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Hausverkauf in erfahrene Hände legen

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Eine Immobilie zu verkaufen kann sich schwierig gestalten. Natürlich möchte der Verkäufer den optimalen Preis erhalten, während der Käufer auch die Kosten für mögliche Umbau- und Modernisierungsmaßnahmen bedenken muss. Das kann die Einigung auf einen angemessenen Preis zu einer schweren Aufgabe machen.

Einfacher ist es, einen Profi einzuschalten. Als Spezialist für die Vermarktung von Wohnimmobilien im Großraum Hamburg unterstützt Hansetor Immobilien Verkäufer bei eben diesem Prozess. Die erfahrenen Mitarbeiter kennen die Marktlage und können das Gestaltungspotenzial der jeweiligen Immobilie einschätzen. So können sie zwischen Käufer und Verkäufer vermitteln, um die optimale Lösung für beide Parteien zu finden. Um das zu erreichen führt Hansetor Immobilien zunächst ein ausführliches Beratungsgespräch, um den Verkäufer und seine Immobilie kennenzulernen. Der Verkäufer erhält dann eine Wertermittlung seiner Immobilie, die ihm hilft, den Marktwert einzuschätzen und so einen angemessenen Preis festzulegen. Erst nach dieser Beratung entscheidet er, ob er den Auftrag an Hansetor Immobilien geben möchte oder nicht.

Weitere Informationen erhalten Immobilienbesitzer bei Hansetor Immobilien, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@hansetor-immobilien.de oder im Internet auf www.hansetor-immobilien.de

Die Hansetor Immobilien ist spezialisiert auf den Verkauf und die Vermietung von Immobilien in der Metropolregion Hamburg. Mit Standorten in Hamburg, Henstedt-Ulzburg, Bargteheide, Ahrensburg und Börnsen deckt das Unternehmen den Großraum Hamburg ab. Das Unternehmen bietet seit 1982 eine umfassende Betreuung für Verkäufer, Käufer, Vermieter und Mieter.

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Hansetor Immobilien
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GfG informiert: Ein Massivhaus hat viele Vorteile

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Eine der ersten Entscheidungen, vor der ein Bauherr steht, ist die Frage, ob er sich für ein Fertighaus oder die massive Bauweise entscheiden soll. Hier bietet ein Massivhaus eine Reihe von Vorteilen wie zum Beispiel die individuelle Grundrissplanung. Die Entscheidung, wie viele Räume je Geschoss in welcher Größe geplant werden sollen, obliegt dem Bauherrn. Dadurch wird das Bauvorhaben individuell auf die Wünsche und Bedürfnisse des Bauherrn angepasst. Aber auch andere Faktoren sprechen für ein Massivhaus: Die natürlichen Materialien, mit denen das Haus errichtet wird, schaffen ein angenehmes Raumklima, wodurch die Räume im Sommer schön kühl bleiben, während es im Winter angenehm warm ist. Zudem ist ein Massivhaus dank seiner stabilen Bauweise äußerst wetterbeständig und langlebig, was zu einem hohen Werterhalt der Immobilie beiträgt.

Ein weiterer Punkt, der für ein Massivhaus spricht, ist die hohe Flexibilität in Bezug auf einen späteren An- und Umbau. Somit kann das Haus an künftige Anforderungen des Bauherrn optimal angepasst werden und ist sogar über mehrere Generationen hinweg nutzbar.

Als Spezialist für massive Bauweise bietet die GfG Ihren Kunden eine optimale Beratung und bespricht sämtliche Details mit Vor- und Nachteilen ausführlich. Informationen zum Massivbau erhalten Sie bei der GfG-Hoch-Tief-Bau Gesellschafft GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

Unsere Firmenbeschreibung:

Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

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GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG
Norbert Lüneburg
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Küttner Automation: Virtuelle Inbetriebnahme in der „digitalen Fabrik“ verkürzt die Inbetriebnahme und beschleunigt die Hochlaufphase

Umbau und Modernisierung von Anlagen in der Metallindustrie: Bis zu 75 Prozent Zeitersparnis bei der Inbetriebnahme der Automatisierungstechnik.

Küttner Automation: Virtuelle Inbetriebnahme in der "digitalen Fabrik" verkürzt die Inbetriebnahme und beschleunigt die Hochlaufphase

Die Arbeit mit dem Simulationssystem ermöglicht es, Prozesse weit im Vorfeld zu optimieren.

Die „Virtuelle Inbetriebnahme“ ermöglicht es, bei Umbau und Modernisierung von Anlagen in der Metallindustrie schon vor der „realen“ Inbetriebnahme die einwandfreie Funktion der Automatisierungstechnik zu prüfen sowie Steuerungsabläufe und Prozessschritte zu optimieren. Mehrere erfolgreiche Projekte bei der Eisen-Gießerei Gienanth GmbH belegen, dass die Simulation in der „digitalen Fabrik“ den Zeitaufwand für die Inbetriebnahme deutlich reduziert.

Bei Umbau und Modernisierung von Anlagen zählt jeder Tag. Ist eine Anlage für eine Umbaumaßnahme erst einmal außer Betrieb, soll sie so schnell und fehlerfrei wie möglich wieder anfahren. Für die elektrische Inbetriebnahme steht jedoch nach mechanischen Umbauten mit ihren typischen Unwägbarkeiten oft nur wenig Zeit zur Verfügung. So hat das schnelle und zuverlässige Testen und Optimieren der Hardware und der Steuerungssoftware entscheidende Bedeutung für den Erfolg jedes Modernisierungsprojektes.

Die digitale Fabrik

Mit der „Virtuellen Inbetriebnahme“ hat Küttner Automation, das Automatisierungshaus der Küttner Gruppe, in vielen Projekten die Inbetriebnahme verkürzt und die Hochfahrkurven beschleunigt.

Basis des Verfahrens ist eine Testumgebung, in der alle mechanischen, hydraulischen, pneumatischen und elektrischen Komponenten des Steuerungssystems zu einer „digitalen Fabrik“ gekoppelt werden. In dieser Simulationsumgebung können Prozesse bereits im Vorfeld optimiert sowie Fehler im Ablauf identifiziert und behoben werden. Das Ergebnis: Schon bevor die neue Anlage „live“ geht, sind alle Automatiksequenzen getestet und abgenommen.

