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Mittelstandsfinanzierung: Factoring als Ergänzung zur Hausbank

Unternehmensfinanzierung im deutschen Mittelstand ist bis heute immer noch sehr konservativ geprägt. Zwar wünschen sich rund 80 Prozent der Unternehmen mehr Transparenz und Vergleichbarkeit bei Investitionskrediten; etwa drei Viertel geben jedoch an, Finanzierungsangebote – wenn überhaupt – dann nur vereinzelt zu vergleichen. Das ergab eine Studie des Finanzportals Compeon unter 300 mittelständischen Entscheidern. Als Gründe werden Zeit und Kosten für die Finanzierungsvergleiche angeführt.

Alternativen und Ergänzungen zur Hausbank
Als Konsequenz aus diesem Mangel an Kreditangebots-Vergleichen nutzen viele Mittelständler nach wie vor das Kreditangebot ihrer Hausbank. Dabei gäbe es vielfältige Alternativen. „Das Leasing ist eine Möglichkeit, um aus dem laufenden Geschäft heraus Investitionen zu finanzieren“, erklärt Pia Sauer-Roch, Vorstand der Germania Factoring AG. „Bei der Umsatzfinanzierung fehlt es vielen Unternehmern aber immer noch an Wissen über Alternativen. Mit Factoring lässt sich die Finanzierung und damit die Liquidität des Unternehmens parallel selbst zu stark schwankenden Umsätzen sicherstellen.“

Forderungen verkaufen, Liquidität erhalten
Beim Factoring verkaufen Unternehmen ihre Forderungen praktisch zeitgleich mit dem Stellen der Rechnung an ihren Factoringpartner. Die Germania Factoring AG beispielsweise überweist für werthaltige Forderungen innerhalb von maximal 48 Stunden bis zu 90 Prozent der Rechnungssumme. Wenn der Abnehmer dann spätestens zum Ende der vereinbarten Zahlungsfrist an den Factorer gezahlt hat, überweist dieser den Restbetrag – den sogenannten Sicherungseinbehalt – an das Unternehmen.

Factoring ermöglicht Zahlungsziel von bis zu 90 Tagen
Bei dieser Form des Factoring, dem Umsatzfactoring, lassen sich Finanzierungsvolumen und Zahlungsfristen individuell mit der Germania Factoring vereinbaren. Im Normalfall wird ein Factoringvertrag abgeschlossen, der alle Forderungen des Unternehmens gegenüber seinen Kunden umfasst. Zudem können Unternehmen ihren Kunden ein Zahlungsziel von bis zu 90 Tagen anbieten. Ein klarer Wettbewerbsvorteil beispielsweise im Handel.
Die beim Factoring entstehenden Kosten bewegen sich im Skontobereich. Sie lassen sich zum Beispiel durch Vorteile als Direktzahler im Einkauf zu guten Teilen kompensieren. „Mit dem Factoring steht den Unternehmen ein perfektes Instrument als Ergänzung zu ihrem Kontokorrentkredit zur Verfügung“, betont Pia Sauer-Roch. Lästige Bankgespräche zur Ausweitung der „KK-Linie“ in Wachstumsphasen lassen sich so umgehen.

Factoring sorgt für sofortige Liquidität im Unternehmen
Auch in Zeiten von zurückgehenden Märkten und bei starken Umsatzschwankungen im Jahresverlauf ist Factoring ein probates Mittel der Unternehmensfinanzierung – besteht doch keine Verpflichtung, das Factoringvolumen komplett auszuschöpfen. Hingegen steht sofort nach Rechnungstellung Liquidität zur Verfügung, um Löhne und Gehälter, Steuern und Sozialabgaben, Kreditraten und andere Verpflichtungen pünktlich zu bezahlen.

Weitere Informationen zu den Vorteilen und zur Nutzung von Factoring gibt es unter www.germania-factoring.de

Die Germania Factoring AG ist ein bankenunabhängiges Factoringunternehmen, welches ausschließlich Factoringlösungen für kleine und mittelständische Unternehmen in Deutschland anbietet. Die Gesellschaft verfügt als Finanzdienstleistungsinstitut über die Erlaubnis gemäß §32 Abs. 1 KWG der DEUTSCHEN BUNDESBANK.

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Germania Factoring AG
Klaus Sauer
Kretschmerstraße 13
01309 Dresden
0351 2054470
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Mit Umsatzfactoring überdurchschnittliches Wachstum finanzieren

Der Konjunktur-Boom neigt sich seinem Ende entgegen – zumindest bekommt er eine Delle: Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung in Europa, OECD, rechnet nur noch mit einem Wirtschaftswachstum von 1,6 Prozent in Deutschland. Der Mittelstand sieht das gelassen, wie der Sparkassen- und Giroverband herausgefunden hat. 83 Prozent der mittelständischen Unternehmen planen mit der gleichen wirtschaftlichen Situation wie bisher. Mit fünf Prozent Wachstum dürfen sie rechnen.

