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TechnoLab auf der SMT in Nürnberg: Mit FTIR-Spektroskopie und Hochleistungs-Mikroskopen kleinsten Defekten in der Mikroelektronik auf der Spur

Schadgastest nach IEC 60068-2-60 zur Prüfung elektronischer Baugruppen (Fotograf: Kai Abresch, www.kai-abresch.de)

Berlin/Nürnberg, 20. Juni 2018 – Vom 5. bis 7. Juni 2018 präsentierte der Berliner Dienstleister TechnoLab auf Europas führender Veranstaltung für Systemintegration in der Mikroelektronik, der SMT in Nürnberg, Neuerungen und bewährte Analyseverfahren für das Aufspüren von Fehlerursachen an Leiterplatten, elektronischen Baugruppen, Komponenten und Materialien.

Im Fokus standen mikroskopische Untersuchungen, die anhand eines Mikroskops Typ Leica DM2700 vor Ort an Stand 160 in Halle 4 an Beispielen demonstriert wurden. Zudem konnten sich Interessenten zu den Einsatzmöglichkeiten des FTIR-Spektrometers für die Materialidentifizierung und Fehleranalyse informieren.

Nahezu jede Industrie, die mit elektronischen Komponenten arbeitet, ist heute auf eine schnelle und effiziente Schadensanalytik angewiesen, um den finanziellen Gesamtschaden für das jeweilige Unternehmen durch die zeitnahe Bestimmung der Schadensursachen zu minimieren.

Im Zuge hochflexibler Innovationen ergeben sich für die Produktqualifizierung neue Herausforderungen an die Qualitätssicherung.

TechnoLab als langjähriger Experte auf den Gebieten Umweltsimulation und Analyse macht es sich zur Aufgabe, innovative Lösungen sowie eine individuelle Beratung für Qualifizierungsuntersuchungen anzubieten. Dabei werden entsprechende Normen und Bauteilspezifikationen angewendet und aktuellste Firmenstandards einbezogen.

Folgendes stand auf der SMT im Mittelpunkt:

  • Mikroskopische Testverfahren: Das zur Demonstration verwendete Mikroskop (Typ Leica DM2700) ist ein aufrechtes Materialmikroskop mit einer Vergrößerung bis 1000-fach. Ein entsprechendes Gerät verwendet TechnoLab zur Bewertung metallographischer Präparate. Angeschlossen ist eine Kamera MC190HD.
  • Fourier-Transform-Infrarot-Spektroskopie (FTIR): Für Interessenten werden Anwendungen der FTIR-Analyse und der FTIR-Mikroskopie zur Identifizierung organischer Materialien, wie z.B. Kunststoffteilen, Flüssigkeiten oder Rückständen, und zur Fehleranalyse an elektronischen Baugruppen und Komponenten vorgestellt.

„Je weiter die Miniaturisierung in der Elektronikbranche fortschreitet, desto schwieriger wird es, mit den gängigen Analyseverfahren Fehlerursachen zu identifizieren. Gerade sicherheitsrelevante Branchen wie Automotive und Aerospace sind auf zuverlässige Testsysteme aller Komponenten angewiesen. Diesen Ansprüchen dient unser Portfolio an Standard-Testverfahren und innovativen Methoden“, sagt Dipl.-Ing. Marco Kämpfert, einer der Geschäftsführer der Technolab GmbH.

Natürlich bietet das Berliner Testlabor auch bewährte Verfahren zur Untersuchung und Bewertung von Leiterplatten und Baugruppen an, zum Beispiel Testmethoden, die in der IPC-TM-650-Serie beschrieben sind. Bei Bedarf werden auch Normtests, z.B. aus der IEC 60068-2-Serie individuell angepasst, um aktuellsten Firmenstandards wie in Automotive (E-Mobility) gerecht werden zu können.

[Bildunterschriften: Schadgastest nach IEC 60068-2-60 zur Prüfung elektronischer Baugruppen.

Bzw.:

Prüfschrank mit integriertem Plexiglasbehälter zur Prüfung von elektronischen Baugruppen nach IEC 60068-2-60.

Bildnachweis: TechnoLab/Kai Abresch]

Über TechnoLab

TechnoLab ist einer der führenden Dienstleister im Bereich Umweltsimulation und Schadensanalytik. Das Unternehmen bietet Materialtests, Qualitätsprüfungen, Zertifizierungen nach ISO und DIN sowie Schadens-Analysen und unterstützt Entwickler bei der Optimierung ihres Fertigungsprozesses. Die Dienstleistungen kommen vor allem in der Elektronik-Industrie, der Elektronikfertigung, aber auch in vielen anderen innovativen Industriebereichen zum Einsatz. Die Umweltsimulationstests prüfen die Beständigkeit von Materialien, einzelnen Bauelementen, Baugruppen sowie ganzen Geräten und lassen sich kundenindividuell anpassen. Geprüft wird nach jeglichen chemisch-biologischen, physikalischen oder sonstigen Einwirkungen wie IP-Schutzarten, Temperaturwechsel/-schock, Korrosionsverträglichkeit oder Lichtechtheit.

