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KMU: Bankenfinanzierung nicht dauerhaft gesichert – Factoring bietet Alternative

Banken und Sparkassen galten in Deutschland bislang als die Stützen des Mittelstands, sorgten für Liquidität und Investitionskredite. Doch in schwierigen Zeiten ändert sich diese Lage, wie die Finanzwirtschaftskrise 2008 zeigte. Heute können Handelskriege und damit einhergehend sinkende Konjunkturaussichten einerseits und hoher Investitionsdruck durch die Digitalisierung der Industrie andererseits die Vorboten einer neuen Krise in den Unternehmen sein. Das ist zumindest die Einschätzung von 500 Sanierungsexperten, die im Auftrag einer Roland-Berger-Studie befragt wurden. Am meisten gefährdet sind demnach die Automobil- und die Konsumgüterindustrie.

Kriselnde Unternehmen wieder auf die Erfolgsspur zu bringen, wird jedoch immer schwieriger: „Rechtliche Anforderungen und Dokumentationsaufwand steigen parallel zur Anzahl der Stakeholder“, heißt es von der Unternehmensberatung Roland Berger. „Dadurch steigen die Kosten – und die eigentliche leistungswirtschaftliche Sanierung droht in den Hintergrund zu rücken.“ Gleichzeitig können die Banken durch immer mehr Regularien – beispielsweise für den restriktiven Umgang mit notleidenden Krediten – gezwungen sein, Kredite an Fonds zu verkaufen. „Dies könnte im Ergebnis zu einer grundsätzlichen Veränderung der Unternehmensfinanzierung in Deutschland und insbesondere im deutschen Mittelstand führen“, erklärt Sascha Haghani von Roland Berger.

Unternehmensfinanzierung auf eine breite Basis stellen

„Die Diversifizierung der Finanzierungsstruktur ist für kleine und mittelständische Unternehmen ein essenzieller Erfolgsfaktor – gerade vor dem Hintergrund des dargestellten Szenarios“, betont Pia Sauer-Roch, Vorständin der Germania Factoring AG. „So lässt sich mit dem Einsatz von Factoring bei der Unternehmensfinanzierung die Liquiditätslage sowohl kurzfristig als auch mittel- und langfristig nachhaltig verbessern.“ Denn dank Factoring verkürzen sich die Forderungslaufzeiten drastisch, so dass Unternehmen sofort nach Rechnungstellung wieder liquide sind.

Nach dem Abschluss eines Factoring-Rahmenvertrags für das Umsatzfactoring kauft die Germania auf einen Schlag alle vereinbarten offenen Posten an und überweist bis zu 90 Prozent der Rechnungssumme innerhalb von maximal 48 Stunden. Den Restbetrag erhält das kleine oder mittelständische Unternehmen nach Zahlungseingang vom Abnehmer. Dafür wird eine Factoringgebühr im Skontobereich fällig. Nach diesem ersten Liquiditätsschub kauft die Germania Factoring AG die vertraglich vereinbarten Rechnungen gleich nach ihrem Versand an und zahlt wiederum umgehend.

Factoring schafft kontinuierlich Liquidität im Unternehmen

Das Umsatzfactoring sorgt damit kontinuierlich für kurze Forderungslaufzeiten und eine entsprechend höhere Liquidität im Unternehmen – was sich auch besonders in Wachstums- und Investitionsphasen auszeichnet. So lassen sich die Herausforderungen der Digitalisierung meistern und gleichzeitig eine größere Unabhängigkeit von Bankkrediten erreichen. „Factoring ist heute ein anerkanntes und breit genutztes Mittel der Unternehmensfinanzierung“, erklärt Pia Sauer-Roch. „Beim Bankenrating wirkt es wie ein Gütesiegel sowohl für unsere Factoring-Kunden als auch für deren Abnehmer.“

Weitere Informationen zu den Vorteilen und zur Nutzung von Factoring gibt es unter www.germania-factoring.de

Die Germania Factoring AG ist ein bankenunabhängiges Factoringunternehmen, welches ausschließlich Factoringlösungen für kleine und mittelständische Unternehmen in Deutschland anbietet. Die Gesellschaft verfügt als Finanzdienstleistungsinstitut über die Erlaubnis der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht gemäß § 32 Abs. 1 KWG.

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Klaus Sauer
Kretschmerstraße 13
01309 Dresden
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Mit Factoring die Digitalisierung meistern

Microsoft Office, SAP, Datev, die Adobe-Cloud und Skype sind die meistgenutzten Softwareanwendungen in den deutschen kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU). Das ergab eine Studie der Software-Berater von Capterra. Excel belegt unter den hiesigen Anwendungen nach wie vor die Nummer 1. Weiter heißt es in der Studie: „64 % der Deutschen arbeiten mit installierter Software oder einem Mix zwischen installierter und cloudbasierter Software.“ Sicherheitsbedenken gelten als das größte Hemmnis bei der Cloud-Nutzung.

