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Eintauchen in eine neue Welt der Gastfreundschaft – Das Holiday Inn Düsseldorf – Hafen verwirklichte beim Umbau ein innovatives Konzept

Lichtdurchflutet, offen, einladend und mit vielfältigen Innovationen präsentiert sich das Holiday Inn Düsseldorf – Hafen nach einem mehrwöchigen Umbau.

Eintauchen in eine neue Welt der Gastfreundschaft - Das Holiday Inn Düsseldorf – Hafen verwirklichte beim Umbau ein innovatives Konzept

Bild: Christian Schmidt

Lichtdurchflutet, offen, einladend und mit vielfältigen Innovationen präsentiert sich das Holiday Inn Düsseldorf – Hafen nach einem mehrwöchigen Umbau.

„Das war eine Kernsanierung, die bis in die Substanz des Gebäudes ging“, betont Hoteldirektor Christian Schmidt. „Da mussten ganze Wände weichen und über Wochen regierte hier der Presslufthammer.“ Nun ist der engagierte Gastgeber glücklich über das Ergebnis. Schon von außen wird der Gast mit einem frischen neuen Look begrüßt. Dazu wurde die Steinfassade abgestrahlt, versiegelt und die Fenster und Türen neu gestrichen. Wer das Hotel in der Volmerswerther Straße nun betritt, wird mit einem offenen Lobby-Konzept überrascht. Transparent und durchlässig lautet dort das Credo. So öffnet sich der in elegant-dezenten Farben gehaltene neue Empfangsbereich nahtlos zur Bar und dem Restaurant „Brasserie la vie”.

Da nur zufriedene Mitarbeiter die Gäste rundum verwöhnen können, wurde auch für das Team im Holiday Inn Düsseldorf – Hafen einiges verändert. So wurde der gesamte Bereich hinter der Rezeption, das sogenannte „Back-Office“, komplett neugestaltet. „Nun haben alle mehr Licht und Raum – bis auf den Direktor“, so Christian Schmidt mit einem Augenzwinkern. „Mein bisheriges Büro war viel zu groß, aber jetzt ist es perfekt für eine einfache und bessere Kommunikation untereinander.“

Ein besonderer Schwerpunkt beim Umbau war allerdings die Infrastruktur. „Im Rahmen der kompletten Umgestaltung haben wir die Chance ergriffen, unser Haus fit für Zukunft zu machen“, erklärt Christian Schmidt. Dazu erhielt der gesamte Bereich eine hocheffiziente neue Klimaanlage und „KAT 7-Kabel“, die Highspeed-WLAN der neuesten Generation ermöglichen. „Um dem Sicherheitsbedürfnis unserer Gäste entgegen zu kommen, wurde auch eine moderne Videoüberwachung in der Lobby installiert“, sagt der Hotelmanager. Auf ganz neuem Weg können die Gäste sich fortan über die Stadt in allen ihren Facetten informieren. Denn der virtuelle Concierge „Monscierge“ im Foyer verrät mit einem multimedialen Touchscreen-Board, wo zum Beispiel die Sehenswürdigkeiten zu finden sind oder ob das Flugzeug planmäßig landen wird. Daneben können die Gäste aber auch eine PC-Workstation auf aktuellstem Stand nutzen. Wer Ablenkung sucht, findet in der Sky-Sportsbar gleich zwei Bildschirme, so dass Fußballfans die Spiele ihres Lieblingsvereins ohne Konferenzschaltungen verfolgen können.

Neben der neuen „Hardware“ des Hauses werden auch kulinarisch andere Akzente gesetzt. So überrascht das Team um den neuen Küchenchef Tobias Koch nun mit raffiniert interpretierten, internationalen Gaumenfreuden für den kleinen und großen Appetit – von Steaks über Flammkuchen bis zum Premium-Burger. Sollte jemand nach einem ereignisreichen Tag nur einen kleinen Snack oder das Getränk „to go“ benötigen, kann er aus einem vielfältigen Sortiment im neuen „Market-Shop“ im Empfangsbereich wählen – für Genuss rund um die Uhr.

Holiday Inn Düsseldorf – Hafen

Das 4-Sterne Hotel Holiday Inn Düsseldorf – Hafen befindet sich in unmittelbarer Nähe zum Medienhafen und liegt verkehrsgünstig zur Altstadt und zur Messe mit S- und Straßenbahnhaltestelle vor dem Hotel. Das Hotel verfügt über 160 modern eingerichtete Zimmer, davon 16 Maisonette Suiten. Alle Zimmer sind klimatisiert und bieten kostenloses Wi-Fi, LCD-TV, Kühlschrank, Safe, Kaffee/Tee-Set und einen komfortablen Arbeitsbereich. Drei Veranstaltungsräume für bis zu 120 Personen sowie zwei Tagungssuiten bieten Platz für Tagung und Meetings. In der Bar und dem Restaurant „Brasserie la vie” internationale Gaumenfreuden und Drinks genießen. Im angrenzenden Sportclub trainieren die Gäste kostenfrei.

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Von Baggerprofis für Baggerprofis

Maschinen von HKL helfen beim Umbau eines Hamburger Tennisstadions zur Beachvolleyball-Arena.

Von Baggerprofis für Baggerprofis

Für den Umbau des Tennisstadions kam ein Komatsu Radlader von HKL zum Einsatz.

