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Der erste Eindruck entsteht im Netz

Wie Bewerber und Unternehmer sich schon online gegenseitig beeindrucken können

Der erste Eindruck entsteht im Netz

Annette Vasquez, Geschäftsführerin, serviceline PERSONAL-Management

Knapp die Hälfte aller Chefs oder Personaler googeln stichprobenartig ihre Bewerber, 30 Prozent schauen sich die Facebook-Profile an. Etwa 12 Prozent lehnen Bewerber aufgrund ihrer Social-Media-Profile ab. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Studie von Kienbaum und Staufenbiel. Jedoch haben auch Unternehmen Nachholbedarf, was ihre Präsentation im Worldwide Web angeht.

Aktuellen Analysen zufolge haben 20 Prozent der Unternehmen keine Bewerberwebsite oder sie ist schwer zu finden. Karriereseiten in den Sozialen Medien entsprechen oft nicht den Anforderungen der Zielgruppen. Darüber hinaus vermissen Bewerber bei vielen Arbeitgeberseiten Informationen darüber, was sie genau erwartet bzw. wofür der Arbeitgeber steht. Unternehmer und Jobsuchende sind daher gut beraten, sich aufeinander einzustellen. „Arbeitgeber und Bewerber werden nur dann glücklich, wenn beide zueinander passen. Daher sollten beide Seiten in ihrem Auftritt die Sorgfalt an den Tag legen, die sie sich von der jeweils anderen Seite wünschen“, empfiehlt Annette Vasquez, Geschäftsführerin von serviceline PERSONAL-MANAGEMENT.

So beeindrucken Bewerber

Bewerber punkten im Netz, wenn sie sich authentisch und angemessen präsentieren. Dazu gehören professionelle Fotos ebenso wie Posts ohne Rechtschreibfehler oder Beschimpfungen. Folgende Tipps sollten sie beherzigen:

– Im Netz Persönlichkeit zeigen. Bewerber sind gut beraten, sich so zu präsentieren, wie sie wahrgenommen werden möchten. So tragen Partyfotos oder unbedachte Äußerungen über Personen oder Unternehmen zu einem negativen Image bei.
– Sich regelmäßig googeln. Seine eigene Präsenz im Internet zu kennen ist wichtig. So fällt auf, wenn beispielsweise Freunde Fotos posten, die nicht gewollt sind. Bewerber sind gut beraten, diese entfernen zu lassen bzw. schon im Vorfeld dafür zu sorgen, so dass solche Bilder gar nicht erst erscheinen.
– Kreativität bei der Bewerbung an den Tag legen. Statt der üblichen Bewerbungsmappe könnten Bewerber ihren Lebenslauf beispielsweise als Infografik präsentieren oder eine eigene Website speziell für ihren Wunsch-Arbeitgeber erstellen. Die Ideen sind so auszuwählen, dass sie zum Unternehmen passen.

„Das Internet vergisst nichts, auch nicht das Foto von der feuchtfröhlichen Firmenfeier. Bewerber sollten sich daher genau überlegen, was sie von sich im Web preisgeben. Ein unbedachter Klick kann die gesamte berufliche Zukunft ruinieren, kreative Bewerbungen eröffnen oft ungeahnte Möglichkeiten“, sagt Annette Vasquez.

So beeindrucken Unternehmer

Auch Unternehmer profitieren von einer authentischen und klaren Präsenz im Netz. Um die Aufmerksamkeit ihrer Wunschkandidaten zu erzeugen, sind sie gut beraten, auf die Online-Wünsche der Bewerber einzugehen. Die folgenden Tipps helfen:
– Ihren Recruitingauftritt an den betreffenden Kanal anpassen: Eine klassische Stellenanzeige ins Web zu setzen reicht heute nicht aus, um die gewünschten Kandidaten zu gewinnen. Bewerber suchen nach Unternehmen, die sich kreativ und authentisch präsentieren. Jedoch gilt: das Gesuch muss zum Unternehmen passen, um echt und kompetent zu wirken.
– Das Online-Bewerbungstool testen: Jobsuchende geben oft auf, weil die Online-Bewerbung nicht funktioniert. Das zeigen Studien. Daher sind Recruiter gut beraten, dieses Tool regelmäßig selbst zu testen.
– Angebot und Erwartungen klar formulieren: Bewerber wollen wissen, welche Erwartungen Unternehmer haben und was sie anbieten. Daher sind Unternehmer gut beraten, beides klar zu formulieren.

„Unternehmenslenker sind gut beraten, online mit der Professionalität aufzutreten, die sie von ihren Bewerbern erwarten. Dazu gehört auch, ihre Erwartungen klar zu formulieren. Nur so finden sie die Persönlichkeiten, die zu ihnen passen“, sagt Annette Vasquez.

serviceline PERSONAL-MANAGEMENT vermittelt Menschen statt Profile. 1992 gegründet, gehört das Unternehmen zu den führenden Personalmanagementunternehmen und Arbeitgebern und hat zahlreiche Auszeichnungen erhalten. serviceline ist spezialisiert auf Fach- und Führungskräfte für die Bereiche Finanz- und Rechnungswesen, Office-Management sowie Technik und Ingenieurwesen. Das mittelständische Unternehmen hat Standorte in Berlin, Hamburg, Düsseldorf und München.

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swapwork kick-off: welcome people and culture!

Kunst oder Kommerz, Ideal oder Geld, Kreativ oder Wirtschaft. Antipoden wie sie gern in der Presse und Öffentlichkeit wahrgenommen und kategorisiert werden. Doch nicht mit uns! Am 07. September 2017 geben sich Kreativ und Wirtschaft das Ja-Wort.

Mit swapwork ist eine neue Brücke entstanden, die nicht nur den Zugang in und Zugriff auf die Kreativwirtschaft ermöglicht sondern mit maßgeschneiderten Seminaren Potenziale für Transformation, Agilität und Management nutzbar macht.

Zu unserem Kiick.Off-Event werden ca. 100 geladene MitarbeiterInnen aus Unternehmen und Kreative gleichermaßen mit Ihnen gemeinsam ihr Netzwerk erweitern. Vielleicht kennen Sie als Vertreter aus der Wirtschaft eine*n Kreative*n oder umgekehrt? Perfekt, dann kommen Sie doch gemeinsam, feiern mit uns und entdecken Sie wie viel an Kreativ und Wirtschaft in ihnen steckt.

Die kostenfreien Tickets für unser Event finden Sie auf Eventbrite.

Wir freuen uns auf Sie!
Standort: Prachtwerk
Strasse: Ganghoferstraße 2
Ort: 12043 – Berlin (Deutschland)
Beginn: 07.09.2017 17:30 Uhr
Ende: 07.09.2017 22:00 Uhr
Eintritt: kostenlos
Buchungswebseite: https://www.eventbrite.de/e/swapwork-kick-off-welcome-people-and-culture-tickets-35142761947

Die swapwork UG (haftungsbeschränkt) i. Gr. bietet mit der Akademie im Theater Trainings für Fach- und Führungskräfte, Unternehmen eine Personalvermittlung von Fach- und Führungskräften aus der Kreativwirtschaft und Organisationsberatung, zur Implementierung Methoden agiler Unternehmensführung.

