Tag Archives: Umfrage

Pressemitteilungen

QUESTIONSTAR™

Der neue Stern am Marktforschungshimmel

Das umfangreiche Online-Umfrage-Tool QUESTIONSTAR™ wurde unter der persönlichen Leitung des Marketingprofessors Prof. Dr. Paul Marx entwickelt und in Zusammenarbeit mit renommierten Hochschulen und Unternehmen für die verschiedensten Bedürfnisse und Anwendungsbereiche optimiert. Der Nachfolger, des bereits in engen Kreisen der Marktforschung bekannten und etablierten Tools eQuestionnaire, ist ein noch funktionsreicheres und mächtigeres Werkzeug, das alle seine Konkurrenten in den Schatten stellt und dabei kinderleicht zu bedienen ist.
Seit der Markteinführung von QUESTIONSTAR™ im Januar 2019 haben sich bereits einige namhafte Firmen, darunter die WTS (globaler Finanzdienstleister), Sparkassen, Volksbanken, BCA (Britisch Car Auctions), IFAK (Marktforschungsinstitut), die SPD, Vodafone, sowie einige Universitäten und Ihre Studierenden von den zahlreichen Vorzügen überzeugt.
Einen Fragebogen zu erstellen und auszuwerten war noch nie so einfach. Wählen Sie aus einer Vielzahl an Fragetypen, ändern Sie mithilfe des innovativen Designertools mit nur wenigen Klicks das Aussehen Ihres Fragebogens (ganz ohne HTML- und CSS-Kenntnisse) und binden Sie Ihr Wunschlogo ein. Ihre Umfragen lassen sich zudem durch den Einsatz einer fortschrittlichen KI automatisch in mehr als 106 Sprachen übersetzen. Erreichen Sie Ihre Umfrageteilnehmer mit nur einem Klick per Social Media Posting, über den integrierten Mailer mit Kontaktlisten oder per Einladungslink bzw. QR-Code. Dabei erfüllt QUESTIONSTAR™ sämtliche Anforderungen der DSGVO und speichert alle Daten ausschließlich auf deutschen Servern. Es wird sichergestellt, dass sich die personenbezogenen Daten separat von den restlichen Antworten speichern und exportieren lassen – ganz zur Freude Ihres Datenschutzbeauftragten.
QUESTIONSTAR™ ist eine Online Applikation, die browserbasiert auf allen gängigen Computern, Smartphones und Tablets funktioniert. Somit haben Sie an jedem Ort mit Internetverbindung Zugriff auf alle Ihre Umfragen und Daten, die Sie ganz bequem in Echtzeit auswerten können – egal wann und wo! Sie benötigen keine zusätzliche Analysesoftware und sparen somit nicht bloß Zeit, sondern auch bares Geld. QUESTIONSTAR™ verfügt dabei über einen so großen Funktionsumfang, dass selbst Experten nichts vermissen werden – und wenn doch, werden die vermissten Funktionen auf Nachfrage nachträglich integriert.
Neben der klassischen deskriptiven Analyse (Diagramme, Tabellen) ermöglicht es das umfangreiche Funktions-Set auch statistische Methoden (von Kreuztabellen, über Korrelationen bis hin zu Regressionsanalysen) direkt online anzuwenden. Die gewonnenen Daten können Sie auf Knopfdruck als Tabellen, Diagramme oder Grafiken in Ihrem Wunschformat (Word, PowerPoint, PDF), bereits vorformatiert und somit praktisch publikations- und präsentationsfertig, exportieren. Während Ihnen Konkurrenzprodukte Diagramme und Schaubilder als starre Bilder im JPEG- oder PNG-Format ausgeben, bekommen Sie von QUESTIONSTAR™ Grafiken, die Sie bei Bedarf in MS Office wie gewohnt weiterverarbeiten und anpassen können, als hätten Sie diese direkt dort erstellt. Selbstverständlich können Sie sich auch die Rohdaten in einem der gängigen Analyseformate (CSV, Excel oder SPSS) ausgeben lassen und diese nach Belieben weiterverarbeiten.
Und das Beste: Sie können QUESTIONSTAR™ solange vollumfänglich auf Herz und Nieren prüfen, wie Sie wollen. Sie brauchen sich dabei keine Sorgen um versteckte Kosten oder anfallende Gebühren machen. Auch in unserer kostenlosen Testversion haben Sie Zugriff auf alle Funktionen. Erst wenn Sie mehrere Umfragen durchführen oder mehr Personen befragen wollen, sollten Sie sich für einen unserer Tarife entscheiden.

QUESTIONSTAR™ ist ein Produkt der Motaev Marx Motaev GbR

Kontakt
Motaev Marx Motaev GbR (MMM GbR)
Paul Marx
Vahrenwalderstraße 253
30179 Hannover
0511 89 86 15 34
info@questionstar.de
http://www.questionstar.de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

Kaseya-Studie zur IT in KMU: Modernisierung der IT stagniert, Bedarf an IT-Management nimmt zu

Jährliche Kaseya IT Operations Benchmark Studie verzeichnet innerhalb der letzten drei Jahre keinerlei Fortschritte beim IT-Reifegrad in Unternehmen, während das Thema Sicherheit weiterhin große Bedenken bereitet

München, 05. September 2019 – Kaseya, der führende Anbieter von umfassenden IT-Management-Lösungen für Managed Service Provider (MSP) sowie IT-Abteilungen, veröffentlicht die Ergebnisse seiner fünften jährlichen IT-Benchmark-Studie zum IT-Operations. Die Erkenntnisse der „The 2019 State of IT Operations for SMBs“ zeigen, wie sich die IT in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) weiterentwickeln, während gleichzeitig die Anforderungen an das IT-Management zunehmen und die externen Bedrohungen immer komplexer werden.

Die Studie zeigt eine Reihe neuer Trends in der IT-Betriebslandschaft, darunter:

Sicherheit bleibt höchste Priorität und Patch-Management als verbesserungswürdiger Schlüsselbereich: Angesichts immer raffinierterer Cyberangriffe und hochkarätiger Sicherheitsverstöße bleiben effizientere Sicherheitsmaßnahmen für die meisten mittelständischen Unternehmen das größte Anliegen. 32 Prozent der Befragten erlebten in den letzten fünf Jahren eine Sicherheitsverletzung (ein leichter Rückgang gegenüber 35 Prozent im Jahr 2018), wobei mindestens 10 Prozent im vergangenen Jahr von einer Verletzung betroffen waren.

Die diesjährigen Umfragedaten zeigten, dass automatisiertes Software-Patch-Management bei den meisten KMU einer der Schlüsselbereiche ist, den es unbedingt zu verbessern gilt: Lediglich 42 Prozent der Befragten automatisieren ihr Patch-Management oder planen dies künftig zu tun. Ebenfalls nur 42 Prozent überwachen Drittanbieter-Software und spielen wichtige Patches innerhalb von 30 Tagen auf. Große Sicherheitsverletzungen sind häufig auf versäumtes Patching zurückzuführen, deshalb plant die Hälfte der Befragten das automatisierte Patchen auszubauen.

Zudem zeigte sich ein starker Zusammenhang zwischen Ausfällen und Datenschutzverletzungen. Fast 61 Prozent der Befragten, die sich über einen Sicherheitsverstoß im vergangenen Jahr beklagten, verzeichneten auch zwei bis vier Ausfälle (ein Anstieg von 15 Prozent gegenüber 2018). Dies ist ein weiterer Indikator für die zögerlichen Fortschritte der IT-Reife.

Insgesamt ist es nicht verwunderlich, dass verlässliche Sicherheit für 57 Prozent der KMU die oberste IT-Priorität hat (letztes Jahr waren es 54 Prozent; 2017 lediglich 40 Prozent).

