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Neue Zahnbiobürste von Beovita für saubere Zähne und Umwelt

Vollständig biologisch abbaubare Zahnbürste mit gleichzeitig hohem Hygiene- und Designfaktor

Berlin, 22. August 2019 – Die Zahnbürste sollte gemäß der Empfehlung von Zahnärzten alle drei Monate ausgetauscht werden. Somit benötigt ein Mensch im Schnitt vier Zahnbürsten im Jahr. Damit werden bei knapp 83 Millionen Bürgern in Deutschland ca. 332 Millionen Zahnbürsten jährlich entsorgt. Dies ist Müll, der vermeidbar ist, denn es gibt für Plastikzahnbürsten und deren Verpackung jetzt eine zahn- und umweltfreundliche Alternative. So bringt die Beovita Vital GmbH (bekannt aus „Die Höhle der Löwen“) eine Zahnbiobürste auf den Markt, die vollständig biologisch abbaubar ist und gleichzeitig für hohe Mundhygiene sorgt.

Die Beovita Vital GmbH erlangte mit ihrem Produkt Parodont-Gel durch das TV-Format „Die Höhle der Löwen“ deutschlandweit Bekanntheit. Innerhalb kürzester Zeit nach dem Produktlaunch avancierte es zum meistgekauften Zahnfleischpflege-Gel in Deutschland. Daneben bietet das Unternehmen korrespondierende Zahnpflegeprodukte an und achtet dabei bei der Produktion auf die Herstellung eines nachhaltigen Endproduktes. Nach dem Parodont Zahnfleischpflege-Gel, dem natürlichem Fluorid-Gel und der Zahnpasta mit Schwarzkümmel-Öl rundet die neue Zahnbiobürste das Angebot logisch ab.

Zahnbiobürste: Vegan, biologisch abbaubar und sehr hygienisch
Die Zahnbiobürste ist vegan und vollständig biologisch abbaubar. Die Verpackung besteht aus recyceltem Material. Die Nylonbürsten werden aus Rizinusöl hergestellt und die mittelweichen Borsten sind zusätzlich mit Aktivkohle beschichtet. Dies sorgt für eine natürliche Aufhellung der Zähne. Zusätzlich ist die Zahnbürste frei von BPA (Weichmacher).

Aber nicht nur die Sauberkeit der Umwelt wird damit unterstützt, sondern auch ihre eigentliche Aufgabe, das Reinigen der Zähne, erledigt sie besonders gut. Bei klassischem, gründlichem Zähneputzen ist mit dieser Zahnbürste eine hohe Zahnreinheit garantiert. Aufgrund ihrer perfekten ergonomischen Formung liegt die Zahnbiobürste gut in der Hand. Durch ihre elegant-schlichte Form erfüllt sie außerdem neuste Designaspekte.

„Immer mehr Menschen denken um und suchen nach umweltschonenden Alternativen für Plastikprodukte. Wir unterstützen mit unserer Zahnbiobürste die Ressourcenschonung und sorgen gleichzeitig für hohe Mundhygiene – frei von gefährlichen Schadstoffen“, erklärt Dr. med. dent. Ismail Özkanli, Geschäftsführer der Beovita Vital GmbH.

Die Zahnbiobürste ist ab sofort im Beovita-Onlineshop für 5,90 Euro als „Prima-Partner-Set“ (2 Zahnbürsten) oder als „Familien-Vorteils-Set“ (4 Zahnbürsten) für 9,99 Euro erhältlich: https://www.parodont-gel.de/2-unsere-produkte

Die Beovita Vital GmbH mit Sitz in Berlin ist auf Zahn- und Zahnfleischpflege spezialisiert. Das Unternehmen erlangte deutschlandweit Bekanntheit durch das TV-Format „Die Höhle der Löwen“. Die Investoren Carsten Maschmeyer und Ralf Dümmel sind seit 2017 Geschäftspartner der gemeinsam gegründeten Beovita Vital GmbH. Im Verbund verhalfen sie dem Produkt „Parodont“, einem Zahnfleischpflege-Gel, zur Marktreife. Der Gründer und Zahnmediziner Dr. med. dent.Ismail Özkanli hat sich mit seinem Unternehmen besonders der unterstützenden Pflege für Zahnfleischprobleme wie Parodontitis verschrieben. Zum Portfolio von Beovita gehören neben dem Parodont-Gel auch das weltweit einzigartige natürliche Fluorid-Gel sowie eine fluoridfreie, zu 100 % natürliche Zahnpasta und Schwarzkümmel-Öle/-Kapseln der höchsten Qualität. Die Produkte sind erhältlich in allen bekannten Drogeriemärkten, Apotheken, Online-Apotheken, bei Handelsketten, QVC, über Dental-Großhändler und in Prophylaxe-Shops sowie sonstigen Onlineshops und auf Marktplätzen wie Amazon. Im Jahr 2018 kam mit der Media Ventures und ihrem geschäftsführenden Gesellschafter Dirk Ströer ein weiterer Investor hinzu. Im Jahr 2019 folgte ein Accelerator Deal mit SAT1/Pro7.
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Entwicklungsländer: Technisches Ungleichgewicht hohe Fluchtursache

Entwicklungsländer immer weiter abgeschlagen

Ein Beitrag von Bianca Henning – Viele Staaten und Entwicklungsgebiete außerhalb des europäischen Raums haben kaum eine Möglichkeit, die eigenen Stärken auszubauen. Zu gering sind die Chancen, mit der eigenen Technik an den bisherigen Erfolg der Exportstaaten anzuschließen und das Leben der eigenen Bevölkerung zu verbessern und lebenswert zu gestalten. Aber wodurch lässt sich eine derart langsame Entwicklung begründen und welche Möglichkeiten haben die betroffenen Staaten, dennoch in Zukunft zu den Gewinnern zu gehören? Neutrinovoltaic bietet auf dieser Grundlage die perfekten Möglichkeit der kurzfristigen Verbesserung der Strukturen für eine moderne Entwicklung.

