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Junge Busfahrerin hat sich für neues Hören mit dem Cochlear Nucleus® Kanso® entschieden

(Mynewsdesk) <Hannover, Juli 2019> Julia Riepe (24) aus Osnabrück will demnächst ihre Ausbildung zur Fachkraft im Fahrbetrieb abschließen. Die Linienbusse der Osnabrücker Verkehrsgemeinschaft (VOS) lenkt sie schon jetzt sehr versiert durch die Stadt. Dabei ist die junge Frau eigentlich taub. Sie hört mit zwei Cochlear™ Nucleus® Kanso® Implantat-Systemen. Für diese hat sich Julia Riepe ganz bewusst entschieden und damit ihr Leben grundlegend verändert. – Ihre Geschichte ist eine von ganz vielen Geschichten über den Weg zum neuen Hören: Mit mehr als 345.000 registrierten Cochlear Nucleus Implantaten weltweit1 ist Cochlear der meistgewählte Anbieter implantierbarer Hörlösungen.

Schon früh wurde bei Julia Riepe eine Hörschädigung festgestellt. Im Alter von drei Jahren bekam sie ihre ersten Hörgeräte, die ihren Hörverlust anfangs gut kompensierten. Doch nach und nach verschlechterte sich ihr Hörvermögen weiter. Sie musste von der Regelschule auf das Landesbildungszentrum für Hörgeschädigte (LBZH) wechseln. Nach dem Realschulabschluss war sie sehr eingeschränkt bei ihrer Berufswahl. Sie absolvierte eine Ausbildung im Garten- und Landschaftsbau und wollte das Fachabitur machen. Doch trotz aller Bemühungen – durch ihre mittlerweile starke Schwerhörigkeit konnte sie dem Unterricht nicht mehr folgen. Sie musste die Schule abbrechen.

„Das Gefühl, gescheitert zu sein, war sehr belastend“, erinnert sich Julia Riepe. „Hinzu kamen die negativen sozialen Erfahrungen aufgrund meiner Hörschädigung. Ich war etwa 19, als ich mich immer mehr zurückzog. Sehr oft hatte ich das Gefühl, wie unter einer Glocke zu leben.“

„Auslöser für den Entschluss zur CI-Versorgung war der Cochlear Kanso.“

Wenn selbst stärkste Hörgeräte keine ausreichende Hilfe mehr bieten, dann können Cochlea-Implantate (CI) ein Leben in der Welt des Hörens ermöglichen. Auch Julia Riepe war früh eine CI-Versorgung empfohlen worden. Doch sie schob diesen Schritt lange auf: „Mein Ohrenarzt sprach das CI-Thema immer mal wieder an, und ich habe mir jedes Mal gesagt, dass ich auch so noch zurechtkomme. Bis es absolut nicht mehr ging.“

Ein Auslöser für ihren Entschluss: die Vorstellung des Cochlear Kanso, des weltweit einzigen CI-Soundprozessors mit zwei Mikrofonen, der frei vom Ohr getragen wird. – „Ich wollte auf keinen Fall einen Soundprozessor hinter dem Ohr, der dann noch größer wäre als meine Hörgeräte“, so Julia Riepe. „Zu wissen, dass es eine Lösung wie den Cochlear Kanso gibt, hat mir da sehr geholfen.“

In der Folge studierte Julia Riepe die Unterlagen sämtlicher Hörimplantat-Hersteller. Sie suchte Kontakt zu einer Selbsthilfegruppe und ließ sich in einer spezialisierten HNO-Klinik beraten. Und sie blieb bei ihrer Entscheidung für den Cochlear Kanso: „Zusätzlich überzeugt hatte mich vor allem auch die Modernität – also die vielen Möglichkeiten zur Anbindung ohne Kabel.“

Julia Riepes neues Hören: „Von Woche zu Woche wurde es besser.“

Ihre erste CI-Operation hatte Julia Riepe 2016. Bereits wenige Wochen nach der OP die Erstanpassung des Soundprozessors und der Beginn des neuen Hörens: „Anfangs war das völlig anders als alles, was ich erwartet hatte. Es klang noch sehr verzerrt. Doch schon nach einer Woche, in der ich viel geübt habe, sah es ganz anders aus. Und von Woche zu Woche wurde es besser. Einen besonderen Moment erlebte ich nach drei Monaten in einer Diskothek. Plötzlich verstand ich die Leute besser als sie sich untereinander. Ich dachte: ‚Wow, was ist da jetzt passiert?!‘“

Mit ihrem Cochlea-Implantat war Julia Riepe bald derart zufrieden, dass sie sich nach einem Jahr auch das andere Ohr operieren ließ: „Das hat mich erst recht begeistert. Innerhalb von drei Wochen war das neu versorgte Ohr auf dem Stand des anderen.“

Busfahrerin mit Cochlea-Implantaten: „Heute weiß ich, dass ich es kann.“

Zurückblickend hat sich das Leben der jungen Frau seit dieser Zeit sehr verändert: „Ich bin heute viel selbstbewusster und habe schon lange keine Angst mehr, auf andere Menschen zuzugehen. Früher war diese Angst ständig da.“

