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Unternehmenstransaktionen: Die verschiedenen Käufertypen kennen

Die Düsseldorfer Transaktionsberatung AVANDIL GMBH betont, dass jeder Käufer andere Vorstellungen und Beweggründe bei einer Unternehmenstransaktion habe. Wichtig sei, die Unterschiede zwischen strategischen Käufern und Finanzinvestoren zu kennen.

Unternehmenstransaktionen: Die verschiedenen Käufertypen kennen

Die AVANDIL GMBH ist Spezialistin für den Unternehmensverkauf im Mittelstand.

Wer sein Unternehmen verkaufen will, steht vor vielen Fragen. Eine davon ist: Wer ist der richtige Käufer für meinen Betrieb? „Das ist sogar ganz entscheidend für die Vermarktung und den Verkaufserfolg. Die drei Käufertypen „strategische Investoren“, „Finanzinvestoren“ und „Privatinvestoren“ haben alle unterschiedliche Perspektiven, Herangehensweisen, Möglichkeiten und Ziele. Und so unterscheidet sich auch der Verkaufsprozess ganz erheblich, je nachdem, aus welcher Gruppe der bevorzugte Kaufinteressent für einen Verkäufer stammt“, erklärt Sergio Nicolas Manjon, Gründer und Geschäftsführer der M&A-Beratung AVANDIL GMBH aus Düsseldorf, die sich auf die Durchführung von Unternehmensverkäufen im Mittelstand spezialisiert hat. Die Transaktionsberater stellen heraus, dass sie auf Käuferseiten vorrangig anderen Unternehmen begegnen, die durch einen Unternehmenserwerb ihre Marktposition verbreitern, das Geschäft eines Konkurrenten übernehmen oder weiteres Know-how etc. anbinden wollen. Ebenso haben die AVANDIL-Berater es regelmäßig mit Finanzinvestoren wie Private Equity-Gesellschaften und Family Offices zu tun, die ständig auf der Suche nach gut laufenden Beteiligungen sind. Auch die dritte Gruppe, die der kapitalkräftigen Privatpersonen, die sich statt mit einer Unternehmensgründung mit einem firmenkauf selbständig machen, nimmt an Bedeutung zu.

„Daher kennen wir die Anforderungen, die diese Käufergruppen stellen, und deren Vorgehen im Transaktionsprozess. Wir sind naturgemäß im Umgang mit Unternehmen und Investoren sehr geübt und müssen uns in deren Denkweise hineinversetzen. Auch wenn die Motivationen für einen Unternehmenserwerb bei Strategen und Finanzinvestoren völlig unterschiedlich sind, haben beide ein Ziel: Sie wollen einen möglichst schlanken Prozess und eine professionelle, effiziente Abwicklung, aber gleichzeitig absolute Sicherheit bei allen Transaktionen“ berichtet Manjon. „Bei Finanzinvestoren stehen allerdings bei der Auswahl Renditeüberlegungen, Wachstumspotentiale und synergetisches Zusammenpassen ganz weit oben – noch wichtiger als die schnelle Abwicklung.“

Ein wichtiger Schritt sei deshalb, den Verkaufsprozess sehr genau vorzubereiten und auf die Erwartungen der potenziellen Käufer abzustellen. „Wer alle notwendigen steuerlichen, bilanziellen und betriebswirtschaftlichen Unterlagen aufbereitet hat, kann gut argumentieren und allem vorbeugen, was sich später als Hürde herausstellen kann. Und der M&A-Berater wird die Kompetenzen und Chancen der Firma analysieren und das Geschäftsmodell, Nachhaltigkeit und Alleinstellungsmerkmale sowie Kunden-, Personal- und Wettbewerbsstruktur prüfen. Zudem wird er die Wertschöpfung, die Unternehmensattraktivität und die finanzielle Situation der Firma analysieren, um die richtigen Kaufinteressenten zu selektieren und mit diesen Informationen anzusprechen“, erläutert der M&A-Experte die Vorbereitung.

„Der Verkauf an einen strategischen Käufer, also beispielsweise einen Wettbewerber, ist für viele Mittelständler die erste Wahl. Gerade im familiengeführten Mittelstand verhandeln viele Inhaber gerne auf Augenhöhe mit einem anderen Mittelständler: da kommt es stark auf die Persönlichkeit an und auch Mittelständler entscheiden häufig – und richtigerweise – mit dem Bauch. Unter Einbindung der relevanten Berater werden diese Transaktionen oftmals auf Augenhöhe zwischen Mittelständlern durchgeführt. Wir sehen besonders im Bereich bis zu zehn Millionen Euro, dass der Mittelstand bei Akquisitionen schwerpunktmäßig aktiv wird“, weiß Sergio Nicolas Manjon. Komplexer werde es, wenn Konzerne oder sehr große, vielleicht börsennotierte Mittelständler in den Transaktionsprozess einstiegen. Der Verkäufer müsse dann in der Regel mehrere Personen von seinem Betrieb überzeugen und sich auf längere Verhandlungen einstellen – denn der Kauf eines kleineren Unternehmens steht auf der Agenda selten an erster Stelle, und der Transaktionsprozess ist immer auch Konzernrichtlinien unterworfen. „Der Verkauf an ein Großunternehmen bietet viele Chancen, ist aber auch mit vielen Hürden und langen Wegen verbunden. Daher raten wir dazu, nicht ausschließlich mit einem Konzern zu verhandeln.“

Stabile, gut geführte Unternehmen werden auch zunehmend interessant für Investoren, die eine unmittelbare Rendite für ihre Anleger (oder sich selbst) erwirtschaften wollen. Dafür müssen sie laut Manjon jedoch eine gewisse Größe mitbringen, um die finanziellen Anforderungen aus dem Cash-Flow darstellen zu können. „Die Zusammenarbeit im Verkaufsprozess mit Finanzinvestoren ist in der Regel sehr professionell. Sie besitzen viel Erfahrung und entscheiden schnell, benötigen aber detaillierte Informationen zur Risikoanalyse. Deshalb gilt auch hier: Wer alles sehr gut vorbereitet, hat halb gewonnen“, weiß der AVANDIL-Geschäftsführer.

Das bedeutet: Jeder Transaktionsprozess ist individuell und benötigt eine umfassende Vorbereitung, die die Denk- und Sichtweise aller möglichen Käufern einbezieht. Schließlich ist zu Beginn nicht immer klar, wer am Ende den Zuschlag bekommt. „Daher raten wir Unternehmensverkäufern, sich mit den potenziellen Käufergruppen einmal auseinanderzusetzen und ihre Beweggründe zu verstehen. Der M&A-Berater hilft dabei!“

Über AVANDIL

Die AVANDIL GMBH ist mit 20 Mitarbeitern eine deutschlandweite Spezialistin für den Unternehmensverkauf von klein- und mittelständischen Unternehmen. Sie berät auf Verkäuferseite Unternehmer, die ihr Unternehmen verkaufen möchten und dafür am Markt einen Käufer suchen, häufig im Rahmen von Nachfolgeregelungen. Eine intensive Käufersuche und die Verhandlungsführung bis zum Kaufvertrag bilden den Mittelpunkt in einem speziell auf Mittelständler zugeschnittenen Verkaufsprozess. Gründer und Geschäftsführer Sergio Nicolas Manjon sieht den Schlüssel zum Erfolg im Ansatz seiner Berater, durch sehr persönliche Betreuung bei allen Beteiligten Vertrauen und Prozesssicherheit beim Unternehmensverkauf zu vermitteln und so die richtigen Entscheidungen herbeizuführen. Mit ihrem Hauptsitz in Düsseldorf und Büros an weiteren Wirtschaftsstandorten ist AVANDIL bundesweit und international aktiv. AVANDIL ist Mitglied im BDU Bundesverband Deutscher Unternehmensberater und im BM&A Bundesverband Mergers & Acquisitions. Weitere Informationen und Erfolgsberichte: www.avandil.com

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AVANDIL GmbH
Sergio Nicolas Manjon
Burgunderstraße 27
40549 Düsseldorf
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Unternehmenstransaktionen: Auf den richtigen Prozess kommt es an

Die Düsseldorfer Transaktionsberatung AVANDIL GMBH stellt heraus, in welche verschiedene Phasen ein Unternehmensverkauf aufgeteilt ist. Alle davon sind wichtig, um die Transaktion erfolgreich abzuschließen.

