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Ultimaker S5 für anspruchsvollen Modellbau des komplexesten Gebäudes der Welt eingesetzt

Architekturbüro Killa Design nutzt 3D-Druck für die Umsetzung des Museum of the Future in Dubai

Utrecht, 12. September 2019 – Ultimaker, der führende Hersteller von Desktop 3D-Druckern, unterstützt das renommierte Architekturbüro Killa Design, bei der Konzeptionierung des preisgekrönten Museum of the Future in Dubai. Das Architektenteam von Killa Design nutzte den Ultimaker S5 für das Konzept und den Iterationsprozess für die komplizierte Bauform des Museums sowie für weitere Architekturmodelle des Gebäudes.

Das Museum of the Future ist eine Initiative der Dubai Future Foundation und gilt mit seinem ovalen Design und seiner torusförmigen Außenstruktur schon heute als künftiges Wahrzeichen Dubais. Vor Baubeginn vermittelte Killa Design Auftragnehmern, Produzenten sowie Behörden mit Hilfe von 3D-Druckmodellen ein ganzheitliches Verständnis des Gebäudes. Neben der äußeren Bauform wurden Schnittmodelle erstellt, um die Kernstruktur des Gebäudes darzustellen. Einer der 3D-gedruckten Querschnitte zeigte detailliert die innere Raumgestaltung des Museums. Sogar ein Reinigungskonzept konnte für die vollständig mit Kalligraphie überzogenen Fassade anhand eines gedruckten Modells entwickelt werden, da es sich bei der kunstvollen Beschriftung in Wirklichkeit um anspruchsvoll gefertigte Fenster handelt.

Shaun Killa, Design Partner bei Killa Design: „Durch den 3D-Druck können wir unsere Ideen direkt in kreativen Brainstorming-Sessions präsentieren und anschaulich erklären. Damit konnten wir den Designprozess erheblich beschleunigen. Für die anspruchsvolle und organische Gestaltung eines Gebäudes wie dem Museum of the Future sind traditionelle Methoden des Modellbau ineffizient und teilweise unbrauchbar. Mit Ultimaker haben wir einen neuen und innovativen Designprozess eingeführt. Wir sind zuversichtlich, dass diese Technologie uns unterstützen wird, Schwierigkeiten übersichtlicher und schneller zu koordinieren und uns ermöglicht in Zukunft noch komplexere Gebäude zu entwerfen.“

CAD-Tools, Konstruktionstechniken und 3D-Druck geben Architekten immer mehr Gestaltungsfreiheit und ermöglichen die komplexesten und kreativsten Designs, so Nuno Campos, CMO bei Ultimaker. „Ein physisches Modell liefert ein vollständiges Verständnis über Struktur und Form des Gebäudes. Unser professioneller Dual-Extrusions-3D-Drucker erlaubt Architekten jederzeit das erforderliche Modell zu drucken. Wir freuen uns, dass der Ultimaker S5 maßgeblich beim Design und der Verwirklichung dieses futuristischen Gebäudes beigetragen hat und sind gespannt welche weiteren architektonischen Highlights von diesem kreativen Architekturbüro noch auf uns warten.“

Weitere Information, so wie ein Video zum Einsatz der Ultimaker Drucker bei Killa Design finden Sie hier: ultimaker.com

Bildmaterial zum Download auf Anfrage.

Ultimaker ist seit 2011 operativ tätig und hat sich im Laufe der Jahre zum Marktführer von leistungsstarken, professionellen und leicht zugänglichen Desktop-3D-Druckern entwickelt. Mit Niederlassungen in den Niederlanden, New York, Boston und Singapur, sowie Produktionsstandorten in Europa und den USA, strebt das Team von über 400 Mitarbeitern kontinuierlich danach, die hochwertigsten 3D-Drucker, Softwareprogramme und Materialien auf dem Markt anzubieten, um den Übergang zur digitalen Distribution und lokaler Fertigung zu beschleunigen. www.ultimaker.com

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Ultimaker bezieht neuen Hauptsitz in Utrecht und präsentiert neues Logo und CI

Wachstum des professionellen 3D-Druck beschleunigt Firmenexpansion

Utrecht, 1. Juli 2019 – Ultimaker, der weltweit führende Hersteller von Desktop-3D-Druckern, hat seine Unternehmenszentrale nach Utrecht verlegt. Das Unternehmen hat sein Geschäft in den vergangenen Jahren mit Kunden international stark ausgeweitet. Um die Nachfrage nach professionellen 3D-Drucklösungen zu decken und neue sowie bestehende Kunden zu betreuen, hat Ultimaker in allen Geschäftsbereichen neue Mitarbeiter eingestellt.

Nach dem aktuellen Wohlers Report von 2019 wird der Gesamtumsatz für additive Fertigung bis 2024 auf 35,6 Milliarden US-Dollar steigen. Im Jahr 2018 lag dieser noch bei 7 Milliarden US-Dollar. Das eigene Wachstum von Ultimaker bestätigt diese Ergebnisse. Ultimaker wurde im Januar 2011 gegründet und beschäftigt derzeit rund 400 Mitarbeiter. Waren 2017 etwa 67.000 Ultimaker 3D Drucker im Einsatz, sind es nach heutigem Stand etwa 125.000 3D-Desktop-Drucker. Die Open-Source-Software Ultimaker Cura verzeichnet 500.000 Unique User pro Monat, einem Anstieg von 100% innerhalb eines Jahres. Gleichzeitig werden 1,4 Millionen Druckaufträge pro Woche durchgeführt, 200% mehr als noch vor einem Jahr.

