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AGRAVIS Raiffeisen AG: Erwarteter Start ins Geschäftsjahr

In den ersten vier Monaten 2019 hat die AGRAVIS Raiffeisen AG einen Umsatz von 2,1 Mrd. Euro erzielt, der damit den Wert des Vorjahreszeitraums erreichte. Das Ergebnis vor Steuern liegt aktuell aber noch deutlich unter dem Vorjahresniveau. „Nichtsdestotrotz halten wir an unseren Planungen für 2019 fest“, betonte der Vorstandsvorsitzende Dr. Dirk Köckler während der Hauptversammlung in Wunstorf-Kolenfeld/Niedersachsen. „Wir wollen das Jahr mit einem Umsatz von 6,5 Mrd. Euro auf gutem Vorjahresniveau abschließen und auch beim Ergebnis gehen wir bei 30,1 Mio. Euro vom stabilen Vorjahreswert aus.“

Dass die Folgen der Trockenheit 2018 sich auch im ersten Halbjahr 2019 noch deutlich auf den Geschäftsverlauf auswirken werden, war den AGRAVIS-Verantwortlichen bekannt. Insgesamt kostet die Trockenperiode des Vorjahres die AGRAVIS-Gruppe rund 40 Mio. Euro an Ergebnis vor Steuern. Davon entfielen 24 Mio. Euro auf das Geschäftsjahr 2018, 16 Mio. Euro auf 2019. „Diese Summe haben wir teilweise auch schon verarbeitet, aber unter dem Strich war der Start schwer“, erklärte Dr. Dirk Köckler. Das zeigten auch die Zahlen. Nach einem erneut trockenen April sei der Regen zum Monatsende gerade noch rechtzeitig gefallen und nähre die Hoffnung auf ein „normales“ Geschäftsjahr.

Der Vorstandsvorsitzende verhehlte nicht, dass die Ziele für Umsatz und Ergebnis aus heutiger Sicht und beim Blick auf die aktuellen Zahlen ambitioniert seien. „Aber eine normale Ernte, keine Afrikanische Schweinepest und kein erneutes Ausnahmejahr vorausgesetzt, gehen wir davon aus, dass wir die Planzahlen erreichen können.“
Die Investitionen sollen mit 51,3 Mio. Euro in 2019 hoch bleiben und auf Abschreibungsniveau liegen. Das Eigenkapital will die AGRAVIS auf 600 Mio. Euro ausweiten bei einer stabilen Eigenkapitalquote von 30 Prozent. Dr. Köckler hierzu: „Auch das sind Kennzahlen, an denen wir uns messen lassen wollen.“

Weitere Berichte von der Hauptversammlung der AGRAVIS Raiffeisen AG gibt es unter agrav.is/hv.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen sowie im Projektbau. Die AGRAVIS-Gruppe erwirtschaftet mit mehr als 6.500 Mitarbeitern 6,6 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster.
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AGRAVIS Raiffeisen AG legt in Umsatz und Ergebnis vor Steuern zu

Die lang anhaltende Trockenheit hat das Geschäftsjahr 2018 der AGRAVIS Raiffeisen AG massiv beeinflusst. Die Ernteergebnisse waren im vergangenen Sommer regional teilweise unterdurchschnittlich, teilweise sogar katastrophal. Und das spürt die AGRAVIS auch heute noch, wie Finanzvorstand Johannes Schulte-Althoff bei der Bilanz-Pressekonferenz des Konzerns in Münster bestätigte. „Die extreme Trockenheit hat die Landwirtschaft vor große Herausforderungen gestellt und damit natürlich auch den Agrarhandel maßgeblich beeinflusst. Wir gehen davon aus, dass uns durch das Wetter rund 40 Mio. Euro Ergebnis vor Steuern in 2018 und 2019 fehlen werden.“

Vor diesem Hintergrund zog Schulte-Althoff dennoch eine zufriedenstellende Bilanz für das abgelaufene Geschäftsjahr: „Wir haben von unserem breiten Portfolio mit den unterschiedlichen Geschäftsbereichen profitiert. Nur so konnten wir die schwierigen Bedingungen in einigen Geschäftssegmenten und Regionen ausgleichen. Unter dem Strich – und gerade auch beim Blick auf den immer intensiver werdenden Wettbewerb – sind wir deshalb mit einem Umsatz von 6,6 Mrd. Euro und einem Ergebnis vor Steuern von 30,4 Mio. Euro sehr zufrieden“, machte der Finanzvorstand deutlich. „Wir haben dem Wetter getrotzt. AGRAVIS bleibt trotz der Trockenheit auf Wachstumskurs.“

Die geschäftlichen Kennzahlen unterstreichen die Leistungsfähigkeit der AGRAVIS-Gruppe. Beim Umsatz gelang ein Plus von 2,2 Prozent, beim Ergebnis vor Steuern ein Plus von 20,2 Prozent und auch das operative EBIT lag mit 81 Mio. Euro nochmals rund 9,4 Prozent höher als 2017. „Hier haben unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einen guten Job gemacht. Wir haben proaktiv auf die Trockenheit reagiert und der Landwirtschaft – vor allem den Veredlungs- und Milchviehbetrieben – schnell Lösungen angeboten. Das hat dafür gesorgt, dass wir Marktanteile gewinnen und im operativen Geschäft noch zulegen konnten“, betont Schulte-Althoff. „Dennoch: Im Agrarhandel und Pflanzenbau mussten wir aufgrund der Trockenheit Umsatzrückgänge hinnehmen, in den anderen Segmenten konnten wir aber zulegen.“

Das Ergebnis vor Steuern von 30,4 Mio. Euro macht es möglich, der Hauptversammlung, die am 9. Mai 2019 in Wunstorf-Kolenfeld/Niedersachsen bei der dortigen AGRAVIS Niedersachsen-Süd GmbH stattfindet, eine Dividende von 1,02 Euro je Aktie bzw. 4 Prozent auf den Nominalwert der Aktie vorzuschlagen.
Positiv auf die Leistungsstärke ausgewirkt haben sich auch die seit Jahren hohen Investitionen in strategische Kernbereiche der AGRAVIS – allein in den vergangenen zehn Jahren lag die Summe der Investitionen beispielsweise in den Neu- und Ausbau von Standorten, die Erweiterung von Lagerkapazitäten oder neue Geschäftsaktivitäten wie die Flüssigdünger-Anlage in Schwedt bei rund 660 Mio. Euro. „Mit rund 48,3 Mio. Euro haben wir in 2018 allerdings nicht mehr ganz so viel investiert wie in den Vorjahren und auf die massiven Einbrüche durch die Trockenheit reagiert. Dennoch setzen wir unseren Kurs fort, in Kundenbindung, Schlagkraft an unseren Standorten und attraktive Arbeitsplätze zu investieren. 2019 liegt das Investitionsvolumen erneut bei 51,3 Mio. Euro“, macht Finanzvorstand Schulte-Althoff deutlich.