Unternehmenstransaktionen: Auf den richtigen Prozess kommt es an

Die AVANDIL GMBH ist Spezialistin für den Unternehmensverkauf im Mittelstand.

Preis festlegen, Käufer finden, Vertrag unterschreiben, Unternehmensverkauf innerhalb weniger Wochen gelungen? Das ist gerade im inhabergeführten Mittelstand eine weit verbreitete Annahme. „Aber ein Unternehmensverkauf im Mittelstand verläuft über mehrere Phasen. Und alle diese Schritte benötigen Zeit – sie sind sequenziell und müssen nacheinander qualifiziert abgearbeitet werden“, sagt Sergio Nicolas Manjon, Gründer und Geschäftsführer der M&A-Beratung AVANDIL GMBH aus Düsseldorf, die sich auf die Durchführung von Unternehmensverkäufen im Mittelstand spezialisiert hat. „Daher ist Zeitdruck bei einem Unternehmensverkauf nur hinderlich. Von der Entscheidung für den Verkauf bis zum Vollzug des Deals ist es ein bestimmter Weg, der von vielen verschiedenen Aufgaben gesäumt ist.“ AVANDIL begleitet Unternehmer auf diesem Weg und steht ihnen als Berater bei allen Fragestellungen zur Seite. Die Experten strukturieren den gesamten Transaktionsprozess und lösen die Herausforderungen beim Unternehmensverkauf.

Den ersten Schritt der Transaktionsvorbereitung kann der angehende Verkäufer mit seinem Steuerberater bearbeiten. „Der Steuerberater kann (und sollte) im Vorfeld der Transaktion bereits alle die steuerlichen und bilanziellen Punkte angehen, die die Verhandlungen möglicherweise gefährden könnten oder zumindest Fragen aufwerfen. Dazu gehört, Korrekturbuchungen durchzuführen, bilanzielle Transparenz und Nachvollziehbarkeit herzustellen, gegebenenfalls vorhandene steuerliche Vergünstigungen wie Pensionsrückstellungen Gesellschafter-/Gesellschaftsdarlehen und -Ausschüttungen zu bereinigen und einiges andere mehr“, berichtet Sergio Nicolas Manjon aus Erfahrung. Diese einleitende Transaktionsvorbereitung sollte auch durchaus bereits Jahre vor dem Transaktionsstart beginnen.

Darauf folgt laut dem AVANDIL-Geschäftsführer der nächste Schritt: zum Start des tatsächlichen Transaktionsprozesses nämlich die realistische Marktwertermittlung und die Identifizierung von steuerlichen und rechtlichen Risiken aus der Perspektive des Unternehmensverkaufs heraus durch einen erfahrenen Transaktionsberater. Dadurch werden mögliche Risiken identifiziert und entfernt, damit keine davon den Unternehmensverkauf gefährden kann – sogenannte „deal breaker“ sollten weitestgehend beseitigt sein, um diesbezügliche Kaufpreisdiskussionen oder Haftungsrisken zu vermeiden. Auch hier sind Offenheit und Vertrauen zwischen Mandant und Transaktionsberater essenziell: Dieser muss seinem Berater vertrauen und alles offenlegen, damit der Berater den Mandanten bestmöglich vertreten kann. „Überraschungen sind nicht gut. Im Gegenteil: Alles, was man von Beginn an weiß, kann einem am Ende nicht mehr auf die Füße fallen“, sagt Manjon.

„Im Anschluss folgt die Unternehmensanalyse. Der M&A-Berater muss das Unternehmen und dessen Details verstehen. Er wird die Kompetenzen und Chancen der Firma analysieren und das Geschäftsmodell, Nachhaltigkeit und Alleinstellungsmerkmale sowie Kunden-, Personal- und Wettbewerbsstruktur prüfen. Zudem wird er die Wertschöpfung, die Unternehmensattraktivität und die finanzielle Situation der Firma analysieren, um dann die richtigen Zielkäufergruppen zu identifizieren und ansprechen zu können“, betont Sergio Nicolas Manjon. Dies könne nur gelingen, wenn der Transaktionsberater über einen qualifizierten Pool an potenziellen Kaufinteressenten verfüge (zum Beispiel aus früheren Transaktionen) und zugleich weitere Kaufinteressenten recherchiert, um eine größtmögliche Anzahl an Interessenten für den Unternehmensverkauf ansprechen zu können. Eine intelligente Recherche beinhalte auch aufwändige und intensive Suche der passenden Interessenten, unter anderem durch die Zuhilfenahme von ausgefeilten Suchalgorithmen und spezialisierten Wirtschaftsdatenbanken. „Daraus identifiziert der Berater die potenziell passenden Interessenten. Plakativ gesagt: Wer am Anfang alle potenziellen Käufer identifiziert, kann später keinen vergessen“, sagt Manjon, der vor allem darauf hinweist, dass die potenziell passenden Käufer vertraulich angesprochen werden müssen.

„Seriöse Transaktionsberater gehen dabei persönlich vor, nicht nur postalisch nach dem Gießkannenprinzip – ähnlich einem Headhunter im Personalbereich. Jedes Transaktionsobjekt wird anonymisiert und vertraulich den Entscheidern von mehreren Hundert potenziellen Käufern vorgestellt, es werden Vertraulichkeitsvereinbarungen ausgehandelt und unterzeichnet und anschließend die finale Gruppe an Kaufinteressenten qualifiziert – nur damit für die konkreten Verhandlungen eine Handvoll übrig bleibt. Mit nur einem Kaufinteressenten zu verhandeln, ist tödlich. Einer ist keiner.“ Erst dann folgen die konkreten Kaufverhandlungen. Das zeigt laut Sergio Nicolas Manjon: „Bis zu diesem entscheidenden Schritt beim Unternehmensverkauf ist es ein langer Prozess. Und keine der Prozessstufen sollte ausgelassen werden, da ansonsten der Verkaufserfolg gefährdet wird.“

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Unternehmenstransaktionen: Family Offices stellen besondere Anforderungen

Die Düsseldorfer Transaktionsberatung AVANDIL GMBH hat sich als Partner für Family Offices positioniert und berät vermögende Familien bei Auf- und Ausbau ihres unternehmerischen Beteiligungsportfolios.

