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Schlafen Männer gesünder als Frauen? Eine Moebel24-Umfrage und Studie

Berlin, 11. April 2019 – Einer internationalen Studie zufolge ist es gesünder, auf der linken Körperseite zu schlafen. Doch wie sind die Schlafgewohnheiten hierzulande und wie wirken sich diese auf die Gesundheit aus? Die Ergebnisse einer deutschlandweiten Moebel24-Umfrage geben aufschlussreiche Antworten.

Wissenschaftler führen vor allem anatomische Gründe an, warum der Schlaf auf der linken Körperseite gesünder ist. In einer Schlafstudie, die im Magazin „The Journal of Clinical Gastroenterology“* (online einsehbar) veröffentlicht wurde, gaben Experten an, dass dadurch das Herz bei seiner Arbeit entlastet, die Verdauung verbessert und das Lymphsystem unterstützt wird. Auch sollen Linksschläfer seltener unter Sodbrennen leiden, da der Magen dann tiefer als die Speiseröhre liegt.

Werden die wissenschaftlichen Erkenntnisse und Ratschläge auch in deutschen Betten beherzigt? Eine von Moebel24 in Auftrag gegebene, deutschlandweite Online-Umfrage mit über 1.500 Teilnehmern untersucht die Schlafgewohnheiten der Deutschen und kommt zu interessanten Ergebnissen. So ist beispielsweise die linke Körperseite mit 29,8% bei Männern am beliebtesten, bei den Frauen mit 33,8% etwas mehr die „ungesunde“ rechte.

Schlafen Frauen deshalb insgesamt ungesünder? Die Umfrage zeigt, dass deutlich mehr Männer (24,7%) auch auf dem Rücken schlafen (Frauen nur zu 18,6%), was Schnarchen und Schlafapnoe fördert. Mögliche Folgen: Unter anderem Bluthochdruck und ein hoher Puls.

Fazit: Da mit 28,8% der Frauen und 29,8% der Männer beide Geschlechter in etwa gleich oft angaben, auf der gesünderen linken Körperseite zu schlafen, steht es in puncto gesunder Schlaf quasi unentschieden zwischen Mann und Frau. Zugleich zeigen die Zahlen aber auch, dass immerhin rund zwei Drittel der Menschen hierzulande ihren Schlaf gesünder gestalten könnten, indem sie ihre gewohnte Liegeposition ändern. Die beste Gelegenheit seine Schlafgewohnheiten umzustellen ist übrigens eine Neugestaltung oder -einrichtung des Schlafzimmers und der Kauf eines neuen Bettes. Matratzen sollten sowieso nach spätestens zehn Jahren neu gekauft werden.

Die gute Nachricht für Matratzenkäufer: Das jüngste Urteil des Europäischen Gerichtshofes (EuGH) zum Online-Kauf von Matratzen hat die Rechte von Verbrauchern gestärkt. Wird der richtungsweisenden Entscheidung gefolgt, können online gekaufte Matratzen inklusive Portoerstattung selbst dann umgetauscht werden, wenn sie zum Testen aus der Schutzfolie genommen wurden.

Wer bevorzugt beim Schlafen welche Körperseite?**

Auf der linken Körperseite: Frauen 28,8% / Männer 29,8%
Auf der rechten Körperseite: Frauen 33,8% / Männer 25,7%
Auf dem Bauch: Frauen 18,9% / Männer 19,8%
Auf dem Rücken: Frauen 18,6% / Männer 24,7%

Vollständige Umfrageergebnisse auf der Presseseite von Moebel24 (www.moebel24.de/magazin/presse/).

RECHTS VOR LINKS: GILT IM STRASSENVERKEHR WIE IN DEUTSCHEN BETTEN

Ziehen frisch verliebte Paare erstmals zusammen in eine Wohnung, wird oftmals ein neues Bett gekauft. Anschließend geht es dann darum, wer auf welcher Seite schläft. Aber wer gibt nach, wenn beide auf der gleichen Bettseite schlafen wollen?

Bei den Befragten scheint insbesondere die rechte Seite (vom Bett aus gesehen auf dem Rücken liegend) beliebt zu sein. So gaben bei der Umfrage im Auftrag des Online-Möbelvergleichs 53,8% an, auf der rechten Betthälfte zu schlafen. Die linke Seite der Matratze nutzen 44,1% der Befragten.

Aufschlussreicher ist allerdings die Betrachtung der Singles allein, auch wenn sie gerade kein neues Bett oder keine neue Matratze kaufen. Denn sie können frei wählen, auf welcher Seite des Bettes sie schlafen wollen, ohne auf die Schlafgewohnheiten eines Partners Rücksicht nehmen zu müssen. Hier ist der Anteil der „Rechtsschläfer“ mit 57,4% noch größer. Für die linke Matratzenhälfte entscheiden sich nur 39,6% der Singles.

Welche Bettseite ist die beliebtere?** (vom Bett aus gesehen auf dem Rücken liegend)

Paare und Singles: 44,1% auf der linken Bettseite / 53,8% auf der rechten Bettseite
Nur Singles: 39,6% auf der linken Bettseite / 57,4% auf der rechten Bettseite

SIND MÄNNER IM BETT GENTLEMEN ODER WERDEN SIE LINKS LIEGEN GELASSEN?

Schlafen Paare zusammen, muss jemand auf die scheinbar unbeliebte linke Betthälfte. Frauen liegen mit 54,5% eher auf der rechten als auf der linken Matratzenseite (44,5%) und gebundene Männer dementsprechend umgekehrt. Übrigens: Singlemänner schlafen dagegen auch lieber rechts (55%) im Bett als links (43%).

Paare: Schlafen Männer oder Frauen eher links bzw. rechts?**

Frauen: 44,5% auf der linken Seite im Bett / 54,5% auf der rechten Seite im Bett
Männer: 51,0% auf der linken Seite im Bett / 48,5% auf der rechten Seite im Bett

Werden die Männer denn einfach nur links liegen gelassen, oder sind sie wahre Gentlemen und überlassen ihrer Liebsten freiwillig die begehrtere Seite? Die Ergebnisse aus der Online-Umfrage zeigen: Immerhin 15,6% der Männer verzichten ganz gentlemanlike ihrer Partnerin zuliebe auf ihre favorisierte Seite.

Paare: Wer verzichtet auf seine favorisierte Seite?**

Ich schlafe dem/r Partner/in zuliebe auf der anderen Bettseite: Frauen 12,3% / Männer 15,6% / Gesamt 13,9%
Mir ist die Seite egal: Frauen 30,7% / Männer 32,7% / Gesamt 31,7%
Beiden Partnern ist die Seite egal: Frauen 22,6% / Männer 18,1% / Gesamt 20,3%
Wir ergänzen uns diesbezüglich sehr gut: Frauen 29,0% / Männer 26,9% / Gesamt 28,0%

Insgesamt scheint es sowieso wenig Konfliktpotential in deutschen Schlafzimmern zu geben, zumindest was die Bettseite angeht. Denn bei den meisten Paaren ergänzen sich die Partner diesbezüglich sehr gut (28,0%). Oder einem (31,7%), wenn nicht sogar beiden Partnern (20,3%), ist die Seite egal. Soviel Harmonie im Bett ist gewiss ebenfalls gesundheitsfördernd.

* Online verfügbar unter https://journals.lww.com/jcge/Abstract/2015/09000/A_Novel_Sleep_Positioning_Device_Reduces.7.aspx
** Deutschlandweite Online-Umfrage von Moebel24 über Google-Surveys mit 1.673 Befragten. Rundungsdifferenzen möglich. Männer und Frauen gleichgewichtet

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Umfrage: Bankkunden wünschen sich persönliche Beratung

Mehr als ein Viertel sind von Filialschließungen betroffen / Höhere Filialanzahl oder mobile Beratung zu Hause sind entscheidende Gründe, die eigene Bank zu wechseln / Umfrage von Innofact im Auftrag der TARGOBANK

Düsseldorf, 2. April 2019 – Bankkunden legen auch in Zeiten von digitalen Services und Online-Banking Wert auf eine persönliche Beratung. Vor allem in ländlichen Gebieten, in denen die Entfernung zur nächsten Filiale weiter ist, würden viele Kunden das Angebot einer mobilen Bankberatung zu Hause nutzen. Das belegt eine Umfrage von Innofact im Auftrag der TARGOBANK mit dem Schwerpunkt auf Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg.

Demnach hat mehr als ein Viertel der Befragten das Gefühl, dass in den letzten Jahren viele Bankfilialen geschlossen wurden. Knapp die Hälfte dieser Personen gibt an, dass ihre Bank keine zusätzlichen Services anbietet, um den Filialwegfall auszugleichen. Ein gutes Drittel der Umfrageteilnehmer würde die eigene Bank wechseln, wenn die neue Bank mehr Filialen aufweist oder angenehmere Öffnungszeiten anbietet.

Persönliche Beratung ist für viele Kunden ein Wechselgrund
Beim Thema Finanzen legen viele Menschen nach wie vor Wert auf ein persönliches Gespräch, in dem sie Fragen stellen oder sich beraten lassen können. Wer einen Kredit beantragen oder ein Konto eröffnen möchte, geht deshalb gerne immer noch selbst zu seiner Bank – auch wenn viele Prozesse heute über Online-Banking möglich sind. Doch was tun, wenn die nächste Filiale weit weg ist, oder man selbst nicht die Zeit findet, zu den regulären Öffnungszeiten hinzugehen? Eine mobile Beratung, bei der der Bankangestellte für ein Gespräch nach Hause kommt, wäre für viele Kunden ein zusätzlicher Service, der bei der Wahl ihrer Bank Ausschlag geben würde. Laut Umfrage der TARGOBANK würde rund jeder Fünfte einen Wechsel seiner Bank in Erwägung ziehen, wenn die neue Bank eine Beratung zu Hause anbietet.

„Es gibt Themen, die kann und möchte man nicht eben mal online regeln, etwa Fragen zur Geldanlage und zum passenden Girokonto“, kommentiert Michael Grimberg, Geschäftsführer der Targo Finanzberatung GmbH, die Resultate der Studie. Die Umfrage, so Michael Grimberg, zeige, dass die persönliche Beratung für die Kundenzufriedenheit immer noch entscheidend sei.