Die Virtuelle Inbetriebnahme der Steuerungstechnik wird bereits früh im Projekt – parallel zur Fertigung und Montage von Maschinen – aufgesetzt. So kann die Steuerungssoftware ohne den Zeitdruck einer „echten“ Inbetriebnahme getestet und optimiert werden. Bei der realen Inbetriebnahme liegt der Schwerpunkt dann überwiegend nur noch auf der Signal- und Feldebene. Darüber hinaus verkürzt dieses Vorgehen in vielen Fällen auch die Hochlaufphase, da weniger Ausfälle und Stillstandszeiten entstehen.

Friedhelm Bösche, der Leiter der Softwareentwicklung bei Küttner Automation in Trier, bietet seinen Kunden bei Modernisierungsprojekten generell die Virtuelle Inbetriebnahme an: „Die Modellierung der Vor-Inbetriebnahme verursacht anfangs einen gewissen Aufwand, spart aber später erheblich Zeit. Unsere Erfahrung aus einer Vielzahl von Projekten zeigt, dass Software, die im Rahmen einer Virtuellen Inbetriebnahme vorgeprüft wurde, bei der realen Inbetriebnahme ein Zeitgewinn von bis zu 75 Prozent erzielt.“

Ein aktuelles Beispiel

In der Gießerei der Gienanth GmbH in Eisenberg hat die Küttner Gruppe kürzlich unter anderen eine Sandaufbereitung modernisiert. In dem Projekt hat Küttner Automation die Automatisierungstechnik geliefert und im Vorfeld eine Virtuelle Inbetriebnahme durchgeführt.

Roland Walter, der Projektleiter bei Gienanth, zieht Bilanz: „Obwohl wir für die Inbetriebnahme nur zwei Wochen Zeit hatten, haben wir den Terminplan eingehalten. Die Virtuelle Inbetriebnahme hat uns früh im Projekt die Sicherheit gegeben, dass die Prozesse optimal ablaufen werden. Die Mitarbeiter der Produktion konnten sich einbringen und Abläufe schon im Vorfeld testen. Dies hat ganz wesentlich zur schnellen Inbetriebnahme beigetragen.“

Über Küttner Automation

Die Küttner Gruppe ist ein mittelständisches Ingenieurunternehmen mit Hauptsitz im Herzen des Ruhrgebiets.

Küttner hat lange Erfahrung im Industrieanlagenbau. Schwerpunkte sind Förder- und Aufbereitungstechnik, Industrieofenbau, Abgasreinigung und Abwärmenutzung in aller Welt. Die Leistungen umfassen dabei Planung, Konstruktion, Lieferung, Montage und Inbetriebnahme kompletter Anlagen samt Leitsystem und Datenverarbeitung.

Das selbstständige Tochterunternehmen Küttner Automation in Trier erstellt umfangreiche und zuverlässige Steuerungen für komplexe, industrielle Verfahren und Aufgaben. Küttner Automation begleitet die Kunden von der Konzeption ihrer Anlagen über die Wahl der Steuerung bis zur Nutzerschulung — vom Standort in Trier und weltweit vor Ort.

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Umbau und Erweiterung der Amor GmbH erfolgreich

Neues Logistikzentrum und verbesserte Software

Umbau und Erweiterung der Amor GmbH erfolgreich

Marcus Hoffmann, geschäftsführender Gesellschafter der Amor GmbH

Obertshausen 6. April. Die Amor GmbH aus Obertshausen zählt zu den führenden Schmuckanbietern in Europa. 1978 gegründet, arbeiten heute rund 1.300 Menschen für die Amor GmbH. In den vergangenen zehn Jahren hat sich das Unternehmen von einem deutschen zu einem weltweit operierenden Systemanbieter für den Handel entwickelt. Amor managed die Schmuckflächen bei 3.000 Händlern in Eigenverantwortung weltweit. Seit drei Jahren arbeitet die Gesellschaft an einem Umbau und der Erweiterung.

„In den vergangenen zehn Jahren konnten wir den Umsatz mehr als verdoppeln. Und durch die wachsende Internationalität und zunehmende Konzeptvielfalt sind wir mit der alten Systemlandschaft an unsere Grenzen gestoßen“, so der geschäftsführende Gesellschafter Marcus Hoffmann. „Unter dem Name Amor 3.0 haben wir unser Backend auf das aktuelle und künftige Wachstum vorbereitet. Dafür wurde die vor einigen Jahren entwickelte Software gegen eine SAP-Standardsoftware abgelöst.“ Ein weiterer Schwerpunkt ist die Fertigstellung eines neuen, modernen Logistikzentrums in Obertshausen mit 6.000 Quadratmetern, in dem nun alle Marken und alle Abläufe wie das Hauptlager, den Wareneingang und Retouren unter einem Dach gebündelt sind. In diese Infrastruktur wurde ein zweistelliger Millionenbetrag investiert, von dem nun auch die Kunden profitieren werden. Marcus Hoffmann: „Aufgrund der sehr komplexen Neuerungen haben wir unseren Kunden und Handelspartnern viel abverlangt. Unser Ziel nach der Umstrukturierung ist es, noch attraktiver und schlagkräftiger zu sein. Nur so können wir gemeinsam wachsen. Und da sind wir ab jetzt auf einem sehr guten Weg.“

Die Zeichen stehen bei der Amor GmbH weiter auf Investitionen. So werden die Geschäftsaktivitäten Richtung Süd- und Nordamerika wie auch im asiatischen Raum intensiviert. Im Kerngeschäft Amor wurde die Artikelanzahl um 25 Prozent in Richtung höherer Preislagen und Legierungen ausgebaut. Hierdurch wird das Sortimentsangebot noch besser auf anspruchsvollere Kunden mit einem höheren Budget zugeschnitten. „Wir gehen davon aus, dass die Frequenzen im Handel dauerhaft zurückgehen werden. Aus diesem Grunde ist es wichtig, dass wir dem Handel interessante Alternativen bieten, damit er in der Lage ist, LikeForLike über einen höheren Bon zu wachsen“, sagt Hoffmann. Geplant ist auf der nächsten Basel World im März 2018 die neue Leistungsstärke der weltweiten Handelslandschaft zu präsentieren. Außerdem steht die Amor GmbH in weitreichenden Verhandlungen mit einer weiteren internationalen Lizenz für die Segmente Uhr und Schmuck.

