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Die große kostenlose praxisorientierte Due Diligence Check Liste

Die große kostenlose praxisorientierte Due Diligence Check Liste

Beim Unternehmenskauf, -verkauf oder bei anderen M&A Transaktionen müssen Dokumente und Informationen im Rahmen einer Due Diligence strukturiert und sicher dargestellt werden. Dafür werden hochsichere Datenräume wie docurex® eingesetzt.

Für viele renommierte Firmen, Versicherungen, Kanzleien, Banken und Immobilienunternehmen ist docurex® nicht nur die Chance ihre Transaktionen schnell, sicher und strukturiert durchzuführen, sondern sich optimal auf die Due Diligence Prüfung vorzubereiten. Dabei ist immer ein Höchstmaß an Vorbereitung und Organisation gefragt. Die Praxis zeigt, dass zwei von drei Deals wegen mangelhafter Vorbereitung erst gar nicht zum Abschluss kommen – und das mit meist fatalen Konsequenzen für den Verkäufer.

Die Herausforderung besteht unter anderem darin, dass jede Transaktion unterschiedlich ist, so dass kein universelles Schema angewandt werden kann. Dank jahrelanger Erfahrung mit dem Einsatz und der Einrichtung virtueller Datenräume haben docurex® Experten umfangreiches Fachwissen zum Thema erfolgreiche Due Diligence Prüfung gesammelt. Daraus entstand eine ausführliche, praxisorientierte Due Diligence Checkliste, die kostenlos zum Download zur Verfügung steht.

Auf 29 Seiten beantwortet die Due Diligence Check Liste über 150 Fragen zu den wichtigsten Themenbereichen rund um die Due Diligence Prüfung. Von den klassischen Kriterien aus der Financial Due Diligence, über juristische Aspekte in der Legal Due Diligence bis hin zu aktuellen IT-Themen deckt die ausführliche Checkliste alles Wichtige für Käufer und Verkäufer ab. Damit enthält die Checkliste die wichtigsten Informationen, die helfen Erfolgschancen bei Verkaufstransaktionen zu steigern und eventuelle Risiken zu minimieren.

Unter https://www.due-diligence-checkliste.de/ finden interessierte Unternehmen den Download-Link, unter dem die Due-Diligence-Checkliste als E-Book im PDF-Format kostenlos heruntergeladen werden kann.

docurex ®
Matthias Böhmichen
Breitscheidstr. 65
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Woran ein Unternehmensverkauf scheitern kann

Everto Consulting zu den Fallstricken, die einen Unternehmensverkauf scheitern lassen können

Woran ein Unternehmensverkauf scheitern kann

Einen Unternehmensverkauf ohne neutrale Berater: Schwierig. (Bildquelle: © v.poth – Fotolia)

Den wenigsten Senior-Chefs fällt die Trennung von ihrem Unternehmen leicht. Meist geht der Entscheidung für einen Verkauf eine lange Suche nach einem geeigneten Käufer voraus. Für Unternehmer ist das Thema „Verkauf“ meist emotional besetzt. „Gleichzeitig sind die Interessenlagen derjenigen Personen, die unmittelbar von einem Verkauf betroffen sind, grundlegend unterschiedlich. Das kann zu einem regelrechten Wirrwarr an Ratschlägen führen, die in der Summe niemanden weiterbringen“, schildert Unternehmensberater Thomas Salzmann, der seit 20 Jahren Unternehmensverkäufe begleitet. Geradezu unerlässlich ist seiner Einschätzung nach externer Sachverstand, der den Unternehmensverkauf zielgerichtet steuert, begleitet und neutral berät. Fehlt ein neutraler, kompetenter Berater im Verkaufsprozess, sind die Erfolgsaussichten gering, weil Unternehmer vor allem zeitlich schnell an ihre Grenzen geraten.

Unternehmensverkauf: Kapitalnachweis frühzeitig einholen

Es ist viel Wahres dran an dem Ausspruch, dass der Köder dem Fisch schmecken muss, nicht dem Angler. Eine auf den potenziellen Käufer hin ausgerichtete Unternehmenspräsentation gehört ebenso zum verkaufsfördernden Portfolio, wie die Fähigkeit, sich in die Denkweise verschiedener Käufer-Typen hinein zu versetzen. Die meisten Unternehmensverkäufe in Deutschland scheitern letztendlich jedoch nicht an der Präsentation des Unternehmens, sondern an der Finanzierung. „Das ist besonders dann ärgerlich, wenn schon viel Zeit und Energie in die Verkaufsverhandlungen geflossen ist und am Ende der Käufer die Finanzierung nicht darstellen kann. Deshalb ist Teil unserer strategischen Verkaufsplanung, frühzeitig zu prüfen, ob der potentielle Käufer eine Finanzierung erhalten wird.“, beschreibt Thomas Salzmann.

