Tag Archives: Unterdrückung

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Kundennutzen steht bei IEP Technologies auf der LIGNA im Mittelpunkt

Kundennutzen steht bei IEP Technologies auf der LIGNA im Mittelpunkt

Dank des Entscheidungsbaumes der IEP Technologies GmbH wird die richtige Ex-Schutzlösung gewählt

Die Explosionsschutzexperten von IEP Technologies, ein Unternehmen des HOERBIGER Konzerns, präsentieren auf der LIGNA in Halle 16, Stand F05 maßgeschneiderte Kundenlösungen zum Schutz von Mensch und Anlagen der Forst- und Holzwirtschaft. „Gemeinsam mit BRILEX und HOERBIGER zeigen wir Gesamtlösungen für den industriellen Explosionsschutz auf Basis unseres erweiterten Produkt- und Lösungsportfolios, das neben aktivem Explosionsschutz Berstscheiben und flammenlose Druckentlastung umfasst“, so Ulrich Lamerz, Vertriebsleiter bei IEP Technologies. Individuelle Kundenwünsche und -anforderungen, die Unterdrückung, Entkopplung und Druckentlastung von Explosionen kombinieren, lassen sich als Teil der HOERBIGER Safety Solutions noch besser in umfassende Gesamtlösungen übersetzen. Bedarfsgerechte Schutzsysteme mit hohem Sicherheitsniveau ermitteln die Berater von IEP Technologies gemeinsam mit ihren Kunden. Dabei werden die Vorteile von aktiven und passiven Lösungen vereint. „Die LIGNA als Weltleitmesse für Forst- und Holzwirtschaft ist für uns die wichtigste Messe in der Holzbranche und wir freuen uns, dort mit den starken Marken IEP Technologies, HOERBIGER und BRILEX unsere kombinierten Gesamtlösungen für umfassenden Explosionsschutz vorstellen zu können“, freut sich Lamerz.

IEP Technologies, ein Unternehmen des HOERBIGER Konzerns, ist ein weltweit führender Anbieter von Explosionsschutz-Systemen und -Serviceleistungen. Das Unternehmen mit Sitz in Marlborough, Massachusetts, USA, ist weltweit mit über 50 Servicestandpunkten vertreten. Ein kompetentes Team aus Anwendungstechnikern, Vertriebsingenieuren und Servicetechnikern entwirft und wartet hochentwickelte Sicherheits-Systeme, die zuverlässig und effizient die Mitarbeiter und Anlagen der Kunden von IEP Technologies sowie die Umwelt vor den verheerenden Folgen von Explosionen in industriellen Anwendungen schützen.

HOERBIGER Safety Solutions – Together We Save Lives!

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IEP Technologies GmbH
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Detektionssystem SmartDS war besonders gefragt

Detektionssystem SmartDS war besonders gefragt

Das dynamische Detektionssystem SmartDS erwies sich 2016 als Verkaufsschlager

Die IEP Technologies GmbH blickt auf ein intensives und erfolgreiches Jahr 2016 zurück. „Wir haben in diesem Jahr erneut an einigen Fachmessen teilgenommen und der direkte Austausch mit Kunden und Interessenten hat uns geholfen, noch gezielter mit Gesamtlösungen auf die Anforderungen des Marktes zu reagieren. Besonders beeindruckend war, welche Dynamik durch die Verbindung der Marken IEP Technologies, HOERBIGER, BRILEX und Newson Gale unter dem Dach von HOERBIGER Safety Solutions in unsere gemeinsamen kundenspezifischen Lösungen gekommen ist“, erklärt Rudi Post, Geschäftsführer der IEP Technologies GmbH. Dank der engen Zusammenarbeit der Explosionsschutzexperten können nun kombinierte Gesamtlösungen aus einer Hand angeboten werden. Dabei stehen die von IEP Technologies angebotenen Explosionsschutzmaßnahmen wie Unterdrückung, Entkopplung und Entlastung für einen umfassenden und modernen Anlagenschutz. Besonders gefragt war 2016 das Detektionssystem SmartDS. Es besteht aus einem intelligenten Berechnungssystem und aus bis zu zwei dynamischen Drucksensoren. Diese können die unterschiedlichen Messwerte miteinander vergleichen. Die Auswerteeinheit speichert alle Ereignisse und zeichnet die Prozessdrücke auf. Aufgrund der schnellen Detektion wird eine entstehende Explosion direkt erkannt und weitere Maßnahmen eingeleitet. 2017 wird IEP Technologies an den Erfolg des abgelaufenen Jahres anknüpfen und gezielt expandieren.

IEP Technologies, ein Unternehmen des HOERBIGER Konzerns, ist ein weltweit führender Anbieter von Explosionsschutz-Systemen und -Serviceleistungen. Das Unternehmen mit Sitz in Marlborough, Massachusetts, USA, ist weltweit mit über 50 Servicestandpunkten vertreten. Ein kompetentes Team aus Anwendungstechnikern, Vertriebsingenieuren und Servicetechnikern entwirft und wartet hochentwickelte Sicherheits-Systeme, die zuverlässig und effizient die Mitarbeiter und Anlagen der Kunden von IEP Technologies sowie die Umwelt vor den verheerenden Folgen von Explosionen in industriellen Anwendungen schützen.