Zudem konnte sich Julia Riepe neue berufliche Perspektiven eröffnen: „Ich lerne jetzt Fachkraft im Fahrbetrieb und fahre inzwischen seit einem Jahr selbst Linienbus. Ehrlich gesagt, hatte ich anfangs Sorge, dass ich die Ausbildung vielleicht wieder nicht schaffe. Aber heute weiß ich, dass ich es kann. Als Busfahrerin habe ich täglich mit unterschiedlichsten Menschen zu tun, mit Senioren und Kindern, auch mit Nicht-Muttersprachlern, mit denen die Verständigung eine zusätzliche Herausforderung sein kann. Ich komme damit sehr gut zurecht.“

Auch sonst erlebt Julia Riepe keine Einschränkungen mehr: „Ich kann an Gruppendiskussionen teilnehmen oder in einem Restaurant sitzen und mich unterhalten. All das ging lange Zeit gar nicht.“ – Neben ihren Cochlea-Implantaten verwendet sie das Cochlear True Wireless® Zubehör: „Den Telefonclip nutze ich insbesondere, um beim Sport Musik zu hören und um auf der Arbeit zu telefonieren. Das Minimikrofon 2+ unterstützt mich beim theoretischen Unterricht in der Berufsschule. Und für das Fernsehen zu Hause nutze ich den Audio Transmitter.“

Julia Riepe (24): „Ohne meine Cochlea-Implantate wäre mir mein jetziges Leben nicht mehr möglich.“

Nach Abschluss ihrer Ausbildung strebt Julia Riepe nun eine Arbeit in der Disposition an. Zudem möchte sie weiter lernen und einen Abschluss als Verkehrsmeisterin erreichen. – Kann sie sich heute noch ein Leben ohne Cochlea-Implantate vorstellen? – „Ohne CI wäre ich ziemlich aufgeschmissen“, so Julia Riepe. „Mein jetziges Leben wäre nicht mehr möglich. Ich wäre dann schon sehr unglücklich. Eine ganze Zeit vor der OP war ich das auch. Ich glaube, ohne meine Cochlea-Implantate wäre ich im Leben nicht mehr froh geworden.“

Die Auswahl eines Cochlea-Implantats ist eine wichtige Entscheidung. Mit mehr als 345.000 registrierten Cochlear Nucleus Implantaten weltweit1 ist Cochlear der meistgewählte Anbieter implantierbarer Hörlösungen. Warum das so ist, erfahren Sie unter www.cochlear.de/ich-wähle-cochlear.

1 Cochlear Nucleus Implant Reliability Report. Volume 16 | December 2017. D1175804. Cochlear Ltd; 2018

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Cochlear ist der globale Marktführer auf dem Gebiet innovativer implantierbarer Hörlösungen. Das Unternehmen beschäftigt weltweit über 3.500 Mitarbeiter und investiert jährlich über 160 Millionen AUS$ in Forschung und Entwicklung. Die Produkte umfassen Cochlea-Implantate, Knochenleitungsimplantate und akustische Implantate, mit denen HNO-Spezialisten mittelgradigen bis an Taubheit grenzenden Hörverlust behandeln können. Seit 1981 hat Cochlear mit mehr als 550.000 Implantatlösungen Menschen jeden Alters in über 100 Ländern zum Hören verholfen. www.cochlear.de: http://www.cochlear.de/

Das Cochlea-Implantat (CI) wird unter die Kopfhaut des Patienten eingesetzt und reicht bis in dessen Innenohr. Es wandelt gesprochene Worte und andere akustische Signale in elektrische Impulse um. Durch diese Impulse wird der Hörnerv stimuliert, der sich in der Hörschnecke, der so genannten Cochlea, befindet. Zu jedem CI gehört außerdem ein Soundprozessor mit Sendespule, der wie ein Hörgerät hinterm Ohr getragen wird. Gehörlos geborenen Kindern und hochgradig hörgeschädigten bis völlig ertaubten Kindern sowie hochgradig hörgeschädigten und tauben Erwachsenen eröffnet das CI wieder den Zugang zur Welt des Hörens und der gesprochenen Worte.

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Auszeichnung für gehörlose Studentin Isabelle Wientzek

(Mynewsdesk) <Essen/Hannover, 26. Juni 2019> Feierliche Preisverleihung in Essen: die Studentin Isabelle Wientzek (26) wurde heute mit dem Cochlear Graeme Clark Stipendium 2019 geehrt. Mit dem jährlich vergebenen Stipendium zeichnet Cochlear, Weltmarktführer für Hörimplantate, hörgeschädigte Studierende aus, die mit einem Cochlear™ Nucleus® Cochlea-Implantat (CI) System hören und gute Leistungen sowie gesellschaftliches Engagement vorweisen können. Stipendiatin Isabelle Wientzek lebt seit frühester Kindheit mit einer an Taubheit grenzenden Hörschädigung. Im Alter von 4 Jahren wurde sie mit einem Cochlea-Implantat versorgt, 2017 erhielt sie am Universitätsklinikum Essen auch auf dem zweiten Ohr ein Cochlea-Implantat. Die CI-Nachsorge erfolgt im Cochlear Implant Centrum Ruhr (CIC), in dessen Räumlichkeiten auch die heutige Feierstunde stattfand. Aktuell absolviert Isabelle Wientzek ein Masterstudium „Medien und kulturelle Praxis“; darüber hinaus ist sie vielfältig ehrenamtlich engagiert.