Unternehmensverkauf: Am Ende kommt es auf die richtige Strategie an

Damit der Unternehmensverkauf erfolgreich verläuft, setzt Everto auf einen strukturierten Prozess. An dessen Beginn steht die Zieldefinition gemeinsam mit dem Kunden, auf deren Basis eine Verkaufsstrategie erarbeitet wird. Die Suche nach einem Käufer beginnt. Dazu bedient sich Everto eines gewachsenen Netzwerks und digitaler Plattformen. Ist ein Kaufinteressent ausgemacht, übernimmt Everto die Verhandlungen und begleitet die Gesprächsrunden. Wird es konkret, entwerfen die Unternehmensberater Absichtserklärungen, Vorvertragsentwürfe und unterstützen Betriebsprüfungen. „Für uns ein ganz wichtiger Teil unserer Arbeit ist die Unterstützung bei der Entscheidungsfindung. Wenn der Verkäufer am Ende seine Verkaufsentscheidung mit Überzeugung treffen kann, haben wir gute Arbeit geleistet“, stellt Thomas Salzmann heraus, der seinen Kunden aus dem Selbstbewusstsein seiner langjährigen Erfahrung heraus eine Zufriedenheitsgarantie gibt. Das heißt: An jedem Monatsende bewerten seine Kunden die Arbeit des Unternehmensberaters. Fällt dieses Urteil negativ aus, folgt keine Rechnung.

Unternehmenskauf, Unternehmensverkauf und somit die Unternehmensnachfolge sind komplexe Angelegenheiten. Thomas Salzmann kümmert sich um mittelständische Unternehmen. Komplexe Aufgaben werden bei Everto Consulting mit Sitz in Hamburg durch Thomas Salzmann und sein Team gelöst.

Kontakt
Everto Consulting GmbH
Thomas Salzmann
Baumwall 7
20459 Hamburg
040555573364
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Unternehmensverkauf – worauf Unternehmer achten müssen

Thomas Salzmann über Voraussetzungen für einen erfolgreichen Unternehmensverkauf

Unternehmensverkauf - worauf Unternehmer achten müssen

Schritt für Schritt zum Ziel beim Unternehmensverkauf. (Bildquelle: © v.poth – Fotolia)

Merger & Akquisition – M&A-Aktivitäten, also alle Prozesse rund um den Verkauf eines Unternehmens, ergeben in ihrer Gesamtheit ein komplexes Verfahren. „Ein strukturierter Verkaufsprozess ist die Voraussetzung für eine erfolgreiche Abwicklung“, stellt Thomas Salzmann, Geschäftsführer von Everto Consulting, heraus. Der Unternehmensberater verfügt über 20 Jahre Markterfahrung und hat einen strategischen Ablauf entwickelt, auf dessen Grundlage die Verkaufsprozesse begleitet werden. „So können Verkaufsprojekte schneller abgewickelt werden. Wir präsentieren Unternehmen in der Sprache und Struktur potentieller Interessenten und erhöhen so die Attraktivität. Das ist besonders wichtig in einer Zeit, in der mehr Unternehmen verkauft als gekauft werden. Interessenten springen vorschnell ab, wenn ihnen der Zeitaufwand zu hoch erscheint, die Ist-Situation des Unternehmens zu erfassen“, schildert Thomas Salzmann.

Warum braucht ein Unternehmensverkauf externen Sachverstand?

