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Brennholz und Kaminbriketts im Kostencheck

Brennholz und Kaminbriketts im Kostencheck

Dauerbrandöfen halten mit Kaminbriketts bis zu 12 Stunden Glut und Wärme

Brennholz und Kaminbriketts im Kostencheck

Brennholz oder Kaminbriketts? Wer als Verbraucher wissen will, welcher Brennstoff am günstigsten ist, muss viel rechnen. Das Problem: Er vergleicht gewissermaßen „Äpfel mit Birnen“.

Brennholz: Viele Faktoren bestimmen den Preis

Gerade der Preis für Brennholz erschließt sich nicht auf Anhieb, denn hier sind gleich drei Maßeinheiten im Spiel: Schüttraummeter, Raummeter und Festmeter. Der Schüttraummeter entspricht einer lose geschütteten Holzmenge von einem Kubikmeter. Bei einem Raummeter ist das Holz auf einen Kubikmeter gestapelt. Ein Festmeter bezeichnet einen Kubikmeter Holz ohne Zwischenräume. Ein Kubikmeter entspricht dem Volumen eines Würfels mit einem Meter Kantenlänge.

Mehr noch: Holz ist nicht gleich Holz. Zum einen muss es gespalten, gestapelt und an einem trocknen, luftigen Ort für rund zwei Jahre abgelagert werden, damit es eine Restfeuchte von unter 20 Prozent hat. Erst dann darf es als Brennholz verwendet werden. Zum anderen haben Hölzer einen unterschiedlichen Brennwert. So haben Weichhölzer, wie Tanne und Fichte, weit weniger Energie als Harthölzer wie Buche oder Eiche.

Kaminbriketts: Genormter Brennstoff in gleichbleibender Qualität

All das braucht man beim Brikett nicht zu beachten. Erhältlich in praktischen Kilopaketen werden Kaminbriketts aus speziell aufbereiteter Braunkohle ohne Verwendung von Bindemitteln gepresst. Sie sind von konstant hoher Qualität und sofort einsetzbar. Der Wochenbedarf findet direkt neben dem Ofen seinen Platz, größere Mengen können einfach im Keller oder in der Garage gestapelt werden. Einmal entzündet, zeichnen sie sich durch ein langanhaltendes, ruhig flackerndes Flammenspiel aus. Und wegen ihres hohen Heizwertes müssen die kompakten Kaminbriketts nicht so häufig wie Scheitholz nachgelegt werden.

Brennholz oder Kaminbriketts – was ist günstiger?

Ob Raummeter oder Kilogramm, ob Brennholz oder Kaminbriketts – der Heizwert macht die Brennstoffe vergleichbar. So hat ein Raummeter Weichholz den Energiegehalt von ca. 275 Kilogramm Kaminbriketts und Hartholz hat den Heizwert von rund 345 Kilogramm Kaminbriketts. Auf dieser Grundlage ergibt sich folgender Vergleich: Kostet der Raummeter Kaminholz aus Buche rund 100 Euro, dürfen 345 kg Kaminbriketts dasselbe kosten. Umgerechnet auf das 10-kg Paket sind das 2,90 Euro. Liegt der Preis darunter, ist das Heizen mit Kaminbriketts besonders preisgünstig. So wie bei der Marke „UNION“. Fazit: Rechnen lohnt sich!

Weitere Informationen zum Heizen mit Kaminbriketts unter www.union-original.com

Die RV Rheinbraun Handel- und Dienstleistungen GmbH ist eine 100%ige Tochter der RWE Power AG. Unter dem Dach der Holding bildet die Rheinbraun Brennstoff GmbH die Vertriebsgesellschaft für Kohlenstoffe jeder Art. Die Basis bildet Braunkohle aus eigener Förderung bei RWE Power AG sowie Steinkohle der RAG Verkauf GmbH.

Unsere Kunden sind Betreiber von Prozessfeuerungsanlagen im Bereich Steine und Erden, Energieversorgungsunternehmen, kommunale wie industrielle Energieerzeuger und -verwender für Sonderkohlenstoffe in Chemie, Metallurgie und Umweltschutz.

Den Privathaushalt beliefern wir ganzjährig mit einem Festbrennstoffsortiment, bestehend aus Briketts, Koks, Kohle, Holzprodukten, Grillkohle sowie verschiedenen Steine- und Erden-Produkten.

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Heimische Energien clever nutzen: Mit Holz und Briketts immer auf der sicheren Seite

Kaminbriketts mit Tradition heißen UNION

Heimische Energien clever nutzen: Mit Holz und Briketts immer auf der sicheren Seite

Wer einen Kaminofen, Kachelofen oder Heizkamin besitzt, ist bei steigenden Energiekosten fein raus

Die Zeit niedriger Ölpreise scheint sich dem Ende zu nähern. Was lässt sich jetzt tun, um der drohenden Preisspirale zu entgehen? Wer clever ist und unabhängig sein will, der schafft sich einen Kaminofen an. So lässt sich der nächste Winter mit wohliger Wärme genießen und eine Menge Geld sparen.

