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Beliebteste Shopping-Stadt der Touristen: Jeder Vierte kauft in München ein

Beliebteste Shopping-Stadt der Touristen: Jeder Vierte kauft in München ein

Sonya Kraus eröffnete gemeinsam mit Ronald Christen die erste Münchner VIP-Lounge von Global Blue.

In München sorgen Touristen aus nicht-EU Ländern für 23 Prozent des deutschen Tax-Free-Shopping-Umsatzes. Das ergibt eine aktuelle Studie des weltweit führenden Mehrwertsteuerrückerstatters Global Blue. Die Stadt an der Isar ist damit in Deutschland die beliebteste Shopping-City für Touristen. Mehrere Millionen Euro wurden hier von Non-EU Besuchern in den letzten fünf Jahren für Kleidung, Handtaschen, Uhren und andere Luxusgüter ausgegeben – und das alleine von Reisenden, die nach München kommen.

Vor diesem Hintergrund eröffnete Global Blue jetzt seine erste VIP-Lounge an der bei Luxus-Shoppern so beliebten Maximilianstraße. „München ist ein hervorragender Standort für unsere Lounge. Vor allem Gäste aus China, Russland und der Schweiz kaufen Produkte von Luxusmarken gerne in Deutschland“, sagt Ronald Christen, COO Central Europe von Global Blue. Mehr als die Hälfte des gesamten Global Blue Tax-Free-Umsatzes in Deutschland wird durch Touristen aus diesen Ländern erwirtschaftet.

Besonders beliebt bei Touristen in München, aber auch in anderen Städten Deutschlands, sind Modemarken. Zudem finden vor allem Uhren und Schmuck ihren Weg in die Shopping-Bags der Touristen. Da lohnt sich eine Rückerstattung der Mehrwertsteuer, die Global Blue für ihre Kunden übernimmt.
Internationale Touristen aus Nicht-EU Ländern profitieren dabei ab sofort nicht nur vom Tax-Free Service von Global Blue am Münchner Flughafen und in den Erstattungsbüros in den Kaufhäusern Oberpollinger, Karstadt und Galeria Kaufhof, sondern auch auf Münchens erster Adresse für Luxusshopping. Mitten auf der Maximilianstraße finden die Gäste in der exklusiven Lounge einen Ort der Ruhe und Entspannung, genießen ein Getränk und lassen ihre Tax-Free Erstattung vom Global Blue Team vorbereiten. Sie bekommen die Mehrwertsteuer direkt in der Lounge zurück erstattet und können das Geld nach Belieben sofort wieder in den Shops auf der Maximilianstraße ausgeben.

„Davon profitieren nicht nur die internationalen Kunden, sondern auch die lokale Wirtschaft in München. Denn bei der Abwicklung am Flughafen, steht die Abreise kurz bevor – das Geld fliegt dann mit ins Ausland und bleibt nicht in München“, erklärt Ronald Christen. „Die Münchner Maximilianstraße ist Aushängeschild für das Luxusshopping in der Stadt. Marken wie Gucci, Cartier, Chopard, Van Cleef & Arpels, Wempe, Hugo Boss, Bulgari und Luis Vuitton sind hier mit ihren Shops vertreten. Ihnen bieten wir in unserer neuen VIP-Lounge zielgruppenfokussierte Werbemöglichkeiten in Vitrinen, Screens und mit dem Branding kompletter Räume.“

Die Müncher Lounge, die am 12. April 2018 eröffnet wurde, ist das Pilotprojekt der VIP-Lounges in Deutschland. In den kommenden Jahren sollen weitere folgen.

Über Global Blue

Global Blue hat das Konzept des Tax Free Shopping vor 37 Jahren erfunden. Als weltweiter Markführer in diesem Geschäftsbereich steigert Global Blue das Einkaufserlebnis für Globe Shopper und sorgt für profitable Geschäftstransaktionen zwischen Einzelhändlern und ihren ausländischen Kunden durch eine große Auswahl an Produkten und Services.
Global Blue beschäftigt 1.900 Mitarbeiter weltweit und ist in 51 Ländern tätig. Von April 2016 bis März 2017 wurden 32 Millionen Tax Free Shopping- und 21,5 Millionen Dynamic Currency Conversion-Transaktionen mit Global Blue abgewickelt. Diese Transaktionen entsprachen einem Gesamtumsatz von 20,5 Mrd. € in den Geschäften. Darüber hinaus unterstützt Global Blue seine Einzelhandelspartner durch Verteilung von mehr als 7,6 Millionen SHOP Magazinen und Karten sowie der Bereitstellung vielfältiger Online-Inhalte, um die mehr als 30 Millionen Globe Shopper pro Jahr zu erreichen und zu treuen Kunden zu machen.
Weitere Informationen finden Sie unter http://www.globalblue.com/corporate/

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STRENGER Gruppe: Bilanzvorstellung 2017 und Ausblick 2018

STRENGER Gruppe: Bilanzvorstellung 2017 und Ausblick 2018

(v.l.n.r.) Senator h. c. Karl Strenger, Dr. Lis Hannemann-Strenger und Julien Ahrens (Bildquelle: STRENGER/Hanus)

Ludwigsburg – Am Dienstag stellte die Strenger Gruppe ausgewählte Kenngrößen aus dem Jahresabschluss 2017 vor. Der Produktionsumsatz betrug 128,3 Millionen Euro. Damit verbucht das Ludwigsburger Familienunternehmen einen Umsatzrückgang von rund 12 Prozent im Vergleich zu 2016. Dieser resultiert aus Verzögerungen in der Baurechtschaffung und Entwicklung von drei großen Projekten. Die Tochterfirmen der Gruppe, Strenger Bauen und Wohnen, Baustolz und Wohnstolz, realisierten insgesamt 301 bezugsfertige Wohnungen und Häuser in Süddeutschland. Das Eigenkapital der Gruppe konnte im vergangenen Jahr auf 35,5 Millionen Euro erhöht werden.

In 2017 gründete die Strenger Gruppe die Wohnstolz GmbH. Die Gesellschaft realisiert Mietwohnungsbau in den süddeutschen Ballungszentren. Wohnstolz fokussiert sich auf Smart-Wohnungen im mittleren Preissegment mit Größen zwischen 45 und 70 Quadratmetern. Im abgelaufenen Geschäftsjahr wurden 37 Wohneinheiten für den Eigenbestand erstellt.

