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Digitalisierungsmanager: Neue Weiterbildung zur Digitalisierung

Kompaktkurs: Strategien zur Digitalisierung mit Umsetzung und Management

Die Digitalisierung erfordert auch in der Weiterbildung neue Ansätze. In vielen Unternehmen fehlen nicht nur Strategien zur Digitalisierung, sondern auch digitale Kompetenzen. Doch ohne digitale Kompetenzen der Fach- und Führungskräfte scheitern Projekte zur Digitalisierung. Das will das neue Weiterbildungsangebot “ Digitalisierungsmanager“ der „Akademie zur Digitalisierung“ ändern. Die innovative Weiterbildung, das von der Akademie-Inhaberin Prof. Dr. Claudia Hilker konzipiert wurde, qualifiziert die Teilnehmer zur Digitalisierung. Sie lernen im fünftägigen Kompaktkurs, wie sie eine wirksame Strategie zur Digitalisierung mit Umsetzung in Marketing, Vertrieb, Personal und Management entwickeln.

Laut Prof. Dr. Andreas Pinkwart (NRW Wirtschafts- und Digitalminister) ist die Digital-Bildung der zentrale Schlüssel für digitalen Unternehmenserfolg. Allerdings verfügen viele Fach- und Führungskräfte nicht über die notwendigen Digital Kompetenzen. Zudem fehlen in vielen Unternehmen qualifizierte Weiterbildungsprogramme für Mitarbeiter zur Digitalisierung. Mit dem zertifizierten Lehrgang „Digitalisierungsmanager“ der „Akademie zur Digitalisierung“ gibt es auf dem Weiterbildungsmarkt jetzt ein innovatives Angebot zur Weiterbildung in der Praxis, das diese Lücke schließt.

Digitalisierungsmanager: Know-how über Strategien zur Digitalisierung

Der Kurs „Digitalisierungsmanager“ vermittelt fundiertes Praxis-Wissen zur Digitalisierung mit Strategie, Umsetzung und Management. Mit digitalen Kompetenzen der Fach- und Führungskräfte können Unternehmen digitales Wachstum gewinnen. Die Teilnehmer erhalten in fünf Tagen kompaktes Wissen, wie sie eine Digital Strategie entwickeln und die Umsetzung in Marketing, Vertrieb, Personal und Management wirksam steuern. Fünf erfahrene Digital-Experten vermitteln Theorie-Impulse und Erfahrungen für direkt anwendbares Praxis-Wissen. Mit Best-Practice-Cases und innovativen Methoden lernen die Teilnehmer, wie sie Digital Strategien entwickeln, umsetzen und managen. Sie bekommen Einblicke in digitale Vorreiter-Unternehmen und gewinnen Insider-Wissen.

Besonderheiten der Weiterbildung Digitalisierungsmanager

– Durch interaktive Lernformate und den offenen Austausch erhalten die Teilnehmer wertvolles Fachwissen sowie Führungskompetenzen mit einem strategischen Blick im internationalen Kontext.
– Mit Cases und Übungen erarbeiten sich die Teilnehmer aktiv und systematisch ihr Wissen und entwickeln Digital Kompetenzen zur Strategie-Entwicklung mit Umsetzung und Management.
– Die Teilnehmer gewinnen mit Theorie-Impulsen und Praxis-Wissen einen Überblick über erfolgreiche Strategien, Methoden und Tools.
– Das Alumni-Netzwerk vermittelt aktuelle Impulse und Kontakte zu internationalen Digital-Experten.
– Die Einsatzfelder des Digitalisierungsmanagers sind vielfältig und fokussieren zukunftsorientierte Berufsbilder, z B.: CDO (Chief Digital Officer) oder Head of Business Transformation.

Von den Besten lernen: Werkzeugkoffer für die Digitalisierung

Ziel der Weiterbildung ist, den Teilnehmern einen Werkzeugkoffer für die Digitalisierung zu geben, um digitale Strategien für neue Wachstumspotenzale zu entwickeln. Das Besondere: Die Dozenten sind hochqualifizierte Experten aus der Praxis. „Ich freue mich, für die Weiterbildung zum Digitalisierungsmanager die besten Digital-Experten als Dozenten gewonnen zu haben“, so die Inhaberin der „Akademie zur Digitalisierung“ Prof. Dr. Claudia Hilker. Dozenten sind zum Beispiel: Andreas Buhr, Karin Beck-Sprotte, Dr. Sabine Wilfling und Prof. Dr. Georg Dieter Adlmaier-Herbst.

Über die Akademie zur Digitalisierung: Die Inhaberin der Akademie zur Digitalisierung Prof. Dr. Claudia Hilker verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrungen in der Weiterbildung. Sie lehrt als Professorin Marketing an der Fresenius Hochschule. Mit ihrer Unternehmensberatung Hilker Consulting berät sie Unternehmen zur Digitalisierung, auch als Aufsichtsrat und Beirat. Sie hält Vorträge und Vorlesungen. Als Autorin hat sie zehn Marketing-Bücher veröffentlicht. Aktuell erschienen ist: Digital Marketing Leitfaden. Als Speaker spricht sie auf Events und gilt als Vordenkerin. Ihre Akademie bietet zertifizierte Weiterbildungen zur Digitalisierung mit Innovations- und Change-Management. Mehr dazu: https://akademie-zur-digitalisierung.de

Kontakt
Akademie zur Digitalisierung
Prof. Dr. Claudia Hilker
Scheibenstraße 17
40479 Düsseldorf
01776057849
mail@akademie-zur-digitalisierung.de
https://akademie-zur-digitalisierung.de/

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

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Erfolgsrezept der „alten Arbeitswelt“

Wie (Ohn-)Macht die Umsetzung verhindert

Am Ende eines Gesprächs steht immer ein Vertrag?
„Am Ende eines Gesprächs steht immer ein Vertrag.“ Dieses Credo wird in vielen Führungstrainings vermittelt. Nachzulesen in Büchern zu Management und Gesprächsführung, klingt es nach einem probaten Erfolgsrezept. Dabei beklagen sich die Befürworter dieses Credos häufig über das Danach, also die Umsetzung durch die andere Seite: Es gehe nur langsam voran oder Vereinbartes würde lediglich mit Abstrichen realisiert.

