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Plötzlich Führungskraft!

Bei einer Beförderung in eine leitende Funktion gibt es viele Stolpersteine – Andrea Langhold erleichtert den Wechsel in eine Führungsrolle

Plötzlich Führungskraft!

Andrea Langhold erleichtert den Wechsel in eine Führungsrolle

Eine möglicherweise lang ersehnte Beförderung steht vor der Tür. Endlich wird der Einsatz der ganzen Jahre belohnt und Wertschätzung gezeigt. Endlich kann man seine Visionen realisieren und in Ziele formulieren. Doch meist zeigen sich nach der ersten Euphorie auch erste Stolpersteine. Damit der Wechsel in eine Führungsrolle keinem Kaltstart gleicht, gibt Andrea Langhold wichtige Tipps. Ihre Berufung ist es, dass Menschen in schwierigen Führungssituationen handlungsfähig bleiben, denn eins kann sich eine Führungskraft nicht erlauben: Handlungsunfähigkeit.

„Es ist schon nicht einfach, von außen im Krankenhaus in eine Führungsposition berufen zu werden – einen Tick schwieriger noch, aus einem bestehenden Team zum Chef oder zur Chefin gemacht zu werden, denn gemeinsame Verbindlichkeiten und/oder Freundschaften können zu Stolpersteinen werden“, weiß Langhold, die ihren Schwerpunkt auf die Arbeit mit Krankenhauspersonal legt.

So spricht die Sparringspartnerin für Menschen in Konflikten davon, dass man in der neuen Rolle nicht nur Befürworter der Beförderung, sondern sicher auch Neider haben wird. Auf diese Weise findet man sich nach einer Beförderung schnell in einem Spannungsfeld zwischen den neuen Anforderungen, die die neue Rolle mit sich bringt und der Erwartungshaltung der ehemaligen Kollegen und Kolleginnen sowie des neuen Verantwortungsbereichs.

„Um einen ungewollten Kaltstart zu vermeiden, braucht es eine klar definierte Führungsstrategie, die der eigenen Persönlichkeit entspricht“, erklärt Langhold die Situation und hebt hervor, dass diese Rollenklärung unbedingt bereits vor dem Wechsel in die neue Rolle definiert sein muss. Hierin werden Fragen geklärt wie unter anderem, was man in seinem neuen Verantwortungsbereich erreichen möchte, wie man diese erreichen möchte und was in diesem Zusammenhang bleiben darf und was verändert werden muss. Weitere Klärungspunkte sind die eigene Wertehaltung, der Umgang mit Ablehnung, Konflikten und Widerständen sowie die Frage, wo potenzielle Mitstreiter oder Verbündete gefunden werden können.

Andrea Langhold hat die Erfahrung gemacht, dass Menschen, die in eine Führungsrolle aufgestiegen sind, viel zu wenig bis gar nicht vorab auf diese neue Rolle vorbereitet und ein Stück weit begleitet werden. Dabei hebt sie noch einmal hervor, dass Führungskräfte, in die von Beginn an investiert wurde, gleichzeitig ein Garant für eine hohe Leistungsbereitschaft ihrer Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen sind.

Als am 11. September 2001 die ersten Meldungen auf CNN zu sehen waren, standen Betroffenheit und Verwirrung im Vordergrund. Für Andrea Langhold war in der Sekunde klar, was zu tun war: Sie holte sofort alle Flieger „ihrer“ Airline zurück. Aufgrund ihrer schnellen Reaktion war ihr damaliger Arbeitgeber eines von wenigen Flugunternehmen, die alle ihre Flieger zum Standort gebracht hatten. Es ist die Fähigkeit, die noch fehlenden Informationen mit einer ganzheitlichen Wahrnehmung, wie bei einem Puzzle, zu einem Ganzen zusammenzufügen.

In der Arbeit mit ihren Kunden, die überwiegend Führungspositionen in Krankenhäusern und Unternehmen innehaben, spricht Andrea Langhold Klartext. Ohne Umschweife bringt sie auf den Punkt, was sie wahrnimmt und wo sie Verbesserungs- und/oder Handlungsbedarf erkennt. Ihr Ziel ist es, dass ihre Kunden in schwierigen Führungssituationen handlungsfähig bleiben. Gemeinsam werden neue Lösungen und Wege gefunden, die nicht nur gewinnbringend für ihre Kunden sind, sondern auch für das gesamte System, ob in Krankenhäusern oder Unternehmen.

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HR Power Days 2017: Die Macher der Transformation vernetzen sich

Zwei Veranstaltungstage rund um HR als Vorreiter einer agilen und digitalen Arbeitswelt

Macht es einfach – und macht es gemeinsam! So lautet das Fazit der HR-Power Days, die am 14. und 15. November 2017 in Berlin stattfanden. Unter dem Dach HR Power Days bündelten DGFP und Haufe die Veranstaltungen DGFP // lab und Haufe Talent Management Gipfel. Mehr als 400 Innovatoren und Querdenker aus Theorie und Praxis kamen zusammen, um spannende Einblicke in Unternehmen zu gewinnen, sich auszutauschen und gemeinsam Lösungen für den Wandel zu erarbeiten – kurz: Um gemeinsam zu Treibern des Wandels zu werden.