Hamburg, 23. August 2017 – Radlader und Bagger von HKL im sportlichen Einsatz: Für zwei aufeinanderfolgende Spitzen-Beachvolleyballturniere vom 18. bis 27. August wird das Tennisstadion Am Rothenbaum in Hamburg kurzerhand in eine Beachvolleyball-Arena umgebaut. Turnierausrichter Frank Mackerodt beauftragte die Firma OAM Baustoffe GmbH mit der Sandanlieferung und -abholung. Für die effiziente Verteilung des Sandes auf den Spielfeldern wurde die Firma AS Erdbewegung beauftragt. Diese forderte maschinelle Unterstützung aus dem HKL MIETPARK an.

Der Centercourt sowie zwei Außenfelder des Tennisstadions wurden für das Event aufwendig präpariert. Dazu verteilte ein Komatsu WA200PZ-6 Radlader aus dem HKL MIETPARK innerhalb von drei Tagen rund 995 Tonnen speziellen und gewaschenen Beach-Sand auf den Spielfeldern. Mit einer Breite von 2.540 Millimetern passte die HKL Maschine exakt durch den Eingang des Stadions und konnte so den benötigten Sand in das Innere befördern. Dank eines Schaufelinhalts von 2,1 Kubikmetern erwies sich der Radlader als optimaler Partner für effizientes und schnelles Arbeiten. Die anschließende Feinarbeit übernahm ein leichter Kompaktbagger, der mit Gummiketten ausgestattet ist. Dadurch wurden auch die umliegenden Flächen der Anlage nicht beschädigt. Mit Hilfe einer hydraulisch-schwenkbaren Schaufel ebnete der Yanmar ViO50 die Spielfelder einheitlich auf eine Stärke von 38 Zentimetern. Damit schufen die Bagger von HKL optimale Bedingungen für die „Baggerpofis“ des Beachvolleyballs – eben von Baggerprofis für Baggerprofis. Für den Rückbau der Beachvolleyball-Arena zum Tennisstadion sind ebenfalls nur drei Tage vorgesehen. Dieser beginnt direkt im Anschluss an die Siegerehrung am 27. August.

Andreas Sonnenberg, Bauunternehmer der AS Erdbewegung, sagt: „Der Auf- und Abbau des Stadions ist Akkordarbeit. Da brauche ich einen verlässlichen Partner. Mit HKL klappt alles super. Auch wenn mal etwas repariert werden muss, sind die Mitarbeiter immer sofort zur Stelle.“

„Dieser Einsatz ist mal etwas ganz Anderes für HKL. Hier sind wir gerne und stark vertreten. Unsere Maschinen bleiben während der Veranstaltungen auf dem Gelände stehen, dadurch können wir bei diesem renommierten Turnier gut Präsenz zeigen“, erklärt Stefan Hormann, Kundenberater Miete/Baushop bei HKL.

Weiterführende Informationen:
Der Umbau des Rothenbaum-Stadions für Beachvolleyball-Turniere erfolgte erstmalig 2016. Dieses Jahr finden hier neben dem smart super cup (18. bis 20. August) auch die Swatch World Tour Finals (22. bis 27. August) statt. Nach der Weltmeisterschaft ist es das wichtigste und höchstdotierte Turnier des Jahres. Die Hansestadt ist nach Fort Lauderdale 2015 und Toronto 2016 der erste europäische Final-Gastgeber.

HKL BAUMASCHINEN ( www.hkl-baumaschinen.de) ist mit über 80.000 Baumaschinen, Baugeräten, Raumsystemen und Fahrzeugen der größte Baumaschinenvermieter in Deutschland, Österreich und Polen. Im Jahr 2016 erzielt das Familienunternehmen einen Umsatz von über 330 Millionen Euro. Mit seinem Mietpark-, Baushop- und Service-Angebot für Bau, Handwerk, Industrie und Kommunen ist HKL der führende Anbieter der Branche. Über 140 Niederlassungen, mehr als 1.200 Mitarbeiter und eine große Maschinenflotte garantieren die Nähe zum Kunden und den schnellen Service vor Ort.

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Metamorphose zur Markthalle

Brüninghoff realisiert hochwertige Profil-Fassade für die real,- SB Warenhaus GmbH

Metamorphose zur Markthalle

Prägend für das äußere Erscheinungsbild des Marktes ist eine einladende, von Glas dominierte Fassade (Bildquelle: Brüninghoff)

Ende letzten Jahres wurde in Krefeld innerhalb von sechs Monaten die Vision einer real,- Markthalle verwirklicht. Die Umsetzung des zukunftsweisenden Konzepts beinhaltete auch die Modernisierung sowie den Umbau des ehemaligen Standortes. In diesem Zuge setzte Brüninghoff die Alufassade inklusive Verglasung um – ein Gebäudebestandteil, der prägend für das äußere Erscheinungsbild des Marktes ist.

Mehrere Millionen Euro investierte real,- in den Umbau und die Modernisierung der Verkaufsfläche in der Krefelder Hafelsstraße. Das Objekt war ursprünglich im Jahr 1972 erbaut worden. Seine geographische Lage gewährleistet eine optimale Erreichbarkeit, allerdings waren Zustand und Erscheinungsbild nicht mehr zeitgemäß.

Einkaufserlebnis auf 11.500 Quadratmetern
Auf über 11.500 Quadratmetern lädt seit der Revitalisierung ein modernes Ambiente zum Einkaufen, Genießen und Verweilen ein. Im Fokus stehen dabei Aufenthaltsqualität, eine hochwertige Warenpräsentation sowie Lebensmittelqualität und die Integration eines gastronomischen Bereichs. Der Standort wurde nach dem Vorbild einer „Markthalle“ umgebaut und trägt auch diesen Namen. Neben einem vergrößerten Produktsortiment bietet der Standort verschiedene Genussmanufakturen, wie unter anderem eine Handwerksbäckerei und Konditorei, eine Pizza- und Pastamanufaktur sowie eine Sushi- und Austernbar.

