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K.E.R.N Frauen beraten Frauen zur Unternehmensnachfolge

Drei Unternehmensberaterinnen stärken den Bereich „Unternehmensnachfolge durch Frauen und Töchter“ bei K.E.R.N-Die Nachfolgespezialisten.

Bremen, Hamburg, Köln im Mai 2018
Mittelständische Unternehmen erwirtschaften mehr als jeden zweiten Euro und stellen deutlich über die Hälfte aller Arbeitsplätze. Sie sind somit die tragende Säule der bundesdeutschen Wirtschaft. Jedes dritte Unternehmen wird von einer Frau geführt. Frauen stehen nicht nur gerne, sondern auch sehr erfolgreich in der ersten Reihe. Allerdings spiegelt sich dies noch nicht 1:1 bei der Unternehmensnachfolge wider: Nur jedes zehnte Unternehmen wird von einer Frau oder Tochter übernommen und insgesamt sind deutschlandweit lediglich rund 15 Prozent der Nachfolger weiblich. Dieser Status Quo ändert sich langsam – zu langsam fand man bei K.E.R.N – Die Nachfolgespezialisten und handelte.

Frauen und Töchter managen die Unternehmensnachfolge erfolgreich und anders

„Deutschland verfügt im Vergleich mit seinen europäischen Nachbarländern nicht über die besten politischen Rahmenbedingungen um Frauen unkompliziert die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu ermöglichen.“ erzählt Nils Koerber, Geschäftsführer von K.E.R.N – Die Nachfolgespezialisten und fährt fort: „Allein mit Blick auf die demographische Entwicklung der kommenden Jahrzehnte und den damit verbundenen Auswirkungen auf unsere Volkswirtschaft muss ein Umdenken bei Unternehmen und Politik stattfinden – Und wer kann diesen Prozess besser managen als Frauen und Töchter selber?“

Deshalb freut man sich bei K.E.R.N, dass mit Petra Fischer, Nicole Kalonda und Kerstin Bardua gleich drei erfahrene Unternehmerinnen mit unterschiedlichen Perspektiven und Erfahrungsschätzen für diese Aufgabe begeistert und gewonnen werden konnten. Frauen mit eigener Erfahrung in der Unternehmensnachfolge.

Auf geht“s: Erste K.E.R.N-Unternehmensnachfolge-Workshops für Frauen und Töchter im Juni 2018

Im Rahmen des bundesweiten Aktionstages unter dem Motto „Nachfolge ist weiblich“ werden sie Unternehmerinnen und Frauen, die es werden wollen, sowie an der Nachfolge im Familienunternehmen interessierten Töchtern in eigenen Workshops beratend, Rede und Antwort stehen. Weitere Informationen zu den Workshops folgen in kürze, wir stellen die neuen Kolleginnen an dieser Stelle kurz vor.

Petra Fischer
verfügt über jahrelange Führungserfahrung im Finanzbereich und als Geschäftsführerin von international ausgerichteten Familienunternehmen. Sie ist geprägt durch enge, auf Vertrauen basierte Kooperation mit den Gesellschaftern und Inhabern dieser Unternehmen und weiß aus eigenen Erfahrungen, welche Risiken und Chancen eine Unternehmensnachfolge mit sich bringen. Zu ihren Schwerpunkten zählt die Gestaltung und Begleitung von Nachfolgeprozessen innerhalb der Familie, das Managen von Unternehmensverkäufen und -käufen, sowie die nachhaltige Betreuung der Unternehmensführung nach der Übernahme. Petra Fischer ist rechtlich selbstständige Partnerin am Standort Köln. Von dort aus betreut sie den gesamten Wirtschaftsraum Köln/Bonn und die Eiffel von Koblenz bis Trier.

Nicole Kalonda
hat Unternehmensnachfolge und den Kauf und Verkauf von Unternehmen in ihrer langjährigen Geschäftsführungstätigkeit in inhabergeführten Betrieben nicht nur erlebt, sondern auch erfolgreich in verschiedensten Branchen mitgestaltet. Aus diesen Erfahrungen und der Überzeugung, dass inhabergeführte Betriebe in der Komplexität einer Nachfolge professionelle Begleitung benötigen, ist sie K.E.R.N-Partnerin geworden. Als rechtlich selbstständige Inhaberin betreut sie die Gebiete Hamburg, Mecklenburg Vorpommern und Schleswig-Holstein. Ihre Spezialgebiete sind: Der „Readyness Check“ („Ist mein Unternehmen schon fit für den Verkauf?“, „Was muss ich tun um es fit zu machen?“), der gesamte Verkaufsprozess, die Begleitung von MBI-Kandidaten bei der Suche nach einem geeigneten Unternehmen, der Due Diligence, die Finanzierung und Übernahme.

Kerstin Bardua
kennt Unternehmensnachfolgen in all ihren Facetten aus ihrer jahrelangen Perspektive als aktive Tochter im familieneigenen Unternehmen. Diesen Erfahrungsschatz, kombiniert mit ihrer Expertise als Volljuristin, bringt sie bei K.E.R.N insbesondere bei Nachfolgen in Familienunternehmen ein. K.E.R.N-Partnerin wurde sie, weil sie davon überzeugt ist, dass die Beachtung zwischenmenschlicher Ebenen in der Nachfolge mindestens gleichwertig wie das Einhalten juristischer Spielregeln ist. Als rechtlich selbstständige Inhaberin vertritt sie einen Standort in Bremen. Ihre Themenschwerpunkte sind: Unternehmenskäufe und -verkäufe. Darüber hinaus ist es ihr großes Anliegen Töchter zu ermutigen, in die Unternehmensnachfolge einzutreten.

Informationen zu den Unternehmensnachfolge-Workshops
Im Rahmen des bundesweiten Aktionstages „Unternehmensnachfolge durch Frauen“ – koordiniert von der bundesweiten gründerinnenagentur (bga) – veranstalten die K.E.R.N – Nachfolgeberaterinnen am 21.Juni 2018 in Köln und Bremen und am 28.Juni 2018 in Hamburg Unternehmensnachfolge-Workshops zum Thema „Frau.Kauft.Unternehmen“. Diese richten sich an
Führungskräfte, Jungunternehmerinnen und Töchter von Familienunternehmern, die Unternehmensnachfolge als echte Karriere- und Lebensoption ansehen und sich mit Gleichgesinnten austauschen möchten.

Nähere Informationen zu den Unternehmensnachfolge-Workshops von K.E.R.N – Die Nachfolgespezialisten erhalten Sie in Kürze. Weitere Veranstaltungen finden Sie auf https://www.die-nachfolgespezialisten.eu/aktuelles/

Über K.E.R.N und Partner
K.E.R.N – Die Nachfolgespezialisten – sind die Experten zum Thema Unternehmensnachfolge, Unternehmensverkauf, Generationswechsel in Familienunternehmen und Unternehmenskauf im Mittelstand.
Die 2004 in Bremen gegründete Beratungsgesellschaft ist an vielen Standorten in Deutschland, Österreich und der Schweiz vertreten und begleitet Familienunternehmen in allen Fragen der Unternehmensnachfolge und des Generationswechsels. Durch die Entwicklung individueller Lösungen für die Betriebsübergabe, den Unternehmensverkauf und -kauf sichert K.E.R.N und Partner Unternehmenswerte für Übergeber und Nachfolger.
Als Partner der nexxt-Initiative gehört K.E.R.N – Die Nachfolgespezialisten auch der Task Force zur Förderung der Unternehmensnachfolge durch Frauen an. Zu deren weiteren Mitgliedern zählen Partner sowie Nachfolge-Expertinnen und -Experten, die in Kammern, Ministerien, in der freien Wirtschaft und der Forschung arbeiten.