Cloud gewinnt an Bedeutung für Backup und Disaster Recovery

Fast 90 Prozent der Befragten führen regelmäßig Backups durch. Die Sicherung in der Cloud in Kombination mit den anderen Speichermedien gehört zu den fünf besten Business Continuity and Disaster Recovery (BCDR)-Strategien – so auch durchgeführt von 33 Prozent der Befragten.

Besorgniserregend ist, dass nur 29 Prozent ihre SaaS-Anwendungsdaten (Microsoft Office 365, G Suite, Salesforce usw.) sichern und sich diese Situation gegenüber 2018 nicht verbessert hat. Die erhobenen Daten zeigen, dass sich viele ihrer Eigenverantwortung nicht bewusst sind und nicht wissen, dass SaaS-Datensicherungen für einen Zeitraum von mehr als 30 Tagen in der Regel ihre Aufgabe ist.

Insgesamt ist die Cloud sehr beliebt, die Bedenken sind längst vom Tisch. Unternehmen stellen oft unternehmenskritische Apps über die Cloud bereit: Dies setzt sie einem großen Risiko aus, da sie ihre SaaS-Anwendungsdaten nicht sichern.

IT-Reife entwickelt sich nicht weiter
Der Begriff IT-Reife beschreibt die verschiedenen Möglichkeiten, über die ein Unternehmen zum IT-Management verfügt. Die IT-Reife lässt dadurch Rückschlüsse zu, wie die IT-Abteilung zum Wachstum eines Unternehmens beitragen kann. Allerdings zeigen die Studienergebnisse in Sachen IT-Reife keine Verbesserungen in den letzten drei Jahren. Mehr als 50 Prozent der Befragten verbleiben auf den beiden niedrigsten Stufen der IT-Betriebsreife. Viele von ihnen sind laut ihrer Befragung über ihre IT-Management-Fähigkeiten im ständigen Alarmzustand. 35 Prozent der Befragten befinden sich auf dem niedrigsten Niveau der IT-Betriebsreife (reaktiv); weitere 21 Prozent auf dem zweiten Reifegrad (effizient), während nur 11 Prozent der Befragten angaben, eine strategische Rolle bei der Förderung von Geschäftsinnovationen (Strategic Level of Maturity) zu spielen.

Weitere Ergebnisse:
– Widersprüchliche Prioritäten bei Service Levels: Höhere Service Levels bereitzustellen bleibt auch 2019 eine der höchsten Prioritäten, steht aber im Widerspruch zur rückläufigen Zahl derjenigen, die Service Level Agreements (SLAs) definiert haben. In den letzten drei Jahren ist der Anteil ohne formelle SLAs unter den Befragten gestiegen: 2017 waren es 35 Prozent, 2018 schon 39 Prozent und dieses Jahr beläuft es sich auf 43 Prozent.
– Steigender Einfluss der IT-Abteilungen auf die Führungsebene: Der Einfluss der IT-Leiter auf die Entscheidungsfindung in den Unternehmen ist in den letzten drei Jahren deutlich gestiegen. Fast die Hälfte aller Befragten gibt an, dass der Leiter der IT-Abteilung einen enormen Einfluss auf die Entscheidungsfindung der Führungsebene in ihrem Unternehmen hat.
– DSGVO gewinnt an Durchsetzungskraft: Die Datenschutz-Grundverordnung ist seit ihrer Einführung im Mai 2018 vom sechsten Platz (2018) dieses Jahr auf den dritten Platz aufgerückt.

„Die Einführung moderner IT-Lösungen ermöglicht es, Strukturen und den täglichen Arbeitsablauf heutiger IT-Teams voranzutreiben, so dass Unternehmen ihren Kunden ein breiteres Lösungsportfolio und mehr Service bieten können. Da diese Technologien sich weiterentwickeln werden, bleiben die Wettbewerbsbedingungen weiterhin gleich. Mittelständische Unternehmen und kleinere IT-Organisationen setzen leistungsfähigere Tools ein, um mit ihren Kollegen in großen Unternehmen mitzuhalten“, sagte Mike Puglia, Chief Strategy Officer, Kaseya. „Mit diesen neuen Tools können IT-Teams den Herausforderungen der kontinuierlich steigenden Kundenerwartungen und Sicherheitsbedrohungen begegnen, denn diese verlangen von häufig überlasteten Mitarbeitern ständige Innovationen und operative Verbesserungen.“

Die diesjährige Studie basiert auf der Befragung von 400 Teilnehmern weltweit.

Kaseya führt seit 2014 die IT Operations Umfrage durch, um die Trends und Möglichkeiten von KMU-IT-Teams zu ermitteln, dieses Wissen mit der IT-Community zu teilen und die Kundenbedürfnisse besser zu verstehen.

Den vollständigen Bericht „2019 State of IT Operations for SMBs“ finden Sie unter: https://www.kaseya.com/resource/2019-it-operations-survey-report/

Kaseya ist der führende Anbieter umfassender IT Management-Lösungen für Managed Service Provider (MSP) sowie IT Abteilungen. Mit seiner offenen Plattform und dem kundenorientierten Ansatz, liefert Kaseya modernste Technologien, um IT effizient zu verwalten, zu sichern und wiederherzustellen. Die Kaseya IT Complete Plattform ist die branchenweit umfassendste, integrierteste Lösungs Suite, mit der IT Verantwortliche den Geschäftserfolg weiter vorantreiben. Die Plattform ermöglicht es Unternehmen, ihre gesamte IT zentral zu steuern sowie Niederlassungen und verteilte Umgebungen per Fernzugriff einfach zu verwalten. Sie stellt vereinfachtes Backup und Disaster Recovery bereit und automatisiert IT Management Funktionen. Die Lösungen von Kaseya verwalten weltweit mehr als zehn Millionen Endgeräte. Kaseya ist ein privat geführtes Unternehmen mit Hauptsitz in Dublin, Irland und hat Standorte in mehr als 20 Ländern. Weitere Informationen sind auf der Webseite zu finden: www.kaseya.com Folgen Sie uns auf Twitter @KaseyaCorp.

Firmenkontakt
Kaseya
Annika Leihkauf
Barbara Strozzilaan 201
1083 HN Amsterdam
+31 20 30 10 888
annika.leihkauf@kaseya.com
http://www.kaseya.de

Pressekontakt
HBI PR&MarCom GmbH
Martin Stummer
Stefan-George-Ring 2
81929 München
+49 (0)89 99 38 87 -34
martin_stummer@hbi.de
http://www.hbi.de

Bildquelle: @Kaseya

Pressemitteilungen

Logistikbranche im digitalen Wandel: Wie sieht die Arbeit der Zukunft aus?

Umfrage von INFORM verdeutlicht Mitarbeiter-Wunsch nach mehr Flexibilität

Aachen, 20. August 2019

Flexibel und agil arbeiten – immer mehr Arbeitnehmer wünschen sich einen Arbeitsalltag, der diesem Anspruch gerecht wird. Vor allem dort, wo es gelingt, Routinetätigkeiten zu digitalisieren, ist der Wunsch nach flexiblen Arbeitszeitmodellen groß. Das gilt insbesondere für die Logistikbranche. Eine aktuelle Studie der INFORM GmbH mit 172 Teilnehmern aus der Logistik bestätigt, dass Unternehmen diesen Wandel wahrnehmen und bereits darauf reagieren. Rund 82 Prozent der Befragten sehen ihren Arbeitsplatz von der digitalen Transformation beeinflusst. 86 Prozent attestieren zudem, dass ihr Unternehmen bereits Maßnahmen wie Home-Office, flexible Arbeitszeiten oder flache Hierarchien umsetzt. Dennoch zeigen sich in der konsequenten Umsetzung noch Defizite.

