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Unternehmensnachfolge: Was leisten Unternehmensbörsen?

Wie können Unternehmensbörsen in der Nachfolgeplanung hilfreich eingesetzt werden?

Unternehmensnachfolge: Was leisten Unternehmensbörsen?

Nachfolgeplanung mit dem geeigneten Unternehmensberater. (Bildquelle: © vege – Fotolia)

„Unternehmensbörsen im Internet sind aus der Nachfolgeplanung kaum noch wegzudenken.“ Thomas Salzmann, Unternehmensberater mit einem Schwerpunkt auf Nachfolgeplanung, nutzt in seinem Arbeitsalltag Unternehmensbörsen, um Senior Chefs auf der Suche nach einem geeigneten Nachfolger an der Spitze ihres Unternehmens zu unterstützen. So gibt es zum Beispiel seit dem Jahr 2011 die Deutsche Unternehmensbörse. Wer sich eine Existenz aufbauen will und ein Unternehmen übernehmen möchte, kann sich hier einen Überblick verschaffen und den Anbieter eines geeigneten Betriebs gezielt suchen.

Unternehmensbörsen bei der Unternehmensnachfolge sinnvoll nutzen

Unternehmensbörsen bieten Suchfunktionen für Unternehmen an, die zur Übernahme anstehen. Gleichzeitig können Unternehmer Betriebe und Firmen auf der Plattform für eine Übergabe anbieten. Häufig finden sich auch hilfreiche Informationen für Käufer und Verkäufer, so zum Beispiel über Fördermittel oder Checklisten. Ein Hinweis auf die Seriosität der Angebote liefert die Zusammenarbeit mit staatlichen Institutionen wie zum Beispiel dem Bundesministerium für Wirtschaft oder der KfW Förderbank. Meist liefern die Unternehmensbörsen auch Kontaktadressen zu externen Beratern oder potenziellen Kapitalgebern. Unternehmensbörsen werden mittlerweile auch von den örtlichen Industrie- und Handelskammern angeboten. Hier können sich Unternehmer aus der Region, die auf der Suche nach einem Nachfolger sind, registrieren. Zudem können Kaufinteressierte Kaufgesuche absetzen.

Ein Treffer bei der Unternehmensbörse kann der erste Schritt zur Unternehmensnachfolge sein

„Um Käufer und Verkäufer zusammenzubringen, sind Unternehmensbörsen ein gutes Instrument“, bewertet Unternehmensberater Thomas Salzmann. Dennoch sind sie zugleich nur der erste Schritt in einem Prozess, der gut strukturiert und detailliert geplant ablaufen muss. Spätestens ab diesem Zeitpunkt des ersten Kontakts kommt es entscheidend auf neutralen und erfahrenen Sachverstand an, der eine gute Nachfolgeregelung erarbeitet und die Unternehmensnachfolge in die konkrete Umsetzung bringt. Denn die Unternehmensnachfolge ist ein hoch komplexer Prozess, von dem viele – nicht nur der Senior Chef -, sondern seine Mitarbeiter, seine Familie und weitere Berater betroffen sind.

Unternehmenskauf, Unternehmensverkauf und somit die Unternehmensnachfolge sind komplexe Angelegenheiten. Thomas Salzmann kümmert sich um mittelständische Unternehmen. Komplexe Aufgaben werden bei Everto Consulting mit Sitz in Hamburg durch Thomas Salzmann und sein Team gelöst.

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Die kleine Aktiengesellschaft als Alternative zur GmbH

Notarin Bettina Selzer von der Kanzlei Selzer Reiff Rechtsanwälte Notare zu den Unterschieden zwischen Aktiengesellschaft und GmbH

Die kleine Aktiengesellschaft als Alternative zur GmbH

Notarin Bettina Selzer zur Gründung einer Aktiengesellschaft als Alternative zur GmbH

Frankfurt, 10. Juli 2018 – Es muss nicht immer eine GmbH (Gesellschaft mit beschränkter Haftung) sein. Die sogenannte „kleine Aktiengesellschaft“ kann unter Umständen eine sinnvolle Alternative zur GmbH-Gründung sein. Bettina Selzer, Notar in Frankfurt, benennt in einem neuen Fachbeitrag auf der Kanzleihomepage die wesentlichen Unterschiede. Weitere Orientierung bietet eine ausführliche Checkliste zur AG-Gründung.

„Bei der sogenannten kleinen Aktiengesellschaft handelt es sich um eine kleine oder mittelständische Aktiengesellschaft, die ihre Aktien nicht an der Börse handelt“, erklärt Notarin Bettina Selzer. „Aktiengesellschaften erfreuen sich immer größerer Beliebtheit, zumal das Renommee der Aktiengesellschaft größer ist als das der GmbH.“

Die Vorteile einer AG gegenüber der GmbH liegen vor allem in der einfachen Kapitalbeschaffung. Durch die Ausgabe von Aktien können Bekannte, Freunde, Geschäftspartner und Mitarbeiter auch mit kleinen Beträgen schon beteiligt werden. Gleichzeitig bietet die AG steuerlichen Gestaltungsspielraum bei der Betriebsnachfolge. So kann der Unternehmer den Betriebsübergang sukzessive Vorbereiten, indem er der nachfolgenden Generation nach und nach Aktienpakete schenkt, ohne hierdurch Erbschaftsteuer auszulösen.

Im Unterschied zur GmbH sind Aktionäre in einer AG von der Geschäftsführung ausgeschlossen. Der Vorstand ist weisungsfrei. Aktionäre sind auf ihr Fragerecht in der Hauptversammlung beschränkt, während die Gesellschafter einer GmbH sich aktiv in die Geschäftsführung einmischen können.

Dies kann für ein Unternehmen sehr nachteilig sein, z.B. wenn mehrere Personen erst über die Richtung der Geschäftsführung streiten müssen. „Aus diesem Grund lehnen es professionelle Führungskräfte häufig ab, für eine GmbH tätig zu werden“, weiß Bettina Selzer aus ihrer langjährigen Erfahrung, in der sie als Notar sowohl GmbHs als auch Aktiengesellschaften begleitet.

Die Gründung einer Aktiengesellschaft erfordert ein höheres Startkapital (50.000,- Euro) als bei einer GmbH und es sind zahlreiche Formalitäten zu beachten, auch nach der Gründung. Man sollte daher vorab prüfen, ob eine Aktiengesellschaft die richtige Gesellschaftsform darstellt. Auch die Satzung sollte individuell zugeschnitten sein, rät Bettina Selzer, die selbst schon im Aufsichtsrat einer kleinen AG saß und als Notarin zahlreiche AG-Gründungen begleitet und begleitet hat.

Weitere Informationen:

https://www.selzer-reiff.de/aktuelles/fachbeitraege-publikationen/warum-eine-aktiengesellschaft-manchmal-besser-passt-als-eine-gmbh/

Checkliste AG Gründung
https://www.selzer-reiff.de/wp-content/uploads/2018/07/Checkliste-AG-Gruendung.pdf

Tag-It: Notar Frankfurt, Notariat, Notarin, Aktiengesellschaft gründen, kleine AG, GmbH-Recht, Gesellschaftsrecht, notarielle Beratung, Satzung und Vertragsgestaltung, Vertragsentwurf, Westend Notare, Unternehmensnachfolge, Schenkung, Übergabevertrag, Unternehmensgründung, Firmengründung

Über die Sozietät SELZER REIFF Rechtsanwälte Notare, Frankfurt am Main:

Zentral im Westend Frankfurt gelegen, ist die Sozietät SELZER REIFF Rechtsanwälte Notare ein modernes Notarbüro.

Mit Rechtsanwältin Bettina Selzer und Rechtsanwältin Sonja Reiff verfügt die Kanzlei über zwei in Frankfurt vereidigte Notare und bietet sämtliche notarielle Dienstleistungen in allen Rechtsgebieten an, unter anderem im Erbrecht, im Gesellschaftsrecht, im Grundstücks- und Immobilienrecht sowie bei der Vermögens- und Unternehmensnachfolge.

Die Notare können aufgrund ihrer juristischen und notariellen Kenntnisse und Erfahrungen die Mandanten jederzeit fachgerecht beraten und ihnen auf sie zugeschnittene Lösungen anbieten. Sie erstellen gerne kurzfristig und in bester Qualität Urkundenentwürfe, beurkunden diese und sorgen für eine zügige und verlässliche Abwicklung.

Ergänzt wird das Angebot der Kanzlei durch erfahrene Kooperationspartner, z.B. in den Bereichen Familien- und Erbrecht, Handels- und Gesellschaftsrecht, Unternehmensberatung und Steuerberatung. Privatpersonen und Unternehmen finden so breite Unterstützung in Rechtsangelegenheiten.