Einladender Fassadenbereich
Um das innovative Konzept zu realisieren, war ein umfangreicher Umbau des Marktes notwendig. Dieser betraf auch die Fassade des Eingangsbereiches. Sie wurde um sieben Meter nach vorne verlegt. Hier spielen Transparenz, natürliche Belichtung und repräsentative Gestaltung eine zentrale Rolle. Es kommt ein hoher Glasanteil zum Einsatz, der durch einen Sonnenschutz aus Lamellen ergänzt wird. Den Metallbau und die Verglasungsarbeiten übernahm Brüninghoff. Der Auftrag umfasste sowohl die Herstellung als auch die Montage von Alu-Fassadenelementen mit Glas- oder Sandwichfüllung – teilweise in rundgebogener Ausführung. Darin integriert wurden gerade und gebogene Automatikschiebetüren. Die konvexe Ausprägung ergibt eine besondere Gebäudeoptik. Die nichttransparenten Fassadenbereiche aus Isowandelementen und Trespaverkleidung wurden bauseits geleistet. Brüninghoff fertigte und montierte darüber hinaus Innenfenster, Türelemente, Raumteiler aus Aluminium oder Glaselementen sowie Horizontalglasschiebewände.

Pfosten-Riegel-Konstruktion mit Wärmeschutz
Die Primärkonstruktion des Gebäudes besteht aus Stahlbeton und aus Stahl. Sie war entweder bereits vorhanden oder wurde bauseits hergestellt. Vorgelagert wurde hier eine Fassade als Pfosten-Riegelkonstruktion aus Aluminium. Die einzelnen Elemente mit den Maßen 2,55 Meter mal 7,25 Meter wurden von Brüninghoff vorgefertigt, auf die Baustelle geliefert und montiert.

Das für die Sanierungsmaßnahme ausgewählte Schüco-Profilsystem eignet sich für die Erstellung passivhauszertifizierter SI-Fassaden mit hoher Wärmedämmung und geometrisch anspruchsvoller Konstruktionen. Zudem lässt es sich auch als Brandschutzfassade einsetzen. Elektrische Leitungen können dabei verdeckt liegend in das Fassadensystem integriert werden. Das leistungsfähige Trägerprogramm nimmt bis zu 600 Kilogramm Last pro Riegel und Glasdicken bis zu 64 Millimeter auf.

Bei der Auswahl des geeigneten Glases spielte der sommerliche Wärmeschutz eine zentrale Rolle, sodass die Wahl auf Wärmeschutzisolierglas in einer Dicke von 32 Millimetern mit einem Ug-Wert von 1,1 W/(m² K) fiel.

Besonders sind auch die gebogenen Elemente der Fassade. Sie wurden in einem Radius von 7,5 Metern im breiten Querschnitt werksmäßig gebogen. Gemäß einer vorgefertigten Schablone erhielt das Isolierscheibenglas ebenfalls die passende gebogene Ausführung und wurde dann auf der Baustelle in die Fassadenkonstruktion eingesetzt.

Modernisierung bei laufendem Betrieb
Die gesamte Bauzeit betrug sechs Monate. Die Umbaumaßnahmen sollten den laufenden Marktbetrieb so gering wie möglich einschränken – lediglich fünf Wochen wurde der Standort für Kunden geschlossen. Brüninghoff stand so vor der schwierigen Aufgabe, die Fassadenarbeiten so zu planen, dass der Verkauf im Markt nur in geringem Maße beeinträchtigt werden sollte. Zugleich musste die Bauausführung auch mit den anderen Gewerken abgestimmt werden. Eine kooperative Zusammenarbeit war somit zentral. Und auch die weitgehende Vorkonfektionierung der Bauteile trug zu einem zügigen und reibungslosen Ablauf auf der Baustelle bei.

Die Fassade der Markthalle in Krefeld bildet die passende äußere Erscheinung zum neuen Konzept des Hypermarkt-Unternehmens. Die Realisierung erfolgte dabei nicht nur nach gestalterischen Gesichtspunkten, sondern setzt die heutigen Anforderungen an ein ansprechendes Fassadensystem auch funktional gekonnt um.

Die Brüninghoff Gruppe gehört seit über 40 Jahren zu den führenden Projektbau-Spezialisten in Deutschland. Der Hauptsitz des Unternehmens ist im münsterländischen Heiden. Weitere Niederlassungen sind an den Standorten Hamburg, Niemberg, Villingen-Schwenningen und Münster beheimatet. Rund 470 Mitarbeiter realisieren europaweit bis zu 160 Bauprojekte im Jahr. Das Kerngeschäft des Familienunternehmens ist die Produktion von vorgefertigten Bauelementen aus Beton, Stahl, Holz, Aluminium sowie die ganzheitliche Konzeption, Planung und schlüsselfertige Ausführung von Bauprojekten.

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Auf Wachstumskurs in neuen Räumen

Auf Wachstumskurs in neuen Räumen

Baustelle Compex in Heidelberg

Neue Projekte und eine gute Auftragslage sorgen beim Softwareanbieter Compex Systemhaus GmbH für Wachstum. Deshalb stockt das Unternehmen seit einiger Zeit seine Mitarbeiterzahl auf. Parallel zieht das Softwarehaus mit seiner Zentrale innerhalb von Heidelberg in großzügigere Räume.

