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Nudging – warum Treppen oder Aufzug nehmen?

Nudging in der Architektur – „Anstupsen“ um Verhalten zu ändern, das Unterbewusstsein zu stärken oder Manipulation?

Nudging - warum Treppen oder Aufzug nehmen?

Brunzel Bau GmbH aus Velten/Brandenburg

Jeder macht es. Es ist ein fester Bestandteil des Know-hows unserer Bundeskanzlerin in ihren komplexen Verhandlungsgesprächen. Und wir erleben es im Alltag regelmäßig. Die Rede ist vonNudging, ein Synonym für anregen, lenken, formen. Durch clevere Strategien bewirken wir unbewusst Verhaltensänderungen bei unseren Mitmenschen oder werden beeinflusst. DieNudgingMethode wird in den unterschiedlichsten Branchen angewandt. Mit einem „kleinen Stoß“ wird ein bestimmtes Verhalten gefordert. Wie funktioniert das?

Einführung „Nudging“ – Wo findet sich das im Alltag?

Obst, das uns im Supermarkt zum Anbeißen beleuchtet auf Augenhöhe zum Kauf von gesunden Lebensmitteln verführt. Ein kleines Fußballtor im Urinal, das die Männer besser zielen lässt. Im Marketing ist diese Methode weit verbreitet. Der Begriff ist nicht bekannt? Die simple Übersetzung verdeutlicht wasNudgingbedeutet: vereinfacht „An stupsen“. Die aus der Politik stammende Methode zeigt Entscheidungsoptionen auf, regt an, formt und lenkt. Dabei wird ein Arbeitsprozess gezielt inGanggesetzt.

Der Diskussionsbeitrag schildert die Methode Nudging an einem einfachen Beispiel den Grundlagen der Arbeit von Bauherrn, Architekten und Bauunternehmen.Nudgingist kein Designgag, sondern ein in die tägliche Arbeit etablierter Bereich. Der Beitrag ist ein verschriftlichter Vortrag im Rahmen der Erwachsenenbildung bei der Brunzel Bau GmbH aus Velten in Brandenburg.

Design-Gags oder echte Ideen für eine bessere Welt

„Viele nette Nudges, die mir in den Sinn kommen, funktionieren nicht ohne ein tatsächlichen Problem welches es als Ausgangs Situation zu lösen gilt. Um Misserfolgeu verhindern und die Chance auf erfolgreiche Nudges zu erhöhen, teile ich meine eigenen Erfahrungen mit Nudging“, begrüßt Heiko Brunzel die Diskussionsrunde.

Was ist Anstupsen / Anstoßen?

„Was ist das Anstupsen. Es gibt verschiedene Definitionen vonNudging, die eine umfassender als die andere. Aber die Grundidee ist wie folgt:Nudgingakzeptiert die Autonomie des Menschen. Um Menschen zu ermutigen, Entscheidungen zu treffen, die zu ihrem eigenen Vorteil und/oder zugunsten des Staates oder der Gemeinschaft sind.

Es antwortet auf die Herausforderung einer Welt in der wir überall und ständig Entscheidungen unbewusst treffen. Oft sind wir mit den Gedanken in der nächsten Besprechung oder beim Einkaufszettel, wenn wir den Weg zur U-Bahn entscheiden oder den Schokoriegel auswählen. Wir denken nicht gründlich über jede kleine Entscheidung nach. Unsere Aufmerksamkeit wird an anderer Stelle benötigt.

Um vernünftig gute Entscheidungen zu treffen, verwenden wir Signale aus der Umwelt und Faustregeln. Diese Art der Entscheidungsfindung ist empfindlich gegenüber den Einflüssen des Wahlkontexts – der Art und Weise, wie die Umgebung eingerichtet wird, der Reihenfolge, in der die Wahlmöglichkeiten angeboten werden. Eine gute Voraussetzung für effektives Nudging! Das anpassen des Wahlkontextes ermöglicht uns den Schub in die richtige Richtung zu geben. Wie lassen sich vernünftige, arbeitende Nudgesherstellen?

Ein Beispiel für erfolgreiches Nudging aus der Architektur ist das klassische Urinal. Es ermöglicht dem Benutzer durch Anleitung den Reinigungsaufwand zu verkleinern.

Das lässt sich auf Eingangsgestaltungen und Treppen übertragen. Im besten Falle sind diese einladend und ungefährlich.

Da menschliches Verhalten von vielen Faktoren beeinflusst wird, ist nicht vorher zu sagen, wie eine bestimmte Intervention verlaufen wird. Es gibt keine einzige Formel oder Patent zur Anwendung. Beim Nudging geht es darum, Dinge auszuprobieren und zu schauen, was funktioniert und was nicht. Es besteht die Möglichkeit die Anzahl der Versuche, vor dem Erfolg, zu begrenzen. Heiko Brunzel erläutert einen Leitfaden in fünf Schritten. Sie sind simpel und basieren auf der wissenschaftlichen Methode.

1. Was ist das Problem und was ist das Ziel?

Der erste Schritt zu einem effektiven Ansatz/Nudging, ist, zu definieren, welches Problem zu lösen gilt. Das ist grundlegend. Definieren bedeutet, das Beschreiben des gewünschten Verhaltens, das Ziel. Überprüfen Sie, ob das Verhalten, ein tatsächliches Problem in der speziellen Situation ist, in der Sie Ihr Nudging platzieren werden.

Ein Beispiel aus dem Bereich der Gesundheitsfürsorge: wissenschaftlich wurde untersucht, wie sich die Umgebung, die die Treppe hinaufführt, auf die Menge der Besucher, die die Treppe nehmen, auswirken. Die Ausgangssituation war, dass drei Viertel der Besucher den Aufzug in einem bestimmten Gebäude nahmen. Das verbraucht viel Energie, was schlecht für die Umwelt ist. Darüber hinaus sind die Treppen (für die meisten Menschen) gesünder, körperliche Bewegung. Das Beispiel spielt in einem Gebäude, in dem im Ersten Stock die Besucher eine Arztpraxis aufsuchen. Für körperlich eingeschränkte Personen zum Beispiel Rollstuhlfahrer, ist der Fahrstuhl unerlässlich. Treppenlaufen ist ansonsten gesund und fördert die Gesundheit.

Wie zum Treppenlaufen überzeugen? Auf den ersten Blick, ein Dilemma. „Wie schaffen Sie es bestimmte Menschen unbewusst zu motivieren, den für sie besten Weg/die Treppe zu nehmen? Eine gute Ausgangssituation für effektives Nudging.“

2. Welche psychischen Prozesse spielen bei diesem Verhalten eine Rolle?

Wenn das Problem und Ziel klar definiert wurde, ist es nützlich, zu identifizieren, welche psychologischen Prozesse eine Rolle bei dem Verhalten spielen, das geändert werden soll. Zielführende Frage ist, warum Menschen ein bestimmtes Verhalten zeigen oder nicht zeigen. Das sind wichtige Informationen für ein effektives Nudging. Mögliche Fragen sind:

Was motiviert Menschen in dieser Situation?
Entscheiden sie sich für Autopilot oder denken sie, bevor sie handeln?
Welche Vorurteile spielen in dieser Situation eine Rolle?
Welchen Einfluss hat das Verhalten anderer?

Werden solche Fragen nicht gestellt, ist zwar ein Super-kreativer, gutaussehender Nudge entworfen, der aber nicht funktioniert, weil der Fokus auf die falschen psychologischen Prozesse konzentriert wurde. Es ist unmöglich alle psychologischen Prozesse hinter bestimmten Verhaltensweisen herausfinden.

