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Karriere-Kick Oktoberfest – So klappt’s auch in der Lederhosn

Harald Lais Portrait (Bildquelle: ©Kittelsberger)

Stuttgart/München, August 2017 – O’zapft is! Sehnsüchtig warten Wiesn-Fans auf den berühmten Startschuss für das größte Volksfest der Welt in München. Ab dem 16. September steht endlich wieder alles im Zeichen von Mass und Kaas, Brathendl und Achterbahn. Doch nicht nur Spaß und Kalorien erreichen in dieser Zeit schwindelerregende Höhen. Auch geschäftlich funktioniert die Wiesn als Katapult. Netzwerken ist das Zauberwort. Aber wie findet man das große Los unter allen Feiernden im Bierzelt? Harald Lais, Nationaldirektor von BNI in Deutschland und Österreich, dem weltweit größten Unternehmernetzwerk für Geschäftsempfehlungen, gibt fünf Tipps für das richtige Netzwerken auf der Wiesn.

Bierbank wechsel dich!
Auch im Bierzelt gilt, es lohnt sich, das vertraute Umfeld hin und wieder zu verlassen. Ein Spaziergang durch das Zelt, ein offener Blick und man lernt schnell neue Menschen kennen. Netzwerken ist ein Kontaktsport – werden Sie selbst aktiv, anstatt herumzustehen und zu warten bis Sie angesprochen werden. Für Schüchterne: Zu zweit oder zu dritt ist es leichter, auf andere zuzugehen.

Zum Einstand lockeres Schunkeln
Wer neue Geschäftskontakte sucht, sollte das nicht im ersten Satz kommunizieren. Seien Sie offen und interessiert und bleiben Sie vor allem entspannt. Ein effektives Netzwerken erfordert viel Fingerspitzengefühl, denn zunächst gilt es den Kontakt zu vertiefen.

Nach drei Mass fahr ich noch Achterbahn!
Seien Sie ehrlich und authentisch. Verkrampfte Showeinlagen sind oftmals peinlich und meist fliegen sie nach kürzester Zeit auf. Wenn Sie ernsthafte und echte Kontakte möchten, müssen Sie durch Ihre wahre Persönlichkeit überzeugen. Nur so haben Sie eine Chance, dass aus einem flüchtigen Kontakt eine starke Geschäftsverbindung wird.

Der Blick über das Bierglas
Gutes Netzwerken beinhaltet ein Geben und Nehmen und das schon beim Erstkontakt. Wer andere aktiv anspricht sollte ein ebenso interessierter Zuhörer sein. Lassen Sie sich auf andere Themen ein und bieten Sie auch ihre Unterstützung an.

Der Tag danach, ganz ohne Katerstimmung
Ein gutes Netzwerk entsteht nicht an einem Tag. Deshalb ist eine erneute Kontaktaufnahme in den kommenden 24 Stunden notwendig. Wurden bereits persönliche Informationen ausgetauscht, ist ein kurzer Anruf oder eine Email einfach zu realisieren. Deshalb sollten Sie immer Visitenkarten dabei haben. Fehlen genaue Angaben, lohnt sich aber auch eine aufwändigere Recherche. Durch die Vielzahl an sozialen Netzwerken, wie Xing oder auch Facebook ist diese heutzutage häufig erfolgreich.

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„Changing the Way the World Does Business“
Weltweit profitieren über 210.000 kleine und mittelständische Betriebe, Freiberufler und Selbstständige in 7.800 lokalen Gruppen von der provisionsfreien gegenseitigen Weitergabe von Neukunden Empfehlungen. 2016 haben KMUs in Deutschland insgesamt 526 Mio. EUR Umsatz mit BNI erwirtschaftet.
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Cevdet A. Caner: „Ohne Digitale Transformation kein Unternehmenserfolg“

Cevdet A. Caner sieht die digitale Transformation nicht nur als Option sondern Grundvoraussetzung für den Unternehmenserfolg im digitalen Zeitalter!

Cevdet A. Caner: "Ohne Digitale Transformation kein Unternehmenserfolg"

Cevdet A. Caner – Digital Transformation Consulting

Für Cevdet A. Caner ist die „Digitale Transformation“ der Wandel der Unternehmenswelt durch digitale Technologien, welche sich als Mittel zum Zweck und nicht Selbstzweck versteht. Zu den Hauptfaktoren des Wandels gehören Unternehmensinfrastrukturen, Geschäftsmodelle und Wertschöpfungsketten.

„Digitale Transformation“ betrifft laut Caner nicht nur Unternehmen sondern auch Individuen und Gemeinschaften, wobei die digitale Nutzungskompetenz seitens der Gesellschaft ausschlaggebend für die Gechwindigkeit der Transformation sein wird. Da wir uns noch immer in der Anfangsphase der Digitalisierung befinden, ist „Trial & Error“ eine Voraussetzung für eine erfolgreiche Transformation. Weiters müssen Unternehmen laut Caner auf Agilität, Transparenz und Evolution setzen.

Bei einem Punkt setzt auch die „digitale Transformation“ auf Tradition, nämlich in der Definition der Zielsetzung: Kundenbindung, Effizienz- und Umsatzsteigerung. Und das durch veränderte Kostenstrukturen, dem Wegfall von Markteintrittsbarrieren sowie Ausschöpfung von neuen Umsatzquellen.

Jedoch gibt es laut Caner auch eine Kehrseite der Medaille. Durch ein fehlendes Bewusstsein & Vision bei den Entscheidern, finanzielle Restriktionen sowie Unkenntnis seitens der IT Abteilungen, ist die „digitale Transformation“ im deutschsprachigen Raum (Deutschland, Österreich, Schweiz) bei Weitem nicht so entwickelt wie in den U.S.A oder in Osteuropa.

Cevdet A. Caner (Digital Transformation Consulting) ist seit 2004 selbständiger Webstratege mit Fokus auf Restrukturierung von Unternehmen im digitalen Zeitalter.

Kontakt
Cevdet A. Caner – Digital Transformation Consulting
Cevdet Caner
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20095 Hamburg
0049 24075069453
cevdet.a.caner@gmail.com
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„Schlag den Panda“ im Eintracht-Stadion

Spiel, Spaß und Netzwerken beim 9. HYGIA Firmenlauf Braunschweig

"Schlag den Panda" im Eintracht-Stadion

(NL/2994542473) Braunschweig. Teilnehmer und Zuschauer der wohl sportlichsten Netzwerkparty der Region, des 9. HYGIA Firmenlaufs Braunschweig, können sich in diesem Jahr auf ein ganz außerordentliches Event freuen.

Am 23. August werden so viele Firmenläuferinnen und Firmenläufer wie nie zuvor auf die rund 5 Kilometer lange Strecke in und um das legendäre Eintracht-Stadion gehen. Zudem hat sich der neue offizielle Firmenlauf-Partner, die HYGIA-Gruppe, für das Event eine spannende Aktion ausgedacht, bei der jeder mitmachen und gewinnen kann.

Der HYGIA-Panda lädt zum Duell

Nach dem Vorbild der TV-Sendung „Schlag den Raab können Firmen sich bei „Schlag den Panda“ spielerisch messen. Teilnehmer treten dabei in fünf per Zufallsprinzip ausgewählten Spielen gegen den HYGIA-Panda an. Die erzielten Punkte werden dann jeweils der eigenen Firma gutgeschrieben. Die Firma mit den meisten Punkten gewinnt das Event-Game. „Schon für die Teilnahme an dem Spiel werden Punkte vergeben, so dass jeder hochmotiviert sein dürfte, seine Firma zu vertreten, betont Christian Haertle, Geschäftsführer HYGIA-Gruppe mit den Fitness-Studios HYGIA, Vienna Fitness und McV.