Über die bundesweite gründerinnenagentur (bga)
Die bundesweite gründerinnenagentur (bga) ist ein deutschlandweites Kompetenz- und Servicezentrum zur unternehmerischen Selbstständigkeit von Frauen mit branchenübergreifenden Angeboten zu Existenzgründung, Festigung und Unternehmensnachfolge. Die bga ist Ansprechpartnerin für Wirtschaft, Wissenschaft, Politik, Medien sowie für Gründerinnen,Unternehmensnachfolge durch Frauen und Töchter. Sie bündelt Kontakte und Informationen zu Expertinnen und Experten, Studien, Beratungseinrichtungen und Netzwerken in Deutschland und wurde von der Europäischen Kommission als europäisches Erfolgsmodell ausgezeichnet. Die bga wird gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ), dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) und dem Europäischen Sozialfonds (ESF).

Kontakt:
K.E.R.N – Die Nachfolgespezialisten GmbH

Für den Workshop am 21.Juni 2018 in Köln

Petra Fischer
Tel.: +49 221 27 84 83 45
E-Mail: fischer@die-nachfolgespezialisten.eu

Für den Workshop am 21. Juni 2018 in Bremen

Kerstin Bardua
Tel.:+49 421 601 691
E-Mail: bardua@die-nachfolgespezialisten.eu

Für den Workshop am 28. Juni 2018 in Hamburg

Nicole Kalonda
Tel.:+49 299 96 727
E-Mail: kalonda@die-nachfolgespezialisten.eu

K.E.R.N – Die Nachfolgespezialisten – sind die Experten zum Thema Unternehmensnachfolge, Unternehmensverkauf, Generationswechsel in Familienunternehmen und Unternehmenskauf im Mittelstand.

Die 2004 in Bremen gegründete Beratungsgesellschaft ist an vielen Standorten in Deutschland, Österreich und der Schweiz vertreten und begleitet Familienunternehmen in allen Fragen der Unternehmensnachfolge und des Generationswechsels. Durch die Entwicklung individueller Lösungen für die Betriebsübergabe, den Unternehmensverkauf und -kauf sichert K.E.R.N und Partner Unternehmenswerte für Übergeber und Nachfolger.

Sprechen Sie uns für eine kostenlose und garantiert vertrauliche Erstberatung unter Tel.:0221 27 84 83 45 an oder senden Sie uns eine E-Mail an fischer@die-nachfolgespezialisten.eu.

Firmenkontakt
K.E.R.N – Die Nachfolgespezialisten
Petra Fischer
Neumarkt 31
50667 Köln
0221 27 84 83 45
fischer@die-nachfolgespezialisten.eu
https://www.xing.com/profile/Petra_Fischer4/portfolio

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K.E.R.N – Die Nachfolgespezialisten
Nicole Kalonda
Jagersredder 19
22397 Hamburg
04029996727
kalonda@die-nachfolgespezialisten.eu
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Nach dem Fachkräftemangel kommt Unternehmermangel

Unternehmen durch rechtzeitige Unternehmensnachfolge sichern

Der heute schon existierende Mangel an fachlich qualifizierten Mitarbeitern
wird in den kommenden Jahren nicht der einzige Mangel sein, mit dem die Wirtschaft kämpfen muss. Es fehlen in deutschen Unternehmen bis zum Jahr 2019 rd. 240.000 Betriebsnachfolger/innen. Deshalb sollten sich alle kleinen und mittelständischen Unternehmen rechtzeitig mit der Nachfolgefrage auseinandersetzen. Nicht erst wenn es zu spät ist.

Der Fachkräftemangel ist in aller Munde. Es fehlen den deutschen Unternehmen in vielen Regionen bereits heute erhebliche Fachkräfte, die der Arbeitsmarkt nicht hergibt. Dies führt in den Unternehmen zu einer Wachstumsbremse und zu veränderten strategischen Entscheidungen.

Bei Investitions- bzw. Standortentscheidungen zählt für viele kleine und mittelständische (KMU) neben den bisherigen Standortkriterien wie Infrastruktur, Größe und Kosten von Gewerbeflächen, Gewerbesteuerhebesätze etc. auch die Arbeitsmarktsituation in der jeweiligen Region eine entscheidende Rolle.

Aber auch der Mangel an Unternehmensnachfolgern/innen wird sich verstärken. So werden nach Berechnungen bis zum Jahre
2030 rd. 1,8 Millionen deutsche Betriebe Ihren Besitzer wechseln. Die umworbenen Fachkräfte, die sich als Nachfolger/in eignen würden, sind aber immer weniger bereit sich den Belastungen einer Selbstständigkeit auszusetzen. Die finanziellen Belastungen und die operative tägliche Beanspruchung sind mit der Lebensplanung von vielen nicht vereinbar.

Außerdem können viele gut aufgestellte Unternehmen von potenziellen Existenzgründern nicht übernommen werden weil Kaufpreise für Unternehmen nur schwer von den Übernehmern finanzierbar sind. Die wenigsten Existenzgründer verfügen schon über ausreichendes Privatvermögen, um die Eigenkapitalanforderungen von Banken zu erfüllen.

Für Rückfragen bitte:

Vertrieb und Beratung, Friedel Mies, Wiedblick 14b, 53577 Neustadt/Wied,
fmies@vertriebsnews.net www.vertriebsnews.net

Tel 02683 945910
Fax 02683 945911

Wer sind wir:
Wir sind ein gut geerdeter Vertriebsdienstleister im schönen Westerwald und haben Vertrieb und Organisation von der Pike auf gelernt. Mit unseren 73 Jahren, jung und fit, leben wir Vertrieb, Organisation und Dienstleistung an 365 Tagen im Jahr mit Herzblut vor und haben noch Visionen.

Dabei nutzen wir unseren gesunden Menschenverstand, reden ganz normal wie uns „der Schnabel gewachsen ist“ und nicht die moderne Vertriebssprache, die teilweise kein Mensch mehr versteht. Wir konzentrieren uns mit Ihnen auf die alten Verkäufertugenden: Disziplin, Fleiß, Beständigkeit, Kompetenz und Menschlichkeit.

Unsere rd. 50jährigen Erfahrungen in Vertrieb und Organisation, geben wir gerne an aktive Firmen und Vertriebspartner/innen weiter. Dabei sind wir immer auf der Suche nach neuen interessanten Projekten und Partnern/innen mit denen wir offen, fair, kollegial und erfolgreich zusammenarbeiten können.
Gerne arbeiten wir auch mit Kollegen/innen aus der Generation 50 plus – x zusammen.

Kontakt
Vertrieb und Beratung
Friedel Mies
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Dr. Anemone Bippes: Mittelstand im Land vor großen Aufgaben

KFW Mittelstandsatlas offenbart Licht und Schatten für den Mittelstand in Baden-Württemberg: Nachfolgefrage, Fachkräftemangel, vernachlässigte Digitalisierung

Dr. Anemone Bippes: Mittelstand im Land vor großen Aufgaben

Auch im Raum Baden-Baden ein Tagesordnungspunkt: Der Fachkräftemangel.

