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Wie KMU“s ihre Finanzierung optimieren können

Das Potential in einigen Branchen ist noch nicht ausgeschöpft

Wie KMU"s ihre Finanzierung optimieren können

(Bildquelle: Interfin GmbH)

Digitalisierung und technologischer Wandel haben viele unternehmerische Prozesse rasant verändert – allerdings nicht in allen Bereichen. So zeigt eine aktuelle Studie des Beratungsunternehmens Compeon, dass viele kleine und mittelständischen Unternehmen (KMU“s) bei der Finanzierung auch heute noch am traditionellen Hausbankmodell festhalten. Fast drei Viertel der befragten Unternehmer gibt an, nur eine oder zwei Bankverbindungen zu unterhalten. Die Folge: Durch die mangelnde Markttransparenz beim Konditionenvergleich und das Ausblenden alternativer Finanzierungsmodelle bleiben beachtliche Optimierungspotenziale ungenutzt.

Mehr Transparenz reduziert die Finanzierungskosten

Allein schon bei den klassischen Finanzierungsinstrumenten offenbart die Studie großen Nachholbedarf in puncto Konditionenvergleich. Mehr als 75 Prozent der befragten Unternehmer führen keine umfangreichen Vergleiche von Finanzierungsanbietern durch. Welche Auswirkung schon eine kleine Ausweitung des Kreises der Finanzierungsgeber hat, zeigen die erzielbaren Durchschnittszinsen: Wer eine oder zwei Bankverbindungen hat, zahlt im Schnitt 7,0 Prozent Zins für den Kontokorrentkredit, während Unternehmen mit drei oder mehr Bankverbindungen ihre Kontokorrent-Finanzierungen zu durchschnittlich 5,6 Prozent erhalten. Das entspricht einer Ersparnis von 20 Prozent.

Auch der Zugang zu Fördermitteln ist für Unternehmen häufig versperrt, obwohl beispielsweise die KfW-Förderprogramme über fast alle Geldinstitute in Deutschland beantragt werden können. Das Problem: In den Beratungsgesprächen fallen zinsverbilligte Darlehen von Förderbanken oft unter den Tisch. Sechs von zehn Unternehmern berichteten, dass ihnen in den Finanzierungsberatungen keine Förderprogramme angeboten worden sind – bequem für die Bank, aber teuer für das Unternehmen.

Wer sich allein auf die Hausbank fixiert, lässt in aller Regel auch die Möglichkeiten ungenutzt, die bankenunabhängige Finanzierungsinstrumente vorweisen können. Nur jeweils sechs Prozent der von Compeon befragten Unternehmer setzten Factoring und Finetrading als bankenunabhängige Ergänzung im Finanzierungsmix ein.

Bankenunabhängige Instrumente machen die Finanzierung effizienter

Dabei lassen sich in manchen Bereichen Finanzierungen mit modernen Instrumenten effizienter gestalten als mit einem herkömmlichen Bankkredit. Beispiel Finetrading: Dieses Finanzierungsmittel, das auf einem Handelsgeschäft basiert und über das Zahlungsziel gesteuert wird, kann nicht nur bei der Finanzierung größerer Wareneinkäufe auf einfache und flexible Weise genutzt werden. Wer als Exporteur einen Finetrading-Anbieter wie beispielsweise die Interfin-Muttergesellschaft DFT Deutsche Finetrading AG mit ins Boot nimmt, kann seinem Kunden im Ausland ein Komplettpaket aus Warenlieferung und Finanzierung mit anbieten.

Damit wird deutlich: Soll die Finanzierung nicht irgendwann einmal zur Achillesferse des Unternehmens werden, braucht es noch in vielen mittelständischen Betrieben ein Umdenken. Mehr denn je kommt es darauf an, für jedes Vorhaben das optimal passende Finanzierungsinstrument einzusetzen. Bankenunabhängige Modelle wie Finetrading können dank des Verzichts auf Sicherungsübereignungen und die flexible Tilgung helfen, den finanziellen Freiraum zu erweitern und eine maßgeschneiderte Liquidität zu erzielen.

Die interFin GmbH ist innerhalb der Haller-Unternehmensgruppe, zu der auch die DFT Deutsche Finetrading AG zählt, auf einfach zu handhabende und schnell verfügbare Finetrading-Finanzierungslinien bis zu 40.000 Euro spezialisiert. Dabei setzt die interFin GmbH auf ein effizientes Online-Finanzierungsmodell, das kleinen und mittelgroßen Unternehmen die schnelle und unkomplizierte Einkaufsfinanzierung ermöglicht.

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Exportsteigerung im Lebensmittelbereich finanzieren

Exportmärkte für Lebensmittelproduzenten werden immer attraktiver

Für produzierende Betriebe aus der Lebensmittelbranche wird der Blick über die Grenzen Deutschlands hinaus immer lohnenswerter. Das zeigt das aktuelle Exportbarometer, das von der Unternehmensberatung Pwc im Auftrag der Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie (BVE) erhoben wird. Der Indikator beruht auf einer regelmäßigen Befragung von 400 Geschäftsführern und Exportleitern aus der Lebensmittelbranche. Im Dezember 2017 stieg der Stimmungsindex im Vergleich zum Vorjahr um fünf Punkte auf 46 Zähler. Die positiven Geschäftserwartungen ziehen sich durch alle Teilbranchen der Lebensmittelindustrie wie Feinkost, Fertiggerichte, Öle, Getränke oder Süßwaren.