Kontakt
swapwork UG (haftungsbeschränkt) i. Gr.
Jörg Rhode
Bergstraße 16
10115 Berlin
030 585830180
hello@swapwork.de
https://swapwork.de

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Coole Winternews in Finnland, Schweden, Norwegen und Ostgrönland

Aktiv- und Erlebnistrips zu Elchen, Rentieren, Huskys und Polarlichtern

Coole Winternews in Finnland, Schweden, Norwegen und Ostgrönland

Ostgrönland: unterwegs mit Hundeschlitten

HAGEN – 20. Juni 2017. Der Winterurlaub 2017/18 wird nordisch, aktiv, relaxt und erlebnisreich. Wikinger Reisen bringt coole News in Finnland, Schwedisch Lappland und Norwegen – mit Fjordsafari und Schneeschuhwandern, Langlauf, Eisangeln, finnischem Tanzkurs und Yoga. Und wenn es noch kühler sein soll: Im arktischen Grönland tauchen Nordlandfans in den Alltag der Inuits ein.

Schwedisch Lappland: Schneeschuhwandern und Eisangeln unterm Nordlicht
Wer Lust auf Elche, Rentiere, Huskys, knackige Temperaturen und Polarlichter hat, der reist „Auf großem Fuß durch Schwedisch Lappland“. Kleine Gruppen unternehmen gemeinsam Schneeschuhwanderungen und versuchen sich im Eisangeln und Eisstockschießen. Am Lagerfeuer bauen sie ein Biwak aus Rentierfellen und genießen das Nordlicht.

Südnorwegen: Nrøyfjord, Flåmbahn und Hurtigruten
Bootssafari auf dem Nrøyfjord, Flåmbahn und Hurtigruten – diese Topacts machen den 8-tägigen Trip nach Südnorwegen unvergesslich. Der Nrøyfjord, UNESCO-Welterbe und sommerlicher Urlaubermagnet, strahlt im Winter faszinierende Stille aus. Die Flåmbahn nimmt von Myrdal aus eine spektakuläre Route durchs schneebedeckte Gebirge. Und das Hurtigruten-Postschiff serviert glitzernde Panoramen zwischen Florø und Bergen.

Lofoten und Vesterålen: Winter-Wanderstudienreise
In Norwegen läuft auch eine Winter-Wanderstudienreise aus der Linie „Natur und Kultur“. Auf den Lofoten und Vesterålen stehen u. a. Alltag und Traditionen der Samen im Mittelpunkt.

Finnland: Winterabenteuer zum Wohlfühlen am Saimaa-See
„Snow-Slow“ heißt es im finnischen Saimaa-Seengebiet. Rund um die zugefrorenen Gewässer erleben Urlauber ein Winterabenteuer zum Wohlfühlen. Mit lockeren Schneeschuhwanderungen, Schlittenfahrten und Langlauf, Rauchsauna und Aerial Yoga. Auf Schlittschuhen geht es zur Insel Karnetsaari im Linnansaari-Nationalpark. Ein Tanz- und Sprachkurs mit Volksliedern gibt Einblick ins finnische Lebensgefühl.

Ostgrönland: Begegnungen mit Inuit
Die Arktis an der Ostküste Grönlands ist ein „exotisches“ Winterziel mit ungewöhnlichen Begegnungen. In Tasiilaq wohnen kleine Wikinger-Gruppen im legendären „Roten Haus“. Sie besuchen die Eisfischer am Packeis des Kong-Oscar-Fjords und sind mit grönländischen Mushern per Hundeschlitten unterwegs.
Text 2.233 Z. inkl. Leerz.

Reisetermine und -preise 2018, z. B.
Finnland: Winterabenteuer und Wohlfühlen am Saimaa-See – 8 Tage ab 1.455 Euro, Februar und März 2018, min. 14, max. 20 Teilnehmer
Schweden: Auf großem Fuß durch Schwedisch Lappland – 8 Tage ab 1.498 Euro, Februar 2018, min. 12, max. 16 Teilnehmer
Südnorwegen: Norwegens faszinierende Fjorde im Winter – 8 Tage ab 1.998 Euro, Februar und März 2018, min. 15, max. 20 Teilnehmer
Norwegen: Lofoten und Vesterålen: Nordlichter und Wale – 7 Tage ab 2.098 Euro, Februar und März 2018, min. 14, max. 18 Teilnehmer
Ostgrönland: Aktiv im Land der Inuit – 10 Tage ab 3.598 Euro, März und April 2018, min. 6, max. 14 Teilnehmer

KURZPROFIL
Wikinger Reisen ist Marktführer für Wanderurlaub mit geführten und individuellen Touren. Der Claim „Urlaub, der bewegt“ steht für Wander- und Wanderstudienreisen, Trekking, Radurlaub, aktive Ferntrips mit Natur, Kultur und Wanderungen sowie Winterurlaub. Mit knapp 59.000 Gästen und einem Jahresumsatz von rund 99 Mio. Euro gehört Wikinger Reisen zu den TOP 20 der deutschen Reiseveranstalter. Das 1969 gegründete Familienunternehmen ist CSR-zertifiziert und WWF-Partner. Es setzt sich in allen Bereichen für mehr Nachhaltigkeit ein. 20 Prozent der GmbH-Anteile hält die vom Unternehmensgründer initiierte Georg Kraus Stiftung, die damit nachhaltige Projekte der Entwicklungszusammenarbeit fördert.

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Maßnahmen von Unternehmen für Ihre Fahrradfahrer

Mit dem Fahrrad zur Arbeit wird immer attraktiver

Maßnahmen von Unternehmen für Ihre Fahrradfahrer

Fahrradständer online kaufen bei GREENsystems Stadtmobiliar

Fahrradparksysteme und Fahrradüberdachungen als Anreiz für Mitarbeiter und Unternehmen

Zahlreiche Verbände und Vereine, Krankenkassen und auch die Unternehmen selbst initiieren oder beteiligen sich an Aktionen, die das Fahren mit dem Rad zur Arbeit fördern. Der Arbeitsweg als tägliche Fitnessstrecke, die Bewegung an der frischen Luft und die damit verbundene Förderung der Gesundheit sind die offensichtlichsten Aspekte, die immer wieder in den Fokus gerückt werden. Dabei tragen noch viele andere Gegebenheiten dazu bei, dass Mitarbeiter mit dem Rad zur Arbeit fahren. Neben dem ebenso oft genannten Umweltaspekten zählt auch die Infrastruktur der Radwege sowie die Kostenersparnis durch das Umsteigen auf das Zweirad dazu. Auch Arbeitgeber können bei ihren Mitarbeitern punkten Abgesehen von bereits bestehenden Konzepten, um den Mitarbeitern einen Anreiz zu schaffen, stehen heutzutage auch vermehrt neuere Konzept im Raum das Fahrrad als Dienstrad oder auch Fahrradleasing für Unternehmen. Aber auch die im Trend liegenden E-Bikes drängen immer mehr in diesen Bereich.

Auf rund 75.000 km Länge erstreckt sich das Radnetz in Deutschland. Nicht nur einzelne Regionen können so einfach erreicht werden, auch die Bundesländer sind über die Radfernwege miteinander verbunden. Nach Angaben der Deutscher Tourismusverband Service GmbH, die auf der Internetseite www.radnetz-deutschland.de viele nützliche Hinweise gibt, nutzten bisher rund 153 Mio. Radfahrer die Radwege. Mit über 22 Mio. Übernachtungen pro Jahr profitiert auch die Tourismusbranche von den hervorragenden Möglichkeiten zum Radfahren in Deutschland. Die Zahlen sprechen für sich! Aus diesem Grund ist es auch wichtig, die Radwege mit Fahrradabstellständern, wie zum Beispiel den Anlehnbügel „Colonia“, oder ganzen Parksystemen wie den Anlehnparker-System der Modellreihe 2500, sowie dazugehörigen Fahrradüberdachungen auszustatten. Ein umfangreiches Angebot mit einer großen Auswahl an Fahrradständern ist beim Spezialanbieter GREENsystems Stadtmobiliar zu finden. Aber nicht nur in der Freizeit oder im Rahmen einer Radreise bzw. eines Urlaubs kann man von den gut ausgebauten Radwegen profitieren. Ebenso kann man sie nutzen, um tagtäglich zur Arbeit zu kommen. Der Arbeitsweg mit dem Rad anstatt mit dem Auto ist eine positive Alternative sein und kann schon morgens ein Fitmacher sein.