BADEN-BADEN / RASTATT / STUTTGART. Die besondere Bedeutung des Mittelstands für den Wirtschaftsstandort Deutschland insgesamt wird einmal mehr mit dem jetzt vorgelegten Mittelstandsbericht der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) deutlich. Vor allem in Baden-Württemberg ist der Mittelstand eine besonders starke tragende Säule der Wirtschaft. „Regelmäßig belegt unser Mittelstand Spitzenpositionen im Bundesländervergleich. Bei den Investitionen und der Exportorientierung ist der baden-württembergische Mittelstand ganz vorne. Der Mittelstandsatlas offenbart aber nicht nur Licht, sondern auch Schatten – insbesondere hinsichtlich Digitalisierung und Unternehmensnachfolge. Das Thema Fachkräftemangel bleibt auf der Tagesordnung“, so Dr. Anemone Bippes, Kreisvorsitzende der Mittelstandsvereinigung (MIT) Baden-Baden / Rastatt.

Digitalisierung und Unternehmensnachfolge – Herausforderungen für den Mittelstand

Das Investitionsvolumen des Mittelstandes in Baden-Württemberg beläuft sich von 2012 bis 2016 mit 8.800 Euro pro Beschäftigten rund 10 Prozent über dem Bundesdurchschnitt. Nach Auskunft der L-Bank ist der Mittelstand im Land auch hinsichtlich des Internationalisierungsgrades ganz vorne. Ein Viertel der Unternehmen im Südwesten sind im Ausland aktiv – kein Bundesland kann mit ähnlichen Werten aufwarten. „Ein Wert in der Untersuchung macht deutlich, dass der Mittelstand trotz bester Wirtschaftsdaten vor großen Aufgaben steht. Baden-Württemberg hat die ältesten Unternehmer. Über 60 Jahr ist mehr als jeder vierte. In keinem Bundesland stellt sich die Nachfolgefrage dringlicher als im Ländle“, meint Dr. Anemone Bippes.

Nachfolgefrage ist Aufgabe auch der Wirtschaftspolitik in Bund und Land

Aufgrund einer fehlenden amtlichen Statistik muss bei den anstehenden Unternehmensübergaben in Deutschland auf Schätzungen des Instituts für Mittelstandsforschung Bonn zurückgegriffen werden. Allein im Zeitraum 2014 bis 2018 stehen bundesweit 135.000 Unternehmen zur Übergabe an, weil Eigentümer aus persönlichen Gründen den Betrieb verlassen. Rund zwei Millionen Beschäftigte sind davon betroffen. „Allein diese Zahl macht die gesellschaftliche und volkswirtschaftliche Tragweite deutlich. Nach Schätzungen der IHK Baden-Württemberg stehen in diesem Zeitraum 2014 bis 2018 über 18.000 mittelständische Unternehmen zur Unternehmensnachfolge an. Die Betroffenen wissen oft nicht, was auf sie zukommt. Die Planung der Nachfolge, die Finanzierung eines Unternehmenskaufs stellt auch die Politik vor große Herausforderungen“, meint Dr. Anemone Bippes.

Fachkräftemangel und Modernisierungsbedarf in Sachen Digitalisierung

Für die Unternehmensnachfolge gibt es verschiedene Möglichkeiten. Es ist auch Aufgabe von Politik, diese Prozesse aktiv zu begleiten. „Keinesfalls darf der Mittelstand bei dieser wichtigen Aufgabe alleine gelassen werden“, so Dr. Anemone Bippes. Gleiches gilt für den Fachkräftemangel. Auch hier ist die Politik am Zug. Der Mittelstand hat große Erwartungen an die neue Bundesregierung. „Unter anderem brauchen wir endlich ein Einwanderungsgesetz. Wir dürfen Zuwanderung nicht länger dem Zufall überlassen. Durchschnittlich dauerte es im zurückliegenden Jahr 2017 ganze 102 Tage, um eine freie Stelle in einem Unternehmen zu besetzen. Fast 150 Tage dauerte es, einen Experten im Bereich Softwareentwicklung oder Programmierung einzustellen“, so Dr. Anemone Bippes. Siehe: Fachkräfteengpassanalyse der Bundesanstalt für Arbeit. Großen Nachholbedarf hat der deutsche Mittelstand in Sachen Digitalisierung. Eine Mittelstandsstudie der Commerzbank für das Jahr 2017 kommt zu dem Ergebnis, dass bei rund der Hälfte der Unternehmen dringend notwendige Investitionen in digitale Geschäftsmodelle entweder verschoben oder gar nicht getätigt werden.

Privater Blog von Dr. Anemone Bippes.

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Start in das Jahr der Unternehmensnachfolge: Walther Management ermöglicht Nachfolgen durch Unternehmensverkäufe

Start in das Jahr der Unternehmensnachfolge: Walther Management ermöglicht Nachfolgen durch Unternehmensverkäufe

Logo Walther Management

München, den 01.02.2018 – Walther Management ermöglicht Unternehmensnachfolgen durch Unternehmensverkäufe – immer dann, wenn eine externe Lösung gesucht werden muss, da innerhalb der Familie kein geeigneter Kandidat zur Verfügung steht.

Von den im Freistaat Bayern aktiven rund 580.000 Familienunternehmen stehen im Zeitraum 2017-2021 rund 29.400 wirtschaftlich ausreichend rentable und damit attraktive Unternehmen mit etwa 505.000 Arbeitsplätzen zur Übernahme an; so aktuelle Zahlen des Bayerischen Wirtschaftsministeriums. Für die Zukunft wird in Bayern aber auch in ganz Deutschland eine noch weitaus höhere Zahl von zu übergebenden Unternehmen erwartet. Doch laut dem DIHK-Nachfolgereport finden vier von zehn Unternehmen keinen passenden Interessenten. Das Bayerische Wirtschaftsministerium hat daher für das Jahr 2018 mit dem Bayerischen Industrie- und Handelskammertag sowie der Arbeitsgemeinschaft der bayerischen Handwerkskammern die Offensive „Unternehmensnachfolge.Bayern“ ins Leben gerufen. Damit soll die zentrale Bedeutung des Themas Unternehmensnachfolge im Bewusstsein der Betroffenen und in der Öffentlichkeit verankert werden.

Mark Walther, geschäftsführender Partner von Walther Management, erläutert: „Im Mittelstand ist das Thema Nachfolge von kritischer Bedeutung. Die Zahl der angebotenen Unternehmen steigt, die der möglichen Nachfolger sowohl innerhalb als auch außerhalb der Familie sinkt. Schon jetzt wird gemäß den Zahlen des Instituts für Mittelstandsforschung nach Ausscheiden des geschäftsführenden Inhabers die Hälfte der Unternehmen nicht innerhalb der Familie weitergeführt. Als Spezialist für Unternehmensverkäufe können wir wesentlich dazu beitragen, die Wahrscheinlichkeit eines Verkaufs deutlich zu erhöhen und die Interessen aller Beteiligter in Einklang zu bringen.“

Auf Basis der Erfahrung von über 100 erfolgreichen Unternehmensverkäufen erreicht Walther Management eine Abschlussquote von über 80%, wobei im Marktdurchschnitt über die Hälfte der Unternehmensverkäufe nicht erfolgreich abgeschlossen wird. Die wichtigsten Voraussetzungen für die erfolgreiche Übergabe des Lebenswerks sind die persönliche Übergabebereitschaft sowie eine realistische Vorstellung über den Verkaufspreis. Gerade wenn dieser noch zu niedrig ist, gilt es in einer Vorbereitungsphase das Unternehmen „fit für den Verkauf“ zu machen. Dazu gehört, Strukturen zu vereinfachen, Ertrag steigernde Potenziale auszubauen und sich von ertragslosen Bereichen zu trennen. Käufer sind in den meisten Fällen strategische Investoren, die Standort und Mitarbeiter des gekauften Unternehmens weitestgehend behalten.

