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Pressemitteilungen

Transparenz für den Kunden

Transparenz bietet dem Kunden ein Sicherheitsnetz

Transparenz im Unternehmen ist zwingend erforderlich um zum Kunden eine langfristige Geschäftsbeziehung aufzubauen, so Rieta de Soet, Geschäftsführerin der De Soet Consulting in Zug, Schweiz. Ohne Transparenz können sich Kunden schnell im Stich gelassen fühlen, fügt Fabian de Soet hinzu. Sie sind sich in gewissen Dingen unsicher, haben viele offene Fragen, was letztendlich zu Unzufriedenheit führt und dazu, dass der Kunde sich ein anderes Unternehmen sucht. Genau das soll vermieden werden.

Des Weiteren unterstreicht Transparenz die Seriösität eines Unternehmens.

Um diese Transparenz zu gewährleisten, sollte zum einen auf eine Struktur geachtet werden, die dem Kunden in Form eines Organigramms nach Aufgabenbereichen gegliedert, grafisch veranschaulicht wird. Darüber hinaus sollte jedes Unternehmen für sich und den Umgang mit den Kunden gewisse Richtlinien und Standards festlegen.

Im Allgemeinen ist das Wort „Standard“, so Rieta Vanessa de Soet, folgendermaßen definiert:

Ein Maßstab an Qualität
Eine Basis für Gewicht, Ausmaß, Wert, Vergleich oder Bewertung
Eine anerkannte Qualität oder etablierte Richtlinie

Industriestandards entwickeln sich allgemein, wenn die Branche wächst, wie z.B. die Business Center Branche, so Dr. Fabian de Soet. Sie sind definiert um:

1.Vertrauen, Akzeptanz und Verständnis für den Wert eines Produktes oder einer Dienstleistung zu schaffen.

2.Den Kunden vor Anbietern mit überhöhten Preisen zu schützen, und

3. den Anbieter davor zu schützen, Produkte und Dienstleistungen mit sehr hoher Qualität anzubieten, ohne einen für das Überleben des Unternehmens notwendigen Gewinn zu erzielen.

Mit einer klaren Definition, wie viel Arbeit in einer bestimmten Zeit erledigt werden kann, können wir dem Kunden den geschätzten Zeitaufwand und Preis übermitteln und Qualitätskontrollen garantieren, so Rieta Vanessa de Soet.

Generell ist Transparenz ein wichtiges Stichwort für die De Soet Consulting. Die Kunden sollen sich wohl fühlen und wissen an wen sie sich bei dringenden Fragen wenden können und wofür das Unternehmen steht, so Rieta de Soet abschließend.

De Soet Consulting ist eine Beratungsgesellschaft mit einem Team von Betriebswirten, Steuerberatern, Marketing- und Unternehmensberatern, die über eine 20-jährige Beratungserfahrung verfügen. De Soet Consulting betreut weltweit in Amerika, Asien und Europa Kunden, die ihren bisherigen Standort verlagern oder eine neue Firma gründen wollen. De Soet Consulting bietet Komplettlösungen für Unternehmen an, die ihren Standort verlegen oder einen neuen Standort gründen wollen.

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Pressemitteilungen

Ist das Ende der Fleischindustrie bereits eingeläutet?

Die Fleischindustrie definiert sich als die Summe der Unternehmen, welche ihren eigenen Profit durch explizites der implizites Ausbeuten von Tieren erzielt.

Nahezu alle Geschäftsmodelle haben ein Verfallsdatum, da sich die für sie jeweils geltenden Rahmenbedingungen permanent ändern, sagt zumindest der Unternehmensberater Andreas Franken. Beispiele hierfür seien der Ausstieg aus dem Bergbau, die Energiewende und der aktuelle Umbruch in unserer Automobilindustrie. Als nächstes erwartet uns der Untergang der Fleischindustrie durch „die Grüne Revolution“, wie Herr Franken und sein Kollege Stefan Wendler die aktuelle Bewegung im Interview bezeichnen.

Redaktion: „Herr Franken, Sie haben mit Ihren Thesen in der Vergangenheit bereits oft sehr richtig gelegen. So haben Sie zum Beispiel den Unternehmen bereits zum Ende der 1990er Jahre ihre jeweiligen Chancen und Bedrohungen durch das Internet unter der Überschrift „Wer nicht e-ht, der geht“ (e aus e-Business) vermittelt. Für viele Ihrer Kunden veränderten sich seitdem die Rahmenbedingungen in ihrem jeweiligen Business mit rasanter Geschwindigkeit und Ihr Unternehmen unterstützt die Unternehmen dabei, sich strategisch neu zu positionieren. Jetzt behaupten Sie und Ihr Kollege Stefan Wendler, dass die Fleischindustrie als nächstes drastische Veränderungen erleben wird.“

Andreas Franken:“Das stimmt. Allerdings gehen wir nicht davon aus, dass zukünftig niemand mehr Fleisch essen wird, sondern prognostizieren den Untergang der Massentierhaltung zumindest hierzulande. Die Zeichen deuten darauf hin, dass dieser Markt sich rasant verändern wird.“

Redaktion: „Wie kommen Sie darauf bzw. was sind das für Zeichen?“

Andreas Franken: „Grundsätzlich können wir feststellen, dass alte Industrien stets durch das Neue und auch durch veränderte Rahmenbedingungen wie beispielsweise die Einstellungen und Verhaltensweisen der Kunden, das Verhalten der Wettbewerber, neue Technologien, veränderte Gesetze und viele weitere Punkte mehr herausgefordert werden.
Mitte der 1970er Jahre hatte alles mit einem „Atomkraft? Nein danke“ begonnen und die relativ wenigen Aktivisten wurden von vielen noch belächelt, aber im Zuge der Fukushima-Katastrophe entwickelte sich in der deutschen Bevölkerung eine so starke Ablehnung gegen die Atomkraft, dass der stufenweise Austritt durch die Politik beschlossen wurde. Dies änderte die Geschäftsmodelle der Energieversorgungsunternehmen massiv und führte zu unvermeidbarem Personalabbau, wogegen im Bereich der Erneuerbaren Energien neue Wertschöpfungskonfigurationen und Arbeitsplätze entstanden sind.
Aktuell befindet sich unsere Automobilindustrie im Umbruch und auch hier haben die Konzerne massive Umstrukturierungen und Massenentlassungen angekündigt. Management und Arbeitnehmer zeigten sich betroffen, denn wenn Veränderungen in der jeweiligen Branche vermutet wurden, war man doch wegen der Geschwindigkeit überrascht. Ob und wie sich die E-Mobilität entwickeln wird und welche bzw. wie viele Arbeitsplätze verloren gehen und neu entstehen werden, ist noch ungewiss.
Beispiele dafür, dass das Alte immer wieder vom Neuen abgelöst wird, gibt es genug und dennoch neigen viele Menschen dazu, sich im Status quo sicher zu fühlen und glauben, dass sie sich nicht anpassen müssen.“

Stefan Wendler: „Die Dame fragte aber danach, wie man derlei Veränderungen in der Fleischindustrie seriös vorhersagen kann. Und das ist schnell erklärt, denn für viele im Bereich der Fleisch- bzw. der Tierprodukte-Industrie ansässigen Branchen kündigen sich durch die „Grüne Revolution“ einschneidende Veränderungen an. Für uns war das zunächst überraschend, denn lange Zeit waren vegetarische und vegane Lebensweisen etwas belächelte gesellschaftliche und wirtschaftliche Randthemen. Doch dies ändert sich derzeit mit hoher Geschwindigkeit.
Mittlerweile sind es nicht mehr nur einige wenige „vegane Außenseiter“, die auf ihre Ernährung achten, sondern auch immer mehr „normale Menschen“. Vier wesentliche Treiber einer Veränderung zu mehr pflanzenbasierten Produkten sind zu beobachten:

(1) Allgemeine soziokulturelle Faktoren wie eine immer größere Aufmerksamkeit darauf, woher unsere Lebensmittel kommen, wie sie produziert werden und welche eigentlich unnatürlichen Stoffe sie enthalten.

