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Ciblu-backups – Einfache Datensicherung: Backup-Erstellung per Klick über nur noch 3 Buttons

Sicher – Einfach – Schnell

Die Ciblu-software GmbH veröffentlicht ihre neu entwickelte Software „Ciblu-backups“ zur sicheren, einfachen und schnellen Erstellung von Backups. Zielgruppen sind Privatanwender und kleine Unternehmen mit Windows-Systemen. Die Software zeichnet sich durch eine besonders einfach gehaltene Oberfläche aus, die eine Datensicherung per Klick über nur drei Buttons ermöglicht.

– Anwender mit keiner oder wenig Backup-Erfahrung erhalten mit Ciblu-backups eine Software, die dank ihrer Einfachheit die Scheu vor der Herausforderung Datensicherung nimmt.

– Erfahrene Anwender, die bereits andere Backup-Lösungen getestet haben, überzeugt der Komfortgewinn des nativen Bedienkonzepts.

– Mit jeweils nur einem Klick lässt sich die Datensicherung verschlüsseln und komprimieren.

Neben der Sicherung auf externen Datenträgern kann diese ebenso in der Cloud erfolgen. Unterstützt werden hierfür Dropbox, Google Drive, OneDrive und OneDrive for Business.

Darüber hinaus bietet die Software zwei weitere, besondere Merkmale: Versionierung und Löschverzögerung. Die Versionierung sorgt dafür, dass von einer veränderten Datei bis zu fünf Versionen in der Sicherung bereitgehalten werden. Die Löschverzögerung bietet für 30 Tage die Absicherung an, gelöschte Dateien bei Bedarf über das Backup-Verzeichnis wiederherzustellen.

Ciblu-backups kann 30 Tage mit vollem Funktionsumfang kostenlos getestet werden. Ciblu-backups wird als jährliches Abo-Modell angeboten und ist in der Einzellizenz für 24,99 EUR und als 5er Lizenz für 74,99 EUR erhältlich. Zum Download: https://www.ciblu.eu/ciblu-backups/

Zur weiteren Erklärung stehen im Ciblu-software YouTube-Kanal ein Demovideo und HowTo-Videos bereit: https://youtu.be/sDRMeTsflOQ

Die Ciblu-software GmbH wurde 2015 gegründet und hat ihren Sitz in Lüdinghausen, Deutschland. Das Unternehmen entwickelt zukunftssichere, maßgeschneiderte Software-Lösungen. Hierfür agiert Ciblu-software als Full Stack Microsoft Software Entwickler mit den jeweils neuesten Microsoft Technologien sowie Windows Server und Office365. Darüber hinaus entwickelt das Software-Unternehmen Mobile-Apps für iOS und Android.

Kontakt
Ciblu-software GmbH
Stephan Gosebrink
Mühlenstr. 46
59348 Lüdinghausen
+49 (0) 151 161 777 33
sg@ciblu-software.de
https://www.ciblu.eu/

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Glasfasergeschwindigkeit erleben: Deutsche Glasfaser beschleunigt Kunden auf Mindesttempo 300

(Mynewsdesk) Uwe Nickl: „Wir fangen da an, wo andere aufhören“ / Kostenloses Upgrade für Privatkunden: Basistarif startet bei 300 Megabit/Sekunde / Tarif über 1 Gigabit/Sekunde jetzt günstiger / Neuer Classic Router im Einsatz

16.10.2019 Borken. Mit 300 Sachen ins Glasfaserzeitalter: Deutsche Glasfaser beschleunigt über die nächsten Wochen alle Privatkunden auf mindestens 300 Megabit/Sekunde. Wer bislang einen Tarif mit einer Bandbreite von 200 Megabit/Sekunde oder geringer besitzt, bekommt so mehr Leistung. Videokonferenz im Homeoffice, Netflix-Streaming und Gaming – auch bei gleichzeitiger Anwendung bleibt das Kundenerlebnis optimal, stabil und flüssig. Das Bandbreitenupgrade erfolgt automatisch und ist kostenlos. Der Spitzentarif „DG giga“ über 1 Gigabit/Sekunde wird zudem deutlich günstiger. Deutsche Glasfaser bietet so eines der leistungsstärksten Bandbreitenangebote Deutschlands. Alle Vorteile gelten für Bestands- und Neukunden, die noch einmal in den kommenden Wochen über weitere Details informiert werden.

Ungebrochene Lichtsignale, die durch reine Glasfaserleitungen bis in die Häuser und Unternehmen gelangen – ein FTTH-Glasfaseranschluss („Fiber To The Home“ – Glasfaser bis ins Haus) ermöglicht völlige Bandbreitenfreiheit – Internetsurfen ohne Tempolimit. Eine Kostprobe der Leistungsfähigkeit dieses Netzes können Deutsche Glasfaser Kunden nun erleben, denn der Netzanbieter hebt das Tempo des kleinsten Tarifs auf 300 Megabit/Sekunde. „Wir läuten heute ein neues Zeitalter ein – das Glasfaserzeitalter. Unsere Mindestgeschwindigkeit beginnt bei 300 Megabit/Sekunde und übertrifft so die Maximalleistung veralteter Kupfertechnologien – wie Vectoring oder Super-Vectoring – bei Weitem. Wir fangen da an, wo andere aufhören und definieren so einen neuen Bandbreiten-Mindeststandard“, sagt Uwe Nickl, CEO von Deutsche Glasfaser.

Die Downloadgeschwindigkeit für alle alten Tarife mit geringerer Bandbreite steigt auf 300 Megabit/Sekunde im Download – ohne zusätzliche Kosten für die Kunden. Für einen Teil der Privatkunden sinken die Kosten sogar: Wer den Spitzentarif DG giga über 1 Gigabit/Sekunde gebucht hat, zahlt statt bisher 119,99 Euro nur noch monatlich 89,99 Euro. In den ersten 12 Monaten beträgt die ermäßigte Gebühr sogar nur 24,99 Euro. Von den Tarifvorteilen profitieren alle Kunden unabhängig davon, ob diese bereits Kunde sind oder ob der Anschluss noch gebaut oder aktiviert wird. In den kommenden Wochen werden alle Privatkunden von Deutsche Glasfaser über das Upgrade informiert.