Taub sein und trotzdem hören können? – Mehr als 40 Jahre ist es her, dass der australische Medizin-Professor Graeme Clark (84) erstmals erfolgreich einen Patienten mit einem mehrkanaligen Cochlea-Implantat versorgte. Vier Jahre darauf passte der Gründer des Instituts für HNO-Heilkunde an der Universität Melbourne erstmalig ein Nucleus® Cochlea-Implantat an, das schon bald auch in Deutschland zahlreichen spätertaubten Patienten zu einem neuen Hören verhalf. Allein in der Bundesrepublik ermöglicht die Cochlea-Implantat-Therapie bislang rund 50.000 Kindern und Erwachsenen ein Leben in der Welt des Hörens.

In Anerkennung der bahnbrechenden Entwicklungsarbeit Graeme Clarks verleiht Cochlear seit mittlerweile 17 Jahren das Cochlear Graeme Clark Stipendium. Es fördert junge Nucleus® Cochlea-Implantat-Träger, die sich durch herausragende Leistungen im Studium sowie durch besonderes gesellschaftliches Engagement hervorgetan haben. Auch aktuell gab es wieder zahlreiche Bewerber, die der unabhängigen Jury die Auswahl schwer machten. Sie entschied sich letzten Endes für die 26-jährige Isabelle Wientzek. Nach dem Abitur, einer Ausbildung zur Mediengestalterin und einem erfolgreichen Bachelor-Studiengang studiert die junge Frau aktuell im Masterstudium „Medien und kulturelle Praxis“ an der Universität Marburg. Darüber hinaus engagiert sich Isabelle Wientzek vielfältig ehrenamtlich, unterstützt als Hörpatin Rat suchende hörgeschädigte Menschen und tritt als aktive Tennisspielerin u. a. bei Wettkämpfen im Gehörlosensport an.

Isabelle Wientzek: „Meine Cochlea-Implantate tragen dazu bei, dass ich der Mensch sein kann, der ich heute bin.“

„Meine Cochlea-Implantate sind mir sehr wichtig“, so die Stipendiatin. „Sie sind meine ständigen treuen Begleiter, ohne die ich nicht vollkommen bin. Und sie tragen dazu bei, dass ich der Mensch sein kann, der ich heute bin, und dass ich die Dinge tun kann, die ich jetzt gerade mache – also studieren, nebenbei arbeiten gehen, ins Kino gehen, soziale Kontakte haben.“

Auf die Frage, was ihr die Auszeichnung mit dem Graeme Clark Stipendium bedeutet, antwortet Isabelle Wientzek: „Über diese Auszeichnung freue ich mich riesig. Ich verstehe das Stipendium als Anerkennung für meinen bisherigen Weg, der nicht immer leicht war. Aber ich habe mich nie unterkriegen lassen. Das Stipendium möchte ich nutzen, um bei einem Studienaufenthalt neue Erfahrungen im englischsprachigen Ausland zu sammeln.“

Die feierliche Übergabe des Cochlear Graeme Clark Stipendiums 2019 an Isabelle Wientzek erfolgte heute bei einer Feierstunde in den Räumen des Cochlear Implant Centrums Ruhr (CIC) in Essen. Überreicht wurde das Stipendium von Mathias Graf, Regional Sales Associate bei Cochlear Deutschland. Die Laudatio verlas Frau Professor Dr. med. Diana Arweiler-Harbeck, Leiterin des Cochlear Implant Teams der Klinik für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde des Universitätsklinikums Essen. In der renommierten Cochlea-Implantat-Klinik wurde auch Isabelle Wientzek mit einem Cochlea-Implantat versorgt. Zu den ersten Gratulanten gehörten Heike Bagus, audiologisch-therapeutische Leiterin des CIC-Ruhr, sowie Markus Kempkens, der stellvertretende technisch-audiologische Leiter des CI-Zentrums in Essen-Steele.

Das beigefügte Porträtfoto der Stipendiatin Isabelle Wientzek dürfen Sie im Zusammenhang mit unserer Meldung frei verwenden (Fotoquelle: Cochlear Deutschland). Gerne senden wir Ihnen auch ein Bild von der Verleihung des Graeme Clark Stipendiums an Isabelle Wientzek.

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Cochlear ist der globale Marktführer auf dem Gebiet innovativer implantierbarer Hörlösungen. Das Unternehmen beschäftigt weltweit über 3.500 Mitarbeiter und investiert jährlich über 160 Millionen AUS$ in Forschung und Entwicklung. Die Produkte umfassen Cochlea-Implantate, Knochenleitungsimplantate und akustische Implantate, mit denen HNO-Spezialisten mittelgradigen bis an Taubheit grenzenden Hörverlust behandeln können.

Seit 1981 hat Cochlear mit mehr als 550.000 Implantatlösungen Menschen jeden Alters in über 100 Ländern zum Hören verholfen. www.cochlear.de: http://www.cochlear.de/

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Gemeinsam Musik erleben mit Cochlea-Implantat

(Mynewsdesk) <Hannover, März 2019> Musik bringt Lebensfreude und Spaß. Doch für viele hörgeschädigte Menschen, die mit einem Cochlea-Implantat (CI) hören, ist das genussvolle Hören von Musik eine besondere Herausforderung. Zum diesjährigen Welttag des Hörens (3. März) organisierte Cochlear, Weltmarktführer für Hörimplantate und engagierter Partner der Hörregion Hannover, einen ganz besonderen Musik-Event: Für ein Wochenende trafen sich CI-Träger der Cochlear Family in Hannover zu einem Workshop, bei dem es um Informationen zum Thema und vor allem um Spaß und Freude bei einem gemeinsamen Musik-Erlebnis ging. Die Cochlear Family begleitet Menschen, die mit Hörimplantaten von Cochlear versorgt wurden, auf ihrem Weg in die Welt des Hörens. Allein in Deutschland zählen mehrere Tausend Mitglieder zur lebendigen Gemeinschaft.