Neukunden mit zukunftssicherer Software

Gerade im letzten halben Jahr hat der Softwareanbieter Kunden aus dem Groß- und Einzelhandel dazugewonnen. „Sicherlich ist einer der Gründe, warum Compex Commerce viele Interessenten überzeugt, der Funktionsumfang und die release-kompatible Anpassbarkeit“, sagt Geschäftsführer Christophe Loetz. „Wir erweitern unsere Standard Software kontinuierlich. Gerade in den letzten Monaten haben wir neue Funktionalitäten implementiert, die die Zukunftssicherheit unserer Kunden noch weiter stärken werden“, so Loetz. Mit der Nachfrage sei nun auch die Mitarbeiterzahl gestiegen sowie weiterer personeller Zuwachs geplant.

Umzug in großzügigere Räume

Das wachsende Compex-Team benötigt künftig mehr Platz. Deshalb entstehen am Standort Heidelberg aktuell moderne neue Räumlichkeiten, die den Warenwirtschafts-, Logistik- und Rechnungswesen-Experten ein optimales Umfeld für ihre konzentrierte Softwareentwicklung bieten werden. Die Experten des OS.bee-Teams, ein Projekt in Kooperation mit Eclipse, werden ebenfalls eigene neue Räumlichkeiten beziehen. Ein Teil der neuen Räume ist bereits von Mitarbeitern bezogen, im anderen Teil sind die Bauarbeiten noch voll im Gang. Im September wird das Team den Umzug vollständig abgeschlossen haben und die neue Zentrale kann eingeweiht werden.

Softwareentwicklung mit 30-jähriger Historie

Vor 30 Jahren hatte das Unternehmen mit seiner ERP-Software Compex Commerce die ersten Kunden mit seiner Standard Software überzeugt. Bis heute hat sie sich zu einem einmaligen, integrativen System für Warenwirtschaft, Logistik und Rechnungswesen entwickelt. Darüber hinaus ist Compex heute im Open-Source-Bereich aktiv und bietet mit OS.bee, das für Open Standard Business Engineering Environment steht, eine Softwarefabrik im Eclipse- und Java-Umfeld zur modellgestützten Erzeugung von Business-Apps.

Über Compex Systemhaus GmbH

Compex Systemhaus GmbH aus Heidelberg hat seit der Gründung 1985 den Fokus auf Entwicklung von prozessorientierten Softwarelösungen, getreu dem Motto „Alles ist Prozess“. Die Anwender modellieren damit ihre Geschäftsprozesse zur Steuerung aller betrieblichen Abläufe, beispielsweise Stammdatenverwaltung (MDM), Kundenbeziehungen (CRM), Logistik & Supply Chain, Multi-Channel Handel & Warenwirtschaft, Rechnungswesen und viele weitere. Unter der Leitung des Firmengründers und geschäftsführenden Gesellschafters Christophe Loetz konnte das Unternehmen in den vergangenen Jahren seine Position in Deutschland und verschiedenen europäischen Ländern ausbauen.

Weitere Informationen finden Sie auf der Compex Website

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BMW Niederlassung Kassel investiert zwei Millionen in Umbau

BMW Motorrad Zentrum komplett neu gestaltet / Boutique deutlich vergrößert

BMW Niederlassung Kassel investiert zwei Millionen in Umbau

Das BMW Motorrad Zentrum Kassel wurde komplett erneuert (Bildquelle: @BMW Niederlassung Kassel)

Kassel. Groß, modern, erlebnisorientiert: Die BMW Niederlassung Kassel präsentiert sich seit Juni im völlig neuen Design. Rund zwei Millionen Euro hat die Niederlassung in ihren Standort investiert. Dazu gehört auch das Motorrad Zentrum, das umfangreich umgebaut wurde und eine große Auswahl an neuen und gebrauchten Motorrädern präsentiert.

„Das Interesse für die emotionale Marke BMW Motorrad wächst von Jahr zu Jahr stetig und somit auch unser Produktportfolio. Darum war es wichtig, unser Motorrad Zentrum neu zu gestalten, um unseren Kunden eine ansprechende Auswahl bieten zu können“, erklärt Gotthold Heim, Leiter der BMW Niederlassung Kassel. Es wird dort die gesamte BMW Motorrad Modell-Palette präsentiert. Darunter die neuesten Modelle, wie die R nineT Urban G/S, als Hommage an die Anfänge der G/S-Erfolgsgeschichte sowie der Roadster K 1600 GTL. Die Neuheiten des Motorrad Zentrums sind nun auf den extra hierfür gestalteten Highlight-Plattformen zu finden. Noch mehr Freude am Shoppen haben Motorradfans in der BMW Motorrad Boutique. Deren Verkaufsfläche wurde vergrößert und bietet Kunden mehr Auswahl an Motorrad- und Fahrerzubehör – von intelligenten Lösungen für Ergonomie und Komfort über Sportschalldämpfer und Sicherheitsfeatures bis zum neuen Navigator VI.

Im neu gestalteten Showroom kann der Besucher das innovative BMW Vertriebsprogramm Future Retail erleben. „Mit Future Retail können wir noch umfassender als bisher auf unsere Kunden eingehen und damit das Erlebnis des Fahrzeugkaufs noch einmal deutlich intensivieren“, sagt Heim. Um die individuellen Wünsche und Bedürfnisse der Kunden kümmern sich zwei spezialisierte Motorradverkäufer und zwei Serviceberater. Seit kurzem ist Herr Christian Roth als neuer Serviceberater mit an Bord.

Optisch integriert in das ansprechende Ambiente, ist eine großzügig gestaltete Wartelounge mit Isetta-Bar entstanden. Hier können Kunden die Atmosphäre der BMW Niederlassung Kassel genießen und sich mit einer Auswahl an Kaffee-Sorten verwöhnen lassen.