Heimische Brennstoffe – Holz und Kaminbriketts – sind jederzeit verfügbar und dauerhaft günstig. Viele Ofenbesitzer verfahren dabei nach dem Motto „Erst Holz, dann Briketts“ und kombinieren die beiden miteinander. Holzscheite verbrennen zügig mit hoher Flamme, heizen die Feuerstätte schnell auf und sorgen für ein romantisches Knistern und Knacken. Allerdings muss das Holz trocken sein. Vorgeschrieben ist eine Restfeuchte von unter 20 Prozent.

Kaminbriketts mit Tradition heißen UNION

Kaminbriketts sind ein Brennstoff mit konstanter Qualität. Sie zünden am besten auf einem heißen Glutbett und zeichnen sich durch ein lang anhaltendes Flammenspiel aus. Extrem heizstark spenden sie über Stunden wohltuende Wärme und müssen nicht so häufig nachgelegt werden wie Scheitholz.

Gut zu wissen: Heimische Brennstoffe garantieren kurze Transportwege und sichern regionale Arbeitsplätze. So werden beispielsweise Kaminbriketts seit 1904 unter der Traditionsmarke UNION im Rheinland hergestellt. Ohne Zusatz von Bindemitteln gepresst, zählen sie auch heute nach wie vor zu den Dauerbrennern im Kamin.

UNION-Kaminbriketts gibt es nicht nur beim Brennstoff-Fachhandel, sondern auch in Supermärkten und Discountern sowie Verbraucher- und Baumärkten – und bei den Genossenschaften. Sauber verpackt, sind sie leicht zu transportieren und bequem zu Hause zu lagern. Weitere Informationen unter www.union-original.com

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Neue Koalition muss Wohlstandsbedeutung der Digitalisierung erkennen

Neue Koalition muss Wohlstandsbedeutung der Digitalisierung erkennen

Aachen/Berlin 12. Januar 2018 – Nach dem heutigen positiven Ergebnis der Sondierungsgespräche zwischen CDU/CSU und SPD ist die Aufnahme von Koalitionsverhandlungen und damit die Fortführung der Großen Koalition sehr wahrscheinlich.

Das Thema Digitalisierung findet in dem 28seitigen Papier zu den Ergebnissen der Sondierung allerdings nicht die Aufmerksamkeit, die es verdient. „Die Digitalisierung ist eine Revolution und wird unseren Wohlstand in der Zukunft maßgeblich beeinflussen. Die Politik muss endlich lernen, nicht nur auf Entwicklungen zu reagieren, sondern zu agieren. In dem Papier wird der Digitalisierung erneut nur scheibchenweise begegnet, es fehlt jede aktive Digitalstrategie für Deutschland. Im Verlauf möglicher Koalitionsverhandlungen muss sich dies dringend ändern“, so Dr. Oliver Grün, Präsident des Bundesverbandes IT-Mittelstand e.V. (BITMi).

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) fordert in seinem Positionspapier „Digitaler Mittelstand 2020“ zu den Bundestagswahlen erhebliche Maßnahmen, um eine erfolgreiche Digitalisierung zu realisieren. Union und SPD berücksichtigen jedoch nur einzelne verteilte Schritte hin zur Digitalisierung.

Positiv ist zu bewerten, dass ganz konkrete Forderungen des BITMi, wie beispielsweise die steuerliche Forschungsförderung, Anreize für Investition in die Digitalisierung von Unternehmen, und zweistellige staatliche Milliarden-Investitionen in den Breitbandausbau einen Platz in dem Ergebnispapier der Sondierungsgespräche fanden.

Es fehlen neben einer Strategie beispielsweise konkrete Maßnahmen, um die digitale Bildung inhaltlich in den Schulen zu verankern. Auch die sehr deutlich anstehende Veränderung der Berufswelt durch die Digitalisierung wird nur vage erfasst.

„Dass der Begriff „Digitalisierung“ sich an vielen Stellen des Papiers in relativ unkonkretem Zusammenhang wiederfindet, spiegelt unser Hauptproblem in Deutschland deutlich wider“, so Grün. „Wir brauchen eine zentrale Verantwortlichkeit in Form eines Digitalministers mit entsprechender Expertise, der sich ressortübergreifend den Digitalthemen annimmt und für eine gemeinsame Strategie aller Ministerien sorgt“.

Für die nahe Zukunft ist wichtig, dass man sich dieser Problematik bewusst wird und schon in den Koalitionsverhandlungen das Thema Digitalisierung zentral und mit größter Bedeutung platziert.