Die HR Power Days 2017 standen ganz im Zeichen der Vernetzung. Dies lag nicht zuletzt auch am Format selbst. „Mit den HR Power Days als gemeinsames Format mit der DGFP konnten wir die Teilnehmer zweier führender HR-Veranstaltungen vernetzen und so wichtige Synergien schaffen“, betont Joachim Rotzinger, Geschäftsführer in der Haufe Group. „Genau das verlangt die Transformation: Das Aufbrechen von Silos sowie Wissenstransfer und Zusammenarbeit über Organisationsgrenzen hinweg. Co-Creation wird ein entscheidender Erfolgsfaktor.“ Den Gedanken der Vernetzung unterstützten auch zahlreiche weitere Referenten, wie Janina Kugel, CHRO und Mitglied des Vorstands der Siemens AG. Im Sinne eines vernetzten Unternehmens ist sie überzeugt, dass Innovationen in einem Öko-System in Echtzeit entstehen und setzt deshalb auf Open Innovation bei Siemens – inklusive Crowdfunding zur internen Ideenfinanzierung. Auch Kugels Kollegin Sabine Kluge, Global Training Program Manager bei der Siemens AG, ist sich sicher: „Komplexe unternehmerische Entscheidungen funktionieren nur im Netzwerk.“

Einfach machen
Katharina Heuer, Vorsitzende der Geschäftsführung der DGFP, sieht neben der notwendigen Vernetzung noch einen weiteren wichtigen Erfolgsfaktor für HR in der digitalen Transformation: „Wir müssen Vorbild sein für Experimente in Unternehmen. Wir werden nur dann als Treiber des Wandels ernst und auf Augenhöhe mit unseren Geschäftspartnern wahrgenommen, wenn wir mit gutem Beispiel vorangehen. Wir können vernetztes Arbeiten im agilen Unternehmen nicht einfach verordnen, wir müssen es selber vorleben.“ Sie appellierte an die Teilnehmer: „Macht einfach! Geht selbstbewusst und mutig voran, experimentiert und setzt um. Es ist unsere Aufgabe als HR, Unternehmen im digitalen Zeitalter zum Erfolg zu führen!“ Dieser Meinung ist auch Ursula Schwarzenbart, Head of Talent Management & Chief Diversity Officer bei der Daimler AG. Sie ist überzeugt: „Wir müssen starten, bevor wir fertig sind – und dabei soweit springen, wie uns keiner zutraut zu springen!“

Starke Ideen für zukunftsfähige HR am ersten Tag
Am ersten Tag der HR Power Days arbeiteten die Teilnehmer des DGFP // labs in sogenannten Mini-Labs gemeinsam mit Unternehmensvertretern an kreativen Lösungen für deren aktuelle Herausforderungen. Im Mittelpunkt standen dabei stets agile Methoden, ein agiles Mindset und am Ende die Kernfragen: Was macht ein starkes HR aus und wie kann HR auch zukünftig am Ball bleiben? Die Antworten darauf waren so unterschiedlich, wie die Gastgeber-Unternehmen selbst. So lautete das Fazit der Teilnehmer bei der Messe Berlin, die aus der Perspektive von HR und Betriebsrat gemeinsam ein mobiles Arbeitskonzept entwickelten: Um am Ball zu bleiben, muss HR in den Driver Seat und digitale Kompetenzen trainieren.

Trainieren war auch der Ansatz der Gruppe, die die Fitnessstudiokette FitX besuchte. Mit einem Boxworkshop sollen die Mitarbeiter wortwörtlich in Bewegung versetzt und ihre Partizipation so gestärkt werden. Und das Team, das hinter die Kulissen der Bundesagentur für Arbeit blicken durfte, war sich sicher: Ein starkes HR weckt die Freaks in den Mitarbeitern und vernetzt sie un-tereinander. Neben der kreativen Arbeit in den Mini-Labs erarbeiteten die Teilnehmer in der HR Garage von Haufe, KLUBHAUS Futurework und Kopfspringer mithilfe der Lean-Startup-Methode Konzepte und Modelle, um Agilität in Unternehmen zu implementieren. Auch hier waren der Kreativität keine Grenzen gesetzt: Die Ideen reichten von einer Agile Guiding App bis hin zu einer modellhaften Darstellung von Agilitäts-Reifegraden in Unternehmen.

Spannende Vorträge, Praxiseinblicke und interaktive Sessions am zweiten Veranstaltungstag
Auf dem Haufe Talent Management Gipfel betonten die Gastgeber Joachim Rotzinger und Marc Stoffel, CEO von Haufe-umantis, in der Begrüßung die Notwendigkeit eines „beidhändigen“ Betriebssystems, in dem Hierarchie und Agilität nebeneinander existieren. Für den Weg dorthin brauche es einen Dreiklang aus Menschen, Technologie und Organisation. Denn nur wenn diese drei Dimensionen ganzheitlich angegangen werden, ließen sich die drei größten Herausforderungen in der Transformation meistern: Zum einen das Vermeiden von „Zombie-Agilität“, die zwar nach außen agil wirkt, der es aber an Blut und Leben fehlt. Zum anderen die Befähigung zum Wandel von Mitarbeitern, die meist in einem System von Weisung und Kontrolle sozialisiert wurden und daher eine natürliche Immunität gegen Veränderung haben. Und letztlich die Herstellung einer ausgewogenen Balance zwischen Hierarchie und agilem Netzwerk im „beidhändigen“ Betriebssystem.

Auch Janina Kugel weiß aus der Praxis: Ganz ohne Hierarchie geht es im Großkonzern nicht. Je-doch braucht es auch interne Inkubatoren, wie das Siemens-eigene Startup „next 47“, um die notwendige Agilität zu gewährleisten. Vor einer ebenso spannenden Aufgabe steht Ursula Schwarzenbart, die über ihre Erfahrungen bei der Veränderung des Mindsets eines ganzen Kon-zerns sprach. Im Rahmen der Initiative Leadership 2020 arbeitet sie an einer neuen agilen Unter-nehmenskultur – mit Crowd Intelligence und in Co-Creation mit Haufe. In Interactive Talks disku-tierten die Teilnehmer anschließend weitere Praxisbeispiele mit der Deutschen Telekom, Siemens, Georg Fischer und Swisscom. Auch hier galt das Motto: Vernetzt euch und macht einfach – auf den HR Power Days genauso wie im Alltag.