„Die strategischen Partnerschaften, die wir in den letzten Jahren geschlossenen haben, treiben die Einführung des 3D-Drucks im professionellen Umfeld voran. Überzeugende Anwendungen globaler Unternehmen wie Ford, L’Oréal, Airbus, Volkswagen Autoeuropa und Decathlon inspirieren andere, den Desktop-3D-Druck in ihren professionellen Workflow aufzunehmen“, sagt Jos Burger, CEO von Ultimaker. „Wir haben dieses attraktive, brandneue Gebäude als unseren Hauptsitz gewählt, weil es gut erreichbar für unsere Mitarbeiter ist. Die zentrale Lage ist auch für unser weiteres Wachstum wichtig, um neue Mitarbeiter zu gewinnen, die unsere Kunden täglich bei neuen 3D-Anwendungen unterstützen. Darüber hinaus präsentierte das Unternehmen ein neues Corporate Branding. „Ultimaker hat sich in kürzester Zeit zu einer starken und zuverlässigen Marke für professionelle Anwendungen etabliert, und ich bin stolz auf das gesamte Ultimaker Team und auf alle externen Partner und Unterstützer, die uns dabei geholfen haben. Dies ist der passende Moment, um auch das Rebranding unserer Corporate Identity zu erwähnen“, fügt Burger hinzu. „Das neue Logo und die anderen visuellen Elemente sollen Ultimaker als B2B-Marke weiter stärken. Wir signalisieren damit dem Markt und unseren Kunden, dass wir uns als Unternehmen für die digitale Übertragung und lokale Fertigung einsetzen.“

Der neue Hauptsitz von Ultimaker befindet sich im Creative Valley direkt am Utrechter Hauptbahnhof. Ultimaker fertigt in Zaltbommel und hat zusätzliche Büros am bisherigen Standort in Geldermalsen, Niederlanden. Für weitere Informationen über Ultimaker, offene Stellen sowie Karrieremöglichkeiten im In- und Ausland, besuchen Sie bitte www.ultimaker.com/careers

Ultimaker ist seit 2011 operativ tätig und hat sich im Laufe der Jahre zum Marktführer von leistungsstarken, professionellen und leicht zugänglichen Desktop-3D-Druckern entwickelt. Mit Niederlassungen in den Niederlanden, New York, Boston und Singapur, sowie Produktionsstandorten in Europa und den USA, strebt das Team von über 400 Mitarbeitern kontinuierlich danach, die hochwertigsten 3D-Drucker, Softwareprogramme und Materialien auf dem Markt anzubieten, um den Übergang zur lokalen, digitalen Fertigung zu beschleunigen. www.ultimaker.com

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Heineken Spanien fertigt mit Ultimaker 3D-Druckern Funktionsteile und Tools vor Ort

Zeit- und Kosteneinsparungen durch 3D-gedruckte Hilfsmitteln und Verschleißteile nach Bedarf direkt an der Produktionslinie

Amsterdam, 21. Mai 2019 – Ultimaker, der weltweit führende Hersteller von Desktop-3D-Druckern gab heute bekannt, dass Heineken seine Lösungen zur Herstellung einer Vielzahl von maßge-schneiderten Werkzeugen und funktionalen Maschinenteilen nutzt. Die Ingenieure in der Nieder-lassung von Heineken in Sevilla, Spanien entwickeln und fertigen Sicherheitsvorrichtungen, Werkzeuge und Funktionsteile nach Notwendigkeit direkt vor Ort, anstatt externe Anbieter zu beauftragen. Durch den Einsatz von Ultimaker S5-Druckern hat sich die Betriebszeit der Produktion erhöht und 80% der Fertigungskosten für die Teile eingespart.
„Wir stehen noch am Anfang, aber bereits bei den ersten Anwendungen konnten wir durch den 3D-Druck die Kosten um 70-90% senken. Zudem entfällt die Lieferzeit und wir gewinnen 70%-90% an Zeit“, berichtet Isabelle Haenen, Global Supply Chain Procurement bei Heineken.“ Die lokale Fertigung hat uns dazu verholfen, die Verfügbarkeit, Effizienz und Leistung erheblich zu steigern. Wir nutzen 3D-Druck zur Optimierung der Fertigung und stellen Hilfsmittel für die Instandhaltung und Qualitätskontrolle sowie Schutzvorrichtungen für unsere Maschinen, um die Sicherheit für unsere Mitarbeiter zu erhöhen. Ich denke, es wird in Zukunft noch mehr Einsatzmöglichkeiten geben.“
Die Brauerei in Sevilla produziert für verschiedene Marken von Heineken jährlich rund 400 Millionen Liter Bier. Die Ingenieure von Heineken beschäftigen sich seit etwa einem Jahr mit 3D-Druck. Anfänglich wurde der Ultimaker 2+ genutzt. Inzwischen stehen mehrere Ultimaker S5 3D-Drucker für den professionellen Einsatz zur Verfügung. Die 3D-Drucktechnologie wurde zunächst nur für Schutzvorrichtungen eingesetzt. Die Ingenieure erkannten jedoch schnell, dass sie optimal angepasste Funktionsteile für Maschinen in der Produktion herstellen und damit einiges an Zeit und Kosten einsparen konnten. Zu den Anwendungen für den 3D-Druck gehören nun:
-Funktionsteile für mehr Produktivität und schnelle Verfügbarkeit –
Heineken nutzt den 3D-Druck für Funktionsteile von Maschinen, die einen hohen Verschleiß haben und leicht zu Bruch gehen. Diese Funktionsteile werden auf Bedarf gedruckt. Warte- und Lieferzeiten sowie die Lagerhaltung für diese Teile entfallen.

-Optimiertes Design vorhandener Tools – Das Entwicklerteam von Heineken überarbeitete und optimierte die Designs der vorhandenen Vorrichtungen. An einem Förderband kam es z. B. oft zu Verzögerungen im Betriebsablauf durch umgefallene Flaschen. Ursache dafür war die Metallhalterung eines Sensors zur Qualitätssicherung an der sich die Flaschen stauten. Durch das Re-Design der Halterung des Sensors für den FFF-3D-Druck konnte das Team dieses Problem lösen und so Zeit und Kosten sparen.

-Hilfsmittel für Qualitätskontrolle und Instandhaltung – Heineken entwickelte neue Hilfsmittel für die Wartungsarbeiten und die Qualitätssicherung. Damit konnten Abläufe vereinfacht werden und die Maschinen sind weniger störanfällig.

