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Wachstumsprognosen erfüllt: Mobile Industrial Robots hat Umsatz im zweiten Jahr in Folge mehr als verdoppelt

Odense, Dänemark – 30. Januar 2019: Mobile Industrial Robots (MiR) hat im Jahr 2018 ein Umsatzwachstum von 160 Prozent erzielt. Damit hat der Marktführer für autonome mobile Roboter seinen Umsatz zum zweiten Mal in Folge mehr als verdoppelt, von 10 Mio. Euro (2017) auf 26 Mio. Euro. Gründe sind die Nachfrage großer internationaler Kunden wie Toyota und der Erfolg des neuen Modells MiR500. Durch den Launch eines Leasingprogramms möchte MiR 2019 noch mehr Unternehmen erreichen.

Das starke Umsatzwachstum resultiere zu einem Großteil aus der internationalen Kundschaft, erklärt Thomas Visti, CEO von MiR: „Viele große, international tätige Firmen sind mit den Vorteilen sehr zufrieden, die sich beim Einsatz unserer Roboter gezeigt haben. Nun investieren sie in ganze Flotten für ihre verschiedenen Standorte. Da kann es schon mal passieren, dass einige Konzerne 15 bis 25 MiR-Roboter gleichzeitig anschaffen.“ Dazu gehöre auch die Toyota Motor Corporation, die in mobile Roboterflotten investiert, um ihre interne Logistik zu optimieren und ihre Produktions- und Lieferkette wettbewerbsfähig zu gestalten. „Unsere Technologie unterstützt Betriebe dabei, dem Trend zu kundenindividueller Massenproduktion gerecht zu werden“, so Visti. „Kleinere Losgrößen erfordern agile Produktionsstätten mit flexibler und leicht anpassbarer Intralogistik. Unsere benutzerfreundliche Automatisierungslösung bietet genau das.“

Palettierroboter wird stark nachgefragt

Auch die Markteinführung des Modells MiR500 im Sommer 2018 hat zur Umsatzsteigerung beigetragen. Der Roboter mit einer Traglast von 500 Kilogramm ist besonders robust und eignet sich daher ideal für den Einsatz im industriellen Umfeld. Indem er auch zur autonomen Beförderung schwerer Güter wie Paletten geeignet ist, erschließt der mobile Transportroboter ganz neue Anwendungsbereiche.

Mit Leasing mehr Unternehmen erreichen

„Immer mehr Unternehmen aus verschiedensten Branchen profitieren von autonomen mobilen Robotern. Auch im Jahr 2019 werden wir daran arbeiten, Lösungen anzubieten, die dieser Nachfrage gerecht werden“, erklärt Visti. Allen voran plant MiR die Einführung eines neuen Leasingprogramms. „Mit unserem Leasing-Konzept möchten wir über externe Partner auch Unternehmen erreichen, die Geräte wie elektrische Gabelstapler und fahrerlose Transportsysteme bislang leasen. Diese Option zum Leasing unserer Lösung senkt gleichermaßen Hemmschwelle wie Startinvestitionen für unsere Technologie. Damit erleichtern wir es den Unternehmen, auf unsere kollaborierenden autonomen mobilen Roboter umzusteigen.“

Neben dem Produkt- und Serviceportfolio entwickelt sich auch das Team bei MiR selbst: So soll die Belegschaft in diesem Jahr um 100 neue Mitarbeiter wachsen. Zudem sind neue Niederlassungen in den USA, China und Japan geplant. Laut Visti erwartet MiR für das laufende Jahr eine mindestens ebenso große Umsatzsteigerung wie für das vergangene.

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Mobile Industrial Robots (MiR) hat seinen Hauptsitz in Odense, Dänemark, wo das Unternehmen 2013 von erfahrenen Köpfen aus der dänischen Roboterindustrie gegründet wurde. MiR entwickelt und vertreibt autonome, kollaborierende mobile Roboter für den interbetrieblichen Transport in der Industrie und im Gesundheitssektor. Der Pionier im Bereich mobiler Robotik hat innerhalb kurzer Zeit ein globales Vertriebsnetz mit Händlern in mehr als 40 Ländern und regionalen Niederlassungen in San Diego, Singapur, Dortmund, Barcelona, Shanghai, Frankfurt und New York aufgebaut. Seit der Gründung verzeichnet MiR ein steiles Wachstum, allein von 2015 auf 2016 um 500 Prozent sowie von 2016 auf 2017 um 300 Prozent. Heute ist das Unternehmen Marktführer im Bereich autonomer mobiler Roboter. MiR wurde im April 2018 von der amerikanischen Firma Teradyne, führendem Anbieter automatisierter Testgeräte, übernommen. 2015 übernahm Teradyne auch die dänische Firma Universal Robots.

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Mittelstandsranking im August: Die Gewinner und Verlierer

Hipp ist das neue wichtigste Mittelstandsunternehmen Deutschlands – das zeigt die heute veröffentlichte August-Version des Rankings „Mittelstand 10.000“ von DDW.

Mittelstandsranking im August: Die Gewinner und Verlierer

Das DDW-Ranking ermittelt die wichtigsten Mittelständler Deutschlands

Die August-Version von „Mittelstand 10.000“ zeigt eine neue Nr.1 als wichtigstes Mittelstandsunternehmen Deutschlands. Zudem gab es gegenüber der zuletzt veröffentlichten Version 135 Neueinstiege, 1.827 Aufsteiger und 8.020 Platzverlierer. Der Grund: Tausende Unternehmen haben nunmehr die letztjährigen Ergebniszahlen gemeldet. Aber auch die DDW-Rankingredaktion hat viele hundert Unternehmen neu bewertet.

Firmendatenbank auf neutraler, dynamischer Datenbasis

Ziel von „Mittelstand 10.000“ ist es, nicht nur die größten und bedeutendsten mittelständischen Marktakteure zu ermitteln, sondern auch jene, die auf dem Weg dahin sind. Daher rankt die Firmendatenbank des deutschen Mittelstands in einem permanenten redaktionellen Prozess auf neutraler Datenbasis nach dem DDW-Scoringindex. Dieser Wert speist sich aus insgesamt 16 Kriterien, die die Bedeutung und Dynamik der Unternehmen sichtbar machen helfen.

Diese Dynamik der Unternehmensentwicklungen zeigt sich auch in der vorliegenden jüngsten Entwicklung des Mittelstandsrankings: Alleine 5 Unternehmen in den Top-10 und 24 in den Top-100 sind neu auf den Spitzenplätzen.

135 Neueinsteiger

Zu den Unternehmen, die es im August neu in das Mittelstandsranking geschafft haben, zählt die Getreide AG aus Hamburg, die den höchsten Neueinstieg schaffte. Nach dem milliardenschweren Verkauf seines Landhandelsgeschäfts kam das Unternehmen quasi „von oben“ neu in das DDW-Ranking, da nur Unternehmen bis einer Milliarde Jahresumsatz erfasst werden. Den zweithöchsten Neueinstieg auf Rang 248 schaffte die EOS Holding aus dem bayerischen Krailling, die mit der Zukunftstechnologie des industriellen 3D-Drucks von Metallen und Kunststoffen auf dem Erfolgsweg ist. Die dritthöchste Neuplatzierung kam der CAFEA-Gruppe aus Hamburg zu, die zu einem der größten Spezialisten für löslichen Kaffee weltweit zählt. CAFEA schafft mit einem Gruppenumsatz von rund 600 Millionen Euro auf Anhieb Platz 369 im Ranking.