Zahlreiche Gründe, mit dem Rad zur Arbeit zu fahren

Zudem schont man die Umwelt durch das Umsteigen auf das Fahrrad. Für kurze Arbeitswege lohnt sich Auto meistens nicht und man verbraucht nur unnötiges Benzin. Durch ständiges Abbremsen und wieder Anfahren, gerade im Stadtverkehr, steigert sich nicht nur der Benzinverbrauch ins Unermessliche. Auch verschlechtert sich die Luftqualität zunehmend. Gerade Anwohner in einer Stadt, die mit viel Autoverkehr belastet ist, klagen häufig über schlechte Luft, Smog und gesundheitliche Probleme. All diese Dinge belasten natürlich nicht nur den Geldbeutel, sondern auch die Umwelt.

Wahrscheinlich ist aber die Kostenersparnis der wichtigste Aspekt, warum Pendler auf das Auto verzichten würden. Neben dem hohen Benzinverbrauch aufgrund kurzer Wege mit dem Auto, muss auch der entstehende Verschleiß hinzugerecht werden. Gerade ein dauerhafter Kurzstreckenbetrieb schadet dem Auto. So können Anlasser, Batterien, Motor und auch das Getriebe Schäden davontragen. Immer häufiger müssen Autobesitzer den Weg in die Werkstatt suchen, da immer kürzere Wartungsintervalle notwendig sind. Reparaturen am Auto sind nicht billig und erfordern einen tiefen Griff ins Portemonnaie.
Wer den täglichen Weg zur Arbeit nutzt, um fit und in Form zu bleiben, tut auch seinem Körper etwas Gutes. Morgens als Wachmacher und nachmittags als Ausgleich zum stressigen Job – eine „kleine Fahrradtour“ ist nicht nur gut für die Gesundheit, sondern kann auch helfen, Stress und Frust abzubauen. Radfahren ist ein bewegungsintensiver Sport, bei dem zahlreiche Muskelgruppen angesprochen werden und spricht so auch Herz und Kreislauf an. Vielen Krankheitsbildern kann mit dem täglichen Fahrradfahren vorgebeugt werden neben einer Verbesserung der Atemwege wird auch der Fettstoffwechsel angeregt, die Gelenke werden geschont (was besonders für Menschen mit einer sitzenden Tätigkeit von Vorteil ist), die Muskulatur gestärkt und das Krebsrisiko, zum Beispiel für Brustkrebs, wird gesenkt.

Sicherheit hat oberste Priorität

Im Gegensatz zum Autofahrer ist der Radfahrer nicht von allen Seiten durch Blech und allerlei Sicherheitssysteme gesichert – eine Knautschzone fehlt. Daher muss der Radfahrer in besonderer Weise auf Sicherheit achten und sollte so beispielsweise immer einen Helm tragen. Zur Standardausrüstung sollte zudem auch immer eine reflektierende Weste gehören. Diese sorgen vor allem in der dunklen Jahreszeit und auch bei schlechtem Wetter für eine höhere Sichtbarkeit. Wer täglich mit dem Rad zur Arbeit fährt, sollte sich mit dem Thema Sicherheit detaillierter beschäftigen. Neben der eigenen Sicherheit gehört natürlich auch die des Rads hinzu. Schlecht funktionierende Bremsen oder fehlende Beleuchtung am Fahrrad können fatale Folgen haben. Auch sollte die Klingel überprüft werden. Wer mit einem nicht verkehrstüchtigen Fahrrad von der Polizei angehalten wird, muss mit Geldstrafen rechnen. Ein hochwertiger Fahrradständer dient ebenso zur Sicherheit des Zweirades bei. Ein qualitativer und den Anforderungen entsprechender Abstellständer verhindert beispielsweise das Umkippen des Rades oder dass sich die Felgen verbiegen. Anlehnparker gelten hierbei als die empfehlenswerte Variante, das sie eine Kombination aus Standparker und Anlehnbügel sind. Außerdem schützen integrierte Anschlussmöglichkeiten vor Diebstahl. Um sicher am Arbeitsplatz oder auch an jedem anderen Ziel anzukommen, bedarf es auch einer Grundkenntnis der Verkehrsregel. So ist darauf zu achten, ob ein benutzungspflichtiger Radweg ausgezeichnet ist oder ob es sich um eine Mischform aus Rad- und Gehweg handelt. Auf Gehwegen als solche haben Radfahrer nichts verloren. Hinzu kommt das Verhalten an Ampeln, beim Überholen oder beim Abbiegen. Ebenso können Räder nicht einfach überall abgestellt werden. Von weitem sind ausgezeichnete Parkplätze für Fahrräder meist schon durch Überdachungen zu sehen. Solche Unterstellmöglichkeiten werden von vielen Zweiradfahrern geschätzt, da sie das Rad vor Wind und Wetter schützen.

Arbeitsgeber können Mitarbeiter zum Fahrradfahren motivieren

Neben den rechtlichen und sicherheitstechnischen Aspekten, die zum Teil verpflichtend sind, können auch die Arbeitgeber auf freiwilliger Basis dazu beitragen, dass ihre Mitarbeiter mit dem Rad zur Arbeit fahren. So können Arbeitgeber mit sicheren und fahrradgerechten Abstellmöglichkeit bzw. einem Fahrradständer bei ihren Arbeitnehmern punkten. Bogenparker oder auch Multiparker sind hierbei hervorragende Fahrradabstellmöglichkeiten. Solche Fahrradständer wurden unter Beachtung bestimmter Sicherheitsvorkehrungen konzipiert. Das Augenmerk liegt hier auf dem Einhalten der Abstände oder dass die Zweiräder ohne Kratzer sicher eingestellt werden können. Auch wird hier ein sicheres Auf- und Absteigen gewährleistet. Besonders sicher werden die Fahrradständer dann, wenn sie unter einer Überdachung untergestellt werden können und die Fahrräder somit vor Wind und Wetter geschützt sind. Überdachungssysteme wie die Überdachung NOVARA erweisen sich hier als sehr praktikabel, da sie aufgrund der modularen Bauweise erweiterbar und flexibel in der Planung sind. Neben den baulichen Maßnahmen können aber auch firmeninterne Anreize geschaffen werden. Der Chef kann als Vorbild dienen und selbst mit dem Rad zur Arbeitsstätte fahren. Weiterhin könnte man den Mitarbeitern ein Bonussystem anbieten oder man stellt kostenfrei Pannen- und Reparatursets zur Verfügung. Darüber hinaus kann der Arbeitgeber auch eine Sicherheitsausrüstung, wie beispielweise Helme oder Warnwesten, an seine Mitarbeiter ausgeben. Wenn man diese dann noch mit dem eigenen Firmennamen oder der eigenen Werbung bedruckt, erzielt man gleichzeitig eine positive Kommunikation nach außen.