Was diese Fakten vermuten lassen, bestätigt die Studie im Folgenden: Bei der Digitalisierung sieht es in den kleinen und mittelständischen Unternehmen nicht viel besser aus: „35 % der befragten Mitarbeiter würden ihr Unternehmen nicht oder nicht wirklich als digitalisiert bezeichnen und 56 % wünschen sich, dass ihr Unternehmen die Vorteile von Software besser nutzt und technologisch fortgeschrittener ist“, fanden die Software-Spezialisten heraus. Sie betonen: „Digitalisierung heißt, Prozesse zu identifizieren, die durch digitale Technologien verbessert und automatisiert werden können und Kunden bedürfnisorientiert auf digitalen Kanälen zu bedienen.“

Digitalisierung kostet viele Ressourcen

Verbesserungspotenziale und Kundenbedürfnisse zu identifizieren und auf sie einzugehen, ist aber besonders für die Kleinen unter den KMU keine leichte Aufgabe. Im Tagesgeschäft bleibt oft keine Zeit, Ressourcen stehen nicht ausreichend zur Verfügung, externe Berater zu beschäftigten kostet neben Zeit auch Geld. Mit dem Identifizieren von Potenzialen und Bedürfnissen ist es zudem auch noch nicht getan: Investitionen sind nötig für Software, Datenaufbereitung, Vernetzung und Online-Vermarktung. Keine Aufgabe, die sich so eben nebenbei erledigen lässt. Hinzu kommen, Wartung, Pflege und Updates. Die Digitalisierung erfordert somit erhebliche zeitliche und finanzielle Ressourcen. Nach vielen Jahren des Wachstums ist jedoch in zahlreichen Unternehmen die Liquidität in der Umsatzfinanzierung gebunden. Was also tun?

Factoringvolumen wächst mit dem Umsatz

Factoring bietet hier eine willkommene Lösung gerade für kleine und mittelständische Unternehmen auf Wachstumskurs. „Beim Umsatzfactoring wächst das Factoringvolumen proportional mit dem Umsatz“, erklärt Pia Sauer-Roch, Vorstand der Germania Factoring AG. „Je mehr offene Forderungen die Unternehmen haben, umso größer ist das Factoringvolumen, was direkt der Liquidität des Unternehmens zugutekommt.

Einmaleffekt bringt Liquidität für Investitionen

Zudem schafft ein neuer Factoring-Vertrag neue Investitionsspielräume durch seine zusätzlichen Einmaleffekte: Werden doch alle bisher kontinuierlich offenen Forderungen mit dem Erstankauf durch die Germania Factoring AG auf einen Schlag zu Liquidität. Je nach vereinbarten Zahlungszielen und Forderungslaufzeit macht Factoring schnell zehn und mehr Prozent des Jahresumsatzes zu liquiden Mitteln. Diese lassen sich im Zuge der Digitalisierungsstrategie für Investitionen in Soft- und Hardware, in Beratung und Dienstleistung, in Vernetzung und Vermarktung investieren. Da weder Eigenkapital noch Bankkredit für diese Investitionen genutzt werden, steigt direkt der Unternehmenswert – was zukünftige Investitionskredite von Banken deutlich günstiger werden lässt.

Weitere Informationen zu den Vorteilen und zur Nutzung von Factoring gibt es unter www.germania-factoring.de

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Mit Factoring die restriktive Kreditvergabe umgehen

Da kommt was auf den Mittelstand zu: Die Schreckgespenster heißen Basel III und IV. Diese Vorschriften des Basler Ausschusses der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich führen zu einer Verschärfung der europäischen Bankenregulierung und damit zu einer restriktiveren Kreditvergabe. Zu leiden haben darunter vor allem kleine und mittelständische Unternehmen mit einem unterdurchschnittlichen Bankenrating. „Das Interesse der Banken, Kredite von Mittelständlern mit eher schlechter Bonität zu verlängern oder zu gewähren, sinkt mit den neuen EU-Richtlinien zur Bankenregulierung voraussichtlich“, sagt Ron van het Hof, CEO von Euler Hermes, Herausgeber einer entsprechenden Studie.

In der Studie heißt es: Mit der strengeren Bankenregulierung steigen beispielsweise die Mindest-Kapitalanforderungen von 8 auf 10,5 Prozent bei den Banken. Für die Betriebe kann allein das zu einem Anstieg der Finanzierungskosten um ein Prozent führen. „Das bringt viele dieser Unternehmen unter Zugzwang, denn europäische Mittelständler sind mit 70 Prozent besonders stark von einer Bankenfinanzierung abhängig. Alternative Finanzierungsformen gewinnen hier also deutlich an Bedeutung“, sagt Kai Gerdes, Direktor Analyse bei Euler Hermes Rating.