Für das Jahr 2018 rechnet die Strenger Gruppe mit einem Fertigstellungsumsatz von rund 400 Wohneinheiten im Wert von circa 150 Millionen Euro. Strenger Bauen und Wohnen realisiert davon 110 Wohnungen im Premium-Segment für insgesamt 50 Millionen Euro. Mit einem Preisvorteil von bis zu 20 Prozent unter dem regionalen Marktpreis entwickelt Baustolz in den Regionen Stuttgart, München und Frankfurt 220 Reiheneigenheime und Wohnungen im Wert von 75 Millionen Euro. Der Eigenbestand von Wohnstolz wird um weitere 75 Mietwohnungen (Herstellungskosten 25 Millionen Euro) wachsen.

RÜCKBLICK 2017 UND AUSBLICK 2018

Ende 2017 durfte sich die Strenger Gruppe über gleich zwei renommierte Auszeichnungen freuen. Das Stuttgart City Puls ist Preisträger des IWS Award; die ganzheitliche Siedlung Arkadien Poing bei München wurde mit dem Fiabci/BFW Sonderpreis für bezahlbares Bauen prämiert. Anfang dieses Jahres stattete der Schirmherr der Auszeichnung, Staatssekretär Gunther Adler, der Arkadien-Siedlung sogar einen Besuch ab.

LUDWIGSBURG BAYWA-AREAL ZWANZIG ZWANZIG

Mit dem Projekt Baywa-Areal Zwanzig Zwanzig entwickelt die Strenger Gruppe ein neues Stadtquartier mit 113 Wohnungen und Business-Apartments sowie circa 10.000 Quadratmeter Büroflächen in der Ludwigsburger Weststadt. 34 Wohnungen nimmt Wohnstolz in Bestand, 17 davon werden in Zusammenarbeit mit der Stadt Ludwigsburg über das Fair-Wohnen-Modell im mittleren Preissegment angeboten.

Für die Gestaltung des Quartiers hat ein Wettbewerb mit renommierten Architekten stattgefunden. Bei der Planung wurde auch die geschichtsträchtige Historie des Areals berücksichtigt. Anstelle des ehemaligen Baywa-Siloturms wird ein zehngeschossiges modernes Hochhaus als Landmarke des Projekts errichtet. Die zukünftigen Bewohner profitieren neben Gemeinschaftsflächen auch von Serviceangeboten wie einer hauseigenen Paketstation, Car-Sharing, sechs Ladestationen für Elektroautos und zahlreichen Fahrradstellplätzen. Der zukunftsorientierte „Sharing“-Gedanke wird mit einem buchbaren Gemeinschaftsraum fortgeführt. Ein Fitnessraum lädt zudem zu sportlichen Aktivitäten ein. Um den Bewohnern eine weitere Kommunikationsmöglichkeit zu bieten, wird eine Quartiersapp bereitgestellt, die als digitales Schwarzes Brett genutzt werden kann.

LUDWIGSBURG HALF-LONG CHARLES

In der Karlstraße in Ludwigsburg entwickelt Strenger das Projekt Half-Long Charles mit 26 Mietwohnungen und rund 1.000 Quadratmetern Gewerbefläche. In unmittelbarer Nähe zur Strenger Firmenzentrale in der Myliusstraße entstehen hier die neuen Geschäftsräume der Firma Baustolz. Der Baubeginn erfolgt voraussichtlich im Herbst 2018.

ARKADIEN ULM/DORNSTADT

Das ganzheitliche Siedlungsprojekt Arkadien Ulm/Dornstadt wird als Gemeinschaftsprojekt der Firmen Strenger Bauen und Wohnen und Baustolz realisiert. Insgesamt entstehen 107 Wohnungen und 92 Reiheneigenheime. Als zentrales Element des Quartiers wird ein künstlicher See angelegt. Der Baubeginn ist im Sommer 2019 geplant.

Mit Arkadien Ulm/Dornstadt realisiert die Strenger Gruppe das fünfte ganzheitliche Siedlungsprojekt. Fertiggestellte Arkadien-Projekte wurden bereits mit zahlreichen Awards (Green Dot Award, Mipim, Fiabci Prix d’Excellence, Fiabci/BFW Sonderpreis für bezahlbares Bauen) ausgezeichnet.

STRENGER STIFTUNG

Die Strenger Stiftung hat im Stuttgarter Stadtteil Zuffenhausen eine Immobilie für das Projekt Heimstark gekauft. Heimstark Häuser dienen als modernes Wohnmodell für obdachlos gewordene Menschen. Das erste Haus mit sechs Appartements wurde im Jahr 2011 unter der Schirmherrschaft des Ludwigsburger Landrats Dr. Rainer Haas in Ludwigsburg-Eglosheim errichtet.

„Jedes erfolgreiche Unternehmen sollte sich auch Gedanken über seine soziale Verantwortung machen“, sagt Senator h. c. Karl Strenger, geschäftsführender Gesellschafter der Strenger Gruppe. „Wir haben uns deshalb vor über 15 Jahren dazu entschlossen eine Stiftung zu gründen, um Spenden und unser Engagement sinnvoll für eine gute Sache zu bündeln und einzusetzen.“ Das zweite Heimstark Haus hat ein Projektvolumen von 650.000 Euro und bietet sieben Apartments für wohnungslose Menschen. Das Heimstark Haus wird in Kooperation mit dem Caritasverband Stuttgart betrieben. Die ersten Mieter ziehen voraussichtlich im Herbst 2018 ein.

BU: (v.l.n.r.) Senator h. c. Karl Strenger, geschäftsführender Gesellschafter der STRENGER Gruppe, Dr. Lis Hannemann-Strenger, Mitglied der Geschäftsleitung der STRENGER Gruppe, Julien Ahrens, Mitglied der Geschäftsleitung der STRENGER Gruppe

Als innovativer Marktführer im Südwesten kann das Familienunternehmen STRENGER auf eine erfolgreiche Firmengeschichte von über 30 Jahren zurückblicken. Die STRENGER Gruppe hat zwei Kernmarken: STRENGER Bauen und Wohnen steht für exklusive Eigentumswohnungen und durchdachte Siedlungskonzepte. In den Regionen Stuttgart, München und Frankfurt realisiert BAUSTOLZ seit über zehn Jahren clever geplante Reihenhäuser und Wohnungen mit einem Festpreis bis zu 20 Prozent unter dem regionalen Marktpreis. Umfassende Service-, Gebäudemanagement-, Makler- und Renovierungsleistungen komplettieren das Angebot der STRENGER Gruppe. Die STRENGER-Stiftung engagiert sich seit 2001 in den Bereichen Wohnungslosenhilfe, Naturschutz sowie Bildung und Erziehung.