Vielleicht ist in diesem Schritt das Nudging nicht die Richtige Alternative für das Erreichen des Verhaltens, diese Überlegung darf nicht fehlen. Strafen oder Belohnungen zu verwenden ist eine andere Möglichkeit. Die am besten geeignete Situation zum Anwenden vonNudgingist, wenn eine Lücke zwischen Absicht und Verhalten besteht. Menschen haben die Absicht, das Richtige zu tun, tun es am Ende nicht. Ein Beispiel ist jemand, der meint, „Naturschutz ist wichtig“ und gleichzeitig das Licht anlässt oder anstatt die naturschonende Fahrradmobilität das Auto bevorzugt. Wichtig ist herauszufinden, was das „Etwas“ ist, das sicherstellt, dass die Absicht nicht zum Handeln führt – im oben erwähnten Beispiel, weil der Lichtschalter an einem unlogischen, nicht sofort sichtbaren Ort ist – müssen die obigen Fragen gestellt werden.Nudgingwird schwieriger, wenn Menschen bewusst das Verhalten wählen, das verhindert werden soll. Damit ist es unwahrscheinlich, dass ein kleiner Stoß in die richtige Richtung/Nudging einen Effekt haben wird.

3. Gestaltung des „Anstupsens“

Das Problem ist herausgearbeitet, das Ziel festgelegt und geprüft, was steht im Weg? Heiko Brunzel ergänzt: „Der Architekt wünscht die Benutzung der Treppe.“ Für die Gestaltung des Nudging sind neue Ideen nötig. Leichter gelingt die Gestaltung, Dinge, die sich bewährt haben, zur Anwendung gebracht werden. Auch imNudgingwird das Rad nicht zwingend neu erfunden. Das gilt bei der Entwicklung eines Anstoßes unter ständiger Berücksichtigung an die psychologischen Prozesse. Konzentration dabei liegt nicht auf ein „cooles“ Aussehen. „Natürlich funktioniert ein gutaussehender Anstoß besser als ein ungeschickter. Aber Design ist im Fall vonNudginggrundsätzlich kein Ziel, sondern ein Mittel, um Effektivität zu erreichen“, erläutert Bauunternehmer Heiko Brunzel.

Jedes Detail in der Umgebung hat Auswirkungen darauf, was Menschen tun. So ergab eine Studie zum Energieverbrauch von Haushalten, dass die Hinzufügung von (positiven und negativen) Emoticons zu den Informationen über den relativen Energieverbrauch im Vergleich zum Nachbarn für die Reduzierung des durchschnittlichen Energieverbrauchs wesentlich war. Aber kleinere Details wie Farbe, Form und genaue Platzierung des Anstoßes sind entscheidend.

4. Testen und bewerten des Anstoßes

Der logische nächste Schritt besteht darin den Anstoßtest und die Operation auszuwerten. Es macht keinen Sinn, anzuwenden, was nicht funktioniert. Das Nudging läuft Gefahr, viel Zeit, Geld und Möglichkeiten zu verlieren. Wichtig ist in jedem Fall eine Messung vorzunehmen, bevor der Schubs initiiert wird und eine weitere Messung, während des Nudging Versuchs. Berechnung der Differenz um den Erfolg ein zu ordnen. Darüber hinaus ist es sinnvoll, darüber nachzudenken, welche Informationen für die Sammlung noch relevant sind. Diese zusätzliche Information helfen zu erklären, warum ein Schubs funktioniert oder nicht. Dies ermöglicht bessere Chancen für Verbesserungsmöglichkeiten zu finden. Um in dieser Phase Verbesserungen zu erzielen ist es nötig so lange zu testen, bis der perfekte Anstoß für einen Mega-Hit geschaffen wird, verdeutlicht Heiko Brunzel.

5. Manipulation durchNudging?

Die Menschen legen großen Wert auf ihre Freiheit oder Autonomie. Ein geäußertes Argument gegen die Verwendung vonNudging(Nudgingdurch die Regierung wird stark kritisiert) ist, dass es manipuliert, bestimmte Entscheidungen zu treffen und somit die Autonomie beeinflusst.Das ArgumentmachtSinn, sobald die Aussendung nicht von der Umwelt stattfindet, um bestimmte Entscheidungen zu treffen, und ein Anstupsenein manipulierendes Steuerungselement in die Umgebung bringt.
Aber das ist nicht der Fall, wir werden ständig vom Wahlkontext gesteuert und beeinflusst. Selbst wenn Entscheidungen getroffen werden, die nichts in den Auswahlkontext ändern, sind sie verantwortlich, in welche Richtung die Leute geschickt werden. Ein Schubs/Nudging in die richtige Richtung scheint positiv zu sein. Wenn Autonomie als fähig definiert wird, in Übereinstimmung mit dem Wünschen zu handeln, dass das An stupsen/Nudging in vielen Fällen die Autonomie stärkt. „Anscheinend sind wir nicht in der Lage, die für uns optimale Wahl zu treffen. Nudging hilft uns, im Einklang mit unseren tieferen Absichten zu handeln und somit unsere Autonomie zu stärken. Ich denke, dass das Nudging in Bereichen wie Gesundheit und Nachhaltigkeit eine unschuldige Intervention ist. Wichtig isteine Transparenz über Ihre Absichten zu schaffen. Wenn Menschen wissen und erfahren, dass sie „manipuliert“ werden, ist ihre Autonomie weniger betroffen, weil sie über alle Informationen verfügen, die sie für eine autonome Entscheidung benötigen.Nudgingist für das Gemeinwohl“, meint Heiko Brunzel.

6. Lösung – wann nehmen die Menschen Treppen und nicht den Aufzug

Die Lösung der Ausgangsfrage liegt auf der Hand: die Menschen gehen nach Betreten eines Hauses in Blickrichtung weiter. Durch die Gestaltung von Licht, gleichförmigen Boden zwischen Eingangsbereich und Treppe, eine Beschilderung Richtung Treppe stärkt die Orientierung und durch die erfolgreiche Anordnung von Treppen und Aufzügen gelingt dasNudgingRichtung „Treppenlaufen“.

„Wer glaubt ein simples Schild reicht, der irrt. So funktioniert wederNudgingnoch menschliches Verhalten. Wir folgen zum größten Teil unserem Unterbewusstsein. Dieses reagiert unteranderem auf Beschaffenheit des Lichts und des Raumes. Von solchen natürlichen, menschlichen Eigenschafften lebt des längeren Prozesses der Lösungsfindung beim Nudging.“ beendet Hans Heiko Brunzel unter tosendem Applaus seinen Vortrag über Nudging in der Architektur.

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

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Brunzel Bau
Heiko Brunzel
Germendorfer Straße 1
16727 Velten
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Sodexo gewinnt Nachhaltigkeitspreis Grünes Band 2018

Sodexo erhält renommierte Auszeichnung für Nachhaltigkeit für sein Engagement zur Verbesserung der Umwelt- und Klimabilanz

Sodexo gewinnt Nachhaltigkeitspreis Grünes Band 2018

(NL/5604026827) Sodexo ist mit dem renommierten Nachhaltigkeitspreis Grünes Band in der Kategorie Gemeinschaftsgastronomie ausgezeichnet worden. Der Preis wird alle zwei Jahre von einer Fachjury aus Hotellerie und Gastronomie sowie den Lesern zweier Fachmagazine im Rahmen der Messe Intergastra vergeben. Er zeichnet Maßnahmen aus, mit denen Unternehmen relevante Nachhaltigkeitseffekte erzielen.

Rüsselsheim, 08. Februar 2018. 24 Preisträger in acht Kategorien wurden im Rahmen der Messe Intergastra in Stuttgart mit dem Branchenpreis GRÜNES BAND – Preis für Nachhaltigkeit im Außer-Haus-Markt ausgezeichnet. In der Kategorie Gemeinschaftsgastronomie belegt Sodexo den ersten Platz.