Der BITMi setzt sich dafür ein, dass die mittelständische IT-Wirtschaft bei den Koalitionsverhandlungen entsprechend Ihrer großen Bedeutung für die gesamte deutsche Wirtschaft berücksichtigt wird.

Positionspapier BITMi „Digitaler Mittelstand 2020“: https://www.bitmi.de/wp-content/uploads/BITMi-Positionspapier-2017.pdf

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 2.000 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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Altbewährtes neu entdeckt: Zeitgemäß heizen mit modernen Feuerstätten

Große Geräteauswahl bietet passendes Ofenmodell für jeden Geschmack

Altbewährtes neu entdeckt: Zeitgemäß heizen mit modernen Feuerstätten

Moderne Feuerstätten, dazu zählen neben Kaminöfen auch Kachelöfen und Heizkamine, erfreuen sich großer Beliebtheit. Bereits jeder vierte Haushalt in Deutschland nennt sie sein Eigen. Das sind mehr als 10 Millionen Geräte, die für entspannte Feuerabende in zahllosen Wohnzimmern sorgen.

Die Auswahl ist riesig: Ob rustikal oder klassisch, ob avantgardistisch oder zeitlos-elegant – für jeden Geschmack gibt es das passende Ofenmodell. Eines haben die modernen Wärmespender gemeinsam: Sie verfügen über einen hohen Wirkungsgrad, sind sparsam im Verbrauch und verursachen siebenmal weniger Emissionen als ihre Vorgänger aus den 1970er und 1980er Jahren. Deshalb sollten ältere Geräte am besten bald ausgetauscht werden – selbst wenn dies von der Bundes-Immissionsschutz-Verordnung im Einzelfall noch nicht gefordert wird. Denn es rechnet sich: Für den Geldbeutel, weil moderne Heizgeräte weniger Brennstoff brauchen. Und für die Umwelt, weil sie erheblich weniger Emissionen erzeugen.

Trockenes Scheitholz und energiereiche Kaminbriketts sind ein starkes Team

Wer seinen neuen Ofen zeitgemäß befeuern möchte, kombiniert am besten zwei Brennstoffe miteinander, die „Made in Germany“ sind und zudem besonders günstig: Holz und Kaminbriketts. Erst das Holz für die schnelle Flamme, dann Briketts für lang anhaltende Wärme – ohne ständiges Nachlegen. Ein Blick in die Betriebsanleitung gibt Auskunft, welche Brennstoffe für das Gerät zugelassen sind.

Besonders hochwertig sind die Briketts der Traditions-Marke UNION. Sie stammen aus dem Rheinischen Revier und werden dort seit 1904 ohne Zusatz von Bindemitteln gepresst. Extrem heizstark halten sie lange die Glut und geben – einmal entflammt – über Stunden wohltuende Strahlungswärme ab.

Ofenfertiges Scheitholz und UNION-Kaminbriketts sind im Brennstoff-Fachhandel erhältlich. Darüber hinaus werden sie in Supermärkten und Discountern, in Verbraucher- und Baumärkten sowie von den Genossenschaften angeboten. Sauber verpackt, sind sie leicht zu transportieren und zu Hause bequem zu lagern. Weitere Informationen unter www.union-original.com

Die RV Rheinbraun Handel- und Dienstleistungen GmbH ist eine 100%ige Tochter der RWE Power AG. Unter dem Dach der Holding bildet die Rheinbraun Brennstoff GmbH die Vertriebsgesellschaft für Kohlenstoffe jeder Art. Basis sind Braunkohle aus eigener Förderung bei RWE Power AG sowie Steinkohle der RAG Verkauf GmbH.

Unsere Kunden sind Betreiber von Prozessfeuerungsanlagen im Bereich Steine und Erden, Energieversorgungsunternehmen, kommunale wie industrielle Energieerzeuger und -verwender für Sonderkohlenstoffe in Chemie, Metallurgie und Umweltschutz.

Den Privathaushalt beliefern wir ganzjährig mit einem Festbrennstoffsortiment, bestehend aus Briketts, Koks, Kohle, Holzprodukten, Grillkohle sowie verschiedenen Steine- und Erden-Produkten.

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Union baut Umfragen-Vorsprung vor SPD aus – Jann Jakobs mitverantwortlich?

Union baut Umfragen-Vorsprung vor SPD aus - Jann Jakobs mitverantwortlich?

Martin Schulz – Jann Jakobs, wer ist wirklich verantwortlich für die SPD-Umfragemisere?

Gut zwei Monate vor der Bundestagswahl hat die Union ihren Vorsprung vor der SPD laut einer aktuellen Umfrage leicht ausgebaut. CDU/CSU könnten derzeit mit 40 Prozent rechnen, wie eine am heutigen Mittwoch (19.07.2017) veröffentlichte „Wahltrend-Umfrage“ deutlich ergibt. Damit legt die Union um einen Prozentpunkt zu, während die SPD nur bei 22 Prozent verharrt. Drittstärkste Kraft bleibt aktuell zumindest noch, die Linke mit neun Prozent.