Weniger Handelshemmnisse, mehr Exportchancen

Differenzierter zeigt sich der Trend bei der Betrachtung der Zielmärkte: Während die Erwartungen beim Absatz ins EU-Ausland überwiegend konstant verlaufen, ist ein Zuwachs bei den Exporten in Drittländer wie China, Japan, Russland oder die Vereinigten Arabischen Emirate zu verzeichnen. Neue Perspektiven erhoffen sich viele Betriebe aus der Lebensmittelbranche auch beim Export nach Kanada, Südafrika, Südkorea und in die Ukraine. Mit diesen Staaten hat die EU Handelsabkommen geschlossen, die bereits in Kraft getreten sind oder zumindest vorläufig gelten. Gerade im oftmals von Handelshemmnissen belasteten Lebensmittel-Exportgeschäft bringen solche Abkommen wichtige Erleichterungen beim grenzüberschreitenden Handel.

Eine Herausforderung ist der Export in Nicht-EU-Staaten für mittelständische Betriebe, die in der Lebensmittelbranche den Löwenanteil ausmachen. Denn: 95 Prozent der knapp 6.000 Lebensmittelproduzenten haben laut BVE-Unternehmensstatistik weniger als 250 Mitarbeiter. In Unternehmen dieser Größenordnung reicht die personelle Kapazität oftmals nicht aus, um für den Export in Staaten außerhalb der EU eine umfassende Länderexpertise aufzubauen. Gerade wenn es um die Abwicklung der Exportformalitäten geht oder Bonität des Auslandskunden einzuschätzen ist, stehen Mittelstandsbetriebe häufig vor schwierigen Aufgaben – vor allem dann, wenn der Kunde im Ausland ein längeres Zahlungsziel oder eine Finanzierung des Geschäfts wünscht.

Exportfinanzierung für mittelständische Lebensmittelproduzenten

Auf elegante Weise können mittelständische Lebensmittel-Exporteure dieses Problem lösen, indem sie Finetrading als Finanzierungsinstrument einsetzen. Als Muttergesellschaft der Interfin GmbH bietet die DFT Deutsche Finetrading AG eine einfach zu handhabende und bankenunabhängige Finanzierungsmöglichkeit an, die besonders gut für Mittelständler geeignet ist. Die Finanzierung basiert darauf, dass sich der Finetrader als Zwischenhändler einschaltet und die Ware direkt an den eigentlichen Kunden weiterveräußert. Der Zwischenhandel findet lediglich auf der rechtlichen Ebene statt, während die Ware direkt vom Produzenten an den Abnehmer im Ausland geliefert wird. Der Finetrader begleicht die Rechnung des Lieferanten sofort und gewährt beim Weiterverkauf dem Abnehmer ein Zahlungsziel bis zu sechs Monaten.

Beispiel: Ein deutscher Hersteller von Fertiggerichten hat einen Importeur in Südafrika gefunden, der Produkte im Wert von 50.000 Euro ordern will. Allerdings möchte er erst nach vier Monaten zahlen, um so die Zeit bis zum Abverkauf der Waren zwischenzufinanzieren. Würde der Hersteller direkt liefern, müsste er das Bonitätsrisiko in einem für ihn noch unbekannten Wirtschaftsraum eingehen. Der Finetrader hat hingegen seinen Sitz in Deutschland, bezahlt die Rechnung sofort und übernimmt bei der anschließenden Exportfinanzierung über das langfristige Zahlungsziel auch das Ausfallrisiko.

Davon profitieren beide Parteien: Der deutsche Produzent muss sich nicht mit Bonitäts- und Länderrisiken befassen, und der ausländische Exportkunde erhält die Ware mitsamt der passgenauen Finanzierung als Gesamtpaket.

Link zum Exportbarometer: https://www.pwc.de/exportbarometer-dezember2017

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ING-Studie: Fintechs etablieren sich im B2B-Geschäft

ING-Studie: Fintechs etablieren sich im B2B-Geschäft

(Bildquelle: Interfin GmbH)

Während die Publikumspresse häufig über Fintechs berichtet, deren Zielgruppe hauptsächlich aus Privatkunden besteht, sind technologiebasierte Finanzunternehmen mit dem Firmenkundengeschäft als Schwerpunkt weit weniger bekannt. Doch das heißt noch lange nicht, dass das Segment der digitalen Finanzdienstleister im Firmenkunden- oder B2B-Geschäft weniger bedeutsam wäre.

Eine aktuelle Studie des niederländischen Finanzkonzerns ING zeigt, auf welch vielfältige Weise Fintechs die traditionellen Geschäftsmodelle der Banken im Firmenkundengeschäft herausfordern. Die Zeiten, in denen für Unternehmer die Hausbank der erste Ansprechpartner in allen Fragen rund um Finanzierung, Zahlungsverkehr und Kapitalanlage war, neigen sich rasant dem Ende zu. Denn: Entscheidend für Unternehmer sei nicht die Zuordnung eines Finanzpartners zum Banken- oder Fintech-Sektor, sondern der Mehrwert, den dieser zu bieten habe, heißt es in der Studie.