-Schutzvorrichtungen für mehr Bedienersicherheit – Um Betriebsunfälle zu vermeiden, hat Heineken sich mit Möglichkeiten für 3D-gedruckte Vorrichtungen beschäftigt, die für mehr Arbeitssicherheit sorgen. So werden beispielsweise mechanische Verriegelungen gedruckt, damit Maschinen bei Wartungsarbeiten nicht in Betrieb genommen werden können.

„Jedes Unternehmen hat seine eigenen spezifischen Herausforderungen bei der Produktion. Genau deshalb ist die Fähigkeit maßgeschneiderte Anwendungen direkt am Standort herzustellen wirklich bahnbrechend für die Fertigungsindustrie“, so Jos Burger, CEO von Ultimaker. „Heineken ist ein erstklassiges Beispiel für ein Unternehmen, das den Ultimaker S5 für unterschiedliche Anwendungen nutzt. Es war schön zu verfolgen wie sich das Anwendungsspektrum im letzten Jahr erweitert hat, von Schutzvorrichtungen bis hinzu funktionellen Teilen für die Maschinen, die alle erheblichen Einsparungen mit sich bringen. Ich freue mich schon auf weitere neue Anwendungen“.
Weitere Information, so wie ein Video zum Einsatz der Ultimaker Drucker bei Heineken finden Sie hier: ultimaker.com

Ultimaker ist seit 2011 operativ tätig und hat sich im Laufe der Jahre zum Marktführer von leistungsstarken, professionellen und leicht zugänglichen Desktop-3D-Druckern entwickelt. Mit Niederlassungen in den Niederlanden, New York, Boston und Singapur, sowie Produktionsstandorten in Europa und den USA, strebt das Team von über 400 Mitarbeitern kontinuierlich danach, die hochwertigsten 3D-Drucker, Softwareprogramme und Materialien auf dem Markt anzubieten, um den Übergang zur lokalen, digitalen Fertigung zu beschleunigen. www.ultimaker.com

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Ultimaker Material Alliance Program stößt auf großes Interesse bei Werkstoffproduzenten

Über 80 Werkstoffproduzenten nutzen das Programm, um die Nachfrage nach industrietauglichen 3D-Druckmaterialien weltweit zu erfüllen

Hannover, 3. April 2019 – Ultimaker, der weltweit führende Anbieter von Desktop-3D-Drucken, gab heute auf der Hannover Messe bekannt, dass das Ultimaker Material Alliance Program mehr als 80 Unternehmen weltweit unterstützt, Materialdruckprofile für den FFF-3D-Druck zu entwickeln. Ultimaker hat das Programm im April 2018 ins Leben gerufen, um die wachsende Nachfrage nach industrietauglichen 3D-Druckmaterialien zu adressieren.
Genau ein Jahr nach der Einführung nutzen zahlreiche führende Materialhersteller, darunter BASF, DSM, DuPont, Owens Corning, Arkema, Jabil, Lehmann&Voss&Co., sowie viele weitere Filamenthersteller das Ultimaker Material Alliance Program. Mit dem zur Verfügung gestellten Druckprofilassistenten von Ultimaker können Materialprofile für die leistungsstarke FFF-3D-Druckmaterialien mit vielfältigen Eigenschaften für industrielle Anwendungen entwickelt und schneller im Markt eingeführt werden. Alle Materialdruckprofile werden in der Ultimaker Cloud im Bereich Marketplace zum Download bereitgestellt.
Die Werkstoffauswahl spielt für Ingenieure bei der Entscheidung für ein Herstellungsverfahren eine große Rolle. Die offene Materialstrategie von Ultimaker ermöglicht es, Anwendungen mit Filamenten mit vielfältigen Materialeigenschaften, wie z.B. Festigkeit, Elastizität, Temperaturbeständigkeit, Widerstandsfähigkeit und Haltbarkeit zu drucken.
„Seit dem Start des Ultimaker Material Alliance Programms war das Interesse überwältigend. In den letzten zwölf Monaten haben wir mit vielen globalen Unternehmen zusammengearbeitet, um neue Anwendungen zu erschließen und dabei eindrucksvolle Resultate erzielt“, so Paul Heiden, Senior Vice President of Product Management bei Ultimaker. „Professionelle Anwender können nun beispielsweise ein Metall gefülltes Filament verwenden und die gleiche ästhetische Wirkung wie mit einem teureren Metallsystem erzielen. Auch Ingenieure und Konstrukteure aus der Elektronikindustrie profitieren von unserem Programm, da jetzt auch ein ESD-sicheres Material für den Desktop-3D-Druck zur Verfügung steht.
Besucher der Hannover Messe können sich am Stand von Ultimaker in Halle 6, Stand K06 über das Ultimaker Material Alliance Program informieren.

Ultimaker ist seit 2011 operativ tätig und hat sich im Laufe der Jahre zum Marktführer von leistungsstarken, professionellen und leicht zugänglichen Desktop-3D-Druckern entwickelt. Mit der offenen und einfach zu bedienenden Lösung aus 3D-Druckern, Software und Materialien bietet Ultimaker, die Grundlage um die Innovationsleistung der Konstrukteure und Ingenieure zu unterstützen. Mit Niederlassungen in den Niederlanden, New York, Boston und Singapur, sowie Produktionsstandorten in Europa und den USA, strebt das Team von über 400 Mitarbeitern kontinuierlich danach, die hochwertigsten 3D-Drucker, Softwareprogramme und Materialien auf dem Markt anzubieten, um den Übergang zur lokalen, digitalen Fertigung zu beschleunigen. www.ultimaker.com

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Essentium, eSUN und Polymaker treten Ultimaker Material Alliance bei