Theoretisch könnten mehrere Tausend Firmenläufer und Zuschauer die Chance ergreifen, sich dem HYGIA-Panda zu stellen. Denn die Firmenlauf-Veranstalter rechnen für die aktuelle Auflage des HYGIA Firmenlaufs Braunschweig mit einer Rekordbeteiligung. „Schon jetzt verbuchen wir über 3.000 Anmeldungen und bis zum 11. August ist noch Zeit, sich für das Event anzumelden“, erklärt Conrad Kebelmann von der veranstaltenden Agentur Die Sportmacher. Die Möglichkeit zur Anmeldung gibt es auf der Firmenlauf-Webseite www.firmenlauf-braunschweig.de.

Neben dem sportlichen und spielerischen Vergnügen wird der 9. HYGIA Firmenlauf Braunschweig den
Teilnehmern einmal mehr richtig einheizen. Schließlich rufen die Veranstalter zu einer großen Firmenlauf-
Party auf. Gemeinsam mit Kooperationspartner Radio21 konnten Die Sportmacher die rockenden Frauen
der Live-Band Push It Up aus Hamburg verpflichten, die mit heißen Hits wie „Pokerface“ und Rockklassikern wie Sex on Fire für die richtige Stimmung sorgen werden.

„Offizieller Firmenlauf-Parkplatz“ wird präsentiert von CleanCar Auto-Wasch-Center: Saubere Leistung!

Die Firmenlauf-Macher rechnen mit deutlich steigenden Teilnehmer- und Zuschauerzahlen und haben
daher den „CleanCar Firmenlauf-Parkplatz“ auf dem Schützenplatz eingerichtet. „Wir freuen uns sehr über
das Engagement von CleanCar, welches uns diese Lösung ermöglicht. Für die Firmenläufer reduziert sich
der Stressfaktor der Parkplatzsuche dadurch erheblich. Unter allen Parkplatz-Nutzern wird zudem noch ein
attraktiver Preis im Rahmen des Bühnenprogramms ausgelost“, erklärt Veranstalter Conrad Kebelmann.

Wie bei jeder Mannschaft des Firmenlaufs steht auch bei den CleanCar Auto-Wasch-Centern das Team im
Mittelpunkt. Dank hoher Geschwindigkeit, feiner Technik und beständiger Leistung erwarten den Kunden
optimale Waschergebnisse und ein erstklassiger Service an jeder der insgesamt 29 Filialen. Die
Braunschweiger CleanCar-Filiale befindet sich auf der Frankfurter Straße 241.

Über Die Sportmacher GmbH, Veranstalter des HYGIA Firmenlaufs Braunschweig

Die Sportmacher GmbH veranstaltet deutschlandweit Firmenläufe als Netzwerkpartys. Gegründet im Jahr 2006 in Chemnitz, sind Die Sportmacher für die Durchführung von vier erfolgreichen Firmenläufen (Potsdam, Leipzig, Braunschweig und Chemnitz) verantwortlich.

Im Jahr 2016 bewegten Die Sportmacher insgesamt 30.000 Menschen, über 3.500 Firmen konnten zum Laufen gebracht werden. 2017 sollen es schon 35.000 Läufer sein, die an einem der vier Firmenläufe sowie dem TrailRunBerlin teilnehmen.

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Die Sportmacher GmbH
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Dreiserstraße 4
12587 Berlin
030 3464 95 877
presse@firmenlauf-braunschweig.de
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Unternehmerin vs. Unternehmer – Wer rockt die Geschäftswelt?

Unternehmerin vs. Unternehmer - Wer rockt die Geschäftswelt?

BNI-Mitglieder (Bildquelle: (c) BNI)

Stuttgart/München, Juli 2017 – Selbständig sein! Viele Arbeitnehmer träumen davon, diesen
Schritt einmal in ihrer beruflichen Laufbahn zu wagen. Dabei gibt es viele Hindernisse und
Gefahren, die frühzeitig erkannt und gebannt werden müssen. Aber es gibt auch Tricks und
Kniffe, um das eigene Unternehmen mit Rückenwind auf die Erfolgswelle zu steuern. Nur wie
ist das bei Mann und Frau? Gibt es geschlechtsspezifische Unterschiede in der Unternehmerwelt?

Wir haben eine Unternehmerin und einen Unternehmer befragt, wie sie ihr Business meistern.
Andrea Lang ist Winzerin aus Leidenschaft und führt mit dem Weingut Rotweine Lang ein
erfolgreiches Familienunternehmen. Holger Körber, von Körber weiterdenken betreibt als
passionierter Innovator eine Innovationswerkstatt und begleitet Unternehmen mittels
Coaching und Workshops auf ihrem individuellen Weg zum Erfolg. Beide haben uns ihren Weg
als Unternehmer geschildert und persönliche Dos and Don’ts verraten.

Harald Lais, Nationaldirektor von BNI in Deutschland und Österreich, hat tagtäglich mit einer Vielzahl an Unternehmern zu tun. Deutschlandweit profitieren 8.500 kleine und mittelständische Betriebe, Freiberufler und Selbstständige in 305 lokalen Gruppen von der provisionsfreien gegenseitigen Weitergabe von Neukunden-Empfehlungen. Er lebt die Philosophie von BNI „Wer gibt, gewinnt!“ und hat schon vielen Unternehmern wertvolle Tipps an die Hand gegeben, um den eigenen Umsatz zu steigern. Im Folgenden stellt er die Antworten der Unternehmer gegenüber und gibt Tipps aus dem eigenen Erfahrungsschatz.

1. Was ist die größte Herausforderung um ein eigenes Unternehmen zu führen?
Die Unternehmerin – Andrea Lang: Man muss einen Weitblick entwickeln und frühzeitig
Veränderungen auf dem Markt erkennen, auf die man kreativ reagieren sollte. Oft bedeutet
das auch Risikobereitschaft, um zum Beispiel in neue Ideen zu investieren, von denen man
nicht weiß, ob sie funktionieren.

Der Unternehmer – Holger Körber: Ich halte es für enorm wichtig, meinem Unternehmen eine
klare Identität zu geben. Sobald mir selbst klar ist, was ich will, warum ich es will, was ich am
besten geben und leisten kann und wie ich meinen Kunden helfen kann, wirkt dies über eine
klare Positionierung nach außen. Die besondere Herausforderung liegt im Alltag darin, das
auch konsequent und mutig zu verkörpern und umzusetzen. Dazu gehört es, potentielle
Kunden auch mal abzulehnen, wenn ich den Eindruck habe, dass es nicht passt. Entschieden
und klar meine Werte zu verkörpern und mir selbst zu vertrauen ist für mich einerseits eine
Herausforderung, gleichzeitig jedoch die größte Erfüllung überhaupt.

Der BNI Experte – Harald Lais: Tatsächlich ist eine ehrliche Selbstreflektion das, was vielen
Unternehmern am schwersten fällt. Natürlich ist man von seinem Produkt überzeugt. Aber
man sollte auch Kritik von außen zulassen, nur so kann man sich stets verbessern. Das fällt vor
allem Männern oft schwer. Frauen hingegen kämpfen nicht selten mit dem Bedürfnis nach
Sicherheit. Dass eine Unternehmerin Risikobereitschaft als Herausforderung nennt, wundert
mich nicht. Die Bereitschaft für hohe Investitionen und riskante Ideen erlebe ich im Umgang
mit Unternehmerinnen deutlich verhaltener. So vermeidet man natürlich Fehlinvestitionen,
aber manchmal muss man das Risiko eingehen, um erfolgreich zu sein.

