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Medien/Entertainment Telekommunikation

Bund und Länder zu DAB+: Neufassung des TKG mit nationaler Digitalradio-Pflicht / Deutschlandradio stellt in drei weiteren Regionen auf digitalen Empfang um

Die Digitalisierung des Hörfunks erreicht weitere Meilensteine. Während eine Neufassung des Telekommunikationsgesetzes bald eine bundesweite Regelung zur Digitalradio-Pflicht für stationäre Geräte vorsieht, setzt das Deutschlandradio mit DAB+ und IP auf eine digitale Programmverbreitung: Es gibt in der zweiten Jahreshälfte in drei weiteren Regionen UKW-Frequenzen zurück. Im bevölkerungsreichsten Bundesland Nordrhein-Westfalen prüft die Landesmedienanstalt eine Ausschreibung von DAB+ Kapazitäten, nachdem eine DAB+ Bedarfsabfrage bei 47 privaten Programmanbietern auf ein großes Echo gestoßen war.

Bund und Länder setzen die Digitalradio-Pflicht für stationäre Geräte voraussichtlich im Sommer um. Auf der Netzwerkveranstaltung „DAB+ im Dialog“ in der Bayerischen Vertretung in Berlin sagte die Staatsministerin für Digitales im Kanzleramt, Dorothee Bär: „Für den Erfolg von DAB+ bedarf es geeigneter politischer Rahmenbedingungen. Sie sorgen bei allen Beteiligten für die notwendige Planungssicherheit. Mit den Regelungen zur Interoperabilität in § 48 des neuen Telekommunikationsgesetzes ist diese gegeben.“

Heike Raab, Staatssekretärin für Medien und Digitales, Rheinland-Pfalz, ergänzte: „Die vom europäischen Parlament verabschiedete Interoperabilitätsverpflichtung für Autoradios wird die Verbreitung und die Akzeptanz von DAB+ in Europa verbessern. Jetzt brauchen wir die nationale Umsetzung für stationäre Geräte. Wir werden auch den Dialog im Digitalradio Board fortsetzen. Wir in den Ländern können und wollen auch dazu beitragen, dass auch die privaten Programmanbieter ihr Engagement bei DAB+ intensivieren. Wir in Rheinland-Pfalz haben mit entsprechenden Planspielen einen wichtigen Schritt getan.“

Der Leiter der Bayerischen Staatskanzlei und Bayerische Staatsminister für Bundes- und Europaangelegenheiten und Medien Dr. Florian Herrmann macht deutlich: „Die Zukunft des Radios ist digital. Deshalb treibt die Staatsregierung seit Jahren die terrestrische Verbreitung im DAB+ Standard intensiv voran und leistet mit jährlich bis zu eine Million Euro als einziges Bundesland eine finanzielle Unterstützung für die technische Verbreitung von digitalen privaten Hörfunkprogrammen. Das zeigt Wirkung, denn wir sind bei der Verbreitung des Digitalradios Spitzenreiter: Rund 24,2 Prozent der Haushalte in Bayern – deutschlandweit sind es 17 Prozent – verfügen mittlerweile über ein Digitalradiogerät (DAB+). Mein Ziel ist die Volldigitalisierung der Radioverbreitung mit DAB+ bis 2025.“

Deutschlandradio setzt konsequent auf die Digitalisierung. Der Vorsitzende des Vereins Digitalradio Deutschland und Intendant von Deutschlandradio, Stefan Raue: „Nach Helgoland und Mittenwald werden wir in Amberg, Kempten und Füssen UKW-Frequenzen zurückgeben. Wir setzen auf DAB+ mit IP als Ergänzung. Nur mit DAB+ hat Deutschlandradio die Möglichkeit, alle Beitragszahler bundesweit zu erreichen. Die Hörerinnen und Hörer unserer drei gehobenen Programme profitieren vom klaren, digitalen Klang und den Zusatzdiensten über DAB+.“

Prof. Dr. Karola Wille, stellvertretende ARD-Vorsitzende und Intendantin des MDR, zeigte sich überzeugt, dass der Weg hin zu einer rein digitalen Verbreitung in ganz Deutschland nur dann gelingt, wenn öffentlich-rechtlicher Rundfunk und private Anbieter kooperieren: „Dabei setzen wir auf eine wachsende digitale Programmvielfalt. Der MDR hat Ende 2018 beispielsweise mit dem Kinderradio MDR Tweens ein weiteres rein digital verbreitetes Hörfunkprogramm gestartet, das die Attraktivität von DAB+ in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen weiter erhöht. Gleichzeitig suchen wir den Schulterschluss mit den Privatradios bei der Programmverbreitung über DAB+. Wir beobachten mit Interesse, dass das Deutschlandradio UKW-Frequenzen in einigen Regionen zurückgibt und dort ausschließlich auf DAB+ setzt.“

Der Präsident des Weltverbands WorldDAB, Patrick Hannon, sprach sich für eine enge Kooperation aus: „DAB+ ist dann ein Erfolg, wenn fünf Faktoren zusammenspielen: eine gute Netzabdeckung und große Programmvielfalt, eine breite Auswahl an Geräten und die Möglichkeit, in fast allen Neuwagen ein DAB+ Autoradio bestellen zu können. Damit die Hörerinnen und Hörer von DAB+ erfahren, bedarf es eines Kommunikationskonzepts mit starken Botschaften und einer klaren Markenführung für den Handel. Je intensiver die Zusammenarbeit aller Beteiligten mit der Politik, desto nachhaltiger der Erfolg.“

Wie der HEMIX (Home Electronics Market Index) ausweist, wurden im Jahr 2018 etwas mehr als 1,4 Millionen DAB+ Radios in Deutschland verkauft. Dies entspricht einem Wachstum von 10 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, teilt die gfu Consumer & Home Electronics GmbH mit. In 2017 fanden rund 1,3 Mio. DAB+ Radios ihre Käufer. Der Umsatz stieg in diesem Segment auf 218 Millionen Euro (plus 10 Prozent im Vergleich zu 2017). Das Ergebnis ist umso erfreulicher, da der Absatz von UKW Radios seit Jahren sinkt. Je nach Kategorie sind die Verkäufe von analogen UKW Radios zuletzt um bis zu 14 Prozent eingebrochen. In Deutschland sind rund 250 unterschiedliche regionale und überregionale Programme über DAB+ verfügbar. Die Abdeckung des Gesamtnetzes erreicht bundesweit 98 Prozent der Fläche; die Autobahnen sind nahezu vollversorgt. Der Digitalradio Deutschland e.V. veranstaltet jedes Jahr im Frühjahr das Netzwerkevent „DAB+ im Dialog“ mit Entscheidern von Bund und Ländern, privaten und öffentlich-rechtlichen Programmanbietern, Herstellern, Medienanstalten und Netzbetreibern.  