Alternative Finanzierung durch Factoring gefragt

Factoring zählt zu diesen alternativen Finanzierungsformen – nimmt sogar eine führende Stellung bei den kleinen und mittelständischen Unternehmen ein. Denn beim Factoring wird nicht das Unternehmen selbst bewertet, wie dies beim Bankenrating der Fall ist. Vielmehr zählen hier vorrangig die Werthaltigkeit der Forderungen und die Bonität der Abnehmer. Die Germania Factoring AG beispielsweise kauft die Forderungen von ihren Kunden gemäß den Vereinbarungen im Factoring-Rahmenvertrag an. Zuvor erfolgt eine Überprüfung der Bonität des Rechnungsempfängers. Dann zahlt die Germania bis zu 90 Prozent der Rechnungssumme innerhalb von längstens 48 Stunden. Den Rest überweist der Factorer nach Zahlungseingang – abzüglich der vertraglich vereinbarten Factoringgebühr.

Bonität kann durch Factoring steigen

Da die Germania Factoring AG somit lediglich die Forderung des Unternehmens gegen seine Abnehmer ankauft, spielt die Bonität des Vertragspartners keine Rolle. Diese kann sogar steigen, da dank Factoring kein Eigenkapital zur Umsatzfinanzierung benötigt wird. Deshalb heißt diese Finanzierungsform bei der Germania auch Umsatzfactoring.

Mit Abschluss eines entsprechenden Rahmenvertrags für den Ankauf von Forderungen können Kunden der Germania Factoring AG sicher sein: Sie erhalten ihr Geld auf jeden Fall. Denn selbst, wenn der Abnehmer – aus welchen Gründen auch immer – nicht zahlt: Dank automatisch abgeschlossener Warenkreditversicherung kommt das Geld wie vereinbart. Einmaleffekte beim Start des Factorings ermöglichen den Unternehmen zudem, ihre Eigenkapitalquote zu erhöhen, was wiederum zu günstigeren Investitionskrediten führen kann, da so das Bankenrating besser ausfallen wird.

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Finanzierungslücken durch Factoring vermeiden

Die Finanzierungslücke ist seit 2015 wesentlich kleiner geworden. Nichtsdestotrotz brauchen kleine und mittelständische Unternehmen deutlich mehr Kredite, als die Banken bewilligen. Das ist ein Ergebnis einer aktuellen Studie des Kreditversicherers Euler Hermes. „In Europa fehlen trotzdem weiterhin rund 400 Milliarden Euro. Das ist auf den ersten Blick angesichts der dauerhaft niedrigen Zinsen durchaus überraschend“, sagt Kai Gerdes, Chefanalyst von Euler Hermes Rating.

„Hält diese eklatante Lücke für die Mittelständler an, könnte dies zu einem geringeren Wachstum bei Investitionen führen, wenn sie diese nicht aus eigenen Mitteln stemmen können. Das wiederum könnte in Zukunft die Wettbewerbsfähigkeit und das gesamte Wirtschaftswachstum in der Region schwächen“, erklärt Ron van het Hof, CEO von Euler Hermes in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Factoring zur Umsatzfinanzierung

Gerade kleine und mittelständische Unternehmen setzen Bankkredite oftmals zur Umsatzfinanzierung ein. Klassisches Instrument ist der Kontokorrentkredit, der genutzt wird, wenn Ausgaben fällig, die entsprechenden Einnahmen dem Konto aber noch nicht gutgeschrieben sind. Genau hier setzt Factoring an: Die Germania Factoring AG kauft nach Abschluss eines Rahmenvertrags die Ausgangsrechnungen ihrer Vertragspartner an und zahlt innerhalb von längstens 48 Stunden bis zu 90 Prozent der Forderungssumme. Die restlichen zehn Prozent, den sogenannten Sicherungseinbehalt, gibt es nach Eingang der Gesamtsumme. Durch diesen kontinuierlichen Liquiditätsfluss lässt sich beispielsweise das Volumen der Kontokorrentlinie deutlich verringern.

Ein Factoring-Rahmenvertrag bei der Germania Factoring AG hat weitere Vorteile: Der Dienstleister kümmert sich um das Mahnwesen, sorgt dank Warenkreditversicherung dafür, dass Rechnungen immer beglichen werden und zahlt für angekaufte, werthaltige Rechnungen unverzüglich. Damit können auch kleine und mittelständische Unternehmen ihren Kunden die oftmals gewünschten langen Zahlungsziele von bis zu 90 Tagen einräumen, ohne selbst in die Liquiditätsfalle zu tappen.

Factoring kann für besseres Bankenrating sorgen

Mit dem Einsatz von Factoring bei der Umsatzfinanzierung lassen sich zudem auf einen Schlag alle offenen Rechnungen zu Geld machen. Dieses kann beispielsweise die Eigenkapitalquote erhöhen oder für Investitionen genutzt werden. In jedem Fall kann Factoring zu einem besseren Bankenrating beitragen und damit zu günstigeren Konditionen für Investitionskredite. So lässt sich die beklagte Finanzierungslücke individuell schnell schließen.