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Gesellschaft/Politik Wissenschaft/Forschung

Pegida – nein Danke

Bild: Agenda 2011-2012
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Lehrte, 29.12.2014 Die Menschen leben mit Visionen und Träumen. Im Mittelalter strebten die Bürger nach menschenwürdigen Verhältnissen, Adel und Klerus nach Macht und Reichtum. Etwa ab dem Bauernkrieg (1524-1526) kämpfte die verarmte Landbevölkerung  gegen Hunger, Unterdrückung und Armut. Es ging darum die Macht des Adels und der Päpste zu brechen, wofür sie mit allen Mitteln kämpften. Die kriegerischen Auseinandersetzungen dauerten fast 400 Jahre. Schwerpunkte waren das Wirken Martin Luthers, der Dreißigjährige Krieg und die Französische Revolution. Die Auswirkungen mündeten im 17. Jahrhundert, dem Jahrhundert der der Aufklärung. Nach dem Ersten und Zweiten Weltkrieg entstanden in den westlichen Ländern nach und nach Demokratien – nach amerikanischem Vorbild.

Wesentlicher Bestandteil aller Demokratien sind die Ideen der Menschenrechte, eng verbunden mit dem Humanismus und der im Zeitalter der Aufklärung entwickelten Idee des Naturrechtes. Nach der UN-Menschenrechtscharta vom 10.12.1948 sind alle  Menschen frei und gleich an Würde geboren. Die Menschenrechte beinhalten Rechte auf Chancengleichheit, persönliche Freiheit die durch gleiche Rechte anderer beschnitten wird, Erfüllung der Grundbedürfnisse, Recht auf Familie, Vereine und Parteien, körperlichen und physischen Schutz und Respekt vor Mitmenschen.

Sie beziehen sich gleichermaßen auf Grundrechte, Rechte auf Bildung und Ausbildung, Rede-, Presse- und Meinungsfreiheit. Sie sind eingebettet in eine demokratische Rechtsstaatlichkeit. Diese Entwicklung haben Russland, China, Indien und viele Staaten in Asien und Afrika nicht durchgemacht. Sie lebten seit Jahrtausenden in Kaiser- und Zarenreichen, unter Diktatoren, Familienclans oder Einzelherrschern. Deren Macht beruht auf Polizei, Armeen, Geheimdienste und Seilschaften.

Sie alle kennen nicht die Grundsätze der Demokratien. Sie missachten alle Arten von Menschen- und Grundrechten. Hitler wollte ein Weltreich in dem Juden keinen Platz hatten. Erst sorgte er für einen beispiellosen Hass gegen Juden, mit Unterstützung der Medien und dann für ihre Vernichtung. Busch reichten angebliche Bemühungen des Irak zur Herstellung von  Atomwaffen, um dort Krieg zu führen. Die Zauberworte waren Schurkenstaaten, Terror und Islamisierung. Deutschland blickt auf eigene, andere und positive Entwicklungen zurück:

Ins Ruhrgebiet immigrierten rund 1,2 Millionen Polen. Die Industrialisierung und der expansive Arbeitsmarkt hatten zur Folge, dass den Polen Millionen Gastarbeiter aus Italien, Griechenland, Spanien, Jugoslawien, der Türkei, Muslime und Migranten aus der ganzen Welt folgten. Im Zusammenleben mit ihnen kannte man keine Fremdenfeindlichkeit, die Gäste wurden akzeptiert, freundlich aufgenommen und  integriert. Mit einem Schlag hat sich das geändert, schuld daran sind offensichtlich Flüchtlinge aus Syrien und dem Irak. Es wird von Gesinde, Sozialschmarotzern und Terroristen gesprochen, die eine Gefahr für Deutschland darstellen.

Woher kommt der Hass? In Frankreich, Holland und England wird in  unerträglicher Weise gegen Migranten, Flüchtlinge und soziale Ungerechtigkeit gehetzt. Rechtsradikale haben dort einen Stimmenanteil bis 27 Prozent. Sie lasten Armut, hohe Arbeitslosigkeit, Rezession, steigende Lebenshaltungskosten, sinkende Löhne und Renten, den Islamisten an. Sie warnen vor steigender Kriminalität, Drogen- und Menschenhandel und kritisieren hohe Inflationsraten und Kürzungen bei Sozialausgaben. Sie machen Muslime dafür verantwortlich ohne die Schuld bei der Regierungen zu sehen.

Das ist der Cocktail mit dem sie auf Stimmenfang gehen, die „Patriotischen Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes“. Rechtsradikale, Neonazis und AfD fischen  im Trüben und werden dabei seit 2 Jahren von Medien unterstützt. Die Hürde die sich die Staaten aufgebaut haben, vor denen sich die Demonstrationen abspielen, ist die lähmende Staatsüberschuldung. Die USA, Japan und EU-Staaten haben seit 45 Jahren mehr ausgegeben als sie eingenommen haben. Sie sind mit 15.300 Milliarden Euro überschuldet. Das ist der Nährboden für eine beispiellose Unzufriedenheit der Menschen. Sie danken es Politikern mit Politikverdrossenheit und gehen für Ihre Rechte – gegen Missstände – auf die Straßen.

Den Staats- und Regierungschefs fehlen Visionen. Seit Jahren wollen sie sparen, Haushalte konsolidieren und Schulden abbauen. Sie laufen ihren innen- und außenpolitischen Zielen hinterher. Sie haben keine Lösungen für die Schuldenkrise, keine Konzepte für Ukraine/Russland, Israel/Hamas, Nord-/Südkorea, Syrien, den Islamischen Staat und  den arabischen und afrikanischen Krisenfeldern. Sie tun sich schwer mit  dem Umweltschutz, einer gemeinsamen Strategie zur Lagerung von Atommüll, Abbau der Armut und friedlicher Zusammenarbeit.