Der Strukturwandel in der Landwirtschaft und im Agribusiness wird sich weiter unvermindert fortsetzen. Dazu tragen die Ausnahmejahre 2017 mit zu viel Nässe und 2018 mit zu viel Trockenheit bei. Die AGRAVIS-Gruppe ist Teil des sich dadurch ergebenden intensiven Verdrängungswettbewerbes – immer mehr Anbieter kämpfen um die verbleibenden Kunden. „Wir sind auf einem guten Weg. Die AGRAVIS will dauerhaft der starke Player auf dem deutschen Agrarmarkt sein und auch international weiter gezielt wachsen. Dafür gehen wir die nächsten strategischen Schritte: Mehr Kundenerfolg, mehr Kundennähe, mehr Stringenz in der Kundenansprache stehen 2019 an erster Stelle“, macht Dr. Dirk Köckler, der seit dem 1. März 2019 den Vorstand der AGRAVIS ergänzt und seit 14. März den Vorstandsvorsitz innehat, deutlich. Durch „operative Exzellenz“ wolle das Unternehmen auch die Effizienz steigern. „Dafür brauchen wir die richtigen Mitarbeiter an der richtigen Stelle und müssen uns als attraktiver Arbeitgeber positionieren. Wir wollen Umsatz und Ergebnis stabilisieren und durch Wachstum in den bestehenden Geschäftssegmenten sowie durch Zukäufe und Expansion ausbauen. Auch in der Umsetzung unserer Digitalisierungsstrategie und vor allem in der Zusammenarbeit im genossenschaftlichen Verbund liegt ein Stück unserer AGRAVIS-Zukunft.“

Beim Blick auf das Jahr 2019 gehen Dr. Köckler und Schulte-Althoff von einer stabilen Umsatzentwicklung aus. „Wir werden im ersten Halbjahr die Auswirkungen der Trockenheit noch spüren. Bis zur Ernte haben wir noch eine Durststrecke vor uns“, so die beiden unisono. Insgesamt rechnet die AGRAVIS-Gruppe 2019 – ein normales Erntejahr vorausgesetzt – mit einem Umsatz von 6,5 Mrd. Euro bei einem Ergebnis vor Steuern von mindestens 30 Mio. Euro. „Das ist unter den jetzt schon bekannten Voraussetzungen und den nach wie vor fehlenden Erträgen als Nachwirkung aus der Trockenheit 2018 ein gutes, stabiles Ergebnis, auf das wir dann weiter aufbauen werden, um unsere formulierten Ziele zu erreichen. Am Ende steht das gemeinsame Wachstum im genossenschaftlichen Verbund. Und eine marktgerechte Profitabilität ist die Voraussetzung dafür, um die angestrebte Marktposition zu erreichen, zu verteidigen und weiter in den Ausbau des Kerngeschäftes investieren zu können“, macht Dr. Dirk Köckler klar.

Finanzvorstand Johannes Schulte-Althoff ergänzt: „Um das zu erreichen, sind aber ein konsequentes Kostenmanagement, eine klare Kundenfokussierung sowie der weitere Ausbau des operativen Geschäfts nötig.“ Dabei seien auch neue Geschäftsfelder wie das Thema Bio und die Digitalisierung hilfreich. „Und wir brauchen endlich mal wieder ein normales Jahr – ohne zu viel Nässe und zu viel Trockenheit.“

Aktuelle Berichte rund um die Bilanzpressekonferenz – u. a. zu den Themen Geschäftsfelder, Eigenkapital, Bio-Markt, Personal und Netfarming – gibt es gebündelt auf der Konzern-Website unter agrav.is/bipk.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen sowie im Projektbau. Die AGRAVIS-Gruppe erwirtschaftet mit mehr als 6.500 Mitarbeitern 6,6 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster.
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LOGIS mit 8% Umsatzwachstum

Unabhängige Hoteliers und Gastwirte mit lokalem Engagement sind die Gewinner

LOGIS blickt auf ein hervorragendes Jahr 2018 mit einem Umsatzplus von 8 % (gegenüber 4 % 2017) und einem Nettoergebnis von 140 Millionen Euro zurück.
Mit der hocheffizienten Reservierungszentrale, einem attraktiven Treueprogramm, dem kontinuierlichen Wachstum des Netzwerks, verstärkt auch in städtischen Gebieten, der drittgrößten Einkaufszentrale der Branche und seinem umfassendem Schulungsprogramm baut LOGIS auch 2108 Marke und Präsenz erfolgreich aus.

Rekordumsatz für die Reservierungszentrale: +14 %
Das erfolgreiche Jahr 2018 hat einen wichtigen Faktor, den neuen Rekord in der Reservierungszentrale mit einem Umsatzplus von 14 %. Zum einen gelingt es der Website www.logishotels.com, Suchen in Übernachtungen zu verwandeln. Zum anderen hat sich die Einführung der mobilen App als neuen Buchungskanal ausgezahlt und als hocheffizient erwiesen. Für die optimale Sichtbarkeit der Mitglieder auf diesen Plattformen sorgen die 23 LOGIS-Berater vor Ort. Mit 6.500 Besuchen in den Betrieben des Netzwerkes und ihre tagtägliche Unterstützung helfen sie entscheidend, die Verkaufsstrategie der Hoteliers (wie Fotos, Preise, Vertrieb) und die Referenzierung im Internet zu optimieren.