Kontakt
STRENGER Gruppe
Presse STRENGER
Myliusstraße 15
71638 Ludwigsburg
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kontakt@strenger.de
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Bau/Immobilien Finanzen/Wirtschaft Pressemitteilungen

Lebensretter in Kunststoffen: Ceresana untersucht den Weltmarkt für Flammschutzmittel

Der katastrophale Brand des Grenfell-Tower in London hat bewiesen, wie wichtig Brandschutz ist. „Flammschutzmittel können die Entstehung von Bränden verzögern“, erläutert Oliver Kutsch, der Geschäftsführer des Marktforschungsinstituts Ceresana: „Sie verschaffen Feuerwehr und Betroffenen oft entscheidende Minuten und Sekunden für die Rettung. Flammschutzmittel wirken chemisch und physikalisch, indem sie den Verbrennungsprozess in verschiedenen Phasen unterbrechen.“ Ceresana hat bereits zum fünften Mal den Weltmarkt für Flammschutzmittel analysiert: für bromierte und chlorierte Sorten ebenso wie für ATH, Organophosphor, ATO und sonstige Typen. Laut der aktuellen Studie werden in Baumaterialien, Kunststoffprodukten, Elektro-Geräten und Textilien derzeit weltweit pro Jahr rund 2,21 Millionen Tonnen Flammschutzmittel eingesetzt.

Einsatz von Flammschutzmitteln – oft unverzichtbar

Die Bauindustrie ist der wichtigste Absatzmarkt für Flammschutzmittel: Rund 30 % der weltweiten Nachfrage kommen aus diesem Bereich. Flammschutzmittel werden vor allem gebraucht für Dämmschaumstoffe aus expandiertem Polystyrol (EPS), extrudiertem Polystyrol (XPS), Polyvinylchlorid (PVC) und Polyurethan (PUR). Bei zahlreichen Bauprodukten aus Gummi, in Klebstoffen sowie Farben und Lacken kommen Flammschutzmittel ebenfalls zum Einsatz. Die Elektronik-Branche braucht sie für Einzelkomponenten wie Leiterplatten, Computergehäuse sowie Haushalts- und Telekommunikationsgeräte. Verwendet werden Flammschutzmittel hier vor allem in technischen Kunststoffen wie ABS, Polyamid, Epoxid und Polycarbonat. Weitere Einsatzgebiete von Flammschutzmitteln sind Kabel und Produkte für die Automobilindustrie. Bis 2024 erwarten die Marktforscher von Ceresana das größte prozentuale Wachstum der Flammschutzmittel-Nachfrage im Bereich der Fahrzeugindustrie. Baumaterialien werden allerdings auch in den kommenden acht Jahren weiterhin das größte Anwendungsgebiet bleiben.

Ein Flammschutzmittel, viele Anwendungen

Aluminiumtrihydroxid (ATH) war in den vergangenen Jahren das weltweit mit Abstand meistverkaufte Flammschutzmittel. ATH findet in verschiedenen Gebieten der pharmazeutischen Industrie, als chemisches Zwischenprodukt, als Füllstoff in Kunststoffen, Gummi, Kosmetik und Papier, als Glas-Additiv und in der Keramik Anwendung. Ferner wird ATH als nicht-rauchendes, gering toxisches, halogenfreies Flammschutzmittel in Kunststoffen, Farben, Klebstoffen, Dichtungsmitteln und Gummi gebraucht. Auf ATH entfallen in Europa und Amerika über 45 % der gesamten Flammschutzmittel-Nachfrage. An zweiter Stelle nach ATH kommen bromierte Verbindungen, die besonders in Elektronik- und Elektroprodukten sowie Schaumstoffen eingesetzt werden. Bromierte Flammschutzmittel sind sehr effektiv, aber auch umstritten. Aufgrund gesetzlicher Vorschriften zeigen sich hier deutliche regionale Unterschiede: In Westeuropa und Nordamerika erreichen bromierte Verbindungen nur noch 6,4 %, bzw. 12 % Marktanteil – in Asien hingegen 28 %.

Die Studie in Kürze:

Kapitel 1 bietet eine Darstellung und Analyse des globalen Flammschutzmittel-Markts – ein€schließlich Prognosen bis 2024: Für jede Region der Welt wird der Verbrauch und der Umsatz von Flammschutzmitteln erläutert.
In Kapitel 2 werden für die 16 wichtigsten Länder der Flammschutzmittel-Umsatz sowie der Verbrauch detailliert analysiert. Die Nachfrage wird aufgeteilt in einzelne Anwendungen und Produkt-Typen. Zusätzlich werden alle bedeutenden Hersteller von Flammschutzmitteln geordnet nach Ländern aufgelistet.
Kapitel 3 untersucht fundiert die Anwendungsgebiete von Flammschutzmitteln: Baumaterialien, Elektrik & Elektronik, Kabel, Fahrzeugindustrie und sonstige Anwendungen.
Kapitel 4 betrachtet den Verbrauch für einzelne Flammschutzmittel-Typen: Aluminiumtrihydroxid (ATH), Bromierte Verbindungen, Chlorierte Verbindungen, Organophosphor, Antimon-Verbindungen (ATO) und sonstige Flammschutzmittel. Der Verbrauch wird dabei übersichtlich für jedes der 16 einzeln untersuchten Länder und für alle Weltregionen dargestellt.
Kapitel 5 bietet Unternehmensprofile der bedeutendsten Flammschutzmittel-Produ-zenten, übersichtlich gegliedert nach Kontaktdaten, Umsatz, Gewinn, Produktpalette, Produktionsstätten, Kurzprofil sowie Produkttypen. Ausführliche Profile werden von 82 Herstellern geliefert, wie z.B. von Akzo Nobel N.V., Aluminum Corporation of China Limited (CHALCO), BASF SE, Huber Engineered Materials, INOVYN ChlorVinyls Limited, Rio Tinto Group, Saudi Basic Industries Corp. (SABIC), The Dow Chemical Company , Tosoh Corp. und Wanhua Chemical Group Co., Ltd.