Wertvolles Eigenkapital nicht zur Umsatzfinanzierung nutzen

Was aber macht ein Mittelständler, der entgegen der allgemeinen Wirtschaftsprognosen um fünf und mehr Prozent Wachstum hinlegt? Die Banken sind seit Jahren bereits zurückhaltend bei der Kreditvergabe an kleine und mittelständische Unternehmen. Höhere Sicherheiten und eine bessere Eigenkapitalquote fordern die Gesetzgeber in Europa von den Banken – und diese geben die Anforderungen an ihre Kunden weiter. Wachstums- und Umsatzfinanzierung hinken folglich der Umsatzsteigerung hinterher. „Bei Mittelständlern fließt viel zu oft wertvolles Eigenkapital in die Umsatzfinanzierung“, berichtet Pia Sauer-Roch, Vorstand der Germania Factoring AG. Sie rät daher: „Nutzen Sie intelligente Finanzierungslösungen für die Umsatzfinanzierung!“

Beim Factoring wächst das Finanzierungsvolumen mit dem Umsatz

Kein anderes Finanzierungsinstrument bietet sich für die Umsatzfinanzierung mehr an als Factoring. Denn beim Factoring wächst das Finanzierungsvolumen proportional zum Umsatz: Die Germania Factoring AG kauft nach Abschluss eines Factoring-Rahmenvertrags werthaltige Rechnungen an und zahlt sofort bis zu 90 Prozent der Rechnungssumme aus. Innerhalb von maximal 48 Stunden steht somit wieder Liquidität zur Verfügung, um Material und Waren einzukaufen sowie Löhne und Gehälter zu bezahlen. Dabei bleibt das Eigenkapital unangetastet und steht für Investitionen zur Verfügung.

Bis zu 90 Tage Zahlungsziele für KMU-Kunden

Die restlichen Prozente der Rechnungssumme, den sogenannten Sicherungseinbehalt, zahlt die Germania Factoring AG nach Zahlungseingang vom Kunden. Dem können die kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) bei diesem Modell Zahlungsziele von bis zu 90 Tagen einräumen und sich so Wettbewerbsvorteile sichern. Gleichzeitig kaufen sie selbst mit Skonto und anderen Einkaufsvorteilen ein, da sie aufgrund der guten Liquidität sofort zahlen können.

Factoring-Kosten lassen sich durch Einsparungen kompensieren

Für diese Finanzierungslösung fallen Kosten im Skontobereich an, die sich leicht – wie oben beschrieben – weitestgehend kompensieren lassen. Hinzu kommt der komfortable Service des Debitorenmanagements: Hat die Germania Factoring AG eine Rechnung angekauft, kümmert sie sich auch um Zahlungserinnerungen und notfalls das Mahnwesen; natürlich in Absprache mit ihrem Vertragspartner. Und sie zahlt immer für angekaufte werthaltige Rechnungen, da diese automatisch gegen Zahlungsausfall versichert werden. „Mit unserem Umsatzfactoring bieten wir unseren Kunden einen Full Service, der kleine und mittelständischen Unternehmen sowohl wirtschaftlich als auch personell entlastet“, betont Pia Sauer-Roch.

Weitere Informationen zu den Vorteilen und zur Nutzung von Factoring gibt es unter www.germania-factoring.de

Die Germania Factoring AG ist ein bankenunabhängiges Factoringunternehmen, welches ausschließlich Factoringlösungen für kleine und mittelständische Unternehmen in Deutschland anbietet. Die Gesellschaft verfügt als Finanzdienstleistungsinstitut über die Erlaubnis gemäß §32 Abs. 1 KWG der DEUTSCHEN BUNDESBANK.

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Sicherung und Optimierung der Liquidität im Mittelstand

Kleinunternehmer und der Mittelstand sind seit jahren eine wachsende Zielgruppe im Factoring. Die restriktive Kreditpolitik der Banken und die langwierigen Bearbeitungswege in der Kreditvergabe haben das Wachstum des neuen Liquiditätsmodells begünstigt. Factoring ist ohne zusätzliche Kreditsicherheiten möglich und erhöht die Wettbewerbsvorteile des Unternehmens.

Factoring macht mittelständische Unternehmen liquide und bankenunabhängig

Dass bereits mehrere tausend Firmen die Vorteile des Factoring im Mittelstand für sich nutzen, spricht für diese Art der Unternehmensfinanzierung und zeigt auf, warum diese Finanzierungsform eine echte Alternative zum klassischen Bankkredit ist. Es gibt deutschlandweit renommierte Unternehmen, die das Factoring für den Mittelstand in unterschiedlichen Varianten anbieten. Bei Unternehmern kommt diese Säule der Finanzierung sehr gut an, was nicht zuletzt an der erhöhten Sicherheit in der Liquidität und im Wettbewerbsvorteil begründet ist. Unternehmen im Mittelstand geraten durch Forderungsausfälle oder verspätete Zahlungen ihrer Kunden schnell in einen finanziellen Engpass, der die gesamtunternehmerische Liquidität in Frage und vor ein Problem stellt. Hohe Außenstände wirken sich auf die finanziellen Kapazitäten des Unternehmens aus und führen dazu, dass Banken Kredite ablehnen oder zusätzliche Sicherheiten verlangen. Factoring ist eine Lösung für Unternehmer, die sich vor Zahlungsausfällen schützen, ihren Kunden langfristige Zahlungsziele bieten und dennoch liquide bleiben, sowie ihre Bonität durch Bankenunabhängigkeit steigern möchten.

Factoring-Vorteile in allen Branchen – die Fakten im Überblick

Während Großkonzerne einen Forderungsausfall durch Firmenvermögen überbrücken, stehen kleine und mittelständische Unternehmen vor finanziellen Fiaskos. Die Risiken zeigen sich branchenübergreifend und betreffen sowohl Großhändler, Distributoren, Dienstleister oder Handwerker. Die primäre Veräußerung von Verbindlichkeiten im Factoring lässt den Unternehmer von Zahlungsmodalitäten seiner Kunden und Geschäftspartner unabhängig handeln. Der sofortige Liquiditätsfluss wird durch die umgehende, innerhalb von zwei Arbeitstagen erfolgende Rechnungsbegleichung von Seiten des Factoring-Partners unterstützt. Das Debitorenmanagement wird ausgelagert und auf den Factoring-Partner übertragen. Das Outsourcing spart Zeit und Kosten, bewahrt vor Forderungsausfällen und bietet umfassenden Ausfallschutz. Der mittelständische Unternehmer kann sich komplett auf sein Kerngeschäft konzentrieren und durch die neu gewonnene Liquidität Einkaufsvorteile erzielen, sowie die Einkaufskosten durch Skontogewährungen senken. Allein daraus ergibt sich ein Wettbewerbsvorteil, der durch die Gewährung längerer Zahlungsziele für Kunden und Geschäftspartner verstärkt wird.