Unternehmenstransaktionen: Family Offices stellen besondere Anforderungen

Die AVANDIL GMBH ist Spezialistin für den Unternehmensverkauf im Mittelstand.

Gerade im gehobenen Mittelstand lässt sich ein Trend beobachten: Internationale Investoren sind in Deutschland auf der Suche nach stabilen, erfolgreichen Unternehmen und bereit, dafür heutzutage höhere Kaufpreise zu zahlen als in der Vergangenheit. Daher können Eigentümer ihre Unternehmen mit einem überdurchschnittlichen Ertrag verkaufen – ohne sich im Anschluss aber vollständig aus der unternehmerischen Tätigkeit zurückzuziehen. Denn oftmals folgt auf den Unternehmensverkauf im Mittelstand durch den Alteigentümer die Gründung seines Family Office. Die Alteigentümer bringen den Erlös ihres Unternehmensverkaufs in das Family Office ein, das neben der Strukturierung des Vermögens auch die Steuerung weiterer unternehmerischer Beteiligungen übernimmt.

„Diese Erfahrung machen wir immer wieder: Auf den Verkauf des eigenen Unternehmens folgt nachher der Aufbau eines Portfolios unternehmerischer Beteiligungen. So bleiben die ehemaligen Eigentümer auch nach dem Exit noch mindestens auf Gesellschafterebene aktiv und können durch ihre Finanzkraft und ihre Expertise dabei helfen, ihre Investitionsziele weiterzuentwickeln“, sagt Sergio Nicolas Manjon, Gründer und Geschäftsführer der M&A-Beratung AVANDIL aus Düsseldorf, die sich auf die Beratung und Begleitung von Unternehmern bei Unternehmensverkäufen spezialisiert hat. Zugleich beraten die AVANDIL-Experten auch Investoren wie Family Offices bei Suche und Erwerb von Unternehmen, sodass die Düsseldorfer Transaktionsberater regelmäßig mit diesen Investoren zu tun haben.

Entscheidend dabei sind laut Sergio Manjon, dass Beratungsgesellschaften verstehen, was Family Offices wirklich bewegt. „Aus unserer Erfahrung wissen wir, dass vermögende Familien sehr genaue Vorstellungen haben, welche Unternehmen in ihr Portfolio passen können – und welche nicht. Sie suchen in erster Linie nicht nur renditestarke Beteiligungen aus jedweder Branche, sondern gehen sehr strategisch vor und achten darauf, dass die Unternehmen wirklich zu ihrem bestehenden Portfolio passen oder zu Segmenten gehören, die sie selber gut kennen beziehungsweise die sie als wachstums- oder renditestark betrachten. Damit wollen sie sicherstellen, dass sie sich darin auch wirklich einbringen können. Natürlich wollen sie ihr Geld durch die Beteiligung mehren. Aber sie haben in der Regel keine kurzfristige Exit-Strategie.“ Es ist dann die Aufgabe des Transaktionsberater auf der Käuferseite, dafür die passenden Ziele zu finden, betont Manjon, der dabei auf die speziellen Suchmechanismen hinweist, die zum Einsatz kommen sollten, um den bestmöglichen Erfolg herzustellen.

„Beim Aufbau eines Beteiligungsportfolios für Family Offices wird immer eine feste Erwerbsstrategie verfolgt. Also müssen wir auch sehr strukturiert vorgehen und bei der Suche immer die Ziele des Family Office im Blick haben. Es geht ja in erster Linie nicht darum, „nur“ ein x-beliebiges Unternehmen zu kaufen. Sondern eben eines, das sich gut ins Portfolio einfügt und sich in die bestehende Strategie einreiht – und natürlich auch in die Preispolitik passt. Daher setzen wir unser eigenes Netzwerk, aber auch extensive Recherchen bei der Suche ein. Wir können uns nicht nur darauf verlassen, im mehr oder weniger direkten Wettbewerbsumfeld ein passendes Asset zu finden“, sagt Manjon.

Dazu kommt die Preisgestaltung. Auch gut ausgestattete Family Offices seien nicht bereit, jeden Preis mitzugehen, um ein Unternehmen zu erwerben. Das müsse der Transaktionsberater immer im Blick behalten und bei der Verkäufersuche darauf achten. „Im Zweifel scheitert eine Transaktion auch einmal am Preis. Es existiert kein „dummes Geld“ im Markt, das müssen wir Verkäufern auch verdeutlichen. Natürlich sind Family Offices bereit, angemessene Preise zu zahlen. Aber eben nicht mehr als diese.“ Daher bestehe die Aufgabe von AVANDIL auch darin, zwischen den Parteien zu vermitteln und einen fairen Kaufpreis zu definieren, mit dem beide Seiten gut leben können.

Sergio Manjon verweist auf die umfassende Erfahrung seiner Beratungsfirma bei mittelständischen Unternehmensverkäufen. „Wir wissen, welche Mechanismen bei der Kaufpreisermittlung eine Rolle spielen und können den avisierten Preis auch mit den zukünftigen Entwicklungsmöglichkeiten in Einklang bringen. Denn damit sind wir wieder beim Ausgangspunkt im Bereich Family Office: Die Familien wollen ihre Beteiligungen in die Zukunft führen, das ist der eigentliche Ansatz.“

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Frühzeitige Nachfolgeplanung bei Ingenieurbüro: Know-how und Erfolg durch Unternehmensverkauf gesichert

AVANDIL, die Spezialistin für den Unternehmensverkauf im Mittelstand, hat ein nordrhein-westfälisches Ingenieurbüro für Haustechnik mit mehr als 40 Mitarbeitern im Rahmen einer frühzeitigen Nachfolgeplanung in Rekordzeit vermittelt.

Frühzeitige Nachfolgeplanung bei Ingenieurbüro: Know-how und Erfolg durch Unternehmensverkauf gesichert

Die AVANDIL GMBH ist Spezialistin für den Unternehmensverkauf im Mittelstand.

Nachhaltigkeit ist in aller Munde. Gerade auch im Baugewerbe und bei Immobilienprojekte spielt das Konzept eine herausragende Rolle und wird vielfach als wichtiger Treiber für die zukünftige Entwicklung eines Unternehmens angesehen. So auch bei diesem westfälischen Ingenieurbüro, das unter anderem stark auf nachhaltiges Bauen setzt und die Planung und Umsetzung seiner vielfältigen Projekte im öffentlichen, privaten und kirchlichen Raum in Sanitär-, Heizungs-. Lüftungs- und Klimatechnik, Elektrotechnik, Fördertechnik und Gebäudeleittechnik konsequent im Hinblick auf den Klimawandel und die Ressourcenknappheit ausrichtet.