In diesem Spannungsfeld bietet die Initiative 2011-2012 Vorschläge zur Überwindung der Krisen an. Die Initiative Agenda 2011-2012 stellte der Öffentlichkeit im Mai 2010 ein Sanierungskonzept mit einem jährlichen Finanzrahmen von 275 Milliarden Euro vor, das für ausgeglichene Haushalte und Rückführung der Staatsschulden steht. Sie stimmt für ein sozial sicheres Europa, für mehr Handlungsfähigkeit, für eine starke Militärallianz, Verbesserung der prekären Wirtschaftslage und Abbau der Staatsschulden.

Das Gründungsprotokoll ist als Sachbuch erschienen und dient als Basisprogramm zur Gründung und Kooperation der „Union für Soziale  Sicherheit“.  Das Ziel: Als Teil der parlamentarischen Opposition das Programm zu realisieren, um neue Strategien und Schwerpunkte in die Politik einzubringen, zum Wohl der Bürger und Unternehmen.

Dieter Neumann

Agenda 2011-2012
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Dieter Neumann
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Nicht ausgelebte Emotionen als Ursprung von Gewalt

Nicht ausgelebte Emotionen als Ursprung von Gewalt

Nicht ausgelebte Emotionen als Ursprung von Gewalt

(Mynewsdesk) Dr. med. Daniel Dufour zeigt, welche gesundheitlichen und gesellschaftlichen Folgen die Unterdrückung von Gefühlen hat Nicht ausgelebte Emotionen wie Wut und Trauer sind Ursache für viele Beschwerden, die sich sowohl in der Gesundheit des Einzelnen als auch in der ganzen Gesellschaft niederschlagen. Dr. med. Daniel Dufours neues Buch „Wut ist gut!“ weist einen Weg zur Heilung, der nicht auf Kontrolle, sondern auf Ausleben setzt. Die Denke zum Schweigen bringen „Wir haben eben manchmal Lust, den oder die umzubringen, die uns Leid zufügen oder zugefügt haben. Diese Gefühle existieren, und das nicht zu akzeptieren, hat verhängnisvolle Folgen: anhaltende körperliche Spannungen, die ihrerseits zu Unwohlsein, Beschwerden und Krankheiten führen können.“ Mit dieser drastischen Einschätzung wendet sich der als Begründer der OGE-Methode (Umkehrung von Ego) bekannt gewordene Schweizer Arzt und Autor Dr. med. Daniel Dufour in seinem neuen Buch den eigentlichen Ursachen von Krankheiten und Konflikten zu, die viel mit seinen eigenen Erfahrungen in Kriegsgebieten zu tun haben. Dabei unterscheidet er zwischen der Gewalt gegen andere und der Gewalt gegen sich selbst, zu der auch Krankheit, Schuldgefühle und mangelndes Selbstvertrauen gehören. Die Gewalt gegen andere äußert sich dagegen meist als Zornesausbruch oder Machtmissbrauch. Ursache für beide sei das von Dufour als „Denke“ bezeichnete nutzlose und geschwätzige Kreisen der Gedanken um sich selbst, das alles andere blockiert und in falsche Bahnen leitet: „Aufgrund der Denke verlieren wir unsere Persönlichkeit, denn sie trennt uns von unserem innersten Wesen.“ Nur wenn die Denke zum Schweigen gebracht werde, können wir unsere eigene Wirklichkeit und unser innerstes Wesen wiedererlangen, das allein ein Dasein im weitesten Sinn ermöglicht. Wut ist gut Der Titel des neuen Buches bringt es auf den Punkt, dass die Unterdrückung von natürlichen Gefühlen durch moralische oder gesellschaftliche Sanktionen, die meist der „Denke“ entspringen, verhängnisvolle Folgen haben kann: „Nicht zu akzeptieren, dass unsere Wut uns dazu bringen kann, den Tod des Anderen zu wünschen, führt zu Gewalt gegen uns selbst und zu Gewalt gegen den Anderen.“ Dagegen sei das Ausleben der Wut ein Beweis der Liebe zu sich selbst: „Sich zu erlauben, diesen Wunsch zu empfinden und das für sich allein auch auszudrücken, ohne dass der Andere dabei ist, ist begrüßenswert und kann nur guttun – sowohl demjenigen, der wütend ist, als auch dem Anderen.“ Gleichzeitig öffne man sich dem Anderen gegenüber – sobald die Wut einmal ganz ausgelebt ist, könne man sich offen mit dem Anderen austauschen. Ein Zornesausbruch ist dagegen eine von der „Denke“ kontrollierte Wut, ebenso wie der Machtmissbrauch aus den Ängsten vor und dem Vergleich mit den Anderen stammt. Ursache dieser Gewalt ist meist die Erziehung in der Familie und den Ausbildungssystemen sowie jede Art von Ausgrenzung und Indoktrination. Der Weg zur Heilung – im Hier und Jetzt Wenn man seine „Denke“ ausschaltet, zielt man darauf ab, die um sich selbst kreisenden Gedanken anzuhalten und sich nicht mehr in die Zukunft oder die Vergangenheit zu projizieren. Dann nimmt man wieder mit dem gegenwärtigen Moment Kontakt auf, dem einzigen, in dem man lebt, existiert und etwas empfindet. Das führt dazu, dass man sich nicht mehr mit Ängsten und Schuldgefühlen belastet, was ganz wesentlich ist, um wieder in Kontakt zu seinen Empfindungen treten zu können. Indem man Kontakt zu seinem Körper und seinen Sinneseindrücken aufnimmt, lösen sich die Vorstellungen von Rache und weiterer Gewalt allmählich auf und machen Platz für die Empfindungen und die Emotionen. Die Vorbeugung gegen Gewalt findet demnach auf mehreren Ebenen statt: erstens in der Familie, wo die Existenz von Emotionen toleriert werden muss; dann in der Schule, wo gegenseitiger Respekt zu erlernen ist, ohne dabei Gefühle zu unterdrücken; und schließlich im gesellschaftlichen Umfeld, wo Gewaltopfern, Tätern und Ordnungskräften die Möglichkeit gegeben sein muss, Emotionen auszuleben, um die Spirale der Gewalt zu durchbrechen. Denn wer seinen Empfindungen freien Lauf lässt, wird nach Dr. Dufour feststellen, dass diese Öffnung auch eine Form der Liebe zu sich selbst sei. Nur wer sich nicht liebt, erzeugt in und um sich Gewalt. Buch-Tipp:Dr. med. Daniel Dufour: Wut ist gut! Wie unsere Emotionen uns helfen und heilen können. Mankau Verlag, 1. Aufl. April 2014, Broschur, 15,1 x 23,5 cm, 157 S., 14,95 Euro (D) / 15,40 Euro (A), ISBN 978-3-86374-140-2.Link-Empfehlungen: Mehr zum Buch „Wut ist gut“ Zur Leseprobe im PDF-Format Mehr zum Autor Dr. med. Daniel Dufour Zum Internetforum mit Dr. med. Daniel Dufour
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Unter dem Motto „Bücher, die den Horizont erweitern“ veröffentlicht der im Jahr 2004 gegründete Mankau Verlag rund 20 Neuerscheinungen pro Jahr. Schwerpunkte des Verlagsprogramms sind Ratgeber aus den Bereichen Gesundheit, Heilung und Lebenshilfe.


