstieg um 13,86 Mio. Euro gegenüber dem Bilanzstichtag aus (31. Dezember 2014: 100,41 Mio. Euro). Die Bilanzsumme erhöhte sich zum 31. März 2015 um 25,37 Mio. Euro auf 327,02 Mio. Euro (31. Dezember 2014: 301,65 Mio. Euro). Die Eigenkapitalquote stieg aufgrund der erhöhten Bilanzsumme und des gestiegenen Eigenkapitals zum 31. März 2015 um zwei Prozentpunkte auf 35 Prozent (31. Dezember 2014: 33 Prozent).

Detaillierte Finanzzahlen stehen im Investor-Relations-Bereich der GFT Website unter http://www.gft.com/ir zur Verfügung.

Kennzahlen (Abweichungen aufgrund von Rundungsdifferenzen möglich)

Kennzahlen (ungeprüft) nach IFRS in Mio. Euro01.01.-31.03.201501.01.-31.03.2014Umsatz110,2877,72EBITDA9,806,08EBIT7,434,99Ergebnis vor   Steuern (EBT)7,064,81Periodenüberschuss4,843,25Ergebnis/Aktie nach   IAS 33 in Euro0,180,12Eigenkapitalquote
in Prozent 35
(31.03.2015)33
(31.12.2014)Mitarbeiter   (Vollzeit) zum 31. März 3.3952.254
 Kontakt:

Jutta Stolp
Investor Relations Manager
GFT Technologies AG
Schelmenwasenstraße 34
70567 Stuttgart
Germany
T +49 711 62042-591
F +49 711 62042-301

jutta.stolp@gft.com
www.gft.com

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Über die GFT Group:

Die GFT Group ist ein globaler Technologiepartner für digitale Zukunftsthemen von der Ideenfindung und Entwicklung neuer Geschäftsmodelle bis hin zu deren Umsetzung.

GFT steht innerhalb der GFT Group für kompetente Beratung sowie die zuverlässige Entwicklung, Implementierung und Wartung maßgeschneiderter IT-Lösungen. Im Finanzsektor zählt GFT zu den weltweit führenden IT-Lösungsanbietern.

emagine bietet Unternehmen die Möglichkeit, strategische Technologieprojekte flexibel und on-demand mit geeigneten Experten zu besetzen. Dabei verfügt emagine über ein internationales Netzwerk hochqualifizierter Spezialisten.

CODE_n, die Innovationsplattform der GFT Group, bietet internationalen Startups, Technologiepionieren und etablierten Unternehmen ein weltweites Netzwerk. Aus Ideen entstehen Geschäfte.

Die GFT Group mit Sitz in Deutschland steht für Technologiekompetenz, Innovationskraft und Qualität. 1987 gegründet, ist die GFT Group mit rund 3.400 Mitarbeitern in elf Ländern aktiv. Die GFT Aktie ist an der Frankfurter Wertpapierbörse im TecDAX gelistet.

Kontakt

Elke Möbius
Schelmenwasenstraße 34
70567 Stuttgart
0049 711 62042 200
Elke.Moebius@gft.com
http://shortpr.com/zs3xxb

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GFT Group setzt dynamischen Wachstumskurs im ersten Quartal 2015 fort signifikanter Umsatz- und Ergebnisanstieg

(Mynewsdesk) * Konzernumsatz stieg um 42 Prozent auf 110,28 Mio. Euro
* Ergebnis (EBITDA) um 61 Prozent auf 9,80 Mio. Euro erhöht
* Geschäftsbereich GFT erzielte Umsatzplus von 58 Prozent
Die GFT Group hat im ersten Quartal 2015 die positive Entwicklung des Geschäftsjahres 2014 fortgesetzt und weiterhin hohe Zuwachsraten bei Umsatz und Ergebnis erzielt. Insbesondere die Umsetzung regulatorischer Anforderungen sowie der Trend zur Digitalisierung von Geschäftsprozessen im Bankensektor treiben das Geschäft mit IT-Beratung und -Dienstleistungen an.

Stuttgart, 13. Mai 2015 – Der Umsatz der GFT Group stieg in den ersten drei Monaten 2015 um 42 Prozent auf 110,28 Mio. Euro (i. Vj. 77,72 Mio. Euro). Die dynamische Umsatzentwicklung resultierte im Wesentlichen aus dem starken organischen Wachstum im Geschäftsbereich GFT sowie dem Zukauf der britischen Rule Financial Ltd. im Juni 2014. In Großbritannien und den USA konnten die Umsätze infolge dieser Akquisition auf 43,01 Mio. Euro (i. Vj. 20,63 Mio. Euro) bzw. 9,01 Mio. Euro (i. Vj. 3,94 Mio. Euro) mehr als verdoppelt werden. Wesentlicher Umsatztreiber war in beiden Ländern die Nachfrage nach Compliance-Lösungen bei Investmentbanken. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen auf Sachanlagen und immaterielle Vermögenswerte (EBITDA) stieg im ersten Quartal um 61 Prozent auf 9,80 Mio. Euro (i. Vj. 6,08 Mio. Euro). Auch das Vorsteuerergebnis (EBT) konnte mit einem Plus von 47 Prozent auf 7,06 Mio. Euro (i. Vj. 4,81 Mio. Euro) deutlich zulegen. Das Nachsteuerergebnis (EAT) betrug 4,84 Mio. Euro (i. Vj. 3,25 Mio. Euro), was einem Ergebnisanstieg pro Aktie auf 0,18 Euro (i. Vj. 0,12 Euro) entspricht.

Der auf IT-Dienstleistungen für den Finanzsektor spezialisierte Geschäftsbereich GFT steigerte den Umsatz im ersten Quartal um 58 Prozent auf 88,51 Mio. Euro (i. Vj. 55,99 Mio. Euro). Bereinigt um den Umsatzbeitrag der in diesen Geschäftsbereich integrierten Rule Financial in Höhe von 19,70 Mio. Euro (i. Vj. 0,00 Mio. Euro), erzielte GFT ein organisches Wachstum von 23 Prozent. Der Ergebnisbeitrag (EBT) des Segments GFT verbesserte sich um 46 Prozent auf 7,43 Mio. Euro (i. Vj. 5,09 Mio. Euro), was einer Umsatzrentabilität von 8,4 Prozent (i. Vj. 9,1 Prozent) entspricht.

Im Geschäftsbereich emagine, der auf die personelle Besetzung von Technologieprojekten spezialisiert ist, lag der Umsatz mit 21,76 Mio. Euro leicht über dem Vorjahresniveau (i. Vj. 21,72 Mio. Euro). Das EBT konnte in diesem Segment auf 0,17 Mio. Euro (i. Vj. 0,07 Mio. Euro) mehr als verdoppelt werden. Die Umsatzrentabilität stieg auf 0,8 Prozent (i. Vj. 0,3 Prozent).

„Unsere Kunden stehen einerseits vor der Herausforderung, steigenden regulatorischen Anforderungen zu entsprechen; andererseits müssen sie sich zunehmend gegenüber neuen, innovativen Marktteilnehmern behaupten, die immer mehr Teilbereiche ihrer Wertschöpfungskette besetzen“, sagt Ulrich Dietz, Vorstandsvorsitzender der GFT Technologies AG. „In unserem ‚Digital Banking Lab‘ haben wir auf der CeBIT mit großer Resonanz Lösungen für die Bank der Zukunft vorgestellt. Wir konnten deutlich machen, wie Banken ihre Geschäftsmodelle durch weitere Digitalisierung der Prozesse kundenzentrierter gestalten können.“

Mitarbeiterzahl auf rund 3.400 angestiegen

Zum 31. März 2015 beschäftigte die GFT Group 3.395 Vollzeitmitarbeiter, was einer Steigerung um 51 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitpunkt (31. März 2014: 2.254) entspricht. Der Zuwachs resultierte im Wesentlichen aus der Übernahme von Rule Financial (plus 662) sowie aus Neueinstellungen aufgrund der guten Auslastung vor allem in den Nearshore-Entwicklungszentren in Spanien (plus 254 auf 1.398) und Brasilien (plus 111 auf 321).

Weitere Eckdaten

Zum 31. März 2015 betrug der Bestand an liquiden Mitteln und Wertpapieren 32,60 Mio. Euro und lag damit 5,65 Mio. Euro unter dem Jahresendwert (31. Dezember 2014: 38,25 Mio. Euro). Der Mittelabfluss ist im Wesentlichen auf einen Anstieg der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen zurückzuführen. Das Eigenkapital wies zum 31. März 2015 einen Anstieg um 13,86 Mio. Euro gegenüber dem Bilanzstichtag aus (31. Dezember 2014: 100,41 Mio. Euro). Die Bilanzsumme erhöhte sich zum 31. März 2015 um 25,37 Mio. Euro auf 327,02 Mio. Euro (31. Dezember 2014: 301,65 Mio. Euro). Die Eigenkapitalquote stieg aufgrund der erhöhten Bilanzsumme und des gestiegenen Eigenkapitals zum 31. März 2015 um zwei Prozentpunkte auf 35 Prozent (31. Dezember 2014: 33 Prozent).

Detaillierte Finanzzahlen stehen im Investor-Relations-Bereich der GFT Website unter http://www.gft.com/ir zur Verfügung.

Kennzahlen (Abweichungen aufgrund von Rundungsdifferenzen möglich)

Kennzahlen (ungeprüft) nach IFRS in Mio. Euro01.01.-31.03.201501.01.-31.03.2014Umsatz110,2877,72EBITDA9,806,08EBIT7,434,99Ergebnis vor   Steuern (EBT)7,064,81Periodenüberschuss4,843,25Ergebnis/Aktie nach   IAS 33 in Euro0,180,12Eigenkapitalquote
in Prozent 35
(31.03.2015)33
(31.12.2014)Mitarbeiter   (Vollzeit) zum 31. März 3.3952.254
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Jutta Stolp
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Über die GFT Group:

Die GFT Group ist ein globaler Technologiepartner für digitale Zukunftsthemen von der Ideenfindung und Entwicklung neuer Geschäftsmodelle bis hin zu deren Umsetzung.