In 68 Prozent der Fälle wird die Modernisierung der Arbeitsmodelle von der obersten Geschäftsleitung angestoßen, in fast einem Drittel jedoch auch von Mitarbeitern selbst (27 Prozent). Die Befragten sehen in der Umsetzung solch moderner Arbeitsmodelle vor allem die Möglichkeit, agiler und effizienter zu arbeiten. Dass dieser Punkt noch nicht erreicht ist, zeigt der große Wunsch nach mehr Flexibilität (81 Prozent) und sinnvoller Arbeit (61 Prozent).

IT schafft Transparenz und Raum für anspruchsvollere Arbeit

Die IT nimmt in dieser Thematik eine zentrale Position ein: Rund 93% der Befragten sehen in der Wahl der richtigen Software zur Unterstützung der operativen Arbeit das A und O. Vor allem kommt den Mitarbeitern die Automatisierung von Routinetätigkeiten entgegen. Auch Peter Frerichs, Leiter des Geschäftsbereichs Inventory & Supply Chain bei der INFORM GmbH und Sprecher der Studie, wertet dies positiv: „In unseren Projekten erleben wir häufig ein regelrechtes ‚Aufatmen‘ bei den Mitarbeitern, wenn die neue Software für das Bestandsmanagement einen Großteil der Arbeit eigenständig übernimmt, weil es sich etwa um Routinebestellungen beim Lieferanten handelt. Sich mit strategischen Fragestellungen zu beschäftigen oder endlich mehr Freiraum für die Pflege der Lieferantenbeziehungen zu haben, schätzen unsere Kunden am Einsatz von IT.“

Umsetzbarkeit hängt vom Unternehmensbereich ab

Eine Flexibilisierung des Arbeitsumfelds halten die Teilnehmer der Umfrage jedoch nicht in jedem Bereich für umsetzbar: „Die Umfrage hat uns bestätigt, dass überall dort, wo Wissensarbeit geleistet wird, die nicht ortsgebunden ist, alternative Konzepte gut umsetzbar und akzeptiert sind“, so Dr. Jörg Herbers, Geschäftsbereichsleiter Workforce Management bei der INFORM GmbH. „In Bereichen wie der Produktion oder im Lager ist die Umsetzung eher schwierig, da hier oft in Schichtmodellen gearbeitet wird und die persönliche Anwesenheit unerlässlich ist“, erklärt er.

Eine Möglichkeit, agiles Arbeiten auch in von Schichtarbeit geprägten Bereichen umzusetzen, sieht Herbers, in einer Personaleinsatzplanungssoftware: „Um flexible Arbeitszeitmodelle ermöglichen zu können und damit die Mitarbeitermotivation zu steigern, bietet sich der Einsatz einer intelligenten Software für die Personaleinsatzplanung an.“

In Zukunft solle die Relevanz des Themas noch weiter zunehmen, so Frerichs: „Es werden immer mehr Bereiche um eine Digitalisierung und Modernisierung der Arbeitskonzepte nicht herumkommen. Hier auf die richtigen IT- und Softwaresysteme zurückzugreifen, kann Unternehmen eine wichtige Stütze sein und die Wettbewerbsfähigkeit sowie gleichzeitig die Zufriedenheit bei den Mitarbeitern erhöhen.“

Über die Umfrage

An der diesjährigen Umfrage „Jobwandel durch Digitalisierung – Wie betroffen ist die Logistik?“ von INFORM und LOGISTIK HEUTE nahmen 172 Mitarbeiter und Führungskräfte verschiedener logistischer Disziplinen teil. Dabei stammen 48 Prozent der Befragten aus produzierenden Branchen wie dem Maschinen- und Anlagenbau, Textil-, Automobil-, Metall-, Chemie-, Pharma-, Konsumgüter- oder Lebensmittelbereich. Jeweils 18 Prozent gehören dem Handel oder Logistikdienstleistern an. 16 Prozent stammen aus sonstigen Branchen. Beteiligt haben sich Vertreter von Unternehmen, die überwiegend über 500 Mitarbeiter (86 Prozent) beschäftigen.

INFORM GmbH
INFORM entwickelt Software zur Optimierung von Geschäftsprozessen mittels Digital Decision Making auf Basis von Künstlicher Intelligenz und Operations Research. Sie ergänzt die klassischen IT-Systeme und steigert die Wirtschaftlichkeit und Resilienz vieler Unternehmen. Von Containerterminals, Verkehrsflughäfen, Finanzdienstleistern, Industriebetrieben, Großhändlern bis zu Lager- und Umschlagzentren sowie Transportunternehmen – heute betreuen über 750 Softwareingenieure, Datenanalysten und Berater mehr als 1.000 Kunden weltweit.

Firmenkontakt
INFORM Institut für Operations Research und Management GmbH
Sabine Walter
Pascalstraße 35
52076 Aachen
+49-2408-9456-1233
sabine.walter@inform-software.de
http://www.inform-software.de/

Pressekontakt
Maisberger GmbH
Jennifer Appel
Claudius-Keller-Straße 3c
81669 München
089-419599-77
Inform@maisberger.com
http://www.maisberger.de

Bildquelle: (c) INFORM GmbH

Pressemitteilungen

Flexera veröffentlicht Statusreport zur Softwaremonetarisierung

Softwareanbieter kämpfen mit steigender Komplexität durch hybride Preis- und Deployment-Modelle

München, 9. August 2019 – In Zeiten von IoT und SaaS gibt es nicht die eine Lösung zur Monetarisierung und Bereitstellung von Software. Vielmehr muss sich die Mehrheit der Anbieter und IoT-Hersteller durch eine komplexe Matrix unterschiedlicher Modelle kämpfen, um Kunden jederzeit die Services bieten zu können, die sie benötigen. Das ist das Ergebnis des neuen Reports “ Monetization Monitor: Monetization Models and Pricing“ von Flexera, führender Anbieter von Lösungen für Installation, Open Source Software Scanning und Softwaremonetarisierung. Der Report liefert Produktverantwortlichen bei Softwareanbietern und Geräteherstellern einen Überblick der aktuellen Preis-, Lizenzierungs- und Bereitstellungsstrategien am Markt.

„Für Softwareanbieter wird die Welt eher komplexer als einfacher. Die Mehrheit der Technologieanbieter, die von einer unbefristeten Lizenzierung auf ein Abonnement-Modell, und von On-Premise auf SaaS wechseln, wissen wie wichtig es ist, die Kundennutzung und den Verbrauch zu erfassen. Erst auf dieser Basis können sie die Kundenzufriedenheit sowie ihren Umsatz steigern“, erklärt Nicole Segerer, Director of Global Enablement bei Flexera. „Nur wer es schafft, Kundenverhalten auszuwerten und hohe Flexibilität bei der Monetarisierung sicherzustellen, kann dauerhaft wettbewerbsfähig bleiben.“

Die wichtigsten Ergebnisse des Reports im Überblick:

– Mix bei Monetarisierungsmodellen: Das Abonnement zählt zu den häufigsten Monetarisierungsmodellen (74%), doch auch unbefristete Lizenzen sind mit 65% noch weit verbreitet. Generell findet sich ein bunter Mix an Lizenzierungen, darunter nutzungsbasierte (59%) sowie ergebnis- und wertbasierte Modelle (47%).

– Abonnement und Pay-per-Use auf dem Vormarsch: Abonnement und nutzungsbasierte Abrechnung stehen bei Unternehmen auf der Prioritätenliste ganz oben. In den nächsten 18 Monaten sehen 48% der Befragten einen Zuwachs bei Abonnements und 43% bei Pay-Per-Use-Modellen. Pay-per-Outcome wird nach Aussage von 32% der Unternehmen wachsen, gefolgt von unbefristeten Lizenzierungen (29%).

