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Barrierefreierer Komfort

So sieht ein barrierefreies Bad aus

Barrierefreie Sanitärartikel ermöglichen jeder Person, unabhängig vom Alter oder der körperlichen Verfassung, eine weitestgehend selbstständige Nutzung des wohl intimsten Raums. Ein barrierefreies Bad bietet Wohnkomfort, und zwar für jedermann. Entsprechend entschließen sich zunehmend auch immer mehr junge Menschen ohne körperliche Beeinträchtigung zu einem Badumbau. Viele von ihnen denken in die Zukunft und gestalten ihr Bad barrierefrei. Der Grund: In jungen Jahren bringt ein seniorengerechtes Bad insbesondere Komfort, später kann es den Umzug ins Pflegeheim ersparen.

Barrierefreie Sanitärräume sind so zu gestalten, dass sie von Menschen mit Rollstühlen und Rollatoren sowie von sehbehinderten Menschen zweckentsprechend genutzt werden können. Hier erfahren Sie, was Sie dabei berücksichtigen müssen.

WC barrierefrei gestalten: Barrierefreie WCs zeichnen sich dadurch aus, dass sie ein Mindestmaß an Bewegungsfläche um sich herum haben. So sollte links und rechts vom WC eine Bewegungsfläche von etwa 90 cm eingehalten werden, damit Rollstuhlfahrer problemlos übersetzen und Rollatoren neben den WC abgestellt werden können. Vor dem WC sollte außerdem für die Anfahrt und das Drehen mit dem Rollstuhl eine Bewegungsfläche von 150 cm sein. Hierdurch wird genügend Platz zum Übersetzen bzw. Hinsetzen geschaffen. Genauso wichtig ist es, dass WCs in ihrer Höhe einstellbar oder verstellbar sind. Sowohl für Rollstuhlfahrer als auch für Senioren stellt das Hinsetzen und das Aufstehen vom WC ein großes Hindernis dar. Um beides möglichst einfach zu gestalten, sollte die Höhe des WCs der Größe des Benutzers angepasst werden, so dass stets Bodenkontakt mit den Füßen gegeben ist. Im Idealfall greifen Sie daher auf höhenverstellbare WCs zurück, die sich nach Montage in ihrer Höhe verstellen lassen. Nicht höhenverstellbare WCs sind zwar weniger flexibel, können aber mit dem richtigen WC Vorwandelement einmalig auf die gewünschte Höhe montiert werden. Auch eine großzügige Auslandung unterstützt das Hinsetzen und Aufstehen, vor allem für Rollstuhlfahrer. Eingebaut werden sollte ein WC mit einer Tiefe von 70 cm. Diese tiefe Ausladung entspricht der Fläche, die ein Rollstuhlnutzer benötigt, um das WC so anfahren zu können, dass die Sitzflächen des Rollstuhls und die des WCs parallel nebeneinander liegen.

Waschtisch barrierefrei gestalten: Der Waschtisch dient vielerlei Absichten, beispielsweise dem Händewaschen, dem Haarewaschen, oder dem Zähneputzen. Die dafür benötigten Pflegeutensilien befinden sich in den meisten Badezimmern in Regalen oder Schränken. Bei einem barrierefreien Waschplatz jedoch sollten diese in Griffnähe sein, damit sie schnell und ohne viel Aufwand genutzt werden können. Daher sollte am Wachsplatz genügend Ablagefläche für das Abstellen der täglichen Kosmetikartikel vorhanden sein. Im Idealfall entscheiden Sie sich aber nicht nur für einen Waschtisch mit ausreichend Ablagefläche, sondern für einen, der zusätzlich höhenverstellbar oder unterfahrbar ist und integrierte Haltegriffe besitzt. Auch sollte nicht vergessen werde, dass die Pflege oftmals im Sitzen stattfindet. Daher muss der Spiegel der Sitzhöhe angepasst werden, sprich er muss. niedriger als gewohnt – am besten direkt ab Oberkante des Waschtischs – moniert werden. Falls ein niedriger Spiegel nicht machbar ist, kann ein kippbarer Spiegel die Lösung sein. Allerdings sollte auch berücksichtigt werden, dass nicht alles im Sitzen erledigt wird – beispielsweise bei Senioren. Ein schneller Blick in den Spiegel beim Vorbeigehen sollte ebenfalls möglich sein. Aus diesem Grund bietet sich nicht nur ein niedrig monierter Spiegel, sondern auch ein hoher Spiegel mit einer Mindesthöhe von 100 cm an, der selbst bei niedriger Montage noch genügend Spiegelbild im Stehen zeigt. Abgerundet wird ein barrierefreier Waschplatz von Infrarot-Armaturen, die elektronisch gesteuert werden und so die Keimübertragung maximal geringhalten.

Dusche barrierefrei gestalten: Viele setzen barrierefreie Duschen mit bodenebenen Duschen gleich. Dies stimmt nur zu einem Bruchteil. Barrierefreie Duschen haben weitaus mehr Aspekte zu berücksichtigen, um sich diesen Namen zu verdienen. Die Duschfläche gilt dann als barrierefrei, wenn sie ein Mindestmaß von 120 x 120 cm beträgt, rutschhemmend beschichtet und mit einem Rollator nutzbar ist. Als rollstuhlgerecht gilt sie, wenn sie mindestens 150 x 150 cm groß ist, einen rutschhemmenden Belag besitzt und mit einem Rollstuhl nutzbar ist. Zusätzlich dazu bedarf es eines bodenbündigen Übergangs, der maximal 2 cm groß und vorzugsweise geneigt ist.

Bei der Gestaltung Ihres barrierefreien Badezimmers steht Ihnen Skybad.de, der Onlineshop für Wohlfühlbäder, gerne mit Rat und Tat zur Seite. Hier finden Sie alles, für Ihr barrierefreies Badezimmer und können sich auf die fundierte Fachberatung unseres Service-Teams verlassen.

Skybad.de ist der Sanitär Onlineshop Ihres Vertrauens. Bei uns finden Sie alles, was Sie für Ihr Traumbadezimmer benötigen: Von Badewannen, Duschwannen, Duschsystemen sowie Badarmaturen bis hin zu Badmöbeln, WCs und Spiegelschränken führt Skybad ausschließlich Sanitärprodukte von renommierten Markenherstellern.
Zusätzlich zu den Sanitärprodukten fürs Bad erhalten Sie bei uns außerdem Küchenarmaturen, Heizungen, Pumpen und Sanitärartikel zur Wasseraufbereitung – alles mit fundierter Fachberatung, geprüfter Produktqualität, Bestpreisgarantie und Käuferschutz.

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Tipps zum altersgerechten Umbau von Mietwohnungen – Verbraucherinformation der ERGO Group

Was Mieter beim altersgerechten Umbau ihrer Wohnung beachten sollten

Tipps zum altersgerechten Umbau von Mietwohnungen - Verbraucherinformation der ERGO Group

Mit dem richtigen Umbau einfach altersgerecht wohnen.
Quelle: ERGO Group

Zuhause ist es am schönsten: Aus diesem Grund möchten auch Senioren möglichst lange in den eigenen vier Wänden leben. Um altersgerecht zu wohnen, sind allerdings häufig Umbaumaßnahmen notwendig. Mieter müssen dazu in vielen Fällen mit ihrem Vermieter sprechen. Welche Veränderungen sie vornehmen dürfen, weiß Michaela Rassat, Juristin der D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice). Rolf Mertens, Experte von ERGO, zeigt auf, welche technischen Hilfsmittel Senioren den Alltag erleichtern und welche Fördermaßnahmen es gibt.