1.827 Rang-Gewinner

COSTA Meeresspezialitäten mit Sitz in Emden bietet naturbelassenen Fisch und Meeresfrüchte sowie tafelfertige Convenience-Produkte und ist damit auf anhaltendem Wachstumsweg: Innerhalb des Apetito-Konzerns konnte COSTA in 2017 erneut ein zweistelliges Umsatzplus verzeichnen und macht damit in der August-Version der Firmendatenbank den höchsten Sprung auf Platz 578. Eine echte „Garagenstory“ ist die im Jahr 1978 gegründete LANG AG, heute eine der führenden europäischen Firmen für die Vermietung und den Verkauf von visueller Präsentationstechnik. Das Unternehmen ist auf nachhaltigem Wachstumskurs und machte 2017 einen Umsatz von 68 Millionen Euro. In der Firmendatenbank „Mittelstand 10.000“ macht das den zweitgrößten Platzgewinn um 8.647 Plätze auf Rang 950. Die BODAN Großhandel für Naturkost GmbH aus Überlingen, dritthöchster Ranggewinner um 8.397 Plätze auf Rang 1.112, bietet nicht nur als Vollsortimenter naturbelassene Lebensmittel. Das Unternehmen berät Händler auch hinsichtlich von Ladenkonzepten. 2017 macht BODAN 72 Millionen Euro Umsatz – und zeigt, dass „grün“ auch geschäftlich gut funktionieren kann.

Großes „Stühlerücken“ auch in den Top-100

24 Unternehmen sind neu in den Top-100 zu finden, und auch die Top-10 sind kräftig durchgemischt: Fünf neue Unternehmen finden sich unter den zehn Höchstplatzierten des deutschen Mittelstands. Die neue Nr. 1 ist der Babynahrungshersteller Hipp, der sich über Generationen zu einer international agierenden Unternehmensgruppe mit einem Umsatz von fast einer Milliarde Euro entwickelt hat. Zur neuen Spitzenreiter-Platzierung im DDW-Mittelstandsranking führten neben den Umsatzzahlen von Hipp auch die Ergebnisse des Unternehmens in den anderen Rankingkriterien wie die Beteiligung an Forschungs- und Hochschulkooperationen, Zertifizierungen oder der hohe Sistrix-Wert, der die Onlinewahrnehmbarkeit misst.

Auch die Borgers Gruppe konnte in 2017 mit 902 Millionen Euro ein fulminantes Umsatzplus verzeichnen und ist der neue zweite Rang im Ranking. Zur Verbesserung um sechs Plätze führten zudem die hohe Mitarbeiterzahl (7.610), der hohe Forschungs- und Entwicklungsanteil von fünf Prozent oder auch das Angebot dualer Studiengänge, die allesamt zu entsprechenden Punkten im DDW-Scoringindex führten. Die Hagener C.D. Wälzholz GmbH & Co. KG zeigt, was Stahl kann und landet damit neu auf dem dritten Rang. Mit mehr als 2.400 Mitarbeitern werden pro Jahr 780.000 Tonnen hochwertige Stahlwerkstoffe gefertigt. 2017 konnten erneut blendende Geschäftszahlen vorgelegt werden (950 Millionen Euro Umsatz).

Städte-Ranking: Hannover neu in den Top-10

In 4.293 Städten finden sich die 10.000 Top-Mittelständler. Bei den Städten mit den meisten Unternehmen aus „Mittelstand 10.000“ konnte sich Stuttgart vom 8. auf den 5. Rang verbessern und tauschte mit Bremen den Platz. Frankfurt stieg um einen Rang von 10 auf 9, und neu auf Platz 10 hat es im August Hannover geschafft. Es führen nach wie vor Hamburg (801 Top-Mittelständler) vor Berlin (655) und München (438).

Alle aktuellen Veränderungen und Top-Rankings finden sich ab heute auf dem Unternehmerportal DDW.

Die Deutsche Wirtschaft ist das Unternehmermedium für Mittelstand und Familienunternehmen.

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Europas größter Edelmetallhändler Degussa erzielt Rekordumsatz im 1. Halbjahr 2016 durch hohe Goldnachfrage

Europas größter Edelmetallhändler Degussa erzielt Rekordumsatz im 1. Halbjahr 2016 durch hohe Goldnachfrage

Degussa Goldhandel_Barren und Münzen (Bildquelle: Degussa Goldhandel)

Frankfurt am Main, 16. September 2016: Der Umsatz mit privaten und institutionellen Kunden von Europas größtem Edelmetallhändler, der Degussa Goldhandel Gruppe, hat sich von knapp 700 Millionen Euro im ersten Halbjahr 2015 auf rund 800 Millionen Euro im gleichen Zeitraum 2016 erhöht. Dies bedeutet eine Steigerung von knapp 15 Prozent, wozu sowohl der erhöhte Verkauf von Investmentmetallen, als auch eine starke Steigerung der Ankäufe beigetragen haben. Die Degussa ist mit zehn Niederlassungen in Deutschland sowie an den internationalen Standorten Zürich, Genf, London, Madrid und Singapur tätig und verfügt zusätzlich über ein sehr aktives Onlinegeschäft.

Nicht nur die Degussa verzeichnete dabei in den ersten sechs Monaten des Jahres bei den Verkäufen ein Plus: Weltweit hat die Nachfrage nach Gold mit 1.064 Tonnen in der ersten Hälfte einen neuen Rekordwert erreicht. Das bedeutet 16 Prozent mehr als im bisherigen Rekordjahr 2009 zu Zeiten der globalen Finanzkrise. In Deutschland stieg die Nachfrage nach physischem Gold im Vergleich zum Vorjahr um 8,5 Prozent. Für das Gesamtjahr prognostiziert die Degussa deshalb eine deutlich über den 120 Tonnen des Vorjahres liegende Gesamtnachfrage.

Auch andere Edelmetalle waren im ersten Halbjahr bei der Degussa gefragt: Die Silber-Nachfrage nahm zum Beispiel deutlich zu. Hier verzeichnete das in Frankfurt beheimatete Unternehmen sogar ein Wachstum von mehr als 50 Prozent.