Auszeichnung für Maßnahmen zur Verbesserung der Umwelt- und Klimabilanz
Das Grüne Band zeichnet Betriebe aus, die auf den effizienten Energieeinsatz bei der Lebensmittelverarbeitung achten, sich für die Verringerung der Speisenabfälle engagieren, sowie Konzepte zur Verbesserung der Klimabilanz von Speisen entwickeln. Sodexo wurde diesbezüglich mit seinem Toolkit Nachhaltiger Standort Impulse für Achtsamkeit und aktives Mitdenken im Alltag nominiert.

Mit seinem unternehmensintern entwickelten Instrumentarium fördert Sodexo die bewusste und aktive Integration von Ressourcenschonung im Betriebsalltag. Das Toolkit stellt eine Auswahl erprobter Maßnahmen vor, die Mitarbeitern vor Ort dabei helfen, zum Schutz der Umwelt zu agieren und einen persönlichen Beitrag zur Erreichung unternehmenseigener Verpflichtungen zu leisten. Grundlegende Informationen zur Unternehmensverantwortung geben dabei Impulse zur Eigeninitiative und motivieren dazu eigene Aktivitäten zu planen und gemeinsam mit den Kunden am Standort umzusetzen. Hierzu werden Wirkungsfelder wie Energie, Wasser, nichtorganische Abfälle, Papier und Lebensmittelabfälle behandelt. Konkrete Tipps und Handlungsempfehlungen für den Arbeitsalltag zeigen, wie ein nachhaltiger Umgang mit den jeweiligen Ressourcen aussehen und jeder Einzelne seinen wirksamen Beitrag dazu leisten kann.

Das Toolkit setzt direkt in den Betrieben an und bindet unsere Mitarbeiter und Kunden aktiv in den Prozess nachhaltiger Unternehmensverantwortung ein. Bedenkt man, dass Sodexo in Deutschland mit über 12.000 Mitarbeitern täglich rund 350.000 Endverbraucher in rund 700 Betrieben mit Catering versorgt, entsteht hier ein immenses Potenzial, mit kleinen Taten Großes zu erreichen und eine Vorbildfunktion einzunehmen, die in einem breiten Wirkungskreis Bewusstsein schafft, freut sich Franziska Hamma, Head of QHSE Corporate Responsibility (Better Tomorrow 2025) D|A|CH, über den Erfolg des Toolkits.

Teil einer Roadmap mit messbaren Zielen zur Unternehmensverantwortung
Das Toolkit Nachhaltiger Standort ist eingebettet in Sodexos Nachhaltigkeitsverpflichtung Better Tomorrow 2025. Mit dieser Roadmap verschreibt sich das Unternehmen klaren und messbaren Zielen, die die Kultur des verantwortungsvollen Verhaltens in sämtlichen Geschäftsbereichen von Sodexo sicherstellen und voranbringen sollen. Als weltweit führender Dienstleister von Quality of Life Services unterstreicht das Unternehmen damit sein Leistungsversprechen der Lebensqualität nicht nur gegenüber Kunden, sondern im Sinne einer ganzheitlichen Verantwortung auch gegenüber der Gesellschaft.

Wir sind uns als weltweit tätiger Dienstleister, der für Service und Lebensqualität steht, unserer Verantwortung im Bereich des Nachhaltigkeitsmanagements bewusst und haben dazu konkrete Ziele in der Sodexo-Unternehmensstrategie fixiert. Ich bin stolz auf die Vielfalt unserer Initiativen, die daraus hervorgehen und freue mich sehr über den Nachhaltigkeitspreis. Er zeigt uns, dass der Weg, den Sodexo konsequent verfolgt, der richtige ist. Die Auszeichnung motiviert uns zusätzlich, weitere Ideen und Konzepte zu entwickeln, die unser ökologisches und soziales Engagement kontinuierlich ausbauen, sagt Adrienne Axler, CEO Sodexo Deutschland [SX080218NM].

Sodexo beschäftigt heute in der D|A|CH-Region rund 16.100 Mitarbeiter, die mit ihrer Servicementalität täglich knapp 435.000 Nutzer in über 2.000 Betrieben begeistern, darunter Wirtschaftsunternehmen, Behörden, Schulen, Kindergärten, Kliniken und Senioreneinrichtungen.

Von Pierre Bellon 1966 gegründet, ist Sodexo weltweit führend bei Services für mehr Lebensqualität, die eine wichtige Rolle für den Erfolg des Einzelnen und von Organisationen spielt. Dank einer einzigartigen Kombination aus On-site Services, Benefits and Rewards Services und Personal and Home Services stellt Sodexo täglich für 100 Mio. Menschen in 80 Ländern seine Dienste bereit. Aus dem Leistungsspektrum mit über 100 verschiedenen Angeboten stellt Sodexo auf Grundlage von mehr als 50 Jahren Erfahrung integrierte Kundenlösungen zusammen. Dieses Angebot umfasst etwa Empfangs-, Sicherheits-, Wartungs- und Reinigungsdienste, Catering, Facility Management, Restaurant- und Geschenkgutscheine sowie Tankpässe für Mitarbeiter, Unterstützungsleistungen in den eigenen vier Wänden und Concierge-Services. Der Erfolg und die Leistungsfähigkeit von Sodexo beruhen auf der Unabhängigkeit, dem nachhaltigen Geschäftsmodell und der Fähigkeit des Unternehmens, seine weltweit 427.000 Mitarbeiter kontinuierlich weiterzuentwickeln und an sich zu binden. Sodexo ist in den Indizes CAC 40 und DJSI enthalten.

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Ein Blick in die Zukunft des E-Autos

Studie von NewMotion zeigt, was sich die Deutschen von der E-Mobilität wünschen

Ein Blick in die Zukunft des E-Autos

Berlin, 7. Februar 2018 – Die jährliche EV-Driver-Studie von NewMotion, Europas größtem Anbieter von intelligenten Ladelösungen für Elektroautos, gibt einen Einblick in die Nutzung von E-Autos und lässt Rückschlüsse auf den aktuellen Stand sowie die Zukunft der Elektromobilität zu. Im Rahmen der Umfrage wurden insgesamt knapp 7.000 Elektroautofahrer weltweit zu ihrer Nutzung von Elektroautos befragt, davon 2.847 aus Deutschland.

85 Prozent der Befragten aus Deutschland fahren ein reines Elektroauto (EV) und nur 15 Prozent einen Plug-in-Hybriden (PHEV). Über die Hälfte der E-Autofahrer besitzen zudem ein weiteres Fahrzeug mit herkömmlichen Verbrennungsmotor. Top-Gründe für die Nutzung von E-Autos sind laut Studie der Spaß am elektrischen Fahren sowie der Wunsch zu einer saubereren Umwelt beizutragen. Die Kostenersparnis durch ein E-Auto folgt nur auf Platz fünf.

Die Zukunft der Elektromobilität in Deutschland
Das spiegelt sich auch in den Wünschen der E-Autofahrer wider. Denn am häufigsten wünschen sich die deutschen E-Autofahrer laut Studie billigere Batterien und damit günstigere E-Autos. Tatsächlich werden Batterien für E-Autos mittlerweile immer günstiger produziert. Auch die Möglichkeit, einzusehen ob eine Ladestation im Moment besetzt ist, wie es mit der NewMotion-App bereits möglich ist, wurden häufiger gewünscht. In diesem Zusammenhang wurden auch ein Parkverbot für Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor an Ladesäulen sowie mehr kostenfreie Parkplätze für E-Autos gefordert.