Weitere Informationen: www.ceresana.com/de/marktstudien/chemikalien/flammschutzmittel/

Marktstudie Flammschutzmittel (5. Auflage)

Über Ceresana
Ceresana ist international führend bei Marktforschung und Consulting zu Chemikalien, Kunststoffen, Industriegütern und Verpackungen. Das Unternehmen beliefert bereits seit über 15 Jahren über 10.000 Kunden aus Industrie und Handel in 60 Ländern mit aktuellen Analysen. Die Dienstleistungen von Ceresana für Hersteller, Verarbeiter und Verbände umfassen umsetzungsorientierte Beratung, maßgeschneiderte Auftragsstudien und über 100 auftragsunabhängige Marktstudien.
Mehr über Ceresana unter www.ceresana.com
Ceresana
Mainaustrasse 34
78464 Konstanz
Deutschland
Tel.: +49 7531 94293 10
Fax: +49 7531 94293 27
Pressekontakt: Martin Ebner, m.ebner@ceresana.com

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Neues Mobile SDK von admitad: Einfaches Tracking von CPA-Programmen auf mobilen Geräten

Die Technologie des Affiliate-Marketing-Netzwerks ermöglicht Advertisern die einfache Integration von CPA-Programmen in Apps sowie die eindeutige Identifizierung von Publishern

Heilbronn, 5. Februar 2018_ Immer mehr Verbraucher kaufen über mobile Geräte ein: Entsprechend stellen auch immer mehr Online-Händler mobile Apps ihrer Shops und responsive Versionen ihrer Websites bereit. Für Händler, die Affiliate Marketing über CPA-Programme (Cost-per-Action) betreiben, ist das Tracking der Conversions auf mobilen Geräten mit erhöhtem Aufwand verbunden und zum Teil auch nur unvollständig möglich. Daher hat admitad, das weltweit zu den größten Affiliate-Marketing-Netzwerken zählt, nun ein Software Development Kit (SDK) für Mobile entwickelt. So ist es Advertisern ab sofort möglich, ihre CPA-Programme auf mobilen Geräten zu tracken und Conversions eindeutig Publishern zuzuordnen.

„Die Anzahl von Connected Devices in den Haushalten steigt“, sagt Alexander Bachmann, Gründer und CEO bei admitad. „Und mit ihr die Anzahl der mobilen Geräte über die eingekauft werden kann. Mit unserer Mobile SDK können die Advertiser nun genau die Conversions in unserem CPA-Programmen nachverfolgen, die über ihre Shop-App oder ihre mobile Seite erfolgen. Damit bringen wir unsere Advertiser in die Lage, ihre Affiliate-Marketing-Strategie nahtlos in den Mobil-Bereich zu übertragen.“

So funktioniert die Mobile SDK von admitad

Das Mobile SDK wird in der App des Advertisters implementiert. Sobald ein Nutzer den Referral-Link aus dem CPA-Programm anklickt, erkennt das SDK, ob die App auf dem Gerät installiert ist – ohne den Umweg über den Google Play Store oder den App Store. Wenn die App installiert ist, wird der Nutzer automatisch auf die richtige Seite innerhalb der App geleitet. Dort kann der Advertiser nachverfolgen, was der User tut und die Daten werden auch an das admitad-Tracking-System übermittelt. Dieses ermittelt, wie bei Desktop-Usern auch, welchem Publisher die Conversion zuzuordnen ist.

Der Advertiser kann außerdem über das Mobile SDK genau nachverfolgen, wenn seine App installiert wird, sich ein User registriert, Bestellungen und Bezahlungen erfolgen und wann User die App nutzen. „Durch das Mobile SDK können neue Bewegungen in der App nicht nur während der Installation erkannt werden, sondern auch danach. Das erlaubt es den Advertisern genau nachzuverfolgen, über welchen Publisher die Conversion erfolgt ist“, sagt Bachmann.

Weitere Informationen zum Mobile SDK gibt es hier.

admitads Mobile SDK ist kostenlos. Informationen und technische Details für Entwickler und Advertiser gibt es unter folgenden Links:

– Für Android: https://github.com/AdmitadSDK/ios_sdk
– Für iOS: https://github.com/AdmitadSDK/ios_sdk

Über admitad
admitad zählt weltweit zu den größten Affiliate-Marketing-Netzwerken und verbindet Advertiser und Publisher für die effiziente Vermarktung von Produkten und Dienstleistungen im Internet. Mehr als 1.500 Advertiser und knapp 600.000 Publisher, die täglich mehr als 5 Millionen Visits generieren, profitieren von der innovativen Affiliate-Marketing-Plattform von admitad.

Das international agierende Unternehmen wurde 2010 in Heilbronn von Alexander Bachmann gegründet und beschäftigt aktuell mehr als 300 Mitarbeiter an Standorten in Deutschland, Russland, der Schweiz, Weißrussland, der Ukraine, China, den Vereinigten Arabischen Emiraten und Indien. admitad legt dabei größten Wert auf Transparenz, Qualität und Sicherheit. Auf admitad vertrauen zahlreiche internationale Top-Unternehmen – darunter AliExpress, Booking.com, Emirates, Qatar Airlines, ASOS, Quelle, OTTO und Decathlon.

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ulrich medical steigert Umsatz erneut zweistellig

ulrich medical steigert Umsatz erneut zweistellig

(Mynewsdesk) Auch in 2017 konnte der Hersteller innovativer Medizintechnik seinen Erfolgskurs der letzten Jahre weiter fortsetzen. Mit seinem zweistelligen Umsatzwachstum liegt das Unternehmen aus Ulm sogar deutlich über dem Branchendurchschnitt.

„Wir freuen uns, dass wir bereits das dritte Jahr in Folge unseren Umsatz im zweistelligen Prozentbereich steigern konnten“, sagt Klaus Kiesel, Geschäftsführer von ulrich medical. Damit liegt das Unternehmen deutlich über dem Branchendurchschnitt von sechs Prozent. „Mit diesem kontinuierlichen, profitablen Wachstum zeigen wir, dass wir im Bereich Medizintechnik international eine ernst zu nehmende Größe sind“, betont Christoph Ulrich, geschäftsführender Gesellschafter.