Darüber hinaus sind Rechtsanwältin und Notarin Bettina Selzer sowie Rechtsanwältin und Notarin Sonja Reiff seit vielen Jahren regelmäßig als Rechtsexperten Interviewpartner des Hessischen Rundfunks.

Weitere Informationen: https://www.selzer-reiff.de

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Unternehmensnachfolge braucht einen neutralen Partner

Thomas Salzmann erklärt, warum externe Beratung bei der Unternehmensnachfolge Sinn macht

Unternehmensnachfolge braucht einen neutralen Partner

Ziele setzen auch in der Unternehmensnachfolge sind enorm wichtig. (Bildquelle: © sdecoret – Fotolia)

Emotional loslassen – das ist nach Einschätzung von Unternehmensberater Thomas Salzmann von Everto Consulting eine der zentralen Herausforderungen für Senior-Chefs. Der DIHK-Report zur Unternehmensnachfolge 2017 gibt an, dass gut ein Drittel der Alt-Inhaber emotional nicht loslassen kann. 41 Prozent fordern deshalb den Angaben der DIHK zufolge einen zu hohen Kaufpreis. Etwa 42 Prozent schieben das Thema auf die lange Bank und suchen keine externe Beratung auf. „Das ist ein Fehler, der sich zu einem echten Problem entwickeln kann, vor allem dann, wenn Unvorhergesehenes wie eine Erkrankung eintritt und von heute auf morgen jemand einspringen muss“, beschreibt Salzmann ein Worst-Case-Szenario.

Eine tragfähige Regelung zur Unternehmensnachfolge braucht Zeit und Strategie

In den wenigsten Fällen liegt in den Schubladen des Senior-Chefs eine Nachfolgeregelung parat. Denn bei der Unternehmensnachfolge handelt es sich um einen vielschichtigen betriebswirtschaftlichen und rechtlichen Prozess. Gleichzeitig muss man sich mit Fragen beschäftigen, die – rein menschlich – gerne zur Seite geschoben werden. Das ist nicht nur die Frage, wer das Unternehmen zukünftig führen soll, sondern auch die Frage nach dem Abschied vom Lebenswerk, in das man Herzblut, Zeit und Kapital investiert hat. Zudem schwingen Fragen nach Krankheit, Unfall oder Tod mit – Themen, die viele verdrängen.

Bei der Unternehmensnachfolge ist die Zieldefinition entscheidend

Thomas Salzmann weiß aus Erfahrung: Am Beginn einer erfolgreichen Nachfolgeregelung steht die Zieldefinition. Welche Optionen liegen auf dem Tisch und welche sind tatsächlich realisierbar? Gibt es Optionen, die vielleicht noch gar nicht zur Debatte standen, aber in Frage kommen könnten? „Wir erarbeiten im Gespräch mit allen am Prozess Beteiligten eine Strategie für eine Nachfolgeregelung, bei der wir in alle Richtungen denken und die jeweiligen steuerlichen und erbrechtlichen Aspekte bewerten. Wissen ist auch bei der Entscheidung für eine geeignete Unternehmensnachfolge das A und O und die beste Basis, tragfähige und belastbare Entscheidungen zu treffen“, erklärt Thomas Salzmann. Er gibt seinen Kunden eine Zufriedenheitsgarantie: Sie haben monatlich die Gelegenheit, die Beratungsleistung zu bewerten. „Sind unsere Kunden nicht mit unserer Leistung zufrieden, stellen wir auch keine Rechnung“, schildert der Unternehmensberater.

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Unternehmensnachfolge – ein emotionales Thema

Thomas Salzmann (Everto Consulting) zum „Hemmschuh“ Leidenschaft bei der Unternehmensnachfolge

Unternehmensnachfolge - ein emotionales Thema

Unternehmensberater bildet Ausgleich bei dem Thema Unternehmensnachfolge. (Bildquelle: © radachynskyi – Fotolia)

Beim Thema Unternehmensnachfolge haben sich die Zeiten geändert. War es früher ausgemacht, dass Sohn oder Tochter den Betrieb übernehmen, ist das heute keinesfalls eine Selbstverständlichkeit. „Die Leidenschaft spielt in vielerlei Hinsicht mit, wenn es um die Suche nach einer Nachfolgeregelung geht – und sie kann ein Hemmschuh sein. Wenn Sohn oder Tochter nicht wollen, ist das schon ein sehr emotionaler Aspekt. Wenn der Sohn möchte, die Tochter aber auch, können sich daraus weitere Schwierigkeiten und Emotionen ergeben, die es in der Waage zu halten gilt. Es ist mehr als verständlich, dass ein Unternehmer in seiner solchen Situation dicht macht und menschlich reagiert: Die Nachfolgeregelung wird auf die lange Bank geschoben und notwendige Entscheidungen vertagt“, beschreibt Thomas Salzmann, der auf 20 Jahre in der Begleitung von betrieblichen Nachfolgergelungen zurückblickt.

Eine Unternehmensnachfolge braucht einen Ausgleich zwischen Rationalität und Emotion

Wenn eine Nachfolgeregelung gefunden werden soll, sind davon meist viele Personen betroffen: Mitarbeiter, Kunden, Dienstleister und vor allem die Familie des Senior-Chefs. Externer Sachverstand ist in dieser meist emotionalen Situation wichtig und unerlässlich. Für Thomas Salzmann ist eine Hauptaufgabe des Unternehmensberaters bei der Suche nach einer geeigneten betrieblichen Nachfolgeregelung, einen Ausgleich zwischen der gebotenen Rationalität im Prozess und der emotionalen Seite zu finden. Moderations- und Kommunikationstalent ist also gefragt.

Bei der Unternehmensnachfolge wird nach wie vor die familieninterne Lösung bevorzugt

Dem Nachfolgereport der niedersächsischen Industrie- und Handelskammern zufolge wünschen sich rund zwei Drittel der Senior-Chefs eine familieninterne Lösung bei der Nachfolge. Keine Frage also: Die Regelung innerhalb der Familie steht hoch im Kurs. Für die Mehrheit der Unternehmer geht es im Kontext einer Nachfolgeregelung um die Sicherung von Arbeitsplätzen und den Fortbestand des Unternehmens. „Das Ziel unserer Arbeit ist es, die Optionen zu skizzieren, die als eine tragfähige Nachfolgeregelung in Betracht kommen. Erbrechtliche wie steuerrechtliche Fragen gilt es transparent zu machen, sodass eine gute Abwägung von Vor- und Nachteilen jeder in Frage kommenden Option möglich ist. Zugleich sind wir für den Unternehmer ein neutraler Ansprechpartner“, stellt Thomas Salzmann heraus. Everto Consulting arbeitet auch im Bereich der Unternehmensnachfolge mit der Zufriedenheitsgarantie: Kunden der Beratungsgesellschaft können monatlich die Arbeit überprüfen. Sind sie nicht zufrieden, wird keine Rechnung gestellt.

Unternehmenskauf, Unternehmensverkauf und somit die Unternehmensnachfolge sind komplexe Angelegenheiten. Thomas Salzmann kümmert sich um mittelständische Unternehmen. Komplexe Aufgaben werden bei Everto Consulting mit Sitz in Hamburg durch Thomas Salzmann und sein Team gelöst.

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„FRAU.KAUFT.UNTERNEHMEN“ Der K.E.R.N-Workshop für Frauen

K.E.R.N – Die auf Nachfolgen im Mittelstand spezialisierte Unternehmensberatung lädt zum „Expertinnen beraten Frauen Workshop“ in drei Städten.

Sie haben mit dem Gedanken gespielt, sich selbstständig zu machen? Möchten eventuell ein bestehendes Unternehmen übernehmen? Suchen noch den geeigneten Sparrings-Partner, der sie ermutigt, diesen Schritt zu gehen, und Sie gleichzeitig auf die Risiken und Gefahren hinweist? K.E.R.N – Die auf Nachfolgen im Mittelstand spezialisierte Unternehmensberatung präsentiert den „Expertinnen beraten Frauen Workshop“ in drei Städten.

Bremen, Hamburg, Köln im Juni 2018
„FRAU.KAUFT.UNTERNEHMEN“ ist ein Workshop, in dem wir auf die emotionalen Seiten einer Unternehmensnachfolge eingehen,“ erklären die drei Organisatorinnen, Petra Fischer, Kerstin Bardua und Nicole Kalonda und fügen hinzu, „wir schauen uns die Ressourcen der Teilnehmerinnen an und bringen Klarheit in den Prozess einer Unternehmensübernahme. Was ist das persönliche „Warum“ in Bezug auf Selbständigkeit, welche Erfahrungen als Führungskraft werden mit eingebracht und wer konkret unterstützt bei dem Vorhaben? Worauf muß geachtet werden, wenn ein bestehendes Unternehmen übernommen wird? Welche Fallstricke und Konflikte lauern? Wie läuft eine Übernahme überhaupt ab (Zahlen, Daten Fakten)?“
Wer managed diesen Prozess nicht besser als Frauen selber?