Walther Management GmbH ist eine international agierende Unternehmensberatung, die die Herausforderungen von mittelständischen Unternehmern und Unternehmen nachhaltig löst. Bisher hat das Partner-Team 102 Unternehmensverkäufe, 19 Unternehmenszukäufe sowie über 140 Projekte in der Unternehmensentwicklung erfolgreich abgeschlossen.

Kontakt
Walther Management GmbH
Karin Olliges
Prinzregentenstraße 78
81675 München
+49 89 41313907
olliges@walther-management.com
http://www.walther-management.com

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Thomas Salzmann berät zur Betriebsnachfolge

Was tun, wenn der Junior als Nachfolger an der Spitze eines Unternehmens ausfällt?

Thomas Salzmann berät zur Betriebsnachfolge

Mehr Freiheiten durch externen Berater: Thomas Salzmann. (Bildquelle: © JenkoAtaman – Fotolia)

Viele Unternehmer wollen aktuell und in naher Zukunft in den Ruhestand gehen. „Unternehmen haben Stärken und Schwächen, die keiner besser kennt als der Inhaber, schließlich hat er die Firma aufgebaut. Doch von den eigenen Kindern will keines das Lebenswerk weiterführen – was tun?“, beschreibt Unternehmensberater Thomas Salzmann eine typische Situation. Salzmann ist Geschäftsführer des Beratungsunternehmens Everto Consulting und hilft dabei, die Dinge, also die jeweiligen Unternehmen und ihre Umstände, klarer zu sehen. Das heißt konkret: Er analysiert als unabhängige Stimme den Wert des Unternehmens nach betriebswirtschaftlichen Kriterien und ist bei der Suche nach einem geeigneten Nachfolger behilflich.

Bedürfnisse analysieren und den Rückzug planen – darauf kommt es nach Thomas Salzmann an

Als erstes steht etwas Grundsätzliches auf der Tagesordnung: Was sind die aktuellen Bedürfnisse und wie werden sich diese verändern? „Es liegt in der Natur der Sache, dass sich Gründer und Unternehmensführer irgendwann zurückziehen müssen, weil das Alter Ihnen keine Wahl lässt“, so klar und unmissverständlich spricht Unternehmensberater Thomas Salzmann aus, worüber viele Unternehmer nicht so gerne sprechen. Die betriebliche Nachfolge zu regeln, kann in einigen Monaten, manchmal sogar wenigen Wochen erfolgreich abgeschlossen sein, wenn der Unternehmer weiß, was er will und vor allem, wenn er entschieden hat, wann er seinen Rückzug starten will.

Unternehmensnachfolge sinnvoll planen, heißt schrittweise auszusteigen

„Wir machen häufiger die Erfahrung, wie sinnvoll es ist, einen genauen Zeitplan festzulegen: Wann fange ich an, bestimmte Aufgaben abzugeben? Wann steige ich komplett aus? Das ist genauso wichtig wie die Frage, wer das Unternehmen in Zukunft lenken soll“, weiß Thomas Salzmann aus seiner 20-jährigen Erfahrung zu berichten. Gerade wenn es keine Kinder gibt bzw. eigene Familienmitglieder als Nachfolger nicht in Frage kommen, fällt es Unternehmern schwer, ihr Engagement zurückzufahren. Als aktiv Handelnde sind sie gerade bei kleineren Unternehmen stark ins Tagesgeschäft involviert. „Wir empfehlen, sich mit engen Freunden und mit der Familie abzusprechen, um neben der unternehmerischen Perspektive auch den vielleicht etwas kritischeren Blick auf sich selbst zuzulassen. Der Ausstieg aus dem Unternehmen heißt, unternehmerische Verantwortung abzugeben, um persönliche Freiheiten zu gewinnen“, nimmt Thomas Salzmann die positiven Aspekte der Unternehmensnachfolge in den Blick. Die Beauftragung eines neutralen Moderators in Fragen der Unternehmensnachfolge kann nach seiner Einschätzung in vielen Fällen Sinn machen.

Die betriebliche Zukunft durch eine entsprechende Nachfolge regeln, das ist die Aufgabe des Unternehmensberaters Thomas Salzmann. Seit über 20 Jahren ist Thomas Salzmann und sein Team Ansprechpartner in Sachen Unternehmensnachfolge.

Kontakt
everto consulting GmbH
Thomas Salzmann
Baumwall 7
20459 Hamburg
040 / 55 55 73 364
mail@webseite.de
http://www.betrieb-nachfolge.de/

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Industrie 4.0 Transformationsprozesse im Unternehmen

Chancen einer digitalen und vernetzten Welt aktiv nutzen

Industrie 4.0  Transformationsprozesse im Unternehmen

(NL/8663129258) Industrie 4.0 der Begriff ist momentan in aller Munde und die Auswirkungen dieser Entwicklung werden die Arbeits- und Alltagswelt beeinflussen. Aus dieser Entwicklung resultieren entsprechend neue Anforderungen an die Dienstleistungen und Produkte sowie Prozesse der Zukunft in den Unternehmen. Die Fischer Capital Corporate Finance bietet aufgrund ihrer umfangreichen Erfahrungen im Bereich von Betriebsabspaltungen, Standortverkäufen sowie strategischen Beteiligungen den Unternehmern aktive Unterstützung für die Umsetzung der entsprechenden Strategien.

Industrie 4.0 der Begriff ist momentan in aller Munde und die Auswirkungen dieser Entwicklung werden unsere Arbeits- und Alltagswelt beeinflussen. Inzwischen ist der Begriff international etabliert, auch wenn er ursprünglich in Deutschland entstanden ist. Durch die wachsende Digitalisierung wird die uns umgebende physische Welt mit der Informations- und Kommunikationstechnik verzahnt. Dabei werden die Umgebung und die darin befindlichen Produkte physisch und virtuell beeinflusst und erlebt.
Aus dieser Entwicklung resultieren entsprechend neue Anforderungen an die Dienstleistungen und Produkte sowie Prozesse der Zukunft in den Unternehmen.
Die Entwicklungsprozesse und die Entstehung der Produkte orientieren sich dabei immer mehr an der fort-schreitenden Individualisierung von Produkten, die zum Beispiel über das Internet durch Konfigurationen grundsätzlich standardisiert, in Ihrer finalen Ausprägung aber doch einzigartig sind. Ein typisches Beispiel ist hierfür die Vielfalt in der Varianz von Automobilen das Grundmodell ist gleich, aber die wählbaren und kombinierbaren Ausstattungsmerkmale führen zu einer unglaublichen Variantenvielfalt, was dann wiederum zu jeweils individuellen Fahrzeugen führt. Software dient dabei als Werkzeug, um alle Produkte und Prozesse entsprechend abzubilden und zu verbinden.