Gerade in ländlichen Gebieten sei eine mobile Beratung wie sie die TARGOBANK deutschlandweit anbietet, vor Vorteil. „Unsere 240 mobilen Berater sind auch am Abend oder am Samstag unterwegs, die Kunden wissen diese Flexibilität zu schätzen“, betont Grimberg. Aber auch in Großstädten gäbe es immer mehr Kunden, die die zeitliche Unabhängigkeit in der Terminplanung mit der Bank als Vorteil sehen. „Kunden möchten gerne selbst bestimmen, wann und über welchen Kanal sie mit ihrer Bank Kontakt aufnehmen – ob persönlich in der Filiale, telefonisch im Service-Center, online am Computer, mobil über ihr Smartphone oder eben zu Hause in den eigenen vier Wänden“, so Grimberg.

Über TARGOBANK
Die TARGOBANK AG verfügt über mehr als 90 Jahre Erfahrung im Privatkundengeschäft auf dem deutschen Markt. Sie betreut vier Millionen Privat-, Geschäfts- und Firmenkunden. Das Angebot für Privatkunden umfasst die Bereiche Konto & Karten, Kredit & Finanzierung, Sparen & Geldanlage, Vermögen sowie Schutz & Vorsorge. Angebote für Geschäfts- und Firmenkunden ergänzen ihr Geschäftsmodell: So bietet die TARGOBANK Absatzfinanzierungen für Einzelhändler, über die Autobank Einkaufs- und Absatzfinanzierungen für Kfz-Händler sowie Finanzprodukte für Gewerbetreibende und Freiberufler an. Darüber hinaus bietet die TARGOBANK über TARGO Commercial Finance Unternehmen Finanzierungslösungen in den Bereichen Factoring und Leasing an. Der Schwerpunkt im Privat-, Geschäfts- und Firmenkundengeschäft liegt auf einfachen, attraktiven Bankprodukten, gutem Service sowie auf einer langfristigen und nachhaltigen Entwicklung. Um nah am Kunden zu sein, betreibt die TARGOBANK rund 360 Standorte in 200 Städten in Deutschland, und sie ist telefonisch rund um die Uhr im Service Center erreichbar. Die Bank kombiniert die Vorteile einer Digitalbank mit persönlicher Beratung und exzellentem Service in den Filialen und beim Kunden zuhause. Hauptsitz der TARGOBANK ist Düsseldorf. Deutschlandweit beschäftigt sie 7.500 Mitarbeiter. In Duisburg führt die Bank ein Dienstleistungscenter mit 2.000 Mitarbeitern. Die TARGOBANK ist führend im Geschäftsfeld der Konsumentenkredite und einer der größten Kreditkartenherausgeber in Deutschland. Als Tochter der Genossenschaftsbank Credit Mutuel, einer der größten und finanzstärksten Banken Europas, ist die Bank ein sicherer Partner für ihre Kunden.
Weiterführende Informationen: www.targobank.de

Über TARGO Commercial Finance
TARGO Commercial Finance ist Teil der TARGOBANK Unternehmensgruppe und bietet als Partner mittelständischer Unternehmen Finanzierungslösungen in den Bereichen Factoring und Leasing an. Mit exzellenter Fachkompetenz betreuen über 500 Mitarbeiter über 20.000 Kunden und entwickeln für sie umfassende und innovative Finanzierungslösungen. TARGO Commercial Finance unterstützt Unternehmen dabei, ihre Wachstumspotenziale durch intelligente Finanzierungslösungen optimal auszuschöpfen. Jahrzehntelange Marktexpertise und umfassende Branchenkenntnis machen TARGO Commercial Finance zu einem der führenden Anbieter für Mittelstandsfinanzierung in Deutschland.
Weiterführende Informationen: www.targobank.de/firmenkunden/

Über Credit Mutuel
Credit Mutuel Alliance Federale ist eine der größten und finanzstärksten Bankengruppen in Europa mit sehr guten Ratings. Sie vereint die Stärken einer Genossenschaftsbank mit starker regionaler und lokaler Verankerung mit denen der international agierenden Geschäftsbank Credit Industriel et Commercial (CIC). Sie bilden ein weltweites Netzwerk mit 4.500 Geschäftsstellen, rund 70.000 Mitarbeitern und mehr als 24 Millionen Privat- und Geschäftskunden.
Weiterführende Informationen: www.creditmutuel.de oder www.bfcm.creditmutuel.fr

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:
TARGOBANK AG
Unternehmenskommunikation
Tel.: 0211 8984 1300
Fax: 0211 8984 1164
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Freiberufler erwarten mehr Projekte und höhere Stundensätze

Marktstudie: „Ausblick auf den Projektmarkt 2019“

Reutlingen, 26.03.2019. Obwohl für eine Mehrheit der Umfrageteilnehmer der Gesamtmarkt 2019 stagnieren wird, sehen sie ihre eigenen Chancen deutlich optimistischer. IT Sicherheit und Automatisierung haben das größte Marktpotenzial.
Das sind die Ergebnisse der aktuellen SOLCOM-Marktstudie „Ausblick auf den Projektmarkt 2019“, für die der Projektdienstleister zwischen Januar und März 2019 die 11.182 Abonnenten des Freiberufler Magazins befragt hat.
Hier möchten wir Ihnen die Ergebnisse aus der Auswertung von 709 Teilnehmern vorstellen.

Kernaussagen
Mehr Chancen und höhere Stundensätze
Freiberufler konnten sich in 2018 noch einmal über eine verbesserte Projektauslastung freuen – acht von zehn der Befragten waren gut beschäftigt. Doch die aufkommende wirtschaftliche Unsicherheit macht sich auch am Projektmarkt bemerkbar. So hat sich der Anteil der Befragten, die eine Stagnation für das laufende Jahr erwarten, mehr als verdoppelt. Aufgrund des rasanten Wachstums der letzten Jahre passiert dies allerdings auf sehr hohem Niveau.
Auf die persönlichen Projekt-Chancen wird diese nach Einschätzung der Umfrageteilnehmer jedenfalls keine Auswirkungen haben, im Gegenteil: Knapp die Hälfte und damit die Mehrheit schätzt diese in 2019 als besser ein, nur jeder Zehnte als schlechter. Gleiches gilt für die Stundensätze. Etwa zwei Drittel der Befragten geht hier von einer Steigerung aus, nur drei Prozent erwarten ein Absinken.

IT Sicherheit am Wichtigsten
Die größten Potentiale in diesem Jahr haben nach Meinung der befragten Freiberufler IT-Sicherheit und Automatisierung. Mehr als die Hälfte sieht bei diesen Themen die größten Marktchancen. Deutlich zulegen konnte hier zudem das Thema E-Mobilität.
Viel Bewegung gab es auch bei den Branchen mit den höchsten Wachstumserwartungen. Erstmals setzte sich hier die Dienstleistungsbranche an die Spitze. Zudem konnten sowohl Gesundheit als auch Pharma ihre Stimmanteile nahezu verdoppeln. Im Gegenzug wird die Automobilindustrie in diesem Jahr als weniger wichtig eingeschätzt als noch zuletzt.
SOLCOM-Geschäftsführer Oliver Koch: „Freiberufler konnten auch 2018 vom Wachstum des Projektmarktes profitieren. Für das laufende Jahr erwarten wir keine Abschwächung dieses Trends.“

1. Wie gut war Ihre Projektauslastung in 2018?
Im Vergleich zu der Befragung im Vorjahr hat sich der Wert für eine gute Projektauslastung in 2018 noch einmal verbessert und liegt nun kumuliert bei 82,1 Prozent. Im Gegenzug sind die Werte für eine schwache Auslastung weiter auf nun zusammen 7,2 Prozent gefallen.

0% bis 25% – 3,8% (2018: 3,1%)
26% bis 50% – 3,4% (2018: 10,6%)
51 bis 75% – 10,7% (2018: 7,3%)
75% bis 100% – 52,8% (2018: 45,9%)
Mehr als 100% – 29,3% (2018: 33,1%)

2. Der IT-Projektmarkt wird 2019 im Vergleich zum Vorjahr…
Eine absolute Mehrheit von knapp 60 Prozent erwartet für 2019 einen wachsenden Projektmarkt. Im Vergleich zu der Befragung im vergangenen Jahr sind dies jedoch 22,1 Prozent weniger. Fast im gleichen Maße hat sich der Anteil der Umfrageteilnehmer erhöht, die im laufenden Jahr eine Stagnation erwarten.
Nur etwa jeder Zwanzigste erwartet einen schrumpfenden Projektmarkt, fast der gleiche Anteil wie im vergangenen Jahr.

…wachsen. – 58,1% (2018: 80,2%)
… stagnieren. – 37,2% (2018: 15,8%)
…schrumpfen. – 4,7% (2018: 4,1%)

3. Die Stundensätze werden 2019…
Bei den Stundensätzen hingegen wird ein deutliches Wachstum erwartet: Sechs von zehn Umfrageteilnehmer gehen von einer Steigerung aus – 14,9 Prozent mehr als in 2018. Etwa ein Drittel sieht eine Stagnation und nur 3,2 Prozent befürchten sinkende Stundensätze – geringfügig mehr als im vergangenen Jahr.

…steigen. – 62,3% (2018: 47,4%)
… stagnieren. – 34,4% (2018: 50,2%)
…sinken. – 3,2% (2018: 2,3%)

4. Wie beurteilen Sie Ihre persönlichen Projekt-Chancen für 2019?
Auch die persönlichen Projektchancen werden von den befragten Freiberuflern besser beurteilt als im vergangenen Jahr. Mit 49,2 Prozent ist deren Anteil noch einmal um 7,9 Prozent angewachsen. Im Gegenzug befürchtet etwa jeder Zehnte eine Verschlechterung seiner Lage, etwas weniger als im Vorjahr. Unveränderte Chancen erwarten in diesem Jahr 41,2 Prozent.

Besser.- 49,2% (2018: 41,3%)
Unverändert – 41,2% (2018: 47,9%)
Schlechter – 9,6% (2018: 10,8%)

5. Welche Themen/Bereiche bieten Ihrer Meinung nach die größten Marktchancen in 2019? (Mehrfachnennungen möglich)
Etwas mehr als der Hälfte der befragten Freiberufler sehen für IT Security die besten Marktchancen in 2019. Das sind 16,9 Prozent mehr als noch im vergangenen Jahr. Auch dem Thema Automatisierung, mit 50,2 Prozent auf Rang zwei, wird erneut großes Potential zugerechnet. Komplettiert werden die ersten Drei durch Big Data, ein Thema, das ebenfalls an Bedeutung zulegen konnte.
Prozentual überdurchschnittlich zulegen konnten zudem Cloud Computing, E-Mobilität und IT Service Management.
Für die Themen Künstliche Intelligenz und Blockchain, die beide zum ersten Mal in der Auflistung vertreten sind, entschieden sich 25,8 Prozent bzw. 21,6 Prozent der Befragten.
Der Spitzenreiter aus dem vergangenen Jahr, Industrie 4.0, bekam weniger Stimmen und ist dadurch auf Rang fünf abgerutscht. Ebenfalls an Anteilen verloren haben Prozessmanagement und Skalierbarkeit.
Im Vergleich zum vergangen Jahr ist die Gesamtanzahl der Nennung wieder nach oben gegangen, es wurden insgesamt mehr Antwortmöglichkeiten ausgewählt.

