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UN Umweltkonferenz 2019 in Nairobi – Die Rettung der Weltmeere vor Plastikmüll kommt nur schleppend voran

Gerade ist es wieder soweit: In Nairobi kommen die Großen Industrieländerspitzen zu einer Art Klimagipfel zusammen, um über die Umsetzung und Erreichungen von selbstgesteckten Klimazielen du debattieren. Schon einmal, in 2006 war Nairobi Austragungsort des UN Klimagipfels (das ist allerdings wiederum eine andere Veranstaltung, die noch in diesem Jahr von Chile, statt ursprünglich gedacht, von Brasilien ausgetragen wird) Diese, erstmalig in 1992, beim sogenannten Erdgipfel von Rio, gesehene Notwendigkeit, seitens der UN, Bemühungen zugunsten des Klimaschutzes zu besprechen, jährt sich dann zum 16. Mal.

Das Thema der momentan stattfindenden UN-Umweltversammlung umfasst grob die Suche nach Innovativen Lösungen für Finanzierungspolitik und Technologien neuer Partnerschaften. Sogenannte Multistakeholder-Initiativen sieht man als Schlüssel zur Lösung vieler Umweltprobleme und Beschleuniger der nachhaltigen Entwicklung im Allgemeinen.

Multi Stakeholder Prozess

Wobei Multistakeholder-Prozesse weder ein neuer Grilltrend sind und nicht als das “Zu viele Köche verderben den Brei” Prinzip missverstanden werden sollen – gelten Sie doch als effektives Mittel, bei komplexen Themen schneller zu Entscheidungen zu gelangen. Natürlich schaffen es die Chinesen schneller, 20 Flughäfen in einem Jahr hinzustellen als wir einen Hauptstadtflughafen in 20 Jahren… Aber die Kehrseite der Medaille ist ja auch hinlänglich bekannt.

Diese Anerkennung der Notwendigkeit eines transformativen Wandels zur Unterstützung der Agenda 2030, die bereits auf der zweiten und dritten Tagung der UN-Umweltversammlung hervorgehoben wurde, unterstreicht unmittelbar die Wahl des übergeordneten Themas für die vierte Tagung der Umweltversammlung durch die Mitgliedstaaten in Nairobi vom 11. bis 15. März 2019.

Agenda 2030

Die Agenda 2030 (verabschiedet am 25. September 2015) beinhaltet die größten To Dos, die die UN angehen will, darunter heißt es zum Thema Umwelt

“Wir sind entschlossen, den Planeten vor Schädigung zu schützen, unter anderem durch nachhaltigen Konsum und nachhaltige Produktion, die nachhaltige Bewirtschaftung seiner natürlichen Ressourcen und umgehende Maßnahmen gegen den Klimawandel, damit die Erde die Bedürfnisse der heutigen und der kommenden Generationen decken kann. ”

Quelle: http://www.un.org/Depts/german/gv-70/band1/ar70001.pdf

Ausblick: To Do wird zu Tu Du

Man möchte hoffen, dass auf der Konferenz konkrete Sachen beschlossen und angeschoben werden. Wahrscheinlicher ist leider dass die umfangreiche “To do” Liste innerhalb einer Woche zu einer Tu Du – Warum Ich? Tu du doch selbst-Liste” wird und alle Teilnehmer gleich wenig schlau aus der Gesprächsrunde rausgehen wie Eingangs erschienen.

Klimaschutz – Ein kleiner Schritt für jeden Einzelnen und ein sehr Großer für die Menschheit.

Um so leichter es einem Individuum mit gesundem Menschenverstand erscheint, wie man im Kleinen etwas für die Umwelt tun und übermäßige Verschmutzung vermeiden kann, damit unsere Luft und Ozeane sauberer werden, desto komplizierter scheint es für die Industriestaaten zu sein, für Abhilfe bei den wirklich Großen Problemverursachern zu sorgen

So fallen immer neue Begrifflichkeiten, deren Bedeutungen, für Aussenstehende, aber scheinbar auch für die Insider selbst, nicht mehr ersichtlich sind: Man erinnere sich ans Kyoto-Protokoll, an Adaption-Fonds, Die Senke, Clean Development Mechanism, Annex-Eins-Länder, usw. So sitzt dieser Große Debattierclub alljährlich selbst, wie in einer Gasblase im Mikro-Treibhaus und redet und redet und redet scheinbar Ergebnislos die Probleme von einem Tisch unter den Nächsten.

Angesichts der Verkomplizierung der Prozesse und das permanente Schaffen von Schlupflöchern um ihren Pflichten zu entgehen, wie beispielsweise die Emissionen zu senken, trifft man Abmachungen und Deals, um diese gleich darauf wieder zu brechen, beschuldigt und beschönigt, entschuldigt und gewöhnt sich.

Dabei ist Fakt, dass viele der Teilnehmerstaaten seit Rio 92 ihre Emmissionszahlen statt sie zu senken, sogar erhöht haben. Da ist es nicht leicht sich als Verantwortungsbewusster Mensch vorbildlich verhalten zu wollen und im Kleinen mit gutem Beispiel voran zu gehen
Nur momentan schmilzt der Glauben an die Ernsthaftigkeit solcher Anstrengungen, simultan mit den Eiskappen der Gletscher und des Permafrostbodens zusehends dahin.

Frei nach JFK: Frage nicht, was die Welt für Dich tun kann – Frage Dich, was Du für die Welt tun kannst

Auch wenn die großen, bedeutenden Errungenschaften für Klimaschutz weiterhin ausbleiben und das Vertrauen an die Führungsmächte der Großindustrie, was Umweltschutz angeht quasi bei unter Null steht, lassen Sie uns doch bitte trotzdem weiterhin Verantwortungsvoll agieren:

Schmeißen Sie ihren Müll nicht in irgendwelche, sich auftuenden Schlupflöcher, sondern in eine Restmüll oder Biotonne, mieten sie sich einen Container für ihren Bauschutt, trennen sie ihren Hausmüll auf und nutzen sie die regionalen Deponien für wiederverwertbare Rohstoffe, lassen sie ihren SUV auch mal in der Garage und die Kinder mit dem Schulbus fahren, oder heizen und lüften sie die Wohnung nicht zur gleichen Zeit. Übrigens: bei 15° Aussentemperatur kann man das Thermostat auch schon komplett abschalten etc. etc. Dinge die einem “Schwachsinnig” vorkommen, sind es meistens auch. Vor allem aber: Versuchen sie wirklich Plastikmüll dort zu vermeiden wo es nur geht. Je mehr z.B. die Lebensmittelindustrie darauf eingehen muss, weil in Plastik verpacktes, vorgeschnittenes Obst nicht von uns gekauft wird, wird sich auch was ändern. Der Konsument gibt am Ende des Tages mit seinem Konsumverhalten das Angebot vor. Wenn man bestimmtes in Plastikflaschen gefülltes Wasser nicht kauft, weil die Geschäftspraktiken des Konzerns, darauf hinauslaufen, in den Ländern, deren Quellen enteignet werden, um Trinkwasser in Flaschen zu füllen, die dann in der Schweiz oder in Europa für 7 Franken oder 2,50 Euro verkauft werden können, eine verheerende Dürre zu verursachen, müssen diese Konzerne ihre Firmenpolitik auf lange Sicht ändern und wir müssen weniger Plastikmüll trennen und können auch in 10 Jahren noch einen frischen Fisch essen, ohne mit dem Geigerzähler bei Tisch zu sitzen. Wer auf die geschmacklosen Erbeeren im Winter verzichtet, und sich im Sommer auf dem heimischen Feld die saftigen Früchte pflückt oder auch pflücken lässt und bei der regionalen Apfelernte, ein Paar Kilo frische Äpfel kauft, statt dauernd nur Flugmango und essreife Avocado, der ändert auch was. Und das sind nur einige Beispiele. Es gibt viel Stellen wo unsere Überkonsum eingegrenzt werden kann… Jeden Tag ein Kleinwenig.

Ein kleiner Appell für viele kleine Schritte zur Lösung eines gigantisch großen Problems

Ihre regionales Müllmanagement hilft schon heute dabei, einen Großteil des Plastikmülls zu recyclen

Bei den Aktivisten und Umweltorganisationen ist man der Ansicht dass die Industrie eine größere Rolle spielt als der einzelne Konsument, was die „Inverantwortungnahme“ betrifft. Warum ist etwas, das für Minuten verwendet werden soll, in etwas verpackt, das eine Ewigkeit hält? Es wird gefordert, dass Unternehmen die Verantwortung für die Krise der Kunststoffverschmutzung übernehmen und die Verwendung von zerstörerischen Einweg-Kunststoffen und Verpackungen beenden.

Eigentlich klingt das sehr einleuchtend, und auch wenn es für ein Unternehmen wie die Reloga eine Existenzgrundlage darstellt, sich um entstandenen Müll zu kümmern und die sogenannten Wertstoffe auch Umwelt entlastend zu verwerten, hat man dort mit Sicherheit nicht das Gefühl übermorgen arbeitslos zu sein, wenn die Gesellschaft sich als Ganzes zu einem bewussteren Verhalten im Umgang mit schwer abbaubaren Materialien verändert, bzw. weiterentwickelt

Selbstverständlich ist, und bleibt es demnach auch in Zukunft wichtiger denn je, dass jeder einzelne weiterhin Verantwortung übernimmt und möglichst bewusst mit der Müllproblematik umgeht, oder möglicherweise besonders darauf achtet, überflüssigen Müll bereits vor der Entstehung gänzlich zu vermeiden – Damit Leute wie bei der Reloga, die tagtäglich damit beauftragt sind, für einen effektiven Kreislauf der Weiter-, und Wiederverwertung von Altpapier bis Kunststoff zu Sorgen, dem Auftrag auch gerecht werden können.

Wertstoffe bestmöglich vermarkten bedeutet: Ressourcen schonen und die Umwelt entlasten, Erlöse erzielen und Gewinne erwirtschaften. Davon profitieren gewerbliche und private Kunden ebenso wie die Kommunen im Einsatzgebiet der Reloga. Denke global und handle lokal!

Insgesamt werden jährlich ca. 140.000 t Sekundärrohstoffe über die Reloga umgeschlagen und vermarktet. Die anteilig größten Fraktionen der Wertstoffe sind neben dem Altpapier, diverse organische Produkte und Altholz. Kunstoffe und PET spielen eher eine Untergeordnete Rolle im Unternehmen

Eine Tabelle aus dem Jahr 2015 spiegelt in etwa auch noch die aktuelle Gewichtung im Stoffstrommanagement des Unternehmens wieder

Wertstoffe Mengen
Altpapier 53.000 t
Organische Produkte (Kompost, Gärsubstrat, Biomasse, Aktivboden) 45.000 t
Altholz 22.000 t
Schrott   9.000 t
E-Schrott   5.100 t
Altkleider   2.500 t
Kunststoffe und Pet      360 t

Über die Reloga GmbH

Mit rund 52 Millionen Euro Umsatz ist die RELOGA-Gruppe ein etablierter regionaler Entsorger im Bereich Abfallentsorgung und Vermietung von Containern. Aus einem Abfallvolumen von jährlich rund 1,2 Millionen Tonnen gewinnt die RELOGA wichtige Wertstoffe zurück. Die Reloga hat mehrere Standorte von denen aus die Container Köln, Leverkusen und Bergischen Land (u.A. Radevormwald, Wermelskirchen,  Overath, Wiehl,  LindlarKürtenWipperfürth) ansteuern und mehrere Wertstoffhöfe. Da gibt es den Wertstoffhof in Leichlingen, den Wertstoffhof in Rhein-Berg, den Wertstoffhof in Oberberg-Nord sowie in Oberberg-Süd . Neben der Abfallentsorgung bieten die RELOGA ihren Kunden zudem die Möglichkeit Komposterde und Blumenerde kaufen zu können – in 40 l-Säcken oder Holzprodukte wie Buchenscheite, Brennholz oder Holzpellets in 15 kg- Säcken zu erwerben. Darüber hinaus betreibt die RELOGA in der Region eine hohe Anzahl an Deponien, auf denen der restliche Müll landet, der nicht dem Recycling und Stoffstrommanagement zuzuführen ist. Zu den Deponien der RELOGA zählt u.A. die Erddeponie in Lüderich (Overrath), die Deponie in Großenscheidt (bei Hückeswagen), die Deponie in Nürmbrecht (Steinbruch Büschhof) und die Erddeponie Dümmlingshausen bei Gummersbach.