Diese industrielle Entwicklung hat gerade für Deutschland eine hohe Bedeutung, da Deutschland einerseits mit seinen Branchen wie z.B. dem Maschinenbau oder der Automobilindustrie stark industriell vertreten ist und andererseits mit seiner Softwareindustrie einen Innovationstreiber hat. Eine gute Grundlage, um das Thema Vernetzung von Produkten und Optimierung von Prozessen weiter innovativ voranzutreiben. Das wird zu einer weiteren Automatisierung und Anpassung der Produktionsprozesse in den Unternehmen führen. Die Unternehmen werden auch strategisch neu entscheiden, was sie noch selber entwickeln bzw. produzieren müssen und was sie sich bedarfsorientiert kurzfristig in der global vernetzten Welt zuliefern lassen.
Auch wenn alle Marktteilnehmer noch nicht genau wissen, wie schnell und wie umfassend sich bestimmte Anforderungen im Zuge von Industrie 4.0 ändern, so gibt es doch schon viele Ansätze und Gedanken, die wir mit den Unternehmen diskutieren. Welche Fragen werden dabei häufig gestellt?

* Was bedeutet Industrie 4.0 für mein Unternehmen?
* Was erwarten meine Kunden zukünftig von mir?
* Welche Produkte bzw. Dienstleistungen werde ich zukünftig noch anbieten und welche nicht?
* Muss ich im Sinne der Automatisierung in meinem Betrieb noch bestimmte Prozesse weiter vorantreiben?
* Benötige ich zusätzliches Know-how z.B. im Bereich Informationstechnologie?
* Ist der Zukauf bzw. eine Beteiligung an anderen Unternehmen eine Option, um schneller an zusätzliches Wissen zu gelangen?
* Muss ich mich zukünftig von manchen Produkten bzw. Kunden trennen, um mich noch stärker auf das Kerngeschäft zu konzentrieren?
* Wie entwickeln sich alle Standorte im Unternehmen zukünftig?
* Kann ich durch Automatisierung weitere Kosten einsparen?
* Welche Art von Mitarbeitern benötige ich in der Zukunft?

Diese und weitere Fragen diskutieren wir mit unseren Kunden und dazu kommt in vielen Branchen auch noch die Unsicherheit, welche Produkte zum Beispiel ein Zulieferer zukünftig noch an die großen Automobilhersteller liefert, falls die Elektrifizierung der Autos doch schneller kommt als gedacht?

Aufgrund unserer umfangreichen Erfahrungen im Bereich von Betriebsabspaltungen, Standortverkäufen sowie strategischen Beteiligungen können wir hier den Unternehmern aktive Unterstützung für die Umsetzung ihrer angepassten Strategie bieten. Die Zusammenhänge der Branchen und Anforderungen der Unternehmer in einer technischen und globalisierten Welt sind uns durch zahlreiche Gespräche und Beratungen geläufig. Die Fähigkeit, anschließend gemeinsam mit unseren Kunden individuelle Lösungen zu finden, sowie umzusetzen, führen zu positiven Zukunftsaussichten für die Unternehmen.
Damit bietet Industrie 4.0 für unsere Kunden neue Chancen in einer digitalen und vernetzten Welt mit hochkomplexen und technischen Produkten Made in Germany.

Für Fragen steht Ihnen Herr Andreas Sieg sehr gerne zur Verfügung. Sie erreichen ihn unter Tel.: 07544 95 90 89 0 oder per E-Mail unter sieg@fischer-ccf.de

Die Fischer Capital Corporate Finance mit Sitz in Markdorf am Bodensee ist in drei Geschäftsbereichen tätig:

M&A:
Wir begleiten Sie beim Verkauf Ihres Unternehmens oder Ihrer Unternehmensbeteiligung, bei Gesellschafterwechseln sowie bei Nachfolgeregelungen oder suchen zur strategischen Erweiterung Ihres Unternehmens eine passende Beteiligung.

Finance:
Wir strukturieren Ihre Unternehmensfinanzierung und sprechen für Sie gezielt Partner zur Eigenkapitalfinanzierung an. Wir verfügen über umfangreichste Kontakte in diesem Markt und pflegen hierbei intensive Kontakte zu ausgewählten Family Offices, privaten Investoren und Beteiligungsgesellschaften. Die Optimierung Ihrer Finanzierungsstrategie, Sicherung der Liquidität und das Umsetzen unterschiedlicher Finanzierungsoptionen in die mittel- und langfristige Unternehmensfinanzierung gehören selbstverständlich zum Leistungsportfolio.

Beteiligungsmanagement:
Wir erstellen Beteiligungsmodelle, bieten Deal-by-Deal-Opportunitäten und bleiben natürlich auch während der Beteiligungsdauer an Bord: Ein systematisches Financial Monitoring mit entsprechendem Reporting der jeweiligen Beteiligung sorgt für Transparenz, Handlungshinweisen und erfolgreiche Gesamtsteuerung.

Firmenkontakt
Fischer Capital Corporate Finance
Andreas Sieg
Riedheimer Straße 3
88677 Markdorf
07544 95 90 89 – 0
sieg@fischer-ccf.de
http://

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Riedheimer Straße 3
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Stiftungen als wesentliches Instrument in der Immobiliensteuerung

Rechtsanwalt und Steuerberater Thorsten Klinkner betont, welche Möglichkeiten sich für Immobilien-Investoren durch eine Stiftungserrichtung ergeben können: Asset Protection durch die Verhinderung von Zersplitterung und steuerliche Optimierung.

Stiftungen als wesentliches Instrument in der Immobiliensteuerung

Rechtsanwalt und Steuerberater Thorsten Klinkner, Experte für Familienstiftung

Die Deutschen sind ein Volk der Häuslebauer und „Beton-Sparer“. Viele Menschen haben ihr Geld in Immobilien angelegt und damit vor allem im gehobenen Bereich zum Teil ausgedehnte Immobilien-Investment-Portfolien aufgebaut und verwalten diese innerhalb des übergeordneten Asset Managements. Die Erträge der Immobilien fließen dann beispielsweise der Familie zu oder werden dazu genutzt, andere unternehmerische oder Anlageprojekte zu finanzieren. Und gerade in Zeiten stark steigender Preise und Mieten wachsen die Werte solcher Immobilien-Portfolien stark an – mit dem Resultat, dass der Schutz dieser Vermögensklasse immer wichtiger wird.

„Dies kann mit einer alternativen steuerlichen und rechtlichen Struktur gelingen. Die Praxis zeigt, dass die Familienstiftung eine gute Option zu den herkömmlichen Möglichkeiten der Vermögensverwaltung im Immobilienbereich schaffen kann. Und das auf unterschiedlichen Ebenen. Die Stiftung unterstützt den Stifter-Unternehmer/-Investor dabei, seine Ertragsquellen langfristig zu erhalten und weiterzuentwickeln“, sagt Thorsten Klinkner, Rechtsanwalt und Steuerberater aus Meerbusch bei Düsseldorf. Er ist geschäftsführender Gesellschafter der Rechtsanwaltsgesellschaft UnternehmerKompositionen ( www.unternehmerkompositionen.com) und berät und begleitet gemeinsam mit seinem Team Familienunternehmer und Investoren vorrangig bei der Gründung von Familienstiftungen als Garant für eine zukunftsorientierte Eigentümerstruktur.