Jetzt haben die Eigentümer sich entschlossen, das mit mehr als 40 Mitarbeitern bundesweit tätige Ingenieurbüro an ein großes Generalunternehmen für Hoch-, Tief- und Schlüsselfertigbau sowie Umwelttechnik zu verkaufen. Dieses hat mit dem Erwerb spezialisiertes Know-how im eigenen Haus gebündelt. Federführend begleitet wurde diese Transaktion von AVANDIL-Projektleiter Timo Riesenbeck und Transaktionsberaterin Vera Nillies. AVANDIL ist Spezialistin für den Unternehmensverkauf im Mittelstand. „Aufgrund der starken Zukunftsorientierung und des langjährigen Erfolgs im Markt war die Vermarktung relativ unproblematisch. Es haben sich schnell mehrere Interessenten herauskristallisiert, von denen wir mit dem späteren Käufer schlussendlich mehrere Monate exklusiv verhandelt haben.“

Insgesamt habe der Unternehmensverkauf rund zehn Monate gedauert, verlief dank der professionellen Arbeitsweise von Käufer und Verkäufer unkompliziert, wie sich Timo Riesenbeck gerne erinnert. „Beide Parteien sind sehr strukturierte Ingenieure, hochprofessionelles Arbeiten gewohnt und haben alles daran gesetzt, dass wir die Transaktion schnell und unkompliziert abschließen konnten. Das hat den Prozess natürlich vereinfacht.“

Für die Erwerberin bedeutet die Akquisition eine perfekte Synergie für die eigene Strategie und den weiteren Ausbau der eigenen Kompetenzen und Kapazitäten im Bereich der TGA-Planung und Bauleitung. „Wir haben in unserer Recherche genau ein solches Unternehmen als neuen Eigentümer für das Ingenieurbüro gesucht. Das passt einfach sehr gut zusammen“, zeigt sich Timo Riesenbeck sehr zufrieden mit dem Ergebnis der Transaktion für beide Seiten.

Ebenso weist der AVANDIL-Projektleiter auf einen weiteren wichtigen Punkt bei der Abwicklung der Transaktion hin. „Das Planungsbüro befasst sich traditionell mit sehr komplexen Fragestellungen, die oftmals einen hohen Diskretionsgrad haben. Deshalb mussten wir bei der ersten Erwerberansprache vor allem die Vertraulichkeit über Verschwiegenheitserklärungen herstellen.“

Hintergrund des Verkaufs ist, dass die Eigentümer und Geschäftsführer den bisherigen Erfolg des hervorragend aufgestellten Planungsbüros – auch über ihre eigene Tätigkeit hinaus – dauerhaft sichern wollen – frühzeitige Nachfolgeplanung ist das Stichwort. Die bisherige Geschäftsführung bleibt auch in der neuen Struktur an Bord und führt die Geschicke des Büros in der neuen Eigentümerstruktur weiter.

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Unternehmensverkauf: Private Equity mit Potenzial

Oftmals passen Unternehmensverkäufer und Private Equity-Investoren oder Family Offices gut zusammen. Die Düsseldorfer Transaktionsberatung AVANDIL GMBH berät Mittelständler und Investoren gleichermaßen beim Unternehmensverkauf.

Unternehmensverkauf: Private Equity mit Potenzial

Die AVANDIL GMBH ist Spezialistin für den Unternehmensverkauf im Mittelstand.

Unternehmen und Investoren stehen aktuell vor einem Luxusproblem: Sie wissen oftmals nicht, wohin mit ihrem Geld. Die Kriegskassen sind gut gefüllt, aber der weiterhin sehr niedrige Zins schreckt sie ab, ihr Geld wie in der Vergangenheit in festverzinsliche Produkte anzulegen. „Deshalb stellen wir fest, dass die Suche nach stabilen unternehmerischen Beteiligungen steigt. Es existiert eine Vielzahl gut geführter, stabiler kleinerer und mittlerer Personen- und Kapitalgesellschaften, die seit Jahren bereits gute Zahlen aufweisen und/oder besondere Entwicklungsmöglichkeiten besitzen“, sagt Sergio Nicolas Manjon, Gründer und Geschäftsführer der M&A-Beratung AVANDIL aus Düsseldorf, die sich auf die Beratung und Begleitung von Unternehmern bei Unternehmensverkäufen spezialisiert hat.

„Aus der Beratungspraxis wissen wir, dass Unternehmensverkäufe nicht nur für strategische Unternehmer wichtig sind, die ihre bereits vorhandenen unternehmerischen Tätigkeiten expandieren oder diversifizieren wollen. Auch Beteiligungsgesellschaften wollen aktuell von Unternehmenstransaktionen im kleineren Mittelstand profitieren – vor allem in der jetzigen Phase, in der so viele Unternehmer wie nie zuvor auf der Suche nach einem Nachfolger sind, um dadurch in den Ruhestand eintreten zu können und das Unternehmen weiterhin in guten Händen zu wissen“, sagt Sergio Nicolas Manjon, der regelmäßig bei Unternehmensverkäufen mit Private Equity-Investoren und Family Offices zu tun hat. Die AVANDIL GMBH berät sowohl Investoren direkt bei der Suche nach stabilen und zukunftsträchtigen Unternehmen als auch mittelständische Unternehmer, die ihren Betrieb beispielsweise an eine Beteiligungsgesellschaft verkaufen wollen. „Daher wissen wir aus zahlreichen Transaktionen, wie Private Equity-Investoren und Family Offices ticken und welche hochprofessionellen Anforderungen sie an ihre Transaktionsobjekte und den Transaktionsprozess stellen.“

Es sei etwas anderes, mit Beteiligungsgesellschaften zu verhandeln als mit „klassischen“ operativen Unternehmenskäufern. „Beteiligungsgesellschaften achten in eine Unternehmenstransaktion auf andere Dinge und werfen spezielle Fragestellungen auf, unter anderem zu klaren wirtschaftlichen Verhältnissen, Planungsgrundlagen und -prämissen und, wenn möglich, eingeführten Controlling-Instrumente. Warum? Eben weil sie sich durch den Unternehmenskauf nicht unternehmerisch verwirklichen wollen, sondern ganz klare strategische und wirtschaftliche Ziele mit dem Asset haben. Und das von Beginn an und ganz ohne Emotionen“, betont Sergio Nicolas Manjon.

Deshalb komme es im Umgang mit Beteiligungsgesellschaften auf besondere Kompetenzen der Berater an, um diese klar definierten Vorstellungen und Handlungsweisen von Beteiligungsprofis mit denen von meist weniger transaktionserfahrenen Unternehmensverkäufern in Einklang zu bringen. „Wir sehen regelmäßig, dass es auf die ordentliche Vorbereitung der Mandanten und die stringente Steuerung des Verkaufsprozesses ankommt, um beide Parteien näherzubringen und die Unternehmenstransaktion zu einem erfolgreichen Abschluss zu bringen. Hauptsächlich geht es darum, die ganz spezifischen Bedürfnisse der mittelständischen Mandanten und der Investoren der jeweils anderen Partei zu übersetzen. Vermitteln ist hier das Stichwort“, betont AVANDIL-Geschäftsführer und -Gründer Manjon. Durch das große Netzwerk der M&A-Berater zu Beteiligungsgesellschaften entstehe oftmals ein zügiges „Match-Making“ zwischen potenziellen Partnern, die wirklich zusammenpassen. „Aber dann kommt es: Vermitteln ist hier das Stichwort“, so Manjon.

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Zwei, die zusammenpassen: Traditionsbetrieb im Reifen-Großhandel an Pirelli-Konzern verkauft

Das AVANDIL-Team um Projektleiter Willi Issel und Transaktionsberater Jörg Ortmann haben kürzlich den Verkauf des Bereiches Reifen- und Autoservice des alteingesessenen Reifen-Großhändlers Reifen Schäfer in Köln erfolgreich abgeschlossen.

Zwei, die zusammenpassen: Traditionsbetrieb im Reifen-Großhandel an Pirelli-Konzern verkauft

Die AVANDIL GMBH ist Spezialistin für den Unternehmensverkauf im Mittelstand.