Die K.E.R.N-Expertinnen Petra Fischer, Nicole Kalonda und Kerstin Bardua, drei erfahrene Unternehmerinnen mit unterschiedlichen Perspektiven und Erfahrungsschätzen zum Thema Unternehmensnachfolge, führen in ihren Workshops durch folgendes Programm:

-Erarbeitung Ihres persönlichen „WARUMS“ der Unternehmensnachfolge
-Klarheit über die persönlichen Anforderungen und zukünftigen Herausforderungen
-Abklärung Ihres Umfeldes, Ihrer Ressourcen, auf die Sie zurückgreifen
-Erstellung eines Such-Profils
-Instrumenteneinsatz für eine Suche in einem undurchsichtigen Markt
-Präsentations- und Verhandlungsmethoden in der „Sprache des Mittelstandes“
-Effektive Analysemethoden
-Prüfung des Unternehmens auf Herz und Nieren
-Inhalt einer Absichtserklärung (Letter of Intent)
-Eckpunkte einer Unternehmensfinanzierung
-Eckpunkte eines Kaufvertrages

Die kostenlosen Workshops in Köln, Bremen und Hamburg, richten sich an weibliche Führungskräfte, Jungunternehmerinnen und Töchter von Familienunternehmern und an alle Interessentinnen, die Unternehmensnachfolge als echte Karriere- und Lebensoption ansehen und sich mit Gleichgesinnten austauschen möchten. Petra Fischer in Köln, Kerstin Bardua in Bremen und Nicole Kalonda in Hamburg freuen sich auf ihre Teilnahme!
Zur Anmeldung nehmen Sie bitte einfach Kontakt zu den K.E.R.N-Expertinnen auf:
Für den Workshop am 21.Juni in Köln
Zeit: 9.00 – 13.00 Uhr
Adresse: IDEA-Lab der Bene GmbH, Habsburgerring 2, 50674 Köln
Organisatorin und Referentin:
Petra Fischer
Tel.: +49 221 27 84 83 45
Mobil: 0173 – 663 1405
E-Mail: fischer@die-nachfolgespezialisten.eu

Für den Workshop am 21. Juni in Bremen
Zeit 10.00-13.00 Uhr
Adresse: Belldonna e.V., Sonnenstraße 8, 28203 Bremen
Organisatorin und Referentin:
Kerstin Bardua
Tel.:+49 421 601 691
Mobil: 0171 – 748 1739
E-Mail: bardua@die-nachfolgespezialisten.eu

Für den Workshop am 28. Juni in Hamburg
Zeit 9.00 – 13.00 Uhr
Adresse: IDEA-Lab der Bene GmbH, Große Elbstraße 63, 22767 Hamburg

Organisatorin und Referentin:
Nicole Kalonda
Tel.:+49 299 96 727
Mobil: 0176 – 843 99 765
E-Mail: kalonda@die-nachfolgespezialisten.eu

Über K.E.R.N – Die Nachfolgespezialisten
K.E.R.N – Die Nachfolgespezialisten – sind die Experten zum Thema Unternehmensnachfolge, Unternehmensverkauf, Generationswechsel in Familienunternehmen und Unternehmenskauf im Mittelstand.
Die 2004 in Bremen gegründete Beratungsgesellschaft ist an vielen Standorten in Deutschland, Österreich und der Schweiz vertreten und begleitet Familienunternehmen in allen Fragen der Unternehmensnachfolge und des Generationswechsels. Durch die Entwicklung individueller Lösungen für die Betriebsübergabe, den Unternehmensverkauf und -kauf sichert K.E.R.N – Die Nachfolgespezialisten Unternehmenswerte für Übergeber und Nachfolger.
Als Partner der nexxt-Initiative gehört K.E.R.N – Die Nachfolgespezialisten auch der Task Force zur Förderung der Unternehmensnachfolge durch Frauen an. Zu deren weiteren Mitgliedern zählen Partner sowie Nachfolge-Expertinnen und -Experten, die in Kammern, Ministerien, in der freien Wirtschaft und der Forschung arbeiten.

Weitere Informationen finden Sie auf www.die-nachfolgespezialisten.eu

Die K.E.R.N-Workshops finden im Rahmen des Nationalen Aktionstages „Unternehmensnachfolge durch Frauen“ statt. Mehr Details finden Sie auf der Website der Existenzgruenderinnen.

Über die bundesweite gründerinnenagentur (bga)
Die bundesweite gründerinnenagentur (bga) ist ein deutschlandweites Kompetenz- und Servicezentrum zur unternehmerischen Selbständigkeit von Frauen mit branchenübergreifenden Angeboten zu Existenzgründung, Festigung und Unternehmensnachfolge. Die bga ist Ansprechpartnerin für Wirtschaft, Wissenschaft, Politik, Medien sowie für Gründerinnen und Übernahmen. Sie bündelt Kontakte und Informationen zu Expertinnen und Experten, Studien, Beratungseinrichtungen und Netzwerken in ganz Deutschland und wurde von der Europäischen Kommission als europäisches Erfolgsmodell ausgezeichnet. Die bga wird gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ), dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) und dem Europäischen Sozialfonds (ESF).

K.E.R.N – Die Nachfolgespezialisten – sind die Experten zum Thema Unternehmensnachfolge, Unternehmensverkauf, Generationswechsel in Familienunternehmen und Unternehmenskauf im Mittelstand.

Die 2004 in Bremen gegründete Beratungsgesellschaft ist an vielen Standorten in Deutschland, Österreich und der Schweiz vertreten und begleitet Familienunternehmen in allen Fragen der Unternehmensnachfolge und des Generationswechsels. Durch die Entwicklung individueller Lösungen für die Betriebsübergabe, den Unternehmensverkauf und -kauf sichert K.E.R.N – Die Nachfolgespezialisten Unternehmenswerte für Übergeber und Nachfolger.

Sprechen Sie uns für eine kostenlose und garantiert vertrauliche Erstberatung unter Tel.:0221 27 84 83 45 an oder senden Sie uns eine E-Mail an fischer@die-nachfolgespezialisten.eu.

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Juristin berät Töchter zu Unternehmenskauf und -verkauf

Töchter in der Unternehmensnachfolge: K.E.R.N-Die Nachfolgespezialisten sprach mit Kerstin Bardua, Expertin für Unternehmenskäufe und -verkäufe am Standort Bremen über ihr großes Anliegen Töchter zu ermutigen, in die Nachfolge einzutreten.

Frage: Frau Bardua – Sie sind selbst Tochter eines Unternehmers und haben das Thema Nachfolge im familieneigenen Unternehmen erlebt. Was waren Ihre Erfahrungen in diesem Prozess?

Kerstin Bardua: Meine Erfahrungen waren vielschichtig und zum besseren Verständnis ist es wichtig die Historie zu kennen.
Mein Großvater hatte nach dem Krieg eine Steuerberaterkanzlei gegründet, die später von meinem Vater übernommen und ausgebaut wurde. Bereits sehr früh wurde mir als Älteste von 3 Geschwistern die Erwartung meines Vaters angetragen, dass ich die Kanzlei fortführe. Meine Reaktion war jedoch nicht unbedingt ein begeistertes „JA“ zu der Idee, sondern führte vielmehr zu einer ablehnenden Haltung. Aus diesem Grunde habe ich nach meiner Bankausbildung auch nicht, wie vom Vater angeregt, BWL sondern Jura studiert.
Im Anschluss an mein 2. Staatsexamen habe ich dann in der Rechtsabteilung einer Bank gearbeitet, bis unser 1. Kind geboren wurde. Homeoffice, Jobsharing usw. waren damals noch nicht so etabliert, sodass vor dem Hintergrund der Vereinbarkeit von Familie und Beruf das erneute Angebot meines Vaters in die Kanzlei einzusteigen, ausgesprochen wurde. Allerdings nicht als Steuerberaterin, sondern als Rechtsanwältin. Das machte für mich den entscheidenden Unterschied, so dass ich mich dafür entschied.
Die Möglichkeiten meine fachlichen Kompetenzen einbringen zu können und zugleich eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu erreichen, waren attraktiv.

Allerdings haben wir im Vorfeld Fehler im Abstecken der Rahmenparameter gemacht. Wir haben nicht ausreichend miteinander kommuniziert und unsere jeweiligen Erwartungen klar geäußert, so dass die Zusammenarbeit nicht so klappte wie gewünscht. Deshalb habe ich nach einigen Jahren die Kanzlei wieder verlassen und bin in die Kanzlei meines Mannes eingestiegen. Wir erarbeiteten unser Leitbild Streit zu vermeiden und Werte zu erhalten. In diesem Kontext habe ich noch eine Mediations- und Coachingausbildung absolviert. Die dort erlangten Fähigkeiten in Verbindung mit den eigenen Erfahrungen im Bereich Nachfolge bringe ich nun als selbstständige Partnerin bei K.E.R.N – Die Nachfolgespezialisten ein.