(2) Eine signifikante Vergrößerung der Angebotsbreite und -tiefe an gut schmeckenden veganen / vegetarischen Produkten – auch traditioneller Hersteller.

(3) Innovationen auf dem Weg zu fleischähnlichen Produkten, insbesondere das große Thema Cultured Meat, also Fleisch, das auf Zellbasis entwickelt wird und die gesamte Lieferkette lebender Tiere überflüssig macht.

(4) Die wachsende Ansicht vieler Menschen, dass eine auf Massentierhaltung und mit Medikamenten am Leben gehaltenen Tieren basierende Ernährung eher schadet als nützt.
Bemerkenswert sind zudem die erheblichen Investitionen renommierter Großinvestoren in Themen rund um die vegane / vegetarische Ernährung. Dies alles deutet auf strukturelle Umbrüche in der Industrie rund um die Herstellung von und den Handel mit Tierprodukten hin.

Wir glauben, dass der Tipping Point kurz bevorsteht und dass die Branche sich radikal verändern wird. Die Nachfrage nach Fleisch aus der Massentierhaltung wird signifikant sinken.“

Redaktion: „Das hört sich zwar plausibel an, aber haben Sie hierfür denn auch Belege?“

Stefan Wendler: Wenngleich die Kernzielgruppen mit 1,3 Mio. Veganern und 8 Mio. Vegetariern in Deutschland noch relativ klein ist (vgl. Vebu Deutschland), steigt die Anzahl jener, die sich mit weniger Fleisch ernähren wollen – immerhin 54 % der Befragten in einer Studie von Kantor Emnid gaben 2018 eine solche Absicht an. Natürlich setzen das nicht alle der Befragten auch wirklich um, aber wenn sich in einem Markt mehr als die Hälfte der Zielgruppe von ihrem Produkt abwendet, dann muss das für jedes Unternehmen ein sehr starkes Warnsignal sein.
Einer Veröffentlichung von Forbes zu Trends in der Ernährung zufolge steht das pflanzenbasierte Ecosystem an zweiter Stelle der Food Makrotrends weltweit. Forbes projiziert darin weiteres exponentielles Wachstum der pflanzenbasierten Lebensmittel. Planet Market Reports prognostiziert ein Wachstum des globalen Marktes für pflanzliche Fleischalternativen von US$ 4.05 Mrd. auf US$ 7 Mrd. in 2025.
Ein weitere Beispiel: Ein Report von Research and Markets schätzt das Wachstum pflanzenbasierter Milchalternativen von US$ 11,16 Mrd. in 2018 auf US$ 19,7 Mrd. in 2023, was einem CAGR von 12,0 % entspricht. Und lassen Sie uns nicht vergessen, dass fleischärmere Ernährungsarten nicht immer Fleischersatzprodukte benötigen.
Diese Veränderungen sind für die direkt betroffenen traditionellen Unternehmen rund um die Herstellung von und den Handel mit Tierprodukten ebenso ein unmittelbares strategische Risiko, wie sie für veränderungsfähige Unternehmen und neue Anbieter eine strategische Chance darstellen. Links und Grafiken hierzu finden Sie übrigens auf unserer Webseite www.franken-consulting.org.“

Redaktion: „Und wie gehen die betroffenen Unternehmen hiermit um? Die lesen diese Informationen doch sicher ebenfalls. Zumindest zum Teil.“

Andreas Franken: „Das ist wie immer sehr unterschiedlich. Die meisten Unternehmen, die sich im Status quo komfortabel eingerichtet haben, tun nichts. Es gibt aber auch Ausnahmen, denn die ersten traditionellen Anbieter tierischer Produkte wandeln ihre Produktpalette bereits hin zu pflanzlichen Alternativen, wie beispielsweise das deutsche Traditionsunternehmen Rügenwalder Mühle (im Jahr 2017% Umsatzanteil mit Fleischalternation), Wiesenhof, Rittersport und viele weitere.
Großunternehmen wie Danone, Nestle, Unilever, Tyson, Monde Nissin und viele weitere entwickeln ihre eigenen pflanzenbasierten Produkte oder übernehmen junge Unternehmen mit pflanzenbasierten Lebensmitteln wie zum Beispiel Alpro, The Vegetarian Butcher (Niederlande), Quorn, daiya und andere.
Der Lebensmitteleinzelhandel schließt die Kette zum Verbraucher, denn den alternativen Produkten wird zunehmend mehr Regelraum eingeräumt und die Angebotspalette der Alternativen wird breiter und tiefer. Ebenso ist zu beobachten, dass die Kennzeichnungen „vegetarisch“ oder „vegan“ immer mehr zu Qualitätsmerkmalen von Produkten werden.
Diese Veränderungen auf Anbieterseite zeigen, dass einige traditionelle Hersteller die Herausforderung erkannt haben. Und das hat natürlich direkte Auswirkungen auf deren herkömmliche Zulieferer, denn diese sollten Willens und in der Lage sein, die neuen Vorprodukte zu produzieren.“

Stefan Wendler: „Nicht zu vergessen die große Zahl Innovativer Start-ups und KMUs, die pflanzliche Alternativen zu herkömmlichen tierischen Produkten entwickeln. Beispiele sind Tofurky, Beyond Meat, Impossible Burger und andere Anbieter fleischähnlicher Produkte. Hinzu kommen eine Vielzahl von Playern mit Milchalternativen wie etwa Oatly, Alpro, dennree und viele weitere. Nicht zu vergessen in der Aufzählung sind die Alternativen zu Käse, Schokolade, Honig etc. Mittlerweile existiert sogar ein Markt für pflanzliche Haustiernahrung. Und die Innovationsgeschwindigkeit nimmt rapide zu. Künstliche Fleischersatzproduke sowie pflanzenbasierte Milch- und Käseprodukte sind massenmarkttauglich.
All dies sind Unternehmen, die ihre Märkte sehr genau beobachten, Veränderungen antizipieren und sich entsprechend ausrichten. Und es wirkt: Schauen Sie mal aufmerksam in die Einkaufswagen im Supermarkt, und zwar beim Discounter ebenso wie im High-End-Lebensmittelmarkt, und Sie werden sehen, dass der Anteil tierischer Produkte im Vergleich zu früher deutlich abgenommen hat. Der Handel sieht diese Trends in seinen Analysen und passt sich an.“

Redaktion: „Künstliche Fleischersatzprodukte klingt aber auch nicht gerade appetitlich.“

Andreas Franken: „Das stimmt, aber wir sind in diesem Interview nicht als Marketer, sondern als Forscher angetreten, die einen Markt untersuchen und relevante Veränderungen beobachten und prognostizieren (lacht). Das Wording ist sicher nicht gut gewählt, aber die künstlichen Fleischersatzprodukte sind richtiges Fleisch, nur ohne die ganzen „Nebenwirkungen“ der Massentierhaltung. Bitte beachten Sie hierzu einmal die Ausführungen der Peta und die Erklärungen zu Medikamenten in der Massentierhaltung. Dann werden Sie die Alternative Laborfleisch sicher neu bewerten.“