Wolfgang Wrzesniok-Roßbach, Sprecher der Geschäftsführung der Degussa, sieht das erneute Umsatzwachstum seines Unternehmens aber nicht alleine im größeren Gesamtmarkt begründet: „Seit unserem Start vor fünf Jahren haben wir durchgängig in großem Umfang auch in die Themen fachkundiges Personal, Service, Logistik, Preistransparenz, Umfang der Produktpalette, sowie vor allem auch in die jederzeitige Verfügbarkeit der Ware investiert. Letztendlich werden auch alle diese Faktoren von den Kunden honoriert und spiegeln sich in unserem Umsatzwachstum wieder.“ Aber auch die äußeren Umstände hätten natürlich zu dem Wachstum beigetragen: „Besonders in Zeiten politischer und wirtschaftlicher Unsicherheiten suchen sowohl Großinvestoren als auch Privatanleger eine zusätzliche Sicherheit und Balance versprechende Wertanlage. Deshalb entscheiden sie sich für physisches Gold und Silber als Teil ihres Vermögens. Die aktuell immer weiter um sich greifenden Minuszinsen sind für die Goldkäufer unter den gegebenen Umständen dann nur noch ein weiteres Motiv neben vielen anderen.“

Die Degussa verzeichnete aber nicht nur beim Verkauf von Investmentprodukten ein abermaliges Plus; der Ankauf von Edelmetallen wie zum Beispiel Altgold stieg bei der Degussa, nicht zuletzt als Folge der massiv gestiegenen Edelmetallpreise – mit einem Plus von 45 Prozent im Vergleich zum Vorjahr – sogar noch deutlicher. Bemerkenswert in diesem Bereich ist, dass bis zu 30 Prozent der Kunden der Degussa ihren alten Schmuck und Silberwaren am Ende gar nicht gegen Geld verkaufen, sondern die gleiche Menge Gold oder Silber in Form von Barren und Münzen wieder mitnehmen.

Was die Produktpallette angeht, zählten Degussa-Goldbarren in den Gewichtsgrößen 1 Kilogramm, 100 Gramm und 250 Gramm sowie Anlagemünzen wie der Krügerrand und die kanadische Maple Leaf-Münze mit einem Gewicht von einer Unze, also 31,10 Gramm, auch im ersten Halbjahr 2016 zu den gefragtesten Investmentprodukten.

In immer größerem Maße werden Edelmetalle bei der Degussa allerdings nicht nur im klassischen Format als reine Geldanlage für das eigene Portfolio, sondern erkennbar auch als Geschenk für Familienmitglieder oder Freunde gekauft. Dies geschieht dann nicht nur in Form der etablierten Barren und Münzen, sondern immer häufiger auch in Form von deutlich emotionaleren Produkten, wie zum Beispiel Skulpturen aus Edelmetall, Schmuck, Uhren, edle Schreibgeräte oder auch Medaillen, die an besondere Jubiläen und Ereignisse der Zeitgeschichte erinnern. Die Degussa Produkte in diesem Bereich zeichnet aus, dass sie über ihren ästhetischen und emotionalen Wert hinaus einen im Vergleich zum Preis hohen Anteil an Gold oder Silber aufweisen und so ein Stück weit auch einen Anlagecharakter besitzen. Der Absatz in diesem Bereich hat sich in den ersten sechs Monaten des Jahres gegenüber dem ersten Halbjahr 2015 sogar verdoppelt und die Degussa plant, dieses Segment in den nächsten Jahren auch noch deutlich weiter auszubauen.

Über die Degussa Goldhandel
Der Name Degussa ist wie kein anderer Synonym für Qualität und Beständigkeit in der Welt der Edelmetalle. Diese Tradition wird heute von der Degussa Goldhandel GmbH fortgeführt, die seit dem Jahr 2011 am Edelmetallmarkt aktiv ist. Als weltweit operierendes Unternehmen für Gold, Silber und Platinmetalle ist die Degussa seitdem zum Marktführer unter den bankenunabhängigen Edelmetallhändlern aufgestiegen.

An neun nationalen sowie an den internationalen Standorten London, Singapur, Zürich, Genf und Madrid bietet die Degussa ihre breite Produktpalette an. Neben Barren, Münzen, Numismatik und Goldgeschenken stehen den Kunden Onlineshops und Services wie beispielsweise Altgold-Ankauf, Einlagerung sowie eine Crowdfunding-Plattform für eigene Produktideen zur Verfügung. Durch ihre Edelmetallkompetenz in Handel, Recycling und Produktion für industrielle Kunden bildet das Unternehmen den Edelmetallkreislauf vollständig ab.

Die Degussa Unternehmensgruppe erzielte im Jahr 2015 einen Kundenumsatz von circa 1,5 Milliarden Euro. Die Mitarbeiterzahl erhöhte sich von 115 Mitarbeitern in 2014 auf 145 Mitarbeiter in 2015.

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BRAIN startet erfolgreich ins Geschäftsjahr 2015/16

(Mynewsdesk) Zwingenberg, 29. Februar 2016: Die B.R.A.I.N. Biotechnology Research and Information Network AG („BRAIN AG“; ISIN DE0005203947 / WKN 520394) hat heute ihre Ergebnisse für das erste Quartal des Geschäftsjahres 2015/16 veröffentlicht. Dem-nach steigerte die BRAIN Gruppe ihre Gesamtleistung im Berichtszeitraum vom 1. Oktober 2015 bis 31. Dezember 2015 gegenüber der Vorjahresperiode um 11 Prozent von 6,3 Mio. Euro auf 7,0 Mio. Euro. Die Wachstumsdynamik stammte primär aus dem Segment „BioIndustrial“.
Die Gesamtleistung des Segments „BioIndustrial“ wuchs im ersten Quartal 2015/16 um 23 Prozent, von 2,9 Mio. Euro in der Vorjahresperiode auf 3,5 Mio. Euro. Zu diesem deutlichen Umsatzanstieg trug insbesondere das Enzymgeschäft der Tochtergesellschaft WeissBioTech bei. Der Anteil des industriellen Produktgeschäftes, zusammengefasst im Segment „Bioindustrial“, an der Gesamtleistung der BRAIN Gruppe erhöhte sich damit von 46 Prozent auf 50 Prozent. Die übrigen 50 Prozent wurden in dem Segment „BioScience“, also dem Kooperationsgeschäft der BRAIN, erzielt. Hier erhöhte sich die Gesamtleistung im ersten Quartal 2015/16 leicht auf ebenfalls 3,5 Mio. Euro.
Das Konzern-Betriebsergebnis (EBIT) verringerte sich im Vorjahresvergleich von -0,5 Mio. Euro auf -2,1 Mio. Euro. Bereinigt um die einmaligen Kosten im Zusammenhang mit dem Börsengang der BRAIN AG in Höhe von 0,8 Mio. Euro sowie um den Personalaufwand aus anteilsbasierten Mitarbeitervergütungsprogrammen in Höhe von 0,4 Mio. Euro betrug das bereinigte EBIT der BRAIN Gruppe in den ersten drei Monaten des Geschäftsjahres 2015/16 -0,9 Mio. Euro. Hiervon entfielen -0,2 Mio. Euro auf das Segment „BioIndustrial“ und -0,7 Mio. Euro auf das Segment „BioScience“.
„Im Rahmen der Investorengespräche zum Börsengang haben wir großen Wert auf die Beschreibung unserer Industrialisierungsstrategie gelegt. Die eigene Produkt-Pipeline, deren Entwicklung wir konsequent vorantreiben, zahlt primär auf unser Segment „BioIndustrial“ ein. Und dass wir dieses Segment ausbauen, ohne unser erfolgreiches Kollaborationsgeschäft mit den Industriepartnern im Bereich „BioScience“ zu vernachlässigen, zeigen die Zahlen des ersten Quartals 2015/2016“, so Dr. Jürgen Eck, Vorstandsvorsitzender der BRAIN AG.
Ausführlichere Erläuterungen zu den Quartals-Finanzzahlen sowie entsprechende Konzern-Finanztabellen (Gewinn- und Verlustrechnung, Bilanz, Kapitalflussrechnung) sind in der Quartalsmitteilung zum 31. Dezember 2015 enthalten, die unter
www.brain-biotech.de/investor-relations/finanzpublikationen abrufbar ist.

