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Der D.A.S. Leistungsservice informiert: Urteil in Kürze – Zivilrecht

Unterlassene Streukontrolle: Gewerblicher Winterdienst haftet

Ein gewerblicher Winterdienst, der bei Temperaturen um den Gefrierpunkt auf einem Supermarktparkplatz keine Glättekontrolle durchführt und nicht streut, haftet für die Folgen eines glättebedingten Sturzes. Denn der Winterdienst hat damit seine Verkehrssicherungspflicht vernachlässigt. Dies hat laut Michaela Rassat, Juristin der D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice), das Amtsgericht München entschieden.

Worum ging es bei Gericht?

Viele Grundstückseigentümer übertragen ihre winterliche Räum- und Streupflicht auf gewerbliche Winterdienste. Dies gilt auch für die Inhaber von Geschäften mit Kundenverkehr. Ein Supermarkt im Münchner Stadtteil Neukeferloh hatte einen gewerblichen Winterdienst damit beauftragt, seinen Parkplatz von Schnee und Eis zu befreien. Eines Morgens Anfang März lag die Temperatur bei 0,4 Grad Celsius. Eine Kundin erreichte das Gelände um 08:00 Uhr mit ihrem Fahrrad. Sie fuhr besonders vorsichtig, weil es am Vortag geregnet hatte und sie Vereisung befürchtete. Trotzdem stürzte sie auf einer drei mal drei Meter großen, vereisten Fläche in der Nähe des Fahrradständers. Dabei zog sie sich einen Mittelfingerbruch mit einem Kapselanriss zu. Auch Monate später war die Beweglichkeit trotz vieler Behandlungen noch nicht wieder hergestellt und sie hatte beispielsweise Schwierigkeiten, Flaschen zu öffnen. Sie verklagte daher das zuständige Winterdienst-Unternehmen auf 3.000 Euro Schmerzensgeld und die Übernahme noch entstehender Behandlungskosten. Das Unternehmen hatte den Parkplatz am Tag des Unfalls nicht geräumt oder gestreut. Es war davon ausgegangen, dass dies nicht nötig sei, weil auch die Gemeindeverwaltung seine Dienste nicht angefordert hatte. Ein Mitarbeiter konnte sich nicht mehr genau daran erinnern, ob er an diesem Morgen den Supermarktparkplatz kontrolliert hatte.

Das Urteil

Das Amtsgericht München gestand der Frau das verlangte Schmerzensgeld und auch den Ersatz künftiger Schäden zu. „Der Supermarkt hatte seine Verkehrssicherungspflicht und insbesondere den Winterdienst auf den Dienstleister übertragen. Dieser hatte nach Meinung des Gerichts seine Pflichten fahrlässig verletzt“, so Michaela Rassat. Das Gericht kam zu dem Ergebnis, dass die Angaben der Radlerin glaubhaft waren. Der Dienstleister könne nicht beweisen, dass er den Parkplatz an diesem Morgen kontrolliert habe. „Genau dazu wäre er aber verpflichtet gewesen“, kommentiert Rassat. „Auch wenn andere Kunden ihn an diesem Tag nicht angefordert hatten.“ In München sei generell auch Anfang März noch mit Minusgraden und Glätte zu rechnen. Wie das Gericht betonte, hat ein gewerblicher Winterdienst verglichen mit privaten Straßenanliegern sogar eine erhöhte Sorgfaltspflicht.

Was bedeutet das für Verbraucher?

Gerade gewerbliche Anbieter von Räum- und Streudiensten müssen im Winter mit größter Sorgfalt arbeiten und dürfen nicht einfach davon ausgehen, dass es an einem bestimmten Tag nicht glatt ist. „Passanten, die durch Nachlässigkeiten solcher Dienstleister zu Schaden kommen, können ihre Forderungen direkt an sie richten – ohne Umweg über den Grundstückseigentümer“, erklärt die Juristin. Wer als Straßenanlieger selbst einen Dienstleister mit dem Räumen und Streuen beauftragt, sollte daran denken: Die Verkehrssicherungspflicht lässt sich nie komplett auf jemand anderen übertragen. Hauseigentümer müssen zumindest stichprobenartig kontrollieren, ob der Beauftragte auch tatsächlich morgens pünktlich zum Streuen oder Schneeschippen anrückt.
Amtsgericht München, Urteil vom 8. August 2018, Az. 154 C 20100/17

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Verschneite Autoscheinwerfer: Geldbuße möglich

R+V-Infocenter: Scheinwerfer vor Fahrtantritt gut säubern

Wiesbaden, 31. Januar 2019. Schnee und Matsch auf den Scheinwerfern: Das kann für Autofahrer gefährlich werden. Denn der Schmutzfilm schluckt einen Großteil des Lichts und verringert so die Sichtweite, warnt das Infocenter der R+V Versicherung. Zudem müssen Autofahrer mit einer Geldbuße rechnen.

Unfallrisiko erhöht
Untersuchungen haben gezeigt: Schon eine halbe Stunde Fahrt bei winterlichen Witterungen kann die Scheinwerfer so verschmutzen, dass die Sichtweite stark eingeschränkt ist. „Statt 50 bis 60 Meter sind es im schlimmsten Fall nur noch 35 Meter“, sagt Karl Walter, Abteilungsdirektor Kfz-Schaden bei der R+V Versicherung. Der Fahrer erkennt eine Gefahrensituation deutlich später und hat dadurch weniger Zeit zum Bremsen. Sind außerdem die Rücklichter verschmutzt, wird der eigene Wagen oft erst im letzten Moment gesehen. Ein Auffahrunfall ist dann schnell passiert.