Thorsten Klinkner hebt die steuerliche Implikation hervor. Stiftungen versteuern ihre Mieterträge mit dem Körperschaftssteuersatz von 15 Prozent (zuzüglich Solidaritätszuschlag) anstelle des individuellen Steuersatzes, der in der Spitze 45 Prozent beträgt. Auch zahlt die Stiftung keine Gewerbesteuer auf die Verwaltung von Immobilien- und/oder Kapitalvermögen, selbst dann, wenn sie weitergehend gewerblich tätig wird. Ebenso fällt für die Stiftung keine Gewerbesteuer an, sie unterliegt der vereinfachten Gewinnermittlung, kann Privatkosten übernehmen und Immobilien nach zehn Jahren steuerfrei verkaufen. Zudem besteht keine Problematik der verdeckten Gewinn-Ausschüttung. „Das sind natürlich für Investoren erhebliche Vorteile, die einen echten Liquiditätsvorsprung bringen. Durch die steuerschonende Gestaltung wird das Vermögen geschützt.“

Zwar werde das Vermögen unter dem Dach der Stiftung verselbstständigt, die Stiftungsstruktur ist grundsätzlich unabänderlich. Aber die Gestaltungsspielräume, um beispielsweise die Familie zu versorgen oder andere unternehmerische Projekte zu fördern, sind immens. „Der Stifter legt fest, was mit den Erträgen passiert. Dabei hat er jeden Spielraum“, betont Thorsten Klinkner. Und der Stifter erschafft eine Brandmauer für sein Portfolio. Stiftungsvermögen ist immer vor Zugriff von innen und außen, vor Verkauf, Zersplitterung etc. geschützt. „Ein Beispiel: Ein Einzelgang in der Erbengeneration kann dazu führen, dass Anteile an einem Portfolio ohne Abstimmung auf den Markt gebracht werden und dadurch eine externe Partei Kontrollrechte an den Assets erwirbt. Oder aber es besteht Uneinigkeit in der Erbengemeinschaft, sodass die weitere wirtschaftliche Entwicklung des Portfolios gehemmt wird. Da die Stiftung aber nur sich selbst gehört und keine Anteile hat, kann sie auch nicht wie eine Personen- oder Kapitalgesellschaft verschenkt oder vererbt werden. Dementsprechend stellen sich auch keine Fragen nach Ausgleichs- oder Pflichtteilsansprüchen. Und durch die Eigentümerlosigkeit ist auch keine Zersplitterung im Scheidungsfall möglich, da gegen die Stiftung keine Ansprüche gestellt werden können.“

Laut dem versierten Rechtsanwalt sind Stiftungen zur Immobiliensteuerung sind ein wesentliches Instrument im Werkzeugkasten des Unternehmers und Investors, um für sein Leben und darüber hinaus Vermögen zu wahren und aufzubauen, ohne sich den Gefahren von Macht- und Kapitalverlusten auszusetzen, aber gleichzeitig die Familie über die Stiftung steueroptimiert unterstützen und versorgen und das Portfolio strategisch weiterentwickeln und ausbauen zu können. In der umfassenden und nachhaltigen Komposition von Unternehmen und Privatleben nimmt die Stiftung somit eine bedeutende Rolle ein.

Über UnternehmerKompositionen

Die UnternehmerKompositionen Rechtsberatungsgesellschaft und Steuerberatungsgesellschaft mbH ist ein von Rechtsanwalt und Steuerberater Thorsten Klinkner geführtes Beratungsunternehmen mit Sitz in Neuss, das sich auf die Entwicklung Stiftungs-Strategien für Familien, Investoren und Unternehmen aller Branchen und Größen spezialisiert hat. Unter der Vision „Wir geben Ruhe und Sicherheit zur Gestaltung des Wesentlichen“ entwickeln die UnternehmerKompositionen individuelle, sinnstiftende Konzepte, die die ganz persönlichen Motive und Anforderungen des Gründers genauso berücksichtigt wie die Bedürfnisse der Familie, die unternehmerische Nachfolgeplanung und die Vermögenssteuerung ganz allgemein. Der Fokus der Gesellschaft liegt vor allem darauf, individuelle Lebenssituationen zu reflektieren, Entscheidungen zu treffen und Prozesse zu begleiten. Denn Gutes will auch gut getan werden. Die UnternehmerKompositionen unterstützen Unternehmer und Investoren zudem dabei, für ihre Ertragsquelle langfristige und zukunftsorientierte Eigentümerstrukturen zu schaffen, die über die Generationen hinweg den Fortbestand eines Unternehmens oder Investmentportfolio vor Fremdeinflüssen und Nachfolgeproblematiken absichern und dadurch erhalten können. Weitere Informationen unter: www.unternehmerkompositionen.com

Firmenkontakt
UnternehmerKompositionen Rechtsberatungsgesellschaft und Steuerberatungsgesellschaft mbH
Thorsten Klinkner
Niederlöricker Straße 48
40667 Meerbusch
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Pressekontakt
Dr. Patrick Peters – Klare Botschaften
Dr. Patrick Peters
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41236 Mönchengladbach
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Die Familienstiftung als Nachfolgelösung

Die Familienstiftung gewinnt als Nachfolgestiftung für strategisch denkende Unternehmer immer mehr an Bedeutung. Durch diese werden Unternehmenserhalt und Versorgung der Familie möglich.

Die Familienstiftung als Nachfolgelösung

Rechtsanwalt und Steuerberater Thorsten Klinkner, Experte für Familienstiftungen

Die Familienunternehmen in Deutschland sind so etwas wie das Rückgrat der Wirtschaft. Sie erzielen 48 Prozent der Umsätze und stellen rund 56 Prozent aller sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnisse in Deutschland, wie die Stiftung Familienunternehmen mitteilt. Zudem gilt: 91 Prozent aller deutschen Unternehmen sind familienkontrollierte Unternehmen, und aktuell stehen nach Berechnungen des Instituts für Mittelstandsforschung Bonn jährlich rund 27.000 Unternehmen zur Nachfolge an. Davon seien jährlich etwa 400.000 Beschäftigte betroffen.

„Wir beobachten aber im gesamten Mittelstand – von kleineren Unternehmen bis hin zu weltweit mit mehreren 1000 Mitarbeitern operierenden Gesellschaften -, dass die Regelung der Unternehmensnachfolge immer komplexer wird. Es ist vielfach nicht mehr die Regel, dass die Kinder das Unternehmen in der nächsten Generation weiterführen. Oftmals verfolgen sie eigene berufliche Pläne, oder aber es sind gar keine Abkömmlinge vorhanden. Man geht mittlerweile davon aus, dass nur noch rund die Hälfte der Unternehmen in Deutschland in der Familie erhalten werden können“, sagt Thorsten Klinkner, Rechtsanwalt und Steuerberater aus Meerbusch bei Düsseldorf. Er ist geschäftsführender Gesellschafter der Rechtsanwaltsgesellschaft UnternehmerKompositionen ( www.unternehmerkompositionen.com) und berät und begleitet gemeinsam mit seinem Team Familienunternehmer und Investoren vorrangig bei der Gründung von Familienstiftungen als Garant für eine zukunftsorientierte Eigentümerstruktur.