Über die DGFP
Die Deutsche Gesellschaft für Personalführung e.V. (DGFP) ist seit 65 Jahren das Kompetenz- und Karrierenetzwerk für HR-Begeisterte. In unserem Netzwerk engagieren sich DAX-Konzerne ebenso wie kleine und mittelständische Unter-nehmen, renommierte Wissenschaftsorganisationen und Beratungen sowie zahlreiche Persönlichkeiten aus dem Hu-man Resources Management.
Mit unseren Mitgliedern und Partnern arbeiten wir an aktuellen Trends und HR-Themen, begleiten Personaler in ihrer Karriere und sind die Stimme des HR Managements gegenüber Politik und Gesellschaft. Der persönliche Erfahrungsaustausch steht im Zentrum unserer Arbeit. Hier engagieren sich jährlich über 4.000 HR-Entscheider und HR-Manager in rund 100 Erfa-Gruppen. Darüber hinaus bieten wir anerkannte Aus- und Weiterbildungsprogramme zu HR- und Führungsthemen an. In unseren Studien und Publikationen bündeln wir aktuelles HR-Wissen. Gemeinsam mit unseren Mitgliedern gestalten wir so die Arbeitswelten von heute und morgen. Weitere Informationen finden Sie auf www.dgfp.de und auf unseren Social-Media-Kanälen.

Über Haufe
Mit der Philosophie „Menschen, die das Richtige tun“ steht Haufe für ein Management, das Mitarbeiter ins Zentrum unternehmerischen Denkens und Handelns stellt – denn es sind die Menschen, die Unternehmen erfolgreich machen. Diese Überzeugung prägt alle Aktivitäten von Haufe und liegt dem einzigartigen integrierten Portfolio aus Software, Inhalten, Weiterbildung und Beratung zugrunde.

Bereits seit mehreren Jahrzehnten ist Haufe ein bewährter Partner für Führungskräfte und Personalabteilungen und bietet innovative und verlässliche Unternehmenslösungen für Management und HR. Darüber hinaus entwickelt Haufe digitale Arbeitsplatzlösungen, die Mitarbeiter bei ihrer täglichen Wissensarbeit und operativen Prozessen optimal unterstützen.

Mit Rhythmix bietet Haufe Unternehmen einen ganzheitlichen Lösungsansatz, um nachhaltige Business-Strategien für aktuelle Herausforderungen erfolgswirksam einzuführen und umzusetzen. Dabei schöpft Haufe aus dem breiten Portfolio an Software, Beratung und Training und setzt auf das integrative Zusammenspiel von Organisationsdesign, Mitarbeiterentwicklung und Technologie.

Über fünf Millionen Nutzer in rund 100.000 Unternehmen und Organisationen aller Branchen und Größen arbeiten erfolgreich mit Lösungen von Haufe. Zu den Kunden zählen unter anderem Airbus, Allianz, BMW Group, Carl Zeiss, Daimler AG, Deutsche Telekom, EDEKA, PricewaterhouseCoopers, Siemens und Zumtobel.

Haufe ist neben der Haufe Akademie und Lexware eine Marke der Haufe Group. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Freiburg wurde bereits 1951 gegründet und beschäftigt heute rund 1.880 Mitarbeiter im In- und Ausland. Die Unternehmensgruppe konnte im Geschäftsjahr 2017 (Juli 2016 bis Juni 2017) einen Umsatz von 343 Millionen Euro erzielen (Vorjahr: 304,5 Mio. Euro).

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BITMi fordert von der Politik Umsetzung des Wählerauftrages

BITMi fordert von der Politik Umsetzung des Wählerauftrages

Aachen/Berlin 21. November 2017 – Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) bedauert das Scheitern der Sondierungsgespräche zu einer möglichen Jamaika-Koalition und warnt vor negativen Auswirkungen auf den Prozess der Digitalisierung in Deutschland.

Der Präsident des BITMi und des Europaverbandes des IT-Mittelstandes, European DIGITAL SME Alliance, Dr. Oliver Grün, richtet sich an CDU/CSU, SPD, FDP und GRÜNE und fordert sie zu einer Umsetzung des Wählerauftrages auf: „Neuwahlen sind keine Alternative, sie ändern im Kern nichts. Wir verlieren alleine erneut ein halbes Jahr, bis eine stabile Regierung steht. Die Digitalisierung hat bis dahin wieder einen ganzen Transformationszyklus durchlaufen und Deutschlands Politik schaut zu, statt zu handeln. Deutschland und Europa fallen alsdann bei der Digitalisierung immer weiter zurück.“

Über den Bundesverband IT-Mittelstand:

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. ( www.bitmi.de) vertritt über 1.500 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

Über die European DIGITAL SME Alliance:

Die European DIGITAL SME Alliance a.i.s.b.l. ( www.digitalsme.eu) vertritt über 20.000 kleine und mittlere IT-Unternehmen (KMU) europaweit und ist damit das größte Netzwerk von KMU in Europa. Der BITMi ist Mitglied der European DIGITAL SME Alliance.