Die Machtbalance und ihre Auswirkungen
„Wenn Absprachen oder Vereinbarungen nur schleppend oder gar nicht umgesetzt werden, dann folgt der Unzufriedenheit die Ursachensuche. Man will wissen: WARUM funktioniert etwas nicht wie vereinbart?“, weiß Uwe Techt ( www.uwetecht.de). Der Vorreiter im deutschsprachigen Raum für die Nutzung der Theory of Constraints (TOC) und des Critical Chain Projektmanagements weist dann oft darauf hin: „An dieser Stelle würde es sich lohnen, einmal nach der Machtbalance und ihren Auswirkungen zu fragen.“

Die Spielregeln der „Starken“
Könnte es sein, dass „Am Ende eines Gesprächs steht immer ein Vertrag“ insbesondere von jenen proklamiert wird, die von vornherein in einer besseren Ausgangsposition sind? Laut Uwe Techt eine berechtigte und wichtige Frage. Dies wäre zum Beispiel eine Führungsrolle, welche es leichter machen kann, Verhandlungen oder Gespräche in die gewünschte Ergebnisrichtung zu steuern. Und könnte es auch sein, dass diejenigen, die sich beispielsweise aufgrund ihrer Rolle nicht gleichermaßen stark durchsetzen können, dieses Credo eher skeptisch betrachten oder sogar ablehnen? Dass diese Fragen oftmals Unruhe in den Unternehmen und unter Führungskräften verursachen, ist für Uwe Techt nichts Neues. Umso mehr warnt er vor den Folgen: Fordert der Arbeitskontext, nach diesen Spielregeln zu spielen, erleben die „Schwächeren“ immer wieder, dass andere besser und stärker darin sind, Ziele oder Vorgehensweisen durchzusetzen. Laut dem Experten sind mögliche Konsequenzen:
-Es kommen tendenziell mehr „Verträge“ zustande, mit denen man eigentlich nicht einverstanden ist.
-Die Spielregeln bringen einen dazu, trotzdem Zustimmung zu signalisieren.
-Je stärker im Arbeitsumfeld das Credo gilt: „Am Ende eines Gesprächs steht immer ein Vertrag“, desto stärker erlebt man – als unterlegener Part – die damit einhergehende Abwertung.

Statt Macht und Ohnmacht …
Wie stehen die Chancen, dass ein „Vertrag“, der das Ergebnis dieser Spielregeln ist, tatsächlich umgesetzt wird? Vermutlich eher schlecht, denn die Umsetzung beinhaltet automatisch auch das Fortsetzen der empfundenen Abwertung – die Nichtumsetzung übrigens auch. Hält man sich nicht an die – unbewusst oder bewusst – abgelehnten Spielregeln, leidet man dennoch darunter, dass man nicht das tut, was eigentlich erwartet wird. Geht man auf diese Weise miteinander um, weil im Arbeitskontext diese Spielregeln gelten, bleiben dabei Motivation für Projekt-, Unternehmensziele oder eine engagierte Zusammenarbeit zwangsläufig auf der Strecke. Uwe Techt ist davon überzeugt, dass diese Abwertungsspirale wohl nicht beabsichtigt sei von denjenigen, die das „Vertrags“-Credo proklamieren. Dennoch ließen sich immer wieder die beschriebenen Auswirkungen beobachten.

… Freiwilligkeit und überzeugungsbasierte Mitwirkung
Je agiler und selbstorganisierter Teams und Organisationen werden, umso weniger wird es gelingen, über Anordnungen und Delegation zu führen – Extremsituationen ausgenommen. Uwe Techt fordert: „Wir brauchen eine freiwillige überzeugungsbasierte Mitwirkung. Dabei dürfen agile Prozesse und Selbstorganisation nicht zum Selbstzweck werden, sondern auch hier fragt man stets nach dem „Wofür“ – den Auswirkungen auf die gemeinsamen Ziele und Werte.“ Der vermeintliche Vorteil des „Gewinners“, eigene Vorstellungen und Zielen besser durchzusetzen als andere, kann sich sehr schnell in Luft auflösen bzw. negative Konsequenzen nach sich ziehen. Das Fazit des Experten: „Einige Erfolgsrezepte der „alten Arbeitswelt“ funktionieren in der neueren offenbar nicht mehr oder führen hier sogar zu gänzlich anderen, unerwünschten Auswirkungen. Wir müssen also andere Wege suchen und bereit sein, diese auch zu gehen!“

Uwe Techt ist Geschäftsführer der VISTEM GmbH & Co. KG und gilt als Vorreiter im deutschsprachigen Raum für die Nutzung der Theory of Constraints (TOC) und des Critical Chain Projektmanagements. Als strategischer Denker für grundlegende Verbesserungen und Durchbruchsinnovationen ist der Topmanagement Coach auch gefragt als Speaker und Autor. Zuletzt von ihm erschienen ist das Fachbuch „PROJECTS that FLOW“. Weitere Informationen unter www.vistem.eu

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Datenschutzgrundverordnung: Keine Angst vor der EU DS-GVO!

N3MO hilft Website-Betreibern, Aufwand und Kosten bei der Umsetzung der Europäischen Datenschutzgrundverordnung (EU DS-GVO) zu sparen.

Datenschutzgrundverordnung: Keine Angst vor der EU DS-GVO!

Die Europäische Datenschutz-Grundverordnung (EU DS-GVO) ist ein EU-Gesetz, dass bereits am 25. Mai 2016 in Kraft getreten ist und für alle Mitgliedsländer der EU gilt. Nachdem es in den vergangenen fast 2 Jahren verhältnismäßig ruhig um dieses Gesetz war, schlagen die Wellen jetzt umso höher, denn nach einer zweijährigen Übergangsfrist wird die Datenschutz-Grundverordnung ab 25. Mai 2018 endgültig für alle zur Pflicht.

Grundsätzlich hat die EU DS-GVO das Ziel, alle Prozesse und Anforderungen an das Datenschutzmanagement von Unternehmen zu regeln. Es soll die unterschiedlichen Regelungen in Europa vereinheitlichen und damit für mehr Sicherheit und Übersichtlichkeit beim Datenschutz sorgen. Das gilt dann sowohl für große Konzerne, wie zum Beispiel Google oder Facebook, bringt aber auch Änderungen und Verschärfungen im Bereich Datenschutz für alle Unternehmen – insbesondere für jeden Betreiber von Websites, Blogs oder Shops.

+ N3MO unterstützt bei der Umsetzung der EU DS-GVO im Online-Bereich +

Für den Bereich des Internets unterstützt die Agentur N3MO Unternehmen dabei, die Anforderungen der neuen Europäischen Datenschutz-Grundverordnung umzusetzen und sorgt dafür, dass die Unternehmens-Website rechtssicher bleibt.