Die BMW Group

Die BMW Group ist mit ihren Marken BMW, MINI und Rolls-Royce der weltweit führende Premium-Hersteller von Automobilen und Motorrädern und Anbieter von Premium-Finanz- und Mobilitätsdienstleistungen. Als internationaler Konzern betreibt das Unternehmen 31 Produktions- und Montagestätten in 14 Ländern sowie ein globales Vertriebsnetzwerk mit Vertretungen in über 140 Ländern.

Im Jahr 2016 erzielte die BMW Group einen weltweiten Absatz von rund 2,367 Millionen Automobilen und rund 145.000 Motorrädern. Das Ergebnis vor Steuern im Geschäftsjähr 2015 belief sich auf rund 9,22 Mrd. EUR, der Umsatz auf 92,18 Mrd. EUR. Zum 31. Dezember 2015 beschäftigte das Unternehmen weltweit 122.244 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Seit jeher sind langfristiges Denken und verantwortungsvolles Handeln die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group. Das Unternehmen hat ökologische und soziale Nachhaltigkeit entlang der gesamten Wertschöpfungskette, umfassende Produktverantwortung sowie ein klares Bekenntnis zur Schonung von Ressourcen fest in seiner Strategie verankert.

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Hausverkauf in erfahrene Hände legen

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Eine Immobilie zu verkaufen kann sich schwierig gestalten. Natürlich möchte der Verkäufer den optimalen Preis erhalten, während der Käufer auch die Kosten für mögliche Umbau- und Modernisierungsmaßnahmen bedenken muss. Das kann die Einigung auf einen angemessenen Preis zu einer schweren Aufgabe machen.

Einfacher ist es, einen Profi einzuschalten. Als Spezialist für die Vermarktung von Wohnimmobilien im Großraum Hamburg unterstützt Hansetor Immobilien Verkäufer bei eben diesem Prozess. Die erfahrenen Mitarbeiter kennen die Marktlage und können das Gestaltungspotenzial der jeweiligen Immobilie einschätzen. So können sie zwischen Käufer und Verkäufer vermitteln, um die optimale Lösung für beide Parteien zu finden. Um das zu erreichen führt Hansetor Immobilien zunächst ein ausführliches Beratungsgespräch, um den Verkäufer und seine Immobilie kennenzulernen. Der Verkäufer erhält dann eine Wertermittlung seiner Immobilie, die ihm hilft, den Marktwert einzuschätzen und so einen angemessenen Preis festzulegen. Erst nach dieser Beratung entscheidet er, ob er den Auftrag an Hansetor Immobilien geben möchte oder nicht.

Weitere Informationen erhalten Immobilienbesitzer bei Hansetor Immobilien, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@hansetor-immobilien.de oder im Internet auf www.hansetor-immobilien.de

Die Hansetor Immobilien ist spezialisiert auf den Verkauf und die Vermietung von Immobilien in der Metropolregion Hamburg. Mit Standorten in Hamburg, Henstedt-Ulzburg, Bargteheide, Ahrensburg und Börnsen deckt das Unternehmen den Großraum Hamburg ab. Das Unternehmen bietet seit 1982 eine umfassende Betreuung für Verkäufer, Käufer, Vermieter und Mieter.

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GfG informiert: Ein Massivhaus hat viele Vorteile

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Eine der ersten Entscheidungen, vor der ein Bauherr steht, ist die Frage, ob er sich für ein Fertighaus oder die massive Bauweise entscheiden soll. Hier bietet ein Massivhaus eine Reihe von Vorteilen wie zum Beispiel die individuelle Grundrissplanung. Die Entscheidung, wie viele Räume je Geschoss in welcher Größe geplant werden sollen, obliegt dem Bauherrn. Dadurch wird das Bauvorhaben individuell auf die Wünsche und Bedürfnisse des Bauherrn angepasst. Aber auch andere Faktoren sprechen für ein Massivhaus: Die natürlichen Materialien, mit denen das Haus errichtet wird, schaffen ein angenehmes Raumklima, wodurch die Räume im Sommer schön kühl bleiben, während es im Winter angenehm warm ist. Zudem ist ein Massivhaus dank seiner stabilen Bauweise äußerst wetterbeständig und langlebig, was zu einem hohen Werterhalt der Immobilie beiträgt.

Ein weiterer Punkt, der für ein Massivhaus spricht, ist die hohe Flexibilität in Bezug auf einen späteren An- und Umbau. Somit kann das Haus an künftige Anforderungen des Bauherrn optimal angepasst werden und ist sogar über mehrere Generationen hinweg nutzbar.

Als Spezialist für massive Bauweise bietet die GfG Ihren Kunden eine optimale Beratung und bespricht sämtliche Details mit Vor- und Nachteilen ausführlich. Informationen zum Massivbau erhalten Sie bei der GfG-Hoch-Tief-Bau Gesellschafft GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

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Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

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Küttner Automation: Virtuelle Inbetriebnahme in der „digitalen Fabrik“ verkürzt die Inbetriebnahme und beschleunigt die Hochlaufphase

Umbau und Modernisierung von Anlagen in der Metallindustrie: Bis zu 75 Prozent Zeitersparnis bei der Inbetriebnahme der Automatisierungstechnik.

Küttner Automation: Virtuelle Inbetriebnahme in der "digitalen Fabrik" verkürzt die Inbetriebnahme und beschleunigt die Hochlaufphase

Die Arbeit mit dem Simulationssystem ermöglicht es, Prozesse weit im Vorfeld zu optimieren.