Die Studie wagt auch einen Ausblick auf die Zukunft der Elektromobilität: 75 Prozent der deutschen Befragten sind der Ansicht, dass das Laden von E-Autos in Zukunft weniger Zeit in Anspruch nehmen wird. Zudem glauben 81 Prozent, dass die Ladeinfrastruktur weiter ausgebaut und die Interoperabilität zwischen Anbietern zunehmen wird – international waren nur 63 Prozent dieser Ansicht. Das hat mehrere Gründe: Zum einen ist die Ladeinfrastruktur in anderen Ländern besser ausgebaut als in Deutschland, wo es vor allem in ländlichen Gebieten noch Nachholbedarf gibt. Zum anderen wird oft der „Ladedschungel“ in Deutschland kritisiert, da es viele unterschiedliche Anbieter, Tarife und Abrechnungsarten gibt. Eine Lösung verspricht die NewMotion-Ladekarte, mit der Kunden ihr Fahrzeug im gesamten NewMotion-Netzwerk, das über 64.000 Ladepunkte in 25 Ländern umfasst, laden können.

Des Weiteren erwarten die Befragten die Weiterentwicklung des kabellosen Ladens und der Vehicle-to-Grid-Technologie (V2G), bei der das E-Auto als Zwischenspeicher fungiert. 55 Prozent der Befragten würden V2G-Technologie nutzen, selbst wenn sie dadurch keine Kosten sparen, um die Nutzung von erneuerbarer Energie zu fördern und das Stromnetz zu stabilisieren.

NewMotion ist ein führender Anbieter von intelligenten Ladelösungen für Elektroautos in Europa. Das Unternehmen betreibt derzeit mehr als 30.000 private Ladestationen in den Niederlanden sowie in Deutschland, Frankreich und im Vereinigten Königreich. Außerdem bietet NewMotion den Inhabern von mehr als 116.500 registrierten Ladekarten Zugang zu einem Netzwerk aus über 64.000 öffentlichen Ladepunkten in 25 Ländern in ganz Europa. NewMotion und Shell nutzen ihre Synergien, um die branchenführenden Services und Produkte von NewMotion für alle Elektroautofahrer weiterzuentwickeln. NewMotion ist seit 2009 als Vorreiter in der Branche aktiv.
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Effektiver Klimaschutz im Gezeitenland Borkum

Effektiver Klimaschutz im Gezeitenland Borkum

Die Umweltinsel Borkum sieht sich seit Jahrzehnten dem Umweltschutz verpflichtet. Gemeinsam mit Naturschutzorganisationen wie dem WWF widmet sich die Insel der Erhaltung der Insellandschaft und des Wattenmeeres. Die Wirtschaftsbetriebe der Stadt NSHB Borkum GmbH, verantwortlich für alle wirtschaftlichen Aktivitäten der Kommune, legen daher besonders hohen Wert auf Ressourcenschonung und Nachhaltigkeit. Ein wichtiger Aspekt ist dabei natürlich das Thema Energieeffizienz. Auch im Gezeitenland – einem Erlebnisbad mit 8.000 Quadratmetern Fläche. Um den hohen Energieverbrauch zu senken, haben die Wirtschaftsbetriebe nun auf moderne Hochleistungspumpen von Grundfos umgerüstet. Mit pesConcept konnten insgesamt 39 veraltete Pumpen ausgetauscht werden, ohne dass dafür eigene Investitionen notwendig waren. Das rechnet sich nicht nur für die Umwelt. Mit dem Mietkonzept konnten nicht nur die CO2-Emissionen reduziert werden, auch die Energiekosten wurden erheblich gesenkt.

Die Wasser- und Wellness-Oase Gezeitenland ist nicht nur eine der wichtigsten Freizeitattraktionen auf Borkum, sie zählt auch zu den Top-Energieverbrauchern auf der Insel. Für das Umwälzen des Badewassers ebenso wie zur Kreislaufführung des Heizwassers und das Bereitstellen von Dusch-Warmwasser ist eine ganze Armada von Pumpen erforderlich. Und bekanntlich zählen Pumpen in solchen Einrichtungen mit zu den großen Energiefressern. Das zeigte sich auch in den Kostenaufstellungen der Wirtschaftsbetriebe. „Klar war, dass nur ein Tausch der Alt-Pumpen gegen moderne Hocheffizienzpumpen eine Kostenentlastung bieten kann“, berichtet Gerhard Bergemann, Bereichsleiter Technische Liegenschaften bei den Stadtwerken Borkum.

Die Pumpen im Gezeitenland waren teilweise bereits über zehn Jahre alt und konnten den hohen Ansprüchen der Betreiber in Bezug auf Umweltschutz und Energieeffizienz nicht mehr gerecht werden – auch wenn sie an sich noch funktionsfähig waren. „Nicht nur der immense Stromverbrauch war uns ein Dorn im Auge, sondern auch der dementsprechend hohe CO2-Ausstoß“, erinnert sich Axel Held, Direktor der Wirtschaftsbetriebe der Stadt NSHB Borkum GmbH.

Gut geplant: Pumpen mieten statt kaufen
Die Umrüstung auf moderne Pumpen-Technik lag auf der Hand. Schließlich verbrauchen neue, hocheffiziente Modelle bis zu 80 Prozent weniger Strom, wie die gemeinnützige Beratungsgesellschaft co2online analysiert hat. Auf der Suche nach einem geeigneten Weg für die geplante Umrüstung konnte das Pumpen-Energiespar-Concept pesConcept die Entscheider bei den Stadtwerken schnell überzeugen: „Zum einen dadurch, dass keinerlei Investitionen nötig waren, zum anderen durch das attraktive Leistungspaket“, erklärt Axel Held.

„Besonders wichtig war uns die professionelle Planung des neuen Pumpensystems“, ergänzt Bereichsleiter Bergemann. Diese ist bei pesConcept grundsätzlich inklusive und Basis eines jeden Umrüstungsprojekts. Denn optimale Einsparungen lassen sich nur erzielen, wenn die neuen Pumpen den Bedingungen der Heizanlage angepasst und richtig dimensioniert sind. Nach einer umfangreichen Analyse und Bestandsaufnahme entschieden sich die Experten von pesConcept für den Austausch von 39 veralteten Heizungsumwälzpumpen durch zwei hocheffiziente Modelle des Marktführers Grundfos. Installiert wurden die Hocheffizienzpumpen der Baureihen Alpha2 und Magna3 durch das Unternehmen Bartsch Pumpen aus Wallenhorst.

Das Projekt in Zahlen
Mit dem pesConcept-Modell finanziert sich die Sanierungsmaßnahme quasi von selbst: Die Mietkosten liegen nämlich stets unter den Einsparungen durch den energieeffizienten Betrieb der neuen Pumpen. Bilanzneutral und ohne Einfluss auf die Liquidität des Unternehmens. Unterm Strich spart der Pumpentausch bei den Wirtschaftsbetrieben NSH Borkum Kosten ein und reduziert die CO2-Emissionen im Gezeitenland:

Zahl der Pumpen: 28 Alpha2 und 11 Magna3
Energieeinsparung: 26.149 kWh pro Jahr
Kosteneinsparung: 4.362,75 Euro pro Jahr
CO2-Einsparung: 13.780 kg/CO2 pro Jahr (Emissionsfaktor: 527 g/kWh)

Staatliche Förderung
Um die Energiewende zu forcieren, fördert die Bundesregierung den Austausch von Heizungspumpen oder Warmwasserzirkulationspumpen, die älter als zwei Jahre sind, gegen eine moderne Hocheffizienzpumpe mit 30 Prozent der Nettoinvestitionskosten. „Das heißt in jedem einzelnen Fall, dass sich die Amortisationszeit um ein Drittel reduziert“, betont Olaf Behrendt, Vertriebsleiter der pesContracting GmbH. Es gilt ein Förderhöchstbetrag von 25.000 Euro pro Antrag. Beim Projekt Gezeitenland förderte die BAFA den Pumpentausch im Rahmen der Initiative „Heizungsoptimierung“ mit 7.100 Euro.