Das Fahrrad als Dienstrad

Der neueste Trend geht noch einen Schritt weiter statt mit dem motorisierten, vierrädrigem Modell zum Kunden zu fahren, setzen vielen Unternehmen mittlerweile auf das Dienstrad. Gerade in den Großstädten könnte dies die Alternative zum Dienstwagen sein. Man spart dadurch nicht nur unnötige Zeit, die man braucht, um sich über die von Ampeln gestückten Straßen im Großstadtdschungel durchzuschlagen, eh man am Ziel angekommen ist – man tut auch was für die Umwelt und für die eigenen Gesundheit. Auch die nervige Parkplatzsuche entfällt. In größeren Städten finden Fahrradfahrer oftmals öffentliche Abstellanlagen, an denen das Zweirad sicher abgestellt werden kann. Natürlich profitiert auch das Unternehmen von einem Dienstrad. Neben mobilen und agilen Mitarbeiter werden hier auch Kosten für Benzin oder den Verschleiß am Auto eingespart. Was sicher viele Unternehmen bisher auch noch nicht wussten Unternehmen können ihren Mitarbeitern Dienstfahrräder zu denselben Konditionen zur Verfügung stellen wie das bei den motorisierten Dienstwagen der Fall ist. Der ADFC verdeutlicht dies anhand einer Beispielrechnung auf seiner Homepage.
Neben dem herkömmlichen Drahtesel besteht auch die Möglichkeit der Umrüstung auf das E-Bike. Aufgrund ihrer hohen Reichweite eignet sich diese Variante auch sehr gut im städtischen Verkehr. Jedoch stellt sich hierbei meist die Frage nach der Ladestation. Kombination aus Ladestation und Fahrradständer eher selten ist. Neben dem käuflichen Erwerb sollte auch das E-Bike-Leasing in Betracht gezogen werden. Die Funktionsweise orientiert sich an der Handhabung beim Leasen eines Fahrzeugs. Viele Firmen haben sich auf den Verleih der E-Bikes spezialisiert.
Sollte sich ein Unternehmen dennoch dafür entscheiden, ist auch hier eine Überdachung der E-Bikes sehr ratsam, so dass Wind und Wetter diese nicht angreifen können. Die Überdachung Leipzig ist für solche Zwecke ein sehr gut geeigneter Unterstand, da sich diese Unterstellung von allen Seiten mit Wänden zu einem geschlossenen Unterstand ergänzen lässt.

Weitere Informationen zu einfachen Fahrradständern oder ganzen Fahrradparkanlagen sowie zu Überdachungen sind bei GREENsystems Stadtmobiliar zu finden oder telefonisch unter der genannten Telefonnummer bei den Kundenberatern von GREENsystems Stadtmobiliar zu erfragen.

GREENsystems Stadtmobiliar hat sich auf den Vertrieb von Fahrradständer, Fahrradparker, Überdachungen, Schaukästen, Parkbänken, Abfallbehältern, Absperrpfosten, Absperrtechnik, Schranken und diverses weitere Stadtmobiliar gegründet. Im Onlineshop greensystems-stadtmobiliar.de können Kunden in einem reichhaltigen Sortiment ihr gewünschtes Stadtmobiliar aussuchen und auch gleich online bestellen. Das Team von GREENsystems Stadtmobiliar bietet seinen Kunden eine hervorragende Beratung, wenn es darum geht, seine Kunden zufrieden zu stellen. Kompetenz, Fairness, Zuverlässigkeit und Professionalität nehmen dabei einen hohen Stellenwert ein.

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Wenn die Mitarbeiter spinnen wird alles gut!

Wenn die Mitarbeiter spinnen wird alles gut!

Was haben Ute, Peter und Steffi gemeinsam, außer, dass sie Arbeitskollegen sind? Ganz klar: Alle sind Markenbotschafter ihrer Firma und stärken die Marke intern und extern! Wie das funktioniert? Zum Beispiel mit Employer Branding über Werbeartikel. „Kurios ist, dass aktuell nur jedes vierte Unternehmen ihre Mitarbeiter zu Botschaftern der eigenen Marke ausbilden. Dadurch geht viel Potenzial verloren und die Marke verwässert. Wir finden im Dialog mit unseren Kunden stets das geeignete Gadget, das clever auf die Marke einzahlt“ weiß Martina Reinelt Leiterin der Make or Buy GmbH & Co. KG.

Werbeartikel haben einen riesigen Mehrwert für Unternehmen, denn nur sie kommunizieren mit dem Nutzer über alle Sinne. Dadurch, dass man sie sehen, hören, riechen, schmecken und anfassen kann werden ihre Markenbotschaften noch besser im Gedächtnis verankert. Doch ist das in der Praxis, bei Steffi, Peter und Ute, nicht unheimlich schwer? Eigentlich nicht: Mitarbeiter trinken zum Beispiel aus nachhaltigen 2go-Bechern, die mit den Leitsätzen, Zielen und Werten des Unternehmens versehen werden können. Markenattribute werden zuverlässig visualisiert und leichter angenommen. Dies ist in der Regel effektiver, günstiger und nachhaltiger als eine trockene Mitarbeiterschulung. Auf einen Trendartikel wie den Fidget Spinner zu setzen, ist ebenfalls eine gute Möglichkeit mit der eigenen Marke am Puls der Zeit zu bleiben. Denn der Handkreisel ist das Must-Have 2017 und schult gleichzeitig die Konzentrationsfähigkeit der Nutzer.

Vergessen Sie Influencer: Die besten Markenbotschafter arbeiten bereits im Unternehmen!

„Ein Unternehmen steht und fällt mir der Behandlung seiner Arbeitnehmer – ganz gleich wie groß oder klein es ist. Und die Wertschätzung lässt sich bereits über eine praktische Tasse mit einem aufrichtigen „Danke“ zeigen. Kleiner Aufwand der sich lohnt. So fühlt sich der Mitarbeiter nicht nur als wichtiger Teil des Unternehmens, sondern wird daran auch jeden Tag positiv erinnert. Das macht gute Laune, bringt dem Unternehmen Sympathie-Punkte ein und stärkt die Marke nach außen. Wenn es dazu noch einen leckeren Logo-Kecks gibt, ist alles richtig gemacht!“, freut sich Reinelt. Also: Spinnen sie fröhlich weiter!

Wilfried Leven ist Geschäftsführer der Make or Buy, die sich als markenorientierter Werbeartikel-Berater und -Lieferant sieht, der Agentur Leven, die kreative Kommunikation als integralen Bestandteil umfassen der Marken-Marketingstrategien versteht, und Professor für Betriebswirtschaftslehre an der Universität Trier. Die Arbeitsschwerpunkte liegen im Bereich des Markenmanagements, der Werbewirkung, des Nachfragerverhaltens und der Handelsbetriebslehre. Im Zentrum der Aktivitäten steht das Thema Marke.

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Rekord-Lauf beweist: Potsdams Wirtschaft strotzt vor Kraft

9. DAK Firmenlauf über 3.000 Teilnehmer aus 230 Firmen am Start

Rekord-Lauf beweist: Potsdams Wirtschaft strotzt vor Kraft

(NL/5820603756) In der Potsdamer Wirtschaft läufts, das beweisen eindrucksvoll die neuen Rekordzahlen bei der Anmeldung für den 9. DAK Firmenlauf. Mehr als 3.000 Teilnehmer aus 230 Unternehmen werden am 14. Juni 2017, pünktlich um 19:00 Uhr, auf die gut fünf Kilometer lange Strecke mit Start und Ziel vor dem Neuen Palais gehen.