Ein neues Treueprogramm mit einem Wachstum von 4 %
Die Effizienz von LOGIS beruht auch auf dem Prämiensystem, das die Treue der Reisenden ebenso wie die Großzügigkeit der Betriebe belohnt. „O“LOGIS“ zählt seit dem Sommer 2018 zu den attraktivsten Treueprogrammen auf dem Markt und hat einen Umsatz von mehr als 71,2 Millionen Euro erzielt – ein zweiter Rekord. Auffällig ist, dass die großzügigsten Betriebe dabei das stärkste Wachstum verzeichnen. Sie erzielen bis zu 40 % Umsatz in den fünf letzten Monaten des Jahres.

Eine ehrgeizige Entwicklungsstrategie
Ein Treiber des Erfolgs ist die ambitionierte Strategie für den kontinuierlichen Ausbau des Netzwerkes: Im Durchschnitt haben sich pro Woche drei neue Betriebe LOGIS angeschlossen, das heißt 141 im gesamten Jahr. Hohe Attraktivität auf dem Markt gewinnt LOGIS mit der Betonung des „lokalen Know-hows“ und der zahlreichen Investitionen für die Unterstützung einer „lokaleren Welt“. Im Übrigen wird die Marke im Frühling 2019 ihren Expansionsplan für städtische Gebiete fertigstellen und durch die Zusammenarbeit mit CITOTEL ihre geografische Abdeckung verbessern. Damit werden 180 neue Hotels die von LOGIS angebotenen Reiseziele ergänzen.

Aus dem Stand zur drittgrößten Einkaufszentrale in der Branche
LOGIS bietet seinen Mitgliedsbetrieben exklusive Vorteile, mit denen die unabhängigen Hoteliers und Gastwirte die gleichen Instrumente und Möglichkeiten wie große Hotelketten nutzen und so die eigene Wettbewerbsfähigkeit stärken können. Ein Beispiel dafür war die Umwandlung der Listungs- in eine echte Einkaufszentrale vor einem Jahr. Dies hat es der Marke ermöglicht, einen immens wichtigen Service anzubieten. Die Zentrale hat sich umgehend zur drittgrößten der Branche entwickelt mit einem ersten Umsatz von 35 Millionen Euro und 120 gelisteten Zulieferern – und 2019 gibt es bereits 43 Neuzugänge.

Ein Schulungsprogramm speziell für unabhängige Hoteliers und Gastwirte
Insgesamt 6.687 Stunden an Schulungen und Fortbildungen wurden an der LOGIS-Academie durchgeführt. 600 Mitarbeiter aus dem Netzwerk wurden fortgebildet und stärkten damit das Employer Branding.

Karim Soleilhavoup, der Generaldirektor von LOGIS, erklärt: „Dank der Investitionen 2018 konnte LOGIS zum einen seine Attraktivität auf dem Markt der unabhängigen Hotels und Gaststätten stärken und zum anderen das Wachstum des Netzwerkes beschleunigen. Die herausragenden Ergebnisse des Jahres beweisen die Richtigkeit unserer Strategie. Wir werden 2019 unsere Präsenz in städtischen Gebieten ausbauen, unsere Plattform für „A-la-carte“-Services erweitern, um den Wert der Aktivitäten unserer Mitglieder weiter zu steigern, und unsere neue Positionierung als Akteur für eine lokalere Welt bekräftigen.“

Fabrice Galland, der Präsident der LOGIS, fügt hinzu: „Seit 70 Jahren vereint und unterstützt LOGIS unabhängige Gastwirte und Hoteliers und bemüht sich darum, möglichst viele von ihnen in ganz Europa zusammenzubringen. Je zahlreicher wir sind, desto stärker sind wir und desto mehr Gewicht haben wir bei Verhandlungen mit Behörden, Zulieferern oder OTA. Schließen wir uns zusammen, damit unsere Stimme noch kräftiger wird!“

Seit 70 Jahren steht Logis für authentische Erfahrungen und ist mit 2.200 Hotels in 8 Ländern die größte Kette unabhängiger Hotel-Restaurant-Betreiber in Europa.

Logis bietet die Garantie eines persönlichen und herzlichen Empfangs, einer Qualitäts-Unterkunft sowie einer Verpflegung mit frisch zubereiteten Gerichten aus lokalen Produkten der jeweiligen Jahreszeit. Diese Garantie des guten Essens und des guten Schlafens in einer Unterkunft mit Charme wird durch die Zufriedenheitsnote der Gäste von 8.6/10 Punkten belegt (90.000 bestätigte Kundenmeinungen).
Alle Logis-Hotelbetriebe sind in ihren Regionen engagiert und dem Ansatz der lokalen Wirtschaft verpflichtet, der kurze Vertriebswege und regionale Produkte bevorzugt.

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Hüttenvermietung – enormes Potential für Landwirte

Urlaubstrend Hüttentourismus stärkt landwirtschaftliche Betriebe

Hüttenurlaub ist eine Win-Win Situation gleichermaßen für Urlauber und Landwirte. Die Urlauber erleben Ruhe, Naturverbundenheit & Ursprünglichkeit. Die Landwirte freuen sich über ein lukratives Zusatzeinkommen und können damit bäuerliches Kulturgut erhalten. Das Reiseportal Hüttenland hat sich zur Aufgabe gemacht, Hüttenurlaub für alle Beteiligten einfach und unbürokratisch zu ermöglichen.

Vorteile für Landwirte
Kein Nebenerwerb erforderlich, dadurch mehr Zeit für den Betrieb.
Steigerung der Lebensqualität, mehr Zeit für die Familie.
Zusätzliche Einnahmen für die Almwirtschaft.

Vorteile für die Urlauber
Auf einer Berghütte erlebt man die Natur nah, intensiv und ursprünglich.
Gesundheitsfördernde Ruhe und saubere Bergluft.