Über DAB+: Digitalradio DAB+ ist der überall frei empfangbare Radiostandard von heute, der die analoge Frequenzknappheit beendet. DAB+ ist der Nachfolger von UKW und verbindet den klassischen Radioempfang ohne Internetkosten mit der Vielfalt digitaler Programmangebote. Nicht nur alle öffentlich-rechtlichen Anbieter, sondern auch immer mehr private Radioveranstalter senden ihre Programme über DAB+. Dabei wächst die Zahl der individuellen Programmangebote, die nur auf DAB+ verfügbar sind, kontinuierlich. Je nach Geräteausstattung bieten DAB+ Radios für zu Hause oder das Auto wertvolle Zusatzdienste wie Farbdisplays mit Albumcover, Wetterkarten und Programmvorschauen. Alle DAB+ Radios haben UKW inklusive.  

Über uns: Das Digitalradio Büro Deutschland mit Sitz in Berlin ist eine Gemeinschaftsinitiative des Vereins Digitalradio Deutschland, also ARD, Deutschlandradio, privaten Radioveranstaltern, Geräteherstellern und Netzbetreibern, die sich zum Ziel gesetzt haben, Digitalradio DAB+ in Deutschland zu etablieren. Das Digitalradio Büro informiert die Öffentlichkeit über die Möglichkeiten und die Einführung von DAB+ in Deutschland. Der Zugang zum Digitalradio Deutschland e.V. steht allen Marktteilnehmern offen, die sich für DAB+ engagieren. Weitere Informationen zu DAB+ unter: dabplus.de

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Kontakt für Medienvertreter:
Carsten Zorger
Digitalradio Büro Deutschland
Tel.: +49 30 8503 6841
presse@dabplus.de

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Interview: „Die neue Software trägt zu unserem Wachstum bei“

Geschäftsführer Fabian Frank berichtet von der Umstellung auf ein neues ERP-System bei der Ferdinand Kreutzer Sabamühle GmbH

Flüssigzucker, Getränkegrundstoffe und Gewürze: Das ist nur eine kleine Auswahl des Sortiments an Lebensmittelgrundstoffen, die das Nürnberger Unternehmen Ferdinand Kreutzer Sabamühle GmbH anbietet. Die Entscheidung, die alte Standard-Software abzulösen, fällte Geschäftsführer Fabian Frank im Jahr 2012. Heute ist die Umstellung abgeschlossen. Wie Herr Frank die Phase des Wechsels von einem System zum anderen erlebt hat, berichtet er im Interview.

Im Gespräch: Fabian Frank, Geschäftsführer Ferdinand Kreutzer Sabamühle GmbH. Herr Frank führt in vierter Generation das Familienunternehmen mit mehr als 900 Produkten wie Lebensmittelzusatzstoffe und Gewürze.

Herr Frank, gab es bei der Umstellung auf die neue Software besondere Herausforderungen?

Ja, sogar mehrere. Besonders wichtig ist uns unter anderem das Verwalten der Rahmenkontrakte im ERP-System. Häufig vereinbaren wir mit Kunden einen bestimmten Lieferumfang – beispielsweise 100 Tonnen eines Produkts -, von dem dann nach und nach kleinere Mengen abgerufen werden. Trotzdem müssen wir dabei immer flexibel bleiben. Kommt zum Beispiel ein anderer Kunde auf uns zu, der die gleiche Ware benötigt, möchten wir ihn gegebenenfalls sofort bedienen können, auch wenn die eingelagerte Ware an einen anderen Vertrag gebunden ist. Die Herausforderung für das System ist es, anpassungsfähig und dennoch übersichtlich zu sein. Wenn wir Ware auf Lager haben, wollen wir uns natürlich nicht vom System diktieren lassen, an wen wir verkaufen – denn unsere Stärke als Mittelständler ist die Flexibilität. Das Gleiche erwarten wir auch von unserem Softwareanbieter: dass er flexibel auf unsere Anforderungen reagiert.

Wie haben Sie damals die Auswahl des Softwareanbieters getroffen?

Als vor fünf Jahren unsere Suche nach einem neuen Softwareanbieter begann, haben wir die Schlüsselpersonen unserer Abteilungen an einen Tisch gebracht, damit die Entscheidung von allen gemeinsam getragen wird. So haben wir eine Vorauswahl getroffen. Einige Anbieter waren auf den ersten Blick zwar überzeugend, aber als es später um die Details der Software, insbesondere der Nutzeroberfläche, ging, haben wir oft gemerkt, dass es doch nicht zu unseren Bedürfnissen passt. Dass die Entscheidung auf Compex fiel, hatte mehrere Gründe. Unter anderem wurden unsere besonderen prozessorientierten Anforderungen berücksichtigt und darüber hinaus hat uns der Preis überzeugt. Und natürlich das Wichtigste: die Software selbst.

Und was hat sie bei der Software überzeugt?

Zum einen die Nutzeroberfläche, die besonders leicht zu bedienen ist. Die Mitarbeiter von Compex haben uns gezeigt, dass man meistens mit einem und höchstens mit drei Klicks zum Ziel kommt. Ein weiterer Grund war die Menüführung. Man kann sie so anpassen, dass nicht jeder immer das volle Programm sieht, sondern nur so viel, wie er wirklich braucht. Noch ein Punkt ist die Rechtevergabe. Niemand erhält pauschal Berechtigungen, sondern man definiert die Zugriffsrechte über Stellen und Rollen in einem Organigramm am Workflow entlang und weist sie dann Personen zu. Wir müssen uns also keine Sorgen machen, dass ein Mitarbeiter irgendwo agiert, wo er eigentlich keinen Zugang haben sollte. Die Prozesse laufen wirklich nur so ab, wie wir sie geplant und modelliert haben.

Wie beurteilen Sie rückblickend die Umstellungsphase? Was hat sich heute verändert?

Am Anfang jeder Umstellung auf eine neue Software gibt es immer Hürden, die man gemeinsam mit dem Softwareanbieter überwinden muss. So war das auch bei uns. Heute will hier aber keiner mehr auf die neue Software verzichten. Ich muss sagen: Das, was wir heute können, wäre mit der alten Software auf keinen Fall möglich gewesen. In den letzten drei Jahren haben wir 25 Prozent Wachstum erzielt. Dazu haben auch die verbesserten Prozesse durch unsere Software beigetragen. Konkret erleichtert hat sich zum Beispiel, dass unser Lagerverwalter einen optimalen Überblick über die Bestände hat. Wo wir früher mit dem Taschenrechner vor dem Bildschirm überlegt und gerechnet haben, reicht heute ein Klick. Ich sehe auf einen Blick die Abnahmemenge und die Menge der Restbestände. Und auch ohne die neue Kontraktverwaltung kann ich mir unseren Alltag gar nicht mehr vorstellen.