Für die Wirtschaftsbetriebe ergibt sich daraus eine besonders positive Schlussrechnung – energieeffizient, umweltfreundlich und finanziell vorteilhaft: Sie sparen monatlich 363 Euro, müssen dafür jedoch nur eine monatliche Rate von 331 Euro aufwenden.

State of the art: Pumpen von Grundfos
Die Hocheffizienz-Heizungspumpen von Grundfos definieren in ihrem jeweiligen Segment Benchmarks. „Die moderne Technologie bildet natürlich die Grundlage unseres Pumpen-Energiespar-Concepts“, erläutert Olaf Behrendt. Die im Gezeitenland eingesetzte Alpha2 ist eine elektronisch geregelte Niedrig-Energiepumpe. Dank einer Kombination aus Frequenzumrichter, Permanentmagnettechnologie und kompakter Statorbauweise spart die Grundfos Alpha2 im Vergleich zu ungeregelten Pumpen bis zu 80 Prozent an Energie. Auch bei der Magna3 (konzipiert für größere Umwälzleistungen) kommt ein Permanentmagnet-Motor zum Einsatz; die Bauteile sind so optimiert, dass Verluste durch Wirbelströme, Stromfluss und Reibung so gering wie möglich gehalten werden. Dadurch können sich die Betreiber des Gezeitenlandes noch über einen weiteren Vorteil freuen: Aufgrund der fortgeschrittenen Technik von Grundfos bieten die pesConcept-Umrüstungsprojekte eine Gewährleistung von fünfeinviertel Jahren.

Weitere Informationen unter http://pesconcept.de/

Die pesContracting GmbH hat sich seit 2014 auf den Austausch alter Pumpensysteme gegen moderne, energieeffiziente Pumpentechnik spezialisiert. Mit dem speziell entwickelten Energieeinspar-Konzept pesConcept ermöglicht das Unternehmen eine Umrüstung ohne Investitionskosten für die Betreiber. Mit Hilfe verschiedener Finanzierungsmodelle können Kunden sofort von den Energieeinsparungen profitieren – bilanzneutral und ohne Risiko. In enger Zusammenarbeit mit Industrie und qualifizierten Fachbetrieben realisiert die pesContracting GmbH nach individuellem Kundenbedarf die Planung und Umsetzung von entsprechenden Projekten. Mit dem Vertrieb hocheffizienter Pumpensysteme erzielt das pesConcept eine sofortige Reduktion der Gesamtenergiekosten. Zudem schafft der Einsatz moderner Pumpen eine projektbezogene CO2-Ersparnis von mehreren Tonnen jährlich.

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Mit internationalen Standards für mehr Nachhaltigkeit in eine kohlenstoffarme Zukunft

Mit internationalen Standards für mehr Nachhaltigkeit in eine kohlenstoffarme Zukunft

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Internationale Standards standen bei einer Nebenveranstaltung im Rahmen der 23. UN-Klimakonferenz in Bonn ganz oben auf der Tagesordnung.
Die Internationale Organisation für Normung (ISO) und das Internationale Akkreditierungsforum (IAF) haben internationale Standards als wesentliches Instrument zur Umsetzung der Agenda 2030 positioniert. Die ISO entwickelt einen neuen Rahmenplan, der Unternehmen bei der Umsetzung und Erreichung der Klimaziele des Pariser Abkommens unterstützt. Dazu gehören die Norm für Umweltmanagement ISO 14001 sowie die Energienorm ISO 50001 und die ISO 14064, der internationale Standard für die Verifizierung von Treibhausgasemissionen.
„Die verheerenden Klimaereignisse der jüngeren Vergangenheit zeigen, wie dringlich eine schnelle Umsetzung konkreter Maßnahmen zum Schutz unseren Planeten und unserer Gesellschaft ist. Freiwillige internationale Standards, die von Experten auf der ganzen Welt im Konsens entwickelt werden, stellen Lösungen dar, die einen praktischen und positiven Einfluss auf unser tägliches Leben haben können. Sie unterstützen Unternehmen, Organisationen aus dem öffentlichen oder privaten Sektor sowie politische Entscheidungsträger dabei, die Umweltbelastung zu verringern“, so ISO-Generalsekretär Sergio Mujica.
Seit der Veröffentlichung im Jahre 1996 wurden weltweit mehr als 340.000 ISO 14001 Zertifikate ausgestellt. Die 2015er Version der Norm hat das Engagement für den Umweltschutz nochmal verstärkt.
Die dreijährige Übergangsphase auf die ISO 14001:2015 nähert sich ihrem Ende. Bis zum 15. September 2018 müssen alle Unternehmen umgestellt haben, alle Zertifikate nach alter Version verlieren an diesem Tag ihre Gültigkeit. Dies hat das IAF noch einmal bekräftigt. Ebenfalls wurde bekanntgegeben, dass alle Audits bereits ab dem 15. März 2018 nach der neuen Norm durchgeführt werden müssen.
„Die Welt hat sich verändert und die Revisionen tragen dieser Entwicklung Rechnung. Der wahre Mehrwert für ein Unternehmen ergibt sich dann, wenn es die neuen Anforderungen als Benefit begreift und effizient und effektiv umsetzt – von Compliance zu Performance,“ sagt Steve Williams, LRQA System and Governance Manager.
Weitere Informationen erhalten Sie unter: Lloyd´s Register Deutschland GmbH, Carl.Ebelshaeuser@lrqa.com, Adolf – Grimme – Allee 3, 50829 Köln, +49 (0)221 96757700. Oder: http://www.lrqa.de/kontakt-und-info/anfrage-an-lrqa.aspx

Lloyd´s Register Deutschland GmbH ( http://www.lrqa.de ) wurde 1985 gegründet und ist eine der international führenden Gesellschaften für die Auditierung von Managementsystemen und Risikomanagement. LRQA bietet Schulungen und Zertifizierung von Managementsystemen mit Schwerpunkten in folgenden Bereichen: Qualität, Umweltschutz, Arbeitssicherheit, Energiemanagement, Auditierung von Lieferketten. Mit mehr als 45 Akkreditierungen und Niederlassungen in 40 Ländern kann LRQA Auditierungen in 120 Ländern durchführen. Weltweit betreuen 2.500 Auditoren mehr als 45.000 Kunden. LRQA gehört zur Lloyd´s Register Gruppe. Lloyd“s Register wurde 1760 als erste Gesellschaft zur Schiffsklassifizierung gegründet und bietet heute Dienstleistungen im Bereich Risikomanagement. Die Lloyd´s Register Gruppe ist ein gemeinnütziges Unternehmen gemäß englischem Charity-Recht, d.h. die Gewinne werden für eine gemeinnützige Stiftung verwendet bzw. wieder direkt ins Unternehmen investiert. Hierdurch ist LRQA wirtschaftlich unabhängig. Weiter Information erhalten Sie durch info@lrqa.de oder 0221- 96757700. Den LRQA-Newsletter erhalten Sie unter: http://www.lrqa.de/kontakt-und-info/news-abonnieren.aspx Weitere Infos unter: http://www.lrqa.de/standards-und-richtlinien/angebot-anfordern.aspx

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KYOCERAs umfassende Umweltschutzprogramme erhalten weltweit mehrere Auszeichnungen

Die Hokkaido Kitami Fabrik von KYOCERA ist ein gutes Beispiel dafür, wie das Unternehmen durch die Kombination von technischen Maßnahmen, Schulungen und Aktivitäten den Umweltschutz verbessert und fördert.