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 1.500 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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Die Königsdisziplin der Penetrationstests: Blue Frost Security GmbH stellt Redteam-Testing vor

Hochentwickelte Angriffsstrategien stellen Infrastrukturen, Technologien und Mitarbeiter auf den Prüfstand

Die Königsdisziplin der Penetrationstests: Blue Frost Security GmbH stellt Redteam-Testing vor

Redteam-Testing: die Königsdisziplin unter den Penetrationstests

Frankfurt a. M., 16. November 2017 – Sie agieren unbemerkt im Hintergrund und verfolgen ein bestimmtes Ziel: die „Kronjuwelen“ eines Unternehmens zu stehlen. Redteam-Tester sind IT-Sicherheitsexperten, die sich in die Perspektive eines tatsächlichen Angreifers versetzen und versuchen, an sensible Daten oder sonstige Unternehmenswerte zu gelangen. Inwieweit geht Redteam-Testing über den klassischen Penetrationstest hinaus und für welche Unternehmen eignet es sich? Die Blue Frost Security GmbH ( www.bluefrostsecurity.de), Spezialist für IT-Sicherheitsanalysen, zeigt den Sinn und Zweck dieser Methodik.

Redteam-Tester nehmen im Auftrag von Unternehmen und Organisationen deren Abwehrmechanismen unter die Lupe. Ziel ist es, die IT-/TK-Sicherheitsstrukturen zu evaluieren und zu optimieren. Das kontrollierte Verfahren arbeitet mit simulierten gezielten Angriffen, wie sie von tatsächlichen Angreifern angewandt werden. Dabei kommen verschiedene Instrumentarien – vom speziell für diesen Zweck programmierten Trojaner über den manipulierten USB-Stick bis hin zu Social Engineering – zum Einsatz. Somit werden sowohl Mitarbeiterverhalten als auch Prozesse und Technologien überprüft.

Der Test ist mehrstufig und zielorientiert aufgebaut – es wird sich schrittweise, für Außenstehende unbemerkt, dem definierten Bestimmungsort genähert. „Beim Redteam-Testing geht es nicht wie beim klassischen Penetrationstest darum, Schwachstellen in der Breite zu identifizieren, sondern es wird gemeinsam mit dem Unternehmen, das seine Sicherheitsinfrastruktur überprüfen möchte, ein Ziel definiert. Dieses richtet sich danach, welchen Angriffstypen und Bedrohungsszenarien die betreffende Firma am wahrscheinlichsten ausgesetzt ist und wo die größten Werte liegen“, erklärt Ferhat Orta, Regional Sales Manager der Blue Frost Security GmbH. „Prädestiniert sind zum Beispiel produzierende Unternehmen mit innovativer Forschung und Entwicklung oder Energiekonzerne, Behörden etc., deren Daten im Interesse anderer Länder stehen“, ergänzt Ferhat Orta.

Der Test gibt Aufschluss darüber, wie sicher die Abwehrmechanismen im Unternehmen sind und wie die Mitarbeiter im Falle eines Angriffs aus dem Internet oder auf physikalische Attacken reagieren würden. Das bedeutet, das Redteam stellt das Blueteam – also das Team, das Angriffe abwehren soll – sowie andere Mitarbeiter – auf den Prüfstand. Wie verhält sich der Mitarbeiter beispielsweise bei manipulierten Links, klickt er darauf? Hebt er einen auf dem Boden liegenden USB-Stick auf und steckt ihn an einem PC an? Wird ein Angriff vom Blueteam erkannt und richtig behandelt? Hält es die Compliance-Regeln ein? Diese und weitere Faktoren werden mit Hilfe dieses Verfahrens überprüft.

„Es handelt sich dabei um hochentwickelte maßgeschneiderte Tests, die mit den Verantwortlichen abgestimmt sind, bei denen die Mitarbeiter aber nicht informiert sind. Die Tests unterliegen daher einem strengen Kontrollrahmen. Das bedeutet, es werden beispielsweise keine echten Phishings-Mails versendet, sondern ein manipulierter Link meldet nur an das Redteam, dass er angeklickt wurde. Auch wird die produktive Umgebung in der Regel nicht beeinträchtigt, sondern das Zielsystem zuvor zum Beispiel geklont. So ist Schutz für die Beteiligten gegeben“, erklärt Ferhat Orta. „Redteam-Tests sind sehr effektiv, ersetzen aber nicht den klassischen Penetrationstest, sondern sind als die Kür zu verstehen, wenn ein sehr hohes Sicherheitsniveau gefragt ist“, ergänzt Orta.

Die Blue Frost Security GmbH mit Hauptsitz in Frankfurt am Main und Büros in Wien, Kopenhagen und Argentinien ist ein unabhängiger Anbieter von Beratungs- und Dienstleistungen im Bereich IT-Sicherheit. Das Leistungsspektrum erstreckt sich über Sicherheitsanalysen, Penetrationstests, Applikationssicherheit, Forschung und Entwicklung sowie individuelle Schulungen. Durch die Kombination aus automatisierten sowie manuellen Tests wird eine technische Qualität erreicht, die mit dem Einsatz von automatisierten Hilfsmitteln wie Schwachstellenscannern nicht möglich ist. Blue Frost Security betreibt darüber hinaus eine dedizierte Forschungsabteilung, die neue Angriffsmethoden sowie bisher unbekannte Schwachstellen in Hard- und Software aufdeckt. ( www.bluefrostsecurity.de)

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E-Rechnung: Grosse Marktveränderungen stehen bevor

E-Rechnung: Grosse Marktveränderungen stehen bevor

Kreuzlingen, 15. November 2017 – Soeben ist die aktuelle Marktstudie „E-Rechnung 2017“ erschienen. Auf 134 Seiten bietet der Autor Bruno Koch, Marktanalyst und CEO von Billentis tiefe Einblicke in die aktuellen Marktentwicklungen rund um den Einsatz der E-Rechnung. Gemäss der Studie stehen aufgrund der nun vorhandenen rechtlichen und technologischen Rahmenbedingungen grosse Veränderungen an.