Mangelhafte Verfügbarkeit der notwendigen Grundlage Energie

Eines der größten Probleme ist der Standort selbst. Bei einem Blick auf zahlreiche Gebiete in Afrika wird deutlich, dass enorme Temperaturen und starke Knappheit an Lebensmitteln und Wasser ein koordiniertes Arbeiten beinahe unmöglich machen. Das Problem des Ungleichgewichts ist allerdings nicht nur auf die Versorgung zurückzuführen, sondern zusätzlich auf mangelnde Bildung, wenig Facharbeiter und den daraus resultierenden Kreislauf der Armut.

Für die Betroffenen selbst gibt es zwar Entwicklungshilfe, mehr als das Nötigste bringt diese allerdings nicht ein. Noch immer müssen viele Kinder hart arbeiten, um das eigene Überleben zu sichern, wodurch für Bildung keine Zeit verbleibt. Ein derartiger Kreislauf lässt sich durch die bereitgestellten Mittel nicht umgehen, wodurch vor allem die ländlichen Teile Afrikas, aber auch Umgebungen im asiatischen Raum immer mehr den Anschluss verpassen. Ein derartiger Rückstand wird in dieser Hinsicht ohne Innovation nur sehr schwer aufzuholen sein.

Entwicklungshilfe auf Basis der neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse.

Technik von gestern wird in vielen Situationen nicht wirklich weiterhelfen, da der Rückstand damit nur noch größer wird. Europa liefert veraltete Technologien und Schrottautos nach Afrika, also ein bloßes verkaufen ohne echte Chancen und Arbeitsplätze. Viele Unternehmen sind meist nicht vor Ort mit einer Produktion ansässig, sondern tragen vielmehr die erwirtschafteten Gewinne auch noch nach Amerika oder Europa und neuerdings auch vermehrt nach China aus diesen Ländern heraus, wodurch sich die Situation nur noch weiter verschlechtert.

Die einzige Möglichkeit, aus einer derartigen Negativspirale zu entkommen ist auf die modernsten Erkenntnisse der Wissenschaft zurückzugreifen und ein schneller vollkommener Wandel in der Schlüsseltechnologie Energieversorgung. Nur so wird es auch in den bisher betroffenen Ländern möglich sein, an die Erfolge im europäischen Raum anzuknüpfen und der Bevölkerung echte Perspektiven zu liefern. Vor allem Infrastruktur für Verkehr und Energie sind die zwingenden Grundlagen für die Möglichkeiten einer aufkeimenden Wirtschaft.

Dezentralität in der Stromversorgung macht den kurzfristigen Unterschied

Genau diese Dezentralität bei der Energiebereitstellung wird mit Neutrinovoltaic in wenigen Jahren möglich sein. Die Neutrino Physik stellt derzeit die wissenschaftlichen Grundlagen für eine globale neue Möglichkeit der Strombereitstellung dar, bei der jegliche Art nichtsichtbarer Strahlung an jedem Ort der Welt zur Energiegewinnung verwendet werden kann. Eine Benachteiligung gewisser Standorte und Gebiete wird in Zukunft nicht mehr zum Problem, wodurch wirtschaftliche Sicherheit keine Frage der bisherigen Leistungen mehr ist. Gleiche Voraussetzungen werden somit zur Selbstverständlichkeit. Ausreichend Energie, ob für die Bereitstellung von Trinkwasser, Produktionen jedweder Art oder einfach nur für die Klimaanlage, den Computer oder Licht, damit würden viele Gegenden lebenswerter.

Veraltete Kraftwerke werden auf diese Weise schnell vollkommen überflüssig, sodass keine Abhängigkeit mehr von nichtvorhandenen oder maroden Netzwerken besteht. Strom ist der Antrieb für neue Ideen und kreative Ansätze und Grundlage eigenen Erfolg zu beschreiben.

Ein fairer Neustart für alle

Besonders zu Zeiten der Arbeit und Industrie 4.0 ist eine stetige Verfügbarkeit von Strom entscheidend. Die Neutrinovoltaic Technologie sorgt aus diesem Grund dafür, an jedem Ort Zugang zu notwendiger Energie zu haben.

Für einen fairen Wettbewerb und moderne Ansätze in der Wirtschaft entstehen somit die perfekten Voraussetzungen, um gute Ideen zu fördern und die vorhandenen Probleme effektiv und schnell zu lösen. Die Neutrino Physik befreit die Welt gerade von der Abhängigkeit vom Erdöl und sie schafft es auch, Fluchtursachen dort zu vermindern und wieder ein lebenswertes Umfeld zu schaffen, an Orten, die die vermeintlich zivilisierte Welt längst aufgegeben hat.