Frage: Welche Impulse geben Sie Töchtern in der Nachfolge mit auf den Weg?

Kerstin Bardua: Da fallen mir eine ganze Menge Punkte ein.
Erstens: Interessiert Euch für den elterlichen Betrieb. Macht Euch ein eigenes Bild über das Unternehmen und das dazugehörige Umfeld. Nur so werdet ihr später in der Lage sein eine fundierte Entscheidung zu treffen ob das Thema Nachfolge für Euch relevant ist oder nicht.
Zweitens: Kommuniziert – denn Reden hilft tatsächlich. Wie oft erlebe ich in meiner Praxis, dass viele unausgesprochene Themen zu echten innerfamiliären Blockaden führen, die mit klarem Austausch hätten vermieden werden können. Habt dementsprechend auch keine Angst Fragen zu stellen. Wenn Ihr Euch eine Tätigkeit im Betrieb vorstellen könnt, sprecht dies offen an, aber bitte nicht während des „Abendessens“ sondern in einem anderen, sachlichen Kontext. Ein ergebnisorientierter Austausch wird ganz sicher nicht stattfinden können wenn der Vater auf dem Stuhl des Unternehmers sitzt und die Tochter auf dem Tochterstuhl, da sie dann nicht auf Augenhöhe miteinander kommunizieren.
Deshalb empfehle ich Euch professionelle Hilfe von außen zu holen, die den Übergabeprozess neutral begleitet. Ihr sollt das Unternehmen später schließlich übernehmen, da hilft die neutrale Perspektive ungemein, die richtigen Weichen für die Zukunft zu stellen.

Frage: Sie veranstalten am 21.Juni in Bremen einen Workshop mit dem Titel „FRAU.KAUFT.UNTERNEHMEN“ – worum geht es da konkret?

Kerstin Bardua: „FRAU.KAUFT.UNTERNEHMEN“ richtet sich an weibliche Führungskräfte, Jungunternehmerinnen und Töchter von Familienunternehmern, die Unternehmensnachfolge als echte Karriere- und Lebensoption ansehen und sich mit gleichgesinnten austauschen möchten. Wir liefern Fakten und machen Mut in dem wir auf die emotionalen Seiten einer Unternehmensnachfolge eingehen. Wir schauen uns die Ressourcen an, die Sie mitbringen und bringen Klarheit in den Prozess einer Unternehmensübernahme. Was ist Ihr persönliches „Warum“ in Bezug auf Selbständigkeit, welche Erfahrungen bringen Sie bereits als Führungskraft mit und wer kann Sie konkret bei Ihrem Vorhaben unterstützen? Worauf müssen Sie besonders achten, wenn Sie ein bestehendes Unternehmen übernehmen wollen? Welche Fallstricke und Konflikte können lauern? Wie läuft eine Übernahme überhaupt ab? Das sind nur einige Fragestellungen die wir am:

21.6. 2018,
in der Zeit von 10:00 bis 13:00Uhr,
bei Belladonna e.V.
Adresse: Sonnenstraße 8, 28203 Bremen

in unserem kostenfreien Workshop behandeln wollen.
Interessentinnen melden sich bitte per E-Mail mit dem Betreff: „Workshop-Teilnahme“ an bardua@die-nachfolgespezialisten.eu.
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

Zur Person: Kerstin Bardua
kennt Unternehmensnachfolgen in all ihren Facetten aus ihrer jahrelangen Perspektive als aktive Tochter im familieneigenen Unternehmen. Diesen Erfahrungsschatz, kombiniert mit ihrer Expertise als Volljuristin, bringt sie bei K.E.R.N insbesondere bei Nachfolgen in Familienunternehmen ein. K.E.R.N-Partnerin wurde sie unter anderem, weil sie davon überzeugt ist, dass die Beachtung zwischenmenschlicher Ebenen in der Nachfolge mindestens gleichwertig wie das Einhalten juristischer Spielregeln ist. Als rechtlich selbstständige Inhaberin eines Standortes in Bremen betreut sie die Gebiete Bremen und Weser-Ems. Ihre Themenschwerpunkte sind: Unternehmenskäufe und -verkäufe. Darüber hinaus ist es ihr großes Anliegen Töchter zu ermutigen, in die Nachfolge einzutreten.

Informationen zu den Workshops
Im Rahmen des bundesweiten Aktionstages „Unternehmensnachfolge durch Frauen“ – koordiniert von der bundesweiten gründerinnenagentur (bga) – veranstalten die K.E.R.N – Nachfolgeberaterinnen am 21.Juni 2018 in Bremen und Köln sowie am 28.Juni 2018 in Hamburg kostenfreie Workshops zum Thema „FRAU.KAUFT.UNTERNEHMEN“. Diese richten sich an
Führungskräfte, Jungunternehmerinnen und Töchter von Familienunternehmern, die Unternehmensnachfolge als echte Karriere- und Lebensoption ansehen und sich mit Gleichgesinnten einmal austauschen möchten.

Nähere Informationen zu den Workshops von K.E.R.N – Die Nachfolgespezialisten erhalten Sie auf Anfrage:

Für den Workshop am 21. Juni in Bremen

Kerstin Bardua
Tel.:+49 421 601 691
E-Mail: bardua@die-nachfolgespezialisten.eu
Xing: https://www.xing.com/profile/Kerstin_Bardua/portfolio

Für den Workshop am 21.Juni in Köln

Petra Fischer
Tel.: +49 221 27 84 83 45
E-Mail: fischer@die-nachfolgespezialisten.eu

Für den Workshop am 28. Juni in Hamburg

Nicole Kalonda
Tel.:+49 299 96 727
E-Mail: kalonda@die-nachfolgespezialisten.eu

Über K.E.R.N – Die Nachfolgespezialisten
K.E.R.N – Die Nachfolgespezialisten – sind die Experten zum Thema Unternehmensnachfolge, Unternehmensverkauf, Generationswechsel in Familienunternehmen und Unternehmenskauf im Mittelstand.
Die 2004 in Bremen gegründete Beratungsgesellschaft ist an vielen Standorten in Deutschland, Österreich und der Schweiz vertreten und begleitet Familienunternehmen in allen Fragen der Unternehmensnachfolge und des Generationswechsels. Durch die Entwicklung individueller Lösungen für die Betriebsübergabe, den Unternehmensverkauf und -kauf sichert K.E.R.N – Die Nachfolgespezialisten Unternehmenswerte für Übergeber und Nachfolger.
Als Partner der nexxt-Initiative gehört K.E.R.N – Die Nachfolgespezialisten auch der Task Force zur Förderung der Unternehmensnachfolge durch Frauen an. Zu deren weiteren Mitgliedern zählen Partner sowie Nachfolge-Expertinnen und -Experten, die in Kammern, Ministerien, in der freien Wirtschaft und der Forschung arbeiten.

Über die bundesweite gründerinnenagentur (bga)
Die bundesweite gründerinnenagentur (bga) ist ein deutschlandweites Kompetenz- und Servicezentrum zur unternehmerischen Selbständigkeit von Frauen mit branchenübergreifenden Angeboten zu Existenzgründung, Festigung und Unternehmensnachfolge. Die bga ist Ansprechpartnerin für Wirtschaft, Wissenschaft, Politik, Medien sowie für Gründerinnen und Übernahmen. Sie bündelt Kontakte und Informationen zu Expertinnen und Experten, Studien, Beratungseinrichtungen und Netzwerken in ganz Deutschland und wurde von der Europäischen Kommission als europäisches Erfolgsmodell ausgezeichnet. Die bga wird gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ), dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) und dem Europäischen Sozialfonds (ESF).

K.E.R.N – Die Nachfolgespezialisten – sind die Experten zum Thema Unternehmensnachfolge, Unternehmensverkauf, Generationswechsel in Familienunternehmen und Unternehmenskauf im Mittelstand.

Die 2004 in Bremen gegründete Beratungsgesellschaft ist an vielen Standorten in Deutschland, Österreich und der Schweiz vertreten und begleitet Familienunternehmen in allen Fragen der Unternehmensnachfolge und des Generationswechsels. Durch die Entwicklung individueller Lösungen für die Betriebsübergabe, den Unternehmensverkauf und -kauf sichert K.E.R.N – Die Nachfolgespezialisten Unternehmenswerte für Übergeber und Nachfolger.

Sprechen Sie uns für eine kostenlose und garantiert vertrauliche Erstberatung unter Tel.:0221 27 84 83 45 an oder senden Sie uns eine E-Mail an fischer@die-nachfolgespezialisten.eu.

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Expertin berät Frauen,Töchter zur Unternehmensnachfolge

Frauen in der Unternehmensnachfolge: K.E.R.N-Die Nachfolgespezialisten im Interview mit Nicole Kalonda, Expertin für Unternehmenskauf und -verkauf.