33 Jahre sind eine lange Zeit. Eine Zeit, in der sich viel entwickelt und entscheidet. So wie bei Frank Sommerfeldt. Der Automobilexperte hat 1984 in der Reifen-Branche begonnen, war zunächst viele Jahre in Führungspositionen eines großen Unternehmens tätig und hat schließlich im Jahr 2001 das Unternehmen Reifen Schäfer in Köln übernommen. „Das Unternehmen wurde bereits in den 50er Jahren gegründet und hat sich im Laufe der Jahre und Jahrzehnte eine hervorragende Reputation im Reifen-Service erworben, sei es bei Verkauf, Montage, Auswuchten oder das Reparieren. Ebenso gehört eine KFZ-Meisterwerkstatt zu Reifen Schäfer, sagt Frank Sommerfeldt.

Im Laufe der Zeit war dann bei dem Unternehmer der Entschluss gereift, einen Teil seines Betriebs zu verkaufen. Nun hat die Spezialistin für den Unternehmensverkauf im Mittelstand AVANDIL für den Geschäftsbereich Reifen- und Autoservice von Reifen Schäfer den Käufer gefunden – und zwar den weltbekannten Konzern Pirelli. „Die Reifen-Branche ist sehr vielfältig und besteht zu einem großen Anteil aus vielen kleinen und mittleren Unternehmen. Deshalb ist es auch nicht leicht, einen Erwerber zu finden, da die finanziellen Ressourcen oftmals nicht vorhanden sind“, sagt Frank Sommerfeldt. Dass Pirelli das Unternehmen jetzt übernommen hat, hat Frank Sommerfeldt dem Beratungsteam von AVANDIL um Projektleiter Willi Issel und Transaktionsberater Jörg Ortmann zu verdanken.

Das AVANDIL-Team hatte sich unmittelbar nach der Beauftragung die Vermarktungsstrategie und das Profil möglicher Käufer ausgearbeitet. So sei ein genauer Käuferkreis definiert worden, sagt Willi Issel, der mit seinem Team die Gespräche mit den potenziellen Kaufinteressenten geführt hat. „Schnell hat sich dann Pirelli als heißer Käufer herauskristallisiert. Schon nach dem ersten Gespräch haben wir festgestellt, dass das Unternehmen von Sommerfeldt exakt in das Raster von Pirelli passt und dass sich die Parteien sympathisch sind“, erinnert sich Issel.
Nachdem AVANDIL den Kontakt zu dem Weltkonzern aufgenommen hatte, sei alles schnell gegangen, betont der Verkäufer: „Es hat einfach alles zusammengepasst. Willi Issel als Projektleiter hat die Transaktion sehr professionell begleitet. Die Zusammenarbeit war bis zum Abschluss und darüber hinaus wirklich vorbildlich.“ Eine sehr tiefe, vorausschauende Vorbereitung der Gespräche mit dem AVANDIL-Team und eine faire Gesprächsleitung hätten schließlich zum Abschluss geführt, stellt Frank Sommerfeldt heraus.

„Wir konnten Pirelli in einer direkten Ansprache von diesem Unternehmen überzeugen, da Reifen Schäfer in Köln eine exzellente Marktposition besetzt und genau die richtige Größe für den Konzern besitzt. Auf diese Weise erweitert Pirelli den Kölner Markt im Privatkundengeschäft.“ stellt Willi Issel heraus. „Der gesamte Prozess wurde auch käuferseitig sehr professionell geführt. Pirelli hat eine eigene Transaktionsabteilung, die froh war, dass auch Herr Sommerfeldt auf eine erfahrene Transaktionsberatung beim Unternehmensverkauf gesetzt hat.“ Knapp ein Jahr habe der Verkauf gedauert. Eine besondere Herausforderung sei es gewesen, die Übertragung nach außen, insbesondere vor den Mitarbeitern geheim zu halten; diese sollten erst nach Abschluss informiert werden, damit keine Unruhe entstünde.

Transaktionsberater Jörg Ortmanns lobt auch die entspannte Haltung des Verkäufers – das habe den Verkauf wirklich vereinfacht. „Wir haben gemeinsam verhandelt. Der Käufer hatte keinen Druck und wollte einen fairen Deal, und der Verkäufer hat uns umfassend vertraut und uns den Prozess ausgehend von unserer Expertise und Erfahrung ohne Zeitdruck steuern lassen. Wir konnten daher sehr gut verhandeln und dementsprechend ein sehr gutes Ergebnis erzielen“, sagt Ortmann.

Apropos Entspannung: Das ist ein Grund, weshalb Frank Sommerfeldt nach 16 Jahren in unternehmerischer Verantwortung für Reifen Schäfer den Schritt gegangen ist. „Ich möchte ein ruhigeres Leben führen, mehr Urlaub machen und mehr Zeit für die Familie haben.“ Aber gleichzeitig bleibt er auch Unternehmer. Schließlich hat er nur ein Geschäftsfeld seines Betriebs verkauft. „Ich führe den Großkundenbereich weiter und werde meine größeren gewerblichen Kunden weiterhin betreuen. Dazu gehört unter anderem der Reifenhandel mit großen Volumina“, beschreibt Frank Sommerfeldt, der auch schon zahlreiche Ideen dafür hat, diesen Teilbereich seines ehemaligen Unternehmens weiterzuentwickeln. Mehr Reisen möchte Frank Sommerfeldt auch. 2018 steht erst einmal der Jakobsweg, der bekannteste Pilgerweg der Welt, auf dem Programm.

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Unternehmensverkauf: Den richtigen Berater finden

Wollen Eigentümer ihr Unternehmen verkaufen, sollten sie auf professionelle Beratung setzen, rät Sergio Nicolas Manjon, Gründer und Geschäftsführer der M&A-Beratung AVANDIL aus Düsseldorf. Doch auf was kommt es bei der Auswahl des Beraters an?

Unternehmensverkauf: Den richtigen Berater finden

Die AVANDIL GMBH ist Spezialistin für den Unternehmensverkauf im Mittelstand.

Ein Unternehmensverkauf ist eine hochkomplexe Angelegenheit, bei der es auf das Zusammenspiel vieler wichtiger Details ankommt. Angefangen bei der Kaufpreisermittlung und der Erwerbersuche über die Strukturierung des Verkaufsprozess mitsamt einer ausgleichenden Moderation, die beide Seiten mitnimmt, bis hin zur Verhandlung der Modalitäten wie Zeitpunkt der Betriebsübergabe, weiteres Engagement des Alt-Eigentümers etc. Deshalb weiß Sergio Nicolas Manjon, Gründer und Geschäftsführer der M&A-Beratung AVANDIL aus Düsseldorf ( www.avandil.com), die sich auf die Beratung und Begleitung von kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) bei Unternehmensverkäufen spezialisiert hat: „Wir sehen in der Praxis regelmäßig, dass Unternehmensverkäufe an Kleinigkeiten scheitern, auch wenn die Parteien grundsätzlich eigentlich zusammenpassen. Aber dann werden völlig überzogene Preiserwartungen aufgerufen, oder aber der Käufer stellt auf einmal Bedingungen, die zuvor ganz anders gesprochen waren. Und schon ist der Konflikt da, der das Projekt Unternehmensverkauf zum Scheitern verurteilt.“

Sergio Nicolas Manjon betont deshalb die Bedeutung von professioneller Beratung bei einem Unternehmensverkauf. „Ein versierter Berater bringt die Markterfahrung und Transaktionskompetenz mit, die man für den Unternehmensverkauf benötigt. Er begleitet den Eigentümer bei allen Schritten von Beginn an und tritt als Moderator des gesamten Verkaufsprozesses auf, der zwischen den Verhandlungspartnern steht und versucht, den Wünschen beider Seiten gerecht zu werden. Mit dem Ziel, die Transaktion in einem überschaubaren Zeitfenster zu einem erfolgreichen Abschluss zu führen.“ Gemeinsam mit seinem Expertenteam hat Sergio Nicolas Manjon seit der Gründung von AVANDIL im Jahr 2013 jedes Jahr an die 20 Unternehmensverkäufe abgeschlossen, sein Team besitzt Erfahrungen aus mehr als 100 Unternehmenstransaktionen.