NEUTRINO Deutschland GmbH ist ein Deutsch-US-Amerikanisches Forschungs-und Entwicklungsunternehmen unter Führung des Mathematikers Holger Thorsten Schubart. Dieses, mit Hauptsitz in Berlin, steht in Kooperation mit einem weltweiten Team an Wissenschaftlern und verschiedensten internationalen Forschungsstätten, welche sich mit der Anwendungsforschung, der Wandlung nichtsichtbarer Strahlenspektren der Sonne, unter anderem den Neutrinos (hochenergetischen Teilchen, die unaufhörlich die Erde erreichen) in elektrischen Strom beschäftigt.

Besonderer Schwerpunkt stellt dabei die Zusammenarbeit mit Universitäten und Hochschulen im Bereich der Grundlagenforschung dar sowie die Bildung eines internationalen Forschungsnetzwerkes für alternative Energietechnologien.

Das wirtschaftliche Ziel der NEUTRINO ENERGY Gruppe ist, aus den Erkenntnissen der Grundlagen-forschungen, technische Anwendungslösungen für den täglichen Gebrauch zu entwickeln und diese zu vermarkten.

Die US-Amerikanische Muttergesellschaft NEUTRINO INC., gegründet 2008, plant in Kürze den Börsengang an der US Technologiebörse NASDAQ. Der Werbeslogan des Unternehmens lautet: „NEUTRINO ENERGY, THE ENERGY OF THE FUTURE.“

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Permakultur nutzen auf Balkon und Terrasse

Die VERBRAUCHER INITIATIVE mit Tipps zum nachhaltigen Gärtnern

Berlin, 13. August 2019. Ein Permakultur-Garten wirkt auf den ersten Blick, als würden die Pflanzen wild durcheinander wachsen. Auffällig sind auch die dichte Bepflanzung und völlig unberührte Ecken. Dahinter steht das Ziel, die Flächen so zu gestalten, dass sie wie natürliche Ökosysteme funktionieren. Die VERBRAUCHER INITIATIVE gibt Tipps, wie sich die Permakultur zu Hause anwenden lässt.

Permakultur ist nachhaltige Land- und Gartenwirtschaft im Einklang mit der Natur. Sie hat viel mit dem Öko-Landbau gemeinsam und kombiniert traditionelle Methoden mit neuen Erkenntnissen. Ihre Elemente werden daher all jenen bekannt vorkommen, die althergebrachtes Gartenwissen nutzen oder sich mit dem Bio-Gärtnern auskennen. Für alle anderen gilt: beobachten, ausprobieren und stetig dazulernen. Dann wachsen Know-how und Pflanzen. Mit den folgenden Anregungen lässt sich Permakultur auf kleinem Raum nutzen:

– Mischkulturen sind ein wesentliches Element der Permakultur. Setzen Sie z. B. mehrere Salate mit Tomaten und Pfefferminze in einen Kasten. Auch Erdbeeren und Bohnen vertragen sich gut mit Kopfsalat.

– Pflanzen Sie nach dem Waldgarten-Modell in Etagen: Kräuter oder Bodendecker bilden die untere Etage, die Mitte wird von einer Tomaten- oder Blühpflanze belebt und am höheren Strauch wachsen Naschfrüchte.

– Ein Platz für Kräuter lässt sich fast überall finden. Als Beipflanzungen von Gemüse oder Blumen fördern sie die Gesundheit der Pflanzen. Beispiele sind Basilikum und Tomaten, Salat und Kerbel, Dill und Gurken, Bohnen und Bohnenkraut oder Rosen und Lavendel.

– Nutzen Sie, was vorhanden ist. Regenrinne oder Balkongitter sind eine gute Kletterhilfe, z. B. für Bohnen, Wein oder Kapuzinerkresse. Hauswände und dunkle Steine speichern Wärme. Solche Standorte sind ideal für wärmeliebende Sorten wie Tomaten, Mini-Gurken oder Zucchini.

– Geben Sie stets auch der Wildnis Raum. Sich selbst überlassene Töpfe mit wuchernden oder abgestorbenen Pflanzen und Laubreste in der Ecke des Balkons sind Rückzugsraum für Nützlinge.

Garten, Balkon oder Terrasse so zu bewirtschaften, dass stabile, sich selbst regulierende Ökosysteme entstehen, braucht eine gute Planung. Im Ergebnis spart es aber Ressourcen und fördert zusätzlich die Biodiversität.

Mehr über Permakultur als vielversprechendes Modell für eine zukunftsfähige Landwirtschaft und nachhaltige Lebensmittelproduktion bietet das Themenheft „Permakultur“ der VERBRAUCHER INITIATIVE. Die 16-seitige Broschüre kann für 2,00 Euro (zzgl. Versand) unter www.verbraucher.com bestellt oder heruntergeladen werden.

Die VERBRAUCHER INITIATIVE e.V. ist der 1985 gegründete Bundesverband kritischer Verbraucherinnen und Verbraucher. Schwerpunkt ist die ökologische, gesundheitliche und soziale Verbraucherarbeit.

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Sieben Tipps zum klimafreundlichen Essen

Die VERBRAUCHER INITIATIVE regt zu einer nachhaltigeren Ernährung an

Berlin, 09. August 2019. Beim Essen und Trinken das Klima zu schonen, ist gar nicht so kompliziert. Im Prinzip geht es um die altbekannte gesundheitsfördernde Ernährung, die mit einem umweltbewussten, ressourcenschonenden Verhalten kombiniert wird. Dazu hat die VERBRAUCHER INITIATIVE einige Anregungen zusammengestellt.