Stefan Wendler: „Zudem sorgen eine Vielzahl von Artikeln, neue Publikationen, neue Messen und ein immer größer werdendes Interesse breiterer Gesellschaftsschichten an den Themen Gesundheit, Tierrechte, Umwelt und Nachhaltigkeit für eine breite Nachfragebasis.
Diese Entwicklungen sollten in ihrer Bedeutung nicht unterschätzt werden, denn wenn die Nachfrage an tierfreien Produkten weiter steigt, erschüttert dies eine sehr komplexe, weltweit verflochtene und außerordentlich große Industrie in ihren Grundfesten. Auch hierzu gibt es sehr interessante Grafiken auf unserer Webseite. „

Redaktion: „Ich hätte nicht gedacht, dass da so viele Branchen dranhängen. Das ist ja eine riesige Industrie.“

Andreas Franken: „Das hatte uns ebenfalls überrascht. Interessant ist, dass das Thema jede Menge „Rückenwind“ hat, denn finanzstarke Investoren investieren bereits seit längerem in die Grüne Revolution, insbesondere in innovative, künstliche Fleischprodukte („Lab Meat“ / „Clean Meat“). Zu den Investoren zählen beispielsweise Bill Gates, Sergej Brin, Leonardo DiCaprio, Kleiner Perkins Caufield Byers, Founders Fund, Khosla Ventures oder die Volksrepublik China, die zuletzt US$ 300 Mio. in israelische Start-ups investiert hat.
Damit erhöht sich die Vielfalt der pflanzenbasierten Produktpalette in bislang unbekanntem Ausmaß und die Beteiligung finanzstarker Konzerne und Geldgeber zeigt, dass der Trend beim Kapital und auf der Angebotsseite sehr ernst genommen wird.“

Redaktion: „Und wohin führt das?“

Stefan Wendler: „Die Konsequenz ist die tiefgreifende Veränderung der Märkte, denn nunmehr entsteht etwas, das Experten seit langem vorhersagen: Die persistente Nachfrage zunächst kleiner Randgruppen sowie technologische Durchbrüche führen langsam aber sicher zu strukturellen Veränderungen auf der Angebotsseite. Neue Unternehmen bedrohen mit pflanzlichen und „ethischen“ Produkten die traditionellen Anbieter (Disruption und Innovation), die Handelsseite verstärkt die Angebotsbreite und -tiefe am Point of Sale (Produktverfügbarkeit) und die Kapitalgeber unterstützen bzw. beschleunigen die Transformation (Innovation und Kapitalstärke).
Ein Argument, dass man häufig hört, nämlich dass der weltweite Fleischkonsum aufgrund des wachsenden Bedarfs in Ländern mit wachsenden Mittelschichten, insbesondere natürlich in China, weiter wächst, ist ein strategisch gefährliches. Denn inwieweit die bestehenden Unternehmen in den westlichen Ländern von derlei Wachstum dauerhaft profitieren ist zumindest unsicher. Leider verleiten derlei Argumente viele Unternehmen dazu, das Thema nicht mit der gebotenen strategischen Ernsthaftigkeit anzugehen.
Das sind nur einige der vielen Beispiele weltweit. Es ist sehr wahrscheinlich, dass das Thema „pflanzenbasiert“ in die Wachstumsphase übergehen und auf viele Branchen disruptive Auswirkungen haben wird. Und daraus ergibt sich die Frage, inwieweit welche Unternehmen von diesen Auswirkungen betroffen sein werden?“

Andreas Franken: „Wenn ein Unternehmen tierische Produkte herstellt und / oder in seinen Produkten verwendet, dann ist es sehr wahrscheinlich, dass das Geschäftsmodell dieses Unternehmens strategisch bedroht ist. Wer heute mit Vorprodukten, Hilfs- und Betriebsstoffen, Maschinen und Dienstleistungen die fleisch- und milchverarbeitenden Industrien bedient, steht ebenfalls einem sehr großen strategischen Risiko gegenüber. Wenn Unternehmen allerdings heute in der Lage sind oder künftig in der Lage sein werden, pflanzliche und tierfreie Produkte zu produzieren, dann haben diese eine große Chance, vom Wandel zu profitieren.
Diese Chancen und Risiken bestehen potenziell auch für Unternehmen, die nicht unmittelbar in den Branchen Nahrungs- und Genussmittel, Gastronomie, Kosmetika, etc. angesiedelt sind, sondern auch für die Bereiche Handel, Fitness, Touristik, Wellness, die Automobilindustrie (Stichwort Leder in der Innenausstattung), Maschinenbau, Verpackungen, Logistik, Verlage, Ausbildung, Wissenschaft, Bildung und viele mehr.
Natürlich sind nicht alle Unternehmen über Nacht von diesen Veränderungen betroffen, jedoch lohnt es sich, zeitnah über das eigene Geschäftsmodell nachzudenken. Denn es ist immer wieder gleichermaßen verblüffend wie frustrierend zu sehen, wie selbst vergleichsweise professionell geführte Unternehme unfähig sind, fundmentale Veränderungen in ihrem Umfeld zu antizipieren und sich entsprechend anzupassen – mit verheerenden Konsequenzen für alle Beteiligten.
Nahezu jedes Geschäftsmodell hat ein Verfallsdatum und bedarf der regelmäßigen Überprüfung. Insbesondere dann, wenn signifikante strategische Veränderungen das Geschäftsmodell bedrohen. Und dabei gilt es nicht nur für die im Kern betroffenen Unternehmen, vorsichtig zu sein. Die Wertketten der traditionellen Fleischwirtschaft sind ausgebrochen komplex und vielschichtig. So vielfältig wie die potenziellen Chancen und Risiken sind auch die Bereiche, in denen diese auftreten können.“

Redaktion: „Das ist beeindruckend und erhellend. Ich bedanke mich bei Ihnen beiden für das Interview. Haben Sie zum Abschluss noch eine Empfehlung für die betroffenen Unternehmen, denn die werden Ihre Analysen und Schlussfolgerungen wahrscheinlich als bedrohlich wahrnehmen?“

Andreas Franken: „In jedem Fall lohnt es sich, sich alsbald mit diesen Themen zu befassen, denn die Grüne Revolution hat bereits begonnen und die Transformationsgeschwindigkeit könnte höher sein, als viele heute noch glauben. Veränderungen sollten man proaktiv begegnen, sonst ist man möglicherweise von heute auf morgen von gestern.
Auch wir bedanken uns für das Interview.“

Andreas Franken und Stefan Wendler sind Unternehmensberater bei FRANKEN-CONSULTING, eine auf die Themen Strategie, Marketing und Vertrieb fokussierte Unternehmensberatung, welche ihre Mandanten in puncto Wachstum und Effizienz unterstützt. Quellen und Grafiken sind hier zu finden: https://franken-consulting.org/die_gruene_revolution/

Als Unternehmensberatung für Strategie, Marketing und Vertrieb unterstützt FRANKEN-CONSULTING Profit- und Non-Profit-Organisationen bei der Maximierung ihrer Erfolge mit klugen Ideen, bewährten Methoden und innovativen Technologien.

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Görs Communications Unternehmensberatung, PR- und Marketingberatung (Hamburg / Lübeck / Ostsee):

Warum ist es so schwer, gute Unternehmensberater, PR- und Marketingberater zu finden – und erfolgreich mit ihnen zusammenzuarbeiten?

Keine Frage: Unternehmensberatung (Consulting) boomt; ebenso wie Marketingberatung. Unternehmensberatungen / Unternehmensberater und Marketingberatungen / Marketingberater tummeln sich auf diesem lukrativen und wachsenden Markt.