Eine Rechtsberatung darf und will N3MO nicht leisten, da dies nicht der Profession der Agentur entspricht. Jedoch hat man gemeinsam mit einem Fachanwalt für Datenschutz- und Internettechnologierecht Maßnahmen und Lösungen erarbeitet, die für einen Online-Auftritt zeitnah umgesetzt werden können. Das Ziel der Optimierung der Website ist die Erhöhung der Rechtssicherheit und Wahrung der Mindeststandards für Datensicherheit und Datenschutz, in Hinblick auf die EU DS-GVO.

+ Was kann passieren? +

Der Grundgedanke der neuen EU DS-GVO ein guter, denn es geht hier um den Schutz der persönlichen Daten der Internet-Nutzer. Die optimierte Unternehmens-Website erhöht die Rechtssicherheit und wahrt die Mindeststandards der Datensicherheit und des Datenschutzes. Bei Missachtung drohen Abmahnungen und hohe Bußgelder. Da eine Website öffentlich und jederzeit einsehbar ist, muss man leider auch damit rechnen, dass Anwälte mit dem „Geschäftsmodell Abmahnung“ online sehr leicht feststellen können, ob sie bei Nicht-Optimierung mit den Betreibern „Geld verdienen“ können.

+ Was ist zu tun? +

> Verschlüsselung
N3MO richtet für die Website ein sogenanntes SSL-Sicherheitszertifikat ein. Über dieses Zertifikat wird die Verbindung zwischen Nutzer und Website verschlüsselt und Daten werden sicher übertragen, z.B. bei der Nutzung eines Kontaktformulars. Dabei wird die Website von http://www.meine-website.de auf https://www.meine-website.de umgestellt. Der Besucher kann sich durch das SSL-Zertifikat darauf verlassen, dass die Website echt und sicher ist.
Die Suchmaschine Google plädiert schon seit längerer Zeit für einen erhöhten Schutz der Nutzer und belohnt verschlüsselte https://-Websites mit einem verbesserten Ranking.

> Cookies
Viele Unternehmen nutzen für ihre Websites ein Tracking- oder Statistik-Tool, wie z.B. Google Analytics, etracker oder das von N3MO empfohlene Matomo (früher Piwik). Hiermit können die Website-Betreiber, wie viele Nutzer die einzelnen Seiten besuchen und welche Informationen besonders gefragt sind. Diese Tools sammeln Daten mit Hilfe sogenannter Cookies, die es ermöglichen, die Daten auszuwerten. Auf die Datensammlung müssen Besucher eindeutig hingewiesen werden und die Möglichkeit haben, der Speicherung zu widersprechen.

Für die Umsetzung dieser Anforderung, im Rahmen der EU DS-GVO, setzt N3MO einen Störer-Balken mit einem Informationstext zur Verwendung von Cookies in die Website. Ein Link führt zum entsprechenden Teil der Datenschutzerklärung und über einen Button wird die Einverständniserklärung des Nutzers abfragt. Der Nutzer hat so die Möglichkeit, das Tracken seines Besuchs abzuschalten. Durch einen Klick kann der Cookie-Hinweis wieder geschlossen werden.

> Rechtssicheres Impressum und ausführliche Datenschutzerklärung
Gemäß den Anforderungen der neuen Europäischen Datenschutz-Grundverordnung platziert N3MO die von einem Fachanwalt für Datenschutz- und Internettechnologierecht erstellten und geprüften notwendigen Erklärungen auf der Website. Dabei geht es in erster Linie um ein ordnungsgemäßes und auf das Unternehmen angepasstes Impressum sowie eine umfassende Datenschutzerklärung.

Je nach Bedarf werden auch ausführliche Belehrungstexte an zwingend erforderlichen Stellen mit einbezogen und angepasst. Teilweise sind diese auch über weiterführende Verlinkungen zu erreichen. Die Notwendigkeit ergibt sich aus den von Ihnen genutzten Systemen, Funktionen und Plattformen. Hier einige Beispiele:

– Kontaktformular
– Formular für Terminanfragen
– Tracking -Tool
– Patienten-Informations-System
– reCaptcha
– Google+
– Facebook Fanpage
– Bewertungs-Siegel (z.B. ProvenExpert oder jameda)
– Terminkalender-System

Alle veröffentlichten Erklärungen und Texte sowie deren Umsetzung werden durch einen Fachanwalt für Datenschutz- und IT-Recht überprüft.

Und die Kosten? Soweit der Umfang an abzudeckenden Funktionen und Systemen im Rahmen des oben Beschriebenen liegt, kostet dieses Leistungspaket unter 400 Euro (inkl. Gebühr für die Prüfung durch den Fachanwalt).

+ Gut zu wissen +

– Die Gestaltung der Website wird nicht verändert. Im Wesentlichen wird an verschiedenen Stellen teilweise deutlich mehr Text platziert.

– Von der neuen Europäischen Datenschutz-Grundverordnung (EU DS-GVO) ist nicht nur die Internet-Präsenz eines Unternehmens betroffen. Unternehmer müssen zukünftig auch innerhalb des Unternehmens danach arbeiten und entsprechende Vorkehrungen treffen.

Für alle weiteren Fragen zur Website und die Umsetzung der Richtlinien der neuen EU DS-GVO steht Ihnen Herr Wolfgang Koll gern zur Verfügung. Sie erreichen ihn telefonisch 04351/666648-0 oder über die N3MO-Website.

N3MO mit Sitz in Eckernförde hat sich auf Marketing-Kommunikation spezialisiert. Spezielle Schwerpunkte sind Reputationsmanagement, Online- und Inbound-Marketing. Das Unternehmen bietet bundesweit umfassende Dienstleistungen für die kreative Online-Kommunikation sowie strategische Beratung zur optimalen Positionierung eines Unternehmens im jeweiligen Markt.

N3MO setzt mit speziellen Konzepten auf Information, Aufklärung und Inspiration. Dabei steht der Mensch (Kunde, Klient, Patient) mit seinen realen Bedürfnissen und seinem individuellen Nutzen im Mittelpunkt. Die Marketing-Kommunikation, insbesondere online, soll dazu beitragen, dass sich die Menschen im Einzugsgebiet eines Unternehmens besser entscheiden können.

N3MO arbeitet mit speziellen Konzepten, die sich von üblicher Werbung deutlich abheben, z.B. mit dem elektronischen Patienten-Informations-System e|pat|in® aber auch mit umfangreichen Leistungen im Bereich Kunden- bzw. Patienten-Beziehungs-Management (CRM).