– SaaS & Hybrides Deployment: Die Mehrheit der befragten Unternehmen nutzen eine Vielzahl von Bereitstellungsmodellen, wobei der Vorsprung von Software On-Premise auf SaaS immer kleiner wird. 52% der Unternehmen bieten bereits SaaS-Deployment in mittlerem bis weiten Umfang an. Im selben Maße stellen 63% ihre Anwendungen On-Premise und 54% als Embedded Software bereit.

– Kundenanforderungen treiben Flexibilität an: Um unterschiedliche Anforderungen auf Kundenseite zu erfüllen, verfolgen Softwarehersteller hybride Ansätze für die Monetarisierung und Bereitstellung. Ein Drittel der Befragten verwendet zwar SaaS als primäres Bereitstellungsmodell, managt jedoch parallel auch unbefristete Lizenzen. Die Umstellung auf SaaS ist also nicht immer mit weniger Komplexität verbunden.

– Spagat zwischen Preis und Leistung: Mit dem Übergang auf Abonnements müssen Hersteller durch neue Funktionen sowie Sicherheitsupdates kontinuierlichen Mehrwert schaffen, um Kunden langfristig zu binden. Die Mehrheit der Befragten (53%) ist vom Preis-Leistungsverhältnis ihrer Produkte überzeugt. 44% der Unternehmen hegen jedoch Bedenken in Sachen Preisgestaltung: So befürchten 19%, dass es für eine Änderung bestehender Lizenzmodelle an Kundeakzeptanz fehlt. Darüber hinaus geben 17% an, zu wenig über das Nutzungsverhalten ihrer Kunden zu wissen.

– Wettbewerbsfähigkeit nur durch Anpassung: Die Komplexität hybrider Monetarisierung- und Deployment-Modell verlangt von Anbietern die Anpassung ihrer Preis- und Lizenzierungsstrategien. Die drei wichtigsten Treiber dieser Entwicklung sind die Steigerung des Umsatzes (63%), die Ausrichtung auf Trends wie das IoT (60%) sowie die Entwicklung neuer Preismodelle für Smart Devices (59%).

Der vollständige Report „Flexera Monetization Monitor: Monetization Models and Pricing“ steht hier zum Download bereit.

Die dazugehörige Infografik steht als PDF zum Download bereit.

* Methodologie
Flexera führte 2019 eine weltweite Branchenumfrage unter Softwareanbietern durch. Ziel war es, Trends in Sachen Monetarisierung, Lizenzierung und Preisgestaltung offenzulegen. Die 321 Befragten setzen sich aus Geschäftsleitern und C-Level-Verantwortlichen (24%), Managern und Teamleitern (31%) sowie Einzelpersonen 31% zusammen. Die Antworten stammen sowohl von Flexera-Kunden als auch von Nicht-Kunden.

Die Lösungen von Flexera unterstützen Software- und IoT-Unternehmen bei der Umsetzung ihrer digitalen Geschäftsmodelle. Sie ermöglichen die Entwicklung und Bereitstellung sicherer Produkte sowie den Schutz des geistigen Eigentums: Mit den marktführenden Windows- und Multiplattform-Installationsprogrammen demonstrieren Softwareanbieter von Beginn an ihre Expertise. Die Minimierung von Compliance- und Sicherheitsrisiken ermöglicht es ihnen, die Vorteile von Open Source im vollen Umfang zu nutzen und ihr Unternehmen zukunftssicher aufzustellen. Die Implementation flexibler Monetarisierungsmodelle macht Unternehmen zu digitalen Marktführern, die wiederkehrende Umsätze steigern und ihre Kunden im Fokus behalten. Seit über 30 Jahren arbeiten weltweit mehr als 1.300 Teammitglieder mit Leidenschaft daran, den über 50.000 Kunden von Flexera zu helfen, ihren Geschäftserfolg weiter voran zu treiben.

Firmenkontakt
Flexera
Nicole Segerer
Mies-van-der-Rohe-Straße 8
80807 München
+ 49 89 189 174-396
munich@flexerasoftware.com
http://www.flexerasoftware.de

Pressekontakt
Lucy Turpin Communications GmbH
Birgit Fuchs-Laine
Prinzregentenstrasse 89
81675 München
+49 89 417761 -0
flexera@lucyturpin.com
http://www.lucyturpin.com

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

WELT vergibt Gold für E WIE EINFACH als „Digital-Champions“

– DIE WELT und ServiceValue untersuchten digitale Kundennähe
– Lob hoher Interaktivität von Webseite, Apps und Social Media

(Köln) „Der Energieanbieter E WIE EINFACH begeistert Kunden und Nutzer in der digitalen Kundennähe und wurde daher mit dem WELT-Siegel ‚Digital-Champions‘ ausgezeichnet“, lautet das Fazit einer Umfrage der renommierten Tageszeitung DIE WELT und des Meinungsforschungsinstituts ServiceValue. Gegenstand der Untersuchung war die aus Verbrauchersicht wahrgenommene digitale Kundennähe. E WIE EINFACH punktete mit der hohen Interaktivität auf den Internetseiten, durch eine nützliche App und durch Präsenzen auf Social Media-Kanälen. Insgesamt kamen 1.421 Unternehmen aus 144 Branchen auf den Prüfstand.

„Unsere Kunden kommunizieren zunehmend mobil und via Social Media. Deshalb erwarten sie zu Recht, sich jederzeit auch dort über Angebote und interaktive Services informieren zu können“, erklärt Katja Steger, Geschäftsführerin von E WIE EINFACH. „Wir haben diesen Trend erkannt und passen unsere Geschäftsbereiche konsequent an.“

E WIE EINFACH ist der günstige und zuverlässige Partner im Energiebereich. Unter dem Leitgedanken der Einfachheit entwickelt E WIE EINFACH Lösungen, die das Leben zu Hause entspannter und einfacher machen. Im Fokus stehen Strom-, Gas- und Wärmestrom-Tarife zu dauerhaft günstigen Preisen sowie ein mehrfach ausgezeichneter Service. Alle Angebote überzeugen mit Verständlichkeit, Transparenz und orientieren sich an einfachen Lösungen. Eine Übersicht zum Unternehmen und zu Produkten von E WIE EINFACH finden Sie unter www.e-wie-einfach.de, auf Twitter, Facebook, LinkedIn sowie auf YouTube.

Kontakt
E wie einfach GmbH
Bettina Donges
Salierring 47-53
50677 Köln
0221-17737-308
0221-17737-210
presse@e-wie-einfach.de
http://www.e-wie-einfach.de

Pressemitteilungen

Zeit für einen Zwischenstopp: Die Tankstellenstudie

Umfrage zu Tankstellen der nächsten Generation auf der „Tankstelle & Mittelstand ’19“

Am 8. und 9. Mai fand die Branchenmesse für den Tankstellenmittelstand „TANKSTELLE & MITTELSTAND ’19“ auf dem Messegelände in Münster statt – und SCHEMBERG mittendrin! Als einer von 304 Aussteller aus 14 Ländern präsentierten sich SCHEMBERG mit einem eigenen Stand zum Thema, denn neben den Ausstellungsschwerpunkten von Kraftstoff und Autowäsche kam in diesem Jahr auch das Thema „Shop und Convenience“ nicht zu kurz.

Der Messestand widmete sich ganz dem Thema „Tankstellen Talk – Zukunft mit frischen Ideen“. Ob autonomes Fahren, neue Formen der Interaktion zwischen Fahrer und Auto oder der Umweltschutz – all diese Faktoren nehmen Einfluss auf die Mobilität der Zukunft und beeinflussen damit zunehmend auch die Rolle der Tankstelle. Besucher konnten dazu ihre eigene Meinung einbringen und Ideen spinnen und so selbst zu einem Teil der Entwicklung werden. Darüber hinaus wurden Andre Stracke, Geschäftsführer der Westfalen AG, und Thomas Frey, Experte in Sachen Ladenbau und Tankstelleneinrichtung, als Speaker eingeladen, die in kurzen Vorträgen und Interviews ihr Know-How zur Tankstelle von morgen mit den Besuchern teilten.