Aber: Der Zugang und der Markt selbst sind nicht reguliert; jeder kann sich Unternehmensberater / Marketingberater nennen. Entsprechend diffus ist der Beratungssektor, dessen Wildwuchs auch auf das Fehlen verbindlicher Qualifizierungen und Orientierungen zurückzuführen ist. Wer Bedarf an Unternehmensberatung und/oder PR-/Marketingberatung hat (und das gilt wohl für fast jede Organisation und fast jedes Unternehmen), sieht sich zunächst mit dem Beratungsdschungel konfrontiert. Wie findet man gute Unternehmensberater, PR- und Marketingberater und arbeitet erfolgreich mit ihnen zusammen? Wenn man bei Google nach „Marketingberatung“, „PR-Beratung“ und/oder „Unternehmensberatung“/ „Consulting“ sucht, erschlägt einen die schiere Flut an Beratungsunternehmen, Beratern, Websites und Angeboten.

Oft ist die Folge, dass sich Unternehmen mit Beratungsbedarf dann an „die großen“ Unternehmens- und Marketingberatungen wenden, um ihr (Entscheidens-)Risiko (vermeintlich) zu minimieren. Ein oft teurer Fehler. Denn bei großen Unternehmensberatungen, PR- und Marketingberatungen und Werbeagenturen sind zwar die Honorare und Stundensätze (viel) höher, aber oft die Leistung und die Erfolge geringer als bei kleineren Beratern. Schmerzhafte und kostspielige Erfahrungen, die viele Unternehmen – vor allem aus dem Mittelstand bzw. KMU – bereits machen mussten. In Folge wird dann oft auf Unternehmensberatung, PR- und Marketing-Consulting verzichtet, weil die Erfahrung mit der PR-/Werbeagentur / der Marketing- und Unternehmensberatung negativ war.

Dabei ist Beratung / Consulting in der Wirtschaft heute unentbehrlich. Berater bringen Expertenwissen und Erfahrungen ins Unternehmen ein und sind eine unabhängige Instanz, die Betriebsblindheit und Managementschwächen ausgleichen (können). Unternehmensberater vermindern Komplexität und sorgen für Effizienzsteigerungen. Komplexe Problemzusammenhänge wie Digitalisierung, Content-Marketing und Contentpromotion, Onlinemarketing und Social Media etwa verlangen Spezialkenntnisse und langjährige Erfahrungen aus zahlreichen erfolgreichen Projekten. Zudem sollte der Berater über Wissen um Zusammenhänge und Wechselwirkungen im Business, im Management und in der Kommunikation verfügen.

Klare Analysen, umsetzbare Konzepte und Optimierungen statt „Bullshit-Bingo“

Gute, knappe und nachvollziehbare Analysen und ein partnerschaftlicher Dialog sind für den Erfolg wichtig. Die endlosen, oft mehrere Hundert Seiten umfassenden „Analysen“ oder „Berichte“ der großen Unternehmensberatungen und die „blumigen“ „Endlos-Konzepte“ und Präsentationen großer Marketingberatungen, PR- und Werbeagenturen landen oft nur in der Schublade und werden nie umgesetzt. Bei guten Beratern gibt es hingegen schlüssige Analysen, konkrete Handlungsempfehlungen – und auch die UMSETZUNG der Maßnahmen! Gute PR-, Marketing- und Unternehmensberatung ist in vielen Fällen auch Hilfe zur Selbsthilfe. Der Berater zeigt und erklärt dem Beratungskunden, wie er – nach einer gewissen Zeit des Coachings – einzelne Aspekte der PR, des Marketings und des Managements SELBST gestalten und verbessern kann.

Görs Communications sorgt als erfahrene Marketing- und Unternehmensberatung für mehr Kunden, besseres Image, Bekanntheits- und Umsatzsteigerung

„Als Unternehmensberatung, als Agentur und als Coach für Public Relations (PR), Marketing und Digitalisierung helfen wir unseren Kunden, mit optimierter Kommunikation viel mehr zu erreichen: Mehr Umsatz, mehr Kunden, mehr Bekanntheit, mehr Aufmerksamkeit, eine klare Positionierung, effizientes Marketing, professionelle PR“, erklärt Daniel Görs, Inhaber der Marketing- und Unternehmensberatung Görs Communications. „Wir übernehmen, je nach Bedarf und Budget, die Analyse, die Konzeption, die Umsetzung und die laufende Optimierung aller Marketing-, PR- und Digital-Maßnahmen. Dabei leisten wir mehr als klassische Unternehmensberatungen und Werbeagenturen, denn wir sind auf Wunsch auch Problemlöser, Sparringspartner auf Augenhöhe mit dem Management sowie Coach. Und wir setzen die analysierten und konzipierten Maßnahmen auch schlagkräftig um. Von den klassischen Werbeagenturen unterscheidet uns der ganzheitliche Blick auf die Positionierung, das Image und die Kommunikation – und das Denken über plumpe Werbemaßnahmen hinaus. So sorgen wir für passende, auch quergedachte Lösungen „Out of the Box“, die den gängigen 08/15 Maßnahmen der großen Unternehmensberatungen und Werbeagenturen weit überlegen sind“, betont der Diplom-Sozialwirt.

Görs Communications ist keine „Full-Service-Agentur“, denn die Marketing- und Unternehmensberatung (Lübeck / Hamburg / Ostsee) verspricht nicht das Blaue vom rosaroten Himmel und tut so, als wenn sämtliche Aspekte des Managements, des Marketings und der PR abgedeckt würden. „Wir konzentrieren uns auf das, was wir am besten können: Communications, Consulting, Content und Coaching“, stellt Daniel Görs klar. „Für alles andere greifen wir bei Bedarf und auf Kundenwunsch auf unserer über Jahrzehnte gewachsenes, erfahrenes und belastbares Experten-Netzwerk zurück. Ob Programmierung, Mobile Marketing, Cloud, Big Data, Design, Innovationsberatung, Erklärfilme oder Videomarketing: Wir wissen, welcher Spezialist für welches Projekt tatsächlich der beste ist – und wo es das beste Kosten-Leistungs-Verhältnis gibt“, sagt Marketing- und Unternehmensberater Daniel Görs, der über mehr als 20 Jahre Erfahrung im Management und im Consulting verfügt.

Görs Communications liebt und lebt hanseatische Werte. Auch als bewusster Gegenpol zu der schönen Schein-Welt der Werbung mit ihren blumigen Versprechungen und bunten endlosen Hochglanzpräsentationen. „Wir sind und bleiben genordet, denken quer und unbequem und raten unseren Mandanten auch von ungeeigneten, kostspieligen Aktionen und Maßnahmen ab. Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit sind und bleiben unsere Maximen. Deshalb schätzen uns unsere Kunden seit vielen Jahren als Berater, Coach und Sparringspartner“, erklärt Daniel Görs.

Content, Kommunikation, Reputation und Digitalisierung sind zentrale Elemente der Beratung, Analyse und Konzeption von Görs Communications. Hier kennt sich Görs Communications aus und bietet jahrzehntelange Erfahrung und (Spezial-) Know-how, das es in dieser Form sonst nicht auf dem Markt gibt. Insbesondere in den Bereichen Internet, Digitalisierung und Media, Finance und Immobilien, Industrie / B2B sowie Automobil-Industrie.