Die „Virtuelle Inbetriebnahme“ ermöglicht es, bei Umbau und Modernisierung von Anlagen in der Metallindustrie schon vor der „realen“ Inbetriebnahme die einwandfreie Funktion der Automatisierungstechnik zu prüfen sowie Steuerungsabläufe und Prozessschritte zu optimieren. Mehrere erfolgreiche Projekte bei der Eisen-Gießerei Gienanth GmbH belegen, dass die Simulation in der „digitalen Fabrik“ den Zeitaufwand für die Inbetriebnahme deutlich reduziert.

Bei Umbau und Modernisierung von Anlagen zählt jeder Tag. Ist eine Anlage für eine Umbaumaßnahme erst einmal außer Betrieb, soll sie so schnell und fehlerfrei wie möglich wieder anfahren. Für die elektrische Inbetriebnahme steht jedoch nach mechanischen Umbauten mit ihren typischen Unwägbarkeiten oft nur wenig Zeit zur Verfügung. So hat das schnelle und zuverlässige Testen und Optimieren der Hardware und der Steuerungssoftware entscheidende Bedeutung für den Erfolg jedes Modernisierungsprojektes.

Die digitale Fabrik

Mit der „Virtuellen Inbetriebnahme“ hat Küttner Automation, das Automatisierungshaus der Küttner Gruppe, in vielen Projekten die Inbetriebnahme verkürzt und die Hochfahrkurven beschleunigt.

Basis des Verfahrens ist eine Testumgebung, in der alle mechanischen, hydraulischen, pneumatischen und elektrischen Komponenten des Steuerungssystems zu einer „digitalen Fabrik“ gekoppelt werden. In dieser Simulationsumgebung können Prozesse bereits im Vorfeld optimiert sowie Fehler im Ablauf identifiziert und behoben werden. Das Ergebnis: Schon bevor die neue Anlage „live“ geht, sind alle Automatiksequenzen getestet und abgenommen.

Die Virtuelle Inbetriebnahme der Steuerungstechnik wird bereits früh im Projekt – parallel zur Fertigung und Montage von Maschinen – aufgesetzt. So kann die Steuerungssoftware ohne den Zeitdruck einer „echten“ Inbetriebnahme getestet und optimiert werden. Bei der realen Inbetriebnahme liegt der Schwerpunkt dann überwiegend nur noch auf der Signal- und Feldebene. Darüber hinaus verkürzt dieses Vorgehen in vielen Fällen auch die Hochlaufphase, da weniger Ausfälle und Stillstandszeiten entstehen.

Friedhelm Bösche, der Leiter der Softwareentwicklung bei Küttner Automation in Trier, bietet seinen Kunden bei Modernisierungsprojekten generell die Virtuelle Inbetriebnahme an: „Die Modellierung der Vor-Inbetriebnahme verursacht anfangs einen gewissen Aufwand, spart aber später erheblich Zeit. Unsere Erfahrung aus einer Vielzahl von Projekten zeigt, dass Software, die im Rahmen einer Virtuellen Inbetriebnahme vorgeprüft wurde, bei der realen Inbetriebnahme ein Zeitgewinn von bis zu 75 Prozent erzielt.“

Ein aktuelles Beispiel

In der Gießerei der Gienanth GmbH in Eisenberg hat die Küttner Gruppe kürzlich unter anderen eine Sandaufbereitung modernisiert. In dem Projekt hat Küttner Automation die Automatisierungstechnik geliefert und im Vorfeld eine Virtuelle Inbetriebnahme durchgeführt.

Roland Walter, der Projektleiter bei Gienanth, zieht Bilanz: „Obwohl wir für die Inbetriebnahme nur zwei Wochen Zeit hatten, haben wir den Terminplan eingehalten. Die Virtuelle Inbetriebnahme hat uns früh im Projekt die Sicherheit gegeben, dass die Prozesse optimal ablaufen werden. Die Mitarbeiter der Produktion konnten sich einbringen und Abläufe schon im Vorfeld testen. Dies hat ganz wesentlich zur schnellen Inbetriebnahme beigetragen.“

Über Küttner Automation

Die Küttner Gruppe ist ein mittelständisches Ingenieurunternehmen mit Hauptsitz im Herzen des Ruhrgebiets.

Küttner hat lange Erfahrung im Industrieanlagenbau. Schwerpunkte sind Förder- und Aufbereitungstechnik, Industrieofenbau, Abgasreinigung und Abwärmenutzung in aller Welt. Die Leistungen umfassen dabei Planung, Konstruktion, Lieferung, Montage und Inbetriebnahme kompletter Anlagen samt Leitsystem und Datenverarbeitung.

Das selbstständige Tochterunternehmen Küttner Automation in Trier erstellt umfangreiche und zuverlässige Steuerungen für komplexe, industrielle Verfahren und Aufgaben. Küttner Automation begleitet die Kunden von der Konzeption ihrer Anlagen über die Wahl der Steuerung bis zur Nutzerschulung — vom Standort in Trier und weltweit vor Ort.

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54294 Trier
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Umbau und Erweiterung der Amor GmbH erfolgreich

Neues Logistikzentrum und verbesserte Software

Umbau und Erweiterung der Amor GmbH erfolgreich

Marcus Hoffmann, geschäftsführender Gesellschafter der Amor GmbH

Obertshausen 6. April. Die Amor GmbH aus Obertshausen zählt zu den führenden Schmuckanbietern in Europa. 1978 gegründet, arbeiten heute rund 1.300 Menschen für die Amor GmbH. In den vergangenen zehn Jahren hat sich das Unternehmen von einem deutschen zu einem weltweit operierenden Systemanbieter für den Handel entwickelt. Amor managed die Schmuckflächen bei 3.000 Händlern in Eigenverantwortung weltweit. Seit drei Jahren arbeitet die Gesellschaft an einem Umbau und der Erweiterung.