Vor dem Hintergrund der Thematik „Tankstelle: nächste Generation“ sollten genauere Antworten auf die Frage, wie die Tankstelle der Zukunft aussieht, gefunden werden. Daher führte SCHEMBERG eine Studie durch, welche genau solche Branchentrends und ihren Einfluss auf die Ausrichtung, Dienstleistungen und Produkte von Tankstellen analysiert. Auf was müssen sich Kunden und Betreiber in Zukunft einstellen? Dazu wurde eine Umfrage unter Besuchern der Messe durchgeführt.

Durch die Studie konnte gezeigt werden, dass einige der grundlegenden Säulen des Tankstellengeschäfts – der Shop, die Gastronomie und die Autowäsche – nach wie vor von großem Interesse sind und sogar noch weiterentwickelt werden. Gleichzeitig nimmt die Bedeutung von Kraftstoffen ab, da es für Betreiber immer schwieriger wird, bei vergleichsweise knappen Margen positive Ergebnisse zu erwirtschaften. Tankstellen dienen also nicht länger nur als Unterwegsversorger, sondern können zu einem gezielten Anlaufpunkt für alltägliche Besorgungen werden, denn das Bedürfnis nach einfachen, schnellen und komfortablen Einkaufsmöglichkeiten wächst, während der Großteil der Menschen sich heutzutage mit dem Auto bewegt.

Weitere Informationen sind auf der offiziellen Webseite www.tankstellen-talk.de zu finden.

SCHEMBERG entwickelt, produziert und montiert Erlebnis- und Präsentationswelten, die einfach mehr verkaufen – für Einzelhändler, Fillialisten und Konzerne. Weltweit!

Kontakt
Theodor Schemberg Einrichtungen GmbH
Anne Schemberg
Bahnhofstrasse 10
49497 Mettingen
+49 (0) 54 52 560
+49 (0) 54 52 5625
info@schemberg.de
https://www.tankstellen-talk.de/

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

Warteschleifen sind Top-Kunden-Killer

Aktuelle Studie zeigt: Nachfrage nach Online-Terminbuchung nimmt deutlich zu

Nur mal eben einen Termin vereinbaren: Für Verbraucher ist das oftmals mit einer Menge Zeit, Ärger und Nerven verbunden. Bei vielen Dienstleistern sind telefonische Warteschleifen die Regel – gleichzeitig sind sie für den potenziellen Kunden aber ein Grund zur Flucht.

Sie haben das Zeug dazu, in nur wenigen Minuten mögliche Neu- sowie treue Bestandskunden in die Arme der Wettbewerber zu treiben: telefonische Warteschleifen. Laut einer aktuellen forsa-Untersuchung haben sich 63% der Verbraucher bereits mindestens einmal einen anderen Dienstleister gesucht, weil ihnen die Wartezeiten bei der Terminvereinbarung zu lang waren. Ob Arzttermin, Tischreservierung oder Reifenwechsel: Verschenkte Zeit am Telefon mit nervigem Gedudel im Ohr verursacht Frust. Dabei muss das gar nicht sein, denn die Digitalisierung macht es möglich: Online-Terminvergaben wie der TerminService von Das Telefonbuch bieten die schnelle und unkomplizierte Buchung von Terminen, egal in welcher Branche. Mit wenigen Klicks werden freie Zeiten angezeigt und der Termin ausgemacht – rund um die Uhr, ganz unabhängig von den jeweiligen Öffnungszeiten. Und dieser Service ist gefragt: 68% der Befragten wünschen sich, dass mehr Unternehmen die Möglichkeit zur Online-Terminvereinbarung anbieten, bei den unter 30-jährigen sind es sogar Dreiviertel der Befragten.

Gestresste Mitarbeiter ärgern Kunden

Sofern ein Dienstleister den Online-Service bietet, wird dieser in aller Regel auch sehr gut genutzt. Besonders Frauen schätzen die Vorteile wie die sich ergebende Zeitersparnis und den klaren Überblick über die verfügbaren Termine: 59% haben Termine schon mindestens einmal online vereinbart. Bei den Männern ist es mit 45% knapp jeder zweite, Tendenz steigend. Damit sparen sie sich viel Ärger, denn gerade die telefonischen Warteschleifen werden als Grund für Frust und Unzufriedenheit angegeben (61%). Darüber hinaus wird die fehlende Freundlichkeit der Mitarbeiter bei der Terminvergabe von fast jedem dritten Befragten kritisiert (28%). Genauso viele ärgern sich, wenn sie in Ermangelung von Alternativen gezwungen sind, Termine auf telefonischem Weg zu vereinbaren. Ergo: Online-Buchungstools bei Kunden sind der direkteste Weg zu Kundenzufriedenheit und Geschäftserfolg.

Über die Studie

Im Rahmen der Studie, die von Das Telefonbuch-Servicegesellschaft mbH in Auftrag gegeben und von der Marktforschungsgesellschaft forsa durchgeführt wurde, wurden 1.000 Menschen zwischen 20 und 54 Jahren und 500 Unternehmen in Deutschland befragt.

Das Telefonbuch wird von DTM Deutsche Tele Medien und 41 Verlagen Das Telefonbuch gemeinschaftlich herausgegeben. Die Herausgeber-GbR gewährleistet, dass die vielfältigen Inhalte von Das Telefonbuch den Nutzern als Buch, online und mobil über www.dastelefonbuch.de sowie u. a. als Apps für Smartphones und Tablets zur Verfügung stehen und kontinuierlich weiterentwickelt werden. Im Jahr 2018 verzeichneten die Produkte von Das Telefonbuch medienübergreifend ca. 1,1 Mrd. Nutzungen*. Ausgezeichnet werden die Produkte von Das Telefonbuch u.a. mit der Wort-Bild-Marke sowie dem markanten roten Winkel, die im Markenregister für die DasTelefonbuch Zeichen-GbR eingetragen sind und durch ihren konsistenten Einsatz in allen Medien einen hohen Wiedererkennungswert genießen.
*Quelle: GfK-Studie zur Nutzung der Verzeichnismedien 2018; repräsentative Befragung von 16.601 Personen ab 16 Jahren, Oktober 2018

Kontakt
Das Telefonbuch-Servicegesellschaft mbH
Silke Greifsmühlen
Wiesenhüttenstr. 18
60329 Frankfurt
069-130 148 – 160
069-130 148 – 110
presse@dastelefonbuch-marketing.de
http://www.dastelefonbuch.de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

Fingerhut Haus ist „Kundenliebling 2019“: Prädikat GOLD in FOCUS MONEY-Umfrage erzielt

Mit 81,3 Prozent überzeugt der Fertighaus-Spezialist als beliebteste Marke

Neunkhausen, 12. Juni 2019 – Welche Marken sind bei den Verbrauchern besonders beliebt? Dies beantwortet die Umfrage „Beliebteste Marke – Kundenlieblinge im Alltag“ von FOCUS MONEY. Fingerhut Haus liegt dabei in der Kategorie „Fertighaus-Anbieter“ ganz weit vorn und wurde bei 81,3 von 100 Punkten mit GOLD ausgezeichnet. Preis, Service, Qualität und Ansehen – dies waren die Rankingfaktoren, nach denen rund 2000 Marken aus 272 Branchen bewertet wurden. Diese Auszeichnung bestätigt die Kraft und Reichweite der Marke „Fingerhut Haus“.

Die Deutschen sind Marken-affin. Der Erfolg eines Unternehmens bemisst sich unter anderem an ihrem Markenwert. Ein hoher Wert spricht für Qualität, Reichweite und letztlich das Vertrauen seitens der Verbraucher. Die Studie „Kundenlieblinge im Alltag“ zeigt, welche Marken den Konsumenten besonders am Herzen liegen.