Das Institut für Agrarökonomie der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft hat im Auftrag des Bayerischen Staatsministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten eine umfangreiche Forschungsarbeit zur Bedeutung der Diversifizierung und den Entwicklungsmöglichkeiten für landwirtschaftliche Betriebe, die regionale Wertschöpfung und die Lebensqualität im ländlichen Raum durchgeführt.

Hier werden die Landwirte auf die Dringlichkeit hingewiesen Pioniergeist zu entwickeln und die Nutzung ihres Hofes mit seinen Gebäuden breitgefächert zu nutzen, um ein erweitertes Einkommen zu generieren.

Unser Business ist es Berghütten unkompliziert an Touristen zu vermitteln.

„Es erfüllt uns mit großer Freude, einen so schönen Beruf zu haben und zudem einen aktiven Beitrag zur Erhaltung unserer Natur & Kultur, zur Belebung des grünen Tourismus und im Besonderen zur Erhaltung traditionsreicher Unterkünfte leisten zu können,“ so Ing. Hans Sprenger, der Gründer von Hüttenland.

Dadurch erfährt der ländliche Raum eine wirtschaftliche Stärkung und eine Aufwertung im Bewusstsein der Bevölkerung.

Hüttenurlaub ist nachhaltiger Tourismus. Hüttenland

Das Online-Reiseportal www.huettenland.com betreibt nachhaltigen Tourismus. Es wurde im Mai
2014 von Ing. Johann Sprenger gegründet und ist ein Verbund aus 16 selbständigen
Reisevermittlern. Auf Hüttenland werden mehr als 280 Berghütten, Skihütten, Chalets und Alpen
Fewos an Urlauber im deutschsprachigen Raum vermittelt. Seit dem Gründungsjahr wurde jährlich
ein Umsatzwachstum von mindestens 1 Million Euro erwirtschaftet.

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Protolabs gibt Finanzergebnisse für das vierte Quartal und das Gesamtjahr 2018 bekannt

Gesamtumsatz in Q4/2018 von 112,8 Mio. US-Dollar; Steigerung von 20 Prozent im Vergleich zum Vorjahr
Jahresumsatz 2018 von 445,6 Mio. US-Dollar; Steigerung von 29 Prozent im Vergleich zum Vorjahr
Nettogewinn im Q4/2018 von 19,3 Mio. US-Dollar; Anstieg von 35 Prozent im Vergleich zum Q4/2017
Jahresüberschuss 2018 von 76,6 Mio. US-Dollar; ein Anstieg von 48 Prozent gegenüber 2017

Feldkirchen bei München, 11. Februar 2019 – Protolabs, ein weltweit führender Hersteller von Kundenteilen für Prototypen und Kleinserien, gibt heute seine Geschäftsergebnisse des Q4 2018 und des gesamten Jahres 2018 zum 31. Dezember 2018 bekannt.

Die wichtigsten Ergebnisse des vierten Quartals 2018:
– Der Umsatz des Q4 2018 endet mit einem Umsatz von 112,8 Millionen US-Dollar; eine Steigerung von 19,7 Prozent des Umsatzes von 94,2 Millionen US-Dollar im Vergleich zum Q4 2017.
– Insgesamt wurden 20.403 einzelne Anfragen von Produktentwicklern und Ingenieuren im vierten Quartal 2018 bearbeitet; ein Anstieg von 18,2 Prozent im Vergleich zum vierten Quartal 2017.
– Der Nettogewinn des vierten Quartal 2018 beträgt 19,3 Millionen US-Dollar; oder 0,71 US-Dollar Gewinn pro Aktie (verwässert).

Die wichtigsten Ergebnisse des Geschäftsjahres 2018 sind:
– Umsatzsteigerung von 29,3 Prozent auf 445,6 Millionen Dollar, verglichen mit einem Umsatz von 344,5 Millionen Dollar im Jahr 2017. Dieses Wachstum beinhaltet die Akquisition von Rapid Manufacturing im Dezember 2017.
– Der Nettogewinn 2018 ist um 47,9 Prozent auf 76,6 Millionen Dollar gestiegen. Dies entspricht 2,81 Dollar Gewinn pro Aktie (verwässert), verglichen mit 51,8 Millionen Dollar oder 1,93 Dollar Gewinn pro Aktie (verwässert) in 2017.
– Der Non-GAAP-Nettogewinn betrug 82,8 Mio. US-Dollar oder 3,04 US-Dollar pro Aktie (verwässert). Siehe unten „Non-GAAP Financial Measures“.
– Die im Laufe des Jahres aus dem operativen Geschäft erwirtschafteten Zahlungsmittel beliefen sich auf 122,9 Mio. US-Dollar.

„Protolabs hatte ein weiteres Quartal mit starkem Umsatzwachstum. Allerdings lagen die Finanzergebnisse des vierten Quartals unter unseren Erwartungen“, sagt Vicki Holt, President und Chief Executive Officer. „Hinsichtlich des Umsatzes haben wir einen guten Start in das Quartal gehabt, gefolgt von einem schwachen Dezember. Außerdem liegt unsere jüngste Akquisition von Rapid Manufacturing unter unseren Erwartungen. Diese Faktoren, zusammen mit der Verlagerung unserer CNC-Fertigung in die USA, wirkten sich im Berichtsquartal auf unsere Produktivität aus und beeinflussen unser operatives Ergebnis negativ“.

Aus dem Englischen übersetzt. Die vollständige englische Meldung finden Sie hier:
https://protolabs.gcs-web.com/news-releases/news-release-details/protolabs-reports-financial-results-fourth-quarter-and-full-year

Protolabs ist die weltweit schnellste digitale Quelle für individuell gefertigte Prototypen und Kleinserienteile. Das Unternehmen setzt modernste Technologien in den Bereichen 3D-Druck, CNC-Bearbeitung und Spritzguss ein, um Teile innerhalb weniger Tage herzustellen. Damit verschafft es Designern und Ingenieuren den Vorteil, ihre Produkte schneller denn je auf den Markt bringen und während des gesamten Produktlebenszyklus einen Service auf Abruf nutzen zu können. Weitere Informationen finden Sie auf protolabs.de.