Komplette Beleuchtung säubern
Autofahrer sollten deshalb die gesamte Beleuchtung vor Fahrtantritt gut säubern. „Bei längeren Fahrten empfiehlt es sich zudem, unterwegs nachzuwischen“, meint R+V-Experte Walter. Wer mit verschmutzter Beleuchtung fährt, muss mit einem Verwarngeld von zehn Euro rechnen. Bei Gefährdung anderer oder einem Unfall sind sogar bis zu 35 Euro möglich. Hinzu kommt: Bei einem Unfall muss der Fahrer möglicherweise für einen Teil der entstandenen Schäden aufkommen, auch wenn er sich ansonsten korrekt verhalten hat.

Weitere Tipps des R+V-Infocenters
– Autoscheiben müssen ebenfalls vollständig von Eis und Schnee befreit sein. Wer nur ein kleines Guckloch freikratzt, muss mit einer Geldbuße von 10 Euro rechnen.
– Dicken Schnee auf dem Dach sollten Autofahrer unbedingt mitentfernen, damit er beim Fahren nicht herunterfällt.
– Auto beim Eiskratzen und Saubermachen nicht laufen lassen. Das gilt als unnötiger Lärm und vermeidbare Abgasbelastung und ist deshalb gesetzlich verboten. Zudem riskieren Autofahrer einen Schaden am Motor.

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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Der D.A.S. Leistungsservice informiert: Urteile in Kürze – Zivilrecht

Kollision mit Betonpoller: Gemeinde haftet

Städte und Gemeinden haben eine allgemeine Verkehrssicherungspflicht. Das gilt auch bei Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung. Sperrt die Gemeinde eine Straße mit niedrigen Betonpollern ab, müssen diese ausreichend gut sichtbar sein – sonst haftet die Gemeinde bei einem Unfall mit. Dies hat laut Michaela Rassat, Juristin bei der D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice), das Oberlandesgericht Braunschweig entschieden.

Worum ging es bei Gericht?

Ein Autofahrer hatte im Dunkeln in eine kleine Straße abbiegen wollen, die als Sackgasse ausgeschildert war. Die Gemeinde hatte die Einmündung jedoch aus Gründen der Verkehrsberuhigung mit drei 40 cm hohen Betonpollern gesperrt. Die äußeren beiden Poller waren mit je drei Reflektoren ausgestattet, der mittlere besaß keine. Der Autofahrer kollidierte mit dem mittleren Poller und verklagte die Gemeinde auf Schadenersatz.

Das Urteil

„Das Oberlandesgericht Braunschweig entschied, dass die Gemeinde hier den Großteil des Schadens tragen müsse“, so Michaela Rassat. Ein Sachverständiger hatte mithilfe von Videosequenzen bewiesen, dass von rechts kommende Abbieger zumindest den mittleren und den rechten Poller nicht rechtzeitig sehen konnten – und zwar unabhängig von ihrer Geschwindigkeit und sogar bei Tageslicht. Auch das Sackgassenschild gebe keinen Hinweis darauf, dass die Straße ganz gesperrt sei. „Das Gericht schloss sich der Meinung der Vorinstanz an, nach der die Gemeinde die Poller so hätte aufstellen müssen, dass sie gut zu erkennen seien. Dies sei gerade bei Pollern weit unterhalb der Sichtlinie der Fahrer nötig. Auch für eine nächtliche Beleuchtung muss die Gemeinde demnach sorgen“, erklärt Rassat. Zwar rechneten die Richter dem Autofahrer ein Mitverschulden von 25 Prozent an. „Den überwiegenden Teil des Schadens hatte jedoch die Gemeinde zu tragen, da sie nach Ansicht des Gerichts in eklatanter Weise gegen ihre Verkehrssicherungspflicht verstoßen hatte“, so die D.A.S. Expertin.

Was bedeutet das für Verkehrsteilnehmer?

Verkehrsteilnehmer müssen zwar grundsätzlich selbst auf mögliche Hindernisse achten und gerade in der Stadt mit Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung rechnen. „Stellt die Gemeinde jedoch hinter einer unübersichtlichen Ecke ohne Vorwarnung überraschende Hindernisse auf, denen Autofahrer praktisch nicht ausweichen können, hat eine Zivilklage durchaus Chancen auf Erfolg“, so der Hinweis der Rechtsexpertin.
Oberlandesgericht Braunschweig, Urteil vom 10. Dezember 2018, Az. 11 U 54/18

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Der D.A.S. Leistungsservice informiert: Urteile in Kürze – Straßenverkehrsrecht

Verkehrsunfall: Haftung trotz Vorfahrt?

Der D.A.S. Leistungsservice informiert: Urteile in Kürze - Straßenverkehrsrecht

Quelle: ERGO Group

Wer im Straßenverkehr Vorfahrt hat, glaubt sich im Recht, wenn ein Unfall passiert. Vorfahrt bedeutet aber nicht automatisch keine Haftung. Hätte der vorfahrtsberechtigte Fahrer nur bremsen oder leicht ausweichen müssen, um den Unfall zu vermeiden, muss er wegen Mitverschuldens unter Umständen 50 Prozent des Schadens tragen. Dies hat laut Michaela Rassat, Juristin bei der D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice), das Oberlandesgericht Celle entschieden.

Worum ging es bei Gericht?