Beim Klimaschutz mit dem Essen und Trinken anzufangen hat Vorteile. Da wir es täglich mehrmals tun, können kleine Veränderungen in der Summe viel bewirken. Die VERBRAUCHER INITIATIVE rät, folgende Punkte zu beachten:

Pflanzliches hat Vorfahrt

– Essen Sie überwiegend Gemüse, Obst, Hülsenfrüchte, Nüsse und Getreideprodukte, vorzugsweise aus Vollkorn.
– Kaufen Sie hauptsächlich saisonales Gemüse und Obst, am besten aus der Region.
– Bevorzugen Sie pflanzliche Fette und essen Sie weniger tierische Fette.

Tierisches in Maßen

– Ergänzen Sie Ihren Speiseplan mit Käse, Joghurt, Milch oder ähnlichen Produkten. Insgesamt drei Portionen pro Tag reichen aus.
– Essen Sie weniger und seltener Fleisch. Belassen Sie es bei zwei bis drei kleineren Portionen pro Woche.

Bio & regional

– Wählen Sie Lebensmittel aus kontrolliert-ökologischem Anbau und kaufen Sie bevorzugt lokale Produkte.
– Trinken Sie Leitungswasser, Mineralwasser aus der Region und Fruchtsäfte von heimischen Streuobst-Wiesen.

Die Ernährung betrifft weitere Bereiche, bei denen sich eine umweltverträglichere Alternative zum Gewohnten finden lässt. Wer seine Essgewohnheiten also nicht grundlegend verändern möchte, hat zahlreiche andere Möglichkeiten, nachhaltiger zu essen. Weniger Lebensmittel wegwerfen, energiesparend kochen, verpackungsärmer einkaufen oder das Fahrrad zum Einkaufen nehmen sind einige Beispiele.

Mehr Informationen und Tipps für eine vollwertige und gesunde Ernährung, die Umwelt und Ressourcen berücksichtigt, enthält das Themenheft „Klimafreundlich essen“ der VERBRAUCHER INITIATIVE. Die 16-seitige Broschüre kann für 2,00 Euro (zzgl. Versand) unter www.verbraucher.com bestellt oder heruntergeladen werden.

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eROCKIT Systems: Startup des Monats und Beteiligung durch MBG

eMobility-Startup aus Brandenburg sorgt für Aufsehen

Startbase, die zentrale Plattform für deutsche Startups der Gruppe Börse Stuttgart und dem Bundesverband Deutscher Startups, hat eROCKIT Systems zum „Startup Of The Month“ im Monat August 2019 ernannt. Im brandenburgischen Hennigsdorf bei Berlin entwickelt und produziert eROCKIT das gleichnamige, pedalgesteuerte, innovative Elektromotorrad, das sich simpel und intuitiv wie ein Fahrrad bedienen lässt, dabei jedoch die Kraft und Beschleunigung eines Motorrades mit einem magischen Fahrgefühl entfaltet. Das serienreife 2019er-Modell wurde im Juni der Öffentlichkeit vorgestellt. Bereits in Q1/2019 hatte sich die Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Berlin-Brandenburg (MBG) an dem eMobility-Unternehmen beteiligt.

Andreas Zurwehme, CEO der eROCKIT Systems GmbH: „Die nationalen und internationalen Märkte fordern Elektromobilitätskonzepte, um den C02-Ausstoß weltweit zu verringern. Das Timing für eine Expansion mit unserem Fahrzeug und unserer Technologie in internationale Märkte ist perfekt. Wir befinden uns derzeit in der Finanzierungsrunde Serie A in Höhe von 2,5 Mio. Euro, um zügig die zweiradstarken Länder innerhalb Europas bedienen zu können.“

eROCKIT als Startup des Monats bei Venturezphere/Startbase: https://www.venturezphere.com/de/startup-of-the-month/portraits/erockit/

Die eROCKIT Systems GmbH entwickelt und produziert mit einem Team von internationalen Zweirad-Experten Elektrofahrzeuge in Hennigsdorf bei Berlin. eROCKIT ist ein pedalbetriebenes Elektromotorrad, ausgestattet mit modernster Akku-Technologie. eROCKIT® und Human Hybrid® sind eingetragene Marken der eROCKIT Systems GmbH. Die Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB) unterstützt die eROCKIT Systems GmbH über die Förderprogramme „Brandenburgischer Innovationsgutschein (BIG F+E)“ im Auftrag des Ministeriums für Wirtschaft und Energie des Landes Brandenburg (MWE) sowie „Gründung innovativ“ im Auftrag des Ministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie (MASGF). Die Förderung erfolgt aus Mitteln des Landes Brandenburg bzw. aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE). Das Ziel der Förderprogramme ist u.a. die Stärkung der Innovationsfähigkeit von Unternehmen im Land Brandenburg, wie z.B. von e-Mobility-Startups. Die Projekte tragen den Titel „Entwicklung einer neuen Batterie nebst Software“ sowie „Vorproduktionsaufbau und Erstellung Fahrzeuggerüst“.

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Innovation braucht Ideen: Daniel Karrais bei Whirlcare

FDP-Landtagsabgeordneter erhält interessante Einblicke in ein höchst innovatives Unternehmen

Deißlingen-Lauffen. Bei seinem Besuch in Europas größter und modernster Produktionsstätte für Whirlpools und Swim-Spas konnte sich Daniel Karrais, Mitglied im Landtagsausschuss für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft, davon überzeugen, wie eine effiziente und umweltfreundliche Produktion aussehen kann. Otmar Knoll, Direktor von Whirlcare Industries, und Bertram Krainz, Prokurist von Whirlpools World One, führten den FDP-Politiker durch die Fertigung.