Görs Communications ist dabei so flexibel, wie es der Kunde wünscht: Ob zeitlich begrenzt als Projektkunde „on demand“ oder als Vertragskunde auf kontinuierlicher Retainerbasis – die Marketing- und Unternehmensberatung mit hanseatischen / norddeutschen Wurzeln macht seinen Mandanten das Leben auf jeden Fall leichter und steht immer mit Rat und Tat zur Seite.

Die Beratung von Görs Communications umfasst beispielsweise:

-Analyse der Ist-Situation und Probleme, Kommunikations- und Content-Scan, Website-, Reputations- und SEO-Check.
-Optimierungs- und Maßnahmenvorschläge.
-Workshop zur Diskussion, Klärung und Beschluss von Maßnahmen.
-Konzeption und konkrete Maßnahmenplanung.
-Umsetzung und laufende Optimierung (auf Wunsch).
-Mediaplanung, Mediaberatung, Verhandlung und Handling der Werbeschaltungen; online, klassische Medien, Social Media, crossmedial.

Ein Erstberatungsgespräch lohnt sich für Sie insbesondere, wenn Sie

– Ihre digitale Positionierung und Ihren Internetauftritt optimieren oder neugestalten möchten.
– Sie mehr Bekanntheit, ein „mediales Grundrauschen“ und Veröffentlichungen durch kontinuierliche Public Relations erreichen möchten.
– Sie Ihre Werbe- und Mediaausgaben kritisch prüfen und einen optimalen Marketing-Mix erarbeiten möchten.
– Sie sich über den optimalen Einsatz digitaler Kommunikation wie Onlinemarketing, Social Media, Mobile Marketing, Suchmaschinenmaschinenmarketing und Suchmaschinenoptimierung, Online-PR, E-Mail etc. informieren und beraten lassen möchten.
– Sie einen Überblick über den „digitalen Dschungel“ wollen und einen verlässlichen Kompass benötigen.
– Sie als Start-up oder mittelständisches Unternehmen Ihre Kommunikationsabteilung und -prozesse aufbauen, optimieren oder auslagern möchten.
– Sie wissen möchten, was die digitale Transformation und die Chancen der digitalen Markterschließung konkret für Sie bedeuten.

Digitale Markterschließung mit Görs Communications: Görs Communications ist autorisiertes Beratungsunternehmen im Förderprogramm go-digital. Profitieren auch Sie von diesem BMWi Förderprogramm und sichern Sie sich dadurch finanzielle Fördermittel auf Ihrem Weg zur Digitalisierung und zum professionellen Onlinemarketing!

Kurz: Wenn Sie kein Geld (mehr) für ineffektive und teure Werbung verbrennen und stattdessen mit Ihrer passenden Digital-, Kommunikations- und Marketingstrategie zu neuen Ufern aufbrechen wollen, dann kontaktieren und testen Sie uns einfach.

Wir sind für Sie da – gerade in stürmischen Zeiten!
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Görs Communications (Lübeck / Ostsee / Hamburg) sorgt für Kundengewinnung, besseres Image, Bekanntheits- und Umsatzsteigerung durch gezielte PR und Marketingkommunikation. Als Unternehmensberatung, als Agentur und als Coach für Public Relations (PR), Marketing und Digitalisierung helfen wir unseren Kunden, mit optimierter Kommunikation und modernem Onlinemarketing viel mehr zu erreichen: Mehr Umsatz, mehr Kunden, mehr Bekanntheit, mehr Aufmerksamkeit, klare Positionierung, cleveres Marketing, professionelle PR.

Wir konzentrieren uns auf das, was wir am besten können: Communications, Consulting, Content und Coaching. Für alles andere greifen wir bei Bedarf auf unserer über Jahrzehnte gewachsenes, erfahrenes und belastbares Experten-Netzwerk zurück.

Wir lieben und leben hanseatische Werte. Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit sind und bleiben unsere Maximen. Deshalb schätzen uns unsere Kunden seit vielen Jahren als Berater, Coach und Sparringspartner auf Augenhöhe. Vor allem in Hamburg und Schleswig-Holstein, aber auch über Norddeutschland hinaus.

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Phalanx GmbH als TOP CONSULTANT ausgezeichnet

Fränkische Beratung unter den TOP20

Phalanx GmbH als Top-Consultant ausgezeichnet
Phalanx GmbH gehört zu den besten Beratern für den Mittelstand / Bundespräsident a. D. Christian Wulff gratuliert

Erlangen

Die Phalanx GmbH zählt zu den besten Mittelstandsberatern Deutschlands – das hat der Beratervergleich TOP CONSULTANT auf Grundlage einer wissenschaftlich fundierten Kundenbefragung ermittelt. Der Inhaber und Geschäftsführer Christian Neusser nahm die Auszeichnung auf der Preisverleihung beim 6. Deutschen Mittelstands-Summit in der Frankfurter Jahrhunderthalle entgegen. Bundespräsident a. D. Christian Wulff überreichte die Trophäe.
Seit der Gründung der Phalanx GmbH im Jahr 2010, haben sich die Erlanger Berater vor allem mit ihrer Expertise im Bereich Veränderung von Unternehmen einen Namen gemacht. Zu diesen Veränderungen gehören hochaktuelle Themen wie Nachfolgeregelung, Digitalisierung oder Restrukturierung. Mit insgesamt 18 Beratern ist die Phalanx GmbH Deutschlandweit im Einsatz. Alle Berater haben dabei langjährige Managementerfahrung und sind als Berater, Interimsmanager, Coaches und Trainer im Einsatz. Seitdem bestehen konnte die Phalanx mehr als 500 Projekte erfolgreich abschließen. Im letzten Jahr erweiterte die Phalanx GmbH Ihre Dienstleistung um den Aufbau eines aktiven Nachfolgernetzwerks, dem mittlerweile mehr als 70 Interessierte Fach- und Führungskräfte angehören, die in naher Zukunft die Übernahme eines Unternehmens, im Rahmen der Nachfolge anstreben.

Ein ausführliches Porträt über die Phalanx GmbH findet sich auf dem Onlineportal www.beste-mittelstandsberater.de

Dank seines wissenschaftlichen Hintergrunds sorgt TOP CONSULTANT für mehr Transparenz auf dem unübersichtlichen Beratermarkt. Die teilnehmenden Beratungshäuser werden von der Wissenschaftlichen Gesellschaft für Management und Beratung (WGMB) aus Bonn auf Herz und Nieren geprüft. Grundlage der Untersuchung ist eine nach wissenschaftlichen Standards konzipierte Befragung von Referenzkunden der teilnehmenden Unternehmen. „Die Auszeichnung ist für die Berater eine Empfehlung par excellence und für Unternehmen eine wichtige Orientierungshilfe bei der Beratersuche“, sagt Prof. Dr. Dietmar Fink, Professor für Unternehmensberatung an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg und gemeinsam mit Bianka Knoblach Leiter der WGMB. Als wissenschaftliche Köpfe des Wettbewerbs entscheiden allein Fink und Knoblach, welche Unternehmen mit dem TOP CONSULTANT-Siegel ausgezeichnet werden.

Über den Beratervergleich TOP CONSULTANT
Entscheidend für die Auszeichnung mit dem Qualitätssiegel TOP CONSULTANT ist eine kundengerechte, mittelstandsorientierte Beraterleistung. Das Teilnehmerfeld des seit 2010 von compamedia organisierten Wettbewerbs besteht größtenteils aus Management-, IT- und Personalberatern. Diese Unternehmen stellen sich der Untersuchung durch die wissenschaftliche Leitung des Wettbewerbs: Prof. Dr. Dietmar Fink, Professor für Unternehmensberatung an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, und Bianka Knoblach. Beide leiten die Wissenschaftliche Gesellschaft für Management und Beratung (WGMB) in Bonn. Mentor von TOP CONSULTANT ist Bundespräsident a. D. Christian Wulff. Medienpartner ist das manager magazin.