Die eigenen vier Wände sind viel mehr als nur ein Dach über dem Kopf – sie tragen wesentlich zur Lebensqualität und Zufriedenheit bei. Und gerade für ältere Menschen ist die Wohnung der zentrale Lebensort: Laut Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) verbringen Senioren dort mindestens 20 Stunden pro Tag. Mit zunehmendem Alter nehmen jedoch die körperlichen Beschwerden zu – dann können Türschwellen oder der Einstieg in die Badewanne zum Hindernis werden und die tägliche Routine erschweren. Doch das bedeutet nicht, dass sich ältere Menschen von ihrer Wohnung trennen müssen. „Mit ein paar Umbaumaßnahmen lässt sich die Wohnung dem Alter entsprechend fit machen. Aber: Wer seine Wohnung gemietet hat, der benötigt für solche Maßnahmen das Einverständnis des Vermieters“, weiß Michaela Rassat und verweist auf § 554a des Bürgerlichen Gesetzbuches.

Vermieter informieren und Umbau planen

Altersgerechte bauliche Veränderungen können beispielsweise eine ebenerdige Dusche oder eine seniorengerechte Badewanne sein. Wer auf einen Rollstuhl oder Rollator angewiesen ist, braucht gegebenenfalls breitere Türen. Auch niedrigere Lichtschalter, zusätzliche Haltegriffe im Bad und die Beseitigung von Türschwellen kommen in Frage. „Einen rechtlichen Anspruch auf einen altersgerechten Umbau der Wohnung durch den Vermieter haben Mieter nicht. Der Vermieter muss allerdings dem Umbauwunsch zustimmen, wenn der Mieter ein berechtigtes Interesse am Umbau hat“, so die D.A.S. Juristin. Dies ist immer der Fall, wenn die Maßnahmen dazu beitragen können, dem Mieter trotz körperlicher Beeinträchtigungen ein normales Leben zu ermöglichen. Um reine Bequemlichkeit darf es allerdings nicht gehen. Verweigern kann der Vermieter seine Zustimmung zum Umbau, wenn seine Interessen schwerer wiegen als die des Mieters – zum Beispiel, wenn Umbaumaßnahmen unverhältnismäßig lange andauern und dadurch die anderen Mieter beeinträchtigen würden. Auch kann der Vermieter seine Zustimmung davon abhängig machen, dass der Mieter eine zusätzliche angemessene Kaution für die Wiederherstellung des ursprünglichen Zustandes hinterlegt. Am besten ist es, sich das Vorhaben schriftlich vom Vermieter erlauben zu lassen, selbst kleine Veränderungen wie Haltegriffe oder Handläufe. Der Vermieter hat grundsätzlich Anspruch auf einen Rückbau der Umbauten bei Auszug. Allerdings können Vermieter und Mieter eine Vereinbarung treffen, in der der Vermieter darauf verzichtet. Das kann durchaus ratsam sein, da die Barrierefreiheit den Wert der Wohnung eher erhöht. „Fallen die Umbauten recht groß aus, ist es sinnvoll, einen erfahrenen Berater zu kontaktieren, der bei der Planung unterstützt. Ärzte, Pflegeeinrichtungen oder Reha-Kliniken sind geeignete erste Anlaufstellen, sie verweisen an die entsprechenden Ansprechpartner“, weiß Rassat. Die Berater helfen nicht nur bei der Planung, sondern klären auch auf, welche Förderungen möglich sind. In einigen Fällen helfen bereits kleine Veränderungen, die eigenen vier Wände altersgerecht zu gestalten: Wer sich von sperrigen Möbeln verabschiedet, sorgt für mehr Bewegungsfreiheit. Stolperfallen wie Stufen oder Schwellen können Mieter mit farblichen Markierungen versehen, damit sie besser sichtbar sind.

Smarte Technik für den Alltag

Neben Stufen oder Badewannen können auch alltägliche Handgriffe für Senioren zur Hürde werden. „Unterstützen können dabei Smart Home-Systeme, die speziell auf die Bedürfnisse von Senioren ausgerichtet sind. Solche Systeme werden unter dem Begriff „Ambient Assisted Living“ (AAL) zusammengefasst“, erklärt Rolf Mertens. Besonders hilfreich sind beispielsweise Bewegungssensoren, die automatisch das Licht einschalten, wenn eine Person den Raum betritt. Auch am Bett lassen sich solche Sensoren installieren. Das ist laut ERGO Experten besonders praktisch, denn: „Wer nachts aufstehen muss, muss nicht erst im Dunkeln mühsam den Lichtschalter suchen. Das Licht geht sofort an, wenn der Sensor das Aufsetzen der Füße auf dem Boden registriert.“ Das sorgt für sichere Wege. Trotz aller Vorsicht lassen sich Stürze aber nicht immer vermeiden. Sturzsensoren in Kombination mit einer Notruffunktion sind dafür die Lösung: Im Boden eingelassene, druckempfindliche Sensoren senden bei einem Sturz dem Pflegepersonal oder den Verwandten eine Nachricht auf Smartphone oder Tablet. Intelligente Technik kann auch die Hausarbeit erleichtern: „Staubsaugroboter beispielsweise kommen wegen ihrer geringen Höhe problemlos an schwer erreichbare Stellen wie unter Sofas oder Betten – damit werden Gelenke und Rücken der Besitzer geschont“, so Mertens.