Während der kommenden Jahre wird sich für elektronische Rechnungen und verwandte Prozesse das Umfeld völlig verändern. Die anstehende Markttransformation ist mächtig und betrifft die meisten Organisationen. Koch: „Die E-Rechnung und die damit verbundene Prozessautomatisierung (…) ist die Schlüsselkomponente, um Kosten deutlich zu senken, das Working Capital zu verbessern und die Kosten elastischer zu gestalten.“

In seiner Marktstudie „E-Rechnung 2017“ erläutert Bruno Koch anschaulich, warum sowohl die rechtlichen Rahmenbedingungen als auch die technologischen Entwicklungen eine neue Ära einläuten und der E-Rechnung dabei eine zentrale Bedeutung zukommt. Ein wichtiger Teil der Studie widmet sich konkreten Ratschlägen, wie Unternehmen und Organisationen ihr individuelles E-Rechnungs-Projekt erfolgreich starten und anschliessend zum Erfolg bringen können.

Wichtiges Fazit der Marktstudie „E-Rechnung 2017“: Es bedarf der raschen Entwicklung einer gesamtheitlichen Strategie für die der Rechnung vor- und nachgelagerten Rechnung, um in diesen Unternehmensbereichen wettbewerbsfähig zu bleiben.

Vereon begleitet seit 15 Jahren das Thema E-Rechnung u. a. mit der Ausrichtung des jährlich stattfindenden E-Rechnungs-Gipfels (nächstmalig am 15. und 16. Mai 2018 in Bonn) und unterstützt unter anderem die Erstellung der vorliegenden Marktstudie „E-Rechnung 2017“. Sie kann hier kostenlos bezogen werden: www.e-rechnungsgipfel.de/marktstudie

Über die Vereon AG
Die Vereon AG veranstaltet hochkarätige Tagungen, Konferenzen und Workshops zu aktuellen Themen aus Wirtschaft und Wissenschaft. Ausgewiesene Experten aus Forschung, Wissenschaft, Praxis und Politik präsentieren regelmässig pragmatische Lösungsansätze und wegweisende Trends. Führungs- und Fachkräfte aller Branchen schätzen diese Informationsplattformen zum Wissensausbau, Erfahrungsaustausch und zur Gewinnung wertvoller neuer Kontakte.

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Johannes von Mulert
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Europarat und European DIGITAL SME Alliance kooperieren für Menschenrechte und Rechtsstaatlichkeit im Internet

Europarat und European DIGITAL SME Alliance kooperieren für Menschenrechte und Rechtsstaatlichkeit im Internet

Die Kooperationspartner im Hauptquartier des Europarats in Straßburg

Aachen/Straßburg 08. November 2017 – Heute haben der Europarat und die European DIGITAL SME Alliance (DIGITAL SME) in Straßburg eine Kooperationsvereinbarung unterzeichnet, um sich gemeinsam für die Achtung von Menschenrechten, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit im Internet einzusetzen.

„Mit der heutigen Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung haben digitale europäische kleine und mittlere Unternehmen erneut gesellschaftliches Engagement gezeigt. Zusammen mit globalen Internetfirmen wollen die KMU dazu beitragen, ein sichereres und offeneres Onlineumfeld zu schaffen und die Grundfreiheit jedes Internetnutzers zu gewährleisten“, so Dr. Oliver Grün, Präsident des Bundesverbands IT-Mittelstand e.V. (BITMi) und der European DIGITAL SME Alliance.

Der Europarat, der 47 Mitgliedsstaaten repräsentiert, hat die Hauptakteure der Branche – Internetfirmen und hier maßgebliche Verbände – dazu aufgerufen, gemeinsam ein Onlineumfeld zu schaffen, in dem Menschenrechte und Rechtsstaatlichkeit geachtet werden. Neben DIGITAL SME haben heute auch einige globale Unternehmen wie Facebook, Apple und Microsoft eine Partnerschaft mit dem Europarat unterschrieben.

Die heutige Zeremonie hat eine Zusammenarbeit eingeleitet, die sich auf Bereiche wie Internetkriminalität, den Schutz von personenbezogenen Daten, digitale Bildung und Hassreden konzentrieren wird. Generalsekretär Sebastiano Toffaletti, der die Kooperationsvereinbarung für DIGITAL SME unterzeichnete, kommentierte: „Ich möchte dem Europarat für diese Initiative danken und dafür, dass er erkannt hat, dass nicht nur globale Internetfirmen, sondern auch KMU eine wichtige Rolle im Internet spielen.“

Die Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung endete mit einem Empfang im Hauptquartier des Europarates sowie einer Pressekonferenz und anschließenden Treffen zwischen den Vertretern der Mitgliedsstaaten, den Internetfirmen und den Verbänden.

Hier finden Sie die Pressemitteilung der European DIGITAL SME Alliance: https://www.digitalsme.eu/council-europe-establishes-cooperation-digital-sme-human-rights-rule-law-internet/

Hier finden Sie die Pressemitteilung des Europarats: https://www.coe.int/de/web/portal/-/council-of-europe-partners-with-leading-technology-companies-to-promote-respect-for-human-rights

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Das Finanzcockpit: Business-App für Firmenkunden

Mobiles Add-on für SFirm und StarMoney Business

Das Finanzcockpit: Business-App für Firmenkunden

Hamburg, 07. November 2017. Geschäftsführer brauchen für ihre alltäglichen Aufgaben Werkzeuge, mit denen sie effizient und schnell agieren können – unabhängig von Ort und Zeit. Das Finanzcockpit von Star Finanz, Deutschlands führendem Anbieter von Online- und Mobile-Banking-Lösungen, bietet Firmenkunden ab sofort ein neues Tool zur Verwaltung ihrer Finanzen. In einer ersten Stufe führt die Business-App dabei alle Vorgänge rund um die diversen Geschäftskonten zusammen und bildet Relevantes zusammengefasst auf dem mobilen Endgerät des Entscheiders ab. In den späteren Versionen ist vorgesehen, dass Sparkassen und Firmenkunden die Möglichkeit erhalten, innerhalb der App direkt miteinander zu kommunizieren – per Mitteilung, Text- oder Videochat sowie Push-Nachricht.