Beim Containerdienst der RELOGA kann man nicht nur  Container Meiten (Abfall, Mischabfallcontainer, Kleincontainer, Grünschnitt EntsorgenRestmüll und Haushaltsauflösung)sondern auch Muttererde Kaufen (Oberboden kaufen ) oder sich für den eigenen Garten Rindenmulch liefern lassen.

Der RELOGA Containerdienst ist ein zertifizierter Entsorgungsfachbetrieb und garantiert ihren Kunden eine professionelle und sichere Beseitigung selbst gefährlicher Abfälle wie Asbest und Mineralfaserabfällen samt Erstellung eines Entsorgungsnachweises. Aus einem Abfallvolumen von jährlich rund 1,2 Millionen Tonnen werden wichtige Wertstoffe zurückgewonnen. Neben der Entsorgung der Abfälle ist das Stoffstrom Management ein wichtiges Arbeitsfeld der RELOGA-Unternehmensgruppe.

Kontakt

RELOGA GmbH
Braunswerth 1-3
51766 Engelskirchen

Betriebsstätte Leverkusen:
Robert-Blum-Straße 8
51373 Leverkusen

Telefon: 0800 600 2003
Web: https://www.reloga.de
E-Mail: info@reloga.de

Pressemitteilungen

Absage an das Unternehmen

Eigentlich sind es ja meist die Unternehmen, die ihre Bewerber auf den Prüfstand stellen. Bernhard Seilz erklärt was passiert, wenn das Unternehmen selbst auf Herz und Nieren geprüft wird

Absage an das Unternehmen

Bernhard Seilz über die Ansprüche von Mitarbeitern

Man stelle sich einmal folgendes Szenario vor: Eine junge Studentin betritt mit ihren Bewerbungsunterlagen das Unternehmen. Sie wurde zum Vorstellungsgespräch eingeladen und mit strengen Mienen vom Personalleiter, vom Geschäftsführer und vom Abteilungsleiter ihrer bevorzugten Stelle empfangen. Sie wird mit Fragen bombardiert und muss sich gut konzentrieren, jede davon deutlich zu beantworten und den einschüchternden Blicken standzuhalten. Was tut sie? Sie dreht den Spieß um – und stellt ungewohnt unangenehme Fragen.

„Wenn Bewerber wissen möchten, welche CO2-Bilanz das Unternehmen und dessen Produkte haben, welche Aufstiegsmöglichkeiten es gibt und wie es etwa mit flexiblen Arbeitszeiten aussieht, dann ist das durchaus berechtigt“, so Bernhard Seilz, der Experte für Unternehmenszukunft. Im ersten Moment mögen solche Fragestellungen unhöflich, wenn nicht sogar unverschämt klingen. Doch dürfe nicht vergessen werden, dass auch Bewerber gewisse Ansprüche stellen dürfen, vor allem, weil sie oftmals hoch qualifiziert seien.

Anstatt weiterhin an dem Motto „Lehrjahre sind keine Herrenjahre“ festzuhalten und frisch Ausgelernten wie auch neuen Mitarbeitern nur das Mindeste zu bieten, sollten Unternehmen einmal selbst hinterfragt werden. Ist man gut genug aufgestellt, um den Ansprüchen der Mitarbeiter zu entsprechen? „Es ist an der Zeit, nicht nur an den Kunden und an den Wirtschaftsfaktor zu denken, sondern auch einmal von den Mitarbeitern auszugehen. Schließlich sind sie der Motor des Unternehmens“, sagt Seilz, der Trainings- und Coachingprogramme für Unternehmer, Führungskräfte und Mitarbeiter anbietet.

Nur wenn hier ein Umdenken stattfinde, könne sich ein Unternehmen auch zukünftig attraktiv auf dem Arbeitsmarkt präsentieren und neue, qualifizierte Mitarbeiter für sich gewinnen. Schließlich gäbe es genügend Konkurrenz. „Facebook, Google und etliche Start-ups locken mit attraktiven Mitarbeiter-Angeboten – von eigenen Kickertischen über gemütliche Lounge Ecken bis zu einem umfassenden Angebot an Kaffeespezialitäten. Was bieten Sie?“

Seit den Anfängen seiner Beratungstätigkeit hat er mit Unternehmen zu tun, die in besonderen Situationen stecken – Generationswechsel, Führungswechsel, manchmal war auch das Geld knapp. Zukunft schaffen und sichern, ist die Leidenschaft von Bernhard Seilz.

Wenn Unternehmen oder Verantwortungsbereiche so richtig auf den Kopf gestellt werden, Altes nicht nur überdacht, sondern vielleicht komplett über Bord geworfen werden und Abschied von tradierten Wegen genommen werden muss, können Unternehmer und Abteilungsleiter auf ihn und seine Trainings- und Coaching-Programme setzen. Mit Erfahrungen aus über drei Jahrzehnten haben Unternehmer und Abteilungsleiter einen Sparringspartner, Ideengeber und Moderator an ihrer Seite, bei dem sich verkrustete Strukturen warm anziehen können. Immer mit der Leidenschaft für die Sache.

„Menschen in Unternehmen und ihre Prozesse sowie ihre Systeme weiterzuentwickeln, um für die nächsten, auch die übernächsten und sogar die darauffolgenden Veränderungen gerüstet zu sein, ist mein Antrieb.“

Kontakt
Bernhard Seilz – zukunftsstark
Bernhard Seilz
Meyfried 14
86663 Asbach-Bäumenheim
+49 906 2960340
info@bernhardseilz.de
https://www.bernhardseilz.de

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Geschäftsführer der Bonner Agentur kreativrudel jetzt Chairman des UN-zertifizierten Kommunikations-Forums

Das Global Corporate Communications Forum des UN-zertifizierten Thinktanks Diplomatic Council wird jetzt von Johannes Goering, Geschäftsführer der Bonner Werbeagentur kreativrudel, geleitet.