Shanghai, 22. Februar 2019 – Ultimaker, weltweit führender Hersteller von Desktop-3D-Druckern, gibt heute anlässlich der TCT ASIA, der größten Messe für additive Fertigung weitere Partnern des Ultimaker Material Alliance Programms bekannt: Die Werkstoffproduzenten Essentium, eSUN, und Polymaker haben sich dem Programm angeschlossen und werden die Auswahl an Materialien und Anwendungen für den FFF-3D-Druck für unterschiedliche Branchen erweitern.
China hat den größten Elektronikmarkt der Welt. Um FFF-3D-Druck in der Elektronikfertigung einsetzen zu können, müssen die Materialien ESD-sicher sein. Die Verfügbarkeit der Druckprofile mit entsprechenden Materialeigenschaften im Ultimaker Marketplace bietet Ingenieuren und Konstrukteuren aus der Elektronikindustrie die Möglichkeit Desktop-3D-Drucks auf einfache und schnelle Weise zu nutzen. Dr. Blake Teipel, CEO von Essentium: „Bei Essentium sind wir entschlossen, industrielle Lösungen für die weltweit führenden Hersteller zu entwickeln und die Lücke zwischen 3D-Druck und maschineller Bearbeitung zu schließen. In Zusammenarbeit mit BASF, dem weltgrößten Chemieproduzenten, hat Essentium die Ultrafuse-Z-Linie, eine Serie ESD-sicherer Filamente weiterentwickelt. Das Materialprofil für Ultrafuse-Z PCTG, ein Filament speziell für ESD-sichere industrielle Anwendungen ist jetzt im Ultimaker Marketplace verfügbar.“
Recycling steht bei vielen ganz oben auf der Agenda. Dr. Yihu Yang, CEO von eSUN: „Wir sind Spezialisten in der Industrialisierung von biologisch abbaubaren Polymeren. Wir freuen uns, dem Ultimaker Materials Alliance Programm mit Materialprofilen von PETG, ePA-CF und HIPS (High Impact Polystyrol) beizutreten. Damit können wir die Entwicklung umweltfreundlicher 3D-Druckprodukte unter Verwendung erneuerbarer Ressourcen beschleunigen“.
Dr. Xiaofan Luo, Präsident von Polymaker: „FFF 3D-Druck bleibt die anwendbarste und am leichtesten zugängliche 3D-Drucktechnologie. Die drei Werkstoffe, PolyMide™ PA6-CF, PolyMide™ CoPA und PolyCast™, die im Ultimaker Marketplace zur Verfügung stehen, sind einzigartig und zählen zu den fortschrittlichsten Materialien in unserem Portfolio. Ich bin der Überzeugung, dass sie vielen Ingenieure unzählige Möglichkeiten für neue Anwendungen bieten.“
Jos Burger, CEO von Ultimaker: „Mit der wachsenden Bedeutung des 3D-Drucks fällt uns als führendem Desktop-3D-Druckhersteller die verantwortliche Rolle zu, für ein perfektes Zusammenspiel von Hardware, Software und Materialien zu sorgen. Indem wir Materialprofile direkt Millionen von Nutzern über den Ultimaker Marketplace zugänglich machen, eröffnen wir neue 3D-Druckanwendungen für verschiedene Branchen. Essentium, eSUN und Polymaker sind hoch angesehene Werkstoffunternehmen, die einzigartige Materialeigenschaften für Ingenieure unterschiedlichster Branchen anbieten. Ich freue mich, im Zuge der TCT ASIA ihren Beitritt und damit ihr Engagement für die Ultimaker Material Alliance bekanntzugeben.“

Verfügbarkeit
Die Materialprofile von Essentium, eSUN und Polymaker sind auf dem Marketplace von Ultimaker Cura zum Download verfügbar. Die Nutzer wählen nur das gewünschte Materialprofil aus und können in Sekundenschnelle einen Druck starten.
Mehr Infos im Blog.

* From left to right: Jos Burger, CEO Ultimaker, Dr. Blake Teipel, CEO Essentium, Dr. Yihu Yang, CEO eSUN, Dr. Xiaofan Luo, President Polymaker, Benjamin Tan, VP APAC Ultimaker

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Neue Dienste mit Ultimaker Cloud

Ultimaker präsentiert zukunftsfähige Cloud-Plattform zur Unterstützung von 3D-Druck-Workflows

Shanghai, 21. Februar 2019 – Ultimaker, weltweit führender Anbieter von Desktop-3D-Druckern, präsentiert auf der TCT ASIA die Ultimaker Cloud. Dabei handelt es sich um eine zukunftssichere Plattform, die den professionellen 3D-Druck -Workflow unterstützt. Zu den ersten angebotenen Cloud-Services gehören Remote-3D-Druck, uneingeschränkter Zugang zum Marketplace, den Marketplace Ratings sowie die Sicherung der Benutzereinstellungen über Fernzugriff. Ultimaker Cloud und Ultimaker Cura 4.0 mit einer aktualisierten Benutzeroberfläche sind ab dem 19. März 2019 verfügbar.
Die schnelle Verbreitung des 3D-Drucks erfordert eine Plattformlösung, die den Workflow für Benutzer vereinfacht und die Kompatibilität mit einer Vielzahl von Softwareanwendungen und Materialien gewährleistet. Mit Ultimakers offener Strategie können Partner wichtiger Branchen, darunter führenden CAD-Anbieter und Werkstoffhersteller, ihr Angebot direkt in die Ultimaker Cloud einfügen. Diese Integrationen bedeuten für den Anwender einen noch einfacheren, zuverlässigeren und reibungslosen 3D-Druckvorgang.
Merkmale der Ultimaker Cloud:

– Backups: Optimale Benutzereinstellungen werden in der Cloud abgespeichert und können so an jedem Ort und auf jedem Computer aufgerufen werden.

– Marketplace: Direkter Zugriff auf konfigurierte Druckprofile führender Werkstoffhersteller. Registrierte Benutzer können auf den Marketplace das ideale Material für ihre Anwendung suchen und erhalten über Ultimaker Cura automatisch das optimale Setting für den Druck.

– Marketplace Ratings: Anwender können direkt Feedback zu bereitgestellten Plugins geben oder in der Community ihre Erfahrungen zu den genutzten Plugins teilen.

– Remote 3D-Druck: Druckaufträge können weltweit an netzwerkfähige Ultimaker-Drucker erteilt und überwacht werden. So können sich die Anwender über den Status des Druckprozess auf dem Laufenden halten.