Dass bei Whirlcare Industries Energie, Digitalisierung, Innovation und Industriestandard 4.0 an oberster Stelle stehen, war den Besuchern sofort klar. Fahrerlose Transportsysteme, Digitale Vernetzung der unterschiedlichen Schnittpunkte und nachhaltige Energie-Einspar-Modifikationen stießen beim FDP-Digitalisierungs- und Umweltpolitiker auf große Begeisterung. „Nachhaltigkeit ist wichtig und geht ganz ohne Verbote. Vielmehr kann man Effizienz und Umweltschutz so verbinden, dass es am Ende sogar wirtschaftlicher ist. Ein Schlüssel hierfür ist die Digitalisierung,“ sagt Karrais dazu, der als einer der jüngeren Abgeordneten Repräsentant einer Generation ist, die mit dem Nachhaltigkeitsgedanken groß geworden ist.

Direktor Otmar Knoll führte die Besucher durch die Ausstellungshallen und den Produktionsbereich. Eine eigene Konstruktionsabteilung im Haus, alle Materialien zu 100 Prozent recyclebar und alles „made in Germany“, sind die Formeln, auf die Knoll für den Unternehmenserfolg setzt. „Es ist toll, dass es Menschen gibt, die sich der Herausforderung Zukunft so stellen“, staunte Karrais über die hohe Intensität und die Detailverbundenheit der Whirlcare-Produktion. Da interessierten den jungen Parlamentarier natürlich auch der Preis und der Stromverbrauch eines solchen Pools. Tatsächlich viel weniger als gedacht, lautete die Antwort. Durch ausgiebige Isolierungen und Wärmedämmungen seien die Whirlpools im Ruhebetrieb sehr sparsam, so Knoll.

Die Whirlcare Industries GmbH investiert stark in den Standort in Deißligen-Lauffen. Außerdem plant Knoll mit einem rapiden Aufbau von Arbeitsplätzen. „Ende 2019 wollen wir 80 Leute sein, nächstes Jahr dann 100,“ zeigt der Firmengründer den ambitionierten Plan auf. Knoll lobte die Zusammenarbeit mit der Gemeindeverwaltung. „Die Erweiterungspläne werden in einer guten Art und Weise unterstützt. So konnten die Produktionshallen direkt neben Whirlpools World One, Europas größte Ausstellung für Whirlpools und Swikm-Spas, entstehen, erläutert Knoll.

Einen guten Ausklang fanden die Gespräche bei einem gemeinsamen Mittagessen in der Kantine von Whirlpools World One, wobei auch intensiv über Themen wie Digitalisierung, Elektromobilität und Social Media gesprochen wurde.

Knoll ging ferner auf die Wasserverordnung, die 1918 erlassen wurde und heute noch gültig ist, ein. „Sie ist absolut nicht mehr zeitgemäß und sollte dringend angepasst werden,“ so Knoll. Damals habe es die heutigen Möglichkeiten zur Wasserreinhaltung noch nicht gegeben, sodass man viele der Auflagen nicht mehr benötige. Karrais will bei der Landesregierung nach dem Stand der Diskussion fragen.

Mit einem 3500 Quadratmeter großen Showroom und 1500 Quadratmetern Outdoor-Fläche ist Whirlpools World One in Deißlingen-Lauffen bei Rottweil die größte Ausstellung für Whirlpools und Swim-Spas in Europa.
Hier finden Wellness-Fans alles, um sich den Traum von ihrer persönlichen Wohlfühl-Oase im eigenen Zuhause zu erfüllen. Rund 200 unterschiedliche Whirlpools und Swim-Spas, dazu Saunen, Infrarotkabinen, hochwertige Gasgrills, witterungsbeständige Outdoor-Fernseher und jede Menge Zubehör gehören zum Portfolio. Abdeckungen, Düfte, Filter oder Reinigungszubehör sowie eine Wellness-Boutique mit über 3000 Artikeln runden das umfangreiche Angebot ab.
Mit den neuen Whirlpool- und Swim-Spa-Modellen von Whirlcare Industries hat Whirlpools World One den weltweiten Generalvertrieb für ein weiteres Vollsortiment in allen Preis- und Ausstattungsklassen. Seit 1. August 2018 firmiert das Unternehmen unter dem Dach der Spas United Group GmbH.

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Neues Energiesparhaus mit Proton Motor Fuel Cell-Technologie eingeweiht

Südtiroler Pilotprojekt nutzt Wasserkraft und Hy2green-Speicher von GKN

Puchheim, 5. August 2019 – Bayerische Technologie vereint mit Südtiroler Innovation: Das Ergebnis heißt zweites energieautarkes und komplett emissionsfreies Wohnhaus, bei dessen Realisierung der Marktführer für emissionsfreie Brennstoffzellen – Proton Motor Fuel Cell GmbH ( www.proton-motor.de) – beteiligt war. Nach dem Mehrfamilienhaus im Schweizer Kanton Zürich wurde im Juli 2019 in Kooperation mit den Spezialisten der „GKN Powder Metallurgy“ ( www.gkn.com) aus Bruneck ein sensationelles Pilotprojekt offiziell eingeweiht. Beim 500 Jahren alten „Knappenhaus“, das im nördlichsten Bergdorf Südtirols auf etwa 1.500 Metern liegt, ist die erste „Hy2green“-Speichersystem-Anlage ( www.hy2green.de) für erneuerbare Energien eingesetzt worden. Das Wohnobjekt im Ahrntaler Ort Kasern verfügte bei Umbaubeginn über keinen eigenen Netzanschluss. Ziel war die kontinuierliche autarke Versorgung mit Licht, Strom und Wärme für das Privathaus aufzubauen. Das Projektmanagement zur Energieproduktion basiert auf der hauseigenen Wasserturbine. Die Puchheimer Experten von Proton Motor mit ihrer mehr als 20-jährigen Erfahrung auf dem Gebiet der qualitätshohen Brennstoffzellen lieferten als involvierter Partner das Brennstoffzellen-Modul S8. Mit seiner Leistungskapazität von 7,8 Kilowatt im stationären Einsatz stellt dieses Proton Motor-Modul einen Teil der Energieversorgung da, um die Anforderung für das rein wasserbetriebene Bauprojekt zu organisieren.