IT Security – 50,8% (2018: 33,9%)
Automatisierung – 50,2% (2018: 39,3)
Big Data – 44,6% (2018: 29,3%)
Cloud Computing – 38,4% (2018: 30,3%)
Industrie 4.0 – 36,8% (2018: 43,4%)
Internet Of Things – 35,1% (2018: 33,2%)
Business Intelligence – 26,7% (2018: 27,6%)
Künstliche Intelligenz – 25,8% (2018: —)
Software as a Service – 24,4% (2018: 18,1%)
Connected Car – 23,7% (2018: 17,8%)
E-Mobilität – 22,7% (2018: 7,8%)
SAP – 22,4% (2018: 23,6%)
Blockchain – 21,6% (2018: —)
Prozessmanagement – 18,8% (2018: 28,4%)
Vernetzung (z.B. Smart Home) – 18,1% (2018: 17,2%)
IT Service Management – 17,9% (2018: 9,4%)
Internet / web-orientierte Architekturen – 16,5% (2018: 11,4%)
Governance, Risk & Compliance – 14,2% (2018: 15,9%)
Virtualisierung – 13,8% (2018: 14,4%)
Skalierbarkeit – 9,4% (2018: 12,6%)
Augmented- / Virtual Reality – 4,9% (2018: —)
Sonstiges – 2,5% (2018: 6,4%)

6. Welche Branchen, glauben Sie, werden 2019 am stärksten wachsen? (Mehrfachnennungwen möglich)
Auch bei den Ergebnissen zu den Branchen mit den größten Wachstumschancen gab es im Vergleich zum Vorjahr Veränderungen. Mit 42,6 Prozent konnte Dienstleistung am stärksten zulegen und sich an die erste Stelle setzen. Auf Rang zwei steht nun Gesundheit, welche ihren Stimmanteil fast verdoppeln konnte. Gleiches gilt für Pharma, welche sich mit 33,7 Prozent auf Platz drei befindet. Mehr Stimmanteile bekamen zudem Finanzen, Elektronik und der öffentliche Sektor.
Verloren haben hingegen Automobil sowie Transport & Logistik, welche im vergangenen Jahr noch die ersten beiden Plätze eingenommen hattenw. Weniger Marktchancen werden zudem Medien & Unterhaltung, Handel sowie Energie zugerechnet.
Die Möglichkeit, Freitextantworten zu hinterlegen, wurde lediglich marginal genutzt und wird aus diesem Grund nicht gesondert aufgeführt.

Dienstleistung – 42,6% (2018: 26,7%)
Gesundheit – 33,9% (2018: 18,6%)
Pharma – 33,7% (2018: 18,3%)
Automobil – 32,2% (2018: 41,7%)
Finanzen – 30,3% (2018: 21,2%)
Transport & Logistik – 25,1% (2018: 28,9%)
Telekommunikation – 22,8% (2018: 18,9%)
Energie – 21,4% (2018: 24,6%)
Öffentlicher Sektor – 21,3% (2018: 8,1%)
Elektronik – 18,3% (2018: 8,6%)
Medien & Unterhaltung – 13,1% (2018: 19,8%)
Chemie – 12,3% (2018: 9,8%)
Konsumgüter – 8,9% (2018: 7,5%)
Handel – 7,8% (2018: 14,8%)
Bildungswesen – 6,1% (2018: 4,7%)
Investitionsgüter – 3,1% (2018: 3,9%)
Sonstiges – 0,8% (2018: 1,4%)

Neue Umfrage
Zeitgleich mit der Veröffentlichung der Marktstudie startete auf www.solcom.de eine neue Umfrage zum Thema „Gesucht: Spezialist oder Allrounder? „.

Layout:
https://www.solcom.de/de/download_marktstudien.aspx

Zur Umfrage:
http://www.solcom.de/de/umfrage.aspx

Druckfähiges Bildmaterial finden Sie unter: https://www.solcom.de/de/presse-downloads-bilder-herunterladen.aspx

Web: http://www.solcom.de

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Über SOLCOM:
Wenn es um die Besetzung von Engineering und IT-Projekten mit externen Spezialisten geht, ist SOLCOM eine der besten Adressen. Als Pionier dieses Modells hat sich der Projektdienstleister, mit bundesweit sieben Standorten, seit 1994 darauf spezialisiert, hochqualifizierte Freiberufler in allen Branchen und Technologien einzusetzen.
Mit einem Umsatz von 110 Mio. EURO in 2017 und einem durchschnittlichen Wachstum von über 12 Prozent pro Jahr gehört SOLCOM zu den dynamischsten Unternehmen der Branche.
Geschäftsführer von SOLCOM sind Dr. Martin Schäfer und Oliver Koch, Sitz des Unternehmens ist Reutlingen.

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Benjamin Rieck
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72766 Reutlingen
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Pressemitteilungen

Marketing 2019: KI nur bei jedem Vierten auf der Agenda

1120 Unternehmen liefern Antworten. Content Marketing ist Top-Thema 2019. E-Mail bleibt der wichtigste Kanal für Marketer

Trendthemen wie Künstliche Intelligenz oder digitale Assistenten landen 2019 auf den letzten Plätzen. Unternehmen konzentrieren sich primär auf Content Marketing und Marketing Automation. Das ergibt die neue absolit-Studie „Digital-Marketing-Trends 2019“, für die Marketingentscheider aus 1120 Unternehmen befragt wurden. Die Studie sowie eine kostenlose Kurzversion sind ab sofort als Download verfügbar unter digi-trends.de.

Content dominiert das digitale Marketing
Wie auch im letzten Jahr kann sich Content Marketing als Top-Thema unter Marketern behaupten. 77 Prozent geben an, sich 2019 vor allem auf die Erstellung von relevanten Inhalten für die eigene Zielgruppe konzentrieren zu wollen. Auf dem zweiten Platz landet Marketing Automation – hier wollen 68 Prozent angreifen. Als neuer „Rising Star“ des digitalen Marketings entpuppt sich das Thema Customer Experience, welches dieses Jahr für 57 Prozent der Befragten relevant ist.
„Es ist erfreulich zu sehen, dass sich Unternehmen vermehrt damit auseinandersetzen, relevante Inhalte zu erstellen und diese mithilfe von Marketing Automation an die richtige Zielgruppe auszuspielen.“, so Digitalexperte Torsten Schwarz.

KI und digitale Assistenten sind in der Praxis noch Neuland
Obwohl der Einsatz von künstlicher Intelligenz und digitalen Sprachassistenten der neue Gamechanger im Marketing sein soll, finden diese Trends in den Marketingabteilungen vieler Unternehmen noch wenig Anklang. Gerade einmal jeder Vierte will sich in diesem Jahr mit dem Thema KI beschäftigen – mit Alexa und Co. nur jeder Zehnte.
Das größte Interesse an künstlicher Intelligenz zeigt dabei die Touristikbranche – ganze 35 Prozent wollen sich dieses Jahr intensiv mit der Thematik auseinandersetzen.

SEM-Manager und Social-Media-Marketer dürfen sich über mehr Budget freuen
Vier von zehn Befragten geben an, ihr Marketingbudget für die Kanäle Search und Social weiter wachsen zu lassen – ähnliche Zahlen wie auch im Jahr zuvor. Markenhersteller sind dabei am spendabelsten, hier will sogar mehr als jeder Zweite das Budget für soziale Medien steigern. Weniger erfreut dürften hingegen Mitarbeiter der Bereiche Event und Print sein: So will jedes fünfte Unternehmen die Event- und sogar jedes dritte die Printbudgets kürzen.
Gleichzeitig lässt sich ein grundlegender Abwärtstrend bei den Marketingbudgets erkennen. Während im letzten Jahr 29 Prozent der Befragten mehr Geld in die Werbekommunikation stecken wollten, sind es 2019 noch 27 Prozent. Fraglich ist, ob die sinkende Investitionsbereitschaft auf kosteneffizientere Werbemaßnahmen oder Budgetverschiebungen in andere Unternehmensbereiche zurückzuführen ist.

Im Rahmen der Umfrage wurden den Teilnehmern zwei Fragen gestellt: Mit welchen Themen sie sich in diesem Jahr beschäftigen werden und wie sich das Budget für die verschiedenen Marketingkanäle verändern wird. Zudem konnten die Befragten angeben, ob sie sich in einem kleinen, mittleren oder einem großen Unternehmen befanden und wie viele Mitarbeiter ihre Marketingabteilung umfasst. 1120 Unternehmen aus neun verschiedenen Branchen nutzten die Gelegenheit, an der Befragung teilzunehmen.
Die Ergebnisse gibt es ebenso wie eine kostenlose Kurzversion als Download auf digi-trends.de.

Abbildungen und weitere Informationen zur Studie finden Sie in den Pressematierialien

Absolit berät Unternehmen bei der Integration von E-Mail-Marketing. In Workshops vermittelt der Buchautor Torsten Schwarz aktuelles Praxiswissen. Er ist Herausgeber des Standardwerks „Leitfaden Online-Marketing“.

Kontakt
absolit
Stephan Bordt
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68753 Waghäusel
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Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

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SOLCOM Projektmarktbarometer Q4/2018: Hohe Nachfrage im Bereich SAP

Der SOLCOM Projektmarkt-Index ist im vierten Quartal deutlich zurückgegangen und steht nun bei 94,71 Punkten. Nachfrage nach SAP-Qualifikationen hat sich stark erhöht. Der Projektmarkt-Index beschreibt im Rahmen des SOLCOM Projektmarktbarometers die Entwicklung des deutschen Marktes zur Besetzung von Projekten mit freiberuflichen IT- und Engineering-Spezialisten.

Kernaussagen:
Im vierten Quartal 2018 ist der SOLCOM Projektmarkt-Index gegenüber dem Vorquartal um 8,28 Punkte gefallen und steht nun bei 94,71 Punkten. Mit 5,29 Punkten unter dem Referenzquartal ist es zudem der niedrigste Wert seit Erhebung. Für diesen Rückgang waren in erster Linie die Anzahl der Bewerbungen seitens der freiberuflichen Experten verantwortlich. Aufgrund der hohen Auslaufquote von Projekten zum Jahresende hin, sind diese im Dezember deutlich angestiegen. Da der Wert den Index aus Sicht der Freiberufler beurteilt, wirkt sich die Entwicklung negativ auf den Verlauf aus. Rückläufig im Vergleich zum Vorquartal waren zudem die durchschnittlichen Stundensätze, die jedoch mit 103,31 noch über dem Referenzquartal liegen.