Neukunden, die nach Aktivierung ihres Anschlusses mit einer Bandbreite von 1 Gigabit/Sekunde surfen möchten, können dies 12 Monate lang zum Einführungspreis von 24,99 Euro ausprobieren und danach im DG giga bleiben oder sich mit der Wechselgarantie für ein kleineres Leistungspaket entscheiden. Privatkunden wählen ab heute zwischen den folgenden DG home Tarifen: DG basic (300 Megabit/Sekunde im Download/150 Megabit/Sekunde im Upload), DG classic (400/200), DG premium (600/300) und DG giga (1.000/500). Details zu allen Tarifen finden Interessierte und Kunden unter: www.deutsche-glasfaser.de

Bereits Mitte des Jahres hat Deutsche Glasfaser einen neuen leistungsstarken Classic Router im Einsatz, den künftig alle privaten Neukunden auf Wunsch erhalten können. Details zu den verfügbaren Routern finden Kunden unter: https://www.deutsche-glasfaser.de/internet/router/

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Deutsche Glasfaser

Über Deutsche Glasfaser
Die Unternehmensgruppe Deutsche Glasfaser mit Hauptsitz in Borken (NRW) plant, baut und betreibt anbieteroffene Glasfaser-Direktanschlüsse für Privathaushalte und Unternehmen. Sie engagiert sich bundesweit privatwirtschaftlich für die Breitbandversorgung ländlicher Regionen. Mit innovativen Planungs- und Bauverfahren realisiert Deutsche Glasfaser in enger Kooperation mit den Kommunen FTTH-Netzanschlüsse schnell und kosteneffizient auch im Rahmen bestehender Förderprogramme für den flächendeckenden Breitbandausbau. Ursprünglich von der Investmentgesellschaft Reggeborgh gegründet, agiert die Unternehmensgruppe seit Mitte 2015 unter mehrheitlicher Beteiligung des Investors KKR. Seit 2018 ist Deutsche Glasfaser als FTTH-Anbieter mit den meisten Vertragskunden marktführend in Deutschland. Für den aktuellen Ausbauplan von einer Million Anschlüssen stehen rund 1,5 Milliarden Euro Kapital bereit.  www.deutsche-glasfaser.de: http://www.deutsche-glasfaser.de/

Sie erhalten diese Information, da die Deutsche Glasfaser Unternehmensgruppe Ihre Kontaktdaten im Rahmen eines Vertrags- oder Kontaktverhältnisses verarbeitet hat. Gerne möchten wir auch in Zukunft mit Ihnen Kontakt halten und Sie weiterhin über unsere Aktivitäten informieren. Wenn Sie keine Informationen mehr von der Deutsche Glasfaser Unternehmensgruppe erhalten möchten, senden Sie bitte eine E-Mail an kontakt.abmeldung@deutsche-glasfaser.de: mailto:kontakt.abmeldung@deutsche-glasfaser.de?subject=Unsubscribe%20Information. Wie Ihre persönlichen Daten verwendet werden und wie Sie Ihre Rechte ausüben können, finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen unter http://www.deutsche-glasfaser.de/datenschutz

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46325 Borken
02173 / 2972-305
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http://www.themenportal.de/telefonie/glasfasergeschwindigkeit-erleben-deutsche-glasfaser-beschleunigt-kunden-auf-mindesttempo-300-19342

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„Wir wurden regelrecht überrannt“

Vorteilsnetzwerk für Unternehmen gestartet. Bereits über 200 Mitglieder.

Meerbusch, 11.10.2019

Am 18. Juni diesen Jahres startete das Projekt mycou.de und bietet Firmen und Selbstständigen ein geschlossenes B2B-Netzwerk mit vielen Vorteilen.

Das B2B-Netzwerk mycou.de setzt ein sehr einfaches aber effizientes Konzept ein, damit Unternehmen ohne große Vorarbeit und Recherche gegenseitig von den Vorteilen untereinander profitieren können.

mycou.de ist branchenübergreifend aktiv und erleichtert seinen Mitgliedern auf Anhieb eine gute Übersicht über die angebotenen Vorteile/Rabatte/Gutscheine von der Beratung über Bürobedarf bis hin zu Versicherungen und Werbeagenturen zu finden.

„Die klare Unterscheidung zu den bisherigen B2B Plattformen liegt darin, dass unser Portal zum einen geschlossen ist und mit den Kampagnen der Partner lebt und kein Adressfriedhof bleibt und einfach und intuitiv zu bedienen ist. Von der Registrierung bis zum Produkt einstellen sollten es keine 5 Minuten dauern, das war unser Ziel.“ sagt Marcin Wrobel, CTO des Portals.

Das Prinzip ist ganz einfach: Unternehmen registrieren sich und legen eine Profilseite an und versehen Ihre Produkte oder Dienstleistungen mit Vorteilen. Darüberhinaus besteht für Unternehmen die Möglichkeit Ansprechpartner, Logos und Bilder hochzuladen. Durch die Verlinkung zur eigenen Unternehmensseite können beispielsweise interessierte Käufer direkt mit den Unternehmen oder deren Shops in Kontakt treten.

„Uns ist es sehr wichtig, dass alle B2B Unternehmen die gleichen Voraussetzungen haben und wir unsere Unabhängigkeit behalten. Daher entscheiden die Mitglieder selber, ob und welche B2B Vorteile und Rabatte gebotenen werden. mycou.de erhält keine Provision oder Kickbacks bei dem Zustandekommen eines Geschäfts“ sagt Dadas Bayram (Mitgründer).

Mycou.de ist vor 3 Monaten gestartet und freut sich bereits über eine hohe Anzahl von Vorteilen in den unterschiedlichsten Branchen. „Das wir auf den richtigen Weg sind, zeigt die bereits hohe Zahl an Mitgliedern. Wir wurden regelrecht überrannt“ sagt Dadas Bayram. Bereits über 200 Mitglieder und etliche B2B Partner nutzen unsere Plattform und profitieren untereinander. Darunter sind neben kleineren Betrieben auch größere Mittelständler dabei.
Aktuell sind alle Mitgliedschaften um 50% reduziert. „Wer jetzt sparen will, kann hier schon anfangen“ führt Marcin Wrobel aus.

Über die mycou.de
mycou.de bietet eine unabhängige Plattform wo sowohl Firmen als auch Selbstständigen und Freelancern die Möglichkeit gegeben wird bei Partnern Waren und Dienstleistungen zu besonderen Konditionen zu erhalten.

Kontakt
mycou.de by HELLWACH Medien
Dadas Bayram
Von-Bodelschwingh-Straße 4
40667 Meerbusch
021325810752
bayram@mycou.de
http://www.mycou.de

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The State of Hearing 2019: Deutsche wissen am besten, wo man einen Hörtest bekommt.

(Mynewsdesk) <Nürnberg/Hannover, Oktober 2019> Geht es um die Frage, wo man seine Ohren einem Hörtest unterziehen kann, dann sind die Bundesbürger im internationalen Vergleich am besten informiert. Dennoch gibt der aktuelle Bericht „The State of Hearing 2019“ auch hierzulande zu denken. Problematisch erscheint vor allem, dass nachlassende Hörfähigkeit häufig als unvermeidliche und hinnehmbare Folge von Alterung verstanden wird.Für den jährlichen Report werden Menschen in Australien, Deutschland, Japan, Großbritannien und den USA befragt, um zu erkunden, wie das Thema Hören vom Einzelnen und von der Gesellschaft gesehen wird. In die aktuelle Befragung flossen Gespräche mit über 7.200 Personen ein. Zu den repräsentativen Bevölkerungsstichproben der fünf untersuchten Länder zählten auch 1.051 Personen mit Hörverlust. Cochlear, Weltmarktführer für Hörimplantate, beauftragt regelmäßig die Erstellung des „The State of Hearing“ Reports, um im Rahmen der Initiative der Weltgesundheitsorganisation (WHO) für das Thema Hörverlust zu sensibilisieren sowie die Wahrnehmung von Hörminderung zu erkunden und zu verändern.