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Trotz globaler Unsicherheit: Unabhängig durch mehr Liquidität

Die Konditionen bei langfristigen Firmenkrediten verteuerten sich bereits: „Gerade Unternehmen mit schlechterer Bonität haben eine deutlich höhere Verzinsung zu tragen“, sagt Dirk Schiereck, Leiter des Fachgebiets Unternehmensfinanzierung an der TU Darmstadt. Das Dienstleistungsgewerbe stöhnt laut Süddeutscher Zeitung deutlich mehr als die produzierende Industrie. Viele Unternehmen stärken nach Einschätzung der Förderbank KfW in Erwartung der kommenden und vielfach geforderten Zinswende ihre Unabhängigkeit durch den Aufbau von Liquidität. Aber: „Der Punkt, den die Öffentlichkeit nicht wahrnimmt und Privatanleger nicht spüren, ist, dass sich die Konditionen bei langfristigen Firmenkrediten bereits verteuert haben“, zitiert die SZ Dirk Schiereck.

Unsicherheit führt zu Sorgen über Forderungsausfall
Strafzölle der USA, der Brexit, die wirtschaftliche Schwäche Italiens aber auch inländische Schwierigkeiten in Folge von Dieselkrise und Fachkräftemangel führen vielerorts zu Unsicherheiten in Unternehmen – und in der Folge auch bei den Banken. Diese brauchen für ihr Geschäft einen sicheren Markt, in dem die Kreditnehmer die vereinbarten Zahlungen bedienen können. Laut „Finanzierungsmonitor 2019“ des Fintechs creditshelf „beklagen 47 Prozent der mittelständischen Unternehmen in Deutschland, dass ihr Geschäft von den aktuellen globalen Handelsstreitigkeiten stark beeinflusst wird.“ 39 Prozent machen sich Sorgen wegen eines großen Forderungsausfalls. Das führt zu den oben beschriebenen Zinserhöhungen und der restriktiven Vergabe von Krediten gemäß den seit der globalen Finanzkrise verschärften Vergabekriterien für Kredite.

Factoring eröffnet Liquiditätsperspektiven
Einerseits erscheint es also sinnvoll, derzeit Eigenkapital und Liquidität aufzubauen, während andererseits der Zugang zu günstigen Krediten immer schwieriger wird. „In dieser Situation sollten gerade die kleinen und mittelständischen Unternehmen ihre Finanzierungssituation hinterfragen und die Instrumente der Liquiditätsversorgung diversifizieren“, rät Pia Sauer- Roch, Vorstand der Germania Factoring AG. Ein probates Mittel, um aus dem laufenden Geschäft heraus Liquidität zu generieren, ist das Factoring – also der kontinuierliche Verkauf von Forderungen an einen Finanzdienstleister, wie die Germania Factoring AG.

Sofort Liquidität auch in Wachstumsphasen
Nach Abschluss eines entsprechenden Rahmenvertrags und Prüfung der Bonität der Abnehmer von Waren und Dienstleistungen des Vertragspartners, kauft die Germania Factoring die werthaltigen Rechnungen an und zahlt umgehend bis zu 90 Prozent der Forderungssumme aus. Den sogenannten Sicherungseinbehalt von mindestens zehn Prozent gibt es nach Zahlungseingang vom Kunden. Je nach dem mit den Kunden vereinbarten Zahlungsziel werden so auf einen Schlag rund zehn Prozent des gesamten Jahresumsatzes zu Liquidität. Durch den kontinuierlichen Forderungsankauf und das unmittelbare Zahlen lassen sich auch länger anhaltende Wachstumsphasen mit diesem Umsatzfactoring finanzieren.

Besseres Bankenrating durch Factoring
Da außer den werthaltigen Rechnungen keine zusätzlichen Sicherheiten durch die Germania Factoring AG verlangt werden, bleiben Investitionskredite und andere besicherte Kreditaufnahmen uneingeschränkt möglich. Die Konditionen verbessern sich zudem in vielen Fällen, weil durch die mittels Factoring zusätzlich generierte Liquidität das Bankenrating und damit die Bonität steigen.

Weitere Informationen zu den Vorteilen und zur Nutzung von Factoring gibt es unter www.germania-factoring.de

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Mittelstandsfinanzierung: Factoring als Ergänzung zur Hausbank

Unternehmensfinanzierung im deutschen Mittelstand ist bis heute immer noch sehr konservativ geprägt. Zwar wünschen sich rund 80 Prozent der Unternehmen mehr Transparenz und Vergleichbarkeit bei Investitionskrediten; etwa drei Viertel geben jedoch an, Finanzierungsangebote – wenn überhaupt – dann nur vereinzelt zu vergleichen. Das ergab eine Studie des Finanzportals Compeon unter 300 mittelständischen Entscheidern. Als Gründe werden Zeit und Kosten für die Finanzierungsvergleiche angeführt.