Das Gericht verhandelte einen Verkehrsunfall, bei dem eine Fahrerin in eine Vorfahrtsstraße eingefahren war. Die Fahrspur, auf die sie wollte, war jedoch durch andere Fahrzeuge blockiert. Sie blieb daher quer zur Fahrbahn stehen. Ein vorfahrtsberechtigter Autofahrer kollidierte daraufhin mit ihrem Auto. Er verklagte die Fahrerin auf Schadenersatz. Dabei berief er sich darauf, dass sie durch ihr regelwidriges Verhalten den Unfall verursacht habe.

Das Urteil

Das Oberlandesgericht Celle gestand dem vorfahrtsberechtigten Fahrer zu, dass seine Unfallgegnerin die Verkehrsregeln verletzt habe – genauer gesagt § 10 Satz 1 der Straßenverkehrsordnung (StVO). Dort heißt es, dass Verkehrsteilnehmer beim Einfahren in eine Fahrbahn niemanden gefährden dürfen. Andererseits sei der Fahrer aber auch besonders unaufmerksam gewesen. Denn er hätte den Unfall durch ein leichtes Abbremsen oder ein kleines Ausweichen problemlos vermeiden können. Er habe § 1 der StVO verletzt – das Gebot der gegenseitigen Rücksichtnahme und die Pflicht, sich so zu verhalten, dass andere nach Möglichkeit keinen Schaden davontragen. Daher trage er eine deutliche Mitschuld an dem Unfall. Das Gericht ging hier von einem Mitverschulden von 50 Prozent aus. Dementsprechend musste der Fahrer trotz Vorfahrt für die Hälfte des Schadens haften.

Was bedeutet das für Verbraucher?

„Verkehrsteilnehmer sollten sich immer wieder klar machen, dass das Vorfahrtsrecht keinen Anspruch auf Vorfahrt um jeden Preis gewährt“, kommentiert Michaela Rassat. Jeder Verkehrsteilnehmer hat in jeder Situation Rücksicht auf andere zu nehmen und einen Unfall zu vermeiden, so gut er es kann. Dazu gehört auch, auf plötzliche Hindernisse zu achten. „Das Urteil des OLG Celle zeigt, dass Unfallbeteiligte auch dann mit einer hohen Mithaftung rechnen müssen, wenn sie Vorfahrt gehabt haben“, ergänzt die D.A.S. Expertin. Die Quote, mit der sie im konkreten Fall haften, richtet sich dabei immer nach den Umständen des Einzelfalles.
Oberlandesgericht Celle, Urteil vom 19. Dezember 2017, Az. 14 U 50/17

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Dr. Daniela Mielchen: Anwälte nehmen Opfern und Angehörigen viele Sorgen ab

Dr. Daniela Mielchen: Anwälte nehmen Opfern und Angehörigen viele Sorgen ab

(Mynewsdesk) Mehr als nur juristischer Rat

Bei einem Unfall durch das Verschulden Dritter verletzt zu werden, gehört zu dem Schlimmsten, das einem Verkehrsteilnehmer passieren kann. Im Gespräch verdeutlicht Dr. Daniela Mielchen, Vorstandsmitglied in der Arbeitsgemeinschaft Verkehrsrecht im Deutschen Anwaltverein, wie versierte Fachjuristen dazu beitragen, die Folgen eines solchen Unglücks so gering wie möglich zu halten.

Warum ist es so wichtig, als Opfer nach einem Unfall mit Personenschaden einen Anwalt einzuschalten?

Nach einem Unfall steht natürlich die medizinische Erst- und Intensivbetreuung an erster Stelle. Relativ kurzfristig müssen aber viele Fragen geklärt werden, die für den weiteren Verlauf der Behandlung sehr wichtig sind. Denken Sie beispielsweise an die Haftungsfrage. Sollte eine Mithaftung im Raum stehen, droht der Geschädigte oftmals, auf einem Teil der Kosten sitzen zu bleiben. Häufig können sich die Geschädigten aufgrund ihrer Verletzung nicht selbst um eine Schadenabwicklung kümmern und auch die Angehörigen sind mit deren Übernahme regelmäßig stark belastet oder überfordert. Sowohl für die Sicherstellung der Ansprüche, aber auch zur eigenen Entlastung und zur Unterstützung der Angehörigen ist die Hilfe eines Fachanwaltes für Verkehrsrecht praktisch unverzichtbar.

Was kann ein Verkehrsanwalt für seinen Klienten tun?

Sobald ein Anwalt mit der Schadensregulierung beauftragt ist, kann und wird er dem Geschädigten vielfältig helfen. Gerade im Hinblick auf seine Behandlungsmöglichkeiten ist es für den Geschädigten wichtig, gleich zu wissen und klar zu stellen, welche Kostenträger ihm zur Verfügung stehen bzw. welche zuständig sind. Anwälte sorgen sowohl für den Ausgleich der Heilbehandlungskosten als auch für die Kosten sämtlicher erstattungsfähiger Folgebedürfnisse. Positionen wie Haushaltsführungsschaden, Verdienstausfall und Schmerzensgeld dürften für einen Geschädigten ohne anwaltliche Hilfe nur schwer oder nicht in dem ihm zustehenden Umfang zu erlangen sein. Der Anwalt wird regelmäßig auch mit den Angehörigen in Verbindung treten, deren Fragen beantworten, die Sorgen besprechen und diese um die Abwicklung entlasten.

Wie schätzen Sie die Bereitschaft von Versicherungen ein, das Interesse des Opfers zu vertreten?