GFT steht innerhalb der GFT Group für kompetente Beratung sowie die zuverlässige Entwicklung, Implementierung und Wartung maßgeschneiderter IT-Lösungen. Im Finanzsektor zählt GFT zu den weltweit führenden IT-Lösungsanbietern.

emagine bietet Unternehmen die Möglichkeit, strategische Technologieprojekte flexibel und on-demand mit geeigneten Experten zu besetzen. Dabei verfügt emagine über ein internationales Netzwerk hochqualifizierter Spezialisten.

CODE_n, die Innovationsplattform der GFT Group, bietet internationalen Startups, Technologiepionieren und etablierten Unternehmen ein weltweites Netzwerk. Aus Ideen entstehen Geschäfte.

Die GFT Group mit Sitz in Deutschland steht für Technologiekompetenz, Innovationskraft und Qualität. 1987 gegründet, ist die GFT Group mit rund 3.400 Mitarbeitern in elf Ländern aktiv. Die GFT Aktie ist an der Frankfurter Wertpapierbörse im TecDAX gelistet.

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Elke Möbius
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0049 711 62042 200
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Pressemitteilungen

CODE_n15: And the winner isrelayr

CODE_n15: And the winner isrelayr

(Mynewsdesk) * Startup aus Berlin lässt 400 internationale Bewerber hinter sich
* Geschäftsmodell ebnet App-Entwicklern den Weg ins Internet der Dinge
* Finalisten zeigen ihre Geschäftsideen noch bis Freitag auf der CeBIT
„Into the Internet of Things“ heißt es derzeit in der CODE_n Halle 16 auf der CeBIT. 50 Startups aus aller Welt präsentieren ihre Geschäftsmodelle zu den Themen Industry 4.0, Digital Life, Smart City und Future Mobility. Heute wurde der begehrte CODE_n Award verliehen.

Hannover, 18. März 2015 – relayr aus Berlin ist der Gewinner des diesjährigen CODE_n Awards. Das hat heute die hochkarätig besetzte CODE_n Jury in Hannover auf der CeBIT verkündet. Überzeugt hat das junge Unternehmen mit seinem Geschäftsmodell, das App-Entwicklern den Weg in das Internet der Dinge ebnet. Das Vorzeigeprodukt „WunderBar“ sieht aus wie eine Tafel Schokolade, beinhaltet aber modernste Sensortechnik. Die verschiedenen Sensoren messen beispielsweise Temperatur, Feuchtigkeit oder Bewegung und können wie Schokoladenstücke abgebrochen und an physischen Gegenständen angebracht werden. Softwareentwickler sind so in der Lage, ohne Kenntnisse von Elektrotechnik Anwendungen für Smartphones zu entwickeln, die auf Messdaten zugreifen und diese analysieren; etwa eine App, die die Temperatur im Weinkeller kontrolliert oder das Feuchtigkeitsniveau im heimischen Gewächshaus. Hardware und Software kommunizieren über die relayr Open-Sensor-Cloud-Plattform und ermöglichen Entwicklern einen schnellen und einfachen Projektstart für drahtlose Anwendungen und Prototypen – aus Smartphones werden so Smart Devices. Der CODE_n Award ist mit 30.000 Euro dotiert.

„Mit relayr hat sich die Jury für ein Unternehmen entschieden, dass das Thema von CODE_n15 ‚Into the Internet of Things‘ perfekt verkörpert“, sagt Ulrich Dietz, Vorstandsvorsitzender der GFT Group und Initiator von CODE_n. „Mit der ‚Wunderbar‘ wird das Internet der Dinge (Internet of Things = IoT) sehr leicht fass- und anwendbar für Programmierer. Und das ist auch wichtig, denn obwohl IoT gerade auch auf der CeBIT ein omnipräsentes Thema ist, sind die gefühlten Hürden für Entwickler noch sehr hoch. relayr beseitigt diese Hürden. Mangelnde Hardware-Kenntnisse sind nun keine Entschuldigung mehr. Die Einfachheit der Lösung und die Auswirkungen für das IoT hat die Jury überzeugt.“

Bevor die Entscheidung gefällt wurde, hatte die Top10 der CODE_n Finalisten ihre Geschäftsmodelle am Mittwochnachmittag noch einmal vor der Jury und hunderten Messebesuchern präsentiert. Im Ambiente der von den Designern Clemens Weisshaar und Reed Kram gestalteten Halle 16 samt ihrer robotischen Installation ROBOCHOP gaben die Finalisten noch einmal ihr Bestes und ernteten von den Fachbesuchern viel Applaus. In den zurückliegenden drei Messetagen waren alle 50 Finalisten kaum zur Ruhe gekommen: Potenzielle Geschäftspartner, Kunden und Investoren sowie tausende Fachbesucher und die Medien standen Schlange an den Ständen und ließen sich Geschäftsmodelle und Strategien erklären. Zur Halbzeit der CeBIT zieht Ulrich Dietz ein Zwischenfazit: „Das Konzept der Deutschen Messe, auf B2B-Fachbesucher zu fokussieren, hat sehr positive Auswirkungen für CODE_n sowie unsere Finalisten und Partner. Die Atmosphäre in der Halle 16 ist absolut faszinierend. Unterstützt von ROBOCHOP liegt eine richtiggehende Aufbruchsstimmung in der Luft.“

EY vergibt den Social Voting Award, Salesforce lädt nach San Francisco ein

Nicht nur relayr wurde am Mittwochabend ausgezeichnet. EY, CODE_n Partner der ersten Stunde, hatte zum EY Ignite Innovation Challenge aufgerufen. Auf CODE_n CONNECT konnten seit dem 4. März die Internetnutzer für ihren Favoriten abstimmen. Gewinner hier: greenbird Integration Technology aus Oslo. EY lädt die Norweger nun ins Silicon Valley ein und vermittelt Kontakte zu Investoren und möglichen Geschäftspartnern. Salesforce ließ dem Schicksal Raum und lädt, ausgewählt nach dem Zufallsprinzip, Aisoy Robotics aus Spanien zur Dreamforce `15 Konferenz nach San Francisco ein.

Insgesamt hatten über 400 Startups ihre Bewerbung für den CODE_n CONTEST eingereicht, der in die vier Themenbereiche Industry 4.0, Future Mobility, Smart City und Digital Life aufgeteilt ist. Das Angebot an zukunftsweisenden Geschäftsideen reichte von der Plattform zur effizienten Vernetzung von Maschinen über ein Cloud-basiertes IT-Sicherheitssystem bis zur intelligenten Sensorik für temperaturempfindliche Medikamente oder einer Indoor-Navigationslösung für Smartphones. Noch bis Freitag (20. März) präsentieren sich die 50 Finalisten den Fachbesuchern in der CODE_n Halle 16 auf der CeBIT.

Die CODE_n Jury setzte sich zu zusammen aus: Klaus Bauer (TRUMPF), Klaas Bollhöfer (The Unbelievable Machine Company), Laurent Delaporte (NetMediaEurope), Ulrich Dietz (GFT Group), Frank Engelhardt (Salesforce), Manfred Engeser (Wirtschaftswoche), Uli Huener (EnBW), Carsten Knop (Frankfurter Allgemeine Zeitung), Olaf Riedel (EY), Frank Riemensperger (Accenture) sowie Benedict Rodenstock (Astutia Ventures).

Aktuelle Bilder von der Preisverleihung sind auf der CODE_n Website unter dem folgenden Link verfügbar: www.code-n.org/newsroom/downloads

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Über CODE_n:

CODE_n ist eine globale Innovationsplattform für digitale Pioniere und führende Unternehmen, die 2011 von der GFT Group initiiert wurde. Mit den Elementen CONTEST, CULTURE, CONNECT und SPACES bietet CODE_n ein Ökosystem, das Unternehmen und innovative Persönlichkeiten miteinander vernetzt und die Entwicklung neuer, digitaler Geschäftsmodelle unterstützt. Dabei steht CODE_n für Code of the New, die DNA der Innovation. CODE_n wird 2015 zum vierten Mal den CODE_n Award vergeben, diesmal unter dem Motto Into The Internet of Things“. Globale Partner von CODE_n sind CeBIT, EY und Salesforce; Konferenzpartner ist Accenture (in Kooperation mit Smart Service Welt); strategische Partner sind TRUMPF, KUKA und EnBW.