Herausforderung der als historisches Knappenhaus bezeichneten Berghütte ist der Umstand, dass der Wasserlauf durch Frost und Vereisungn im Winter deutlich nachlässt. Daher war eine neue Speichertechnologie Grundvoraussetzung, um die natürliche „grüne“ Energie langfristig deponieren zu können. Das Besondere des Hy2green-Feststoffspeichers ist die lokale Erzeugung und Speicherung von Wasserstoff ohne zusätzliche Kompression in Metallpulver. Der Wasserstoff dient als Speichermedium der ursprünglich elektrischen Energie. Das Metallpulver wiederum wird als besonders sicheres Speichermedium für den Wasserstoff genutzt. Aus elektrischer Energie wird mittels Elektrolyse Wasserstoff generiert und in die mit Metallpulver gefüllten Speicherbehälter von GKN Powder Metallurgy geleitet. Hier bindet sich der Wasserstoff an die Metallpartikel – es entsteht das sogenannte Metallhydrid, eine stabile und sichere Verbindung.

Durch eine einfach regelbare Anpassung von Druck und Temperatur lässt sich die Verbindung des Metallhydrid-Speichers wieder lösen. Der Wasserstoff wird in eine Brennstoffzelle geleitet, der sich retour in elektrischen Strom wandeln lässt. Übrig bleiben nur Sauerstoff und Wasser, ohne jegliche umweltschädlichen Einflüsse. Zudem wird durch das integrierte Wärmemanagement die als Wärme abfallende Wandlungsenergie aufgefangen und zusätzlich dem Wärmekreislauf des Hauses zur Verfügung gestellt. Damit wird die Energieeffizienz des Gebäudes mit seinem Null-Emission Strom- und Wärmekraftwerk deutlich gesteigert. Stationäre Energieerzeugung durch lokale natürliche Energiequellen wie Wasserkraft führt zu nachhaltiger Energie, CO2-Reduzierung und vielleicht Kosteneinsparung, wozu man den Projektverlauf abwarten muss. Außerdem wird auch die Wohn- und Komfortqualität nach einiger Zeit der Inbetriebnahme analysiert.

AG Komm. Ariane Günther Kommunikation ist ein 2001 inhabergeführtes branchenübergreifendes Medienbüro mit Sitz in Köln und München, das auf qualitätshohe Kommunikationslösungen spezialisiert ist.

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Richtig entsorgt spart Rohstoffe und Geld

VERBRAUCHER INITIATIVE e. V. erklärt die 10 häufigsten Müll-Fake-News

Berlin, 02.08.2019. Fehler an der Tonne erschweren das Recycling vieler Rohstoffe im Abfall. Die VERBRAUCHER INITIATIVE e. V. (Bundesverband) räumt mit Halbwissen auf und korrigiert 10 Müll-Mythen.

Plastik in der Biotonne. Altmetall im Hausmüll oder Pizzakartons im Altpapier und zerbrochene Weingläser im Altglas: Wer Müll falsch entsorgt, riskiert Bußgelder und verschwendet Rohstoffe. 60 Milliarden Euro lagern auf deutschen Deponien.

Zur falschen Müllentsorgung tragen Irrtümer bei, die viele Menschen glauben. Die VERBRAUCHER INITIATIVE e.V. stellt die 10 häufigsten Fake-News richtig:

1. Mülltrennen nützt nichts, da alles zusammen gekippt wird: FALSCH – Sortieren erleichtert das Recycling und die Produktion neuer Waren aus Abfall.

2. Nur Verpackungen mit „grünem Punkt“ dürfen in gelbe Tonnen: FALSCH – Verpackungshersteller und Handel arbeiten beim Plastikrecycling zusammen.

3. Bio-Plastik darf in die Biotonne: FALSCH – Solch „abbaubare“ Kunststoffe verrotten langsam und verschmutzen den Humus, der im Kompost entsteht.

4. Jedes Papier ist Papier und darf in die blaue Tonne: FALSCH – Küchenkrepp etwa besteht aus zu kurzen Fasern und kann nicht zu Papier recycelt werden. Kassenbons oder Geschenkpapiere enthalten Chemikalien oder sind Verbundstoffe, und benutzte Taschentücher können Keime enthalten. Deshalb müssen alle – obwohl aus Papier – in den Restmüll.

5. Glas ist Glas und kommt ins Glasrecycling: FALSCH – Zerbrochene Trinkgläser haben ein anderes Schmelzverhalten und werden nicht mit Flaschen-glas recycelt. Blaue und rote Gläser können aber zu Grünglas in die Tonne.