Alternativen und Ergänzungen zur Hausbank
Als Konsequenz aus diesem Mangel an Kreditangebots-Vergleichen nutzen viele Mittelständler nach wie vor das Kreditangebot ihrer Hausbank. Dabei gäbe es vielfältige Alternativen. „Das Leasing ist eine Möglichkeit, um aus dem laufenden Geschäft heraus Investitionen zu finanzieren“, erklärt Pia Sauer-Roch, Vorstand der Germania Factoring AG. „Bei der Umsatzfinanzierung fehlt es vielen Unternehmern aber immer noch an Wissen über Alternativen. Mit Factoring lässt sich die Finanzierung und damit die Liquidität des Unternehmens parallel selbst zu stark schwankenden Umsätzen sicherstellen.“

Forderungen verkaufen, Liquidität erhalten
Beim Factoring verkaufen Unternehmen ihre Forderungen praktisch zeitgleich mit dem Stellen der Rechnung an ihren Factoringpartner. Die Germania Factoring AG beispielsweise überweist für werthaltige Forderungen innerhalb von maximal 48 Stunden bis zu 90 Prozent der Rechnungssumme. Wenn der Abnehmer dann spätestens zum Ende der vereinbarten Zahlungsfrist an den Factorer gezahlt hat, überweist dieser den Restbetrag – den sogenannten Sicherungseinbehalt – an das Unternehmen.

Factoring ermöglicht Zahlungsziel von bis zu 90 Tagen
Bei dieser Form des Factoring, dem Umsatzfactoring, lassen sich Finanzierungsvolumen und Zahlungsfristen individuell mit der Germania Factoring vereinbaren. Im Normalfall wird ein Factoringvertrag abgeschlossen, der alle Forderungen des Unternehmens gegenüber seinen Kunden umfasst. Zudem können Unternehmen ihren Kunden ein Zahlungsziel von bis zu 90 Tagen anbieten. Ein klarer Wettbewerbsvorteil beispielsweise im Handel.
Die beim Factoring entstehenden Kosten bewegen sich im Skontobereich. Sie lassen sich zum Beispiel durch Vorteile als Direktzahler im Einkauf zu guten Teilen kompensieren. „Mit dem Factoring steht den Unternehmen ein perfektes Instrument als Ergänzung zu ihrem Kontokorrentkredit zur Verfügung“, betont Pia Sauer-Roch. Lästige Bankgespräche zur Ausweitung der „KK-Linie“ in Wachstumsphasen lassen sich so umgehen.

Factoring sorgt für sofortige Liquidität im Unternehmen
Auch in Zeiten von zurückgehenden Märkten und bei starken Umsatzschwankungen im Jahresverlauf ist Factoring ein probates Mittel der Unternehmensfinanzierung – besteht doch keine Verpflichtung, das Factoringvolumen komplett auszuschöpfen. Hingegen steht sofort nach Rechnungstellung Liquidität zur Verfügung, um Löhne und Gehälter, Steuern und Sozialabgaben, Kreditraten und andere Verpflichtungen pünktlich zu bezahlen.

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Mit Umsatzfactoring überdurchschnittliches Wachstum finanzieren

Der Konjunktur-Boom neigt sich seinem Ende entgegen – zumindest bekommt er eine Delle: Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung in Europa, OECD, rechnet nur noch mit einem Wirtschaftswachstum von 1,6 Prozent in Deutschland. Der Mittelstand sieht das gelassen, wie der Sparkassen- und Giroverband herausgefunden hat. 83 Prozent der mittelständischen Unternehmen planen mit der gleichen wirtschaftlichen Situation wie bisher. Mit fünf Prozent Wachstum dürfen sie rechnen.

Wertvolles Eigenkapital nicht zur Umsatzfinanzierung nutzen

Was aber macht ein Mittelständler, der entgegen der allgemeinen Wirtschaftsprognosen um fünf und mehr Prozent Wachstum hinlegt? Die Banken sind seit Jahren bereits zurückhaltend bei der Kreditvergabe an kleine und mittelständische Unternehmen. Höhere Sicherheiten und eine bessere Eigenkapitalquote fordern die Gesetzgeber in Europa von den Banken – und diese geben die Anforderungen an ihre Kunden weiter. Wachstums- und Umsatzfinanzierung hinken folglich der Umsatzsteigerung hinterher. „Bei Mittelständlern fließt viel zu oft wertvolles Eigenkapital in die Umsatzfinanzierung“, berichtet Pia Sauer-Roch, Vorstand der Germania Factoring AG. Sie rät daher: „Nutzen Sie intelligente Finanzierungslösungen für die Umsatzfinanzierung!“

Beim Factoring wächst das Finanzierungsvolumen mit dem Umsatz

Kein anderes Finanzierungsinstrument bietet sich für die Umsatzfinanzierung mehr an als Factoring. Denn beim Factoring wächst das Finanzierungsvolumen proportional zum Umsatz: Die Germania Factoring AG kauft nach Abschluss eines Factoring-Rahmenvertrags werthaltige Rechnungen an und zahlt sofort bis zu 90 Prozent der Rechnungssumme aus. Innerhalb von maximal 48 Stunden steht somit wieder Liquidität zur Verfügung, um Material und Waren einzukaufen sowie Löhne und Gehälter zu bezahlen. Dabei bleibt das Eigenkapital unangetastet und steht für Investitionen zur Verfügung.