Mehr Informationen zu Amor GmbH gibt es auf der Webseite Amor GmbH

Druckfähige Fotos und weitere Informationen können Sie sich ganz bequem im Newsroom herunterladen: http://www.woerter-see.de/amor-gmbh-umbau-erweiterung/

Amor GmbH

Die Amor GmbH zählt zu den erfolgreichsten, vertikal integrierten Schmuckanbietern in Europa. 1978 gegründet, arbeiten heute rund 1.300 Menschen für die Amor GmbH. Wir erfüllen mit Begeisterung die Wünsche unserer Kunden. Gold und Silber, funkelnde Edelsteine, traumhafte Perlen – echter Schmuck ist unsere Leidenschaft. Denn Schmuck gibt unserem Leben seinen individuellen Glanz. Wir lieben das, was wir tun, und sind für Sie immer auf der Suche nach zeitgemäßen Trends für ein abwechslungsreiches Schmucksortiment. Dabei sind hohe Qualität, exzellenter Service und eine hohe Fachkompetenz ein Teil unseres Selbstverständnisses. Für die schönen Momente im Leben – Das Motto von amor steht für sorgfältig gefertigten Echtschmuck aus hochwertigen Materialien, für überzeugendes Design und erschwingliche Preise.

Neben amor Echtschmuck als generationsübergreifende Schmuckmarke mit neuem Erscheinungsbild lancierte das Unternehmen die Schmuckmarke NOELANI und hält die beiden Markenlizenzen s.Oliver JEWEL und Prinzessin Lillifee.

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LEMKE hoeren in Neu-Ulm – Neueroeffnung nach großem Umbau

Groesser, moderner, kundennah wie immer

LEMKE hoeren in Neu-Ulm - Neueroeffnung nach großem Umbau

Der neugestaltete Servicebereich von LEMKE hören

Qualität, Zuverlässigkeit, Konstanz – damit hat der Hörgeräteakustiker LEMKE hören mit seinem Geschäft in Neu-Ulm in den vergangenen Jahren mehrfach auf sich aufmerksam gemacht. Technisch immer auf dem neuesten Stand und immer im Dienste seiner Kundschaft, so verstand und versteht Lennard Lemke seinen Beruf. Nach über 12 Jahren in Neu-Ulm macht Lemke nun den nächsten Schritt, erweitert und modernisiert das Geschäft am Petrusplatz und bietet seinen Kunden jetzt Möglichkeiten, die nur wenige Mitbewerber in der Branche für ihre Kunden bereitstellen, die aber für den Nutzen der Kunden ein großer Fortschritt sein werden.

Technik entwickelt sich schnell. Speziell bei den Computern wird uns die Geschwindigkeit der Entwicklung immer wieder plastisch vor Augen geführt. Doch selbstverständlich machen auch andere Bereiche – z.B. die Medizintechnik – große Fortschritte. Für Lennard Lemke, Hörgeräteakustiker aus Neu-Ulm, ist es eminent wichtig, die Fortschritte in der Technik auch seinen Kunden nutzbar zu machen. Mit dem aktuellen Umbau seines Geschäftes am Petrusplatz in Neu-Ulm, hat er einen bemerkenswerten weiteren Schritt in diese Richtung gemacht.

Das benachbarte Ladengeschäft wurde nun von Lennard Lemke zu seinem Geschäft dazu genommen. Mit einem Durchbruch wurden beide Geschäfte miteinander verbunden, und jetzt stehen ca. 50 m² mehr Ladenfläche, ein weiteres Büro und ein Lagerraum zur Verfügung. Einen weiteren Komfortaspekt konnte Lemke für seine Kunden auf diese Weise auch gleich umsetzen. Durch das größere neue Platzangebot am Petrusplatz konnte ein zusätzlicher Beratungsbereich aus der Zweigstelle Friedenstraße jetzt in das Ladengeschäft integriert werden und die Kunden können nun komplett unter einem Dach betreut werden.

Alle Neuerungen hier aufzuzählen würde den Rahmen sprengen. Aber zur exakten Anpassung der Hörgeräte an die individuellen Bedürfnisse der Kunden, stehen bei, LEMKE hören die optimalen Gerätschaften zur Verfügung – die nur ganz wenige oder sogar gar keine Mitbewerber in der Branche zu bieten haben. Von Klangkopf, über die Nutzung der Perzentilanalyse bis zu einem neuen LEICA Mikroskop u.v.m.

Ein sehr fortschrittliches Beispiel sei der neue Floatroom®, eine technische Errungenschaft, die angelehnt wurde an wissenschaftliche Messbedingungen. Diese steht bei LEMKE hören nun den Kunden zur Verfügung. Ein Raum-in-Raum-Konzept, das das Studio akustisch komplett von der Umgebung isoliert. Ausgestattet mit einer neuen Richtungshöranlage mit acht Lautsprechern, können Alltagssituationen (Restaurant, Konzertsaal, Arbeitsplatz usw.) präzise simuliert und für die Anpassung der Hörgeräte optimal genutzt werden. Die Anpass-Systeme stammen von einem der Technikmarktführer, Acousticon. Sie sind zwar teurer, aber ihre Fähigkeiten heben sich von vergleichbaren Geräten deutlich ab.

Die Mitarbeiter am Petrusplatz sind auf die einzelnen Verfahren und Systeme bestens geschult und jederzeit bereit, sie den Kunden zu erklären. Besonders wichtig für Lennard Lemke ist aber, dass diese Möglichkeiten allen Kunden zur Verfügung stehen, egal aus welcher Preisklasse das ausgewählte Hörgerät auch sein mag. Lemke möchte seinen Kunden die optimale Anpassung der Hörgeräte und somit den optimalen Nutzen bieten.

Nutzen auch dann, wenn es darum geht, ein Hörgerät zu vermeiden – oder die Notwendigkeit zumindest etwas hinaus zu schieben. ‚LEMKE hören‘ bietet ausführliche Aufklärung rund um das Thema Hörgerät und Präventionsmaßnahmen, wie z.B. Hörtrainings, für Betroffene an. Wer vorausdenkend agiert wird von neuen Entwicklungen oder dem eigenen neuen Bedarf nicht unvorbereitet überrascht werden. Bei der Fülle an Möglichkeiten ist eine Beratung beim Fachmann überaus sinnvoll.