„In den vergangenen zehn Jahren konnten wir den Umsatz mehr als verdoppeln. Und durch die wachsende Internationalität und zunehmende Konzeptvielfalt sind wir mit der alten Systemlandschaft an unsere Grenzen gestoßen“, so der geschäftsführende Gesellschafter Marcus Hoffmann. „Unter dem Name Amor 3.0 haben wir unser Backend auf das aktuelle und künftige Wachstum vorbereitet. Dafür wurde die vor einigen Jahren entwickelte Software gegen eine SAP-Standardsoftware abgelöst.“ Ein weiterer Schwerpunkt ist die Fertigstellung eines neuen, modernen Logistikzentrums in Obertshausen mit 6.000 Quadratmetern, in dem nun alle Marken und alle Abläufe wie das Hauptlager, den Wareneingang und Retouren unter einem Dach gebündelt sind. In diese Infrastruktur wurde ein zweistelliger Millionenbetrag investiert, von dem nun auch die Kunden profitieren werden. Marcus Hoffmann: „Aufgrund der sehr komplexen Neuerungen haben wir unseren Kunden und Handelspartnern viel abverlangt. Unser Ziel nach der Umstrukturierung ist es, noch attraktiver und schlagkräftiger zu sein. Nur so können wir gemeinsam wachsen. Und da sind wir ab jetzt auf einem sehr guten Weg.“

Die Zeichen stehen bei der Amor GmbH weiter auf Investitionen. So werden die Geschäftsaktivitäten Richtung Süd- und Nordamerika wie auch im asiatischen Raum intensiviert. Im Kerngeschäft Amor wurde die Artikelanzahl um 25 Prozent in Richtung höherer Preislagen und Legierungen ausgebaut. Hierdurch wird das Sortimentsangebot noch besser auf anspruchsvollere Kunden mit einem höheren Budget zugeschnitten. „Wir gehen davon aus, dass die Frequenzen im Handel dauerhaft zurückgehen werden. Aus diesem Grunde ist es wichtig, dass wir dem Handel interessante Alternativen bieten, damit er in der Lage ist, LikeForLike über einen höheren Bon zu wachsen“, sagt Hoffmann. Geplant ist auf der nächsten Basel World im März 2018 die neue Leistungsstärke der weltweiten Handelslandschaft zu präsentieren. Außerdem steht die Amor GmbH in weitreichenden Verhandlungen mit einer weiteren internationalen Lizenz für die Segmente Uhr und Schmuck.

Mehr Informationen zu Amor GmbH gibt es auf der Webseite Amor GmbH

Druckfähige Fotos und weitere Informationen können Sie sich ganz bequem im Newsroom herunterladen: http://www.woerter-see.de/amor-gmbh-umbau-erweiterung/

Amor GmbH

Die Amor GmbH zählt zu den erfolgreichsten, vertikal integrierten Schmuckanbietern in Europa. 1978 gegründet, arbeiten heute rund 1.300 Menschen für die Amor GmbH. Wir erfüllen mit Begeisterung die Wünsche unserer Kunden. Gold und Silber, funkelnde Edelsteine, traumhafte Perlen – echter Schmuck ist unsere Leidenschaft. Denn Schmuck gibt unserem Leben seinen individuellen Glanz. Wir lieben das, was wir tun, und sind für Sie immer auf der Suche nach zeitgemäßen Trends für ein abwechslungsreiches Schmucksortiment. Dabei sind hohe Qualität, exzellenter Service und eine hohe Fachkompetenz ein Teil unseres Selbstverständnisses. Für die schönen Momente im Leben – Das Motto von amor steht für sorgfältig gefertigten Echtschmuck aus hochwertigen Materialien, für überzeugendes Design und erschwingliche Preise.

Neben amor Echtschmuck als generationsübergreifende Schmuckmarke mit neuem Erscheinungsbild lancierte das Unternehmen die Schmuckmarke NOELANI und hält die beiden Markenlizenzen s.Oliver JEWEL und Prinzessin Lillifee.

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Pressemitteilungen

LEMKE hoeren in Neu-Ulm – Neueroeffnung nach großem Umbau

Groesser, moderner, kundennah wie immer

LEMKE hoeren in Neu-Ulm - Neueroeffnung nach großem Umbau

Der neugestaltete Servicebereich von LEMKE hören

Qualität, Zuverlässigkeit, Konstanz – damit hat der Hörgeräteakustiker LEMKE hören mit seinem Geschäft in Neu-Ulm in den vergangenen Jahren mehrfach auf sich aufmerksam gemacht. Technisch immer auf dem neuesten Stand und immer im Dienste seiner Kundschaft, so verstand und versteht Lennard Lemke seinen Beruf. Nach über 12 Jahren in Neu-Ulm macht Lemke nun den nächsten Schritt, erweitert und modernisiert das Geschäft am Petrusplatz und bietet seinen Kunden jetzt Möglichkeiten, die nur wenige Mitbewerber in der Branche für ihre Kunden bereitstellen, die aber für den Nutzen der Kunden ein großer Fortschritt sein werden.

Technik entwickelt sich schnell. Speziell bei den Computern wird uns die Geschwindigkeit der Entwicklung immer wieder plastisch vor Augen geführt. Doch selbstverständlich machen auch andere Bereiche – z.B. die Medizintechnik – große Fortschritte. Für Lennard Lemke, Hörgeräteakustiker aus Neu-Ulm, ist es eminent wichtig, die Fortschritte in der Technik auch seinen Kunden nutzbar zu machen. Mit dem aktuellen Umbau seines Geschäftes am Petrusplatz in Neu-Ulm, hat er einen bemerkenswerten weiteren Schritt in diese Richtung gemacht.