Fördermöglichkeiten für Umbau und Smart Home

Stimmt der Vermieter der altersgerechten Anpassung der Wohnung zu, gilt zu klären, wer die Kosten dafür übernimmt. Da der Umbau den Wert der Wohnung steigert, ist es möglich, dass sich der Vermieter an den Kosten beteiligt – oder sie komplett übernimmt und später auf die Miete umlegt. Wer als Mieter die Kosten selbst tragen muss, für den kann das Förderprogramm „Altersgerecht Umbauen“ der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) interessant sein. Unabhängig vom Alter des Antragstellers fördert die KfW aktuell den altersgerechten Umbau durch zinsgünstige Kredite – dem KfW 159 – und Zuschüsse, beispielsweise KfW 455-B für Barrierereduzierung. Kombinieren lassen sich verschiedene Angebote aus diesem Förderprogramm allerdings nicht. Übrigens: Die KfW unterstützt im Rahmen dieses Förderprogramms auch Smart Home-Systeme. Um eine Förderung zu erhalten, sollten Interessenten die Maßnahmen zunächst mit einem Sachverständigen oder einer Wohnberatungsstelle planen. Anschließend müssen sie einen Antrag stellen. Ein Zuschuss lässt sich schnell und einfach auf dem KfW-Zuschussportal beantragen. Für Kredite gilt das sogenannte Hausbankprinzip, das bedeutet: Interessenten gehen zu ihrem Ansprechpartner bei ihrer Hausbank. Dieser beurteilt die Pläne und entscheidet, ob er das Vorhaben begleitet. Anschließend stellt er den Antrag bei der KfW. Erst wenn die Antragssteller eine Zusage der KfW für ein Förderprogramm erhalten haben, können sie die Umbauarbeiten beauftragen – sonst fließt kein Geld. Wichtig zu wissen: „Wer von den Zuschüssen der KfW profitieren möchte, sollte die Arbeiten von einem Fachunternehmen durchführen lassen und nicht von einem handwerklich begabten Privatmann. Andernfalls könnte die KfW die Förderung ablehnen“, so Mertens. Daneben stehen Interessierten abhängig vom jeweiligen Bundesland weitere Förderungsmöglichkeiten zur Verfügung. Und wenn beim Mieter ein Pflegegrad vorliegt, ist auch von der Pflegeversicherung oder -kasse ein Zuschuss von bis zu 4.000 Euro möglich. Voraussetzung: Ein Gutachter der medizinischen Dienste hat die Pflegebedürftigkeit festgestellt und die Umbaumaßnahme trägt maßgeblich zur Eigenständigkeit oder Pflegeerleichterung bei. Das Sozialamt fördert – abhängig vom Einkommen des Antragstellers – ebenfalls einen altersgerechten Umbau. Eine Übersicht über verschiedene Fördermaßnahmen finden Interessierte beispielsweise auf dem Serviceportal „Zuhause im Alter“ des BMFSFJ.

Absicherung für den Fall der Fälle

Egal ob der Umbau bezuschusst wird oder nicht: Er ist in jedem Fall mit einem hohen finanziellen Aufwand verbunden. Kommt es beispielsweise zu einem Brand oder Leitungswasserschaden, sind die bereits vorhandenen altersgerechten Umbauten innerhalb der Wohngebäudeversicherung mitversichert. Entsteht in der Zeit vor einem altersgerechten Umbau ein Schaden, übernimmt eine gute Police die Mehrkosten, wenn der Betroffene die beschädigten Gebäudeteile alters- oder behindertengerecht umbauen möchte. Das könnte zum Beispiel das Ersetzen einer Duschwanne durch einen ebenerdigen Einstieg oder die rollstuhlgerechte Verbreiterung der Türen sein. „Läuft die Wohngebäudeversicherung über den Vermieter, sollten Interessenten das Gespräch suchen und gegebenenfalls ihren Versicherungsschutz sowie die Versicherungssumme entsprechend anpassen“, rät der Versicherungsexperte.
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Starker Auftritt für den Heurigen Ott

Eine symbolstarke Architektur macht den Besuch im Heurigen Ott zur Zeitreise. Der Umbau des Heurigenlokals in Hagenbrunn durch Spitzbart + partners ist der erste Schritt zu einem neuen Markenauftritt.

Starker Auftritt für den Heurigen Ott

Der neugestaltete Heurige Ott in Hagenbrunn verbindet Gemütlichkeit mit moderner Gastronomie. (Bildquelle: Spitzbart)

Zeitgeist trifft auf Heurigenkultur; Design auf Bodenständigkeit. Die Harmonisierung dieser Gegensätze gelang Spitzbart + partners, Spezialist für Konzeption, Architektur und Einrichtung, beim Umbau des Heurigen Ott in Hagenbrunn. Die Wiedereröffnung fand im Frühsommer 2018 statt.

An der Spitze des Vorzeigebetriebs stehen mit Andreas und Eva Ott junge, ambitionierte Winzer mit klaren Vorstellungen. Für sie ist der Heurige mit seinen starken Wurzeln in der Region die Basis, aus der heraus sie ihre Wachstumsziele entwickeln und umsetzen. Dabei denken die Geschwister durchaus in internationalen Dimensionen. Sichtbares Signal für den Aufbruch war der Umbau des beliebten Traditionsheurigen. Als Teil des neuen Markenauftritts verkörpert er die Liebe der Winzerfamilie zu ihrem Wein, ihrer Heimat Hagenbrunn und macht zugleich ihre Weltoffenheit und ihre Bereitschaft zur Veränderung spürbar.

Leitthema ist ein ins Künstlerische übersetzter Weingarten, der Architektur, Grafik und Lichtkonzept bestimmt. Allgegenwärtig ist die Rautenform als Symbol der Weinrebe. Sie gliedert und verdichtet den Gastbereich ohne dessen Raumdimension zu beeinträchtigen. Durchblicke integrieren Schank und Buffet als kulinarisches Herzstück. Die Wandgrafik mit der historischen Ansicht von Hagenbrunn wurde in kürzester Zeit zum viel fotografierten Wahrzeichen. Gemütliche Sitzgruppen, Holz und warme Farben schaffen eine Wohlfühl-Atmosphäre. „Die Verbindung aus vertrauten Elementen und Design gibt dem hohen Raum einen ganz eigenen Reiz, der die Gäste berührt und begeistert!“, so Markus Spitzbart. Genau wie seine Gäste ist Andreas Ott von dem Ergebnis des Umbaus begeistert: „Das Lokal ist nobel, trifft den Zeitgeist und ist doch ganz und gar ein Heuriger!“

Authentische Konzepte, die Geschichten erzählen. Architektur, die die Geschichten in starke Bilder übersetzt. Storytelling in Verbindung mit konsequenter Vertriebsorientierung. Dies sind die Stärken von Spitzbart + partners. Der Spezialist für Umbau und Einrichtung ist länderübergreifend für Unternehmen aus der Weinwirtschaft, Gastronomie, Hotellerie und Einzelhandel tätig. Spitzbart-Projekte haben Landmark-Charakter und wurden mit Preisen ausgezeichnet wie die Weinkathedrale des Buschenschanks Wutte in Kitzeck/Fresing.

Spitzbart + partners mit Sitz in Laakirchen (Oberösterreich) ist Spezialist für Konzeption und Architektur mit Schwerpunkt auf Weinwirtschaft, Gastronomie, Hotellerie und Handel. Unter der Leitung von Markus Spitzbart entwickelt und realisiert das mittelständische Unternehmen Projekte länderübergreifend u.a. in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

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Tag der offenen Tür auf dem BDT-Gnadenhof in Weeze

