Tag Archives: Unternehmensstrategie

Pressemitteilungen

Planlos in die Veränderung

Celonis Studie zeigt: Mehr als die Hälfte der deutschen Führungskräfte starten Transformations-Initiativen ohne klare Str

– 87 Prozent der befragten C-Level Executives geben an, dass sie Ziele für die Transformation festlegen, ohne vorher ihre internen Prozesse zu überprüfen.

– Mehr als die Hälfte der Führungskräfte in Deutschland (56 Prozent) ist der Meinung, dass bisherige Transformationsprogramme Zeitverschwendung waren – obwohl bereits große Investitionen getätigt wurden.

München, Deutschland, 22. März 2019 – Der Druck auf Unternehmen, Transformationsstrategien zu starten ist enorm, versprechen sie doch eine höhere Produktivität, einen verbesserten Service für Kunden sowie geringere Kosten. Ergebnisse einer heute von Celonis veröffentlichen Studie belegen allerdings, dass viele Unternehmen Transformationsinitiativen starten, ohne zu wissen, welche ersten Schritte oder Ziele sinnvoll wären. 58 Prozent der befragten Führungskräfte geben an, dass sie nicht wissen, wo sie bei der Entwicklung ihrer Transformationsstrategie ansetzen sollen. Die von Celonis in Auftrag gegebene Studie untersucht, wie Unternehmen an Transformationsprogramme herangehen, sowie die Sichtweisen von Führungskräften und den jeweiligen Mitarbeitern.

Die globale Umfrage unter 1.000 C-Level Executives und 1.000 Business-Analysten ergab, dass viele Unternehmen bereits erhebliche Ressourcen für schlecht geplante Initiativen zur Unternehmenstransformation ausgegeben haben. Tatsächlich glaubt über die Hälfte (56 Prozent) der Führungskräfte in Deutschland, dass ihre Transformationsprogramme Zeitverschwendung waren. Und das obwohl mehr als ein Drittel (36 Prozent) von ihnen angibt, in den letzten 12 Monaten bereits mehr als 500.000 Euro für Transformationsinitiativen ausgegeben zu haben. Damit laufen sie Gefahr, enorme Kosten ohne erkennbaren Gewinn zu verursachen.

Führung nutzt Expertise der Mitarbeiter zu wenig
Dass Transformationsinitiativen häufig nicht ins Schwarze treffen, ist kein Wunder: Deutsche Führungskräfte nutzen das Fachwissen ihrer Mitarbeiter oft viel zu wenig. Die Umfrage zeigt eine deutliche Diskrepanz zwischen der Führungsriege, die Transformationsstrategien aufsetzt, und den ausführenden Mitarbeitern:

– Mehr als ein Drittel (35 Prozent) der befragten Business-Analysten gibt an, nicht regelmäßig zur Umsetzung der Transformationsprogramme befragt zu werden.
– Mehr als die Hälfte (53 Prozent) der Führungskräfte bestätigt, dass Mitarbeiter nur dann in Transformationsinitiativen involviert sind, wenn das mittlere Management oder Berater ihnen vorgeben, welche Änderungen sie vornehmen müssen.

Unternehmen verschenken Potenzial
Darüber hinaus zeigt die Studie eine weitere Schwierigkeit bei Transformationsinitiativen: Die meisten Unternehmen beschäftigen sich mit der Umsetzung, bevor sie ihre Ziele und Prioritäten festgelegt haben. Gerade einmal 13 Prozent der C-Level-Führungskräfte überprüfen interne Geschäftsprozesse, um zu verstehen, was bei der Festlegung erster Ziele und KPIs für ein Transformationsprogramm priorisiert werden muss. Ein Grund hierfür ist offenbar, dass oftmals nicht klar ist, wie sie die notwendigen Informationen überhaupt sichtbar machen können: So gaben fast zwei Drittel (65 Prozent) der Führungskräfte an, dass sie sich bei der Umsetzung der Transformationsstrategie sicherer fühlen würden, wenn sie ein besseres Bild davon hätten, wie Prozesse im Unternehmen tatsächlich ablaufen.

Diese Entwicklung wirkt sich dann auf das gesamte Unternehmen aus: Laut der Studie stützen 42 Prozent der Business-Analysten ihre Arbeit nicht auf interne Prozesse, wenn sie die von Führungskräften vorgegebene Transformationsstrategie umsetzen. Letztendlich zeigt dies, dass Führungskräfte oftmals in Transformationsinitiativen investieren, weil sie der Meinung sind, dies zu müssen, und nicht, weil sie ein bestimmtes Problem identifiziert haben.

Besseres Verständnis von Ineffizienzen
Obwohl Unternehmen häufig wissen, dass ein Verständnis des Hier und Jetzt von Vorteil wäre, stürzen sie sich oft direkt in die Umsetzung von Transformationsinitiativen. So nennen beispielsweise fast drei Viertel der Führungskräfte Künstliche Intelligenz / Machine Learning (74 Prozent) und Automatisierung (77 Prozent) als Bereiche, in denen sie Investitionen aufrechterhalten oder erhöhen wollen. Im Vergleich dazu geben nur 40 Prozent von ihnen an, dass sie mehr in eine bessere Transparenz ihrer Prozesse investieren wollen. Dabei könnte gerade das Verständnis ihrer aktuellen Prozesse dabei helfen, herauszufinden, welche Technologien für ihr Unternehmen am nützlichsten sind.

„Transformationsstrategien sind heute ein elementarer Teil des operativen Geschäfts jeder Organisation, denn kein Unternehmen kann es vermeiden, sich an die neuesten Branchen- und Technologietrends anzupassen“, kommentiert Alexander Rinke, Mitgründer und Co-CEO von Celonis. „Sie sollten jedoch auf konkreten Erkenntnissen fußen, die sich aus Prozessen ableiten, die tatsächlich in einem Unternehmen ablaufen. Unsere Studie zeigt, dass sich zu viele Unternehmen vorschnell in teure Initiativen stürzen, die mitunter gar nicht nötig wären und keinen wirklichen Mehrwert bringen. Dabei scheitern sie oft bereits an der ersten Hürde: Denn nur ein besseres Verständnis von Ineffizienzen in den zugrunde liegenden Geschäftsprozessen kann Unternehmen dabei helfen, in die richtigen Aktivitäten zu investieren.“

„Unternehmen müssen heute verstehen, wie sie mithilfe von internen Prozessen ihre Geschäftsstrategie in jeder Phase der digitalen Transformation gestalten können“, ergänzt Jeremy Cox, Principal Analyst bei Ovum. „Ermittelt man die geschäftlichen Auswirkungen bestehender oder neu angepasster Prozesse, lässt sich die Umgebung für Kunden optimieren. Die jährlich erhobene, globale ICT Enterprise Insights-Studie von Ovum basiert auf den Daten von rund 5.000 Unternehmen und verdeutlicht ihre Herausforderungen bei der Transformation: Rund 80 Prozent der Unternehmen haben – unabhängig von der jeweiligen Branche – nur wenig Fortschritte gemacht. Obwohl es hierfür viele Gründe gibt, kann eine detaillierte Überprüfung der tatsächlichen Abläufe im Unternehmen unterstützt durch eine intelligente Process-Mining-Technologie die Folgen absehbar machen und das Verständnis dafür fördern, was sich ändern muss.“

Den vollständigen Report finden Sie hier zum Download. Die Infografik zur Studie oder weiteres Bildmaterial bekommen Sie auf Anfrage.