Geschäftsführer der Bonner Agentur kreativrudel jetzt Chairman des UN-zertifizierten Kommunikations-Forums

Johannes Goering, Chairman des Global Corporate Communications Forum beim Diplomatic Council

16. Mai 2017 Das Global Corporate Communications Forum des UN-zertifizierten Thinktanks Diplomatic Council wird jetzt von Johannes Goering, Geschäftsführer der Bonner Werbeagentur kreativrudel, geleitet. Fokussiert auf technische Neuerungen und zukünftige Kommunikationskanäle, sorgt er für den aktiven Dialog zwischen Agenturen und Unternehmen. Neben Johannes Goering übernimmt Erika Waibel den Vice-Chair und bringt als PR Account Director bei euromarcom public relations die Expertise für die Verknüpfung von PR, Presse und Social Media mit ein. Damit ist das notwendige Know-how von Marketing und PR aus der Praxis komplett.

Um die Möglichkeiten der heutigen Zeit für das eigene Unternehmen gekonnt auszureizen, ist die richtige Steuerung und Anwendung entscheidend. Um den Aufgaben gerecht zu werden und den globalen Austausch nach vorne zu bringen, hat das Diplomatic Council das Global Corporate Communications Forum gegründet.

Ziel des Forums ist es, die richtigen Kommunikationskanäle zu finden, diese effektiv zu nutzen und damit den Kunden gezielt zu erreichen. Thematisiert werden vor allem die Wirkung und die Zukunft der kommunikativen Möglichkeiten, die den aktuellen und zukünftigen Markt bestimmen. Dabei wird über die gängigen Kanäle wie Facebook, Twitter & Co. hinausgeschaut und Möglichkeiten entwickelt, die interne und externe Organisationskommunikation richtig zu stärken und einzusetzen. „Unternehmen, die auf den digitalen Wandel vorbereitet sind, ständig neue Strategien entwickeln und die Ausrichtung ihrer Kommunikation richtig positionieren, werden den Wettbewerbsvorteil deutlich spüren. Wir möchten Hilfestellung zu dem Thema geben und kanalübergreifende Maßnahmen für die Praxis erarbeiten“, sagt Goering.

Der ständige digitale Wandel hat große Potenziale für die Stärkung der Unternehmenskommunikation und bietet die Möglichkeit Kunden wie auch Mitarbeiter über verschiedene Kommunikationskanäle zu erreichen.
Das bietet das Forum:
1. Zusammenarbeit mit Universitäten/Hochschulen und Marketingclubs
2. Praxisnaher Austausch von Führungskräften
3. Unterstützung bei interkulturellen Fragen der Unternehmenskommunikation
4. Ungezwungener Austausch zwischen Agenturen und Unternehmen

Am 08. Juni 2017 findet die erste Veranstaltung statt, die durch den DC-Partner Microsoft Deutschland unterstützt wird. Am Standort Köln referieren und diskutieren Experten zum Thema Virtual Reality und Mixed Reality.

Die Werbeagentur kreativrudel ist spezialisiert auf Web, Foto, Film und Print. Mit einprägsamen Designs und der Technik immer einen Schritt voraus, entwickelt die Agentur die gesamte Marken-Kommunikation in enger Zusammenarbeit mit den Kunden.

Das Team aus Medienfachleuten und Marketingexperten bildet die komplette Kompetenz, um klare Botschaften für die Kunden zu entwickeln. Das kreativrudel findet die optimale Lösung für den ersten Eindruck und setzt jedes Produkt, jede Dienstleistung und jedes Event in das richtige Licht.

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Mehr als eine Milliarde Menschen ohne Zugang zu elektrischer Energie

Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr fordert Regierungen auf, Anstrengungen zu verstärken, um UN-Ziele zu erreichen

Mehr als eine Milliarde Menschen ohne Zugang zu elektrischer Energie

Gerfried Bohlen von der EGRR fordert Anstrengungen zu verstärken, um Klimaschutzziele zu erreichen. (Bildquelle: EGRR)

Mehr als eine Milliarde Menschen auf der Welt haben laut der UN-Initiative „Sustainable Energy for All“ keinen Zugang zu Strom. Rund drei Milliarden kochen zudem nach Angaben der Vereinten Nationen mit gesundheits- und klimaschädlichen Stoffen wie Kerosin, Holz, Holzkohle oder Dung. Gerfried I. Bohlen, Vorstandsvorsitzender der Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr (EGRR) eG bemängelt: „Bereits auf der UN-Klimakonferenz 2009 in Kopenhagen wurde erkannt, dass ein weltweites Ungleichgewicht bei der Grundversorgung mit Energie besteht. Die Industrieländer haben entgegen der selbst auferlegten Vorgaben ihren Verbrauch bis heute nicht ausreichend gesenkt.“

Um dem Versorgungsdefizit entgegenzuwirken, formulierten die Vereinten Nationen im Jahr 2012 das Ziel, dass bis 2030 weltweit alle Haushalte Zugang zu Elektrizität haben. Gleichzeitig soll die Energieeffizienz verbessert und der Anteil erneuerbarer Energien verdoppelt werden. „Nur mit Einbezug des natürlichen Kapitals wie Solar- und Windkraft sowie einem nachhaltigen Management der biologische Vielfalt und Ökosysteme können wir die Kosten für zukünftige Generationen reduzieren. Ich appelliere an die internationalen Regierungen, ihre Anstrengungen deutlich zu verstärken, die von der UN gesteckten Ziele zu erreichen“, so der Energieexperte.

Aus einem Handout der Umweltschutzorganisation WWF gehe hervor, dass der fehlende Zugang zu Elektrizität zum Beispiel die illegale Abholzung eines Waldgebietes in Sumatra zur Folge hat. So gingen jährlich rund 5,6 Millionen Hektar Wald verloren und die globale Erderwärmung schreite voran. Laut Bohlen führte die Flüchtlingsbewegung aus dem vergangenen Jahr dazu, dass Einwanderungsstaaten die sozialen und wirtschaftlichen Grundlagen in den Herkunftsländern verbessern wollen. „Hier aus dem Grund, die wirtschaftlich motivierte Flucht einzudämmen. Dieses Engagement hätte ich mir spätestens nach der Kopenhagener-Konferenz vor acht Jahren gewünscht.“

Die Energiegenossenschaft Rhein Ruhr eG (EGRR) mit Sitz in Dinslaken wurde im Juli 2007 durch Gerfried I. Bohlen gegründet und beschäftigt heute neun Mitarbeiter. Mit starken Partnern, 20.000 Kunden und mehr als 4.000 Mitgliedern setzt sich die EGRR – anders als die meisten anderen Energiegenossenschaften – bundesweit für die Umsetzung der Energiewende und eine lebenswerte Zukunft ein. Als „alternatives Unternehmen“, das transparent und ohne Gewinnabsicht arbeitet, stellt sie sich dabei dem Markt mit den Produkten Strom und Gas, einer fundierten Energieberatung sowie einem ausgeprägten Service.