Factoring ist für Sie als mittelständischer Unternehmer eine Chance, Ihre Marktposition zu stärken und Finanzsicherheit zu erzielen. Widmen Sie Ihre wertvolle Zeit nicht der Beitreibung von Außenständen, sondern investieren Sie Ihre Ressourcen vollständig ins Unternehmen und profitieren von einem stabilen und kontinuierlichen Wachstum.

Liquidität ohne die Überschreibung und Hinterlegung externer Sicherheiten

Bei Bankkrediten ist die Stellung von Sicherheiten eine Voraussetzung. Um Ihre Liquidität zu steigern und finanzielle Mittel zu erhalten, sind eine einwandfreie Bonität und die Haftung mit Sicherheitsleistungen gegenüber der konventionellen Bank Bedingung. Kleinunternehmer und Mittelständler haben in diesem Fall oftmals nur die Möglichkeit, mit privatem Vermögen oder ihren Investments in Sachwerten zu haften und hohe Risiken einzugehen. Für einen Firmenkredit kann die Bank bei anderweitig nicht gegebenen Sicherheiten fordern, dass das Eigenheim in die Waagschale gelegt und zur Absicherung der Gewerbefinanzierung eingesetzt wird. Dieser Problematik entziehen sich Unternehmen, die zum Factoring tendieren und auf alternativen Wegen mehr Liquidität erhalten. Ein weiterer Vorteil des Factorings basiert auf umsatzkongruenten Finanzierungen. Um Wachstumsphasen effektiv auszuschöpfen und das Unternehmen zu stärken, ist ein stabiles finanzielles Fundament nötig. Beim Factoring steigert sich die Eigenkapitalquote der Firma und die Bilanzsumme wird verkürzt. Im Zuge einer Bonitätsprüfung zum Rating erweisen sich diese Faktoren als wichtige Details der optimalen Einstufung. Für jede Phase im Unternehmenswachstum sind die benötigte Liquidität und Bonität gewährleistet. Durch die Abwicklungsgeschwindigkeit und den Verzicht auf externe Sicherheiten erhöhen sich die Vorteile und die Risiken für Ausfälle und finanzielle Engstellen reduzieren sich vollständig.

Factoring als branchenübergreifende Finanzierungslösung für Mittelständler

Wer die Vorteile des Factorings nutzt, profitiert von dieser Option in verschiedenen Bereichen. Da gerade Kleinunternehmer und Mittelständler bei Zahlungsausfällen oder verspäteter Begleichung von Rechnungen vor finanziellen Einschränkungen stehen, bietet sich das Konzept als gute Alternative zur klassischen Rechnungsabwicklung und zur Bankenfinanzierung an. Der Factoring-Partner sichert die Liquidität des Unternehmers, in dem er den Ausgleich aller Außenstände binnen ein bis zwei Tagen vornimmt und so für einen konstanten Finanzausgleich sorgt. Durch das Outsourcing inklusive Debitorenmanagement entfallen alle Aufgaben zur Forderungsbeitreibung auf den Factoring-Dienstleister. Immer mehr Unternehmen entscheiden sich für diese Strategie und leisten damit einen wichtigen Beitrag für ihre Bonität, die Wettbewerbsfähigkeit und die jederzeitige Verfügbarkeit von Geldmitteln für ihr Wachstum.

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Factoring eröffnet 2019 neue Chancen für das Handwerk

Für 2019 scheinen sich die Fachleute einig: Die Konjunktur wird sich etwas abkühlen – trotzdem wird das Bruttoinlandsprodukt in Deutschland um rund zwei Prozent steigen. Auch wenn Brexit, die Politik in Italien, Frankreich und den USA Risiken bergen: Der Internationale Währungsfonds rechnet international sogar mit 3,6 Prozent Wachstum. Mit Zinserhöhungen wird kaum gerechnet, zumal der EZB-Rat beschlossen hat, die Zinsen bis zum Sommer bei null Prozent zu belassen. Baugeld bleibt somit günstig – anders sieht es aber bei Unternehmenskrediten aus.

Unternehmen werden – abhängig vom jeweiligen Rating – wohl weiter relativ hohe Zinsen zahlen müssen. Grund sind nicht die überzogenen Forderungen der Banken, sondern die Vorgaben der Bankenregulierung: Eigenkapitalquote, Bonität und Rating sind wichtige Kennzahlen für die Zinshöhe von Krediten. Lassen sich besicherte Investitionskredite für Handwerksbetriebe noch relativ leicht bekommen, wird es bei einer Ausweitung der Kontokorrentlinie schon schwieriger. Denn bei der Umsatzfinanzierung schauen die Banken genau hin – und wer dann noch seinen darüber hinausgehenden Überziehungskredit nutzt, muss ordentlich in die Tasche greifen.

Factoring: Finanzierung wächst mit Umsatz

Eine Chance bietet sich hier für Handwerksbetriebe ebenso wie für kleine und mittelständische Unternehmen durch das Factoring. Denn hier steigt das Finanzierungsvolumen proportional zum Umsatz. Nach Abschluss eines Factoring-Rahmenvertrags zahlt beispielsweise die Germania Factoring AG bis zu 90 Prozent der Rechnungssumme sofort. Somit ist spätestens 48 Stunden nach Übersenden der Rechnung das Geld auf dem Konto. Den vereinbarten Sicherungseinbehalt zahlt der Finanzdienstleister umgehend nach Zahlungseingang.