Digitale Finanzierungslösungen sind ein Schwerpunkt

Mittlerweile stehen in allen Bereichen der unternehmerischen Finanzen Fintechs im lebhaften Wettbewerb zu Banken und anderen klassischen Finanzdienstleistern. Ein wesentlicher Schwerpunkt ist dabei die Unternehmensfinanzierung. „Insbesondere auf der Finanzierungsseite haben sich zahlreiche Anbieter etabliert, die in verschiedenen Spielarten entlang der Lieferkette Finanzierungen vermitteln oder klassische Fremdfinanzierungen über Plattformen organisieren“, schreiben die Autoren der ING-Studie.

Ziel der meisten Fintechs ist es nicht, das Geschäft der Banken obsolet zu machen. Vielmehr wollen sie mit ihren Produkten und Dienstleistungen dazu beitragen, dass für Unternehmen die Finanzgeschäfte effizienter und transparenter abgewickelt werden. Die Studie zählt einige Vorteile auf, von denen Unternehmen durch das Aufkommen technologiebasierter Finanzdienstleister profitieren können: „Die Auswahl unter den Anbietern wird größer, etliche Prozesse werden schneller, verlässlicher und günstiger.“

Fintechs als Türöffner zu neuen Finanzierungswegen

Dazu kommt, dass Fintechs gerade für kleine und mittelgroße Unternehmen ein Türöffner zu bislang nicht gangbaren Finanzierungswegen sein können. Weil digitale Prozesse die Fixkosten bei bestimmten Transaktionen und Geschäften drastisch verringern, lassen sich in vielen Bereichen die Untergrenzen für Finanzierungsangebote deutlich senken.

Beispiel Finetrading: Hier gelingt es der Interfin GmbH dank weitgehender Automatisierung von Prüfungs- und Abwicklungsprozessen, beim Online-Abschluss einen Finanzierungsrahmen ab 10.000 Euro anzubieten. Die bankenunabhängige Finetrading-Finanzierung erfolgt über die Einschaltung des Finetraders als Zwischenhändler, der dem Finanzierungskunden ein Zahlungsziel bis zu sechs Monaten gewährt. Damit lässt sich beispielsweise für kleinere Handelsunternehmen die Einkaufsfinanzierung von saisonalen Waren ebenso effizient wie flexibel gestalten.

So wie Finetrading als digitalisierte Fintech-Finanzierung den klassischen Bankkredit ergänzt, wird auch durch andere Fintech-Lösungen der finanzielle Werkzeugkasten für Unternehmen erweitert. Fest steht, dass der noch junge Markt gerade für den Mittelstand noch einige Innovationen bieten dürfte. Denn die Studienautoren bestätigen, dass das Segment der kleinen und mittelgroßen Unternehmen bei B2B-Fintechs besonders begehrt ist: „Zwei Drittel der Anbieter haben ausschließlich diese Zielgruppe im Visier.“

Weitere Interfin-Meldungen sind hier zu finden.

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Das Unternehmen der Zukunft ist flexibel – auch bei der Finanzierung

Das Unternehmen der Zukunft ist flexibel - auch bei der Finanzierung

(Bildquelle: Interfin GmbH)

Wie wirkt sich der tiefgreifende technologische und ökonomische Wandel konkret auf die Zukunft der Unternehmen aus? Dieser Frage ist die Managementberatung Bain & Company nachgegangen, die in ihrer aktuellen Studie „The Firm of the Future“ einige Kernthesen zu den zukünftigen Erfolgsfaktoren für Unternehmen aufgestellt hat.

Wichtigste Erkenntnis: Der Wandel von Technologien und Geschäftsmodellen wird sich weiter beschleunigen, und so genannte disruptive Entwicklungen sind auf dem Vormarsch. Letzteres bedeutet, dass die Entwicklung neuer Produkte oder Geschäftsideen nicht mehr auf der organischen Modernisierung des bereits Vorhandenen beruht, sondern auf einem radikal neuen Denkansatz, der im Erfolgsfall innerhalb kurzer Zeit das Aus für traditionelle Geschäftsmodelle bedeuten kann.

Je rasanter sich die Marktbedingungen wandeln, umso mehr Flexibilität wird von den Unternehmen gefordert, so das Fazit der Bain-Studie. Beweglichkeit bei der Schaffung zusätzlicher Kapazitäten durch Netzwerke und On-Demand-Services, schnell anpassbare Organisationsformen, kurze interne und externe Kommunikationswege – diese Gesichtspunkte zählen nach Ansicht der Studienautoren zu den Eigenschaften, die ein zukunftsfähiges Unternehmen vorweisen muss.

In allen Unternehmensbereichen mehrere Optionen offenhalten

Eine weitere Kernthese aus der Studie lautet: „Für ein erfolgreiches Vorankommen reicht ein Motor allein künftig nicht mehr aus.“ Dies gelte nicht nur bei der Produktstrategie, die neben den bewährten Cash-Cows stets ein Portfolio an mutigen Neuentwicklungen enthalten sollte, sondern auch bei der Unternehmensfinanzierung. Wer sich allein auf die klassischen Finanzierungsinstrumente Eigenkapital und Bankkredit stützt, lässt wichtige Potenziale ungenutzt, wenn bei schnellen strategischen Entscheidungen um die ebenso schnelle wie passgenaue Finanzierung geht.