Externer Sachverstand beim Unternehmensverkauf ist vor allem aus folgenden Gründen heraus wichtig: Die Präsentation des zum Verkauf stehenden Unternehmens muss auf den Interessenten hin ausgerichtet sein. Derzeit sind sehr viele Unternehmen auf dem Markt, sodass ein Interessent die große Auswahl hat. Zentral sind deshalb die Darstellung des unternehmerischen Potentials und die Begründung eines guten Preis-Leistungs-Verhältnisses. Es kommt darauf an, den potenziellen Kaufinteressenten und seine Ziele im Blick zu haben. Handelt es sich bei dem Käufer um den zukünftigen Geschäftsführer, um einen strategischen Investor, einen Finanzinvestor oder einen Knowhow-Käufer? Thomas Salzmann: „Die fachgerechte Analyse dieser zentralen Eckdaten lassen sich nicht mal so nebenbei vornehmen. Sie erfordern grundlegendes Fachwissen und die Notwendigkeit, auch in der Sprache der Zielgruppe kommunizieren zu können.“

Unternehmensverkauf Schritt für Schritt mit Zufriedenheitsgarantie

Die Unternehmensberater von Everto Consulting setzen auf einen strukturierten Verkaufsprozess. Thomas Salzmann erklärt dazu: „Wie in der Mathematik kommt es auf die richtige Reihenfolge der einzelnen Schritte an, um erfolgreich abzuschließen. Erfolgt zum Beispiel der Kapitalnachweis sehr spät, besteht nicht nur das Risiko, dass der Verkauf an der Finanzierung scheitert, sondern dass viel wertvolle Zeit und Ressourcen verschwendet werden. Viele Unternehmer sind auf ihrem Gebiet absolute Experten, aber mit dem Verkauf des Unternehmens zeitlich und fachlich überfordert. Denn der Prozess erfordert schnell auch mal einen Zeitraum von täglich zwei bis drei Stunden über sechs bis neun Monate hinweg. Wir fungieren in diesem Kontext sowohl als M&A-Experten, als auch als neutrale Ansprechpartner.“ Everto arbeitet mit einer Zufriedenheitsgarantie, das heißt: Ist unser Kunde nicht mit der Leistung zufrieden, wird keine Rechnung gestellt. „Unsere Kunden können monatlich unsere Arbeit bewerten“, hebt Thomas Salzmann hervor.

Unternehmenskauf, Unternehmensverkauf und somit die Unternehmensnachfolge sind komplexe Angelegenheiten. Thomas Salzmann kümmert sich um mittelständische Unternehmen. Komplexe Aufgaben werden bei Everto Consulting mit Sitz in Hamburg durch Thomas Salzmann und sein Team gelöst.

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Concentro unterstützt den Insolvenzverwalter Kai Dellit (Kanzlei hww) beim Verkauf der Metall-Konstruktions- und Betriebsmittelbau Zwickau GmbH & Co.

Concentro unterstützt den Insolvenzverwalter Kai Dellit (Kanzlei hww) beim Verkauf der Metall-Konstruktions- und Betriebsmittelbau Zwickau GmbH & Co.

MKB konnte sich im Laufe der 25jährigen Firmenhistorie erfolgreich als Spezialist für die Kleinserienfertigung und Prototypenherstellung in der Automobilindustrie etablieren. Die Produkte finden sich vornehmlich in exklusiven Fahrzeugen der Oberklasse wieder. Mit der Insolvenzanmeldung im Juli 2017 wurde Herr Rechtsanwalt Kai Dellit aus der Kanzlei hww hermann wienberg wilhelm zum vorläufigen Insolvenzverwalter bestellt. In Zusammenarbeit mit der Concentro Management AG wurde ein strukturierter, internationaler Bieterprozess organisiert, aus welchem die WVL Werkzeug- und Vorrichtungsbau Lichtenstein GmbH als neuer Eigentümer der MKB hervorging. Die WVL gehört der AWEBA Group an, welche zu den größten und modernsten Werkzeugbaubetrieben Europas zählt.

Zwickau, 30. April 2018
„Durch die erfolgreiche Veräußerung der MKB ist es uns gelungen, den Fortbestand des Unternehmens sowie einen Großteil der Arbeitsplätze in Zwickau zu sichern. Die optimale Zusammenarbeit zwischen Herrn Dellit und seinem Team, Concentro sowie Herrn Willeke, dem beteiligten Interim Manager, ermöglichte diesen Erfolg.“ – Dr. Alexander Sasse, Partner

„Mit der WVL konnte ein starker und zukunftssicherer Investor für die MKB gewonnen werden, Potenziale und Leistungsportfolien werden optimal genutzt.“ – Elisabeth Donath, Prokuristin