Weitere Informationen im Internet unter http://www.code-n.org

Über die GFT Group:

Die GFT Group ist ein globaler Technologiepartner für digitale Zukunftsthemen von der Ideenfindung und Entwicklung nachhaltiger Geschäftsmodelle bis zu deren Umsetzung.GFT steht innerhalb der GFT Group für kompetente Beratung sowie die zuverlässige Entwicklung, Implementierung und Wartung maßgeschneiderter IT-Lösungen. Im Finanzsektor zählt GFT zu den weltweit führenden IT-Lösungsanbietern.

emagine bietet Unternehmen die Möglichkeit, strategische Technologieprojekte flexibel und on-demand mit geeigneten Experten zu besetzen. Dabei verfügt emagine über ein internationales Netzwerk hochqualifizierter Spezialisten. Die GFT Group mit Sitz in Deutschland steht seit mehr als 25 Jahren für Technologiekompetenz, Innovationskraft und Qualität. 1987 gegründet, ist die GFT Group mit mehr als 3.200 Mitarbeitern in elf Ländern aktiv. Die GFT Aktie ist an der Frankfurter Wertpapierbörse (TecDAX mit Wirkung vom 23. März 2015) gelistet.http://www.gft.com

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CeBIT 2015: Wettbewerb um Online-Bezahlsysteme nimmt weiter zu

CeBIT 2015: Wettbewerb um Online-Bezahlsysteme nimmt weiter zu

(Mynewsdesk) * Alibaba-Chef Jack Ma stellt App zur Gesichtserkennung vor
* Ulrich Dietz: „Die Zukunft des Bezahlens ist digital.“
* GFT präsentiert das Digital Banking Lab auf der CeBIT in der CODE_n Halle 16

Alipay ist nach eigenen Angaben Chinas führender Drittanbieter von Online-Zahlungsdiensten und eines der wichtigsten Tochterunternehmen von Alibaba. Auf der Eröffnungsfeier der CeBIT präsentierte Unternehmensgründer Jack Ma ein Online-Bezahlsystem mit Gesichtserkennung. Auch wenn die Idee nicht neu ist, zeigt dieses Beispiel, welche Dynamik im Geschäft mit digitalen Bezahllösungen steckt. GFT selbst präsentiert aktuell auf der CeBIT mit „Jiffy“ ein selbst entwickeltes mobiles Bezahlverfahren, das in Italien zusammen mit dem Partner SIA bereits bei verschiedenen Banken eingeführt ist. ( CODE_n Halle 16 / D30, GFT Stand 07 ).

Hannover/Stuttgart, 16. März 2015 – Der Blick in die Handykamera genügt und die Rechnung im Online-Shop oder im Laden um die Ecke ist bezahlt. Per Gesichtserkennung und passender App legitimiert sich der Besitzer des Mobilfunkgeräts gegenüber seinem Zahlungsdienstleister, der alles weitere veranlasst. Neu ist die Idee, die Alibaba-Chef Jack Ma auf der Eröffnungsfeier der CeBIT am Sonntagabend präsentierte zwar nicht – Konkurrent PayPal startete bereits 2013 Versuche mit einer entsprechenden Lösung in London und auch in Deutschland laufen laut Medienberichten Feldversuche mit verschiedenen Partnern. Aber sie zeigt, wie lukrativ das Geschäftsfeld digitales Bezahlen nicht nur für die sogenannten FinTechs ist. Ulrich Dietz, Vorstandsvorsitzender der GFT Group: „Der Wettbewerb wird stetig härter. Apple Pay, Google Wallet, Samsung Pay, Lösungen verschiedener Mobilfunkanbieter, jetzt „Smile to Pay“ von Alibaba – all diese Anbieter wollen ein Stück vom Kuchen abhaben. Von dem Kuchen, der bis vor ein paar Jahren allein den Banken gehörte. Dass einige der genannten Lösungen in Deutschland noch nicht verfügbar sind, bedeutet nicht mehr als einen kleinen Aufschub. Die Luft wird für die Banken immer dünner.“

Bereits zur Einführung von Apple Pay im September 2014 hatte GFT in einem Thesenpapier darauf hingewiesen, dass auch die häufig zitierte Vorliebe der Deutschen für Bargeld den Lauf der Zeit nicht aufhalten werde: Es fehle derzeit noch schlicht an komfortablen Alternativen. Dietz bereits damals: „Es ist keine Frage, ob sich das digitale Bezahlen auch in Deutschland durchsetzen wird, sondern nur wie schnell dies geschieht.“ Noch sei es für Geschäftsbanken, Sparkassen und Genossenschaftsbanken nicht zu spät: „Sie müssen sich jetzt als starke Einheit aufstellen und so die weitere Entwicklung als Partner von Apple und Co. mitgestalten. Mit Einzellösungen haben sie gegen die Marktmacht der großen Player aus den USA und vielleicht bald auch China keine Chance.“

Letztlich zeigt das Beispiel Alipay, dass die Digitalisierung im Finanzsektor immer schneller Fahrt aufnimmt. „Einigkeit der Bankengruppen in Deutschland ist wichtig“, sagt Dietz. „Das reicht aber nicht in unserer globalisierten Welt, wir müssen europäisch denken. Der Euro-Zahlungsverkehrsraum (SEPA) ist hier eine gute Grundlage.“ Auf diesem basiert auch Jiffy, eine Payment-App, die GFT auf der CeBIT vorstellt: Seit 2013 arbeitet ein 20-köpfiges GFT Entwicklerteam aus Italien und Spanien an der sogenannten „Digital Wallet“. Im vergangenen Herbst führte dann eine erste italienische Großbank in Zusammenarbeit mit dem Zahlungsverkehr-Dienstleister SIA S.p.A. und GFT Jiffy ein, die schnell an Popularität gewann. Der Vorteil: Jiffy basiert auf den europaweit einheitlichen Verfahren für den bargeldlosen Zahlungsverkehr, eben SEPA. Die Lösung ist damit für alle SEPA-Banken oder umgerechnet 400 Millionen Kontoinhaber in Europa verfügbar. Dietz: „Die Zukunft des Bezahlens ist digital. Kombiniert mit biometrischen Lösungen wie Fingerabdruck oder Gesichtserkennung wird der neue Komfort Bargeld letztlich in eine Nische drängen. Wer das Rennen macht, ob Banken oder FinTechs, ist derzeit noch völlig offen. Klar ist nur eins: Wer zögert, verliert.“

Die GFT Lösungen im Digital Banking Lab im Überblick:

GFT Connected Living Room (Vernetztes Wohnzimmer)

Mobile Bezahlverfahren: Peer-to-Peer vom Smartphone an Einzelpersonen bzw. per NFC beim Einkaufen und in der Gastronomie.

Intelligentes Finanzmanagement: Basiert auf einer selbstlernenden Dokumentenerkennungstechnik, die z.B. das Scannen von Informationen aus gedruckten Formularen via Smartphone und digitalen Dokumenten wie PDFs, Word-Files oder E-Mails möglich macht. Prozesse wie die Bezahlung von Rechnungen, die Weiterverarbeitung und Ablage (Smartphone, Tablet, Banking-App) werden automatisiert angestoßen.

Automatisierte Kontooptimierung: Der Kunde im Mittelpunkt – demonstriert am Beispiel Kontoüberziehungen. Auf Basis von Customer Insight-Lösungen kann die Bank eine mögliche Kontoüberziehung vorhersagen und ihr begegnen, bevor sie entsteht. Durch das automatisierte Angebot eines günstigen Überbrückungskredits oder eines Geldtransfers vom Tagesgeldkonto belegt die Bank Kundenverständnis und betreibt Kundenbindung.

GFT Future Bank Branch (Bankfiliale der Zukunft)

Kontextbasiertes Kontomanagement: Beispiel Kontoeröffnung – automatisierte Identifikation und Begrüßung des Kunden per Smartphone in der Filiale sowie direkte Abfrage der gewünschten Dienstleistung per Push-Mail. Der Kunde erhält Name und Bild des zuständigen Mitarbeiters plus Info zur voraussichtlichen Wartezeit (Smartphone, Smartwatch, Banking-App). Beim Start des Gesprächs verfügt der Berater über alle relevanten Informationen, es kann direkt losgehen.

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Über die GFT Group:

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GFT steht innerhalb der GFT Group für kompetente Beratung sowie die zuverlässige Entwicklung, Implementierung und Wartung maßgeschneiderter IT-Lösungen. Im Finanzsektor zählt GFT zu den weltweit führenden IT-Lösungsanbietern.

emagine bietet Unternehmen die Möglichkeit, strategische Technologieprojekte flexibel und on-demand mit geeigneten Experten zu besetzen. Dabei verfügt emagine über ein internationales Netzwerk hochqualifizierter Spezialisten.

CODE_n, die Innovationsplattform der GFT Group, bietet internationalen Start-ups, Technologiepionieren und etablierten Unternehmen ein weltweites Netzwerk. Aus Ideen entstehen Geschäfte.

Die GFT Group mit Sitz in Deutschland steht seit mehr als 25 Jahren für Technologiekompetenz, Innovationskraft und Qualität. 1987 gegründet, ist die GFT Group mit mehr als 3.200 Mitarbeitern in elf Ländern aktiv. Die GFT Aktie ist an der Frankfurter Wertpapierbörse (TecDAX mit Wirkung vom 23. März 2015) gelistet.

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Elke Möbius
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CODE_n15 bringt mit ROBOCHOP Industrie 4.0 auf die CeBIT

CODE_n15 bringt mit ROBOCHOP Industrie 4.0 auf die CeBIT

(Mynewsdesk) * Interaktive robotische Installation lässt Internetnutzer unmittelbar und direkt auf industrielle Fertigungsanlage zugreifen
* Vier Roboter fertigen Produkte gemäß der Nutzervorgaben, anschließend weltweiter Versand
* ROBOCHOP als Vorbote des Internets der Dinge, in dem Software zum prozessstiftenden Mittel wird
Stuttgart, 5. Februar 2015 – CODE_n15 steht während der diesjährigen CeBIT ganz im Zeichen des Internets der Dinge. Zentraler Ankerpunkt werden vier enorme Industrieroboter sein. Über www.robochop.com können Internetnutzer aus aller Welt auf die Anlage zugreifen und mittels einer 3D Web App kleine Möbelstücke entwerfen. Diese werden dann während der CeBIT von den Robotern hergestellt und den Nutzern zugesandt.

„Die interaktive robotische Installation der Designer Clemens Weisshaar und Reed Kram ist keine Zukunftsvision, sondern eine voll funktionsfähige Implementierung von Industrie 4.0. Anstatt nur über das Internet der Dinge zu sprechen, demonstrieren wir in der CODE_n Halle 16 anschaulich, wie weit die Verzahnung der physischen und der digitalen Welt bereits fortgeschritten ist“, sagt Ulrich Dietz, Vorsitzender des Vorstands der GFT Group und Initiator von CODE_n.