Juliane Hordenbach
Reschstraße 2
82418 Murnau
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Emotionen zulassen und Leiden überwinden

Emotionen zulassen und Leiden überwinden

Emotionen zulassen und Leiden überwinden

(Mynewsdesk) Dr. med. Daniel Dufours neues Buch „Wut ist gut!“ plädiert für einen anderen Umgang mit unterdrückten Gefühlen.Wie in seinen beiden früheren Büchern „Die Heilkraft innerer Krisen“ und „Das verlassene Kind“ bereits beschrieben, versteht der Schweizer Arzt und Autor Dr. med. Daniel Dufour  unter Krankheit eine Warnung des Körpers, seine Empfindungen zu respektieren. „Wut ist gut!“  ist ein leidenschaftliches Plädoyer für das Erkennen und Ausleben von Emotionen als entscheidende Etappe im Genesungsprozess.Wir müssen lernen, uns selbst zu lieben“Leiden, Unwohlsein, Krankheiten und Störungen aller Art, die unser Leben vergiften, sind die Folgen eines Mangels an Liebe. Und vor allem mangelt es uns an Liebe zu uns selbst!“ Zu dieser Auffassung ist der Arzt, Autor und Begründer der´OGE-Methode, Dr. med. Daniel Dufour, nach langjährigen Erfahrungen als Chirurg in Kriegsgebieten und Betreuer von politischen Gefangen gelangt. Mit seinem ganzheitlichen Ansatz wendet er sich daher gegen die bloße Symptombehandlung der modernen Schulmedizin, die die eigentlichen Ursachen des Leidens und damit den Menschen selbst aus den Augen verliert. Insbesondere die Unterdrückung von Gefühlen wie Wut, Trauer, aber auch Freude führt zu anhaltenden körperlichen Spannungen, die ihrerseits Unwohlsein, Beschwerden und Krankheiten nach sich ziehen können. In seinem neuen Buch fordert Dufour, den Empfindungen freien Lauf zu lassen, da diese Öffnung gegenüber sich selbst und anderen eine Form der Liebe sei.Die „Denke“ zum Schweigen bringenWährend die Reflexion uns dabei hilft, Entscheidungen zu treffen und im Leben voranzukommen, versteht Dufour unter „Denke“ die um sich selbst kreisenden Gedanken, die Angst, Panik und Schuldgefühle auslösen und uns damit von unserem innersten Wesen entfernen. Erst wenn die „Denke“ ausgeschaltet wird, sei es möglich, Gefühle zuzulassen und auszudrücken: „Seine Denke nicht auszuschalten und seine Gefühle nicht zu leben, führt zum Verlust des Selbstvertrauens und zur völligen Nicht-Kommunikation.“ Der Grundstein für diese Unterdrückung werde durch eine Erziehung gelegt, die darauf abzielt, Selbstbeherrschung und Verhaltenskontrolle zu erreichen. Tatsächlich werden dadurch aber Spannungen aufgebaut, die Ursachen für verschiedene Erkrankungen sind. Dufour wendet sich deshalb auch gegen alternative Ansätze wie die Psychoanalyse oder positives Denken, da diese noch immer unter dem Diktat der „Denke“ stünden. Das Ausschalten der Denke bestehe demgegenüber darin, sich unserem Körper und unseren Sinneseindrücken zuzuwenden und auf deren Botschaften zu hören.Auf die Botschaften des Körpers hörenWird eine Krankheit als Botschaft verstanden, dann versucht der Körper des Betroffenen, der nach Dr. Dufours Auffassung ja sein bester Freund ist, ihm etwas zu sagen, ihm über die Beschwerden oder Erkrankungen eine Botschaft zukommen zu lassen. Mit den Informationen, die unser Körper übermittelt, will er zu verstehen geben, dass wir uns selbst nicht respektieren. Gleichzeitig teile er uns auch mit, was zu tun sei, damit diese Beschwerden oder Erkrankungen aufhören. So werde der Körper zu einem wertvollen Verbündeten, auf den man hören muss, um zu genesen und sich wohlzufühlen. Mit zahlreichen Fallbeispielen aus seinen Seminaren und praktischen Übungen, um die „Denke“ auszuschalten, zeigt Dufour, wie das Ausleben von Gefühlen zu einem konstruktiven Prozess und Akt der Selbstliebe werden kann, die Voraussetzung für Heilung und Wohlbefinden ist.Buch-Tipp:Dr. med. Daniel Dufour: Wut ist gut! Wie unsere Emotionen uns helfen und heilen können. 1.Aufl. April 2014, Broschur, 15,1 x 23,5 cm, 157 S., 14,95 € (D) / 15,40 € (A), ISBN 978-3-86374-140-2.Link-Empfehlungen: Mehr zum Buch „Wut ist gut“ Mehr zum Autor Dr. med. Daniel Dufour Zum Internetforum mit Dr. med. Daniel Dufour Mehr zum Buch „Das verlassene Kind“ Mehr zum Buch „Die Heilkraft innerer Krisen“
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Putin und die Weltmächte USA und Europa