2. Was ist für Sie Erfolg?
Die Unternehmerin – Andrea Lang: Wenn ich durch eigenes Denken, Planen und Handeln
mein angestrebtes Ziel erreiche, die getane Arbeit (oft jahrelanger Aufwand) zu einem Top-
Ergebnis führt und Anerkennung findet.

Der Unternehmer – Holger Körber: Ich fühle mich dann erfolgreich, wenn ich erfüllt bin von
dem, was ich tue und anderen Menschen etwas geben kann, das ich einerseits gerne und im
Überfluss gebe – und das für sie andererseits natürlich auch nützlich ist. Erfolg ist für mich also
die Kunst, klar zu wissen, was meine Aufgabe ist, zu was ich beitragen möchte und
herauszufinden, wie ich das am besten tun kann. Es mag leicht klingen, und doch ist es harte
Arbeit und erfordert tiefe Selbsterkenntnis. Wirtschaftliche Ziele werden dabei nicht außer
Acht gelassen, und doch sind sie nicht der primäre und alleinige Entscheidungs- und
Beweggrund.

Der BNI Experte – Harald Lais: Wichtig ist, dass man seine eigenen Ziele so konkret wie möglich
formuliert. Natürlich wollen wir alle, dass unser Geschäft boomt, die Umsatzzahlen stimmen
und wir Top-Ergebnisse erreichen. Doch hier gilt die Schritt-für-Schritt-Methode. Je kleinteiliger
und detaillierter die eigene Zielvorstellung ist, umso öfter erreicht man ein motivierendes
Etappenziel. Auch ist es für das eigene Netzwerk leichter, Sie zu unterstützen, wenn es weiß,
wo genau Sie hinwollen. Frauen bleiben in der Kommunikation ihrer Ziele nach meiner
Erfahrung oft zu abstrakt. Das ist bereits an diesen Antworten erkennbar. Herr Körber nennt ein
konkretes Ziel, Frau Lang bleibt bei allgemeinen Endzielen. Männer schießen allerdings nach
meiner Erfahrung bei ihren Zielformulierungen oftmals über eine realistische Grenze hinaus,
was hier aber zugegeben nicht der Fall ist.

3. Wie verfolgen Sie Ihr Ziel?
Die Unternehmerin – Andrea Lang: Was ich mir vornehme, das verfolge ich auch konsequent,
selbst wenn es sich als schwierig herausstellt. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass sich
Durchhaltevermögen lohnt. Wenn etwas wirklich lange dauert, ist der Erfolg am Ende umso
schöner. Aber zugegeben, manchmal brauche ich wirklich viel Geduld, um dem Projekt den
nötigen Zeitraum zuzugestehen. Da ich aber jeden Tag dankbar bin für meine Arbeit, gehe
ich auch lange und schwierige Wege mit viel Begeisterung.

Der Unternehmer – Holger Körber: Es mag ein wenig kitschig klingen, wenn ich sage, die Dinge
nur noch so zu tun, wie es mir Freude bereitet. Ich selbst bin auf einem Bauernhof
aufgewachsen, dort musste man hart arbeiten. Es war eine auferlegte Pflicht, hart und lange
mit anzupacken. Heute setze ich mich liebend gerne für eine Sache ein, um ein Thema oder
Projekt voran zu treiben. Der Unterschied ist eben nur, dass ich es heute aus einer inneren
Freude heraus tue und es damals aus einem auferlegten Zwang heraus geschah. Freude
wurde kaum gestattet, denn wer sich bei der Arbeit freut, konnte nicht fleißig sein. Diese
Verbissenheit habe ich abgelegt. Freude darf man schon auf dem Weg empfinden, nicht erst
wenn man am Ziel angekommen ist.

Der BNI Experte – Harald Lais: Spaß an der Arbeit, ohne diese geht es nicht, das haben beide
Befragten erkannt. Wenn man für eine Sache richtig „brennt“, dann ist man auch erfolgreich.
Das sehe ich immer wieder bei unseren BNI-Mitgliedern. Wenn wir keine Begeisterung für unser
Tun empfinden, wie soll dann das Feuer bei potentiellen Neukunden zünden? Läuft das
Geschäft schlecht, steigt der Druck, dann verdrängt das verständlicherweise alle Leichtigkeit
und Freude. Während Männer das lange verdrängen und einfach funktionieren, so wie Herr
Körber das beschreibt, erlebe ich bei Frauen häufig die Infragestellung ihres gesamten
beruflichen Daseins. Hier hilft es, sich mit anderen Unternehmern zusammenzusetzen und
neue Impulse zuzulassen. Außenstehende erkennen oftmals Lücken im System, die man selbst
nicht mehr sieht: Der berühmte Baum im Wald.

4. Was sind Ihrer Meinung nach die größten Fehler, die Unternehmer machen können?
Die Unternehmerin – Andrea Lang: Es ist wichtig, sein Tun immer wieder zu hinterfragen.
Engstirnigkeit ist da fehl am Platz. Ebenso zielloses Nachjagen von Ideen, gepaart mit
extremer Selbstüberschätzung machen das Geschäft und schließlich einen selbst kaputt. Es
sollte alles in einem gesunden Rahmen bleiben, um auch zu schnelles und unüberlegtes
Wachstum zu vermeiden. Da müssen dann auch beherzte Entscheidungen getroffen werden,
die nicht immer leicht fallen, aber keinesfalls aufgeschoben werden sollten.

Der Unternehmer – Holger Körber: Aus meiner Sicht sind das zwei essentielle Dinge: Sich zu
verbiegen und nicht klar für das einzustehen, was man will. Das beinhaltet auch, mit der Zeit
die Richtung zu verlieren und einfach nur an eingefahrenen Dingen festzuhalten. Das sind für
mich Zeichen von Schwäche und Trägheit. Der zweite Fehler: Der Gier zu verfallen. Damit
meine ich die Menschen, die sich mit Macht, Überheblichkeit, Arroganz, Aggressivität oder
Manipulation über andere hinwegsetzen und nur auf ihren eigenen Vorteil schauen. Meist ist
das dann bereits der Anfang vom Ende.

Der BNI Experte – Harald Lais: Wo gehobelt wird, fallen Späne und das ist auch gut so. Denn
durch Fehler lernt man am schnellsten. Genau deshalb ist es notwendig, sein Handeln immer
wieder zu hinterfragen. Frau Lang nennt unter anderem Selbstüberschätzung und
Engstirnigkeit. Dieses Verrennen in eine Idee habe ich häufiger bei Unternehmern erlebt.
Männer tun sich nach meiner Erfahrung schwerer, Kritik zuzulassen und Fehler zuzugeben. Herr
Körber wiederum erwähnt das Verbiegen und Probleme bei der klaren Wunschformulierung.
Das ist eine Schwäche, die ich nach meiner Erfahrung mehr Unternehmerinnen zuordnen
kann. Vor allem weibliche Mitglieder haben in ihrer Anfangszeit bei BNI Probleme, sich
selbstbewusst darzustellen und in 60 Sekunden ihr Unternehmen vorzustellen und konkrete
Ziele zu formulieren. In solchen Fällen empfehlen wir ein spezielles Training. Denn mit dem
ersten Eindruck kann man nur einmal überzeugen.

5. Wie generieren Sie Neukunden?
Die Unternehmerin – Andrea Lang: Mit Charme und natürlich Top-Qualität. Jeder Kunde soll
sich freuen, wenn er mich sieht.