Jos Burger, CEO bei Ultimaker: „Ultimaker Cloud ist die Grundlage, um für Ultimaker und seinen Partnern in den Schlüsselindustrien auch in Zukunft einen Mehrwert zu bieten. Dies ist ein entscheidender nächster Schritt auf unserem Weg, die weltweite Transformation zur lokalen digitalen Fertigung voranzutreiben. Ich bin sicher, unsere Plattform, die wir gemeinsam mit unserem weltweiten Netzwerk an Software- und Materialpartnern geschaffen haben, macht Ultimaker zur bevorzugten Lösung im Desktop-Bereich im 3D-Druck.“

Ultimaker ist seit 2011 operativ tätig und hat sich im Laufe der Jahre zum Marktführer von leistungsstarken, professionellen und leicht zugänglichen Desktop-3D-Druckern entwickelt. Mit der offenen und einfach zu bedienenden Lösung aus 3D-Druckern, Software und Materialien bietet Ultimaker, die Grundlage um die Innovationsleistung der Konstrukteure und Ingenieure zu unterstützen. Mit Niederlassungen in den Niederlanden, New York, Boston und Singapur, sowie Produktionsstandorten in Europa und den USA, strebt das Team von über 400 Mitarbeitern kontinuierlich danach, die hochwertigsten 3D-Drucker, Softwareprogramme und Materialien auf dem Markt anzubieten, um den Übergang zur lokalen, digitalen Fertigung zu beschleunigen. www.ultimaker.com

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Airbus setzt auf das gesamte Leistungsangebot von Ultimaker für 3D-Druck in Europa

Ultimaker liefert 3D-Drucker, Software, Material, Ersatzteile, Erweiterungen und kompletten Service an Airbus in Deutschland, Frankreich, Spanien und Großbritannien.

Geldermalsen, 12. Februar 2019 – Ultimaker, der weltweit führende Hersteller von Desktop-3D-Druckern wird Airbus, einem führenden Flugzeughersteller Ultimaker 3D-Drucker, Ultimaker Cura-Software und Materialien an allen europäischen Standorten bereitstellen. Airbus beabsichtigt damit Werkzeuge, Vorrichtungen und Schablonen für die Fertigung vor Ort, sowie Leichtbauteile mit Verbundwerkstoffen herzustellen.
Airbus hat sich für Ultimaker´s Leistungsspektrum aufgrund der Benutzerfreundlichkeit, der zuverlässigen Druckergebnisse, sowie der offenen 3D-Drucktechnologie entschieden. Gleichzeitig werden die strengen Anforderungen der Luft- und Raumfahrtindustrie für 3D-Druckteile, wie Montagewerkzeuge und nicht fliegende Teile erfüllt. Der weltweite Service und Support von Ultimaker garantiert Airbus, zunächst in Europa und zukünftig auch weltweit, durchgehend konsistente und qualitativ hochwertige 3D-Druckergebnisse in allen Anwendungsbereichen. Das gesamte Leistungsangebot umfasst mehrere Ultimaker S5-Drucker, sowie die ständige Verfügbarkeit der Ultimaker Cura-Software, Materialien, Ersatzteile, Dienstleistungen und Erweiterungen.
Gemäß des aktuellen Reports von Frost & Sullivan wird der weltweite Markt von 3D-Druckmaterialien für die Luft- und Raumfahrtindustrie bis 2024 voraussichtlich eine Höhe von 535,1 Millionen US-Dollar erreichen. Airbus setzt seit langem auf 3D-Druck. Die Zusammenarbeit mit Ultimaker beweist aufs Neue, dass Airbus von der Nutzung des 3D-Drucks in all seinen Produktionsstätten überzeugt ist.
Jos Burger, CEO bei Ultimaker: „Wir sind sehr stolz, dass Airbus sich für Ultimaker entschieden hat. Die strengen Sicherheits- und Zertifizierungsvorgaben erschweren die Arbeitsabläufe in der Fertigung und im Modellbau, vor allem in der Luft- und Raumfahrtindustrie. Ich freue mich, dass unsere zertifizierte Lösung und die Möglichkeit, mit Verbundwerkstoffen zu drucken, es den Ingenieuren erlaubt, innovativ zu bleiben. Airbus kann sich auf die volle Unterstützung unseres engagierten, weltweiten Vertriebs- und Partnernetzwerk verlassen.“

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Ultimaker erhält Zertifizierungen nach ISO 9001 und ISO 14001

Ultimaker erhält Zertifizierungen nach ISO 9001 und ISO 14001

Ultimaker erhält Zertifizierungen nach ISO 9001 und ISO 14001

München, 14. November 2018 – Ultimaker, der führende Hersteller von Desktop-3D-Druckern, erhält Zertifizierung nach ISO 9001:2015 für Qualitätsmanagement und ISO 14001:2015 für Umweltmanagement. Die Zertifizerungsaudits wurden von der BSI-Group in den Niederlanden durchgeführt. Beide Zertifizierungen demonstrieren Ultimakers Commitment für Qualitäts- und Umweltmanagement und tragen zur Kundenzufriedenheit bei.

Die Zertifizierung nach ISO 9001:2015 setzt voraus, dass Unternehmen ein prozessorientiertes Qualitätsmanagementsystem vorweisen können, dass den Anforderungen der Kunden hinsichtlich Produkt- bzw. Dienstleistungsqualität gerecht wird und die Richtlinien und Bestimmungen der Norm erfüllt. Die Implementierung eines effizienten Qualitätsmanagementsystems trägt nachhaltig zur Verbesserung der Kundenzufriedenheit bei. Die Zertifizierung nach ISO 14001:2015 verlangt von Unternehmen, ihr Umweltmanagement nach den Vorgaben der novellierten Fassung gemäß der „High-Level-Structure“ umzusetzen. Diese einheitliche Struktur gilt für alle ISO-Managementsystemnormen, wie z. B. für die Einhaltung von Corporate Sustainabilty.