Mehr unter www.technolab.de

Unternehmenskontakt:

TechnoLab GmbH, Wohlrabedamm 13, 13629 Berlin

Umweltsimulation:

Kris Karbinski, T: +49-(0)30- 3641105-21, F: +49-(0)30- 3641105-69. E-Mail: kris.karbinski@technolab.de

Analytik:

Lutz Bruderreck, T: +49-(0)30- 3641105-12, F: +49-(0)30- 3641105-69. E-Mail: lutz.bruderreck@technolab.de

 

Pressekontakt:

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Thomas K.J. Kraus: T: +49-821-34300-11, F: +49-821-34300-77, E-Mail: th.kraus@konzept-pr.de

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Energie/Natur/Umwelt

Die Genossenschaft Green Value SCE über Preisdiktate bei Obst und Gemüse und deren Folgen

Warum deutsche Supermarktketten verantwortlich sind für die weitere Verseuchung der Meere

„Die einst artenreiche, zwanzig Kilometer lange Lagune Mar Menor in Südspanien ist ein Beispiel für die Zerstörung eines einzigartigen Ökosystems aus kommerziellen Gründen“, erklären die Verantwortlichen der europäischen Genossenschaft Green Value SCE. Denn es sind deutsche Handelsketten, die verantwortlich dafür sind, dass sich viele südspanische Bauern einem regelrechten Preisdiktat unterworfen sehen.

Schwere Umweltverbrechen

„Regelrecht mit der chemischen Keule betreiben viele Bauern in der Region ihre Landwirtschaften, um alles herauszuholen“, sagen die Fachleute der Green Value SCE. So schreibt Rettet den Regenwald e.V., dass in den Anbaugebieten von Murcia, Almería und Huelva das ganz Jahr produziert wird, mit Bewässerung und unter Plastikplanen sowie dem Einsatz Nitraten, Phosphaten und Pestiziden, die ungehindert ins Meer gelangen. „Dort verseuchen sie immer weiter den Lebensraum vieler Pflanzen und Tiere, so den bekannten Seepferdchen“, meinen die Experten der  Green Value SCE Genossenschaft. Zwar hatte die Staatsanwaltschaft Ende 2017 Strafanzeige gegen 37 Bauern, Händler, Politiker und staatliche Funktionäre erhoben, – darunter die britische Gruppe G’s als einer der größten Obst- und Gemüseproduzenten Europas -, denen man schwere Umweltverbrechen vorwarf. „Doch die Verantwortlichen finden sich auch woanders“, so die Green Value SCE.

Massive Preispolitik

Denn einem Bericht des Report Mainz ist zu entnehmen, dass es gerade deutsche Supermarktketten wie Aldi, Edeka, Lidl und Rewe sind, die die Bauern unter Druck setzen. Als echte Spekulanten bezeichnet deren Einkäufer ein spanischer Bauer, die alles billig haben wollten, je billiger desto besser. Und daher beschäftigten diese illegale Arbeiter, bewässerten mit nicht zugelassenen Brunnen und setzen eben auf chemische Keulen. „Alles zum vermeintlichen Wohle der deutsche Verbraucher, die man mit Billigangeboten bei Tomaten und Salat, bei Erdbeeren und Melonen lockt“, so die Verantwortlichen der Green Value SCE. Dass besagte Handelsketten dabei mit Verweise auf das Industrielabel Global GAP mit Nachhaltigkeit werben, erscheint vor diesem Hintergrund als Affront. „Daher hat Rettet den Regenwald e.V. eine Petition losgetreten und will die genannten Handelsketten zu einem Umdenken motivieren“, erklärt Green Value SCE.

Die Green Value SCE ist eine europäische Genossenschaft. Das Genossenschaftsprinzip der Green Value SCE drückt sich dabei durch einen gemeinschaftlich geprägten Investitionsansatz aus, der eine Streuung in unterschiedliche internationale Assets ermöglicht. Hierdurch wird einer breiten Zielgruppe von Investoren der Zugang zu Anlagen gewährt, die ihnen ansonsten vorbehalten geblieben wären.

Green Value SCE

Würzburger Straße 3

98529 Suhl

Pressesprecher: Rebekka Hauer

Telefon: +49 (0)3681 7566-0

Fax: +49 (0)3681 7566-60

E-Mail: presse@green-value-sce.de

Internet:  http://www.green-value-sce.de

Aktuelle Nachrichten Gesundheit/Medizin Pressemitteilungen Rat und Hilfe

Lernen Sie den Autismus besser verstehen

Bis in die 1960er Jahren hatte die Wissenschaft noch keine Theorie, wie der Autismus entsteht. Den Müttern wurde ein liebloses und kaltherziges Verhalten in der Erziehung vorgeworfen.

 

Erst in den letzten Jahren gewannen Forscher durch den technischen Fortschritt in der Medizin neue Erkenntnisse in der Autismus-Ursachenforschung. Sie fanden heraus, dass verschiedene Faktoren bei der Entwicklung von Autismus eine Rolle spielen können.

So gehen sie davon aus, dass autistische Störungen vor allem durch Veränderungen im Erbgut bedingt sind.

 

Zum Beispiel ist bei 10 – 15 Prozent das „Fragile X-Chromosom“ betroffen.

Hier ist eine genetische Veränderung auf dem X-Chromosom die Ursache einer kognitiven Behinderung.

 

Trotz umfangreicher Forschungsergebnisse gibt es bis heute kein vollständiges Erklärungsmodell.

Der Autismus hat viele Gesichter, wer sich nicht mit diesem Thema auseinander setzt, kann es kaum glauben, dass es Autisten gibt, die auf den ersten Blick völlig normal wirken.

Weitere Quellen über Autismus:

 

Autismus verstehen

Ratgeber für Hilfesuchende

Autorin Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand

(29. April 2015) € 3,99

ISBN-10: 3734790212 und ISBN-13: 978-3734790218

 

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Jutta Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Sie hat bis heute über 90 Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach vielen Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher. Als Journalistin schreibt Schütz für viele Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man in den Verlagen, auf ihrer Webseite – sowie im Kultur-Netzwerk.

 

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biofruit: klimaneutral mit Umweltsiegel

Bio-Obst und Bio-Gemüse ganzheitlich nachhaltig

biofruit: klimaneutral mit Umweltsiegel

Die biofruit GmbH ist das führende Unternehmen für die Vermarktung von Premium-Bioprodukten.