Der Unternehmer – Holger Körber: Ich wiederhole mich da gerne: Eine klare Positionierung IST
bereits das Herzstück für eine erfolgreiche Kundengewinnung. Das wirkt sehr klar, polarisiert,
macht attraktiv oder stößt ab. Innere Klarheit spiegelt sich in äußerer Klarheit wider – die
Menschen spüren das. Diese Positionierung trage ich auf ganz unterschiedliche Arten nach
außen. Das können eigene Vorträge sein, Besuche auf Veranstaltungen und Events, Nutzung
von Online-Medien, einer Facebook-Seite oder die Veröffentlichung von Artikeln.

Der BNI Experte – Harald Lais: Jedes unserer BNI-Mitglieder stellt sein Geschäftsmodell im
Rahmen der regelmäßigen Treffen vor. Hier gibt es, wie oben erwähnt, Unterschiede von
Unternehmerinnen und Unternehmern, die immer wieder auftreten. Männer formulieren
offensiver ihre Wünsche und machen es dem Netzwerk leicht zu verstehen, wo sie
Unterstützung brauchen. Weibliche BNI-Mitglieder sind nach meiner Erfahrung anfangs oft zu
verhalten und treten nicht aus ihrer persönlichen Komfortzone heraus. Sie scheuen einen
möglichen Konflikt. Auch Frau Langs Aussage zielt auf diese Harmonie ab, die gut ist,
manchmal aber auch durchbrochen werden muss.

6. Wie gehen Sie auf interessante Kontakte zu?
Die Unternehmerin – Andrea Lang: Wenn ich auf jemanden zugehe, dann meine ich es
ehrlich und zeige wirkliches Interesse am anderen. Nur so kann ein Gespräch auf Augenhöhe
entstehen.

Der Unternehmer – Holger Körber: Die Frage erinnert mich an meine Anfangszeit als
Unternehmer. Da durfte ich mühsam lernen, dass Menschen vor mir wegliefen, wenn ich sie
als „interessanten Kontakt“ angesehen habe. Lernte ich jemanden kennen, lief im
Hintergrund ein Programm in mir ab, das die Person sofort „scannte“ und prüfte, wie ich dem
nun etwas verkaufen konnte. Zu dieser Zeit muss ich ein schrecklicher Gesprächspartner
gewesen sein. Heute gehe ich auf Menschen zu, einfach weil ich wirkliches Interesse an ihnen
habe. Ganz frei von Hintergedanken. Die Menschen sind ja nicht blöd, sie spüren das in der
Regel sofort.

Der BNI Experte – Harald Lais: Eines möchte ich vorweg nehmen: Jeder Kontakt ist wertvoll.
Auch wenn man es im ersten Moment nicht sieht, entpuppt sich manch ein Kontakt nach
einer Weile als echte Bereicherung. Wie hier schon ganz richtig angemerkt wurde, darf im
Kontaktaufbau nicht der Fokus auf den Verkauf gelegt werden. Die eben noch von mir
gelobte offensive Herangehensweise vieler Geschäftsmänner kann hier auch von Nachteil
sein. Auf keinen Fall sollte man mit der Tür ins Haus fallen. Ein neuer Kontakt braucht seine Zeit,
um sich zu entwickeln, um stabil und tiefgreifend zu werden. Und diese Zeit sollte man ihm
auch geben. Hier haben vor allem Unternehmerinnen mehr Feingefühl im Umgang mit ihrem
Gegenüber.

7. Einzelkämpfer oder Teamplayer?
Die Unternehmerin – Andrea Lang: Beides. Um kreativ sein zu können, benötige ich Ruhe,
damit ich zu mir selbst finde – hier bin ich Einzelkämpfer. Die Arbeit als Winzerin ist aber sehr
vielseitig, daher werden viele „helping hands“ benötigt, sowohl im Weinberg, als auch im
Bereich Marketing, Vertrieb und diversen Events und Präsentationen – also auch Teamplayer.

Der Unternehmer – Holger Körber: Das ist für mich keine „Entweder-oder-Frage“. Beides ist
möglich und heutzutage auch nötig. Und es geschieht ganz automatisch, je nach Situation.
Manche Dinge kann ich besser erledigen, wenn ich alleine bin und meinen eigenen Weg
gehe. Und manche Dinge brauchen ein Team, gemeinsame Kräfte, da verschiedene
Aufgaben in einem Projekt zu erledigen sind.

Der BNI Experte – Harald Lais: Ich stimme beiden Befragten zu. Natürlich kann nicht alles
gemeinschaftlich geregelt werden. Aber der Mensch ist ein Herdentier und sollte nicht einsam
an der Spitze galoppieren. Bei BNI steht der persönliche Kontakt und der Vertrauensaufbau im
Mittelpunkt. Unternehmerinnen und Unternehmer treffen sich wöchentlich zu verpflichtenden
Meetings. Ich empfehle jedem, an drei Netzwerken teilzunehmen: 1x Unternehmernetzwerk,
1x Online Netzwerk, 1x Netzwerk mit einer sozialen Komponente.

Für ein neutrales Ergebnis wurden zwei Unternehmer befragt, die nicht Mitglied bei BNI sind.

Über die Unternehmerin – Andrea Lang:
Die Unternehmerin bewirtschaftet mit ihrem Ehemann Stefan Lang ein rund 27 Hektar großes Rotweingut in Neckenmarkt im österreichischen Mittelburgenland. Zahlreiche Sonnenstunden, schwere Lehmböden und das pannonische Klima sind die Ausgangsbedingungen für exzellente Rotweine. Mit Sorgfalt, viel Erfahrung, Leidenschaft und jeder Menge Geduld entstehen dabei mehrfach ausgezeichneten Premiumweine. Denn guter Wein braucht Lang.
Weitere Infos unter www.rotweinelang.at

Über den Unternehmer – Holger Körber:
Der Unternehmer berät, unterstützt und begleitet Unternehmer und Führungsverantwortliche auf ihrem Weg zur strategischen Neuausrichtung. Durch Führungskräfte-Sparrings, Purpose-Findings, Innovations-Retreats und Vorträge gibt er frische Impulse und erarbeitet mit seinen Kunden deren einzigartige Positionierung im Markt. Seinen Kernwerten bleibt er dabei stets treu: Authentizität, Inspiration und Gestaltungskraft.
Weitere Infos unter www.koerber-weiterdenken.de

Über Business Network International (BNI)
Weltweit profitieren über 210.000 kleine und mittelständische Betriebe, Freiberufler und Selbstständige in 7.800 lokalen Gruppen von der provisionsfreien gegenseitigen Weitergabe von Neukunden-Empfehlungen. 2016 haben kleine und mittlere Unternehmen in Deutschland insgesamt 528 Mio. Euro Umsatz mit BNI erwirtschaftet.
Weitere Infos unter www.bni.de

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Weitere Infos unter www.bni.de

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Dresscode im Unternehmen an heißen Tagen

„Zu viel nackte Haut ist noch immer nicht gerne gesehen“

Dresscode im Unternehmen an heißen Tagen

Dresscode im Unternehmen an heißen Tagen – Do’s and Dont’s

Der Sommer ist da – endlich! In ganz Europa schwitzen die Angestellten und versuchen, sich ein wenig Kühlung zu verschaffen. Die originelle Aktion eines britischen Angestellten, der aufgrund seines zu legeren Outfits nach Hause geschickt wurde und im Kleid wieder bei der Arbeit erschien, wurde zum unterhaltsamen Social Media Hit.