6. Pizza-, Gefrier- und Getränkekartons dürfen ins Altpapier: FALSCH – Verschmutzte Verpackungen wie Pizzaschachteln oder Verbundmaterial wie Gefrierkost-Verpackung und Getränkekartons müssen in den Restmüll.

7. Kronkorken dürfen mit Flaschen in die Glassammlung: FALSCH – Das Metall der Kronkorken muss zu Verpackungsmüll in die gelbe Tonne. Kork dagegen ist Rohstoff und kann bei Umweltvereinen abgegeben werden.

8. Backpapier kann in die blaue Tonne: FALSCH – Backpapier ist beschichtet und muss daher in den Restmüll.

9. Zerschlissene Altkleider können zur Textilsammlung: FALSCH – Nicht mehr tragbare, kaputte oder verschmutzte Kleidung darf nicht in die Altkleidersammlung. Sie ist unbrauchbar und kommt in den Restmüll.

10. Joghurt- und andere Plastikbecher muss man auswaschen: FALSCH – Das verbraucht unnötig Wasser. Abfall soll zwar rein, aber muss nicht lupenrein in die Tonne.

Weitere 40 Tipps zu Abfällen sowie konkrete Hinweise zur Entsorgung von A bis Z finden Leser im „Abfall-ABC“ der VERBRAUCHER INITIATIVE e. V.

Das aktuelle Themenheft ABFALL-ABC kann für 2,00 Euro (zzgl. Versand) unter www.verbraucher.com bestellt oder heruntergeladen werden.

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23 Millionen für neue Abgasreinigung

Neue Filteranlage reduziert Stickoxid im OPTERRA Werk Karsdorf

Das traditionsreiche OPTERRA Werk Karsdorf bleibt auch in Zukunft nicht nur einer der wichtigsten Produzenten von Zement für Sachsen-Anhalt, Sachsen, Thüringen und angrenzende Bundesländer, sondern auch einer der umweltfreundlichsten. Denn mit Inbetriebnahme der neuen Abgasreinigungsanlage Anfang 2019 werden die deutlich erhöhten gesetzlich geforderten Grenzwerte bei den Emissionen alle erfüllt. Insgesamt investierte OPTERRA 23 Millionen Euro in moderne Katalysator-Technik am ostdeutschen Standort.

Offiziell eingeweiht wurde die neue Abgasreinigungsanlage am 26.7.2019. Neben Reiner Haseloff, Ministerpräsident des Landes Sachsen-Anhalt, Götz Ulrich, Landrat des Burgenlandkreises, sowie den Verbandsbürgermeisterinnen und Bürgermeistern der umliegenden Gemeinden, dem Kreistagsvorsitzenden und CDU-Bundestagsabgeordneten Dieter Stier und dem Referatsleiter für Immissionsschutz des Landesverwaltungsamtes Halle Hans-Jürgen Discher nahmen auch Danilo Buscaglia, Vorsitzender der OPTERRA Geschäftsführung, und Frank Heisterkamp, Head of Investor Relations CRH, an der Einweihungszeremonie im OPTERRA Werk Karsdorf teil.

Bekenntnis zum Standort

In seiner kurzen Ansprache machte Danilo Buscaglia deutlich, dass OPTERRA sich mit den umfangreichen Investitionen nicht nur zum Standort Karsdorf bekennt, sondern auch zu einer umweltfreundlichen und zukunftsweisenden Technologie. Dies wird nicht nur an der neuen Abgasreinigungsanlage deutlich, die es ermöglicht, die seit Anfang 2019 geltenden gesetzlichen Vorgaben zu erfüllen. Auch die zahlreichen Nachhaltigkeitsmaßnahmen rund um den benachbarten Tagebau zeigen dies eindrucksvoll. So zählt der Kalksteintagebau Karsdorf II zu den wenigen aktiven Steinbrüchen Deutschlands, die über Weinberge verfügen.

Regionaler Impuls für Sachsen-Anhalt

Der eigens zur offiziellen Einweihung angereiste Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt, Reiner Haseloff, betonte die positive Auswirkung der Investition auf das Bundesland Sachsen-Anhalt. „Mit der neuen Filteranlage kommt die beste verfügbare Technik zum Einsatz. Sie ermöglicht eine deutliche Reduzierung der Stickoxid-Emissionen. Das ist ein wichtiger Beitrag zum Umweltschutz. Durch die Sicherung des Standortes Karsdorf und der dortigen Arbeitsplätze gehen nachhaltige Impulse für die Region aus“, so der Ministerpräsident.

Auch Landrat Götz Ulrich zeigte sich erfreut, dass die Investition ihre Früchte trägt. „Das Zementwerk Karsdorf ist als bedeutender industrieller Arbeitgeber eng mit der Region verbunden. Die Weiterentwicklung des Werkes ist für uns ein Bekenntnis zum Standort im Burgenlandkreis. Wir sind froh, dass sich OPTERRA nicht nur mit Umweltbildungsprojekten und Naturschutzmaßnahmen einbringt, sondern auch gesellschaftlich aktiv ist und unsere Vereine im Unstruttal unterstützt. Deshalb zeigt das Engagement nicht nur mit Blick auf die Umwelt, sondern auch mit Blick auf die Weiterentwicklung unserer Region großes Potenzial“, so der Landrat.