Bis zu 90 Tage Zahlungsziele für KMU-Kunden

Die restlichen Prozente der Rechnungssumme, den sogenannten Sicherungseinbehalt, zahlt die Germania Factoring AG nach Zahlungseingang vom Kunden. Dem können die kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) bei diesem Modell Zahlungsziele von bis zu 90 Tagen einräumen und sich so Wettbewerbsvorteile sichern. Gleichzeitig kaufen sie selbst mit Skonto und anderen Einkaufsvorteilen ein, da sie aufgrund der guten Liquidität sofort zahlen können.

Factoring-Kosten lassen sich durch Einsparungen kompensieren

Für diese Finanzierungslösung fallen Kosten im Skontobereich an, die sich leicht – wie oben beschrieben – weitestgehend kompensieren lassen. Hinzu kommt der komfortable Service des Debitorenmanagements: Hat die Germania Factoring AG eine Rechnung angekauft, kümmert sie sich auch um Zahlungserinnerungen und notfalls das Mahnwesen; natürlich in Absprache mit ihrem Vertragspartner. Und sie zahlt immer für angekaufte werthaltige Rechnungen, da diese automatisch gegen Zahlungsausfall versichert werden. „Mit unserem Umsatzfactoring bieten wir unseren Kunden einen Full Service, der kleine und mittelständischen Unternehmen sowohl wirtschaftlich als auch personell entlastet“, betont Pia Sauer-Roch.

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Sicherung und Optimierung der Liquidität im Mittelstand

Kleinunternehmer und der Mittelstand sind seit jahren eine wachsende Zielgruppe im Factoring. Die restriktive Kreditpolitik der Banken und die langwierigen Bearbeitungswege in der Kreditvergabe haben das Wachstum des neuen Liquiditätsmodells begünstigt. Factoring ist ohne zusätzliche Kreditsicherheiten möglich und erhöht die Wettbewerbsvorteile des Unternehmens.

Factoring macht mittelständische Unternehmen liquide und bankenunabhängig

Dass bereits mehrere tausend Firmen die Vorteile des Factoring im Mittelstand für sich nutzen, spricht für diese Art der Unternehmensfinanzierung und zeigt auf, warum diese Finanzierungsform eine echte Alternative zum klassischen Bankkredit ist. Es gibt deutschlandweit renommierte Unternehmen, die das Factoring für den Mittelstand in unterschiedlichen Varianten anbieten. Bei Unternehmern kommt diese Säule der Finanzierung sehr gut an, was nicht zuletzt an der erhöhten Sicherheit in der Liquidität und im Wettbewerbsvorteil begründet ist. Unternehmen im Mittelstand geraten durch Forderungsausfälle oder verspätete Zahlungen ihrer Kunden schnell in einen finanziellen Engpass, der die gesamtunternehmerische Liquidität in Frage und vor ein Problem stellt. Hohe Außenstände wirken sich auf die finanziellen Kapazitäten des Unternehmens aus und führen dazu, dass Banken Kredite ablehnen oder zusätzliche Sicherheiten verlangen. Factoring ist eine Lösung für Unternehmer, die sich vor Zahlungsausfällen schützen, ihren Kunden langfristige Zahlungsziele bieten und dennoch liquide bleiben, sowie ihre Bonität durch Bankenunabhängigkeit steigern möchten.

Factoring-Vorteile in allen Branchen – die Fakten im Überblick

Während Großkonzerne einen Forderungsausfall durch Firmenvermögen überbrücken, stehen kleine und mittelständische Unternehmen vor finanziellen Fiaskos. Die Risiken zeigen sich branchenübergreifend und betreffen sowohl Großhändler, Distributoren, Dienstleister oder Handwerker. Die primäre Veräußerung von Verbindlichkeiten im Factoring lässt den Unternehmer von Zahlungsmodalitäten seiner Kunden und Geschäftspartner unabhängig handeln. Der sofortige Liquiditätsfluss wird durch die umgehende, innerhalb von zwei Arbeitstagen erfolgende Rechnungsbegleichung von Seiten des Factoring-Partners unterstützt. Das Debitorenmanagement wird ausgelagert und auf den Factoring-Partner übertragen. Das Outsourcing spart Zeit und Kosten, bewahrt vor Forderungsausfällen und bietet umfassenden Ausfallschutz. Der mittelständische Unternehmer kann sich komplett auf sein Kerngeschäft konzentrieren und durch die neu gewonnene Liquidität Einkaufsvorteile erzielen, sowie die Einkaufskosten durch Skontogewährungen senken. Allein daraus ergibt sich ein Wettbewerbsvorteil, der durch die Gewährung längerer Zahlungsziele für Kunden und Geschäftspartner verstärkt wird.