Jeden Morgen stellen sich viele Arbeitnehmer deshalb die Frage: Ist ein Businessdress trotz Hitze Pflicht oder geht auch sommerliche Freizeitkleidung? „In vielen Unternehmen gibt es schon lange keinen offiziellen Dresscode mehr, aber zu viel Freizügigkeit kommt nicht gut an“, sagt Andreas Bolder, Director Group Human Resources bei Randstad Deutschland. Der Personaldienstleister arbeitet mit Kunden aus den verschiedensten Branchen zusammen und hat dadurch Einblick in viele Unternehmenskulturen.

Insgesamt hat sich der Dresscode in den vergangenen Jahren gelockert. „Frauen können schon mal auf den Hosenanzug oder das Kostüm inklusive Strumpfhose verzichten. Dafür gibt es heute moderne aber trotzdem klassische Büroutfis und schicke, offene Schuhe, die auch bei heißen Temperaturen ein angenehmes Arbeiten ermöglichen. Und auch bei den Herren ist Hemd ohne Krawatte heutzutage kein Tabubruch mehr“, so Andreas Bolder. Nach wie vor gilt allerdings, dass das Erscheinungsbild der Tätigkeit angemessen sein muss. „Hat man zum Beispiel Kundenkontakt, ist ein professionelles Outfit gefragt. Shorts und Flip-Flop sind da definitiv fehl am Platz. Das würde man als Kunde andersherum von seinem Gegenüber auch erwarten“, ergänzt Andreas Bolder. An Tagen ohne offizielle Termine muss der Kleidungsstil sicherlich nicht ganz so förmlich sein.

Bei einigen Tätigkeitsbereichen ist es jedoch vorgeschrieben, dass die Arbeitnehmer Schutzkleidung tragen. „Das mag bei Hitze unangenehm und eine schweißtreibende Angelegenheit sein. Die Sicherheit der Mitarbeiter geht hier aber eindeutig vor“, so der HR-Chef.

Mit durchschnittlich rund 58.000 Mitarbeitern und rund 500 Niederlassungen in 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 2,1 Milliarden Euro (2016) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit knapp 50 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv: mit einem Gesamtumsatz von rund 20,7 Milliarden Euro (Jahr 2016), über 620.000 Mitarbeitern täglich im Einsatz und ca. 5.800 Niederlassungen in 40 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Zur Randstad Gruppe Deutschland gehören neben Randstad auch die Unternehmen GULP, Randstad Sourceright und Randstad Outsourcing. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Eckard Gatzke.

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Petra Timm
Helfmann-Park 8
65760 Eschborn
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65760 Eschborn
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Neue Competition auf der dmexco 2017: The dmexco and Procter&Gamble Start-up Hatch

(Mynewsdesk) #dmexco #2017 #startup

20 Gründer, 4 Pitches, 1 Finale: Nur die besten Newcomer erhalten beim „THE DMEXCO AND PROCTER&GAMBLE START-UP HATCH“ – dem neuen, von Procter&Gamble präsentierten Pitch-Format der dmexco – die Chance, sich mit ihren Innovationen live auf der großen dmexco Bühne vor hochkarätigen Jurys und vor allem anwesenden Investoren, potenziellen Partnern und neuen Kunden im dmexco Plenum zu präsentieren. Auf den Sieger der neuen dmexco Competition wartet eine von Procter&Gamble bereitgestellte Finanzspritze in Höhe von 20.000 Euro. Interessierte Start-ups bewerben sich bis zum 31. August 2017 unter http://dmexco.de/the_start-up_hatch

Köln, 27. Juli 2017 – Bühne frei für die internationale Start-up Competition der dmexco: Das neue Pitch-Format „THE DMEXCO AND PROCTER&GAMBLE START-UP HATCH“ bringt 20 ausgewählte Start-ups erstmals für eine Live-Präsentation auf die dmexco-Bühnen. In vier Halbfinal-Pitches im dmexco Start-up Village und dem großen Finale in der Debate Hall kämpfen sie um 20.000 Euro Preisgeld, die vom Präsentationspartner Procter&Gamble zur Verfügung gestellt werden, sowie weitere attraktive Sachpreise der Jury-Mitglieder. Wer es am Ende bis ganz nach oben aufs Treppchen schafft, das entscheiden die hochkarätige Jury des „DMEXCO AND PROCTER&GAMBLE START-UP HATCH“ – beim großen Finale am zweiten dmexco Tag mit Sophie Blum (Procter&Gamble), Dr. Florian Heinemann (Project A), Christoph Schuh (Lakestar) und Terence Kawaja (Luma Partners).
Das dmexco Start-up Village hat sich als eigenes Format etabliert, bei dem die teilnehmenden Newcomer vom Matchmaking zwischen Start-up Unternehmen sowie der 50.000 potenziellen Kunden profitieren, die auf der dmexco anwesend sind. Direkt vor Ort haben die Gründer die Möglichkeit, sich mit namhaften Investoren, Unternehmen und Business Angels zu verabreden und diesen im Start-up Village sowie auf der Bühne ihren Business Case zu präsentieren. Die große Nachfrage aus Deutschland und vor allem aus aller Welt lässt auch das Start-up Village wachsen: Mit rund 150 Newcomern verdoppelt sich 2017 das Teilnehmerfeld, das sich zur Hälfte aus internationalen Start-ups zusammensetzt.

Sophie Blum, Vice President Brand Europe, Procter&Gamble: „We are proud to partner with the dmexco Start-up Hatch since this unique platform will bring together most innovative early-stage Start-ups. We are looking forward to engage with the brightest minds to shape the future of brand building and accelerate growth through an open innovation Eco-system.“

Christian Muche und Frank Schneider, beide dmexco: „150 innovative Gründer – und damit doppelt so viele wie 2016 –, davon die Hälfte aus aller Welt: Im diesjährigen dmexco Start-up Village präsentieren wir einen nationalen und internationalen Überblick über die Trends der digitalen (Marketing-)Transformation! Thematisch präsentiert sich das Village so vielfältig wie die gesamte internationale Gründerszene – und das 2017 erstmals in einer eigenen Halle. Zusätzlich rufen wir 2017 das neue Pitch-Format THE DMEXCO AND PROCTER&GAMBLE START-UP HATCH ins Leben. Im dmexco Start-up Village entstehen die frischen Ideen, hier treffen Gründer auf Investoren, potenzielle Partner und neue Kunden. Hier geht es um echtes Geschäft!“

Interessierte Gründer, die im dmexco Start-up Village ausstellen, können sich ab sofort bis zum 31. August 2017 für das DMEXCO AND PROCTER&GAMBLE START-UP HATCH bewerben: http://dmexco.de/the_start-up_hatch.

Vorschlag für Twitter:
Neu auf der #dmexco: THE DMEXCO AND PROCTER&GAMBLE START-UP HATCH – http://dmexco.de/the_start-up_hatch

Vorschlag für Facebook:
20 Gründer, 4 Pitches, 1 Finale: Nur die besten Newcomer erhalten beim „THE DMEXCO AND PROCTER&GAMBLE START-UP HATCH“ – dem neuen, von Procter&Gamble präsentierten Pitch-Format der dmexco – die Chance, sich mit ihren Innovationen live auf der großen dmexco Bühne vor hochkarätigen Jurys und vor allem anwesenden Investoren, potenziellen Partnern und neuen Kunden im dmexco Plenum zu präsentieren. Auf den Sieger der neuen dmexco Competition wartet eine von Procter&Gamble bereitgestellte Finanzspritze in Höhe von 20.000 Euro. Interessierte Start-ups bewerben sich bis zum 31. August 2017 unter http://dmexco.de/the_start-up_hatch

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Über #dmexco

Die dmexco ist die globale Business- und Innovationsplattform der digitalen Wirtschaft. Sie setzt die digitale Agenda und treibt als Ideen- und Wachstumsmotor die nationale und internationale Wirtschaft voran: Mit direkten Geschäftsabschlüssen, wertvollen Neukontakten, inspirierenden Erkenntnissen und der Evaluierung von Geschäftsideen. Die dmexco steht damit für Pure Business, verbindet die entscheidenden Marktteilnehmer aus aller Welt und präsentiert die vielversprechendsten Strategien, Lösungen und Trends aus der Marketing Communications & Technology. dmexco die weltweit führende Messe und Konferenz der digitalen Wirtschaft.

Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. ist unter besonderer Mitwirkung des Online-Vermarkterkreis (OVK) ideeller und fachlicher Träger der dmexco sowie Inhaber der Marke. Veranstalter der dmexco ist die Koelnmesse.

Die dmexco 2017 findet am 13. und 14. September 2017 in Köln statt. Alle Informationen sowie Fotos, Videos und O-Töne zur dmexco 2016 finden sich unter http://www.dmexco.de, http://www.facebook.com/dmexco, http://twitter.com/dmexco und http://www.youtube.com/dmexcovideo

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9. E-Commerce Geschäftsklimaindex

E-Commerce im Sommerloch – plentymarkets Händler stellen sich gegen den Trend

9. E-Commerce Geschäftsklimaindex

Wie bereits in den beiden Vorjahren lässt die positive Stimmung im E-Commerce auch 2017 in der Sommerumfrage nach, und der plentymarkets E-Commerce Geschäftsklimaindex sinkt auf 64,93 Punkte. Das Ergebnis bleibt dennoch weiterhin deutlich im positiven Bereich zwischen 50 und 100 Punkten (*). Betrachtet man hingegen nur das Ergebnis der plentymarkets Händler in der Auswertung, so stellen sie sich gegen den Trend: Ihr Stimmungswert steigt auf 69,19 Punkte.

Die Analyse des 9. plentymarkets E-Commerce Geschäftsklimaindex lässt erkennen, dass vor allem die aktuelle Lage von den Händlern weniger positiv eingeschätzt wird als noch in der vorigen Umfrage. Der Anteil der Händler, die ihre Lage positiv bewerten, sinkt von 42% im Frühjahr auf 33% in der aktuellen Erhebung. Mehr Teilnehmer als zuletzt beurteilen ihre momentane Situation als schlecht: Hier steigt der Anteil von 15% auf 20%. Demgegenüber bleiben die neutralen Stimmen bei einem Prozentsatz von 46% gegenüber 43% in der letzten Umfrage beinahe gleich.

Insgesamt geht die Stimmung also leicht zurück. Dennoch lässt sich weiterhin sagen, dass mit 55% eine Mehrheit der Händler den nächsten 6 Monaten optimistisch entgegenblickt.

Neben dem typischen Stimmungsrückgang im Sommerloch fällt auf, dass die Zahl kleiner Betriebe, die ihre Lage oft als schlecht einstufen, gegenüber den teilnehmenden größeren Unternehmen merklich angestiegen ist. Deren Anteil stieg um 13% auf 26%, sodass ein Viertel der Teilnehmer des 9. Index 1-Personen-Unternehmen waren.
Die überwiegende Mehrheit der Teilnehmer (58%) beschäftigt aber auch im 9. Index 1 bis 10 Mitarbeiter. Am stärksten waren unter den Umfrageteilnehmern die Branchen Kleidung/Schuhe/Accessoires (19%) und Heimwerken/Werkzeuge/Gartengeräte (10%). Den dritten Platz belegten Heim- und Haushaltswaren (8%) vertreten.

Einen ausführlichen Bericht zu den Ergebnissen finden Sie unter:

https://www.plentymarkets.eu/knowledge/whitepaper/

plentymarkets bedankt sich herzlich bei allen, die an der Befragung teilgenommen haben. Gemeinsam mit shopanbieter.de wird der plentymarkets E-Commerce Geschäftsklimaindex alle drei Monate erhoben, um damit ein verlässliches Stimmungsbarometer zur künftigen Marktentwicklung im E-Commerce zu etablieren. Der 9. plentymarkets E-Commerce Geschäftsklimaindex wurde zudem vom Händlerbund gesponsert.

So funktioniert der plentymarkets Geschäftsklimaindex:

(*) Der plentymarkets E-Commerce Geschäftsklimaindex entspricht üblichen Berechnungen zur Konjunkturerwartung: Die Teilnehmer bewerten ihre aktuelle Situation und ihre Geschäftslage in den nächsten sechs Monaten mit „gut“, „befriedigend“ oder „schlecht“. An der Befragung teilnehmen können alle im Onlinehandel tätigen Personen und Unternehmen, unabhängig von Sparte, Umsatz, Größe und verwendeter Software. Der Index wird anschließend aus den jeweiligen Salden der „guten“ und „schlechten“ Angaben errechnet und anschließend auf einen Bereich von 0 – 100 normiert. Dabei gilt: Werte von 0 bis 50 zeigen an, dass mehr Händler die Lage negativ einschätzen als positiv. Im Bereich 50 – 100 dementsprechend umgekehrt: mehr Händler sehen die Lage positiv als negativ. Der Wert 50 zeigt an, dass zwischen den beiden Positionen ein absolutes Gleichgewicht herrscht.

plentymarkets ist ein E-Commerce ERP-System, das Warenwirtschaft mit Shopsystem und Multi-Channel-Vertrieb verbindet. Die umfangreichen Funktionen und Schnittstellen der online-basierten Software entlang der gesamten E-Commerce-Wertschöpfungskette ermöglichen einen vollumfänglichen und hochgradig automatisierten Workflow im Online-Handel. plentymarkets bietet neben dem eigenen Webshop Anbindungen zu allen relevanten Marktplätzen, Payment-, Logistik-, Webshop-, Recht- und Affiliate-Marketing-Anbietern und ermöglicht Händlern so auf einfache Weise, eine Vielzahl an Verlaufskanälen gleichzeitig zu erschließen. Dank konsequenter Prozessautomatisierung versetzt plentymarkets Händler in die komfortable Lage, Zeit und Kosten in erheblichem Umfang einzusparen und die eigene Wettbewerbsfähigkeit zu steigern.

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30. Juli: Internationaler Tag der Freundschaft

Drei Tipps, wie Unternehmen sich mit dem Wandel anFREUNDen

30. Juli: Internationaler Tag der Freundschaft

Der Wandel als Freund: Beate Görtz, Theo Bergauer und Marcus König (Bildquelle: b-wirkt! Theo Bergauer)

Wandel ist aus unserer Welt nicht mehr wegzudenken. Trotzdem werden Veränderungen – ein neuer Vorgesetzter oder eine Weiterentwicklung der Technik – in Unternehmen immer noch häufig mit Zweifel beäugt. Manche stehen der Veränderung positiv gegenüber, sehen das Neue, das kommen mag, als Chance = Freund. Bei Anderen überwiegt die Angst, sie erkennen in dem Wandel eher eine unüberwindbare Hürde = Feind. Das und wie der Wandel gemeinsam gestaltet werden kann, analysiert der Souveränitätscoach und Autor des Buches „Warum Gewinner mehrfach siegen“ Theo Bergauer zum Internationalen Tag der Freundschaft am 30. Juli 2017: „Es bleibt nichts anderes, als sich mit den Hürden der Veränderung anzuFREUNDen! Letztendlich ist es auch gar nicht so einfach, beim Wandel zwischen Freund und Feind zu unterscheiden. Der junge Chef, der alteingesessene Strukturen aufweicht, alles so ganz anders macht als bisher und eine mühsame Umstrukturierung der Arbeitsabläufe verlangt? Oder digitale Meetings, die uns eine ganz neue Vorbereitung abverlangen. Schnell wird klar, dass wir manchmal gar nicht so flexibel und fortschrittlich sind, wie wir vielleicht denken oder es gerne hätten. Damit der Wandel im Business aber Fahrt aufnimmt, müssen wir ihn als Freund anerkennen und lieben lernen. Nur so meistern wir die notwendigen Veränderungen und Hürden souverän. Aber: Die Geschäftswelt ist keine One-Man-Show – niemals gewinnt nur einer. Es siegt immer ein Team!“