Das Thema Hörgesundheit erhält zumeist nicht die Aufmerksamkeit und die Ressourcen, die es verdient.‘ Diese Aussage der WHO von 20142 wird durch den aktuellen Bericht „The State of Hearing“ einmal mehr belegt. 71 Prozent der Befragten halten Hörverlust für eine unvermeidliche und hinnehmbare Alterserscheinung. Folge sei, dass viele Menschen ihren Hörverlust zwar bemerkten, jedoch keinerlei Maßnahmen ergriffen.

Die Konsequenzen eines Hörverlustes sind dem überwiegenden Teil der Befragten durchaus bewusst. So glaubten 59 Prozent, dass ein Hörverlust die Chancen im Arbeitsleben verschlechtert10. 66 Prozent meinten, dass Menschen mit Hörverlust sich oft zurückziehen und isolieren oder von der Gesellschaft ausgeschlossen werden.10

Deutsche Befragte: jeder Zweite hat Familienmitglied mit eingeschränktem Gehör

Deutschland schnitt im internationalen Vergleich überdurchschnittlich gut ab: Die Bundesbürger waren mit 42 Prozent der Befragten am besten darüber informiert, wo sie ihr Gehör testen lassen können. Doch auch hier hatten nur 39 Prozent der Teilnehmer ihr Gehör in den letzten zwei Jahren einem Hörtest unterzogen.

Laut WHO lebt einer von drei Bundesbürgern jenseits der 65 mit einem eingeschränkten Gehör1. In der jetzt vorgelegten Befragung hatte jeder Zweite ein nahes Familienmitglied mit einem mittel- bis hochgradigen Hörverlust. Von den deutschen Umfrageteilnehmern meinten 80 Prozent, dass ein Hörverlust Beziehungen beeinträchtige. 62 Prozent sagten, dass ein gemindertes Gehör gesellschaftliche Isolation bewirke. 84 Prozent sahen Auswirkungen auf die Kommunikation mit Familie und Freunden; 39 Prozent sahen weniger Chancen im Beruf. Ganze 92 Prozent bewerteten Hören als wichtigen Teil der Lebensqualität.

Dennoch hielten auch in Deutschland 64 Prozent der Befragten Hörverlust für einen unvermeidlichen und hinnehmbaren Aspekt des Alters – eine Haltung, die zu Versäumnissen im Bereich der Hör-Prävention führen, rechtzeitige Diagnostik und Behandlung verhindern könne. Schließlich sei vielfach belegt, dass ein Hörtest der erste Schritt zu einem klaren Plus an sozialen Kontakten und Lebensqualität sein könne3,4,5,6,7, so das Fazit des aktuellen Berichtes.

Quellen

* World Health Organization. Deafness & Hearing Loss Factsheet. Available at https://www.who.int/news-room/fact-sheets/detail/deafness-and-hearing-loss [Last accessed Feb 2019]
* Addressing the rising prevalence of hearing loss. Geneva: World Health Organization; 2018. Available at https://apps.who.int/iris/bitstream/handle/10665/260336/9789241550260-eng.pdf;jsessionid=AA6E0D4217190D3AB7AA732959A23ABD?sequence=1 [Last accessed Feb 2019]
* Fitzpatrick EM, Leblanc S. Exploring the factors influencing discontinued hearing aid use in patients with unilateral cochlear implants. Trends in Amplification. 2010, 14; (4): 199–210.
* Crowson MG, Semenov YR, Tucci DL, Niparko JK. Quality of life and cost-effectiveness of cochlear implants: A narrative review. Audiol Neurotol. 2017, 22: 236 – 258.
* Völter C, Götze L, Dazert S, Falkenstein M, Thomas JP. Can cochlear implantation improve neurocognition in the aging population? Clin Interv Aging. 2018, 13: 701–712.
* Mosnier I, Bebear JP, Marx M, Fraysse B, Truy E, Lina-Granade G, Mondain M, Sterkers-Artières F, Bordure P, Robier A, Godey B, Meyer B, Frachet B, Poncet-Wallet C, Bouccara D, Sterkers O. Improvement of cognitive function after cochlear implantation in elderly patients. JAMA Otolaryngol Head Neck Surg. 2015, 141; (5):442-50.
* Mosnier I, Vanier A, Bonnard D, Lina-Granade G, Truy E, Bordure P, Godey B, Marx M, Lescanne E, Venail F, Poncet C, Sterkers O, Belmin J. Long-term cognitive prognosis of profoundly deaf older adults after hearing rehabilitation using cochlear implants. J Am Geriatr Soc. 2018, 66; (8): 1553-1561.
* The State of Hearing Report, conducted by Edelman for Cochlear, December 2018
* World Health Organization. Ageing and health Factsheet. Available at https://www.who.int/news-room/fact-sheets/detail/ageing-and-health [Last accessed Feb 2019]
* Walling AD, Dickson GM. Hearing loss in older adults. Am Fam Physician. 2012;85(12):1150–56.
Den vollständigen Bericht „The State of Hearing 2019“ finden Sie hier zum Download. Das beigefügte Cover des Berichtes „The State of Hearing“ dürfen Sie frei verwenden (Foto: Cochlear Ltd.).

Auf der Industrie-Ausstellung zum 64. Kongress der Europäischen Union der Hörakustiker (EUHA) vom 16. bis 18. Oktober 2019 finden Sie Cochlear am Stand 107 in Halle 3A der Nürnberg Messe (Nürnberg). Für Presseanfragen während der Kongresstage erreichen Sie unseren Pressekontakt vor Ort unter der Telefonnummer (0177) 625 88 86 oder unter martin.schaarschmidt@berlin.de.

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Cochlear ist der globale Marktführer auf dem Gebiet innovativer implantierbarer Hörlösungen. Das Unternehmen beschäftigt weltweit über 3.500 Mitarbeiter und investiert jährlich über 160 Millionen AUS$ in Forschung und Entwicklung. Die Produkte umfassen Cochlea-Implantate, Knochenleitungsimplantate und akustische Implantate, mit denen HNO-Spezialisten mittelgradigen bis an Taubheit grenzenden Hörverlust behandeln können. Seit 1981 hat Cochlear mit mehr als 550.000 Implantatlösungen Menschen jeden Alters in über 100 Ländern zum Hören verholfen. www.cochlear.de: http://www.cochlear.de/

Das Cochlea-Implantat (CI) wird unter die Kopfhaut des Patienten eingesetzt und reicht bis in dessen Innenohr. Es wandelt gesprochene Worte und andere akustische Signale in elektrische Impulse um. Durch diese Impulse wird der Hörnerv stimuliert, der sich in der Hörschnecke, der so genannten Cochlea, befindet. Zu jedem CI gehört außerdem ein Soundprozessor mit Sendespule, der wie ein Hörgerät hinterm Ohr getragen wird. Gehörlos geborenen Kindern und hochgradig hörgeschädigten bis völlig ertaubten Kindern sowie hochgradig hörgeschädigten und tauben Erwachsenen eröffnet das CI wieder den Zugang zur Welt des Hörens und der gesprochenen Worte.