Versicherungen wissen, dass eine gute und erfolgreiche Behandlung Folgeschäden verringern kann, die zum Teil erheblichen Aufwand nach sich ziehen würden. Daher sind sie durchaus bereit, die Mehrkosten für beispielsweise den Krankenhausaufenthalt oder einen Reha-Manager zu übernehmen. Ungeachtet dessen ist ein Anwalt unverzichtbar. Denn neben der komplexen Schadensregulierung mit der Haftpflichtversicherung richten sich häufig auch Ansprüche gegen eine eigene Unfall- oder Berufsunfähigkeitsversicherung.

Ist es also so, dass es für den Geschädigten um viel mehr gehen kann als die unmittelbare Behandlung seiner Verletzungen?

Ja. Letztlich geht es darum, eine möglichst unbeschadete Rückkehr in das normale Alltagsleben zu erreichen. Dazu gehört es beispielsweise, dass ein Geschädigter die bestmögliche Behandlung und Versorgung bekommt und möglicherweise bereits frühzeitig von einem Reha-Dienst betreut wird. Ein fachlich versierter Rechtsanwalt kennt die dafür notwendigen Schritte und Verfahren und kann seinen Mandanten, wenn es notwendig ist, auch umgehend gegen – häufig absurde – Einwände der Versicherungen verteidigen.

Können Sie an einem Beispiel erläutern, was man als juristischer Laie falsch machen kann?

Es ist wichtig, dass ein Geschädigter sich nicht frühzeitig von Versicherungen zum Abschluss eines Abfindungsvergleichs verleiten lässt. Der frühe Abschluss von Vergleichen zu vermeintlich attraktiven Konditionen, spart den Versicherungen tatsächlich jährlich Millionen auf Kosten der Geschädigten. Abschließende Vergleiche sollten nur und erst verhandelt werden, wenn sämtliche Verletzungen abgeheilt oder zumindest deren Folgen in jeder Tragweite, medizinisch, beruflich und den gesamten Alltag betreffend, feststehen und absehbar sind. Übrigens: bei einem unverschuldeten Unfall trägt die gegnerische Versicherung die Anwaltskosten.

Wie und wo bekommt man Unterstützung durch einen Anwalt?

Auf der Internetseite der Arbeitsgemeinschaft Verkehrsrecht befindet sich eine Anwaltssuche für Verkehrsanwälte. Dort sind rund 6000 Spezialisten registriert, so dass man überall einen qualifizierten Verkehrsanwalt finden kann. Die Homepages der einzelnen Anwälte gibt dann Aufschluss, ob sich die Kollegen möglicherweise noch zusätzlich auf schwere Personenschäden spezialisiert haben. 

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Verkehrsanwälte: Unfallopfern steht mehr zu als Schmerzensgeld und Schadensersatz

Verkehrsanwälte: Unfallopfern steht mehr zu als Schmerzensgeld und Schadensersatz

(Mynewsdesk) Komplexer Klärungsbedarf erfordert Engagement versierter Fachleute

Ein gezieltes Reha-Management kann die Genesung und Wiedereingliederung in das Gesellschafts- und Berufsleben von schwerverletzten Unfallopfern deutlich verbessern. Die Kosten werden in der Regel von der Haftpflichtversicherung des Unfallverursachers oder der eigenen Unfallversicherung übernommen. Trotzdem wird diese Möglichkeit immer noch viel zu selten genutzt. Das hat die Arbeitsgemeinschaft Verkehrsrecht im Deutschen Anwaltverein festgestellt. Die Arbeitsgemeinschaft hat einen eigenen Verhaltenskodex („Code of Conduct“) entwickelt, der ein allein an den Interessen des Patienten orientiertes Reha-Management gewährleistet.

Eine Zehntelsekunde kann entscheiden

Es war eine Zehntelsekunde, die das Leben von Niklas X. veränderte. Trotz sofortiger Vollbremsung konnte der 24-Jährige mit seinem Motorrad dem Auto nicht mehr ausweichen, dessen Fahrer ihm die Vorfahrt genommen hat. Frontalcrash, schwerste innere Verletzungen, praktisch alle Knochen gebrochen. „Ich habe wochenlang im Wachkoma gelegen, die Ärzte hatten den Bauch aufgeschnitten“, weiß der junge Mann aus den Berichten seiner Angehörigen. Und doch sollte Niklas nach Ablauf der von den Krankenhäusern festgelegten Regelbehandlungszeit entlassen werden – mit offenen Wunden, unfähig auf eigenen Beinen zu stehen. „Zum Glück hatte ich einen Reha-Manager an meiner Seite, der in Abstimmung mit dem Krankenhaus und der Versicherung die notwendige Behandlung sichergestellt hat“, sagt Niklas erleichtert.

Immer noch kann viel zu selten das Schicksal so glücklich beeinflusst werden, wie im Fall des 24-Jährigen. Der Hintergrund: „Die Krankenhäuser werden nur nach einem genau definierten Regeltarif bezahlt. Dauert die Behandlung länger, sinkt für die Krankenhäuser die Rentabilität, deswegen müssen sie möglichst schnell entlassen“, erläutert Jörg Halm, Prokurist eines Reha-Management-Unternehmens.