Das starke Meldeergebnis des DAK Firmenlaufes zeigt uns erneut, dass die Wirtschaft in Potsdam vor Kraft nur so strotzt, freut sich Conrad Kebelmann von der veranstaltenden Agentur Die Sportmacher.

Interesse am DAK Firmenlauf steigt weiter

Zum Ende der offiziellen Anmeldung (Meldeschluss war am 2. Juni) konnten die Meldezahlen aus dem Vorjahr erneut übertroffen werden. Nachmeldungen sind am Dienstag (13. Juni // 17 – 19 Uhr) und Mittwoch (Veranstaltungstag // 10 – 18 Uhr) noch möglich.

Für die Chancengleichheit angesichts des zu erwartenden riesigen Teilnehmerfeldes sorgt einmal mehr Deutschlands bestes Anmeldeportal davengo. Dank der kostenlos zur Verfügung gestellten Fußtransponder und des Hightech-Zeitnahmeverfahrens wird die Laufzeit-Messung jedes Teilnehmers erst mit dem Überschreiten der Startlinie gestartet. Die Ergebnisse stehen schon kurz nach Ende des DAK Firmenlaufs online zur Verfügung inklusive eines kurzen Zieleinlaufvideos von jedem Firmenläufer.

Kreative Höchstleistungen beim laufenden Karneval

Eine Herausforderung bedeutet der neue Teilnehmerrekord beim 9. DAK Firmenlauf Potsdam auch für alle, die mit kreativen und witzigen Outfits um die Sonderwertung Kreativste Firma kämpfen. Das Team der Horror-Nächte vom Filmpark Babelsberg haben im Vorjahr die Kreativ-Latte beim laufenden Karneval in der Garnisonsstadt jedenfalls schon ziemlich hochgelegt. Wir sind gespannt, welche kreativen Höchstleistungen die Firmen in diesem Jahr erbringen werden, um die Teilnehmer, die Zuschauer und die Jury zu überzeugen, sagt Conrad Kebelmann.

Nachdem die Firmenläufer das Ziel erreicht haben und die Pokale vergeben sind, wird das Veranstaltungsgelände zur Party-Location. Für das leibliche Wohl der Läufer und Gäste sorgt ein professioneller Caterer. Für Live-Musik vom Feinsten werden die starken Frauen der Band Die Gabys sorgen. Beste RocknRoll-Klassiker heizen der netzwerkenden Partygemeinde so richtig ein.

Alle Informationen zum 9. DAK Firmenlauf Potsdam gibt es hier: http://www.firmenlauf-potsdam.de

Über Die Sportmacher GmbH, Veranstalter der Firmenlaufs Potsdams

Die Sportmacher GmbH veranstaltet deutschlandweit Firmenläufe als Netzwerkpartys. Gegründet im Jahr 2006 in Chemnitz, sind Die Sportmacher für die Durchführung von vier erfolgreichen Firmenläufen (Potsdam, Leipzig, Braunschweig und Chemnitz) verantwortlich.

Im Jahr 2016 bewegten Die Sportmacher insgesamt 30.000 Menschen, über 3.500 Firmen konnten zum Laufen gebracht werden. 2017 sollen es schon 35.000 Läufer sein, die an einem der vier Firmenläufe sowie dem TrailRunBerlin teilnehmen.

Firmenkontakt
Die Sportmacher GmbH
Conrad Kebelmann
Dreiserstraße 4
12587 Berlin
030 3464 95 877
presse@firmenlauf-potsdam.de
http://

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„Ab vom Main-Stream“: RKW-Schiffstour zeigte Erfolge mit und wegen Vielfalt im Betrieb

Unternehmer und Angestellte berichteten über persönliche Erlebnisse und Erfahrungen mit Diversity

"Ab vom Main-Stream": RKW-Schiffstour zeigte Erfolge mit und wegen Vielfalt im Betrieb

Luftballons für mehr Anerkennung, Wertschätzung und Vielfalt (Bildquelle: RKW Kompetenzzentrum)

Bei einer Schiffstour auf dem Main in Frankfurt hat das RKW Kompetenzzentrum zahlreiche Persönlichkeiten aus Unternehmen zusammengebracht, die aus eigener Sicht erzählten, was Vielfalt für sie im Berufsleben bedeutet. Die Veranstaltung „Ab vom Main-Stream“ hatte das Ziel, die Aufmerksamkeit von Unternehmen auf positive Erfahrungen und Erlebnisse mit Vielfalt zu lenken – sie zu ermutigen, diese Vielfalt im eigenen Betrieb zu fördern und zu verankern. Von ihren Erfahrungen berichteten unter anderem eine trans* Unternehmerin, eine blinde Psychotherapeutin, ein Kleinunternehmer mit Mitarbeitern aus 15 Nationen sowie ein Investmentbanker, der sich im Alter von 53 Jahren beruflich noch einmal komplett neu orientiert hat. Rund 100 Gäste nahmen teil an der Schifffahrt von Frankfurt nach Offenbach und zurück.

„Bei Vielfalt denken viele an Abweichungen von der Norm, an Unbekanntes oder gar Bedrohliches“, erklärt Dr. Mandy Pastohr, Leiterin des Fachbereichs Unternehmensentwicklung und Fachkräftesicherung beim RKW Kompetenzzentrum. „Mit unserer Schiffstour haben wir gezeigt, dass Vielfalt eine Bereicherung ist. Wir haben unsere Gäste im wahrsten Sinne des Wortes dazu eingeladen, den festen Boden unter den Füßen zu verlieren, einen Blick ab vom Mainstream zu wagen und miteinander ins Gespräch zu kommen.“

Selbstverpflichtung unterschrieben:
Mit der Unterschrift unter die Charta der Vielfalt hat das RKW Kompetenzzentrum unterstrichen, dass das Motto der Veranstaltung auch für das RKW gilt: die Anerkennung, Wertschätzung und Einbeziehung von Vielfalt in der Unternehmenskultur in Deutschland voranbringen und ein Arbeitsumfeld schaffen, das frei von Vorurteilen ist. „Vielfalt im Betrieb positiv anzugehen steht nach wie vor hoch im Kurs – für uns selbst und für Unternehmen. Die Schiffstour war rasch ausgebucht und die Rückmeldungen am Deutschen Diversity-Tag ausgesprochen positiv“, resümieren Dr. Mandy Pastohr und Sarah Gerwing, Diversity-Expertin im RKW Kompetenzzentrum. „Wir bleiben dran!“ Der Deutsche Diversity-Tag wurde vor fünf Jahren von der Charta der Vielfalt ins Leben gerufen, einer Unternehmensinitiative zur Förderung von Vielfalt in Unternehmen und Institutionen. Bereits mehr als 2.450 Unternehmen und Organisationen haben die Selbstverpflichtung unterschrieben.

Persönliche Vielfalt und Vielfalt als Geschäftsmodell „ab vom Main-Stream“:
In fünfminütigen Interviews erzählten Gäste ihre eigene Geschichte von persönlicher Vielfalt oder Vielfalt als Geschäftsmodell. Für Nicole Faerber, seit über 20 Jahren Unternehmerin im Bereich Soft- und Hardwareentwicklung, ist Vielfalt schlicht „eine Bereicherung“. Nicht mehr als Mann, sondern als Frau, lebt Faerber nun nach außen, was bereits lange ihre innere Gewissheit war. Sie hat es sich zur Philosophie gemacht, Dinge, die eine scheinbar allgemeingültige Deutung haben, umzudeuten, neu zu interpretieren, anders zu nutzen oder auch anders zu sehen. „Dies betrifft meine persönliche allgemeine Einstellung, meine Arbeit, meine Herangehensweise an Neues und auch meinen Umgang mit Problemen.“ Neben ihrem Beruf berät sie ehrenamtlich Trans*Menschen.