Betriebe und KMU, die Factoring nutzen, sichern sich so nicht nur Liquidität. Sie können ihren Kunden auch deutlich längere Zahlungsziele einräumen und so einen zusätzlichen Wettbewerbsvorteil erzielen. „Auf bis zu 90 Tage lässt sich das Zahlungsziel bei unserem Umsatzfactoring strecken“, erklärt Pia Sauer-Roch, Vorstand der Germania Factoring AG. „Hinzu kommt: Wir kümmern uns um das Mahnwesen und zahlen dank Warenkreditversicherung immer für die von uns angekauften werthaltigen Rechnungen.“

Das Gesamtpaket dieser Leistungen kostet die Unternehmen eine Factoringgebühr, die sich im Skontobereich bewegt. Dank der mit Hilfe des Factorings guten Liquiditätslage können sich Handwerksbetriebe sowie kleine und mittelständische Unternehmen einen großen Teil der Kosten durch Einkaufsvorteile zurückholen. „Gerade für Handwerksmeister bieten sich hier eine weitere Chance, Vorteile im Markt zu generieren“, betont Pia Sauer-Roch.

Weitere Informationen zu den Vorteilen und zur Nutzung von Factoring gibt es unter www.germania-factoring.de

Die Germania Factoring AG ist ein bankenunabhängiges Factoringunternehmen, welches ausschließlich Factoringlösungen für kleine und mittelständische Unternehmen in Deutschland anbietet. Die Gesellschaft verfügt als Finanzdienstleistungsinstitut über die Erlaubnis gemäß §32 Abs. 1 KWG der DEUTSCHEN BUNDESBANK.

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Kooperation Crowdfunding und Mikromezzanin-Beteiligungen

Kombination Beteiligungsgesellschaften mit Startnext

Neue Geschäftsideen werden oft nicht umgesetzt, weil Gründungswilligen das Kapital fehlt. Daher findet Crowdfunding zunehmend Anhänger und Unterstützer. Wenn sich viele Menschen für eine Sache begeistern, beginnt der Erfolg. Um diesen Erfolg wachsen und gedeihen zu lassen, kooperieren die Mittelständischen Beteiligungsgesellschaften (MBGen) jetzt mit der Plattform Startnext unter dem Namen „Crowd Buddy“.

Die Beteiligungsgesellschaften geben, sobald mindestens 5.000 Euro aus Crowdfunding zusammengekommen sind, bis zu 50.000 Euro Beteiligungskapital (stille Beteiligung) dazu. Dadurch vervielfacht sich das verfügbare Kapital.

Diese Kooperation zeigt, dass moderne und klassische Instrumente der Unternehmensfinanzierung sehr gut zusammen funktionieren. MBGen und Startnext verfolgen gemeinsam das gleiche Ziel: gute, neue Ideen kleiner Unternehmen bei ihren ersten Schritten zu unterstützen.

Das Interessante daran ist, dass die Projekte vor der Unterstützung durch die MBGen schon einen ersten Markttest bestanden haben. Somit ist die Voraussetzung für das Engagement einer MBG der Erfolg der Crowdfunding-Kampagne.

Die eingereichten und genehmigten Projekte auf Startnext müssen mindestens 5.000 Euro über ihre Kampagne generiert haben, erst dann erhöht die MBG den Betrag um 10.000 bis 50.000 Euro durch eine Beteiligung über den Mikromezzaninfonds Deutschland. Die Mittel des Fonds aus dem ERP-Sondervermögen (European Recovery Program) und dem europäischen Sozialfonds (ESF) werden vom Bundeswirtschaftsministerium ermöglicht. Mezzaninkapital ist eine Mischung aus dem eigenen Kapital der Unternehmen und Fremdkapital, durch das die Eigenkapitalquote verbessert wird. Bankübliche Sicherheiten müssen von den Start-ups für eine solche Beteiligung nicht gestellt werden.

Beim Start von „Crowd Buddy“ sind die MBGen aus Baden-Württemberg, Hamburg und Niedersachsen dabei. Die eingereichten Projekte müssen aus einem dieser drei Bundesländer stammen oder dort umgesetzt werden. Die Projekte werden über eine Startnext-Partner Page angemeldet. Die MBG fordert dann die Unterlagen an und gibt eine vorläufige Zusage. Erreicht das Projekt bei Startnext die festgelegte Marke, investiert die MBG den vorläufig zugesagten Betrag.

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Factoring generiert Liquidität und sichert Wachstum in KMU

Factoring generiert Liquidität und sichert Wachstum in KMU

Die Investitionen des Mittelstands steigen seit Jahren. Aktuell müssen sich weite Teile der Wirtschaft auf neue Entwicklungen und Herausforderungen einstellen – Stichworte: Industrie 4.0, Internet of Things oder vernetzte Wissensbasis. Um diese und andere nötige Investitionen zu stemmen, setzen viele Unternehmen immer noch auf Investitionskredite der Banken. 2017 finanzierten mittelständische Unternehmen ihre Investitionen durchschnittlich zu 31 Prozent über Bankkredit. Am Bau waren es sogar 41 Prozent, bei den Dienstleistungen 40 Prozent, wie das Statistik-Portal statista ermittelte. Bei den stark in Forschung und Entwicklung involvierten Betrieben des Verarbeitenden Gewerbes sind es hingegen lediglich 22 Prozent.

