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Company-move: Selbstüberwindung – innerer Umzug Verhaltensmuster

Schwung erhalten, Energie und Willenskraft generieren durch Fleiß, Überwindung und innerer Umzug im Verhaltensmuster anstatt die Zähne zusammenbeißen. Es geht auch anders!

Company-move: Selbstüberwindung - innerer Umzug Verhaltensmuster

Company-move: Selbstüberwindung – innerer Umzug Verhaltensmuster

Diskussionsbeitrag Company move, betriebliches Gesundheitsmanagement aus Berlin / Dresden
Wie Schwung bekommen, mutiger werden, Grenzen überschreiten, neue Horizonte erkunden und aufbrechen zu größeren Zielen, die ins Auge gefasst wurden? Ziele gelten als äußerst mächtige Energiequelle. Definierte Ziele regen an, etwas Außergewöhnliches anzupacken, es beharrlich umzusetzen und damit Energie für den Alltag zu generieren auch den ungeliebten Alltag, zu gewinnen.

„Selbstüberwindung“ ist das Schlüsselwort

Der Vorsatz steht, aber die Selbstüberwindung – das ist schwer! Es ist wie das Joggen, nennt der Trainer der Company-move ein anschauliches Beispiel. Joggen bedeutet, Schmerzen, Muskelkater und den inneren Schweinehund zu überwinden. So ist es im Alltag und im Arbeitsalltag. Bewegung ist leistungsfördernd – leistungserhaltend. Im Rahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements geht es innerhalb der Bewegungskonzepte um die physische Betätigung. Erster Schritt ist das Aufraffen, um ein Fitnesstraining zu absolvieren, oder die lästige Ablage, die längst überfällig ist. Oder den Kleiderschrank auszuräumen, zu sortieren von Winter nach Sommer oder endlich die letzten Umzugskartons auszupacken, die die Wohnung zieren als wenn der nächste Umzug bevor steht. All das kostet Selbstüberwindung und Energie, um als Belohnung neuen Schwung, Energie und Ziele zu erreichen.

Den inneren „Schweinehund“ überwinden durch Selbstüberwindung oder einen inneren Umzug im Verhaltensmuster?

Bewusst und unbewusst kommt die Frage: Soll ich oder soll ich nicht? Warum sich quälen, es gibt bequemere Optionen. Wie den richtigen Motivationsschub erhalten? Bequemlichkeit macht träge und ist zäh. Vergessen wird, dass der Lohn der Selbstüberwindung groß ist. Zu spüren ist ein befriedigendes Gefühl der Selbstwirksamkeit – dass durch die Handlung bewirkt wurde. Die Experten der Company-move erläutern: „Studien belegen, dass durch die Selbstüberwindung etwas in den Schwung gekommen, was für die Zukunft den Weg erleichtern wird. Zusätzlich hat eine Weiterentwicklung durch aktives Dazulernen stattgefunden. Die Erinnerung an frühere erfolgreiche Situationen der Selbstüberwindung hilft zukünftig. Die Ressource der Selbstüberwindung wurde mit einem weiteren elementaren Baustein aufgefüllt. Diese Erfahrung ist gespeichert, wird schnell abzurufen sein und stellt sich generell auf Aktivitäten ein. Der nächste Ruck zur Selbstüberwindung kommt schneller, ist leistungsfördernd und leistungserhaltend, bietet einen langfristigen Mehrwert. Im Rahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements geht es innerhalb der Bewegungskonzepte um die physische Betätigung.“

Jede Überwindung hängt mit einer anstrengenden Handlung zusammen. Klare Ziele erleichtern die Selbstüberwindung und positive Erfahrungen werden langfristig abgespeichert. Bei mühsamen Vorhaben braucht es große Disziplin. Erfolgreich zum Ziel gelingt mit einem konkreten Ausführungsplan. Studien beweisen, dass die Handlung dann tatsächlich ausgeführt wird, erläutern die Company-move Experten in der Diskussion.

Vorbereitung zum inneren Umzug im Verhaltensmuster

Damit Mitarbeiter Arbeit und Leben nicht trennen müssen, sondern sinnvoll verbinden können, bietet Company move einen umfassenden Ansatz zur Work Life Balance. Dabei ist es im betrieblichen Gesundheitsmanagement wichtig, dass jeder Mitarbeiter einen eigenen Weg bekommt, um ein ausgewogenes Gleichgewicht in seinem Leben zu erreichen. Im Rahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements geht es vor allem um inhaltliche Aufklärung, praxisorientierte Umsetzungsmöglichkeiten und die dazu benötigte Motivation zur Umsetzung mit Praxisbeispielen.

Vorbereiten heißt planen, Vordenken, visualisieren und alles Nötige bereitstellen. Sich auf etwas Anstrengendes einzustellen und aufzuraffen, fällt sehr schwerer. Aktive Hilfe bietet die Unterstützung durch einzelne Person oder einer Gruppe. Mit Gleichgesinnten multipliziert sich die Motivation. Selbstmotivation ist gut, aber zusätzlich durch andere motiviert zu werden oder sich inspirieren zu lassen, führt langfristig zum Erfolg. Ebenso sind Gespräche und Erfahrungsaustausch von unschätzbarem Wert.

Fazit: Wissen schützt und erweitert die Sinne – Verständnis ist Voraussetzung zum Handeln!

Company-move weiß aus langjähriger Erfahrung, dass durch aktive Hilfestellung das betriebliche Gesundheitsmanagement von den Mitarbeitern und Verantwortlichen umgesetzt, gelebt und geliebt wird. Der langfristige Mehrwehrt lässt sich in allen Bereichen für die gesamte Unternehmenskultur spürbar messen. Die Experten der Company move begleiten in Gesprächen und Übungen, bieten Workshops, Vortragsreihen und motivieren unterstützend in speziellen Aktionstagen die Beziehung der Mitarbeiter untereinander und zum Unternehmen. Das Ziel ist klar definiert, jeder einzelne lernt diese Dynamik und die Gruppe wirkt als Multiplikator im beruflichen wie privaten Alltag. Es ist wie ein interner Umzug, nur dass in den Umzugskartons die unterschiedlichen Herausforderungen mit den passenden Selbstüberwindungslösungen gepackt sind.

Company-move ist Partner für das betriebliche Gesundheitsmanagement und Gesundheitsförderung von Mitarbeitern durch Firmenfitness, Gesundheitstagen, Teambuilding bis hin zu Fitnessstudios für Unternehmen. Im Rahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung geht es vor allem um die Aktivierung von Mitarbeitern innerhalb der Gesamtstrategie. Die Company move hat ihren Sitz in Dresden. Weitere Informationen unter www.company-move.de

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Gesellschaft/Politik

Agenda News – Deutschland die viertgrößte Volkswirtschaft ohne politische Bildung

„Alphabet“-Regisseur Wagenhofer bringt es auf den Punkt: 98 Prozent der Kinder kommen hochbegabt auf die Welt, 2 % sind es noch nach der Schule.