Grüne und FDP kommen der Umfrage zufolge unverändert auf jeweils acht Prozent, die AfD gibt um einen Punkt auf sieben Prozent nach. Die sonstigen kleinen Parteien erreichen zusammen sechs Prozent. Der Anteil der Nichtwähler und Unentschlossenen beträgt 23 Prozent.

Würde der Bundestag schon jetzt gewählt und nicht erst am 24. September, hätten Union und FDP mit zusammen 48 Prozent eine regierungsfähige Mehrheit. SPD, Grüne und Linke kämen gemeinsam nur auf 39 Prozent.

Bei der Kanzlerpräferenz verbesserte sich Amtsinhaberin Angela Merkel (CDU) im Vergleich zur Vorwoche um einen deutlichen Prozentpunkt. Wenn der Regierungschef direkt gewählt werden könnte, würden sich 52 Prozent aller Wahlberechtigten für Merkel entscheiden und nur 22 Prozent für ihren SPD-Herausforderer Martin Schulz. 26 Prozent würden für keinen von beiden stimmen.
Dieses mehr als nur deutliche Ergebnis zu Lasten der SPD dürfte zum Teil auch an der schlechten Amtsführung von SPD-Amtsinhabern – wie unter anderem dem Oberbürgermeister Jann Jakobs liegen – welcher von Potsdamer Bürgern für seine nach Bürgermeinung „politisch unfähige Amtsführung, in Sachen fehlender Kinderbetreuungsplätze“ heftig kritisiert wird. Jakobs und sein Sozialdezernent Mike Schubert (ebenfalls SPD), sind „das unfähigste was die bundesdeutsche Politik je an Politkern hervorgebracht hat“, sagen Potsdamer Bürger am heutigen Mittwoch (19.07.2017) in einer Umfrage, vor dem Museum Barberini in der brandenburgischen Landeshauptstadt Potsdam.

Erst vor kurzem verlangten Potsdamer Bürger den sofortigen Rücktritt von Jann Jakobs (SPD) und Mike Schubert (SPD), welche jedoch nach heutiger Aussage von Potsdamern: „weder den Anstand, noch im geringsten die Moral haben – freiwillig ihre viel zu hoch bezahlten Positionen zu räumen“ – http://www.DeutscheTageszeitung.de/politik/8665-r%C3%BCcktrittsforderungen-am-kindertag-%E2%80%93-gegen-jann-jakobs-und-mike-schubert-in-potsdam.html

Für die „Wahltrend-Umfrage“ befragte das Forsa-Institut in der vergangenen Woche 2502 repräsentativ ausgesuchte Bundesbürger, die durch eine computergesteuerte Zufallsstichprobe ermittelt wurden. Die statistische Fehlertoleranz liegt bei plus/minus 2,5 Prozentpunkten.

Deutsche Tageszeitung berichtet politisch unabhängig aus den Bereichen: Politik, Wirtschaft, Sport- und Kultur. Im Bereich Online-News wird ein Video Podcast eingesetzt.

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Hudl User Day in Berlin

Videoanalyse leicht gemacht

Hudl User Day in Berlin

FRANKFURT, Hessen, 15. Mai 2017 – Am 26. Mai 2017 findet in Berlin der „Hudl User Day“ statt. Bei dem von Hudl Germany organisierten Event handelt es sich um eine Premiere, die bei Erfolg zu einer festen Institution werden könnte. Das diesjährige Thema lautet „Video analysis – Nice to have or must have?“ und wird – ganz dem Thema gerecht – in den Räumen der „Alten Försterei“ (Stadion des Zweitligisten 1. FC Union Berlin) stattfinden. Als Gäste erwartet werden Trainer und Analysten aus der 1. bis 3. Fußball-Bundesliga, ebenso wie von anderen sportlichen Bereichen wie Hockey, Basketball und Tennis.
„Bei uns erfahren Sie aus erster Hand, wie Jose Mourinho Machester United ins Finale der Europa League gebracht hat, und wieso der FC Bayern München so erfolgreich ist.“, verspricht Michael E. Williams. Dass taktische Videoanalyse ein Teil des Erfolgs war, muss das 47-jährige Multitalent aus Frankfurt am Main nicht wirklich hinzufügen, ist er doch seit 2016 als Hudl Country Manager zuständig für alle deutschsprachigen Länder in denen das erfolgreiche Sport-Startup aus den USA Nutzer hat.
Das beschauliche Lincoln in Nebraska ist die Heimat von Hudl (Agile Sports Technologies, Inc.), des größten Startups Nebraskas und zugleich des am schnellsten wachsende Unternehmen der Region. Erst 2015 erhielt das Unternehmen, das für seine Software-Lösungen zur Analyse von sportlicher Perfomance bekannt ist, ein Investment in Höhe von $78 Millionen. Kein Wunder, schließlich vertrauen mehr als 120 Tausend Teams weltweit – darunter Teams aus der NFL, NBA, EPL und natürlich der Bundesliga – auf die Produkte aus Lincoln.
Im deutschsprachigen Raum ist Hudl, auch dank der kürzlich in die Produktfamilie aufgenommenen Sportscode Software, ebenfalls ein fester Begleiter zahlreicher Profi-Sportteams. So dürfen sich Besucher des „Hudl User Day“ über einen Vortrag von Hockey-Nationaltrainer Jamilon Mülders freuen, der seine DANAS 2016 nach Rio geführt hat. Andrew Meredith, 1. Analyst des FC St. Pauli wird ebenfalls Einblicke in seine Arbeit geben wie Andrei Lavrov, Assistant Coach von Red Bull Ice Hocke U18. Der eingangs erwähnte Jose Mourinho wird zwar nicht persönlich anwesend sein, jedoch bestens vertreten durch seinen Analysten Paul Brand.