Unabhängige Reha-Manager sorgen in solchen Fällen dafür, dass sich Versicherung und Krankenhäuser über eine Fortsetzung der Behandlung verständigen. „Auch die Versicherungen haben ein Interesse daran, die Unfallfolgen für das Opfer so gering wie möglich zu halten“, weiß Frau Dr. Daniela Mielchen Vorstandsmitglied der DAV-Arbeitsgemeinschaft Verkehrsrecht aus der Kommunikation mit den Versicherungen. Niklas X. drohte seinerzeit die Berufsunfähigkeit, die durch die richtige und vollständige Behandlung aber vermieden werden konnte. Am Ende hatte die Versicherung zwar mehr für die Behandlung bezahlt, aber sehr viel Geld für die unter Umständen lebenslange Versorgung des Patienten gespart.

Neutrale Spezialisten helfen im Krisenfall

Reha-Manager sind ausgebildete und neutrale Spezialisten, die eine optimale Wiedereingliederung organisieren und ihren Patienten in den Krisenzeiten persönlich zur Seite stehen. Ihren Einsatz und die Rahmenbedingungen für eine optimale Versorgung haben die Verkehrsanwälte im Deutschen Anwaltverein in einem eigens entwickelten „Code of Conduct“ festgeschrieben, der die Rechte der Opfer auch gegenüber den Haftpflichtversicherungen klar definiert.

Anwalt und Reha-Manager kümmern sich aber nicht nur um die richtige und umfassende Behandlung. „Neben der medizinischen Betreuung sind viele weitere Schritte notwendig. Zum Beispiel die Abstimmungen mit dem Arbeitgeber, dem Rentenversicherungsträger, der Berufsgenossenschaft oder anderen Leistungserbringern“, sagt Dr. Daniela Mielchen: „Bei schweren Verletzungen können auch jahrelange Rehabilitationsmaßnahmen notwendig sein oder sogar ein rollstuhlgerechter Umbau der Wohnung.“ Unfallopfer können sich zumeist angesichts ihrer Verletzungen gar nicht um all diese Themen kümmern, Angehörige sind mit der Komplexität häufig völlig überfordert. „Deswegen haben wir mit dem ‚Code of Conduct‘ klar geregelt, dass sich ein Reha-Manager völlig unabhängig beispielsweise von den Interessen der Versicherung allein um die Belange des Opfers kümmern und das Bestmögliche für ihn erreichen kann.“

Nach einem Unfall einen Anwalt mit der Wahrnehmung der Interessen zu beauftragen, dient nicht allein der Klärung der Schuld- und Haftungsfrage. Juristen sind mehr als Ratgeber in Rechtsfragen. Sie übernehmen die gesamte Kommunikation mit den beteiligten Versicherungen und Behörden und halten engen Kontakt zu Ärzten und Krankenhäusern. „Und natürlich kümmern sie sich auch um die Sorgen und Nöte der Angehörigen“, berichtet Dr. Daniela Mielchen aus ihrer eigenen Erfahrung als Verkehrsanwältin.

Anwälte und Reha-Manager arbeiten in der Regel Hand in Hand. Und oft sind es die Anwälte oder Leistungserbringer, die einen Reha-Manager überhaupt erst ins Spiel bringen. Denn in der Bevölkerung weiß kaum jemand über das Reha-Management Bescheid, beklagt Frau Dr. Daniela Mielchen. Dabei sind Rehabilitationsmaßnahmen genauso wichtig, wie die erste medizinische Betreuung. Insbesondere nach schweren Verletzungen und traumatischen Störungen benötigen Unfallopfer teilweise über viele Jahre therapeutische Unterstützung, um so gut wie möglich wieder in den Alltag zurückzukehren. „Es geht uns allen darum, die Auswirkungen für das weitere Leben des Opfers so gering wie möglich zu halten“, betont Dr. Daniela Mielchen.

Wie wichtig die Unterstützung für Unfallopfer ist, zeigt das Beispiel der 21 Jahre alten Sarah. Vor drei Jahren verunglückte sie schwer als Beifahrerin auf einem Motorroller. Vergebens kämpften die Ärzte anschließend um den Erhalt ihres linken Beines, das von einem schweren Güllefass-Anhänger überrollt worden war. Monatelang durchlebt Sarah die Hölle, Schmerzen, Komplikationen, Hoffnungslosigkeit. Dass sie heute, drei Jahre später wieder lachend durch das Leben läuft, Ski fährt und ihre Hightech-Prothese voller Selbstbewusstsein zeigt, habe sie ihrer Mutter, ihrer Anwältin und der Unterstützung einer Reha-Managerin zu verdanken: „Alle drei haben mir immer wieder Mut gemacht, nicht aufzugeben.“

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Persönlicher Bodyguard: die SaferinoGo Notfallpfeife

Sicherheits-Accessoire für unterwegs – das innovative SaferinoGo kombiniert die Funktionen von Trillerpfeife, Taschenalarm und SMS-Notfallmelder

Persönlicher Bodyguard: die SaferinoGo Notfallpfeife

Situationen, in denen man sich unsicher fühlt und manchmal Panik bekommt, gibt es viele. Nachts über einen dunklen Parkplatz laufen, durch unübersichtliches Gelände joggen oder die Haustür aufschließen, wenn sich Unbekannte von hinten nähern – nicht nur Frauen kennen das mulmige Gefühl, das sich oftmals dabei einstellt. Einen innovativen Notfallalarm, mit dem man sich in jeder Situation sicher fühlen kann, hat Zubehörspezialist PMA Mobile Electronics jetzt im Programm: die vielseitig einsetzbare SaferinoGo Notfallpfeife
(UVP EUR 79,90) – ein stylisches Tool, das die Funktionen von Trillerpfeife, Taschenalarm und SMS-Notfallmelder kombiniert.