KYOCERAs umfassende Umweltschutzprogramme erhalten weltweit mehrere Auszeichnungen

Kyoceras bodengestützte Solaranlage

Kyocera betreibt mehrere umfassende Umweltschutzprogramme und erhält dafür regelmäßig und weltweit Auszeichnungen von unabhängigen Institutionen. So freut sich das Unternehmen darüber, dass seiner Fabrik Hokkaido Kitami vor kurzem erneut die Auszeichnung des japanischen Umweltministeriums für Aktivitäten zur Abwendung der Erderwärmung in der Kategorie „Einführung von Gegenmaßnahmen“ verliehen wurde. Insgesamt erhält Kyocera diese wichtige Anerkennung des japanischen Umweltministeriums zum achten Mal in Folge. Hinzu kommen unter anderem die höchste Auszeichnungsstufe für Umweltschutzleistungen des Staates Mexiko (die Kyocera zum zweiten Mal in Folge verliehen wurde) sowie der jährlich von der Stadt San Diego verliehene Recycling-Award (zum 17. Mal in Folge).

Überblick über Kyoceras Umweltschutzmaßnahmen am Beispiel der Hokkaido Kitami Fabrik:

Die Hokkaido Kitami Fabrik ist nur ein Beispiel dafür, wie Kyocera erfolgreich mehrere Maßnahmen zum Umweltschutz kombiniert. Die einzelnen Maßnahmen im Überblick:

1. Solarenergie
Die Hokkaido Kitami Fabrik erzeugt eine hohe Menge an Solarstrom selbst. Durch Kombination einer bodengestützten und einer auf dem Dach montierten Solaranlage steht insgesamt eine Erzeugungskapazität von 640 Kilowatt zur Verfügung. Pro Jahr erzeugen die beiden Systeme gemeinsam etwa 787.154 Kilowattstunden (kWh), was dem Energieverbrauch von etwa 240 Durchschnitts-Haushalten entspricht(1) Allein dieser Kyocera Fabrik gelingt auf diese Weise eine Einsparung von rund 530 Tonnen CO2 pro Jahr.

2. Maßnahmen zur Energieeinsparung
Die Fabrik engagiert sich in der Einsparung von Energie, indem sie in ihren Produktions- und Verwaltungsgebäuden modernste Gebäudetechnik einsetzt. Dazu zählen zum Beispiel modulare Wärmetauscher und LED-Beleuchtung. Die Abwärme der Produktionsanlagen wird durch Wärmetauscher zur Klimatisierung des Gebäudes genutzt. Darüber hinaus wird auch die Abwärme von Heißwasser, das zur Reinigung der erzeugten Produkte erforderlich ist, über Wärmetauscher wiederverwendet. Als Ergebnis dieser Umweltschutzmaßnahmen spart die Fabrik pro Jahr etwa 710 Tonnen CO2 ein. Außerdem werden die Mitarbeiter regelmäßig geschult, um ihnen energiebewusstes Verhalten insbesondere in den verbrauchsintensiven Sommer- und Wintermonaten sowie Mülltrennung zu vermitteln. Auch diese Schulungsaktivitäten tragen zu dem Ziel bei, das Umweltbewusstsein der Mitarbeiter zu steigern und auf diese Weise zur Vermeidung weiterer Erderwärmung beizutragen.

3. Öffentliche Umweltschutz-Aktivitäten
Eigens ausgebildete Kyocera Mitarbeiter besuchen regelmäßig Grundschulen vor Ort und vermitteln dort praxisorientierten „Umweltschutz-Unterricht“ zur Erhaltung der Umwelt und zur Einsparung von Energie. Im Jahr 2017 haben insgesamt 441 Schüler an acht Grundschulen in Japan an diesem Programm teilgenommen. Weitere kommunale Umweltschutzaktivitäten sind beispielsweise eine Umweltschutzaktion im Rahmen des jährlichen Sommerfests der Hokkaido Kitami Fabrik sowie die Teilnahme von Kyocera Mitarbeiten an Aufräum- und Reinigungsaktionen im öffentlichen Raum.

(1) Basis: Jährlicher Durchschnittsverbrauch von 3.254,4 kWh pro Haushalt.

Die KYOCERA Corporation mit Hauptsitz in Kyoto ist einer der weltweit führenden Anbieter feinkeramischer Komponenten für die Technologieindustrie. Strategisch wichtige Geschäftsfelder der aus 231 Tochtergesellschaften (31. März 2017) bestehenden KYOCERA-Gruppe bilden Informations- und Kommunikationstechnologie, Produkte zur Steigerung der Lebensqualität sowie umweltverträgliche Produkte. Der Technologiekonzern ist weltweit einer der ältesten Produzenten von Solarenergie-Systemen, mit mehr als 40 Jahren Branchenerfahrung. 2017 belegte KYOCERA Platz 522 in der „Global 2000“-Liste des Forbes Magazins, die die größten börsennotierten Unternehmen weltweit beinhaltet.

Mit etwa 70.000 Mitarbeitern erwirtschaftete KYOCERA im Geschäftsjahr 2016/2017 einen Netto-Jahresumsatz von rund 11,86 Milliarden Euro. In Europa vertreibt das Unternehmen u. a. Drucker und digitale Kopiersysteme, mikroelektronische Bauteile und Feinkeramik-Produkte. KYOCERA ist in Deutschland mit zwei eigenständigen Gesellschaften vertreten: der KYOCERA Fineceramics GmbH in Neuss und Esslingen sowie der KYOCERA Document Solutions in Meerbusch.

Das Unternehmen engagiert sich auch kulturell: Über die vom Firmengründer ins Leben gerufene und nach ihm benannte Inamori-Stiftung wird der imageträchtige Kyoto-Preis als eine der weltweit höchstdotierten Auszeichnungen für das Lebenswerk hochrangiger Wissenschaftler und Künstler verliehen (umgerechnet zurzeit ca. 400.000 Euro*).

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Smarte Technik für einen gesunden Schlaf – Presseinformation der myGEKKO | Ekon GmbH

Drei Möglichkeiten, wie Smart Home gesunden Schlaf fördern kann

Smarte Technik für einen gesunden Schlaf - Presseinformation der myGEKKO | Ekon GmbH

Mit dem myGEKKO Slide lassen sich ideale Schlafbedingungen schaffen (Bildquelle: myGEKKO | Ekon GmbH)

Smart Home steht für gesteigerten Komfort und ein effizientes Energiemanagement in den eigenen vier Wänden. Darüber hinaus profitiert auch die Gesundheit von smarter Unterstützung im Haus: Intelligente Gebäuderegler wie myGEKKO verwandeln das Schlafzimmer in eine Wohlfühloase und tragen zu einer erholsamen Nacht bei.

Gesunder Schlaf ist wichtig für die körperliche, geistige und psychische Erholung. Das Schlafbedürfnis ist dabei individuell verschieden und muss nicht immer sieben bis acht Stunden betragen. Für die Gesundheit ist wichtig, so viel zu schlafen, dass man sich tagsüber wach, leistungsfähig und ausgeruht fühlt. Ein Smart Home schafft dabei optimale Voraussetzungen, um einen erholsamen Schlaf zu fördern.

Smarte Technik für gesunden Schlaf
Gesunder Schlaf benötigt eine angenehme Schlafumgebung. Eine Luftfeuchtigkeit von 50 bis 60 Prozent, Dunkelheit und eine Zimmertemperatur von 16 bis 18 Grad Celsius bilden ideale Voraussetzungen für einen erholsamen Schlaf.