Was raten Sie anderen Unternehmen vor der Umstellung auf eine neue Standard-Software?

Ich würde immer empfehlen: Klären Sie ab, was genau der angebotene Standard ist und gleichen Sie das mit Ihren Abläufen bis ins Detail ab. Man muss zuvor alle Prozesse in jeder existierenden Variante im eigenen Unternehmen durchleuchtet haben, um seine Anforderungen zu kennen. Wenn man das getan hat, hat man eine echte Basis für die Umstellungsphase geschaffen. Denn erfolgreiche Projekte leben von einer guten Vorbereitung.

Über Compex Systemhaus GmbH

Compex Systemhaus GmbH aus Heidelberg hat seit der Gründung 1985 den Fokus auf Entwicklung von prozessorientierten Softwarelösungen, getreu dem Motto „Alles ist Prozess“. Die Anwender modellieren damit ihre Geschäftsprozesse zur Steuerung aller betrieblichen Abläufe, beispielsweise Stammdatenverwaltung (MDM), Kundenbeziehungen (CRM), Logistik & Supply Chain, Multi-Channel Handel & Warenwirtschaft, Rechnungswesen und viele weitere. Unter der Leitung des Firmengründers und geschäftsführenden Gesellschafters Christophe Loetz konnte das Unternehmen in den vergangenen Jahren seine Position in Deutschland und verschiedenen europäischen Ländern ausbauen.

Weitere Informationen finden Sie auf der Compex Website

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Compex Systemhaus GmbH
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Frauen leiden besonders unter der Zeitumstellung

DAK-Umfrage: Fast drei Viertel der Deutschen sind für Abschaffung

 

Karlsruhe, 27. Oktober 2017. Den Menschen in Deutschland macht die Zeitumstellung zu schaffen. Vor allem Frauen leiden darunter: Im Vergleich zu den Männern haben sie fast doppelt so oft Schwierigkeiten mit der Zeitumstellung (16 vs. 28 Prozent). Das ist das Ergebnis einer aktuellen und repräsentativen Umfrage der DAK-Gesundheit. Insgesamt hatte bereits mehr als jeder Fünfte (22 Prozent) schon einmal körperliche oder psychische Probleme damit. „Fast drei Viertel aller Befragten halten die Zeitumstellung für überflüssig und plädieren dafür, sie abzuschaffen“ erklärt Michael Richter, Leiter der DAK-Gesundheit in Karlsruhe. In der Nacht zum 29. Oktober werden die Uhren von drei Uhr auf zwei Uhr zurückgestellt. Ab dann gilt wieder die Winterzeit.

 

Das sind die häufigsten Beschwerden durch die Zeitumstellung: Drei Viertel aller Betroffenen fühlen sich müde und schlapp – bei den befragten Männern sind es 70 Prozent, bei den Frauen sogar 79 Prozent. Insgesamt 60 Prozent haben Einschlafprobleme und mehr als ein Drittel kann sich schlechter konzentrieren. Zwölf Prozent gaben sogar an, depressive Verstimmungen zu haben. Jeder fünfte Berufstätige ist deswegen schon einmal nicht pünktlich zur Arbeit gekommen. DAK-Ärztin Elisabeth Thomas erklärt: „Der Biorhythmus stellt sich nicht von einem Tag auf den nächsten um – viele Menschen brauchen etwas Zeit, um wieder in den Takt zu kommen. Wer sich aufgrund der Zeitumstellung schlecht fühlt, dem helfen Entspannung, frische Luft und ein bisschen Geduld.“

 

Menschen mittleren Alters stärker betroffen

Auch das Alter spielt beim Umgang mit der Zeitumstellung eine Rolle: Während Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 14 und 29 Jahren selten über Probleme durch den Mini-Jetlag klagen (15 Prozent), setzt die Zeitumstellung den 45- bis 59-Jährigen besonders zu (29 Prozent). „Die meisten Menschen in diesem Alter haben einen Job und Kinder. Ihr Tagesablauf ist dadurch weniger flexibel als bei den Jüngeren und Älteren, deshalb fällt ihnen die Umstellung schwerer“, sagt die DAK-Ärztin.

 

Mehrheit hält Zeitumstellung für überflüssig

Seit Jahren wächst der Widerstand gegen die Zeitumstellung: Die Mehrheit der Befragten (72 Prozent) hält sie für sinnlos und befürwortet die Abschaffung. Jeder Zweite hält es für realistisch, dass die Zeitumstellung tatsächlich abgeschafft wird.

 

In Deutschland wurde die Sommerzeit im Jahr 1980 eingeführt, um das Tageslicht besser zu nutzen und so Energie zu sparen. Die Sommerzeit dauert jeweils vom letzten Sonntag im März bis zum letzten Sonntag im Oktober. Ab dann gilt wieder die eigentliche Normalzeit, die umgangssprachlich Winterzeit genannt wird.

 

Schlaf-Tipps im Internet

Für einen besseren Schlaf bietet die DAK-Gesundheit im Internet ein umfangreiches Schlaf-Special an: Auf www.dak.de/schlaf gibt es viel Wissenswertes rund um das Thema gesunder Schlaf sowie ein Schlaftagebuch. Betroffene können damit ihren Schlaf-Wach-Rhythmus genau protokollieren. Das ist eine wertvolle Grundlage, um Beschwerden einordnen zu können.

 

Die DAK-Gesundheit ist mit rund 40.000 Versicherten in der Region Karlsruhe und 5,9 Millionen Versicherten Deutschlandweit eine der größten Krankenkassen in Deutschland.

 

*Repräsentative Bevölkerungsumfrage durch Forsa, 21. September bis 12. Oktober 2017, 3.521 Befragte bundesweit.

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DVB-T2 HD-Empfang in Deutschland – Wo guckt man in die „Röhre“ trotz digitalen Antennenfernsehens?

Karte des Monats von Nexiga zeigt, ab wann in welchen PLZ-Gebieten der digitale TV-Empfang über das DVB-T2 HD-Signal möglich ist.

Bonn, 10. April 2017_ Mit der Umstellung auf DVB-T2 HD endet das gebührenfreie Privatfernsehen: Fernsehzuschauer, die weiterhin terrestrisch, also via Antenne, TV-Sender empfangen möchten, müssen neuerdings in die eigene Tasche greifen. Doch in welchen Regionen Deutschlands ist das neue Signal überhaupt empfangbar? Antworten auf diese Frage liefert die aktuelle Karte des Monats von Nexiga.