Der Experte stellt jedoch auch heraus, was einen guten Berater ausmacht – denn seiner Meinung nach gefährdet unqualifizierte Beratung einen Verkaufsprozess noch mehr als gar keine. „Einen guten Berater erkennt man unter anderem an der Mitgliedschaft in renommierten Verbänden, wie beispielsweise dem Bundesverband Deutscher Unternehmensberater (BDU) mit seinen hohen ethischen Anforderungen an Objektivität und integrer Berufsausübung“. Auch AVANDIL gehört zu den 450 ausgesuchten BDU-Mitgliedern. Zudem sollten Unternehmer auf ihr Bauchgefühl bei der Beraterwahl achten. Der Berater müsse der vertraute Partner des Verkäufers sein, dürfe ihm nicht nur nach dem Mund reden und ihn in unrealistischen Vorstellungen bestärken. „Das hat besonders mit der Kaufpreisermittlung zu tun. Wir hören immer wieder, dass Berater nicht realisierbare Preise aufrufen, wohl wissend, dass sie den Betrieb damit nie verkaufen werden. Der Prozess zieht sich dann in die Länge, sodass sie am laufenden Honorar verdienen. Der Abschluss ist ihnen gleichgültig“, warnt Manjon.

Gute Beratung umfasse immer auch Storytelling und Verkaufsstrategie. „Versteht der Berater tatsächlich, was ein Unternehmen tut, und ist er in der Lage, die wirklichen Werttreiber zu erkennen, zu bewerten und damit die richtigen potenziellen Käufer anzusprechen?“, nennt Sergio Nicolas Manjon einige Bereiche, die wirklich wichtig sind und gibt ein Beispiel zur Verdeutlichung: „Ein Hersteller von Automobil-Spritzgussteilen, der bei einem Automobilhersteller als Lieferant für Erstausrüstung (OEM) gelistet ist, kann als Spritzgießer bei seinen direkten Wettbewerbern vermarktet werden – und als Lieferant für Erstausrüstung bei sonstigen Herstellern von Automobilzubehör, die einen direkten Zugang zu dem Autokonzern suchen. Für diese zweite Gruppe ist der Wert der OEM-Listung im Grunde viel wichtiger als die Erträge des Spritzgießers.“

Daraus entsteht dann das Bild des Käufers: Welche potenziellen Käufersegmente könnten das meiste Interesse für das Transaktionsobjekt haben? Bei welchen Käufern lassen sich die größten Synergien heben und so die besten Kaufpreise erzielen? „Die Recherche des Beraters muss umfassend sein. Einige Berater nutzen hauptsächlich ihr eigenes Netzwerk an Kaufinteressenten. Es gibt allerdings mehrere Millionen Unternehmer in Deutschland – welcher Berater hat alle in seinem Netzwerk? Eine gute Kaufinteressenten-Recherche bedient sich mehrerer Kanäle und muss auf jeden Fall die Recherche in guten, aktualisierten Wirtschaftsdatenbanken nutzen. Die guten sind kostenpflichtig, sehr teuer sogar.“ Manjon ruft Verkäufer deshalb dazu auf, die Methoden, Kanäle und Technologien des Beraters genau zu hinterfragen.

Über AVANDIL

Die AVANDIL GMBH ist mit 20 Mitarbeitern eine deutschlandweite Spezialistin für den Unternehmensverkauf von klein- und mittelständischen Unternehmen. Sie berät auf Verkäuferseite Unternehmer, die ihr Unternehmen verkaufen möchten und dafür am Markt einen Käufer suchen, häufig im Rahmen von Nachfolgeregelungen. Eine intensive Käufersuche und die Verhandlungsführung bis zum Kaufvertrag bilden den Mittelpunkt in einem speziell auf Mittelständler zugeschnittenen Verkaufsprozess. Gründer und Geschäftsführer Sergio Nicolas Manjon sieht den Schlüssel zum Erfolg im Ansatz seiner Berater, durch sehr persönliche Betreuung bei allen Beteiligten Vertrauen und Prozesssicherheit beim Unternehmensverkauf zu vermitteln und so die richtigen Entscheidungen herbeizuführen. Mit ihrem Hauptsitz in Düsseldorf und Büros an weiteren Wirtschaftsstandorten ist AVANDIL bundesweit und international aktiv. AVANDIL ist Mitglied im BDU Bundesverband Deutscher Unternehmensberater und im BM&A Bundesverband Mergers & Acquisitions. Weitere Informationen und Erfolgsberichte: www.avandil.com

Kontakt
AVANDIL GmbH
Sergio Nicolas Manjon
Burgunderstraße 27
40549 Düsseldorf
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Unternehmensverkauf auf Umwegen: „Unser Beratungsansatz trägt Früchte“

AVANDIL-Projektleiter Holger Hoffmann und Jörg Ortmann haben den Verkauf von zwei Bauunternehmen in Nordhorn abgeschlossen. Dabei haben sie und ihr Team bewiesen, dass man auch hin und wieder ungeahnte Wege gehen muss, um zum Erfolg zu kommen.

Unternehmensverkauf auf Umwegen: "Unser Beratungsansatz trägt Früchte"

Die AVANDIL GMBH ist Spezialistin für den Unternehmensverkauf im Mittelstand.

Düsseldorf, den 15. Mai 2017
Nicht jeder Unternehmensverkauf ist ein Selbstläufer. Bei manchen ist auch viel Engagement und Geduld nötig, um zum Erfolg für Verkäufer und Käufer zu kommen. Die Erfahrung hat Holger Hoffmann kürzlich gemacht. Der Projektleiter bei AVANDIL, der Spezialistin für den Unternehmensverkauf im Mittelstand, hat die Transaktion zweier Bauunternehmen abgeschlossen. „Wir haben rund 20 Monate daran gearbeitet, Bernsen GmbH und Bernsen ART Bau GmbH in Nordhorn zu verkaufen. Dass uns dies letztlich gelungen ist und beide Seiten sehr zufrieden mit dem Ergebnis sind, freut uns sehr und zeigt uns, dass unser Beratungsansatz und Leistungsanspruch Früchte trägt“, sagt der erfahrene Projektleiter Hoffmann.