Schaltzentrale für Firmenkunden
Das Finanzcockpit eignet sich als Lösungsansatz für Firmenkunden jeder Größe. Die dort angezeigten Daten basieren auf SFirm, Deutschlands führende Electronic Banking Software für Firmenkunden, die im Oktober 2017 in der neuen Version 4.0 auf den Markt gekommen ist. Die Anbindung weiterer Datenquellen ist für eine spätere Ausbaustufe des Finanzcockpits bereits eingeplant.

Der Kunde bestimmt, welche Daten auf dem gekoppelten Gerät angezeigt werden. Mithilfe des Finanzcockpits lassen sich unter anderem Informationen über Veränderungen auf den Geschäftskonten, Salden und deren Entwicklung sowie Umsätze übersichtlich darstellen. Nützlich sind auch der Ausblick in der App auf fällige Zahlungen und die Möglichkeit, die EBICS-App Unterschriftenmappe direkt aus dem Finanzcockpit heraus aufzurufen, um Zahlungen freizugeben oder zu stornieren.

Agile App-Entwicklung
Die Star Finanz geht bei diesem Produkt innovative Wege in der Entwicklung. Das Finanzcockpit bietet dem Firmenkunden in der ersten Version einen Überblick über alle wesentlichen Finanzdaten des Unternehmens. Die Weiterentwicklung der Applikation erfolgt kontinuierlich entlang der Bedürfnisse und konkreten Anforderungen seitens der Firmenkunden. Auf diese Weise entsteht mit dem Finanzcockpit ein Produkt, dass extrem eng an den Nutzerbedürfnissen ausgerichtet ist und für die tägliche Arbeit echte Mehrwerte bietet.

Sparkassen, deren Firmenkunden und die Star Finanz arbeiten gemeinsam am Finanzcockpit.
Ausgehend von der Grundidee, eine Business-App zur Abbildung der Firmenfinanzdaten zu erschaffen, entsteht eine Anwendung, die laufend erweitert und beurteilt wird.

Digitaler Draht zwischen Sparkasse und Firmenkunden
Ein klar definiertes Ziel ist es, das Finanzcockpit zum digitalen Draht zwischen Firmenkunde und Sparkassenberater zu entwickeln. So wird das neue Finanzverwaltungstool proaktiv per Push-Nachricht über Veränderungen der Unternehmensfinanzen informieren, und zwar in dem Moment, in dem der Sachbearbeiter des Firmenkunden über SFirm die Finanzdaten bearbeitet. Ergänzende Informationen zu Bankdaten oder Terminerinnerungen erreichen ihr Ziel ebenfalls via Push-Meldung. Geplant ist weiterhin, dass Textchats oder Messenger-Nachrichten, Videokonferenzen und der Versand von E-Mails als Kommunikationskanäle ermöglicht werden.

„Mit dem Finanzcockpit schaffen wir gemeinsam mit den Sparkassen ein Tool, mit dem die Institute ihre Firmenkunden bei der Finanzverwaltung optimal betreuen und schon bald direkt ansprechen können. Die Bedeutung digitaler Lösungen wird in Zukunft weiter steigen, so dass die eigenen Kunden bereits heute für digitale Applikationen sensibilisiert werden sollten. Mit unserer agilen Vorgehensweise stellen wir zudem sicher, dass wir ein Produkt entwickeln, dass den Kundenanforderungen im Alltag bestmöglich gerecht wird“, sagt Dr. Christian Kastner, Geschäftsführer der Star Finanz.

Die erste Version des Finanzcockpits steht ab sofort zur Nutzung auf dem Tablet zur Verfügung und ist kompatibel mit den iOS- und Android-Betriebssystemen. Diese ist für Tablets optimiert, die Smartphone-Version folgt in einer der nächsten Ausbaustufen.

Über Star Finanz:
Star Finanz, ein Unternehmen der Finanz Informatik, ist führender Anbieter von multibankenfähigen Online- und Mobile-Banking-Lösungen in Deutschland. Seit 20 Jahren prägt das Unternehmen mit Sitz in Hamburg und Hannover mit derzeit über 180 Mitarbeitern das Online-Banking entscheidend mit.

Privatkunden, Mittelständlern und großen Unternehmen bietet die Star Finanz eine umfassende Palette an innovativen Finanzprodukten, darunter die Produktlinien StarMoney, StarMoney Deluxe und StarMoney Business sowie die Electronic-Banking-Software SFirm. Mit der Online-Banking-Software StarMoney ist Star Finanz als einziger Anbieter deutschlandweit auf 5 Plattformen nativ vertreten. StarMoney für Privatanwender ist auf allen fünf Plattformen durch die Synchronisationsmöglichkeit innerhalb der StarMoney Banking Cloud miteinander verbunden. Zum Leistungsspektrum gehört ebenso die Unterschriftenmappe, eine App zur mobilen Zahlungsfreigabe für Geschäftsleute mittels EBICS.

Darüber hinaus realisiert Star Finanz erfolgreich individuelle Software-Lösungen, mit denen Unternehmen und Finanzinstitute neue Maßstäbe setzen. Dazu gehören die Apps Sparkasse und Sparkasse+ für die Sparkassen-Finanzgruppe, die zu den führenden Mobile-Banking-Anwendungen für iOS sowie Android zählen oder das pushTAN-Verfahren, das den Empfang und die Verwendung von TANs auf ein- und demselben Endgerät ermöglicht. Die mobilen Finanzapplikationen der Star Finanz wurden inzwischen mehr als 20 Millionen Mal in den unterschiedlichen App-Stores heruntergeladen.