Für Veränderungen ist es nie zu spät. Ein Beispiel dafür, dass auch jenseits der 50 eine Neuorientierung im Beruf möglich ist, ist Thomas Laux. Der 55-Jährige hat vor zwei Jahren sein eigenes Unternehmen gegründet und dafür seinen bisherigen Beruf als Vertriebsleiter für Investmentfonds aufgegeben. Laux betreibt einen Hausbootverleih auf der Lahn und interpretiert Diversity als „bunt, bereichernd, abwechslungsreich und belebend.“ „Mit seiner ungewöhnlichen Geschichte belegt Herr Laux eindrücklich, dass man auch „ab vom Main-Stream“ erfolgreich sein kann“, sagt Sarah Gerwing.
Ihr Verständnis von Vielfalt und Argumente für eine vielfältige Belegschaft legten auch Berkant Albayrak und Nuray Sturm von der Dietzenbacher Brillanz GmbH dar. Das Multikulti-Kleinunternehmen im Bereich Autopflege und Smart Repair beschäftigt Mitarbeiter aus 15 Nationen. „Die Kolleginnen und Kollegen sind teilweise der deutschen Sprache nicht mächtig, aber wir sprechen trotzdem eine einheitliche Sprache – und sind durch die Vielfalt reich an Wissen, an Eindrücken und an Freude“, erklärt Geschäftsführer Albaryak.

Auf der rund dreistündigen Fahrt zu Wort kam auch Svenja Fabian, die von Geburt an blind ist und als Psychotherapeutin arbeitet. Unternehmen, die in Sachen Vielfalt Flagge zeigten, waren unter anderem der Ambulante kultursensible Pflegedienst (AHP), der Frankfurter Szenekiosk Yok Yok sowie das Software-Unternehmen //SEIBERT/MEDIA aus Wiesbaden.

Wie man diese positiven Wirkungen von Vielfalt im Unternehmen nachhaltig verankern kann, besprachen die Gäste auf drei Themeninseln. Auf der Insel „INQA-Check Vielfaltsbewusster Betrieb“ sprach das RKW mit den Gästen über den Einbezug vielfältiger Blickwinkel und Fähigkeiten im Unternehmen. Auf der Insel „Vorurteile im Betrieb. Weniger Sprachlosigkeit, mehr Argumente für ein gutes Betriebsklima“ gaben das RKW Kompetenzzentrum, der Verband binationaler Familien und Partnerschaften sowie International HuMan Power Tipps für ein vielfaltsförderndes Betriebsklima und stellten ihr gleichnamiges Workbook vor. Auf der dritten Insel gab die Geschäftsstelle der Charta der Vielfalt Auskunft über Beteiligungsmöglichkeiten am nächsten Deutschen Diversity-Tag.

Das RKW setzt sich seit 1921 für die Wettbewerbsfähigkeit mittelständischer Unternehmen ein. Zentrale Themen des bundesweiten Netzwerks sind: Unternehmensgründung und -entwicklung, Fachkräftesicherung und Innovation. Hinter dem Kürzel verbirgt sich der gemeinnützige RKW Rationalisierungs- und Innovationszentrum der Deutschen Wirtschaft e.V., der eine eigene Entwicklungseinrichtung, das RKW Kompetenzzentrum, und flächendeckend regionale Länderorganisationen miteinander verbindet. Im RKW Kompetenzzentrum erarbeiten Experten mit und für mittelständische Unternehmen Lösungen und Strategien, um die Herausforderungen der Zukunft wirtschaftlich sinnvoll zu bewältigen. Es versteht sich dabei als Plattform, auf der all diejenigen zusammenarbeiten, die am Wirtschaftsgeschehen beteiligt sind: Unternehmen, Sozialpartner, Verbände, Politik und Wissenschaft. Mit praxisnahen Empfehlungen und einfachen Lösungen will das RKW Kompetenzzentrum die Wettbewerbsfähigkeit von kleinen und mittleren Unternehmen spürbar steigern. Dafür wird es vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gefördert. Die RKW-Landesorganisationen unterstützen Unternehmen direkt vor Ort mit Beratung, Weiterbildung und anderen Dienstleistungen.

Kontakt
Kommunikation RKW Kompetenzzentrum
Sonja Slezacek
Frankfurter Straße 20
63150 Heusenstamm
06104 669814
sls@ballcom.de
http://www.rkw-kompetenzzentrum.de

Pressemitteilungen

Unternehmer Konstantin Borek von der Borek media Unternehmensgruppe begeistert seine Zuhörer/Innen bei Canon in Venlo (Niederlande)

Unternehmer Konstantin Borek von der Borek media Unternehmensgruppe begeistert seine Zuhörer/Innen bei Canon in Venlo (Niederlande)

Henning und Konstantin Borek vor dem Tor des Produktionsstandortes in Osterwieck

Konstantin Borek, Lenker der Borek media aus Osterwieck, hielt am 18. Mai 2017 im Canon Customer Experience Center in Venlo einen vielbeachteten Vortrag zum Thema „One-to-One-Marketing“ im Zeichen der Digitalisierung. Konstantin Borek inspirierte das Auditorium, bestehend aus Gesellschaftern und Geschäftsführern mit seinen Erfahrungen zu den hochindividualisierten und personalisierten Kommunikationsmöglichkeiten und die Auswirkungen auf den Geschäftserfolg des Unternehmens durch das Highspeed-Inkjet-Bogendrucksystem Oce VarioPrint i300.

Borek media ist ein Familienunternehmen mit über 200 Jahren Tradition. Das Unternehmen wird mit Elan, hoher Motivation und frischen Impulsen geführt.
So haben wir uns zu einem der führenden Fullservice-Dienstleister für Direktmarketing und Kundenkommunikation in Deutschland entwickelt.

Kontakt
Borek media GmbH
Jelka Schecke
Lüttgenröderstraße 4
38835 Osterwieck
03942171325
schecke@borekmedia.de
http://www.borekmedia.de

Bau/Immobilien Finanzen/Wirtschaft Pressemitteilungen

Plastik-Planet: Ceresana untersucht den Weltmarkt für Kunststoffe

Kunststoffe sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. „Im Jahr 2016 erreichte der weltweite Kunststoff-Absatz ein Volumen von über 263 Millionen Tonnen“, berichtet Oliver Kutsch, der Geschäftsführer von Ceresana. Das Marktforschungsunternehmen hat erstmals in einer großen Studie den gesamten Weltmarkt für alle kommerziell bedeutenden Kunststoffe untersucht, vom Standardprodukt bis zum technischen Hochleistungsmaterial.