Kontakt
N3MO UG (haftungsbeschränkt) & Co. KG
Wolfgang Koll
Marienthaler Strasse 17
24340 Eckernförde
04351/666648-0
04351/666648-9
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Interim Manager: Eine Karriereperspektive

Erwartungen, Entscheidungen, Erfahrungen

Interim Manager: Eine Karriereperspektive

Wohl kaum ein Beruf passt so sehr in die global vernetzte Wirtschaft wie das Management auf Zeit. Entsprechend steigt die Nachfrage nach dieser speziellen Form der selbstständigen Management-Dienstleistung stetig an. Gleichzeitig ist Interim Management als Berufsziel und Karriereperspektive für viele noch weitgehend unbekannt und nur schwer zu greifen. Die folgende Studie will interessierten Managern und Berufseinsteigern aktuelle Einblicke in ein ebenso herausforderndes wie spannendes Berufsfeld vermitteln.

Die taskforce AG hat als führende Sozietät Deutschlands ein beständiges Interesse daran, die Motive und Barrieren zu erfahren, die mit dem Schritt in das Interim Management verbunden sind. In Kooperation mit dem Science-to-Business Marketing Research Centre der Fachhochschule Münster wurde diese Online-Befragung entwickelt, an der sich vor allem Selbstständige sowie aktive Interim Manager und Führungskräfte in derzeitigem Angestelltenverhältnis beteiligt haben. Im Mittelpunkt stehen Fragen wie:

-Warum entscheidet man sich für die Selbstständigkeit?
-Welche Faktoren haben den größten Einfluss auf die Entscheidung, Interim Manager zu werden?
-Welche Hoffnungen und Befürchtungen verbinden sich mit der Entscheidung – und inwieweit bestätigen sie sich?
-Wie sieht das Tagesgeschäft eines Interim Managers aus? Wie groß sind im Vergleich mit sonstigen Selbstständigen die Aussichten auf Erfolg, Selbstbestimmung und freie Zeit?
-Welche Fähigkeiten muss ein Interim Manager unbedingt mitbringen?

Der folgende Report fasst die wesentlichen Ergebnisse der Erhebung zusammen. Wir wünschen viel Spaß bei der Lektüre.

Hier geht es zur Studie

Über taskforce – Management on Demand AG
Mit rund 900 geprüften Managern, davon 100 Partner und Assoziierte Manager, ist die taskforce – Management on Demand AG, München, die führende deutsche Sozietät für qualifiziertes Interim und Projekt Management.
taskforce Manager sind erfahrene Führungskräfte und Experten mit erprobter Führungs- und Umsetzungskompetenz, die Unternehmen bei temporären Herausforderungen und komplexen strategischen Projekten unterstützen.
Über 5.000 Projekte der Manager, davon über 600 erfolgreiche Mandate der Partner und Assoziierten Manager in nahezu allen Branchen und Funktionen sind Ausdruck der taskforce Kompetenz.
www.taskforce.net

Über RGP
RGP, die operative Tochtergesellschaft von Resources Connection, Inc. (NASDAQ: RECN), ist ein multinationales Beratungsunternehmen, das Führungskräfte bei der Umsetzung interner Herausforderungen unterstützt. RGP bewirkt interne Veränderungen in allen Unternehmensbereichen: Accounting; Finanzen; Unternehmenssteuerung; Risiko und Compliance Management; Unternehmensberatung; Strategische Kommunikation und Restrukturierung; Informationsmanagement; Human Capital; Supply Chain Management; sowie Recht und Regulatorik.
RGP wurde 1996 von einer der „Big Four“-Wirtschaftsprüfungsgesellschaften gegründet. Heute ist RGP ein börsennotiertes Unternehmen mit über 3.300 Fachkräften, die in 67 Niederlassungen jährlich mehr als 1.800 Kunden auf der ganzen Welt betreuen. RGP, mit Hauptsitz in Irvine, Kalifornien (USA), hat 87 der „Fortune 100“-Unternehmen betreut. Das Unternehmen ist am NASDAQ Global Select Market gelistet, der höchsten Stufe der Zulassungsbestimmungen der Börse. Mehr Informationen über RGP sind verfügbar auf www.rgp.com
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Horváth-Studie zur Digitalisierung: CIOs, Strategiechefs und CDOs verantworten die Umsetzung

Nur noch acht Prozent der Entscheider in deutschsprachigen Unternehmen sehen die Hauptverantwortung für die Digitalisierung beim CEO

Horváth-Studie zur Digitalisierung: CIOs, Strategiechefs und CDOs verantworten die Umsetzung

Die Sichtbarkeit des CIO bei der Umsetzung der Digitalisierungsstrategie ist besonders hoch

Die Digitalisierung hat viele Unternehmen maßgeblich verändert und leistet einen großen Beitrag zur Wertschöpfung. 90 Prozent der Entscheider aus Unternehmen im deutschsprachigen Raum bestätigen dies in der aktuellen Horváth & Partners-Studie „Digital Value 2018“. Den CEOs wird heute aber eine deutlich geringere Rolle zugewiesen als noch 2016. Die Hauptverantwortung für die Digitalisierung sehen die Befragten eher bei IT-Leitern, Strategiechefs und Digitalverantwortlichen, da inzwischen die Umsetzung mehr im Vordergrund steht als die Strategie. Diese Entwicklung birgt jedoch Risiken.

Digitalisierung ist Chefsache – davon war 2016 immerhin mehr als jedes dritte Unternehmen überzeugt. In 37 Prozent der Firmen lag die Hauptverantwortung für die Digitalisierung beim CEO, dem Vorsitzenden des Vorstandes bzw. der Geschäftsführung. Heute, wo die Digitalisierung Einzug in nahezu alle Lebensbereiche gefunden hat, müsste dieser Anteil noch deutlich höher liegen, könnte man vermuten. Doch das Gegenteil ist der Fall: Nur noch acht Prozent der CEOs werden als hauptverantwortlich für Entwicklung und Umsetzung der Digitalstrategie gesehen. Mit zunehmendem Digitalisierungsgrad ist die Einbindung des Firmenchefs zur Leitung einzelner Projekte gesunken, da diese immer häufiger funktionalen Führungskräften zugewiesen wird.