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Bildquelle: @Protolabs

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AnalyticaA gehört zu den Top 25 SEA Agenturen in Deutschland

AnalyticaA gehört zu den Top 25 SEA Agenturen in Deutschland

Im diesjährigen iBusiness Perfomance Ranking ist AnalyticaA erneut unter den Top 25 der größten deutschen Agenturen für Suchmaschinen-Advertising. Mit 5,43 Millionen Euro Umsatz allein im Bereich SEA konnte AnalyticaA seine Position im Vergleich zu Vorjahr verbessern und rankt jetzt auf Position 21 aller deutschen Agenturen. Im vergangenen Jahr wurde AnalyticaA mit 2,9 Millionen Euro Umsatz noch auf Position 22 gelistet.

„Über das Wachstum im Bereich Suchmaschinen-Advertising freuen wir uns natürlich“, sagt Thomas Less, Management Partner bei der AnalyticaA. „Besonders möchte ich mich in diesem Zusammenhang bei unseren Kunden bedanken, die uns häufig schon seit Jahren vertrauen und mit denen wir gemeinsam auch im kommenden Jahr weiter wachsen wollen.“

Mit einem Umsatzanteil von 89 Prozent ranken in den Top 25 nur zwei Agenturen, deren SEA Anteil am Gesamtumsatz höher ist als bei der AnalyticaA. Mit dem Fokus auf SEA bietet AnalyticaA auch Leistungen in SEO, Affiliate Marketing, Social Media und Online Marketing Consulting.

Auch im iBusiness Gesamtranking aller Online-Marketing Kanäle ist AnalyticaA wieder vertreten. Hier erreichte AnalyticaA mit 6,1 Millionen Euro Umsatz deutschlandweit Platz 39.

Über AnalyticaA
Als mehrfach zertifizierte Agentur bietet AnalyticaA Leistungen im Online-Marketing mit den Schwerpunkten SEA, SEO, Affiliate-Marketing und digitale Beratung. AnalyticaA gehört mit einer Online-Marketing-Erfahrung, die bis 1998 zurückreicht, zu den Pionieren der Branche. Die durchschnittliche Kundenlaufzeit liegt mit über 5 Jahren bei AnalyticaA doppelt so hoch wie der Branchenschnitt. Zum permanenten Kundenkreis zählen nationale wie internationale Branchenführer aus Fashion, Retail, Finance, FMCG, Telecommunication und weitere.

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Sonnenstr. 20
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+49 89 381535350
+49 89 381535351
pr@analyticaa.com
https://www.analyticaa.com/

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Was ist Social Selling?

Was ist Social Selling?

Andreas Schmitz, Geschäftsführer der Zwei Welten GmbH erklärt

Was also ist Social Selling genau?

Beim Social Selling handelt es sich um eine besondere Nutzungsmethode von sozialen Netzwerken. Es wird dabei vor allem auf die Interaktion mit potenziellen Kunden bzw. Interessenten Wert gelegt. Denn die sozialen Netzwerke bieten viele Möglichkeiten, die Interessen von Menschen zu erfahren und für das Social Media Marketing zu nutzen. Beim Social Selling geht es jedoch zunächst darum, eine starke Bindung bzw. Beziehung mit den Interessenten aufzubauen und diese zu pflegen sowie zu stärken. Damit erreichen Sie auf der einen Seite eine Stärkung der Kundenbindung und auf der anderen Seite eine Stärkung Ihrer Marke. Beides resultiert in der Regel in gesteigerten Verkaufszahlen.

Das Social Selling ist also eine relativ einfache Methode, die viele Vorteile bietet. Nutzbar ist sie über die gängigen Social Media-Tools und über einen einfachen Beziehungsaufbau mit den Interessenten bzw. der Zielgruppe. Grundlegend beginnt Social Selling also bereits mit dem Erstellen von Social-Media-Kanälen sowie Social-Media-Seiten und Social-Media-Profilen für Ihr Unternehmen.

Wie funktioniert Social Selling?

Social Selling hat nichts mit Spam-Nachrichten oder etwas dergleichen zutun. Es geht nämlich um einen positiven Beziehungsaufbau mit den Interessenten. Dazu eignen sich nervige Nachrichten oder aufdringliche Posts eher weniger. Viel mehr geht es darum, in den sozialen Netzwerken dort zu helfen, wo andere Menschen Hilfe brauchen. Social Selling bedeutet Mehrwert schaffen und auf die Bedürfnisse sowie Interessen der Menschen einzugehen. Lösen Sie Probleme und erleichtern Sie anderen Menschen das Leben.

Machen Sie sich also Gedanken, wie und wo Sie in den sozialen Netzwerken, egal ob Facebook, Twitter, LinkedIn oder eine andere Plattform, tätig sein wollen. Behalten Sie Ihre Zielgruppe genau im Auge und nehmen Sie in den richtigen Momenten Kontakt auf. Achten Sie immer darauf, weder aufdringlich noch störend, sondern nur positiv und hilfreich aufzufallen. Die Interessenten werden nur zu Käufern, wenn Sie sie im Zuge des Social Selling von Ihnen überzeugt sind. Denn viele Käufe werden durch eine positive Einstellung sowie eine starke Beziehung erziehlt, die sich über das Social Selling perfekt generieren lassen.

Was sind die wichtigsten Vorteile des Social Selling?

Das Social Selling ist eine sehr kostengünstige und vor allem einfache Methode, um Ihre Zielgruppe zu erreichen. Durch die vielen Möglichkeiten, die Ihnen die sozialen Netzwerke bieten, können Sie die Interessen und Bedürfnisse Ihrer Zielgruppe schnell finden und targetieren. Dadurch können Sie zielgerichtet und ohne viele Vorkenntnisse an das Social Selling rangehen. Eine Social Media Strategie ist jedoch unumgänglich und sollte neben weiteren Grundlagen des Online Marketings vorher geklärt sein.