Über die Studie
Die von Celonis in Auftrag gegebene Studie untersucht, wie Unternehmen ihre Transformationsstrategien angehen und wo Hindernisse für den Erfolg liegen. Die Umfrage unter 1.009 Business-Analysten und 1.002 Führungskräften in Unternehmen mit über 500 Mitarbeitern in Deutschland, Großbritannien, den USA und den Niederlanden wurde im Januar 2019 von Opinion Matters durchgeführt.

Celonis ( www.celonis.com) ist ein Softwareunternehmen mit Sitz in München und New York. Seine Intelligent Business Cloud ist für Organisationen aller Branchen weltweit der Schlüssel zu einer erfolgreichen Transformation und ermöglicht es, die Erkenntnisse aus Prozessen in konkreten Handlungsoptionen anzuwenden.

Durch die zugrundeliegende Process-Mining-Technologie gelingt es, alle Geschäftsprozesse ganzheitlich zu verstehen und zu verbessern. Mitarbeiter können somit den Wandel hin zu mehr Kommunikation und Effizienz innerhalb der gesamten Organisation aktiv mitgestalten.

Führende Unternehmen wie Siemens, GM, 3M, Airbus und Vodafone vertrauen weltweit auf die Technologie von Celonis – mit dem Potenzial, Einsparungen in Millionenhöhe zu realisieren und ihren Kunden verbesserte Services zu bieten.

Firmenkontakt
Celonis SE
Julian Baumann
Theresienstrasse 6
80333 München
089 4161596–719
celonis@maisberger.com
https://www.celonis.com/de/

Pressekontakt
Maisberger GmbH
Fabiola Schulte-Holthaus
Claudius-Keller-Str. 3c
81669 München
08941959983
fabiola.schulte-holthaus@maisberger.com
https://www.maisberger.de/

Pressemitteilungen

Erfrischende Impulse für Ihre Unternehmensstrategie

Neues Angebot für Unternehmer

Generationswechsel, disruptive Entwicklungen, atemlose Digitalisierung … Unternehmen des Mittelstands sind vielen Trends und Herausforderungen ausgesetzt. Welche Reaktion ist die richtige? Sollte die Unternehmensstrategie angepasst werden, neue Produkte entwickelt oder vielleicht sogar das Business-Modell überarbeitet werden?

Unternehmerinnen und Unternehmer erhalten Antworten auf diese Fragen von einem erfahrenen und innovativen Team. „Für uns ist das Wichtigste, dass unsere Kunden erfrischende Impulse erhalten. So ein Workshop zur Strategie oder Neuausrichtung darf doch auch Spaß machen. Dafür setzen wir aktuelle Methoden wie Design Thinking und Business Canvas ein.“, so Jens Reinhard, einer der drei Gründer und Senior Consultants.

Geschäftsführer, CEOs und auch das obere Management finden hier fein abgestufte Impulse. Von einer reinen Inspiration durch einen Impulsvortrag oder eine Keynote bis zu Workshops, bei denen das gesamte Team gefordert ist. Thematisch dreht sich alles um die Herausforderungen in einer sich immer schneller wandelnden Geschäftswelt: Digitalisierung, Agilität, New Work, Innovationen.

Kunden schätzen vor allem die offene, humorvolle Herangehensweise verbunden mit einer starken Fokussierung und Ergebnisorientierung.

Uli Hofmann, ein weiterer Gründer und Geschäftsführer: „Ja, meeten um des meetens Willen gibt es bei uns nicht. Jeder Vortrag, jeder Workshop erzielt bei unseren Kunden konkrete Ergebnisse.“

Tim Cortinovis, der dritte Gründer und Senior Consultant, ergänzt: „Dazu passt auch das modulare Paket-Konzept, das wir anbieten. Damit sind die Kosten für unsere Beratung für die Kunden transparent. Sprich: Ich weiß schon vor Auftragserteilung, was auf mich zukommt.“

Über die Website https://perspektive.relevantfirst.de finden Gründer, Unternehmenslenker und auch Nachfolger an der Unternehmensspitze erfrischende Impulse für eine neue Perspektive.

Gestandene Unternehmensberater geben erfrischende Impulse und Perspektiven für Ihre Unternehmensentwicklung in disruptiven Zeiten.

Kontakt
Perspektive.RelevantFirst
Tim Cortinovis
Hermannstraße 13
20095 Hamburg
+49.40.466 661 89
perspektive@relevantfirst.de
https://perspektive.relevantfirst.de

Pressemitteilungen

Basis des Marketings

Marketing ist ein wichtiger Bereich in jedem Unternehmen

Marketing ist ein Wort das man heutzutage ständig und überall hört und liest und vermittelt bekommt, manchmal mehr und manchmal weniger offensichtlich. Jeder Mensch betreibt in einem gewissen Maße Marketing, ebenso wie jedes Unternehmen. Marketing sollte keinesfalls unterschätzt werden. Deswegen ist es auch immer eine sinnvolle Investition eine Marketingabteilung zu haben oder ein Unternehmen für professionelles Marketing zu beauftragen.

Im Marketing geht es darum, die Bedürfnisse des Kunden herauszufinden, vorauszuahnen und gewinnbringend zu erfüllen, so Rieta Vanessa de Soet, Geschäftsführerin der De Soet Consulting mit Sitz in Zug.

Marketing stellt für jeden Unternehmer die Chance dar, sein persönliches Firmenziel zu erreichen, so Rieta Vanessa de Soet weiter.

Sie sagt: „Marketing ist mehr als nur Werbung. Marketing ist eine Unternehmensphilosophie. Eine Systematik, mit der Unternehmen gesteuert werden. Außerdem bietet sie dem Kunden die Möglichkeit einen Einblick in das Unternehmen zu bekommen.“

In der Marketinglehre müssen folgende Bereiche unterschieden werden:

Unternehmensvision:
Jeder Unternehmer/Unternehmerin muss sich zu 100 % darüber im Klaren sein, was seine Unternehmensvision ist, so Rieta de Soet. Die Grundfrage muss lauten:
Wie sieht das Idealbild meines Unternehmens in Zukunft aus?

Betriebseigene Verkaufsorgane :
Verkauf durch den Kunden persönlich, Verkauf durch Mitarbeiter, Verkauf auf Kundenanfrage.

Betriebsfremde Verkaufsorgane:
Business Center Agenturen, Makler evtl. Franchisegeber.