„Die Gewinnung von Eigenkapital und der Abschluss von Krediten wird weiterhin für Unternehmen lebensnotwendig bleiben, doch die Kapitalstrukturen werden flexibler“, schreiben die Autoren der Studie. Konkret bedeutet das, dass einzelne Finanzierungsmaßnahmen künftig noch genauer auf die zu finanzierende Investition abgestimmt werden. Auch gibt es klare Tendenzen zur Ausweitung der Zahl der Finanzierungspartner, um im Bedarfsfall aus einem Pool potenzieller Geldgeber das effizienteste Angebot herausfiltern zu können.

Projektorientierte Finanzierungsstrategie als Zukunftstrend

Für Investoren geht es bei der Unternehmensfinanzierung der Zukunft weniger darum, einen gewissen Anteil an der Gesamtfinanzierung des Betriebs zu übernehmen, als vielmehr innerhalb des vielschichtigen Finanzierungsbedarfs im Unternehmen Kapital für ein konkretes Projekt zur Verfügung zu stellen.

Der Siegeszug dieses Denkens zeigt sich nicht nur im Crowdfunding, das gerne als Paradebeispiel für die projektbasierte Unternehmensfinanzierung angeführt wird. Auch die Finanzierung immer wiederkehrender Projekte wie etwa der Einkauf von saisonalen Handelswaren oder die Beschaffung von Rohstoffen lässt sich schon heute so skalieren, dass sie mit Blick auf die Liquidität und Flexibilität optimal an die Kapitalbindung angepasst werden kann.

Finetrading als Baustein im Finanzierungsmix

Ein innovatives Instrument für die effiziente Einkaufsfinanzierung ist Finetrading, bei dem die Finanzierung durch die Einschaltung des Finetraders als virtueller Zwischenhändler über das mehrmonatige Zahlungsziel erfolgt. Wichtiger Vorteil neben der äußerst flexiblen und einfachen Handhabung: Beim Einsatz von Finetrading werden keine Pfandrechte als Sicherheit benötigt, so dass der finanzielle Gestaltungsspielraum in voller Höhe erhalten bleibt. Gerade mit Blick auf die Zukunftsfähigkeit des Unternehmens erweist sich Finetrading somit als vielseitig einsetzbares Instrument in der projektorientierten Einkaufsfinanzierung.

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Hohe Kosten hemmen Digitalisierung im Handel

Hohe Kosten hemmen Digitalisierung im Handel

(Bildquelle: Interfin GmbH)

Der deutsche Fach- und Einzelhandel befindet sich in einer epochalen Umbruchphase: Die Transformation von stationärem Handel zum Onlinehandel sowie die zunehmende Marktmacht großer Handelsketten sind vor allem für kleinere Einzelhändler eine immense Herausforderung. Wer sich auf Dauer im schärfer werdenden Wettbewerb halten will, braucht innovative Strategien für das stationäre und digitale Geschäft. Allerdings stehen gerade kleinere Handelsunternehmen vor hohen Hürden, wenn es um die Erschließung des Onlinehandels als zusätzlichen Vertriebskanal geht. Das zeigt die aktuelle Einzelhandelsstudie 2017, die gemeinsam vom Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK) und der Universität Regensburg erstellt wurde.

Während mehr als die Hälfte der großen Handelsbetriebe einen eigenen Onlineshop betreibt, liegt der Anteil der Shopbetreiber im Segment der kleinen Händler bei lediglich 30 Prozent. Dabei sehen Experten die besten Zukunftsaussichten für Handelsunternehmen in der Verknüpfung von stationärem und digitalem Handel – ein Fakt, der auch von bislang ausschließlich stationär agierenden Händlern durchaus wahrgenommen wird: Jeder vierte Befragte erwartet auf Sicht der nächsten fünf Jahre rückläufige Umsätze im klassischen Ladengeschäft.

Kleinere und mittelständische Händler unter Druck

Doch die Einführung des Onlinehandels als zweites Standbein ist für Händler oft nur mühsam zu bewerkstelligen. Noch vor Zeitmangel und fehlenden personellen Ressourcen stehen die hohen Kosten ganz oben auf der Rangliste der Hindernisse beim Aufbau eines Onlineshops. Gut sechs von zehn Befragten gaben an, dass hohe Kosten ein wichtiges oder sehr wichtiges Kriterium dafür gewesen seien, vorerst auf die Einrichtung einer Onlinepräsenz zu verzichten.

Gerade aus Sicht kleinerer und mittelständischer Handelsunternehmen, deren Margen aufgrund des immer schärferen Wettbewerbs mehr denn je unter Druck stehen, erscheint das Kostenargument plausibel. Doch wer nicht investiert, riskiert auf lange Sicht den Verlust von Marktanteilen und gefährdet möglicherweise sogar die Zukunftsfähigkeit seines Betriebs.

Moderne Einkaufsfinanzierung schafft Liquidität für notwendige Investitionen

Für Händler gilt es daher Wege zu finden, um die Ertragslage und Liquidität des Unternehmens so zu optimieren, dass für die Finanzierung von Online-Investitionen ausreichende Eigenmittel zur Verfügung stehen. Ein bedeutsamer Ansatzpunkt ist hierbei die Einkaufsfinanzierung – immerhin sind im Warenbestand häufig liquide Mittel in beträchtlicher Höhe gebunden. Das gilt vor allem dann, wenn der Händler vorwiegend saisonale Produkte anbietet und einige Monate zwischen Beschaffung und Verkauf zwischenfinanzieren muss. Erschwerend kommt oft hinzu, dass kleine Händler im Einkauf weitaus engere Zahlungsziele vorgegeben bekommen als Großabnehmer, die ihre Marktmacht auch beim Aushandeln der Zahlungskonditionen ausspielen können.