Düren / München, 7. Juni 2018.
Bio-Obst und Bio-Gemüse sind per se nachhaltige Produkte. Aber auch bei deren Ernte werden Maschinen eingesetzt, die Diesel verbrauchen, Verpackungen können nicht vollständig CO2-frei produziert werden und nicht zuletzt entstehen Emissionen beim Transport der Produkte vom Erzeuger über den Handel bis zum Verbraucher. Um ganzheitlich nachhaltig und umweltfreundlich zu sein und über den „normalen Bio-Gedanken“ hinauszugehen, hat sich die Dürener biofruit GmbH von ClimatePartner beraten lassen. Der Lösungsanbieter in Sachen Klimaneutralität und Klimaschutz hat exakt berechnet, wieviel CO2-Emissionen die Produkte von biofruit im Saldo verursachen. Gemeinsam wurde auf dieser Basis ein Konzept entwickelt, dass das Bio-Obst und Bio-Gemüse-Sortiment von biofuit nun auf Kundenwunsch vollständig klimaneutral stellt. Über ein international anerkanntes Klimaschutzprojekt in Gangakhed in Indien wird nämlich nachweislich exakt dieselbe Menge an CO2-Emissionen wieder eingespart, die vorher angefallen ist.

Klimaneutrales Obst und Gemüse

In die CO2-Berechnung fließen alle Emissionen ein, die durch den Anbau, den Transport und die Verpackung des Bio-Obst- und Bio-Gemüse-Sortiments entstehen. Jeder klimaneutral gestellte Auftrag wird von biofruit mit dem ClimatePartner-Label gekennzeichnet, das eine ID-Nummer ausweist. Durch Eingabe dieser ID auf www.climatepartner.com kann nachvollzogen werden, dass, wie und wo der CO2-Ausgleich stattgefunden hat. Im Falle von biofruit findet der CO2-Ausgleich in Indien statt.

Biomasse in Gangakhed

Das Klimaschutzprojekt in der indischen Region Gangakhed reduziert durch die Verbrennung von Produktionsabfällen einer Zuckerrohrfabrik den Ausstoß von Treibhausgasen und verbessert das Leben der Menschen vor Ort, indem Energie für den Eigenbedarf erzeugt wird. Das Projekt schützt das Klima durch die gezielte Verbrennung von Biomasse. Diese würde sonst unter freiem Himmel verrotten und dabei das klimaschädliche Gas Methan (CH4) freisetzen. Zudem spart die Fabrik CO2-Emissionen ein, indem sie keine Energie aus fossilen Brennstoffen mehr nutzt und ihre Energieeffizienz gesteigert hat. In der Fabrik finden Menschen ohne oder mit geringer Ausbildung Arbeitsplätze. Für Landwirte aus den umliegenden Dörfern entsteht eine zusätzliche Einnahmequelle, da sie ihre organischen Abfälle an die Fabrik verkaufen.

Wie genau die Klimaneutralität hergestellt wird und warum sich biofruit ausgerechnet für dieses Projekt entschieden hat, stellt das Unternehmen im Rahmen einer neuen Broschüre dem fachkundigen Publikum aus dem Handel erstmals im Rahmen des „Symposiums Feines Essen und Trinken“ am 14./15. Juni in München vor. Die biofruit GmbH ist dort zum zweiten Mal als Aussteller aktiv und präsentiert neben seinem CO2-Projekt auch viele weitere Neuerungen und Services rund um die Themen Bio-Obst und Bio-Gemüse.

Weitere Informationen über die biofruit GmbH, die Themen Bio-Obst und Bio-Gemüse, den Lebensmitteleinzelhandel, Bio in der Gastronomie sowie Category-Management, Produktinszenierung, Produktpräsentation und Verkostung gibt es unter www.biofruit.de

Bio me. Bio perfekt inszeniert.
biofruit setzt Maßstäbe im Premium-Bio-Segment.

Die biofruit GmbH ist das führende Unternehmen für die Vermarktung von Premium-Bioprodukten: von besten Lebensmitteln aus exklusiver ökologischer Erzeugung. Die biofruit GmbH garantiert, dass spritzig frisches Bio-Obst und Bio-Gemüse mit imposanten Aromen in überwältigender Vielfalt ideal im Handel präsentiert und inszeniert werden kann.

Ein über Jahre entstandenes und intensiv gepflegtes Netzwerk von Handelspartnern und Produzenten, persönliche Kontakte direkt zu den Erzeugern und eine Eigenproduktion stellen sicher, dass die biofruit GmbH qualitativ äußerst hochwertige Ware zu erstaunlich günstigen Beschaffungspreisen anbieten kann. Dies eröffnet den biofruit-Kunden neue Wege: eine überragende Position im Wettbewerb sowie unschlagbare Konditionen im Verkauf an den anspruchsvollen Endkunden.

Die biofruit GmbH überwacht vom Saatgut über die Produktion bis hin zur Logistik und zum verpackten oder losen Endprodukt im Handel die gesamte Wertschöpfungskette lückenlos und streng. Das Ergebnis: vollständig rückstandsfreie, gesunde Ware, delikat, aromatisch und ansprechend, wie nur die Natur sie hervorbringen kann.

Die biofruit-Firmenphilosophie bezieht sich nicht nur auf die Produktqualität und die Sorgfalt in der Überwachung der Wertschöpfung. biofruit-Kunden schätzen auch die Beratungskompetenz von biofruit hinsichtlich Category-Management, Produktinszenierung, Produktpräsentation und Verkostung. So gelingt, was nicht nur der inhabergeführte mittelständische Lebensmitteleinzelhandel schätzt, sondern auch die großen Supermarktketten wünschen: zukunftssichere Konzepte und deren Umsetzung in der Vermarktung von Premium-Bio-Produkten.