Seit mehr als 100 Jahren entwickelt und fertigt das Medizintechnik-Unternehmen seine Produkte am Standort Ulm. Es ist damit einer der wenigen Hersteller der Branche, die noch in Deutschland produzieren. Mit derzeit insgesamt 320 Mitarbeitern zählt ulrich medical zu den wichtigen Arbeitgebern der Region. Allein in den vergangenen fünf Jahren konnte ein Mitarbeiterzuwachs von über 20 Prozent verzeichnet werden.

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ulrich medical entwickelt, produziert und vertreibt innovative Medizintechnik. Mediziner und Anwender weltweit vertrauen auf unsere über 100-jährige Erfahrung. Mit den Produktbereichen Wirbelsäulenimplantate, Kontrastmittelinjektoren und Blutsperregeräte bieten wir ein umfassendes Portfolio innovativer Produkte.

Als einer der wenigen in der Branche entwickeln und produzieren wir in Deutschland und setzen dabei auf modernste Fertigungstechnologien. Unsere Produkte stehen weltweit für höchste Qualität Made in Germany.

Am Hauptsitz in Ulm arbeiten über 350 Mitarbeiter. Als inhabergeführtes Unternehmen agieren wir selbstbestimmt und sind stolz auf unser kontinuierliches, gesundes Wachstum.

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35% Wachstum bei schuhplus – Schuhe in Übergrößen – in 2017

Spezialversender für große Schuhe verzeichnet Umsatzrekord seit Firmengründung 2002

35% Wachstum bei schuhplus - Schuhe in Übergrößen - in 2017

schuhplus-Gründer Kay Zimmer freut sich über das erfolgreichste Geschäftsjahr seit Firmengründung.

„Manchmal muss man Dinge einfach nur kurz und knapp auf den Punkt bringen: 2017 war für schuhplus – Schuhe in Übergrößen – das erfolgreichste Jahr seit der Firmengründung vor 15 Jahren“, so Geschäftsführer Kay Zimmer. Mit großer Freunde und einer riesigen Portion Stolz blickt das gesamte Team des Übergrößen-Spezialisten aus dem niedersächsischen Dörverden auf ein durchweg positives Geschäftsjahr zurück. „Wachstum, neue Jobs, Sortimentsaufstockung: Es war für uns ein herausragendes, ein sehr dankbares Geschäftsjahr. Ich freue mich unsagbar, dass wir uns in den Köpfen und in den Herzen unserer Kundinnen und Kunden als fester Partner etablieren und unsere Position konsequent weiter ausbauen konnten“, so der Firmengründer und betont: „2018 wird alles, aber kein Jahr des Ausruhens“.

2017-Bilanz für schuhplus: Digitale Expansion und stationärer Fachhandel als Erfolgssymbiose

Mehr Ware, mehr Personal, mehr Fläche. Parallel zum Expansionskurs wuchs Anfang des letzten Jahres auch der Lagerbestand durch ein zweistöckiges Hochregalsystem in die Höhe. Seitdem widmet sich schuhplus dem Thema große Schuhe kumuliert auf rund 3000 qm. Das vergangene Geschäftsjahr vollzog sich einer dezidierten Umstrukturierung, deren Relevanz aus den Erfolgen der vergangenen Jahre resultierte. „Ob Bestellungen im Webshop, Kunden im Fachgeschäft oder Service-Anfragen via facebook: Wir mussten unsere Strukturen völlig neu definieren, um der stark gewachsenen Nachfrage weiterhin auf einem gewohnt hohen Level gerecht zu bleiben. Durch Benchmarking und Ablaufanalysen konnten wir die richtigen Stellschrauben identifizieren und dank neuer Kollegen das Potenzial bestens aufgreifen. Dadurch schafften wir das Fundament, das gut geschmierte Getriebe einen Gang höher zu schalten – mit Erfolg: Rund 35% mehr Umsatz im Vergleich zum Vorjahr konnten wir zum Ende des Geschäftsjahres bilanzieren“, so schuhplus-Gründer Kay Zimmer. Damit konnte sich das Familienunternehmen gegen internationale Massen-Konkurrenz behaupten und die Position als versierter Fachhändler nachhaltig verteidigen. Als Nischenanbieter für große Schuhe hat sich schuhplus zu einem der größten Versandhäuser Europas für Schuhe in Übergrößen etabliert, doch über eine Entwicklung ist Zimmer besonders stolz. „Nie zuvor wurde unser Übergrößen-Schuhgeschäft in Dörverden so intensiv aufgesucht; rund 55% mehr Besucher haben das schuhplus Fachgeschäft für große Schuhe in Dörverden aufgesucht. Dies zeigt deutlich, dass als Gegenbewegung zum Internet die Wertschätzung des Fachhandels vor Ort eine immer stärkere Bedeutung wieder einnimmt – eine durchweg sehr positive Bewegung“, betont Kay Zimmer und fügt hinzu, man müsse keine Angst haben vor der amerikanischen Überpräsenz: „Der kompetente Fachhandel mit einem unverkennbaren Alleinstellungsmerkmal ist und bleibt die Achillesferse der Internet-Goliats.

„Auch 2018 steht im Zeichen der Expansion“ (Kay Zimmer, Geschäftsführer schuhplus)

Viral, integral, multimedial. Als modernes Familienunternehmen verknüpft schuhplus bereits seit der Firmengründung die bestehenden Möglichkeiten des digitalen sowie non-digitalen Marktes und verbindet alle Vertriebs- und Absatzkanäle zu einer sich ergänzenden homogenen Einheit. Egal, wo sich ein Kunde befindet: Zielgerichtet am richtigen Ort muss er mit der richtigen Ansprache erreicht werden. „Die Stärke des Fachhandels besteht nicht darin, das digitale Zeitalter zu verteufeln, im Gegenteil: Moderne Medienkanäle müssen zielgerichteter denn je genutzt werden, um Menschen je nach Interessenslage für das eigene Online- oder Offline-Portfolio zu begeistern – und das in einer authentischen Umgebung mit einer authentischen Ansprache, die Vertrauen und Kompetenz zugleich vermittelt“, glaubt Zimmer. Seit Menschen gedenken steht der Handel im Zeichen eines schnelllebigen Wandels, doch die Nachfrage nach Produkten und Dienstleistungen bleibt davon unberührt. Nur die Bereitschaft zu erkennen, dass das hauseigene Optimierungspotenzial niemals ausgeschöpft sein werde, erde einen Unternehmer und halte ihn dabei wach, sich selbst und sein Unternehmen stets kritisch zu sehen. „Wir werden in diesem jungen, frischen Jahr neue Wege denken und neue Wege gehen, ohne dabei den Kurs unseres Dampfers zu gefährden. Unser Geschäftsziel besteht darin, mit einem erneut vergrößerten Team, neuen Lagerkapazitäten und neuen Verkaufsflächen den Umsatz in zweistelliger Millionenhöhe zu knacken. Dafür haben wir nun 12 Monate Zeit – und ich glaube, unsere Chancen stehen dafür gar nicht schlecht“, so Zimmer zuversichtlich.