Der Event der großen Cochlear Familie stand ganz im Zeichen der Musik. Am Welttag des Hörens trafen sich große und kleine hörgeschädigte Mitglieder im Herzen der Hörregion Hannover. Auf ihrer Veranstaltung erkundeten sie gemeinsam, wie Cochlea-Implantat und Musik zusammenpassen. Zu erleben war ein Mix aus fundierter Information und eigener musikalischer Aktivität. Besondere technische oder musikalische Vorkenntnisse waren nicht erforderlich.

In einem Vortrag zum Thema „Musik und CI“ widmete sich Dr. Horst Hessel, Research Manager Cochlear Deutschland, den besonderen Herausforderungen bei Musikerlebnissen mit Hörimplantat. Daneben gab es Einblicke in ganz persönliche Erfahrungen Betroffener: Student und Musiker Thomas Künzl sowie Profi-Tänzer Ole Driever sind beide Träger von Cochlea-Implantaten. Beim Event berichteten sie über ihr Verhältnis zum Musikhören sowie über das Musizieren bzw. Tanzen.

Trommel-Workshop „Get the Rhythm“ – Freude beim gemeinsamen Musizieren

Ein Highlight des Aktionstages war der Trommel-Workshop „Get the Rhythm“ unter fachkundiger Anleitung von „Musicworks“, einem jungen Hamburger Unternehmen, das ein eigenes Konzept für musikalische Teambuilding-Workshops entwickelt hat. Ob bei „Twist and shout“ von den Beatles, bei „Let me entertain you“ von Robbie Williams oder bei „Dont Worry“ von Bobby McFerrin – die bekannten Songs gemeinsam einzustudieren und aufzuführen bereitete den Teilnehmern sichtlich Freude.

Im Schlussteil der Veranstaltung nahm Robert Pera, Clinical Technical Manager bei Cochlear Deutschland, die Besucher mit auf eine Zeitreise durch die Entwicklung der Technik bei Cochlear. Zudem bot das erste Event der deutschen Cochlear Family jede Menge Raum zum gegenseitigen Kennenlernen sowie zum schnellen und einfachen Austausch mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern von Cochlear.

Überaus positives Feedback von Teilnehmern, Veranstalter und Hörregion Hannover

Am Ende des Aktionstages rund um das Musikhören mit Cochlea-Implantat fielen die Rückmeldungen überaus positiv aus. – „Mir hat diese erste Veranstaltung der Cochlear Family sehr gut gefallen; das Event hat mich sehr weitergebracht“, so Renate Köster (70) aus Wiesbaden, die erst seit einem halben Jahr mit Cochlea-Implantaten hört. CI-Trägerin Heike Oppermann (54) aus Wolfenbüttel ergänzte: „Es war sehr interessant und unheimlich sympathisch; und es hat Spaß gemacht, Gleichgesinnte zu treffen und sich auszutauschen.“ Domenik Schäfer (38) aus Darmstadt kommentierte: „Der Rahmen hier war super. Gerne so weiter machen!“

Lob auch von Seiten der Hörregion Hannover: „Musik gut hören und erleben zu können, macht einfach Spaß und ist Lebensqualität“, so Regionspräsent Hauke Jagau. „Daher begrüßen wir die Initiative von Cochlear, mit der Veranstaltung hörgeschädigten Menschen den Zugang zur Welt der Musik zu erleichtern und vielleicht auch neue Erfahrungen zu ermöglichen. Aktionen wie diese rücken den Wert des Hörsinns in den Vordergrund und zeigen, wie wichtig gutes Hören für gesellschaftliche Teilhabe ist. Genau diese Ziele verfolgen wir auch mit der Hörregion Hannover, die Cochlear als aktiver und wichtiger Partner unterstützt.“

Zufriedenheit nicht zuletzt bei den Organisatoren: „Dieses erste Treffen der Cochlear Family war ein toller Erfolg – eine gelungene Aktivität im Rahmen der Hörregion Hannover sowie ein schöner Beitrag zum diesjährigen Welttag des Hörens“, so Frederec Lau, Marketing Manager von Cochlear Deutschland. „Unsere Cochlear Familie ist eine weltweite Community von hörgeschädigten Menschen jeden Alters. Alle diese Menschen leben mit Hörimplantaten von Cochlear. Als Hersteller begleiten wir sie auf ihrer Reise in die Welt des Hörens. Wir sind ein Leben lang für sie da, unterstützen sie mit attraktiven Angeboten und wollen ihnen eine starke Gemeinschaft bieten, in der man sich aufgehoben fühlt, sich austauscht und voneinander lernt.“

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Die Firma Cochlear ist der weltweite Marktführer für die Entwicklung und Herstellung von Cochlea-Implantaten (CI). Die bahnbrechende Technologie dieser CI-Systeme ermöglicht es Kindern und Erwachsenen mit hochgradigem Hörverlust bis völliger Taubheit wieder zu hören. Darüber hinaus entwickelt und vermarktet das Unternehmen weitere implantierbare Hörlösungen für verschiedene Arten des Hörverlustes. 