Bis 2019 wird in nahezu 100 % der deutschen Haushalte DVB-T2 HD angeboten
Nexiga, der Full Service Anbieter für erfolgreiches Geomarketing, zeigt, dass seit der Umstellung mit 81 % aller deutschen Haushalte bereits ein Großteil über das DVB-T2 HD-Signal Antennenfernsehen empfangen kann. In bestimmten Ballungsräumen sind rund 40 Programme nur noch mit dem neuen digitalen Signal, das eine bessere Bildqualität liefert, zu empfangen. Im Herbst 2017 werden zusätzliche 7 % aller Haushalte in Deutschland mit der neuen Technologie versorgt, weitere 11 % folgen im Herbst 2018. In der finalen Rollout-Phase im Frühjahr 2019 wird das letzte Prozent an das System angeschlossen. In den umgestellten Gebieten funktioniert DVB-T dann nicht mehr.

Theorie und Praxis – der Traum vom flächendeckenden Signal
Bis spätestens 2019 sollen alle deutschen Haushalte das neue DVB-T2 HD-Signal empfangen. Ob das wirklich so ist, hängt letzten Endes von der Signalstärke ab. Auch nach der flächendeckenden Einführung wird es kleinräumige Gebiete geben, in denen DVB-T2 HD wahrscheinlich niemals empfangen wird. Gebiete mit unbekanntem Ausbaustatus sind in der aktuellen Karte des Monats gesondert gekennzeichnet.

Quellen: Berechnungen sowie Recherchen von Nexiga.

Über Nexiga
Die Nexiga GmbH ist Pionier und einer der Marktführer für Geomarketing. Mit der zunehmenden Integration von Geomarketing-Komponenten in den Geschäftsprozessen der Unternehmen unterstützt der Full-Service-Anbieter diese in der Planung und Bewertung von Standorten, Vertriebsgebieten, Zielgruppen und der Ermittlung von Marktpotenzialen.

Mit LOCAL® – der ganzheitlichen Geomarketing-Lösung – bietet Nexiga neben einer enormen Datenbasis auch die notwendigen Technologien für detaillierte und passgenaue Analysen: So beschreiben die hausgenauen Daten von LOCAL® Data Standorte anhand von Markt- und Geodaten samt branchenspezifischer Merkmale und liefern damit essentielle Inhalte für genaue Analysen über das Marktpotenzial sowie die Infrastruktur der Standorte vor Ort. Eine systematische Marketing- und Vertriebsplanung ist über die automatische Anreicherung von Datensätzen mit raumbezogenen Informationen durch die Geomarketing-Systeme von LOCAL® Systems möglich. Adressen werden schnell und präzise verifiziert, lokalisiert und dargestellt, so dass sie als Basis für die strategische Marktbearbeitung dienen. Werbe- und Marketingmaßnahmen sind mess- und planbar, weil genau ermittelt werden kann, wo potenzielle Neukunden zu erreichen sind.
LOCAL® Competence rundet das Full-Service-Paket von Nexiga ab. Das erfahrene Expertenteam sorgt mit seiner langjährigen Erfahrung und dem gezielten Einsatz von umfassenden Analyse-, Planungs- und Berechnungsmethoden für eine zuverlässige Beratungskompetenz.

Über Geomarketing
„All success is local“: Die räumliche Komponente spielt in der Wirtschaft eine herausragende Rolle und hilft Unternehmen, optimal und effizient zu steuern und strategisch fundierte Entscheidungen mit minimalem wirtschaftlichen Risiko zu treffen. Für die wirtschaftliche Betrachtung und Bewertung eines Marktes macht Nexiga räumliche Zusammenhänge nach den relevanten Parametern für die weitere Bearbeitung transparent und beantwortet zusätzlich durch exakte Geoinformationen und -daten die wichtige Frage nach dem „Wo“. Darüber hinaus gibt der Kompetenzführer für Geomarketing Unternehmen ergänzende Marktinformationen und -daten an die Hand, mit denen sie die für sich interessanten Gebiete nach wirtschaftlichen und soziodemographischen Gesichtspunkten, wie Kaufkraft, Alter, Wohnumfeld oder Produktaffinität noch besser und exakter einschätzen können. Auf dieser Basis erhalten Kunden eine optimale Planungsgrundlage für Up- und Cross-Selling-Maßnahmen sowie Neukundengewinnung.

Weitere Informationen unter www.nexiga.com

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Mahr EDV ist „STARFACE Excellence Partner“

Mahr EDV ist "STARFACE Excellence Partner"

Im Rahmen des Starface Partnerkongresses Ende September 2016 wurde Mahr EDV von Florian Buzin (Geschäftsführer) und Norbert Horn (Leiter Vertrieb) zum „STARFACE Excellence Partner“ ernannt. Damit gehört Mahr EDV in der Region Berlin/Brandenburg zu einem von nur fünf IT-Systemhäusern, die diese höchste Stufe des Starface Partnermodells erreicht haben.

Mit der höchsten Stufe des STARFACE Partnermodells zeichnet STARFACE einmal jährlich seine besten Advanced Partner aus. Mögliche Kriterien für die Auszeichnung sind insbesondere Umsatzstärke, Eigeninitiative, bemerkenswerte Projekt- und/oder Entwicklungsleistungen, oder die Intensität der Kooperation mit STARFACE.

All-IP – made by Starface

STARFACE ist ein etabliertes Produkt „made in Germany“. Die von der Telekom und allen Providern in den nächsten 2-4 Jahren anvisierte Abschaltung/Umstellung sämtlicher ISDN-Anschlüsse macht die ALL-IP Lösungen von Starface für viele Unternehmen interessant. Der eine oder andere hat von der Telekom bereits entsprechende Kündigungen / Umstellungstermine per Post erhalten, und ist sich noch unklar, wie es weitergehen soll.

Was bedeutet All-IP?

Der ISDN-Nachfolger All-IP führt die Kommunikationskanäle eines Unternehmens mit Hilfe eines universellen Internetprotokolls zusammen. Dies vereinfacht die Kommunikation der Mitarbeiter untereinander und mit den Kunden. So werden Geschäftsprozesse beschleunigt und die Wettbewerbsfähigkeit gesteigert. Die vorhandene Infrastruktur kann nun standortunabhängig (IP-Verbindung genügt) weiter genutzt werden. Zahlreiche Endgeräte (PC, Smartphones, Tablets) und verschiedene Betriebsarten (Cloud, VM, Appliance) sind integrierbar. Die einfachere Administration und Wartung führen zu einer erheblichen Kosteneinsparung, was ALL-IP-Lösungen zu einer sinnvollen Investition in die Zukunft macht.