Die jeweiligen Verkaufsorgane müssen auf die Zielgruppe abgestimmt sein. Ob TV Werbung, Radio, Internet oder lokale Geschäfte. Es gibt eine Vielzahl von Verkaufsorganen. Doch jedes ist nur dann gewinnbringend, wenn es auch die angesprochene Zielgruppe erreicht.

Preispolitik:
Nicht das Business Center alleine bestimmt den Preis der Dienstleistung, so Rieta de Soet, sondern der Markt diktiert uns, welche Preise man durchsetzen kann. Regelmäßige Marktbeobachtungen sind die entscheidende Richtlinie für eine gute Preispolitik.

Als Betriebswirtin ist Rieta de Soet überzeugt, dass in Zeiten knallharter Kostenkalkulation und unbarmherziger Controllings eine 100%ige Kostenübersicht wichtiger ist denn je. Die Kunden nutzen das Kostenmanagement im Business Center und zahlen nur für die Leistungen, die sie tatsächlich in Anspruch nehmen! Für Rieta de Soet ist klar, ein Vertrag mit einem Business Center ist eine ernst zu nehmende wirtschaftliche Alternative zu herkömmlichen Verwaltungsstrukturen

De Soet Consulting ist eine Beratungsgesellschaft mit einem Team von Betriebswirten, Steuerberatern, Marketing- und Unternehmensberatern, die über eine 20-jährige Beratungserfahrung verfügen. De Soet Consulting betreut weltweit in Amerika, Asien und Europa Kunden, die ihren bisherigen Standort verlagern oder eine neue Firma gründen wollen. De Soet Consulting bietet Komplettlösungen für Unternehmen an, die ihren Standort verlegen oder einen neuen Standort gründen wollen.

Kontakt
De Soet Consulting
Rieta Vanessa
Gubelstrasse 12
6300 Zug
0041 41 560 36 00
pr@news-channel.ch
http://www.desoet.ch

Pressemitteilungen Veranstaltungen/Events

Digitalisierungs aus einem neuen Blickwinkel

Unternehmer tauschten sich zum Thema „digitales Zeitalter – Geschäftsmodelle im Wandel“ aus.

Rottweil/Villingen-Schwenningen, 25.10.2018. Am vergangenen Donnerstag trafen sich mehr als 100 Entscheidungsträger der Industrie und Wirtschaft auf Deutschlands höchster Veranstaltungslocation, im thyssenkrupp Testturm in Rottweil, und diskutierten mit Führungskräften aus der Maschinenbaubranche, dem IT-Umfeld und Wissenschaftlern über den Wandel der Geschäftsmodelle im digitalen Zeitalter.

 

Schon das vierte Jahr in Folge trafen sich Unternehmenslenker und tauschten bei „Entscheider treffen sich – The Future of Making Things“ ihr Wissen aus. Gleich zu Beginn der Veranstaltung war der Fokus klar zu erkennen: „Die Veränderungen im digitalen Zeitalter, die sich wandelnde Geschäftsmodelle betreffen jeden. Um weiterhin erfolgreich am Markt agieren zu können, müssen wir uns alle damit auseinandersetzen.“ so Ralf Kailer, Geschäftsführer der NTI Kailer GmbH. Gemeinsam mit der IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg, dem Technologieverbund TechnologyMountains e.V. veranstaltet die NTI Kailer GmbH unterstützt von dem Softwarehersteller Autodesk und der Limberger Fuchs Koch & Partner mbB das Treffen namhafter Unternehmer und Führungskräfte aus der Region.

 

Nicht nur der thyssenkrupp Testturm, u.a. mit Autodesk Software entwickelt, bot den Teilnehmern einen neuen, weitreichenden Ausblick. Auch die Themen des diesjährigen Events gaben den Teilnehmern die Herausforderungen der Digitalisierung aus einer anderen Perspektive zu betrachten. Die Veranstaltungsreihe „Entscheider treffen sich“ unterstützt Unternehmen, Führungskräfte und Entscheidungsträger darin, den Wandel zu bewältigen und das Potential, das die Digitalisierung bietet für sich zu nutzen. „Mit der Kombination aus inspirierenden Vorträgen und den begleitenden Thementischen geben wir unseren Gästen neue Impulse mit auf den Weg“, so Ralf Kailer.

 

Dr. Stefan Kusterer, Geschäftsführer der connyun GmbH & Körber Digital eröffnete die Vortragsreihe und zeigte auf, was Industrie 4.0 aus praktischer Sicht bedeuten kann. Die Unternehmen werden von einer enormen Vielzahl an Industrie 4.0 Inhalten überflutet und es ist oft schwierig hier die für sich relevanten Thematiken für die eigene Umsetzung zu erkennen. „Existierende Geschäftsmodelle geraten immer mehr unter Druck, müssen überdacht und digitalisiert werden. Entscheidender Punkt für Erfolg ist hierbei auch auf die richtige IoT-Anwendung zu setzen.“ so Dr. Stefan Kusterer.

Über die Rolle des Internet of Things (IoT), dem aktuellen Stand der Umsetzung und die Trends, die uns künftig erwarten werden, sprach Steffen Krause, Executive IT Architect Internet of Things und Cloud der IBM Deutschland GmbH in seinem Vortrag. „Das Internet der Dinge treibt Innovationen voran, immer mehr Dinge werden physikalisch und digital miteinander verbunden und „intelligent“ gemacht.

Prof. Dr. Rebecca Bulander, Stellv. Direktorin des Instituts für Angewandte Forschung (IAF) in Pforzheim zeigte in Ihrem Vortrag auf, welche Bedeutung es für Unternehmen hat, eine eigene Digitalisierungsstrategie zu entwickeln. „Neue Geschäftsmodelle generieren neben Produkt- und Prozessinnovationen zusätzliches Innovationspotenzial. Heute liegt der Fokus nicht mehr auf den Produkten, sondern vielmehr auf dem Geschäftsmodell und wie dieses verkauft wird.“ so Prof. Dr. Bulander.

 

Im zweiten Teil der Veranstaltung tauschten die Teilnehmer an sechs Thementischen ihre gesammelten Erfahrungen aus, diskutierten und hinterfragten Thesen und nutzten die Gelegenheit ihre konkreten Fragestellungen und Anforderungen direkt mit den Experten aus Industrie zu besprechen.

 

In der abschließenden Podiumsdiskussion resümierte Ralf Kailer und Anne-Christine Rehm, Technologietransfermanager der IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg, zusammen mit allen Thementischmoderatoren noch einmal die wichtigsten Erkenntnisse und Thesen aus den Diskussionsrunden und gaben die wichtigsten Kernthesen an alle Teilnehmer weiter.