Seit über 30 Jahren führt Cochlear die Forschungsarbeit des australischen Medizin-Professors Graeme Clark, dem Erfinder des mehrkanaligen Cochlea-Implantats, fort und vermarktet CI-Systeme in mehr als 100 Ländern. Die Hörlösungen von Cochlear haben bis heute über 450.000 Menschen wieder näher an ihre Familien und Freunde herangeführt. Dabei garantiert Cochlear allen Nutzern seiner Produkte eine lebenslange Partnerschaft mit Aktualisierungen und Weiterentwicklungen der Technologien. 

Die branchenweit größten Investitionen in Forschung und Entwicklung sowie kontinuierliche Zusammenarbeit mit international führenden Forschern und Experten sichern Cochlear seine Spitzenposition in der Wissenschaft des Hörens. Das Unternehmen beschäftigt derzeit weltweit über 2.700 Mitarbeiter. Sitz der deutschen Niederlassung von Cochlear ist Hannover. Weitere Informationen unter www.cochlear.de

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Musik erleben mit Cochlea-Implantat

(Mynewsdesk) <Hannover, Februar 2019> Schöne Musik bringt Lebensfreude. Doch für hörgeschädigte Menschen, die mit einem Cochlea-Implantat (CI) hören, ist die Fähigkeit zum Musikgenuss immer noch eine besondere Herausforderung. Cochlear, Weltmarktführer für Hörimplantate und engagierter Partner der Hörregion Hannover, veranstaltet deshalb zum diesjährigen Welttag des Hörens (3. März) einen ganz besonderen Musik-Event: Für ein Wochenende treffen sich CI-Träger der Cochlear Family in Hannover zu einem Workshop, bei dem es vor allem um Spaß und Freude an gemeinsamen Musik-Erlebnissen geht. Mit dem Welttag des Hörens, der seit 2007 als internationaler Aktionstag begangen wird, wollen die Weltgesundheitsorganisation (WHO) sowie zahlreiche Aktionspartner auf die Bedeutung des guten Hörens und der professionellen Versorgung von hörgeschädigten Menschen hinweisen. Die Cochlear Family begleitet Menschen, die mit Hörimplantaten von Cochlear versorgt wurden, auf ihrem Weg in die Welt des Hörens. Allein in Deutschland zählen mehr als 13.000 Mitglieder zur lebendigen Gemeinschaft.

Der Event der Cochlear Family steht ganz im Zeichen der Musik. Am Welttag des Hörens treffen sich junge und ältere hörgeschädigte Mitglieder der großen Cochlear Community in kleiner Runde. Beim Workshop wollen sie gemeinsam erkunden, wie Cochlea-Implantat und Musik zusammenpassen. Besondere musikalische Vorkenntnisse sind dabei nicht erforderlich.

Fachkundige Anleitung erhalten die Workshop-Besucher einem jungen Unternehmen, das ein eigenes Konzept für musikalische Teambuilding-Workshops entwickelt hat und insbesondere durch seinen erfolgreichen Auftritt in der TV-Gründer-Show „Höhle der Löwen“ (VOX) deutschlandweit Bekanntheit erlangte. Experten-Vorträge zum Thema „CI und Musik“ sowie weitere Informationsangebote komplettieren die Veranstaltung. Zudem wird es vielfältig Gelegenheit zum gegenseitigen Austausch geben.

„Unsere Cochlear Family ist eine große Gemeinschaft von hörgeschädigten Menschen. Sie alle nutzen Hörimplantate von Cochlear; und wir als Hersteller begleiten sie auf ihrer Reise in die Welt des Hörens, sind ein Leben lang für sie da“, so Frederec Lau, Marketingleiter von Cochlear Deutschland. „Den diesjährigen Welttag des Hörens werden wir nutzen, um uns mit einer Gruppe von Family-Mitgliedern dem Thema Musik zu nähern. Neben dem lebendigen Austausch zählt hier vor allem die Freude an der Musik. Gemeinsam wollen wir Neues entdecken, Erfahrungen sammeln, vielleicht sogar Grenzen verschieben. Nicht zuletzt ist unser Event ein weiterer Beitrag zu den zahlreichen Aktivitäten der Hörregion Hannover.“

Presse-Vertreter laden wir sehr herzlich zu unserer Veranstaltung am Welttag des Hörens ein: Sonntag, 3. März, Hannover. Im Rahmen von ca. 30-minütigen individuellen Presseterminen geben wir Ihnen Einblick in die Workshop-Arbeit. Zudem informieren wir Sie über das Thema Hören sowie über neueste Möglichkeiten der Hörrehabilitation. Zur Vereinbarung Ihres individuellen Termins kontaktieren Sie bitte unseren externen Pressekontakt: PR-Büro Martin Schaarschmidt, Tel: (030) 65 01 77 60, E-Mail: martin.schaarschmidt@berlin.de.