Die Umfrage wurde im Auftrag von FOCUS MONEY und Deutschland Test durch das IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung zum sechsten Mal durchgeführt. Analysiert und ausgewertet wurden dabei insgesamt mehr als 39 Millionen Nennungen aus verschiedensten Social-Media- und weiteren Online-Quellen. Denn heutzutage informieren sich Verbraucher in Kundenbewertungsportalen, lesen Produktrezensionen und teilen ihre Markenerfahrungen mit der Online-Community, beispielsweise über Facebook oder Instagram.

Die Daten wurden per Webmonitoring-Tool Web Analyzer erhoben. Dieses Tool überwacht und bewertet mit Unterstützung einer semantischen Suche zehntausende Online-Nachrichten und mehrere Millionen Social-Media-Quellen ebenso wie weitere Online-Quellen. Dabei wurden insgesamt 39 Millionen Kundenaussagen zum Thema Service, Preis, Ansehen und Qualität von Januar bis Dezember 2018 erfasst und ausgewertet. Fingerhut Haus schnitt hier besonders gut ab und erhielt das Prädikat GOLD in der Kategorie der Fertighausanbieter.

„Für uns als Fertighaus-Spezialist ist die Auszeichnung ein Zeugnis unseres hohen Markenwertes. Ebenso zeigt dies, wo wir im Verhältnis zu unserer Konkurrenz stehen. Diese hohe Bewertung unterstreicht, dass wir beim Verbraucher nicht nur sichtbar, sondern auch sehr beliebt und geschätzt sind. Dies bestätigt uns in unserer Marketingstrategie“, erklärt Holger Linke, geschäftsführender Gesellschafter bei Fingerhut Haus.

Die Fingerhut Haus GmbH & Co. KG mit Sitz in Neunkhausen im Westerwald hat sich auf die industrielle Herstellung maßgeschneiderter Fertighäuser spezialisiert. Dies reicht vom Einfamilienhaus und Landhaus über die Stadtvilla und den Bungalow bis zum Mehrfamilienhaus und Zweckbau. Dabei zählen unter anderem das energieeffiziente sowie barrierefreie Bauen zu den Kernkompetenzen. Das familiengeführte Traditionsunternehmen ist bereits seit 1903 tätig und errichtete einst als Zimmerei und Sägewerk in Neunkhausen hochwertige Fachwerkhäuser. Im Jahr 1950 wurde das Unternehmen Fingerhut gegründet, das auf Grund der steigenden Nachfrage nach Fertighäusern den Fokus auf die Entwicklung von Kompletthäusern mit vollständiger Unterkellerung legte. Seit Herbst 2011 präsentiert Fingerhut Haus auf dem Firmengelände in Neunkhausen das neue „Kreativzentrum“, in dem auf rund 700m² vielfältige Muster und Varianten der Innenausstattung ausgestellt werden. Ein modern ausgestattetes Musterhaus steht am Standort in Neunkhausen, weitere neun Musterhäuser sind bundesweit zu besichtigen.
Weitere Informationen unter www.fingerhuthaus.de

Firmenkontakt
Fingerhut Haus GmbH & Co. KG
Stefanie Bartuszewski
Hauptstraße 46
57520 Neunkhausen/WW.
02661 95640
sb@fingerhuthaus.de
http://www.fingerhuthaus.de

Pressekontakt
punctum pr-agentur GmbH
Ulrike Peter
Neuer Zollhof 3
40221 Düsseldorf
0211-9717977-0
pr@punctum-pr.de
http://www.punctum-pr.de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

Interview mit dem Verkehrsanwalt Jens Dötsch: Ältere Autofahrer nicht pauschal als Risikogruppe abstempeln

(Mynewsdesk) Fahranfänger und Senioren – diese beiden Gruppen stellen im Straßenverkehr ein ähnlich großes Risiko dar. Für Fahranfänger hat der Gesetzgeber deshalb bereits 1986 den Führerschein auf Probe eingeführt. Der Rechtsanwalt Jens Dötsch, Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Verkehrsrecht des Deutschen Anwaltvereins (DAV), rät aber davon ab, eine pauschale Prüfung speziell für Senioren einzuführen. Ähnlich wie beim Führerschein auf Probe sollte ein verschuldeter Unfall aber Konsequenzen haben, sagt Dötsch.

Von jüngeren und älteren Autofahrern geht im Straßenverkehr ein ähnlich hohes Risiko aus. Aber nur für Fahranfänger wurden mit dem Führerschein auf Probe entsprechende Konsequenzen gezogen. Ist das zu rechtfertigen?

Jüngere Autofahrer sind häufig risikobereiter als ältere und verursachen Unfälle aus Gründen, die typisch für diese Altersgruppe sind. Zu den häufigen Unfallursachen zählt es beispielsweise, dass junge Fahrer während der Fahrt mit dem Handy telefonieren. Fahranfänger überschätzen sich schneller als ältere Verkehrsteilnehmer. Dazu kommt der Mangel an Erfahrung, der gerade in etwas brenzligeren Verkehrssituationen schnell zur Unfallursache wird. Das spiegelt sich dann in einem größeren Risikopotenzial wider. Bei älteren Verkehrsteilnehmern kommen ganz andere Unfallursachen ins Spiel. Sie sind ja zumeist viele Jahre unfallfrei gefahren und im höheren Alter vielleicht mit dem heutigen Geschehen auf den Straßen überfordert. Solchen Risikogründen kann man nicht mit pauschalen gesetzgeberischen Maßnahmen begegnen.

Dennoch empfinden viele Deutsche beide Altersgruppen als ähnlich großes Risiko im Straßenverkehr, das belegt die DAV-Umfrage. Wie unterscheiden sich die Risikogruppen genau?

Sicherlich ist das Risiko bei beiden Altersgruppen rechnerisch in etwa gleich groß. Aber die Verkehrsunfallstatistik zeigt deutlich den Unterschied. Ältere Verkehrsteilnehmer sind für 13 Prozent der Unfälle mit Personenschäden verantwortlich. Ihr Bevölkerungsanteil liegt aber bei 20 Prozent. Die 18- bis 25-Jährigen stellen dagegen nur 8 Prozent der Bevölkerung, verursachen aber rund 25 Prozent der Unfälle mit Toten und Verletzten. In dieser Altersgruppe führen besonders häufig überhöhte Geschwindigkeit oder Alkohol zu schweren Unfällen. Wenn Senioren in einen Verkehrsunfall verwickelt sind, liegt die Ursache eher darin, dass sie mit der Komplexität des heutigen Straßenverkehrs überfordert oder körperlich in der Wahrnehmung eingeschränkt sind. Die Schäden, die sie verursachen, sind im Schnitt geringer als die der jüngeren Autofahrer.

Sind generelle Beschränkungen für ältere Verkehrsteilnehmer also gar nicht sinnvoll?

Generelle Regelungen für Senioren wären eine pauschale Vorverurteilung älterer Menschen. Die Statistik unterscheidet nur bei den 18- bis 65-Jährigen zwischen bestimmten Altersgruppen. Danach wird nur noch in einzelnen Bereichen differenziert, ob jemand 65 oder 75 ist. Sicherlich steigt das Unfallrisiko ab 65, aber anders als bei jüngeren Verkehrsteilnehmern gibt es keine Möglichkeit, bestimmte Ursachen mit einem bestimmten Alter zu verbinden. Und solange es diese klare Differenzierung nicht gibt, kann ich auch nicht pauschal per Gesetz begründen, wann eine Nachschulung oder gar eine Prüfung notwendig ist.

Was ließe sich dann tun, um das Risiko durch ältere Autofahrer zu verringern?