Die schuhplus – Schuhe in Übergrößen – GmbH ist ein führendes, multimedial operierendes E-Commerce-Unternehmen mit POS-Integration, welches sich auf den synchronen Multichannel-Vertrieb im Produktsegment Schuhe in Übergrößen spezialisiert hat. Als lizensierter Handelspartner nationaler wie internationaler Marken erstreckt sich das Portfolio über die gesamte Abdeckung anlassbezogener Schuhmoden. Damenschuhe in Übergrößen werden in den Größen 42 – 46 geführt; das Segment Herrenschuhe in Übergrößen umfasst die Größen 46 – 54.

Durch die gleichzeitige Nutzung primärer sowie sekundärer Vermarktungsebenen erzielt schuhplus eine kumulierte Aufmerksamkeit von monatlich 1,7 Millionen Besuchern. Das Unternehmen betreibt am Firmenstandort in 27313 Dörverden bei Bremen auf einer Fläche von 1000 qm Norddeutschlands größtes Fachgeschäft für Schuhe in Übergrößen. Geschäftsführender Gesellschafter ist der Unternehmensgründer Kay Zimmer.

Kontakt
schuhplus – Schuhe in Übergrößen – GmbH
Georg Mahn
Große Straße 79a
27313 Dörverden
04234 8909080
04234 8909089
info@schuhplus.com
https://www.schuhplus.com

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50% vom Werbebudget im Internet ist verschwendet

Die perfekte Zielgruppe für das Online Business

50% vom Werbebudget im Internet ist verschwendet

Alles hat seinen Preis auch im Internet

Einer der ganz großen Themen im Internet ist, wie findet man die richtige Zielgruppe bei all den vielen Werbemöglichkeiten im weltweiten Netz, um nicht unnötig Geld zu verbrennen.

Es braucht die richtigen Leute, die das Interesse und auch die entsprechende Kaufkraft für das Produkt, oder die Dienstleistung haben. Von diesen Kunden braucht es viele, um den entsprechenden Umsatz und Gewinn zu generieren. Die Werbung muss daher günstig und direkt sein, auch wenn es oft nicht den Anschein hat, dass dies heutzutage noch möglich ist.

Wenn die falsche Zielgruppe angesprochen wird, klappt das nicht und es wird viel Geld verloren. Eine genaue Analyse der Möglichkeiten ist von großer Wichtigkeit und der Start mit kleinem Budget, um entsprechende Erfahrung zu gewinnen. Danach kann der Werbeetat sukzessive erhöht werden.

Die große Frage hierbei ist stets, wie erreicht man die ideale und zu einem passende Zielgruppe?

Jakob Hager Online-Unternehmer löst dieses Problem seit vielen Jahren. Es ist sein Spezialgebiet, er kommt mit dieser Herausforderung tagtäglich in Berührung und hat im Laufe der Jahre seine eigene Erfolgsformel entwickelt.

Mit dieser Formel schafft er es, das eingesetzte Budget durchschnittlich zu verfünffachen. Diese Formel stellt er jetzt in einem Online Seminar vor.

Ein wichtiges Wissen für alle, die im Affiliate Marketing Provisionen verdienen wollen. Für Leute, die ein eigenes Produkt auf den Markt bringen. Im Network Marketing für den Partneraufbau und Unternehmer die ihren Kundenstamm vergrößern.

Leider wird täglich durch die Ansprache der falschen Zielgruppe sehr viel Geld verloren. Das kann durch das richtige Fachwissen vermieden werden.

Crameri-Naturkosmetik GmbH als umfassender Dienstleister:

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HRB 12098
Steuernummer: 31/659/0458/6
USt-IdNr: DE 237693547

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fleet ad erweitert das Programm mit n-tv und schaut auf ein erfolgreiches Werbejahr zurück

fleet ad ist 2017 weiter gewachsen. Das Kölner Unternehmen hat seine Reichweite und Werbeumsätze deutlich gesteigert. Der neuste Deal: n-tv präsentiert sich 2018 mit mehr Inhalten im interaktiven Programm auf Tablets in Taxis.

fleet ad erweitert das Programm mit n-tv und schaut auf ein erfolgreiches Werbejahr zurück

fleet ad verlängert mit n-tv und schaut auf ein erfolgreiches Jahr zurück. (Bildquelle: fleet ad)

Köln, 04. Dezember 2017. fleed ad, der Kölner Spezialist für ein interaktives Unterhaltungsprogramm und Werbung auf Tablets in Taxis, ist 2017 weiter auf Wachstumskurs. Geschäftsführer Semih Stöcker rechnet zum Jahresende mit einem Umsatzplus von 200 Prozent. fleet ad konnte namhafte Unternehmen aus den verschiedensten Branchen wie Chemie, Energie, Kommunikation, Finanzen oder Tourismus als Neukunden gewinnen, darunter Telekom, Bringmeister, Ergo, HRS, Eurowings oder EnBW Energie Baden-Württemberg. Die Werbungtreibenden goutierten vor allem die verschiedenen Targetingmöglichkeiten nach Zeitschienen, Fahrtrouten oder Zielgruppen, genauso wie den Ausbau der Reichweite der Tablets. Denn inzwischen hat fleed ad 3.000 Taxis in mehr als 15 deutschen Städten unter Vertrag. „Wir sind sehr stolz, dass wir auch in diesem Jahr wieder unser Umsatzziel übertroffen haben. Den Rückenwind wollen wir nutzen, um 2018 weitere Kundengruppen zu erschließen, neue Werbeformen einzuführen und auch unser Taxinetz auszubauen“, erklärt Semih Stöcker, Geschäftsführer und Gründer von fleet ad.