Mitarbeiter 5.0 – werteorientiert „Lust auf Abenteuer“ fördern
Heute sprechen alle von der derzeit größten Herausforderung – der Digitalisierung, der Arbeit 4.0. Doch was bringt 4.0 mit sich? Als logische Konsequenz fordert es zunächst ein Umdenken der gewohnten Strukturen – auch und gerade in der werteorientierten Führung hin zum Mitarbeiter 5.0. Glückliche Mitarbeiter sind nicht nur Ziel, sondern Grundvoraussetzung für das Business von morgen. Wertschöpfung durch Wertschätzung oder Vertrauen statt Kontrolle lauten die Maximen der Zeit. Hilfreich ist es, ein Umfeld für kreative Ideen zu schaffen. Kommen Menschen mit „Lust auf Abenteuer“ zusammen, können sich Ideen entfalten, ist ein erster Schritt getan, um eine Veränderungskultur einzuführen. Allerdings braucht Neues immer auch Zeit. Deshalb ist es wichtig, das Durchhaltevermögen und den Kampfgeist zu pflegen – gemeinsam, freundschaftlich, im Team. Folgende drei Tipps helfen, damit in Unternehmen der Wandel als Freund begriffen wird:

1.Vertrauen schenken
Damit sich Mitarbeiter wohlfühlen und entsprechende Leistung erbringen, ist eine aufrichtige Anerkennungskultur notwendig. Auf das Können jedes Einzelnen und des gesamten Teams zu vertrauen, wertschätzend die Leistungen anzuerkennen, sorgt für Zufriedenheit und macht Lust, sich immer wieder aufs Neue einzubringen.

2.Sinn aufzeigen
Wer begründet, überzeugt. Manchmal ist nicht für alle Betroffenen auf den ersten Blick sichtbar, welchen Nutzen eine Veränderung mit sich bringen soll oder kann. Dadurch entstehen oft wertvolle Gespräche, die der gegenseitigen Erkenntnisfindung dienen und damit den Wandel auf eine neue Ebene heben.

3.Zukunft gestalten
Wer heute im Team Entscheidungen fällt, sich für Ideen anderer öffnet, schafft eine freund(schaft)liche Atmosphäre, die Wandel zulässt und sogar fördert. Wer Veränderungen überdies frühzeitig kommuniziert, verhindert ein Informationsloch, durch das sich Mitarbeiter übergangen oder abgespeist fühlen. Zukunft lässt sich effektiv nur gemeinsam gestalten – von der ersten Idee bis zur finalen Umsetzung ist Wandel gleich Teamwork, bei dem alle an einem Strang ziehen.

Bildunterschrift:
Freundschaft: Sich über Hindernisse helfen zu lassen, zeigt wahre Größe. Wie der Wandel zum Freund wird, zeigen Ironman Weltmeisterin Beate Görtz (links) und Marcus König (rechts), Berater und Coach in Veränderungsprozessen, mit dem Autor Theo Bergauer im Buch „Warum Gewinner mehrfach siegen“.

Diplom-Bauingenieur (FH), Diplom- Wirtschaftsingenieur (FH), zertifizierter Unternehmenstrainer, Coach und Experte für Souveränität mit den Schwerpunkten Training, Coaching und Moderation – Theo Bergauer hat langjährige Führungserfahrung im Sport und Management, ist Fachbuchautor und Dozent an verschiedenen Hochschulen. Damit jeder Mensch seine individuellen Ziele nachhaltig verwirklichen und so zum Erfolg des Ganzen beitragen kann, lebt und trainiert er nach seinem Grundsatz: erleben, erlernen, erreichen. Dabei geht es ihm nicht nur um kurzfristige Wissensvermittlung, sondern vielmehr um die Begleitung von Prozessen für emotionale Leidenschaft, sichere Orientierung und wertvolle Souveränität. www.b-wirkt.de

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„In Menschen investieren – Verkaufserfolg ernten“

Warum es sich gerade in schwierigen Zeiten lohnt, Vertriebstrainer Ulrik Neitzel zu engagieren.

"In Menschen investieren - Verkaufserfolg ernten"

Warum es sich gerade in schwierigen Zeiten lohnt, Vertriebstrainer Ulrik Neitzel zu engagieren.

Schwierige Zeiten in der Stahlindustrie – „Was können wir tun, um unseren Vertriebsmitarbeitern jetzt den Rücken zu stärken und sie für die besonderen Herausforderungen im Markt fit zu machen?“ Diese Frage stellten sich Vertriebs- & Personalleitung der Vallourec Gruppe im Sommer letzten Jahres in Düsseldorf. Cornelia Stute, Leiterin Talentmanagement, suchte daraufhin einen Trainer, der nicht nur die üblichen Verkaufstechniken vermittelt, sondern auch den einzelnen Menschen und die Zusammenarbeit im Team in den Mittelpunkt seiner Arbeit stellt.

Für Ulrik Neitzel, den Vertriebsprofi, entschied sie sich, weil er sich im Vorfeld sehr genau mit der Zielsetzung der Trainingsinitiative auseinandergesetzt hatte und ein Programm mitbrachte, das von A bis Z durchdacht ist. „Dieses Programm heißt Sellection® 7x7x7 und beinhaltet sieben Trainingsstufen, sieben Verkaufsphasen und sieben messbare Erfolgserlebnisse“, erzählt der Trainer und Coach. Viele Jahre auf dem Markt haben Neitzel gelehrt: Das Beziehungsmanagement (inkl. der Qualifizierung des potentiellen Kunden) entscheidet über den Erfolg im Vertrieb. Dieses Prinzip funktioniert in jeder Branche – und deshalb auch bei Vallourec.

„Mit meiner Erfahrung im Hintergrund habe ich ein innovatives Konzept entwickelt, das maximalen, ganzheitlichen Vertriebserfolg zum Ziel hat: Sellection®“. Darin bündeln sich Prinzipien für erfolgreiches Verkaufen, Strategien, die sofort praktisch umsetzbar sind und Verkaufstechniken, die unmittelbare Ergebnisse bringen. Im Fokus stehen dabei vor allem die Persönlichkeit der VertriebsmitarbeiterInnen und die Struktur des Verkaufsprozesses.

„Aus diesem Grund startete das Trainingsprogramm bei Vallourec mit einer individuellen Standortbestimmung aller 50 TeilnehmerInnen. Hierbei ging es darum, festzustellen, wo die Stärken und Entwicklungsbereiche des Einzelnen liegen“, so Stute. Zunächst lernte die obere Führungsebene die Inhalte – von denen sie selbst unmittelbar profitieren konnte – und die Arbeitsweise von Ulrik Neitzel kennen. Anschließend gingen 4 gemischte Gruppen mit je 12 TeilnehmerInnen – aus verschiedenen Vertriebsbereichen und mit unterschiedlicher Sales-Erfahrung – an den Start. Sie durchliefen das Programm mit entsprechenden Transferphasen zwischen den einzelnen Seminartagen. Bereits nach den ersten Modulen änderte sich die Grundstimmung im Vertrieb: Die Resignation über das schwierige Marktumfeld wurde trotz aller Bedenken nach und nach abgelöst durch ein neues Leitmotiv „Wir sind nicht zu bremsen“.