DREI FUNKTIONEN IN EINEM TOOL
Auf den ersten Blick ist SaferinoGo ein modisches Accessoire, dem man seine cleveren Funktionen nicht ansieht. SaferinoGo ist nicht nur eine ganz „normale“ Trillerpfeife, sondern auch ein effektiver Taschenalarm, mit dessen 105 dB lauter Sirene man Angreifer oder aggressive Tiere abschrecken oder eine Notfallsituation signalisieren kann.
Aber das modern designte, handliche Utensil kann mehr, viel mehr: SaferinoGo ist ein einzigartiger Unfallmelder, der ähnlich wie ein ecall System im Auto funktioniert. Ein Knopfdruck genügt, und Freunde oder Familie werden per Mail, SMS oder Anruf schnell über die bestehende Gefahrensituation informiert und können sofort Hilfe anfordern.

EINFACHE BEDIENBARKEIT
SaferinoGo wird einfach via Bluetooth mit einem Android oder iOs basierten Handy gekoppelt – die Installation ist kinderleicht. Mit Hilfe der kostenlos erhältlichen App wird das SaferinoGo dann aktiviert und personalisiert: Man hinterlegt dort den Text für eine Nachricht, die im Notfall per SMS und E-Mail an bis zu drei gespeicherte Kontaktpersonen gesendet wird. Dabei wird auch der Standort der den Notruf auslösenden Person via GPS geortet und auf Google Maps angezeigt.

SICHERHEIT AUF KNOPFDRUCK
Um bei einem Unfall oder Überfall einen SOS-Ruf per Mail und SMS auszulösen, wird der Panik / Notruf Knopf am SaferinoGo für zwei 2 Sekunden gedrückt. Solange der Notrufbutton gedrückt ist, lässt sich auch eine bis zu 5 Minuten lange Sprachnachricht mit konkreten Handlungsanweisungen aufnehmen, die dann an die gespeicherten Kontakte übermittelt werden.

OPTIMALER SCHUTZ AUCH FÜR KINDER
Auch für Kinder ist die SaferinoGo Notfallpfeife ein toller Begleiter. Mit dem neuen Unfallmelder ausgestattet, können sich die Kids jederzeit per Knopfdruck melden, wenn sie in einer Notsituation sind und übermitteln, wo sie sich gerade befinden. Ob die Kinder draußen spielen, mit dem Fahrrad unterwegs sind oder im Wald toben – für die Eltern ist Entspannung angesagt. Dank Saferino können sie jedoch im Notfall schnell und gezielt reagieren.

DER PERSÖNLICHE BODYGUARD – IMMER DABEI
Ausgestattet mit einer flexiblen elastischen Befestigungslasche kann man das handliche SaferinoGo unauffällig am Rucksack oder der Hand- und Sporttasche anbringen.
Das SaferinoGo lässt sich aber auch umhängen oder am Schlüsselanhänger befestigen – so hat man das Gerät in kritischen Situationen immer parat, zum Beispiel beim Öffnen einer Haus- und Autotür oder beim Joggen durch einen dunklen Park.

SaferinoGo ist eine registrierte Handelsmarke im Vertrieb der PMA Mobile Electronics GmbH im österreichischen Oberndorf. Die Entwicklungs- und Vertriebsfirma PMA ist Spezialist für fahrzeugspezifisches Car Media / Infotainment Zubehör, zum Beispiel CAN Bus und Lenkradadapter oder DAB+ Signalverstärker. Mit dieser Produktpalette ist PMA in Europa einer der führenden Spezialisten.
Die beiden neuen PMA Produkte, die SaferinoGo Notfallhilfe+ und SaferinoGo Notfallpfeife, sind der Anfang einer Reihe von Produkten, die Sicherheit und Technik mit Wohlfühlen und einfacher Bedienbarkeit vereinen.
PMA vertreibt seine Produkte europaweit exklusiv über den Fachgroß- und Einzelhandel.

Kontakt
PMA Mobile Electronics Entwicklungs- und Vertriebs GmbH
Peter Marik
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6372 Oberndorf
+4353526777817
p-marik@pma-mobile.com
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Pressemitteilungen

Kfz-Versicherungen für Busse werden zum 1. Januar 2019 erneut teurer

Dittmeier rät Busunternehmen, einen unverbindlichen Vergleich anzufordern

Kfz-Versicherungen für Busse werden zum 1. Januar 2019 erneut teurer

Thomas Dittmeier ist Geschäftsführer der Dittmeier Versicherungsmakler GmbH für Omnibusunternehmen

– Höhere Versicherungsbeiträge um bis zu 5 Prozent ab Januar 2019
– Negative Schadensquote resultiert in Aufschlägen bis 30 Prozent
– Jetzt Vergleichsangebote anfordern und Wechsel überprüfen

Die Dittmeier Versicherungsmakler GmbH – Spezial-Versicherungsmakler für Omnibusunternehmen – rechnet erneut mit steigenden Versicherungsbeiträgen ab 1. Januar 2019. „Viele Versicherungen erhöhen die Versicherungsbeiträge für Omnibusse zum Jahreswechsel um bis zu 5 Prozent“, warnt Thomas Dittmeier, Geschäftsführer der Dittmeier Versicherungsmakler GmbH. „Wer noch dazu eine negative Schadenquote hatte, muss mit Aufschlägen von bis zu 30 Prozent für das nächste Jahr rechnen.“ Oft wollen Omnibusunternehmer daraufhin die Versicherung wechseln und kommen dabei vom Regen in die Traufe. Guter Rat ist hier teuer.