Das benachbarte Ladengeschäft wurde nun von Lennard Lemke zu seinem Geschäft dazu genommen. Mit einem Durchbruch wurden beide Geschäfte miteinander verbunden, und jetzt stehen ca. 50 m² mehr Ladenfläche, ein weiteres Büro und ein Lagerraum zur Verfügung. Einen weiteren Komfortaspekt konnte Lemke für seine Kunden auf diese Weise auch gleich umsetzen. Durch das größere neue Platzangebot am Petrusplatz konnte ein zusätzlicher Beratungsbereich aus der Zweigstelle Friedenstraße jetzt in das Ladengeschäft integriert werden und die Kunden können nun komplett unter einem Dach betreut werden.

Alle Neuerungen hier aufzuzählen würde den Rahmen sprengen. Aber zur exakten Anpassung der Hörgeräte an die individuellen Bedürfnisse der Kunden, stehen bei, LEMKE hören die optimalen Gerätschaften zur Verfügung – die nur ganz wenige oder sogar gar keine Mitbewerber in der Branche zu bieten haben. Von Klangkopf, über die Nutzung der Perzentilanalyse bis zu einem neuen LEICA Mikroskop u.v.m.

Ein sehr fortschrittliches Beispiel sei der neue Floatroom®, eine technische Errungenschaft, die angelehnt wurde an wissenschaftliche Messbedingungen. Diese steht bei LEMKE hören nun den Kunden zur Verfügung. Ein Raum-in-Raum-Konzept, das das Studio akustisch komplett von der Umgebung isoliert. Ausgestattet mit einer neuen Richtungshöranlage mit acht Lautsprechern, können Alltagssituationen (Restaurant, Konzertsaal, Arbeitsplatz usw.) präzise simuliert und für die Anpassung der Hörgeräte optimal genutzt werden. Die Anpass-Systeme stammen von einem der Technikmarktführer, Acousticon. Sie sind zwar teurer, aber ihre Fähigkeiten heben sich von vergleichbaren Geräten deutlich ab.

Die Mitarbeiter am Petrusplatz sind auf die einzelnen Verfahren und Systeme bestens geschult und jederzeit bereit, sie den Kunden zu erklären. Besonders wichtig für Lennard Lemke ist aber, dass diese Möglichkeiten allen Kunden zur Verfügung stehen, egal aus welcher Preisklasse das ausgewählte Hörgerät auch sein mag. Lemke möchte seinen Kunden die optimale Anpassung der Hörgeräte und somit den optimalen Nutzen bieten.

Nutzen auch dann, wenn es darum geht, ein Hörgerät zu vermeiden – oder die Notwendigkeit zumindest etwas hinaus zu schieben. ‚LEMKE hören‘ bietet ausführliche Aufklärung rund um das Thema Hörgerät und Präventionsmaßnahmen, wie z.B. Hörtrainings, für Betroffene an. Wer vorausdenkend agiert wird von neuen Entwicklungen oder dem eigenen neuen Bedarf nicht unvorbereitet überrascht werden. Bei der Fülle an Möglichkeiten ist eine Beratung beim Fachmann überaus sinnvoll.

Diese Sicherheit möchte Lennard Lemke seinen Kunden bieten. „Wer sich von uns betreuen lässt, soll langfristig die Sicherheit haben, dass wir die Anlaufstelle für sie/ihn bleiben werden.“ Die Wichtigkeit dieser Perspektive hält ‚Lemke hören‘ bewusst hoch. Inzwischen sind der Sohn Tim Lemke und dessen Verlobte Natascha Walicht im Betrieb verwurzelt und garantieren die Kontinuität für das Fortbestehen des Geschäftes.
Lemke sieht sein Geschäft in der Region verankert, in der er und seine Familie sich zuhause fühlen. Er sieht sich und sein Geschäft als Dienstleister für die Menschen, die Hilfe beim Thema hören benötigen, hierfür sind er und sein Team die Fachleute. Wer ein Hörgerät hat und es überprüfen oder überarbeiten lassen möchte, egal, ob bei LEMKE hören gekauft oder nicht, kann das in Neu-Ulm machen.

Services und Technik im neuen Ladengeschäft, die in der Branche nur wenige anbieten, für Lennard Lemke und sein Team aber selbstverständlich sind. Mit der Erweiterung des Geschäftes am Petrusplatz in Neu-Ulm wurden auch dafür die besten Voraussetzungen geschaffen. Bei einem Besuch im neuen Ladengeschäft kann man sich von der Leistungsfähigkeit jederzeit überzeugen.

Weitere Informationen: www.LEMKE-hoeren.de

„LEMKE hören“ ist Ihr Hörakustiker in Neu-Ulm. Individuelle Anpassung von Hörgeräten und Hörsystemen. Im Mittelpunkt unserer Arbeit steht das „Wohlfühlhören“. Da der Weg zum Wieder-gut-hören teilweise ein mühsamer Lernprozess ist, wird der Ausgleich von Hörverlust und Schwerhörigkeit schrittweise und individuell zugeschnitten vorangetrieben. Gemeinsam mit Ihnen als Kunde wird die ideale Hörversorgung gefunden und ein dazu gehöriger, persönlicher Lernfortschrittsplan entwickelt, der immer wieder an Ihr Empfinden angeglichen wird.

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