Mehr Informationen sowie allgemeines Bildmaterial finden Sie im Internet unter www.top-consultant.de/presse oder per E-Mail an presse@compamedia.de. Weitere Informationen zum ausgezeichneten Unternehmen hält Christian Neusser für Sie bereit:

Ansprechpartner Phalanx GmbH
Christian Neusser
Helene-Lange-Straße 28
91056 Erlangen
+49 9131 9 20 60 75
+49 9131 9 20 60 76
neusser@phalanx.de
www.phalanx.de

Gegründet wurde Phalanx im Januar 2010 als Spin-Off einer Nürnberger Unternehmensberatung. Ziel der Gründung war es, Unternehmen in besonderen Situationen zu helfen. Aus der Beratung heraus ergaben sich viele weitere Ansatzpunkte für unsere Kunden. Kernidee des Unternehmens ist ein ganzheitlicher Ansatz, der weit über die klassische Beratung hinausgeht. Phalanx bietet nicht nur Konzepte und Lösungsansätze, sondern unterstützt auch bei der kompletten Umsetzung sowie Finanzierung des Vorhabens. Wir beraten mittelständische Unternehmen verschiedener Branchen getreu unseres Leitsatzes:

Werte sichern. Wachstum finanzieren. Weitblick etablieren

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Das De Soet Consulting Business Center in der Schweiz

Sie sind auf der Suche nach neuen Büroräumen? Haben Sie schon einmal überlegt, in ein Business Center zu ziehen? Als Business Center oder auch Office Center bezeichnet man Gebäude, in denen sich mehrere Büros unter einem Dach befinden. Die De Soet Consulting, mit ihrem Hauptsitz in der Schweiz, ist ein bekanntes Business Center im Städtchen Zug. Die De Soet Consulting bietet über die Büroräume hinaus zahlreiche Dienstleistungen rund um den Bürobetrieb an, so Rieta de Soet, Geschäftsführerin der De Soet Consulting.

Die De Soet Consulting bietet unterschiedlich große Büroflächen an, so kann das Business Center auf die individuellen Bedürfnisse ihrer Kunden eingehen. Da die Mietdauer flexibel ist, können Kunden auch leicht bei Bedarf ein größeres oder kleineres Büro beziehen.

Die Büroräume sind selbstverständlich mit der neuesten Technik und Möblierung ausgestattet, so Fabian de Soet. Jeder Büroraum verfügt über Telekommunikations- und Internetanschlüsse. Jeder Kunde hat unterschiedliche Bedürfnisse und Wünsche, so Rieta de Soet. Die De Soet Consulting bietet ihren Kunden einen sehr guten Rundum-Service an. Benötigt der Kunde Unterstützung in bestimmten Bereichen, so verfügt die De Soet Consulting über hochqualifiziertes Personal, dass verschiedene Aufgaben wie beispielsweise Telefon- oder Schreibservice übernehmen kann.

Durch Inanspruchnahme von Büroflächen in Business Centern, wie dem der De Soet Consulting, kann das Unternehmen flexibel bleiben und schnell auf Veränderungen in der Unternehmensstruktur reagieren. Außerdem wird das Unternehmen dadurch finanziell entlastet. Eine solche schlanke Unternehmens-Infrastruktur ist besonders von Vorteil bei sehr kurzfristig und vorübergehend benötigtem Spitzenbedarf (zum Beispiel bei Tagungen oder während Messen außerhalb der normalen Firmenstandorte) oder Unternehmen, die sich noch in der Startup-Phase befinden.

De Soet Consulting ist eine Beratungsgesellschaft mit einem Team von Betriebswirten, Steuerberatern, Marketing- und Unternehmensberatern, die über eine 20-jährige Beratungserfahrung verfügen. De Soet Consulting betreut weltweit in Amerika, Asien und Europa Kunden, die ihren bisherigen Standort verlagern oder eine neue Firma gründen wollen. De Soet Consulting bietet Komplettlösungen für Unternehmen an, die ihren Standort verlegen oder einen neuen Standort gründen wollen.

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Das De Soet Consulting Business Center in der Schweiz

Sie sind auf der Suche nach neuen Büroräumen? Haben Sie schon einmal überlegt, in ein Business Center zu ziehen? Als Business Center oder auch Office Center bezeichnet man Gebäude, in denen sich mehrere Büros unter einem Dach befinden. Die De Soet Consulting, mit ihrem Hauptsitz in der Schweiz, ist ein bekanntes Business Center im Städtchen Zug. Die De Soet Consulting bietet über die Büroräume hinaus zahlreiche Dienstleistungen rund um den Bürobetrieb an, so Rieta de Soet, Geschäftsführerin der De Soet Consulting.

Die De Soet Consulting bietet unterschiedlich große Büroflächen an, so kann das Business Center auf die individuellen Bedürfnisse ihrer Kunden eingehen. Da die Mietdauer flexibel ist, können Kunden auch leicht bei Bedarf ein größeres oder kleineres Büro beziehen.

Die Büroräume sind selbstverständlich mit der neuesten Technik und Möblierung ausgestattet, so Fabian de Soet. Jeder Büroraum verfügt über Telekommunikations- und Internetanschlüsse. Jeder Kunde hat unterschiedliche Bedürfnisse und Wünsche, so Rieta de Soet. Die De Soet Consulting bietet ihren Kunden einen sehr guten Rundum-Service an. Benötigt der Kunde Unterstützung in bestimmten Bereichen, so verfügt die De Soet Consulting über hochqualifiziertes Personal, dass verschiedene Aufgaben wie beispielsweise Telefon- oder Schreibservice übernehmen kann.

Durch Inanspruchnahme von Büroflächen in Business Centern, wie dem der De Soet Consulting, kann das Unternehmen flexibel bleiben und schnell auf Veränderungen in der Unternehmensstruktur reagieren. Außerdem wird das Unternehmen dadurch finanziell entlastet. Eine solche schlanke Unternehmens-Infrastruktur ist besonders von Vorteil bei sehr kurzfristig und vorübergehend benötigtem Spitzenbedarf (zum Beispiel bei Tagungen oder während Messen außerhalb der normalen Firmenstandorte) oder Unternehmen, die sich noch in der Startup-Phase befinden.

De Soet Consulting ist eine Beratungsgesellschaft mit einem Team von Betriebswirten, Steuerberatern, Marketing- und Unternehmensberatern, die über eine 20-jährige Beratungserfahrung verfügen. De Soet Consulting betreut weltweit in Amerika, Asien und Europa Kunden, die ihren bisherigen Standort verlagern oder eine neue Firma gründen wollen. De Soet Consulting bietet Komplettlösungen für Unternehmen an, die ihren Standort verlegen oder einen neuen Standort gründen wollen.

Kontakt
De Soet Consulting
Rieta Vanessa
Gubelstrasse 12
6300 Zug
0041 41 560 36 00
pr@news-channel.ch
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Glücksforschung + Glücksmanagement für PR und Marketing, für Business und Persönlichkeitsentwicklung

Was hat ein PR-, Marketing- und Unternehmensberater wie Daniel Görs mit Glücksforschung und Glücksmanagement zu tun?