Frage: Frau Kalonda – Sie haben viele Jahre erfolgreich als Managerin und Geschäftsführerin in von Männern dominierten Branchen gearbeitet. Welche Erfahrungen haben sie als weibliche Führungskraft gemacht?

Nicole Kalonda: Meine Geschichte als Frau in einer Männerwelt beginnt schon während des Studiums, eigentlich sogar schon davor. Während sich andere Abiturientinnen direkt für das BWL-Studium entschieden, interessierte ich mich für technische Themen, hatte aber nicht den Mut ein Studium in dieser Richtung zu beginnen. Erst durch eine Ausbildung im medizinisch-technischen Bereich (95% der Teilnehmer waren Frauen) gewann ich genug Sicherheit um mit einem Informatikstudium zu beginnen und es auch erfolgreich abzuschließen. Diese abwartende Haltung, die Beobachtung einer Situation, Sammlung von Fakten und das Abwägen der Fähigkeiten, bevor „Frau“ sich für etwas entscheidet ist ein typisches Verhalten bei vielen weiblichen Führungskräften und zieht sich auch bei mir wie ein roter Faden durch meine gesamte Karriere. In der Zeit als eine der wenigen weiblichen IT-Leiter als auch in der Zeit als Geschäftsführerin eines Softwareentwicklung-Unternehmens wollte ich gerade als Frau bei technischen Themen sicher sein, dass ich auch alles richtig verstanden hatte um die richtige Entscheidung zu treffen, um mich gegen Männer durchzusetzen und Themen zum Erfolg zu bringen. Durch Zuhören, qualifizierte Äußerungen an der richtigen Stelle und durchdachte Entscheidungen schaffte ich es, mich in jedem Unternehmen weiterzuentwickeln und ich fühlte mich wohl dabei, da ich Zeit hatte genügend Sicherheit zu gewinnen um den nächsten Karriereschritt einschätzen und erfolgreich ausfüllen zu können. Als Geschäftsführer, egal ob weiblich oder männlich ist es wichtig die Akzeptanz des Teams zu erlangen. Aber das macht FRAU in der Regel ganz anders als MANN. Während bei meinen männlichen Kollegen die Methode „Führen durch Macht“ noch sehr verbreitet war, überzeugte ich mein Team durch Transparenz, ehrliche Kommunikation, Fachlichkeit und Empathie. Und das sind nicht nur meine persönlichen Stärken, sondern generell die Stärken der FRAUEN. Und gerade diese Eigenschaften werden in der Führungskultur von morgen immer wichtiger werden. Führungskräfte werden nicht mehr aufgrund ihres Titels akzeptiert, sondern aufgrund ihrer Leistungen verbunden mit ihrem Auftreten. Das führt mich auch gleich zu dem nächsten entscheidenden Unterschied zwischen Männern und Frauen in Führungspositionen. Bei meinen männlichen Kollegen war der Titel auf ihrer Visitenkarte immer wichtiger als die eigentliche Aufgabe. Bei mir, wie auch bei vielen anderen Frauen, stand die Aufgabe im Fokus und nicht der damit verbundene Titel. Ich habe auch die Erfahrung gemacht, dass sich die Anwesenheit von mindestens einer Frau in Führungsmeetings immer sehr positiv und beruhigend auf das Klima auswirkt. Ich habe sowohl als einzige Frau in einem Männerteam, als auch in einem reinen Frauenteam gearbeitet. Aufgrund der ergänzenden Eigenschaften von Männern und Frauen plädiere ich für gemischte Managementteams. Frauen sind sehr gute Zuhörer. Leider wird diese Eigenschaft häufig mit Zurückhaltung verwechselt.

Frage: Welche Ratschläge können Sie weiblichen Führungskräften mitgeben, die gerne selber ein Unternehmen kaufen möchten?

Nicole Kalonda: Der eigentliche Prozess des Unternehmenskaufs ist bei Männern und bei Frauen gleich (Suche eines Unternehmens, Unternehmensbewertung, Due Diligence, Finanzierung, Verkaufsverhandlungen, Übernahme). Die Frau sollte sich ihrer weiblichen Stärken bewusst sein und diese für sich nutzen. Sowohl in der Verhandlung als auch nach der Übernahme (Empathie). Mehr Selbstbewusstsein. Sich etwas zutrauen. Freunde / Partner / Kollegen nach seinen Stärken fragen; Mutiger bei den Branchen sein; Eventuell im Team kaufen; Probearbeiten; Mit Frauen sprechen, die den Schritt gemacht haben; Sich einen guten Finanzierungsberater suchen; Generell das gesamte Projekt mit einem Berater angehen, da Möglichkeit zum Austausch und Coaching besteht. Da Inhaber, die ihr Unternehmen verkaufen wollen häufiger einen Klon suchen, muss „Frau“ durch Fachlichkeit überzeugen. Damit meine ich, dass „Frau“ bereits Berufserfahrung in der Branche sammeln konnte oder ein besonderes persönliches Interesse an der Branche hat und sich deshalb darin sehr gut auskennt. „Frau“ sollte auch immer ein überzeugendes Konzept präsentieren können, wie sie Beruf und Familie unter einen Hut bringen will. Ein Thema, welches bei männlichen Nachfolgern nicht erwähnt wird. Stellen sie auch sicher, dass ihre Familie hinter ihnen steht und ihnen auch klar ist, was es für eine Herausforderung ist, ein Unternehmen zu kaufen.

Frage: Sie veranstalten am 28.Juni in Hamburg einen Workshop mit dem Titel „FRAU.KAUFT.UNTERNEHMEN“ – worum geht es da konkret?

Nicole Kalonda: „FRAU.KAUFT.UNTERNEHMEN“ richtet sich an weibliche Führungskräfte, Jungunternehmerinnen und Töchter von
Familienunternehmern, die Unternehmensnachfolge als echte Karriere- und Lebensoption ansehen und sich mit gleichgesinnten austauschen möchten. Wir liefern Fakten und machen Mut in dem wir auf die emotionalen Seiten einer Unternehmensnachfolge eingehen. Wir schauen uns die Ressourcen an, die Sie mitbringen und bringen Klarheit in den Prozess einer Unternehmensübernahme. Was ist Ihr persönliches „Warum“ in Bezug auf Selbständigkeit, welche Erfahrungen bringen Sie bereits als Führungskraft mit und wer kann Sie konkret bei Ihrem Vorhaben unterstützen? Worauf müssen Sie besonders achten, wenn Sie ein bestehendes Unternehmen übernehmen wollen? Welche Fallstricke und Konflikte können lauern? Wie läuft eine Übernahme überhaupt ab? Das sind nur einige Fragestellungen die wir am:
28.6. 2018,
in der Zeit von 9:00 bis 13:00Uhr,
im IDEA-Lab der Bene GmbH
(Adresse: Große Elbstraße 63, 22767 Hamburg)

in unserem kostenfreien Workshop behandeln wollen.
Interessentinnen melden sich bitte per E-Mail mit dem Betreff: „Workshop-Teilnahme“ an Kalonda@die-nachfolgespezialisten.eu.
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

Zur Person: Nicole Kalonda
hat Unternehmensnachfolge und den Kauf und Verkauf von Unternehmen in ihrer langjährigen Geschäftsführungstätigkeit in inhabergeführten Betrieben nicht nur erlebt, sondern auch erfolgreich in verschiedensten Branchen mitgestaltet. Aus diesen Erfahrungen und der Überzeugung, dass inhabergeführte Betriebe in der Komplexität einer Nachfolge professionelle Begleitung benötigen ist sie K.E.R.N-Partnerin geworden. Als rechtlich selbstständige Inhaberin betreut sie die Gebiete Hamburg, Mecklenburg Vorpommern und Schleswig-Holstein. Ihre Spezialgebiete sind: Der „Readyness Check“ („Ist mein Unternehmen schon fit für den Verkauf?“, „Was muss ich tun um es fit zu machen?“), der gesamte Verkaufsprozess, die Begleitung von MBI-Kandidaten bei der Suche nach einem geeigneten Unternehmen, der Due Diligence, die Finanzierung und Übernahme.

Informationen zu den Workshops
Im Rahmen des bundesweiten Aktionstages „Unternehmensnachfolge durch Frauen“ – koordiniert von der bundesweiten gründerinnenagentur (bga) – veranstalten die K.E.R.N – Nachfolgeberaterinnen am 21.Juni 2018 in Köln und Bremen sowie am 28.Juni 2018 in Hamburg kostenfreie Workshops zum Thema „FRAU.KAUFT.UNTERNEHMEN“. Diese richten sich an
Führungskräfte, Jungunternehmerinnen und Töchter von Familienunternehmern, die Unternehmensnachfolge als echte Karriere- und Lebensoption ansehen und sich mit Gleichgesinnten einmal austauschen möchten.