Leere Seite 35 Logo 872Lehrte, 6. März 2014 Beide Staatengemeinschaften sind die größten Geldgeber der Welt. Ihre Industrien befinden sich auf einem hohen technischen Niveau. Freie Bürger, Wohlstand, Presse und Meinungsfreiheit sind Garanten für erstrebenswerte Lebensbedingungen. Von diesen Leistungen und Tugenden träumen die Bürger in Russland, in den Schwellenländern und der Dritten Welt. Sie möchten an den Errungenschaften und der westlichen Lebensweise teilhaben. Die Welt braucht Europa für eine offene Gesellschaft.

Putin befindet sich in einer Zwangslage: Einerseits möchte er sich seinen Bürgern als der Lenker und Vater der Nation präsentieren, was ihm mit den Olympischen Winterspielen gelungen ist. Andererseits buhlt er um Anerkennung bei seinen westlichen Handelspartnern. Bei allen Bemühungen spüren die Menschen Unfreiheit, Unterdrückung durch die Staatsmacht. Repressalien durch Polizei, Geheimdienste und Militär sind genau so an der Tagesordnung wie Dissidenten und Demonstranten aus dem Verkehr zu ziehen.

Das Wirtschaftswachstum in den Schwellenländern stagniert, durch Geldabwertung (Kapitalflucht) wurden Milliarden von Anlegern abgezogen. Diese Entwicklung steht den Russen noch bevor, Aktien und Rubel stürzten ab, die Wirtschaft schwächelt. Rezession im eigenen Land und eine überalterte Industrie sorgen für Unruhe in der Bevölkerung.

Reiche und Oligarche werden langsam unruhig. Putin verteidigt den Einmarsch auf der Krim und den Krieg in Syrien, um seine Interessen durchzusetzen. Es ist dreist zu behaupten, dass die in die Krim einmarschierten Soldaten nicht im Namen Russlands handeln. Mit Syrien und Nordkorea hat Putin ein Klotz am Bein, mit dem er nicht so schnell vorankommt wie er möchte. Er ist nicht die starke Persönlichkeit und der Diplomat für die er sich hält, und nicht ungefährlich.

Beide Seiten haben fast die gleichen wirtschaftlichen Probleme, wobei sich der Westen in einer volkswirtschaftlich besseren Situation befindet. Die USA und Europa sollten aus Stärke und Selbstbewusstsein Sanktionen durchführen aber darauf achten, dass ihr Gesprächspartner sein Gesicht wahren kann.

Es besteht kein Grund überheblich zu sein. Obwohl die USA, Europa und Japan mit rund 14 Billionen Euro überschuldet sind, sollten sie die Ukraine gemeinsam finanziell unterstützen.

Dieter Neumann

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Die Initiative Agenda 2011 – 2012 wurde im Mai 2010 gegründet, um über Reformen Wege aus der Krise zu zeigen. Es wurde ein Sanierungskonzept mit einem jährlichen Volumen von über 275 Milliarden Euro erarbeitet, das für ausgeglichene Haushalte, Rückführung der Staatsschulden, für eine Steigerung des Wirtschaftswachstums, der Binnennachfrage und eine deutliche Verbesserungen bei Einkommen, Investitionen, Umsätzen und Renditen steht. Wer für eine gute Sache werben und uns finanziell unterstützen möchte, kann kostenlos auf unseren Webseiten inserieren.