Ebenfalls dem Jahresende bzw. der Urlaubszeit über Weihnachten und Neujahr sowie auslaufender Budgets geschuldet ist der Rückgang des Wertes für die Anzahl der Projektausschreibungen. Gegen den Trend in diesem Quartal konnte sich lediglich der Wert für die Geschwindigkeit bei der Besetzung einer offenen Position auf 102,94 steigern. Unternehmen wollten die beschlossenen Projekte für 2019 schnellstmöglich besetzen.

SAP wieder sehr gefragt
Bei den Qualifikationen waren im vierten Quartal in erster Linie wieder Experten für SAP gefragt, sowohl für Beratung, als auch Entwicklung. Auch die Automobilindustrie hat weiterhin Bedarf, was sich in der Nachfrage nach Expertise im Bereich Projektleitung auf hohem Niveau äußert – auch wenn diese wieder leicht zurückgegangen ist. Bei den Stundensätzen konnten sich SAP-Qualifikationen ebenfalls verbessern, ebenso wie Safety Management. An erster Stelle bleiben hier Beratung und Projektleitung im Bereich Prozessmanagement.

Bei den Einzelmonaten hat sich der negative Verlauf am Ende des dritten Quartals fortgesetzt. In der Einzelbetrachtung lagen Oktober, November und besonders Dezember unter dem Vorquartal.

SOLCOM Geschäftsführer Oliver Koch: „Lässt man die saisonalen Faktoren außen vor bleibt noch immer ein leichter Rückgang im Vergleich zu den vorherigen Quartalen. Im neuen Jahr dreht sich dieser Trend normalerweise wieder. Denn nichts deutet bislang auf einen Abschwung im Projektmarkt hin, der Bedarf wird auch bei abgeschwächtem Wachstum der Gesamtwirtschaft hoch bleiben.“

1. Über den Projektmarkt-Index:
Der SOLCOM Projektmarkt-Index beschreibt quartalsweise die Entwicklung des Marktes zur Besetzung von IT- und Engineering-Projekten mit freiberuflichen Spezialisten. Der Projektmarkt-Index setzt sich zusammen aus den SOLCOM-eigenen Werten „Entwicklung der Bewerbungen pro Ausschreibung“, „durchschnittlicher Stundensatz“, „Entwicklung der Projektausschreibungen“ und „Geschwindigkeit bei der Besetzung einer offenen Position“. Aus diesen vier Einzelindikatoren wird der Mittelwert gebildet, der Index. Als Referenzquartal dient das erste Quartal 2017, dessen Werte den Index-Stand 100 definieren. Die beiden Einzelwerte „Entwicklung der Projektausschreibungen“ und „Geschwindigkeit bei der Besetzung offener Projekte“ betrachten den Projektmarkt von Seite der Unternehmen aus. Die „Entwicklung der Bewerbungen pro Ausschreibung“ und der „durchschnittliche Stundensatz“ beleuchten den Projektmarkt aus der Sicht der freiberuflichen Experten. Bei den beiden Einzelwerten für „Geschwindigkeit bei der Besetzung“ und „Entwicklung der Bewerbungen“ wird ein Rückgang positiv für den Projektmarkt bewertet.

2. Analyse Projektmarkt-Index:
Der SOLCOM Projektmarktindex ist im vierten Quartal deutlich zurückgegangen und steht nun bei 94,71 Punkten. Das ist der niedrigste Wert seit Erhebung. Der Index liegt mit 5,29 Punkten unter dem Referenzquartal und sogar 8,28 Punkte unter den drei Vormonaten.

In der Einzelbetrachtung zeigt sich, dass zwei von vier der betrachteten Werte unter dem Referenzquartal rangieren. Besonders die Anzahl der Bewerbungen seitens der freiberuflichen Experten ist zum Jahresende deutlich nach oben gegangen, was sich negativ auf den Index auswirkt. Auch die Stundensätze, der zweite Wert, der den Index aus Sicht der Freiberufler bewertet, war gegenüber dem Vorquartal rückläufig, liegt mit 103,31 Punkten jedoch noch über dem Referenzquartal.

Aus Sicht der Unternehmen ist der Wert für die Geschwindigkeit bei der Besetzung einer offenen Position mit 102,94 sowohl über dem Niveau des Vorquartals, als auch über der Referenz. Der Wert für die Anzahl der Projektausschreibungen ging jahreszeitbedingt nach unten und erreichte nur 95,13 Punkte.

Betrachtet man die einzelnen Monate des Quartals, ist in erster Linie der Dezember für den Rückgang des Index verantwortlich, nicht ungewöhnlich für die Jahreszeit.

3. Ergänzende Informationen

Höchste Stundensätze Q4/2018 (in Klammern: Platzierung Q3/2018)

1.(1.) Beratung Prozessmanagement
2.(2.) Projektleitung Prozessmanagement
3.(4.) Beratung SAP
4.(3.) Projektleitung E-Commerce
5.(5.) Softwareentwicklung SAP
6.(10.)Safety Management
7.(7.) Projektleitung Bauwirtschaft
8.(12.) Projektleitung Softwareentwicklung
9.(9.) Beratung ERP
10.(6.) Projektleitung Automotive

Keine Veränderungen im vierten Quartal: Im Prozessmanagement konnten weiterhin die höchsten Stundensätze erzielt werden – Beratung und Projektleitung in diesem Bereich hielten ihre Spitzenpositionen.
Dahinter tauschten Beratung SAP und Projektleitung E-Commerce die Plätze, Softwareentwicklung SAP blieb hingegen auf Platz fünf. Ebenfalls keine Veränderungen gab es bei Projektleitung Bauwirtschaft und Beratung ERP.
Deutlich nach oben hingegen ging es für Safety Management und Projektleitung Softwareentwicklung, für letzteres ging es dadurch wieder zurück in das Ranking. Verloren hat dagegen Projektleitung Automotive und liegt damit nun auf Rang zehn.

Meistangefragte Qualifikationen Q4/2018 (in Klammern: Platzierung Q3/2018)

1.(2.) SAP-Beratung
2.(6.) SAP-Entwicklung
3.(1.) Java-Entwicklung
4.(7.) Testmanagement
5.(9.) SPS-Programmierung
6.(3.) Projektleitung Automotive
7.(9.) Bauleitung
8.(4.) Safety Management
9.(10.) Konstruktion
10.(8.) Embedded Software-Entwicklung

Im vierten Quartal konnten sich SAP-Beratung und SAP-Entwicklung wieder an die Spitze der meist nachgefragten Qualifikationen setzen. Der vorherige Spitzenreiter Java-Entwicklung liegt nun auf Rang drei.
Neben SAP-Entwicklung konnte Testmanagement das größte Nachfrageplus in den vergangenen Monaten verzeichnen. Ebenfalls nach oben ging es für Bauleitung und Konstruktion. Entsprechend rutschten Projektleitung Automotive, Safety Management und Embedded Software-Entwicklung im Ranking nach unten. Die meisten Anfragen kamen im Betrachtungszeitraum erneut aus dem Automotive-Bereich, jedoch gingen diese im Vergleich zum Vorquartal wieder etwas zurück.

Über SOLCOM:
Wenn es um die Besetzung von Engineering und IT-Projekten mit externen Spezialisten geht, ist SOLCOM eine der besten Adressen. Als Pionier dieses Modells hat sich der Projektdienstleister, mit bundesweit sieben Standorten, seit 1994 darauf spezialisiert, hochqualifizierte Freiberufler in allen Branchen und Technologien einzusetzen.
Mit einem Umsatz von 110 Mio. EURO in 2017 und einem durchschnittlichen Wachstum von über 12 Prozent pro Jahr gehört SOLCOM zu den dynamischsten Unternehmen der Branche.
Geschäftsführer von SOLCOM sind Dr. Martin Schäfer und Oliver Koch, Sitz des Unternehmens ist Reutlingen.

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Die Deutschen starten 2019 mit finanzieller Zufriedenheit aber auch mit wachsenden Bedenken So bewerten die Deutschen ihr Finanzjahr 2018

– Für fast die Hälfte der Deutschen war 2018 ein finanziell gutes Jahr
– Vor allem Männer sind positiv gestimmt
– Andauernde Niedrigzinsphase drückt jedoch zunehmend auf die Stimmung

Bonn, 24.01.2019 | Wieder liegt ein Jahr hinter uns. Zeit, um Bilanz zu ziehen – auch in finanzieller Hinsicht. Und wie bereits ein Jahr zuvor, im Blick zurück auf 2017, fällt das Fazit für das Jahr 2018 positiv aus: Für 41,1 Prozent der Deutschen war das vergangene Jahr ein gutes Jahr – so das Ergebnis der aktuellen norisbank Umfrage unter mehr als 3.000 Personen zum Jahreswechsel. Im Vergleich zur Befragung Ende 2017 (37,2 Prozent) zeigen sich damit aktuell fast 4 Prozent mehr zufrieden mit ihren Finanzen im zurückliegenden Jahr. Die Anzahl der Unzufriedenen ist entsprechend auf 24,1 Prozent (2017: 27,8 Prozent) gesunken. Doch mehr als ein Drittel der Befragten (34,8 Prozent) schaut mit gemischten Gefühlen auf 2018 zurück.

Für drei von vier Deutschen (75,9 Prozent) war 2018 nach eigener Einschätzung ein finanziell gutes oder zumindest teilweise gutes Jahr. So die Ergebnisse der jährlich im Auftrag der norisbank durchgeführten Befragung (2017: 72,3 Prozent). Spitzenreiter in Sachen finanzieller Zufriedenheit sind die Menschen in Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg mit 79 Prozent (2017: 72,4 beziehungsweise 68,2 Prozent). Sie lösen die Befragten in Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland an der Spitze ab (75 Prozent; 2017: 74,5 Prozent).

Offensichtlich besonders finanziell zufrieden bleiben in dieser weiter andauernden Niedrigzinsphase wie in den Vorjahren die Männer: Auf die Frage, ob das Jahr 2018 in finanzieller Hinsicht ein gutes Jahr war, antworteten 44,8 Prozent von ihnen mit „Ja“ oder „Eher ja“ (2017: 43,3 Prozent). Bei den Frauen waren es lediglich 37,5 Prozent (2017: 31,4 Prozent). Außerordentlich zufrieden zeigen sich vor allem junge Befragte zwischen 18 und 29 Jahren mit 52,2 Prozent bei den Männern und 49,7 Prozent bei den Frauen. Die höchste Unzufriedenheit mit dem Finanzjahr 2018 herrscht bei Frauen zwischen 50 und 59 Jahren mit 36 Prozent.