Tag der offenen Tür auf dem BDT-Gnadenhof in Weeze

Der Gnadenhof vom Bund Deutscher Tierfreunde e.V. in Weeze feiert am kommenden Samstag (1. September) mit einem Tag der offenen Tür und einem Hoffest sein 15 jähriges Bestehen. Zwischen 12.00 Uhr und 18.00 Uhr erwartet die Besucher ein buntes Programm mit einem Tierzubehörtrödel-Markt und viel Spaß und Spiel für die Kinder. Natürlich gibt es auch viele Informationen rund um den Hof und seine Bewohner sowie den Bund Deutscher Tierfreunde e.V. als Träger und die Arbeit des BDT-Teams auf dem Gnadenhof. Auch für das leibliche Wohl ist am Samstag gesorgt: Kaffee, Waffeln, Kuchen, Kaltgetränke und vegetarische Erbsensuppe stehen den Gästen zur Verfügung.
Der Hof liegt abseits in Weeze am Niederrhein, Ortsteil Baal Nr. 8 und bietet bedürftigen Tieren eine gesicherte Unterkunft auf etwa 1.500 Quadratmeter bebauter Fläche mit Ställen und insgesamt 45.000 Quadratmetern Land.
Aus dem runtergekommenen Bauernhof ist im Laufe der Jahre ein riesiges Paradies für geschundene Tiere geworden, die hier ihren Lebensabend verbringen dürfen. Die Idee dahinter: Gequälten, misshandelten oder verstoßenen Kreaturen sollte eine gesicherte Zukunft in Liebe und Geborgenheit geboten werden. Am Niederrhein wurde 2003 der geeignete Hof gefunden und übernommen, so der Bund Deutscher Tierfreunde. Geeignet um dort nicht nur Hunde, Katzen und andere Kleintiere unterzubringen, sondern auch Großtiere wie Esel, Pferde oder Hängebauchschweine
Die Renovierungsarbeiten nahmen mehr Zeit in Anspruch als geplant. Aber Kosten sollten gespart werden und deshalb wurden viele Arbeiten in Eigenleistung vollbracht, betont der Bund Deutscher Tierfreunde. Auch die Einzäunungsarbeiten des 45.000 Quadratmeter großen Grundstückes waren sehr aufwändig.
Im Laufe der Jahre wurde der Hof massiv ausgebaut. Es wurden Paddocks für die Pferde geschaffen, ein „Spielplatz“ für sie angelegt. Die etwa 20 Pferde und Ponys brauchen besonders viel Aufmerksamkeit und Pflege. Auch für die anderen Hofbewohner wurden spezielle Anlagen errichtet, so der Bund Deutscher Tierfreunde. Inzwischen tummeln sich zahlreiche gerettete Tiere auf dem Gelände, umsorgt und gepflegt von den liebevollen Tierpflegern.

Der Bund Deutscher Tierfreunde e.V. mit Sitz im nordrheinwestfälischen Kamp-Lintfort ist ein überregionaler Tierschutzverein.Der 1999 gegründete BDT e.V. unterhält zwei eigene Tierheime in Kamp-Lintfort sowie in Weeze und unterstützt rund 30 Tierheime und Tierschutzvereine im gesamten Bundesgebiet. Der BDT e.V. ist ein Verein für Tier-, Natur- und Artenschutz. Das Tierheim in Kamp-Lintfort feierte 2014 bereits sein zehnjähriges Bestehen.

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Am Drehmanns Hof 2
47475 Kamp-Lintfort
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BDT-Gnadenhof in Weeze feiert 15jähriges Bestehen

Gnadenhof bietet Heimat für zahlreiche geschundene Tiere

BDT-Gnadenhof in Weeze feiert 15jähriges Bestehen

Bund Deutscher Tierfreunde nahm zahlreiche Pferde auf

Jubiläum auf dem Gnadenhof in Weeze: Das 15jährige Bestehen wird gefeiert. Wenn „Hermine“ im Heu badet, Pferde auf der Koppel galant spielen und Ziegen lautstark meckern – dann ist Sommer auf dem Gnadenhof vom Bund Deutscher Tierfreunde e.V. in Weeze. Aus einem runtergekommenen Bauernhof ist im Laufe der Jahre ein riesiges Paradies für geschundene Tiere geworden, die hier ihren Lebensabend verbringen dürfen. Offiziell wird am 1. September mit einem Tag der offenen Tür und einem Hoffest gefeiert, teilte der Bund Deutscher Tierfreunde mit.
Am Anfang stand ein Traum: Gequälten, misshandelten oder verstoßenen Kreaturen sollte eine gesicherte Zukunft in Liebe und Geborgenheit geboten werden. Am Niederrhein wurde vom Bund Deutscher Tierfreunde ein geeigneter Hof gefunden. Geeignet um dort nicht nur Hunde, Katzen und andere Kleintiere unterzubringen, sondern auch Großtiere wie Esel, Pferde oder Hängebauchschweine. Der Hof ging im Sommer 2003 in den Besitz vom Bund Deutscher Tierfreunde über. Der Hof liegt abseits in Weeze am Niederrhein, Ortsteil Baal Nr. 8 und bietet bedürftigen Tieren eine gesicherte Unterkunft auf etwa 1.500 Quadratmeter bebauter Fläche mit Ställen.
Zunächst wurde gründlich renoviert. Diese Arbeiten nahmen mehr Zeit in Anspruch als geplant. Aber Kosten sollten gespart werden und deshalb wurden viele Arbeiten in Eigenleistung von Mitarbeitern und ehrenamtlichen Helfer vom Bund Deutscher Tierfreunde vollbracht. Auch die Einzäunungsarbeiten des 45.000 Quadratmeter großen Grundstückes kamen gut voran. Mehrere Wiesen wurden neu umzäunt. Ferner galt es drei kleine Schlafhäuser für die ersten Bewohner – Mini-Hängebauchschweine – zu schaffen.
Im Laufe der Jahre wurde der Hof massiv ausgebaut. Es wurden Paddocks für die Pferde geschaffen, ein „Spielplatz“ für sie angelegt. Die etwa 20 Pferde und Ponys brauchen besonders viel Aufmerksamkeit und Pflege. Auch für die anderen Hofbewohner wurden spezielle Anlagen errichtet. Inzwischen tummeln sich zahlreiche gerettete Tiere auf dem Gelände, umsorgt und gepflegt von den liebevollen Tierpflegern vom Bund Deutscher Tierfreunde. Star ist immer noch Hermine, die Sau, die für jeden Spaß zu haben ist. Heubaden oder Wasser-Planschen… für sie ist das neue Leben ohne Sorgen.

Der Bund Deutscher Tierfreunde e.V. mit Sitz im nordrheinwestfälischen Kamp-Lintfort ist ein überregionaler Tierschutzverein.Der 1999 gegründete BDT e.V. unterhält zwei eigene Tierheime in Kamp-Lintfort sowie in Weeze und unterstützt rund 30 Tierheime und Tierschutzvereine im gesamten Bundesgebiet. Der BDT e.V. ist ein Verein für Tier-, Natur- und Artenschutz. Das Tierheim in Kamp-Lintfort feierte 2014 bereits sein zehnjähriges Bestehen.

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Aktuelle Nachrichten Bau/Immobilien Regional/Lokal Veranstaltungen/Events

Tag der Architektur 2018: Krampe Schmidt Architekten führen durch Marien Hospital und Rheumazentrum in Herne

Am 24. Juni 2018 laden die Bochumer Architekten Krampe Schmidt von 14 bis 16 Uhr zu Architekturführungen durch zwei Herner Kliniken ein. Das Marien Hospital Herne und das Rheumazentrum Ruhrgebiet sind Teil der insgesamt 254 Bauwerke, die Besucher am deutschlandweit stattfindenden Tag der Architektur (TdA) besichtigen können. Bauwerke unmittelbar zu erleben, hinter die Kulissen zu blicken und Architekten mit Fragen zu löchern: das macht die besondere Anziehungskraft dieses öffentlichen Events aus. Organisator des TdA-Wochenendes (23. und 24. Juni 2018) ist die Architektenkammer NRW.