Über Hudl
Hudl wurde 2006 von den College-Freunden David Graff (CEO), Brian Kaiser und John Wirtz gegründet. Ihr Ziel war es Sport-Teams mit der Hilfe von (Online-)Videoanalyse bestmöglich zu unterstützen. Inzwischen werden Hudl Produkte von Teams unterschiedlicher sportlicher Disziplinen sowie weltweit genutzt, im Amateurbereich wie in der sportlichen Oberliga.
2016 wurde Hudl von Fast Company zu einem der 50 innovativsten Unternehmen der Welt gekürt.

Kontakt:
Michael E. Williams
Country Manager D/A/CH
Hudl
+49 170 791 2457
michael.williams@hudl.com
hudl.com

Über Hudl
Hudl wurde 2006 von den College-Freunden David Graff (CEO), Brian Kaiser und John Wirtz gegründet. Ihr Ziel war es Sport-Teams mit der Hilfe von (Online-)Videoanalyse bestmöglich zu unterstützen. Inzwischen werden Hudl Produkte von Teams unterschiedlicher sportlicher Disziplinen sowie weltweit genutzt, im Amateurbereich wie in der sportlichen Oberliga.
2016 wurde Hudl von Fast Company zu einem der 50 innovativsten Unternehmen der Welt gekürt.

Kontakt
hudl Deutschland
Michael Williams
Platz der Einheit 1
60327 Frankfurt am Main
01707912457
germany@hudl.com
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Die gesetzliche Frauenquote kommt. Und dann?

Ab 2016 sollen börsennotierte Unternehmen in Deutschland einen Mindestanteil von 30 Prozent in ihren Aufsichtsräten weiblich besetzen. Doch wollen das auch wirklich genügend Frauen?

Die gesetzliche Frauenquote kommt. Und dann?

Markus Miksch

Union und SPD beschlossen kürzlich die Einführung der Frauenquote, um den Frauenanteil in deutschen Unternehmen deutlich zu erhöhen. Jetzt ist sie zwar da, die Frauenquote, kann aber wohl nur als einen schüchternen Anfang in die richtige Richtung betrachtet werden.
Warum nicht auch gleich auf Vorstandsposten ausweiten, stellt sich hier die Frage. Bei den rund 3500 betroffenen Unternehmen müssen in etwa 10.000 Posten mit weiblichen Führungskräften besetzt werden.
Eine eigentlich ziemlich überschaubare Menge, die kein Problem darstellen sollte. Eigentlich.
Die häufig zitierte Frage nach der geeigneten Qualifikation stellt sich an dieser Stelle für mich nicht. Viele Untersuchungen zeigten, dass Frauen in der schulischen Entwicklung und auch bei Hochschulabschlüssen Männern oftmals sogar überlegen sind. Wir haben also eine große Zahl hoch qualifizierter Frauen, die exzellente Kenntnisse aufweisen.
Ebenso ergaben Studien ein weit weniger risikobewusstes Vorgehen bei Frauen, als es bei Männern der Fall ist. Eine Eigenschaft, die so manchem Unternehmen gut stünde.

Frauen und die Karriere
Woran könnte es trotzdem scheitern, die deutschen Aufsichtsratsposten erwartungsgemäß zu besetzen und damit die Vorgaben der Regierung zu erfüllen?
Möglicherweise finden wir nicht genug weibliche Führungskräfte, die auch bereit sind, solche Karriereschritte zu gehen. Darin liegt nämlich das größte Risiko: Frauen neigen dazu, weit stärker als Männer, sich gegen den nächsten Karriereschritt zu entscheiden, da für sie intrinsische Ziele weit höhere Bedeutung besitzen, als beispielsweise das Streben nach finanziellem Gewinn oder Prestige. Dieser Faktor nimmt, entgegen vieler Meinungen, mit der Höhe des Bildungsgrades sogar noch zu.