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Die BRAIN AG gehört in Europa zu den technologisch führenden Unternehmen auf dem Gebiet der industriellen weißen Biotechnologie. Im Rahmen von strategischen Kooperationen identifiziert und entwickelt die BRAIN AG für Industrieunternehmen in der Chemie-, Pharma-, Kosmetik- und Nahrungsmittelbranche innovative Produkte und Lösungen auf Basis der in der Natur vorhandenen aber bislang unerschlossenen biologischen Vielfalt. Die aktiven Produktkomponenten ermittelt die BRAIN AG im unternehmenseigenen BioArchive, das zu den umfangreichsten Archiven seiner Art gehört. Seit der Unternehmensgründung im Jahr 1993 ist die BRAIN AG über 100 strategische Kooperationen mit nahezu allen relevanten Akteuren der chemischen Industrie eingegangen. Zu den Kooperationspartnern zählen unter anderem BASF, Bayer Schering, Clariant, DSM, Emscher Genossenschaft, Evonik, Fuchs, Henkel, Nutrinova, RWE, Sandoz, Südzucker und Symrise. Das Unternehmen beschäftigt zurzeit 120 hoch qualifizierte Mitarbeiter.
Die 2010 initiierte Industrialisierungsstrategie (BioIndustrial), welche als zweite Säule des Geschäftes neben dem Kooperationsgeschäft (BioScience) aufgebaut wurde, konnte erfolgreich ausgebaut werden. Sie erlaubt der BRAIN AG in der BRAIN Gruppe den Zugriff auf die gesamte Wertschöpfungskette verschiedener lukrativer Märkte von der Identifizierung biologischer Lösungen, deren Entwicklung sowie der Implementierung dieser in den Zielindustrien. Zurzeit sind in der BRAIN Gruppe sechs erfolgreich am Markt agierende Unternehmen konsolidiert.

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Rudolf Wöhrl AG veröffentlicht Halbjahresabschluss

– Umsatzentwicklung folgt schwachem Branchentrend
– Umfangreiche Kostensynergien realisiert
– Trotz Umsatzrückgang weiterhin profitabel

Das traditionsreiche Familienunternehmen WÖHRL veröffentlicht heute seinen Halbjahresabschluss für das Geschäftsjahr 2014/15. Die Rudolf Wöhrl AG konnte sich dem allgemeinen Branchentrend nicht entziehen und erwirtschaftete in diesem Zeitraum Verkaufserlöse in Höhe von 169,5 Mio. Euro. Im Vorjahr lagen diese bei 182,6 Mio. Euro. Trotzdem ist es der Unternehmensgruppe gelungen, die Rohertragsmarge mit 46,5 % im ersten Halbjahr 2014/15 gegenüber dem Vorjahr relativ stabil zu halten. Olivier Wöhrl, Vorstandsvorsitzender der Rudolf Wöhrl AG, zieht Bilanz: „Das erste Halbjahr hat uns marktseitig vor große Herausforderungen gestellt, deren Auswirkungen sich auch in unserer Umsatz- und Ertragslage widerspiegeln. Hinzu kommen auch noch starke Vergleichszahlen aus dem Vorjahr, in dem wir mit vielen Marketingaktionen unser 80-jähriges Firmenjubiläum gefeiert haben.“ Vor diesem Hintergrund zeigt sich der Vorstand mit dem erreichten EBIT in Höhe von 3,2 Mio. Euro (VJ: 6,6 Mio. Euro) zufrieden. „Um in Zukunft schneller und flexibler auf extreme Wetterbedingungen sowie auf die Bedürfnisse und das Kaufverhalten unserer Kunden reagieren zu können, haben wir bereits entsprechende Maßnahmen in die Wege geleitet und werden weitere Anpassungen vornehmen“, so Wöhrl weiter.

Die Umsatzeinbußen sind maßgeblich auf die schwierigen Witterungsbedingungen, insbesondere in den Monaten September bis Dezember, zurückzuführen. Doch auch neue Wettbewerber und der steigende Marktanteil des Onlinehandels spielen hier eine Rolle. Beides schlug sich entsprechend auf die Kundenfrequenz und das Kaufverhalten nieder. Mit dem einsetzenden Winter und diversen Rabattaktionen konnte der Abverkauf zwar im Rahmen des Winterschlussverkaufs noch gesteigert und der Warenbestand deutlich verringert werden, allerdings zu niedrigeren Margen und somit zulasten von Umsatz und Ertrag. Die neu gewonnenen Kostenvorteile wurden damit fast vollständig neutralisiert.

Durch die enge Zusammenarbeit zwischen WÖHRL und SinnLeffers konnten im ersten Halbjahr nicht nur erhebliche Kostensynergien, sondern auch zusätzliche Mengensynergien bei der Beschaffung von Handelsware realisiert werden. Dadurch verbesserte sich die Wareneinsatzquote und die Entwicklung der Rohertragsmarge wurde positiv beeinflusst. Mit Einführung einer auf der WÖHRL Warenwirtschaft basierenden IT-Lösung für SinnLeffers sind die maßgeblichen Harmonisierungsprojekte vorerst abgeschlossen.

Die Unternehmensleitung veranlasste zudem weitere Prozessoptimierungen wie etwa in der Warenbestellung und der Bestandssteuerung. Bei der Bestellung der Winterware reduzierte der Einkauf z.B. die Vororderquote und identifizierte in Zusammenarbeit mit den Industriepartnern Möglichkeiten, um bedarfsnahe Nachbestellungen der Ware zu gewährleisten. Auch die Vereinfachung des Prozesses der Bestandssteuerung sorgt zukünftig dafür, dass sich Warenumlagerungen schneller durchführen lassen. Damit gewinnt das Unternehmen mehr Flexibilität und kann noch besser auf das Kaufverhalten der Kunden reagieren.

Neben den Kostensynergien, die im zweiten Geschäftshalbjahr voll zum Tragen kommen werden, arbeitet das Management an einer Reihe weiterer Maßnahmen, um das Geschäftsmodell für die Zukunft gegen etwaige Witterungsschwankungen, steigende Beschaffungskosten und veränderte Konsumgewohnheiten im Einzelhandel zu wappnen.

Häufig wechselnde Kollektionen – vor allem auch wetterneutralere Zwischenkollektionen – sollen dazu beitragen, kontinuierliche Kaufanreize für die Kunden zu setzen und die Verkaufsflächen optimal zu nutzen. Ziel ist es ebenfalls, den Einsatz von Rabatten über den Saisonverlauf deutlich zu verringern. Das Häuserportfolio wird einem fortlaufenden Assessment unterzogen, neue Formate werden getestet und bei Erfolg auch an anderen Standorten umgesetzt. So eröffnete der fränkische Fashionretailer z.B. in Forchheim (BY), Waidhaus (BY) und Halle (ST) zusätzliche Topmarken-Outlets. Dort steht die Vermarktung von Saisonware und margenträchtigen Sonderposten im Fokus. Die Optimierung des Flächenportfolios durch gezielte Modernisierungsmaßnahmen, Neueröffnungen oder auch Häuserschließungen wird ebenfalls fortgesetzt.