 

Potentiale im Gesundheitsbau: Marien Hospital Herne

Vorher nüchterner 60er-Jahre Zweckbau. Heute moderne Gesundheitsarchitektur. Das ist das Ergebnis der vollständigen Entkernung, Fassadenerweiterung und Aufstockung der Universitätsklinik Marien Hospital Herne im laufenden Betrieb. Die nachhaltige und gestalterische Idee dahinter: nicht abzureißen, sondern die besonderen Potentiale des Bestands zu nutzen. Mit neuer Natursteinfassade, großen Fenstern, hellen Farben und insgesamt 559 Betten erwartet das zehngeschossige Marien Hospital Herne heute seine Patienten.

Krampe Schmidt Architekten: Marien Hospital Herne, Foto: Hans Jürgen Landes
Tag der Architektur 2018: Krampe Schmidt Architekten zeigen Marien Hospital Herne, Foto: Hans Jürgen Landes

Besichtigungsadresse: Hölkeskampring 40, 44625 Herne-Mitte
So. 24.06.18, 14:00-16:00 Uhr, Führungen um 14.00, 14.30, 15.00 und 15.30 Uhr (Teilnehmerbegrenzung)
Bauherrin: St. Elisabeth Gruppe GmbH – Katholische Kliniken Rhein-Ruhr
Link zur Online-Datenbank: Marien Hospital Herne

 

Fachklinik mit Wohlfühlqualität: Rheumazentrum Ruhrgebiet

Gesundheitsarchitektur mit Wohlfühlambiente: Eingebettet in eine parkartig gestaltete Landschaft und in hellen Naturstein gekleidet, begrüßt das dreigeschossige Rheumazentrum seine Gäste mit einem offenen, zweigeschossigen Foyer. Von dort erreichen die Patienten ihre 70 lichtdurchfluteten und mit Loggien ausgestatteten Zimmer. Insgesamt 148 Betten hält die Klinik in den oberen Etagen bereit. Behandlungsräume und ein Solbad befinden sich im Erdgeschoss.

Krampe Schmidt Architekten: Rheumazentrum Ruhrgebiet, Foto: Hans Juergen Landes
Tag der Architektur 2018: Krampe Schmidt Architekten zeigen Rheumazentrum Ruhrgebiet, Foto: Hans Jürgen Landes

Besichtigungsadresse: Claudiusstraße 45, 44649 Herne-Wanne
So. 24.06.18, 14:00-16:00 Uhr, Führungen um 14.00, 14.30, 15.00 und 15.30 Uhr (Teilnehmerbegrenzung)
Bauherrin: St. Elisabeth Gruppe GmbH – Katholische Kliniken Rhein-Ruhr
Link zur Online-Datenbank: Rheumazentrum Ruhrgebiet 

 

Tag der Architektur

Ein besonderes Architektur-Erlebnis bietet auch in diesem Jahr wieder der Tag der Architektur, der sich zum 23. Mal jährt. An diesem Wochenende (23. und 24. Juni 2018) werden Bauwerke aller Art, aber auch Gärten und Parks in 110 Städten und Gemeinden Nordrhein-Westfalens für Besucher geöffnet sein. Interessierte sind eingeladen, sich von Architekten, Innenarchitekten, Landschaftsarchitekten und Stadtplanern neu errichtete oder erneuerte Bauten vorstellen zu lassen. Gezeigt werden Bauten, die in den vergangenen fünf Jahren in NRW realisiert wurden. Rund 35.000 Besucher machten sich in den vergangenen Jahren jeweils am letzten Juni-Wochenende auf den Weg, um sich über aktuelle Trends beim Bauen und Wohnen zu informieren.

 

App und Online-Datenbank

Alle Objekte sind über eine Online-Datenbank mit Fotos und Kurzbeschreibung sowie den Öffnungszeiten unter www.aknw.de abrufbar. Zudem gibt es eine kostenlose Tag-der-Architektur-App (Android und iOS).

 

Krampe Schmidt Architekten

Am zukunftsorientierten und kreativen Standort Bochum plant und realisiert das inhabergeführte Büro Krampe Schmidt Architekten seit 1980 Architektur für öffentliche und private Auftraggeber. Als eines der führenden Büros für Gesundheitsbauten in Nordrhein-Westfalen stehen die Bauspezialisten für anspruchsvolle Architektur, Wirtschaftlichkeit und nachhaltiges Bauen. Die Geschäftsführer Ulrich Krampe, Jürgen Schmidt und Florian Krampe und ihr rund 60-köpfiges Team sind Experten für Neubauten ebenso wie für Optimierungen im Bestand. Von Bochum und den Niederlassungen in Nürnberg und Halle an der Saale aus konnten die Architekten bereits weit über 300 Projekte realisieren. Mit besonderem Fokus auf Digitalisierung und BIM arbeitet das Büro souverän und zuverlässig: im Entwurf und in der Ausführung.

 

Pressekontakt

Nicola Leffelsend
Krampe Schmidt Architekten
Mauritiusstraße 29, 44789 Bochum
T: +49 234 93 23 0
nicola.leffelsend@krampe-schmidt.de
www.krampe-schmidt.de

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Bad Bau in Berlin und Brandenburg – alles aus einer Hand

Sie planen eines neues Bad , Ihr altes Umbauen oder altersgerecht Umgestalten, dann ist das Fliesen und Bäder in Zeuthen Ihr Partner

Bad Bau in Berlin und Brandenburg - alles aus einer Hand

Ihr Fliesen- und Bäderhaus im Süden von Berlin-Brandenburg

Jeden Tag im Wunschambiente beginnen – Wir sind Ihr Partner für den Bad-Umbau in Berlin und Brandenburg

Das Badezimmer ist heute nicht mehr nur noch der Ort für Dusche, Waschbecken und WC. Mit einer individuellen Gestaltung von der Fliese bis zur Edelstahl-Armatur wird es zum Wellness-Center in der eigenen Wohnung. Diesen Traum erfüllen wir gern. Das Fliesen- und Bäderhaus in Zeuthen in der Nähe von Berlin bietet Ihnen dafür einen umfassenden Service vom Bad-Umbau über die Badsanierung bis zum vollständigen Neubau Ihres Badezimmers an. Als Händler mit langjähriger Erfahrung profitieren unsere Kunden dabei nicht nur von günstigen Preisen für Badkeramik, Fliesen und Co., sondern auch von einem breiten Sortiment unterschiedlicher Dekore und Formen. Wenn wir Ihr Bad bauen entscheiden Sie sich für ein breites Spektrum: Unser Angebot reicht von Badfliesen und Wandfliesen aus Handarbeit bis zur modernen „Hightech“-Sanitärausstattung sowie speziellen Lösungen für das altersgerechte und barrierefreie Bad.