IT-, Strategie- und Digitalchefs immer stärker in der Verantwortung

„Vor zwei Jahren haben viele Unternehmen auf oberster Führungsebene noch an ihrer Digitalstrategie gefeilt, in großen Teilen war sie nicht vollends umsetzungsreif“, sagt Dr. Michael Kieninger, Sprecher des Vorstands von Horváth & Partners. „Heute fokussieren sich die Unternehmen auf die Umsetzung digitaler Maßnahmen, und diese legen sie in die Hände funktionaler Führungskräfte.“ Haben sich CEO und CIO die Digitalverantwortung 2016 mit jeweils 37 Prozent und 34 Prozent noch mehr oder weniger untereinander aufgeteilt, steht der IT-Leiter mit 35 Prozent jetzt an erster Stelle, gefolgt von neuen Protagonisten: dem Strategiechef (CSO) mit 19 Prozent und dem Digitalchef (CDO) mit elf Prozent. Vor zwei Jahren spielten diese Positionen noch kaum eine Rolle, weil sie in vielen Unternehmen auch gar nicht vorhanden waren.

Technik darf die Unternehmensstrategie nicht bestimmen

Aus Expertensicht ist die Übertragung der Verantwortung für die Umsetzung digitaler Maßnahmen an Führungskräfte mit funktionaler Zuständigkeit in jedem Fall ratsam. Doch sollten strategische Fragestellungen der Digitalisierung unbedingt im Zuständigkeitsbereich des CEO verbleiben, der die gesamte Unternehmensstrategie im Blick hat. „Liegt die Digitalisierung vollständig in der Hand von IT- und Digitalexperten, droht die Gefahr, dass das Unternehmen die Möglichkeiten nur technikgetrieben angeht“, so Kieninger. „Technische Lösungen sollten aber immer nur Mittel zum Zweck sein, das Unternehmen insgesamt voranzubringen, etwa durch optimierte Vertriebskanäle, Produktivitätssteigerung, oder Wissensvorsprung.“

Die Unternehmen sollten auch nicht dem Trugschluss unterliegen, es gehe bei der Digitalisierung nur noch um Umsetzung und Feintuning bereits geplanter Projekte. „In vielen Bereichen hat die Digitalisierung noch gar nicht richtig angefangen. Da braucht es neue Visionen, wie ein Unternehmen in der Zukunft erfolgreich sein kann“, sagt der Horváth-Experte. Auf diese Weise könnte es den Unternehmen gelingen, mit Hilfe der Digitalisierung nicht nur effizienter zu werden, sondern auch neue Erlösmodelle oder Geschäftsfelder aufzutun.

Über die Studie:

Für die Studie „Digital Value 2018 – der Beitrag der Digitalisierung zur Wertschöpfung“ wurden im Auftrag von Horváth & Partners rund 210 Entscheider auf C-Level, C-1 sowie Digitalisierungsentscheider befragt. Das Marktforschungsinstitut Krämer führte im August 2017 Telefoninterviews (Computer Assisted Telephone Interview (CATI) mit den Entscheidern durch. Die Teilnehmer der Studie stammen aus Unternehmen ab 500 Mitarbeitern und mit einem Jahresumsatz ab 250 Millionen Euro in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Es handelt sich um Unternehmen der Branchen Automotive, Chemicals, Consumer Goods, Financial Industries, Industrial Goods & High Tech, Oil, Pharmaceuticals, Retail, Telecom, Transportation, Travel, Logistics.

Horváth & Partners ist eine international tätige, unabhängige Managementberatung mit Sitz in Stuttgart. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 800 hochqualifizierte Mitarbeiter an Standorten in Deutschland, Österreich, Rumänien, der Schweiz, Ungarn, Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Die Mitgliedschaft in der internationalen Beraterallianz „Cordence Worldwide“ unterstützt die Fähigkeit, Beratungsprojekte in wichtigen Wirtschaftsregionen mit höchster fachlicher Expertise und genauer Kenntnis der lokalen Gegebenheiten durchzuführen.

Die Kernkompetenzen von Horváth & Partners sind Unternehmenssteuerung und Performanceoptimierung – für das Gesamtunternehmen wie für die Geschäfts- und Funktionsbereiche Strategie, Innovation, Organisation, Vertrieb, Operations, Controlling, Finanzen und IT. Horváth & Partners steht für Projektergebnisse, die nachhaltigen Nutzen schaffen. Deshalb begleitet Horváth & Partners seine Kunden von der betriebswirtschaftlichen Konzeption bis zur Verankerung in Prozessen und Systemen.

Kontakt
Horváth AG
Oliver Weber
Phoenixbau, Königstraße 5
70173 Stuttgart
0711 66919-3301
presse@horvath-partners.com
http://www.horvath-partners.com

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Christian Lindner verstärkt das Team der taskforce – Management on Demand AG

Christian Lindner verstärkt das Team der taskforce - Management on Demand AG

Christian Lindner, Mitglied der Geschäftsleitung der taskforce – Management on Demand AG

Deutschlands führende Sozietät für professionelles Interim und Projektmanagement hat Christian Lindner als neues Mitglied der Geschäftsführung für den Südwesten Deutschlands an Bord geholt. Das Geschäftsmodell und die ausgewiesene Qualität der taskforce AG haben den Diplom-Ökonomen für Planung und Controlling umgehend überzeugt. Seit August ist der ausgewiesene Vertriebsexperte Ansprechpartner von Kunden, wenn es um die umsetzungsorientierte Besetzung von anspruchsvollen strategischen Projekten geht.

In über 20 Jahren Berufserfahrung u.a. als Geschäftsführer sowie als Vertriebs- und Marketingleiter hat Christian Lindner zahlreiche Herausforderungen wie Restrukturierungen, New Business Development und Turnarounds erfolgreich bewältigt und Strukturen geschaffen, die anhaltend zum Unternehmenserfolg beitragen. Er verfügt über fundierte Branchenkenntnisse in der Konsumgüterindustrie, im Handel und Import-Export sowie im Baugewerbe, die durch vielfältige internationale Kontakte in China sowie West- und Osteuropa untermauert werden. Mit diesem Wissen, seinen Erfahrungen und der Fähigkeit, schnell Stärken und Schwächen einer Organisation zu identifizieren, wird er zukünftig nachfragenden Unternehmen die besten taskforce Manager zur Seite stellen. „Ausschlaggebend waren für mich die markt- und qualitätsorientierte Arbeitsweise sowie die effiziente und kollegiale Teamarbeit der taskforce“, begründet Christian Lindner seine Entscheidung. Vorstand Lennart Koch freut sich über das neue Mitglied der Geschäftsleitung: „Mit Christian Lindner begrüßen wir einen sehr erfahrenen Manager in unserem Team, der sich hervorragend in Märkten und Branchen auskennt, die vor allem durch die Digitalisierung zukünftig verstärkt anspruchsvolle Projekte umsetzen müssen, um ihre Wettbewerbsfähigkeit sicherzustellen.“

Der 49-jährige Manager lebt mit seiner Familie in Weinheim an der Bergstraße.