Mittels einer koaxial gekühlten Heißdraht-Schneideeinheit formt der RoboterHartschaumwürfel gemäß den Vorgaben des Nutzers. Was genau dieser aus dem 50x50x50 Zentimeter messenden Würfel macht, bleibt ihm gänzlich selbst überlassen – vom Hocker oder Beistelltisch bis hin zum abstrakten Objekt. Er genießt dabei maximale gestalterische Freiheit: Potenzial und Einschränkungen der Fertigungsanlage sind vorgedacht – der gesamte Prozess vom User Interface auf dem Smartphone hin zum Roboter und der Logistikkette des physischen Produkts zurück zum Nutzer. Denn nach erfolgter Fertigung wird diesem das Ergebnis zugesandt; und das weltweit. Zwischen dem 16. und 20. März 2015 werden auf der CeBIT, der weltgrößten IT-Messe in Hannover, insgesamt 2.000 Würfel gefertigt. Bereits ab dem 4. März können auf www.robochop.com Internetnutzer auf die ROBOCHOP Web App zugreifen und ihre Entwürfe an die Roboteranlage senden.

Die GFT Group hat für die Entwicklung der robotischen Installation ROBOCHOP Clemens Weisshaar und Reed Kram beauftragt, die bereits im vergangenen Jahr mit ihren spektakulären Big-Data-Visualisierungen die CODE_n Halle gestaltet haben. ROBOCHOP ist das zweite Robotik-Projekt der beiden Designer: Bereits 2010 ließ die preisgekrönte Installation OUTRACE auf dem Trafalgar Square während des Londoner Design Festivals Internetnutzer Botschaften in den Londoner Himmel schreiben. Clemens Weisshaar: „Während wir mit OUTRACE 2010 Menschen in aller Welt die Kontrolle über acht robotische Arme gegeben haben, um Textnachrichten in dynamische digitale Medien umzusetzen, wird ROBOCHOP nun fünf Jahre später physische Objekte fertigen können.“

Weisshaar und Kram sehen die Installation als einen Vorboten der Industrie 4.0: In nicht allzu ferner Zukunft werden Verbraucher unmittelbar und direkt auf industrielle Fertigungsanlagen zugreifen können. Die Designer schaffen mit ROBOCHOP einen voll funktionsfähigen Versuchsaufbau, der zur einen Hälfte aus modernster Automatisierungstechnik und zur anderen aus einem virtuellen System besteht, das die Übersetzungsleistungen einer dreidimensionalen Idee in ein physisches Objekt vollbringt.

Die robotische Installation wird von den CODE_n Partnern CeBIT, EY, Salesforce, Accenture (in Kooperation mit Smart Service Welt), EnBW, TRUMPF und KUKA unterstützt.

ROBOCHOP im Internet: www.robochop.com und im CODE_n Blog
CODE_n im Internet: www.code-n.org

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Über CODE_n:

CODE_n ist eine globale Innovationsplattform für digitale Pioniere und führende Unternehmen, die 2011 von der GFT Group initiiert wurde. Mit den Elementen CONTEST, CULTURE, CONNECT und SPACES bietet CODE_n ein Ökosystem, das Unternehmen und innovative Persönlichkeiten miteinander vernetzt und die Entwicklung neuer, digitaler Geschäftsmodelle unterstützt. Dabei steht CODE_n für Code of the New, die DNA der Innovation. CODE_n wird 2015 zum vierten Mal den CODE_n Award vergeben, diesmal unter dem Motto Into The Internet of Things“. Globale Partner von CODE_n sind CeBIT, EY und Salesforce; Konferenzpartner ist Accenture (in Kooperation mit Smart Service Welt); strategische Partner sind TRUMPF und EnBW.

Weitere Informationen im Internet unter www.code-n.org: http://www.code-n.org/

Über Clemens Weisshaar und Reed Kram:

Clemens Weisshaar und Reed Kram entwerfen und produzieren mit ihrer interdisziplinären, technologisch avancierten Designpraxis Produkte, Medien und Räume. Sie gelten als die Vorhut einer neuen Generation digitaler Designer (FORM Magazin) und Paradebeispiel eines neuen Typus von Designern (International Herald Tribune). Ihre Arbeiten changieren zwischen virtueller Realität und physischem Raum und erweitern jenseits eines ästhetischen Instinkts in Echtzeit die Regeln und Grenzen des Designs. Zu ihren bekannten Projekten gehören die digitalen Komponenten der Prada Epicenter Stores (New York und Beverly Hills, 2001 – 2004) die wegweisenden BREEDING TABLES (2003), HYPERSKY (Köln, 2007) und OUTRACE (Trafalgar Square, London, 2010). Die Arbeiten von Clemens Weisshaar und Reed Kram befinden sich unter anderem im Museum of Modern Art, New York, dem Centre Pompidou in Paris und dem Vitra Design Museum in Weil am Rhein.

www.kramweisshaar.com: http://www.kramweisshaar.com/

Über die GFT Group:

Die GFT Group ist ein globaler Technologiepartner für digitale Zukunftsthemen von der Ideenfindung und Entwicklung nachhaltiger Geschäftsmodelle bis zu deren Umsetzung.
GFT steht innerhalb der GFT Group für kompetente Beratung sowie die zuverlässige Entwicklung, Implementierung und Wartung maßgeschneiderter IT-Lösungen. Im Finanzsektor zählt GFT zu den weltweit führenden IT-Lösungsanbietern.

emagine bietet Unternehmen die Möglichkeit, strategische Technologieprojekte flexibel und on-demand mit geeigneten Experten zu besetzen. Dabei verfügt emagine über ein internationales Netzwerk hochqualifizierter Spezialisten.
Die GFT Group mit Sitz in Deutschland steht seit mehr als 25 Jahren für Technologiekompetenz, Innovationskraft und Qualität. 1987 gegründet, ist die GFT Group mit 3.100 Mitarbeitern in elf Ländern aktiv. Die GFT Aktie ist an der Frankfurter Wertpapierbörse (Prime Standard) gelistet.
http://www.gft.com

Kontakt

Elke Möbius
Filderhauptstraße 142
70599 Stuttgart
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Die CODE_n Finalisten stehen fest

Die CODE_n Finalisten stehen fest

(Mynewsdesk) 50 Startups aus 17 Ländern präsentieren auf der CeBIT ihre Lösungen rund um das Internet der Dinge

* Zukunftsweisende Ansätze in allen Themenfeldern
* Deutsche Gründer stark bei Industrie 4.0
400 junge Unternehmen aus der gesamten Welt hatten sich mit ihren Geschäftsmodellen und Konzepten zum diesjährigen CODE_n CONTEST Thema „Into the Internet of Things“ beworben, 50 haben es ins Finale geschafft: Sie zeigen auf der CeBIT vom 16. bis 20. März 2015 in der CODE_n Halle 16 innovative Lösungen zu den vier Themenfeldern Industry 4.0, Smart City, Future Mobility und Digital Life.

Stuttgart, 27. Januar 2015 – „Wie in jedem Jahr sind wir nach der Auswahl der Finalisten total begeistert“, sagt Ulrich Dietz, CEO der GFT Group und Initiator von CODE_n. „Bei dem einen oder anderen Ansatz ist man geneigt zu denken, ‚da hätte ich auch selber drauf kommen können‘. Mit welcher Konsequenz, technischem Know-how und auch Visionskraft unsere Finalisten dann aber ihre Ideen haben Realität werden lassen, das ist unglaublich beeindruckend – in jedem einzelnen Fall.“ Die Bandbreite der Lösungen in den vier Themenbereichen Industry 4.0, Smart City, Future Mobility und Digital Life zeige zudem die wirtschaftliche und gesellschaftliche Dimension des diesjährigen CODE_n Themas „Into the Internet of Things“. „Das Internet der Dinge, die immer weiter fortschreitende Digitalisierung – all das durchdringt unser Leben und unsere Arbeit mit Macht. Veränderung wird zum Dauerzustand. Wir stehen vor großen Herausforderungen. Unsere Finalisten zeigen, wie man diesen Herausforderungen begegnet. Das begeistert und gibt Zuversicht.“

Bei den Finalisten ist Deutschland mit 20 Startups vertreten, die USA mit vier, Belgien, Frankreich, Großbritannien und Spanien mit je drei; die Niederlande, Portugal und Ungarn entsenden je zwei junge Unternehmen. Aus Australien, Finnland, Irland, Kanada, Kroatien, Lettland, Norwegen und Polen hat es jeweils ein Unternehmen ins Finale geschafft.

Sehr international geht es in den Themenfeldern Future Mobility, Digital Life und Smart City zu. Die elf Smart City-Finalisten kommen aus zehn Ländern. „Städte wachsen weltweit in schwindelerregendem Tempo. Mobilität, Energieversorgung, Ressourcenknappheit, Umweltschutz oder Gesundheitsversorgung – das sind für viele Verwaltungen riesige Herausforderungen“, sagt Mark Smith, Managing Partner bei EY (Ernst & Young). „Das Wachstum der Metropolen weltweit zu bewältigen und gleichzeitig die Lebensqualität der Bewohner zu erhalten oder sogar zu verbessern, dafür braucht es ganz neue Ideen. Innovative digitale Technologien werden hier helfen. Und es beeindruckt mich zutiefst, was für intelligente und kreative Ideen und Lösungsvorschläge die Finalisten für diese Zukunftsfelder entwickelt haben“, betont Smith.