Start bei null – Bad-Neubau in Berlin und Brandenburg

Sie möchten ein Bad neu bauen? Dann nutzen Sie die zahlreichen Möglichkeiten, die sich ergeben. Wenn keine bestehenden Installationen zu beachten sind, ist eine komplette Neuplanung des Badezimmers in Berlin oder Brandenburg möglich. Im Rahmen der baulichen Gegebenheiten lassen sich zum Beispiel eine bodentiefe Dusche, eine freistehende oder an der Wand befestigte Badewanne sowie diverse Badkeramik-Produkte nach eigenem Geschmack unterbringen. Ein Tipp: Heute schon an morgen denken und ein altersgerechtes Bad (barrierefreies Bad) errichten. Wenn unsere Kunden ein Bad neu bauen, stehen wir bereits ab der Planungsphase als Partner zur Seite. Das heißt, wir beraten zu den gestalterischen und baulichen Möglichkeiten und präsentieren Entwürfe. Im Anschluss übernehmen wir den Bau des Komplettbads. Sie erhalten dabei alle Services aus einer Hand und sind von sämtlichen Lasten der Bauplanung befreit.

Besondere Leistungen für Berlin

Speziell für die Bundeshauptstadt bietet das Fliesen- und Bäderhaus in Zeuthen besondere Leistungen an. Zu unserem Exklusivangebot für Berlin gehören Wandfliesen, Badkeramik und unser Service „Bad fliesen“. Selbstverständlich sind alle anderen Leistungen wie die Bad-Renovierung, der Bad-Umbau und die Badsanierung ebenfalls Teil unseres Portfolios für Berlin. Mit unserem breiten Sortiment qualitativ hochwertiger Möbel, Badkeramik und Fliesen für das Bad finden Kunden aus Berlin bei uns eine der umfassendsten Ausstellungen zur Badgestaltung in der gesamten Region.

Unsere Kontakte zu den Herstellern ermöglichen es uns, fast jede Fliese oder Sanitärobjekt zu bekommen. Wir haben die Fliesen für Ihr „Traumhaus“, aber auch das Sanitär und das Bad-Zubehör für Ihr „Traumbad“ .

Gerne übernehmen wir auch den kompletten Umbau Ihres Bades in fachgerechter Qualität von der Gestaltung über den Abriss bis hin zum fertigen Badezimmer. Wir erwarten Ihren Besuch zu unseren Öffnungszeiten.

In unserer Fliesenausstellung finden Sie eine große Auswahl an Wand- und Bodenfliesen , Küchenfliesen , Victorianische Fliesen , Musterfliesen , Kacheln- und Bordüren , Fliesen in Holzoptik und Terrassenplatten .

Wenn Sie in Zeuthen, Eichwalde, Schulzendorf, Königs Wusterhausen, Waltersdorf, Wildau, Schmökwitz, Bohnsdorf, Altglienicke, Berlin oder anderer Umgebung wohnen, ist der Weg zu uns nicht mehr weit.
Aber auch Interessenten aus Berlin, insbesondere aus dem Südosten von Berlin, lohnt sich ein Besuch unserer Badausstellung.
Besuchen Sie uns am besten noch heute in unserer einmaligen Fliesen-, Bäder- und Sanitärausstellung.

Kontakt
Fliesen & Bäderhaus Zeuthen
Carsten Zirkel
Heinrich-Heine-Straße 30
15738 Zeuthen
033762-820885
info@fliesen-baederhaus.de
http://www.fliesen-baederhaus.de/

Pressemitteilungen

Privaten Spa in die eigenen vier Wände holen

So verwandeln Sie Ihr Bad in eine Wellness-Oase

Privaten Spa in die eigenen vier Wände holen

(Bildquelle: @GROHE)

Lange Arbeitstage, ständige Konzentration oder viel körperliche Belastung fordern ihren Tribut. Nach anstrengenden Tagen sehnt man sich nach Erholung und Entspannung. Die Frage ist nur, wo man diese herbekommt. Für eine Fahrt in die Therme fehlen uns oftmals Zeit und Energie. Nicht selten bleiben wir deshalb einfach zu Hause. Eigentlich keine schlechte Idee, denn das Spa-Feeling lässt sich kinderleicht in die eigenen vier Wände holen und gehört schon lange nicht mehr einer Traumvorstellung an. Mit den richtigen Produkten verwandeln Sie Ihr Bad in eine Oase der Erholung – sogar mit kleinem Budget.

Die Dusche beispielsweise lässt sich in ein wahres Spa-Wunder umrüsten. Besonders beliebt sind Regenduschen. Regenduschen besitzen einen besonders großen Duschkopf, so dass das Wasser nicht nur auf eine einzelne Stelle des Körpers trifft, sondern ihn ganz umhüllt. Ob als Wandanschluss, für die Deckenmontage, den Deckeneinbau oder als Set, Regenduschen versprechen ein Duscherlebnis der besonderen Art. Wem das alleine nicht genug ist, der wird an der Grohe Rainshower F-Series 20 Deckenbrause seine Freude haben. Diese Regendusche ist mit stimmungsvollem Licht in allen Regenbogenfarben ausgestattet. Wer hingegen kleine Umbaumaßnahmen bevorzugt, sollte über den Austausch seiner Duschbrause nachdenken. Kennen Sie schon die Grohe Relexa 5 Handbrause? Diese überzeugt durch gleich fünf Strahlarten, vom sanften Regenfall bis hin zum kräftigen Massageschauer. Für eine besonders luxuriöse Massage sorgen Schwallausläufe von herzbach. Sowohl der Anblick des Wasserschwalls als auch dessen Verspannung lösende Kraft kommen einer Spa-Einrichtung mehr als gleich. Da Verspannungen jedoch oftmals im ganzen Körper stecken und nicht immer nur in den Schultern, werden neben der Handbrause auch zusätzlich Seitenbrausen angeboten, die den Rücken massieren.

Duschen ist zwar schön und gut, Sie sind aber eher der Bade-Typ? Auch hier halten viele Sanitärhersteller passende Artikel für ein perfektes Wellness-Gefühl bereit. So verwandelt zum Beispiel das Sound-Wave System von Kaldewei Ihre Badewanne in einen Klang- und Resonanzkörper. Es überzeugt mit optimalem Klang – über wie auch unter Wasser – und lässt Sie den Sound durch massierende Resonanzwellen sogar spüren. Oder wie wäre es mit einem Whirlpool? Auch hier ist die Anschaffung längst nicht mehr utopisch. So bietet Ideal Standard seine Connect Duo Badewanne mit dem Whirlpool System Hydro für preisbewusste Whirlpoolfans an. Die sechs Hydrodüsen in den Seitenwänden versprechen Massagegenuss pur. Doch nicht nur in der Wanne können Sie einen Wellness-Effekt schaffen, dies ist auch auf der Wanne möglich. Die in vier verschiedenen Farben und in zahlreichen Abmessungen erhältlichen Relaxliegen von Kaldewei beispielsweise dienen als Wannenabdeckung, die als Sitz-, Ab- oder bequeme Liegefläche zum Entspannen genutzt werden können. Sie bestehen aus hochwertigen, handgenähten Polstern sowie einem passenden, halbrunden Kopfkissen, damit sie nach einem anstrengenden Tag für ein paar Minuten abschalten können.