Über taskforce – Management on Demand AG
Mit rund 900 geprüften Managern, davon 100 Partner und Assoziierte Manager, ist die taskforce – Management on Demand AG, München, die führende deutsche Sozietät für qualifiziertes Interim und Projekt Management.
taskforce Manager sind erfahrene Führungskräfte und Experten mit erprobter Führungs- und Umsetzungskompetenz, die Unternehmen bei temporären Herausforderungen und komplexen strategischen Projekten unterstützen.
Über 5.000 Projekte der Manager, davon über 600 erfolgreiche Mandate der Partner und Assoziierten Manager in nahezu allen Branchen und Funktionen sind Ausdruck der taskforce Kompetenz.
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Über RGP
RGP, die operative Tochtergesellschaft von Resources Connection, Inc. (NASDAQ: RECN), ist ein multinationales Beratungsunternehmen, das Führungskräfte bei der Umsetzung interner Herausforderungen unterstützt. RGP bewirkt interne Veränderungen in allen Unternehmensbereichen: Accounting; Finanzen; Unternehmenssteuerung; Risiko und Compliance Management; Unternehmensberatung; Strategische Kommunikation und Restrukturierung; Informationsmanagement; Human Capital; Supply Chain Management; sowie Recht und Regulatorik.
RGP wurde 1996 von einer der „Big Four“-Wirtschaftsprüfungsgesellschaften gegründet. Heute ist RGP ein börsennotiertes Unternehmen mit über 3.300 Fachkräften, die in 67 Niederlassungen jährlich mehr als 1.800 Kunden auf der ganzen Welt betreuen. RGP, mit Hauptsitz in Irvine, Kalifornien (USA), hat 87 der „Fortune 100“-Unternehmen betreut. Das Unternehmen ist am NASDAQ Global Select Market gelistet, der höchsten Stufe der Zulassungsbestimmungen der Börse. Mehr Informationen über RGP sind verfügbar auf www.rgp.com
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renoar.de – Marken-Workshop: Sinnvoll und wirksam, wenn etwas dabei raus kommt!

Markenworkshop mit dem Kunden Sommer-Kompressoren aus Augsburg.

renoar.de - Marken-Workshop: Sinnvoll und wirksam, wenn etwas dabei raus kommt!

Jürgen Sommer und Beate Bayer im Meeting-Room von renoar.de Regensburg

Marken-Workshop: Sinnvoll und wirksam, wenn etwas dabei raus kommt!

Jede Strategie, die erarbeitet wird und anschließend in der Schublade verschwindet, ist nichts wert. Wir bei renoar.de entwickeln Kommunikationsstrategien für Marken, Produkte und Dienstleistungen, die sich rentieren. Unser Ziel ist es, die Strategien kreativ umzusetzen und unseren Kunden handfeste Ergebnisse zu präsentieren. Wenn wir einen neuen Kunden zum ersten Mal beraten, versuchen wir dem Unternehmen klar zu machen: Sie müssen als Marke fungieren. Passend dazu bieten wir einen individuellen Workshop an, um die Unternehmer optimal auf unser weiters Vorgehen und die zukünftige Zusammenarbeit einzustimmen. Diesmal war es ein spezieller Marken-Workshop für und mit der Firma Sommer Kompressoren aus Augsburg. Wir haben speziell für das Dienstleistungsunternehmen eine Präsentation zur Einführung in den Themenbereich „Marke“ vorbereitet. Aber wie es sich für einen Workshop gehört, wurden auch alle Teilnehmer aktiv zur Erarbeitung miteinbezogen. Der Marken-Workshop soll sie nicht nur begeistern, sondern auch in die Pflicht nehmen.

Warum also Marke werden? Sie übernimmt als Vorstellungsbild in den Köpfen der Menschen eine Identifikations – und Differenzierungsfunktion ein. Marken prägen und beeinflussen das Verhalten der Kunden wie nichts anderes. Die Marke ist jedoch immer nur so gut wie sie umgesetzt und gelebt wird. Das heißt alle sind involviert und müssen, wenn nötig, motiviert und aktiviert werden. Man spricht dann von einer Marke, wenn diese ein positives und unverwechselbares Image beim Kunden aufbauen kann. Egal ob in Form von Zeichen, Begriffen oder Symbolen, eine Marke dient zur Kennzeichnung der eigenen Produkte und in erster Linie zur Differenzierung von Konkurrenzprodukten. Um den Kunden im Kaufentscheidungsprozess zu unterstützen und die Identifikation und Wiedererkennungswert zu steigern, muss man auch mal andere Denkansätzen folgen. Weg mit den Vorurteilen und eingefahrenen Aussagen, wie: „Das haben wir schon immer so gemacht!“ und „Das haben wir noch nie so gemacht!“. Gut geführte Marken helfen, sich von der Konkurrenz abzuheben und verdeutlichen dem Kunden beim Kauf unter anderem höchste Qualität und Sicherheit. Wir, die Markenmacher bei renoar.de arbeiten ernsthaft und tiefgründig an ihrer Marken-Performance und helfen ihnen diese zu steigern.
Wir haben uns die Zeit genommen, das Unternehmen Sommer Kompressoren und ihre Marke kennenzulernen. Mit Hilfe des individuellen Workshops können wir die Strategien ideal auf Sommer abstimmen und die Marke so in ein optimales Licht rücken. Was beim Workshop herauskommt ist das, was das Unternehmen wirklich braucht:Mal eben neue Kunden gewinnen, die Aufträge steigern, die eigene Marke auf veränderte Bedürfnisse ausrichten und nebenbei den Mitwettbewerbern so richtig eins auswischen.Vor welcher Herausforderung Sie auch stehen, der erste Schritt führt zu einer ganzheitlichen Analyse Ihres Status Quo.Zu diesem Zweck haben wir in unserem Workshop unterschiedliche Module und Methoden entwickelt. Neben der Markenanalyse und der Wettbewerbsanalyse von Sommer, entwickeln wir gemeinsam, wie wir das Unternehmen in der Dienstleistungsbranche bestmöglich auf dem Markt präsentieren können. Besonders hilfreich sind dabei betriebswirtschaftliche Modelle wie zum Beispiel das Markensteuerrad, die Limbic Map und die SWOT-Analyse. Nach intensiver Zusammenarbeit im Workshop wird man feststellen können, was Sie antreibt und welche Ziele Sie verfolgen. So gelingt es uns auch, die Marke Sommer passgenau auf die Vorstellungen der Geschäftsleitung abzustimmen. Wir nehmen uns auch Zeit, um Schwierigkeiten und Probleme zu analysieren und können so leicht herausfinden, woran es mangelt. Dazu erörtern wir das eigene Firmenbild aber auch das Fremdbild der Marke. Den Grundstein für den folgenden Teil des Workshops bilden die Unternehmensziele, die für die Firma umgesetzt werden können. Wir wollen Ihnen Denkanstöße geben! Außerdem klären wir, warum das Branding und das Markenprofil so wichtig für Ihr Unternehmen sind und welche Instrumente im Markenmanagement unerlässlich sind.
Wenn der Marken-Workshop vorbei ist, können wir ein entsprechendes Marketingkonzept ausarbeiten. Durch die Informationen und Ideen, die dadurch zusammengestellt werden haben alle das nötige Verständnis und Rüstzeug für die tägliche Markenarbeit und für ein starkes Markenverhalten. Im allerbesten Fall spürt der Unternehmer dann beim Auftragseingang, dass sich die Investition in den Marken-Workshop so richtig auszahlt.