Factoring ist für Sie als mittelständischer Unternehmer eine Chance, Ihre Marktposition zu stärken und Finanzsicherheit zu erzielen. Widmen Sie Ihre wertvolle Zeit nicht der Beitreibung von Außenständen, sondern investieren Sie Ihre Ressourcen vollständig ins Unternehmen und profitieren von einem stabilen und kontinuierlichen Wachstum.

Liquidität ohne die Überschreibung und Hinterlegung externer Sicherheiten

Bei Bankkrediten ist die Stellung von Sicherheiten eine Voraussetzung. Um Ihre Liquidität zu steigern und finanzielle Mittel zu erhalten, sind eine einwandfreie Bonität und die Haftung mit Sicherheitsleistungen gegenüber der konventionellen Bank Bedingung. Kleinunternehmer und Mittelständler haben in diesem Fall oftmals nur die Möglichkeit, mit privatem Vermögen oder ihren Investments in Sachwerten zu haften und hohe Risiken einzugehen. Für einen Firmenkredit kann die Bank bei anderweitig nicht gegebenen Sicherheiten fordern, dass das Eigenheim in die Waagschale gelegt und zur Absicherung der Gewerbefinanzierung eingesetzt wird. Dieser Problematik entziehen sich Unternehmen, die zum Factoring tendieren und auf alternativen Wegen mehr Liquidität erhalten. Ein weiterer Vorteil des Factorings basiert auf umsatzkongruenten Finanzierungen. Um Wachstumsphasen effektiv auszuschöpfen und das Unternehmen zu stärken, ist ein stabiles finanzielles Fundament nötig. Beim Factoring steigert sich die Eigenkapitalquote der Firma und die Bilanzsumme wird verkürzt. Im Zuge einer Bonitätsprüfung zum Rating erweisen sich diese Faktoren als wichtige Details der optimalen Einstufung. Für jede Phase im Unternehmenswachstum sind die benötigte Liquidität und Bonität gewährleistet. Durch die Abwicklungsgeschwindigkeit und den Verzicht auf externe Sicherheiten erhöhen sich die Vorteile und die Risiken für Ausfälle und finanzielle Engstellen reduzieren sich vollständig.

Factoring als branchenübergreifende Finanzierungslösung für Mittelständler

Wer die Vorteile des Factorings nutzt, profitiert von dieser Option in verschiedenen Bereichen. Da gerade Kleinunternehmer und Mittelständler bei Zahlungsausfällen oder verspäteter Begleichung von Rechnungen vor finanziellen Einschränkungen stehen, bietet sich das Konzept als gute Alternative zur klassischen Rechnungsabwicklung und zur Bankenfinanzierung an. Der Factoring-Partner sichert die Liquidität des Unternehmers, in dem er den Ausgleich aller Außenstände binnen ein bis zwei Tagen vornimmt und so für einen konstanten Finanzausgleich sorgt. Durch das Outsourcing inklusive Debitorenmanagement entfallen alle Aufgaben zur Forderungsbeitreibung auf den Factoring-Dienstleister. Immer mehr Unternehmen entscheiden sich für diese Strategie und leisten damit einen wichtigen Beitrag für ihre Bonität, die Wettbewerbsfähigkeit und die jederzeitige Verfügbarkeit von Geldmitteln für ihr Wachstum.

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Factoring eröffnet 2019 neue Chancen für das Handwerk

Für 2019 scheinen sich die Fachleute einig: Die Konjunktur wird sich etwas abkühlen – trotzdem wird das Bruttoinlandsprodukt in Deutschland um rund zwei Prozent steigen. Auch wenn Brexit, die Politik in Italien, Frankreich und den USA Risiken bergen: Der Internationale Währungsfonds rechnet international sogar mit 3,6 Prozent Wachstum. Mit Zinserhöhungen wird kaum gerechnet, zumal der EZB-Rat beschlossen hat, die Zinsen bis zum Sommer bei null Prozent zu belassen. Baugeld bleibt somit günstig – anders sieht es aber bei Unternehmenskrediten aus.

Unternehmen werden – abhängig vom jeweiligen Rating – wohl weiter relativ hohe Zinsen zahlen müssen. Grund sind nicht die überzogenen Forderungen der Banken, sondern die Vorgaben der Bankenregulierung: Eigenkapitalquote, Bonität und Rating sind wichtige Kennzahlen für die Zinshöhe von Krediten. Lassen sich besicherte Investitionskredite für Handwerksbetriebe noch relativ leicht bekommen, wird es bei einer Ausweitung der Kontokorrentlinie schon schwieriger. Denn bei der Umsatzfinanzierung schauen die Banken genau hin – und wer dann noch seinen darüber hinausgehenden Überziehungskredit nutzt, muss ordentlich in die Tasche greifen.