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Regionaler Mittelstandswettbewerb „Ludwig“ startet mit BTHVN2020 in die 8. Runde

IHK Bonn/Rhein-Sieg und Servicestelle beginnen gemeinsam mit ihren Partnern die Suche nach Mittelständlern der Region zur Wettbewerbsrunde 2020, die ganz im Zeichen des Beethovenjahres steht – Informationsveranstaltung am 3. Dezember 2019

14.10.2019. Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg und die regionale Servicestelle der Oskar-Patzelt-Stiftung SC Lötters läuten eine besondere Wettbewerbsrunde zum anstehenden Jubiläumsjahr in Bonn beim regionalen Mittelstandspreis Ludwig ein. „Wir haben zum 250. Geburtstag von Ludwig van Beethoven, dem Namensgeber unseres regionalen Wettbewerbs, die Kategorien angepasst und eine spezielle Zusatzkategorie geschaffen. Diese wurde bewusst auf den großen Sohn der Stadt abgestellt“, sagt Michael Pieck, Pressesprecher der IHK Bonn/Rhein-Sieg, zur neuen Runde. Die Bewertung und Auszeichnung erfolgt in dieser Runde in den Kategorien BTHVN. Durchschnittlich waren es bislang jährlich 15 Unternehmen, die von der Idee der Mittelstandswettbewerbe überzeugt werden konnten. In diesem Jahr dürfen zusätzlich alle ehemaligen Gewinner noch einmal teilnehmen.

Bewusst haben sich die Macher für eine ganz besondere Ludwigrunde im Zeichen BTHVN2020 entschieden. „Zum einen wollen wir den Wettbewerb inhaltlich etwas anders gestalten. Zum anderen möchten wir bewusst ein Zeichen im Jubiläumsjahr setzen, um Beethoven und Mittelstand noch stärker miteinander ins Gespräch zu bringen“, erläutert Dr. Christine Lötters, die die Servicestelle der Oskar-Patzelt-Stiftung in Bonn leitet. Im Blick hat Lötters dabei den Sonderpreis für 2020, mit dem Unternehmen ausgezeichnet werden sollen, die besondere Produkte, Ideen oder Dienstleistungen rund um Ludwig van Beethoven geprägt haben. Wie bereits in den vergangenen Jahren macht sich auch wieder die Kreissparkasse Köln als aktiver Partner für den „Ludwig“ stark. Gemeinsam suchen die Partner nach Mittelständlern, die in der Region durch ihre Leistung und ihr Engagement auffallen.

Erneut ausgeschrieben wird die Kategorie „Beste Unternehmensnachfolge“. Die Suche nach geeigneten Unternehmensnachfolgern ist ein wichtiges Thema, nicht nur im Bezirk der IHK Bonn/Rhein-Sieg, wo rund 12.500 Unternehmen in den nächsten fünf Jahren zur Nachfolge anstehen. „Wir wollen mit ausgewählten Beispielen Mut machen und Interesse wecken, den nicht immer ganz einfachen Schritt zu gehen, ein Unternehmen zu übernehmen oder zu übergeben“, erläutert Bernhard Mensing, Geschäftsführer der IHK Bonn/Rhein-Sieg, der zusammen mit Regina Rosenstock, Gesamtbereichsleiterin Unternehmensförderung der IHK, Mitgliedsunternehmen bei Nachfolgeregelungen begleitet. Beide haben diesen Zusatzpreis vor zwei Jahren initiiert.

Ergänzend dazu sammelt die Servicestelle der Oskar-Patzelt-Stiftung, SC Lötters, wieder Unternehmen ein, die am Wettbewerb „Großer Preis des Mittelstandes“ teilnehmen möchten, der bereits zum 26. Mal ausgelobt wird. Während der „Ludwig“ rein auf die Region bezogen ist, wird der „Große Preis des Mittelstandes“ von der Oskar-Patzelt-Stiftung bundesweit getrennt nach Bundesländern vergeben.

Für die Unternehmen selbst ist bereits die Teilnahme an den Mittelstandswettbewerben ein Gewinn, den sie als Alleinstellungsmerkmal für ihre Vermarktung vielfältig nutzen können. In der Region kommt ein stetig wachsendes, starkes, aktives Netzwerk hinzu, das sich gegenseitig unterstützt und so den Grundstein legt, miteinander ins Geschäft zu kommen. „Gerade der Aspekt, dass sich die Unternehmen untereinander viel zu wenig kennen, wird immer wieder deutlich. Manche sind nur wenige Meter voneinander entfernt, wissen dies jedoch nicht und suchen nach Partnern in der Ferne“, erläutern Lötters und Pieck.

Um interessierten Unternehmen konkrete Informationen zu den beiden Wettbewerben an die Hand zu geben, findet eine Informationsveranstaltung am Dienstag, 3. Dezember 2019, 18 Uhr, im Hause der IHK Bonn/Rhein-Sieg, Bonner Talweg 17, 53113 Bonn, statt.

Um die Tätigkeit der Oskar-Patzelt-Stiftung und ihrer Gremien für den „Großen Preis des Mittelstandes“ regional zu unterstützen, fungiert Dr. Christine Lötters in der Region Bonn/Köln als Servicestelle. Sie ist gewissermaßen der „verlängerte Arm“ der Bundesgeschäftsstelle und erste und kompetente Ansprechpartnerin vor Ort für Unternehmen, Institutionen und Einzelpersonen zu Fragen rund um den Wettbewerb.

Zusammen mit der IHK Bonn/Rhein-Sieg richtet die regionale Servicestelle seit 2012/2013 zusätzlich den regionalen Wettbewerb „Ludwig“ aus. Während der bundesweite Mittelstandspreis auch als „Oskar“ bekannt geworden ist, wurde der regionale Preis bewusst nach dem berühmten Sohn der Stadt „Ludwig“ van Beethoven genannt.

Weitere Informationen zum „Großen Preis des Mittelstands“ finden Sie unter: http://www.mittelstandspreis.com

Kontakt
SC Lötters / Servicestelle OPS
Christine Lötters
Zur Marterkapelle 30
53127 Bonn
+49 228 209478-20
+49 228 209478-23
service@sc-loetters.de
http://www.sc-loetters.de/gpdm-ludwig/

Bildquelle: IHK Bonn/Rhein-Sieg

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BullGuard stellt IT-Security-Lösung für kleine Unternehmen vor

-Small Office Security wurde eigens für kleine Firmen entworfen
-BullGuard Cloud Admin Portal bietet Überblick über alle relevanten Sicherheitsthemen, gibt Hilfestellung bei Security-Vorfällen und bleibt dabei benutzerfreundlich

Der Cybersecurity-Anbieter BullGuard stellt heute erstmals eine IT-Security-Lösung für Unternehmen vor. Ursprünglich bekannt aus dem Privatkundensegment hat das Unternehmen mit “ BullGuard Small Office Security“ eigens eine Lösung für kleine Firmen entwickelt. Im Fokus steht die einfache Bedienung gepaart mit fortschrittlicher Endpoint-Security, die Betriebe gegen Datendiebstahl, Malware und andere Cyberangriffe schützt. Das benutzerfreundliche, cloud-basierte Admin-Portal erleichtert die Verwaltung, ermöglicht Remote Control und bietet sofortige Lösung bei Sicherheitsproblemen.

BullGuard Small Office Security bietet Endpoint-Sicherheit für Desktop-PCs, Laptops, Tablets und Smartphones mit den Betriebssystemen Windows, Android und Mac. Unternehmen steht rund um die Uhr und sieben Tage die Woche ein technischer Support von BullGuard zur Verfügung.