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Obama kontra Putin

Logo_knack-p[21A] - KopieLehrte, 3. Februar 2014 Die Menschen sehnen sich – überall auf der Welt – nach Frieden, politischer Stabilität, sicheren Arbeitsplätzen, sicheren Renten, einem Einkommen das ihnen Teilhabe am Wohlstand gewährt und persönlichem Glück, Familie und Kinder. Angela Merkel hat dahingehend den Koalitionsvertrag ausgelegt und den Willen bekräftigt die Inhalte durch Gesetze zu realisieren. Gauck spricht vom besten Deutschland aller Zeiten. Die Medien schließen sich ausnahmslos dieser Meinung an, alle scheinen zufrieden zu sein.

Deutschland hat die Krise gut gemeistert, die niedrigste Arbeitslosigkeit seit 1991, eine boomende Wirtschaft, ist Export-Weltmeister und verweist auf sprudelnde Steuer-Mehreinnahmen. Die Notenbanken der USA, Japans, der Europäischen Union und nationale Notenbanken haben Billionen frische Dollar, Yen und Euro in die Märkte gepumpt und sie beruhigt. Geber- und Nehmerländer konnten damit auslaufende Anleihen billig erneuern, in großem Umfang marode Staatsanleihen und faule Bankpapier aufkaufen.

Allmählich schien Gras über die Krise gewachsen zu sein, nun kommen einige Kamele und fressen es wieder ab. Legt man den Daumen in die NSA-Affäre, sollte man erst vor der eigenen Haustür kehren. Es ist verwunderlich mit welchem Elan und Naivität die Menschen ihre persönlichen Daten im Internet preisgeben. Sie stellen fast alles aus ihrem privaten Bereich anderen Nutzern zur Einsicht – Verfügung. Groß in Mode gekommen ist die Überwachung der Kinder, Ihrer Handys und iPhones.

Dazu bietet die Industrie Programme ab 60 Euro an, mit denen Kinder, Freunde, Feinde und Arbeitgeber belauscht und Daten abgeschöpft werden können. Es ist kinderleicht und preiswert entsprechende Programme selbst zu erstellen. Seit dem Terrorangriff auf New York, der Stachel steckt noch tief in jedem US-Amerikaner, spioniert die USA in dem durch Snowden bekannt gewordenen Ausmaß. Mit ihnen England und alle Staaten die über Geheimdienste verfügen. Nur, wenn man so will, ist die USA auch hier Weltmeister. Die USA sind die reichste und stärkste Wirtschaftsmacht der Welt, eine Auszeichnung die sich Putin gerne an die Weste heften möchte.

Putins Wirtschaftspartner und Trabanten zeigen ein erbärmliches Bild: In Nordkorea ein Führer der über Leichen geht, in Syrien ein Disput dessen Leichen kaum noch zu zählen sind, in Weißrussland, Aserbaidschan und Iran ein Ringen um mehr Einfluss. Auf der Sicherheitskonferenz in München prallen die Gegensätze der Ukrainischen Regierung und Opposition hart auf einander. Es ist durchaus möglich, dass sich die Verhandlungen ergebnislos bis nach den Olympischen Spielen in Sotschi hinziehen.

Nach Gerüchten von Geheimdiensten zieht Wiktor Janukowytsch große Aufgebote an Polizei, Geheimdienst und Militär zusammen, um die Interessen Moskaus durchzusetzen und an der Macht zu bleiben. Der Nahe Osten ist in einer prekären Lage. Putin und seine Freunde sorgen für Entsetzen, Angst und Schrecken. Hinzu kommt, dass China die Muskeln spielen lässt und für Unruhe im Pazifikraum sorgt. Man denkt unwillkürlich an Tibet, Taiwan und Japan, die im Zielbereich Chinas liegen. Die zunehmende Militärpräsenz der USA im Pazifikraum sorgt für weitere Spannungen.

Die USA, Japan und EU sind mit rund 14 Billionen Euro überschuldet. In den ehemals boomenden Schwellenländern fallen die Währungen zwischen 34,6 und 14,9 Prozent, da Anleger Billionen abgezogen haben. Hohe Arbeitslosigkeit, Rezession, Inflation und Deflation sorgen dafür, dass sie wieder da sind – die Ängste der Menschen. Die Mehrheit fordert mehr Gerechtigkeit und eine stärkere Beteiligung von Spitzenverdienern, Millionären und Milliardären an den Kosten des
Staates.

Wie eine Lösung der Krise aussehen könnte zeigt die Initiative Agenda 2011 – 2012. Der Öffentlichkeit wurde im Mai 2010 ein Sanierungskonzept vorgestellt, das mit einem jährlichen Volumen von über 275 Milliarden Euro für ausgeglichene Haushalte und Rückführung der Staatsschulden steht. Die „Aktion Zukunft“ steht für eine nachhaltige Erhöhung des Wirtschaftswachstums, der Binnennachfrage und deutliche Verbesserungen bei Einkommen, Investitionen, Umsätzen und Renditen. Ein Programm für mehr Gerechtigkeit – soziale Gerechtigkeit.

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Die Initiative Agenda 2011 – 2012 hat der Öffentlichkeit im Mai 2010 ein Sanierungskonzept vorgestellt, das mit einem jährlichen Volumen von über 275 Milliarden Euro Wege aus der Krise aufzeigt. Das Konzept ist auf 10 Jahre ausgelegt und umfasst rund drei Billionen Euro. Es steht für ausgeglichene Haushalte und Rückführung der Staatsschulden. Die „Aktion Zukunft“ steht für eine nachhaltige Erhöhung des Wirtschaftswachstums, der Binnennachfrage und deutliche Verbesserungen bei Einkommen, Investitionen, Umsätzen und Renditen. Wer unsere Arbeit finanziell unterstützen möchte, kann auf unseren Webseiten kostenlos werben.