Mit Finetrading als einfach zu handhabendem Finanzierungsinstrument können auch kleinere und mittelständische Handelsbetriebe ihre Einkaufskonditionen verbessern und Liquidität generieren. Der Finetrader schaltet sich dabei als Zwischenhändler ein, bezahlt die Rechnung des Lieferanten sofort und gewährt dem Händler ein bis zu sechsmonatiges Zahlungsziel. Doppelter Vorteil: Dank der großzügig bemessenen Zahlungsfrist kann der Händler nicht nur die liquiden Mittel erhöhen, sondern die Sofortzahlung durch den Finetrader in der Konditionenverhandlung mit dem Lieferanten als Argument einsetzen.

„Nun gilt es die richtigen Antworten zu finden, um langfristig im Wettbewerb bestehen zu können“, schreiben die Autoren der Einzelhandelsstudie. Eine der Antworten ist der Einsatz moderner Finanzierungsinstrumente wie Finetrading, um für die mit der Digitalisierung verbundenen Investitionen Liquidität zu schaffen.

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Mittelstandsfinanzierung: Kleine Unternehmen sollten Verhandlungsposition verbessern

Der Bundesverband Die KMU-Berater hat zum vierten Mal die Umfrage „KMU-Banken-Barometer“ durchgeführt. Die Ergebnisse zeigen, dass inbesondere kleinere Unternehmen einiges zu dauerhaften Sicherung ihrer Unternehmensfinanzierung tun sollten.

Mittelstandsfinanzierung: Kleine Unternehmen sollten Verhandlungsposition verbessern

KMU-Banken-Barometer 2017 – Ergebnis Ratingkommunikation

Kleine Unternehmen mit bis zu 40 Mitarbeitern schätzen ihre Finanzierungs- und Banken-Situation wesentlich schlechter ein als größere Unternehmen. Das ist zentrales Ergebnis des KMU-Banken-Barometer 2017. Der Verband „Die KMU-Berater – Bundesverband freier Berater e. V.“ hat diese Umfrage unter Unternehmen jetzt zum vierten Mal durchgeführt. Alle Ergebnisse und Handlungsempfehlungen für die kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) stehen im Internet unter www.banken-barometer-2017.kmu-berater.de zur Verfügung.

Die KMU-Berater weisen besonders auf drei Bereiche hin, die die kleineren Unternehmen am negativsten einschätzen: Nur sechs Prozent der Unternehmerinnen und Unternehmer werden von ihren Banken vollumfänglich über das Ergebnis des Bankenrating für ihr Unternehmen informiert. Ebenfalls nur sechs Prozent erleben, dass ihre Banken und Sparkassen ihnen öffentliche Förderkredite positiv und aktiv anbieten. Und nur drei Prozent stimmen voll der Aussage zu, dass Sicherheiten bei der Kreditgewährung nicht die entscheidende Rolle spielen.

„Damit wird deutlich, dass die Verhandlungsposition der kleineren Unternehmen im Kreditgespräch relativ schwach ist“ betont Andreas Glandorf, Mitglied in der Fachgruppe Finanzierung-Rating der KMU-Berater. Denn die Ratingnote als wesentliche Grundlage jeder Kreditentscheidung müsse ein Unternehmen kennen, um seine Verhandlungsposition einschätzen zu können. Ebenfalls wichtig seien die Ergebnisse der Kapitaldienstfähigkeitsberechnung und die Bewertung der gegebenen Sicherheiten durch die Bank. „Unternehmen, die diese drei Bestimmungsfaktoren für die Kreditbereitschaft ihrer Bank kennen, können die eigene Verhandlungsposition realistisch einschätzen und gehen damit gut vorbereitet in ihre Kreditverhandlungen“ erläutert Glandorf.

Die KMU-Berater empfehlen daher den Unternehmerinnen und Unternehmer, ihre Bankbetreuer beharrlich nach dem Ergebnis des Bankenrating, der Kapitaldienstfähigkeitsberechnung und der Sicherheitenbewertung zu fragen. Auf dieser Informationsbasis falle den Unternehmen auch das Einfordern öffentlicher Förderkredite sehr viel leichter. „Dass die Kreditinstitute hier unverändert sehr wenig aktiv beraten, sollten Unternehmen nicht hinnehmen“ so Glandorf.

Die KMU-Berater empfehlen außerdem, sich nicht auf eine kreditgebende Hausbankbeziehung zu verlassen. „Zwei kreditgebende Hausbanken sollten heute der Standard sein“ ist Glandorf überzeugt. Darüber hinaus sollten die Unternehmen prüfen, ob weitere Finanzierungsalternativen wie zum Beispiel Leasing, Factoring, Beteiligungskapital und auch ergänzende Angebote im Internet für ihren Finanzierungs-Mix interessant und sinnvoll sein könnten.

„Wir werten die Aussagen des KMU-Banken-Barometer als Schlaglichter auf die Finanzierungs-Situation bei kleinen und mittleren Unternehmen. Besonders auffällig ist dieses Jahr die skeptische Sichtweise der kleineren Unternehmen – ein Ergebnis das auch die KfW-Unternehmensbefragung 2017 gezeigt hat“ sagt Glandorf.