Lehrte, 22.05.2017. Bildung und Ausbildung sind die große Herausforderung in einer modernen Industriegesellschaft. Dazu passt nicht, dass in Deutschland 7.5 Millionen Menschen leben, die nicht richtig lesen und schreiben können, 2,5 Millionen Analphabeten, darunter 800.000 Flüchtlinge. Politische Bildung findet nicht statt, Regierungen brauchen keine, politisch mündigen Bürger.

Regierungen, Wirtschaftsverbände/-institute, die Wirtschaftswissenschaft, Ökonomen, Reiche, Konzerne und Medien brauchen keine politisch gebildeten Menschen. Die Bundesregierung verwaltet 2.150 Mrd. Euro Staatsschulden. Eine Minderheit an Reichen besitzt über 12 Billionen Euro Privatvermögen und zahlt keine Vermögensteuer. Unternehmen stehen für einen Umsatz von 6,6 Billionen Euro und zahlen darauf keine Umsatzsteuer. Beide dominierenden Gruppen, drücken mit Macht auf politische Entscheidungen zu ihren Gunsten.

Deutschlands Schulden belaufen sich auf rund 20 Billionen Euro .Die Staatsschulden liegen bei 2.150 Milliarden Euro. Hinzu kommen Zahlungsversprechen von rund 4.800 Mrd. Euro (Sozialsysteme usw.). Die privaten Schulden liegen bei rund 6,5 Mrd. Euro, die von Banken, Hedgefonds, Immobilienfonds, Investments und andere liegen bei rund 6,5 Billionen Euro. Bürger ohne politischen Input.

Das bedeutet, dass die Schulden bei einem Bundeshaushalt von 335 Mrd. Euro nur durch Geldabwertung reduziert werden können. Außerdem wird durch Zukunftsforscher, Wirtschaftswissenschaft, Arbeit 4.0 und Experten belegt, dass bis 2040 rund 20 Millionen Arbeitsplätze verloren gehen und gleichzeitig die Zahl der Rentner auf 40 Millionen steigt. In absoluten Zahlen betragen die Sozialausgaben im Haushaltsjahr 2018 mehr als 173,6 Mrd. Euro, 51,7 % des Haushalts.

Das liegt daran, dass Regierungen – unter dem Einfluss der Lehre von Ökonomen und der Wirtschaftswissenschaft – unbegrenzte Schulden machen, um das Wirtschaftswachstum (BIP) zu erhöhen. Dem sind seit 1969 die Regierungen unter Brandt, Schmidt, Kohl, Schröder und Merkel gefolgt und haben 2.150 Mrd. Euro mehr ausgegeben, als der Staat eingenommen hat. Zu deren Rückzahlung ist keiner verpflichtet.

Helmut Kohl hat 1989 die Senkung der Lohnsteuer von 56 auf 42 % auf den Weg gebracht, 1991 die Börsenumsatzsteuer ersatzlos gestrichen und 1997 die Vermögensteuer ausgesetzt. Kohl, Schröder und Merkel haben dadurch auf rund 1.300 Mrd. Euro Steuereinnahmen verzichtet. Gerhard Schröder hat mit Agenda 2010, die von der Mehrheit der SPD abgelehnt wird, Beschäftigte mit Dumpinglöhnen, Zeitarbeit, Werkverträgen und Minijobs bestraft. Mit der Senkung der Bemessungsgrenze für Renten auf 43 % wird ein großer Teil der Rentner in Armut getrieben!

Deutschland trägt den Titel, das Niedriglohn- und Niedrigrentenland Nummer 1 in der Europäischen Union zu sein. Politiker aller Couleurs wollten sparen, Haushalte konsolidieren, investieren, subventionieren und Schulden abbauen. Armut, die Unterschicht, ein Teil der Mittelschicht und des Mittestandes Leben unterhalb der Armutsgrenze von netto 979 Euro oder in deren Einzugsbereich und werden wachsen.

Würden die Menschen/Wähler über mehr politische Informationen verfügen, würden sie 2017 die Partei wählen, die realistische Angebote zu ihrer Besserstellung anbietet. Der Knackpunkt wird sein, wer von den Parteien u.a. die Wiedereinführung der Vermögensteuer fordert. Die Krise wird nur mit einer angemessenen Beteiligung aller Gesellschaftsschichten an den Staatskosten überwunden.

Agenda 2011-2012 wurde im Mai 2010 gegründet und ist ein globales Konzept gegen Finanzkrisen. Es ist einmalig, unvergleichbar und ehrlich. Der Öffentlichkeit wurde im Mai 2010 im Internet ein Sanierungskonzept mit einem jährlichen Finanzrahmen von 275 Milliarden Euro zur Diskussion angeboten, das für ausgeglichene Haushalte und Rückführung der Staatsschulden steht. Das ist menschlich und Realpolitik.

Dieter Neumann

Agenda 2011-2012
Agenda News
Dieter Neumann
Ahltener Straße 25
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Telefon/Fax 05132-52919
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Agenda 2011-2012 wurde im Mai 2010 gegründet und ist ein globales Konzept gegen Finanzkrisen. Es ist somit einmalig, unvergleichbar und ehrlich. Der Öffentlichkeit wurde im Mai 2010 im Internet ein Sanierungskonzept mit einem jährlichen Finanzrahmen von 275 Milliarden Euro zur Diskussion angeboten, das für ausgeglichene Haushalte und Rückführung der Staatsschulden steht.

Agenda News ist das Presseorgan von Agenda 2011-2012. Presseberichte von Agenda News sind Spots zum Sachbuch Agenda 2011-2012 „Protokoll einer Staatssanierung – Wege aus der Krise“, Dieter Neumann, BoD-Verlag Mai 2016. Fazit: „Die Krise wird nur mit einer angemessenen Beteiligung aller Gesellschaftsschichten an den Kosten des Staates überwunden“.

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Gesundheitsmanagement: Pausen machen klug und erfolgreich

Work-Life-Balance: Wie die Balance finden, gesund und lebensfroh den Alltag gestalten? Die Balance trägt jeder von Geburt an in sich – wir haben es vergessen!