Des Weiteren ist der Aufbau von Beziehungen zu den potenziellen Kunden langfristig sehr lohnenswert. Denn haben Sie Ihre Zielgruppe einmal von sich überzeugt und Ihre Expertise publik gemacht, wird Ihnen dieses positive Image lange erhalten bleiben. Dadurch können Sie langfristig Ihre Verkäufe steigern und Ihren Kundenstamm erweitern. Außerdem kann ein Expertenstatus in dem Bereich, in dem Sie tätig sind, immer wieder sehr hilfreich sein. Machen Sie sich daher die Möglichkeiten zunutze und schaffen Sie Mehrwert für Ihre Zielgruppe.

Informationen nutzen

Durch die vielen Angaben in den sozialen Netzwerken können Sie sehr viele Informationen über Ihre Zielgruppe gewinnen und nutzen. Dadurch ist nicht nur eine stetige Verbesserung Ihrer Strategien und Produkte sowie Dienstleistungen möglich, sondern auch das zielgerichtete Arbeiten viel einfacher. Sie können qualifizierte Interessenten suchen, finden und im richtigen Moment ansprechen.

Da viele Nutzer von sozialen Netzwerken direkt über die Social-Media-Suche nach Firmen, Marken und Dienstleistungen sowie Produkten und Experten suchen, ist es wichtig, dort auch präsent zu sein. Denn wenn Ihre Zielgruppe Sie bei einer Suche direkt findet, ist die Wahrscheinlichkeit deutlich größer, dass diese auch bei Ihnen kaufen. Auch zu beachten ist, dass viele Ihrer Konkurrenten bzw. Mitbewerber wohl schon in den sozialen Netzwerken aktiv sind. Damit betreiben diese vermutlich auch schon Social Selling. Sie sollten diesen also nicht das ganze Feld überlassen, sondern so schnell wie nur irgendwie möglich starten und von den zahlreichen Vorteilen des Social Selling profitieren.

Nutzen Sie jetzt Social Selling auch zu Ihrem Vorteil und kontaktieren Sie uns jetzt! (Hier klicken!)

Die Zwei Welten GmbH aus Moers ist Werbeagentur für modernes Marketing & Vertriebsdigitalisierung.
Wir helfen Ihnen morgen erfolgreicher zu sein als heute, mit modernem Marketing und Vertriebsdigitalisierung. Wir analysieren und optimieren Vorhandenes und ergänzen es mit Neuem. Maßgeschneidert und zielgerichtet für die digitale und analoge Welt.

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Andreas Schmitz
Planetenstr. 7
47443 Moers
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Auto/Verkehr Bau/Immobilien Finanzen/Wirtschaft Pressemitteilungen

Schönes Wachstum: neuer Ceresana-Report zum europäischen Markt für Farben und Lacke

Farben und Lacke machen das Leben nicht nur bunter und schöner; sie können Materialien auch schützen und die Lebensdauer vieler Gegenstände enorm verlängern. Bei Fahrzeugen zum Beispiel dienen Lacke insbesondere dem Rostschutz. Außerdem können sie auch selbstreinigend und antibakteriell sein. Ceresana hat bereits zum dritten Mal den gesamten europäischen Markt für Farben und Lacke untersucht: Im Jahr 2017 wurden fast 9 Millionen Tonnen dieser Beschichtungen verbraucht.

Steigende Nachfrage seitens der Bauindustrie

Bautenfarben sind das größte Anwendungsgebiet von Farben und Lacken. Für den Wohnungsbau werden immer mehr Fassaden- und Innenwandfarben gebraucht, aber auch große Wirtschaftsbau- und Infrastruktur-Projekte sorgen für eine positive Entwicklung des Umsatzes. Die Marktforscher von Ceresana prognostizieren, dass im Jahr 2025 rund 58 % aller Farben und Lacke in der Bauindustrie Anwendung finden werden. Der Einsatz bei Industriegütern wird stark von der wirtschaftlichen Lage der einzelnen Länder bestimmt. In diesem Bereich rechnet Ceresana mit einem Wachstum der europäischen Nachfrage nach Farben und Lacken um durchschnittlich 1,4 % pro Jahr. Ein weiteres wichtiges Anwendungsgebiet ist der Fahrzeugbau. Diese Branche zeichnet sich durch viele Innovationen aus, wie zum Beispiel Lack mit thermischer Isolierung oder Selbstheilung bei Kratzern. Viele Fahrzeug-Hersteller verlagern ihre Produktion sowie vorgelagerte Herstellungsprozesse aufgrund günstigerer Rahmenbedingungen von West- nach Osteuropa; dagegen verbleiben Forschung und Entwicklung meist noch in den westeuropäischen Ländern.

Wasserbasierte Produkte gewinnen

Neben der Aufteilung auf die unterschiedlichen Anwendungen untersucht der Marktreport auch den Verbrauch je Produkttyp: von Farben und Lacken auf Basis von Acryl, Vinyl, Alkyd, Epoxid, Polyurethan (PUR) und Polyester bis hin zu Produkten auf Basis anderer Ausgangsstoffe. Farben und Lacke auf Acryl- und Vinylbasis machen einen großen Teil des europäischen Marktes aus: Sie erreichen rund 53 %. Der verstärkte Fokus auf Nachhaltigkeit und Umweltschutz lässt in Europa das Interesse für umweltfreundliche Alternativen steigen: Farben und Lacke auf Wasserbasis haben derzeit bereits einen Anteil von rund 58 % des gesamten europäischen Markts.