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Bilder von zwei jungen Tibetern, die sich am 7. Oktober verbrannten, aufgetaucht

IGFM München

(NL/1057786402) Das TCHRD, www.tchrd.org, erhielt die ersten Bilder der zwei jugendlichen Tibeter Khaying und Choephel, die sich aus Protest gegen die chinesische Herrschaft am 7. Oktober 2011 in der Stadt Ngaba, Provinz Sichuan, selbst verbrannten. Die Bilder wurden wahrscheinlich aufgenommen, als beide noch etwas jünger waren.

Augenzeugen berichteten, daß Choephel und Khaying, selbst als sie in Flammen standen, die Tibeter aufriefen, sich zu vereinigen und gegen das chinesische Regime zu erheben und die Rückkehr des Dalai Lama zu fordern (1).

Der 18jährige Khaying und der 19jährige Choephel, die beide Mönche des Klosters Kirti waren, erlagen am 8. bzw. am 11. Oktober ihren schweren Brandverletzungen. Am 8. Oktober, dem Tag, an dem Khaying starb, berichtete die Nachrichtenagentur Xinhua, die beiden seien außer Lebensgefahr und ihre Verletzungen nicht lebensbedrohlich. Innerhalb weniger Tage verstarben jedoch beide.

Kurz vor seinem Tod erklärte Khaying seinen Helfern im Krankenhaus, er sei mit sich im Frieden, daß er sein Leben für die Sache Tibets hingebe und er bedauere nichts. „Bitte seid nicht betrübt meinetwegen“, waren seine letzten Worte.

Selbst nach ihrem Tod ordneten die chinesischen Behörden strenge Einschränkungen für die Durchführung der letzten Rituale zu Hause an. Die Tibeter der Gegend wurden streng verwarnt, keine Zeichen von Trauer oder Unmut über ihren Tod zu zeigen oder den Angehörigen ihr Beileid auszusprechen (2).

Seit dem 16. März 2011 haben sich zwölf Tibeter selbst verbrannt, sieben von ihnen sind gestorben. Sie verlangten Freiheit und Grundrechte und die Rückkehr des Dalai Lama nach Tibet.

(1) 7. Oktober 2011, „Noch eine herzzerreißende Nachricht aus Tibet: Zwei junge Tibeter legten in Ngaba Feuer an sich“, http://www.igfm-muenchen.de/tibet/ftc/2011/HeartRenting_7.10.html

(2) 11. Oktober 2011, „Die zwei Tibeter, die sich am 7. Oktober selbst anzündeten, sind gestorben – Tiefe Trauer“, http://www.igfm-muenchen.de/tibet/ftc/2011/Khaying_Choephel_tot.html

Quelle: Tibetan Centre for Human Rights and Democracy, tchrd.org
Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.
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Ehemaliger Mönch des Klosters Karma in der Präfektur Chamdo legt Feuer an sich

IGFM München

(NL/1399510977) Ein ehemaliger Mönch des Klosters Karma, gegen das die chinesischen Sicherheitskräfte kürzlich in brutaler Weise vorgingen (1), zündete sich am Donnerstag aus Protest gegen die chinesische Herrschaft in Tibet an, verlautet aus Quellen im Exil.

Das Kloster Karma, das am östlichen Ufer des Dzachu Flusses in der Präfektur Chamdo der TAR liegt, wurde im 12. Jahrhundert von dem ersten Karmapa gegründet. Seit es am 26. Oktober zu einem Sprengstoffattentat auf ein nahegelegenes öffentliches Gebäude kam, hält die bewaffnete Polizei das Kloster besetzt.

Personen kamen bei der Explosion nicht zu Schaden, doch an den Wänden des Gebäudes erschienen rot geschriebene Slogans mit der Forderung nach Unabhängigkeit für Tibet; außerdem wurden Flugblätter in der Umgebung verstreut.

Der 46jährige Tenzin Phuntsog „steckte sich am Nachmittag des 1. Dezembers um der Sache Tibets willen auf einem Feld in der Gemeinde Khamar in Chamdo in Brand“, teilte ein im Exil lebender Tibeter unter Berufung auf Quellen in Chamdo mit.

„Kurz darauf löschte die chinesische Polizei das Feuer und lieferte ihn mit schweren Verbrennungen in ein Krankenhaus ein“. Augenzeugen zufolge ist Tenzin Phuntsok infolge der schweren Verbrennungen völlig entstellt und die Hoffnung, daß er überleben wird, schwindet. „Tenzin Phuntsogs Frau heißt Dolma, sie haben zwei Söhne und eine Tochter“.

Eine zweite Quelle aus Tibet bestätigte den Vorfall und fügte hinzu, Tenzin Phuntsog habe vor ein paar Tagen „mit Freunden und Verwandten über den Status Tibets und das Schicksal des tibetischen Volkes“ heftig diskutiert.

„Er war sehr niedergeschlagen wegen der kürzlich über das Kloster Karma verhängten Restriktionen und die Festnahme so vieler Mönche. Es war sogar die Rede davon, daß die chinesischen Behörden das Kloster ganz schließen würden“.