Dittmeier arbeitet seit vielen Jahren mit den großen deutschen Versicherungen zusammen und ist von diesen absolut unabhängig. „Deswegen haben wir die Möglichkeit, auch unter Zeitdruck realistische und optimale Konditionen für Omnibusunternehmen auszuhandeln“, erläutert Thomas Dittmeier. Ganz unabhängig von einem Versicherungswechsel bietet Dittmeier unverbindlich und völlig kostenfrei einen Versicherungsvergleich mit mehreren Versicherungskonzepten an.

Schadenskosten reduzieren bleibt wichtig

Es gilt nach wie vor die bewährte Erkenntnis: je weniger Schäden, desto günstiger der Versicherungsbeitrag. Deshalb gibt Dittmeier Busbetrieben folgende zwei Tipps: Sie sollten immer Reserven für offene Schadensfälle mit der Versicherung besprechen und auf eine Absenkung hinwirken. Zusätzlich ist es ratsam, auffällige Fahrer hinsichtlich ihrer Unfallschwerpunkte zu schulen. Für den zweiten Fall gibt es verschiedene Möglichkeiten wie beispielsweise das spezielle Dekra-Dittmeier-Fahrertraining. Dabei ist gar nicht nötig, das ganze Fahrpersonal zu schulen. Das Training bezeichnet Dittmeier als die beste Investition, die ein Busbetrieb tätigen kann: „Einen Großschaden hat meist der Fahrer, der vorher schon durch mehrere kleinere Unfälle auffällig war.“

Interessierte Busunternehmen senden ihre Fahrzeugliste mit dem Schadensverlauf der letzten fünf Jahre an oliver.guth_at_dittmeier.de und erhalten innerhalb weniger Tage einen Vergleich.

Über die Dittmeier Versicherungsmakler GmbH

Der Spezial-Versicherungsmakler für Omnibusunternehmen mit Sitz in Würzburg ist seit 1989 als unabhängiger Versicherungsexperte für die Busbranche tätig. 48 Mitarbeiter/-innen betreuen über 800 Busunternehmen mit mehr als 10.000 Bussen.

Dittmeier bietet dank seiner Marktposition und Durchsetzungskraft gegenüber den großen deutschen Versicherern dauerhaft günstige Prämien, außerdem Schadensmanagement, Unfall-Analysen, unabhängige Beratung, umfangreiche Zusatzleistungen und die branchenweit einmalige Omnibusbetrieb-Komplett-Versicherung.

Dittmeier wird von vielen Landesverbänden des Bundesverbands Deutscher Omnibusunternehmer e.V. (bdo) empfohlen.

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Pressemitteilungen

SaferinoGo Notfallhilfe+: Notrufsystem für jedes Auto

Mit der innovativen SaferinoGo Notfallhilfe+ kann man einen automatischen Unfallmeldestecker auch in älteren Fahrzeugen einfach nachrüsten

SaferinoGo Notfallhilfe+: Notrufsystem für jedes Auto

SaferinoGo Notfallhilfe+: SOS-Melder einfach nachrüsten

Das automatische Notrufsystem ecall ist in Neuwagen seit April 2018 EU-weit Pflicht. Die EU-Kommission schätzt, dass sich die Zahl der Unfalltoten dank der Einführung von ecall um ca. zehn Prozent verringern lässt. Um so mehr erstaunt, dass es bisher kaum Unfallmelder zur Nachrüstung älterer Fahrzeuge gibt. Doch auch die Besitzer älterer Fahrzeuge müssen nicht auf das lebensrettende SOS-System verzichten. Mit der innovativen SaferinoGo Notfallhilfe+ (UVP EUR 79,90) von Zubehörspezialist PMA Mobile Electronics lässt sich ein automatischer Unfallmeldestecker einfach und kostengünstig in jedem Auto nachrüsten.

SICHERHEIT FÄHRT MIT
Ein Unfall, eine Panne oder ein Überfall, aber keine Hilfe ist in Sicht? Ein Knopfdruck genügt, und die SaferinoGo Notfallhilfe+ alarmiert automatisch Freunde oder Familienmitglieder. Per Mail, SMS, Sprachnachricht oder Anruf werden die ausgewählten Notrufkontakte schnell über die Unfallsituation informiert und können dann sofort Hilfe für die Fahrzeuginsassen anfordern.

EINFACHE INSTALLATION
SaferinoGo wird einfach in den Zigarettenanzünder gesteckt und via Bluetooth mit einem Android oder iOs basierten Handy gekoppelt. Mit Hilfe der kostenlos erhältlichen App wird das SaferinoGo aktiviert und personalisiert: Man hinterlegt den Text für eine Nachricht, die dann im Notfall per SMS und E-Mail an bis zu drei Kontaktpersonen gesendet wird. Dazu kommt eine präzise GPS-Ortung des Fahrzeugs samt Übermittlung und Anzeige der exakten Positionsdaten auf Google Maps.

SICHERHEIT AUF KNOPFDRUCK
Um bei einem Unfall oder Überfall einen SOS-Ruf per Mail und SMS auszulösen, muss die Panik / Notruf Taste am SaferinoGo für zwei 2 Sekunden gedrückt werden. Solange dieser Notrufbutton gedrückt ist, kann man darüberhinaus eine bis zu 5 Minuten lange Sprachnachricht mit konkreten Handlungsanweisungen aufnehmen und an die gespeicherten Kontakte senden. Bei Android Smartphones ist es ebenfalls möglich, eine Kontaktperson direkt per Anruf zu benachrichtigen.