Mit dem Aufbau des Sparkassen Innovation Hub als zentralen „Andockpunkt“ der Sparkassen-Finanzgruppe für FinTechs etabliert sich das Unternehmen zudem als Treiber von innovativen Entwicklungen. Darüber hinaus verantwortet Star Finanz die kontinuierliche Weiterentwicklung und den technischen Betrieb des Onlinebezahlverfahrens giropay.

Kontakt
Star Finanz GmbH
Birte Bachmann
Grüner Deich 15
20097 Hamburg
040 23728 336
presse@starfinanz.de
http://www.starfinanz.de

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Projektkommunikation in der digitalen Welt

Wie die Zusammenarbeit in Unternehmen gelingt

Einfach, effizient, reibungslos und sicher – dies sind die Ansprüche an eine moderne Unternehmenskommunikation. Die Mitarbeiter sitzen dabei in verschiedenen Gebäuden, an unterschiedlichen Standorten oder arbeiten von unterwegs bzw. von Zuhause aus. Diesen Herausforderungen an mobile und globale Kommunikationsmöglichkeiten stellen sich die Technikexperten der Backens Systems GmbH. Sie stehen ihren Kunden daher beratend und unterstützend auf dem Weg zur optimalen und einheitlichen Kommunikationslösung zur Seite.

„Möglichkeiten für ein globales und mobiles Arbeiten sind heute gefragter denn je und ich bin sicher, dass sich dieser Trend in den kommenden Jahren fortsetzen wird“, erklärt Dirk Backens, Geschäftsführer der Backens Systems GmbH aus Hilden. „Unser Ziel ist es, unsere Kunden in der täglichen Kommunikation zu unterstützen, mit ihnen gemeinsam Prozesse zu optimieren und zukunftsträchtige Lösungen zu finden.“ Darum berät das Backens-Team seine Kunden zu modernen Kommunikationssystemen sowie entsprechenden Anwendungen und richtet diese für Unternehmen jeder Größe ein.

Damit die Mitarbeiter eines Unternehmens mit Kollegen, Kunden und Geschäftspartnern in Echtzeit von verschiedenen Standorten auf der ganzen Welt aus kommunizieren können, setzt das Team der Backens Systems GmbH auf eine attraktive Techniklösung: MiCollab und MiTeam von Mitel entsprechen genau den Anforderungen eines modernen Unternehmens und ermöglichen eine reibungslose Zusammenarbeit.

„Heutzutage findet Arbeit nicht nur noch am Schreibtisch statt. Sie erfolgt auch bei einer Bahn- oder Autofahrt, im Cafe oder im Wartebereich eines Flughafens“, so Dirk Backens. „Ähnlich wie bei bekannten Messenger-Apps sind daher in den Mitel-Systemen Anwendungen wie Chats, Video- bzw. Konferenzfunktionen oder Statusanzeigen integriert, die auch auf mobilen Endgeräten genutzt werden können.“

Speziell für Teams gibt es konstante Arbeitsbereiche für Besprechungen und den Ideenaustausch über die physischen Grenzen hinaus. Mit weiteren Tools wird die Projektarbeit deutlich vereinfacht. So können beispielsweise Aufgaben zugewiesen, Fotos und Videos bereitgestellt, Präsentationen gesteuert und Dokumente gemeinsam überarbeitet werden.

„Wir wissen aus Erfahrung, was moderne Teams benötigen, um die Effizienz und Produktivität zu steigern und jederzeit und überall kommunizieren und kooperieren zu können und kümmern uns für unsere Kunden gerne um die individuell passende Lösung“, äußert sich Dirk Backens abschließend.

Weitere Informationen zu Brandmeldeanlage Düsseldorf, Sicherheitstechnik Düsseldorf, Sicherheitssysteme Hilden und anderen Themen gibt es auf https://www.backens-systems.de.

Die Backens Systems GmbH ist ein mittelständisches und inhabergeführtes Unternehmen, das sich seit 1995 durch die Liebe zur technischen Perfektion auszeichnet. Dahinter stehen ein Inhaber und ein Team von technikbegeisterten Menschen, die sich auf die Installation und Pflege von Kommunikations-, Netzwerk- und Sicherheitstechnik spezialisiert haben. Sie sorgen stets dafür, dass die Lösungen dem aktuellen Stand der Technik entsprechen. Zuverlässigkeit und die Sicherheit für Mensch und Maschine stehen dabei immer im Mittelpunkt.

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Marktführende FinTech-Unternehmen aus dem DACH-Raum auf globaler RegTech 100 aufgeführt

RegTech-Innovationen florieren in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Mehrere Unternehmen aus der Region sind auf der RegTech 100-Liste aufgeführt, die die weltweit innovativsten Unternehmen aufführt, die jedes Finanzinstitut im Jahr 2018 kennen sollte.

RegTech, die Abkürzung für regulatorische Technologie, ist ein schnell wachsender Sektor im FinTech-Bereich. Er wird von führenden Technologieunternehmen besetzt, die Lösungen für Banken und Finanzinstitute entwickeln, um diesen dabei zu helfen der zunehmenden Belastung durch die Regulierung ihrer Geschäftstätigkeit zu begegnen.

Es wird erwartet, dass die Entwicklung dieser Lösungen in den nächsten Jahren enorme Auswirkungen im zweistelligen Milliardenbereich haben wird. RegTech wird es Finanzinstituten ermöglichen, erhebliche Einsparungen zu erzielen, indem sie durch die Verbesserung ihrer Servicefähigkeiten die Effizienz ihrer Compliance-Prozesse erhöhen und den Umsatz steigern.