Nähere Informationen zu den Workshops von K.E.R.N – Die Nachfolgespezialisten erhalten Sie auf Anfrage:

Für den Workshop am 28. Juni in Hamburg

Nicole Kalonda
Tel.:+49 299 96 727
E-Mail: kalonda@die-nachfolgespezialisten.eu
Xing: https://www.xing.com/profile/Nicole_Kalonda/portfolio

Für den Workshop am 21.Juni in Köln

Petra Fischer
Tel.: +49 221 27 84 83 45
E-Mail: fischer@die-nachfolgespezialisten.eu

Für den Workshop am 21. Juni in Bremen

Kerstin Bardua
Tel.:+49 421 601 691
E-Mail: bardua@die-nachfolgespezialisten.eu

Über K.E.R.N – Die Nachfolgespezialisten
K.E.R.N – Die Nachfolgespezialisten – sind die Experten zum Thema Unternehmensnachfolge, Unternehmensverkauf, Generationswechsel in Familienunternehmen und Unternehmenskauf im Mittelstand.
Die 2004 in Bremen gegründete Beratungsgesellschaft ist an vielen Standorten in Deutschland, Österreich und der Schweiz vertreten und begleitet Familienunternehmen in allen Fragen der Unternehmensnachfolge und des Generationswechsels. Durch die Entwicklung individueller Lösungen für die Betriebsübergabe, den Unternehmensverkauf und -kauf sichert K.E.R.N – Die Nachfolgespezialisten Unternehmenswerte für Übergeber und Nachfolger. Mehr Informationen erhalten Sie im Internet unter www.die-nachfolgespezialisten.eu

Als Partner der nexxt-Initiative gehört K.E.R.N – Die Nachfolgespezialisten auch der Task Force zur Förderung der Unternehmensnachfolge durch Frauen an. Zu deren weiteren Mitgliedern zählen Partner sowie Nachfolge-Expertinnen und -Experten, die in Kammern, Ministerien, in der freien Wirtschaft und der Forschung arbeiten.

K.E.R.N – Die Nachfolgespezialisten – sind die Experten zum Thema Unternehmensnachfolge, Unternehmensverkauf, Generationswechsel in Familienunternehmen und Unternehmenskauf im Mittelstand.

Die 2004 in Bremen gegründete Beratungsgesellschaft ist an vielen Standorten in Deutschland, Österreich und der Schweiz vertreten und begleitet Familienunternehmen in allen Fragen der Unternehmensnachfolge und des Generationswechsels. Durch die Entwicklung individueller Lösungen für die Betriebsübergabe, den Unternehmensverkauf und -kauf sichert K.E.R.N – Die Nachfolgespezialisten Unternehmenswerte für Übergeber und Nachfolger.

Sprechen Sie uns für eine kostenlose und garantiert vertrauliche Erstberatung unter Tel.:0221 27 84 83 45 an oder senden Sie uns eine E-Mail an fischer@die-nachfolgespezialisten.eu.

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Frauen beraten Frauen,Töchter zur Unternehmensnachfolge

Unternehmensnachfolge durch Frauen – K.E.R.N – Die Nachfolgespezialisten sprach mit Petra Fischer, Expertin für Unternehmenskauf,- verkauf, -übergabe.

Frage: Frau Fischer – Sie haben jahrelang als Geschäftsführerin in Tochterunternehmen von großen Familienunternehmen gearbeitet. Was hat Sie dazu bewogen sich dem Thema „Unternehmensnachfolge“ zu widmen?

Petra Fischer: Ich hatte zwei einschneidende Erlebnisse während meiner Laufbahn in mittelständischen Familienunternehmen, die mich sehr geprägt haben. Diese waren gleichzeitig auch sehr symptomatisch für das Funktionieren von Familienunternehmen.
Mein erstes Erlebnis war, als mein damaliger Arbeitgeber in der Schweiz von einem spanischen Familienunternehmen übernommen wurde. Die interkulturelle Seite der Übernahme war sehr komplex und hat hohe Ansprüche an die Integration und den Change Management Prozess gestellt.
Das zweite einschneidende Erlebnis war, als man mir dann die Führung eines der Tochterunternehmen angeboten hatte. Über Nacht bin ich aus dem Team heraus, dessen Teil ich bis dato war, zur Vorgesetzten geworden. So oder ähnlich fühlen sich Junior-Unternehmer, wenn sie plötzlich die Alleinverantwortung für ein Unternehmen übernehmen müssen. Die Erfahrungen die ich gemacht habe waren einerseits schmerzlich, weil man natürlich auch Fehler gemacht hat, andererseits aber auch sehr erfreulich, wenn man Erfolge verbuchen konnte.
Ich habe während meiner aktiven Zeit als Geschäftsführerin immer beide Seiten begleitet, die der Nachfolge und die der Übergaben, wenn ich sozusagen meinen Nachfolger eingearbeitet habe.
Eines aber hat sich wie ein roter Faden durch alle Erfahrungen durchgezogen – jedes Unternehmen hat seine eigenen sozialen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen und eine eigene DNA, die sowohl Wertegerüst als auch Gedächtnis ist. Sie gibt den Mitarbeitern Sicherheit, wenn es zu starken Veränderungsprozessen kommt. Und jede Veränderung in der Führung führt letztendlich zu Veränderungen im Unternehmen.

Frage: Und was können Sie speziell Unternehmerinnen mitgeben, die daran denken, ihr Unternehmen zu veräußern?

Petra Fischer: Eine gute Vorbereitung ist Voraussetzung für eine reibungslose Übergabe. Sich ehrlich die Frage zu beantworten: „Was ist es eigentlich, was den Erfolg meines Unternehmens ausgemacht hat und was war mein Beitrag dazu?“ Ohne dieses Nachdenken wird die Unternehmensnachfolge zum willkürlichen Prozess und bedroht die Unternehmensübergabe. Dann natürlich den richtigen, passenden Nachfolger/Nachfolgerin auszuwählen, der mit der Organisationsform, dem Wertesystem, den Kompetenzen und Potenzialen ihres Unternehmens harmoniert.
Und drittens ist es auch für die Mitarbeiter wichtig, dass sie offen und ehrlich über die bevorstehenden Veränderungen informiert werden, denn nur so werden sie mit dem Nachfolger die neue Reise motiviert und gerne antreten.
Das sind nur drei wichtige Faktoren für eine nachhaltig erfolgreiche Unternehmensübergabe.

Frage: Sie veranstalten am 21.Juni in Köln einen Workshop mit dem Titel „FRAU.KAUFT.UNTERNEHMEN“ – worum geht es da konkret?

Petra Fischer: „FRAU.KAUFT.UNTERNEHMEN“ richtet sich an weibliche Führungskräfte, Jungunternehmerinnen und Töchter von
Familienunternehmern, die Unternehmensnachfolge als echte Karriere- und Lebensoption ansehen und sich mit Gleichgesinnten austauschen möchten. Wir liefern Fakten und machen Mut in dem wir auf die emotionalen Seiten einer Unternehmensnachfolge eingehen. Wir schauen uns die Ressourcen an, die Sie mitbringen und bringen Klarheit in den Prozess einer Unternehmensübernahme. Was ist Ihr persönliches „Warum“ in Bezug auf Selbstständigkeit, welche Erfahrungen bringen Sie bereits als Führungskraft mit und wer kann Sie konkret bei Ihrem Vorhaben unterstützen? Worauf müssen Sie besonders achten, wenn Sie ein bestehendes Unternehmen übernehmen wollen? Welche Fallstricke und Konflikte können lauern? Wie läuft eine Übernahme überhaupt ab? Das sind nur einige Fragestellungen die wir am:
21.6. 2018,
in der Zeit von 9:00 bis 13:00Uhr,
im IDEA-Lab der Bene GmbH
(Adresse: Habsburgerring 2, in 50674 Köln)

in unserem kostenfreien Workshop behandeln wollen.
Interessentinnen melden sich bitte per E-Mail mit dem Betreff: „Workshop-Teilnahme“ an fischer@die-nachfolgespezialisten.eu.
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

Zur Person: Petra Fischer
verfügt über jahrelange Führungserfahrung im Finanzbereich und als Geschäftsführerin von international ausgerichteten Familienunternehmen. Sie ist geprägt durch enge, auf Vertrauen basierte Kooperation mit den Gesellschaftern und Inhabern dieser Unternehmen und weiß aus eigenen Erfahrungen, welche Risiken und Chancen eine Unternehmensnachfolge mit sich bringen. Zu ihren Schwerpunkten zählt die Gestaltung und Begleitung von Nachfolgeprozessen innerhalb der Familie, das Managen von Unternehmensverkäufen und -käufen, sowie die nachhaltige Betreuung der Unternehmensführung nach der Übernahme. Petra Fischer ist rechtlich selbstständige Partnerin am Standort Köln. Von dort aus betreut sie den gesamten Wirtschaftsraum Köln/Bonn und die Eiffel von Koblenz bis Trier.