Liquidität wird für Investitionen genutzt, fehlt dann für Wachstum
Im Umkehrschluss binden viele Unternehmen Liquidität in Form von Eigenkapital in Investitionen – und nehmen sich somit unternehmerischen Freiraum. So geht rund ein Viertel der befragten kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) davon aus, dass sie in den kommenden fünf Jahren völlig andere Produkte und Dienstleistungen als bisher auf den Markt bringen müssen. Innovation hat sogar für 59 Prozent der Führungskräfte in KMU höchste Priorität, wie die Studie im Auftrag von Ricoh Europe ergab.

Investitionen dienen für gewöhnlich einem Unternehmenszielen: Wachstum! Sind jedoch wesentliche Teile oder die gesamte Liquidität und das Eigenkapital in Investitionen gebunden, wird die Wachstumsfinanzierung zum Problem: Wo soll das Geld für den Einkauf zusätzlicher Lieferungen und Leistungen herkommen? Wie die Löhne und Gehälter der wachsenden Belegschaft gezahlt werden bei langen Zahlungszielen und erheblichen Forderungslaufzeiten? In vielen KMU steht dann das nächste Bankengespräch zur Verlängerung der Kontokorrentlinie an. Unangenehme und in vielen Fällen nicht erfolgreich.

Factoring als Lösung zur Wachstumsfinanzierung
Factoring bietet hier für die meisten Unternehmen ein probates Mittel zur Wachstumsfinanzierung, da sich Factoring ausschließlich an den Umsätzen und Abnehmern orientiert: Die Germania Factoring AG kauft von den Unternehmen werthaltige Rechnungen an und zahlt umgehend bis zu 90 Prozent der Rechnungssumme aus. Den Rest, den sogenannten Sicherungseinbehalt, gibt es nach Zahlung des Lieferungsempfängers. Je größer das Forderungsvolumen der Unternehmen, umso mehr Kapital haben Sie quasi über Nacht zur Verfügung. Zudem können sie ihren Kunden Zahlungsziele von 30, 60 oder gar 90 Tagen anbieten, ohne die eigene Liquidität zu gefährden.

„Wir prüfen vor unserem Ankauf lediglich die Bonität der Abnehmer des Unternehmens und die Werthaltigkeit der Rechnungen“, erläutert Pia Sauer-Roch, Vorstand der Germania Factoring AG. „Ist beides positiv, kaufen wir die Rechnung an und garantieren dem Unternehmen die Bezahlung. Bis zu 90 Prozent der Summe überweisen wir innerhalb von spätestens 48 Stunden.“ Auch das Mahnwesen übernimmt der Finanzdienstleister, so dass sich die KMU nach Rechnungstellung um nichts mehr kümmern müssen: Ihr Geld kommt auf jeden Fall.

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m27 Finance wird Teil der Inspiralia Gruppe

Spanisch-österreichische Kooperation für europaweite Förderprojekte im KMU/GU Bereich. Wien wird zum „Hub“ für die D/A/CH-Region.

m27 Finance wird Teil der Inspiralia Gruppe

Alfredo Sanchez, Gründer & CEO von INSPIRALIA, Mag. Andreas Reinthaler, Gründer der m27 Finance GmbH

INSPIRALIA, der internationale Innovationsspezialist verstärkt durch die Akquise von m27 Finance GmbH in Wien ab sofort seine Präsenz im D/A/CH-Raum. Mit der Übernahme per Ende Oktober 2018 werden die Teams noch näher zusammenrücken und die bereits erfolgreiche Kooperation der vergangenen Jahre weiter vertiefen.

m27, langjähriger Partner der INSPIRALIA für Österreich und der Schweiz, ist für INSPIRALIA mit seinem Know-how im Bereich nationaler Förderungen und umfangreichen Wissen über Europäische Förderungen der perfekte Partner. INSPIRALIA wird mit m27 in Wien das „Hub“ für die D/A/CH-Region in Bezug auf EU und internationale Programme und neue Dienstleistungen weiter ausbauen.

Die beiden Unternehmen arbeiten bereits mehrere Jahre partnerschaftlich bei internationalen Innovationsförderungen und -finanzierungen zusammen. Chancen & Möglichkeiten für KMU oder GU, das finanzielle Risiko durch Förderungen, beispielsweise durch das KMU-Instrument Horizon 2020, zu minimieren, sind nur ein Beispiel für die zahlreichen Dienstleistungen nach der Übernahme.

Von Wien aus soll vor allem die Schweiz noch umfangreicher und intensiver betreut werden. Auch deutsche Unternehmen jeder Größenordnung sollen von der professionellen, kompetenten und nachhaltigen Umsetzung von H2020 Förderprojekten profitieren.

Spanisch-österreichische Kooperation für europaweite Förderprojekte im KMU/GU Bereich

Mag. Andreas Reinthaler, Gründer der m27 Finance GmbH, begrüßt die durch den Verkauf gewonnene Innovationskraft basierend auf dem Modell der INSPIRALIA. „Dadurch kann m27 noch schneller in den profitablen Geschäftsfeldern wie H2020-Förderungen und dem „Sonderthema“ für österreichische Unternehmen, der Forschungsprämie, wachsen.“

m27 als Teil einer großartigen internationalen Organisation mit Niederlassungen in Spanien, Großbritannien und den USA, wird vom Standort Wien ausgehend das Wachstum in der D/A/CH-Region rascher, nachhaltiger und noch erfolgreicher vorantreiben. „Wir freuen uns auf die neuen Möglichkeiten innerhalb der INSPIRALIA Gruppe.“, so Reinthaler.