Diese Sicherheit möchte Lennard Lemke seinen Kunden bieten. „Wer sich von uns betreuen lässt, soll langfristig die Sicherheit haben, dass wir die Anlaufstelle für sie/ihn bleiben werden.“ Die Wichtigkeit dieser Perspektive hält ‚Lemke hören‘ bewusst hoch. Inzwischen sind der Sohn Tim Lemke und dessen Verlobte Natascha Walicht im Betrieb verwurzelt und garantieren die Kontinuität für das Fortbestehen des Geschäftes.
Lemke sieht sein Geschäft in der Region verankert, in der er und seine Familie sich zuhause fühlen. Er sieht sich und sein Geschäft als Dienstleister für die Menschen, die Hilfe beim Thema hören benötigen, hierfür sind er und sein Team die Fachleute. Wer ein Hörgerät hat und es überprüfen oder überarbeiten lassen möchte, egal, ob bei LEMKE hören gekauft oder nicht, kann das in Neu-Ulm machen.

Services und Technik im neuen Ladengeschäft, die in der Branche nur wenige anbieten, für Lennard Lemke und sein Team aber selbstverständlich sind. Mit der Erweiterung des Geschäftes am Petrusplatz in Neu-Ulm wurden auch dafür die besten Voraussetzungen geschaffen. Bei einem Besuch im neuen Ladengeschäft kann man sich von der Leistungsfähigkeit jederzeit überzeugen.

Weitere Informationen: www.LEMKE-hoeren.de

„LEMKE hören“ ist Ihr Hörakustiker in Neu-Ulm. Individuelle Anpassung von Hörgeräten und Hörsystemen. Im Mittelpunkt unserer Arbeit steht das „Wohlfühlhören“. Da der Weg zum Wieder-gut-hören teilweise ein mühsamer Lernprozess ist, wird der Ausgleich von Hörverlust und Schwerhörigkeit schrittweise und individuell zugeschnitten vorangetrieben. Gemeinsam mit Ihnen als Kunde wird die ideale Hörversorgung gefunden und ein dazu gehöriger, persönlicher Lernfortschrittsplan entwickelt, der immer wieder an Ihr Empfinden angeglichen wird.

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LEMKE hören
Lennard Lemke
Petrusplatz 15
89231 Neu-Ulm
0731/6 02 21 21
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Volker Feyerabend
Rennengaessle 9
72800 Eningen u. d. Achalm
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Essen/Trinken

Steakhaus: Historische Kostbarkeit im Ortszentrum bewahrt

Das Steakhaus Schusterhäusl in Flachau gehört zu den ältesten Gebäuden des Weltcuportes. Platzmangel und gehobene Ansprüche an Speisen auf höchsten Niveau, machten einen Umbau dringend notwendig.

Steakhaus: Historische Kostbarkeit im Ortszentrum bewahrt

Architekt Lechner von lp architektur plante den Umbau des Steakhaus Schusterhäusl in Flachau.

FLACHAU. Das Steakhaus Schusterhäusl in Flachau gehört zu den ältesten Gebäuden des Weltcuportes. Vor allem der Platzmangel und die gehobenen Ansprüche an Speisen auf höchsten Niveau, machten einen Umbau dringend notwendig. Dieser wurde mit großem Bewusstsein über den Wert dieses historischen Gebäudes getätigt. Eine Sichtbeton-Fassade erzeugt nun einen Materialkontrast zum Blockbau. Der Museumscharakter im Schusterhaus blieb erhalten.

Gut 400 Jahre ist das Flachauer Steakhaus Schusterhäusl alt. Damals war es die Werkstatt und das Eigenheim des dort lebenden Schusters, der sein Häuschen typischerweise direkt am Wegrand in Richtung Bergwerk errichtete. Die Jahre vergingen und der Name des Schusters ist in Vergessenheit geraten. Im Jahr 1976 wurde der Blockbau zu einem Steakhaus umfunktioniert. Dieses ist für sein historisches Ambiente, die unebenen knarrenden Böden, die winzig kleinen Fenster und die kulinarischen Hochgenüsse weitum bekannt.

Arbeitssituation verbessert & Barrierefreiheit gewährleistet
Der Hauptgrund für die Erweiterung des 400 Jahre alten Steakhaus Schusterhäusl in Flachau war die Verbesserung der Arbeitssituation für die Mitarbeiter. Die Sanitäranlagen mussten erneuert und ein barrierefreier Zugang gewährleistet werden. Auch wenn es ein erstaunliches Erlebnis war, sich aus der winzig-kleinen Küche des historischen, kleinen Häuschens, vom Küchenteam mit kulinarischen Hochgenüssen verwöhnen zu lassen, war eine Modernisierung mehr als notwendig geworden.

Eine besondere Typologie
Für die Realisierung dieses eher heiklen Projekts hat sich Familie Harml Unterstützung vom Büro LP architektur aus Altenmarkt geholt. Architekt Tom Lechner ist bekannt für sein Geschick bei der Bewahrung von historischen Kostbarkeiten. „Oberstes Ziel der Erweiterung war es, die Substanz dieses ‚Schatzes‘ zur Gänze zu erhalten“, waren sich Harml und Lechner von Beginn an einig. Das Schusterhäusl hat besondere Qualität in seiner Typologie: Es ist freistehend und direkt an der Straße situiert, kombiniert mit dem legeren Garten und dem hohen Baum.

Bauzeit zehn Wochen
Die Entscheidung fiel darauf, einen Nebenbaukörper mit Zäsur-Abstand hinter das Schusterhäusl zu setzen. Und damit sich das alte Haus keinesfalls über das neue Gebäude definiert, hat man auf Trend-Elemente wie Altholz oder Naturstein verzichtet. „Wir haben uns für eine Sichtbeton-Fassade entschieden, um einen Materialkontrast zum Blockbau beim Steakhaus Schusterhäusl zu erzeugen“, sagt Lechner. In die Schalung wurden naturbelassene Holzpfosten eingelegt und nach dem Trocknen entfernt. Durch diese Technik entstand das Gegenstück zum Alten, das Negativ des Holzes im Neuen. Bei genauerer Betrachtung kann man feststellen, dass sich kleine Teile der Holzschalung in der Fassade verewigt haben.

Stimmig von unten bis oben
In den neuen Baukörper wurde eine top-moderne Küche für die höchsten Ansprüche integriert. Im Untergeschoss finden sich Kühlhäuser, Lagerräume, Technikraum und die Sanitäranlagen. Ebenso ist das Schusterhäusl barrierefrei zugänglich und über einen extra eingebauten Personenlift ist die barrierefreie Toilette erreichbar. Im Sommer wird das Augenmerk auf dem großen Gastgarten liegen.