Gebäudeautomationssysteme wie myGEKKO ermöglichen diese Bedingungen ohne größeren Aufwand. Heizung, Lüftung und Beleuchtung lassen sich problemlos in ein System integrieren und somit perfekt aufeinander abstimmen. Der Nutzer kann mit dem myGEKKO Slide auch einen individuellen Schlafmodus erstellen: Dazu werden Heizungssystem, Sensoren zur Luftfeuchtigkeit und eine dezentrale Lüftungsanlage mit dem Regler vernetzt, der dann selbstständig für ideale Bedingungen im Schlafzimmer sorgt.

Dabei lässt sich das Smart Home optimal auf die individuellen Bedürfnisse anpassen: „Der Anwender gibt seine Wohlfühlwerte für Temperatur und Luftfeuchtigkeit an. Danach reicht ein Klick und der Slide bereitet automatisch alles für eine erholsame Nacht vor – nur schlafen muss man noch selbst“, erläutert Hartwig Weidacher, Geschäftsführer der myGEKKO Ekon GmbH, die Vorzüge eines automatisierten Heims.

Meeresrauschen im Schlafzimmer
Für einen noch komfortableren Schlaf gibt es zusätzliche intelligente Geräte, die sich in das Smart Home einbinden lassen. Smarte Lichtwecker zum Beispiel erleichtern und Aufwachen. Neben bekannten Wecker-Funktionen wie Snooze, Radio und unterschiedlichen Wecktönen können Sonnenauf- und Untergang simuliert werden. Diverse Melodien und Lichtstimmungen sorgen für ein entspanntes Ambiente.

Fazit
Smart Home-Lösungen können zu einem gesunden und erholsamen Schlaf der Bewohner beitragen. Mithilfe von intelligent vernetzten Anwendungen lassen sich die Bedingungen für eine wohltuende Nachtruhe optimieren und individuell anpassen.

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Über die myGEKKO | Ekon GmbH
Die Ekon GmbH mit Sitz in Bruneck (Südtirol / Italien) ist seit 1999 mit ihrem Produkt myGEKKO eines der innovativsten Unternehmen im Bereich der Hausautomation. myGEKKO ist ein ortsunabhängiges, hersteller- und plattformübergreifendes Regel- und Automatisierungssystem, mit dem alle Anlagen und Geräte zentral erfasst, gesteuert sowie kontrolliert werden. myGEKKO bietet im Bereich der Installation alle möglichen Schnittstellen an die verschiedenen Installation- und Medienbussystemen. Ob Modbus, EnOcean oder KNX – die optimale Verkabelungsart hängt von den Bedingungen des Gebäudes und des Benutzers ab. Derzeit bedient die Ekon GmbH die Märkte Deutschland, Österreich, Schweiz und Italien.
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Mit Smart Home Schimmel vorbeugen – Presseinformation der myGEKKO | Ekon GmbH

Intelligente Anwendungen sorgen für beste Luftqualität im Haus

Mit Smart Home Schimmel vorbeugen - Presseinformation der myGEKKO | Ekon GmbH

Eine gesunde Raumluft fördert das Wohlbefinden (Bildquelle: myGEKKO | Ekon GmbH)

Schimmel in den eigenen vier Wänden schadet Gesundheit und Geldbeutel. Smart Home-Systeme wie myGEKKO können helfen, den ungewollten Mitbewohner auszusperren.

Eine gesunde Raumluft in den eigenen vier Wänden fördert das Wohlbefinden. Mit entsprechenden Smart Home-Anwendungen sorgen Nutzer nicht nur für frische Luft, sondern schützen aufgrund einer guten Durchlüftung auch die Bausubstanz vor zu hoher Feuchtigkeit. Vernachlässigt es der Anwohner, sich um die Luftqualität zu kümmern, riskiert er Schimmelbefall. Schimmel entsteht bei zu hoher Luftfeuchtigkeit relativ zur Temperatur. Konkret bedeutet das: Kalte und feuchte Räume wie Keller oder Bad sind besonders anfällig, da Schimmel sich gerne an Stellen ausbreitet, an denen sich feuchte Luft an kalten Oberflächen niederschlägt.

Besonders im Winter ist regelmäßiges Stoßlüften wichtig. Doch viele Menschen finden dafür im Alltag nicht die Zeit. Ein Smart Home entlastet den Bewohner, indem es selbstständig die optimale Temperatur und Luftqualität beibehält, um Schimmelbildung vorzubeugen.

Frische Luft durch smarte Fenster
Sind die verschiedenen Räume mit Sensoren ausgestattet, informieren diese über die Luftqualität. Der Vorteil: Anwender müssen sich nicht mehr fragen, ob der Keller zu feucht ist oder die Luft im Wohnbereich zu verbraucht. Per App haben sie die Luftqualität des gesamten Hauses im Blick und können entsprechend reagieren.

Mit der Kombination aus Sensoren zur Messung der Luftqualität und der intelligenten Fenstersteuerung lüftet das Smart Home-System automatisch im ganzen Haus. So ist es auch möglich, Regeln zu erstellen: Erreicht zum Beispiel die Luftfeuchtigkeit einen festgelegten Wert, öffnet das Smart Home die Fenster. „Regeln können für jeden Raum individuell – und somit nach tatsächlichem Bedarf – angepasst werden“, informiert Hartwig Weidacher, Geschäftsführer der myGEKKO | Ekon GmbH.

Immer die richtige Temperatur
Die Temperatur eines Raumes sollte nie unterhalb des Taupunktes liegen. Das ist die Temperatur, bei der sich Wasserdampf als Tau, Nebel oder Kondenswasser abscheidet. Kalte Ecken sind daher häufig von Schimmel betroffen. Abhilfe kann eine intelligente Heizung schaffen. Sie sorgt für eine stets angenehme Temperierung und beugt somit Schimmelbildung vor. Die Bewohner können die Gradanzahl bequem vom Sofa aus regulieren oder zum Beispiel via myGEKKO Slide eine Wohlfühltemperatur pro Raum vorab einstellen.

Für noch mehr Komfort lässt sich das Heizungssystem mit Sensoren zur Luftqualität und einer dezentralen Lüftungsanlage vernetzen. In diesem Fall stellt der Anwender lediglich Richtwerte zu Temperatur und Luftqualität ein. Der Regler veranlasst dann selbstständig das Heizen und Lüften – oder erinnert daran, die Fenster zu öffnen. Dies steigert nicht nur den Komfort, sondern mindert auch die Kosten: „Der myGEKKO Slide reguliert automatisch die Heizung herunter, wenn die Fenster geöffnet sind, um Energiekosten zu sparen“, erklärt Smart Home-Experte Weidacher. Auf diese Weise reduziert der Nutzer die Heizkosten, vermeidet Schimmelbildung und sorgt für ein konstant angenehmes Raumklima.

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Über die myGEKKO | Ekon GmbH
Die Ekon GmbH mit Sitz in Bruneck (Südtirol / Italien) ist seit 1999 mit ihrem Produkt myGEKKO eines der innovativsten Unternehmen im Bereich der Hausautomation. myGEKKO ist ein ortsunabhängiges, hersteller- und plattformübergreifendes Regel- und Automatisierungssystem, mit dem alle Anlagen und Geräte zentral erfasst, gesteuert sowie kontrolliert werden. myGEKKO bietet im Bereich der Installation alle möglichen Schnittstellen an die verschiedenen Installation- und Medienbussystemen. Ob Modbus, EnOcean oder KNX – die optimale Verkabelungsart hängt von den Bedingungen des Gebäudes und des Benutzers ab. Derzeit bedient die Ekon GmbH die Märkte Deutschland, Österreich, Schweiz und Italien.
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Familienurlaub auf Korfu im Original-Honigtal von ReNatour

Nachhaltiger Urlaub mit Kindern in Griechenland

Familienurlaub auf Korfu im Original-Honigtal von ReNatour

Der Reiseveranstalter ReNatour mit Sitz in Nürnberg hat sich auf umweltverträgliche Reisen für Familien spezialisiert und ist CSR-zertifiziert. Bereits seit 1996 bietet der Veranstalter mit seinem Honigtal auf Korfu Griechenland.Urlaub mit dem besonderen ReNatour-Konzept. In der Ferienanlage haben Familien mit Kindern, aber auch Paare und Alleinreisende die Möglichkeit, sich an einem wunderschönen Ort zu erholen. Die Unterkunft verknüpft eine Wohlfühl-Atmosphäre mit einem nachhaltigen Urlaub in der Natur.