Die Lösung eignet sich vor allem für kleine Unternehmen in allen vertikalen Märkten – Handwerk, Architekturbüros, Agenturen, Apotheken, Arztpraxen, Kanzleien und mehr. Die Lösung eignet sich dabei für jene, die auf die Empfehlung und Unterstützung von IT-Partnern setzen, wenn es um die Installation und die Verwaltung ihrer Cyber-Security-Struktur geht. Aber auch für solche, die ein grundlegendes Verständnis von IT haben und es vorziehen, ihre Cyber-Security-Prozesse selbst zu verwalten.

Die Funktionen von BullGuard Small Office Security

Betriebe, die Opfer eines Cyberangriffs wurden, spüren die Auswirkungen bei ihrer Produktivität, ihrer Reputation bis hin zu ihrem Umsatz. Davor schützt Small Office Security mit der Anti-Malware von BullGuard. Die starke proprietäre, mehrschichtige Behavioral Engine wird ergänzt durch Machine-Learning-Funktionen, um auch vor neuen Bedrohungen (Zero-Day-Threats) zuverlässig zu schützen. Diese Sicherheit besteht selbst offline und ohne die Kapazitäten des Geräts zu beeinträchtigen.

Die zentrale Verwaltung über das „BullGuard Cloud Admin Portal“ mit einfacher Benutzeroberfläche macht es den Betrieben leicht, in Echtzeit einen klaren Überblick über die Sicherheit aller ihrer verwalteten Geräte zu bekommen und bei möglichen Problemen umgehend benachrichtigt zu werden. Einrichtung und Bereitstellung dauern nur wenige Minuten, der Platzbedarf am Endpoint ist gering. Vorgeschlagene Abhilfemaßnahmen helfen beim Handeln und lösen Sicherheitsprobleme schnell.

Das ermöglicht eine zentrale Verwaltung aller Geräte. Hier die wichtigsten Funktionen des cloud-basierten Admin-Portals im Überblick:

-Einfache, reibungslose Bereitstellung: Der Administrator schickt aus dem Portal heraus eine E-Mail an die Kollegen, diese brauchen nur auf den darin enthaltenen Link zu klicken und sich zu registrieren. Weitere Eingaben sind nicht notwendig. Dieses Verfahren ist sowohl für unternehmenseigene Geräte möglich, als auch für private Geräte von Mitarbeitern, die diese geschäftlich nutzen möchten (BYOD).

-Sicheres, mobiles Arbeiten: Auch mobile Geräte sind geschützt, denn verlorengegangene oder gestohlene Geräte können lokalisiert oder per Fernzugriff gesperrt werden. Zudem ist es auch möglich, aus der Ferne Daten auf dem Gerät zu löschen.

-Übersicht über Geräte-Sicherheit: Über USB-Anschluss oder WLAN-Netzwerke außerhalb des Unternehmensnetzwerks können sich Computer und mobile Geräte mit Schadcode infizieren. Das Portal zeigt auf einen Blick den Sicherheitsstatus sämtlicher Endpoints im Unternehmen. Dabei blockiert es Infektionen und weist den Administrator auf ungeschützte Geräte oder fehlende Updates hin.

-Benachrichtigungen: Ein Alarm-System informiert den Administrator unverzüglich über Sicherheitsvorfälle oder Vorkommnisse beim Gerätemanagement. So können Maßnahmen entsprechend schnell getroffen werden.

-Remote-Befehle: Der Administrator erhält über das Portal einen umfassenden Eindruck über den Sicherheitsstatus der verbundenen Geräte. Bei Bedarf kann er aus der Ferne Geräte auf Cyberattacken scannen, Updates einspielen, Dateien in Quarantäne löschen oder freischalten. Außerdem sind in Echtzeit Befehle möglich wie die Lokalisierung oder Sperrung eines Geräts, die Löschung von enthaltenen Daten, oder das Auslösen eines Alarms.

-Safe Browsing verhindert den Zugriff auf Websites mit Schadcode, schützt vor schadhaften Plug-Ins, Downloads, Browser-Erweiterungen oder Browser-Attacken. Außerdem können bestimmte Website-Kategorien können blockiert werden.

-Management der Lizenzen und Installationen: Der Administrator hat die Möglichkeit, Installationen für neue Mitarbeiter oder Geräte aus dem Portal heraus vorzunehmen oder zu löschen.

-Einstellungen für Gruppen: Der Administrator kann bestimmte Nutzergruppen definieren und mit individuellen Einstellungen ausstatten.

-Detaillierte Berichte über Geräte, Aufgaben und Bedrohungen werden erstellt.

„Cybersicherheitslösungen für kleine Firmen sind in der Regel komplex. Abgeleitet von Konzernsoftware für Tausende von Benutzern stellen sie kleine Unternehmen vor große Herausforderungen“, stellt Stefan Wehrhahn, Country Manager DACH von BullGuard, fest. „Dabei sind gerade kleinere Betriebe im Visier von Hackern: Nahezu jeder zweite Cyberangriff trifft heute ein kleines Unternehmen, so der aktuelle Verizon 2019 Data Breach Investigations Report. Sie haben im Vergleich mit großen Konzernen deutlich weniger Zeit, Budget oder technisches Know-how zur Verfügung, um sich vor Cyber-Angriffen zu schützen. Hier setzt BullGuard Small Office Security an – die Lösung wurde speziell für die heutigen Anforderungen kleiner Betriebe entwickelt.“

BullGuard Small Office Security ist zum Marktstart über die Partner API und Siewert&Kau erhältlich. Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 199,95 EUR für 1 Jahr und 10 Geräte, bei 599,95 EUR für 1 Jahr und 50 Geräte.

Weitere Informationen zu BullGuard Small Office Security finden Sie hier: https://www.bullguard.com/de/business.

Über BullGuard

BullGuard gehört zu den führenden Cybersecurity-Anbietern in Europa. Das Unternehmen sorgt dafür, dass Privatpersonen und kleine Unternehmen das Internet sicher nutzen können. Mit BullGuard schützen sie ihre Geräte, ihre Daten, ihre Identität und Privatsphäre – zu Hause, im Büro und unterwegs, egal ob PC, Mac, Tablet oder Smartphone.

Die BullGuard Security Suite umfasst Internet Security, Mobile Security, Identitätsschutz und VPN. Small Office Security wurde speziell für kleine Betriebe entwickelt und bietet cloud-basierte Endpoint-Security. Das Unternehmen hat zudem den ersten IoT-Schwachstellenscanner entwickelt, bietet einen Heimnetzwerk-Scanner für den Schutz des Smart Home und hat den Game Booster in seine Consumer-Produkte implementiert – mehr Sicherheit und Schnelligkeit für Gamer. Die Produkte wurden mehrfach ausgezeichnet, unter anderem von Stiftung Warentest.

Das Privatunternehmen hat Niederlassungen in Bukarest, London, im Silicon Valley und in Herzliya, Israel. Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.bullguard.com/de

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Deutschem Mittelstand fehlt es noch an Cloud Know-how

„Cloud zum Festpreis“ von IT sure hilft.