Ob für Familien, die den kurzen Weg zum Skilift von Ski Amade oder den Dinolift schätzen, aber auch die Gruppe von Freunden, die im Dampfkessel Gas geben wollen… wir sind nah dran und immer live dabei! Direkt am Haus schlängeln sich auch die gut präparierten Loipen für Winterspaziergänger und Langlauffans vorbei – raus aus dem Haus, rein in die Ski und auf geht“s! Euer Auto bleibt die ganze Woche am hoteleigenen Parkplatz und macht Urlaub. Für die Sommerferien sind wir der perfekte Startpunkt für eure Bike- oder Wandertouren, Sightseeingtouren im Salzburger Land und Motorradtouren.

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Funsport, Bike & Skihotel Tauernhof
Theresia Harml
Flachauerstraße 163
5542 Flachau
06457/2311
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Theresia Harml
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Raumsysteme von HKL begleiten Umbau des Bahnhof Zoo

Eine zweistöckige Containeranlage dient dem Baupersonal als Besprechungs- und Büroraum.

Raumsysteme von HKL begleiten Umbau des Bahnhof Zoo

Raumsysteme von HKL begleiten in Berlin den Umbau des historischen Bahnhof Zoo.

Berlin, 11. Januar 2017 – Für das umfangreiche Bauprojekt am Bahnhof Berlin Zoologischer Garten (Bahnhof Zoo) forderte die Becker & Armbrust GmbH aus Frankfurt/Oder eine Containeranlage mit insgesamt 20 Einheiten von Deutschlands Branchenführer HKL an. Direkt auf dem Baugelände aufgestellt dienen die modernen und vielseitigen Raumeinheiten der Bauleitung der Deutschen Bahn als Büro- und Besprechungsanlage. Die zwei Ebenen des Komplexes sind durch ein innenliegendes Treppenhaus miteinander verbunden. Insgesamt investiert die Deutsche Bahn einen zweistelligen Millionenbetrag in die Station am Zoologischen Garten. Die Umbauarbeiten begannen im Februar 2015.

Der Umbau des denkmalgeschützten Bahnhof Zoo findet in mehreren Schritten statt. Im ersten Bauabschnitt wurden die „Terrassen am Zoo“, eine einhundert Meter lange Restaurant-Etage im ersten Obergeschoss, modernisiert. Die Planer wollen dabei Tradition und Moderne verbinden. Die gläserne Fassade soll sich am Vorgängerbau aus den 1950er Jahren orientieren, mit schwarzen und taubenblauen Streben. Zusätzlich werden bis voraussichtlich 2018 die Erdgeschossflächen teilweise modernisiert sowie die Zwischenebene ertüchtigt, die den Reisenden zur Eröffnung der Zooterrassen seit November 2016 wieder zur Verfügung steht. Bis voraussichtlich 2022 werden außerdem Schritt für Schritt technische Anlagen erneuert und der Brandschutz verbessert. Die Container von HKL begleiten das Projekt vorerst bis Ende 2017. Das Team aus dem Raumsystemcenter Berlin übernahm die professionelle Planung, punktgenaue Lieferung und den termingerechten Aufbau der Einheiten. Neben viel Platz überzeugen die flexiblen Container von HKL vor allem durch ihre individuelle Ausstattung: Alarmanlage sowie zentrale Schließanlage sorgen für hohe Sicherheit, Nadelfilzteppiche schaffen eine gemütliche Büroatmosphäre. Einige Einheiten sind mit Geschirrspüler, Ceranfeld und Kühlschrank ausgestattet und werden als Küche genutzt. Zusätzlich stellt HKL Sanitärcontainer.

„Der Umbau des Bahnhof Zoo ist ein langwieriges Projekt, bei dem vor Ort viel besprochen und geplant wird. Daher sind gut ausgestattete Raumsysteme mit komfortabler Einrichtung ein absolutes Muss“, sagt Jens Beckmann, Oberbauleiter Becker & Armbrust GmbH. „Seit über 15 Jahren vertrauen wir jetzt schon auf den Service und die Qualität von HKL – ein zuverlässiger Partner, bei dem Aufbau und Lieferung immer einwandfrei verlaufen.“

„Unsere Container bieten vielseitige Einsatzmöglichkeiten. Sie standen schon am Gendarmenmarkt, an Filmsets des Studios Babelsberg oder auf einem Schulhof in Berlin Pankow“, sagt Jan Semrau, Mietdisponent Raumsysteme und stellvertretender Betriebsleiter im HKL Raumsystemcenter Berlin. „Beim Umbau des Bahnhof Zoo kommen neuwertige Container zum Einsatz. Auch hier konnten wir die Anforderungen des Kunden an individuelle Raumlösungen erfüllen.“

Weiterführende Informationen
Die Geschichte des Berliner Bahnhof oologischer Garten ist über 100 Jahre alt. Die Haltestelle wurde 1882 eröffnet, damit Besucher den Zoo bequemer erreichen konnten. Zuerst nur für den Lokalverkehr angelegt, folgte bald der Anschluss an den Fernverkehr und das U-Bahn-Netz. Im Zuge des Umbaus für die Olympischen Sommerspiele 1936 wurde der Bahnhof erweitert und die Bahnhofshalle errichtet. Die bis heute bekannte Verglasung sowie die „Bahnhofs-Terrassen“ erhielt die Halle nach dem zweiten Weltkrieg. Während der Teilung Deutschlands war der Bahnhof Zoo der wichtigste Verkehrsknotenpunkt für den Personenfernverkehr im westlichen Teil Berlins. Mit täglich rund 100.000 Fahrgästen gilt der Bahnhof Zoo heute als wichtiger Regionalbahnhof.

HKL BAUMASCHINEN ( www.hkl-baumaschinen.de) ist mit 45.000 Baumaschinen, Baugeräten, Raumsystemen und Fahrzeugen der größte Baumaschinenvermieter in Deutschland, Österreich und Polen. Das Familienunternehmen erzielt einen Umsatz von über 300 Millionen Euro. Mit seinem Mietpark-, Baushop- und Service-Angebot für Bau, Handwerk, Industrie und Kommunen ist HKL der führende Anbieter der Branche. 140 Niederlassungen, 1.200 Mitarbeiter und eine große Maschinenflotte garantieren die Nähe zum Kunden und den schnellen Service vor Ort.

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HKL BAUMASCHINEN
Ulf Böge
Lademannbogen 130
22339 Hamburg – Hummelsbüttel
+49 (0)40 538 02-1
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20095 Hamburg
+49 40 401 131 010
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Baustellen im Winter: Mobiles Flüssiggas sichert vielseitig den Betrieb. PROGAS informiert.