 

Digitale Geschäftsmodelle bieten großes Potential für die Unternehmen. Die Kernfrage stellt sich hier, wie man das eigene Geschäftsmodell für die digitale Welt weiterentwickeln kann?“ berichtet Jana Eiser-Mauther, Referentin Industrie 4.0 der Allianz Industrie 4.0 Baden-Württemberg. „Kleine und mittelständische Unternehmen stehen oft vor der Schwierigkeit, Themen der Digitalisierung und des bevorstehenden Wandels anzugehen. Hierbei ist es wichtig, dass Digitalisierung kein Selbstzweck ist, sondern mit klaren Zielen verknüpft sein muss“ so Ralf Wieland, Geschäftsführer der Kendrion (Villingen) GmbH. Er zeigte am Beispiel der Smart Factory auf, wie man von abstrakten Diskussionen zur realen Umsetzung gelangen kann. Auch Dr. Reinhold Walz, Geschäftsführer der GEWATEC GmbH & Co KG lieferte ein Beispiel aus der Praxis: welche Bedeutung hat Industrie 4.0 für Präzisionsteilehersteller, speziell betrachtet dabei die Informationstechnologie und Software bei der Einführung von Industrie 4.0. Dr. Stefan Kusterer, Geschäftsführer der connyun GmbH & Körber Digital knüpfte ebenfalls an das Thema „Software und Industrie 4.0“ an.

Lars Holle, Wirtschaftsprüfer und Steuerberater bei Limberger Fuchs Koch & Partner mbB verdeutlichte die Bedeutung der Unternehmensplanung als ein zentrales Instrument der Unternehmenssteuerung. Die grundsätzliche Herausforderung, vor der Unternehmen stehen, thematisierte Swen Niebann, Business Line Manager – Autodesk GmbH. „Die Digitalisierung eines Unternehmens scheint eine Mamutaufgabe zu sein, die von Unsicherheiten geprägt ist. Unternehmen müssen sich Schritt für Schritt an diese Aufgabe herantasten, Ideen und Impulse aufgreifen und dann einen Anfang wagen, erste Schritte gehen.“ so Niebann.

 

Abschließende Bilanz, hier sind sich alle Referenten und auch Veranstalter Ralf Kailer einig, ist, dass sich die Unternehmen und Unternehmenslenker intensiv mit dem Thema der Digitalisierung und des damit verbundenen Wandels beschäftigen müssen.  Im ersten Schritt gilt es, sich gut zu vernetzen, die Unternehmensprozesse „clean“ zu bringen. Dafür eignet sich u.a. eine Business Prozess Analyse durchzuführen. Denn der Wandel muss gut durchdacht und geplant sein.

Weitere Informationen zur Veranstaltung erhalten Sie auch unter: https://entscheider-treffen-sich.de/

 

Bildtext: Daten sind das Öl des 21. Jahrhunderts – so eröffnete Steffen Krause von IBM Deutschland GmbH seinen Vortrag vor über 100 Geschäftsführer.

 

Pressemitteilungen

Agilität & Co. – sind das wirklich die Patentrezepte?

Agilität & Co. - sind das wirklich die Patentrezepte?

Wenn heute über Unternehmensstrategien diskutiert wird, klingt das oft schriller als in einem Trainings-Camp für Spitzensportler. Wo es im Kern um Fairness, Leistung und Talent gehen sollte, herrscht ein Gedränge von „Experten“, in dem die eigentlichen Leistungsträger beinahe untergehen. Diverse Trainer, Manager und Visionäre wissen angeblich am besten, was zu tun ist – und vor allem, was sich ändern muss. „Agilität“ heißt das neue Zauberwort: Alles soll beweglich werden, und jeder Wunder-Doktor stellt in Aussicht, dass nur seine Tricks oder Tinkturen dem Unternehmen Beine machen.

Ob Design Thinking, SCRUM oder Barcamps, die Rezepte der einschlägigen Ratgeber sind unerschöpflich. Und wenn die Firma selbst kein Gramm zu viel mehr auf den Rippen hat, dann sind die Führungskräfte an der Reihe. Psycho-Taktiker ermitteln ihren Persönlichkeitstyp und schreiben ihnen vor, wie sie zu sein haben: mutig, querdenkend, disruptiv und eben: agil Vor lauter Arbeit an sich selbst kommt man kaum noch dazu, in Ruhe was zu tun.

Sicher: Bewegung ist wichtig. Unsere Welt ist unruhiger geworden. Unternehmen müssen sich verändern. Es geht um weitreichende Entscheidungen, und das meist bei schlechter Sicht. Auch dafür kursiert bereits ein Modewort: Wir leben in einer VUCA-Welt (volatility, uncertainty, complexity and ambiguity), wo nur die Agilsten weiterkommen.

Aber beweglich wird man nicht durch Pillen oder Pulver. Gegen VUCA gibt es kein VIAGRA und für Agilität kein Patentrezept. Denn im Zentrum von Veränderungen stehen Menschen die alle unterschiedlich ticken, und jedes Unternehmen hat seine eigene Kultur. Wer darauf pauschal mit dem Schlagwort „Agilität“ antwortet, löst bei Mitarbeitern nicht selten Widerstand aus oder gleich großes Gelächter.
Hauptsache agil? Oft genug steckt dahinter nichts als Aufregung über das neueste Buzzword aus den USA. So geht der Impuls zur Veränderung völlig am Ziel vorbei. Denn die Frage, was damit konkret erreicht werden soll bleibt oftmals außen vor. Stattdessen schaut man neidisch nach Silicon Valley und will, dass das eigene Unternehmen genau so geschmeidig und agil aufgestellt ist. Aber wer sagt denn, dass Veränderung in jedem Fall Erfolg bedeutet? Zumal Agilität dem Wunsch eines Großteils der Belegschaft nach Stabilität und Sicherheit entgegensteht – übrigens sagen das auch zahlreiche Studien über die viel gepriesene Generation Z.

Natürlich müssen wir am Ball bleiben und bereit sein für Veränderung. Aber Agilität ist nicht die Antwort auf alle Fragen. Fit bleibt man nicht im Wettlauf der Rezepte. Viel entscheidender ist der Blick für die individuelle Situation und das richtige Fingerspitzengefühl. Damit bleiben wir am besten in Bewegung.

Bernd Lorenz Walter arbeitet seit über 20 Jahren als unabhängiger Berater für Strategieentwicklung unter besonderer Berücksichtigung der Kommunikation mit exzellenten Referenzen namhafter Unternehmen und Organisationen. Zu seinen Spezialgebieten zählen die Unternehmensstrategie- und kulturentwicklung, CSR/Nachhaltigkeitsmanagement sowie das Management und die Kommunikation von Veränderungen. In diesem Zusammenhang bereitet er auch als Medien,- Kommunikations- und Krisentrainer Führungskräfte auf ihren Auftritt vor und unterstützt sie, ihr Anliegen überzeugend auf den Punkt zu bringen. Als zertifizierter Lehrbeauftragter ist Bernd Lorenz Walter darüber hinaus an Hochschulen tätig. Er ist ein international gefragter Referent und Autor diverser Essays und bereits prämierter Buchbeiträge.