Alle Fakten und wissenschaftlichen Erkenntnisse widersprechen den Vorbehalten gegen die Cloud, die vor allem von Sicherheitsbedenken geprägt sind. Viele machen sich Sorgen, weil sie nicht wissen, wo ihre Daten liegen. Doch Manuel Staiger von IT sure, entkräftet diese Angst, indem er die exakten Standorte innerhalb Europas – samt Straße und Hausnummer- nennt, an denen die Daten eines Unternehmens vollumfänglich DSGVO-konform gespeichert sind. Und zwar auch die Daten großer Konzerne: Die Lufthansa beispielsweise setzt komplett auf Microsoft Azure, und auch die Daimler AG oder Aktion Mensch vertrauen auf die Microsoft Cloud-Lösungen.

Von 0 auf 100
Hier spricht einer, der weiß, wovon er redet: Manuel Staiger hat mit seinem 2003 gegründeten IT-Unternehmen über zehn Jahre lang klassische Server-Landschaften installiert. Viele Gründe sprechen für Cloud-Lösungen, und es wurden in den vergangenen Jahren immer mehr. Heute rät er Unternehmen in der Größenordnung von 10 bis 999 Mitarbeitern eine Transformation ihrer Geschäftsprozesse über sein Modell „Cloud zum Festpreis“. Erst zu Jahresbeginn 2019 traf IT sure die strategische Entscheidung, voll auf „Modern Cloud Infrastructure“ zu setzen. Binnen weniger Wochen gelang es des dem fast 50-köpfigen Beratungshaus aus Neu-Ulm, ein Premium-Azure-Migrationspartner für mittelständische Unternehmen zu werden und bereits zwei Dutzend Kunden von den Komplettservices profitieren zu lassen.

Absolut fest planbare Kosten
Im Prinzip muss der Dreiklang aus Cloud, Lizenzen und Managed Services für den klassischen deutschen Mittelständler unauffällig im Hintergrund spielen. Wichtig für den Kunden ist, dass alles optimal läuft und sich in einem verlässlich festen Kostenrahmen abspielt. Staiger weiß: Weniger ist mehr – so lässt er bei „Cloud zum Festpreis“ alle nicht benötigten Extras weg. Seine Cube-Lösung deckt alle Seiten der IT für den Kunden ab, ohne dass dieser sich kümmern muss. Die Vorteile einer modernen Cloud-Infrastruktur liegen auf der Hand: Zunächst werden mit Azure eigene Server-Systeme vor Ort überflüssig, das spart Kosten durch geringeren Stromverbrauch. Zeitgleich entfallen Wartungskosten und die Hardware-Ausgaben sinken. Das Unternehmen gewinnt an Flexibilität und Skalierbarkeit, denn auch das Auf- oder Umrüsten ist einfach. Sofern eine angemessene Internetanbindung besteht, lässt sich mit Azure von überall arbeiten. Kurz: Azure läuft im Hintergrund und besticht durch Verfügbarkeit, Leistung, Sicherheit und nicht zuletzt durch eine feste monatliche Abrechnung. Der Kunde kann sich zu 100% auf das konzentrieren, womit er sein Geld verdient, anstatt zu viel davon für unnötige technische Features auszugeben.
„Für den normalen Mittelstandskunden ist IT sure ein sicherer Pfad durch einen IT-Dschungel, den er nicht verstehen kann und auch nicht muss, denn dafür sind wir da“, erklärt Staiger und fährt fort: „Wussten Sie, dass Monat für Monat 120.000 neue Azure-Kunden-Abonnements abgeschlossen werden? Diese große Anzahl ist doch absolut überzeugend.“

Der Projektverlauf
Ein „Cloud zum Festpreis“-Projekt läuft in etwa so ab: Zunächst führt die IT sure immer einen Cloud Readiness-Check durch, bei dem geprüft wird, ob die hausinternen IT-Voraussetzungen stimmen. Daneben ist die technische Infrastruktur wichtig – gerade in ländlichen Gebieten muss die Breitband-Abdeckung geprüft und für gut genug befunden werden. Dann kann die Migration von On-Premises-Workloads in Azure erfolgen. Dazu hat die IT sure die besten Azure Cloud Services für die IT-Infrastrukturen der Kunden zusammengestellt und einfache Module in Kombination mit den Managed Services entwickelt. Der Kunde erhält eine Cloud-Infrastruktur zum Festpreis, der Services beinhaltet die Konfiguration und Wartung von Server, Block Storage, File Storage, Desktop for Business Apps, Desktop for Graphic Apps, SQL Database und Firewall.

Kundenfreundliche „IT aus der Steckdose“
Beispiele erfolgreicher Implementation bei Kunden gibt es nach kürzester Laufzeit des Programms „Cloud zum Festpreis“ bereits genug. Staiger führt das Beispiel eines Juweliers an, der zuvor in seiner Firmenzentrale und all seinen in ganz Deutschland verstreuten Filialen eine eigene IT-Infrastruktur hatte. Alle Außenstellen sind heute über eine standardisierte, einheitliche Plattform angebunden und verbunden und nutzen die Cloud als fertigen Sweetspot inklusive Sicherheit, proaktiver Geräteüberwachung und regelmäßigen Update-Aktualisierungen. Auch Steuerberater, Versicherungsmakler oder produzierendes Gewerbe setzen auf den Cube von IT sure. Auf eine Branche festlegen möchte sich Staiger nicht – die Cloud komme schließlich jedem Mittelständler zugute.

Support-los happy
Entfallen lokale Server, fällt bereits jede Menge Aufwand und Sorge – vom Thema Serverkühlung bis zur Datensicherheit – für das Unternehmen weg. Daher verzeichnet die IT sure auch kaum Tickets. Und wenn einmal eine kleine, temporäre Störung auftritt, ist diese rasch durch den Dienstleister beseitigt. Ein Beispiel nennt Staiger noch aus der Versicherungsbranche: Schon 2017 versuchte ein Versicherungsbüro, sich selbst einen Server in Azure aufzusetzen und darin zu arbeiten. Leider wurde zu viel gebucht und angewählt, so dass in Windeseile hohe Kosten aufliefen. IT sure wurde vor einigen Wochen zu Hilfe gerufen und heute arbeitet das Versicherungsbüro mit drei Preismodellen und bindet Außenstellen je nach Mitarbeiterstärke und Größe mittels S-, M- oder L-Paket an die Cloud an. Damit arbeitet das Versicherungsunternehmen heute genau nach seinen Bedürfnissen und in einer schlanken, festen Kostenstruktur.

Unternehmensentscheider, die tiefer in die Thematik einsteigen möchten, sind herzlich eingeladen zum X-perience Day bei IT sure in Neu-Ulm am 17.10.2019. Alternativ oder zusätzlich gibt es ein Webinar zum Thema „Microsoft Azure kommt nach Deutschland. Nutzen Sie das und schalten so den letzten Server in Ihrem Unternehmen aus“ am 05.12.2019.