Baustellen im Winter: Mobiles Flüssiggas sichert vielseitig den Betrieb. PROGAS informiert.

Mit dem Einsatz von Flüssiggas lassen sich winterbedingte Zwangspausen auf Baustellen vermeiden. (Bildquelle: PROGAS)

Dank der vielseitig einsetzbaren Energiequelle Flüssiggas können die Arbeiten auf Baustellen auch bei winterlichen Temperaturen problemlos weitergehen. Das Unternehmen PROGAS, einer der führenden Flüssiggasversorger in Deutschland, zeigt einige Beispiele aus der Praxis auf.

Flaschengas

Flaschengas ist ein mobiler „Alleskönner“: Es ermöglicht das Brennen, Schneiden oder Schweißen unabhängig von der Außentemperatur. Auf Baustellen kommen dabei häufig Gemische aus Sauerstoff und Propan zum Einsatz, etwa um Metalle zu schneiden und zu schweißen oder um Bitumenbahnen miteinander zu verbinden.

Baucontainer

Im Baucontainer, dem „zweiten Zuhause“ der Arbeiter, sorgt Flüssiggas im Winter für beheizte Räume, warmes Wasser und funktionierende Gasherde. Die Größe der Baustelle spielt keine Rolle: Bei kleineren Projekten kommt Flaschengas zum Einsatz, auf Großbaustellen liefern in der Regel feststehende Flüssiggasbehälter die nötige Energie. Selbst bei einer Umrüstung von elektrischer Energie auf Flüssiggas amortisieren sich die Kosten in kurzer Zeit.

Trockene Bauten

Egal ob Neubau, Umbau oder Sanierung – auf Baustellen müssen Decken, Böden oder Wandputz zunächst trocknen, bevor die Arbeit weitergehen kann. Mithilfe von Gasgeräten wird die Wärme vor Ort an die Schalung herangetragen. Weil die Geräte fein zu regulieren sind und einen hohen Wirkungsgrad besitzen, lässt sich die Wärmeerzeugung nahezu ohne Verzögerung bedarfsgerecht anpassen. Ein weiteres Plus: Im Gegensatz zu ölbetriebenen Heizungsanlagen benötigen Gasgeräte keinen Abgasanschluss.

Wärmende Begleiter

Die meisten Angestellten im Baugewerbe gehen draußen ans Werk. Für sie sind mobile Heizgeräte „wärmende Begleiter“: Sie bringen punktgenaue Wärme an nahezu jeden Ort, sind innerhalb weniger Minuten auf Betriebstemperatur und lassen sich nach Belieben regulieren und positionieren.

Das Unternehmen PROGAS gehört mit 300 Mitarbeitern zu den führenden Flüssiggasversorgern in Deutschland. Der Stammsitz befindet sich in Dortmund. In einem flächendeckenden Vertriebsnetz beliefert der Anbieter private und gewerbliche Kunden sowie öffentliche Einrichtungen zuverlässig mit Flüssiggas nach DIN 51622. Innerhalb der Branche ist PROGAS dabei Wegbereiter für eine Vielzahl innovativer Anwendungen.

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Brunzel Bau GmbH: Änderungen durch Novellierung der Bauordnung

Die Vertretung der Länder will den Verbraucherschutz stärken, aber auch den Interessensausgleich mit der Bauindustrie wahren. Diskussionsbeitrag von Heiko Brunzel, Bauunternehmer aus Velten/Brandenburg

Brunzel Bau GmbH: Änderungen durch Novellierung der Bauordnung

(NL/5450016611) Neue Brandenburgische Bauordnung (BbgBO) ist in Kraft – Die Novelle der Brandenburgischen Bauordnung trat zum 01.07.2016 in Kraft. Was sind die Ziele der neuen Brandenburgischen Bauordnung? Ist eine Angleichung an die Bauordnung für Berlin und damit zugleich an die Musterbauordnung gelungen? Seminarbeitrag von Heiko Brunzel, Bauunternehmer aus Velten in Brandenburg und seit über zwanzig Jahren im Bereich Neubauten, Sanierung und Bestandimmobilien tätig. Maßgeschneiderte Lösungen für die Bauherren, Sanierungen, Umbauten zählen zum Erfahrungsschatz des Unternehmens Brunzel Bau GmbH.

Die Stärkung des Verbraucherschutzes unter Berücksichtigung des Interessenausgleiches in der Bauindustrie war der Ausgangpunkt für die Novellierung der Brandenburgischen Bauordnung. In regelmäßigen Seminarreihen und Veröffentlichungen möchte Bauunternehmer Heiko Brunzel zum Verständnis und Transparenz des Bauhandwerks beitragen.

Warum das System der Qualitätssicherung erhalten?

* Verbraucherschutz und Nachhaltigkeit Bundesländer, Deutschland Europa?
* Als Folgewirkung der aktuellen BbgBO hat Brandenburg den besten Verbraucherschutz im Bauprozess.
* Risiken für Bauherren beim Wegfall der verankerten Qualitätssicherungssysteme
* Rund 75 Prozent aller Wohnbauten werden heute schlüsselfertig angeboten
* Viele Kommunen bieten privaten Bauherren kein Bauland mehr an, sondern veräußern Neubaugelände direkt an Investoren Trendentwicklung?
* Risiken für Bauherren beim Wegfall der verankerten Qualitätssicherungssysteme?

Zur Diskussion der Veranstaltung in den Brunzel Bau Räumlichkeiten in Velten stehen diese Fragen. Zusammenfassend erläutert Heiko Brunzel dazu die Änderungen der Bauordnung: Wesentliche Unterschiede zwischen der bisherigen und neuen Bauordnung bestand in der Systematik der Gebäudeklassen, den Brandschutzanforderungen sowie der Trennung zwischen Regelbau und Sonderbau. Der Schwerpunkt der Änderungen liegt auf dem materiellen Recht. Bewährte verfahrensrechtliche Regelungen wurden beibehalten. Modifizierungen gab es bei der Bauvorlageberechtigung sowie der erneuten Einführung von Baulasten.
Durch die länderübergreifende Harmonisierung des Bauordnungsrechts zwischen Brandenburg und Berlin wird den bauvorlageberechtigten Architekten und Bauingenieuren in beiden Ländern künftig die Arbeit erleichtert. Damit sollen Verfahrensbeschleunigungen und Entlastungen der Bauaufsichtsbehörden erreicht werden.