Ein Stigma in eine Stärke umwandeln
„Entschieden wichtiger als eine Quote um des Erfüllens willen zu erfüllen, wäre es, das Image der weiblichen Führungskraft als hoch qualifizierte Leistungsträgerin zu stärken. Genau das sind Frauen in den meisten Fällen“, meint der Führungsexperte Markus Miksch.
Dazu benötigt es aber auch Programme, um Männer und Frauen miteinander als Teams zusammenzuführen. Denn wie Studien ergaben, nehmen beide Geschlechter ihr Umfeld unterschiedlich wahr und sprechen oftmals aneinander vorbei.
Erst dann wächst die Bereitschaft, mehr Frauen in Spitzenpositionen deutscher Unternehmen zu heben. Erst dann wandelt sich das Prädikat „weibliche Führungskraft“ von einem Stigma in eine Stärke.
Entsprechenden Schulungen schaffen hier Abhilfe. Dann werden gemischte Teams zu einer Chance für viele Firmen.

Markus Miksch ist Führungsexperte und berät Unternehmen in der Entwicklung ihrer Führungsteams, insbesondere bei der Verbesserung der Kommunikation innerhalb gemischtgeschlechtlicher Teams und der Integration weiblicher Führungskräfte.

www.markusmiksch.com Bildquelle:kein externes Copyright

Markus Miksch ist Führungsexperte und hält Vorträge über die Entwicklung von Führungskräften in heimischen Unternehmen. In seinen Seminaren entwickelt er die richtige Außenwirkung seiner Teilnehmer und vermittelt das Führungssystem Enerforce-Leadership, um Führungskräfte auf die künftigen Herausforderungen vorzubereiten.

Markus Miksch
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FC-Bindung aus Carbon von Union wird von der ISPO als Produkt des Jahres ausgezeichnet

Aus der Zusammenarbeit zwischen Union und Lamborghini ACSL im Bereich des Forged-Composite-Verfahrens entsteht eine Carbonbindung als einmalige Neuheit für dieses Segment

FC-Bindung aus Carbon von Union wird von der ISPO als Produkt des Jahres ausgezeichnet

(Mynewsdesk) MUNICH, GERMANY — (Marketwired) — 01/27/14 — Die Union Binding Company freut sich über die ISPO-Auszeichnung „Product of the Year“ im Action-Segment für seine neue Forged-FC-Bindung. Die Forged FC ist die erste Bindung überhaupt, die geschmiedetes Carbon verwendet. Sie wurde in enger Zusammenarbeit mit dem Advanced Composite Structures Laboratory (ACSL) von Automobili Lamborghini entwickelt. Der Werkstoff ist das leichteste und robusteste Material, das auf dem Markt erhältlich ist. Es bietet Spitzenleistungen bei Reaktionsfähigkeit und Kontrolle im Fersenbereich.

„Als wir dieses Projekt in Angriff nahmen, war ich geschockt von der Belastungsintensität, denen diese Bindungen durch professionelle Snowboarder wie z. B. Travis Rice und Gigi Rüf ausgesetzt sind“, erklärte Dr. Paolo Feraboli, Direktor beim Automobili Lamborghini ACSL. „Die Technik der Forged Composites bietet die beste Lösung unter den Aspekten Gewicht, Steifheit und Widerstandsfähigkeit. Wir haben unser ganzes Wissen in der Entwicklung der Carbonfaser- und Leichtgewicht-Technik in eine beeindruckende Form fließen lassen und die Union-Produktreihe Forged Carbon geschaffen.“

Union ist seit zehn Jahren in diesem Segment tätig. Seitdem bringt die Marke laufend innovative Werkstoffe als Neuheiten auf den Markt. Union bestätigt damit sein ursprüngliches Engagement für die Entwicklung von Snowboard-Bindungen.

Das Snowboarding-Firmenteam geht ständig bis an die Grenzen des Produkts und legt neue Maßstäbe für das, was an einem Snowboard möglich ist. Kürzlich hatte das Magazin Snowboarder die Mitglieder des Union-Team Gigi Rüf und Jess Kimura zum „Rider of the Year“ bzw. zur „Female Rider of the Year“ und Justin Fronius zum „Rookie of the Year“ gekürt.