Diese und weitere interessante Events und Webinare finden sich unter www.it-sure.de/events

Die IT sure mit Sitz in Neu-Ulm (Bayern) blickt auf 16 Jahre Erfahrung zurück und hat 45 Mitarbeiter. Gründer, Inhaber und Geschäftsführer ist Manuel Staiger, Diplom-Wirtschaftsinformatiker (FH). Das inhabergeführte Unternehmen lebt selbst den „New Way of Work“ in topmodernen Arbeitswelten und eigenem Bürogebäude vor. Im November 2016 wurde die IT sure GmbH mit einer Wachstumsrate von 212,73% zum vierten Mal in Folge mit dem Deloitte Technology Fast 50 Award ausgezeichnet und sicherte sich seither ihren Platz in der Rangliste der Spitzenunternehmen des Technologie-Sektors in Deutschland. Das Systemhaus zählte deutschlandweit erneut zu den Top 30 der wachstumsstärksten Unternehmen in der Technologiebranche, gemessen am kumulativen Wachstum der letzten vier Geschäftsjahre. Die IT sure ist Microsoft Partner mit Gold-Status und verfügt über entsprechende Kompetenzen im Azure-Bereich.

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Website-Relaunch beim Werbeartikel-Anbieter National Pen

National Pen hat kürzlich seine Webpräsenz komplett erneuert. Das Design wurde gänzlich überholt und auf den technischen Stand von 2019 gebracht. Nun erwartet die Kunden ein neuer, moderner und sehr nutzerfreundlicher Webshop. Und nicht nur das, auch die Domain ist umgezogen und wurde auf die Domain der in San Diego, Californien ansässigen Mutter www.pens.com gelegt. Die National Pen GmbH ist nun unter www.pens.com/de zu erreichen.

Mit dem Relaunch und dem damit einhergehenden strafferen Bestellprozess, sollen National Pen Kunden nun noch einfacher, schneller und sicherer Ihre Werbeartikel personalisieren und bestellen können.

Der neue Webshop enthält deshalb auch verbesserte Möglichkeiten, Werbeartikel nach Farbe, Material und Preisen zu sortieren. Somit fällt es den Kunden fortan sehr leicht, das perfekte Werbegschenk zu finden, um Ihr Geschäft zu bewerben. Mit dem Relaunch der deutschen Website sind auch die italienische, die französische und die Website für das United Kingdom aktualisiert worden, um den Kundenbedürfnissen besser gerecht zu werden. In den nächsten Monaten plant National Pen dann auch die übrigen Onlineshops des global agierenden Unternehmens zu relaunchen.

Als eine Marke der Cimpress Aktiengesellschaft vereint National Pen niedrige, direkt-ab-Werk Preise, exzellenten Kundenservice und eine umfangreiche Palette an personalisierbaren, Voll-Farbdruck Werbeartikeln, um sicherzustellen, dass kleine und mittlere Unternehmen ihr Gewerbe kosteneffizient und professionell bewerben können.

National Pen wurde 1966 gegründet und ist ein Weltklasse-Anbieter von personalisierten Marketinglösungen, die Unternehmen dabei unterstützen, sich selbst zu fördern und die Kundenbindung zu erhöhen. National Pen bietet eine breite Palette von Werbeartikeln an und betreibt derzeit weltweite Einrichtungen in Nordamerika, Europa, Afrika und Asien. Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.pens.com/de

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91 H9N9 Louth

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Studie von Protolabs zeigt: Einer der großen Automobilhersteller wird in den nächsten drei Jahren vom Markt verschwinden

Innovationskraft als Schlüsselkompetenz für die Automobilbranche

Feldkirchen bei München, 1. Oktober 2019 – Mehr als die Hälfte der Befragten einer aktuellen Umfrage in der Automobilbranche erwartet, dass einer der großen Automobilhersteller in den nächsten drei Jahren vom Markt verschwinden wird. Dies geht aus der Studie „The Innovation Race“ von Protolabs hervor, in der das Unternehmen die Herausforderungen und Chancen für die europäischen Automobilhersteller untersucht hat.

Strengere Umweltauflagen in den kommenden 12 Monaten wurden von 55 Prozent der Befragten als die drängendste Sorge für die nahe Zukunft angesehen, während 52 Prozent der Ansicht sind, dass ein neuer Wettbewerber den Markt mit einer revolutionären Antriebstechnologie/Fahrzeugart in den nächsten drei Jahren massiv verändern wird.

Relevanz von Industrie 4.0 in der Automobilbranche
Die Umfrage, an der über 300 hochrangige Führungskräfte von Automobilherstellern und Großzulieferern wie Volkswagen, BMW, Mercedes, Daimler, Volvo, JLR, Lotus, Williams F1 und Magneti Marelli teilgenommen haben, zeigt auch den Übergang zur nächsten industriellen Revolution – 71 Prozent der Befragten gaben an, dass sie sich verstärkt den Bereichen Industrie 4.0 und Digitalisierung von Prozessen zuwenden müssen, um ihre Vormachtstellung zu behalten.

„In der Automobilbranche scheint sich ein regelrechter Sturm zusammenzubrauen, gefördert durch Handelskriege, der Brexit-Problematik und dem Wettlauf um die Elektrifizierung. Dies bedeutet eine Zeit extremer Veränderungen für die Automobilmarken sowie der gesamten Lieferkette“, sagt Bjoern Klaas, Vice President und Managing Director von Protolabs Europe, der weltweit schnellsten digitalen Quelle für individuell gefertigte Prototypen und Kleinserienteile.

„Aufgrund all dieser Herausforderungen ist es unerlässlich, dass die Industrie weiterhin in Forschung und Entwicklung und in gemeinsame Bemühungen investiert, Innovationen schnell auf den Markt zu bringen“, so Bjoern Klaas weiter. „Die neue Studie hebt die vielen Veränderungen hervor, die in den nächsten drei Jahren zu erwarten sind. Dabei ist Innovation der ausschlaggebende Faktor für den zukünftigen Erfolg in der Automobilbranche.“

Innovationsdruck: Schnelle Markteinführung von Innovationen entscheidend
Fast 70 Prozent der Befragten gaben an, dass sie noch nie unter solch einem großen Innovationsdruck gestanden haben wie heute. Zwei Drittel der Befragten sind zudem der Meinung, dass ihr Unternehmen ohne eine starke Forschungs- und Entwicklungsabteilung nicht mehr existieren könnte.

„Wir wissen, dass wir mit der Veröffentlichung der Studie eine starke Botschaft aussenden, die unterstreicht, welche Entwicklungen wir auch bei Protolabs erkennen“, so Bjoern Klaas. „Die Nachfrage nach unseren Services steigt zunehmend und gibt Unternehmen die Möglichkeit, innerhalb kürzester Zeit neue Teile zu entwickeln. Die schnelle Markteinführung ist in der Automobilbranche von entscheidender Bedeutung.“

Stärken und Schwächen
Positiv zu vermerken ist, dass 69 Prozent der Befragten zufrieden damit sind, wie sie Innovationen umsetzen können. Drei Viertel gaben an, dass sie ihre Prozesse darauf ausgerichtet haben, Kundenwünsche bereits in einem frühen Stadium des Designprozesses zu berücksichtigen.
Fast die Hälfte der Befragten sieht es als problematisch, ein erfolgloses Produkt einzustellen, ohne negative Auswirkungen zu erleiden, während 40 Prozent der Befragten der Meinung sind, dass ihre Innovationsstrategie nicht genügend mit der Unternehmensvision korreliert.