Einzigartig ist das Commitment der biofruit GmbH: höchste Verpflichtung gegenüber Erzeugern und Handelspartnern, individuelle und flexible Lösungen sowie intensives persönliches Engagement. Das Resultat: Premium-Bioprodukte, die neue Maßstäbe setzen, verlässliche Handelsbeziehungen und erfrischende Konzepte für eine hohe Kundenbindung an die biofruit-Eigenmarken sowie höchste Aufmerksamkeit und belebende Kaufanreize für den Konsumenten. Für biofruit ist Verlässlichkeit das oberste Gebot, die sich in einer erlebbaren Sorgfalt ausdrückt – im Umgang mit der Natur, mit Lebensmitteln, mit Handelspartnern und dem Konsumenten, der das beste Bio-Obst und Bio-Gemüse erwerben kann, was auf dem Markt zu bekommen ist – köstlich, fein, edel und verantwortungsbewusst produziert für maximalen Genuss.

Weitere Informationen unter www.biofruit.de

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NewMotion expandiert in Europa mit Arval-Partnerschaft

NewMotion expandiert in Europa mit Arval-Partnerschaft

– Partnerschaft mit Arval bildet den Startschuss für NewMotions Markteinstieg in Norwegen – weitere europäische Länder folgen im Laufe des Jahres
– Verstärkung des Management-Teams an der Wachstumsstrategie des Unternehmens ausgerichtet

Amsterdam, 30. Mai 2018 – NewMotion, Europas größter Anbieter von intelligenten Ladelösungen für Elektroautos, gibt heute seine Expansion in neue europäische Märkte bekannt. Diese Expansion ist das Ergebnis der Zusammenarbeit mit dem Flottendienstleister Arval. Durch die Expansion erhalten noch mehr Privatkunden und Unternehmen Zugang zu dem intelligenten Ladenetzwerk von NewMotion. Norwegen ist das erste Land, das von der gemeinsamen Initiative der beiden Unternehmen profitiert. Es ist Teil der Strategie von NewMotion, in neue Märkte zu expandieren und seine Position als Europas größter Anbieter für intelligente Ladelösungen zu festigen.

Die wachsende europäische Marktpräsenz von NewMotion umfasst nun Niederlassungen in den Niederlanden, Frankreich, Belgien, Deutschland, Großbritannien und Norwegen. Weitere vier Länder werden in der zweiten Jahreshälfte hinzugefügt werden. Im Rahmen einer offenen Roaming-Vereinbarung haben NewMotion-Kunden bereits jetzt Zugang zu mehr als 70.000 Ladepunkten in 25 Ländern weltweit.

Um den Wachstumskurs des Unternehmens voranzutreiben, haben sich kürzlich drei renommierte Branchenprofis dem Management-Team von NewMotion angeschlossen. Die neue CFO Marit Eshuis sowie COO Claire Scott und Interims-CCO Herman Keijsers werden dazu beitragen, das Unternehmensziel, der europäische Vorreiter des Energie- und Mobilitätswandels zu sein, zu erreichen. Insbesondere wird sich NewMotion auf die Konsolidierung in bestehenden Märkten, das Wachstum der Kundenbasis und die weitere Expansion in neue Märkte konzentrieren.

„Dies ist eine sehr aufregende Zeit für NewMotion. Unsere Zusammenarbeit mit Arval hat uns nach Norwegen geführt, und bald werden wir vier weitere europäische Länder in unser Portfolio aufnehmen. Diese Erweiterung steht im Einklang mit unseren langfristigen Wachstumsplänen und veranschaulicht die Investitionen, die wir bereits getätigt haben, um innovative, kundenorientierte und intelligente Ladelösungen zu schaffen. Die Elektromobilität ist Teil einer viel größeren Revolution, die in Europa gerade erst begonnen hat. Die steigenden Verkaufszahlen von Elektroautos zeigen, dass die E-Mobilität Fahrt aufnimmt. NewMotion ist ein Hauptakteur der Mobilitätswende, die neue Lösungen für Energie- und Mobilitätsherausforderungen liefern wird. Unser langfristiges Ziel ist es, das Verbraucherverhalten und die Einstellung gegenüber der E-Mobilität zu verändern – NewMotion ist hier, um eine positive Veränderung zu schaffen“, erklärt Sytse Zuidema, CEO von NewMotion.

NewMotion zeigt seine intelligenten Ladelösungen und -services auf zwei führenden Branchenveranstaltungen in Deutschland. Auf dem bfp Fuhrpark-Forum am Nürburgring (13. – 14. Juni 2018, Halle B3, Stand 10) und auf der Power2Drive Europe in München (20. – 22. Juni, Halle C1, Stand 658) präsentiert das Unternehmen innovative Services wie automatische Kostenrückerstattung und dynamisches Lastmanagement, die Flottenmanagern bei der Umstellung auf die E-Mobilität helfen. Bei Interesse an einem exklusiven Gesprächstermin mit Andrew Han, Manager von NewMotion Deutschland, kontaktieren Sie bitte newmotion@hbi.de.

NewMotion ist ein führender Anbieter von intelligenten Ladelösungen für Elektroautos in Europa. Das Unternehmen betreibt derzeit mehr als 30.000 private Ladestationen in den Niederlanden sowie in Deutschland, Frankreich und im Vereinigten Königreich. Außerdem bietet NewMotion den Inhabern von mehr als 116.500 registrierten Ladekarten Zugang zu einem Netzwerk aus über 70.000 öffentlichen Ladepunkten in 25 Ländern in ganz Europa. NewMotion und Shell nutzen ihre Synergien, um die branchenführenden Dienstleistungen und Produkte von NewMotion für alle Elektroautofahrer weiterzuentwickeln. NewMotion ist seit 2009 als Vorreiter in der Branche aktiv.
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„Rette unsere Welt“: Energiegenossenschaft Rhein Ruhr (EGRR) veranstaltet Schulwettbewerb in den Kreisen Kleve und Wesel.