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Die Firma Cochlear ist der weltweite Marktführer für die Entwicklung und Herstellung von Cochlea-Implantaten (CI). Die bahnbrechende Technologie dieser CI-Systeme ermöglicht es Kindern und Erwachsenen mit hochgradigem Hörverlust bis völliger Taubheit wieder zu hören. Darüber hinaus entwickelt und vermarktet das Unternehmen weitere implantierbare Hörlösungen für verschiedene Arten des Hörverlustes. 

Seit über 30 Jahren führt Cochlear die Forschungsarbeit des australischen Medizin-Professors Graeme Clark, dem Erfinder des mehrkanaligen Cochlea-Implantats, fort und vermarktet CI-Systeme in mehr als 100 Ländern. Die Hörlösungen von Cochlear haben bis heute über 450.000 Menschen wieder näher an ihre Familien und Freunde herangeführt. Dabei garantiert Cochlear allen Nutzern seiner Produkte eine lebenslange Partnerschaft mit Aktualisierungen und Weiterentwicklungen der Technologien. 

Die branchenweit größten Investitionen in Forschung und Entwicklung sowie kontinuierliche Zusammenarbeit mit international führenden Forschern und Experten sichern Cochlear seine Spitzenposition in der Wissenschaft des Hörens. Das Unternehmen beschäftigt derzeit weltweit über 2.700 Mitarbeiter. Sitz der deutschen Niederlassung von Cochlear ist Hannover. Weitere Informationen unter www.cochlear.de

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Auszeichnung für taube Hamburger Studentin

Auszeichnung für taube Hamburger Studentin

(Mynewsdesk) <Hamburg-Eppendorf/Hannover, 4. Oktober 2018> Die Studentin Johanna Rentel (27) ist die Gewinnerin des Cochlear Graeme Clark Stipendiums 2018. Mit dem Stipendium ehrt Cochlear, Weltmarktführer für Hörimplantate, hörgeschädigte Studierende, die mit einem Cochlear™ Nucleus® Cochlea-Implantat (CI) System hören, gute Leistungen vorweisen können und sich ehrenamtlich engagieren. Johanna Rentel lebt seit frühester Kindheit mit einer hochgradigen Hörschädigung. Im Alter von 17 Jahren wurde sie mit einem Cochlea-Implantat versorgt, 2012 erhielt sie am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf auch auf dem zweiten Ohr ein Cochlea-Implantat. Aktuell hat Johanna Rentel mit Erfolg einen Master-Studiengang der Sonderpädagogik abgeschlossen; darüber hinaus ist sie vielfältig ehrenamtlich engagiert.

Taub sein und trotzdem hören können? – Vor genau 40 Jahren versorgte der australische Medizin-Professor Graeme Clark (83) erstmals erfolgreich einen Patienten mit einem mehrkanaligen Cochlea-Implantat. Vier Jahre darauf passte der Gründer des Instituts für HNO-Heilkunde an der Universität Melbourne erstmalig ein Nucleus® Cochlea-Implantat an, das schon bald auch in Deutschland zahlreichen spätertaubten Patienten zu einem neuen Hören verhalf. Allein in der Bundesrepublik ermöglicht die Cochlea-Implantat-Therapie bislang rund 50.000 Kindern und Erwachsenen ein Leben in der Welt des Hörens.

In Anerkennung der bahnbrechenden Entwicklungsarbeit Graeme Clarks verleiht Cochlear seit mittlerweile 16 Jahren das Cochlear Graeme Clark Stipendium. Es fördert junge Nucleus® Cochlea-Implantat-Träger, die sich durch herausragende Leistungen im Studium sowie durch besonderes gesellschaftliches Engagement hervorgetan haben. Auch in diesem Jahr gab es wieder zahlreiche Bewerber, die der unabhängigen Jury die Auswahl schwer machten. Die Entscheidung fiel letzten Endes auf die 27-jährige Johanna Rentel, Studentin der Sonderpädagogik aus Hamburg. Sie überzeugte nicht nur durch sehr gute Studienergebnisse, sondern auch durch ihre vielfältigen ehrenamtlichen Aktivitäten. Die junge Frau engagiert sich sowohl für hörgeschädigte Kinder und Jugendliche aus Deutschland als auch in einem Verein, der junge Menschen aus Peru unterstützt.

Johanna Rentel: „Mit dem CI kann ich das Beste aus meinem Leben herausholen.“

„Ohne das Cochlea-Implantat wäre mein Leben ein anderes“, so die Stipendiatin. „Das Cochlea-Implantat ermöglicht mir, kommunikative Barrieren zu überwinden, leichter mit Familie und Freunden zu interagieren und mich besser zu verständigen – auch in Fremdsprachen. Ich kann mir Lebensträume erfüllen – etwa Studienaufenthalte im Ausland. Und mein Selbstvertrauen wurde durch die Therapie enorm gestärkt. Ohne das Cochlea-Implantat wäre mein Berufsweg wahrscheinlich anders, über Umwege und mit mehr Barrieren verlaufen. Ich wäre kommunikativ deutlich eingeschränkt und hätte mit den psychischen Auswirkungen zu kämpfen, die mit dem Verlust an Möglichkeiten sowie mit zunehmenden Barrieren einhergehen. So aber kann ich mit dem Cochlea-Implantat das Beste aus meinem Leben herausholen.“