Informationen zu den Workshops
Im Rahmen des bundesweiten Aktionstages „Unternehmensnachfolge durch Frauen“ – koordiniert von der bundesweiten gründerinnenagentur (bga) – veranstalten die K.E.R.N – Nachfolgeberaterinnen am 21.Juni 2018 in Köln und Bremen sowie am 28.Juni 2018 in Hamburg kostenfreie Workshops zum Thema „FRAU.KAUFT.UNTERNEHMEN“. Diese richten sich an
Führungskräfte, Jungunternehmerinnen und Töchter von Familienunternehmern, die Unternehmensnachfolge als echte Karriere- und Lebensoption ansehen und sich mit Gleichgesinnten einmal austauschen möchten.

Nähere Informationen zu den Workshops von K.E.R.N – Die Nachfolgespezialisten erhalten Sie auf Anfrage.

Über K.E.R.N und Partner
K.E.R.N – Die Nachfolgespezialisten – sind die Experten zum Thema Unternehmensnachfolge, Unternehmensverkauf, Generationswechsel in Familienunternehmen und Unternehmenskauf im Mittelstand.
Die 2004 in Bremen gegründete Beratungsgesellschaft ist an vielen Standorten in Deutschland, Österreich und der Schweiz vertreten und begleitet Familienunternehmen in allen Fragen der Unternehmensnachfolge und des Generationswechsels. Durch die Entwicklung individueller Lösungen für die Betriebsübergabe, den Unternehmensverkauf und -kauf sichert K.E.R.N und Partner Unternehmenswerte für Übergeber und Nachfolger.
Als Partner der nexxt-Initiative gehört K.E.R.N – Die Nachfolgespezialisten auch der Task Force zur Förderung der Unternehmensnachfolge durch Frauen an. Zu deren weiteren Mitgliedern zählen Partner sowie Nachfolge-Expertinnen und -Experten, die in Kammern, Ministerien, in der freien Wirtschaft und der Forschung arbeiten.

Über die bundesweite gründerinnenagentur (bga)
Die bundesweite gründerinnenagentur (bga) ist ein deutschlandweites Kompetenz- und Servicezentrum zur unternehmerischen Selbständigkeit von Frauen mit branchenübergreifenden Angeboten zu Existenzgründung, Festigung und Unternehmensnachfolge. Die bga ist Ansprechpartnerin für Wirtschaft, Wissenschaft, Politik, Medien sowie für Gründerinnen und Übernahmen. Sie bündelt Kontakte und Informationen zu Expertinnen und Experten, Studien, Beratungseinrichtungen und Netzwerken in ganz Deutschland und wurde von der Europäischen Kommission als europäisches Erfolgsmodell ausgezeichnet. Die bga wird gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ), dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) und dem Europäischen Sozialfonds (ESF).

K.E.R.N – Die Nachfolgespezialisten – sind die Experten zum Thema Unternehmensnachfolge, Unternehmensverkauf, Generationswechsel in Familienunternehmen und Unternehmenskauf im Mittelstand.

Die 2004 in Bremen gegründete Beratungsgesellschaft ist an vielen Standorten in Deutschland, Österreich und der Schweiz vertreten und begleitet Familienunternehmen in allen Fragen der Unternehmensnachfolge und des Generationswechsels. Durch die Entwicklung individueller Lösungen für die Betriebsübergabe, den Unternehmensverkauf und -kauf sichert K.E.R.N und Partner Unternehmenswerte für Übergeber und Nachfolger.

Sprechen Sie uns für eine kostenlose und garantiert vertrauliche Erstberatung unter Tel.:0221 27 84 83 45 an oder senden Sie uns eine E-Mail an fischer@die-nachfolgespezialisten.eu.

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K.E.R.N Frauen beraten Frauen zur Unternehmensnachfolge

Drei Unternehmensberaterinnen stärken den Bereich „Unternehmensnachfolge durch Frauen und Töchter“ bei K.E.R.N-Die Nachfolgespezialisten.

Bremen, Hamburg, Köln im Mai 2018
Mittelständische Unternehmen erwirtschaften mehr als jeden zweiten Euro und stellen deutlich über die Hälfte aller Arbeitsplätze. Sie sind somit die tragende Säule der bundesdeutschen Wirtschaft. Jedes dritte Unternehmen wird von einer Frau geführt. Frauen stehen nicht nur gerne, sondern auch sehr erfolgreich in der ersten Reihe. Allerdings spiegelt sich dies noch nicht 1:1 bei der Unternehmensnachfolge wider: Nur jedes zehnte Unternehmen wird von einer Frau oder Tochter übernommen und insgesamt sind deutschlandweit lediglich rund 15 Prozent der Nachfolger weiblich. Dieser Status Quo ändert sich langsam – zu langsam fand man bei K.E.R.N – Die Nachfolgespezialisten und handelte.

Frauen und Töchter managen die Unternehmensnachfolge erfolgreich und anders

„Deutschland verfügt im Vergleich mit seinen europäischen Nachbarländern nicht über die besten politischen Rahmenbedingungen um Frauen unkompliziert die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu ermöglichen.“ erzählt Nils Koerber, Geschäftsführer von K.E.R.N – Die Nachfolgespezialisten und fährt fort: „Allein mit Blick auf die demographische Entwicklung der kommenden Jahrzehnte und den damit verbundenen Auswirkungen auf unsere Volkswirtschaft muss ein Umdenken bei Unternehmen und Politik stattfinden – Und wer kann diesen Prozess besser managen als Frauen und Töchter selber?“

Deshalb freut man sich bei K.E.R.N, dass mit Petra Fischer, Nicole Kalonda und Kerstin Bardua gleich drei erfahrene Unternehmerinnen mit unterschiedlichen Perspektiven und Erfahrungsschätzen für diese Aufgabe begeistert und gewonnen werden konnten. Frauen mit eigener Erfahrung in der Unternehmensnachfolge.

Auf geht“s: Erste K.E.R.N-Unternehmensnachfolge-Workshops für Frauen und Töchter im Juni 2018

Im Rahmen des bundesweiten Aktionstages unter dem Motto „Nachfolge ist weiblich“ werden sie Unternehmerinnen und Frauen, die es werden wollen, sowie an der Nachfolge im Familienunternehmen interessierten Töchtern in eigenen Workshops beratend, Rede und Antwort stehen. Weitere Informationen zu den Workshops folgen in kürze, wir stellen die neuen Kolleginnen an dieser Stelle kurz vor.

Petra Fischer
verfügt über jahrelange Führungserfahrung im Finanzbereich und als Geschäftsführerin von international ausgerichteten Familienunternehmen. Sie ist geprägt durch enge, auf Vertrauen basierte Kooperation mit den Gesellschaftern und Inhabern dieser Unternehmen und weiß aus eigenen Erfahrungen, welche Risiken und Chancen eine Unternehmensnachfolge mit sich bringen. Zu ihren Schwerpunkten zählt die Gestaltung und Begleitung von Nachfolgeprozessen innerhalb der Familie, das Managen von Unternehmensverkäufen und -käufen, sowie die nachhaltige Betreuung der Unternehmensführung nach der Übernahme. Petra Fischer ist rechtlich selbstständige Partnerin am Standort Köln. Von dort aus betreut sie den gesamten Wirtschaftsraum Köln/Bonn und die Eiffel von Koblenz bis Trier.

Nicole Kalonda
hat Unternehmensnachfolge und den Kauf und Verkauf von Unternehmen in ihrer langjährigen Geschäftsführungstätigkeit in inhabergeführten Betrieben nicht nur erlebt, sondern auch erfolgreich in verschiedensten Branchen mitgestaltet. Aus diesen Erfahrungen und der Überzeugung, dass inhabergeführte Betriebe in der Komplexität einer Nachfolge professionelle Begleitung benötigen, ist sie K.E.R.N-Partnerin geworden. Als rechtlich selbstständige Inhaberin betreut sie die Gebiete Hamburg, Mecklenburg Vorpommern und Schleswig-Holstein. Ihre Spezialgebiete sind: Der „Readyness Check“ („Ist mein Unternehmen schon fit für den Verkauf?“, „Was muss ich tun um es fit zu machen?“), der gesamte Verkaufsprozess, die Begleitung von MBI-Kandidaten bei der Suche nach einem geeigneten Unternehmen, der Due Diligence, die Finanzierung und Übernahme.