Erfolgreiche Startphase mit 20 Anmeldungen.

"Rette unsere Welt": Energiegenossenschaft Rhein Ruhr (EGRR) veranstaltet Schulwettbewerb in den Kreisen Kleve und Wesel.

Das EGRR-Team engagiert sich bundesweit für eine lebenswerte Zukunft. (Bildquelle: Vanessa Leißring)

„Rette unsere Welt – Deine Power für eine lebenswerte Zukunft!“ Unter diesem Motto veranstaltet die Energiegenossenschaft Rhein Ruhr (EGRR) zurzeit einen großen Schulwettbewerb in den Kreisen Kleve und Wesel gemeinsam mit der Neue Ruhr / Neue Rhein Zeitung (NRZ) als Medienpartner. Prämiert werden die besten Projekte rund um die Themen „Energie“ und „Klimaschutz“ mit Preisen von insgesamt 10.000 Euro.

„Die Jugend ist unsere Zukunft. Vor dem Hintergrund von Umweltproblemen, Naturkatastrophen und Klimawandel gilt es, Kinder und Jugendliche so früh wie möglich für einen nachhaltigen Umgang mit Energie und den Ressourcen unserer Erde zu sensibilisieren. Nur gemeinsam können wir die Weichen in Richtung einer lebenswerten Zukunft stellen. Dazu braucht es ein Umdenken, viele kreative Ideen und innovative Entwicklungen“, erklärt der EGRR-Vorstandsvorsitzende Gerfried I. Bohlen.

Ziel des Wettbewerbs ist, dass die Schüler eigene Lösungsansätze entwickeln, die Umwelt besser zu schützen. Dabei werden ihnen keine Grenzen gesetzt. Die Teilnahme ist so offen wie möglich gestaltet: für Schulklassen und Arbeitsgemeinschaften, eigens für den Wettbewerb initiierte, für laufende oder bereits abgeschlossene Projekte. Die Jugendlichen können einerseits kreativ sein und forschen, erfinden oder tüfteln. Andererseits können sie auch andere informieren oder zum Mitmachen bewegen. Mögliche Themenbereiche sind Energie sparen, erneuerbare Energien, Klimaschutz, Nachhaltigkeit, Energiemanagement und der ökologische Fußabdruck.
Unterstützt wird der Schulwettbewerb von der Volksbank Dinslaken eG, der Volksbank Rhein-Lippe eG sowie dem Naturschutzbund Deutschland, Kreisgruppe Wesel e.V. Schirmherr ist Prof. Dr.-Ing. Aron Teermann vom Westfälischen Energieinstitut der Westfälischen Hochschule Gelsenkirchen Bocholt Recklinghausen.

Erfolgreiche Startphase

Die erste Phase des Wettbewerbs ist erfolgreich abgeschlossen. Bis zum Anmeldeschluss am 07. Mai haben sich insgesamt 20 teilnehmende Schülergruppen angemeldet. Gerfried I. Bohlen: „Wir freuen uns, dass der Wettbewerb am beschaulichen Niederrhein mit seiner innovativen Tradition eine derart große Resonanz erfährt. Unser Dank richtet sich an alle Projektpartner, die uns bei diesem wichtigen Vorhaben zur Seite stehen.“

Abgabeschluss für die Ergebnisse ist am Freitag, 8. Juni. Eine Jury bestehend aus Vertretern der Projektpartner bestimmt anschließend die drei erstplatzierten Teilnehmer. Zu gewinnen sind drei Geldpreise in Höhe von 5.000, 3.000 und 2.000 Euro. Die Preisverleihung findet am Dienstag, 26. Juni, in der Schule des Gewinners statt. Unter www.nrz.de/umweltpreis finden Interessierte aktuelle Infos und Entwicklungen zum Wettbewerb.

Die Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG (EGRR) mit Sitz in Dinslaken wurde im Jahr 2007 durch Gerfried I. Bohlen gegründet und beschäftigt heute zwölf Mitarbeiter. Mit starken Partnern, 20.000 Kunden und mehr als 4.000 Mitgliedern setzt sich die EGRR – anders als die meisten anderen Energiegenossenschaften – bundesweit für die Umsetzung der Energiewende und eine lebenswerte Zukunft ein. Als „alternatives Unternehmen“, das transparent und ohne Gewinnabsicht arbeitet, stellt sie sich dabei dem Markt mit den Produkten Strom und Gas, einer fundierten Energieberatung sowie einem ausgeprägten Service.

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Essen/Trinken

Kompostierbare Etiketten

Nachhaltige Etiketten für biologisch abbaubare Verpackungen

Kompostierbare Etiketten

Etiket Schiller bietet biologisch abbaubare Etiketten aus nachwachsenden Rohstoffen an. (Bildquelle: @Etiket Schiller)

Etiket Schiller: Kompostierbare Etiketten

Nachhaltige Etiketten für biologisch abbaubare Verpackungen

Plüderhausen, 28. Mai 2018. Etiket Schiller, einer der führenden Etikettenhersteller in Deutschland, bietet biologisch abbaubare Etiketten aus nachwachsenden Rohstoffen an. Markeninhaber können damit hochwertige Produkte wie Bio-Lebensmittel, Getränke oder Kosmetik mit einer vollständig kompostierbaren Verpackung anbieten. Das Etikettenmaterial und der Klebstoff sind biologisch abbaubar und kompostierbar und tragen gemäß der EU-Verordnung EN 13432 das „OK Compost“-Zertifikat.