Die Studie in Kürze:

In Kapitel 1 werden für die Region Europa sowie für die 24 wichtigsten Länder jeweils der Farben- und Lack-Umsatz, die Produktion, der Handel sowie der Verbrauch in Bauindustrie, Fahrzeugindustrie, Industriegüter, Holzverarbeitung sowie bei sonstigen Anwendungen detailliert analysiert. Für die 8 größten Länder wird der Verbrauch auch aufgeteilt nach Farben- und Lack-Typen (Vinyl, Acryl, Alkyd, Epoxid, PUR, Polyester, sonstige Polymere und Sonstige) sowie nach Technologien (Wasserbasiert, Lösungsmittelbasiert, Pulverlacke, Sonstige).
Kapitel 2 untersucht fundiert die Anwendungsgebiete von Farben und Lacken: aktuelle Daten zur Verbrauchsentwicklung der fünf Sektoren Bauwesen, Fahrzeuge, Holz, Industrieprodukte und sonstige Anwendungen, aufgeteilt auf die wichtigsten Länder Europas. Zusätzlich werden bedeutende Hersteller von Farben und Lacken getrennt nach Ländern aufgelistet.
Kapitel 3 betrachtet die Nachfrage nach Farben und Lacken – aufgeteilt auf die Typen Acryl, Vinyl, Alkyd, Epoxid, Polyurethane, Polyester, sonstige Polymere und sonstige Produkte.
Kapitel 4 bietet Unternehmensprofile der bedeutendsten Farben- und Lack-Produ-zenten, übersichtlich gegliedert nach Kontaktdaten, Umsatz, Gewinn, Produktpalette, Produktionsstätten, Kurzprofil sowie Produkttypen und Anwendungsgebieten. Ausführliche Profile werden von 95 Herstellern geliefert.
Weitere Informationen: www.ceresana.com/de/marktstudien/industrie/farben-und-lacke-europa/

Marktstudie Farben und Lacke - Europa (3. Auflage)

Über Ceresana
Ceresana ist ein international führendes Marktforschungsinstitut in den Bereichen Chemikalien, Kunststoffe, Industriegüter und Verpackungen. Das Unternehmen beliefert bereits seit über 15 Jahren mehr als 10.000 Kunden aus Industrie und Handel in 60 Ländern mit aktuellen Analysen. Die Dienstleistungen von Ceresana für Hersteller, Verarbeiter und Verbände umfassen maßgeschneiderte Auftragsstudien und über 160 auftragsunabhängige Marktstudien.
Mehr über Ceresana unter www.ceresana.com

Ceresana
Mainaustrasse 34
78464 Konstanz
Deutschland
Tel.: +49 7531 94293 10
Fax: +49 7531 94293 27
Pressekontakt: Martin Ebner, m.ebner@ceresana.com

Finanzen/Wirtschaft Pressemitteilungen

Bewährte Weiß-Pigmente: Ceresana-Report zum Weltmarkt für Titandioxid

Bereits zum dritten Mal analysierte das Marktforschungsunternehmen Ceresana den Weltmarkt für Titandioxid (TiO2) entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Die wichtigsten natürlichen Ressourcen für Titandioxid sind die Mineralien Ilmenit und Rutil. Ilmenit Hersteller gewinnen dieses aus Erzlagern oder aus Sand, der Schwermetalle enthält. Natürlicher Rutil wird vor allem durch die Kristallisierung von Magma mit hohem Titan- und geringem Eisen-Gehalt gebildet oder durch Metamorphose von Titan-haltigen Sedimenten oder Magmatit. Synthetischer Rutil sowie Titan-Schlacke werden aus Ilmenit gewonnen.

Titandioxid-Anwendungen

Im Jahr 2017 wurden weltweit mehr als 15 Millionen Tonnen an Ilmenit, Rutil und Titan-Schlacke verarbeitet. Rund 60 % davon kamen bei der Herstellung von Pigmenten zum Einsatz. Für sonstige Endprodukte, z.B. technisch reines Titan, elektrische Leiter und chemische Zwischenprodukte, wurden 7 % verbraucht. Der Rest, etwa 33 %, wurde für die Weiterveredelung zu synthetischem Rutil und Titan-Schlacke verwendet.

Titandioxid-Pigmente

Während wenige Länder das Angebot dieser Rohstoffe dominieren, bestimmen Verarbeiter in Asien-Pazifik, Nordamerika und Westeuropa die Nachfrageseite. Die neue Titandioxid Marktstudie von Ceresana analysiert detailliert den globalen Markt für TiO2-Pigmente. Auf die Industrie in Asien-Pazifik entfielen im Jahr 2017 knapp 46 % des weltweiten Verbrauchs. Dahinter folgten mit jeweils knapp 17 % Nordamerika und Westeuropa. Der wichtigste Absatzmarkt für TiO2-Pigmente sind Farben und Lacke mit einem Anteil von über 56 %, gefolgt von Kunststoffen, Papier und sonstigen Pigment-Anwendungen, etwa in Lebensmitteln oder Sonnenschutzcreme.

Die Studie in Kürze:

Kapitel 1 bietet eine Analyse des weltweiten Markts für Titandioxid-Rohstoffe: von den natürlich vorkommenden Ausgangsstoffen Ilmenit und Rutil über die Zwischenprodukte Titan-Schlacke und synthetischer Rutil bis hin zu deren Verwendung. Es werden Informationen zu Umsatz, Kapazitäten, Handel und Produktion je Produkt-Typ geliefert. Zudem wird der Rohstoff-Verbrauch aufgeteilt in die Bereiche Pigment-Herstellung, sonstige Verwendungen und jene Mengen, die zu Zwischenprodukten wie Titan-Schlacke und synthetischem Rutil weiterveredelt werden.
Kapitel 2 behandelt den wichtigsten Titandioxid-Markt: Pigmente. Geliefert werden Daten zur Entwicklung von Umsatz, Verbrauch und Produktion – einschließlich Prognosen bis 2025.
In Kapitel 3 werden Informationen zum Markt für TiO2-Pigmente für die wichtigsten 15 Länder geliefert. Neben Import, Export, Angebot und Nachfrage wird im Weiteren der Einsatz der Pigmente in den jeweiligen Absatzmärkten analysiert.
Kapitel 4 untersucht die Anwendungsgebiete von Titandioxid-Pigmenten: Farben und Lacke, Papier, Kunststoffe und sonstige Anwendungen. Diese verschiedenen Absatzmärkte werden jeweils eingehend betrachtet – aufgeteilt auf West- und Osteuropa, Nord- und Südamerika, Asien-Pazifik, Mittlerer Osten und Afrika. Die wichtigsten Länder werden einzeln analysiert.
Kapitel 5 bietet Unternehmensprofile der bedeutendsten Hersteller von Titandioxid-Pigmenten sowie der Produzenten von Ilmenit, natürlichem und synthetischem Rutil und Titan-Schlacke, übersichtlich gegliedert nach Kontaktdaten, Umsatz, Gewinn, Produktpalette, Produktionsstätten, Kapazitäten und Kurzprofil. Ausführliche Profile werden von 73 Herstellern geliefert, wie z.B. Iluka Resources Ltd., Group DF, Kenmare Resources plc, Kronos Worldwide Inc., Rio Tinto Group, The Chemours Company, Tronox Limited, TiZir Limited und Venator Materials PLC.