Kontakt
Strategy & Communication
Bernd Lorenz Walter
Kaztbachstr. 3
10965 Berlin
+49 (0)30 44356122
welcome@blwalter.com
http://www.BLWalter.com

Pressemitteilungen

Personaler beanspruchen Führungsrolle

Aktuelle Studie von Randstad Sourceright zu den HR-Trends 2018

Personaler beanspruchen Führungsrolle

800 Experten aus Management und HR weltweit beurteilen die Zukunft des Personalwesens.

Digitalisierung, Globalisierung, Automatisierung – wer die Trends in der Arbeitswelt derzeit beschreiben will, dem mangelt es nicht an Schlagworten. Aber wie wirken sich diese Entwicklungen auf den Alltag in Unternehmen aus? Um das herauszufinden hat Randstad Sourceright weltweit 800 Experten aus Management und HR gefragt. Dabei wurde deutlich: Dem Personalbereich und Arbeitnehmern kommt eine immer größere Bedeutung zu.

Unternehmensstrategie und Personalmanagement werden eins

Personalchefs gehen davon aus, dass die Relevanz von HR weiter wächst und den Erfolg des Unternehmens maßgeblich mitbestimmt. 78% wollen mit ihrer Personalstrategie die Geschäftszahlen ihres Unternehmen messbar beeinflussen. Entsprechend wächst auch das Selbstbewusstsein der Personaler. 77% der Befragten sind der Meinung, dass HR ein Mitbestimmungsrecht in der Geschäftsführung zusteht.

Arbeitnehmer rücken in den Mittelpunkt

Immer mehr Unternehmen erkennen, dass zufriedene Mitarbeiter die Produktivität steigern und ein entscheidender Wettbewerbsvorteil sind. Deswegen will jedes zweite Unternehmen (51%) sein Budget aufstocken, um ein angenehmes Arbeitsklima zu schaffen. Dazu gehört auch die Einstellung von
Feel Good Managern, die sich ausschließlich um das Wohl der Kollegen kümmern.
Bei Investitionen in die Qualifikation der eigenen Mitarbeiter sieht es dagegen mau aus. Obwohl die Ansprüche an Arbeitnehmer stetig steigen, plant nur eines von zehn Unternehmen (11%) weltweit, Fort- oder Weiterbildungsangebote anzubieten.

Neue Technologien revolutionieren den Arbeitsplatz

Ob Vernetzung durch Smartphones, Analysen per Big-Data oder Automatisierung – die Digitalisierung lässt keinen Stein auf dem anderen. Personalverantwortliche freuen sich auf die Veränderungen: 81% der Befragten stehen den neuen Technologien offen gegenüber. In vielen HR Abteilungen haben diese bereits Einzug gehalten. 76% der Personalleiter schreiben HR-Datenanalysen schon jetzt eine entscheidende strategische Rolle zu – Tendenz steigend.

Über die Studie

Die dargestellten Ergebnisse stammen aus einer Befragung von Randstad Sourceright. In der Online Umfrage wurden 800 Personalleiter und Führungskräfte aus weltweit 17 Ländern befragt.
Zum kostenlosen Download der Studie gelangen Sie hier.

Mit durchschnittlich rund 59.500 Mitarbeitern und rund 550 Niederlassungen in 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 2,3 Milliarden Euro (2017) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit 50 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv: mit einem Gesamtumsatz von rund 23,3 Milliarden Euro (Jahr 2017), über 668.800 Mitarbeitern täglich im Einsatz und rund 4.800 Niederlassungen in 39 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Zur deutschen Randstad Gruppe gehören neben den Unternehmen Randstad Deutschland GmbH & Co KG auch die Unternehmen Tempo Team, Gulp, Monster, twago, Randstad Sourceright, Randstad Outsourcing GmbH sowie Randstad Automotive und Randstad Financial Services. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Richard Jager.

Firmenkontakt
Randstad Deutschland
Petra Timm
Helfmann-Park 8
65760 Eschborn
06196/4081770
06196-408 1775
presse@randstad.de
http://www.randstad.de

Pressekontakt
Randstad Deutschland Pressestelle
Helene Schmidt
Helfmann-Park 8
65760 Eschborn
06196/4081701
06196-408 1775
helene.schmidt@randstad.de
http://www.randstad.de

Pressemitteilungen

Motiviert ins neue Jahr

Die GMC AG wünscht ein erfolgreiches Jahr 2018

Die Global Management Consultants AG wünscht all ihren Kunden und Freunden ein gutes und erfolgreiches neues Jahr 2018.

Allmählich kommen alle Mitarbeiter aus dem Weihnachtsurlaub zurück, die Feiertage sind vorbei und alle haben sich über die besinnliche Zeit hoffentlich etwas erholt und können frisch und motiviert in das neue Geschäftsjahr starten, so Rieta de Soet, Geschäftsführerin der GMC AG in der Schweiz.

Ein neues Jahr ist gleichzeitig auch immer die richtige Zeit für neue Vorsätze und neue Geschäftsideen und -strategien. Am besten setzt man sich direkt nach dem Weihnachtsurlaub mit seinen Arbeitnehmern zusammen und bespricht die Ziele für das vor einem liegende Jahr. Oft ist es hierbei hilfreich Zahlen aus dem vergangenen Jahr zur Rate zu ziehen, falls dies noch nicht geschehen ist, so Rieta de Soet weiter.

Zu den Zielen könnte beispielsweise zählen ein neues Produkt auf den Markt zu bringen, die Online-Präsenz zu verbessern, neue Geschäftskunden anzuwerben oder generell zu expandieren.

Was auch immer das Ziel sein mag, die GMC AG und ihre Business Center helfen Ihnen bei der Umsetzung Ihrer Ziele, so Rieta de Soet abschließend.

Über GMC AG

GMC AG mit Hauptsitz in Zug/Schweiz, ist mit zahlreichen Business Centern international in Amerika, Australien, Asien und Europa vertreten. In seinen Business Centern stehen Betriebswirte, Steuerberater, Marketing- und Unternehmensberater den Kunden zur Verfügung, die seit über 20 Jahren in den Bereichen Business Center, Firmengründung und Managementberatung tätig sind.

Kontakt
GMC Global Management Consultants AG
Rieta Vanessa
Gubelstrasse 12
6300 Zug
0041 41 560 77 00
info@gmc-consultants.ch
http://www.gmc-consultants.ch

Pressemitteilungen

Heinz von Heiden erhält Sonderpreis als „Bester Brückenbauer“

„Tradition bewahren und fortsetzen“ Deloitte zeichnet Unternehmen mit dem „Axia Award“ für ihre Nachfolgeregelungen aus.