Frank Riemensperger, Vorsitzender der Geschäftsführung von Accenture Deutschland und Co-Vorsitzender des Arbeitskreises Smart Service Welt, ist indes von den vielen deutschen Finalisten nicht überrascht: „Dass Deutschland in diesem Jahr so stark vertreten ist, liegt klar am Themenfeld Industrie 4.0“, sagt er. „13 Finalisten setzen bei ihren Innovationen auf das industrielle Internet der Dinge, darunter neun deutsche – das zeigt eindeutig, welche Chancen der starke industrielle Kern in Europas größter Volkswirtschaft bietet. Insbesondere wenn es darum geht, die schier grenzenlosen Möglichkeiten der Digitalisierung zu nutzen, um internetbasierte Service-Geschäftsmodelle um die intelligenten Produkte herum zu entwickeln. Der Bedarf in Sachen digitale Transformation ist enorm und bietet gerade in den Leitbranchen hervorragende Wachstumsperspektiven.“ Die Industrie 4.0-Finalisten konzentrieren sich bei ihren Ansätzen auf Plattformlösungen, mit denen Unternehmen Wartung, Verwaltung und Entwicklung von Machine-to-Machine-Anwendungen effizient gestalten können.

Salesforce Deutschland-Chef Joachim Schreiner ist angetan von der Vielfalt der Lösungen, die bei CODE_n ein wahres Ökosystem der Innovationen entstehen lassen: „Ob Parkplatz-Sharing, zentrale Smart-Home-Steuerung, Sensoren in der Kleidung, die jederzeit den Gesundheitszustand präzise messen und analysieren oder selbstlernende Data Mining-Lösungen für vorausschauende Analysen zur Prozessoptimierung in Unternehmen – all diese Ideen und Geschäftsmodelle sind bereits Realität. Für etablierte Unternehmen ein wahres Reservoir an möglichen Partnern und Zukunftschancen. All das fünf Tage lang in einer einzigartigen Messehalle – das macht CODE_n so spannend.“

„CODE_n15 ist die perfekte Ergänzung zum CeBIT Topthema d!conomy“ sagt Oliver Frese, CeBIT-Vorstand bei der Deutschen Messe. „Hier zeigen junge Unternehmen mit disruptiven Ideen, was die Digitalisierung in der Wirtschaft und Gesellschaft zukünftig bringt. Wie in den vergangenen Jahren wird CODE_n15 wieder ein Nukleus für die digitalen Pioniere auf der CeBIT sein. Und auch in diesem Jahr wird die Halle 16 unter dem Motto „Into the Internet of Things“ alle begeistern.“

CODE_n Blog: Alle 50 Finalisten im Überlick  

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Über CODE_n:

CODE_n ist eine globale Innovationsplattform für ambitionierte Gründer und führende Unternehmen, die 2011 von der GFT Group initiiert wurde. Mit den Elementen CONTEST, CULTURE, CONNECT und SPACES bietet CODE_n ein Ökosystem, das digitale Pioniere miteinander vernetzt und die Entwicklung neuer, digitaler Geschäftsmodelle unterstützt. Dabei steht CODE_n für Code of the New, die DNA der Innovation.

CODE_n wird 2015 zum vierten Mal den CODE_n Award vergeben, diesmal unter dem Motto Into The Internet of Things“. Globale Partner von CODE_n sind CeBIT, EY und Salesforce; Konferenzpartner ist Accenture (in Kooperation mit Smart Service Welt); strategische Partner sind TRUMPF und EnBW.

Weitere Informationen im Internet unter www.code-n.org: http://www.code-n.org/

Über die GFT Group:

Die GFT Group ist ein globaler Technologiepartner für digitale Zukunftsthemen von der Ideenfindung und Entwicklung nachhaltiger Geschäftsmodelle bis zu deren Umsetzung. GFT steht innerhalb der GFT Group für kompetente Beratung sowie die zuverlässige Entwicklung, Implementierung und Wartung maßgeschneiderter IT-Lösungen. Im Finanzsektor zählt GFT zu den weltweit führenden IT-Lösungsanbietern.

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Pressemitteilungen

CODE_n15 CONTEST: 400 Geschäftsmodelle der Zukunft für das Internet der Dinge

(Mynewsdesk) * Startups und junge Unternehmen aus über 40 Ländern haben sich für die vierte Auflage des führenden europäischen Innovationswettbewerbs beworben
* Namhafte Vertreter aus Industrie und Wirtschaftsmedien in Jury berufen
Die kommenden Wochen werden spannend für rund 400 junge Unternehmen aus der gesamten Welt. Sie haben sich mit ihren Geschäftsmodellen und Lösungen für den CODE_n15 CONTEST beworben, der in diesem Jahr unter dem Motto „Into the Internet of Things“ steht. Ende Januar 2015 gibt die unabhängige Jury die 50 Finalisten bekannt, die sich während der CeBIT vom 16. bis 20. März 2015 in der CODE_n Halle 16 dem Fachpublikum und den internationalen Medien präsentieren.

Stuttgart, 18. Dezember 2014 – „Die Resonanz auf unseren CONTEST hat uns einmal mehr positiv überrascht“, sagt Ulrich Dietz, CEO der GFT Group und Initiator von CODE_n. „Auch wenn das Thema Internet der Dinge in diesen Tagen in aller Munde ist – für Gründer ist dies kein einfaches Terrain. Mal flink eine App programmieren und einen Tag später stehen die Geldgeber Schlange, das funktioniert hier nicht. In diesem Zukunftsfeld braucht es Branchen- und Prozessexpertise.“ Entscheidend ist für Dietz daher die Qualität der Bewerbungen in den vier Themenwelten Industry 4.0, Future Mobility, Smart City und Digital Life: „Der erste Eindruck der Bewerbungen ist hervorragend. Die Jury wird es schwer haben, die 50 besten Geschäftsmodelle und den Gewinner des CODE_n CONTEST auszuwählen. Für etablierte Unternehmen in diesen Bereichen, die gerade dabei sind, ihr ursprüngliches Geschäftsmodell zu digitalisieren, oder kurz davor stehen, sind das sehr gute Nachrichten. Es gibt viele junge kluge Köpfe da draußen mit innovativen Ideen und tiefem Technologie-Know-how, die den Branchenführern bei der Transformation wichtige Impulse geben können. Mit unserem CODE_n Ökosystem bringen wir beide Seiten zusammen.“

Unter dem Dach „Into the Internet of Things“ lassen sich bereits zum Bewerbungsende Schwerpunkte ausmachen, in denen die jungen Unternehmen tätig sind:

Bei Industry 4.0 konzentrieren sich die Startups auf Plattformlösungen, mit denen Unternehmen Wartung, Verwaltung und Entwicklung von Machine-to-Machine-Anwendungen effizient gestalten können.

Im Bereich Future Mobility arbeiten viele junge Unternehmen an Lösungen, wie beispielsweise der Parkplatznot in Großstädten begegnet werden kann oder wie auch ältere Fahrzeuge zum vernetzten Auto werden können. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf Elektromobilität, insbesondere auf dem Management der Lade-Infrastruktur und einfachen Bezahlmöglichkeiten.

Das vernetzte Zuhause steht bei Smart City im Fokus. Hier finden sich Sensor- und Bedienlösungen von der Messung der Luftqualität im Haus bis hin zur Kontrolle des hauseigenen Weinkellers. Ideen und Anwendungen rund um intelligente Energienutzung stehen ebenfalls hoch im Kurs.

Erwartungsgemäß widmen sich die meisten Bewerbungen dem Bereich Digital Life. Frei nach dem Motto „Alles, was vernetzt werden kann, wird vernetzt werden“ arbeiten die Unternehmer an Lösungen für vernetzte Zahnbürsten, Kameras, Sportgeräte und vielem mehr – oft eingebunden in sogenannte Gamification-Umgebungen, also Spiele-Apps, die die Motivation für die jeweilige Tätigkeit steigern sollen. Das Thema Bankdienstleistungen, bei denen der Kunde im Mittelpunkt steht, treibt die FinTechs unter den Bewerbern um. Sehr erfreulich: Viele Startups setzen explizit auf das Thema Sicherheit und Datenschutz – damit das digitale Leben so privat wie möglich bleibt.

Zum Bewerbungsschluss hat sich auch die CODE_n15 Jury konstituiert. Ihr gehören an:

* Klaus Bauer, Leiter Entwicklung Basistechnologie,
TRUMPF Werkzeugmaschinen GmbH + Co. KG
* Klaas Bollhöfer, Chief Data Scientist, The unbelievable Machine Company
* Laurent Delaporte, CEO, NetMediaEurope
* Ulrich Dietz (Vorsitz), Vorstandsvorsitzender der GFT Group
* Frank Engelhardt, VP Enterprise Strategy, Salesforce
* Manfred Engeser, als Ressortleiter Management & Erfolg bei der WirtschaftsWoche u.a. verantwortlich für den Gründerwettbewerb und die Neumacher-Konferenz der WiWo
* Uli Huener, Leiter Innovationsmanagement der EnBW, Energie Baden-Württemberg AG
* Carsten Knop, Verantwortlicher Redakteur für Wirtschaftsberichterstattung und Unternehmen, Frankfurter Allgemeine Zeitung
* Olaf Riedel, Advisory Competencies & Services Leader Germany, Switzerland, Austria, Ernst & Young GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
* Frank Riemensperger, Vorsitzender der Geschäftsführung von Accenture Deutschland und Co-Vorsitzender des Arbeitskreises Smart Service Welt
* Benedict Rodenstock, Gründer und Geschäftsführer der Astutia Ventures GmbH
Dietz: „Die Jury-Mitglieder bringen umfassende Erfahrung aus den Bereichen Gründung, Industrie und Digitalisierung in den Bewertungsprozess ein. Deshalb bin ich mir sicher, dass wir im März während der CeBIT in der CODE_n Halle wieder die absolute Avantgarde der digitalen Welt präsentieren werden können.“

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Über CODE_n:

CODE_n ist eine globale Innovationsplattform für ambitionierte Gründer und führende Unternehmen, die 2011 von der GFT Group initiiert wurde. Mit den Elementen CONTEST, EVENTS, CONNECT und SPACES bietet CODE_n ein Ökosystem, das digitale Pioniere miteinander vernetzt und die Entwicklung neuer, digitaler Geschäftsmodelle unterstützt. Dabei steht CODE_n für Code of the New, die DNA der Innovation.