Die Folge dieser Nachfolgeproblematik sei dann, dass ein Betrieb veräußert werden müsse, weil er in Familienhand nicht in die Zukunft geführt werden könne. Im schlimmsten Falle warte die Auflösung, wenn die gesellschaftsrechtlichen Vorschriften nicht eingehalten werden könnte. Das könne natürlich nicht im Sinne eines Unternehmers sein, weiß Thorsten Klinkner. „Wir sehen immer deutlicher, dass die Familienstiftung als Nachfolgestiftung für strategisch denkende Unternehmer an Bedeutung gewinnt. Eigentümer können damit ein mögliches Nachfolgeproblem lösen und ihren Betrieb erhalten, auch wenn die Familie überhaupt nicht mehr im Unternehmen tätig ist.“

Rechtlich funktioniert dies folgendermaßen: Durch die Übertragung des Betriebsvermögens in eine Stiftung tritt diese an die Stelle der persönlichen Gesellschafter und entbindet damit von der Verpflichtung, die Gesellschaftsanteile im Rahmen der Nachfolge an Kind, Neffe oder Käufer weitergeben zu müssen, um das Unternehmen zu erhalten. „Der Vorteil: Diese Stiftung gehört nur sich selbst, sodass die auf sie übergegangenen Anteile unveräußerlich sind, will heißen: Ein einmal auf die Stiftung übertragenes Unternehmen kann nicht verkauft oder zersplittert werden, da kein Nachfolger Zugriff darauf hat. Insofern kann das Betriebsvermögen niemals durch Streitigkeiten in der Erbengeneration, eine feindliche Übernahme o.ä. geschädigt werden“, betont Thorsten Klinkner.

Zwar werde das Vermögen dementsprechend auch dem Zugriff der Familie entzogen – aber es bedeute nicht, dass deren finanzielle Versorgung nicht gesichert wäre. „Der Stifter, also der Unternehmer, entscheidet ausgehend von seinen persönlichen und familiären Vorstellungen, wie mit den Erträgen der Stiftungen – also den Gewinnen des Unternehmens – umgegangen werden soll. Sie können genauso wie die Ausschüttungen auf Gesellschafterebene frei verteilt werden, um die Familie zu fördern – bin hin zu einer umfänglichen Versorgung durch hohe Betriebsgewinne“, betont der Rechtsanwalt und Steuerberater. Operativ könne das Unternehmen unter dem Dach der Stiftung von einem angestellten Manager geführt werden.

„Auf diese Weise entsteht eine hochattraktive Nachfolgealternative im gehobenen Mittelstand, durch die Unternehmenserhalt und Versorgung der Familie auch ohne herkömmliche Weitergabe der Gesellschaftsanteile möglich werden. Insofern ist die Familienstiftung ein bedenkenswertes Instrument zur Schaffung einer zukunftsorientierten Eigentümerstruktur.“

Über UnternehmerKompositionen

Die UnternehmerKompositionen Rechtsberatungsgesellschaft und Steuerberatungsgesellschaft mbH ist ein von Rechtsanwalt und Steuerberater Thorsten Klinkner geführtes Beratungsunternehmen mit Sitz in Neuss, das sich auf die Entwicklung Stiftungs-Strategien für Familien, Investoren und Unternehmen aller Branchen und Größen spezialisiert hat. Unter der Vision „Wir geben Ruhe und Sicherheit zur Gestaltung des Wesentlichen“ entwickeln die UnternehmerKompositionen individuelle, sinnstiftende Konzepte, die die ganz persönlichen Motive und Anforderungen des Gründers genauso berücksichtigt wie die Bedürfnisse der Familie, die unternehmerische Nachfolgeplanung und die Vermögenssteuerung ganz allgemein. Der Fokus der Gesellschaft liegt vor allem darauf, individuelle Lebenssituationen zu reflektieren, Entscheidungen zu treffen und Prozesse zu begleiten. Denn Gutes will auch gut getan werden. Die UnternehmerKompositionen unterstützen Unternehmer und Investoren zudem dabei, für ihre Ertragsquelle langfristige und zukunftsorientierte Eigentümerstrukturen zu schaffen, die über die Generationen hinweg den Fortbestand eines Unternehmens oder Investmentportfolio vor Fremdeinflüssen und Nachfolgeproblematiken absichern und dadurch erhalten können. Weitere Informationen unter: www.unternehmerkompositionen.com

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Sozialkompetenz und Führungserfahrungen sind wichtigste Voraussetzungen für Nachfolge

BWS NachfolgerForum 2017: Umfrageergebnisse zur Unternehmensnachfolge

Sozialkompetenz und Führungserfahrungen sind wichtigste Voraussetzungen für Nachfolge

Baden-Baden, 22. November 2017. Viele Unternehmensübergaben im Mittelstand scheitern, weil sie keine passenden Nachfolger finden. Das BWS NachfolgerForum hat deshalb potentielle Nachfolger befragt, was die Hemmnisse sind und was ihnen, im Zusammenhang mit einer Nachfolge, wichtig ist. Die Erkenntnis: Einfache Maßnahmen könnten die Bereitschaft zur Nachfolge deutlich erhöhen.

Die wichtigsten Ergebnisse im Überblick:
65 Prozent der Befragten scheuen danach das unternehmerische Risiko. Würden allein die Investitionen steuerliche Berücksichtigung finden, sowie das gesellschaftliche Stigma vor dem Scheitern gesenkt werden, würde das die Nachfolgebereitschaft signifikant steigern.

Die größten Herausforderungen für eine erfolgreiche Nachfolgeregelung sind der Umgang mit unternehmerischen Risiken sowie die Finanzierung. Die Finanzierung sowie das knapp bemessene Eigenkapital sind ein wesentlicher Hinderungsgrund. So geben 37,2 Prozent der Befragten an, dass sie wegen der mangelnden Finanzierungsmöglichkeiten nicht gründen würden. 51,2 Prozent sehen die schwache Eigenkapitalausstattung als Hauptgrund. Hätten wir in Deutschland eine Investitionskultur wie im Silicon Valley, dann könnten diese potentiellen Nachfolger zur Nachfolge bewegt werden. Dies bedeutet, Verluste aus solchen Beteiligungen zu 100 Prozent steuerlich zu berücksichtigen, denn dann sind Investoren auch eher bereit zu Investitionen in Übernahmen. So würden mindestens die 41 Prozent bewegt werden, die eine Übernahme für wahrscheinlich halten oder bereits in Aussicht haben.

Bei der Frage nach den notwendigen Qualifikationen für einen Nachfolger antwortete die Mehrzahl der Befragten, dass Sozialkompetenz und Führungserfahrungen die wichtigsten Voraussetzungen sind, noch vor betriebswirtschaftlichem Know-how. Dies zeigt die Sensibilisierung der meist jungen Nachfolger für die Herausforderungen der Zeit. Denn nur wer Mitarbeiter empathisch führt, hat die Chance, diese zu hochmotivierten Mitarbeitern zu machen.
Eine Nachfolge ist demnach einfacher zu realisieren, wenn unternehmerische Risiken eingedämmt würden, der Neustart leichter ermöglicht wird, Bürokratiehemmnisse abgebaut und steuerliche Berücksichtigung von Verlusten und Risiken ermöglicht werden.

„Das Haupthemmnis für einen Nachfolger ein Unternehmen zu übernehmen ist und bleibt die Finanzierung. Leider hinken unsere Modelle noch weit hinter den Finanzierungsmöglichkeiten, die zum Beispiel im Silicon Valley zum Tagesgeschäft gehören. Daher ist es uns sehr wichtig, viele Investoren auf dem NachfolgerForum mit Unternehmern und potentiellen Nachfolgekandidaten zusammen zu bringen“, so Peter Hertweck, Geschäftsführer der BWS Consultants und Initiator des NachfolgerForums.

Auf dem NachfolgerForum treffen sich Unternehmer, potentielle Nachfolger und Investoren. Die Themen werden dort sehr ganzheitlich angegangen, damit die Teilnehmer auch echte Problemlösungen und neue Wege für Investition und Finanzierung finden können.