Kerstin Bardua
kennt Unternehmensnachfolgen in all ihren Facetten aus ihrer jahrelangen Perspektive als aktive Tochter im familieneigenen Unternehmen. Diesen Erfahrungsschatz, kombiniert mit ihrer Expertise als Volljuristin, bringt sie bei K.E.R.N insbesondere bei Nachfolgen in Familienunternehmen ein. K.E.R.N-Partnerin wurde sie, weil sie davon überzeugt ist, dass die Beachtung zwischenmenschlicher Ebenen in der Nachfolge mindestens gleichwertig wie das Einhalten juristischer Spielregeln ist. Als rechtlich selbstständige Inhaberin vertritt sie einen Standort in Bremen. Ihre Themenschwerpunkte sind: Unternehmenskäufe und -verkäufe. Darüber hinaus ist es ihr großes Anliegen Töchter zu ermutigen, in die Unternehmensnachfolge einzutreten.

Informationen zu den Unternehmensnachfolge-Workshops
Im Rahmen des bundesweiten Aktionstages „Unternehmensnachfolge durch Frauen“ – koordiniert von der bundesweiten gründerinnenagentur (bga) – veranstalten die K.E.R.N – Nachfolgeberaterinnen am 21.Juni 2018 in Köln und Bremen und am 28.Juni 2018 in Hamburg Unternehmensnachfolge-Workshops zum Thema „Frau.Kauft.Unternehmen“. Diese richten sich an
Führungskräfte, Jungunternehmerinnen und Töchter von Familienunternehmern, die Unternehmensnachfolge als echte Karriere- und Lebensoption ansehen und sich mit Gleichgesinnten austauschen möchten.

Nähere Informationen zu den Unternehmensnachfolge-Workshops von K.E.R.N – Die Nachfolgespezialisten erhalten Sie in Kürze. Weitere Veranstaltungen finden Sie auf https://www.die-nachfolgespezialisten.eu/aktuelles/

Über K.E.R.N und Partner
K.E.R.N – Die Nachfolgespezialisten – sind die Experten zum Thema Unternehmensnachfolge, Unternehmensverkauf, Generationswechsel in Familienunternehmen und Unternehmenskauf im Mittelstand.
Die 2004 in Bremen gegründete Beratungsgesellschaft ist an vielen Standorten in Deutschland, Österreich und der Schweiz vertreten und begleitet Familienunternehmen in allen Fragen der Unternehmensnachfolge und des Generationswechsels. Durch die Entwicklung individueller Lösungen für die Betriebsübergabe, den Unternehmensverkauf und -kauf sichert K.E.R.N und Partner Unternehmenswerte für Übergeber und Nachfolger.
Als Partner der nexxt-Initiative gehört K.E.R.N – Die Nachfolgespezialisten auch der Task Force zur Förderung der Unternehmensnachfolge durch Frauen an. Zu deren weiteren Mitgliedern zählen Partner sowie Nachfolge-Expertinnen und -Experten, die in Kammern, Ministerien, in der freien Wirtschaft und der Forschung arbeiten.

Über die bundesweite gründerinnenagentur (bga)
Die bundesweite gründerinnenagentur (bga) ist ein deutschlandweites Kompetenz- und Servicezentrum zur unternehmerischen Selbstständigkeit von Frauen mit branchenübergreifenden Angeboten zu Existenzgründung, Festigung und Unternehmensnachfolge. Die bga ist Ansprechpartnerin für Wirtschaft, Wissenschaft, Politik, Medien sowie für Gründerinnen,Unternehmensnachfolge durch Frauen und Töchter. Sie bündelt Kontakte und Informationen zu Expertinnen und Experten, Studien, Beratungseinrichtungen und Netzwerken in Deutschland und wurde von der Europäischen Kommission als europäisches Erfolgsmodell ausgezeichnet. Die bga wird gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ), dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) und dem Europäischen Sozialfonds (ESF).

Kontakt:
K.E.R.N – Die Nachfolgespezialisten GmbH

Für den Workshop am 21.Juni 2018 in Köln

Petra Fischer
Tel.: +49 221 27 84 83 45
E-Mail: fischer@die-nachfolgespezialisten.eu

Für den Workshop am 21. Juni 2018 in Bremen

Kerstin Bardua
Tel.:+49 421 601 691
E-Mail: bardua@die-nachfolgespezialisten.eu

Für den Workshop am 28. Juni 2018 in Hamburg

Nicole Kalonda
Tel.:+49 299 96 727
E-Mail: kalonda@die-nachfolgespezialisten.eu

K.E.R.N – Die Nachfolgespezialisten – sind die Experten zum Thema Unternehmensnachfolge, Unternehmensverkauf, Generationswechsel in Familienunternehmen und Unternehmenskauf im Mittelstand.

Die 2004 in Bremen gegründete Beratungsgesellschaft ist an vielen Standorten in Deutschland, Österreich und der Schweiz vertreten und begleitet Familienunternehmen in allen Fragen der Unternehmensnachfolge und des Generationswechsels. Durch die Entwicklung individueller Lösungen für die Betriebsübergabe, den Unternehmensverkauf und -kauf sichert K.E.R.N und Partner Unternehmenswerte für Übergeber und Nachfolger.

Sprechen Sie uns für eine kostenlose und garantiert vertrauliche Erstberatung unter Tel.:0221 27 84 83 45 an oder senden Sie uns eine E-Mail an fischer@die-nachfolgespezialisten.eu.

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Pressemitteilungen

Nach dem Fachkräftemangel kommt Unternehmermangel

Unternehmen durch rechtzeitige Unternehmensnachfolge sichern

Der heute schon existierende Mangel an fachlich qualifizierten Mitarbeitern
wird in den kommenden Jahren nicht der einzige Mangel sein, mit dem die Wirtschaft kämpfen muss. Es fehlen in deutschen Unternehmen bis zum Jahr 2019 rd. 240.000 Betriebsnachfolger/innen. Deshalb sollten sich alle kleinen und mittelständischen Unternehmen rechtzeitig mit der Nachfolgefrage auseinandersetzen. Nicht erst wenn es zu spät ist.

Der Fachkräftemangel ist in aller Munde. Es fehlen den deutschen Unternehmen in vielen Regionen bereits heute erhebliche Fachkräfte, die der Arbeitsmarkt nicht hergibt. Dies führt in den Unternehmen zu einer Wachstumsbremse und zu veränderten strategischen Entscheidungen.

Bei Investitions- bzw. Standortentscheidungen zählt für viele kleine und mittelständische (KMU) neben den bisherigen Standortkriterien wie Infrastruktur, Größe und Kosten von Gewerbeflächen, Gewerbesteuerhebesätze etc. auch die Arbeitsmarktsituation in der jeweiligen Region eine entscheidende Rolle.

Aber auch der Mangel an Unternehmensnachfolgern/innen wird sich verstärken. So werden nach Berechnungen bis zum Jahre
2030 rd. 1,8 Millionen deutsche Betriebe Ihren Besitzer wechseln. Die umworbenen Fachkräfte, die sich als Nachfolger/in eignen würden, sind aber immer weniger bereit sich den Belastungen einer Selbstständigkeit auszusetzen. Die finanziellen Belastungen und die operative tägliche Beanspruchung sind mit der Lebensplanung von vielen nicht vereinbar.

Außerdem können viele gut aufgestellte Unternehmen von potenziellen Existenzgründern nicht übernommen werden weil Kaufpreise für Unternehmen nur schwer von den Übernehmern finanzierbar sind. Die wenigsten Existenzgründer verfügen schon über ausreichendes Privatvermögen, um die Eigenkapitalanforderungen von Banken zu erfüllen.

Für Rückfragen bitte:

Vertrieb und Beratung, Friedel Mies, Wiedblick 14b, 53577 Neustadt/Wied,
fmies@vertriebsnews.net www.vertriebsnews.net

Tel 02683 945910
Fax 02683 945911

Wer sind wir:
Wir sind ein gut geerdeter Vertriebsdienstleister im schönen Westerwald und haben Vertrieb und Organisation von der Pike auf gelernt. Mit unseren 73 Jahren, jung und fit, leben wir Vertrieb, Organisation und Dienstleistung an 365 Tagen im Jahr mit Herzblut vor und haben noch Visionen.

Dabei nutzen wir unseren gesunden Menschenverstand, reden ganz normal wie uns „der Schnabel gewachsen ist“ und nicht die moderne Vertriebssprache, die teilweise kein Mensch mehr versteht. Wir konzentrieren uns mit Ihnen auf die alten Verkäufertugenden: Disziplin, Fleiß, Beständigkeit, Kompetenz und Menschlichkeit.

Unsere rd. 50jährigen Erfahrungen in Vertrieb und Organisation, geben wir gerne an aktive Firmen und Vertriebspartner/innen weiter. Dabei sind wir immer auf der Suche nach neuen interessanten Projekten und Partnern/innen mit denen wir offen, fair, kollegial und erfolgreich zusammenarbeiten können.
Gerne arbeiten wir auch mit Kollegen/innen aus der Generation 50 plus – x zusammen.

Kontakt
Vertrieb und Beratung
Friedel Mies
Wiedblick 14b
53577 Neustadt/Wied
02683 945910
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http://www.vertriebsnews.net