STARFACE Excellence Partner – Vorteile für Mahr EDV Kunden

Als STARFACE Partner hat Mahr EDV in verschiedenen Projekten Routine und Erfahrungen bewiesen. Die Voraussetzung zur STARFACE Advanced Partnerschaft ist die erfolgreiche Ausbildung von Mitarbeitern zum STARFACE Advanced VoIP Engineer. Das Training vermittelt den Aufbau komplexer STARFACE Umgebungen und die Anbindung von verschiedenen TK-Elementen (wie z.B. Konfiguration von IP-DECT-Systemen, Steuer-, Mess- und Regelsystemen, Analog-Gateways u.v.m.) an die STARFACE. Auch die Konfiguration von STARFACE Cloud und virtualisierten STARFACE Systemen sind Bestandteil des Trainings.

Die Vorzüge, die Mahr EDV als STARFACE Excellence Partner genießt, kommen auch Mahr EDV Kunden zugute.

1) Partnerrabatt – die günstigeren Preise können selbstverständlich an Mahr EDV Endkunden weitergegeben werden.
2) Second Level Support über direkte Kommunikationswege – Mahr EDV steht für Kunden in enger Abstimmung mit Support & Entwicklung beim Hersteller. Als Partner stehen Mahr EDV direkte Kontaktwege zu konkreten Ansprechpartnern bei Starface zu Verfügung, die sich um die Anliegen von Mahr EDV und Mahr-EDV-Kunden kümmern.

Kurzum: Mit Starface kann Mahr EDV seinen Kunden einen erfolgreichen Einstieg in die IP-Telefonie realisieren. Damit erweitert das IT-Systemhaus sein Produktportfolio – Wartung und Support, Consulting und Implementierung, Cloud-Dienste und Server Monitoring, Backup und Datenschutz-Lösungen – im Sinne einer ganzheitlichen Betreuung von Computersystemen.

Mahr EDV ist der Computerspezialist für alle Belange rund um die IT-Struktur von Unternehmen ab fünf Rechnern: Wartung und Support, Consulting und Implementierung, Cloud-Dienste, Server Monitoring und vieles mehr – in Berlin, Potsdam, Düsseldorf und der jeweiligen Umgebung.

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Mahr EDV GmbH
Fabian Mahr
Kaiserin-Augusta-Allee 111
10553 Berlin
030-770192200
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Thomas Maul
Kaiserin-Augusta-Allee 111
10553 Berlin
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thomas.maul@mahr-edv.de
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IBAN-Rechner hilft bei SEPA-Umstellung

IBAN-Rechner hilft bei SEPA-Umstellung

IBAN und BIC mit dem kostenlosen IBAN-Rechner ermitteln

Nach anfänglichen Startschwierigkeiten ist die Umstellung auf das einheitliche SEPA-Zahlungssystem mittlerweile in vollem Gange. Die ersten entscheidenden Schritte zur Einführung des neuen Zahlungssystems sind bereits getan. Seit dem 1. August 2014 müssen Firmen und Vereine ihre Überweisungen nach dem neuen System abwickeln. Privatpersonen hingegen haben noch eine Schonfrist. Erst ab dem 1. Februar 2016 wird auch für sie die Nutzung der IBAN- und BIC-Nummern verbindlich. Bis dahin können sie noch wie bisher gewohnt Kontonummern und Bankleitzahlen nutzen. Soweit die Theorie. Tatsächlich kommen jedoch nur noch die wenigsten um das neue System herum, denn bereits heute ist bei vielen Banken nur noch die Angabe der internationalen Ziffernfolge möglich. Dies stellt zahlreiche Verbraucher vor ein großes Problem: Bei privaten Überweisungen sind häufig nur Bankleitzahl und Kontonummer des Empfängers bekannt.

Kostenloser IBAN-Rechner

Die naheliegendste Lösung wäre es, den Zahlungsempfänger nach den neuen Kontodaten zu fragen. Ist der jedoch im Urlaub, auf Geschäftsreise oder aus anderen Gründen nicht erreichbar, muss eine Alternative her. Den schnellsten Weg, an die notwendigen Daten zu gelangen, bietet dagegen www.iban-bic.org . Mit Hilfe des kostenlosen IBAN-Rechners können die Nutzer in wenigen Minuten die benötigten Kontoinformationen ganz einfach selbst ermitteln. Dazu steht ihnen auf der Online-Plattform eine übersichtliche, einfach zu bedienende Eingabemaske zur Verfügung, in die lediglich Kontonummer und Bankleitzahl des Begünstigten eingetragen werden müssen. Schon erhalten die Suchenden die dazugehörigen SEPA-Daten und müssen diese dann nur noch in die entsprechende Zahlungsmaske übertragen.

Was sich für Verbraucher ändert

Die SEPA-Umstellung macht sich für Privatpersonen durch den Wechsel zweier zentraler Bestandteile ihres Kontos bemerkbar. Während in der Vergangenheit Kontonummer und Bankleitzahl für den Geldtransfer erforderlich waren, treten an ihre Stelle IBAN und BIC. Somit müssen sich Verbraucher zunächst einmal zwei neue Nummern merken. Diese unterscheiden sich jedoch deutlich von den Vorherigen. Früher bestanden sie ausschließlich aus Zahlen – jetzt aus einer Kombination von Zahlen und Buchstaben. Eine markante Änderung betrifft darüber hinaus ihre Länge. Mit 22 Stellen ist der deutsche IBAN-Code fast doppelt so lang wie die bisherigen Kontodaten, was bei der Eingabe eine höhere Gründlichkeit erfordert, um Tippfehler zu vermeiden.

IBAN & BIC – was dahinter steckt

Die Einführung einer sogenannten „Single Euro Payments Area“, also eines einheitlichen, europäischen Zahlungsraumes, trägt dem zunehmenden internationalen Handel Rechnung. Mit dem wachsenden Austausch von Waren und Dienstleistungen erhöht sich zugleich der grenzüberschreitende Zahlungsverkehr. Damit darunter die Schnelligkeit und Sicherheit von Überweisungen nicht leidet, wurde mit SEPA ein standardisiertes System für alle europäischen Nationen eingeführt. Mit ihm soll der Geldtransfer schneller verarbeitet sowie
Überweisungen innerhalb Europas günstiger werden.

Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.iban-bic.org

iban-bic.org ermöglicht es den Nutzern, in wenigen Minuten IBAN und BIC Nummern selbst ermitteln. Dazu steht ihnen auf der Online-Plattform eine übersichtliche, einfach zu bedienende Eingabemaske zur Verfügung, in die lediglich Kontonummer und Bankleitzahl des Begünstigten eingetragen werden müssen.