Etiketten für kompostierbare Verpackungen
Mit einem breiten Sortiment nachhaltiger Produkte reagiert Etiket Schiller auf die steigende Nachfrage nach umweltfreundlichen Verpackungen. Die kompostierbaren Selbstklebeetiketten sind für den Kontakt mit trockenen, nicht fetthaltigen Lebensmitteln zugelassen und lassen sich direkt auf Obst oder Gemüse kleben. Besonders gut eignen sie sich für Produkte, deren Verpackung vollständig biologisch abbaubar sein soll. Mit speziellen, ebenfalls kompostierbaren Klebstoffen versehen, werden sie auf Papierverpackungen oder biologisch abbaubaren Folien verklebt. Auch für umweltfreundliche Verpackungen von Gesundheitsprodukten oder Biokosmetik werden die Materialien von Etiket Schiller verwendet. Die Etiketten eignen sich für hochwertige Umverpackungen, durch den hohen Zelluloseanteil jedoch nur bedingt für Langzeitanwendungen in feuchten Umgebungen.

Individuelle umweltfreundliche Etikettierlösungen
Damit eine komplette Verpackung der Natur zurückgeführt werden darf, müssen alle Komponenten (Verpackungsmaterial, Etikettenfolie und Klebstoff) kompostierbar sein. Etiket Schiller berät Kunden ausführlich und entwickelt individuelle Etikettierlösungen für den jeweiligen Anwendungsfall – auch bereits für Auflagen ab 500 Stück.

Das weiße oder transparente Obermaterial der kompostierbaren Etiketten besteht aus Zellulose (Holzpulps) aus kontrollierten Pflanzungen. Es kann nach Gebrauch in der Biotonne oder dem Kompost entsorgt werden. Für den direkten Lebensmittelkontakt verwendet Etiket Schiller einen nach der europäischen Lebensmittelrichtlinie und -gesetzgebung FDA 175.105 zugelassenen Klebstoff sowie migrationsarme Farben. Für kompostierbare Verpackungen kommt ein Klebstoff auf Acrylatbasis mit „OK Compost“-Zertifikat zum Einsatz. Bei Bedarf lassen sich die Etikettenmaterialien nachträglich mit einem Thermotransferdrucker bedrucken.

Hochauflösende Produktfotos und diesen Text finden Sie zum Download in der digitalen Pressemappe: http://pressemappe.etiket-schiller.panama-pr.de/kompostierbare-etiketten

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Das Unternehmen:
Die Etiket Schiller GmbH mit Sitz in Plüderhausen zählt zu den führenden Etikettenherstellern in Deutschland. Das 1936 gegründete Familienunternehmen wird von den Geschwistern Susanne Daiber und Gunther Schiller geführt und erzielte 2016 mit 43 Mitarbeitern rund fünf Millionen Euro Jahresumsatz. Etiket Schiller ist Spezialist für die Produktion von Selbstklebe-Etiketten, Kennzeichnungen, Aufklebern und Typenschildern für Industrie, Handwerk und Medizin. Seit 2016 verfolgt das Unternehmen ein umfassendes Nachhaltigkeitskonzept, sowohl für das Unternehmen als auch für die Etiketten, von der Beschaffung bis zur Entsorgung. Etiket Schiller ist nach ISO 14001 und DIN EN ISO 9001:2015 zertifiziert.
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Pressemitteilungen

Saubere Luft Luftverschmutzung Probleme 2018

Durch Moose lassen sich die Luftverschmutzung, die durch Menschen verursacht ist, einfach bekämpfen.

Saubere Luft  Luftverschmutzung Probleme 2018

(NL/1823259310) Lösungen gegen Luftverschmutzung: Ohne Moos nichts los? Stadtbaum aus Moosen saubere Luft durch Moos- Diskussionsbeitrag von Eric Mozanowski, Stuttgart / Berlin

Weltweit gilt die menschlich verursachte Luftverschmutzung als ein großes Problem. Sind Moose die Lösung? Abgase und Feinstaub erschweren das Atmen und belasten die Umwelt. Eric Mozanowski, Immobilienexperte und Autor im Bereich Denkmalschutz ist sensibilisiert. Umweltgifte und Luftverschmutzung machen nicht nur der Bevölkerung zu schaffen, sondern auch den Immobilien, Großbauten wie Kathedralen, Domen, Schlössern, Burgen.

Durch das Bevölkerungswachstum auf Erde hat sich das Problem wesentlich verschärft. In Neu-Delhi in Indien war im November 2017 die Belastung so schlimm, dass Forscher herausgefunden haben, dass ein Tag Aufenthalt in Neu-Delhi der Belastung von 42 gerauchten Zigaretten entspricht. Mit reinen Verbotsgesetzen kommt man weltweit nicht weiter. „Umweltschutz kann nur durch technische Innovationen gestärkt werden, da jeder
Mensch – ob er will oder nicht – seinen ökologischen Fußabdruck auf der Erde hinterlässt“, so Eric Mozanowski.

Luftverschmutzung durch Moose bekämpfen

Diese massive Luftverschmutzung wollen nun vier Jungunternehmer aus Berlin mit einem Stadtbaum aus Moosen entgegentreten. Biologisches Prinzip: die Moose bekommen ihre Nahrungsmittel aus der Luft und fressen die Giftstoffe einfach auf. Etwa 5 Meter hoch ragt das Pflanzenbeet in die Höhe. Aus ca. 1.700 kleinen Töpfen strecken sich grüne Blätter der Luft entgegen. Was hier wächst, soll laut Anbieter die Luft so gut reinigen, wie es 100 Bäume schaffen könnten. CityTree nennt sich die Erfindung der Jungunternehmer aus Berlin, die die Green City Solutions gegründet haben.