Der Führerschein auf Probe ist ein gutes Beispiel dafür, wie sich das Risiko individuell verringern lässt, ohne gleich eine ganze Altersgruppe pauschal zu stigmatisieren. Die Konsequenzen für den Verursacher sind den Gründen angepasst, die zu dem Unfall geführt haben. So könnte man es auch in jeder anderen Altersgruppe handhaben. Ist jemand möglicherweise in seiner Fähigkeit eingeschränkt ein Auto zu führen? Ist er mit den heutigen Verhältnissen auf der Straße überfordert? Von einer regelrechten Nachprüfung halte ich aber nichts. Ich würde empfehlen, dass sowohl die Verkehrsteilnehmer als auch die Angehörigen die Fahrweise des Senioren beobachten und kritisch beurteilen. Das Ergebnis muss dann nicht zwangsläufig zum Entzug der Fahrerlaubnis führen. Manchmal reicht es schon, ein anderes Fahrzeug zu fahren, vielleicht mit weniger PS und mit mehr Assistenzsystemen. Man darf ja nicht vergessen: gerade für Ältere ist Mobilität wichtig, um weiterhin am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen.

Nach einem Unfall oder einem Verkehrsverstoß sind gerade ältere Menschen schnell verunsichert und befürchten schwerwiegende Konsequenzen, selbst wenn nichts Gravierendes passiert ist. Wer kann ihnen dann helfen? Ist es womöglich sinnvoll, sich an einen Anwalt zu wenden?

Ja, unbedingt und am besten sofort. Das gilt nicht nur für ältere Autofahrer, sondern für jeden, für Fahranfänger und für Menschen mit viel Erfahrung und in den besten Jahren. In einem Verwaltungs- und im möglicherweise dann folgenden Gerichtsverfahren kann sich alles, was man vorher ausgesagt hat, später belastend auswirken – auch wenn es ganz anders gemeint war. Unter Umständen ziehen die Behörden sogar die Verkehrstauglichkeit in Zweifel. Ein Anwalt für Verkehrsrecht weiß aus seiner Erfahrung, worauf es in solchen Verfahren ankommt. Er kann im Vorwege Akteneinsicht nehmen und das Geschehen genau analysieren. So lässt sich unter Umständen ein Bußgeldbescheid, Punkte in Flensburg oder ein Fahrverbot vermeiden.

Persönliches Gespräch oder mehr Informationen gewünscht?

Wenn Sie Interesse an einem Interview mit einem Verkehrsanwalt oder an weiteren Informationen haben, nehmen Sie gern Kontakt mit uns auf.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Arbeitsgemeinschaft Verkehrsrecht des DAV e.V.

Die Arbeitsgemeinschaft Verkehrsrecht des Deutschen Anwaltvereins wurde 1979 gegründet. Ihr gehören knapp 6.000 Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte an. Die Arbeitsgemeinschaft unterstützt ihre Mitglieder in vielerlei Hinsicht: Sie bietet regelmäßige Fortbildungsveranstaltungen an und informiert ihre Rechtsanwälte zum Beispiel über die neuesten Entwicklungen des Verkehrsrechts zum Vorteil ihrer Mandanten. Seit mehr als 40 Jahren setzen sich die Verkehrsanwälte in den Gremien des Deutschen Verkehrsgerichtstages in Goslar für die Rechte der Geschädigten ein und nehmen im Verkehrsrechtsauschuss des Deutschen Anwaltvereins zu allen wichtigen Gesetzesvorhaben Stellung. Die Homepage der Arbeitsgemeinschaft www.verkehrsanwaelte.de verdeutlicht die Vorteile des anwaltlichen Rats in Verkehrsrechtsfragen und ermöglicht potentiellen Mandanten eine schnelle und konkrete Anwaltssuche. Gerade Unfallgeschädigten bieten Verkehrsanwälte zahlreiche Möglichkeiten. Die Erfahrung zeigt: Diejenigen, die durch einen Verkehrsanwalt vertreten werden, erzielen regelmäßig einen deutlich höheren Schadenersatz als Geschädigte, die die Regulierung selbst in die Hand nehmen.

Firmenkontakt
Arbeitsgemeinschaft Verkehrsrecht des DAV e.V.
Swen Walentowski
Littenstraße 11
10179 Berlin
030 / 72 61 52-129
walentowski@anwaltverein.de
http://www.themenportal.de/vermischtes/interview-mit-dem-verkehrsanwalt-jens-doetsch-aeltere-autofahrer-nicht-pauschal-als-risikogruppe-abstempeln-555

Pressekontakt
Arbeitsgemeinschaft Verkehrsrecht des DAV e.V.
Swen Walentowski
Littenstraße 11
10179 Berlin
030 / 72 61 52-129
walentowski@anwaltverein.de
http://shortpr.com/4gcf73

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

SOLCOM Projektmarktbarometer Q1/2019: Unternehmen haben weiterhin hohen Modernisierungsbedarf

Reutlingen, 27.05.2019. Der SOLCOM Projektmarkt-Index hat sich im ersten Quartal 2019 erholt und steht bei 98,77 Punkten. SAP-Beratung ist weiterhin an der Spitz der meist nachgefragten Qualifikationen. Der Projektmarkt-Index beschreibt im Rahmen des SOLCOM Projektmarktbarometers die Entwicklung des deutschen Marktes zur Besetzung von Projekten mit freiberuflichen IT- und Engineering-Spezialisten.

Kernaussagen
Im ersten Quartal 2019 ist der SOLCOM Projektmarkt-Index gegenüber dem Vorquartal um 4,06 Punkte gestiegen und steht nun bei 98,77 Punkten. Damit liegt er jedoch noch immer unter dem Referenzwert 100.

Drei der vier Werte befinden sich über dem Referenzquartal bzw. genau auf diesem, doch noch immer ist die Anzahl der Freiberufler-Bewerbungen pro Ausschreibung sehr hoch, was den Index entscheidend negativ beeinflusst. Zwar gab es ein leichtes Wachstum gegenüber dem Vorquartal, mit 88,15 Punkten ist der Wert allerdings noch immer 11,85 Punkte unter der Referenz. Es ist nicht ungewöhnlich, dass zum Jahresstart die Anzahl der Bewerbungen nach oben geht, allerdings zeigt der steile Anstieg noch einmal die hohe Auslaufquote Ende 2018. Dieser Umstand macht sich entsprechend auch beim Stundensatz bemerkbar, der Wert dafür ist ebenfalls gefallen.
Im Zusammenhang mit der hohen Auslaufquote steht auch das starke Wachstum der Projektausschreibungen seitens der Unternehmen. Die Budgets für IT- bzw. Engineering-Projekte sind bei Unternehmen also weiterhin vorhanden. Gleichzeitig wollen sie diese schnellstmöglich besetzen.

Nachfrageplus bei SPS-Programmierung
Bei den Qualifikationen waren im ersten Quartal besonders Experten in der SAP Beratung gefragt. Dies wirkt sich auch auf die Stundensätze aus, denn auch dort konnte sich die Qualifikation an die erste Stelle setzen. Eine deutlich gestiegene Nachfrage gab es bei SPS-Programmierung und bei Bauleitung. Weniger gesucht wurden hingegen auch in diesem Quartal wieder Java-Experten. Die meisten Anfragen kamen zwar auch im ersten Quartal erneut aus dem Automotive-Bereich, jedoch gingen diese im Vergleich zum Vorquartal noch einmal zurück.
Bei den Stundensätzen konnte neben SAP auch der Bereich E-Commerce noch einmal zulegen. Unternehmen setzen weiterhin auf die Modernisierung ihres Handels.