Der neue, zweite Geschäftsführer der m27 Finance GmbH, Javier Calvet-Stoffel, wird für die vertiefende Verankerung des H2020 Programms (und dessen Nachfolgers) verantwortlich zeichnen. „Durch die stärkere und intensivere Integration der Prozesse & Abläufe der INSPIRALIA, sind wir zukünftig noch näher bei unseren Kunden in der D/A/CH-Region und generieren für diese noch zusätzlichen Mehrwert.“, erklärt der gebürtige Madrider Calvet-Stoffel.

Alfredo Sanchez, Gründer & CEO von INSPIRALIA, dazu: „Ich freue mich sehr, mit m27 Finance und seinem bewährten Team, eine weitere Bereicherung der INSPIRALIA Gruppe hinzufügen zu können.“

Die Akquisition der m27 Finance GmbH ist bereits der vierte Deal dieser Art in den vergangenen Jahren, wodurch INSPIRALIA seine Position als Ideengeber, Lieferant und Begleiter bei der Umsetzung von „disruptive innovation (technologies)“ weiter festigt. Durch starke Kundenfokussierung, hohe Ergebnisorientierung und den Einsatz der „besten“ Talente beweist INSPIRALIA einen 360° Grad Rundumblick und ein starkes Fundament für zukünftige Erfolge.

Insgesamt hat die neu geschaffene INSPIRALIA Gruppe ca. 140 Mitarbeiter mit Kunden in mehr als 30 Ländern (inkl. USA) und generiert einen konsolidierten Umsatz von über EUR 22 Millionen Euro.

m27, mit Büros in Österreich und Deutschland vertreten, weist als internationales Beratungsunternehmen für die Bereiche Corporate Finance und Corporate Management über 2500+ erfolgreich durchgeführte Projekte auf.
Für weiterführende Details & Informationen kontaktieren Sie bitte:

In Österreich: Mag. Peter F. Baumgartner, T +43 (1) 5331090-12 oder peter.baumgartner@m27.eu
In Spanien: Javier Magariños T +34 (91) 4170457 oder javier.magarinos@inspiralia.com
Mehr auf www.m27.eu und www.inspiralia.com

m27, mit Büros in Österreich und Deutschland vertreten, weist als internationales Beratungsunternehmen für die Bereiche Corporate Finance und Corporate Management über 2500+ erfolgreich durchgeführte Projekte auf und ist seit Oktober 2018 Teil der INSPIRALIA Gruppe.

Kontakt
m27 Finance GmbH
Peter Baumgartner
Stallburggasse 4/2/8
1010 Wien
+43 (1) 5331090-12
peter.baumgartner@m27.eu
http://www.m27.eu

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100 Millionen Euro für die Mittelstandsfinanzierung

Nach dem Abschluss einer neuen Finanzierungsrunde kann die DFT Deutsche Finetrading AG im zweiten Halbjahr 2018 mittelständischen Unternehmen einen insgesamt dreistelligen Millionenbetrag für die Finanzierung zur Verfügung stellen.

100 Millionen Euro für die Mittelstandsfinanzierung

Logo DFT AG (Bildquelle: DFT Deutsche Finetrading AG)

(Ladbergen, 04.10.2018) Seit fast einem Jahrzehnt bietet die DFT Deutsche Finetrading AG mittelständischen Unternehmen bankenunabhängige Lösungen für die Finanzierung von Import- und Exportgeschäften an. Mit dem Abschluss einer neuen Finanzierungsrunde erhält das Wachstum nun nochmals einen neuen Schub. „Unsere Finanzierungspartner haben uns zusätzlich zum bestehenden Kapital rund 100 Millionen Euro zur Verfügung gestellt, die wir nun in die Finanzierung unserer mittelständischen Kunden investieren können“, freut sich Dirk Oliver Haller, Gründer und Vorstand der DFT Deutsche Finetrading AG.

Bankenunabhängige und einfache Finanzierung

Das Unternehmen wendet sich mit bankenunabhängigen Finanzierungsmodellen in erster Linie an mittelständische Betriebe aus den Bereichen Handel und Produktion. „Da wir selbst auf eine lange Familientradition im Handel zurückblicken können, haben wir das notwendige Verständnis für den Mittelstand, das dieser oftmals im Kontakt mit Banken vermisst“, sagt Haller. Einfache Handhabung, schnelle Entscheidung, bestmögliche Transparenz – das sind die Merkmale, die er als entscheidende Erfolgskriterien für die Finanzierungsprodukte seines Unternehmens sieht.

Kernstück des DFT-Angebotes ist das Finetrading, das als bankenunabhängiges Finanzierungsmodell auf einem Handelsgeschäft basiert. Der Finetrading-Anbieter erwirbt die Ware dabei als Zwischenhändler und veräußert sie direkt an den Abnehmer weiter. Während er die Rechnung des Lieferanten sofort begleicht, gewährt er dem Abnehmer ein mehrmonatiges Zahlungsziel. Die Lieferung der Ware erfolgt direkt vom Lieferanten an den Abnehmer, so dass mit der Finanzierung über das Handelsgeschäft kein logistischer Mehraufwand verbunden ist.

Mehrwert für Mittelstandsbetriebe

Geeignet ist das Finetrading nicht nur für die Einkaufsfinanzierung von Handelswaren und Rohstoffen, sondern auch für Exportgeschäfte – hier kann der Exporteur seinem ausländischen Abnehmer ein Komplettpaket aus Warenlieferung und Finanzierung anbieten. „Wir übernehmen dabei als Finanzierer die Bonitätsprüfung des Exportkunden, so dass für den Exporteur das Ausfallrisiko komplett entfällt“, erläutert Haller. Vor allem mittelständische Unternehmen mit wenig Erfahrung im Auslandsgeschäft können somit von der Expertise der DFT Deutsche Finetrading AG profitieren. Darüber hinaus bietet das Unternehmen auch den Ankauf von Forderungen an, so dass Mittelständler ergänzend zum Finetrading eine weitere Möglichkeit nutzen können, um die Liquidität ihres Betriebs zu optimieren.