Die Novellierung der Brandenburgischen Bauordnung betreffen im Wesentlichen:

* die Gebäudeklassen
* die Abstandsflächen
* den Brandschutz
* Sonderbauten
* die Bauvorlageberechtigung
* bautechnische Nachweise
* Dienstbarkeiten/Baulasten

Bei den Gebäudeklassen galt das dreistufige System: Gebäude geringer Höhe, Gebäude mittlerer Höhe, Hochhäuser. Das Gebäudeklassensystem der Musterbauordnung ersetzt das bisherige Abstufungssystem. Eine Übernahme des Brandschutzkonzepts der Musterbauordnung resultiert daraus. Die Brandschutzanforderungen richten sich nach einer Kombination mit der Zahl und Größe von Nutzungseinheiten. Bauunternehmer Heiko Brunzel führt zum Brandschutz aus, dass eine gesetzliche Verpflichtung zum Einbau von Rauchwarnmeldern in Wohnungen verankert wurde. Bislang konnte die Bauaufsichtsbehörden den Bauherren in Brandenburg eine Empfehlung aussprechen. Zudem sind bis zum 31.12.2020 bestehende Wohnungen entsprechend auszustatten.

Heiko Brunzel erläutert, dass die bislang komplexe Berechnungsweise von Abstandsflächen durch die schematische Berechnung der Musterbauordnung angeglichen wurde. Mehr Rechtssicherheit soll durch die Novellierung der Brandenburgischen Bauordnung in Bezug auf die Sonderbauten gewährt werden. Einführung eines besonderen Wohnformen Schwellenwertes, bezieht sich auf die Personenzahl. Verfolgtes Ziel ist einheitliches Handeln der Bauaufsichtsbehörden. Bauaufsichtliche Praxiserfahrungen sowie die technische Leistungsfähigkeit (Rettungskapazitäten) der örtlichen Feuerwehren in Brandenburg wurden als Wertberechnung herangezogen.

Erneuerungen im Bereich der Bauvorlageberechtigung Kernstück der Modifizierungen: bautechnische Nachweise

Der Entwurfsverfasser tritt an die Stelle des bisherigen Objektplaners. Bislang war der Objektplaner sowohl für die Entwurfsverfassung als auch für die Bauüberwachung zuständig, das übernimmt der Entwurfsverfasser. Wiedereingeführt wurde eine Regelung zum Bauleiter. Das Kernstück der Überarbeitung finden sich in den Modifizierungen bei bautechnischen Nachweisen wieder, erläutert Bauunternehmer Heiko Brunzel.

Nach einem dreistufigen Modell erfolgt die Kompensation. Die Brandenburgische Bauordnung sieht vor, dass grundsätzlich die allgemeine Bauvorlageberechtigung auch für die Erstellung der bautechnischen Nachweise genügt. Eine zusätzliche oder besondere Qualifikation ist beispielweise für Teilbereiche erforderlich, in Form eines qualifizierten Tragwerks- bzw. Brandschutzplaner.

Verfahrenserleichternd und -beschleunigend soll die Regelung, dass es keiner Zulassung einer Abweichung mehr durch die Bauaufsichtsbehörden bedarf, wirken. Voraussetzungen dafür sind bautechnische Nachweise, die von einem Prüfingenieur geprüft worden sind, außer es werden nachbarrechtlich geschützte Belange berührt. Als Beispiel zum Verständnis erläutert Heiko Brunzel das Beispiel Fenster und einer Brandwand. Dies unterstreicht Die Eigenständigkeit und inhaltliche Abgeschlossenheit des Prüfberichts sowie die Eigenverantwortung des Bauherrn und des von ihm zu beauftragenden Prüfingenieurs soll damit unterstrichen werden, meint Bauunternehmer Heiko Brunzel.

Fazit: Neue Brandenburgische Bauordnung (BbgBO) ist in Kraft Erleichterung und Klarheit?

Bauunternehmer Heiko Brunzel fügt an, dass nach fast einem halben Jahr die Umsetzungsphase noch nicht abgeschlossen ist. Das Ziel den Verbraucherschutz zu stärken und gleichzeitig den Interessensausgleich mit der Bauindustrie zu wahren, darf nicht aus den Augen verloren gehen. Die Initiative Bauen in Brandenburg kommt in einer Studie zu der Bewertung der Ergebnisse zur Erkenntnis, dass mit der geplanten Novellierung der BbgBO die Ursachen nicht beseitigt, sondern eher verstärkt und die Folgen wissentlich in Kauf genommen werden.

Weitere Veranstaltungen mit anschließender Diskussionsrunde sind im Haus Brunzel Bau GmbH in Velten geplant.

Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.

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Brunzel Bau
Heiko Brunzel
Germendorfer Straße 1
16727 Velten
03304 253163
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Pressemitteilungen

Brunzel Bau GmbH: Änderungen durch Novellierung der Bauordnung

Verbraucherschutz stärken und Interessensausgleich der Bauindustrie wahren. Diskussionsbeitrag von Heiko Brunzel, Bauunternehmer, Velten/Brandenburg

Brunzel Bau GmbH: Änderungen durch Novellierung der Bauordnung

Diskussionsbeitrag der Brunzel Bau GmbH: Änderungen durch Novellierung der Bauordnung

Neue Brandenburgische Bauordnung (BbgBO) ist in Kraft – Die Novelle der Brandenburgischen Bauordnung trat zum 01.07.2016 in Kraft. Was sind die Ziele der neuen Brandenburgischen Bauordnung? Ist eine Angleichung an die Bauordnung für Berlin und damit zugleich an die Musterbauordnung gelungen? Seminarbeitrag von Heiko Brunzel, Bauunternehmer aus Velten in Brandenburg und seit über zwanzig Jahren im Bereich Neubauten, Sanierung und Bestandimmobilien tätig. Maßgeschneiderte Lösungen für die Bauherren, Sanierungen, Umbauten zählen zum Erfahrungsschatz des Unternehmens Brunzel Bau GmbH. Die Stärkung des Verbraucherschutzes unter Berücksichtigung des Interessenausgleiches in der Bauindustrie war der Ausgangpunkt für die Novellierung der Brandenburgischen Bauordnung. In regelmäßigen Seminarreihen und Veröffentlichungen möchte Bauunternehmer Heiko Brunzel zum Verständnis und Transparenz des Bauhandwerks beitragen.