Bei den Einzelmonaten war lediglich der Februar über dem Referenzwert von 100, sowohl Januar als auch März lagen darunter. SOLCOM Geschäftsführer Oliver Koch: „Die typischen Jahreszeiteffekte, wie die hohe Auslaufquote im Vorjahr, haben das erste Quartal beeinflusst. Gleichzeitig gibt es eine gewisse Unsicherheit aufgrund der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung. Doch die die positiven Werte seitens der Unternehmen zeigen, dass Modernisierung im Rahmen von Engineering- und IT-Projekten ein wichtiger Faktor bleiben wird. Entsprechend bleibt unser Ausblick für den Markt positiv.“

1. Projektmarkt-Index
Über den Projektmarkt-Index:
Der SOLCOM Projektmarkt-Index beschreibt quartalsweise die Entwicklung des Marktes zur Besetzung von IT- und Engineering-Projekten mit freiberuflichen Spezialisten. Der Projektmarkt-Index setzt sich zusammen aus den SOLCOM-eigenen Werten „Entwicklung der Bewerbungen pro Ausschreibung“, „durchschnittlicher Stundensatz“, „Entwicklung der Projektausschreibungen“ und „Geschwindigkeit bei der Besetzung einer offenen Position“. Aus diesen vier Einzelindikatoren wird der Mittelwert gebildet, der Index. Als Referenzquartal dient das erste Quartal 2017, dessen Werte den Index-Stand 100 definieren. Die beiden Einzelwerte „Entwicklung der Projektausschreibungen“ und „Geschwindigkeit bei der Besetzung offener Projekte“ betrachten den Projektmarkt von Seite der Unternehmen aus. Die „Entwicklung der Bewerbungen pro Ausschreibung“ und der „durchschnittliche Stundensatz“ beleuchten den Projektmarkt aus der Sicht der freiberuflichen Experten. Bei den beiden Einzelwerten für „Geschwindigkeit bei der Besetzung“ und „Entwicklung der Bewerbungen“ wird ein Rückgang positiv für den Projektmarkt bewertet.

2. Analyse Projektmarkt-Index:
Der SOLCOM Projektmarkt-Index hat sich im ersten Quartal 2019 erholt und steht bei 98,77 Punkten. Damit liegt er zwar 4,06 Punkte über dem Vorquartal, aber noch immer unter dem Wert 100 des Referenzquartals 01/2017.

In der Einzelbetrachtung zeigt sich, dass zwei von vier der betrachteten Werte unter dem Referenzquartal rangieren. Nach dem jahreszeitbedingten Rückgang der Projektausschreibungen im letzten Quartal ist dieser Wert wieder deutlich angestiegen. Dies gilt auch für die Anzahl der Bewerbungen seitens der freiberuflichen Experten, der Wert liegt allerdings noch klar unter der Referenzmarke 100.
Rückläufig im Vergleich zum Vorquartal waren hingegen die Werte für die Stundensätze und für die Geschwindigkeit bei der Besetzung offener Projekte. Letzteres liegt mit 100 Punkten genau auf dem Referenzwert. Über diesem liegen – trotz des Rückgangs – noch immer die Stundensätze mit 102,26 Punkten.

Betrachtet man die einzelnen Monate des Quartals, liegt nur der Februar über dem Referenzquartal, Januar und März hingegen bleiben deutlich darunter.

Einzelfaktoren
– Entwicklung der Projektausschreibungen: 104,8 Punkte.
– Geschwindigkeit bei der Besetzung offener Projekte: 100,00 Punkte.
– Entwicklung der Freiberufler-Bewerbungen pro Ausschreibung: 88,15 Punkte.
– Durchschnittlicher Stundensatz: 102,26 Punkte.

3. Ergänzende Informationen
Höchste Stundensätze Q1/2019 (Platzierung Vorquartal in Klammern)
1.(3.) Beratung SAP
2.(1.) Beratung Prozessmanagement
3.(4.) Projektleitung E-Commerce
4.(2.) Projektleitung Prozessmanagement
5.(5.) Softwareentwicklung SAP
6.(13.) Test-/Qualitätsmanagement
7.(6.) Safety Management
8.(7.) Projektleitung Bauwirtschaft
9.(8.) Projektleitung Softwareentwicklung
10.(10.) Projektleitung Automotive

Zu Beginn des Jahres konnte erstmals Beratung SAP die höchsten Stundesätze vorweisen. Nach unten ging es entsprechend für Beratung Prozessmanagement, das lange Zeit das Ranking angeführt hat und für Projektleitung Prozessmanagement, das zuvor auf Rang zwei lag. Wieder nach oben auf den dritten Rang ging es für Projektleitung E-Commerce. Ebenfalls höhere Stundensätze erzielen konnte Test-/Qualitätsmanagement, welches sich deutlich vom 13 auf den sechsten Platz steigern konnte.
Nach unten ging es für Safety Management, Projektleitung Bauwirtschaft und Projektleitung Softwareentwicklung.
Der Durchschnitt aller betrachteten Stundensätze innerhalb des Quartals lag in jedem Monat über Vorquartal, war im März jedoch leicht rückläufig.

Meistangefragte Qualifikationen Q1/2019
1.(1.) SAP-Beratung
2.(5.) SPS-Programmierung
3.(2.) SAP-Entwicklung
4.(3.) Java-Entwicklung
5.(4.) Testmanagement
6.(7.) Bauleitung
7.(9.) Konstruktion
8.(12.) C#-Programmierung
9.(14.) C++-Programmierung
10.(10.) Embedded Software-Entwicklung

Auch im neuen Jahr bleibt SAP-Beratung an der Spitze der meist nachgefragten Qualifikationen. Einen großen Sprung nach oben konnte SPS-Programmierung machen und liegt nun auf Rang zwei. SAP-Entwicklung, zuvor auf diesem Platz, rutschte um einen Rang nach unten auf drei. Weniger nachgefragt wurden zudem JAVA-Entwicklung und Testmanagement.
Nach oben ging es dagegen für Bauleitung, Konstruktion, C#-Programmierung und C++ Programmierung.
Keine Veränderung gab es bei Embedded Software-Entwicklung auf Rang zehn.
Die meisten Anfragen kamen im Betrachtungszeitraum erneut aus dem Automotive-Bereich, jedoch gingen diese im Vergleich zum Vorquartal noch einmal zurück.

Druckfähiges Bildmaterial finden Sie unter: https://www.solcom.de/de/presse-downloads-bilder-herunterladen.aspx

Web: http://www.solcom.de

Social:
https://www.facebook.com/solcom.de
https://twitter.com/SOLCOM_de
https://www.freiberufler-blog.de
https://www.youtube.com/solcom
https://www.linkedin.com/company/solcom-gmbh
https://www.instagram.com/solcom_karriere/

Über SOLCOM:
Wenn es um die Besetzung von Engineering und IT-Projekten mit externen Spezialisten geht, ist SOLCOM eine der besten Adressen. Als Pionier dieses Modells hat sich der Projektdienstleister, mit bundesweit sieben Standorten, seit 1994 darauf spezialisiert, hochqualifizierte Freiberufler in allen Branchen und Technologien einzusetzen.
Mit einem Umsatz von 117,4 Mio. Euro in 2018 und einem kontinuierlich überdurchschnittlichen Wachstum gehört SOLCOM zu den dynamischsten Unternehmen der Branche.
Geschäftsführer von SOLCOM sind Dr. Martin Schäfer und Oliver Koch, Sitz des Unternehmens ist Reutlingen.

Firmenkontakt
SOLCOM GmbH
Maxim Probojcevic
Schuckertstraße 1
72766 Reutlingen
+49 (0) 7121-1277-0
+49 (0) 7121-1277-490
m.probojcevic@solcom.de
http://www.solcom.de

Pressekontakt
SOLCOM GmbH
Benjamin Rieck
Schuckertstraße 1
72766 Reutlingen
+49 (0) 7121-1277-215
+49 (0) 7121-1277-490
b.rieck@solcom.de
http://www.solcom.de