Als weitere umsatzsteigernde Maßnahme treibt WÖHRL die Multichannel-Strategie konsequent voran. Entsprechend wird es in den nächsten Monaten einen Relaunch des Onlineauftrittes geben, bei dem unter anderem eine Curated-Shopping-Lösung (Stilberatung im Internet) angeboten wird. Im Zuge des Ausbaus der digitalen Services ist zukünftig der Start eigener Onlineshops für WÖHRL und den Concept Store U-eins geplant.

Im April hat die Rudolf Wöhrl AG eine Kapitalerhöhung in Höhe von 6,0 Mio. Euro im Kreis der aktuellen Aktionäre platziert, um die Möglichkeit zu schaffen bestehende Darlehen zu tilgen. Auf Basis der vorgelegten Zahlen wurde auch das Unternehmensrating BB (Ausblick stabil) von der Ratingagentur Euler Hermes bestätigt. Der Vorstand erwartet trotz der schwierigen Entwicklung im ersten Halbjahr im laufenden Geschäftsjahr ein EBT auf Vorjahresniveau.

Weitere Informationen über das Unternehmen finden Sie auf der Unternehmenswebsite www.woehrl.de

Die WÖHRL Unternehmensgruppe
Der Fashionretailer mit Sitz in Nürnberg beschäftigt heute über 2.300 Mitarbeiter und betreibt insgesamt 36 Modehäuser sowie mehrere Topmarken-Outlets in Ost- und Süddeutschland. Das 1933 gegründete Familienunternehmen überzeugt durch Markenkompetenz und -vielfalt in den Bereichen Damen-, Herren- und Kindermode sowie in den Segmenten Sport und Young Fashion. Der Name WÖHRL steht für hochwertige Qualität und ausgezeichneten Service. Im Geschäftsjahr 2013/14 erwirtschaftete die Rudolf Wöhrl AG einen Bruttoumsatz von rund 332 Mio. Euro (netto 270 Mio. Euro) und ein EBIT von 6,4 Mio. Euro.

Zukunftsgerichtete Aussagen
Diese Mitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen. Zukunftsgerichtete Aussagen sind Aussagen, die nicht Tatsachen der Vergangenheit beschreiben; sie beruhen stattdessen auf den derzeitigen Ansichten und Erwartungen der Rudolf Wöhrl AG und diesen zugrundeliegenden Annahmen hinsichtlich in der Zukunft liegender Ereignisse. Zukunftsgerichtete Aussagen beinhalten naturgemäß zahlreiche Risiken und Unsicherheitsfaktoren. Der Eintritt jeder dieser Risiken und Unsicherheiten sowie das Herausstellen der Unrichtigkeit der Annahmen, auf welchen die zukunftsgerichteten Aussagen beruhen, könnte zu erheblich von diesen zukunftsgerichteten Aussagen abweichenden Ergebnissen führen. Die Rudolf Wöhrl AG übernimmt keine Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen zu aktualisieren. Jegliche zukunftsgerichtete Aussage bezieht sich deshalb nur auf den Tag, an dem sie gemacht wird.

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Unternehmenskommunikation Rudolf Wöhrl AG
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Dachser wächst mit globalen Supply Chains

Dachser wächst mit globalen Supply Chains

(Mynewsdesk) * Konzernumsatz steigt um 5,2 Prozent auf 5,3 Milliarden Euro 
* Sendungen legen um 4,4 Prozent auf 73,7 Millionen zu 
* Tonnage wächst um 5,1 Prozent auf 35,4 Millionen Tonnen
Kempten, München. 14. April 2015. Dachser hat im Geschäftsjahr 2014 ein Umsatzplus von 5,2 Prozent erzielt. Inklusive aller Beteiligungen wuchsen die beiden Business Fields* Road Logistics und Air & Sea Logistics um 5,0 bzw. 8,0 Prozent. „Auf ein belebtes Frühjahr folgte ein außerordentlich starkes Herbstgeschäft“, bringt Bernhard Simon, CEO von Dachser, den Jahresverlauf auf den Punkt. „Zum organischen Wachstum trägt insbesondere der Trend zum Outsourcing von international komplexen Logistikaufgaben bei.“

In integrierten Supply Chain-Lösungen für multinationale Kunden sieht Simon einen der maßgeblichen Wachstumstreiber der kommenden Jahre: „Mit unserem leistungsfähigen europäischen Stückgutnetz, maßgeschneiderten Kontraktlogistiklösungen in Europa, Asien und den USA sowie unserem eigenen Luft- und Seefrachtnetz können wir komplette Supply Chains abbilden.“ Das Wachstum durch Netzerweiterungen sei bis auf punktuelle Verstärkungen abgeschlossen, so Simon. Nun könne Dachser ein besonders werthaltiges Wachstum durch eng verknüpfte Logistik-Services realisieren.

Geschäftsentwicklung im Detail
In der Business Line Dachser European Logistics (EL) innerhalb von Road Logistics zahlte sich neben dem traditionell starken Geschäft der Business Unit ‚EL Germany‘ die konsequent verfolgte Exportstrategie der europäischen Tochtergesellschaften aus.
So trugen die Business Units ‚EL North Central Europe‘, ‚EL France & Maghreb‘ sowie ‚EL Iberia‘ maßgeblich zum Umsatzwachstum von 5,3 Prozent bei. Die Sendungszahlen erhöhten sich um 5,5 Prozent, die Tonnage stieg um 6,3 Prozent.

Dachser Food Logistics, die zweite Business Line von Road Logistics: In der Lebensmittellogistik (Umsatzplus von 3,7 Prozent) profitierte Dachser unter anderem von einer guten Auslastung in der Konsumgüterkontraktlogistik. Positiv wirkte sich darüber hinaus die steigende Nachfrage nach grenzüberschreitenden Lebensmitteltransporten im European Food Network aus.

Dachser Air & Sea Logistics schließlich setzte auch 2014 seinen globalen Wachstumskurs fort. Entscheidenden Anteil am erfolgreichen Geschäftsjahr hatte die positive Entwicklung des Seefrachtgeschäfts.

Umsätze im Überblick:
Bruttoumsatzerlöse
(in Millionen Euro)2014
(vorläufig)
2013
(endgültig mit Korrekturen)VeränderungRoad Logistics

3.8583.675+ 5,0%European Logistics3.1713.012+ 5,3%Food Logistics687663+ 3,7%Air & Sea Logistics

1.5771.460+ 8,0%Konsolidierung
(abzüglich Umsätze aus Unternehmensbeteiligungen
von 50% und geringer)-136-170—Sondereffekt 2013
(Verbrauchssteuer-abrechnung Vorjahre)—71—Konzernumsatz

5.2995.036+ 5,2%
Agilität und Prozessorientierung im Fokus
Das Jahr 2015 hat Dachser mit dem Wechsel seiner Rechtsform zur SE (Societas Europaea) begonnen. „Wir haben damit maximale Rechtssicherheit für unser weiteres Wachstum als internationales Unternehmen geschaffen und gleichzeitig unsere Unabhängigkeit als hundertprozentiges Familienunternehmen gesichert“, erläutert Simon. Die damit ebenfalls neu geordnete Führungsstruktur mit acht operativen Business Units unterhalb des global agierenden Executive Board stärkt das dezentrale Unternehmertum und fördert flexible, schnelle Entscheidungsprozesse. „Damit stellen wir die Nähe zu unseren Kunden sicher und können das nächste Kapitel unserer Erfolgsstory schreiben“, so Simon weiter.