CODE_n wird 2015 zum vierten Mal den CODE_n Award vergeben, diesmal unter dem Motto Into The Internet of Things“. Global Partner von CODE_n sind CeBIT, EY und Salesforce; Conference Partner ist Accenture (in Kooperation mit Smart Service Welt); strategische Partner sind TRUMPF und EnBW.

Weitere Informationen im Internet unter http://www.code-n.org.

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CODE_n: Starke Partner unterstützen das globale Ökosystem für digitale Pioniere

CODE_n: Starke Partner unterstützen das globale Ökosystem  für digitale Pioniere

(Mynewsdesk) * CeBIT, EY, Salesforce, Accenture mit Smart Service Welt, EnBW und TRUMPF mit an Bord
* Digitalisierung der Wirtschaft treibt den Netzwerkgedanken
Das Netzwerk rund um CODE_n wächst weiter: Neben den bisherigen Partnern CeBIT, EY und Salesforce sind nun auch Accenture mit Smart Service Welt, EnBW und TRUMPF Teil der 2011 von der GFT Group initiierten Innovationsplattform. Alle Partner sind auch als Aussteller bei der CeBIT 2015 in der Halle 16 dabei, in der zukunftsweisende Geschäftsmodelle rund um das Thema „Internet der Dinge“ gezeigt werden.

Stuttgart, 8. Dezember 2014 – „Wir sind sehr stolz, dass sich all diese renommierten Unternehmen nachhaltig in CODE_n einbringen“, sagt Ulrich Dietz, CEO der GFT Group und Initiator von CODE_n. „2011 sind wir mit der Idee gestartet, weltweit nach den innovativsten Startups zu suchen und sie mit etablierten Unternehmen zusammenzubringen. Unter dem neutralen Dach von CODE_n treffen frische Geschäftsmodelle auf traditionelle Industrien und erschließen mit Blick auf die Digitalisierung der Wirtschaft gemeinsam neue Potenziale. Dieses Konzept funktioniert! Und es motiviert: Wir haben mit CODE_n noch viel vor.“

Für Mark Smith, Managing Partner bei EY, steht die Unterstützung der Gründer im Transformationsprozess im Vordergrund: „Junge Unternehmen sind der Katalysator der Digitalisierung. Eine Gründung, aber auch die ersten Jahre oder der Schritt zur Internationalisierung, sind ein wahrer Hindernislauf. Als Beratungsgesellschaft sehen wir es als unsere Pflicht an, die Gründer auf ihrem Wachstumsweg zu begleiten. Zudem ist die Zusammenarbeit mit etablierten Unternehmen wegen der unterschiedlichen Strukturen und Arbeitsweisen nicht immer einfach, aber unbedingt wichtig.“ Mittelständische und Großunternehmen haben oft die Schwierigkeit, junge Talente mit neuen, unkonventionellen Ideen zu finden und an sich zu binden. Aber gerade sie sind notwendig, um innovative Geschäftsmodelle zu entwickeln und den Marktanschluss nicht zu verlieren. „Wir wollen Erfahrung mit Innovation, Stabilität mit Dynamik zusammenbringen und damit nachhaltige Wachstumsimpulse für den Standort Deutschland geben“, sagt Mark Smith. „Die langjährige Zusammenarbeit mit CODE_n bietet uns hierfür eine ideale Plattform.“

Für Frank Riemensperger, Vorsitzender der Geschäftsführung von Accenture Deutschland und Co-Vorsitzender des Arbeitskreises Smart Service Welt, ist CODE_n die ideale Plattform, um bei der digitalen Transformation der Wirtschaft die Expertise der Smart Service Welt einfließen zu lassen: „Wir kennen die Ideen der Startups und die Stärken der traditionellen Industrien. Wer vernetzte Produkte und „As-a-Service“-Dienste jetzt forciert, hat die Chance, den Kunden an der digitalen Nabelschnur zu halten, und erschließt sich enorme Wachstumspotenziale. Unternehmen können viel gewinnen, wenn sie sich dazu den innovativen Ideen junger Entrepreneure öffnen.“

Salesforce ist im zweiten Jahr Partner von CODE_n. Deutschland-Chef Joachim Schreiner: „Startups liegen Salesforce am Herzen. Der Wunsch des Sich-ständig-neu-Erfindens und Innovationen voranzutreiben ist Teil unserer DNA. Von daher passen Startups und Salesforce gut zusammen. Wir wollen ein größtmögliches Innovations-Ökosystem aufbauen, und unsere Cloud-Lösungen können dabei helfen, jungen und etablierten Unternehmen ihren Weg in die digitale Zukunft zu ebnen. Bei CODE_n treffen wir Startups und etablierte Partner. Hier können wir zusammen neue Geschäftsmodelle diskutieren und konkret unterstützen. Außerdem arbeiten wir mit vielen unserer Kunden an der Transformation zur Industrie 4.0 und sind sehr gespannt auf die entsprechenden Lösungen der Startups im CODE_n Wettbewerb.“

Die CeBIT war von Beginn an Schauplatz für die innovativen Geschäftsmodelle der 50 Finalisten des CODE_n Wettbewerbs. „CODE_n bei der CeBIT ist ein wahrer Publikumsmagnet“, sagt Oliver Frese, CeBIT-Vorstand bei der Deutschen Messe. „Allein 2014 zählte die 5.000 Quadratmeter große Halle 16 mehrere Tausend Besucher.“ Die CeBIT steht 2015 mit dem Top-Thema d!conomy ganz im Zeichen der Digitalisierung und ihrer Auswirkungen auf Wirtschaft und Gesellschaft. „Dieses Megathema wird uns auf Jahre hinaus beschäftigen. Die CeBIT und CODE_n sollen Taktgeber der Entwicklung und eine Quelle der Inspiration für alle Branchen sein.“

Mit EnBW und TRUMPF sind zwei Partner neu bei CODE_n, die als etablierte Unternehmen aktuell dabei sind, ihre eigenen Geschäftsmodelle in die digitale Zukunft zu transformieren. Uli Huener, Leiter Innovationsmanagement bei einem der führenden Energiekonzerne in Deutschland, der EnBW, Energie Baden-Württemberg AG, sieht die Partnerschaft mit CODE_n entsprechend als logische Konsequenz: „Die Energiebranche steht vor einem historischen Umbruch. Auch die EnBW wird sich neu orientieren, neue Geschäftsfelder entwickeln. Das setzt unter anderem Innovation voraus. Die Impulse holen wir uns aus dem eigenen Haus, aber auch von außen, insbesondere von jungen Entrepreneuren. Unter dem Dach von CODE_n bringen wir beide Ideenquellen zusammen – zum Vorteil für alle Beteiligten.“

Für TRUMPF liegt die Motivation für die CODE_n Partnerschaft im Fokusthema Industrie 4.0. Die Firma ist ein weltweit führendes Hochtechnologieunternehmen und stellt Werkzeugmaschinen sowie Laser und Elektronik für industrielle Anwendungen her. „Wir wollen den Weg in die digitale Wirtschaft konsequent gehen, Industrie 4.0 und Internet der Dinge sind bei uns täglich Bestandteil unserer Arbeit“, sagt Dr. Peter Leibinger, stellvertretender Vorsitzender der Geschäftsführung der TRUMPF GmbH + Co. KG. „Um die internen Innovationsprozesse zu beschleunigen, setzen wir auf Inspiration von außen. Und die bekommen wir zukünftig auch durch das CODE_n Ökosystem.“

Genau dazu hat sich CODE_n mittlerweile entwickelt – zu einem globalen Ökosystem für digitale Pioniere: Ausgehend vom Startup-Wettbewerb CODE_n CONTEST (Bewerbungsschluss ist der 14.12.2014, connect.code-n.org), sind die Elemente CONNECT, SPACES und EVENTS hinzugekommen. CONNECT ist die digitale Plattform für die Vernetzung von jungen und etablierten Unternehmen; SPACES bietet Startups und Innovationsabteilungen von Unternehmen die Möglichkeit, in innovativer Atmosphäre an zukunftsweisenden Projekten zusammenzuarbeiten; EVENTS wird ab 2015 regelmäßig zu inspirierenden Veranstaltungen für Gründer, Innovatoren und Investoren einladen.

Ulrich Dietz: „Als vor rund 15 Jahren die erste Startup-Welle rollte, hieß es, die New Economy würde der Old Economy ganz schnell den Rang ablaufen. Dieser konstruierte Gegensatz war grundfalsch, mit den bekannten Konsequenzen. Jetzt und hier muss es heißen: New und Old zusammen! Wir müssen unsere hiesigen Stärken ausbauen: das ist unser industrieller Kern. Startups bringen frischen Wind, die etablierten Unternehmen müssen nur die Segel hissen, um Fahrt aufzunehmen in die digitale Zukunft. Dabei wollen wir mit CODE_n und unseren starken Partnern helfen.“

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Über CODE_n:

CODE_n ist eine globale Innovationsplattform für ambitionierte Gründer und führende Unternehmen, die 2011 von der GFT Group initiiert wurde. Mit den Elementen CONTEST, EVENTS, CONNECT und SPACES bietet CODE_n ein Ökosystem, das digitale Pioniere miteinander vernetzt und die Entwicklung neuer, digitaler Geschäftsmodelle unterstützt. Dabei steht CODE_n für Code of the New, die DNA der Innovation.