Kontakt
Michael Meissner
Michael Meissner
Heckscherstraße 33
20253 Hamburg

michi_meissner@yahoo.de
www.iban-bic.org

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Migration von voks zu ADDISON

Einfacher Umstieg, sichere Perspektive

Migration von voks zu ADDISON

Ludwigsburg, 27.10.2014. Die Kunden des Anbieters der Steuerberatersoftware voks aus Bremen stehen vor einer folgenreichen Entscheidung: Da voks die Softwarewartung zum 30.04.2015 einstellt, müssen die voks-Anwender binnen kurzer Frist eine neue Lösung suchen. Doch vom auferlegten Zeitdruck sollten sie sich nicht beirren lassen und ihre Entscheidung sorgfältig vorbereiten.

Worauf kommt es bei Software für Steuerberater an, was sind die wesentlichen Auswahlkriterien?
– Die Software ist für Steuerkanzleien das zentrale Produktionsmittel und Instrument zur Produktivitätssteigerung. Daher sollten in einer integrierten Umgebung alle Anwendungsbereiche zur Verfügung stehen, die Steuerberater zur effizienten Abwicklung der Arbeitsprozesse benötigen: Kanzleiorganisation, Finanz- und Anlagenbuchhaltung, Lohn- und Gehaltsabrechnung, Abschluss- und Bilanzerstellung, Steuerberechnung, Reporting und Controlling. Durch ergonomische Gestaltung, Prozessorientierung und Online-Zusammenarbeit werden weitere Produktivitätssteigerungen möglich.
– Der Softwareanbieter muss sich für eine langfristige Zusammenarbeit eignen. Wer seine Kanzlei auf eine neue Software umstellt, tätigt eine Investition in die Zukunft und braucht einen Softwarehersteller, der Sicherheit und eine langfristige Perspektive bietet.
Mit der ADDISON-Software bietet Wolters Kluwer eine Lösung, die seit über 20 Jahren in 6.000 Steuerkanzleien und ca. 14.000 mittelständischen Unternehmen bewährt ist und kontinuierlich Maßstäbe für Innovation und Produktivitätsfortschritt setzt. Wolters Kluwer ist weltweit die Nummer eins bei Software für Steuern und Rechnungswesen.

Umstieg von voks auf ADDISON
Zahlreiche voks-Anwender sind in den vergangenen Jahren auf ADDISON umgestiegen. Zum Beispiel Thomas Haller, Inhaber einer Steuerkanzlei in Friedrichshafen. Er suchte im Jahr 2009 eine neue Software für sein Steuerbüro, weil er Aufgaben wie Datenübertragung, Lohnabrechnung und Erstellung der Bilanzberichte schneller und effizienter erledigen wollte.
„ADDISON bildet die Arbeitsprozesse in der Steuerberatung in einer logischen Abfolge ab“, erklärt Thomas Haller. „Dadurch werden die täglichen Kanzleiprozesse deutlich beschleunigt. Das Funktionsspektrum deckt alle Anforderungen ab und steht komplett in einer Oberfläche zur Verfügung, über die ich Zugriff auf alle wichtigen Funktionen habe; das spart viel Zeit. Wir haben mit ADDISON einen regelrechten Produktivitätsschub erzielt; wir können mindestens 30 Prozent schneller arbeiten.“ Die Zahl der Mandate, die Thomas Haller zusammen mit zwei Mitarbeiterinnen betreut, konnte er von 100 bei Übernahme der Kanzlei vor fünf Jahren auf aktuell 250 steigern.

Die im Jahr 2013 gegründete Kanzlei Sloot im niedersächsischen Nordhorn, die ebenfalls an drei Arbeitsplätzen rund 250 Mandate betreut, ist im April 2014 von voks auf ADDISON umgestiegen. Ausschlaggebend für den Softwarewechsel waren Auswertungen wie beispielsweise aus dem Controlling, Liquiditätsvorschauen und Bilanzanalysen. „Die Datenübernahme verlief problemlos“, erklärt Kanzleiinhaber Gerwin Sloot. Er ist „begeistert von der einheitlichen Oberfläche und der integrierten Umgebung, in der die verschiedenen Anwendungen zur Verfügung stehen“. Gerwin Sloot empfiehlt voks-Anwendern den Umstieg auf ADDISON „auf jeden Fall; nicht zuletzt auch weil mich das Preis/Leistungsverhältnis überzeugt hat“.

Das ADDISON-Migrationsangebot für voks-Anwender ist auf der folgenden Webseite zu finden: www.kanzleiumstellung.de

Über Wolters Kluwer Software und Service und ADDISON
Die Wolters Kluwer Software und Service GmbH ist Hersteller der Produktlinie ADDISON, einer führenden Softwarelösung für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, mittelständische Unternehmen und Handwerksbetriebe in Deutschland. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Ludwigsburg beschäftigt rund 450 Mitarbeiter und betreut an 21 Standorten über 20.000 Kunden, darunter 14.000 mittelständische Betriebe.
Die ADDISON-Software bietet eine integrierte Gesamtlösung für das Finanz-, Rechnungs-, Personalwesen und Controlling sowie die Kanzleiorganisation. Durch zukunftsweisende Technologie, Prozessorientierung und Bedienungsfreundlichkeit ermöglicht ADDISON erhebliche Produktivitätsvorteile gegenüber vergleichbarer Software. Weitere Informationen finden Sie unter www.addison.de

Über Wolters Kluwer
Wolters Kluwer Deutschland ist ein Wissens- und Informationsdienstleister, der insbesondere in den Bereichen Recht, Wirtschaft und Steuern fundierte Fachinformationen für den professionellen Anwender bietet. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Köln beschäftigt an über 20 Standorten rund 1.200 Mitarbeiter und ist seit über 25 Jahren auf dem deutschen Markt tätig.
Wolters Kluwer Deutschland ist Teil des internationalen Informationsdienstleisters Wolters Kluwer n.v., dessen Kernmärkte Recht, Wirtschaft, Steuern, Rechnungswesen, Unternehmens- und Finanzdienstleistungen sowie das Gesundheitswesen sind. Wolters Kluwer hat einen Jahresumsatz (2013) von 3,6 Milliarden Euro, beschäftigt weltweit rund 19.000 Mitarbeiter und ist in über 40 Ländern vertreten.
Weitere Informationen finden Sie unter www.wolterskluwer.de

Kontakt
Wolters Kluwer Software und Service GmbH
Friedrich Koopmann
Freisinger Straße 3
85716 Unterschleißheim
0049 89 36007 3661
fkoopmann@addison.de
http://www.addison.de

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Hunde: So gelingt die Futterumstellung

– Umstellung des Hundefutters ist kein großer Akt – wenn der Hundehalter ein paar grundlegende Tipps beachtet.
– Die Hundeernährungsexperten von nutricanis (www.nutricanis.de) raten Hundehaltern mit „normalen“ Hunden zu einer etappenweisen Umstellung in einem Zeitraum von acht bis zehn Tagen.