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Treuetestagentur Astrata: Treuetest oder Detektei?

Deutschlands erste Treuetestagentur Astrata beantwortet die meist gestellten Fragen der Kunden!

Treuetestagentur Astrata: Treuetest oder Detektei?

Treuetestagentur Astrata – online – international

Treuetest-Treuetestagentur -wer steckt wirklich dahinter?Ein Profi?Oder kein Profi? Treuetest-Treuetestagentur -wer steckt wirklich dahinter?Ein Profi?Oder kein Profi?Treuetestagentur oder Detektei?
Ungewissheit, Bedenken, Treuetester aussuchen, die richtige Entscheidung erlangen!

Das aussuchen des weiblichen oder männlichen Mitarbeiters.
Der oder die ist überhaupt nicht sein/ihr Typ

Die Treuetestagentur oder Detektei erstellt nach Berufserfahrung, und den Vorgaben der Kunden eine Profilanalyse über die zu testende Person und deren Interessen.

Sind die Interessen Hobbys, Beruf, Vorlieben bekannt wird ein Mitarbeiter Mann / Frau ausgesucht welche mit den Interessen prozentual, zu testenden Person übereinstimmt.
Ähnlich wie bei den Flirtbörsen Phaarship wo man einen Fragebogen ausfüllt.
Wird ein Mitarbeiter in der Datenbank ermittelt, gibt es natürliche nicht 10 gleichwertige aussehende Menschen die dem Kunden zwar vom Aussehen zusagen, jedoch nicht mit den Charaktereigenschaften der Zielperson-Testperson übereinstimmen.
Der Kunde wünscht Vergleichsvorschläge.
Der Auftraggeber sollte sich den jahrelangen Erfahrungen der Treuetestagentur oder der Detektei anvertrauen.
Der Kunde meint die Verantwortung zu übernehmen für den Partner, welchen Geschmack, sprich Typ dieser bevorzugen würde.
Dabei vergessen emotional betroffene Kunden, dass der Partner sich ihnen gegenüber abgewendet hat, weil man nicht mehr seinem Typ entspricht.
Eben weil in den heimischen Wänden etwas fehlt, was der eventuell fremdgehende woanders sucht.
Vergessen wird, dass man im Vorleben selbst andere verschiedene Partner vom Aussehen und Charakter hatte. Man trennte sich selber aus dem Grund, weil der jeweilige Partner nicht mehr der Typ war, den man sich ausgesucht hatte.
Das gilt es herauszufinden, was fehlt um nicht nochmals eine Beziehung in den Sand zu setzen.

Astrata mehrere viele Mitarbeiter-Vorschläge.
Die Mitarbeiter von Treuetestagentur Astrata oder Detektei Astrata verkörpern mehrere Charaktereigenschaften sich in jedes Klientel hineinversetzen.
Aber es ist nicht möglich einen Mitarbeiter zu erschaffen wie es sich der Kunde in seiner Vorstellung wünschen würde.
Astrata macht den Kunden Vorschläge welche Mitarbeiter wo in welcher Situation am besten geeignet sind. Da durch jahrelange Zusammenarbeit bekannt ist, welcher Mitarbeiter wo am besten eingesetzt werden kann.
Oft kam es vor, dass Kunden Z.B 7 Fotos übermittelt bekamen.
Der Kunde sucht aus und sagt: Zwei von diesen 7 Personen kommen in Frage. Die anderen 5 sind nicht sein Typ.
Astrata: Es ist alles ein und dieselbe Person.
In den Online Agenturen welche nach Astrata gegründet wurden, haben Kunden die Möglichkeit sich ungeschulte Lockvögel, oft ohne Gewerbe und Dienstleistungsvertrag zur Absicherung für sich selber aussuchen zu können.
Es gibt keine Beratung. Die Treuetestagentur ist nicht zu erreichen.
Sie können Emails schicken für ihre Fragen.
Diese werden irgendwann beantwortet werden, weil der angebliche Agenturleiter in Wirklichkeit noch einem anderen Gewerbe nachgeht und keine Zeit für Kundengespräche hat.

Bekommen Sie Antwort, ist es eine vorgefertigte Antwort die auf alle Fragen des Kunden passt mit dem Hinweis wir melden uns.
Deshalb die Email – Hotline.
Sie haben eine Frage oder ein sonstiges Anliegen? Dann kontaktieren Sie uns.
Unser Support Team hilft Ihnen gerne weiter – vor und nach dem Kauf – sind wir für Sie da!
Oder Telefonsupport: Mo -So 10-18 Uhr
Mit der Ansage Hallo und herzlich willkommen. Leider sind alle unsere Mitarbeiterplätze im Moment besetzt!
Sie zahlen Beitrag damit Sie sich bei dem Seitenbetreiber anmelden können, die mit hunderten Lockvögeln werben.
Wobei es sich oft um Fakebilder handelt.
Wenn man nachfragt, man möchte von einer Person mehrere Bilder haben in verschiedenen Lebenslagen.
In Wirklichkeit gibt es von den angepriesenen hunderten von Lockvögeln ein paar reale.
Oder welche die nicht mehr aktuell arbeiten, in der Datenbank noch vorhanden sind.
Diese vorhandenen realen Lockvögel müssen nochmals extra bezahlt werden.
Oft werden diese Bilder benutzt auf einem Handy, welches diverse Seitenbetreiber selber benutzen um einen Chattest machen. Die Treuetesterin,in Wirklichkeit nicht mehr existiert.