Die Zertifizierungen unterstreichen Ultimakers Fokus auf kontinuierliche Verbesserung und einen risikobasierten Ansatz gemäß der Normen. Im Zuge der Audits wurde bei dem Desktop-3D-Druckerhersteller keine einzige nennenswerte Abweichung von der Norm festgestellt. Lediglich eine geringfügige Abweichung wurde bereits vor der Zertifizierung behoben. Die Auditoren zeigten sich beeindruckt vom Grad der Compliance, den UItimaker als noch junges Unternehmen vorweisen konnte. Großen Eindruck machte auf die Auditoren die Praxis, Daten visuell zu kommunizieren und auf diese Weise die Konsistenz von Messungen und Tests darzustellen.

„Die Zertifizierungen zeigen den Anspruch von Ultimaker, erstklassige Kundenerlebnisse zu schaffen und hinsichtlich der Produkte die höchsten Standards des Umweltmanagements zu erfüllen“, so Okke Jansma, Auditorin bei der BSI Group. Besonders beeindruckt haben uns der Wille zur kontinuierlichen Verbesserung und das ausgereifte Managementsystem, das auf schnelle Fortschritte ausgerichtet ist.“

„Die ISO-Zertifizierungen unterstreichen die Anstrengungen von Ultimaker, die Einführung von Desktop-3D-Druck in Unternehmen voranzutreiben. Unsere Ergebnisse im Vergleich zu den Industriestandards zeigen, dass Kundenzufriedenheit, Risikomanagement, die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften und stetige Verbesserung in der DNA von Ultimaker verankert sind“, erklärt Jos Burger, CEO von Ultimaker. „Die Zertifizierungen qualifizieren Ultimaker für mehr Ausschreibungen und werden so das Wachstum von Ultimaker beschleunigen, da 3D-Druck weltweit in vielen Branchen an Bedeutung gewinnt. Ich freue mich über die erfolgreiche Arbeit des Ultimaker-Teams und bedanke mich für die Unterstützung und das Feedback der BSI-Auditoren im Verlauf der Zertifizierung.“

Weitere Informationen über den ISO-Zertifizierungsprozess sind unter www.ultimaker.com oder auf dem Blogbeitrag zu finden.

Über BSI Group
Das BSI (British Standards Institution) unterstützt Unternehmen mit entsprechenden Lösungen, Best Practice Standards in Geschäftsabläufen einzuführen und zu verankern. Als weltweit erste nationale Normungsorganisation und Gründungsmitglied der International Organization for Standardization (ISO) ist das BSI dafür verantwortlich, dass viele der weltweit meist verwendeten Normen für Managementsysteme entwickelt wurden. bsigroup.com

Ultimaker ist seit 2011 operativ tätig und hat sich im Laufe der Jahre zum Marktführer von leistungsstarken, professionellen und leicht zugänglichen Desktop-3D-Druckern entwickelt. Mit Niederlassungen in den Niederlanden, New York, Boston und Singapur sowie Produktionsstandorten in Europa und den USA strebt das Team von über 350 Mitarbeitern kontinuierlich danach, die hochwertigsten 3D Drucker, Softwareprogramme und Materialien auf dem Markt anzubieten, um den Übergang zur lokalen, digitalen Fertigung zu beschleunigen. www.ultimaker.com

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Ultimaker ermöglicht weitere neue 3D-Druckanwendungen

Profile für Materialien von BASF, Clariant, DSM, DuPont und Owens Corning ab sofort in Ultimaker Cura 3.6 vorkonfiguriert

Ultimaker ermöglicht weitere neue 3D-Druckanwendungen

Ultimaker mit Partnern: DuPont | DSM | BASF | Clariant | Ultimaker

Frankfurt, 13. November 2018 – Ultimaker, der führende Hersteller von Desktop-3D-Druckern, kündigte auf der Formnext in Frankfurt die Verfügbarkeit der ersten Materialdruckprofile führender Werkstoffproduzenten in der Software Ultimaker Cura 3.6 an. In einer Pressekonferenz zusammen mit BASF, Clariant, DSM und DuPont unterstreicht Ultimaker den Stellenwert seines Kooperationsprogramms mit Werkstoffproduzenten für die Weiterentwicklung des professionellen Desktop-3D-Drucks.

Die aktuelle Version der kostenlosen Software für die Druckvorbereitung Ultimaker Cura 3.6 bietet auf seinem Marketplace Anwendern einfach zu installierende vorkonfigurierte Druckprofile, die hochqualitative 3D-Druckergebnisse gewährleisten. Mit den für Ultimaker 3D-Drucker optimierten Materialprofilen entfällt die manuelle Eingabe von Parametern vor dem Druck. Die jüngsten Produktvorstellungen – der Desktop-3D-Drucker Ultimaker S5 in Kombination mit dem Printcore CC Red 0.6 – ermöglichen mit Verbundwerkstoffen und abrasiven Materialien zu drucken.

Neue vorkonfigurierte Materialdruckprofile in Ultimaker Cura 3.6
– BASF: PP GF30 ist für den industriellen Einsatz der 3D-Druckteile geeignet, die eine hohe Chemikalienbeständigkeit erfordern, wie z. B. bei Rohrsystemen oder im Motorraum von Fahrzeugen. PET CF ist ein einfach zu verarbeitendes, glasfaserverstärktes Material und eignet sich für leichte, belastbare und steife Teile, die eine hohe Stoßfestigkeit erfordern, wie z. B. Drohnen.
– Clariant: schwer entflammbares PA6/66 Filament durch Verwendung von Exolit® sowie schwer entflammbares PA6/66 Filament mit 20 Prozent Glasfaseranteil und Exolit®, eignen sich für Teile, die Schwerentflammbarkeit und gute mechanische Eigenschaften erfordern, wie Schaltanlagen, elektronische Gehäuse oder elektronische Bauteile und Automobilkomponenten. PET-G zeichnet sich durch die hohe Zähigkeit, chemische Beständigkeit und gute Hitzebeständigkeit aus und macht 3D-Drucke leistungsstark.
– DSM: Novamid® ID1030 CF10, PA6/66, verstärkt mit Kohlefasern, erzeugt Druckteile mit hoher Festigkeit, Zähigkeit und Stabilität, gleichwertig dem einfachen und schnellen Druck bei unverstärkten Kunststoffen. Arnitel® ID2060 HT ist ein leistungsstarker thermoplastischer Copolyester (TPC) und bietet eine ausgezeichnete Kombination von hoher Wärmebeständigkeit und Chemikalienbeständigkeit, Arnitel® ID2045 ist ein hochflexibler thermoplastischer Copolyester (TPC), der in einer Vielzahl von Bereichen – von der Schuhzwischensohle bis zur Elektronik – Anwendung findet.
– DuPont: Zytel® 3D1000FL, ein unverstärktes Polyamid mit extrem geringen Verzug, sowie Hytrel® 3D41000FL, ein Polyesterelastomer mit einem Shore D von 60 und ähnlichen Eigenschaften in x-, y-, z-Richtung, sind für Industrie-, Automobil- und Konsumgüterbereiche geeignet.
– Owens Corning: Glasfaserverstärktes Polypropylen (XSTRAND™ GF-30 PP) und Polyamid 6 (XSTRAND™ GF-30 PA6) ermöglichen eine Vielzahl von Anwendungen für Teile, die eine hohe Festigkeit und Langlebigkeit erfordern und in extremen Temperaturumgebung im Außen- oder Innenbereich eingesetzt werden.