Der Hintergrund: Die Unternehmen besitzen fachlich einen sehr guten Ruf, waren aber wirtschaftlich nicht dauerhaft stabil. Der Verkäufer selbst hatte sie vor mehreren Jahren aus der Insolvenz erworben. „Die Umsätze sind gut, aber die Ertragslage war nicht zufriedenstellend. Zudem gehören zu den Unternehmen große Gebäude, sodass zu dem Unternehmensverkauf eigentlich auch eine Immobilientransaktion gehörte“, erläutert der Transaktionsberater Jörg Ortmann die Anfangssituation. Im Laufe des Transaktionsprozesses seien sieben qualifizierte Kaufinteressenten abgesprungen.

Aber durch engagierte Arbeit und der Fähigkeit, auch einmal „über Eck“ zu denken, ist es Holger Hoffmann und seinem AVANDIL-Team gelungen, einen Käufer für die Bauunternehmen zu finden. „Aus einer anderen Transaktion kannten wir einen Kaufinteressenten: ein Ehepaar, das den Schritt ins Unternehmertum gehen wollte. Sie hatten ursprünglich andere Unternehmen im Blick, haben aber schnell die Chance der Bernsen-Gruppe erkannt – und dann es hat einfach gepasst. Käufer und Verkäufer haben schnell zusammengefunden, und das Ehepaar ist vom Geschäftsmodell und der Substanz der Bernsen GmbH und Bernsen ART Bau GmbH überzeugt. Das Transferdenken unserer Rechercheabteilung und die ständig aktualisierte Käuferdatenbank bei AVANDIL waren enorm hilfreich.“

Ein weiterer Mehrwert, den Holger Hoffmann geschaffen hat: „Ich habe die Käufer auch bei der schwierigen Transaktionsfinanzierung eng begleitet. Auch damit haben wir den Erwerb positiv vorangetrieben.“ Das Schöne an diesem Unternehmensverkauf: Die neuen Eigentümer haben erklärt, weiter wachsen zu wollen und auch in Zukunft noch weitere Unternehmen erwerben.

Über AVANDIL

Die AVANDIL GMBH ist eine deutschlandweit aktive Spezialistin für den Unternehmensverkauf von klein- und mittelständischen Unternehmen. Ihr Schwerpunkt liegt auf der Begleitung von Unternehmern, die ihr Unternehmen veräußern möchten und dafür am Markt einen Erwerber suchen, häufig im Rahmen von Nachfolgeregelungen. Ebenso berät AVANDIL Investoren auf der Suche nach passenden Unternehmen. Die 2013 vom erfahrenen Transaktionsspezialisten Sergio Nicolas Manjon gegründete Beratungsgesellschaft ist inhabergeführt und beschäftigt aktuell ein 20-köpfigen Team. Im Mittelpunkt der Beratung stehen die intensive Käufersuche und die Verhandlungsführung bis zum Kaufvertrag. Das AVANDIL-Team verfügt über die Erfahrung von über 100 abgeschlossenen Unternehmensverkäufen und arbeitet im Netzwerk mit weiteren Experten, um den Mandanten effizient und lösungsorientiert zum Erfolg zu verhelfen. Entscheidend für Sergio Nicolas Manjon sind die Einhaltung des eigens von AVANDIL auf dieses Kundensegment zugeschnittenen Verkaufsprozesses und die sehr persönliche Betreuung aller Mandanten. Die emotionale Nähe des Beraters zum Mandanten und das intensiv gepflegte Vertrauensverhältnis gewährleisten, dass der Kunde die richtigen Entscheidungen zum Unternehmensverkauf trifft. Mit ihrem Hauptsitz in Düsseldorf und Büros an weiteren Wirtschaftsstandorten ist AVANDIL bundesweit und international aktiv. AVANDIL ist Mitglied im BM&A Bundesverband Mergers & Acquisitions. Weitere Informationen: www.avandil.com

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Unternehmensverkauf: Gute Situation für Eigentümer

Unternehmer und Investoren sind auf der Suche nach guten Firmen, um sie zu übernehmen. Das ist eine gute Entwicklung für Unternehmensinhaber, die ihren Betrieb aus Altersgründen übertragen wollen, aber keinen Nachfolger in der Familie haben.

Unternehmensverkauf: Gute Situation für Eigentümer

Die AVANDIL GMBH ist Spezialistin für den Unternehmensverkauf im Mittelstand.

Der Markt mit Unternehmensverkäufen, -käufen und -fusionen brummt – und das nicht nur international, sondern auch in Deutschland. „Vergangenes Jahr sind laut Expertenschätzungen etwa 1750 Unternehmensübernahmen mit deutscher Beteiligung durchgeführt worden. Und das eben nicht nur bei hochvolumigen Transaktionen wie dem Erwerb des US-Unternehmens Monsanto durch Bayer für rund 63 Milliarden Euro. Gerade bei KMU, also kleinen und mittleren Unternehmen, sehen wir vermehrt eine starke Aktivität“, sagt Sergio Nicolas Manjon, Gründer und Geschäftsführer der M&A-Beratung AVANDIL aus Düsseldorf, die sich auf die Beratung und Begleitung von diesen KMU bei Unternehmensverkäufen spezialisiert hat. M&A steht für Mergers & Acquisitions und meint das Geschäft mit Unternehmenstransaktionen aller Art.

Gemeinsam mit seinem Expertenteam hat Sergio Nicolas Manjon seit der Gründung von AVANDIL im Jahr 2013 jedes Jahr an die 20 Unternehmensverkäufe abgeschlossen, sein Team besitzt Erfahrungen aus mehr als 100 Unternehmenstransaktionen. Dementsprechend beobachten die Experten den Markt natürlich sehr genau. Besondere Expertise besitzen sie im Dienstleistungs- und Gesundheitsbereich sowie in der gewerblichen Wirtschaft (produzierende Unternehmen, Handwerk, Industrie). „Wir haben festgestellt, dass für immer mehr Mittelständler der Verkauf der eigenen Firma zu einer realistischen Alternative wird, weil sie keinen Nachfolger in der Familie finden. Dann entscheidet sich der Unternehmer für den Verkauf, entweder an einen Mitarbeiter, beispielsweise einen leitenden Angestellten oder Geschäftsführer, oder eben an einen anderen Unternehmer oder gar an einen Investor“, sagt Manjon. Die Taktung in dem Bereich nehme insofern zu, als dass aktuell viele Wechsel an der Spitze von Unternehmen anstünden. Der M&A-Experte verweist auf Zahlen des Instituts für Mittelstandsforschung in Bonn, dass allein von 2014 bis 2018 jedes Jahr rund 27.000 Unternehmen zur Übergabe bereit stünden. „Dass nicht jedes davon innerhalb der Familie übertragen werden kann, versteht sich von selbst.“

Für Firmeninhaber sei die Situation indes günstig – das gehobene Angebot treffe auf eine ebenfalls gehobene Nachfragesituation, will heißen: „Gut geführte und im Markt etablierte Unternehmen lassen sich in der Regel auch innerhalb einer überschaubaren Zeitspanne verkaufen. Wir sehen sowohl Wettbewerber, die gezielt Chancen wahrnehmen, ihre Marktanteile auszubauen, aber auch Menschen, die durch den Erwerb den Schritt in unternehmerische Verantwortung gehen. Und ebenso beliebt sind deutsche Mittelständler bei Beteiligungsgesellschaften, oft auch aus dem Ausland. Sie bauen damit ihre Firmenportfolien aus und profitieren von einem schnellen Eintritt in den deutschen Markt“, erklärt Sergio Nicolas Manjon die Möglichkeiten für Eigentümer.