Auf die Frage, was ihr die Auszeichnung mit dem Graeme Clark Stipendium bedeutet, antwortet Johanna Rentel: „Ich verstehe das Stipendium vor allem als eine Würdigung meines bisherigen ehrenamtlichen Engagements. Die Förderung verschafft mir mehr Freiraum, um diese Aktivitäten fortsetzen zu können. Zugleich ist das Stipendium eine tolle Unterstützung für meinen Start ins Berufsleben. “

Die feierliche Übergabe des Cochlear Graeme Clark Stipendiums 2018 an Johanna Rentel erfolgte heute bei einer Feierstunde in der HNO-Klinik des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf. Überreicht wurde das Stipendium von Mark Kaltenhäuser, Regional Sales Manager bei Cochlear Deutschland. Die Laudatio verlas Prof. Dr. med. Christian Betz, Ärztlicher Direktor an der Klinik und Poliklinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde des Universitätsklinikums. In der renommierten Cochlea-Implantat-Klinik wurde auch Johanna Rentel mit einem Cochlea-Implantat versorgt.

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Die Firma Cochlear ist der weltweite Marktführer für die Entwicklung und Herstellung von Cochlea-Implantaten (CI). Die bahnbrechende Technologie dieser CI-Systeme ermöglicht es Kindern und Erwachsenen mit hochgradigem Hörverlust bis völliger Taubheit wieder zu hören. Darüber hinaus entwickelt und vermarktet das Unternehmen weitere implantierbare Hörlösungen für verschiedene Arten des Hörverlustes. 

Seit über 30 Jahren führt Cochlear die Forschungsarbeit des australischen Medizin-Professors Graeme Clark, dem Erfinder des mehrkanaligen Cochlea-Implantats, fort und vermarktet CI-Systeme in mehr als 100 Ländern. Die Hörlösungen von Cochlear haben bis heute über 450.000 Menschen wieder näher an ihre Familien und Freunde herangeführt. Dabei garantiert Cochlear allen Nutzern seiner Produkte eine lebenslange Partnerschaft mit Aktualisierungen und Weiterentwicklungen der Technologien. 

Die branchenweit größten Investitionen in Forschung und Entwicklung sowie kontinuierliche Zusammenarbeit mit international führenden Forschern und Experten sichern Cochlear seine Spitzenposition in der Wissenschaft des Hörens. Das Unternehmen beschäftigt derzeit weltweit über 2.700 Mitarbeiter. Sitz der deutschen Niederlassung von Cochlear ist Hannover. Weitere Informationen unter www.cochlear.de

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Cochlear unterstützt Tanz-Projekt von Hörgeschädigten und gut Hörenden

Cochlear unterstützt Tanz-Projekt von Hörgeschädigten und gut Hörenden

(Mynewsdesk) Cochlear unterstützt Aufführung im Rahmen der Hörregion Hannover

<Hannover, Februar 2018> Die Suche nach der eigenen Identität, die Welt des Internets, der Umgang miteinander, Kommunikation und Cybermobbing – das sind Themen eines Tanz-Projektes, bei dem in diesen Wochen hörgeschädigte Schülerinnen und Schüler der Hartwig-Claußen-Schule (HCS), Förderzentrum mit dem Schwerpunkt Hören der Region Hannover, sowie gut hörende Jugendliche aus dem Jungen Schauspiel Hannover zusammenarbeiten. Choreographie und Leitung des Projektes hat der Profi-Tänzer Ole Driever übernommen, der selbst hochgradig hörgeschädigt ist und mit einem Cochlea-Implantat (CI) hört. Im Rahmen der Aktivitäten zur Hörregion Hannover wird das fertige Tanzstück mit dem Titel „Der Raum dazwischen“ am 24. März im Ballhof Zwei des Staatstheaters aufgeführt. Initiiert und organisiert wird das Tanz-Projekt von Cochlear, dem Weltmarktführer für Hörimplantate.

Wer bin ich eigentlich? Wie finde ich meine eigene Identität – im realen Leben und in der allgegenwärtigen virtuellen Welt des Internets? Was hat mein „Online-Ich“ aus geteilten Selfies und erteilten Likes mit der Wirklichkeit zu tun? Was bedeutet es, online gemocht oder verletzt zu werden, Cybermobbing schutzlos ausgeliefert zu sein? – Über Fragen wie diese wollen sich die jugendlichen Teilnehmer des aktuellen Tanzprojektes ihrem Thema nähern. Eigene Gedanken und Gefühle sollen Ausgangspunkt für eine kreative, tänzerisch-schauspielerische Auseinandersetzung sein. Zudem wird ein Theaterbesuch wichtige Anregungen liefern. Alle Teilnehmer werden sich gemeinsam die Inszenierung von „Mädchen wie die“ des Jungen Schauspiels Hannover ansehen. Das Stück wird – ebenso wie die Tanz-Aufführung – von hörenden und gehörlosen Akteuren gespielt.