Heinz von Heiden erhält Sonderpreis als "Bester Brückenbauer"

Heinz von Heiden erhält „Axia Award-Sonderpreis“ als „Bester Brückenbauer“ (Bildquelle: Fotos: © Sebastian Muth)

Isernhagen, 2. Dezember 2016 – Bei der diesjährigen Verleihung des Axia Awards in Hamburg, wurde Heinz von Heiden mit dem Sonderpreis „Bester Brückenbauer“ gewürdigt.

Der „Axia Award“ ging insgesamt an sechs deutsche Familienunternehmen, die Strategien entwickelt haben, um ihre Erfolgsgeschichten fortzuführen. „Tradition bewahren und fortsetzen“ – so lautete das Motto der diesjährigen Preisverleihung, die zum ersten Mal bundesweit stattfand. Gemeinsam mit der WirtschaftsWoche ehrte Deloitte deutsche Mittelständler, die über Generationen ihre visionäre, nachhaltige und zeitgemäße Unternehmensführung aufrechterhalten haben.

„Die Preisträger sichern durch ihre nachhaltige Unternehmensstrategie und kluge Nachfolgeplanung ihre Zukunft. Mit den hier präsentierten Weichenstellungen werden sie auch weiterhin international erfolgreich sein“, erklärte Lutz Meyer, Partner im Bereich Audit Industry und Leiter des Mittelstandsprogramms von Deloitte.

Sonderpreis: Bester Brückenbauer – Heinz von Heiden

Über 46.000 Einfamilien-, Doppel- und Reihenhäuser hat die Heinz von Heiden GmbH in Deutschland und der Schweiz bereits gebaut. Damit ist sie ein führendes Unternehmen der Massivhaus-Branche. Der Sonderpreis „Bester Brückenbauer“ zeichnet den Geschäftsführer Andreas Klaß gleich in zweifacher Hinsicht aus: Einmal kümmert er sich seit 2009 um die wirtschaftliche Zukunft der Gesellschaft und zum anderen bereitet er die vier Söhne der Eigentümer-Familie auf ihre Rolle im Unternehmen vor. In Anerkennung dieser Doppelleistung hat sich die Jury für den Sonderpreis ausgesprochen.

„Wirtschaft und Gesellschaft in Deutschland brauchen erfolgreiche Unternehmensnachfolgen im Mittelstand. Nur so bleiben Investition, Innovation und Arbeitsplätze über Generationen hinweg auch in der Fläche erhalten. Das zeichnet der bundesweite Axia Award aus guten Gründen aus“, erklärte Holger Lösch, Mitglied der Hauptgeschäftsführung des BDI.

Diese Auszeichnung erfüllt mich mit Stolz und zeigt mir, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Ich empfinde sie als Bestätigung meiner Arbeit und verstehe sie gleichzeitig als Ansporn den begonnenen Prozess weiterzuführen“, sagt Andreas Klaß.

Die Preisträger auf einen Blick Gewinner des Preises für den „Besten Nachfolgeprozess“ war KIND Hörgeräte, während bei UVEX der „Beste Nachfolgeplan“ prämiert wurde. In der Kategorie „Beste familieninterne Nachfolgestarter“ freute sich Sixt über die Auszeichnung. Als „Bester familieninterner Nachfolger“ konnte die Messer Group die Jury überzeugen. „Bester familienexterner Nachfolger“ wurde Uzin Utz. Mit dem Sonderpreis „Bester Brückenbauer“ wurde Heinz von Heiden gewürdigt. Durch den Abend führte Franz Rother, Mitglied der WirtschaftsWoche-Redaktion. Dr. Martin Herrenknecht, Gründer und Vorstandsvorsitzender der Herrenknecht AG, verriet im Kamingespräch die Erfolgsgeschichte seines Familienunternehmens.

Die Jury setzte sich zusammen aus: Hans-Toni Junius, Vorsitzender der Geschäftsführung und Gesellschafter der C.D. Wälzholz KG sowie Vorsitzender des Mittelstandsausschusses des BDI/BDA, Holger Lösch, Mitglied der Hauptgeschäftsführung des BDI, Christopher Nürk, Managing Partner für Clients & Industries und Human Resources bei Deloitte, Lutz Meyer, Partner und Leiter des Mittelstandsprogramms bei Deloitte, Oliver Stock, stellvertretender Chefredakteur der WirtschaftsWoche, Tom Rüsen, geschäftsführender Direktor des Wittener Institutes für Familienunternehmen (WIFU) an der Universität Witten/Herdecke sowie Andrea Calabro, Inhaber des Stiftungslehrstuhls des WIFU.

Weitere Informationen zur Pressemeldung “ Heinz von Heiden erhält Sonderpreis als „Bester Brückenbauer““ finden sich unter:
http://www.heinzvonheiden.de/aktuelles/heinz-von-heiden-erhaelt-sonderpreis-als-bester-brueckenbauer-639/

Über Heinz von Heiden GmbH Massivhäuser

Heinz von Heiden ist einer der führenden Massivhaushersteller Deutschlands und hat bis heute bereits 46.000 Häuser gebaut. Das Unternehmen steht für maßgeschneiderte System-Architektur, technische Innovationen und ein überzeugendes Preis-Leistungs-Verhältnis. Das Angebot umfasst die gesamte Dienstleistung rund ums Bauen – vom Bau über die komplette Einrichtung des Hauses bis hin zur Übergabe. Heinz von Heiden bietet mit über 5.000 m² Ausstellungsfläche in seinen KompetenzCentren und 40 Musterhäusern, diversen Stadtbüros sowie über 350 Vertriebspartnern bundesweit und in der Schweiz Beratung und Betreuung auf höchstem Niveau. Die Heinz von Heiden GmbH Massivhäuser ist eine Tochter der Mensching Holding GmbH und Hauptsponsor des Fußball-Bundesligisten Hannover 96 sowie Sponsoring-Partner des DEL-Teams Eisbären Berlin.

Über Deloitte

Deloitte erbringt Dienstleistungen in den Bereichen Wirtschaftsprüfung, Risk Advisory, Steuerberatung, Financial Advisory und Consulting für Unternehmen und Institutionen aus allen Wirtschaftszweigen; Rechtsberatung wird in Deutschland von Deloitte Legal erbracht. Mit einem weltweiten Netzwerk von Mitgliedsgesellschaften in mehr als 150 Ländern verbindet Deloitte herausragende Kompetenz mit erstklassigen Leistungen und unterstützt Kunden bei der Lösung ihrer komplexen unternehmerischen Herausforderungen. Making an impact that matters – für mehr als 244.000 Mitarbeiter von Deloitte ist dies gemeinsames Leitbild und individueller Anspruch zugleich.