Factoring: Finanzierung wächst mit Umsatz

Eine Chance bietet sich hier für Handwerksbetriebe ebenso wie für kleine und mittelständische Unternehmen durch das Factoring. Denn hier steigt das Finanzierungsvolumen proportional zum Umsatz. Nach Abschluss eines Factoring-Rahmenvertrags zahlt beispielsweise die Germania Factoring AG bis zu 90 Prozent der Rechnungssumme sofort. Somit ist spätestens 48 Stunden nach Übersenden der Rechnung das Geld auf dem Konto. Den vereinbarten Sicherungseinbehalt zahlt der Finanzdienstleister umgehend nach Zahlungseingang.

Betriebe und KMU, die Factoring nutzen, sichern sich so nicht nur Liquidität. Sie können ihren Kunden auch deutlich längere Zahlungsziele einräumen und so einen zusätzlichen Wettbewerbsvorteil erzielen. „Auf bis zu 90 Tage lässt sich das Zahlungsziel bei unserem Umsatzfactoring strecken“, erklärt Pia Sauer-Roch, Vorstand der Germania Factoring AG. „Hinzu kommt: Wir kümmern uns um das Mahnwesen und zahlen dank Warenkreditversicherung immer für die von uns angekauften werthaltigen Rechnungen.“

Das Gesamtpaket dieser Leistungen kostet die Unternehmen eine Factoringgebühr, die sich im Skontobereich bewegt. Dank der mit Hilfe des Factorings guten Liquiditätslage können sich Handwerksbetriebe sowie kleine und mittelständische Unternehmen einen großen Teil der Kosten durch Einkaufsvorteile zurückholen. „Gerade für Handwerksmeister bieten sich hier eine weitere Chance, Vorteile im Markt zu generieren“, betont Pia Sauer-Roch.

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Kooperation Crowdfunding und Mikromezzanin-Beteiligungen

Kombination Beteiligungsgesellschaften mit Startnext

Neue Geschäftsideen werden oft nicht umgesetzt, weil Gründungswilligen das Kapital fehlt. Daher findet Crowdfunding zunehmend Anhänger und Unterstützer. Wenn sich viele Menschen für eine Sache begeistern, beginnt der Erfolg. Um diesen Erfolg wachsen und gedeihen zu lassen, kooperieren die Mittelständischen Beteiligungsgesellschaften (MBGen) jetzt mit der Plattform Startnext unter dem Namen „Crowd Buddy“.

Die Beteiligungsgesellschaften geben, sobald mindestens 5.000 Euro aus Crowdfunding zusammengekommen sind, bis zu 50.000 Euro Beteiligungskapital (stille Beteiligung) dazu. Dadurch vervielfacht sich das verfügbare Kapital.

Diese Kooperation zeigt, dass moderne und klassische Instrumente der Unternehmensfinanzierung sehr gut zusammen funktionieren. MBGen und Startnext verfolgen gemeinsam das gleiche Ziel: gute, neue Ideen kleiner Unternehmen bei ihren ersten Schritten zu unterstützen.

Das Interessante daran ist, dass die Projekte vor der Unterstützung durch die MBGen schon einen ersten Markttest bestanden haben. Somit ist die Voraussetzung für das Engagement einer MBG der Erfolg der Crowdfunding-Kampagne.

Die eingereichten und genehmigten Projekte auf Startnext müssen mindestens 5.000 Euro über ihre Kampagne generiert haben, erst dann erhöht die MBG den Betrag um 10.000 bis 50.000 Euro durch eine Beteiligung über den Mikromezzaninfonds Deutschland. Die Mittel des Fonds aus dem ERP-Sondervermögen (European Recovery Program) und dem europäischen Sozialfonds (ESF) werden vom Bundeswirtschaftsministerium ermöglicht. Mezzaninkapital ist eine Mischung aus dem eigenen Kapital der Unternehmen und Fremdkapital, durch das die Eigenkapitalquote verbessert wird. Bankübliche Sicherheiten müssen von den Start-ups für eine solche Beteiligung nicht gestellt werden.

Beim Start von „Crowd Buddy“ sind die MBGen aus Baden-Württemberg, Hamburg und Niedersachsen dabei. Die eingereichten Projekte müssen aus einem dieser drei Bundesländer stammen oder dort umgesetzt werden. Die Projekte werden über eine Startnext-Partner Page angemeldet. Die MBG fordert dann die Unterlagen an und gibt eine vorläufige Zusage. Erreicht das Projekt bei Startnext die festgelegte Marke, investiert die MBG den vorläufig zugesagten Betrag.

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