Die neuesten Nachrichten zu Union finden Sie hier:

* Twitter: @Unionbindings

* Instagram: @Unionbindingco

* Facebook: www.facebook.com/UnionBindingCompany

Über die Union Binding Company: Die Union Binding Company ist eine unabhängige Firma mit Sitz im italienischen Colico. Union ist weltweit anerkannt für seine Innovationen und seine „Product-First“-Philosopie. www.unionbindingcompany.com

Bild verfügbar: http://www2.marketwire.com/mw/frame_mw?attachid=2503979

Pressekontakt:
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949.289.6493
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Joni Mäkinen
joni@unionbindingcompany.eu

=== FC-Bindung aus Carbon von Union wird von der ISPO als Produkt des Jahres ausgezeichnet (Bild) ===

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http://www.themenportal.de/bilder/fc-bindung-aus-carbon-von-union-wird-von-der-ispo-als-produkt-des-jahres-ausgezeichnet

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90245 El Segundo

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FREIE WÄHLER begrüßen Einführung eines Lobbyistenregisters

Bundeschef Aiwanger: „Dafür haben wir lange gekämpft“

FREIE WÄHLER begrüßen Einführung eines Lobbyistenregisters

unbenannt

Die FREIEN WÄHLER unterstützen die von Union und SPD geplante Einführung eines
Lobbyistenregisters beim Bundestag. Laut Zeitungsberichten sollen dort
Interessenvertreter von Verbänden und Unternehmen registriert werden und ihre
Finanzen offenlegen. Ziel sei Transparenz herzustellen, wer von wem finanziert
wird und wer hinter welcher Initiative steckt.

Bundesvorsitzender Hubert Aiwanger: „Auch wenn ich es erst glaube, wenn es
soweit ist, der Plan von Schwarz-Rot geht in die richtige Richtung. Jetzt schauen
wir uns erstmal die Umsetzung des Registers an, für das wir lange gekämpft
haben. Konsequenterweise müssten nun auch die Landtage solche Register
einführen.“

Die FREIEN WÄHLER sind für eine deutliche Begrenzung von Spenden an Parteien.
Mittelfristig sollen sie durch staatliche Zuschüsse sogar ganz ohne Spenden
auskommen, um ohne jegliche Einflüsse von Dritten Politik machen zu können.

Ohne Finanzspritzen an die Parteien müssten ohnehin die Kommunen für sich
kämpfen. Diese hätten mit 100 Mrd. Euro Investitionsstau und 25 Mrd. Euro
Finanzlücke jährlich deutlich mehr Aufmerksamkeit in der Bundes- und
Landespolitik verdient. Sie gehören aus Sicht der FREIEN WÄHLER als
Nichtteilnehmer am Koalitionsverhandlungstisch leider zu den Verlierern der
„GROKO“.

FREIE WÄHLER

Kontakt:
FREIE WÄHLER
Steffen Große
Erich-Ponto-Str. 19
01097 Dresden
015233710103
steffen.grosse@freiewaehler.eu
http://www.freiewaehler.eu

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Koalitionsvertrag – Mutmaßliche Auswirkungen auf das Arbeitsrecht

. Ein Beitrag von Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck, Berlin und Essen.

Der Koalitionsvertrag liegt vor: Mutmaßliche Auswirkungen auf das Arbeitsrecht. Ein Beitrag von Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck, Berlin und Essen.

Vorliegend lesen Sie Teil 1 einer Artikelserie zum Koalitionsvertrag zwischen Union und SPD. Die Fortsetzungen erscheinen in loser Folge in den nächsten Wochen.

Serie Teil 1:

1. Rentenversicherungspflicht im Bereich der Minijobs
2. Ausweitung des Geltungsbereichs des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes
3. Erleichterung der Allgemeinverbindlicherklärung nach dem Tarifvertragsgesetz
4. Mindestlohn in Höhe von 8,50 EUR zum 1.1.2015

SPD und CDU haben ihren Koalitionsvertrag unter der Überschrift „Deutschlands Zukunft gestalten“ geschlossen. Dieser enthält zwar nur allgemeine Aussagen und noch keine konkreten Gesetzesentwürfe. Trotzdem lassen sich konkrete Tendenzen und Erwartungen an die Tätigkeit des Gesetzgebers ableiten. Zu den wichtigsten Punkten nehme ich nachfolgend Stellung:

1. Der Koalitionsvertrag zur Rentenversicherungspflicht im Bereich der Minijobs

Im Bereich der geringfügig Beschäftigten will die Große Koalition das Recht zu Befreiung von der Rentenversicherungspflicht abschaffen. Hintergrund: bislang gilt für geringfügig entlohnte Beschäftigungsverhältnisse, die vor dem 1.1.2013 aufgenommen wurden und deren Arbeitsentgelt maximal 400 Euro beträgt, Versicherungsfreiheit in der Rentenversicherung für den Arbeitnehmer. Nur der Arbeitgeber zahlt einen Pauschalbeitrag zur Rentenversicherung in Höhe von 15 % des Arbeitsentgelts. Der volle Beitrag zur Rentenversicherung beträgt allerdings 18,9 %. Bisherige Folge: der Minijob erwirbt nur anteilige Beitragsmonate für die Erfüllung der Wartezeitmonate. Auch das erzielte Arbeitsentgelt wird nur zu einem entsprechenden Teil bei der Berechnung der späteren Rente berücksichtigt. Die Folge: Altersarmut.