Asien-Pazifik ist größter Nachfrager

Gemessen an den Verbrauchsmengen und der Preisentwicklung erwartet Ceresana, dass der mit Kunststoffen erzielte Umsatz bis zum Jahr 2024 auf rund 560 Milliarden US-Dollar wachsen wird. Bei den Daten zu Mengen und Umsätzen sind synthetische Kunstfasern, Farben und Lacke, Kleb- und Dichtstoffe nicht enthalten; Kunstharze wie Epoxid-, Phenol-, Melamin-, Harnstoffharze und Silikone werden ebenfalls nicht dazu gezählt. Asien-Pazifik ist mit einem Marktanteil von über 51 % die Region mit der größten Kunststoff-Nachfrage; es folgen Nordamerika, Westeuropa, Osteuropa und Südamerika. Weltweit sind China und die USA die größten Verbraucher von Kunststoffen. Ceresana analysiert in diesem Marktreport die Entwicklung für jeden einzelnen Produkttyp und Anwendungsbereich in den unterschiedlichen Regionen und Ländern.

Folien verpacken die Welt

Im Jahr 2016 dominierten die Kunststoff-Absatzmärkte flexible Verpackungen, Bauprodukte und starre Verpackungen: Diese drei Bereiche sorgten für rund 65 % der gesamten Kunststoff-Nachfrage. Die wachstumsstärksten Absatzmärkte für Kunststoffe sind hingegen Produkte für Fahrzeuge und der Bereich Elektro und Elektronik, jeweils mit Zuwächsen von mehr als 3 % pro Jahr.
Flexible Verpackungen wie Beutel, Säcke, Schrumpf- und Dehnfolien werden vor allem für Lebensmittel eingesetzt, aber auch als Sekundär- und Tertiärverpackungen, zum Beispiel für den Transport. Kunststoff-Folien werden etwa als Einkaufstüte, Müll- oder Versandbeutel sowie große Beutel für Industrie- und Agrarprodukte verwendet. Weltweit wurden im Jahr 2016 rund 60,8 Millionen Tonnen Kunststoffe für flexible Verpackungen eingesetzt.
Im Hoch- und Tiefbau werden Kunststoffe vor allem für Folien, Kabel, Rohre, Profile und Abdeckungen, Platten, Befestigungselemente wie Dübel und Schrauben, Verglasungen, Beschichtungen und Membranen gebraucht. Im Jahr 2016 wurden 54,8 Millionen Tonnen Kunststoffe für Bau-Anwendungen eingesetzt. Die Region Asien-Pazifik war dabei mit Abstand der größte Verbraucher.
Zum Absatzmarkt starre Verpackungen gehören Behälter wie Dosen, Becher, Schalen, Flaschen, Schachteln sowie Deckel. Kunststoff verdrängt dabei traditionellere Materialien wie Aluminium oder Glas. Um Ressourceneinsatz und Transportkosten weiter zu minimieren, fertigt die Industrie immer leichtere Behälter und setzt vermehrt Kunststoff-Beutel als Alternative ein. Weltweit wurden im vergangenen Jahr rund 54,0 Millionen Tonnen Kunststoffe zu starren Verpackungen verarbeitet.

Polypropylen ist Spitzenreiter

PVC und PET mögen vielleicht bekannter sein. Die meistverkaufte Kunststoff-Sorte im Jahr 2016 war aber Polypropylen (PP): 23,4 % Marktanteil. Polypropylen ist ein teilkristallines thermoplastisches Polymer, das kompatibel ist mit vielen Verarbeitungstechniken und in einer großen Vielfalt von Anwendungen verwendet wird. Zu den meistgebrauchten Kunststoffen gehören auch HDPE und LLDPE. Polyethylen hoher Dichte (HDPE) ist fest und hart. Verarbeitet wird es zu Folien, aber auch zu starren Behältern, Rohren und einer Vielzahl alltäglicher Haushaltsartikel wie Flakons, Wäscheklammern und Spülbürstenstiele. Aus Linearem Polyethylen niedriger Dichte (LLDPE) werden sowohl geschmeidige als auch feste Produkte gefertigt, oft in Mischungen mit LDPE oder HDPE. Unter anderem lassen sich so dünnere Folien herstellen. Außerdem wird LLDPE zu Verpackungen verarbeitet, die aus mehreren Schichten bestehen.

Die Studie in Kürze:

Kapitel 1 bietet eine umfassende Darstellung und Analyse des globalen Marktes für Kunststoffe – einschließlich Prognosen bis 2024: Für jede Region wird die Entwicklung von Verbrauch, Umsatz sowie Produktion dargestellt.
In Kapitel 2 werden 25 Länder einzeln betrachtet, von Deutschland bis Südafrika. Dargestellt werden der länderspezifische Verbrauch und Produktion je Kunststoff-Typ, sowie Umsatz, Import und Export. Zudem wird der Verbrauch für die einzelnen Anwendungsgebiete analysiert.
Kapitel 3 befasst sich mit der detaillierten Untersuchung der Anwendungsgebiete von Kunststoffen: flexible Verpackungen, starre Verpackungen, Bauindustrie, Fahrzeugindustrie, Elektro & Elektronik, Industrie sowie sonstige Anwendungen. In diesem Kapitel wird der Verbrauch je Land in dem jeweiligen Absatzmarkt betrachtet.
In Kapitel 4 werden die Kunststoff-Typen im Einzelnen betrachtet: Polyethylen (LDPE), Polyethylen (LLDPE), Polyethylen (HDPE), Polypropylen (PP), Polyvinylchlorid (PVC), Polystyrol (PS), Expandierbares Polystyrol (EPS), Polyethylenterephthalat (PET), Acrylnitril-Butadien-Styrol (ABS), Polyurethan (PUR), und sonstige technische Kunststoffe. Untersucht wird dabei die Verbrauchsentwicklung der einzelnen Kunststoffe je Land.
Kapitel 5 bietet nützliche Unternehmensprofile der bedeutendsten Hersteller von Kunststoffen, übersichtlich gegliedert nach Kontaktdaten, Umsatz, Gewinn, Produktpalette, Produktionsstätten, Kapazitäten und Kurzprofil. Ausführliche Profile werden von 85 Herstellern geliefert, z.B. BASF SE, Exxon Mobil Corp., The Dow Chemical Company, Total S.A., DuPont (E.I.) De Nemours, Saudi Basic Industries Corp. (SABIC), China National Petroleum Corporation (CNPC), Braskem S.A., LG Chem Ltd. und Sibur Holding PAO.

Weitere Informationen: www.ceresana.com/de/marktstudien/kunststoffe/kunststoffe-welt/

Marktstudie Kunststoffe - Welt

Über Ceresana
Ceresana ist ein international führendes Marktforschungs- und Beratungsunternehmen für die Industrie. Seit 15 Jahren beliefert das Unternehmen mehrere 1.000 zufriedene Kunden in 60 Ländern mit aktuellem Marktwissen. Umfangreiches Marktverständnis schafft neue Perspektiven für strategische und operative Entscheidungen. Ceresanas Klienten profitieren von umsetzungsorientierter Beratung, maßgeschneiderten Auftragsstudien und bereits über 100 auftragsunabhängigen Marktstudien. Die Analysten von Ceresana sind auf folgende Märkte spezialisiert: Chemikalien, Kunststoffe, Industriegüter und Verpackungen.
Mehr über Ceresana unter www.ceresana.com

Ceresana
Mainaustrasse 34
78464 Konstanz
Deutschland
Tel.: +49 7531 94293 10
Fax: +49 7531 94293 27
Pressekontakt: Martin Ebner, m.ebner@ceresana.com

Finanzen/Wirtschaft Pressemitteilungen

Alle Kunststoff-Zutaten auf einen Blick: Ceresana untersucht den Weltmarkt für Additive

Ohne Additive gäbe es keine Kunststoffe. „Erst vielfältige Zutaten machen aus Polymeren nützliche Materialien“, erläutert Oliver Kutsch, der Geschäftsführer des Marktforschungsunternehmens Ceresana: „Additive erleichtern die Verarbeitung von Kunststoffen, sie schützen gegen Hitze und UV-Strahlen und erweitern das Eigenschaftsspektrum.“ Ceresana hat jetzt erstmals in einer großen Studie den gesamten Weltmarkt für alle bedeutenden Kunststoff-Additive untersucht: Füllstoffe, Weichmacher, Pigmente, Flammschutzmittel, Stabilisatoren, Schlagzähmodifikatoren, Gleitmittel, Antioxidantien, Treibmittel sowie sonstige Kunststoff-Additive.