Bei Astrata ist der Detektei Chef und Leiter der Agentur H.Pischek überwiegend selber am Telefon. Es wird sofort zurückgerufen wenn man, zum Mitschreiben die Telefonnummer hinterlässt.
Schreibt ein Kunde Astrata per Mail an, kann man bei einigen hunderten Mailanfragen schlecht alles per Mail beantworten, da Missverständnisse vorprogrammiert sind.
Es wird um Anruf gebeten um eine richtige Beratung zu gewährleisten!
Da Bundesweit gearbeitet wird, können Skype Termine vergeben werden.
Bei Astrata sind alle Mitarbeiter real, mit denen der Kunde nach Auftragsende die Situation erläutern kann.
Diese Mitarbeiter arbeiten verdeckt, und werden zur Sicherheit für den Kunden und sich selber nicht öffentlich gemacht.
Jeder der sich in einem öffentlichen Portal als Mitarbeiter anmeldet und gesehen wird, ist eine Gefahr für einen Auftraggeber.
Hunderte andere Menschen sehen diesen öffentlich ausgestellten Lockvogel mit seinen Daten . So etwas spricht sich bei getesteten Personen herum und hinterlässt eine undichte Stelle.
Das unterscheidet eine Detektei oder eine Profi Treuetestagentur von Nachahmer Agenturen die nicht vom Fach sind. Profis arbeiten verdeckt!
Hierzu ein realer Fall von Detektei Astrata!
https://agenturastrata.wordpress.com/2016/08/08/ so-arbeiten-sogenannte-treuetest-online-agenturen-sex-falle-internet/

Ohne individuelle Beratung funktioniert nichts, um mit Profis zu einer richtigen Entscheidung zu gelangen.
Oft wird das Bedenken geäußert: Er ist unglaublich schlau, ich weiß wie wir vorgehen müssen. Ich habe da eine Idee.
Fakt ist: Man geht als Kunde nicht in eine Autowerkstatt und erklärt dem Meister wie die Bremsen gewechselt werden. Hat der Meister es gelernt? Oder der Kunde der Beratung und Hilfe sucht?
Astratas Kunden können auf deren Facebook Seite in den letzten zwei Fernsehsendungen eine der besten Mitarbeiterinnen gepixelt in einem langen Interview hören, wie die Arbeit aus der Sicht einer Treuetesterin oder verdeckten Mitarbeiterin ist.
Titel boomende Treuetest WDR/ARD.
In einer anderen nach Tatsachen ausgestrahlten Sendung RTL extra, wie diese Frau einen Heiratsschwindler überführt und die Auftraggeberin öffentlich aussagt.
auf unserer Facebook Seite:
https://www.facebook.com/detekteiagenturastrata.astrata/

oder zu erreiche über www.agentur-astrata.de

Was kostet das, wie teuer wird es?
Es kostet weniger als das schmerzliche Gefühl was Sie seit Monaten in der Bauchgegend haben.
Es kostet im Endeffekt weniger einen Profi zu engagieren als wenn Sie für ihr Vergnügen teure Urlaube, Autos, oder Kosmetika Geld ausgeben!
In der größten Not machen sich Kunden noch darüber Gedanken an ihrer eigenen Sicherheit zu sparen, um endlich die Ungewissheit aufzudecken!

Die Ergebnisse sollten am besten vorgestern vorliegen.
Auch hier gilt!
Qualität, hat bei Astrata einen fairen Preis! Aber keinen Dumpingpreis wo der Kunde zum Schluss draufzahlt.

Treuetest
Die erste Agentur dieser Art die in der BRD gegründet wurde.Das Original! Aus einer privat & Wirtschaftsdetektei die seit 30 Jahren ihre ganze Erfahrung in dieses neue Projekt steckte,welches oft kopiert wurde von Nachahmer-agenturen.Die lediglich Webseitenoptimierer sind und vorgeben eine Detektei oder Treuetestagentur zu sein.
Mit dem Bundesverband Deutscher Detektive dem BDD versucht Astrata Gründer der ersten Treuetestagentur, Kunden vor Abzocke und ungeschulten Mitarbeitern zu schützen
Nach uns gab es viele Nachahmer doch durch unsere Medienpräsenz bleiben wir unerreicht. Um in der Realität und ihrer Gefühlswelt wieder Fuß fassen zu können beraten wir Sie persönlich
Bekannt durch den WDR/ARD Beitrag: Boomende Treuetests, Presse, RTL, Pro7, Radio Köln 1Live, Radio Bonn, WAZ Mediengruppe, RTL Extra, Constantinentertainment, Wirtschaftsblatt Handelsblatt, YouTube ,Xing Business, Facebook oder und viele andere.
Unsere Arbeit wird auch in dem Bestseller „Seitensprung, Treuetester decken auf dokumentiert und bei dem bekannten TV Moderator Stefan Raab vorgestellt

Kontakt
Detektei Astrata-Treuetestagentur-international
Frank Pischek
Kastanienweg 20
40723 Hilden
021037152751
021037152752
info@agentur-astrata.de
http://www.agentur-astrata.de

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Spezialfenster aus Deutschland in aller Welt: EuroLam erhält Großauftrag für UN-Gebäude in Tansania

Spezialfenster aus Deutschland in aller Welt: EuroLam erhält Großauftrag für UN-Gebäude in Tansania

(Mynewsdesk) Wiegendorf (Weimarer Land), 03. August 2016 – Der Spezialist für Lamellenfenster EuroLam GmbH hat einen weiteren internationalen Großauftrag erhalten. Für ein neues UN-Gebäude in Dodoma (Tansania) wird das Thüringer Unternehmen über 500 Elemente zur natürlichen Be- und Entlüftung und für Rauch-Wärme-Abzugsanlagen liefern.

In Kooperation mit einem langjährigen französischen Partnerunternehmen realisiert EuroLam den neuenGroßauftrag in wenigen Wochen: Ein neues UN-Gebäude soll in der Hauptstadt des ostafrikanischen Landes errichtet und unter anderem mit Lamellenfenstern ausgestattet werden. Das in Wiegendorf beheimatete Unternehmen liefert hierzu über 500 Elemente zur natürlichen Be- und Entlüftung sowie für Rauch-Wärme-Abzugsanlagen.

12.000 Aufträge und zahlreiche internationale Referenzen in 20 Jahren EuroLam

Das EuroLam-Produktportfolio umfasst nicht nur die standardmäßige Herstellung von Lamellenfenstern, sondern beinhaltet darüber hinaus eine enge Zusammenarbeit mit Architekten und Bauherren. Durch die genaue Abstimmung beider Seiten können spezifische Lösungen für individuelle Ideen gefunden werden. Ansprüche des Designers sowie technische Gegebenheiten werden genau berücksichtigt – von der ersten Entwurfsskizze, über technische Zeichnungen bis hin zur Sonderproduktion der Lamellenfenster in individueller Größe und Form. Aufgrund der Inhouse-Produktion kann EuroLam die Fenster in unterschiedlichen Größen herstellen, auf spezielle Kundenwünsche eingehen und Aufträge mit sehr kurzfristigen Lieferterminen einhalten.