Das System ist autark. Über das Internet mit einer Schaltzentrale verbunden, versorgt es sich selbst mit Wasser und Nährstoffen und meldet, falls ein Eingriff von außen notwendig ist. Die Idee soll dem Unternehmer Liang Wu von der Firma CityTree nach seiner eigenen Schilderung in Schanghai gekommen sein. Er arbeitete dort 2011 für einige Monate. Da die Luft so schlecht war, fiel ihm das Atmen schwer. Das Moos frisst regelrecht die Giftstoffe, weil die Moose sämtliche Nährstoffe über ihre Blattoberfläche aufnehmen. Der CityTree ist „nur“ etwas teuer für die Dritte Welt mit 25.000,00  pro Einheit.

Für die Idee erhielten die vier Jungunternehmer zahlreiche internationale Preise. Heute beschäftigt die Firma 32 Mitarbeiter, und erste Luftreinigungsanlagen stehen in Dresden, Oslo, Paris und Hongkong.

Eric Mozanowski, Chief Operating Officer (COO), baute in den letzten 30 Jahren verschiedene Immobilienunternehmen auf. Dabei konzentrierte er sich auf die Projektentwicklung und Sanierung von Bestands- und Denkmalschutzobjekten und deren anschließende Vermarktung. Eric Mozanowski führte in Berlin / Leipzig sowie Stuttgart im Rahmen von Seminarveranstaltungen die Vortragsreihe zum Themengebiet Denkmalschutz in Deutschland fort. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in der Geschichte von Denkmalimmobilien und der Wandel in die heutige Zeit mit den gegebenen Veränderungen und Ansprüchen, die Modernisierung und Sanierung von Denkmalimmobilien mit sich bringen. Weitere Informationen unter: http://www.immobilien-news-24.org

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Saubere Luft – Luftverschmutzung Probleme 2018

Lösungen gegen Luftverschmutzung: Ohne Moos nichts los?

Saubere Luft - Luftverschmutzung Probleme 2018

Luftverschmutzung Problem 2018, von Eric Mozanowski

Stadtbaum aus Moosen – saubere Luft durch Moos- Diskussionsbeitrag von Eric Mozanowski, Stuttgart / Berlin

Weltweit gilt die menschlich verursachte Luftverschmutzung als ein großes Problem. Sind Moose die Lösung? Abgase und Feinstaub erschweren das Atmen und belasten die Umwelt. Eric Mozanowski, Immobilienexperte und Autor im Bereich Denkmalschutz ist sensibilisiert. Umweltgifte und Luftverschmutzung machen nicht nur der Bevölkerung zu schaffen, sondern auch den Immobilien, Großbauten wie Kathedralen, Dome, Kirchen, Schlössern, Burgen.

Durch das Bevölkerungswachstum auf Erde hat sich das Problem wesentlich verschärft. In Neu-Delhi in Indien war im November 2017 die Belastung so schlimm, dass Forscher herausgefunden haben, dass ein Tag Aufenthalt in Neu-Delhi der Belastung von 42 gerauchten Zigaretten entspricht. Mit reinen Verbotsgesetzen kommt man weltweit nicht weiter. „Umweltschutz kann nur durch technische Innovationen gestärkt werden, da jeder
Mensch – ob er will oder nicht – seinen ökologischen Fußabdruck auf der Erde hinterlässt“, so Eric Mozanowski.

Luftverschmutzung durch Moose bekämpfen

Diese massive Luftverschmutzung wollen nun vier Jungunternehmer aus Berlin mit einem Stadtbaum aus Moosen entgegentreten. Biologisches Prinzip: die Moose bekommen ihre Nahrungsmittel aus der Luft und fressen die Giftstoffe einfach auf. Etwa 5Meter hoch ragt das Pflanzenbeet in die Höhe. Aus ca. 1.700 kleinen Töpfen strecken sich grüne Blätter der Luft entgegen. Was hier wächst, soll laut Anbieter die Luft so gut reinigen, wie es 100Bäume schaffen könnten. „CityTree“ nennt sich die Erfindung der Jungunternehmer aus Berlin, die die Green City Solutions gegründet haben.

Das System ist autark. Über das Internet mit einer Schaltzentrale verbunden, versorgt es sich selbst mit Wasser und Nährstoffen und meldet, falls ein Eingriff von außen notwendig ist. Die Idee soll dem Unternehmer Liang Wu von der Firma CityTree nach seiner eigenen Schilderung in Schanghai gekommen sein. Er arbeitete dort 2011 für einige Monate. Da die Luft so schlecht war, fiel ihm das Atmen schwer. Das Moos frisst regelrecht die Giftstoffe, weil die Moose sämtliche Nährstoffe über ihre Blattoberfläche aufnehmen. Der CityTree ist „nur“ etwas teuer für die Dritte Welt – mit 25.000,00EUR pro Einheit.

Für die Idee erhielten die vier Jungunternehmer zahlreiche internationale Preise. Heute beschäftigt die Firma 32 Mitarbeiter, und erste Luftreinigungsanlagen stehen in Dresden, Oslo, Paris und Hongkong.

Eric Mozanowski, Chief Operating Officer (COO), baute in den letzten 30 Jahren verschiedene Immobilienunternehmen auf. Dabei konzentrierte er sich auf die Projektentwicklung und Sanierung von Bestands- und Denkmalschutzobjekten und deren anschließende Vermarktung. Eric Mozanowski führte in Berlin / Leipzig sowie Stuttgart im Rahmen von Seminarveranstaltungen die Vortragsreihe zum Themengebiet Denkmalschutz in Deutschland fort. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in der Geschichte von Denkmalimmobilien und der Wandel in die heutige Zeit mit den gegebenen Veränderungen und Ansprüchen, die Modernisierung und Sanierung von Denkmalimmobilien mit sich bringen. Weitere Informationen unter: http://www.immobilien-news-24.org

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Hurtigruten sagt Plastik den Kampf an

Bann von Einwegplastik auf allen Hurtigruten Schiffen

Hurtigruten sagt Plastik den Kampf an

(NL/5121912267) Oslo/Hamburg, 26. April 2018 Hurtigruten schafft alle unnötigen Einweg-Kunststoffe an Bord ab: Bereits ab dem 2. Juli, dem 125. Hurtigruten Geburtstag, werden alle Schiffe der Reederei von Plastikstrohhalmen, Plastikrührstäben, Plastikbechern, Plastikdeckeln und Plastiktüten befreit sein. Hurtigruten verfolgt das Ziel, die erste kunststofffreie Reederei der Welt zu werden.