„Herr Neitzel versteht es, eine offene und vertrauensvolle Atmosphäre im Training herzustellen. So gelingt es ihm, dass die Teilnehmer ihre persönlichen Stärken und die der Kollegen bewusst kennen- und schätzen lernen“, erzählt Stute. „Das ist ein Trainingsprogramm, das alle Beteiligten restlos überzeugt und nachhaltige Wirkung gezeigt hat“, zieht Stute eine positive Bilanz der Maßnahme. Das Feedback der TeilnehmerInnen bestätigt diese Einschätzung:

„Super Seminar, das uns hilft, die Bedürfnisse des Kunden besser zu erkennen und uns selbst überzeugender zu präsentieren.“
„Viele praxisnahe Konzepte, die im echten Leben angewandt werden können.“
„Es hätte keinen besseren Seminarleiter geben können!“

Basierend auf einem intensiven Erfahrungsaustausch mit der Geschäftsführung, Herrn Neitzel und den TrainingsteilnehmerInnen hat Vallourec einen umfassenden Aktionsplan zur weiteren Optimierung der Vertriebsaktivitäten verabschiedet. Darüber hinaus wurde die nächste Trainingsgruppe in die Obhut von Ulrik Neitzel gegeben.

Unter http://www.ulrik-neitzel.de/ kann man sich über den Vertriebsprofi Ulrik Neitzel informieren. Mehr zur Firma Vallourec: www.vallourec.com

Ulrik Neitzel ist professioneller Coach und Vertriebs-Trainer für Führungskräfte und Mitarbeiter im Sales-Bereich. Viele Jahre hat er als Vertriebler in nationalen und internationalen Führungspositionen von hochrangigen Premium-Automobil-Herstellern gearbeitet. Er weiß, wovon er spricht, wenn es um Erfolgsstrategien im Verkauf geht. Heute ist er als Coach und Trainer branchenübergreifend im Sales-Bereich tätig. Sein Herzensanliegen ist es, Erfolgsprinzipien sichtbar zu machen und bei deren Umsetzung zu unterstützen.

Kontakt
Ulrik Neitzel
Ulrik Neitzel
Kometenweg 8
23562 Lübeck
0049 451 96 91 10 46
info@ulrik-neitzel.de
http://www.ulrik-neitzel.de

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Flottenmanagement weitergedacht: NewMotion bietet mit „Think Plus“ smarte Ladeservices für Unternehmen

„Think Plus“ bietet optimale Netzauslastung und automatische Kostenrückerstattung – auch wenn Dienstwagen zuhause geladen werden

Flottenmanagement weitergedacht: NewMotion bietet mit "Think Plus" smarte Ladeservices für Unternehmen

FuBo 2017/Berlin, 20. Juli 2017 – Vor dem Hintergrund einer stetig wachsenden Zahl von Elektrofahrzeugen auf den Straßen müssen Unternehmen darauf vorbereitet sein, Mitarbeitern und Gästen bestmögliche Lademöglichkeiten zur Verfügung zu stellen. Zudem nimmt das Thema Nachhaltigkeit einen immer größeren Stellenwert für viele Unternehmen ein. NewMotion, Europas größter Anbieter von intelligenten Ladelösungen für Elektroautos, bietet mit „Think Plus“ preisgekrönte, nachhaltige und optimal auf Unternehmensstandorte abgestimmte Ladestationen sowie intelligente, branchenführende Services für Unternehmen. Probleme wie zu wenige Ladestationen, ineffiziente Stromnutzung und eine mangelhafte Auslastung der verfügbaren Stromkapazität gehören mit NewMotion der Vergangenheit an.

Die 2016 mit dem Red Dot Design Award ausgezeichneten Ladestationen von NewMotion bieten einzigartige Vorteile für Flottenmanager. Durch die Vernetzung mit der Cloud kann der Ladestandort einfach verwaltet werden. Das dynamische Lastmanagement ermöglicht die automatische Verteilung des verfügbaren Stroms, auch wenn unerwartet Gäste ihre Fahrzeuge aufladen. Flottenmanager haben dadurch jederzeit Einblick in die Ladedaten ihrer Flotte und können die verfügbaren Ladestationen optimal nutzen. Auf diese Weise können täglich bis zu vier Fahrzeuge pro Station aufgeladen werden. Das spart bis zu zwei Drittel der Investitionskosten, weil Unternehmen weniger Geld für zusätzliche Ladestationen investieren müssen. Für die Wartung der Ladestationen bietet NewMotion einen 24/7-Kundenservice, der auch Fernwartung miteinschließt.

Kostenrückerstattung auch für Ladevorgänge zuhause
Nicht nur das optimale Lastmanagement spart Kosten: Als einziger Anbieter ermöglicht NewMotion mit „Think Plus“ die automatische Stromkostenrückerstattung für Ladevorgänge, die von Dienstwagenfahrern an ihren privaten NewMotion-Ladestationen zuhause durchgeführt wurden. Auch am Firmenstandort bietet NewMotion automatische Kostenrückerstattung: Dabei laden Gäste und Mitarbeiter ihr Fahrzeug zu einem vom Unternehmen festgelegten Tarif pro Kilowattstunde bzw. Ladezeitraum auf, und die Kosten werden automatisch rückerstattet. Es ist auch möglich, Ladekarten für spezifische Tarife zu registrieren, wie zum Beispiel kostenloses Laden für Mitarbeiter oder vergünstigte Tarife für Gäste.

Eine Ladeinfrastruktur von NewMotion ist nicht nur exakt auf die Unternehmensbedürfnisse zugeschnitten, sondern auch zukunftssicher. Unternehmen können ihre Infrastruktur problemlos erweitern, indem sie kostengünstig eine beliebige Anzahl weiterer Ladestationen hinzufügen. So können sie mit der steigenden Zahl der Elektroautos auf deutschen Straßen schritthalten und zugleich ihren ökologischen Fußabdruck verringern.

Einen enormen Vorteil für Flottenmanager bieten zudem die Kooperationen von NewMotion mit führenden Kraftstoffanbietern wie Shell. Kunden der Shell Card mit Profi Paket können zukünftig an den rund 50.000 Ladestationen von NewMotion europaweit Strom für Elektrofahrzeuge beziehen, was besonders Flotten mit Hybridfahrzeugen zugutekommt.

Die Zahl der Flotten- und Gebäudemanager, die mit NewMotion „Think Plus“ weiterdenken, steigt kontinuierlich an. Darunter befinden sich viele namhafte Unternehmen wie Ahold, Deloitte, APCOA, IKEA Niederlande, MVV oder auch der FC St. Pauli.

Bildmaterial finden Sie unter: ftp://presse.hbi.de/pub/NewMotion/

Weitere Informationen finden Sie unter: www.newmotion.com/de_DE/thinkplus

With over 30,000 charge points throughout the continent and 80,000 registered charge cards, The New Motion has created Europe“s largest public EV charging network. The network uses cloud-technology to provide users with access no matter where they are via the New Motion App and web portal. The app allows private or corporate users to locate charging stations and manage all online billings and settlements. Now charge point owners can start and stop their charge sessions via their online account with help from Remote Charge Point Control. In addition, The New Motion introduces Dynamic Load Balancing, ensuring charge points are always charging at the maximum speeds without overloading the building supply or the electricity grid.

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