Im Jahr 1992 wurde die Metall-Konstruktions- und Betriebsmittelbau Zwickau GmbH & Co. KG, kurz „MKB“, als Metall-Sparte und Erweiterung des Leistungsportfolios der Mißlbeck-Gruppe um die Muttergesellschaft MT Misslbeck Technologies GmbH gegründet. Die MKB ist auf die Kleinserienfertigung sowie die Prototypenherstellung von Karosserie-Strukturbauteilen spezialisiert, zudem ist das Unternehmen im Werkzeug- und Betriebsmittelbau tätig. Im Juni 2017 übernahm die philippinische Ayala Corp. über ihre Automotive-Tochter AC Industrial Technology Holding mehrheitlich die Anteile der MT Misslbeck Technologies GmbH. In diesem Zusammenhang schied MKB aus der operativen Zugehörigkeit zum Misslbeck-Firmenverbund aus. MKB litt in den vergangenen Jahren unter verschiedenen Versäumnissen im operativen Geschäft. Insbesondere wurden die Vertriebsaktivitäten vernachlässigt, wodurch Folgeaufträge aus dem Bestandskundengeschäft, trotz hervorragender Produktqualität, oftmals ausblieben. Die daraus resultierenden Liquiditätsprobleme verhinderten notwendige Investitionen, wurden zuletzt unüberbrückbar und veranlassten die MKB zur Beantragung des Insolvenzverfahrens im Juli 2017.

Mit der WVL Werkzeug- und Vorrichtungsbau Lichtenstein GmbH wurde ein Erwerber gefunden, welcher selbst bereits seit Jahren im Umland von Zwickau im Bereich der Umformtechnik und als Spezialist für Stufenpresswerkzeuge zur Produktion von Präzisionsteilen etabliert ist. So bleibt für die MKB der logistisch hervorragende Standort nahe wichtiger Automobilhersteller sowie Sublieferanten erhalten.
Die WVL gehört zur AWEBA Group, welche wiederum seit 2016 der Schuler AG angehört. Der Erwerb der MKB fügt sich in die Wachstumsstrategie der AWEBA ein, welche kontinuierlich ihre Position als Markt- und Technologieführer im Werkzeugbau festigt und ausbaut. Im Bereich der Unternehmenstransaktionen ist AWEBA bereits erfahren, da auch die WVL sowie ein weiteres Tochterunternehmen im Jahr 2014 aus der Insolvenz heraus übernommen wurden.

hww hermann wienberg wilhelm ist ein auf Rechtsberatung, Restrukturierung, Insolvenz- und Zwangsverwaltung spezialisierter Dienstleister. Mit mehreren hundert Mitarbeitern ist hww in 24 deutschen Städten vertreten und verfügt über ein eigenes internationales Netzwerk. hww Insolvenzverwalter waren bundesweit bereits in tausenden Insolvenzverfahren tätig.

Die Concentro Management AG ist eine mittelstandsorientierte Beratungsgesellschaft mit den Schwerpunkten M&A-Beratung, vorwiegend in Umbruchsituationen, Restrukturierungsberatung und Unternehmenssteuerung. Mit 35 Mitarbeitern an vier Standorten in Deutschland arbeitet Concentro umsetzungs- und erfolgsorientiert. Ziel ist es, durch eine individuelle Beratungsleistung Mehrwert für den Kunden zu generieren.

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Concentro und Treuhänder Dr. Thilo Schultze unterstützen den Verkauf der Knauer-Gruppe an die Blue Cap AG

Concentro und Treuhänder Dr. Thilo Schultze unterstützen den Verkauf der Knauer-Gruppe an die Blue Cap AG

Mit rund 3 Mrd. produzierten Kunststoffverpackungen pro Jahr ist die Uniplast Knauer-Gruppe der führende Hersteller für Kunststoffverpackungen in der deutschen Molkereiindustrie. Mit Wirkung zum 02. Mai 2018 wurde die Uniplast Knauer-Gruppe von der börsennotierten Industrieholding Blue Cap AG übernommen. Im durch Concentro initiierten, internationalen Bieterprozess konnte sich die Blue Cap AG nicht nur mit einem für alle Beteiligten attraktiven Angebot sondern vor Allem mit einer attraktiven Perspektive für die Unternehmensgruppe gegen die anderen Interessenten durchsetzen.
Dettingen an der Erms/Stuttgart, 02. Mai 2018