„Es gibt vonseiten der Unternehmen eine echte Bereitschaft zur Innovation, das ist klar zu erkennen“, so Bjoern Klaas. „Das Problem ist jedoch, dass es so viele Veränderungen im Automobilsektor gibt, dass selbst die größten Hersteller darum kämpfen, mit der Entwicklung Schritt zu halten.“

„Um die Herausforderungen bewältigen zu können, sollten sich Automobilhersteller auf ihre Kernkompetenzen konzentrieren und Know-how, das darüber hinausgeht, von externen Dienstleistern beziehen, um ihren Wettbewerbsvorteil nach wie vor halten zu können. Hier kann das Zurückgreifen auf externe Expertise ausschlaggebend dafür sein, um den entscheidenden Wettbewerbsvorteil zu erhalten.“

Innovationskraft als Schlüsselfaktor
Geht es um die Innovationskraft von Unternehmen in Deutschland, ist vor allem Kommunikation eine Schlüsselmaßnahme. Von 33 Prozent der deutschen Befragten wird angegeben, dass sie eine unternehmensweite Innovationskultur verankert haben, jedoch sagten lediglich 19 Prozent der Befragten, dass der Innovationsaspekt vom Geschäftsführer vorangetrieben wird. Nur 16 Prozent gaben an, dass sie überlegen, ihr Geschäftsmodell vollständig zu überdenken.

Um ihren Innovationsgrad zu erhöhen, ergreifen deutsche Unternehmen allerdings bereits zahlreiche Maßnahmen. 58 Prozent der deutschen Befragten sagten, dass sie die Kommunikation zwischen Forschung und Entwicklung sowie Sales/Marketing/Vertrieb verbessern wollen. 32 Prozent gaben an, von der Innovationskraft von externen Anbietern und Dienstleistern zu profitieren.

Methodik
Die Studie von Protolabs wurde im Juli 2019 durchgeführt. 300 führende Automobilexperten aus Deutschland, Frankreich, Italien und Großbritannien nahmen daran teil.
Die Befragten arbeiten in den Bereichen Geschäftsleitung, Forschung und Entwicklung, Engineering-Design, Technologie und Supply Chain Management und geben einen der zurzeit umfassendsten Einblicke in die Branche.
Innovation war ein Kernthema der Umfrage, die zeigt, dass Unternehmen unterschiedlich darauf vorbereitet sind, diesen Aspekt umzusetzen.

Protolabs ist die weltweit schnellste digitale Quelle für individuell gefertigte Prototypen und Kleinserienteile. Das Unternehmen setzt modernste Technologien in den Bereichen 3D-Druck, CNC-Bearbeitung und Spritzguss ein, um Teile innerhalb weniger Tage herzustellen. Damit verschafft es Designern und Ingenieuren den Vorteil, ihre Produkte schneller denn je auf den Markt bringen und während des gesamten Produktlebenszyklus einen Service auf Abruf nutzen zu können. Weitere Informationen finden Sie auf protolabs.de.

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Alte-Neckarelzer-Straße 24
74821 Mosbach
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81929 München
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Die Veränderungen im Ranking der größten Familienunternehmen

Im Ranking der größten Familienunternehmen von DDW ist auch im September Bewegung. 131 Unternehmen schafften es im Ranking Plätze gut zu machen. Mit 28 Unternehmen gibt es einige neue Mitglieder im Top-1.000-Ranking.

Unverändert in ihren Platzierungen blieben 67 Unternehmen. Dagegen stehen 774 Unternehmen, die Platzeinbußen hinnehmen mussten.
Insgesamt bleibt die Geschäftsentwicklung der deutschen Familienunternehmen – noch – auf breiter Front positiv: 83 Prozent der Unternehmen konnten 2018 ihren Umsatz gegenüber 2017 steigern. Der Gesamtumsatz der im DDW-Ranking erfassten 1.000 größten Familienunternehmen steigerte sich in der September-Version damit, sowie durch Neurecherchen, erneut. Er beträgt jetzt zwei (Vorversion: 1,88) Billionen Euro. Die weltweite Beschäftigtenzahl bleibt bei 7,45 Millionen.
Der Einstiegswert auf Platz 1.000 liegt mittlerweile bei 262 Millionen Euro. Er gehört aktuell der Bremer Firmengruppe Enno Roggemann an, einem Holzimporteur und Großhändler. Nummer 1 mit dem mit Abstand größten deutschen Familienunternehmen, Volkswagen, und rund 236 Milliarden Euro Jahresumsatz. 255 Familienunternehmen (zuvor 252) sind Umsatzmilliardäre.

Die Neueinsteiger

28 Unternehmen konnten von der DDW-Rankingredaktion neu recherchiert, neu bewertet oder mit aktuellen Umsatzzahlen erfasst werden, die damit im September in das Ranking Top-1.000 eintreten konnten.
Zu den kontinuierlich auf dem Wachstumsweg befindlichen Unternehmen gehört der Kurtz Ersa Konzern aus dem bayrischen Kreuzwertheim. Das Familienunternehmen hat in den vergangenen zehn Jahren seinen Umsatz verdreifacht und findet sich mit 275 Millionen Euro Umsatz jetzt neu im Ranking auf Rang 955.
Neu bewertet wurde von der DDW-Rankingredaktion die Einordnung der Werdohler Vossloh AG. Anlass war unter anderem die Veräußerung der Sparte Locomotives an Zhuzhou Locomotive. Die Vossloh AG findet sich mit einem Umsatz von 865 Millionen Euro neu im Ranking auf Rang 284.

Die Ranggewinner

Für 131 Unternehmen ging es aufwärts im aktuellen Ranking, so auch für die Wanzl Metallwarenfabrik GmbH aus Leipheim (Bayern). Jeder zweite Einkaufswagen weltweit stammt aus dem Familienunternehmen. Das sorgte für einen Umsatzanstieg auf 725 Millionen Euro – und Rang 362 im Ranking.
Auch die Horsch Maschinen GmbH aus Schwandorf brilliert auf Weltmärkten. Mit einer Exportquote von konstant 81 Prozent ist ihr Fokus klar auf Kunden im Ausland gerichtet, wobei auch der Umsatz in Deutschland gestiegen ist. Mit 402 Millionen Euro konnte das niedersächsische Unternehmen den höchsten Umsatz der Unternehmensgeschichte erzielen. Das bringt im Ranking 198 Plätze auf Rang 663.

Veränderungen in der Top-100

Die Top-100 der Familienunternehmen ist aufgrund des hohen Umsatzspektrums traditionell eine weitgehend exklusive Gruppe, der auch im September keine neuen Mitglieder beitreten konnten. Der Großteil der Unternehmen (64) bleibt auf ihren Plätzen unverändert; 32 Unternehmen sinken.
Zu den zehn umsatzstärksten deutschen Familienunternehmen gehören neben dem Spitzenreiter Volkswagen AG (Umsatz 235,8 Mrd. Euro) auch die Robert Bosch GmbH (Umsatz 77,9 Mrd. Euro) und die Heraeus Holding GmbH (Umsatz 21,8 Mrd. Euro).

Viele weitere Analysen und Teilrankings finden sich im Rankingbereich „Top-1.000“ auf DDW -> Klicken Sie hier.

Die Deutsche Wirtschaft ist das Unternehmermedium für Mittelstand und Familienunternehmen.

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