Auch extreme Zinssituation beeinflusst weiterhin die Stimmung

Bei der Bewertung der finanziellen Situation spielt die extreme Zinssituation offenbar eine gewichtige Rolle. Ein Drittel mehr Befragte als noch im Vorjahr (12,8 Prozent; 2017: 9,8 Prozent) sehen mittlerweile die aktuelle Zinslage mit Blick auf ihre finanzielle Situation negativ. Auch bei diesem Aspekt ist die Stimmung bei den Männern ausgeprägter. Vor allem sie sehen die Zinssituation zunehmend kritisch: Waren es in der norisbank Befragung 2017 noch 12,8 Prozent der befragten Männer, so sind es 2018 schon 18,5 Prozent, denen der Niedrigzins im Rückblick auf das Jahr die Laune vermiest. Vor allem aber persönliche Veränderungen in der Lebenssituation wie zum Beispiel Hausbau, Kinder, Mieterhöhung, notwendige Neuanschaffungen, Gesundheitsausgaben oder Scheidung prägen die Sicht auf das Finanzjahr 2018 eher kritisch. Diese persönlichen Veränderungen beeinflussen bei rund 47 Prozent der Befragten die Bewertung.

Schaut man sich die weiteren Einflussfaktoren an, so ist gleichzeitig aber auch die positive konjunkturelle Lage in 2018 mit einer hohen Beschäftigung deutlich in der Befragung spürbar. Die Quote der Befragten, die beispielsweise Arbeitslosigkeit oder Jobwechsel für weniger Einkommen als bisher und damit ihren eher negativen Blick auf das zurückliegende Jahr verantwortlich machen, sank deutlich um 10 Prozent auf rund 36 Prozent. Ein weiterer Beleg, dass sich die Deutschen mit breiter Mehrheit zumindest in finanzieller Hinsicht gut aufgestellt für 2019 fühlen.

Ob sich diese wachsende finanzielle Zufriedenheit der Deutschen trotz aller Bedenken 2019 aber auch fortsetzen wird, bleibt abzuwarten. Oder haben wir angesichts erster Anzeichen für eine rückläufige konjunkturelle Entwicklung den Zenit vielleicht auch in Hinsicht auf die positive Stimmungslage schon überschritten?

Welche Ziele und Prioritäten die Deutschen sich für das neue Jahr setzen – das untersucht die norisbank aktuell auf der Basis von umfragebasiert repräsentativ erhobenen Daten. Ein erstes Ergebnis: Sparen bleibt der wichtigste, aber nicht der einzige Vorsatz der Deutschen für 2019!

Über die Umfrage
Die norisbank hat zusammen mit dem Marktforschungsinstitut Innofact AG 3.096 Personen ab 18 Jahren bevölkerungsrepräsentativ nach Alter und Geschlecht befragt. Die Online-Befragung wurde im Oktober 2018 durchgeführt.

Mehr Informationen zur norisbank finden Sie unter www.norisbank.de oder besuchen Sie uns auf Twitter: https://twitter.com/norisbank

Die norisbank – ein Unternehmen der Deutsche Bank Gruppe – ist eine moderne Direktbank, die ihren rund 560.000 Kunden online und telefonisch an 7 Tagen die Woche 24 Stunden zur Verfügung steht. Mit Services rund um die Uhr wo immer der Kunde ist – ganz ohne die Bindung an ein Filialnetz und Filialöffnungszeiten – versteht sich die norisbank als die smarte „immer-und-überall-dabei“ Bank. Sie bietet ihren Kunden Produkte und Services in Testsieger-Qualität zu attraktiven Konditionen. Neben den Kernangeboten – dem kostenlosen „Top-Girokonto“ und der kostenlosen Kreditkarte sowie dem günstigen „Top-Kredit“ – bietet die norisbank ihren Kunden breit gefächerte Leistungen: von der Geldanlage bis hin zu Versicherungen.

Für ihre kundenorientierten Angebote wurde die norisbank in den letzten Jahren vielfach prämiert. Anfang 2018 wurde die norisbank zum fünften Mal in Folge und in diesem Jahr gleich fünffach von Focus Money ausgezeichnet – u.a. für „Fairste Konditionen“ bei der Autofinanzierung. Auch für die WirtschaftsWoche (Februar 2018) ist das Kreditangebot der norisbank ein „TOP Ratenkredit“. Von Euro am Sonntag gab es im Juli 2018 ein „sehr gut“ für die Konditionen des bonitätsabhängigen Online-Ratenkredits der norisbank. Im umfassenden Girokonten-Vergleichstest der Stiftung Warentest wurde der norisbank im September 2018 erneut das begehrte Siegel für ihr „kostenloses Girokonto ohne Bedingungen“ verliehen. Und das Girokonto-Angebot überzeugte auch die Tester von n-tv sowie des Handelsblatts, die zu dem Ergebnis kamen, dass das norisbank Top-Girokonto das Siegel „Bestes kostenfreies Gehaltskonto“ bzw. „Top Girokonto“ verdient. Mit Top-Bewertungen zeichnete Focus Money im Sommer 2017 dazu die Kreditkarten-Angebote der norisbank aus. Die Prüfung der norisbank durch den TÜV Saarland Ende 2018 bestätigt darüber hinaus die Attraktivität des Banken-Angebots bzgl. des Preis-Leistungsverhältnisses mit der Note „sehr gut“. Und im März 2018 erhielt die norisbank von Focus Money das Siegel „TOP App“ für ihre Banking-App sowie im Juli 2018 das Siegel „Sicherste Online-Bank“.

Kontakt
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Christian Jacobs
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53129 Bonn
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Marktstudie: „Gründung leicht gemacht?“ – Erfolgreicher Start in die Selbständigkeit

Reutlingen, 21.01.2019 – Trotz des unterschätzten bürokratischen Aufwands blicken Freiberufler positiv auf ihre Gründungsphase zurück. Auch die Marktetablierung verlief zügig, dabei waren die wenigsten auf externe Unterstützung angewiesen.
Das sind die Ergebnisse der aktuellen SOLCOM-Marktstudie „Gründung leicht gemacht?“, für die der Projektdienstleister zwischen Oktober 2018 und Januar 2019 die 11.094 Abonnenten des Freiberufler Magazins befragt hat. Hier möchten wir Ihnen die Ergebnisse aus der Auswertung von 557 Teilnehmern vorstellen.

Kernaussagen
Wenige Probleme
Für die Mehrheit der befragten Freiberufler verlief ihre Gründungs- bzw. Startphase weitestgehend reibungslos ab, nur etwa jeder Zehnte hatte hier Schwierigkeiten. Mehr als zwei Drittel hat sich nach eigenen Angaben zudem gut auf diesen Schritt vorbereitet, weniger als ein Drittel war hier leichtfertig.
Und das hat sich auch ausgezahlt: Denn knapp 60 Prozent der Befragten konnten sich bereits innerhalb der ersten sechs Monate am Markt etablieren. Nur für unter ein Prozent dauerte die Startphase länger als zwei Jahre.

Kurze Gründungsphase
Die schnelle Etablierung schaffte die Mehrheit dabei ohne externe Unterstützungsleistungen, zum Beispiel Beratung oder Förderung. Nur etwa zehn Prozent der Umfrageteilnehmer nahmen beide Angebote in der Gründungsphase in Anspruch, und dann zumeist im Bereich Steuern bzw. Finanzamt.
Auch im Nachhinein würde ein Großteil der befragten Freiberufler in dieser Zeit nichts anders machen. Ein Drittel hätte sich auch gerne mehr Vorbereitungszeit für ihre Gründung genommen. Die größten Schwierigkeiten hatten die Umfrageteilnehmer beim bürokratischen Aufwand – knapp die Hälfte gab an, diesen unterschätzt zu haben. Ebenfalls beklagt wurden fehlende Austauschmöglichkeiten. Doch immerhin gab auch ein Drittel der Umfrageteilnehmer an, dass sie keine Probleme in dieser Zeit hatten.

1. Ist bei Ihrer Gründung alles reibungslos abgelaufen?
Mehr als die Hälfte der befragten Freiberufler hatte keine Probleme bei ihrer Gründung, für etwa jeden Dritten lief es im Großen und Ganzen reibungslos. Jeder Zehnte hatte zumindest leichte Schwierigkeiten und nur etwa jeder Zwanzigste große Schwierigkeiten.

Ja, vollständig reibungslos – 54,8%
Größtenteils reibungslos – 30,7%
Leichte Schwierigkeiten – 9,7%
Große Schwierigkeiten – 4,8%

2. Haben Sie sich gründlich und langfristig auf Ihre Gründung vorbereitet?
Mit 40,7 Prozent hat sich die Mehrheit der Umfrageteilnehmer gut auf ihre Gründung vorbereitet -noch einmal 27,8 Prozent sogar sehr intensiv.
Weniger gut vorbereitet waren zusammengenommen etwa jeder Dritte, 7,9 Prozent davon sogar gar nicht.

Ja, sehr intensiv – 27,8%
Gut vorbereitet – 40,4%
Eher Geringe Vorbereitung – 23,9%
Nein, gar nicht – 7,9%

3. Wie lange zog sich Ihre Gründungs- und Startphase hin bzw. wann haben Sie sich am Markt etabliert?
Kumuliert mehr als 95 Prozent der befragten Freiberufler konnte sich innerhalb eines Jahres am Markt etablieren, knapp 60 Prozent sogar innerhalb der ersten sechs Monate.
Bei nur etwa 4 Prozent hingegen dauerte die Gründungs- bzw. Startphase länger als ein Jahr und für 0,7 Prozent länger als zwei Jahre.

Weniger als 6 Monate – 59,4%
Zwischen 6 Monaten und einem Jahr – 36,6%
Zwischen einem und zwei Jahren – 3,2%
Mehr als zwei Jahre – 0,7%

4. Haben Sie externe Unterstützung und/oder Fördermöglichkeiten in Anspruch genommen?
Mit 43,8 Prozent nahm die Mehrheit der Umfrageteilnehmer während ihrer Gründungsphase keine externe Unterstützung wie Beratung oder Förderung in Anspruch, jeder Zehnte dagegen beides.
Bei der Freitextantwortmöglichkeit, welche Hilfe die Umfrageteilnehmer konkret in Anspruch genommen haben, gab eine große Mehrheit das Thema Steuern bzw. Finanzamt an.