Grenzwerte werden sicher eingehalten

Mit der Inbetriebnahme der neuen Abgasreinigungsanlage können die in der 17. Bundes-Immissionschutzverordnung (BImSchV) festgelegten Grenzwerte für Stickoxide, Ammoniak und Staub sicher und zuverlässig eingehalten werden. „Möglich wurde das zum einen durch die Umrüstung der bisherigen Elektrofilter auf Schlauchfilter“, erklärte Werkleiter Berhold Perschall. „Zum anderen setzen wir bei der Reinigung der heißen Abgase auf moderne SCR-Technologie. Hierbei wird ein Großteil der Stickoxide in einem Katalysator in Luftstickstoff und Wasser umgewandelt.“

OPTERRA ist ein Tochterunternehmen des weltweit agierenden Unternehmens CRH. Mit einer jährlichen Produktionskapazität von 3,5 Millionen Tonnen Zement gehört OPTERRA zu den führenden Zementherstellern Deutschlands. In den Werken Karsdorf bei Leipzig, Sötenich bei Köln und Neufahrn in Niederbayern sind 280 Mitarbeiter tätig, bei der OPTERRA Wössingen GmbH sind 120 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen beschäftigt. Moderne Technik und fachliche Kompetenz setzen Maßstäbe bei der Qualität der mehr als 30 angebotenen Zementsorten. Daneben bietet OPTERRA umfangreiche Services rund um die Themen Anwendungsberatung, Vertrieb, Qualität und Logistik.

Kontakt
OPTERRA GmbH
Anke Wunder
Goerdelerring 9
04109 Leipzig
+49 341 39378531
+49 341 39378590
anke.wunder@opterra-crh.com
http://www.opterra-crh.com

Bildquelle: OPTERRA/Sven-Erik Tornow

Pressemitteilungen

Abgasskandal – Porsche !

Porsche Cayenne; Macan; Panamera

Abgasskandal – Porsche!

VW gibt zu: „Das, was wir gemacht haben, war Betrug, ja!“

Der Skandal weitet sich weiter aus!!!

Zur VW AG gehören: Porsche, Audi, Seat, Skoda, Bentley, Bugatti, Ducati (Motorräder) und Lamborghini sowie MAN und Scania

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„Das was wir gemacht haben war Betrug, ja.“, sagte so der derzeitige Vorstandsvorsitzende der VW AG, Herr Dr. Diess in der Fernsehsendung „Markus Lanz“ am 18. Juni 2019. Nach dem bereits erfolgten Geständnis in den USA liegt damit jetzt auch ein Geständnis in Deutschland, veröffentlicht im Fernsehen, vor.

Allein gegen Porsche hat die Staatsanwaltschaft Stuttgart hat wegen Dieselskandals ein Bußgeld in Höhe von 535 Millionen Euro verhängt.

Damit dürfte ein Vorgehen der betroffenen Käufer gegen die VW AG nunmehr an Erfolgsaussichten hinzugewonnen haben. Das Eingeständnis dürfte nunmehr auch Auswirkungen auf die Geltendmachung von Ansprüchen in Deutschland haben. Es dürfte sich auch auf die Verjährung auswirken.

Für viele Menschen ist der Kauf eines Autos eine bedeutende und teure Entscheidung. Wie sich die Mängel an den Autos genau auswirken, ist noch nicht vollständig bekannt.

So wollen auch viele Käufer z. B. eines teuren Computers oder Handys die versprochene vollständige Leistung haben und geben diese bei Mängeln zurück. Gerade aufgrund der hohen Kaufpreise von Autos, bei denen man auch für die Marke bezahlt, ist es nachvollziehbar, wenn man auch das mangelhafte Auto zurückgeben will.

Allein derzeit sind bekanntlich bei Porsche folgende Modelle betroffen:

Porsche Cayenne Euro 6 4,2 Liter V8 TDI
Porsche Macan Euro 6 3,0 Liter V6 TDI
Porsche Panamera

Es dürften jedoch weitere Modelle folgen. Da einige Gerichte nunmehr eine Offenlegung der Herstelller verlangen, dürfte es nicht mehr lange dauern, bis die weiteren Modelle bekannt gegeben werden müssen. Bereits jetzt ist jedoch davon auszugehen, dass möglicherweise alle Dieselfahrzeuge und sogar Benziner betroffen sein könnten.

Die Manipulationen an den Motoren hat Porsche bislang nicht eingestanden. Allerdings rief das Kraftfahrtbundesamt bereits Ende Mai 2018 die Fahrzeugmodelle Cayenne und Macan aufgrund illegaler Abschalteinrichtungen zurück. Im Rahmen der Rückrufaktionen der Audi A6- und A7-Modelle wurden die Abschalteinrichtungen in den 3,0 l- und 4,2 l-Dieselmotoren bekannt. Diese Motoren werden in Porsche und Audi Fahrzeugen verbaut. Von diesem Rückruf im Zuge des Porsche-Abgasskandals sind mehrere Zehntausend Fahrzeuge betroffen.
Die betroffenen Modelle überschreiten im realen Fahrbetrieb die Grenzwerte an Stickoxiden um ein Vielfaches. Neben dem Wertverlust drohen Fahrverbote und Reparaturen. Das ganze Ausmaß ist jedoch überhaupt nicht bekannt. Es ist damit zu rechnen, das weitere Modelle betroffen sind.

Lassen Sie Ihre Ansprüche kostenlos prüfen: https://www.diesel-auto-opfer.de/

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https://www.diesel-auto-opfer.de/

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D.A.O. B. Gösche
D.A.O. Gösche
Walsroder Straße 62
30851 Langenhagen
0511/260926111
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