Deloitte bezieht sich auf Deloitte Touche Tohmatsu Limited („DTTL“), eine „private company limited by guarantee“ (Gesellschaft mit beschränkter Haftung nach britischem Recht), ihr Netzwerk von Mitgliedsunternehmen und ihre verbundenen Unternehmen. DTTL und jedes ihrer Mitgliedsunternehmen sind rechtlich selbstständig und unabhängig. DTTL (auch „Deloitte Global“ genannt) erbringt selbst keine Leistungen gegenüber Mandanten. Eine detailliertere Beschreibung von DTTL und ihren Mitgliedsunternehmen finden Sie auf www.deloitte.com/de/UeberUns

Kontakt
Heinz von Heiden GmbH Massivhäuser
Abteilung Presse
Chromstraße 12
30916 Isernhagen HB
+49 (0) 511-7284-0
+49 (0) 511-7284-116
c.krause@heinzvonheiden.de
http://www.heinzvonheiden.de/

Pressemitteilungen

Skillsoft Whitepaper: Datengestützte Entscheidungen für eine bessere Ausrichtung der HR auf die Unternehmensstrategie

Skillsoft Whitepaper: Datengestützte Entscheidungen für eine bessere Ausrichtung der HR auf die Unternehmensstrategie

München/Düsseldorf, 29. November 2016 – Der demographische Wandel, eine instabile globale Konjunktur, schnelllebige Märkte und hohe Kundenerwartungen sind nur einige der Herausforderungen, denen sich CEOs heute stellen müssen. Trotz des Drucks, kurzfristige Quartalsziele zu erreichen, verfolgen vorausschauende Unternehmenslenker auch ein nachhaltiges, qualitatives Wachstum. Ein entscheidender Erfolgsfaktor sind dabei qualifizierte und motivierte Mitarbeiter. Skillsoft, führender Anbieter für Personalentwicklung, Führungskräftetraining und Mitarbeiterschulung, erläutert im aktuellen Whitepaper, mit welchen Strategien erfolgreiche Unternehmen diesen Herausforderungen begegnen, welche Rolle eine engere Zusammenarbeit von CEOs, CFOs und CHROs (Chief Human Ressource Officer) spielt und wie eine breitere Anwendung datengestützter Entscheidungen die Basis für eine bessere Ausrichtung der Personalstrategie auf die Unternehmensstrategie legt.

Angesichts hart umkämpfter Märkte müssen CEOs den Balanceakt zwischen höherem Kostendruck und gleichbleibender Mitarbeiterproduktivität bewältigen. Das gelingt nur mit effektiven Entwicklungsprogrammen, die Mitarbeiter kontinuierlich weiterbilden und Führungskräfte aufbauen. Dem CFO kommt dabei die Aufgabe zu, immaterielle Vermögenswerte wie die Mitarbeiterproduktivität oder Aus- und Weiterbildung sowie Talententwicklung zu evaluieren und gegebenenfalls Investitionen vorzunehmen. Der CHRO ist hingegen zunehmend dafür verantwortlich, präzise Kennzahlen und Berichte zur Personalsituation an CEO und CFO zu liefern. Ein wichtiger Punkt ist dabei die Rolle der Mitarbeitermotivation für den geschäftlichen Erfolg des Unternehmens. Deshalb gilt die Mitarbeitermotivation als einer von fünf Schlüsselfaktoren für eine verbesserte Rentabilität.

Früher arbeiteten CFO, CHRO und die entsprechenden Abteilungen selten eng zusammen. In vielen Unternehmen wurden diese Funktionen institutionell getrennt betrachtet, sodass eine strategische Zusammenarbeit praktisch unmöglich war. Wie Silos standen diese isolierten Abteilungen dem Fokus auf übergeordnete Unternehmensziele oftmals im Weg. Um die Siloproblematik zu überwinden, bilden innovationsbewusste Unternehmen ein Triumvirat aus CEO, CFO und CHRO, das regelmäßig den Zusammenhang zwischen finanzieller Performance und Humankapital beleuchtet. Thema ist hierbei etwa das Fähigkeitsprofil der Mitarbeiter, die Ermittlung von Schulungs- und Entwicklungsbedarf sowie das frühzeitige Erkennen drohender Kompetenzlücken.
CEOs auf der ganzen Welt wissen, dass die Mitarbeiter eines Unternehmens der Schlüssel für dessen Wachstum und geschäftlichen Erfolg sind. Eng damit verknüpft sind Fähigkeiten, Talent, Wissen und Kompetenz. In erfolgreichen Unternehmen binden CEOs sowohl den CFO als auch den CHRO in strategische Entscheidungen ein, um durch die Verknüpfung von HR- und operativen Daten eine 360-Grad-Ansicht des Unternehmens zu erhalten. Laut Ernst & Young nutzen über 70 Prozent der führenden Unternehmen dazu auch Analysedaten für das Personalmanagement. Ähnlich viele Firmen geben an, Analysetools einzusetzen, um ein besseres Verständnis von Mitarbeiterleistung und -motivation zu erlangen.

Diese Daten bilden somit ein wertvolles Fundament für eine bessere Zusammenarbeit zwischen CFO und CHRO und damit für die bessere Ausrichtung zwischen Unternehmens- und Personalstrategie. Die folgende Übersicht veranschaulicht dies anhand konkreter Einsatzbeispiele:

– Die Talentanalyse bietet eine Reihe von Vorteilen: eine schnellere Neubesetzung freier Stellen, ausgewogene Vergütungsmodelle, eine höhere Produktivität, weniger Zwischenfälle und das Vermeiden einer Überbesetzung. Vorausschauende Analysen können die Fluktuation reduzieren. Dazu ist es wichtig, dass Personaler alle Einflussfaktoren berücksichtigen und Lösungen entwickeln, um Mitarbeiter langfristig an das Unternehmen zu binden. Eine stabilere Personalstruktur führt wiederum zu mehr Produktivität und einer nachhaltigeren Besetzung von Posten.

– Zukünftige Talentakquise: Durch die Zusammenarbeit mit CFO und Abteilungsleitern im gesamten Unternehmen kann der CHRO vorausschauend bewerten, welche Skills und Qualifikationen die Geschäftssituation erfordert. Indem frühzeitig evaluiert wird, ob der Markt die benötigten Fachkräfte bereit hält, kann das Triumvirat die Machbarkeit wichtiger Investitionsentscheidungen klären und mögliche personelle Engpässe identifizieren.
Eine Frage der Kosten: CFO und CHRO sollten gemeinsam Kostenkalkulationen für Schulungsprogramme und Talentstrategien erstellen und als Grundlage für wichtige Entscheidungen nutzen. Dazu zählt etwa die Frage, ob Fachkompetenz intern aufgebaut, „geliehen“ oder extern rekrutiert werden soll. Zudem können die Kosten, Risiken und Vorteile jeder Option schnell überblickt werden.

– Personalanalyse: Auf Basis umfassender Analysedaten zur Mitarbeiterschaft können CFO und CHRO bessere strategische und taktische Entscheidungen treffen: Wie kann das Unternehmen als Marktführer positioniert werden? Wie erhöht man die betriebliche Effizienz? Welche Möglichkeiten gibt es, geschäftliche Risiken einzudämmen und die Compliance zu verbessern? Der CHRO leistet einen wichtigen Beitrag dazu, dass der CFO neben klassischen Finanzkennzahlen wie Umsatz- und Ertragszielen auch Kriterien des operativen Geschäfts wie Key Performance Indicators (KPIs) und die Kundenzufriedenheit berücksichtigt. Auf diese Weise wird die Personalplanung, inklusive Nachfolgeplanung und Entwicklung von Führungskräften, mit den Unternehmenszielen und Marktanforderungen in Einklang gebracht.