Weitere Informationen und erläuternde Grafiken unter www.banken-barometer-2017.kmu-berater.de.

Anlagen: Die Pressemitteilung im PDF-Format einschließlich Grafiken zu den Themen Rating, Öffentliche Kredite, Sicherheiten (die Grafiken im jgp-Format erhalten Sie von david-perschke@kmu-berater.de)

Weitere Informationen:
Die KMU-Berater – Bundesverband freier Berater e. V.
Fachgruppe Finanzierung-Rating
Andreas Glandorf
Tel: 0541-94525-14 E-Mail: glandorf@kmu-berater.de

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Mittelstandsfinanzierung: Unübersichtlichkeit beherrschen

Das „KMU-Banken-Barometer 2017“ bietet kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) im vierten Jahr in Folge Unterstützung in Form eines Online-Selbst-Checks zur Finanzierungs- und Banken-Situation.

Mittelstandsfinanzierung: Unübersichtlichkeit beherrschen

KMU-Banken-Barometer 2017

Die Finanzierungslandschaft für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) verändert sich weiter in schnellem Tempo: Banken und Sparkassen spüren immer stärker ihre Ertragsrückgänge und gleichzeitig nimmt die Zahl neuer Finanzierungsanbieter vor allem im Internet ständig zu. Für die Unternehmen wird es daher immer wichtiger, diese Veränderungen im eigenen Finanzierungsverhalten zu berücksichtigen. Basis dafür ist ein klarer Blick auf die eigene Ausgangssituation. Mit der Umfrage „KMU-Banken-Barometer 2017“ bietet der Berufsverband „Die KMU-Berater – Bundesverband freier Berater e. V.“ den Unternehmen im vierten Jahr in Folge einen Selbst-Check im Internet unter www.banken-barometer.kmu-berater.de, der noch bis zum 8. Juli 2017 zur Verfügung steht.

„Unternehmen mit sehr guter Bonität sehen sich von ihren Kreditinstituten weiterhin heftig umworben. Aber die mittleren Bonitäten merken schon an vielen Stellen Veränderungen im Finanzierungsverhalten ihrer Banken und Sparkassen: standardisierte Abläufe, weniger persönliche Betreuung, das Verlangen nach aktuelleren und umfassenderen Informationen sowie nach mehr Sicherheiten“ fasst Carl-Dietrich Sander, Leiter der Fachgruppe Finanzierung-Rating im Bundesverband die KMU-Berater vielfältige Beratungserfahrungen zusammen.

Die Unternehmen sollten diese Veränderungen zum Anlass für eine Bestandsaufnahme ihrer Finanzierungs- und Banken-Situation nehmen, empfehlen die Finanzierungsexperten des Verbandes. Als Instrument dafür bieten die KMU-Berater mit dem „KMU-Banken-Barometer 2017“ eine Umfrage mit Online-Selbst-Check an. Die Bewertung von zehn Aussagen gibt den Unternehmen die Chance für eine selbstkritische Bestandsaufnahme. Direkt im Anschluss erhalten Sie eine Bewertung ihrer Selbsteinschätzung aus Beratersicht mit einem ersten Handlungsimpuls. „Denn ein Selbst-Check soll kein Selbstzweck sein, sondern der Startpunkt für Verbesserungen“ so Sander.

Die zunehmenden Finanzierungsmöglichkeiten im Internet sind ebenfalls Gegenstand des KMU-Banken-Barometer 2017: Mit zwei Sonderfragen können die Unternehmen ihre eigenen Kenntnisse zum Thema Internetfinanzierung hinterfragen und ihre Bereitschaft einschätzen, diese Möglichkeiten in ihren Finanzierungs-Mix einzubauen.

„Als Zusatz-Information erhalten Unternehmen, die ihre Mailadresse angeben, eine Grundinformation zur Finanzierung über das Internet mit Begriffsklärungen und Hinweisen zur Vorgehensweise“ erläutert Christoph Rasche, stellvertretender Vorsitzender der Fachgruppe Finanzierung-Rating, das weitere Angebot des Verbandes. Außerdem erhalten diese Unternehmen im August eine Übersicht über die Einschätzungen aller teilnehmenden Unternehmen und können so ihre eigene Standortanalyse nochmals bewerten, ergänzt Rasche.

www.banken-barometer.kmu-berater.de – bis zum 8. Juli 2017.

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Umfrage: Internet-Finanzierung im Mittelstand angekommen?

Neben den Hausbanken werden für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) Finanzierungs-Ergänzungen über Internetportale immer wichtiger. Das „KMU-Banken-Barometer 2017“ bietet Unternehmen jetzt dazu einen Selbst-Check zur Unternehmensfinanzierung.

Umfrage: Internet-Finanzierung im Mittelstand angekommen?

KMU-Banken-Barometer 2017 – Die KMU-Berater

Finanzierungsangebote aus dem Internet werden zunehmend auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) interessant. Der Verband „Die KMU-Berater – Bundesverband freier Berater e. V.“ untersucht deshalb in diesem Jahr in seiner zum vierten Mal durchgeführten Umfrage „KMU-Banken-Barometer“ diesen Trend als Schwerpunktthema. Zudem stellt der Verband zehn Fragen zur Zusammenarbeit von Unternehmen und Kreditinstituten. Teilnehmer erhalten im Sinne eines Selbst-Check direkt eine Auswertung zu ihrer Finanzierungs- und Banken-Situation sowie erste Handlungsimpulse. Teilnahme bis zum 9. Juni 2017 unter www.banken-barometer.kmu-berater.de.