Diplom-Sozialwirt Daniel Görs ist seit mehr als 20 Jahren in der PR-, Marketing-, Digital- und Unternehmensberatung tätig. Der Sozialwissenschaftler sucht im Rahmen seines Konzepts des „Glücksmanagements“ nach praktikablen Lösungen, die Erkenntnisse der Glücksforschung sowohl in der Persönlichkeitsentwicklung, als auch im Business und im Marketing erfolgreich anzuwenden. In seinem Blog (http://danielgoers.de) erläutert Daniel Görs, wie und warum er Glücksforschung, Glücksmanagement, Business, PR, Marketing, Persönlichkeitsentwicklung und Selbstmanagement kombiniert und optimiert.

Daniel Görs: Ich bin Sozialwissenschaftler (Diplom Sozialwirt Universität Göttingen), aber auch Manager, Berater und Unternehmer (PR-Agentur, Marketing-, Digital- und Unternehmensberatung Görs Communications: https://www.goers-communications.de). Daher interessiert mich einerseits auf der Organisations- und Unternehmensebene, wie die Erkenntnisse der Glücksforschung praktisch im Business, im Management, bei der Digitalisierung, in Marketing, PR und HR umgesetzt und angewendet werden können, um die Unternehmensorganisation und -erfolge zu optimieren.

Andererseits gilt mein Interesse der individuellen Ebene, wie die Glücksforschungserkenntnisse in der Persönlichkeitsentwicklung, im Selbstmanagement, bei der Eigen-PR / beim Selbstmarketing und bei der Karriere umgesetzt werden können.

Glücksforschung erfreut sich wachsender Beliebtheit. Neue Studien und Artikel erscheinen fast täglich. Aber das GLÜCKSMANAGEMENT steckt noch in den Kinderschuhen. Dabei ist doch jeder „seines Glückes Schmied“. Natürlich lässt sich letztlich das Glück nicht erzwingen. Aber ich bin davon überzeugt, dass man zielgerichtet handeln und gute Rahmenbedingungen für Glück schaffen kann. Das nenne ich „Glücksmanagement“. Wichtig ist mir die Abgrenzung zu Esoterik und rein spirituellen und philosophischen Betrachtungsweisen und Deutungen von Glück.

Als wirtschaftlich denkender und agierender Unternehmer, Freiberufler, Manager, Marketing- und Unternehmensberater bin ich Fan von zielorientierten entmystifizierten Ergebnissen / Erkenntnissen der Glücksforschung und daraus fundiert abgeleiteten Empfehlungen wie „Vergleichen Sie sich nicht mit anderen, konzentrieren Sie sich auf Ihre eigenen Pläne und setzen Sie auf Ehrgeiz“ (World Book of Happiness“, Claudia Senik von der Pariser Sorbonne). Innerhalb der Wirtschaftswelt, in den Unternehmensbereichen und -funktionen genießt „Glück“ unterschiedlichen Stellenwert. Im Bereich Personal / Human Ressources gibt es bereits „Chief Happiness Officer“ und „Feelgood-Manager“. „New Work“ ist ohne Glück und glückliche Belegschaft nicht denkbar. Doch was oft vergessen (verdrängt?) wird, ist dass glückliche Mitarbeiter nur eine Stakeholder-Gruppe von vielen ist! Glückliche Kunden (= Testimonials, Marken- und Unternehmensfans, Multiplikatoren, Weiterempfehler uvm.), glückliche Investoren, glückliche Journalisten, glückliche Fans und Follower, glückliche Manager, Geschäftsführer und Unternehmer … hat nicht jeder ein Recht auf Glück? Und wenn Glück dann auch noch zu mehr Umsatz, Bekanntheit, Aufmerksamkeit und Erfolg führt, dann steht der Sinn und Nutzen von Glücksmanagement außer Frage.

Auch deshalb habe ich beim professionell Social Media Network XING die Glücksmanagement-Gruppe gegründet: Als Plattform zum Austausch und zur Vernetzung aller, die sich auf professioneller Ebene für Glück interessieren und Glück als einen zentralen und gezielt beeinflussbaren Faktor in ihrem Leben betrachten. Wir widmen uns in der Glücksmanagement-Community u.a. folgenden Fragestellungen:

Welchen Einfluss hat Glück auf Wirtschaft, Management und Persönlichkeitsentwicklung? Welche Rolle spielt Glück in Business und Management, in PR und Marketing, in HR und New Work, im Coaching und Consulting? Die Glücksmanagement-Community ist der Hub für alle, die sich professionell mit Glück beschäftigen und daran arbeiten, Glück professionell zu erforschen und zu managen. Hier informieren und vernetzen sich Glücksforscher, Happiness Manager, Chief Happiness Officer und andere „Glücksprofis“, tauschen sich vertrauensvoll aus und diskutieren. Keine Esoterik, kein Bullshit.

Treten Sie gerne der XING Glücksmanagement Gruppe bei: https://www.xing.com/communities/groups/gluecksmanagement-cc11-1110550

Görs Communications (Lübeck / Ostsee / Hamburg) sorgt für Kundengewinnung, besseres Image, Bekanntheits- und Umsatzsteigerung durch gezielte PR und Marketingkommunikation. Als Unternehmensberatung, als Agentur und als Coach für Public Relations (PR), Marketing und Digitalisierung helfen wir unseren Kunden, mit optimierter Kommunikation und modernem Onlinemarketing viel mehr zu erreichen: Mehr Umsatz, mehr Kunden, mehr Bekanntheit, mehr Aufmerksamkeit, klare Positionierung, cleveres Marketing, professionelle PR.

Wir konzentrieren uns auf das, was wir am besten können: Communications, Consulting, Content und Coaching. Für alles andere greifen wir bei Bedarf auf unserer über Jahrzehnte gewachsenes, erfahrenes und belastbares Experten-Netzwerk zurück.

Wir lieben und leben hanseatische Werte. Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit sind und bleiben unsere Maximen. Deshalb schätzen uns unsere Kunden seit vielen Jahren als Berater, Coach und Sparringspartner auf Augenhöhe. Vor allem in Hamburg und Schleswig-Holstein, aber auch über Norddeutschland hinaus.

Weitere Informationen, Kontakt und Beratungsanfragen: https://www.goers-communications.de

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Görs Communications
Daniel Görs
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Die GMC AG berät Sie bei der Unternehmensgründung

Für Viele ist es ein großer Traum – sich selbständig machen und sein eigener Arbeitgeber sein. Doch viele Menschen trauen sich dann nicht, diesen Schritt zu wagen. Das Risiko und die ganzen rechtlichen Schritte und die damit verbundenen finanziellen Verpflichtungen können einen schnell überwältigen und davor zurückschrecken lassen, so Rieta de Soet, Geschäftsführerin der Global Management Consultants AG.

Rieta de Soet, die mit ihrer Firma in der Stadt Zug in der Schweiz ansässig ist, garantiert ihren Kunden volle Unterstützung auf ihrem Weg in die Selbständigkeit und auch danach um ihr Unternehmensziel zu erreichen. So bekommen die Kunden die bestmögliche Unterstützung.

Ein Büro im GMC Business Center ist kostengünstig und kann an die Bedürfnisse des Kunden angepasst und jederzeit verändert werden, so Fabian de Soet. Dies ermöglicht dem Jungunternehmer eine gewisse Flexibilität, die gerade am Anfang sehr wichtig ist.

Darüber hinaus steht die Global Management Consultants AG seinen Kunden mit Rat und Tat zur Seite. Aufgrund der langjährigen Erfahrung haben Rieta de Soet und ihr Team zahlreiche Tipps und Lösungsansätze bei etwaigen Schwierigkeiten.