Gesundheitsmanagement: Pausen machen klug und erfolgreich

Company-move – Gesundheitsmanagement: Pausen machen klug und erfolgreich

Das Unternehmen Company-move hilft durch Sensibilisierung, Vorträge und Workshops aktiv die Work-Life-Balance durch betriebliche Gesundheitsförderung wieder zu finden – von Nadine Jokel, Company-move GmbH

Der modernen Gesellschaft wird der natürliche Lebensrhythmus abspenstig gemacht. Immer und überall zu jeder Tages- und Nachtzeit erreichbar und aktiv einsetzbar sein. Funktionieren und Schaffen, der technologische Fortschritt macht es möglich. Ist der Mensch dafür gemacht? Doppelbelastung, Schnelllebigkeit, Zeitmanagement – In Zeiten hoher Informations- und Arbeitsbelastungen sind erfolgreiche Strategien zum Entspannen ein wesentlicher Punkt, um die mentale Gesundheit zu erhalten. Ohne die richtige Balance zwischen Arbeit, Freizeit und Gesundheit entstehen Krankheiten schleichend.

Den Tagesrhythmus optimieren – nicht leicht, aber wichtig!

Der innere Rhythmus für Arbeit und Freizeit ist geprägt. Nicht jeder ist gleich. Der innere Rhythmus gibt vor, wie sinnvoll und natürlich dieses Prinzip des periodischen Wechselns von Beanspruchung und Entspannung zu gestalten ist. Die rhythmischen Strukturen können kultiviert werden. Betriebliches Gesundheitsmanagement hilft, die Experten der Company-move erläutern in Vorträgen und Workshops wie der Rhythmus angelegt ist: „Ein Hoch beispielsweise ermöglicht mit vollem Einsatz zu arbeiten und das Tief, das nach dem Rhythmusgesetz folgt, ist für die Pause bestimmt. Die Arbeit wird damit ausgeglichen. Das Tief sollte auf keinen Fall bekämpft werden. Es wird mit Kaffee oder anderen koffeinhaltigen Möglichkeiten das Tief so weit wie möglich herausgezögert, aber genau das widerspricht der menschlichen Natur. Es gilt: umso besser das Tief für eine Pause genutzt wird, desto erfolgreicher gestaltet sich das nachfolgende Hoch.“

Wie dem gesunden Rhythmus folgen?

Ein gesunder Rhythmus hat mit Ritualen zu tun. Regelmäßig stattfindende Aktivitäten, die in derselben Art und Weise ablaufen, sind von unschätzbarem Wert. Diese sollten nicht vernachlässigt werden. Ein gesunder Rhythmus schafft Balance zwischen Körper, Geist und Gemüt. Von Sitzen und sich bewegen, von anspruchsvollem Tun und anspruchslosen Tätigkeiten, von alleine arbeiten und Kontakt mit anderen. All das ist die Balance, die es einzuhalten gilt. Ein gesunder Rhythmus benötigt die sanfte Gestaltung der Übergänge. Ein abruptes Arbeitsende führt zu Anspannung und Stress. Jeder kennt das Gefühl: ein Zug muss erreicht werden, die Kinder warten, es gibt keine Gleitzeit. Dieser Stress führt zum Tief verbunden mit Unwohlsein. Der Rhythmus ist gestört.

Die Company- move hat sich mit dem betrieblichen Gesundheitsmanagement auf die Umsetzung spezialisiert. „Die Gesellschaft hat es verlernt auf die innere Stimme zu hören. Von Klein an wurden moderne Werte vermittelt und anerzogen. Ein Umdenken, verstehen und das Erlernen von neuen Verhaltensweisen ist notwendig, um langfristig die Balance wiederzuerlangen und zu trainieren. Die Bausteine Bewegung, Ergonomie, Ernährung, Entspannung, Massage und Suchtberatung tragen zur erfolgreich und langfristig zur Motivation der einzelnen Mitarbeiter bei. Dies zählt zur Prävention“, erläutert Nadine Jokel. Fragen zum gelebten und gesunden Tages- und Wochenrhythmus, der das Wohlbefinden steigert und dadurch dem Stress und der Anspannung natürlich entgegenwehrt müssen geklärt und bearbeitet werden. Ein gesunder Rhythmus bedeutet, leistungsfähiger zu sein und langfristig die Gesundheit zu stärken, damit entsteht eine Win-Win Situation für Unternehmen und Betriebe und den Mitarbeitern.

Entspannte Pausen im Berufsalltag – Schaffung von Zeitinseln

Überlebenswichtig sind entspannte kurze Pausen – wie diese schaffen? Die Experten der Company-Move wissen aus jahrelanger Erfahrung, dass Konzentration hohe geistige Anspannung und eine Belastung darstellt, die immer wieder in Entlastungsphasen Entspannung finden muss. Gebraucht werden kleine Zeitinseln für Einkehr und zum Sinnieren. Zeitinseln oder kleine Auszeiten können so kurz, wie der Weg vom Sitzungszimmer zurück in das eigene Büro sein. Manchmal ist auch eine ganze Stunde nötig, da bietet sich beispielsweise die Mittagspause an. Die Unternehmenskultur sollte es den Verantwortlichen und Mitarbeitern erlauben, Zeitinseln zum kurzen Ausklinken zu finden. Ausgefüllte Arbeitstage mit entsprechendem Leistungsdruck brauchen Ausgleich mit ausreichender Bewegung, so funktioniert der Mensch. Alleine in der Mittagspause Spazierengehen wirkt Wunder. Die Zeit vom Arbeitsplatz nach Hause, ist eine Zeitinsel, um abzuschalten und sich auszuklinken.

Fazit: Pausieren macht klug! Gute Ideen und Geistesblitze entstehen in Entspannungsphasen – ein Mehrwert für alle Beteiligten

Viel und intensiv zu arbeiten, ist spannend, so soll es bleiben. Geist und Körper benötigen aber immer wieder Entspannung, um sich den neuen Dingen zu widmen und weiter zu funktionieren. Pausen schaffen Mehrwert: Pausen helfen, knifflige Probleme aus einer neuen Perspektive mit neuen Lösungsansätzen zu betrachten. In einer entspannten Pause eine bahnbrechende Idee für den kometenhaften Erfolg der ganzen Firma, weil den Mitarbeitern die Chance für eigene kurze Zeitinseln gewährt wurde – was für eine Aussicht!