„Wie in diesem Theaterstück soll es auch bei uns darum gehen, wie man zu sich selbst, zu eigener Stärke und zu Gemeinschaft findet – in einer Welt, in der wir uns täglich real und virtuell begegnen, und zugleich auf viele kommunikative Barrieren treffen“, erläutert Profi-Tänzer Ole Driever, der das Projekt leitet. „Ob hörgeschädigt oder nicht – für junge Menschen ist es heute mehr denn je eine Herausforderung, selbstbewusst und selbstbestimmt den eigenen Weg zu gehen. Sie wachsen auf im Spannungsfeld zwischen der wirklichen Identität und dem, wie man sich im Internet gibt. Diesem hoch aktuellen Thema wollen wir uns stellen, mit kreativ-tänzerischen Mitteln aufeinander zugehen, vielleicht sogar bestehende Grenzen überwinden.“

Projekt soll Austausch zwischen hörgeschädigten Menschen und breiter Öffentlichkeit befördern

Ausgehend von den Erfahrungen und vom gemeinsamen Theater-Erlebnis werden die jungen Projekt-Teilnehmer ihr eigenes Tanzstück entwickeln. Viele der Jugendlichen haben bereits zuvor an Tanz- bzw. Schauspiel-Produktionen mitgewirkt. In die aktuelle Arbeit werden sowohl Elemente des zeitgenössischen Tanzes als auch solche des Tanztheaters und des Schauspiels einfließen. Hinzu kommen die unterschiedlichen sozialen und kommunikativen Erfahrungen von Jugendlichen, die gut, nicht so gut oder auch gar nicht hören können. Am Ende der mehrwöchigen Projekt-Arbeit wird das fertige Stück im Ballhof Zwei des Staatstheaters zu erleben sein – als Beitrag im Rahmen der Hörregion Hannover.

Initiator des Tanz-Projektes ist Cochlear Deutschland. Das Unternehmen mit Sitz in Hannover beteiligt sich bereits seit 2017 aktiv an der Initiative der Hörregion Hannover und engagiert sich bereits seit Jahren bei inklusiven Kunstprojekten für Kinder und Jugendliche. – „Dieses Engagement kommt von Herzen“, so Frederec Lau, Leiter Marketing von Cochlear Deutschland und Mitglied im Kuratorium der Hörregion. “Als weltweit führender Hersteller von Hörimplantaten liegt uns sehr daran, die Verständigung zwischen hörgeschädigten Menschen und der allgemeinen Öffentlichkeit zu befördern – und ganz besonders den Austausch zwischen Kindern und Jugendlichen. Wir sind daher sehr froh, mit der Hartwig-Claußen-Schule einen langjährigen, lokalen Partner zu haben, mit dem wir immer wieder tolle Projekte realisieren. Zudem bietet die Hörregion eine wertvolle Plattform, um möglichst viele Menschen aus der Region und darüber hinaus zu erreichen.“

Medienvertretern bieten wir gerne Einblicke in die Arbeit am Tanzprojekt: Sie haben die Möglichkeit, am Sonntag, dem 11. März, in der Zeit von 10 bis 13 Uhr eine Probe zu verfolgen und Interviews mit den Projektpartnern zu führen: Hartwig-Claußen-Schule, Altenbekener Damm 79, 30173 Hannover.

Weiterhin sind uns Medienvertreter auch gerne zur abschließenden Aufführung am Samstag, dem 24. März, willkommen: Auch hier stehen Ihnen die Projektpartner zu Interviews zur Verfügung; ab 11 Uhr im Ballhof Zwei des Staatstheaters Hannover, Knochenhauerstraße 28, 30159 Hannover. Wir bitten um Voranmeldung, damit gegebenenfalls Sitzplätze reserviert werden können.

Interessenten für eine Teilnahme an unseren Presseveranstaltungen bitten wir um vorherige Anmeldung bei u. g. Pressekontakten.

Weitere Informationen, zur Hörregion Hannover finden Sie unter www.hannover.de/hoerregion, zur Hartwig-Claußen-Schule unter www.hartwig-claussen-schule.de. Informationen zu Cochlear finden Sie unter www.cochlear.de. Unseren Newsroom mit Presseinformationen sowie druckfähigem Bildmaterial finden Sie unter http://presse-de.cochlear.com/.

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Die Firma Cochlear ist der weltweite Marktführer für die Entwicklung und Herstellung von Cochlea-Implantaten (CI). Die bahnbrechende Technologie dieser CI-Systeme ermöglicht es Kindern und Erwachsenen mit hochgradigem Hörverlust bis völliger Taubheit wieder zu hören. Darüber hinaus entwickelt und vermarktet das Unternehmen weitere implantierbare Hörlösungen für verschiedene Arten des Hörverlustes. 

Seit über 30 Jahren führt Cochlear die Forschungsarbeit des australischen Medizin-Professors Graeme Clark, dem Erfinder des mehrkanaligen Cochlea-Implantats, fort und vermarktet CI-Systeme in mehr als 100 Ländern. Die Hörlösungen von Cochlear haben bis heute über 450.000 Menschen wieder näher an ihre Familien und Freunde herangeführt. Dabei garantiert Cochlear allen Nutzern seiner Produkte eine lebenslange Partnerschaft mit Aktualisierungen und Weiterentwicklungen der Technologien. 

Die branchenweit größten Investitionen in Forschung und Entwicklung sowie kontinuierliche Zusammenarbeit mit international führenden Forschern und Experten sichern Cochlear seine Spitzenposition in der Wissenschaft des Hörens. Das Unternehmen beschäftigt derzeit weltweit über 2.700 Mitarbeiter. Sitz der deutschen Niederlassung von Cochlear ist Hannover. Weitere Informationen unter www.cochlear.de

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Cochlear Deutschland GmbH & Co. KG
Martin Schaarschmidt
Karl-Wiechert-Allee 76 A
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+49 (0)30 65 01 77 60
martin.schaarschmidt@berlin.de
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