Restplätze buchbar unter http://www.nachfolgerforum.de/anmeldung-partner/

Weitere Informationen finden Sie unter: www.nachfolgerforum.de
Pressematerial steht zur Veröffentlichung unter: www.nachfolgerforum.de/aktuell bereit.
Die Konferenzbroschüre können Sie hier downloaden: www.nachfolgerforum.de/wp-content/uploads/2017/11/programmheftv8_b%C3%B6gen_light.pdf

THE DIGITAL DETOX® ist ein Tochterunternehmen der Agentur für nachhaltige Kommunikation. Als Anbieter von Seminaren, Workshops, Vorträgen und Organisator der ersten Digital Detox Camps in Deutschland ist die Agentur erste Anlaufstelle zu Themen im Kontext der Veränderungen von digitalen und medialen Nutzungsverhalten durch mobile Kommunikationslösungen wie zum Beispiel ständige Erreichbarkeit, digitale Entschleunigung und Effizienzsteigerung durch Minimierung von Digitalstress.

„Wir entwickeln Kommunikationslösungen, die auf nachhaltigen Strategien basieren. Unser Portfolio reicht von Inhouse-Seminaren bis hin zu kompletten Kommunikationskonzepten, die wir zum Beispiel in einem laufenden Veränderungsprozess begleitend umsetzen können. Die vielfältigen Qualifikationen unserer Berater stellen dabei sicher, dass für Unternehmen passgenaue Maßnahmenpakete zusammengestellt werden“, erklärt Ulrike Stöckle, Diplom-Betriebswirtin und geschäftsführende Inhaberin der Agentur für nachhaltige Kommunikation.

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info@nachhaltig-kommunizieren.com
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Kennzeichen seriöser Berater für den Unternehmensverkauf

Woran erkennen Sie seriöse Berater für den Unternehmensverkauf? Wie erkennen Sie möglicherweise unseriöse Angebote? Eine Checkliste für Unternehmer.

Ein Unternehmensverkauf ist ein komplexes Projekt, das häufig von spezialisierten Beratern begleitet wird. Woran erkennen Sie einen seriösen Berater für den Unternehmensverkauf? Woran erkennen Sie möglicherweise unseriöse Angebote? Auf diese Alarmsignale sollten Sie als Unternehmer achten.

1.) Unaufgeforderte Kontaktaufnahme und unwahre Versprechungen
„Erhöhte Vorsicht ist geboten, wenn Sie unaufgefordert Werbeanrufe, E-Mails oder Briefe mit dem Verweis auf eine Vielzahl angeblich konkret interessierter Kaufinteressenten für Ihre Firma erhalten“, sagt Ingo Claus, der Familienunternehmer beim Unternehmensverkauf und der Unternehmensnachfolge begleitet.

Trotz gerichtlichen Verbots erwecken manche Beratungsunternehmen bis heute mit geschickten und irreführenden Formulierungen den Eindruck, es gäbe bereits konkrete Kaufinteressenten für ein bestimmtes Unternehmen. Ein solches Versprechen ist in den meisten Fällen unseriös und dient nur dem schnellen Abschluss eines teuren Vermittlungsvertrages. Denn die Suche nach Kaufinteressenten ist in Zeiten des Unternehmermangels eine besondere und zeitintensive Herausforderung die durch eine gut gepflegte Kaufinteressentendatenbank unterstützt wird.

2.) Unrealistische Verkaufspreise
Im Erstgespräch erfragen unseriöse Anbieter zudem nach Bilanzdaten, Kreditwürdigkeit und Kaufpreisvorstellungen. Nach einer oberflächlichen Auswertung „ermittelt“ der psychologisch geschulte Vertriebsmitarbeiter einen unerwartet hohen Kaufpreis an, der einer seriösen ertragswertorientierten Unternehmensbewertung fast nie standhält. Vorsicht ist immer geboten, wenn ein Berater im Erstgespräch einen „Schnellschuss“ in Sachen eines möglicherweise erzielbaren Verkaufspreises abgibt.

3.) Hohe monatliche Kosten
Bereits im Erstgespräch drängt der provisionsabhängige Außendienstmitarbeiter auf den Abschluss eines Betreuungsvertrages mit einer Laufzeit zwischen 6 und 24 Monaten. „Verkaufsunterstützend“ legen die Berater auch manchmal Profile vermeintlicher Kaufinteressenten vor.
Die daraus resultierenden Kosten summieren sich schnell auf mehrere tausend Euro pro Monat. Konkret messbare Ergebnisse bleiben in den meisten Fällen aus.

Wodurch zeichnet sich ein seriöser Berater für den Unternehmensverkauf aus?
– Erst- und Folgekontakte ohne Verkaufsdruck: Ein seriöser Berater nutzt den Erstkontakt immer zur Analyse der individuellen Situation und der Vorstellung der Beratungs- und Begleitungsoptionen. Im Vordergrund steht ausschließlich die individuelle Nachfolgesituation des Unternehmers. Seriöse Berater unterbreiten nachfolgend ein ausführliches, der jeweiligen Situation angepasstes Angebot und drängen nicht auf einen Vertragsabschluss. Denn Vertrauen braucht Zeit.
– Keine zeitlichen Vertragsbindungen und keine laufenden Kostenpauschalen: Ein seriöser Berater für den Unternehmensverkauf verdient sein Geld nicht über lange Vertragslaufzeiten und hohe monatliche Pauschalen. Vielmehr macht ein klar definiertes Angebot deutlich, für welche Leistung ein verkaufsbereiter Unternehmer zahlt.
Seriöse Berater arbeiten zudem in hohem Maße erfolgsabhängig und verrechnen wesentliche Teile der Vorlaufkosten mit der Erfolgsprovision.
– BDU-Mitgliedschaft: Viele seriöse Berater für den Unternehmensverkauf verpflichten sich als Mitglied des Bundesverbandes deutscher Unternehmensberater den strengen Standards ordnungsgemäßer Nachfolgeberatung. Einige Berater gehen mit höheren Standards sogar noch weiter: Dies betrifft z.B. den Schutz persönlicher Daten oder die Pflicht zur regelmäßigen Aus- und Fortbildung.
– Überprüfbare Referenzen: Erfragen Sie persönliche Referenzen und überprüfen Sie diese durch telefonische Nachfrage. Neutrale Bewertungsinstrumente wie z.B. ProvenExperts oder eine renommierte Auszeichnung, wie z.B. der Consultingpreis der WirtschaftsWoche erleichtern Ihnen die Auswahl. Eine Nachfrage bei IHKs oder HWKs zu Erfahrungen mit Beratern in der Region hilft ebenfalls bei der Auswahl.

K.E.R.N – Die Nachfolgespezialisten – sind die Experten zum Thema Unternehmensnachfolge, Unternehmensverkauf, Generationswechsel in Familienunternehmen und Unternehmenskauf im Mittelstand.

Die 2004 in Bremen gegründete Beratungsgesellschaft ist an vielen Standorten in Deutschland, Österreich und der Schweiz vertreten und begleitet Familienunternehmen in allen Fragen der Unternehmensnachfolge und des Generationswechsels. Durch die Entwicklung individueller Lösungen für die Betriebsübergabe, den Unternehmensverkauf und -kauf sichert K.E.R.N und Partner Unternehmenswerte für Übergeber und Nachfolger.

Sprechen Sie uns für eine kostenlose und garantiert vertrauliche Erstberatung unter 05461 80 92 840 an oder senden Sie uns eine E-Mail an osnabrueck@die-nachfolgespezialisten.eu.

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