Nein – 43,8%
Ja, externe Unterstützung oder Beratung – 26,9%
Ja, Förderung – 17,4%
Beides – 11,8%

5. Was hätten Sie bei Ihrer Gründung im Nachhinein anders gemacht? (Mehrfachnennungen möglich)
Der positive Verlauf der Gründungsphase bestätigt sich auch bei dieser Frage, denn eine Mehrheit von 47,9 Prozent der Freiberufler gab hier an, bei ihrer Gründung im Nachhinein nichts anders zu machen. Ein Drittel hingegen hätte sich mehr Zeit für die Vorbereitung genommen und etwa jeder Fünfte hätte seinen Businessplan detaillierter ausgearbeitet.
Über zu wenig Startkapital ärgerten sich im Nachhinein nur 4,1 Prozent und mehr Mitarbeiter hätten 5,2 Prozent der Befragten eingestellt.
Die Möglichkeit, Freitextantworten zu hinterlegen, wurde lediglich marginal genutzt und wird aus diesem Grund nicht gesondert aufgeführt.

Nichts – 47,9%
Mehr Vorbereitungszeit – 35,7%
Detaillierter Businessplan – 17,8%
(Mehr) externe Unterstützung – 16,2%
Bessere Risikoeinschätzung – 7,4%
Andere Rechtsform – 6,5%
Mitarbeiter einstellen – 5,2%
Mehr Startkapital – 4,1%
Sonstige – 1,8%

6. Wo waren Ihre größten Schwierigkeiten bei der Gründung? (Mehrfachnennungen möglich)
Der unterschätzte bürokratische Aufwand bereitete den befragten Freiberuflern die größten Schwierigkeiten während ihrer Gründung, gefolgt von den fehlenden Austauschmöglichkeiten.
Bemängelt wurden zudem die zu Beginn fehlenden Erträge, die Überforderung und der unterschätzte Zeitaufwand.
Ein Drittel gab jedoch an, mit keinen Schwierigkeiten konfrontiert worden zu sein.
Bei der Freitextantwortmöglichkeit unter Sonstiges wurde zudem die Unübersichtlichkeit bei den unterschiedlichen Abgaben genannt.

Unterschätzter bürokratischer Aufwand – 45,4%
Fehlender Austausch – 39,3%
Keine – 36,1%
Fehlende Erträge – 30,2%
Überforderung – 23,3%
Unterschätzter Zeitaufwand – 21,7%
Hohe Komplexität – 15,8%
Falsche Selbsteinschätzung – 15,6%
Hohe/ungeplante Ausgaben – 13,6%
Mangelnde kaufmännische Kenntnisse – 7,2%
Sonstige – 5,4%

Neue Umfrage
Zeitgleich mit der Veröffentlichung der Marktstudie startete auf www.solcom.de eine neue Umfrage zum Thema „Ausblick auf den Projektmarkt 2019“.

Layout:
https://www.solcom.de/de/download_marktstudien.aspx

Zur Umfrage:
http://www.solcom.de/de/umfrage.aspx

Druckfähiges Bildmaterial finden Sie unter: https://www.solcom.de/de/presse-downloads-bilder-herunterladen.aspx

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Mit einem Umsatz von 110 Mio. EURO in 2017 und einem durchschnittlichen Wachstum von über 12 Prozent pro Jahr gehört SOLCOM zu den dynamischsten Unternehmen der Branche.
Geschäftsführer von SOLCOM sind Dr. Martin Schäfer und Oliver Koch, Sitz des Unternehmens ist Reutlingen.

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Bildquelle: SOLCOM GmbH

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Digitalisierung: Kleine Transportunternehmen verlieren Anschluss

Aktuelle Umfrage von Herzig Marketing und dem VVWL

Digitalisierung: Kleine Transportunternehmen verlieren Anschluss

Titel der Studie: Digitale Transformation in der Transportbranche. Freund oder Feind?

Beim Thema digitale Transformation geht die Schere zwischen kleinen und größeren Logistikdienstleistern zunehmend auseinander. Das geht aus einer aktuellen Umfrage hervor, die in Zusammenarbeit von Herzig Marketing, dem Verband Verkehrswirtschaft und Logistik Nordrhein-Westfalen e. V. (VVWL) und der Onlinespedition Instafreight entstanden ist.

„Chancen, Risiken, selbst die Frage nach der schieren Notwendigkeit der Digitalisierung werden in der Logistik abhängig von der Unternehmensgröße vollkommen unterschiedlich bewertet“, sagt Marcus Hover, Stv. Hauptgeschäftsführer des VVWL. So hat mehr als die Hälfte (54 Prozent) der Unternehmen mit bis zu zehn Mitarbeitern bisher kein Digitalisierungsprojekt umgesetzt. Bei Unternehmen mit mehr als 100 Mitarbeitern gaben das gerade einmal acht Prozent der Befragten an. Zwei Drittel (66 Prozent) der Transportunternehmen, die aktuell keine Digitalisierungsprojekte umsetzen, hält das aber auch nicht für notwendig. Vor allem viele kleine Unternehmen (81 Prozent) sehen offenbar keinen Anlass, ihre Prozesse zu digitalisieren.

Entsprechend hoch ist in diesem Marktsegment der Anteil der Unternehmen, die sich auch zukünftig nicht mit dem Thema befassen wollen. Mehr als ein Drittel der Befragten (38 Prozent) plant derzeit kein Digitalisierungsprojekt. Sie sehen sich vor allem durch die damit verbundene Komplexität (46 Prozent) und Zeitmangel (44 Prozent) ausgebremst. Weitere Gründe für die Zurückhaltung sind zu hohe Kosten und der mangelnde Erfolg vorheriger Projekte. Letzteres ist insbesondere bei Unternehmen mit weniger als 25 Mitarbeitern der Fall (29 Prozent).

Für die Herausgeber der Studie ist dies keine Überraschung. Kleineren Unternehmen fehle oftmals ganz einfach das Risikokapital, um sich digitalen Experimenten hinzugeben. Zumal die Anforderungen und Wünsche der Kunden bei kleinen Logistikdienstleistern offensichtlich noch keinen großen Innovationsdruck auslösen. Vernetzung und automatisierte Informationsweitergabe werden in diesem Marktsegment laut Studie nur in Ausnahmefällen erwartet.
Nach Ansicht der Studienautoren sollten kleine Unternehmen mittelfristig die Weichen stellen, um nicht den Anschluss zu verpassen: „Die Digitalisierung bringt zwar nicht jedem Unternehmen direkte Vorteile bei der Suche nach Kunden und Mitarbeitern. Aber sie bringt jedem Unternehmen ganz sicher ein Plus an Mitarbeiter- und Kundenbindung“, erklärt Herzig-Geschäftsführerin Heike Herzig. Und eine dringend benötigte Erleichterung in der täglichen Arbeit, vor allen Dingen bei Disposition und Buchhaltung.

Branche braucht Standardlösungen

Die sei auch bitter nötig, sagt Marcus Hover. „Fähige Disponenten wurden in den vergangenen Monaten fast genauso händeringend gesucht wie Führerscheininhaber der Klasse CE. Standardisierte – und damit nicht nur bei allen Kunden einsetzbare, sondern in erster Linie auch bezahlbare – Lösungen könnten der überwiegend mittelständisch geprägten Logistik viel Stress ersparen und gleichzeitig die Effizienz der gesamten Verkehrswirtschaft erhöhen“, so der Stv. Hauptgeschäftsführer. Deshalb lautete das Fazit der beiden Herausgeber: „Hier sehen wir die Aufgabe von Beratern, Verbänden und IT Anbietern zu mehr Information, Hilfe und vor allen Dingen pragmatisch einsetzbaren Standardlösungen.“

Hier können Sie die Studie downloaden

HERZIG ist Fachagentur für Logistikmarketing. Seit 1994 berät die Kölner Agentur Transportfirmen und Logistics Service Provider in NRW, Deutschland und Europa, bis hin zu den asiatischen Wachstumsmärkten.

Geleitet von Heike Herzig und Werner Geilenkirchen unterstützt die Full Service Agentur Inhaber, Geschäftsleitungen, Führungskräfte und Marketingteams bei der strategischen Marktprofilierung, im Vertrieb, bei Kommunikation und PR sowie der digitalen Transformation des B2B Marketings.

Die Beratungsagentur ist Premium Partner des Verbandes Verkehrswirtschaft und Logistik NRW und offizieller Kompetenz- und Kooperationspartner der TH Köln für den interdisziplinären Studienbereich Logistik.

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HERZIG Marketing Kommunikation GmbH
Heike Herzig
Hansaring 61
50670 Köln
02234 989905-0
hh@herzigmarketing.de
http://www.herzigmarketing.de

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Spar-Boom im Zins-Tal Warum viele Deutsche trotz historischer Mini-Zinsen mehr Geld zur Seite legen

– Trotz Niedrigzins-Politik: Sparen ist für mehr Deutsche im Trend
– Vor allem junge Leute setzen vermehrt auf finanzielle Sicherheit
– 39 Prozent der Sparenden zielen auf eine größere Anschaffung

Spar-Boom im Zins-Tal   Warum viele Deutsche trotz historischer Mini-Zinsen mehr Geld zur Seite legen

Thomas große Darrelmann, Vorsitzender der Geschäftsführung der norisbank

Bonn, 27.11.2018 | Kann man sich Sparen mittlerweile sparen? Viele Deutsche sehen das anders – zeigt die aktuelle norisbank Umfrage zum Sparverhalten in 2018. Demnach fällt die Bilanz aus der jahrelangen, extremen Niedrigzins-Politik der EZB überraschend aus: Die Sparfreude der Deutschen scheint trotz niedriger Zinsen ungebrochen. So haben nach eigenen Angaben 60,4 Prozent in diesem Jahr mehr oder genau so viel gespart wie 2017. Im letzten Jahr waren es noch 55,2 Prozent. Was sind die Gründe dafür? Ein Großteil der Befragten strebt nach Sicherheit. Andere sparen für den späteren Konsum. Und so wie der Anteil der Sparenden zugenommen hat, so hat die Gruppe derer, die angeben weniger zu sparen, mit 39,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr deutlich abgenommen (2017: 44,7 Prozent). Die aktuellen Zahlen zeigen klar: Die Sparfreude der Deutschen ist im Zins-Tal nicht nur ungebrochen, sie nimmt sogar aktuell zu. Die Gründe dafür sind vielseitig.