Hunde: So gelingt die Futterumstellung

Getreidefreies Hundefutter – artgerechte Premium Hundenahrung

Hamburg, 11. Juni 2014 – Für eine Futtermittelumstellung beim Hund gibt es viele gute Gründe. So kann der Hund beispielsweise eine Nahrungsmittelunverträglichkeit entwickelt haben. Oder das bisherige Hundefutter hat sich bei näherer Betrachtung der Inhaltsstoffe als minderwertig herausgestellt. Zudem benötigen Hunde im Seniorenalter ein anderes Hundefutter, als die „jungen Raufbolde“ oder gar Welpen.

Aber wie stelle ich das Hundefutter am besten um? Genügt es, dem Hund einfach das neue Futter vorzusetzen, oder müssen Hundehalter die Umstellung eng mit dem Tierarzt absprechen? Eine Antwort hierauf weiß der Hundeexperte Stefan Butzal vom Hundefutter Hersteller nutricanis ( http://www.nutricanis.de/ ): „Grundsätzlich ist eine Umstellung des Hundefutters kein großer Akt, bei dem der Tierarzt hinzugezogen werden muss – zumindest bei gesunden Hunden. Da sich die Darmflora des Hundes auf das jeweilige Hundefutter einstellt, empfiehlt es sich jedoch, eine schrittweise Umstellung vorzunehmen“.

Von heute auf morgen: Das Hauruckverfahren

Nicht zuletzt aufgrund ihrer Domestizierung sind Hunde anpassungsfähige Tiere. Sie sind in der Lage, unterschiedliche Arten von Futter zu verwerten. Ermöglicht wird dies durch die Darmflora des Tieres, die sich an das jeweilige Hundefutter anpasst. Beispielsweise entzieht der Hundekörper bei einer Nassfütterung das überflüssige Wasser, während er bei Trockenfutter Wasser für die Verdauung zur Verfügung stellt. Diese Anpassung hat jedoch auch zur Folge, dass sich die Darmflora des Tieres an das Hundefutter gewöhnt, eine Umstellung von heute auf morgen ist deshalb in den vielen Fällen problematisch. Hundebesitzer sollten diesen Weg deshalb nur wählen, wenn sich das alte und neue Hundefutter stark ähnelt, es also über nahezu gleiche Inhaltsstoffe und einer fast identischen Konsistenz verfügt – und der Hund über einen robusten Verdauungstrakt.

Innerhalb von acht bis zehn Tagen: Die etappenweise Umstellung

Auch wenn viele Hunde das Hauruck-Verfahren ohne die üblichen Begleiterscheinungen wie Durchfall, Blähungen oder Erbrechen wegstecken, empfiehlt Hundeexperte Stefan Butzal eine schrittweise Umstellung des Futters über einen Zeitraum von acht bis zehn Tagen. Dabei werden einfach die beiden Futtersorten miteinander vermischt, wobei der Anteil des neuen Hundefutters sukzessive gesteigert wird. In den ersten zwei, drei Tagen wird der Hund mit einer Mischung gefüttert, die zu 75% aus der alten Futtersorte und zu 25% aus der neuen Futtersorte besteht. Danach wird der Anteil des neuen Futters erst auf 50%, dann auf 75% und schließlich auf 100% erhöht, sodass der Hund nach einer, spätestens nach anderthalb Wochen auf das neue Hundefutter umgestellt ist. Einzige Ausnahme hiervon: Trocken- und Nassfutter sollte grundsätzlich nicht vermischt werden, da die jeweiligen Verdauungszeiten sich unterscheiden.

Innerhalb von vierzig oder fünfzig Tagen: Häufig vergebene Liebesmüh

Viele Hundebesitzer, denen das Wohl ihres Tieres am Herzen liegt, lassen es mit der Umstellung des Futters sehr langsam angehen. Hierbei wird über einen Zeitraum von vierzig bis fünfzig Tagen der Anteil der neuen Hundefuttersorte sukzessive erhöht. Ein Aufwand, der nicht unbedingt in Relation zum Ertrag steht, wie Stefan Butzal von nutricanis erläutert: „Natürlich will jeder nur das Beste für sein Tier – aber eine solch lange Umstellungsphase ergibt nur Sinn, wenn das Tier besonders empfindlich ist oder der Tierarzt aufgrund von Vorerkrankungen dazu geraten hat. Für normale Hunde ist das hingegen vergebene Liebesmüh, da eine acht- bis zehntägige Umstellungsphase in der Regel vollkommen ausreicht.“

Worauf hingegen jeder Hundebesitzer achten sollte, ist die Verträglichkeit des neuen Futters. Ist es auch wirklich artgerecht, enthält es womöglich künstliche Geschmacks-, Konservierungs- und andere Zusatzstoffe, die ihm Hundefutter nichts verloren haben? Bestehen Zweifel, etwa, weil die Inhaltsstoffe nicht transparent sind, sollte der Hundebesitzer eine andere Hundefuttermarke in Betracht ziehen – schließlich hat die Gesundheit des Tieres immer Vorrang, ganz gleich, ob während oder nach der Umstellung des Futters.
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Über nutricanis:

nutricanis arbeitet laufend daran, ein besseres Verständnis für die Bedeutung der richtigen Ernährung von Hunden zu schaffen und möglichst vielen Hundefreunden die Möglichkeit zu geben, ihren Hund mit Premium-Zutaten in Form zu halten – und das zu fairen Preisen. nutricanis Hundenahrung (www.nutricanis.de) bietet nicht nur großartigen Geschmack, sondern beste und ausgewählte Zutaten. nutricanis arbeitet eng mit Ernährungsforschern und Tierärzten zusammen, um die Bedürfnisse der Hunde in puncto Gesundheit und Wohlbefinden zu erfüllen. Die Hundenahrung von nutricanis entspricht dem neuesten Stand der Forschung, genutzt werden nur ausgewählte Fleischsorten wie beispielsweise Huhn oder Truthahn. nutricanis verzichtet bewusst auf Getreide und Soja als Sattmacher und setzt dafür auf nahrhaftes Gemüse wie Erbsen oder Kartoffeln. Die glutenfreie Hundenahrung kommt zu einhundert Prozent ohne künstliche Konservierungsstoffe, Geschmacksverstärker, Zucker, Farbstoffe und Aromen aus.

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Pressemitteilungen

Verschärfte Anforderungen für Private-Equity- und Venture-Capital-Fonds – Verkehrswert des Vermögens ist jährlich zu ermitteln

Kapitalanlagegesetzbuch und ESMA-Richtlinie

Mit der Umstellung der AIFM-Richtlinie in nationales Recht und der neuen Richtlinie der ESMA zu den Berichtspflichten von Verwaltern alternativer Investmentfonds (AIFM) wurden strenge aufsichtsrechtliche Auflagen ab dem 22.7.2013 eingeführt. Diese Neuerungen betreffen insbesondere Private-Equity- und Venture-Capital-Fonds.