Selbst mit einem WC kann man dem Bad eine Spa-Anmut verleihen. Möglich ist dies mit einem Geberit Dusch-WC. Neben perfekter Sauberkeit dank Reinigung mit Wasser, beseitigen Geberit Dusch-WCs unangenehme Gerüche, sorgen mit der WhirlSpray-Duschtechnologie für eine vitalisierende Massage, und leiten Ihnen in der Nacht mit dem Orientierungslicht den Weg, so dass Sie nicht mehr die grelle Badezimmerlampe einschalten müssen.

Es muss also nicht immer ein Ausflug in die Therme sein, um sich eine kleine Auszeit zu gönnen. Holen Sie sich den Spa ganz einfach in Ihre eigenen vier Wände und lernen Sie Ihr Heim noch ein bisschen mehr lieben.

Weitere Sanitärprodukte, die Ihnen größtes Wellness-Vergnügen versprechen, finden Sie auf Skybad.de, dem Onlineshop für Wohlfühlbäder.

Skybad.de ist der Sanitär Onlineshop Ihres Vertrauens. Bei uns finden Sie alles, was Sie für Ihr Traumbadezimmer benötigen: Von Badewannen, Duschwannen, Duschsystemen sowie Badarmaturen bis hin zu Badmöbeln, WCs und Spiegelschränken führt Skybad ausschließlich Sanitärprodukte von renommierten Markenherstellern.
Zusätzlich zu den Sanitärprodukten fürs Bad erhalten Sie bei uns außerdem Küchenarmaturen, Heizungen, Pumpen und Sanitärartikel zur Wasseraufbereitung – alles mit fundierter Fachberatung, geprüfter Produktqualität, Bestpreisgarantie und Käuferschutz.

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Einweihung und Tag der offenen Tür bei der Raiffeisenbank Südhardt eG

Nach 16monatiger Planungs- und Bauphase konnte die Raiffeisenbank Südhardt die Pforten Ihrer neuen Filiale im renovierten „alten Lehrerhaus“ in der Hauptstraße 3 in Au am Rhein eröffnen.

Einweihung und Tag der offenen Tür bei der Raiffeisenbank Südhardt eG

Rund 50 geladene Gäste, darunter Alt Bürgermeister Hartwig Rihm und die aktuelle Bürgermeisterin von Au am Rhein, Veronika Laukart, folgten der Einladung der Bank zur feierlichen Einweihung der Filiale am 12. Januar 2018.

Das Quattro Brass Ensemble des Musikvereins Au am Rhein sorgte mit beschwingten Musikstücken für eine passende Eröffnung des Abends.

Vorstand Reiner Lachenmeier dankte in seiner Rede allen Beteiligten, die das Projekt hervorragend umgesetzt haben. Ein besonderer Dank ging an Alt-Bürgermeister Hartwig Rihm und dessen Nachfolgerin Veronika Laukart für die gute und stets vertrauensvolle Zusammenarbeit. Ebenfalls lobend erwähnt wurden alle Handwerker und alle Mitarbeiter der Raiffeisenbank, die in den letzten Wochen hervorragende Arbeit geleistet haben.

Auch Bürgermeisterin Veronika Laukart war sehr zufrieden mit dem Verlauf der Umbauarbeiten und freute sich auf eine gute Nachbarschaft und Zusammenarbeit mit der Bank.

Am Sonntag, 14. Januar 2018 öffnete die Bank Ihre Pforten zum Tag der offenen Tür für Ihre Kunden und alle Einwohner aus Au am Rhein. Die Mitarbeiter um Filialleiterin Gabriele Hauf freuten sich sehr über die ausgesprochen große Resonanz und das Interesse der Kunden. Bei einem Glas Sekt ließen sich viele Einwohner durch die neugestalteten Räumlichkeiten führen und freuten sich über den gelungenen Umbau mit neuesten digitalen Banking-Möglichkeiten, bei dem die persönliche Beratung mit insgesamt drei Beratungszimmern einen sehr großen Stellenwert hat.

Raiffeisenbank Südhardt eG in 76448 Durmersheim – Ihre persönliche Bank vor Ort. Gegründet im Jahr 1898 stehen unsere Kunden und Ihre individuellen Wünsche und Pläne im Mittelpunkt unserer Aktivitäten.

Bilanzsumme 324,2 Mio. Euro
Mitarbeiter 82
Mitglieder 10.113
Kunden rund 20.000

Kontakt
Raiffeisenbank Südhardt eG
Anna Jung
Hauptstraße 47
76448 Durmersheim
07245 842220
07245 82663
a.jung@raiba-suedhardt.de
https://www.raiba-suedhardt.de

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Emotion und Flexibilität

Multifunktionsarena für Erfurt

Emotion und Flexibilität

Blick in die neue, fertiggestellte Multifunktionsarena. (Bildquelle: OPTERRA/ Tino Sieland)

Als Leichtathletik- und Fußballstadion blickt das Erfurter Steigerwaldstadion auf eine glanzvolle und abwechslungsreiche Geschichte zurück. 1931 als Mitteldeutsche Kampfbahn für Turnfeste, Reiterspiele und Leichtathletikveranstaltungen eröffnet, wechselte es nach dem Kriegsende Funktion und Namen. Bevor nämlich die Sportarena 1948 als Georgij-Dimitroff-Stadion zum Heimspielort des damaligen Fußballvereins Turbine Erfurt wurde, nutzte man die Flächen zum Kartoffelanbau. Insgesamt fünf Länderspiele wurden in dem Stadion ausgetragen. Den Zuschauerrekord stellte jedoch ein Oberligaspiel mit 47.390 Besuchern auf. 1991 erhielt die Arena nach einer Befragung der Erfurter den Namen Steigerwaldstadion in Anlehnung an den nahegelegenen Steigerwald. Bis heute dient das Stadion neben den Heimspielen des SC Rot-Weiß Erfurt auch weiterhin als Austragungsort für Leichtathletikveranstaltungen und Open-Air-Konzerte.
In 2015 wurde das traditionsreiche Steigerwaldstadion nach einem Entwurf der HPP Architekten Düsseldorf bei laufendem Betrieb erneuert und erweitert. Gemeinsam mit der Köster GmbH, Osnabrück, erhielt man den Auftrag zur Umgestaltung bereits im November 2014. Pünktlich zum Auftakt der Saison 2016/2017 konnte die neue Multifunktionsarena im Sommer 2016 fertig gestellt werden.

Kombination aus Bestand und Neubau
Mit der Erneuerung und dem Neubau umfasst das Stadion jetzt 18.500 Plätze und zählt damit zum zweitgrößten Stadion Thüringens. Nicht nur der laufende Spielbetrieb, sondern auch der Erhalt der bisherigen Haupttribüne mit dem markanten Dach sowie der Flutlichtanlage waren die Vorgaben für den aufwändigen Umbau. Mit ihm erhielt die neue Arena eine besondere Ausstrahlung durch das neue Stadiondach sowie das neue Hauptgebäude auf der Ostseite. Zudem ist das Stadion durch neue Tribünen auf der Nord-, Süd- und Ostseite und in Verbindung mit der Westtribüne nun eine geschlossene Einheit. Gleichzeitig entstand unterhalb der neuen Tribünen eine Promenade, die sich zum frei gestalteten grünen Außenraum der Arena öffnet. Der bestehenden Westtribüne steht auf der Ostseite der Arena das neue Hauptgebäude gegenüber.