Die RegTech 100-Unternehmen wurden von einer Gruppe von Branchenexperten ausgewählt, die eine von FinTech Global, einem Daten- und Forschungsunternehmen, durchgeführte Analyse von 416 RegTech-Unternehmen auswerteten. Die DACH-Unternehmen Compendor, Finform und Kompany wurden für ihre fortschrittlichen Technologielösungen gewürdigt und ausgezeichnet.

Compendor mit Sitz in Frankfurt am Main nutzt eine Technologie, um die neuesten Gesetzesänderungen und die Auswirkungen auf Kundenorganisationen effizient und kostengünstig zu verfolgen.

Finform mit Sitz in Bern ermöglicht die effiziente Verarbeitung und Echtzeitüberprüfung von formell Compliance-relevanten Dokumenten.

Kompany mit Hauptsitz in Wien bietet einen Zugriff in Echtzeit auf offizielle und maßgebliche Handelsregisterinformationen, einschließlich Unternehmensanmeldungen für mehr als 100 Millionen Unternehmen in mehr als 150 Ländern.

Eine vollständige Liste der RegTech 100 finden Sie unter www.RegTech100.com. Eine detaillierte Analyse der DACH-Märkte und des Weltmarktes wird im Global RegTech Review geboten, der von FinTech Global erstellt wird und für eine begrenzte Anzahl von Direktkunden erhältlich ist.

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Kontakt
RegTech 100
Richard Sachar
Fore Street 1
EC2Y 5EJ London
T: +44 (0) 20 7749 1282
info@regtech100.com
http://www.regtech100.com

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IT-Mittelstand: Koalitionsparteien in digitale Verantwortung nehmen

IT-Mittelstand: Koalitionsparteien in digitale Verantwortung nehmen

Anlässlich der eingeleiteten Detailrunden in den Vorgesprächen zu einer möglichen Jamaika-Koalition appelliert der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi), sich für neue und signifikante Maßnahmen im Bereich der Digitalisierung einzusetzen. „Die Digitalisierung muss endlich auch in der Politik als Revolution erkannt werden, der nicht nur scheibchenweise mit Maßnahmen begegnet wird. Wir brauchen einen großen Wurf, sonst ist unser Wohlstand in 2050 bedroht“, äußerte sich BITMi-Präsident Dr. Oliver Grün gestern im Haus der Berliner Bundespressekonferenz.

Bereits bei der Analyse der Wahlprogramme und der anschließenden Befragung der im neuen Bundestag vertretenen Parteien hatte sich der BITMi besorgt über die zögerliche Erkennung der Wohlstandsbedeutung der Digitalisierung in den Parteien geäußert. „Es reicht nicht mehr aus, von wachsender Bedeutung der Digitalpolitik zu sprechen und dann dieses Thema zu Gunsten der unter den Koalitionsparteien strittigen Tagesthemen wie Migrationspolitik oder Klimapolitik beiseite zu schieben. Alleine die klassisch disziplinäre Struktur der Sondierungsrunden lassen die Digitalpolitik nur als Beiwerk zu“, befürchtet Grün. Der BITMi will die Koalitionsparteien in ihre digitale Verantwortung nehmen und fordert umfassende Maßnahmen, um dem Übergewicht aus den USA und Asien mit einer chancenorientierten Digitalpolitik entgegenzuwirken. Das Positionspapier „Digitaler Mittelstand 2020“ führt umfassende und konkrete Forderungen des BITMi auf. Aus gegebenem Anlass fordert der Verband die verhandelnden Parteien auf, sich insbesondere für folgende Forderungen einzusetzen:

– Digitalministerium: Deutschland braucht ein eigenständiges Digitalministerium zur Bündelung der Kompetenzen aus derzeit fünf Ministerien. Ein Staatsminister im Kanzleramt reicht nicht aus.

– Digitale Infrastruktur: Die Gigabit-Gesellschaft kann nur mit Glasfaser sichergestellt werden. Deutschland hat weniger als 2% Glasfaseranteil aller Internet-Anschlusse, der EU Durchschnitt liegt bei dem achtfachen. Es müssen dringend Investitionen in zweistelliger Milliardenhöhe eingeleitet werden, eine Gegenfinanzierung kann auch durch Verkauf von Bundesbeteiligungen wie Post oder Telekom erreicht werden.

– Digitale Bildung: Digitale Bildung muss von der Grundschule über akademische Bildung bis zum lebenslangen Lernen fest und barrierefrei verankert werden. Programmieren als wichtigste Fremdsprache verstanden werden.

– Digitale Wirtschaft: Regulierungen bei Netz & Datenokonomie mussen den freien Markt in Deutschland und Europa verteidigen und Datenökonomie als Chance begreifen. Eine Digital-Abschreibung sollte als Digitalisierungsbeschleuniger eingeführt werden und jedem Unternehmen die Sofortabschreibung von Digitalinvestitionen bis 100.000 EUR ermöglichen.

– Digitale Wachstumsfelder: Künstliche Intelligenz und Blockchain Technologien haben im Gegensatz zu vielen anderen Technologien überdurchschnittliche Chancen auf eine signifikante Beeinflussung der Digitalisierung der Zukunft. Diese Themen müssen gesondert fokussiert und gefördert werden.

Neben den detaillierteren Ausführungen im Positionspapier liegen beim BITMi konkrete Umsetzungsszenarien verschiedener Maßnahmen vor.

Positionspapier „Digitaler Mittelstand 2020“: https://www.bitmi.de/wp-content/uploads/BITMi-Positionspapier-2017.pdf

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 1.500 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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