Bei Hurtigruten haben wir seit Jahren das Problem der Kunststoff-Verschmutzung im Blick. Aktuell wird viel über die negativen Auswirkungen von Kunststoff auf unsere Ozeane gesprochen. Für uns ist jetzt die Zeit des Handelns gekommen. Indem wir unnötiges Einwegplastik bereits ab diesem Sommer auf all unseren Schiffen abschaffen, werden andere hoffentlich unserem Beispiel folgen. Jetzt ist es noch möglich zu handeln, unsere Ozeane verkraften kein weiteres Zögern, sagt Hurtigruten-CEO Daniel Skjeldam.

Hurtigruten ist weltweit einer der führenden Anbieter nachhaltiger Expeditions-Seereisen. Im gesamten Unternehmen werden ab dem 2. Juli alle unnötigen Einweg-Kunststoffe verbannt, denen die 400.000 Gäste und 2.500 Mitarbeiter von Hurtigruten bisher täglich begegnen. Das bedeutet, dass Kunststoffstrohhalme durch Metallstrohhalme ersetzt und Plastikrührstäbe nicht mehr verwendet werden ebenso wenig wie Plastikbecher, Plastikbesteck, Plastiktüten, Plastikdeckel auf Kaffeebechern, Plastikzahnstocher, Plastikschürzen sowie Einwegverpackungen für Butter und alle anderen Einweg-Kunststoffartikel.

Jedes Jahr reinigen Hurtigruten Mitarbeiter und Gäste Strände in den von uns bereisten Gebieten von tonnenweise Plastik. Wir sind täglich Zeuge der Plastikverschmutzung und müssen jetzt handeln. Wir befahren mit unseren Expeditionsschiffen sensible Gewässer, das bringt eine große Verantwortung mit sich, sagt Skjeldam.

Pro Minute enden 15 Tonnen Plastik in den Weltmeeren. Wenn sich dieser Trend fortsetzt, wird sich diese Zahl in den nächsten 10 Jahren verdoppeln. Das bedeutet, dass es bis zum Jahr 2050 mehr Plastik als Fische in den Ozeanen geben wird.

Plastik-Verschmutzung ist die größte Bedrohung für unsere Ozeane. Hurtigruten ist in einigen der empfindlichsten Gewässern der Welt unterwegs. Das bedeutet, dass wir eine besondere Verantwortung tragen, diese Gebiete für die lokale Bevölkerung und zukünftige Generationen von Entdeckern zu schützen, sagt Skjeldam.

Das Einweg-Kunststoffverbot von Hurtigruten gilt für die gesamte Flotte sowohl auf der legendären norwegischen Postschiffroute als auch für Expeditions-Seereisen in polaren Gewässern.

Der Bann von Einweg-Kunststoff gilt auch für die Hotels, Restaurants und anderen land-basierten Einrichtungen von Hurtigruten auf Spitzbergen, die von der hundertprozentigen Tochtergesellschaft Hurtigruten Svalbard betrieben werden.

Neben dem unternehmensinternen Kunststoffverbot fordert Hurtigruten auch alle Lieferanten auf, den Einsatz von Kunststoff zu reduzieren und abzuschaffen.

Niemand kann den Kampf gegen Plastikmüll ohne Verbündete gewinnen. Deshalb stellen wir hohe Anforderungen an unsere Lieferanten: Unser Ziel ist es, die weltweit erste kunststofffreie Reederei zu werden. Wir unternehmen jetzt den ersten Schritt, sagt Skjeldam.

Hurtigrutens Einweg-Kunststoffverbot folgt auf die kürzliche Ankündigung der größten Nachhaltigkeits-Offensive in der 125-jährigen Firmengeschichte: Bis zu neun Schiffe werden auf LNG- und Akkuantrieb umgerüstet.

Über Hurtigruten
Hurtigruten verkehrt seit 1893 im Liniendienst an der norwegischen Fjordküste. Jeden Tag legt eines der elf Postschiffe in Bergen zur 12-tägigen Seereise ab. Wendepunkt der Route ist Kirkenes. Rund die Hälfte der touristischen Passagiere kommt aus Deutschland. Als einer der führenden Anbieter nachhaltiger Expeditions-Seereisen nimmt Hurtigruten außerdem mit den Expeditionsschiffen MS Fram, MS Spitsbergen, MS Midnatsol und ab 2019 auch mit den mit Hybrid-Antrieb ausgestatteten Neubauten Roald Amundsen und Fridjtof Nansen Kurs auf die polaren Regionen wie Antarktis, Grönland, Spitzbergen, Island, Neufundland und Labrador und bereist außerdem die Küsten Lateinamerikas sowie den Amazonas-Regenwald. Im Sommer erweitert das Nostalgie-Schiff MS Nordstjernen mit Expeditionsreisen vor Spitzbergen das Hurtigruten-Programm. Themenreisen, ein vielseitiges Ausflugsportfolio und Landprogramme des Reiseveranstalters Hurtigruten Svalbard (ehemals Spitsbergen Travel) runden das Angebot ab.

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