Company-move ist Partner für das betriebliche Gesundheitsmanagement und Gesundheitsförderung von Mitarbeitern durch Firmenfitness, Gesundheitstagen, Teambuilding bis hin zu Fitnessstudios für Unternehmen. Im Rahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung geht es vor allem um die Aktivierung von Mitarbeitern innerhalb der Gesamtstrategie. Die Company move hat ihren Sitz in Dresden. Weitere Informationen unter www.company-move.de

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Inhaltskontrolle: Klausel zur einmaligen Bearbeitungsgebühr

Wichtiger Verhandlungstag des BGH für Unternehmer – Rückerstattung von Bearbeitungsgebühren für Annuitätenkreditverträge – Inhaltskontrolle für Allgemeine Geschäftsbedingungen

Inhaltskontrolle: Klausel zur einmaligen Bearbeitungsgebühr

Dr. Sven Tintemann, Fachanwalt für Bankrecht und Kapitalmarktrecht

Unternehmerkredite beinhalten nicht selten Klauseln, die für die Bearbeitung eine nicht unerhebliche Gebühr vorsehen. Doch nun ist es so, dass Unternehmen kein Geld zu verschenken haben und sich daher diese Klauseln am 04. Juli 2017 vor dem Bundesgerichtshof (BGH) auf dem Prüfstand befinden werden.

Bearbeitungsgebühren für langfristige Annuitätenkreditverträge

In einem von insgesamt drei zu verhandelnden Fällen wird der Bundesgerichtshof (BGH) über folgenden Fall verhandeln: Die durch den Insolvenzverwalter vertretene Schuldnerin, eine GmbH, klagt gegen ihre Bank auf Rückerstattung der in den Jahren 2009 und 2011 geleisteten Bearbeitungsgebühren für vier langfristige Annuitätenkreditverträge. Alle Verträge beinhalteten eine Regelung über eine einmalige Bearbeitungsgebühr, welche vom Kreditbetrag einbehalten wurde und nach Ansicht der Schuldnerin eine nach § 307 Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) unwirksame Allgemeine Geschäftsbedingung darstellt.

Kontrolle und Verantwortung: Vertragskosten – Kostenregulierung

Das Oberlandesgericht Dresden, welches in der zweiten Instanz am 03.08.2016 zum Az. 5 U 138/16, zu diesem Fall sein Urteil fällte, zeigte sich hinsichtlich der Eigenverantwortung des Unternehmens streng. Nach Ansicht des Oberlandesgerichts (OLG) gehört es zur unternehmerischen Verantwortung, Preisklauseln aller Art im Rahmen der Preisfindung und Preisgestaltung zu prüfen und zu entscheiden, ob diese Vertragskosten betriebswirtschaftlich für das Unternehmen vertretbar sind. Letztlich entscheidet das Unternehmen selbst, ob es einen Vertrag mit den entsprechenden Klauseln abschließt oder nicht. Eine Kostenregulierung habe insofern nicht durch die Gerichte zu erfolgen.

Andere Rechtsauffassungen können hier sicherlich zu Recht ebenfalls vertreten werden. Dies geschah z.B. durch das LG Hannover und das OLG Celle in einem anderen Verfahren, was ebenfalls am 04.07.2017 beim BGH verhandelt wird. Die beiden Vorinstanzen beim Landgericht Hannover, Urteil vom 04.06.2015, Az. 3 O 354/14 sowie beim Oberlandesgericht Celle, Urteil vom 02.12.2015, Az. 3 U 113/15, hatten hier der Klage eines Unternehmers auf Rückerstattung stattgegeben.

Bearbeitungsentgelte bei Unternehmensdarlehen – Inhaltskontrolle für Allgemeine Geschäftsbedingungen

Dr. Sven Tintemann, Fachanwalt für Bankrecht und Kapitalmarktrecht in der Kanzlei AdvoAdvice Rechtsanwälte mbB kommentiert: „Es ist vom OLG Dresden schon etwas gewagt, anzunehmen, der Unternehmer könne, anders als vielleicht der Verbraucher, Verträge mit der Bank, welche diese bereits in den Vertragsbedingungen vorbereitet hat und ständig verwendet, frei aushandeln oder selbst gestalten. Auch hier muss eine Inhaltskontrolle für Allgemeine Geschäftsbedingungen gelten, ebenso wie der Grundsatz, dass die Bank nicht für etwas Gebühren nehmen darf, wozu sie sowieso z.B. durch Gesetz oder im eigenen Interesse verpflichtet ist. Aus unserer Sicht wird der BGH daher wohl auch die Bearbeitungsentgelte bei Unternehmerdarlehen kippen. Diese können dann ebenfalls, so bei bei Verbraucherdarlehensvertragen auch, zurückverlangt werden.“

Die Experten der Kanzlei AdvoAdvice Rechtsanwälte mbB erwarten mit Spannung, ob der Bundesgerichtshof in seiner mündlichen Verhandlung in Karlsruhe eine gleichfalls strenge Eigenverantwortung der Unternehmen sieht und der Klage in der Revisionsinstanz nicht zum Erfolg verhelfen wird. Für betroffene Unternehmen bietet die Berliner Rechtsanwaltskanzlei AdvoAdvice Rechtsanwälte mbB unter 030-921 000 40 eine kostenlose Erstberatung an.

Die Rechtsanwälte haben sich auf die folgenden Rechtsgebiete spezialisieren:
-Bankrecht
-Datenschutzrecht
-Insolvenzrecht
-Internetrecht
-Kapitalmarktrecht
-Privates Baurecht
-Prospektrecht / Beratung bei Prospekterstellung
-Schufa-Recht
-Steuersparmodelle
-Anwalts- und Notarhaftung
-Unternehmensberatung
-Versicherungsrecht
-Wohnungseigentumsrecht (Schwerpunkt Schrottimmobilien)
-Zivilrecht mit Schwerpunkt Verbraucherschutz
ADVOADVICE – kompetente Beratung von erfahrenen Rechtsanwälten. Von einem Rechtsanwalt erwarten Sie vor allem zwei Dinge: faire Beratung und kompetente Experten. Die Rechtsanwälte der Kanzlei sind in zahlreichen Online- und Printmedien in Erscheinung getreten. Weitere Informationen unter http://www.advoadvice.de

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Fraunhofer-Institut: Mit MindManager den digitalen Wandel starten

Forschungsgruppe „eMasterCraft“ erarbeitet Praxismap und liefert Grundlagen für die Digitalisierung

Alzenau/Karlsruhe, 17. Mai 2017 – Das Tätigkeitsfeld des Fraunhofer-Instituts umfasst anwendungsnahe Grundlagenforschung, angewandte Forschung sowie Beratung und kundenspezifische Lösungen auf allen Gebieten, die für Techno- und Wirtschaftsmathematik bedeutsam sind. Unter anderen ist das Institut damit betraut, für die wirtschaftliche Entwicklung Deutschlands wichtige Daten und Konzepte zu entwickeln. Das Institut wurde 1995 gegründet und beschäftigt derzeit rund 220 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie 160 wissenschaftliche Hilfskräfte.