Das stetige Wachstum der DFT Deutsche Finetrading AG zeige, dass gerade im Kreis der mittelständischen Betriebe der Bedarf an bankenunabhängigen und einfach zu handhabenden Finanzierungsinstrumenten groß sei, sagt Dirk Oliver Haller und ergänzt: „Das haben auch unsere Finanzierungspartner erkannt, die mit dem zur Verfügung gestellten Kapital nun die Mittel bereitstellen, um eine Offensive für mehr Flexibilität in der deutschen Mittelstandsfinanzierung zu starten.“

Die DFT Deutsche Finetrading AG ist ein internationaler Anbieter von Finetrading und zählt in Deutschland zu den Pionieren seiner Branche. Das innovative Modell ermöglicht die bankenunabhängige Finanzierung von Warenlagern, Umlaufvermögen und Investitionsgütern und unterstützt Unternehmen bei der Optimierung ihrer Liquidität. Während der Kunde von längeren Zahlungszielen profitiert, kann der Lieferant die offene Forderung direkt in liquide Mittel umwandeln. Der flexible Einsatz ist sowohl im Inlands- wie auch im Auslandsgeschäft möglich. Seit der Gründung im Jahr 2011 kann die DFT Deutsche Finetrading AG ein dynamisches Wachstum verzeichnen. Zum Kundenkreis zählen Industrie-, Handels- und Agrarunternehmen aus dem In- und Ausland.

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Neue Wege für den Mittelstand bei der Export-Finanzierung

Weil Banken oft hohe Mindestfinanzierungssummen verlangen, ist es für viele Mittelständler schwierig, ihren Exportkunden ein Gesamtpaket aus Lieferung und Finanzierung anzubieten. Ein neues Angebot der DFT Deutsche Finetrading AG schafft Abhilfe.

Neue Wege für den Mittelstand bei der Export-Finanzierung

Logo DFT AG (Bildquelle: DFT Deutsche Finetrading AG)

(Ladbergen, 28.06.2018) Die deutsche Exportwirtschaft eilt von Rekord zu Rekord: Im Jahr 2017 stieg das Exportvolumen um 6,3 Prozent auf fast 1,3 Billionen Euro, Tendenz weiter steigend. Doch der allgemeine Höhenflug sollte nicht über die Schattenseiten hinwegtäuschen. Vor allem beim Geschäft mit Kunden außerhalb der westlichen Industrieländer sehen sich viele mittelständische Unternehmen noch immer mit hohen Hürden konfrontiert. „Knackpunkt ist häufig, dass Abnehmer in Drittländern im eigenen Land keine effizienten Finanzierungsmöglichkeiten haben und daher beim Erwerb deutscher Produkte auf Finanzierungsangebote des Lieferanten angewiesen sind“, berichtet Dirk Oliver Haller, Gründer und Vorstand des bankenunabhängigen Finanzierungsspezialisten DFT Deutsche Finetrading AG in Ladbergen bei Münster.

Will der Exporteur die Lieferung nicht auf eigenes Risiko finanzieren, braucht er einen Finanzierungspartner. Doch: Die für den Mittelstand typischen Exporte mit einem Volumen von weniger als fünf Millionen Euro werden von vielen Außenhandelsfinanzierern als unrentable „Small Tickets“ eingestuft. Damit bleibt einem großen Teil der deutschen Exportwirtschaft mangels Masse der Zugang zu abgesicherten Exportfinanzierungen praktisch verschlossen.

Mit einem neuen Angebot stößt die DFT Deutsche Finetrading AG in diese Lücke und eröffnet auch Betrieben mit mittelstandstypischem Exportumfang die Möglichkeit, die Finanzierung ihrer Auslandsverkäufe an einen kompetenten Partner auszulagern. Finanzierungsinstrument ist dabei ein einfach zu handhabender Forderungsverkauf, der auch als Factoring bezeichnet wird. „Wir erwerben die Forderung an den Auslandskunden, so dass der Exporteur von unserer Sofortzahlung profitiert und seine Liquidität verbessern kann“, erläutert DFT-Vorstand Haller.

Voraussetzung ist, dass es sich um bundesgedeckte Forderungen handelt, was landläufig als „Hermesdeckung“ bekannt ist. Im Regelfall kommt dabei die Ausfuhr-Pauschal-Gewährleistung (APG) von Euler Hermes zum Einsatz, mit der Unternehmen ab einem jährlichen Exportumsatz von 500.000 Euro Auslandsforderungen bis zu einer Laufzeit von zwölf Monaten absichern können. Für Unternehmen, die mit diesem Sicherungsinstrument nicht vertraut sind, bietet die DFT Deutsche Finetrading AG einen besonderen Service an. „Unternehmen können von unserem langjährigen Know-how in der Exportfinanzierung profitieren und unsere Hilfe bei der Antragstellung in Anspruch nehmen“, sagt Dirk Oliver Haller.