– Personalmanagement und Geschäftserfolg: Aussagekräftige HR-Daten geben Einblick in die Wirksamkeit von Einstellungsverfahren sowie in Schlüsselbereiche wie das Leistungsmanagement, die Talententwicklung und die Mitarbeitermotivation. Durch die Bereitstellung von Analysen und Prognosen zu potenziellen Risiken im Hinblick auf die Personalstruktur kann der CHRO entscheidend zum Geschäftserfolg und einer gesunden Unternehmenskultur beitragen. Darüber hinaus ist der CHRO erster Ansprechpartner, wenn es darum geht, Motivationsdefizite, Überlastungssignale oder eine sinkende Produktivität frühzeitig zu erkennen.

– CEOs sehen die Besetzung von Managementpositionen und die Nachfolgeplanung als entscheidenden Erfolgsfaktor für Unternehmen an. CFO und CHRO müssen daher in enger Zusammenarbeit gemeinsam dafür sorgen, dass ihr Unternehmen im sich zuspitzenden Kampf um Führungs- und Fachkräfte nicht den Anschluss verliert. Durch die Nutzung von Analysedaten können CHROs und CFOs Strategien, Budgets und Pläne für die Rekrutierung, Entwicklung und Bindung von Mitarbeitern entwerfen und bereitstellen, um so langfristig positive Geschäftsergebnisse zu sichern.

Das aktuelle Skillsoft Whitepaper „Dem Fachkräftemangel entgegentreten: Wie CFOs und CHROs gemeinsam das Unternehmen voranbringen“ rund um Strategien zu Fachkräftemangel, Personalentwicklung und Mitarbeiterproduktivität gibt es zum Download unter: http://learn.skillsoft.com/Website-GM-WP-DemFachkrftemangelentgegentreten_Registration.html

Zwei Grafiken zu den in dem Whitepaper vorgestellten Ergebnissen finden Sie unter: http://www.gcpr.de/meldungen/item/1090-skillsoft-whitepaper-datengestuetzte-entscheidungen-fuer-eine-bessere-ausrichtung-der-hr-auf-die-unternehmensstrategie

Über Skillsoft
Skillsoft ist der global führende eLearning-Anbieter. Wir schulen mehr Fachkräfte als jedes andere Unternehmen. Führende Organisationen weltweit vertrauen auf uns, darunter mehr als die Hälfte der Fortune 500. Denn Wissen ist der Antrieb für Innovation – und Innovation ist der Antrieb für wirtschaftliches Wachstum.
Auf unsere 100.000+ Kurse, Videos und Bücher wird jeden Monat mehr als 130 Millionen Mal zugegriffen, in 160 Ländern und 29 Sprachen, mit 100% Cloud-Zugang, jederzeit und überall. Die Themenbereiche sind Business und Leadership, IT, digitale Kompetenzen und Compliance.
Seit unserer Gründung 1998 haben wir über 400 Millionen Nutzer geschult und eine Milliarde Lernressourcen erstellt. Wir können auch Ihr Unternehmen dabei unterstützen, eine Kultur der Innovation anzuführen. Erfahren Sie mehr auf www.skillsoft.de

Firmenkontakt
Pressoffice Skillsoft
Wibke Sonderkamp
Münchner Str. 14
85748 Garching bei München
089/360 363 40
wibke@gcpr.net
http://www.skillsoft.de/

Pressekontakt
GlobalCom PR-Network GmbH
Martin Uffmann
Münchner Str. 14
85748 Garching bei München
089/360 363 41
martin@gcpr.net
http://www.gcpr.de/

Pressemitteilungen

Marketing für Business Center

Das richtige Marketing besteht aus einem langwierigen Prozess, bei dem es darum geht, die Bedürfnisse des Kunden herauszufinden, so Rieta de Soet, Geschäftsführerin der GMC Global Management Consultants AG in Zug.

Für Unternehmer bedeutet Marketing die Möglichkeit, Kunden zu gewinnen und sie zu behalten, so Rieta de Soet weiter.
Sie sagt: „Marketing ist mehr als Werbung. Marketing ist eine Unternehmensphilosophie. Eine Systematik, mit der Unternehmen gesteuert werden.“

Marketing wird in verschiedene Formen unterteilt:

Unternehmensvision:
Jeder Unternehmer/Unternehmerin muss eine Unternehmensvision entwickeln, so Rieta de Soet. Die Grundfrage muß lauten: Wie sieht das Idealbild meines Unternehmens in Zukunft aus? Visionen appellieren mehr an das Herz und den Bauch der Menschen als an den Verstand, dennoch ist eine Vision auch immer eine Orientierungs- und Ordnungsfunktion.

Betriebseigene Verkaufsorgane :
Verkauf durch den Kunden persönlich, Verkauf durch Mitarbeiter, Verkauf auf Kundenanfrage.

Betriebsfremde Verkaufsorgane:
Business Center Agenturen, Makler evtl. Franchisegeber.

Preispolitik:
Nicht das Business Center alleine bestimmt den Preis der Dienstleistung, so Rieta de Soet, sondern der Markt diktiert uns, welche Preise man durchsetzen können. Regelmäßige Marktbeobachtungen sind die entscheidende Richtschnur für eine gute Preispolitik.

Als Betriebswirtin ist Rieta de Soet überzeugt, dass in Zeiten knallharter Kostenkalkulation und unbarmherziger Controllings eine 100%ige Kostenübersicht wichtiger ist denn je. Die Kunden nutzen das Kostenmanagement im Business Center und zahlen nur für die Leistungen, die sie tatsächlich in Anspruch nehmen. Für Rieta de Soet ist klar, ein Vertrag mit einem Business Center ist eine ernst zu nehmende wirtschaftliche Alternative zu herkömmlichen Verwaltungsstrukturen.

Über GMC AG

GMC AG mit Hauptsitz in Zug/Schweiz, ist mit zahlreichen Business Centern international in Amerika, Australien, Asien und Europa vertreten. In seinen Business Centern stehen Betriebswirte, Steuerberater, Marketing- und Unternehmensberater den Kunden zur Verfügung, die seit über 20 Jahren in den Bereichen Business Center, Firmengründung und Managementberatung tätig sind.
IBS GmbH bietet Komplettlösungen für Unternehmen an, die ihren Standort verlegen oder einen neuen Standort gründen möchten.

Kontakt
GMC Global Management Consultants AG
Rieta Vanessa
Gubelstrasse 12
6300 Zug
0041 41 560 77 00
info@gmc-consultants.ch
http://www.gmc-consultants.ch