CODE_n wird 2015 zum vierten Mal den CODE_n Award vergeben, diesmal unter dem Motto Into The Internet of Things“. Weitere Informationen im Internet unter http://www.code-n.org.

Über die GFT Group:

Die GFT Group ist ein globaler Technologiepartner für digitale Zukunftsthemen von der Ideenfindung und Entwicklung nachhaltiger Geschäftsmodelle bis zu deren Umsetzung.
GFT steht innerhalb der GFT Group für kompetente Beratung sowie die zuverlässige Entwicklung, Implementierung und Wartung maßgeschneiderter IT-Lösungen. Im Finanzsektor zählt GFT zu den weltweit führenden IT-Lösungsanbietern.
emagine bietet Unternehmen die Möglichkeit, strategische Technologieprojekte flexibel und on-demand mit geeigneten Experten zu besetzen. Dabei verfügt emagine über ein internationales Netzwerk hochqualifizierter Spezialisten.
Die GFT Group mit Sitz in Deutschland steht seit mehr als 25 Jahren für Technologiekompetenz, Innovationskraft und Qualität. 1987 gegründet, ist die GFT Group mit 3.100 Mitarbeitern in elf Ländern aktiv. Die GFT Aktie ist an der Frankfurter Wertpapierbörse (Prime Standard) gelistet.
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CODE_n15 CONTEST: Endspurt hat begonnen

CODE_n15 CONTEST: Endspurt hat begonnen

(Mynewsdesk) * Start-ups können sich noch bis zum 30.11.2014 bewerben
* Thema „Into the Internet of Things“ – Digitalisierung im Fokus
* 50 Finalisten auf der CeBIT, Hauptpreis 30.000 Euro
* Anmeldung: connect.code-n.org

Stuttgart, 13. November 2014 – Der internationale Start-up-Wettbewerb CODE_n CONTEST geht in die vierte Runde. Noch bis Ende November können sich junge Unternehmen mit ihren digitalen Geschäftsmodellen zu den Themengebieten DIGITAL LIFE, INDUSTRY 4.0, FUTURE MOBILITY und SMART CITY bewerben. Wer es unter die 50 Besten schafft, bekommt die Möglichkeit, kostenlos in der in der CODE_n Halle 16 auf der CeBIT auszustellen. Zudem lockt noch der Hauptpreis von 30.000 Euro.

„Start-ups und Pioniere brauchen Aufmerksamkeit für ihre Geschäftsmodelle. Die verschaffen wir ihnen mit CODE_n“, sagt Ulrich Dietz, Vorstandsvorsitzender der GFT Group und Initiator von CODE_n. Investoren, Kunden, Medien – das ist der Mix, der auf die Finalisten während der CeBIT vom 16. bis 20. März 2015 wartet. Mehr als 17.000 Fachbesucher haben 2014 die CODE_n Halle 16 besucht. „Die fünf Tage Messeauftritt sind für unsere Start-ups eine echte Chance. Sie werden viele, viele Gespräche führen, Feedback zu ihrem Geschäftsmodell erhalten, Kunden gewinnen und mit potenziellen Investoren sprechen. Viele unserer bisherigen Finalisten haben diese Erfahrung genutzt und mit ihrer Idee und ihrem Unternehmen den nächsten Schritt gemacht.“

Nach Big Data 2014 dreht sich im kommenden Jahr bei CODE_n alles um das Thema Digitalisierung. „Into the Internet of Things“ lautet das Motto des CODE_n15 CONTEST. „Das Internet der Dinge ist ein Megatrend der kommenden Jahre“, sagt Dietz. „Für uns ist es aber lediglich der Ausgangspunkt für eine noch viel größere Entwicklung, der Digitalisierung der Wirtschaft und, ja, auch der Gesellschaft. Wenn wir in Europa ökonomisch zukünftig im Konzert der Großen mitspielen wollen, dann müssen wir heute Gas geben. Morgen ist es zu spät. Start-ups zeigen mit ihren Innovationen, wohin die Reise geht. Mit CODE_n bieten wir ihnen und etablierten Unternehmen eine Plattform, um sich gemeinsam schneller zu entwickeln und jetzt mit Neuem zu beginnen.“

Der CODE_n15 CONTEST gliedert sich in vier Themenwelten: DIGITAL LIFE, INDUSTRY 4.0, FUTURE MOBILITY und SMART CITY. „Es ist der Versuch, einer Entwicklung eine Ordnung zu geben, die derzeit unser gesamtes Leben erfasst. Wir zielen klar auf alle jungen Unternehmen, die mit ihren digitalen Lösungen Bestehendes besser und schneller machen wollen“, so Dietz. „Industrie, Dienstleistungen und Banken, Mobilität und Wohnen, Leben und Gesundheit und vieles mehr – digitale Ideen für all diese Bereiche haben ihren Platz beim CODE_n15 CONTEST.

Themenwelten DIGITAL LIFE, INDUSTRY 4.0, FUTURE MOBILITY und SMART CITY

CODE_n gliedert die Ausstellungsfläche in vier zentrale Bereiche:

Im Bereich DIGITAL LIFE sucht CODE_n nach Lösungen, die unseren Alltag durchdringen. Dies umfasst beispielsweise Wearables, mit denen sich Bewegungs- oder Körpermesswerte erfassen und intelligent weiterverarbeiten lassen. Smart-Home-Lösungen ermöglichen pflegebedürftigen Menschen ein längeres Wohnen im eigenen Zuhause etwa durch die sensorische Registrierung von Stürzen und dadurch ausgelösten Notrufen. Ebenfalls in diese Kategorie fallen Konzepte für den Einzelhandel, der die Shoppingerlebnisse seiner Kunden noch individualisierter und komfortabler gestalten kann. Neue Geschäftsmodelle auf Grundlage des Internet der Dinge entstehen zudem bei Banken und Versicherungen, die sich den neuen Lebensgewohnheiten ihrer Kunden stellen und Lösungen bieten, die sich nahtlos in das digitale Kommunikationsverhalten einfügen.

Der Themenbereich INDUSTRY 4.0 spricht all jene Anwendungen an, die entlang der Wertschöpfungskette der industriellen Fertigung angesiedelt sind. Dies reicht von smarten Logistiklösungen, bei denen sich Position und Zustand von Waren jederzeit überprüfen lassen, bis hin zu einer optimalen Ressourcenplanung mit der Vermeidung von Lieferengpässen durch zu geringe Bestände. Innerhalb von Fabriken sorgt das Internet der Dinge dank Machine-to-Machine-Kommunikation für einen optimierten Produktionsprozess mit maximaler Auslastung. Zu Wartungszwecken werden beispielsweise der Verschleiß von Werkzeugteilen oder die Füllstände von Flüssigkeitsbehältern automatisiert überprüft und rechtzeitig Korrekturmaßnahmen eingeleitet.

Der Bereich FUTURE MOBILITY zielt auf innovative Geschäftsmodelle ab, die unsere Transport- und Verkehrssysteme und damit unser Mobilitätsverhalten auf ein neues Level heben. Autonome Fahrlösungen basierend auf neuartigen Car-to-Car-Kommunikationstechnologien sind hier ebenso mit eingeschlossen wie eine automatisierte, direkte Notfallmeldung bei Verkehrsunfällen. Im Geschäftsumfeld ist das Internet der Dinge beispielsweise für das effiziente Flottenmanagement von besonderer Bedeutung. Ein Echtzeit-Routenmanagement, das neben dem Auto sämtliche anderen verfügbaren Verkehrsmittel mit einschließt, hilft der gezielten Stauvermeidung. Mehr Komfort bieten neuartige Payment-Methoden, die den Fahrpreis auf Basis der gefahrenen Route und genutzten Transportwege automatisiert berechnen.

Mit dem Thema SMART CITY sind all jene Lösungen gemeint, die sich der urbanen Infrastruktur, einer verbesserten Lebensqualität in Städten sowie einer ressourcenschonenden Energienutzung widmen. Einsatzbereiche sind etwa Smart Grids, die intelligente Steuerung von Straßenbeleuchtungen, automatisierte Systeme zur Überprüfung der Luft- und Wasserqualität, genauso wie Frühwarnsysteme bei Gefahren wie Feuer, Überschwemmungen oder Erdbeben. Effizienzsprünge ergeben sich auch für die Stadtplanung. So lässt sich mithilfe des Internet der Dinge der bauliche Zustand von Straßen und Gebäuden kontinuierlich überprüfen. Schließlich geht es im Bereich „SMART CITY“ auch um integrierte Sicherheitskonzepte für Großveranstaltungen oder öffentliche Gebäude wie Einkaufszentren.

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Über CODE_n:

CODE_n ist eine globale Innovationsplattform für ambitionierte Gründer und führende Unternehmen, die 2011 von der GFT Group initiiert wurde. Mit den Elementen CONTEST, EVENTS, CONNECT und SPACES bietet CODE_n ein Ökosystem, das digitale Pioniere miteinander vernetzt und die Entwicklung neuer, digitaler Geschäftsmodelle unterstützt. Dabei steht CODE_n für Code of the New, die DNA der Innovation.

CODE_n wird 2015 zum vierten Mal den CODE_n Award vergeben, diesmal unter dem Motto Into The Internet of Things“. Weitere Informationen im Internet unter http://www.code-n.org.