„Ehe er Feuer an sich legte, rief Tenzin Phuntsog Slogans, mit denen er mehr Freiheit für die Tibeter forderte und verstreute Flugblätter“, fuhr die Quelle fort. Dies ist der zwölfte Fall einer Selbstverbrennung in diesem Jahr und der erste in der Autonomen Region Tibet; alle anderen ereigneten sich in der Provinz Sichuan. Im Augenblick gibt es kaum Informationen über den Vorfall, da die Region jetzt unter sehr strenger Kontrolle durch die bewaffnete Polizei steht.

In Chamdo ist die Repression sehr intensiv, insbesondere seit den Demonstrationen von 2008. Die Gegend erlebte eine dramatische Verschärfung der Sicherheitsmaßnahmen und die Einführung von Notstandsmaßnahmen, nachdem die Regierung in Chamdo 2009 neue strategische Anweisungen herausgab.

„Wenn die chinesische Regierung ihre repressive Politik und die Unterdrückung der Tibeter nicht beendet, dann wird die Lage noch kritischer werden“, erklärte das Tibetische Parlament-im-Exil heute in einer Pressemitteilung. „Wir fordern, daß eine Untersuchungskommission zugelassen wird, die nach Tibet reisen kann, um die Lage vor Ort zu beurteilen, und daß sofort Maßnahmen ergriffen werden, um dem Leid der Tibeter in Tibet ein Ende zu setzen“.

„Wir verurteilen die repressive Politik der chinesischen Regierung und ihre verfehlten Sicherheitsmaßnahmen in Tibet“, sagte Monlam Tharchin, ein Mitglied des Tibetischen Exilparlaments anläßlich einer Kerzenmahnwache für Tenzin Phuntsok. „Augenzeugen in Tibet berichten, daß in dem Feuer, das seinen ganzen Körper verschlang, einer seiner Arme beinahe abgefallen wäre“, was bestätigt, daß es wenig Hoffnung auf sein Überleben gibt.

(1) 9. November 2011, „Drangsalierung, Festnahme, Verschwinden der Mönche des Klosters Karmagon“, http://www.igfm-muenchen.de/tibet/RFA/2011/Karmagon-Schikane_9.11.html

Quelle: Radio Free Asia, www.rfa.org, TCHRD, www.tchrd.org, DIIR, www.tibet.net
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Pressemitteilungen

Das Hunger Projekt unterstützt Frauen in Bangladesch

Ein Leben in Unterdrückung

Die Diskriminierung von Frauen in Bangladesch beginnt bereits bei ihrer Geburt. Der niedrige Status von Mädchen spiegelt sich vor allem darin wider, dass sie in punkto Nahrung, Gesundheitsversorgung, Kleidung und Bildung deutlich hinter Jungen zurückstehen müssen. Im Weltdurchschnitt haben Mädchen unter 5 Jahren eine niedrigere Sterblichkeit als Jungen, in Bangladesch ist sie jedoch um 11 Prozent höher.

Während Frauen in anderen Ländern etwas mehr als die Hälfte der Bevölkerung ausmachen (1003 Frauen auf 1000 Männer), beträgt der weibliche Anteil an der Bevölkerung Bangladeschs nur 48,5 Prozent. In Bangladesch sterben pro Jahr rund 30.000 Frauen im Zusammenhang mit Schwangerschaft und Geburt. Zwischen 16 und 25 Prozent der Müttersterblichkeit ist auf unsachgemäßen Schwangerschaftsabbruch zurückzuführen.

Hauptgrund der hohen Müttersterblichkeit ist, dass viele Frauen bei ihrer ersten Schwangerschaft zu jung und die Abstände zwischen den weiteren Schwangerschaften zu kurz sind. Aber auch ihr kritischer Ernährungszustand ist dafür verantwortlich. Da sie bereits von frühester Kindheit an unterversorgt werden, haben sie später schlechte physische Voraussetzungen für eine normale Schwangerschaft und Geburt.

Weitere Infos gibt es unter: http://www.das-hunger-projekt.de
Das Hunger Projekt e.V. ist eine globale Nichtregierungsorganisation (NRO), die sich seit 1977 für die nachhaltige Überwindung chronischen Hungers einsetzt. Gegenwärtig ist das Hunger Projekt in 12 Ländern Afrikas, Südasiens und Lateinamerikas (in Äthiopien, Benin, Burkina Faso, Ghana, Malawi, Mosambik, Senegal und Uganda; in Indien und Bangladesch; in Mexiko und Peru) vertreten. Insgesamt gibt es 350 Angestellten und rund 362.000 Ehrenamtlichen. Der internationale Hauptsitz ist in New York.

In Deutschland arbeitet das Hunger Projekt seit 1982 als gemeinnützig anerkannter Verein – momentan mit ca. 50 ehrenamtlichen Aktiven und fünf Teilzeitkräften. Weitere Partnerländer sind: Australien, Belgien, Großbritannien, Japan, Kanada, Neuseeland, Niederlande, Schweden und die Schweiz.

Das Hunger Projekt konzentriert sich auf drei Leitgedanken: Mobilisierung zur Eigenverantwortung, Gleichberechtigung von Frauen und Männern sowie Stärkung lokaler Demokratie. Alle Strategien und Initiativen sind darauf ausgerichtet, die acht UN-Millenniumsentwicklungsziele zu unterstützen.

Das Deutsche Zentralinstitut für soziale Fragen (DZI) in Berlin zeichnet das Hunger Projekt e.V. seit Jahren mit dem DZI-Spendensiegel für seine transparente, sparsame und satzungsgemäße Verwendung der Spendengelder aus.
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