Des Weiteren soll der Missbrauch der gewerblichen Minijobs gestoppt und eine Umgehung des Arbeitsrechts unterbunden werden. Es kann derzeit noch nicht genau gesagt werden, welche konkreten gesetzlichen Regelungen die Folge sein werden.
Die Zielrichtung ist allerdings klar. Nachdem man in Jahren der vergleichsweise schlechten Beschäftigungssituation gerade durch Minijobs mehr Menschen in Arbeit bringen wollte, soll dem Trend zum Minijob entgegengewirkt werden. Das Ziel lässt sich leicht dadurch erreichen, dass man den Minijobs ihre Attraktivität nimmt. Ich glaube allerdings nicht, dass man hier allzu forsch vorgehen wird, da die Folgen für den Arbeitsmarkt schwer absehbar sind. Schärfere Kontrollen hinsichtlich des Missbrauchs werden wie so häufig an der mangelnden finanziellen Ausstattung der Kontrollbehörden scheitern.

Vorläufiges Fazit: Umsetzung unklar, vermutlich lediglich Absichtserklärungen. Wenn die Abschaffung der Befreiung von der Rentenversicherungspflicht erfolgt, wird sich das Thema Minijob vermutlich erledigen. Ob dadurch mehr Arbeitsplätze geschaffen werden, muss abgewartet werden.

2. Der Koalitionsvertrag zur Ausweitung des Geltungsbereichs des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes

Der Geltungsbereich des Arbeitnehmer-Entsendungsgesetzes soll auf alle Branchen erstreckt werden. Das dürfte wohl lediglich eine Umsetzung der europarechtlichen Regelungen in nationales Recht darstellen, da bereits bislang umstritten war, ob nicht die europäische Richtlinie über die Entsendung von Arbeitnehmern (Richtlinie 96/71/EG) eine solche Ausweitung des Geltungsbereiches ohnehin zwingend erforderlich macht.

Vorläufiges Fazit: Zwangsläufige Regelung.

3. Der Koalitionsvertrag zur Erleichterung der Allgemeinverbindlicherklärung nach dem Tarifvertragsgesetz

Bisherige Lage: Tarifverträge konnten dann für allgemein verbindlich erklärt werden, wenn die tarifgebundenen Arbeitgeber mindestens 50 % der unter den Geltungsbereich des Tarifvertrages fallenden Arbeitnehmer beschäftigt haben. An dieser Hürde sind viele Allgemeinverbindlichkeitserklärungen gescheitert.

Nunmehr soll das Vorliegen eines besonderen öffentlichen Interesses für die Allgemeinverbindlichkeitserklärung eines Tarifvertrages ausreichen. Ein solches soll insbesondere dann bejaht werden, wenn die Funktionsfähigkeit der Sozialkassen gesichert werden soll, die Allgemeineverbindlichkeitserklärung die Effektivität der tarifvertraglichen Normsetzung gegen die Folgen wirtschaftliche Fehlentwicklungen sichert oder die Tarifvertragsparteien eine Tarifbindung von mindestens 50 % glaubhaft darlegen.

Vorläufiges Fazit: Eine Ausweitung der Allgemeinverbindlichkeitserklärungen von Tarifverträgen erscheint sinnvoll, um eine einheitlichere Bezahlung sicherzustellen. Die Kriterien wirken aber sehr schwammig.

4. Der Koalitionsvertrag zum Mindestlohn in Höhe von 8,50 EUR zum 1.1.2015

Es soll ein allgemein verbindlicher gesetzlicher Mindestlohn eingeführt werden. Auf die Höhe haben sich die Koalitionspartner nun doch noch geeinigt: 8,50 EUR zum 1.1.2015 (davon unberührt Mindestlöhne nach dem Arbeitnehmerentsendegesetz).

Ausnahmen: bis zum 30.12.2016 kann durch Tarifverträge repräsentativer Tarifpartner auf Branchenebene von der Mindestlohnregelung abgewichen werden. Ab dem 1.1.2017 gilt das bundesweite gesetzliche Mindestlohnniveau ohne Einschränkung.

Regelmäßige Überprüfung der Höhe durch eine Mindestlohnkommission: Die Höhe des Mindestlohns soll in regelmäßigen Abständen von einer Kommission der Tarifpartner festgelegt und anschließend über eine Rechtsverordnung staatlich erstreckt und damit allgemeinverbindlich erklärt werden.

Vorläufiges Fazit: Eine der wenigen eindeutigen und klaren Regeln. Der Mindestlohn kommt mit Sicherheit.

Die Serie wird fortgesetzt.

27.11.2013

Ein Beitrag von Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck, Berlin

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