Wer ein Unternehmen gründen möchte, muss dies sehr gut planen, ansonsten verliert man schnell den Überblick. Die Planung kommt direkt nach der Idee und sollte in der Vorbereitungsphase geschehen, zusammen mit der Finanzierung. So baut man sich schon vor der tatsächlichen Existenzgründung ein Fundament auf, auf das man aufbauen kann, so Rieta de Soet erläuternd. Die GMC AG begleitet ihre Kunden gerne in all diesen Phasen.

Sind die ganzen finanziellen Angelegenheiten inklusive Versicherungen geregelt, gilt es, als Unternehmer bekannt zu werden. Hierfür sollte man jede Gelegenheit nutzen, wie beispielsweise über Networking, Auftritt bei Messen und Veranstaltungen, einer guten Social Media Präsenz. Die Möglichkeiten sind heutzutage endlos. Um alle Möglichkeiten auszuschöpfen, sollte man sich jedoch ein gutes Marketingkonzept erstellen. Hierbei ist es oft hilfreich, sich professionelle Unterstützung zu suchen. Diese kann man auch beispielsweise im Business Center bekommen.

Die GMC AG arbeitet mit vielen Experten aus unterschiedlichen Bereichen zusammen, die auf Anfrage die Kunden der GMC AG unterstützen. Die Global Management Consultants AG möchte so ihren Kunden die bestmöglichen Voraussetzungen für eine erfolgreiche Karriere bieten, so Rieta de Soet abschließend.

Über GMC AG

GMC AG mit Hauptsitz in Zug/Schweiz, ist mit zahlreichen Business Centern international in Amerika, Australien, Asien und Europa vertreten. In seinen Business Centern stehen Betriebswirte, Steuerberater, Marketing- und Unternehmensberater den Kunden zur Verfügung, die seit über 20 Jahren in den Bereichen Business Center, Firmengründung und Managementberatung tätig sind.

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Zuverlässige Führungskräfte auf Abruf

Die GMC AG bietet Manager auf Zeit an

Jede Firma kennt es – gut ausgebildete Führungskräfte brechen auf einmal weg. Dies passiert insbesondere, wenn sich Lebenssituationen unvorhergesehen verändern, so Rieta de Soet, Geschaeftsführerin der Global Management Consultants AG in Zug, im gleichnamigen Kanton der Schweiz.

Zu unvorhersehbaren Ereignissen zählen plötzliche Krankheiten, Schwangerschaft oder Umzug des Mitarbeiters aus privaten Gründen. Es gibt natürlich noch viele weitere Gründe und plötzlich steht die Firma vor einem Problem. Dann heisst es schnell handeln und Ersatz finden, da man die Lücke schnell schließen muss um gravierende Konsequenzen zu verhindern, so Fabian de Soet weiter.

Die GMC AG stellt daher Führungskräfte zur Verfügung.

Manager/Managerinnen auf Zeit werden in der Regel für den Einsatz folgender Positionen eingesetzt: Vorstandsmitglieder, Projektleiter, Geschäftsführer, Verwaltungsräte, Controller, Marketing Director etc.

Wann kommen Manager/Managerinnen zum Einsatz?

Oftmals ist es auch ratsam, sich einen Manager auf Zeit in das Unternehmen zu holen, wenn Probleme bestehen. Es ist oft hilfreich, wenn ein außenstehender Fachmann dem Unternehmen unter die Arme greift, so Fabian de Soet weiter.

Daher kommen Manager/Managerinnen auf Zeit auch für Unternehmen in Frage, die tief greifende Strukturänderungen durchlaufen müssen oder wenn Unternehmen fusionieren.

Arbeitskraefte auf Zeit sind eine schnelle, effiziente und kostengünstige Lösung und bieten das Gleichgewicht aus operativer Verantwortung und Beratung, so Rieta de Soet abschliessend.

Über GMC AG

GMC AG mit Hauptsitz in Zug/Schweiz, ist mit zahlreichen Business Centern international in Amerika, Australien, Asien und Europa vertreten. In seinen Business Centern stehen Betriebswirte, Steuerberater, Marketing- und Unternehmensberater den Kunden zur Verfügung, die seit über 20 Jahren in den Bereichen Business Center, Firmengründung und Managementberatung tätig sind.

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Ulmer consinion GmbH setzt auf Dienstfahrräder

Geschäftsführer Joachim Lang: Beitrag für mehr Klimaschutz

Ulm, 17. Juni 2019 – Die auf Personalvermittlung in technischen Berufen spezialisierte Unternehmensberatung consinion GmbH hat für ihre Mitarbeiter Dienstfahrräder geleast. In Kooperation mit dem Anbieter JobRad in Freiburg konnten sich die Beschäftigten des Ulmer Unternehmens bei einem Fachhändler für sie passende, neue Fahrräder aussuchen, consinion-Geschäftsführer Joachim Lang unterschrieb in der vergangenen Woche entsprechende Leasing-Verträge. „Damit leisten alle Mitarbeiter einen Beitrag zu einer wirklichen Reduzierung schädlicher Abgase und zur Entlastung des Berufsverkehrs“, betont Lang. Vor dem Hintergrund anhaltender Diskussionen und Demonstrationen für mehr Klimaschutz übernehme das Unternehmen damit auch eine gesellschaftliche Verantwortung.

Für die Beschäftigten bietet das Leasingmodell gleich mehrere Vorteile. Sie können die Räder beruflich wie privat uneingeschränkt nutzen und sparen gegenüber einem herkömmlichen Kauf dank steuerlicher Förderung (0,5 %-Regel) bis zu 40 Prozent der Kosten. „Die Beschäftigten tun automatisch auch etwas für ihre eigene Gesundheit und Fitness“, betont Joachim Lang. Ein Umstand, der durch deutlich weniger Krankheitstage auch dem Unternehmen zugutekomme.

Die JobRad GmbH – Kooperationspartner von consinion – ist Marktführer im Dienstradleasing. Deutschlandweit nutzen mehr als 15.000 Arbeitgeber mit mehr als zwei Millionen Beschäftigten das Angebot. Mehr als 5.000 Fahrrad-Fachhändler sind Partner von JobRad. Schätzungen zufolge sind aktuell über 250.000 geleaste Diensträder auf Deutschlands Straßen unterwegs.

Über die consinion GmbH:
Die consinion GmbH wurde 2001 gegründet und konzentriert sich auf die Beratung von Unternehmen, Interim Management und Personalentwicklung sowie die Vermittlung von Spezialisten in den Bereichen Technologie und Engineering. Geschäftsführer Joachim Lang hat bereits in den 1990er Jahren mit der Gründung des damals größten deutschen Ingenieur-Unternehmens die Branche geprägt. Lang ist außerdem als Aufsichtsrat sowie als Beirat in mehreren Unternehmen und Organisationen und in Fach- und Berufsverbänden tätig. Er ist Vorsitzender des Beirats im Cluster Nutzfahrzeuge Schwaben (CNS).

Die consinion GmbH wurde 2001 gegründet und konzentriert sich auf die Beratung von Unternehmen, Interim Management und Personalentwicklung sowie die Vermittlung von Spezialisten in den Bereichen Technologie und Engineering. Geschäftsführer Joachim Lang hat bereits in den 1990er Jahren mit der Gründung des damals größten deutschen Ingenieur-Unternehmens die Branche geprägt. Lang ist außerdem als Aufsichtsrat sowie als Beirat in mehreren Unternehmen und Organisationen und in Fach- und Berufsverbänden tätig. Er ist Vorsitzender des Beirats im Cluster Nutzfahrzeuge Schwaben (CNS).

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