Niedrigzinsphasen stimulieren den Konsum – so die Überzeugung vieler Experten. Die Zahlen der aktuellen norisbank Umfrage zum Sparverhalten in 2018 zeigen allerdings: Das Konsumentenverhalten in Folge der nun schon länger anhaltenden Niedrigzinspolitik der EZB zeigt inzwischen einen abnehmenden Trend zum Konsum und einen zunehmenden Trend zum Sparen. Die klare Mehrheit der Deutschen entscheidet sich, trotz der Zinssituation, zu sparen beziehungsweise sogar mehr zu sparen als zuvor. Über ein Viertel der Befragten (27,4 Prozent) gaben an, in diesem Jahr mehr Geld zur Seite gelegt zu haben als im vergangenen. Ende letzten Jahres bestätigten das knapp zwei Prozentpunkte weniger (25,5 Prozent).

Und Sparen ist nicht nur eine Sache der Schwaben. Sparen ist überregional beliebt: Im Vergleich zum letzten Jahr haben Befragte in der Mehrheit der Bundesländer angegeben, deutlich mehr gespart zu haben. Spitzenreiter sind die Menschen in Baden-Württemberg: Hier hat beinahe jeder Dritte (31,1 Prozent) 2018 mehr gespart als 2017 (30,3 Prozent). Auf Platz zwei der „Mehrsparer“ liegen die Bayern mit 30,4 Prozent. Und das mit deutlichem Zuwachs. Hier hatten im letzten Jahr nur 24,2 Prozent ausgesagt, mehr gespart zu haben. Platz drei belegen Berlin, Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg und Sachsen-Anhalt zusammen mit 28 Prozent (2017: 24,2 Prozent). Auf Rang vier folgt NRW mit 27,5 Prozent mit deutlicher Steigerung (2017: 21,7 Prozent), dann Thüringen und Sachsen mit 26,7 Prozent (2017: 23,6 Prozent). Warum bevorzugen so viele Konsumenten weiterhin das Sparen auch in Zeiten niedriger Zinserträge anstatt das Geld auszugeben?

Sparen heute – Konsum morgen

Hauptmotivation fürs Sparen ist auch in diesem Jahr wieder das Sicherheitsbedürfnis der Deutschen – so das Ergebnis der Befragung. Ein finanzielles Polster ist für mehr als die Hälfte der Befragten (53,2 Prozent), die angegeben haben, gleich viel wie im Vorjahr beziehungsweise mehr als im Vorjahr gespart zu haben, wichtig. Möglicherweise spielt Vorsorge dabei eine besondere Rolle. Vor allem in der Gruppe der 50- bis 69-Jährigen ist eine Geldreserve mit 65,2 Prozent besonders hoch im Kurs.

Während die Befragungsergebnisse beim Aspekt Sicherheitsbedürfnis insgesamt nahezu gleich geblieben sind (2017: 54,2 Prozent), nennen mit 39 Prozent ganze fünf Prozentpunkte mehr als im letzten Jahr einen ganz anderen Grund fürs Sparen: Sie wollen sich in Zukunft eine größere Anschaffung ermöglichen. Männer zeigen bezüglich des Sparens zum Zweck künftigen Konsums sogar höhere Zustimmungswerte als Frauen (40,6 versus 37,2 Prozent). Ebenfalls auffällig: Junge Menschen sparen eher auf eine Anschaffung als ältere. Bei den 18- bis 34-Jährigen nannten 46,4 Prozent diese Sparmotivation, während es bei den 35- bis 49-Jährigen mehr als zehn Prozentpunkte weniger waren (35,2 Prozent).

Wohin mit dem Geld?

In diesem Jahr haben nach eigenen Angaben 33 Prozent genau so viel gespart wie im letzten Jahr, über ein Viertel (27,4 Prozent) sogar noch mehr. Ein nicht unbeträchtlicher Teil der „Mehrsparer“ hat mehr Geld auf dem Giro- bzw. auf Tages- und Festgeldkonten angespart und nicht in Aktien investiert oder anderweitig angelegt. Aufgrund der aktuellen Finanzmarktentwicklung sind viele Deutsche sich einfach nicht sicher, wie und wo sie ihr Geld sinnvoll anlegen könnten. Diese Unsicherheit beschäftigte Ende letzten Jahres noch knapp zwei Prozentpunkte weniger (23,7 Prozent). Die Gründe für das fatalistisch anmutende Spar-Verhalten liegen laut aktueller norisbank Umfrage insbesondere in der aus Befragten-Sicht unzureichenden Information bezüglich alternativer Anlagemöglichkeiten und in mangelndem Vertrauen. So sagten 23,3 Prozent der Befragten, die in diesem Jahr mehr gespart haben als 2017, dass sie sich mit Anlage- und Investitionsmöglichkeiten nicht auskennen. Von den befragten Frauen sagten dies 27 Prozent, bei den Männern waren es 20,2 Prozent. Mangelndes Vertrauen in Anlageformen, wie zum Beispiel in Wertpapiere, spielt eine noch gewichtigere Rolle bei der Entscheidung, mehr auf den Bankkonten zu sparen und trotz niedriger Zinsen dennoch nicht mehr zu konsumieren: Ein Viertel der befragten „Mehrsparer“ gab als Grund an, kein Vertrauen in Anlagen wie Aktien zu haben. Hierbei ist die Skepsis mit 26,2 Prozent bei den Frauen etwas größer als bei den Männern (24 Prozent). Für sie ist es trotz Niedrigzins weiter „attraktiv“, Geld auf Bankkonten zur Seite zu legen. Und das sogar mit steigendem Trend.

Auf der anderen Seite haben 39,6 Prozent der von der norisbank Befragten nach eigenen Angaben 2018 weniger gespart als im Vorjahr. Was waren hier die Gründe? Ein Großteil (64,3 Prozent) von ihnen hätte nach eignen Angaben ungeachtet des anhaltenden historisch niedrigen Zinses sowieso ihr Geld ausgegeben, es also auch bei deutlich höheren Zinsen nicht gespart. Die restlichen 35,7 Prozent der „Wenigersparer“ sagten, sie hätten bewusst mehr Geld ausgegeben beziehungsweise weniger investiert, also mit Konsum auf die Zinspolitik reagiert. Interessant in diesem Kontext der Trend: im letzten Jahr entschieden sich vier Prozentpunkte weniger (31,6 Prozent) für das bewusste Geldausgeben.

„Es hat den Anschein, dass die Niedrigzins-Politik nach Jahren des Zins-Tals an Wirkung als Konsum-Stimulus verliert“, so Thomas große Darrelmann, Vorsitzender der Geschäftsführung der norisbank. „Der aktuelle Trend zeigt: trotz der besonderen Niedrigzinsphase neigen viele Deutschen offenbar wieder vermehrt zum Sparen – möglicherweise auch eine Folge der gestiegenen Preise bei Immobilien und vielen Konsumgütern. Und vielleicht auch Ausdruck von zunehmender Verunsicherung in einem derzeit eher volatilen Weltgefüge. Nichtsdestotrotz bieten die marktweit weiterhin sehr niedrigen Zinsen im Bereich der Finanzierungsangebote immer noch attraktive Möglichkeiten für bedachte Investitionen und in dem Sinne weiter gute Gelegenheiten für das Erfüllen auch großer Wünsche. Die Zeit für Finanzierungen ist aktuell weiterhin historisch günstig.“

Über die Umfrage

Die norisbank hat zusammen mit dem Marktforschungsinstitut Innofact AG 3.096 Personen ab 18 Jahren bevölkerungsrepräsentativ nach Alter und Geschlecht befragt. Die Online-Befragung wurde im Oktober 2018 durchgeführt.

Mehr Informationen zur norisbank finden Sie unter www.norisbank.de oder besuchen Sie uns auf Twitter: https://twitter.com/norisbank

Die norisbank – ein Unternehmen der Deutsche Bank Gruppe – ist eine moderne Direktbank, die ihren rund 560.000 Kunden online und telefonisch an 7 Tagen die Woche 24 Stunden täglich zur Verfügung steht. Mit Services rund um die Uhr wo immer der Kunde ist – ganz ohne die Bindung an ein Filialnetz und Filialöffnungszeiten – versteht sich die norisbank als die smarte „immer-und-überall-dabei“ Bank. Sie bietet ihren Kunden Produkte und Services in Testsieger-Qualität zu attraktiven Konditionen. Neben den Kernangeboten – dem kostenlosen „Top-Girokonto“ und der kostenlosen Kreditkarte sowie dem günstigen „Top-Kredit“ – bietet die norisbank ihren Kunden breit gefächerte Leistungen: von der Geldanlage bis hin zu Versicherungen.
Für ihre kundenorientierten Angebote wurde die norisbank in den letzten Jahren vielfach prämiert. Anfang 2018 wurde die norisbank zum fünften Mal in Folge und in diesem Jahr gleich fünffach von Focus Money ausgezeichnet – u. a. für „Fairste Konditionen“ bei der Autofinanzierung. Auch für die WirtschaftsWoche (Februar 2018) ist das Kreditangebot der norisbank ein „TOP Ratenkredit“. Von Euro am Sonntag gab es im Juli 2018 ein „sehr gut“ für die Konditionen des bonitätsabhängigen Online-Ratenkredits der norisbank. Im umfassenden Girokonten-Vergleichstest der Stiftung Warentest wurde der norisbank im September 2018 erneut das begehrte Siegel für ihr „kostenloses Girokonto ohne Bedingungen“ verliehen. Und das Girokonto-Angebot überzeugte auch die Tester von n-tv sowie des Handelsblatts, die zu dem Ergebnis kamen, dass das norisbank Top-Girokonto das Siegel „Bestes Girokonto 2018“ bzw. „Top Girokonto“ verdient. Mit Top-Bewertungen zeichnete Focus Money im Sommer 2017 dazu die Kreditkarten-Angebote der norisbank aus. Die Prüfung der norisbank durch den TÜV Saarland Ende 2018 bestätigt darüber hinaus die Attraktivität des Banken-Angebots bzgl. des Preis-Leistungsverhältnisses mit der Note „sehr gut“. Und im März 2018 erhielt die norisbank von Focus Money das Siegel „TOP App“ für ihre Banking-App sowie im Juli 2018 das Siegel „Sicherste Online-Bank“.