Mit Beantragung der Zulassung bei der BaFin, die bis spätestens zum 22. Juli 2014 zu erfolgen hat, gelten auch für Verwalter geschlossener Fonds umfangreiche Berichts- und Organisationspflichten. Eine frühzeitige Beschäftigung mit den neuen Pflichten vor Beantragung einer Registrierung ist daher zu empfehlen. Der Gesetzgeber sieht drastische Strafvorschriften vor, wer trotz Registrierungspflicht das Geschäft einer Kapitalverwaltungsgesellschaft ohne Zulassung betreibt.

Hinter den gesetzlichen Neuerungen steht der Gedanke, dass Unternehmen, die Kapital für Investments einsammeln – insbesondere Risikokapital – im Sinne des Verbraucherschutzes stärker kontrolliert werden müssen. Welche Voraussetzungen im Einzelnen zu erfüllen sind, hängt von verschiedenen Umständen ab. So werden bei den verwalteten Fondsgesellschaften z. B. zwischen Publikums-AIF und Spezial-AIF unterschieden, für die die Anforderungen unterschiedlich hoch sind. Grundsätzlich bestehen die Verpflichtungen jedoch aus vier Komponenten:

-Externes Reporting an die BaFin sowie an die Deutsche Bundesbank,
-Externes Reporting an die Investoren,
-Verpflichtung der AIFM, den Verkehrswert seiner Fondsvermögen mindestens einmal jährlich nach anerkannten Grundsätzen der Unternehmensbewertung zu ermitteln und
-ggf. sogar die Einschaltung einer Verwahrstelle für jeden verwalteten Fonds, die quasi als Treuhänder fungiert und auch Kontrollfunktionen übernimmt.

Ein Spezial-AIF steht nur professionellen (institutionelle Investoren und große Unternehmen) oder semiprofessionellen Investoren offen. Ein einziger Privatinvestor als Anleger ist in diesem Sinne bereits „schädlich“ und führt zur Qualifikation als Publikums-AIF. Voraussetzung für die Anerkennung als semiprofessioneller Anleger ist unter anderem, dass sich dieser verpflichtet, mindestens EUR 200.000 zu investieren.

Die Begeisterung bei den Verwaltern geschlossener Fonds hält sich verständlicherweise in Grenzen, da diese Pflichten nicht unerhebliche Kosten auslösen können. Dies gilt insbesondere für kleinere Kapitalverwaltungsgesellschaften, die ihre Fondsgesellschaften nicht als Spezial-AIF mit verminderten Berichts- und Organisationspflichten qualifizieren können. Experten erwarten daher eine entsprechende Marktkonsolidierung.

Verstöße gegen die neuen Anforderungen können zu empfindlichen Bußgeldern und Strafen führen. Betroffene Fondsgesellschaften sollten sich daher umgehend unter Einholung fachkundigen Rates mit dem Thema beschäftigen, um die notwendigen Maßnahmen zu ergreifen und Sanktionen zu vermeiden.
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Die VMAG Valuation & Management Advisory Group AG, kurz VMAG, bewertet fortlaufend Entwicklungen, Risiken und Chancen von Unternehmen und kann damit eine angemessenere Unternehmensbewertung erstellen. Sie fokussiert sich auf die Branchen Stahlhandel, Maschinen- und Fahrzeugbau, Informations- und Kommunikationstechnologie sowie Nahrungsmittel- und Getränkeindustrie. Ihr Produkt 3D FINANCE ist ein standardisiertes Verfahren, das die Faktoren „Rendite“, „Chance/Risiko“ und „Wachstum“ fortlaufend jährlich beurteilt. Ziel ist es, mit der so gewonnenen Transparenz langfristig den Unternehmenswert zu steigern sowie die Finanzkommunikation und das Rating zu verbessern. Vor allem im Mittelstand kommt diese Methode dank ihrer Effizienz zum Einsatz.

VMAG
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Pressemitteilungen

Know How! AG begleitet Windows 7 Roll-Out bei MTU

Know How! AG begleitet Windows 7 Roll-Out bei MTU

Der Triebwerkhersteller MTU Aero Engines AG hat von Anfang 2012 bis Herbst 2013 seine IT Infrastruktur auf Windows 7 und Office 2010 umgestellt. Die gesamte IT-Migration der 8.500 Mitarbeiter wurde von der Know How! AG mit unterschiedlichen Qualifizierungsmaßnahmen begleitet.

Im Zentrum der Qualifizierungsmaßnahmen standen sogenannte Informationsveranstaltungen. Diese wurden so konzipiert, dass sie für eine sehr große Anzahl an Teilnehmern geeignet sind, ohne dabei die einzelne Person aus den Augen zu verlieren. „Diese Schulung hat uns die Angst vor der Umstellung genommen“, so der Tenor vieler Teilnehmer. Dies war nur ein Ausschnitt aus dem Training-Feedback, welches 99 Prozent der Teilnehmer mit der Note sehr gut beurteilt haben. Des Weiteren gab es unter anderem Key User Schulungen, Webinare, Umstiegshilfen und QuickInfos.

Alle Zielgruppen, ob aus Produktion oder Management, ob Tag- oder Nachtschicht, wurden dabei nach Aussage des MTU Projektleiters Herrn Dr. Hüttl „sanft und ohne Produktivitätsverlust“ in die neue Softwareumgebung überführt. „Ein wirklich kluger Schachzug war es mittels der Schulungsterminplanung den technischen IT Rollout-Plan zu steuern“, so Dr. Hüttl. Dadurch konnte das Wissen den Zielgruppen äußerst zeitnah zur Umstellung des Arbeitsplatzes vermittelt werden.
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Seit 1992 entwickelt die Know How! AG als eigenständiges, inhabergeführtes Unternehmen kontinuierlich neue Weiterbildungskonzepte. Der Firmensitz ist in Stuttgart, Niederlassungen bestehen in Konstanz und Augsburg. Als Pionier auf dem Gebiet des Web Based Trainings (WBT) erstellte die Know How! AG bereits 1995 die ersten erfolgreichen E-Learning-Produkte.
Das Unternehmen bietet passende Konzepte und Lösungen im Weiterbildungsbereich für Kunden aus allen Branchen an, denn mehr Wissen bedeutet für die Unternehmen mehr Wert. Individuelle E-Learning-Konzepte, Lernsoftware, praxisorientierte Präsenzseminare, bedarfsorientierte Beratung und zielgruppengerichtete Lernkonzepte zählen zu den Kernkompetenzen des Unternehmens. Mit den Themen Office, Gesundheitsförderung und Enterprise 2.0 ist die Know How! AG Marktführer im deutschsprachigen Raum.

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