„In einer Banken- und Sparkassenlandschaft, in der viele Kreditinstitute unter Ertragsdruck stehen und daher ihre Bonitätsanforderungen im Firmenkreditgeschäft weiter erhöhen, gewinnen Finanzierungsalternativen an Attraktivität. Wir möchten wissen, wie viele Unternehmen sich vorstellen können, mit Finanzierungs-Anbietern im Internet zusammen zu arbeiten oder bereits Erfahrungen gesammelt haben“, sagt Carl-Dietrich Sander, Leiter der Fachgruppe Finanzierung-Rating der KMU-Berater.

Neben diesem aktuellen Thema untersucht der Verband zudem die langfristige Entwicklung in der Beziehung von Finanzinstituten und KMU. Dazu fragt er zum Beispiel, wie regelmäßig der Kontakt zwischen den Partnern ist, wie offen die Spielregeln der Kreditvergabe kommuniziert werden, wie aktiv öffentliche Förderkredite angeboten werden und wie ausreichend der Kreditspielraum eingeschätzt wird.

Unternehmen können das „KMU-Banken-Barometer“ als Selbst-Check zu ihrer Finanzierungs- und Banken-Situation nutzen. Dazu erhalten sie direkt im Anschluss eine erste Auswertung ihrer Antworten in Form einer vierstufigen Skala. Aus dieser können sie Handlungsoptionen für den weiteren Umgang mit ihrer Finanzierungssituation ableiten. Zudem übersenden die KMU-Berater auf Anforderung eine Information zu Finanzierungslösungen über das Internet mit einer Übersicht der unterschiedlichen Finanzierungsformen und Hinweisen zur Zusammenarbeit mit Internetplattformen. Außerdem erhalten die Teilnehmer auf Wunsch eine Auswertung der Umfrageergebnisse.

Auch für Verbände und Organisationen des Mittelstandes sowie für die Berufskolleginnen und -kollegen der steuerberatenden Berufe bietet das KMU-Banken-Barometer nach Einschätzung der KMU-Berater eine gute Möglichkeit, ihre Mitglieder und Kunden bzw. Mandanten bei der Sicherung der Unternehmensfinanzierung zu unterstützen.

Die Fragen des KMU-Banken-Barometers können Online oder per Fax beantwortet werden. Das KMU-Banken-Barometer 2017 läuft bis zum 09. Juni 2017. Die Ergebnisse werden im Anschluss veröffentlicht.

www.banken-barometer.kmu-berater.de

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Mittelstandsfinanzierung: Ratingnoten einschätzen und vergleichen

Mit der Vergleichsübersicht der KMU-Berater können Unternehmen die Ratingnoten ihrer Banken realistisch einschätzen, vergleichen, Aktivitäten ableiten.

Mittelstandsfinanzierung: Ratingnoten einschätzen und vergleichen

Vergleichsübersicht Ratingnoten Bundesverband Die KMU-Berater

Mit einer Vergleichsübersicht können kleine und mittlere Unternehmen (KMU) und Mittelständler ab sofort die Ratingergebnisse ihrer Banken und Sparkassen und deren Bedeutung für die weitere Kreditvergabebereitschaft der Kreditgeber einschätzen und die Ratingnoten ihrer Banken vergleichen. Der Verband „Die KMU-Berater – Bundesverband freier Berater e. V.“ will damit die Kommunikation zwischen Kreditinstituten und Unternehmen über das Rating der Banken unterstützen. Die Übersicht kann heruntergeladen werden unter www.ratingnoten.kmu-berater.de.

Die Übersicht stellt die Notensysteme von Sparkassen, Genossenschaftsbanken, Deutsche Bank, Commerzbank, Creditreform und Standard & Poors einander gegenüber. Ergänzend zeigt die Übersicht die mit den Noten jeweils verbundene Ausfallwahrscheinlichkeit für Unternehmen. Diese sagt aus, mit welcher Wahrscheinlichkeit Unternehmen mit dieser Ratingnote in einem Jahr insolvent sein werden. Auf Basis der Ausfallwahrscheinlichkeit können Unternehmen die Ratingnoten ihrer verschiedenen Banken vergleichen.

Die KMU-Berater unterteilen die Ratingnoten in sieben Stufen. Diese Stufen treffen eine Aussage über die weitere Kreditbereitschaft der Banken. „Eine solche Einschätzung wird für die Unternehmen immer wichtiger, da die Erträge bei Banken und Sparkassen rückläufig sind und deshalb die Kreditgeber zunehmend vorsichtiger agieren werden“ ist Carl-Dietrich Sander, Leiter der Fachgruppe Finanzierung-Rating der KMU-Berater, überzeugt.

Die Stufen-Einteilung haben die Mitglieder der Fachgruppe Finanzierung-Rating auf der Grundlage vieler gemeinsamer Bankgespräche mit Beratungskunden erarbeitet. „Den Unternehmen geben wir aus Beratersicht Hinweise, welche Aktivitäten je nach Stufe für sie sinnvoll sind, um ihre Unternehmensfinanzierung dauerhaft zu sichern“ ergänzt Christoph Rasche von den KMU-Beratern.