Rosige Aussichten für Hersteller

Die weltweite Nachfrage nach Kunststoff-Additiven erreichte im Jahr 2016 rund 31,5 Millionen Tonnen. Mehr als die Hälfte davon wurde in Asien-Pazifik verbraucht. Dahinter folgte mit großem Abstand Nordamerika an zweiter Stelle. Kunststoffe ersetzten immer häufiger andere Materialien, wie beispielweise Holz oder Metall. Deshalb wird sich auch die Nachfrage nach Kunststoff-Additiven weiter erhöhen: Gemessen an Verbrauchsmengen und Preisentwicklung erwartet Ceresana, dass der Umsatz bis zum Jahr 2024 auf rund 60 Milliarden US-Dollar wachsen wird. Die aktuelle Ceresana-Studie untersucht detailliert die jeweilige Entwicklung einzelner Kunststoff-Additive in den bedeutendsten 16 Ländern.

Bauindustrie ist größter Nachfrager

Kunststoffe sind sicher, verlässlich, leicht und preiswert: diese Eigenschaften führen zu einem weiter anwachsenden Einsatz in der Bauindustrie. Außerdem sind Kunststoffe bei der energetischen Dämmung von Gebäuden zunehmend erste Wahl. Die Bauindustrie muss in vielen Disziplinen überzeugen, beispielsweise Effizienz, Qualität, Umwelt- und Brandschutz. Deshalb werden weltweit die meisten Kunststoff-Additive in diesem Anwendungsgebiet eingesetzt.
Am zweithäufigsten werden Kunststoff-Additive im Bereich Verpackungen verwendet. Kunststoffverpackungen gewinnen immer mehr an Beliebtheit, da sie leicht, einfach zu handhaben, mikrowellengängig und optisch ansprechend sind, den Inhalt gut erkennen lassen und dafür sorgen, dass die Ware möglichst lange haltbar und geschmacksintensiv bleibt. Ceresana prognostiziert auch für dieses
Anwendungsgebiet einen weiterhin steigenden Verbrauch von Kunststoff-Additiven.
In der Studie wird der Additiv-Einsatz in unterschiedlichen Kunststoff-Sorten genauer betrachtet, das heißt in Polyethylen, Polypropylen, Polyvinylchlorid, Polyurethan, technischen und sonstigen Kunststoffen. Da PVC an sich ein sprödes, hartes und weißes Material ist, werden weltweit die meisten Additive in diesem Kunststoff-Typ eingesetzt, um ihn an verschiedenste Einsatzmöglichkeiten anzupassen.

Füllstoffe sind am meisten gefragt

Füllstoffe sind die Additive, die mit Abstand am häufigsten Kunststoffen beigemischt werden. Danach folgen Weichmacher und Pigmente. Über 16 Millionen Tonnen Füllstoffe wurden im Jahr 2016 für Kunststoffe gebraucht: Füllstoffe erhöhen das Volumen eines Stoffgemischs, ohne die wesentlichen Eigenschaften zu ändern. Immer öfter werden auch hochgefüllte Kunststoffe mit für die jeweiligen Kunden maßgeschneiderten Eigenschaften hergestellt: Mit bis zu 85 % Füllstoffanteil verfügen sie über sehr gute mechanische Eigenschaften und sind oft kostengünstiger als herkömmlichere Werkstoffe.
Als Weichmacher werden Stoffe bezeichnet, die zu Kunststoffen gegeben werden, um Dehnbarkeit, Weichheit und Biegsamkeit für Verarbeitung und Gebrauch zu verbessern. Auf die Hersteller von PVC entfällt dabei der mit Abstand größte Anteil des weltweiten Weichmacher-Verbrauchs. Hier kommen sie zum Beispiel bei der Herstellung von Profilen für Fenster oder Türen zum Einsatz.

Die Studie in Kürze:

Kapitel 1 bietet eine umfassende Darstellung und Analyse des globalen Marktes für Kunststoff-Additive – einschließlich Prognosen bis 2024: Für jede Region wird die Entwicklung von Verbrauch und Umsatz dargestellt.
In Kapitel 2 werden 16 Länder einzeln betrachtet. Dargestellt werden der länderspezifische Verbrauch, der Verbrauch je Additiv-Typ, Additiv-Verbrauch je Kunststoff-Typ sowie der Umsatz. Zudem wird der Verbrauch für die einzelnen Anwendungsgebiete analysiert.
Kapitel 3 befasst sich mit der detaillierten Untersuchung der Anwendungsgebiete von Kunststoff-Additiven. Betrachtet werden dabei die sechs Segmente Verpackungen, Bauindustrie, Fahrzeugindustrie, Elektro & Elektronik, Industrie sowie sonstige Anwendungen. In diesem Kapitel wird der Verbrauch je Land in dem jeweiligen Absatzmarkt betrachtet.
In Kapitel 4 werden die Kunststoff-Additiv-Typen im Einzelnen betrachtet: Füllstoffe, Weichmacher, Pigmente, Flammschutzmittel, Stabilisatoren, Schlagzähmodifikatoren, Gleitmittel, Antioxidantien, Treibmittel und sonstige Kunststoff-Additive. Untersucht wird dabei die Verbrauchsentwicklung der einzelnen Kunststoffe je Land.
Kapitel 5 bietet nützliche Unternehmensprofile der bedeutendsten Hersteller von Kunststoffen, übersichtlich gegliedert nach Kontaktdaten, Umsatz, Gewinn, Produktpalette, Produktionsstätten und Kurzprofil. Ausführliche Profile werden von 69 Herstellern geliefert, z.B. BASF SE, Chang Chun Group, Clariant International Ltd., DuPont (E.I.) De Nemours, Evonik Industries AG, Exxon Mobil Corporation, Huntsman International LLC, Imerys Graphite & Carbon, Lanxess AG, Merck KGaA und Vanderbilt Chemicals, LLC.

Weitere Informationen: www.ceresana.com/de/marktstudien/chemikalien/kunststoff-additive/

Marktstudie Kunststoff-Additive

Über Ceresana
Ceresana ist ein international führendes Marktforschungs- und Beratungsunternehmen für die Industrie. Seit 15 Jahren beliefert das Unternehmen mehrere 1.000 zufriedene Kunden in 60 Ländern mit aktuellem Marktwissen. Umfangreiches Marktverständnis schafft neue Perspektiven für strategische und operative Entscheidungen. Ceresanas Klienten profitieren von umsetzungsorientierter Beratung, maßgeschneiderten Auftragsstudien und bereits über 100 auftragsunabhängigen Marktstudien. Die Analysten von Ceresana sind auf folgende Märkte spezialisiert: Chemikalien, Kunststoffe, Industriegüter und Verpackungen.
Mehr über Ceresana unter www.ceresana.com

Ceresana
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Tel.: +49 7531 94293 10
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Pressekontakt: Martin Ebner, m.ebner@ceresana.com