Weitere Informationen: www.ceresana.com/de/marktstudien/chemikalien/titandioxid/marktstudie-titandioxid.html

Marktstudie Titandioxid (3. Auflage)

Über Ceresana
Ceresana ist ein international führendes Marktforschungsinstitut in den Bereichen Chemikalien, Kunststoffe, Industriegüter und Verpackungen. Das Unternehmen beliefert bereits seit über 15 Jahren mehr als 10.000 Kunden aus Industrie und Handel in 60 Ländern mit aktuellen Analysen. Die Dienstleistungen von Ceresana für Hersteller, Verarbeiter und Verbände umfassen maßgeschneiderte Auftragsstudien und über 160 auftragsunabhängige Marktstudien.
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Finanzen/Wirtschaft Pressemitteilungen

Elastisch und erhitzbar: Ceresana untersucht den Weltmarkt für thermoplastische Elastomere

Schmelzen, wiederholt verformen und recyceln: Thermoplastische Elastomere (TPE) können bei Erhitzung wie herkömmliche Standard-Kunststoffe verarbeitet werden. Bei Raumtemperatur dagegen haben TPE-Kunststoffe die gleichen mechanischen Eigenschaften wie vulkanisierte Elastomere: Sie sind elastisch, biegsam und flexibel wie Gummi. Ceresana analysiert in einer aktuellen Studie bereits zum zweiten Mal den Markt für diese innovativen Materialien: Im Jahr 2017 wurden weltweit rund 4,7 Millionen Tonnen thermoplastische Elastomere verbraucht.

Marktdaten zu thermoplastische Elastomere

Die TPE-Nachfrage konzentriert sich stark auf die großen Wirtschaftsnationen: Derzeit entfallen auf die Verarbeiter in China, USA, Japan und Deutschland zusammen rund zwei Drittel des weltweiten Verbrauchs. Die Produktion von TPE wird von Herstellern in Asien dominiert: Mehr als 56% der Weltproduktion findet dort statt. An zweiter Stelle kommt Nordamerika, gefolgt von Westeuropa.

TPE-Anwendungen

Aufgrund ihrer vielseitigen Eigenschaften und ihrer leichten Verarbeitbarkeit werden TPE bevorzugt im Fahrzeugbau verwendet: Weltweit werden rund 36% aller TPE-Produkte in der Fahrzeugindustrie verarbeitet. Die Einsatzmöglichkeiten reichen von Stoffbeschichtungen über Dichtungskomponenten bis zu Stoßstangen. Deshalb ist vor allem die Entwicklung der Automobil- und Transportindustrie sowie ihrer Zulieferer ein wichtiger Indikator bei der Prognose der zukünftigen Nachfrage nach TPE. Zunehmend werden TPE aber auch in der Bau- und anderen Industrien benötigt, etwa dem Maschinenbau, der Medizintechnik, Elektrotechnik und Elektronik. Mittlerweile sind TPE in zahlreichen Alltagsprodukten anzutreffen, zum Beispiel Kabel, aber auch Schuhe, Sportartikel, Spielzeuge und Haushaltsgeräte.

Verschiedene TPE-Sorten

Die Marktanteile der verschiedenen TPE-Typen variieren von Land zu Land teilweise stark, was vor allem an der unterschiedlichen Größe der jeweiligen Abnehmerbranchen liegt. Die weltweit mit Abstand am häufigsten eingesetzte TPE-Klasse ist die Gruppe der Styrol-Blockcopolymere (SBC). Ihre Verwendung reicht von der Beimischung in Klebstoffen bis zur Asphaltmodifizierung im Straßenbau. Den zweitgrößten TPE-Markt bilden thermoplastische Polyolefine (TPO), deren Hauptanwendungsgebiet vor allem die Fahrzeugindustrie ist. Eine weitere wichtige TPE-Sorte sind thermoplastische Polyurethane (TPU), die zum Beispiel für Armaturenbretter und Gehäuseschalen gebraucht werden.

Die Studie in Kürze:

Kapitel 1 bietet eine Darstellung und Analyse des globalen TPE-Markts – einschließlich Prognosen bis 2025: Für jede Weltregion wird die Entwicklung von Umsatz, Verbrauch und Produktion erläutert.
In Kapitel 2 werden 16 Länder detailliert analysiert: Verbrauch, Export, Import, Produktion und Umsatz von TPE. Zusätzlich werden die Länder hinsichtlich der Anwendungsgebiete betrachtet. Die Marktdaten zu Verbrauchsmengen je Land werden für die einzelnen Produkt-Typen aufgegliedert.
Kapitel 3 analysiert gründlich die verschiedenen Anwendungsgebiete von thermoplastischen Elastomeren: Daten und Einflussfaktoren zum Einsatz in Fahrzeugen, der Bauindustrie, sonstigen Industrien, Schuhe und Sportartikel, Konsumgüter.
Kapitel 4 betrachtet die Nachfrage nach TPE – aufgeteilt auf die Typen: Styrol-Blockcopolymere (SBC), Thermoplastische Polyolefine (TPO), Thermoplastische Polyurethane (TPU), Thermoplastische Vulkanisate (TPV), sonstige Thermoplastische Elastomere.
Kapitel 5 bietet ein nützliches Herstellerverzeichnis der bedeutendsten Produzenten von TPE, übersichtlich gegliedert nach Kontaktdaten, Umsatz, Gewinn, Produktpalette, Produktionsstätten und Kurzprofil. Ausführliche Profile werden von 61 Herstellern geliefert.

Weitere Informationen: www.ceresana.com/de/marktstudien/kunststoffe/thermoplastische-elastomere/

Marktstudie Thermoplastische Elastomere - TPE (2. Auflage)

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