„Das ist nur der Anfang“, so Paul Heiden, Senior Vice President Product Management bei Ultimaker. „Seit dem Start unseres Kooperationsprogramms im Frühjahr 2018 haben uns mehr als 60 Unternehmen kontaktiert, um neue und bestehende Materialien für Ultimaker 3D-Drucker tauglich zu machen. Fachkräfte, die Verbund-, hitzebeständige-, ESD- oder transparente Materialien benötigen, können nun die geeigneten Druckprofile aus einem neuentstehenden Markt für Werkstoffe auswählen. Sie profitieren von einer Gesamtlösung, in der Hardware, Software und Materialien vollkommen aufeinander abgestimmt sind. Nur so entstehen zuverlässige Druckergebnisse und neue 3D-Druckanwendungen werden erschlossen.“

Steigende Nachfrage nach 3D-Druckkunststoffen
Verschiedene Analysten sehen eine wachsende Nachfrage in der Industrie für Filamente mit Auswirkungen auf den Markt für 3D-Druckkunststoffe. Das Marktvolumen von 3D-Druckkunststoffen wird bis 2023 auf 1.965,3 Mio. USD geschätzt mit einer jährlichen Wachstumsrate (CAGR) von durchschnittlich 26,1% von 2018 bis 2023. Der Bereich Filamente wird 2018 voraussichtlich den größten Marktanteil bei 3D-Druckkunststoffen einnehmen und bis 2023 den Markt dominieren (Quelle: MarketInsider). Die von Ultimaker initiierte Kooperation mit Werkstoffproduzenten unterstützt die wachsende Nachfrage nach zunehmend vielfältigeren Materialien für den Desktop-3D-Druck.

Verfügbarkeiten
– Ultimaker Cura 3.6 steht ab sofort zum Download bereit. Weitere Informationen sind auf dem Blogbeitrag zu finden.
– Der Ultimaker Printcore CC Red 0.6 ist ab sofort erhältlich.
– Druckprofile für die Materialien von BASF, Clariant, DSM, DuPont und Owens Corning können aus den Marketplace in Ultimaker Cura 3.6 heruntergeladen werden.

In Kürze werden weitere Materialprofile führender Werkstoffproduzenten wie Arkema, colorFabb, ElogioAM, Eastman, Henkel, igus, Matterhackers, Polymaker und weitere in Ultimaker Cura 3.6 verfügbar sein.

Ultimaker ist seit 2011 operativ tätig und hat sich im Laufe der Jahre zum Marktführer von leistungsstarken, professionellen und leicht zugänglichen Desktop-3D-Druckern entwickelt. Mit Niederlassungen in den Niederlanden, New York, Boston und Singapur sowie Produktionsstandorten in Europa und den USA strebt das Team von über 350 Mitarbeitern kontinuierlich danach, die hochwertigsten 3D Drucker, Softwareprogramme und Materialien auf dem Markt anzubieten, um den Übergang zur lokalen, digitalen Fertigung zu beschleunigen. www.ultimaker.com

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Pressemitteilungen

Ultimaker präsentiert neue industrielle Materialien für den professionellen 3D-Druck und neuen Print Core für Kompositwerkstoffe

– Novamid von DSM – kohlenstofffaserverstärktes Filamanent mit Spritzgusseigenschaften
– XSTRAND von Owens Corning – glasfaserverstärktes Filament mit starken mechanischen und thermischen Eigenschaften
– Ultimaker Print Core CC Red 0.6 – Ultimaker

Ultimaker präsentiert neue industrielle Materialien für den professionellen 3D-Druck und neuen Print Core für Kompositwerkstoffe

Ultimaker Print Core CC Red 0.6

München, 25. September 2018 – In einer Zusammenarbeit von Ultimaker, führender 3D-Druckerhersteller, mit internationalen Werkstoffproduzenten sind neue Materialien für industrielle FDM-3D-Druck-Anwendungen entstanden. Die beiden international tätigen Unternehmen DSM, ein wissenschaftlich orientiertes Unternehmen im Bereich Ernährung, Gesundheit und nachhaltiges Leben und Owens Corning (NYSE: OC), Entwickler und Hersteller von Dämm-, Dach- und Glasfaserverbundwerkstoffen, stellen für den Ultimaker S5 optimierte Werkstoffe vor. Anlässlich der Branchenmesse TCT in Birmingham präsentiert Ultimaker einen Print Core CC Red 0.6 für Kompositwerkstoffe. Der neue Print Core für den Ultimaker S5 erlaubt einen zuverlässigen 3D-Druck mit Verbundmaterialien.

Um eine größere Vielfalt an FDM-3D-Druckmaterialien schneller auf den Markt zu bringen und der gestiegenen Kundennachfrage nachzukommen, schlossen sich führende Werkstoffproduzenten dem Kooperationsprogramm von Ultimaker an.