„Wir kennen die Problematik seit Jahren. Insbesondere bei Großprojekten werden Entscheidungen sehr spät getroffen, so dass für die Ausführung solcher Aufträge immer wenig Zeit bleibt“, so der geschäftsführende Gesellschafter Ernst Hommer. „Trotzdem sind wir stolz, an solchen anspruchsvollen Projekten teilhaben zu dürfen. Terminliche wie technische Maßgaben sehen wir dabei als sportliche Herausforderungen, bei denen unser gesamtes Team von über 50 Mitarbeitern mit anpackt.“

Weitere herausragende Projekte, die EuroLam in den letzten Jahren begleiten durfte, sind unter anderem der Neubau der Polizeidienstelle in Erfurt, das Gondwana Land im Zoo Leipzig, die King-Saud-Universität in Ryad, der Sapphire Tower in Istanbul, die Sheffield Universität in England, das Vitzthum Gymnasium in Dresden und viele mehr. Die Liste der Referenzen ist lang, denn in den knapp 20 Jahren wurden rund 12.000 Aufträge abgewickelt.

Zurzeit werden Objekte in Australien, England, Schweiz, Frankreich, Irland, Rumänien, Norwegen, Polen, Ungarn, Russland, Österreich und Deutschland abgewickelt.

Effizienz, Design und Sicherheit in einem

EuroLam-Lamellenfenster überzeugen nicht nur als charakteristisches Element bei der Fassadengestaltung, sondern auch mit praktischen Eigenschaften. Im Gegensatz zu herkömmlichen Kippfenstern weisen Lamellenfenster deutlich bessere Lüftungs- und Entrauchungseigenschaften auf, da sie wegen der kontrollierten Regulierung Zu- und Abluft gleichermaßen ermöglichen; mit Hilfe elektrischer und pneumatischer Antriebe sogar vollkommen automatisch. Diese Eigenschaft ist unter anderem aus Brandschutzsicht ein herausragender Vorteil, denn so ist eine schnelle und lebensrettende Entrauchung im Notfall möglich.

Ein zusätzlicher Sicherheitsaspekt: Die Fenster erschweren aufgrund ihrer Beschaffenheit und Anordnung Eingriffe oder Einstiegsmöglichkeiten erheblich. Dies belegt zudem die Zertifizierung zur Widerstandsklasse 2 (RC2), bei deren Prüfung versucht wird, das Fenster mit Zange, Schraubendreher, Schrauben- sowie Inbusschlüsseln und Teppichmesser zu öffnen. Die EuroLam-Lamellenfenster konnten eben diesen Anforderungen mit einer Plattenhöhe von 400mm (standardmäßige Prüfung erfolgt bei 250mm-Lamellenflügeln) standhalten.

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Über EuroLam:

Die EuroLam GmbH mit Sitz im thüringischen Wiegendorf (Weimarer Land) zählt zu einem der führenden Anbieter für Lamellenfenster, natürliche Be- und Entlüftung, Klimakontrolle, Rauch- und Wärmeabzugsanlagen. Das Unternehmen wurde 1997 von Ernst Hommer gegründet und liefert aktuell unter der gemeinsamen Geschäftsführung mit Heidrun Hommer Lamellenfenster in die ganze Welt. EuroLam stattet Gebäude auf allen Kontinenten aus, bis nach Island, Japan und Neuseeland wurden Lamellenfenster des Thüringer Unternehmens bereits geliefert. Mit einer großen Produktpalette von natürlichen Rauch-Wärme Abzugsgeräten, Lamellenfenstern, Wetter- und Schallschutzlamellen sowie verschiedenem Zubehör und BLL-Systembegrünung trägt EuroLam zur ökologischen Verantwortung bei. EuroLam beschäftigt derzeit ca. 50 Mitarbeiter und legt großen Wert auf fachspezifische und umfangreiche Ausbildung junger Fachkräfte sowie auf unternehmerisch denkende und handelnde Mitarbeiter.

Firmenkontakt
EuroLam GmbH
Henning Röper
Kupferstraße 1
99510 Wiegendorf
036462 33 88 0
pr@eurolam.net
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Wissenschaft/Forschung

Big Data für Nachhaltigkeit: United Nations bauen zur Nachverfolgung von Umweltkommunikation auf Web Intelligence der MODUL University Vienna

Mit dem UNEP Live-Portal hat das United Nations Environment Programme eine einzigartige, weltweit zugängliche Quelle für brandaktuelle, integrierte Umwelt-Information geschaffen. Von der Biomasse in Wäldern, über Feinstaubbelastung bis hin zu Todesfällen durch Stürme sind für 193 Länder mehr als 300 aktuelle Statistiken abrufbar. Ein neues Feature des hochmodernen Informations-Hubs sind jetzt die Auswertungen globaler Online-Kommunikation: Modernste Web Intelligence Technologien der MODUL University Vienna analysieren umweltrelevante Dokumente aus sozialen Medien und anderen Online-Quellen – mehr als 10 Millionen pro Monat. Trends und Ströme der Nachhaltigkeitskommunikation werden dabei in Echtzeit identifiziert, ausgewertet und visualisiert.

In Lateinamerika und der Karibik ist die Fläche geschützter Naturflächen seit 2005 um sechs Prozent angestiegen, und die jährlichen Unwetterschäden betragen in Europa durchschnittlich 13 Milliarden EUR. Diese und zahlreiche andere Daten und Fakten sind auf dem Live-Portal des United Nations Environment Programme (UNEP) abrufbar. Zusätzlich können User aktuelle Entwicklungen zur Luftqualität, Biodiversität, Wasser, Klimawandel und vielem anderen mehr in Echtzeit abrufen. Dieses hochinnovative Feature zur Analyse weltweiter Umwelt-Kommunikation wurde nun zu UNEP Live hinzugefügt. Entwickelt und implementiert wurde dieses Feature vom Institut für Neue Medientechnologie der MODUL University Vienna.