renoar.de
Der Jackpot für Sie.
Wir wollen, dass Sie erfolgreich sind.
Schließlich hätten wir ja auch nichts davon, wären Sie es nicht.
Und dafür setzen wir jede Menge auf’s Spiel.
Aber natürlich nicht auf Ihre Kosten.
Überlassen Sie uns das Risiko und wir bingen Sie immer näher an den Jackpot.
Wenn Sie uns denn lassen.
Gewinnen für Sie.
Damit Ihre Marketingstrategie nicht zum Glücksspiel wird.

Lassen Sie sich ausführlich, professionell, gewissenhaft und zielorientiert beraten. Fragen und Unklarheiten sollten von Anfang an geklärt werden, damit später keine unerwarteten Überraschungen auftreten.

Gewinnen kann man schließlich nur mit einer knallharten Strategie.

All-In für Sie. Wir setzen alles für Ihren Hauptgewinn.

Im Kasino wäre All-In wohl wirklich nur dann eine geeignete Option, wenn man sich zu 101% sicher ist die besten Karten zu haben. Mit uns haben Sie soeben das beste Blatt bekommen:

Wir setzen All-In um Sie zu überzeugen. Ihr Risiko dabei: gleich Null.

Weder Slowplay noch Bluff für Sie.

Denn: Wir spielen zu 100% ehrlich, eben unseren ganz eingenen Stil. Ohne Pokerface.

Wir „raisen“ unseren Einsatz, „callen“ – gehen mit bestehenden Einsätzen mit – und „checken“ auf gar keinen Fall an den nächsten Spieler weiter. Soetwas tut man nicht.

Sicher würde es Ihnen Spaß machen mit uns Poker zu spielen, da Sie ausschließlich gewinnen würden.
Wieso also machen Sie nicht auch Ihr Marketing mit uns?

Kontakt
renoar.de Marketing und Design
Reinhold Bayer
Osterhofener Str. 12
93055 Regensburg
0941 5681020
0941 5681025
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Pressemitteilungen

Controlware ist bester deutscher Cisco Partner in der Kategorie „Architectural Excellence: Enterprise Networks“

Controlware ist bester deutscher Cisco Partner in der Kategorie "Architectural Excellence: Enterprise Networks"

Der Award wurde auf dem Cisco Partner Summit 2016 (San Francisco, 1. – 3. November 2016) übergeben.

Dietzenbach, 15. November 2016 – Controlware, renommierter deutscher Systemintegrator und Managed Service Provider, wurde von Cisco als bester deutscher Partner in der Kategorie „Architectural Excellence: Enterprise Networks“ ausgezeichnet. Der Award würdigt das überaus erfolgreiche Engagement von Controlware bei der Planung und Umsetzung von Cisco Projekten im Bereich anspruchsvoller Enterprise-Architekturen. Die Verleihung erfolgte im Rahmen des Cisco Partner Summits 2016 (1. bis 3. November 2016) in San Francisco.

Mit den jährlichen Cisco Partner Awards werden die erfolgreichsten Channel-Partner weltweit und regional geehrt. Controlware zählt als zertifizierter Cisco Gold Partner seit vielen Jahren zu den führenden deutschen Cisco Partnern. Der Systemintegrator bietet Kunden im Enterprise-Segment das gesamte Cisco Portfolio und plant und realisiert erfolgreich anspruchsvolle Projekte im Netzwerk-, Data Center-, Unified Communications, Security- und IT-Management-Umfeld. Über das klassische Enterprise-Business hinaus unterstützt Controlware Kunden aus den unterschiedlichsten vertikalen Märkten bei der Entwicklung innovativer und sicherer Lösungen für Cloud-, Industrie 4.0- und IoT-Umgebungen sowie bei der Implementierung leistungsfähiger Übertragungsnetze im Medienumfeld.

„Die strategische Zusammenarbeit zwischen Controlware und unserem Team war auch 2016 äußerst erfolgreich, sodass wir im Bereich Enterprise Networks gemeinsam rasant wachsen konnten“, erklärt Oliver Tuszik, Vice President und Vorsitzender der Geschäftsführung von Cisco in Deutschland. „Die Experten von Controlware zeichnen sich durch eine außergewöhnlich hohe technische Kompetenz aus – und fokussieren frühzeitig auch neue Technologien. Kunden werden so stets auf dem neuesten Stand der Technik beraten und finden in Controlware jederzeit einen zukunftssicheren und verlässlichen Partner. Dies spiegelt sich auch in der Zufriedenheit der Kunden wieder.“

Bernd Schwefing, CEO von Controlware, kommentiert die Auszeichnung wie folgt: „Es freut uns sehr, dass wir mit Cisco im Enterprise-Markt viele technologisch anspruchsvolle Projekte realisiert haben. Gerade im Bereich Software Defined Networking hat Cisco eine ganze Reihe spannender und innovativer Neuentwicklungen vorgestellt, mit denen wir uns in diesem attraktiven Wachstumsmarkt überaus erfolgreich positionieren konnten. Wir werden unsere enge Partnerschaft auch 2017 kontinuierlich ausbauen – und so gemeinsam die Weichen für ein weiteres nachhaltiges Wachstum stellen.“

Über Controlware GmbH
Die Controlware GmbH, Dietzenbach, ist einer der führenden unabhängigen Systemintegratoren und Managed Service Provider in Deutschland. Das 1980 gegründete Unternehmen entwickelt, implementiert und betreibt anspruchsvolle IT-Lösungen für die Data Center-, Enterprise- und Campus-Umgebungen seiner Kunden. Das Portfolio erstreckt sich von der Beratung und Planung über Installation und Wartung bis hin zu Management, Überwachung und Betrieb von Kundeninfrastrukturen durch das firmeneigene ISO 27001-zertifizierte Customer Service Center. Zentrale Geschäftsfelder der Controlware sind die Bereiche Network Solutions, Unified Communications, Information Security, Application Delivery, Data Center & Cloud sowie IT-Management. Controlware arbeitet eng mit national und international führenden Herstellern zusammen und verfügt bei den meisten dieser Partner über den höchsten Zertifizierungsgrad. Das mehr als 600 Mitarbeiter starke Unternehmen unterhält ein flächendeckendes Vertriebs- und Servicenetz mit 16 Standorten in DACH. Im Bereich der Nachwuchsförderung kooperiert Controlware mit sechs renommierten deutschen Hochschulen und betreut durchgehend um die 50 Auszubildende und Studenten. Zu den Tochterunternehmen der Controlware Gruppe zählen die Controlware GmbH, die ExperTeach GmbH, die Networkers AG und die Productware GmbH.