Die Herausforderung
Die Bundesregierung Deutschland möchte die Digitalisierung in der Wirtschaft vorantreiben. Aus diesem Grund hat sie verschiedene Förderprogramme und Projekte aufgelegt, mit denen sie beispielsweise mittelständischen Unternehmen und kleineren Betrieben dabei helfen will, den digitalen Wandel einzuläuten. Eines dieser Projekte, „eMasterCraft“ wurde unter dem Dach der Initiative „Mittelstand digital“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie vom Fraunhofer-Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik durchgeführt und fokussierte sich dabei vor allem auf die Digitalisierung in Handwerksbetrieben.

Ziel war und ist es, den betroffenen Unternehmen in einem Beratungsgespräch aufzuzeigen, wie ein kleiner Betrieb von der Digitalisierung profitieren kann. Das Fraunhofer-Institut möchte deshalb eine Plattform konzipieren, mit der sich eine einfach zu verstehende Gegenüberstellung der Ist- und Soll-Situation – vor und nach der Digitalisierung – abbilden lässt. Man stellt sich vor, in verschiedenen Darstellungsformen etwa als Flowchat oder Map, die Ist-Situation mit den Sollprozessen zu vergleichen, so dass schnell erkennbar ist, ob und wenn ja mit welchen Änderungen positive Effekte zu erzielen
sind – sprich ab wann sich die Digitalisierung ganz konkret lohnt.

Die Lösung
Auf Basis der führenden Mindmapping-Software, MindManager, entwickeln die Wissenschaftler des Fraunhofer-Instituts ein Kosten-Nutzen-Tool, mit dem sich darstellen lässt, wie ein Handwerksbetrieb konkret von der Digitalisierung profitieren kann. In diesem Tool lässt sich auf der einen Seite erfassen, wie Prozesse, etwa die Zeiterfassung oder Personaleinsatzplanung aktuell im Betrieb gehandhabt werden. Dem gegenüber wird dann – auf Basis derselben Daten – dargestellt, was sich verändern würde, wenn man einzelne Aspekte digitalisiert. Sowohl die Prozessdarstellung als auch die Kosten- und Einsparungskalkulationen lassen sich mit MindManager darstellen, bei Bedarf sogar in ein und derselben Ansicht.

Dr. Michael Schröder, Leiter des Projekts „eMasterCraft“ und stellv. Abteilungsleiter „Optimierung“, Fraunhofer-Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik ITWM: „Die Idee hinter dem Kosten-Nutzen-Tool ist, die Menschen dahinzuführen, dass die Datenerfassung formaler wird. Ein Schritt, der gerade in Handwerksbetrieben nicht immer einfach ist. Diese Formalisierung aber ist Voraussetzung für einen Einstieg in die Digitalisierung mit zum Teil erheblichen Vorteilen.“ In MindManager sieht Schröder die optimale Plattform für diese Herausforderung. „Das Tool bietet einen niederschwelligen Zugang zur Prozessmodellierung. Es ist auf der einen Seite sehr flexibel, reduziert Komplexitäten, hat aber auch Schnittstellen zur Datenintegration, was für die Plausibilität der Darstellung und den Aha-Effekt bei Handwerkern sehr wichtig ist“, sagt der Wissenschaftler.

Das Ergebnis
Heute verfügt das Fraunhofer-Institut über eine einzigartige Plattform, die bei der Beratung kleiner und mittelständischer Handwerksbetriebe gerne genutzt wird. USP dieses Kosten-Nutzen-Tools ist, dass sich die Komplexität elektronischer Prozesse sehr übersichtlich abbilden lässt und dass durch den besonderen Mix aus Kalkulationsfunktionen, Mapdarstellung und individuellen Kommentaren einerseits eine Struktur vorgegeben ist, andererseits aber genügend Flexibilität besteht. „Ein Beispiel: Wenn wir einem Handwerker aufzeigen, wie viel Aufwand er durch die Zeiterfassung mit Stundenzetteln hat und wie einfach sich derselbe Prozess beispielsweise mit einer App gelöst werden kann, dann lässt sich mit dem Tool wunderbar visualisieren, wie groß die Vorteile der Digitalisierung sind und wie schnell ein Betrieb davon profitieren kann“, weiß Michael Schröder.

Ein konkretes Erfolgsbeispiel hat er auch schon zu vermelden: So hat etwa der Malerbetrieb Adam Oswald im Projekt eMastercraft für mehrere Prozesse eBusiness-Standards eingeführt. Das Ergebnis: reibungslosere Abläufe, valide Daten, problemloser Informations- und Dokumentenaustausch sowie enorme Zeit, Ressourcen und damit auch Kosteneinsparungen. Um seinerseits das Voranschreiten der Digitalisierung zu unterstützen und für weitere Erfolgsmeldungen zu sorgen, bietet das Fraunhofer-Institut sein Tool als Probelizenz für einen Monat kostenlos an. Schröder und seine Kollegen sind davon überzeugt, dass das Kosten-Nutzen-Tool auf MindManager Basis die bestmögliche Grundlage für Gespräche mit kleinen und mittleren Betrieben ist, die zwar den Trend der Digitalisierung sehen, aber keine Zeit haben, sich damit zu befassen.

Das Mindjet Team entwickelt und vertreibt MindManager, die führende Software für effiziente Organisation und transparente Kommunikation von komplexen Ideen und Informationen. 4.500 Unternehmen und 2.5 Millionen zahlende Nutzer, einschließlich 83% der Fortune 100, profitieren durch Mindmapping und Informationsvisualisierung von MindManager. Die Software unterstützt das Brainstorming und die kreative Problemlösung, verbessert die Kommunikation und erlaubt, komplexe Projekte effizienter und effektiver zu planen sowie erfolgreich umzusetzen. MindManager Enterprise kombiniert führende Werkzeuge für Mindmapping, Informationsmanagement und visuelle Planung mit patentierten Integrationen und flexiblen Kommunikationsmöglichkeiten, um die Projektkoordination und den unternehmensweiten Wissensaustausch zu unterstützen. Im August 2016 wurde Mindjet MindManager von Corel übernommen.

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Internationalität der Verpackungsmesse interpack 2017 auf Rekordniveau

und die Messehostessenagentur pts war dabei

Vom Verlauf der diesjährigen Verpackungsmesse interpack zeigten sich sowohl die zahlreichen Aussteller als auch die Besucher sehr zufrieden. Mit 2865 Unternehmen war die interpack 2017 so breit aufgestellt wie nie zuvor und bot den Messebesuchern einen besonders großen Marktüberblick.
Insgesamt 170.500 Besucher kamen für die Messe nach Düsseldorf, 74 Prozent von ihnen kamen eigens aus dem Ausland angereist, was einen neuen Rekord markiert.