Über die GFT Group:

Die GFT Group ist ein globaler Technologiepartner für digitale Zukunftsthemen von der Ideenfindung und Entwicklung nachhaltiger Geschäftsmodelle bis zu deren Umsetzung.
GFT steht innerhalb der GFT Group für kompetente Beratung sowie die zuverlässige Entwicklung, Implementierung und Wartung maßgeschneiderter IT-Lösungen. Im Finanzsektor zählt GFT zu den weltweit führenden IT-Lösungsanbietern.
emagine bietet Unternehmen die Möglichkeit, strategische Technologieprojekte flexibel und on-demand mit geeigneten Experten zu besetzen. Dabei verfügt emagine über ein internationales Netzwerk hochqualifizierter Spezialisten.
Die GFT Group mit Sitz in Deutschland steht seit mehr als 25 Jahren für Technologiekompetenz, Innovationskraft und Qualität. 1987 gegründet, ist die GFT Group mit 3.100 Mitarbeitern in elf Ländern aktiv. Die GFT Aktie ist an der Frankfurter Wertpapierbörse (Prime Standard) gelistet.
www.gft.com: http://www.gft.com/de/de/index.html

Kontakt

Elke Möbius
Filderhauptstraße 142
70599 Stuttgart
+49 711 62042-200
elke.moebius@gft.com
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Pressemitteilungen

GFT Group legt in den ersten neun Monaten 2014 bei Umsatz und Ergebnis deutlich zu

GFT Group legt in den ersten neun Monaten 2014 bei Umsatz und Ergebnis deutlich zu

(Mynewsdesk)  

* Konzernumsatz steigt um 38 Prozent auf 255,20 Mio. Euro
* Vorsteuerergebnis um 71 Prozent auf 19,19 Mio. Euro verbessert
* Jahresprognose für Umsatz und Ergebnis angehoben

Stuttgart, 6. November 2014 – Die GFT Group hat die positive Geschäftsentwicklung des ersten Halbjahres im dritten Quartal fortgesetzt und hohe Zuwachsraten bei Umsatz und Ergebnis erzielt. Insbesondere die zunehmende Bankenregulierung als auch die Digitalisierung der Geschäftsprozesse treibt das Geschäft mit IT-Beratung und -Dienstleistungen für den Finanzsektor weiter an.

Der Umsatz der GFT Group stieg in den ersten neun Monaten um 38 Prozent auf 255,20 Mio. Euro (i. Vj. 185,44 Mio. Euro). Die dynamische Umsatzentwicklung resultierte aus dem starken organischen Wachstum im Geschäftsbereich GFT sowie dem Zukauf der Sempla (jetzt GFT Italia) Mitte 2013 und dem Erwerb von Rule Financial im Juni 2014, die im dritten Quartal erstmalig in die Gewinn- und Verlustrechnung einbezogen wurde. Hohe Umsatzzuwächse verzeichnete die GFT Group in Großbritannien mit einem Plus von 87 Prozent auf 78,88 Mio. Euro (i. Vj. 42,27 Mio. Euro) und den USA, wo der Umsatz auf 16,81 Mio. Euro mehr als verdoppelt wurde (i. Vj. 7,14 Mio. Euro). Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen auf Sachanlagen und immaterielle Vermögenswerte (EBITDA) stieg in den ersten neun Monaten um 84 Prozent auf 24,06 Mio. Euro (i. Vj. 13,05 Mio. Euro). Auch das Vorsteuerergebnis (EBT) konnte mit einem Plus von 71 Prozent auf 19,19 Mio. Euro (i. Vj. 11,21 Mio. Euro) deutlich verbessert werden. Das Nachsteuerergebnis (EAT) betrug 13,85 Mio. Euro (i. Vj. 8,38 Mio. Euro), was einem Ergebnisanstieg pro Aktie auf 0,53 Euro (i. Vj. 0,32 Euro) entspricht.

Der auf IT-Dienstleistungen für den Finanzsektor spezialisierte Geschäftsbereich GFT steigerte den Umsatz in den ersten neun Monaten um 62 Prozent auf 191,45 Mio. Euro (i. Vj. 117,82 Mio. Euro). Bereinigt um die Umsatzbeiträge der in diesen Geschäftsbereich integrierten Gesellschaften GFT Italia in Höhe von 33,42 Mio. Euro (i. Vj. 10,20 Mio. Euro) und Rule Financial in Höhe von 18,75 Mio. Euro, erzielte GFT ein organisches Wachstum von 29 Prozent. Wesentliche Umsatztreiber waren die weiter zunehmenden Regulierungsanforderungen insbesondere im Investmentbanking-Sektor. Der Beitrag des Geschäftsbereichs GFT zum Konzernumsatz stieg auf 75 Prozent (i. Vj. 64 Prozent). Der Ergebnisbeitrag (EBT) des Segments GFT verbesserte sich in den ersten neun Monaten um 54 Prozent auf 19,48 Mio. Euro (i. Vj. 12,62 Mio. Euro), was einer Umsatzrentabilität von 10,2 Prozent entspricht (i. Vj. 10,7 Prozent).

Der auf die personelle Besetzung von Technologieprojekten spezialisierte Geschäftsbereich emagine erzielte in den ersten neun Monaten einen Umsatz in Höhe von 63,74 Mio. Euro und lag damit 6 Prozent unter dem Vorjahreszeitraum (67,61 Mio. Euro). Der Anteil am Konzernumsatz fiel auf 25 Prozent (i. Vj. 36 Prozent). Das Ergebnis (EBT) dieses Geschäftsbereichs konnte trotz niedrigerer Umsätze auf 1,17 Mio. Euro (i. Vj. 0,48 Mio. Euro) mehr als verdoppelt werden. Die Umsatzrentabilität stieg auf 1,8 Prozent (i. Vj. 0,7 Prozent).

„Die zunehmenden regulatorischen Vorschriften sowie die Veränderungen im Rahmen der notwendigen Digitalisierungsstrategien im Bankensektor treiben unser Geschäft mit IT-Beratung und -Dienstleistungen weiter an“, sagt Ulrich Dietz, Vorstandsvorsitzender der GFT Technologies AG. „Mit zwei Unternehmenszukäufen haben wir unsere internationale Präsenz und unser Leistungsportfolio in diesem Bereich erheblich ausgebaut. Die Integration des kürzlich erworbenen Unternehmens Rule Financial verläuft erfreulich und stärkt insbesondere unsere Beratungskompetenz bei Investmentbanken, die von den neuen Regularien besonders betroffen sind. Deshalb haben wir unsere Ziele für 2014 auch nach oben angepasst.“

Die selektiven Akquisitionen in der jüngeren Vergangenheit und ein starkes organisches Wachstum haben den Geschäftsbereich GFT deutlich breiter aufgestellt und gestärkt. Die GFT Group hält an dieser Wachstumsstrategie – insbesondere für den Geschäftsbereich GFT – fest. Vor diesem Hintergrund werden auch die strategischen Optionen für den Geschäftsbereich emagine evaluiert. Zu diesem Zweck hat die GFT Group eine Investmentbank damit beauftragt, geeignete potentielle Investoren zu sondieren.

Mitarbeiterzahl auf über 3.100 angestiegen

Zum 30. September 2014 beschäftigte die GFT Group 3.101 Vollzeitmitarbeiter, was einem Anstieg um 53 Prozent bzw. 1.072 Personen gegenüber dem Vorjahreszeitpunkt (2.029) entspricht. Der Anstieg resultierte aus der Übernahme von Rule Financial sowie aus zahlreichen Neueinstellungen aufgrund der guten Auslastung vor allem in den Nearshore-Entwicklungszentren in Spanien (plus 283 Personen auf 1.291) und Brasilien (plus 88 Personen auf 252). Einen hohen Mitarbeiterzuwachs verzeichneten zudem Großbritannien mit einem Plus von 186 auf 231 Vollzeitkräfte und die USA mit einem Zuwachs von 50 auf 76, u.a. infolge der Rule-Akquisition.

Jahresprognose 2014 angehoben

Aufgrund der weiterhin dynamischen wirtschaftlichen Entwicklung im Laufe des dritten Quartals und deren erwarteten Fortsetzung in nahezu sämtlichen GFT-Märkten und Kundengruppen auch im vierten Quartal hat die GFT Group per Ad-hoc Meldung am 29. Oktober 2014 folgende Prognoseänderung veröffentlicht: Die GFT Group erhöht die Jahresprognose für das Ergebnis vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen auf Sachanlagen und immaterielle Vermögenswerte (EBITDA) von bislang 29,50 Mio. Euro auf 32,00 Mio. Euro (plus 2,50 Mio. Euro) und die Jahresprognose für das Ergebnis vor Steuern (EBT) von bislang 23,00 Mio. Euro auf 26,00 Mio. Euro (plus 3,00 Mio. Euro). Parallel wurde die Umsatzprognose für das Geschäftsjahr 2014 auf 360,00 Mio. Euro (bislang: 352,00 Mio. Euro) angehoben.

Detaillierte Finanzzahlen stehen im Investor-Relations-Bereich der GFT Website unter http://www.gft.com/ir zur Verfügung.

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Die GFT Group ist ein globaler Technologiepartner für
digitale Zukunftsthemen von der Ideenfindung und Entwicklung neuer
Geschäftsmodelle bis hin zu deren Umsetzung.

GFT steht innerhalb der GFT Group für kompetente Beratung
sowie die zuverlässige Entwicklung, Implementierung und Wartung
maßgeschneiderter IT-Lösungen. Im Finanzsektor zählt GFT zu den weltweit
führenden IT-Lösungsanbietern.

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weltweites Netzwerk. Aus Ideen entstehen Geschäfte.

Die GFT Group mit Sitz in Deutschland steht seit mehr als
25 Jahren für Technologiekompetenz, Innovationskraft und Qualität. 1987
gegründet, ist die GFT Group mit 3.000 Mitarbeitern in elf Ländern aktiv. Die
GFT Aktie ist an der Frankfurter Wertpapierbörse (Prime Standard) gelistet.

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