AUTOMATISCHE SOS-MELDUNG
Die SOS-Meldung muss jedoch nicht unbedingt manuell ausgelöst werden. Der integrierte Crash-Sensor / Kollisionsmelder des SaferinoGo erkennt eine Unfall-Aufprallsituation auch selbständig. Sollte keiner der Fahrzeuginsassen mehr in der Lage sein, den eCall per Knopfdruck auszulösen, versendet SaferinoGo die gespeicherte Alarm-Nachricht automatisch.
Auch für den Fall eines völligen Stromausfalls im Fahrzeugs ist vorgesorgt: SaferinoGo verfügt zusätzlich über eine Notstromversorgung, die das Auslösen des Alarms sicher stellt. Die SaferinoGo Notfallhilfe+ hat zwei USB-Ports, einen 2,4 A Standard- und einen 3.0 A Schnellladeanschluss. Damit können zwei Mobilgeräte gleichzeitig geladen werden.
Mit dem Quick Charger geht das sogar 4 x schneller als mit jedem normalen Ladegerät!
Egal ob Android Tablet oder Smartphone, iPad oder iPhone – leere Akkus gehören der Vergangenheit an.

Die SaferinoGo Notfallhilfe+ ist kompatibel mit allen Android Smartphones ab Betriebssystem 5.0 und iOs Handys ab Version 8, die Bluetooth 4.0 mit Niedrigenergiestandard unterstützen.

SaferinoGo ist eine registrierte Handelsmarke im Vertrieb der PMA Mobile Electronics GmbH im österreichischen Oberndorf. Die Entwicklungs- und Vertriebsfirma PMA ist Spezialist für fahrzeugspezifisches Car Media / Infotainment Zubehör, zum Beispiel CAN Bus und Lenkradadapter oder DAB+ Signalverstärker. Mit dieser Produktpalette ist PMA in Europa einer der führenden Spezialisten.
Die beiden neuen PMA Produkte, die SaferinoGo Notfallhilfe+ und SaferinoGo Notfallpfeife, sind der Anfang einer Reihe von Produkten, die Sicherheit und Technik mit Wohlfühlen und einfacher Bedienbarkeit vereinen.
PMA vertreibt seine Produkte europaweit exklusiv über den Fachgroß- und Einzelhandel.

Kontakt
PMA Mobile Electronics Entwicklungs- und Vertriebs GmbH
Peter Marik
Römerweg 50
6372 Oberndorf
+4353526777817
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Pressemitteilungen

Der D.A.S. Leistungsservice informiert: Urteile in Kürze – Zivilrecht

Laubbläser erschreckt Autofahrer: Wer haftet bei Unfall?

Wer im Herbst mit einem Laubbläser arbeitet, muss Sicherheitsmaßnahmen ergreifen, um andere nicht zu schädigen. Nach einem Autounfall kann der Geschädigte allerdings nur dann Schadenersatz verlangen, wenn er nachweist, dass tatsächlich die Arbeit mit dem Laubbläser den Unfall verursacht hat. Dies hat laut D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice) das Landgericht Nürnberg-Fürth entschieden.
LG Nürnberg-Fürth, Az. 4 O 6465/15

Hintergrundinformation:
Wer eine mögliche Gefahrenquelle schafft, muss Maßnahmen ergreifen, damit andere keinen Schaden erleiden – das ist die sogenannte Verkehrssicherungspflicht. Sie besagt zum Beispiel, dass im Herbst und Winter die Gehwege frei sein müssen von rutschigem Laub, Schnee oder Eis. Aber auch durch die Reinigungs- und Räumarbeiten sollte niemand zu Schaden kommen. Der Fall: Eine Frau war mit ihrem Pkw eine enge Straße in Fürth entlanggefahren. Dort waren Mitarbeiter der Stadt damit beschäftigt, die Gehwege vom Herbstlaub zu befreien. Dabei nutzten sie einen Laubbläser und eine kleine Kehrmaschine. Auf Höhe der Arbeiter verriss die Frau die Lenkung und fuhr auf ein geparktes Auto auf. Grund für den Unfall sei eine Laubwolke gewesen, die der Laubbläser ihr vor die Windschutzscheibe geblasen habe, so die Frau. Das habe sie erschreckt. Sie verlangte, dass die Stadt Fürth ihr den Schaden von rund 4.300 Euro ersetzen solle. Das Urteil: Das Landgericht Nürnberg-Fürth gestand ihr jedoch nach Informationen des D.A.S. Leistungsservice keinen Schadenersatz zu. Zeugenaussagen ergaben nicht eindeutig, ob wirklich eine Laubwolke für den Unfall verantwortlich war. Das Gericht wies allerdings darauf hin, dass die Mitarbeiter der Stadt ihre Verkehrssicherungspflicht verletzt hätten: Zum einen sei die Kehrmaschine dem Laubbläser in viel zu großem Abstand gefolgt. Zum anderen habe es keine Warnschilder gegeben. Hätte ein Zeuge eindeutig gesehen, wie eine Laubwolke die Windschutzscheibe traf, hätte die Stadt für den Schaden aufkommen müssen.
Landgericht Nürnberg-Fürth, Urteil vom 10. Mai 2016, Az. 4 O 6465/15

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