Friedbert Klefenz, Präsident der interpack 2017, erklärt: „Die interpack ist eine absolute Pflichtveranstaltung für die Unternehmen der Branche und ein einzigartiger Impulsgeber. Sie ist alle drei Jahre nicht nur eine einzigartige Leistungsschau, sondern auch der Ort, wo Anbieter und Kunden aus aller Welt zusammenkommen, um sich auszutauschen und Geschäfte zu machen.“

Aussteller wie Besucher freuten sich über vielversprechende Geschäftsanbahnungen und auch konkrete Abschlüsse, die mitunter im siebenstelligen Bereich lagen. Fast 98 Prozent der Fachbesucher zogen am Ende ein durchweg positives Fazit und gaben in der offiziellen Befragung an, zufrieden oder sehr zufrieden mit dem Besuch der interpack 2017 zu sein.

Im Fokus der Messe lag in diesem Jahr die fortschreitende Digitalisierung des Produktionsprozesses auf dem Weg zu Industrie 4.0-Anwendungen. Durch das intelligente Vernetzen der Produktion sollen personalisierte Verpackungen wirtschaftlich produziert und die Rückverfolgbarkeit garantiert werden.
Auch das Thema Nachhaltigkeit stand im Zentrum der Themen rund um die Messe. So zeigten die Aussteller verschiedene Lösungsansätze, um Nahrungsmittelverluste und -verschwendung zu reduzieren, und es wurden alternative Packstoffe für eine verbesserte Ressourceneffizienz präsentiert.

Viele der Aussteller wurden bei der interpack 2017 von der Messe- und Hostessagentur pts unterstützt. So buchte die international aufgestellte Cabka Group GmbH englisch- und spanischsprachige Servicekräfte bei pts. Das Unternehmen steht seit 35 Jahren für intelligente Produkte aus recyceltem Kunststoff. Durch die Neugewinnung von Basisprodukten aus Produktionsausschüssen der Industrie, Verpackungsabfällen von Privathaushalten und der Rückführung ausgedienter Kunststoffprodukte fertigte die Cabka Group GmbH wirtschaftliche und zuverlässige Produkte wie Exportpaletten, Großcontainer oder Sandmuscheln an schont dabei auch die Umwelt.
Das italienische Unternehmen Di Mauro flexible packaging ist unter anderem in den Branchen für Lebensmittel, Kosmetik und Chemikalien tätig und stellt für diese Produktsparten Verpackungen her. Die Umweltverträglichkeit ist dabei auch für Di Mauro flexible packaging ein zentrales Thema. Für seine Produktpräsentation auf der Messe interpack 2017 buchte die Firma bei der Messehostess-Agentur einen Service mit Englisch- und Französischkenntnissen.
Die TREIF Maschinenbau GmbH versteht sich selbst als Unternehmen mit „Ingenieuren des Geschmacks“. Seit 1948 fertigte TREIF hochwertige Produkte der Lebensmittelschneidtechnik an. Bei der diesjährigen interpack ließ sich das alteingesessene Unternehmen von zwei englischsprachigen Messehostessen der Agentur pts unterstützen, um den Fachbesuchern Produkte wie Industriemaschinen für Käse und Fleisch oder Brotschneidemaschinen zu präsentieren. Fachbesucher konnten sich so selbst ein Bild von den Produkten machen, die langjährige Kunden als sehr leicht zu bedienen, Gewinn bringend und absolut zufriedenstellend beschreiben.
Diese Aussteller sind nur einige von zahlreichen Beispielen, die bei der bedeutsamen Verpackungsmesse auf das engagierte und professionelle Servicepersonal der Agentur pts vertrauten.
Die pts Marketing Services GmbH, mit Sitz in Düsseldorf und Köln, bietet seit 1988 erfolgreich temporary services an und vermittelt Personal für Messen, Kongresse, Promotions und Events. Im bundesweiten Pool befinden sich Info-, Service- und Fremdsprachen-Hosts/Hostessen, Barkeeper, Promoter/innen, Produktpresenter/innen, Moderatoren/innen und Dolmetscher/innen in allen Landessprachen. Regelmäßige Schulungen des Messe-Personals garantieren Professionalität sowie ein hohes Maß an fachlicher Qualifikation. Ein ständig optimiertes Bewerbungs- und Auswahlverfahren sowie regelmäßige Qualitätskontrollen und After-Sales-Analysen sichern den anspruchsvollen pts-Standard.
Die nächste interpack findet im Mai 2020 auf dem Düsseldorfer Messegelände statt. Der genaue Termin wird noch bekannt gegeben.

Die pts Marketing Services GmbH, mit Sitz in Düsseldorf und Köln, vermittelt seit 1988 erfolgreich Personal für Messen, Kongresse, Promotions und Events. Im bundesweiten Pool mit ca. 6.000 Servicekräften befinden sich Info-, Service- und Fremdsprachen-Hosts/essen, Barkeeper, Promoter/innen, Produktpresenter/innen, Moderatoren/innen und Dolmetscher/innen in allen Landessprachen. Regelmäßige Schulungen des pts-Personals garantieren Professionalität sowie ein hohes Maß an fachlicher Qualifikation. Ein ständig optimiertes Bewerbungs- und Auswahlverfahren sowie regelmäßige Qualitätskontrollen und After-Sales-Analysen sichern den anspruchsvollen pts-Standard.

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40217 Düsseldorf
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Konstantin Borek, Unternehmer und internationaler Gründer, als Keynote Sprecher bei Canon in Venlo (Niederlande) am 18.05.2017

Konstantin Borek, Unternehmer und internationaler Gründer, als Keynote Sprecher bei Canon in Venlo (Niederlande) am 18.05.2017

Konstantin Borek

Konstantin Borek, Gesellschafter und Lenker der Unternehmensgruppe Borek media aus Osterwieck, wird am 18. Mai 2017 im Customer Experience Center in Venlo als Keynote Sprecher über seine Erfahrungen zur Installation der Druckmaschine Océ VarioPrint i300 berichten.

In seinem Vortrag bekommen die Teilnehmer, ausgewählte Vorstände, Geschäftsführer und Führungskräfte, seine Erkenntnisse der damit verbundenen Transformation zum hoch individualisiertem One-to-One Marketing und die Auswirkungen auf sein Unternehmen, seinem Geschäftserfolg sowie dem Geschäftserfolg seiner Kunden, vermittelt.

Informationen zu der Veranstaltung finden Sie auf http://www.thinkink.com.de/

Borek media ist ein Familienunternehmen mit über 200 Jahren Tradition. Das Unternehmen wird mit Elan, hoher Motivation und frischen Impulsen geführt.
So haben wir uns zu einem der führenden Fullservice-Dienstleister für Direktmarketing und Kundenkommunikation in Deutschland entwickelt.