„Der Markt spricht aktuell für den Verkäufer, natürlich auch wegen der niedrigen Zinsen. Investoren können mit guten Unternehmen überdurchschnittliche Renditen erzielen, und die Finanzierung des Kaufs lässt sich vergleichsweise günstig realisieren. Wir können Unternehmern, die eine Übergabe aufgrund des Alters planen oder aus anderen Gründen eines Exit-Strategie suchen, nur raten, sich jetzt ganz konkret damit zu beschäftigen. Denn wir können keine Prognose wagen, ob sich die Situation nicht auch wieder dreht. Und dann kann der Unternehmensverkauf wiederum komplizierter werden.“

Entscheidend sei, gemeinsam mit einem integren, erfolgsorientierten Berater eine realistische Unternehmensbewertung durchzuführen, betont Manjon. Etliche Berater stellten potentiellen Mandanten viel zu hohe Verkaufspreise in Aussicht, um an Mandate zu gelangen, die aber aufgrund überzogener, vom Berater selbst induzierter Kaufpreiserwartungen dann keine Chance auf Realisierung hätten. Der Unternehmer bleibe dann auf seiner Firma sitzen, der Berater verdiene aber dennoch am laufenden Beratungshonorar. Beratungsgesellschaften mit Mitgliedschaften in renommierten Verbänden, wie beispielweise dem Bundesverband Deutscher Unternehmensberater (BDU), sind aufgrund der verbandsverpflichtenden hohen ethischen Anforderungen an Objektivität und integrer Berufsausübung ein guter Garant für objektivierte Bewertungsmethoden.

„Gleichzeitig geht es darum, die richtige Verkaufsstrategie zu erarbeiten und sich zu überlegen, welche Anforderungen an den Käufer gestellt werden. Soll es ein Wettbewerber sein oder ein Investor? Sollen Garantien für Mitarbeiter und Mietverhältnisse für die Betriebsimmobilie im Eigentum des Altinhabers ausgesprochen werden? Das und mehr sei alles möglich – aber erstens eine Frage der Strukturierung des Verkaufsprozesses und zweitens eine Frage des Preises“, sagt der AVANDIL-Geschäftsführer. „Aufgabe des Transaktionsberaters ist, den Unternehmensverkauf zu einem erfolgreichen Abschluss zu führen, mit dem Käufer und Verkäufer gut leben können. Die Erfahrung zeigt, dass viele Verkäufe scheitern, die nicht professionell begleitet werden.“

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Enge Begleitung notwendig: Den Unternehmensverkauf erfolgreich gestalten

Die AVANDIL GMBH ist Spezialistin für den Unternehmensverkauf im Mittelstand. Geschäftsführer Sergio Nicolas Manjon betont, dass die emotionale Seite eine wichtige Rolle spielt.

Enge Begleitung notwendig: Den Unternehmensverkauf erfolgreich gestalten

Die AVANDIL GMBH ist Spezialistin für den Unternehmensverkauf im Mittelstand.

Irgendwann ist für jeden Unternehmer die Zeit gekommen, an der er einen Nachfolger an der Spitze sucht. Dies ist häufig aus Altersgründen der Fall, wenn nach einem langen Berufsleben der Ruhestand kommen soll. „Nach aktuellen Schätzungen des Instituts für Mittelstandsforschung Bonn steht zwischen 2014 bis 2018 in rund 135.000 Familienunternehmen die Übergabe an – das sind etwa 27.000 jährlich. Von diesen Übertragungen sind Jahr für Jahr etwa 400.000 Arbeitsplätze betroffen. Aber bei weitem nicht in allen Unternehmen stehen die Nachfolger in der Familie bereit. Diese Unternehmen müssen dann verkauft werden, damit sie erhalten und fortgeführt werden können“, sagt Sergio Nicolas Manjon.

Er muss es wissen, denn er ist Gründer und geschäftsführender Gesellschafter der Unternehmensberatung AVANDIL GMBH mit Sitz in Düsseldorf und Hamburg. AVANDIL ist eine deutschlandweit aktive Spezialistin für den Unternehmensverkauf von klein- und mittelständischen Unternehmen. „Unser Schwerpunkt liegt auf der Begleitung von Unternehmern, die ihr Unternehmen veräußern möchten und dafür am Markt einen Erwerber suchen – sehr häufig auch im Rahmen von Nachfolgeregelungen“, sagt Sergio Nicolas Manjon. Gemeinsam mit seinem Team, das aus zahlreichen erfahrenen und gut vernetzten Transaktionsspezialisten besteht, realisiert der Unternehmer Jahr für Jahr mehrere Dutzend Unternehmensverkäufe.

Sergio Nicolas Manjon weist darauf hin, dass gerade jetzt bei kleineren und kleinen Unternehmen sehr gute Chancen bestehen, einen Käufer zu finden – und das innerhalb einer überschaubaren Zeitspanne. „Manchmal sind es direkte Wettbewerber – daran denkt jeder Verkäufer sofort. Aber häufig sind es auch Unternehmer aus angrenzenden Branchen, die ihr Geschäftsfeld erweitern oder Synergien in Produktion oder Vertrieb heben möchten. Gerade diese Käufertypen sind sehr interessant und trotzdem selten im Visier von Unternehmensverkäufern. Die Aufgabe von guten Transaktionsberatern ist es, breit zu recherchieren, um alle potenziellen Käufer zu finden und dennoch gezielt anzusprechen, um die Vertraulichkeit zu wahren. Nur so ist es möglich, einen erfolgreichen und zügigen Unternehmensverkauf gewährleisten zu können.“ Der AVANDIL-Geschäftsführer stellt heraus, dass erfahrene Berater in der Regel innerhalb eines Jahres zum Vertragsabschluss kommen: „Das zeigt die Erfahrung aus vielen Transaktionen.“

Apropos Erfahrung: Alle AVANDIL-Experten konzentrieren sich darauf, den Eigentümer eng auf der Reise zum Unternehmensverkauf mitzunehmen. „Das Thema Unternehmensverkauf ist immer stark emotional behaftet, es lässt sich nicht nur rein technisch abhandeln. Natürlich ist es essentiell, die richtige Vermarktungsstrategie durchzuführen und die Transaktion steuerlich und rechtlich durch Fachleute abzusichern. Aber genauso wichtig ist es, die ausgesprochenen und unausgesprochenen Wünsche und Sorgen des Verkäufers zu verstehen und einzubeziehen. Schließlich überträgt er sein Lebenswerk an einen neuen Eigentümer – da muss alles passen, eben besonders die emotionale Seite“, betont Sergio Nicolas Manjon.

Dabei komme es auf die professionelle und persönliche Moderation im gesamten Prozess an, um Verkäufer und Käufer dauerhaft zusammenzubringen und mögliche Konfliktpotenziale frühzeitig auszuräumen. „Mit diesem emotionalen und technischen Vorgehen zugleich stellen wir sicher, dass keine Fragen beim Unternehmensverkauf offen bleiben und beide Parteien harmonisch und zielführend miteinander verhandeln und zu einem positiven Abschluss zu kommen. Dann steht dem Unternehmensverkauf nichts im Weg. Wir machen mit diesem Prinzip nur gute Erfahrungen.“

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