Entscheidende Kommunikation

Dieses Web Intelligence Feature von UNEP Live wird nun im Rahmen der vom 23.-27. Mai in Nairobi stattfindenden 2. United Nations Environment Assembly (UNEA) erstmalig Regierungen und anderen wichtigen Gruppen sowie Entscheidungsträgern vorgestellt. Prof. Jacqueline McGlade, UNEP Chief Scientist und Interim-Direktor der Division of Early Warning and Assessment erläutert den Nutzen des Web Intelligence Features: „Das Visual Dashboard erlaubt es Entscheidungsträgern und Interessierten aus allen Nationen, sich über den öffentlichen Diskurs zu nachhaltigen Entwicklungszielen in Echtzeit zu informieren. Schwerpunkte bilden dabei Luftqualität, Biodiversität und Klimawandel. Zu diesen Themen kann unmittelbar verfolgt werden, welche Meinungstrends sich gerade abzeichnen und in welchem spezifischen Zusammenhang diese stehen.“

Koordiniert wurde die Entwicklung aller Technologien und deren Umsetzung vom Leiter des Instituts für Neue Medientechnologie, Prof. Arno Scharl, der die Einsatzmöglichkeiten konkretisiert: „Die Analyse kann für jedes der 193 UN Mitgliedsländer einzeln erfolgen. So kann beispielsweise im Falle von Hochwasser in Europa verfolgt werden, ob im Rahmen der öffentlichen Diskussion Zusammenhänge mit dem Klimawandel thematisiert werden oder nicht. Zum Echtzeit-Erkennen der Ansichten von Entscheidungsträgern über Ländergrenzen hinweg haben wir spezielle multilinguale Text Mining-Methoden entwickelt. Diese Methoden identifizieren Meinungsbildner und ihren Einflussbereich, klassifizieren Dokumente dem Inhalt entsprechend und fügen automatische geografische Koordinaten hinzu.

Durch die Integration von Web Intelligence Technologien in das öffentliche Web-Portal der United Nations können Trends der öffentlichen Meinung mit veröffentlichten Datenbeständen verglichen werden – zum Beispiel mit wissenschaftlichen Publikationen, offiziellen Statistiken oder mit Landkarten der geografischen Verteilung von Emissionen. So kann ein User unmittelbar einschätzen, ob eine Umwelt-Diskussion auf gesicherten Fakten beruht oder nicht. Grundlegend sind dabei Technologien, die es erlauben, Daten aus dynamischen Online-Quellen zu erfassen, zu integrieren, zu übersetzen und zu analysieren. Genau dieses Know-how konnte die MODUL University Vienna in Form der mehrfach ausgezeichneten webLyzard-Plattform des Instituts für Neue Medientechnologie zur Verfügung stellen – inklusive der automatischen Unterscheidung von Fakten und individuellen, gefühlsgesteuerten Meinungsäußerungen.

Suchen & Sehen

Ein interaktives Dashboard erlaubt die Verfolgung von Trends und präsentiert die Ergebnisse von Volltextsuchen in Form von beeindruckenden Visualisierungen. So zeigen beispielsweise sogenannte Word Trees, auf welche Weise bestimmte Begriffe wie „Luftqualität“ weltweit diskutiert werden. Interaktive Karten wiederum veranschaulichen die Quellen und die Verbreitung eines Meinungstrends anhand des geografischen Ursprungs sowie etwaig referenzierter Orte von Online-Publikationen. Zusätzlich kann das Dashboard die dynamische Struktur von Online-Kommunikation im Hinblick auf erwähnte Personen oder Organisationen darstellen.

Prof. McGlade fasst die Bedeutung der neuen Plattform so zusammen: „Gemeinsam mit der MODUL University Vienna haben wir Pionierarbeit im Bereich der Web Intelligence für das Zusammenführen globaler und regionaler Umweltindikatoren mit weltweiten Kommunikationsflüssen geleistet. Die Plattform wird Entscheidungsträger in der ganzen Welt dabei unterstützen, nachhaltige Entwicklungsziele zu erreichen.“

 

Weiterführende Informationen

  • Video – http://www.modul.ac.at/nmt/media-resources/
  • UNEP Live Plattform – http://uneplive.unep.org
  • UNEP Live Web Intelligence (Österreich) – http://uneplive.unep.org/country/index/AT#web_intelligence
  • UNEP Live Web Intelligence (Deutschland) – http://uneplive.unep.org/country/index/DE#web_intelligence
  • UNEP Live Web Intelligence (Schweiz) – http://uneplive.unep.org/country/index/CH#web_intelligence
  • UNEA Summit (23-27 May 2016) – http://web.unep.org/unea 

Bilder verfügbar unter:

  • http://www.modul.ac.at/nmt/media-resources

 

Über die MODUL University Vienna (Stand Mai 2016)

Die MODUL University Vienna, die internationale Privatuniversität der Wirtschaftskammer Wien, bietet BBA, BSc, MSc, MBA und PhD Programme in den Bereichen Internationale Wirtschaft und Management, Neue Medientechnologie, öffentliche Verwaltung und nachhaltige Entwicklung sowie Tourismus und Hospitality Management an (www.modul.ac.at/study-programs). Die Studienprogramme erfüllen strenge Akkreditierungsrichtlinien und werden aufgrund der internationalen Ausrichtung in Englisch abgehalten. Der Campus der Universität befindet sich am Kahlenberg im 19. Wiener Gemeindebezirk. Die Forschung des Instituts für Neue Medientechnologie (www.modul.ac.at/nmt) beschäftigt sich mit der Auswirkung von Online-Medien und sozialen Netzwerken auf Stakeholder-Kommunikation und öffentliche Meinungsbildungsprozesse, und wie mittels semantischer Technologien solche Prozesse analysiert und visualisiert werden können. Die der UNEP Live Web Intelligence Anwendung zugrundeliegende webLyzard Plattform (www.weblyzard.com) wird derzeit im Rahmen von zwei großen EU-Forschungsprojekten des 7. Rahmenprogramms, DecarboNet (www.decarbonet.eu) und ASAP (www.asap-fp7.eu), weiterentwickelt.

 

Wissenschaftlicher Kontakt:

Univ.-Prof. DDr. Arno Scharl

MODUL University Vienna

Institut für Neue Medientechnologie

Am Kahlenberg 1

1190 Wien

T +43 / 1 / 320 3555-500

E scharl@modul.ac.at

W www.modul.ac.at/nmt

 

Redaktion & Aussendung:

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