Kontakt
Borek media GmbH
Jelka Schecke
Lüttgenröderstraße 4
38835 Osterwieck
03942171325
schecke@borekmedia.de
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Pressemitteilungen

PARIS AG und Botanic Technologies Inc. schließen strategische Partnerschaft

Spezialist für Prozessoptimierung und Anbieter personalisierter Chatbots kooperieren

Berlin/Kalifornien, 11. Mai 2017 – Das PARIS Innovation Lab nimmt mit Botanic einen weiteren Partner in sein Technologieanbieter-Netzwerk auf. Als einer der führenden Anbieter intelligenter Chatbots fügt sich Botanic optimal in die innovative Landschaft des Labs der PARIS AG, Anbieter von Lösungen zur Prozessoptimierung, ein. Da beide Unternehmen im Bereich kognitiver Lösungen zum Wissenstransfer und für sofortigen Nutzer-Support (z.B. in Form von Online-Live-Hilfen) tätig sind, ergeben sich Synergien. Im Rahmen der Kooperation sollen neue Ansätze für B2B- und B2C-Nutzer-Support in Echtzeit entwickelt werden, die auf künstlicher Intelligenz basieren. Gemeinsam möchten die Partner künftig die Interaktion zwischen Mensch und Technologie entscheidend voranbringen.

Im Mittelpunkt der Aktivitäten von Botanic Technologies steht die Persönlichkeit der Chatbots. Diese ist bei Botanic im Gegensatz zu anderen marktüblichen Lösungen auf die DNA und Kultur der Kunden abgestimmt. Grund dafür ist, dass sich Kunden nicht nur Chatbots wünschen, die Nutzerfragen beantworten, sondern darüber hinaus den Charakter des Unternehmens widerspiegeln. Der Bot wird damit zum Repräsentanten des Unternehmens und unterstützt Mitarbeiter und Kunden beispielsweise in den Bereichen Einkauf, Support und Schulung.

Die PARIS AG entwickelt Technologien für den digitalen Wissenstransfer, zur Prozessnavigation und -optimierung sowie Automatisierung, Dokumentation und Weiterbildung. Insbesondere die kontextsensitive Hilfestellung im Bedarfsmoment ist eine der zentralen Stärken von PARIS.

Gemeinsam möchten die Unternehmen bei der Entwicklung von kognitiven Lösungen zur Unterstützung von Mitarbeitern, Kunden und Partnern neue Wege gehen. Dies schließt mehrere Schlüsselbranchen – darunter Banking, Produktion und professionelle Dienstleistungen – ebenso ein wie die Kompatibilität mit verschiedenen Endgeräten, einschließlich Wearables.

„Durch die eigene Persönlichkeit der Bots ermöglichen wir ein hochwertiges Nutzererlebnis. Damit sind wir in unseren Märkten einzigartig“, erklärt Paul Smith, COO von Botanic Technologies. „Ein weiterer Vorteil ist unser Fokus auf geschäftliche Probleme. Wir kennen die Hürden unserer Kunden – unsere lernfähigen Bots führen sie durch Einkaufs- und Supportprozesse, die oft kostenintensiv sind und sich nicht an den sich ändernden Geschäftsbedürfnissen orientieren. Wir freuen uns darauf, unsere Produkte und Services in Kooperation mit PARIS in den USA und in europäischen Märkten anzubieten.“

„Als Innovation Lab Partner aus den USA können wir Botanic wichtige Erkenntnisse über die Herausforderungen europäischer Firmen sowie Einblicke in die lokalen Prozesse und Instrumente vermitteln. Zusammen werden wir kreative Lösungen entwickeln, die auf maschinellem Lernen, kombiniert mit modernen Wissenstransfer-Methoden, aufbauen“, erklärt Sebastian Grodzietzki, CGO der PARIS AG und Verantwortlicher für die Produktvision des Unternehmens, das Marketing und das PARIS Innovation Lab. „Auch wir profitieren enorm von der Partnerschaft, indem wir über Kundenbedürfnisse und -interessen im Hinblick auf Bots dazulernen, die die Kultur und Persönlichkeit eines Unternehmens vermitteln.“

Die PARIS AG – Process Automation Robotics Intelligence Systems – bietet führende Technologien für die Bereiche Prozessnavigation und -optimierung sowie Automatisierung, Dokumentation und E-Learning. Die Lösungen der PARIS AG und ihrer Unternehmenseinheit datango unterstützen Kunden unter anderem durch gezielte Prozessanleitung, Qualifizierung von Mitarbeitern, Beschleunigung von Rollouts und beim reibungslosen Betrieb von Unternehmensanwendungen. Die Lösungen zeichnen sich durch eine kontextsensitive Navigationshilfe im echten Bedarfsmoment sowie die automatische Erstellung von Dokumentations- und Schulungsunterlagen, Software-Simulationen und E-Learning-Welten im Praxiseinsatz aus. So ermöglicht PARIS die Reduktion von Fehleingaben und Support-Kosten bei erhöhter Nutzerakzeptanz. Die von der datango performance suite unterstützten Funktionen sind integraler Bestandteil von Geschäftsprozessen und -applikationen in Unternehmen unterschiedlicher Branchen und Größenordnung.

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PARIS AG datango | Ein Unternehmensbereich der PARIS AG
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BWA stellt Broschüre „Innovation, Werttreiber der Wirtschaft“ im Rahmen der CUBE Tech Fair vor

BWA stellt Broschüre "Innovation, Werttreiber der Wirtschaft" im Rahmen der CUBE Tech Fair vor

Bundesverband für Wirtschaftsförderung und Außenwirtschaft Global Economic Network e.V. (BWA)

Am heutigen Mittwoch präsentierte der Bundesverband für Wirtschaftsförderung und Außenwirtschaft, BWA e.V., im Rahmen der CUBE Tech Fair in Berlin seine neue Broschüre „Innovation – Werttreiber der Wirtschaft“. Die Broschüre wurde von den Innovationsexperten der BWA Innovationskommission erstellt, die unter der Leitung von Prof. Dr. Michael Maskos (Fraunhofer Institut Mainz) ihre Erkenntnisse und Erfahrungen zum Thema Innovation in der Broschüre, die auch online zur Verfügung steht, zusammengefasst hat.

Zum Hintergrund:
Innovationen legen die Grundlagen für Erfolge, sie bilden die Basis für unseren Wohlstand. Insbesondere für unseren deutschen Mittelstand stellt sich schon heute und in Zukunft noch intensiver die Frage, wie uns Innovationen auch morgen noch gelingen – und das bei zunehmendem, internationalen Wettbewerb auf allen Ebenen.