Kontakt
norisbank
Christian Jacobs
Reuterstraße 122
53129 Bonn
+49 (0)228 280 45-190
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http://www.norisbank.de

Pressemitteilungen

SOLCOM Projektmarktbarometer Q3/2018: Automobilindustrie rüstet sich für den Wandel

SOLCOM Projektmarktbarometer Q3/2018: Automobilindustrie rüstet sich für den Wandel

(Bildquelle: SOLCOM GmbH)

Reutlingen, 26.11.2018. Der SOLCOM Projektmarkt-Index konnte im dritten Quartal wieder leicht zulegen und steht nun bei 102,99 Punkten. Erhöhte Nachfrage kommt aus dem Automotive-Bereich, was sich sowohl bei den Anfragen, als auch bei den Stundensätzen bemerkbar macht. Der Projektmarkt-Index beschreibt im Rahmen des SOLCOM Projektmarktbarometers die Entwicklung des deutschen Marktes zur Besetzung von Projekten mit freiberuflichen IT- und Engineering-Spezialisten.

Kernaussagen
Im dritten Quartal 2018 konnte der SOLCOM Projektmarkt-Index wieder zulegen und liegt nun bei 102,99 Punkten, das sind 2,99 Punkte über dem Referenzquartal und 0,79 Punkte mehr als in den drei Vormonaten.

Besonders steigern konnte sich dabei der Wert für die Anzahl der Projektausschreibungen. Dieser lag mit 104,35 Punkten nun wieder deutlich über dem Referenzquartal und konnte sich zum Vorquartal um 5,38 Punkte verbessern. Daraus lässt sich ablesen, dass der Bedarf in den Unternehmen wieder gewachsen ist. Doch gleichzeitig haben sie weiterhin Schwierigkeiten bei der Besetzung der offenen Projekte. Denn der zweite Wert, der den Projektmarkt aus Sicht der Unternehmen beleuchtet, die Geschwindigkeit bei der Besetzung einer offenen Position, liegt weiterhin unverändert bei 97,06 Punkten und damit unter der Referenz von 100.

Davon profitieren weiterhin die Freiberufler: So sind beide Werte, die den Index aus ihrer Sicht bewerten, klar über dem Referenzquartal. Doch nur die Stundensätze konnten im Vergleich zum Vorquartal hinzugewinnen. Der Wert für die Anzahl der Bewerbungen verlor allerdings 3,51 Punkte und liegt nun auf 106,62. Freiberufler haben also mehr Aufwände für eine Beauftragung.

Hohe Nachfrage aus Automobilindustrie
Die sich anbahnenden Umbrüche in der Automobilindustrie zeigen sich bereits heute am Projektmarkt: So konnte bei den am häufigsten nachgefragten Qualifikationen die Projektleitung Automotive einen deutlichen Sprung nach oben machen und liegt nun auf Rang drei. An den ersten beiden Stellen bleiben Java-Entwicklung und SAP-Beratung. Weiterhin kamen auch die meisten Anfragen im dritten Quartal aus dem Automotive-Bereich, sogar noch einmal deutlich mehr als im Vorquartal. Zu beobachten war hier zudem eine allgemeine Zunahme bei den Anfragen für unterschiedlichste Qualifikationen im Bereich der Ingenieurstätigkeiten.

Auch bei den Stundensätzen konnte Projektleitung Automotive einen deutlichen Sprung nach oben machen und liegt dort auf Rang sieben. Vorne bleiben hier Beratung und Projektleitung im Bereich Prozessmanagement.

SOLCOM Geschäftsführer Oliver Koch: „Die Automobilindustrie steht vor einem Wandel und der Modernisierungsdruck ist groß. Das lässt sich klar beim Bedarf am Projektmarkt herauslesen, der sich hier wieder als zuverlässiger Frühindikator zeigt.“
Betrachtet man die einzelnen Monate des Quartals, zeigt sich die Entwicklung durchwachsen. Während besonders der August einen der höchsten Werte aufweisen konnten, waren im September die Werte wieder rückläufig. Das sind nicht die besten Voraussetzungen für das vierte Quartal, da dieses aufgrund der vielen Feier- und Urlaubstage sowie auslaufender Budgets traditionell schwächer verläuft.

1. Über den Projektmarkt-Index:
Der SOLCOM Projektmarkt-Index beschreibt quartalsweise die Entwicklung des Marktes zur Besetzung von IT- und Engineering-Projekten mit freiberuflichen Spezialisten. Der Projektmarkt-Index setzt sich zusammen aus den SOLCOM-eigenen Werten „Entwicklung der Bewerbungen pro Ausschreibung“, „durchschnittlicher Stundensatz“, „Entwicklung der Projektausschreibungen“ und „Geschwindigkeit bei der Besetzung einer offenen Position“. Aus diesen vier Einzelindikatoren wird der Mittelwert gebildet, der Index. Als Referenzquartal dient das erste Quartal 2017, dessen Werte den Index-Stand 100 definieren. Die beiden Einzelwerte „Entwicklung der Projektausschreibungen“ und „Geschwindigkeit bei der Besetzung offener Projekte“ betrachten den Projektmarkt von Seite der Unternehmen aus. Die „Entwicklung der Bewerbungen pro Ausschreibung“ und der „durchschnittliche Stundensatz“ beleuchten den Projektmarkt aus der Sicht der freiberuflichen Experten. Bei den beiden Einzelwerten für „Geschwindigkeit bei der Besetzung“ und „Entwicklung der Bewerbungen“ wird ein Rückgang positiv für den Projektmarkt bewertet.

2. Analyse Projektmarkt-Index:
Der SOLCOM Projektmarkt-Index konnte im dritten Quartal wieder leicht zulegen und steht nun bei 102,99 Punkten. Damit liegt er mit 2,99 Punkten über dem Referenzquartal und 0,79 Punkte über den drei Vormonaten.

In der Einzelbetrachtung zeigt sich, dass drei von vier der betrachteten Werte über dem Referenzquartal rangieren. Aus Sicht der Unternehmen lag lediglich der Wert für die Geschwindigkeit bei der Besetzung einer offenen Position mit 97,06 zwar auf dem Niveau des Vorquartals, aber noch immer unter Referenz. Der Wert für die Anzahl der Projektausschreibungen konnte sich hingegen wieder verbessern auf 104,35, das sind 5,38 Punkte mehr als in den Vormonaten.

Die Werte, die den Markt aus Sicht der Freiberufler bewerten, sind weiterhin über dem Referenzquartal. Die Stundensätze gingen dabei sowohl gegenüber dem Referenz-, als auch dem Vorquartal nach oben. Der Wert für die Anzahl der Bewerbungen verlor jedoch gegenüber der letzten Betrachtung 3,51 Punkte, befindet sich allerdings noch immer klar im positiven Bereich.

Betrachtet man die einzelnen Monate des Quartals, sind alle drei gegenüber dem Referenzzeitraum im Plus. Nach einem Rekordhoch im August ging es jedoch im September wieder nach unten. Entsprechend ist der Ausblick auf das vierte Quartal, das zudem jahreszeitbedingt immer etwas schwächer ausfällt, eher zurückhaltend.

Einzelfaktoren
Entwicklung der Projektausschreibungen: 104,35
Geschwindigkeit bei der Besetzung offener Projekte: 97,06
Entwicklung der Freiberufler-Bewerbungen pro Ausschreibung: 106,2
Durchschnittlicher Stundensatz: 103,93

3. Ergänzende Informationen
Höchste Stundensätze Q3/2018 (in Klammern: Platzierung zweites Quartal 2018)
1.(2.) Beratung Prozessmanagement
2.(1.) Projektleiter Prozessmanagement
3.(4.) Projektleitung E-Commerce
4.(3.) Beratung SAP
5.(7.) Softwareentwicklung SAP
6.(12.) Projektleitung Automotive
7.(8.) Projektleitung Bauwirtschaft
8.(10.) Softwareentwicklung Mobile App
9.(9.) Beratung ERP
10.(6.)Safety Management

Auch im dritten Quartal konnten im Prozessmanagement die höchsten Stundensätze erzielt werden. Beratung und Projektleitung in diesem Bereich hielten ihre Spitzenpositionen. Auf den dritten Rang steht nun Projektleitung E-Commerce, die mit Beratung SAP den Platz getauscht hat.

Ebenfalls mehr pro Stunde gab es für Projektleitung Softwareentwicklung, Softwareentwicklung SAP und Softwareentwicklung Mobile/App. Den größten Sprung konnte Projektleitung Automotive verzeichnen, das nun wieder im Ranking gelistet wird.
Rückläufige Stundensätzen mussten hingegen Safety Management sowie Beratung ERP hinnehmen, die beide letztgenannten sind nicht mehr gelistet.

Der Durchschnitt aller betrachtenden Stundensätze innerhalb des Quartals konnte sich von Monat zu Monat steigern.

Meistangefragte Qualifikationen Q3/2018
1.(2.) Java-Entwicklung
2.(1.) SAP-Beratung
3.(11.) Projektleitung Automotive
4.(5.) Safety Management
5.(9.) SPS-Programmierung
6.(3.) SAP-Entwicklung
7.(10.) Testmanagement
8.(4.) Embedded Software-Entwicklung
9.(8.) Bauleitung
10.(14.) Konstruktion

Im dritten Quartal konnte sich Java-Entwicklung wieder an die Spitze der meist nachgefragten Qualifikationen setzen. Der vorherige Spitzenreiter SAP-Beratung liegt auf Rang zwei.

Das größte Nachfrageplus konnte in den vergangenen Monaten Projektleitung Automotive verzeichnen, dass sich vom elften auf den dritten Rang verbesserte. Ebenfalls nach oben ging es für Safety Management, SPS-Programmierung und Konstruktion, die sich nun wieder im Ranking befindet.

Entsprechend rutschten u.a. SAP-Entwicklung, Bauleitung und C++ Programmierung im Ranking nach unten und liegen jetzt auf Platz sechs, acht, elf und 13.

Die meisten Anfragen kamen im Betrachtungszeitraum aus dem Automotive-Bereich, sogar noch einmal deutlich mehr als im Vorquartal. Zu beobachten war zudem eine Zunahme bei den Anfragen für Ingenieurstätigkeiten. Aufgrund der Vielzahl an unterschiedlichen Qualifikationen sind diese jedoch einzeln nicht im Ranking vertreten.

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Über SOLCOM:
Wenn es um die Besetzung von Engineering und IT-Projekten mit externen Spezialisten geht, ist SOLCOM eine der besten Adressen. Als Pionier dieses Modells hat sich der Projektdienstleister, mit bundesweit sieben Standorten, seit 1994 darauf spezialisiert, hochqualifizierte Freiberufler in allen Branchen und Technologien einzusetzen.
Mit einem Umsatz von 110 Mio. EURO in 2017 und einem durchschnittlichen Wachstum von über 12 Prozent pro Jahr gehört SOLCOM zu den dynamischsten Unternehmen der Branche.
Geschäftsführer von SOLCOM sind Dr. Martin Schäfer und Oliver Koch, Sitz des Unternehmens ist Reutlingen.

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