Auf diese Weise können Mittelständler ihren Auslandskunden ein einfaches Finanzierungsmodell anbieten, indem sie dem Abnehmer ein langfristiges Zahlungsziel gewähren, die APG-Deckung in Anspruch nehmen und direkt im Anschluss die Forderung an die DFT Deutsche Finetrading AG veräußern, erläutert Haller und ergänzt: „Dieses Modell bringt für beide Seiten Vorteile. Während der Exportkunde ein langes Zahlungsziel nutzen kann, erhält der Exporteur dank des Forderungsankaufs durch die DFT sofortige Liquidität und kann das Zahlungsrisiko auslagern.“

Die DFT Deutsche Finetrading AG ist ein internationaler Anbieter von Finetrading und zählt in Deutschland zu den Pionieren seiner Branche. Das innovative Modell ermöglicht die bankenunabhängige Finanzierung von Warenlagern, Umlaufvermögen und Investitionsgütern und unterstützt Unternehmen bei der Optimierung ihrer Liquidität. Während der Kunde von längeren Zahlungszielen profitiert, kann der Lieferant die offene Forderung direkt in liquide Mittel umwandeln. Der flexible Einsatz ist sowohl im Inlands- wie auch im Auslandsgeschäft möglich. Seit der Gründung im Jahr 2011 kann die DFT Deutsche Finetrading AG ein dynamisches Wachstum verzeichnen. Zum Kundenkreis zählen Industrie-, Handels- und Agrarunternehmen aus dem In- und Ausland.

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Pressemitteilungen

Mittelstand wendet sich bankenunabhängigen Finanzierern zu

Eine aktuelle Studie zeigt: Immer mehr Mittelständler wollen die Finanzierungsangebote der Hausbank mit bankenunabhängigen Instrumenten ergänzen. Dazu zählt auch Finetrading, das den finanziellen Spielraum für Unternehmen erweitern kann.

Mittelstand wendet sich bankenunabhängigen Finanzierern zu

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(Ladbergen, 12.04.2018) In Zeiten des grenzenlosen globalen Wettbewerbs müssen Unternehmen flexibel sein und schnell auf Marktchancen reagieren. Diese Prämisse gilt nicht nur für Produktentwicklung und Marketing, sondern auch die Finanzierungsstrategie. Vor allem Mittelständler tun gut daran, ihre Finanzierungskonzepte neu zu überdenken und traditionelle Denkmuster zu hinterfragen.

Dass dieser Prozess bereits in Gang gekommen ist, zeigt eine aktuelle Forschungsarbeit der University of Bradford, die sich mit der Finanzierungssituation deutscher Mittelstandsunternehmen beschäftigt. Die Studie zeige das Dilemma in der Beziehung zwischen Banken und Mittelstand, berichtet Dirk Oliver Haller, Gründer und Vorstand des bankenunabhängigen Finanzierungsanbieters DFT Deutsche Finetrading AG: „Auf der einen Seite werden Banken aufgrund von Basel II und III immer stärker reguliert, und auf der anderen Seite besteht im Mittelstand ein wachsender Bedarf an flexiblen und unbürokratischen Finanzierungsmöglichkeiten.“

Aufgrund des zunehmenden bürokratischen Drucks auf die Banken geht eine Mehrzahl der befragten Unternehmer davon aus, dass in Zukunft Kredite teurer und Finanzierungsanträge häufiger abgelehnt werden. Daher werde sich die Beziehung zwischen Unternehmer und Bank von einer Hausbank- zu einer Kernbankbeziehung wandeln, so die Prognose der Studienautoren. „Das bedeutet konkret, dass die Bankbeziehung vor allem für die Investitionsfinanzierung und den Kontokorrentkredit wichtig ist, während für andere Finanzierungsvorhaben auch externe Partner hinzugezogen werden“, sagt Haller.

Diesen Trend bestätigen die Ergebnisse der Forschungsarbeit: Aus den Interviews ergab sich eine signifikante Zunahme beim Einsatz von bankenunabhängigen Finanzierungsquellen. Zu diesen Lösungen zählt auch Finetrading, das auf einem Handelsgeschäft basiert. Der Finetrader fungiert als Zwischenhändler und veräußert die Ware direkt an den Abnehmer weiter. Als Finanzierungsinstrument dient dabei das Zahlungsziel, indem der Finetrader die Rechnung des Lieferanten sofort bezahlt und dem Abnehmer eine maximal sechsmonatige Frist bis zur Zahlung gewährt. Beim Erwerb von Investitionsgütern kann das Zahlungsziel sogar auf zwölf Monate ausgeweitet werden.

Finetrading ist ideal geeignet, um beispielsweise den Einkauf von Rohstoffen oder von saisonalen Handelswaren zu finanzieren. Bis die Rechnung fällig wird, haben dank des langen Zahlungsziels die Waren bereits Umsatzerlöse um damit neue Liquidität generiert. Dank der einfachen Handhabung und des Verzichts auf dingliche Sicherheiten können Unternehmer mit Finetrading finanziellen Freiraum schaffen, so Haller: „Eine Finetrading-Finanzierung entlastet die Liquidität, ohne dass der Unternehmer Pfandrechte zur Verfügung stellen muss. Damit können die im Betrieb vorhandenen Vermögenswerte adäquat zur Besicherung von Investitionsfinanzierungen eingesetzt werden.“

Die DFT Deutsche Finetrading AG ist ein internationaler Anbieter von Finetrading und zählt in Deutschland zu den Pionieren seiner Branche. Das innovative Modell ermöglicht die bankenunabhängige Finanzierung von Warenlagern, Umlaufvermögen und Investitionsgütern und unterstützt Unternehmen bei der Optimierung ihrer Liquidität. Während der Kunde von längeren Zahlungszielen profitiert, kann der Lieferant die offene Forderung direkt in liquide Mittel umwandeln. Der flexible Einsatz ist sowohl im Inlands- wie auch im Auslandsgeschäft möglich. Seit der Gründung im Jahr 2011 kann die DFT Deutsche Finetrading AG ein dynamisches Wachstum verzeichnen. Zum Kundenkreis zählen Industrie-, Handels- und Agrarunternehmen aus dem In- und Ausland.

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