Michael Maskos: „Dieser Frage haben wir uns intensiv im BWA Bundesverband für Wirtschaftsförderung und Außenwirtschaft gewidmet und uns mit einer Vielzahl von praxisnahen Experten der BWA Innovationskommission auf Antwortsuche begeben. Die dabei gewonnenen Erkenntnisse, Einsichten und Hinweise möchten wir in Form unseres Denkanstoßes „Innovation – Werttreiber der Wirtschaft“ mit Ihnen teilen.“

Insbesondere mittelständische Unternehmen stehen vor neuen Herausforderungen – das ist sicherlich an sich zunächst nichts Neues oder Überraschendes. Betrachtet man diese Herausforderungen rund um Themenkomplexe wie Bildung, Innovationskultur und mögliche Innovationsbarrieren, Förderunterstützung oder Schutz von Innovationen jedoch etwas genauer, zeichnet sich sehr schnell ab, das die bislang gültigen und vielfach bewährten Mechanismen drohen, an ihre Grenzen zu stoßen: im Angesicht der Digitalisierung der Wirtschaft, dem damit verbundenen zunehmenden Wettbewerb, sowie des zunehmenden Wettbewerbs um Fachkräfte gewinnt die Innovationskraft immens an Bedeutung, Zeit wird eine zentrale kritische Größe. Bislang waren Firmen-beinflussende Veränderungen insbesondere bei mittelständischen Unternehmen oftmals eine Generationenfrage: der gefühlte und manchmal bewusst nötige Anpassungsprozess konnte aufgeschoben und an die nächste Generation übergeben werden. Dieses oftmals bewährte Prinzip wird durch die neuen Herausforderungen und die ihnen innewohnenden Veränderungszyklen so vermutlich nicht mehr zu halten sein: Veränderungen werden schneller eintreten, die Notwendigkeit, sich daran anzupassen, wird deutlich schnellere Reaktionszeiten erfordern. Die für uns zentralen Themenfelder haben wir in unserem Denkanstoß zusammengefasst.

Nochmals Michael Maskos: „Es würde uns freuen, wenn Sie die Beiträge rund um Bildung, Barrieren, Unterstützung und Schutz als informativ, hilfreich und anregend wahrnehmen – so ist es uns bei der Erarbeitung ebenfalls ergangen. Und wenn am Ende die Begeisterung steht, die Ärmel hochzukrempeln und hochmotiviert mit dem Anfang der nächsten Innovation loszulegen: dann geht es Ihnen wie uns.“

Die Broschüre ist im Print erhältlich via info@bwa-deutschland.de oder als Download unter http://www.bwa-deutschland.com/sites/default/files/download/2016/ebook-BWA_Innovationsbrosch%C3%BCre_9783686448108_16.08.16.pdf

Weitere Informationen erhalten Sie unter info@bwa-deutschland.de oder unter Tel.: 030 700 11 430.

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Kontakt
Bundesverband für Wirtschaftsförderung und Außenwirtschaft Global Economic Network e.V. (BWA)
Bundesgeschäftsstelle Bundesgeschäftsstelle
Kurfürstendamm 22
10719 Berlin
+49 30 700 11 43 0
+49 30 700 11 43 20
info@bwa-deutschland.de
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BITMi lädt zur Diskussion: Meine Daten, deine Daten, unsere Daten?

Dateneigentum als politisches Erfolgsrezept für Startups und den deutschen Mittelstand

-BITMi fordert offenen Datenmarkt für konkurrenzfähigen Mittelstand
-Datenschutzgrundverordnung als Chance für deutschen Mittelstand
-BITMi und Berliner Datenschutzrunde diskutieren mit Dirk Wiese, Staatssekretär beim BMWi, Thomas Jarzombek, CDU Sprecher Digitale Agenda und Peter Schaar, ehemaliger Bundesdatenschutzbeauftragter

Aachen/Berlin 09. Mai 2017 – Ende April hatte die Verbraucherschutzzentrale NRW einige führende Hersteller von „Wereables“ wie Fitnessarmbändern und Smartwatches wegen Datenschutzmängeln abgemahnt. Diese verschickten oftmals Daten an Dritte, bevor den Nutzungsbestimmungen zugestimmt wurde oder waren nicht vor ungewollter Standortverfolgung geschützt.

Der aktuelle Anlass zeigt: Menschen und Maschinen generieren heute so viele Daten wie nie, tauschen sie aus und vernetzen sich im Internet der Dinge. Der Streit um die Frage, wem diese Daten gehören, läuft derweil noch. Während bei den personenbezogenen Daten der Fokus auf dem Datenschutz liegt, fechten Unternehmensvertreter die Rechte über nicht-personenbezogene Daten aktuell noch von Fall zu Fall aus. „Datenschutz ist ohne Frage wichtig. Als Verbraucher muss ich wissen, was mit meinen Daten geschieht. Diese Vorsicht darf aber nicht verhindern, dass anonymisierte Daten genutzt werden können, um datengetriebene Innovationen zu ermöglichen“, mahnt Dr. Oliver Grün, Präsident des Bundesverband IT-Mittelstand. „Für den IT-Mittelstand ist es wichtig, dass europaweit Regelungen getroffen werden, die auch mittelständischen Unternehmen eine Chance geben im internationalen Wettbewerb. Nur so können wir unsere digitale Souveränität gegenüber der Konkurrenz aus Amerika zurückgewinnen.“

Am 17. Mai um 18 Uhr lädt der Bundesverband IT-Mittelstand www.bitmi.de und die Berliner Datenschutzrunde berliner-datenschutzrunde.de in Berlin dazu ein, mit Politikern und Experten über die Herausforderungen des Dateneigentums zu diskutieren. Bereits mit Blick auf das regulative Umfeld soll es nicht zuletzt darum gehen, wie EU-Datenschutzgrundverordnung und Regelungen zur einheitlichen Datenökonomie so gestaltet werden können, dass kleine und mittlere Unternehmen international konkurrenzfähig bleiben können.

Alle Interessenten sind herzlich zur Diskussion eingeladen.
Wann: 17. Mai, 18 Uhr
Wo: Telefonica BASECAMP, Mittelstraße 51 – 53, 10117 Berlin- Mitte
Um Anmeldung unter event@berliner-datenschutzrunde.de wird gebeten.

Hier finden Sie weitere Informationen zur Veranstaltung: https://www.bitmi.de/mc-events/meine-daten-deine-daten-unsere-daten-dateneigentum-als-politisches-erfolgsrezept-fuer-startups-und-den-deutschen-mittelstand/?mc_id=179

Lesen Sie mehr über die Positionen des BITMi zur Datenökonomie: https://www.bitmi.de/wp-content/uploads/BITMi_Positionspapier_Daten%C3%B6konomie.pdf

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 1.500 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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Lisa Ehrentraut
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