Warum das System der Qualitätssicherung erhalten?

-Verbraucherschutz und Nachhaltigkeit – Bundesländer, Deutschland Europa?
-Als Folgewirkung der aktuellen BbgBO hat Brandenburg den besten Verbraucherschutz im Bauprozess.
-Risiken für Bauherren beim Wegfall der verankerten Qualitätssicherungssysteme
-Rund 75 Prozent aller Wohnbauten werden heute schlüsselfertig angeboten
-Viele Kommunen bieten privaten Bauherren kein Bauland mehr an, sondern veräußern Neubaugelände direkt an Investoren – Trendentwicklung?
-Risiken für Bauherren beim Wegfall der verankerten Qualitätssicherungssysteme?

Zur Diskussion der Veranstaltung in den Brunzel Bau Räumlichkeiten in Velten stehen diese Fragen. Zusammenfassend erläutert Heiko Brunzel dazu die Änderungen der Bauordnung: „Wesentliche Unterschiede zwischen der bisherigen und neuen Bauordnung bestand in der Systematik der Gebäudeklassen, den Brandschutzanforderungen sowie der Trennung zwischen Regelbau und Sonderbau. Der Schwerpunkt der Änderungen liegt auf dem materiellen Recht. Bewährte verfahrensrechtliche Regelungen wurden beibehalten. Modifizierungen gab es bei der Bauvorlageberechtigung sowie der erneuten Einführung von Baulasten.“
Durch die länderübergreifende Harmonisierung des Bauordnungsrechts zwischen Brandenburg und Berlin wird den bauvorlageberechtigten Architekten und Bauingenieuren in beiden Ländern künftig die Arbeit erleichtert. Damit sollen Verfahrensbeschleunigungen und Entlastungen der Bauaufsichtsbehörden erreicht werden.

Die Novellierung der Brandenburgischen Bauordnung betreffen im Wesentlichen:

-die Gebäudeklassen
-die Abstandsflächen
-den Brandschutz
-Sonderbauten
-die Bauvorlageberechtigung
-bautechnische Nachweise
-Dienstbarkeiten/Baulasten

Bei den Gebäudeklassen galt das dreistufige System: Gebäude geringer Höhe, Gebäude mittlerer Höhe, Hochhäuser. Das Gebäudeklassensystem der Musterbauordnung ersetzt das bisherige Abstufungssystem. Eine Übernahme des Brandschutzkonzepts der Musterbauordnung resultiert daraus. Die Brandschutzanforderungen richten sich nach einer Kombination mit der Zahl und Größe von Nutzungseinheiten. Bauunternehmer Heiko Brunzel führt zum Brandschutz aus, dass eine gesetzliche Verpflichtung zum Einbau von Rauchwarnmeldern in Wohnungen verankert wurde. Bislang konnte die Bauaufsichtsbehörden den Bauherren in Brandenburg eine Empfehlung aussprechen. Zudem sind bis zum 31.12.2020 bestehende Wohnungen entsprechend auszustatten.

Heiko Brunzel erläutert, dass die bislang komplexe Berechnungsweise von Abstandsflächen durch die schematische Berechnung der Musterbauordnung angeglichen wurde. Mehr Rechtssicherheit soll durch die Novellierung der Brandenburgischen Bauordnung in Bezug auf die Sonderbauten gewährt werden. Einführung eines besonderen Wohnformen Schwellenwertes, bezieht sich auf die Personenzahl. Verfolgtes Ziel ist einheitliches Handeln der Bauaufsichtsbehörden. Bauaufsichtliche Praxiserfahrungen sowie die technische Leistungsfähigkeit (Rettungskapazitäten) der örtlichen Feuerwehren in Brandenburg wurden als Wertberechnung herangezogen.

Erneuerungen im Bereich der Bauvorlageberechtigung – Kernstück der Modifizierungen: bautechnische Nachweise

„Der Entwurfsverfasser tritt an die Stelle des bisherigen Objektplaners. Bislang war der Objektplaner sowohl für die Entwurfsverfassung als auch für die Bauüberwachung zuständig, das übernimmt der Entwurfsverfasser. Wiedereingeführt wurde eine Regelung zum Bauleiter. Das Kernstück der Überarbeitung finden sich in den Modifizierungen bei bautechnischen Nachweisen wieder“, erläutert Bauunternehmer Heiko Brunzel.

Nach einem dreistufigen Modell erfolgt die Kompensation. Die Brandenburgische Bauordnung sieht vor, dass grundsätzlich die allgemeine Bauvorlageberechtigung auch für die Erstellung der bautechnischen Nachweise genügt. Eine zusätzliche oder besondere Qualifikation ist beispielweise für Teilbereiche erforderlich, in Form eines qualifizierten Tragwerks- bzw. Brandschutzplaner.

Verfahrenserleichternd und -beschleunigend soll die Regelung, dass es keiner Zulassung einer Abweichung mehr durch die Bauaufsichtsbehörden bedarf, wirken. Voraussetzungen dafür sind bautechnische Nachweise, die von einem Prüfingenieur geprüft worden sind, außer es werden nachbarrechtlich geschützte Belange berührt. Als Beispiel zum Verständnis erläutert Heiko Brunzel das Beispiel Fenster und einer Brandwand. Dies unterstreicht „Die Eigenständigkeit und inhaltliche Abgeschlossenheit des Prüfberichts sowie die Eigenverantwortung des Bauherrn und des von ihm zu beauftragenden Prüfingenieurs soll damit unterstrichen werden“, meint Bauunternehmer Heiko Brunzel.

Fazit: Neue Brandenburgische Bauordnung (BbgBO) ist in Kraft – Erleichterung und Klarheit?

Bauunternehmer Heiko Brunzel fügt an, dass nach fast einem halben Jahr die Umsetzungsphase noch nicht abgeschlossen ist. Das Ziel den Verbraucherschutz zu stärken und gleichzeitig den Interessensausgleich mit der Bauindustrie zu wahren, darf nicht aus den Augen verloren gehen. Die Initiative Bauen in Brandenburg kommt in einer Studie zu der Bewertung der Ergebnisse zur Erkenntnis, dass mit der geplanten Novellierung der BbgBO die Ursachen nicht beseitigt, sondern eher verstärkt und die Folgen wissentlich in Kauf genommen werden.

Weitere Veranstaltungen mit anschließender Diskussionsrunde sind im Haus Brunzel Bau GmbH in Velten geplant.

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

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