Sportstadion und Veranstaltungszentrum
Mit den Erweiterungsbauten hat die neue Multifunktionsarena die Grundform eines Achtecks. Das Spielfeld ist von allen Seiten von Einrangtribünen mit Überdachung umgeben. Mit der an den rückwärtigen Seiten weitgehend geschlossenen Tribünenanlage haben die Architekten gleich drei wichtige Aufgabenstellungen gelöst. Zum einen sorgt die wie ein „Kessel“ ringsum geschlossene Tribüne für eine stimmungsvolle Atmosphäre, zum anderen verhindert sie Schallprobleme und Durchzug auf den Sitzplätzen. Zusätzliche rückseitig zwischen den Tribünenstützen gespannte Paneele schützen die Umgebung vor der Schallausbreitung aus dem Stadioninneren und dienen gleichzeitig als beidseitig nutzbare Werbefläche.
Mit der Promenade führt ein breiter Fußgängerweg um das Stadion. Er ist durch die Tribünen in weiten Teilen witterungsgeschützt und dient als barrierefreie Erschließung des Stadions. Der Zugang zur Promenade erfolgt über die beiden zentralen Eingänge im Norden und Süden der Arena.
Dank ihrer Konzeption wird die neue Multifunktionsarena ihren Funktionen als Leichtathletik-Stützpunkt und Heimstadion für den FC Rot-Weiß Erfurt problemlos gerecht. Die Heimfans haben auf der Südtribüne ihre „neue“ Fankurve, die Gästefans finden räumlich getrennt ihren Platz auf der Nordtribüne. Besonders herauszuheben ist die Osttribüne mit dem dahinterliegenden neuen Hauptgebäude. Hier sind alle wesentlichen Funktionen von den Umkleiden, den Presse- und Businessbereichen über die Büros des Betreibers, dem Cateringbereich bis hin zu den Räumen für die Ver- und Entsorgung untergebracht.
Mit der Ausrichtung zum Südpark sowie eines großzügigen Eingangs Richtung Süden bewahrt sich das neue Bauwerk seine Eigenständigkeit als multifunktionale Veranstaltungslocation. Zudem wird der Neubau aufgrund seiner Konzeption sowohl Messen und Events als auch Sportveranstaltungen und Tagungen gerecht.

Zeitvorteil durch Betonfertigteile
Um im eng gesteckten Zeitrahmen möglichst zügig und weitgehend witterungsunabhängig vorgehen zu können, entschied man sich für den Einsatz von Betonfertigteilen. Aus diesem Grund beauftragte die Bietergemeinschaft HPP Architekten und Köster GmbH die die ortsansässige BFE Beton Fertigteilbau Erfurt GmbH mit der Herstellung und Montage der notwendigen Fertigteile. Insgesamt 150 Stützen, 228 Wände, 960 Zwischenbalken, 70 Unterzüge sowie 420 Stufen produzierten die Betonfertigteilespezialisten für die neue Tribünenanlage. Allein die Zahnbalken und Stützen mit einer Höhe von 15 bis 16 Metern ergeben in Summe ein Gewicht von 7.680 t und benötigten rund 5.000 m3 Beton. Neben der hohen Maßhaltigkeit aufgrund der besonderen Tribünenform waren im Fertigungsprozess der Stützen auch zahlreiche Einbauteile z. B. für die spätere Montage der Dachtragkonstruktion einzubauen. Selbstverständlich sind alle sichtbaren Betonoberflächen in entsprechender Sichtbetonqualität ausgeführt. Je nach Anforderung an die Betonfertigteile kamen als Zemente CEM I 42,5 R und CEM I 52,5 R (ft) der OPTERRA Zement GmbH, Werk Karsdorf, zum Einsatz.

Optimierte Baustellenlogistik
Seit Mai 2015 produzierte die BFE Stützen, Treppen, Stufen und Wände für die Tribünenanlage. Ende April war der Tribünenbau weitgehend abgeschlossen. Die notwendigen individuellen Schalungen für die Tribünenfertigteile stellten die Betonbauer selbst her. Nach dem Einbringen der Bewehrung und der geforderten Einbauteile erfolgte zunächst die Kontrolle der Bewehrung bevor mit dem Betonieren begonnen wurde. Nach zwölf Stunden wurden die Teile ausgeschalt und für mindestens einen Ruhetag gelagert. Anschließend wurden dem Bauablauf folgend die benötigten Teile zum Stadion transportiert und dort eingebaut.
Zu den Besonderheiten zählten ohne Zweifel die Stützen und Auflager, die an den Eckpunkten der Tribünen angeordnet sind. Hier war eine sehr hohe Maßhaltigkeit gefordert, damit die Einleitung der statischen Kräfte in das Tragwerk sichergestellt werden konnte. Gleiches galt auch für die exakte Positionierung der Einbauteile für die spätere Aufnahme von Anbauteilen. Hierzu zählten insbesondere das Dachtragwerk aus Stahlfachwerkbindern.
Sowohl die Anbindung des Hauptgebäudes an die Osttribüne sowie das Gebäude selbst wurden teilweise in Ortbeton ausgeführt. In dem von der K+B Kies und Beton GmbH, Erfurt, sowie der Berger Beton GmbH, Erfurt, bereitgestellten Transportbeton kam ein CEM II/A-LL 42,5 R der OPTERRA Zement GmbH, Werk Karsdorf, zum Einsatz.

Identität im Arenainnenraum
Das neue Stadiondach verkörpert die architektonische Idee und bildet die Arena im Außenraum ab. Gleichzeitig musste die neue Stadionüberdachung mit dem markanten Dach der Westtribüne harmonieren. Auf allen Tribünen sorgt die Ausdehnung der Dachfläche für witterungsgeschützte Sitzplätze. Als Deckmaterial kommen weiße Trapezbleche zum Einsatz. Die neuen Sitze des Stadions sind wahlweise rot oder weiß. Im Gesamtbild ergibt sich so eine rot-weiß gepixelte Tribünenansicht, die nicht nur die Farben des Freistaats Thüringen und des Deutschen Leichtathletikverbandes, sondern auch die des FC Rot-Weiß Erfurt vereint.

OPTERRA ist ein Tochterunternehmen des weltweit agierenden CRH-Konzerns. Mit einer jährlichen Produktionskapazität von 3,5 Millionen Tonnen Zement gehört OPTERRA zu den führenden Zementherstellern Deutschlands. In den Werken Karsdorf bei Leipzig, Wössingen bei Karlsruhe, Sötenich bei Köln und Neufahrn in Niederbayern sind 380 Mitarbeiter tätig. Sie sichern eine starke Position im Süden, Osten und Westen des Landes. Moderne Technik und fachliche Kompetenz setzen Maßstäbe bei der Qualität der mehr als 30 angebotenen Zementsorten. Daneben bietet OPTERRA umfangreiche Services rund um die Themen Anwendungsberatung, Vertrieb, Qualität und Logistik.

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