Den Ausbau des Programms kann fleet ad bereits jetzt vermelden: Neben Sky Deutschland oder RTL ist auch der Medienpartner n-tv im kommenden Jahr wieder mit News aus Wirtschaft und Gesellschaft auf den fleet-ad-Tablets präsent. Mehr noch: n-tv liefert in den nächsten Monaten zusätzliche digitale Inhalte wie Sportmeldungen, Informationen rund um Wetter, Business oder Auto. Besonders attraktiv für Werbekunden sind zudem die neuen Umfelder Börsendaten, Fußball-Bundesliga oder Regionalwetter, das nach Postleitzahlen abgerufen werden kann. „Mehr Content bedeutet mehr Leistungsangebote für unsere Werbekunden. Gleichzeitig bauen wir damit den Service für Taxiunternehmen und ihre Fahrgäste aus“, bestätigt Stöcker, der seit Anfang 2017 den Usern über das Tablet auch kostenloses WiFi zur Verfügung stellt, sofern sie vorab Werbung auf ihrem Smartphone akzeptieren.

Um den steigenden Anforderungen aller Geschäftsfelder und -partner gerecht zu werden, stockt fleet ad aktuell personell auf. „Auch eine Expansion in andere Länder ist für uns mittelfristig denkbar. Damit erschließen wir uns neue Märkte und erhöhen die Nähe zu unseren ausländischen Kunden und Ansprechpartnern“, so Stöcker.

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Über fleet ad
fleet ad wurde 2015 gegründet, hat seinen Stammsitz in Köln und ist der Spezialist für ein interaktives Unterhaltungsprogramm auf Tablets in Taxis. Fahrgäste, Taxiunternehmen und Werbungtreibende profitieren gleichermaßen: Mit dem vielseitigen fleet-ad-Infochannel steht Werbekunden ein innovativer Kommunikationskanal zur Verfügung, der eine einkommensstarke und konsumorientierte Zielgruppe erreicht. In einem reizarmen Umfeld beschäftigen sich die Fahrgäste sowohl mit dem Programm, einem Mix aus Nachrichten, Wetterinformationen, Sport und Unterhaltung, als auch mit der Werbung intensiv, die bei einer hohen Verweildauer im Taxi nicht als störend empfunden wird. Location-Based-Marketing ist über diese Plattform genauso möglich, wie die zeitliche Aussteuerung einer Kampagne oder ein kontextbezogenes Targeting. Auch das Zusammenspiel verschiedener Devices und Werbeträger wie die Präsenz via Tablet, Smartphone oder Plakat ist bei fleet ad planbar. Mehr als 3.000 Taxis in 15 deutschen Großstädten sind bereits mit hochwertigen Samsung-Tablets ausgestattet. Den Fahrgästen wird über fleet ad zudem ein kostenloser WiFi-Hotspot geboten.
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Pressemitteilungen

admitad zeigt mit Analyse-Tool die Umsatzzahlen am Black Friday in Echtzeit

Über admitad können User im Netz in Echtzeit die Umsatzzahlen am Black Friday mitverfolgen, die über die Cost-per-Action-Programme des Affiliate-Netzwerks generiert werden.

Heilbronn, 24. November 2017_ Ab heute wird die Weihnachts-Shopping-Saison mit dem Black Friday eingeläutet: An dem ursprünglich aus den USA stammenden Shopping-Event locken die Händler auch deutsche Kunden mit Rabatt-Aktionen. Darunter sind viele Partnerunternehmen des Affiliate-Netzwerks admitad: Die Versandhändler Quelle und OTTO, der Modehändler ASOS und andere mehr. Sie nutzen die Cost-per-Action-Programme von admitad, damit die Kunden auch den Weg zu den Angeboten in ihren Shops finden.

Wie gut das Geschäft dieses Jahr läuft, kann jeder live bei admitad mitverfolgen: über das eigens entwickelte Live-Tool „Black Friday 2017 Live“ werden weltweit die Umsatz- und Verkaufszahlen bis einschließlich des Cyber Monday, die über das Netzwerk von admitad erfolgen, erfasst und ausgewertet. Wer möchte, kann die weltweite Entwicklung der Umsätze, der größten getätigten Einkäufe und anderer Kennzahlen live auf der Landingpage nachverfolgen.

Nach dem Black Friday wird admitad zusätzlich eine ausführlichere Auswertung für Deutschland erstellen.

Über admitad
admitad zählt weltweit zu den größten Affiliate-Marketing-Netzwerken und verbindet Advertiser und Publisher für die effiziente Vermarktung von Produkten und Dienstleistungen im Internet. Mehr als 1.500 Advertiser und knapp 600.000 Publisher, die täglich mehr als 5 Millionen Visits generieren, profitieren von der innovativen Affiliate-Marketing-Plattform von admitad.

Das international agierende Unternehmen wurde 2010 in Heilbronn von Alexander Bachmann gegründet und beschäftigt aktuell mehr als 300 Mitarbeiter an Standorten in Deutschland, Russland, der Schweiz, Weißrussland, der Ukraine, China und Indien. admitad legt dabei größten Wert auf Transparenz, Qualität und Sicherheit. Auf admitad vertrauen zahlreiche internationale Top-Unternehmen- darunter AliExpress, Booking.com, Emirates, Qatar Airlines, ASOS, Quelle, OTTO und Decathlon.

Weitere Informationen unter: www.admitad.com/en/

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Finanzen/Wirtschaft Pressemitteilungen

Saubere Zahlen: neuer Ceresana-Report zum Weltmarkt für Tenside

Tenside können Schaum bilden, sie erleichtern die Ablösung von Schmutz und ermöglichen es, Wasser und Öl zu vermischen. Trotz Bedenken von Umweltschützern sind diese grenzflächenaktiven Chemikalien praktisch in jedem Haushalt zu finden, dienen aber auch zahlreichen industriellen Anwendungen. „Im Jahr 2016 wurde mit Tensiden weltweit ein Umsatz von fast 31 Milliarden US-Dollar erzielt“, berichtet Oliver Kutsch, der Geschäftsführer des Marktforschungsinstituts Ceresana. „Wir erwarten für Tenside ein weiteres Umsatzwachstum von durchschnittlich 3,1% pro Jahr.“ Ceresana hat diesen Markt bereits zum dritten Mal untersucht.