Während auf „Stufe 1“ aus Sicht der KMU-Berater „alles im grünen Bereich ist“, empfehlen sie Unternehmen mit einer Ratingnote auf „Stufe 3“ bereits, nach Verbesserungspotenzialen im Unternehmen und in der Finanzierung zu suchen und diese auch zu nutzen. Auf der „Stufe 5“ sehen die KMU-Berater einen für die Unternehmen besonders sensiblen „Graubereich“. Bei den Sparkassen sind das die Ratingnoten 9 und 10, bei den Genossenschaftsbanken ist es die Note 2e und bei der Commerzbank zum Beispiel die Noten 3,6 und 3,8. „Während einige Institute bei diesen Noten noch eine gewisse aber bereits eingeschränkte Kreditbereitschaft haben, ist bei anderen keine Bereitschaft für zusätzliche Kredite mehr vorhanden“, erläutert Rasche die Erfahrungen aus vielen Beratungsfällen.

„Wir erleben in Beratungen immer wieder, dass Banken und Sparkassen ihre Firmenkunden nicht über die Ergebnisse des Ratings informieren. Und ebenso erleben wir, dass die Unternehmen nicht danach fragen. Aus Beratersicht kann ein Gespräch über das Rating aber für beide Seiten sehr fruchtbar sein. Deshalb möchten wir die Kommunikation über das Rating mit unserer Vergleichsübersicht im Sinne einer konstruktiven Partnerschaft fördern“ betont Sander.

Die Daten in der Übersicht basieren auf aktuellen Informationen seitens der Kreditinstitute beziehungsweise eigenen Recherchen der KMU-Berater, da drei Institute / Institutsgruppen auf Anfrage nicht bereit waren, Informationen zu ihren Ratingskalen mitzuteilen.

Weitere Informationen:
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Factoring 100 PLUS funktioniert schneller und einfacher als Kreditaufnahme

Neues Factoringangebot verzichtet auf Sicherungseinbehalt

Factoring 100 PLUS funktioniert schneller und einfacher als Kreditaufnahme

Mit Factoring 100 PLUS bleibt die Torte – die Einnahme aus einer Forderung – rund und unversehrt.

Pforzheim, 01.03.2017. – Mit „Factoring 100 PLUS“ für mittelständische Unternehmen bietet der Factoring-Spezialist AKTIVBANK AG bundesweit ein Factoring mit 100 Prozent Auszahlung an. Neu ist der Verzicht der Bank auf den Sicherungseinbehalt oder eine Ansparung beim Ankauf der Forderungen. Unternehmer erhalten kurzfristig die komplette Liquidität aus ihren verkauften Forderungen bei gleichzeitigem Ausfallschutz. Die konkreten Konditionen können jederzeit online berechnet werden. Damit positioniert der Factoring-Spezialist sein neues Finanzierungsprodukt als interessante Alternative zur Unternehmensfinanzierung durch Kredite.

Denn bei der Finanzierung kommt es auch auf den Faktor Zeit an. Das Unternehmen verkauft seine Rechnungen an ein Factoring-Unternehmen, um so die eigene Liquidität zu erhöhen. Dafür sparte es bisher eine Sicherheit an – oder das Factoring-Unternehmen behielt über einen Sicherungseinbehalt auf einem Sperrkonto einen Teil der Forderung zurück.

Jetzt erhält der Kunde von Tag eins an 100 Prozent der angekauften Rechnungen ausgezahlt. Und ihm steht mit der Bank ein Partner zur Seite, dessen gesetzliche Sicherheitsverpflichtungen die Sicherung reiner Factoring-Dienstleistern übertreffen. Darüber hinaus enthält das Angebot einen Risikoschutz bei Forderungsausfällen. Weitere Kostenvorteile liegen in der vereinfachten Buchhaltung, weil keine Buchungen gegen ein Sperrkonto erforderlich sind. Außerdem bietet die AKTIVBANK AG ihren mittelständischen Kunden die Übernahme der debitorischen Buchhaltung inklusive Mahnwesen an.

Die Factoring-Lösung der AKTIVBANK AG ist jederzeit einfach per Webportal erreichbar oder über eine Schnittstelle in das eigene Finanzbuchhaltungs-System integrierbar. Der individuelle Liquiditätsgewinn und die Gebühren mit „Factoring 100 PLUS“ lassen sich bei voller Preis-Transparenz in nur drei Minuten selbst mit dem Factoring Rechner ( www.aktivbank-factoring.de) kalkulieren.

Hauke Kahlcke, Vorstandsmitglied der AKTIVBANK AG, erläutert: „Mit „Factoring 100 PLUS“ bieten wir Unternehmen eine attraktive Chance, die eigene Liquidität sofort zu erhöhen. Neu dabei ist, dass der Kunde keine liquiditätsbelastende Sicherheit erbringen muss. Dies ist interessant für jeden Unternehmer, denn in der Regel sind bei neuen Kreditlinien oder deren Erhöhung weitere Sicherheiten fällig.“ „Factoring 100 PLUS“ eignet sich für den Mittelstand mit einem Factoring-Rahmen von bis zu 500.000 Euro.

Die AKTIVBANK AG ist eine Spezialbank für Zentralregulierung und Factoring. Sie ist seit 1990 für inzwischen über 4.000 mittelständische Unternehmen tätig. Seit 2009 ist sie eine hundertprozentige Tochter der DZB BANK GmbH und mit ihr Teil der ANWR Group eG (beide mit Sitz in Mainhausen).

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