* Zur Erläuterung der Begriffe ‚Business Field‘, ‚Business Line‘ und ‚Business Unit‘:
Einhergehend mit dem Rechtsformwechsel in eine Societas Europaea (SE) hat Dachser seine Führungsorganisation und damit Bezeichnungen neu geordnet. Das Unternehmen bietet Transportlogistik, Warehousing und kundenindividuelle Services innerhalb von zwei grundlegenden Business Fields an: Dachser Air & Sea Logistics (Luft- und Seefracht) und Dachser Road Logistics (Landverkehr). Road Logistics wiederum teilt sich in die beiden Business Lines Dachser European Logistics (Industriegüter) und Dachser Food Logistics (Lebensmittel). Mit den Business Lines betont Dachser die drei Säulen, auf denen das Geschäftsmodell des Unternehmens ruht.

Auf organisatorischer Ebene hat Dachser acht operative Business Units geschaffen: Neben Dachser Food Logistics sind es die regionalen Einheiten European Logistics (EL) Germany, EL North Central Europe, EL France & Maghreb und EL Iberia, sowie Air & Sea Logistics (ASL) EMEA, ASL Americas und ASL Asia Pacific.

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Mit rund 25.000 Mitarbeitern an weltweit 437 Standorten erwirtschaftete Dachser im Jahr 2014 einen Umsatz von 5,3 Milliarden Euro. Der Logistikdienstleister bewegte insgesamt 73,7 Millionen Sendungen mit einem Gewicht von 35,4 Millionen Tonnen. Dachser ist mit eigenen Landesgesellschaften in 42 Ländern vertreten.

Weitere Informationen zu Dachser finden Sie unter www.dachser.de

Kontakt
DACHSER SE
Christian Weber
Thomas-Dachser-Straße 2
87439 Kempten
+49 (0) 831 5916-1425
christian.weber@dachser.com
www.dachser.com

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Mensch & Natur hat mit starkem Kundenwachstum sein Umsatzziel 2014 übertroffen

Mensch & Natur hat mit starkem Kundenwachstum sein Umsatzziel 2014 übertroffen

Dank eines sehr starken Kundenwachstums hat die Mensch & Natur ihr bereits sehr ambitioniertes Umsatzziel 2014 übertroffen und 16% mehr Umsatz gegenüber Vorjahr erzielt.

Das starke Kundenwachstum im Privatkundenbereich zeigt, dass der Mix von natürlichen Lebensmitteln mit Gesicht und Geschichte, verschiedene Lieferoptionen, die Einführung des ersten regionalen Lieferservices in München und der herausragende Kundenservice immer mehr Zuspruch gewinnt. Dies, sowie verschiedene Vertriebskampagnen, führten 2014 schließlich zu dem sehr starken Neukundenzuwachs von ca. 75% gegenüber dem Vorjahr.

Doch nicht nur die Neukundengewinnung wurde intensiviert, auch die Kundenbindung wurde gestärkt. Dies lässt sich besonders deutlich an der konstant hohen Kundenzufriedenheit erkennen. So wurde Mensch & Natur in einer Kundenumfrage im Sommer 2014 mit 4,8 von 5,0 möglichen Punkten bewertet.
Diese überdurchschnittliche Kundenzufriedenheit bestätigt auch ein Vertriebspartner des Unternehmens: „Die Kundenzufriedenheit von Mensch & Natur Käufern liegt weit über der ähnlicher Anbieter. Mensch & Natur liefert was versprochen wird, was bei vielen anderen Food-Anbietern nur selten der Fall ist.“

Positiv auf den erreichten Umsatz wirkte sich erstmalig auch die im November 2014 gestartete Zusammenarbeit mit dennree, dem führenden Naturkostgroßhändler in Europa, aus. dennree und die denn“s Märkte verkaufen seitdem Tees der Mensch & Natur Marke nurnatur.
Die Strategie, auf diese zwei Umsatzsäulen zu setzen, zeigt damit deutlich positive Resultate.

Dies ist umso bemerkenswerter, da sowohl die Vorbereitungen für das am 27.02.2015 auslaufende Crowdinvesting als auch die Planung und Umsetzung des dennree-Projektes in das für Versandhändler so wichtige Weihnachtsquartal fielen. Der resultierende, kurzfristige Mehraufwand konnte durch die Einstellung neuer Kolleginnen und Kollegen bewältigt werden, die schwerpunktmäßig in Versand, Abfüllung und Kundenbetreuung unterstützen.

Diese erfolgsbedingten Maßnahmen resultierten zwangsläufig in gestiegenen Ausgaben für Mitarbeitergehälter sowie höheren Marketingaufwendungen zur Neukundengewinnung. Resultierend wird der vorläufige Jahresverlust 2014 zwischen EUR 30 TSD und EUR 40 TSD höher als geplant ausfallen.

„Wir freuen uns sehr in 2014 viele neue Kunden, neue Mitarbeiter und neue Erzeuger gewonnen zu haben“, so Oliver Germek, geschäftsführender Gesellschafter der Mensch & Natur. „Dies bestärkt mein Team und mich umso mehr in der Umsetzung unserer Idee einer regionalen Lebensmittelversorgung mit handwerklichen Bio-Lebensmitteln. Ein heute noch steiniger Weg, den aber zusehends mehr Menschen honorieren.“

Die Mensch & Natur AG vertreibt in ganz Deutschland Bio-Produkte von Kleinerzeugern. In München bietet das Unternehmen jetzt auch einen Lieferservice mit Frischeprodukten an. Weitere Städte sollen folgen. Gegründet wurde das Unternehmen 1985 als \“nur natur\“ von Dr. Christof Bosch, dem Sprecher der Bosch Familie. Die nicht börsennotierte Aktiengesellschaft befindet sich im Privatbesitz und hat ihren Sitz im Stadtteil Lehel in München.

Kontakt
Mensch & Natur AG
Oliver Germek
Adelgundenstraße 10
80538 München
089 127 11 4212
presse@menschundnatur.de
http://www.menschundnatur.de

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Die größten Filialisten in der Augenoptik: Optiker Bode auf Platz 4

Hamburger Familienunternehmen plant mittelfristig eine Erweiterung auf 100 Filialen

Die größten Filialisten in der Augenoptik: Optiker Bode auf Platz 4

Carsten Bode, Geschäftsführer der Optiker Bode GmbH

Hamburg, 20. Mai 2014. Optiker Bode belegt im aktuellen Branchenranking des Zentralverbands der Augenoptiker (ZVA) Platz 4. Die gute Platzierung unterstreicht den Erfolg des Unternehmens in seinem bisher umsatzstärksten Jahr: 2013 erwirtschaftete Optiker Bode mit 74 Filialen einen Gesamtumsatz von 46,3 Millionen Euro – ein Wachstum von knapp zehn Prozent gegenüber 2012.