Das Honigtal auf Korfu befindet sich in der hufeneisenförmigen Traumbucht Agios Georgios Pagi im Norden von Korfu. Der lange Sandstrand verzaubert die Gäste und ist der ideale Platz für einen unvergesslichen Badeurlaub auf der grünsten Insel Griechenlands. Doch was Unterscheidet das Honigtal auf Korfu von einem gewöhnlichen Hotel? Wie bei allen Urlaubsangeboten von ReNatour wird auch hier großer Wert auf Nachhaltigkeit und einen sanften Tourismus gelegt. Die Urlauber entspannen in dem großen Olivenbaum-Hain mit Hängematten und Liegestühlen. Serviert werden leckere, griechische Gerichte, deren Zutaten aus der Region stammen. Für die kleinen Gäste wird ein naturpädagogisches Kinder- und Jugendprogramm angeboten. Für die Eltern steht die Teilnahme an Yoga-Kursen, Griechisch-Stunden, Oliven-Workshops oder ein Entspannungsprogramm mit Massagen zur Verfügung. Zudem leben im Honigtal auf Korfu auch Ziegen, Hühner, und Schafe, die natürlich auch gestreichelt werden dürfen. Auf diese Weise lernen Kinder den respektvollen Umgang mit Tieren. Das Freizeitprogramm im Honigtal besteht unter anderem aus Bootstouren, Wanderungen, Radtouren und geselligen Abenden am Lagerfeuer.

Wer einen nachhaltigen Urlaub in Griechenland erleben und dabei die Umwelt und Natur schonen möchte, ist im Honigtal von ReNatour genau an der richtigen Adresse.

Das Original-Honigtal auf Korfu bietet seit 1996 nachhaltigen Griechenland-Urlaub mit dem besonderen ReNatour-Konzept des sanften Tourismus.

Kontakt
Honigtal auf Korfu
Roland Streicher
Brunner Hauptstraße 26
90475 Nürnberg
0911
890704
info@renatour.de
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SIO Farben wird mit Marketingpreis ausgezeichnet

Marketing Club Rhein-Neckar würdigt das exzellente Marketing des Mineralfarben-Produzenten

SIO Farben wird mit Marketingpreis ausgezeichnet

Überreichung des Preis an Dr. Herbert Holzer (2. v. r)

VIERNHEIM, 20. Dezember 2017. Eine große Auszeichnung für ein junges Unternehmen. Die SIO Farben GmbH, Viernheim, ist von einer Jury des Marketing Club Rhein-Neckar mit dem Marketingpreis in der Kategorie „Young Professionals“ ausgezeichnet worden. Die Marke SIO stehe für „Silikate intelligent organisiert“. Damit würden zugleich der Anspruch und das Differenzierungsmerkmal zum etablierten Wettbewerb unterstrichen, heißt es in der Begründung der Jury.

„Durch zahlreiche Alleinstellungsmerkmale, individualisierte Produkte und Servicedienstleistungen können nahezu alle Kundenwünsche erfüllt werden“, sagte Silvia Schumacher-Michalik, Director Corporate Marketing Communications der Freudenberg Group, in ihrer Laudatio. „Beachtlich auch, wie ein Unternehmen, welches eher in einem traditionellen Umfeld um Marktanteile kämpfen muss, sich die Möglichkeiten moderner, digitaler Kommunikation zu Nutze macht. Denn die SIO Farben haben sehr unterschiedliche Zielgruppen, die es zu erreichen gilt. Von Häuslebauern, die „gesunde“ Farben verwenden wollen, welche keine Allergien hervorrufen, bis hin zu großen Pracht- und Baudenkmälern, deren ästhetischer Erhalt eine große Ehre, aber auch eine enorme Herausforderung darstellt. „SIO Farben hat sich erfolgreich diesen Aufgaben gestellt“, sagte Silvia Schumacher-Michalik bei der Preisverleihung im Heidelberger Schloss.

Produktlebenszyklus ist auf einen ökologischen Mehrwert ausgerichtet

Dr. Herbert Holzer, Geschäftsführer von SIO Farben, sagte bei der Entgegennahme des Preises: „Unsere Produktphilosophie ist einfach: Verzicht ist Gewinn. Nach dieser Überzeugung entwickeln wir unsere Farben: ohne den Einsatz von Weichmachern, Konservierungsstoffen oder Lösemitteln. Verarbeiter haben die Gewissheit, mit SIO Mineralfarben umweltfreundliche, natürliche und biozidfreie Farben zu verarbeiten. Gleichzeitig werden unsere Kunden mit einer fühlbaren Lebensqualität belohnt. Der gesamte Produktlebenszyklus der SIO Silikatfarben ist auf einen ökologischen Mehrwert ausgerichtet“.

Holzer verwies auf die beachtliche Zahl von Referenzobjekten in den vergangenen Monaten. Neben dem Zuschlag für die weit über Bayern hinaus bekannte Theatinerkirche in München, das Casino Salzburg (Schloss Kleßheim), die Kunstakademie in Linz oder des Residenzschlosses in Darmstadt wurde das „Fat House“ des Biennale-Künstlers Erwin Wurm vor dem Belvedere in Wien mit SIO-Produkten herausgeputzt.

Nachhaltigkeit: SIO tritt der WIN-Charta bei

Der ausgezeichnete Mineralfarbenhersteller ist zudem der WIN-Charta beigetreten. SIO ist nun eines von 134 nachhaltigen WIN-Charta Unternehmen des Landes Baden-Württemberg. Mit der Unterzeichnung der WIN-Charta dokumentiert SIO ihr Engagement für nachhaltiges Wirtschaften. Ökologische, ökonomische und soziale Verantwortung sind wesentliche Bestandteile des SIO Markenkerns. „Sie spiegeln sich auch in unserenWertenund den Vorteilen der SIO Mineralfarben wider. Wir stehen für qualitativ hochwertige Farbsysteme aus natürlichen Rohstoffen für ein gesundes Leben“, sagt Holzer.

Die SIO Farben GmbH in Viernheim entwickelt, produziert und vertreibt Mineralfarben, Fixative und Ergänzungsprodukte. Unsere Mitarbeiter rekrutieren sich zum Großteil vom Silinwerk van Baerle & Co. GmbH in Gernsheim, einem der ältesten Mineralfarbenhersteller Deutschlands, der Mitte 2014 geschlossen wurde. Das SIO Team verfügt daher über langjähriges Know-how zur Entwicklung und Fertigung von Mineralfarben – weitergegeben und weiterentwickelt von Generation zu Generation. Mit einer modernen gravimetrischen Tönungsanlage in Verbindung mit einem neuen Farbmetriksystem fertigt SIO Werktönungen höchster Präzision. Für jeden von SIO-Kunden bestellten Farbton wird ein Referenzmuster erstellt und archiviert, so dass problemlos auch nach Jahren auf den Originalton zurückgegriffen werden kann. Bei den Werktönungen verwendet SIO ausschließlich anorganische, lichtechte Pigmente.

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