Firmenkontakt
Controlware GmbH
Stefanie Zender
Waldstraße 92
63128 Dietzenbach
06074 858-246
stefanie.zender@controlware.de
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Michal Vitkovsky
Am Anger 2
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09131 / 812 81-0
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Whitepaper: Strategisches Content Marketing für Unternehmen

Hilker Consulting bietet einen Leitfaden zum Content Marketing

Whitepaper: Strategisches Content Marketing für Unternehmen

Whitepaper: Strategisches Content Marketing von Hilker Consulting

Viele Unternehmen haben hohe Ansprüche an das Content Marketing, scheitern aber an der Umsetzung. Es mangelt an Expertise, Know-how und Erfahrungen. Hilker Consulting hat bereits viele Kunden im Content-Marketing beraten. Diese Praxiserfahrungen fließen in das Whitepaper ein, das einen Überblick über Ziele, Strategien und Nutzen gibt. Es zeigt Best Practice Beispiele auf und vermittelt Handlungsempfehlungen für die eigene Praxis.

Inspirationen zum Content Marketing

Das Whitepaper hilft Geschäftsführern, Marketing-Verantwortlichen und Marketern dabei, einen strukturierten Einstieg ins Content Marketing zu finden. Sie können damit Inspirationen zur Umsetzung gewinnen. Mit Content Marketing können Unternehmen mehr Aufmerksamkeit, mehr organische Besucher und mehr Reputation erzielen.

Inhalte im Whitepaper: Content Marketing

– Content-Marketing in Theorie und Praxis
– Wie Content-Marketing funktioniert
– Content-Marketing versus klassische Werbung
– Crossmediale Kampagnen im Content-Marketing
– Best-Practice: Content-Marketing in der Praxis
– Storytelling im Content-Marketing
– Content-Marketing und SEO-Wirkung

Hier geht es zum Download: Whitepaper Content Marketing .

Die Unternehmensberaterin Claudia Hilker berät Unternehmen in der digitalen Marketing-Kommunikation. Dabei geht es um die Optimierung der Wertschöpfungsprozesse durch eine integrierte Kommunikation mit Online-Marketing, Social Media und Reputationsmanagement. Hilker Consulting sorgt für die fachkundige Umsetzung durch Training, Seminare, Workshops und Interimsmanagement. Nebenberuflich schreibt Claudia Hilker Internet-Marketing-Bücher und eine Dissertation über Social Media. Zudem hält sie als Speaker Vorträge auf Konferenzen und als Lehrbeauftragte Vorlesungen an Hochschulen. Mehr Infos: www.hilker-consulting.de.

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Claudia Hilker
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40213 Düsseldorf
0211/6000-614
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Ziele erreichen und Zeit weise nutzen

Der Optimierer und Begleiter Thomas Kiefer weiß, wie aus Theorie Umsetzung wird

Ziele erreichen und Zeit weise nutzen

Der Optimierer und Begleiter Thomas Kiefer weiß, wie aus Theorie Umsetzung wird.

Die Welt hat einen Zahn zugelegt: Immer häufiger fühlen sich Menschen aufgrund der Schnelligkeit der stattfindenden Prozesse nicht mehr wohl mit sich und ihrem Leben. Zwar bekommen sie über den Tag geregelt, was zu tun ist, aber wirklich zufrieden macht es sie nicht. „Hier bringt das Optimieren von täglichen To Dos wie beispielsweise E-Mails einen entscheidenden Zeitvorteil und nimmt den Druck von belasteten Schultern“, erzählt der Optimierer Thomas Kiefer. Er trainiert, coacht und berät seine Kunden in Richtung weise Zeiteinteilung. „Die Zielerreichung meiner Kunden mache ich mir zur Mission“.

Manche Unternehmer und Geschäftsführer haben auch das Gefühl, dass sie dringend etwas verändern müssen, weil sie sonst vom Wettbewerb abgedrängt werden. Und die Theorie darüber, was geändert werden müsste ist vielleicht bereits gefunden, doch bei der Umsetzung hakt es. „Hier biete ich die Möglichkeit einer langfristigen Begleitung“, so Kiefer. Das hat den Vorteil, dass stetig und ständig daran gearbeitet wird, dass die gesetzten Ziele auch in die Umsetzung kommen.

Das spart Zeit, Geld und macht gleichzeitig produktiv. Aber Kiefer ist nicht nur bei hard facts der richtige Ansprechpartner. „Für mich steht im Vordergrund, dass der Mensch mit dem, was er tut zufrieden ist und sich gut fühlt – nur dann kann er auch voran kommen. So sorgt Kiefer dafür, dass jeder sein Chancen-Potenzial im digitalen Zeitalter erkennt sowie gewinnbringend erschließt.

Nähere Informationen unter http://www.thomas-kiefer.de/

Seine Mission ist die Zielerreichung seiner Kunden – Mit über 20 Jahren Erfahrung weiß Thomas Kiefer, wie seine Kunden die Siebenmeilenstiefel überziehen und endlich in die Champions-League der Zielerreichung aufsteigen. Als Optimierer und Begleiter zeigt er in seinen Vorträgen, Workshops, Coachings und Beratungen, wie erkannte Lücken geschlossen, Potenziale gehoben und Wirksamkeit verbessert wird. Damit sorgt er dafür, dass seine Kunden vorne mitspielen, souveräner werden und ihr Auftreten verbessern.

Kontakt
Thomas Kiefer – ZeitWeise
Thomas Kiefer
Laurentiusstr. 9
76437 Rastatt
+49 7222 40170-11

info@thomas-kiefer.de
http://www.thomas-kiefer.de/