Bereits im Jahr 2012 hatte Optiker Bode seine Umsätze um fünf Prozent gesteigert und einen Gesamtumsatz von 42 Millionen Euro verzeichnet. Im Jahr seines 75-jährigen Bestehens gelang es dem Hamburger Unternehmen nun, das Wachstum nahezu zu verdoppeln. „Wir freuen uns über unser erneut gutes Abschneiden im Ranking – vor allem natürlich in unserem Jubiläumsjahr. Daran sehen wir, dass wir mit unserer Strategie des moderaten Wachstums auf dem richtigen Weg sind“, sagt Carsten Bode, Geschäftsführer von Optiker Bode.

Aufgrund dieses kontinuierlichen Erfolgs plant Optiker Bode sein Filialnetz mittelfristig auf 100 Standorte zu erweitern – und setzt dabei weiter auf maßvolles Wachstum. In diesem Jahr stehen zunächst neue Geschäfte und ein Ausbau der Arbeitsplätze in Nordrhein-Westfalen, Berlin und Hamburg auf der Agenda. Allein in Nordrhein-Westfalen, wo Optiker Bode seit 2008 vertreten ist, soll die Zahl der Mitarbeiter von 70 auf 150 Beschäftigte wachsen.

Bildquelle:kein externes Copyright

Über Optiker Bode
Die Optiker Bode GmbH zählt zu den vier größten Augenoptik-Unternehmen in Deutschland. Der 1938 in Hamburg-Barmbek gegründete mittelständische Familienbetrieb wird bereits in dritter Generation von der Familie Bode geleitet. Mit 73 Filialen und rund 450 Mitarbeitern in den Bundesländern Hamburg, Bremen, Schleswig-Holstein, Niedersachsen, Berlin, Brandenburg, Nordrhein-Westfalen und Mecklenburg-Vorpommern ist Optiker Bode branchenprägend in Norddeutschland. Optiker Bode bietet von der professionellen Beratung über Augenprüfungen bis zu einem breiten Produktportfolio das komplette Leistungsspektrum eines modernen, qualitätsorientierten Optikers. Im unabhängigen Test der Stiftung Warentest wurde Optiker Bode als einziges Unternehmen mit der Note „gut“ als Testsieger ausgezeichnet. Weitere Informationen unter: www.Optiker-Bode.de, www.facebook.com/OptikerBode

Optiker Bode
Tina Fahrenbach
Kirchentwiete 37-39
22765 Hamburg
040 398035564
fahrenbach@sl-kommunikation.de
http://www.optiker-bode.de

Straub & Linardatos GmbH
Tina Fahrenbach
Kirchentwiete 37-39
22765 Hamburg
040/398035-564
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Citrix veröffentlicht Zahlen für das zweite Quartal 2013

– Quartalsumsatz: 730 Millionen US-Dollar, Steigerung um 19 Prozent zum Vorjahreszeitraum
– Gewinn je Aktie nach GAAP im zweiten Quartal: 0,34 US-Dollar
– Gewinn je Aktie, auf Nicht-GAAP-Basis im zweiten Quartal: 0,66 US-Dollar

Hallbergmoos, 26. Juli 2013 – Citrix Systems, Inc. (NASDAQ: CTXS), hat die Geschäftsergebnisse für das zweite Quartal, das am 30. Juni 2013 endete, bekanntgegeben.

Die Geschäftsergebnisse auf einen Blick:

Im zweiten Quartal des Geschäftsjahres 2013 erwirtschaftete Citrix Systems einen Umsatz von 730 Millionen US-Dollar, verglichen mit 615 Millionen US-Dollar im selben Quartal des Vorjahres. Das entspricht einem Umsatzwachstum von 19 Prozent.

Ergebnisse nach GAAP:

Der Reingewinn im zweiten Quartal 2013 betrug 64 Millionen US-Dollar oder 0,34 US-Dollar pro Aktie. Im Vergleich dazu lag der Reingewinn im vergleichbaren Vorjahreszeitraum bei 92 Millionen US-Dollar oder 0,49 US-Dollar pro Anteilsschein. Der Jahresüberschuss im zweiten Quartal 2012 enthält netto Steuervorteile von rund 22 Millionen US-Dollar oder 0,11 US-Dollar pro Anteilsschein.

Ergebnisse (nicht auf GAAP-Basis):

Der Reingewinn (nicht auf GAAP-Basis) im zweiten Quartal des Geschäftsjahres 2013 erreichte 124 Millionen US-Dollar oder 0,66 US-Dollar pro Aktie. Im Vergleichszeitraum des Vorjahres lag der Reingewinn bei 135 Millionen US-Dollar oder 0,71 US-Dollar pro Aktie. Der Jahresüberschuss auf Nicht-GAAP-Basis enthält für das zweite Quartal 2012 netto Steuervorteile von rund 22 Millionen US-Dollar oder 0,11 US-Dollar pro Anteilsschein.

Nicht im berichtigten Reingewinn beider Zeiträume enthalten sind die Effekte von Abschreibungen auf immaterielles Anlagevermögen sowie von Ausgaben für aktienbasierte Vergütung und die damit verbundenen steuerlichen Auswirkungen.

Rückblick auf das zweite Quartal 2013:

Veränderungen im zweiten Quartal 2013 verglichen mit Vorjahreszeitraum:
– Umsatzsteigerung bei Produkten und Lizenzen um 21 Prozent
– Umsatzsteigerung bei Software-as-a-Service um 15 Prozent
– Umsatzsteigerung bei Lizenz-Updates und Wartung um 18 Prozent
– Bei den „Professional Services“ erhöhte sich der Umsatz um 25 Prozent. Dieser Bereich umfasst Beratung, Trainings und Zertifizierungen.
– In der Americas-Region nahm der Umsatz um 24 Prozent zu. In EMEA betrug die Steigerung 16 Prozent, in der Pazifik-Region 10 Prozent.
– Der operative Cash-Flow lag im zweiten Quartal 2013 bei 209 Millionen US-Dollar, verglichen mit 168 Millionen US-Dollar im Vorjahreszeitraum.
– Die operative Marge (nach GAAP) lag bei 10 Prozent. Ohne Berücksichtigung von Abschreibungen auf immaterielles Anlagevermögen sowie von Ausgaben für aktienbasierte Vergütung, betrug der Wert 22 Prozent (nicht auf GAAP-Basis).
– Das Unternehmen kaufte 0,6 Millionen Anteile zu einem Durchschnittspreis von 64,58 US-Dollar zurück.

Ausblick auf das dritte Quartal 2013:

Die Verantwortlichen von Citrix erwarten im kommenden Quartal bis zum 30. September 2013 das Erreichen folgender Ziele:
– Es wird ein Nettoerlös zwischen 730 und 740 Millionen US-Dollar angestrebt.
– Beim Gewinn je Aktie werden nach GAAP zwischen 0,41 und 0,42 US-Dollar angestrebt. Nicht auf GAAP basierend bewegt sich dieser Wert voraussichtlich zwischen 0,72 und 0,73 US-Dollar. Ausgenommen sind darin 0,18 US-Dollar in Zusammenhang mit Abschreibungen auf immaterielles Anlagevermögen, sowie 0,26 US-Dollar aufgrund von Ausgaben für aktienbasierte Vergütung. Die Steuereffekte betragen zwischen (0,12) und (0,14) US-Dollar pro Anteilsschein.