Schaum ist nicht Schaum

Tenside werden aus Erdölderivaten gefertigt, können aber auch aus natürlichen Rohstoffen wie Zucker, Pflanzenölen oder Pflanzenseifen hergestellt werden. Die Ceresana-Studie unterscheidet anionische, kationische, nicht-ionische und sonstige Tenside. Der Marktreport liefert wichtige Kennzahlen wie Verbrauch, Import und Export sowohl für diese Hauptgruppen als auch für einzelne Produkttypen. Die derzeit bedeutendste Gruppe sind anionische Tenside mit einem weltweiten Marktanteil von 49%. Der stärkste Wachstumsmarkt sind jedoch nicht-ionische Tenside. Bei diesem Typ dominieren Fettalkoholethoxylate (FAEO). Die Region Asien-Pazifik ist mit Abstand der größte Tensid-Verbraucher mit einem Weltmarktanteil von 38%. Deutliche Unterschiede gibt es bei den eingesetzten Produkttypen: Während Asien bei Alkylbenzol-Sulfonat (LAS) einen Marktanteil von über 43% im Jahr 2016 erreichte, dominieren die Verbraucher in Westeuropa und Nordamerika mit einem Anteil von insgesamt rund 60% den Markt für Alkylsulfate (FAS), Alkylethersulfate (FAES) und Alkoholethoxysulfate (AES).

Vom Waschmittel bis zur Farbe

Tenside werden in zahlreichen Einsatzbereichen verwendet. Die bekannteste Anwendung von Tensiden sind Wasch- und Reinigungsmittel für den Haushalt, da sie als waschaktive Substanzen die Ablösung von Schmutz erleichtern. Rund 55% des weltweiten Gesamtverbrauchs im Jahr 2016 entfiel auf diesen Bereich. Außer in Wasch- und Reinigungsmitteln, Kosmetika und Textilien werden Tenside auch in zahlreichen industriellen Anwendungsgebieten eingesetzt. Für den Einsatzbereich Farben und Kunststoffe erwartet Ceresana bis 2024 die höchste Zuwachsrate von etwa 2,1% pro Jahr.

Naturprodukte legen zu

Während sich in den letzten Jahren die Nachfrage nach pulverförmigen Waschmitteln schwächer entwickelte, verzeichnet der Markt für flüssige und hoch konzentrierte Waschmittel ein deutliches Wachstum. Im Bereich der Spülmittel verzeichnen Geschirrspülmitteltabletten ein starkes Plus. Maßgeblicher Faktor für die Entwicklung der Kosmetikindustrie ist der Anstieg des privaten Konsums. Die steigende Nachfrage nach Tensiden seitens der Kosmetik-Branche lässt sich durch das wachsende Bewusstsein für die persönliche Körperhygiene und das in den letzten Jahren in vielen Ländern steigende verfügbare Einkommen erklären. Verstärkt wird dieser Trend durch den zunehmenden Absatz von Produkten mit natürlichen und biologischen Inhaltsstoffen.

Die Studie in Kürze:

Kapitel 1 bietet eine Darstellung und Analyse des globalen Marktes für Tenside – einschließlich Prognosen bis 2024: Für jede Weltregion wird die Entwicklung von Umsatz, Produktion und Verbrauch erläutert. Diese Kennzahlen werden differenziert für anionische, kationische, nichtionische und sonstige Tenside. Zudem erfolgt eine weitere Aufteilung in Produkt-Untergruppen.
In Kapitel 2 werden die für den Tensid-Markt wichtigsten 31 Länder einzeln betrachtet. Dargestellt werden Verbrauch, Umsatz, Produktion sowie Import und Export je Produkttyp. Die Nachfrage wird detailliert für die einzelne Anwendungen beschrieben.
Kapitel 3 untersucht die Einsatzgebiete von Tensiden für die Regionen West- und Osteuropa, Nord- und Südamerika, Asien-Pazifik, Mittlerer Osten und Afrika. Die Daten zur Verbrauchsentwicklung werden betrachtet für die Anwendungen Wasch- und Reinigungsmittel, Industrielle Reinigungsmittel, Körperpflege und Kosmetika, Textilien und Leder, Farben und Kunststoffe und sonstige Anwendungen.
In Kapitel 4 wird der Verbrauch der einzelnen Tensid-Typen genau analysiert. Einzeln betrachtet werden anionische, kationische, nichtionische und sonstige Tenside. Zudem erfolgt innerhalb der Gruppe der anionischen Tenside eine weitere Unterteilung in Alkylbenzol-Sulfonate (LAS), Alkylsulfate / Alkylethersulfate / Alkoholethoxysulfate (FAS/ FAES/ AES)] und sonstige anionische Tenside. Die Gruppe der nichtionischen Tenside wird in Fettalkoholethoxylate (FAEO), sonstige Ethoxylate und andere nichtionische Tenside (z.B. reine Fettalkohole, Alkylpolyglycoside) unterteilt.
Kapitel 5 bietet Unternehmensprofile der bedeutendsten Tensid-Produzenten, übersichtlich gegliedert nach Kontaktdaten, Umsatz, Gewinn, Produktpalette, Produktionsstätten sowie einem Kurzprofil. Ausführliche Profile werden von 92 Herstellern geliefert, wie z.B. Royal Dutch Shell plc, General Electric Company, BASF SE, The Procter & Gamble Company, DowDuPont Inc., 3M Company, Akzo Nobel N.V., Evonik Industries AG und Solvay S.A.

Weitere Informationen: www.ceresana.com/de/marktstudien/chemikalien/tenside/

Marktstudie Tenside

Über Ceresana
Ceresana ist international führend bei Marktforschung und Consulting zu Chemikalien, Kunststoffen, Industriegütern und Verpackungen. Das Unternehmen beliefert bereits seit über 15 Jahren über 10.000 Kunden aus Industrie und Handel in 60 Ländern mit aktuellen Analysen. Die Dienstleistungen von Ceresana für Hersteller, Verarbeiter und Verbände umfassen umsetzungsorientierte Beratung, maßgeschneiderte Auftragsstudien und über 100 auftragsunabhängige Marktstudien.
Mehr über Ceresana unter www.ceresana.com

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