DSM: Novamid® ID1030 CF10: vergleichbare Eigenschaften wie beim Spritzguss
DSM Novamid® ID1030 CF10, ein neues kohlestofffaserverstärktes PA6/66-Filament ermöglicht 3D-gedruckte Objekte zu produzieren, die Spritzgussteilen nahekommen. Mit einer Kohlestofffaserbeladung von 10 % werden funktionelle Prototypen und industrielle Teile mit hoher Festigkeit, Zähigkeit, und Stabilität im 3D-Druckverfahren hergestellt. Dabei ist die Druckgeschwindigkeit vergleichbar mit unverstärkten Kunststoffen. Hugo da Silva, Vice President of Additive Manufacturing bei DSM: „Zusammen mit Ultimaker bringen wir ein industrielles Filament für FDM-3D-Drucker auf den Markt, mit dem auch anspruchsvolle Teile problemlos gedruckt werden können, da die Software und der Ultimaker S5 optimal auf unsere Materialien abgestimmt sind.“

Owens Corning XSTRAND™ Filament mit starken mechanischen und thermischen Eigenschaften
Das High-End-3D-Druckmaterial XSTRAND™ wurde von Owens Corning eigens für das funktionelle Prototyping und industrielle Anwendungen entwickelt. Durch die Glasfaserverstärkung verfügt das Filament über starke mechanische und thermische Eigenschaften. Das Druckmaterial zeichnet sich durch seine Haltbarkeit, hohe Steifigkeit, sehr niedrigen Wärmeausdehnungskoeffizienten und hohe Betriebstemperatur aus. „Wir haben uns aufgrund der Leistungsstärke und Zuverlässigkeit der Ultimaker 3D-Drucker für eine Partnerschaft mit Ultimaker entschieden“, so Dr. Chris Skinner, Vice President Composites Strategic Marketing bei Owens Corning. „In Zusammenarbeit mit den Ultimaker Materialexperten wurden die optimalen Materialprofile in Ultimaker Cura erstellt. Dadurch wird das Prototyping und das Drucken von Fertigungshilfsmitteln deutlich einfacher, genauer, kostengünstiger und verfügbarer zugleich.“

„Wir freuen uns, dass unsere globale Kooperation mit führenden Werkstoffherstellern wie Royal DSM und Owens Corning in so kurzer Zeit dazu geführt hat, anspruchsvolle technische Kunststoffe für den Ultimaker S5 auf den Markt zu bringen. Da wir Herausforderungen von branchenübergreifenden Anwendern adressieren und lösen, wurde Ultimaker kürzlich in den aktuellen IDC Innovator Report für wichtige Durchbrüche aufgenommen. Kooperationen mit weiteren Werkstoffherstellern werden High-End-Materialien für viele verschiedene industrielle Anwendung und Branchen ermöglichen und ein zusätzliches Asset für den Ultimaker S5 sein“, so Jos Burger, CEO bei Ultimaker.

Ultimaker Print Core CC Red 0.6 und Verfügbarkeit
Für einen reibungslosen Druck mit Kompositen, stellt Ultimaker den neuen Print Core CC Red 0.6 vor. Dieser verfügt über eine Düse mit einem Durchmesser von 0,6 mm und einer speziell angepassten Geometrie sowie einen verschleißfesten Rubinkegel für den zuverlässigen 3D-Druck mit Verbundwerkstoffen.

Der neue Print Core CC Red 0.6 sowie industrielle Materialprofile sind ab November 2018 verfügbar.

Weitere Informationen sind unter www.ultimaker.com oder auf diesem Blog zu finden.

Über DSM
Royal DSM ist ein weltweit aktives, „purpose led“ und wissenschaftlich orientiertes Unternehmen, das in den Bereichen Ernährung, Gesundheit und nachhaltiges Leben tätig ist. DSM fördert wirtschaftlichen Wohlstand sowie ökologischen und sozialen Fortschritt und schafft dadurch für alle Stakeholder nachhaltige Werte. DSM liefert innovative Lösungen für die Bereiche Ernährung, Tierernährung, Körperpflege- und Aromastoffe, Medizinprodukte, umweltfreundliche Produkte und Anwendungen sowie neue Mobilität und Vernetzung. DSM beschäftigt zusammen mit seinen assoziierten Unternehmen über rund 23.000 Mitarbeitende und erwirtschaftet einen jährlichen Nettoumsatz in Höhe von etwa 10 Mrd. EUR. Das Unternehmen ist an der Euronext Amsterdam gelistet. Weitere Informationen sind unter www.dsm.com zu finden.

Über Owens Corning
Owens Corning (NYSE: OC) entwickelt und produziert Dämmstoffe, Dachdeckungen und Glasfaserkomposite. Das Unternehmen nutzt seine Expertise in den Bereichen Materialien, Fertigung und Bauwesen zur Entwicklung von energiesparenden Produkten und Systemen, die den Komfort in Geschäfts- und Wohngebäuden verbessern. Durch die Innovationen im Bereich Glasfaserverstärkungen werden zahlreiche Produkte leichter, fester und langlebiger. Owens Corning mit Sitz in Toledo, Ohio, erzielte 2017 einen Umsatz von 6,4 Milliarden US-Dollar und beschäftigt 19.000 Mitarbeiter in 37 Ländern. Der Hersteller ist seit 64 Jahren in Folge ein Fortune 500®-Unternehmen. Weitere Informationen sind unter www.owenscorning.com zu finden.

Ultimaker ist seit 2011 operativ tätig und hat sich im Laufe der Jahre zum Marktführer von leistungsstarken, professionellen und leicht zugänglichen Desktop-3D-Druckern entwickelt. Mit Niederlassungen in den Niederlanden, New York, Boston und Singapur sowie Produktionsstandorten in Europa und den USA strebt das Team von über 350 Mitarbeitern kontinuierlich danach, die hochwertigsten 3D Drucker, Softwareprogramme und Materialien auf dem Markt anzubieten, um den Übergang zur lokalen, digitalen Fertigung zu beschleunigen.
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