Die oben getroffenen Aussagen basieren auf aktuellen Zielen. Es handelt sich um zukunftsgerichtete Vorhersagen, die von den tatsächlichen Ergebnissen wesentlich abweichen können.

Ausblick auf das Geschäftsjahr 2013:

Die Verantwortlichen von Citrix erwarten für das kommende Geschäftsjahr, welches am 31. Dezember 2013 endet, das Erreichen folgender Ergebnisse:
– Es wird ein Nettoerlös zwischen 2,96 und 2,98 Milliarden US-Dollar angestrebt.
– Beim Gewinn je Aktie werden nach GAAP zwischen 1,88 und 1,91 US-Dollar angestrebt. Nicht auf GAAP basierend bewegt sich dieser Wert voraussichtlich zwischen 3,09 und 3,11 US-Dollar. Ausgenommen sind darin 0,74 US-Dollar in Zusammenhang mit Abschreibungen auf immaterielles Anlagevermögen, sowie 1,00 US-Dollar aufgrund von Ausgaben für aktienbasierte Vergütung. Die Steuereffekte betragen zwischen (0,51) und (0,56) US-Dollar pro Anteilsschein.

Die oben getroffenen Aussagen basieren auf aktuellen Zielen. Es handelt sich um zukunftsgerichtete Vorhersagen, die von den tatsächlichen Ergebnissen wesentlich abweichen können.

Weitere Einzelheiten zu den Quartalsergebnissen finden sich in der englischsprachigen Originalmeldung unter folgendem Link: http://www.citrix.com/news/financial-releases/jul-2013/citrix-reports-second-quarter-financial-results.html

Über Citrix
Citrix (NASDAQ:CTXS) ist ein Anbieter von Cloud-Computing-Lösungen, der mobile Arbeitsmodelle unterstützt und Menschen in die Lage versetzt, von überall aus zusammenzuarbeiten und auf Apps oder Daten zuzugreifen – mit jedem beliebigen Endgerät. Und das genauso einfach und sicher wie im eigenen Büro. Die Cloud-Computing-Lösungen von Citrix machen es IT-Abteilungen und Service-Providern möglich, sowohl Private als auch Public Clouds aufzubauen. Dabei kommen Virtualisierungs- und Netzwerktechnologien zum Einsatz, um leistungsstarke, flexible und kostengünstige Dienstleistungen für mobiles Arbeiten zu bieten. Mit führenden Lösungen für Mobility, Desktop Virtualisierung, Cloud Networking, Cloud-Plattformen, Collaboration und gemeinsame Datennutzung verhilft Citrix Unternehmen jeder Größe zu der Geschwindigkeit und Beweglichkeit, die für den Erfolg in einer zunehmend mobilen, dynamischen Welt nötig sind. Mehr als 260.000 Unternehmen und über 100 Millionen Anwender setzen weltweit auf Produkte von Citrix. Der jährliche Umsatz in 2012 betrug 2,59 Milliarden US-Dollar. Weitere Informationen unter www.citrix.de

Kontakt:
Citrix Systems GmbH
Slavica Simunovic
Am Söldnermoos 17
85399 Hallbergmoos
+49 (0) 811 830 039
slavica.simunovic@citrix.com
http://www.citrix.com

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Online-Pressekonferenz der infoteam Software AG, 12.7.2013

Online-Pressekonferenz der infoteam Software AG, 12.7.2013

(NL/6164270214) Sehr geehrte PressevertreterInnen,
wir laden Sie herzlich ein zu unserer Online-Pressekonferenz am 12. Juli 2013 um 12.00 Uhr.

Die Veranstaltung wird online durchgeführt. Sie erhalten die Zugangsdaten zum Net-Meeting direkt nach Ihrer Anmeldung per Mail (presse@infoteam.de).

Ihre Diskussionspartner:
Karl-Heinz John (CEO), Gert Weymayr (CFO), Michael Sperber, Stefan Angele
Vorstand der infoteam Software AG

Die Themen:
* 30 Jahre infoteam Software AG – Vision, Mission, Prinzipien

Seit 30 Jahren ist das Unternehmen zuverlässiger Dienstleister für Softwarelösungen und -systeme nach den neuesten Technologien. Aus dem einstigen Start-Up der Achtziger Jahre wuchs ein etabliertes Softwarehaus heran. Heute umfasst der Kundenstamm die international führenden Hersteller von Industriesteuerungen, Medizingeräten und Laborautomation.

* Unternehmensergebnis 2012 – Zahlen, Fakten, Perspektiven

Anlässlich seiner Hauptversammlung am 10. Juli 2013 gibt die infoteam Software AG ihre Umsatzzahlen 2012 bekannt.
Um eine optimale Vorbereitung zu gewährleisten, senden Sie uns mit Ihrer Anmeldung gern Ihre individuellen Fragen an den Vorstand zu.
Wir freuen uns auf Sie.

Über die infoteam Software AG

Die infoteam Software AG entwickelt seit 1983 Softwarelösungen und -systeme. Der internationale Kundenstamm umfasst die führenden Hersteller von Industriesteuerungen, Medizingeräten und Laborautomation. Die Prozesse und das infoteam Kollaborationsmodell basieren stets auf den aktuellsten Technologien sowie Best Practices und gewährleisten die nahtlose Integration in die Wertschöpfungskette der Kunden.
In der Industrie stehen automatisierte Prozesse im Vordergrund: eingebettete Systeme und Engineering Tools für Steuerungen, Antriebe, Komponenten, interaktive Systeme, Maschinen und Anlagen. Im Bereich Life Science steuern infoteam Softwarelösungen z.B. Röntgenroboter großer Kliniken oder Pipettiergeräte für internationale Forschungsinstitute und Pharmaunternehmen. Für bildgebende Verfahren im Bereich Healthcare, der Computertomografie (CT) und Magnetresonanztomografie (MR), entwickelt die infoteam Software AG seit vielen Jahren Applikationen, Testverfahren und Tools zur Qualitätssicherung. In 2007 und 2010 wurde infoteam von Siemens Healthcare MR als bislang einziges Softwarehaus zum Lieferanten des Jahres gekürt.
Die infoteam Software AG ist der zuverlässige Dienstleister für intuitive Bedienkonzepte nach den neuesten Technologien und Methoden. Strukturierte Prozesse für Softwareentwicklung und -test, Validierung und Verifizierung , insbesondere auch im sicherheitskritischen und normativ regulierten Umfeld komplettieren das Portfolio.
Das Unternehmen beschäftigt am Stammsitz in Bubenreuth bei Erlangen, in Dortmund, Stäfa am Zürichsee (Schweiz) und in Peking (China) aktuell 170 Mitarbeiter. Die infoteam Software AG ist zertifiziert gemäß ISO 9001 und ISO 13485.

Kontakt:
infoteam Software AG
Michaela Finnie
Am Bauhof 9
91088 Bubenreuth
09131/7800-829
presse@infoteam.de
www.infoteam.de