Die Uniplast Knauer Gruppe als führender Hersteller für dünnwandige Kunststoffverpackungen in der Lebensmittelindustrie befand sich seit 2013 in einem Restrukturierungsprozess. Krisenursache waren umfangreiche Investitionen außerhalb des Kerngeschäftes, die das Unternehmen bilanziell stark belasteten. Gemeinsam mit dem Treuhänder Dr. Thilo Schultze aus der Kanzlei Grub Brugger ist es dem Führungsteam im Unternehmen, mit den Geschäftsführern Christoph Ries (CEO) und Andreas Doster (COO) an der Spitze, in den vergangenen drei Jahren gelungen, das Kerngeschäft trotz bilanzieller Beschränkungen zu stabilisieren. Mit Hilfe der Blue Cap AG gelingt dem Unternehmen nun die bilanzielle Sanierung und Neufinanzierung im Vorfeld der angestrebten operativen Weiterentwicklung der Unternehmensgruppe.

Mit rund 3 Mrd. jährlich hergestellten Kunststoffbechern ist Uniplast Knauer Marktführer in der süddeutschen Molkereiindustrie. Häufig war das von Karlheinz Knauer 1968 gegründete Unternehmen in seiner Geschichte Vorreiter für neue und innovative Becherformen und technologisch, insbesondere bei dünnwandigen In-Mould-Labeling Spritzgussprodukten aber auch im Bereich Thermoforming, stets führend. Durch die starke Marktposition und die im Wettbewerbsvergleich gute und breite technische Basis ist es dem Unternehmen gelungen, seine führende Rolle auch in der Restrukturierungsphase zu behaupten. Die Gruppe beschäftigt heute rund 400 Mitarbeiter an den Standorten Dettingen an der Erms (Hauptsitz) und Bad Laasphe.
Mit der bereits in der Verpackungsindustrie engagierten Blue Cap AG als Gesellschafter soll „Knauer-Uniplast weiterhin als namhafter, zuverlässiger Verpackungsspezialist und eigenständiges Unternehmen bestehen bleiben“, so Dr. Hannspeter Schubert, Vorstand der Blue Cap AG. Nach seinen Plänen sollen einerseits die bestehende Marktposition im Molkereimarkt durch Neuinvestitionen gesichert, andererseits basierend auf „der Technologie- und Entwicklungskompetenz von Knauer-Uniplast aber auch Verpackungslösungen außerhalb der angestammten Lebensmittelindustrie entwickelt werden“.
Im Rahmen des internationalen Bieterprozesses wurden intensive Gespräche mit unterschiedlichsten potenziellen Investoren geführt. „Neben der bilanziellen Sanierung lag das Hauptaugenmerk des Prozesses aus Sicht der Geschäftsleitung darauf, für das Unternehmen einen verlässlichen Partner zu finden, mit dem die vielfältigen Wachstumspotenziale bestmöglich gehoben und damit die starke Marktposition langfristig gesichert werden kann. „Mit Blue Cap sind wir überzeugt, den richtigen Partner gefunden zu haben, um die vorhandenen Potenziale zu realisieren.“ so Andreas Doster der die Unternehmensgruppe als Geschäftsführer auch durch die schwierigste Phase ihrer Geschichte gesteuert hat und nun gemeinsam mit Blue Cap weiterführen wird.
„Die Wesentliche Herausforderung im Rahmen des M&A-Prozesses war es, einen Erwerber zu finden, der die vielfältigen Potenziale wertschätzt und in der Lage ist, dem Unternehmen kurzfristig entsprechende Möglichkeiten für Wachstumsinvestitionen zu verschaffen.“ so Sebastian Mink der auf Seiten der Concentro Management AG den M&A-Prozess federführend betreut hat.

Bei der Vorbereitung und Durchführung der Transaktion hat die Wirtschaftskanzlei Menold Bezler die Knauer-Gruppe umfassend, insbesondere bei der Bereinigung der komplexen Finanzierungsstruktur, rechtlich beraten.

Verkäufer |>
Treuhänder: Dr. Thilo Schultze / Kanzlei Grub Brugger ( www.grub-brugger.de)
Rechtsanwalt Dr. Thilo Schultze (Treuhander) federführend, Rechtsanwalt Maximilian Rötscher (Treuhand, M&A)

CRO / Geschäftsführung |>
Geschäftsführer/CEO/CRO: Christoph Riess / Strategy Pilots ( www.strategy-pilots.de)

Berater der Verkäufer |>
Rechtliche Begleitung: Kanzlei Menold Bezler (Stuttgart) ( www.menoldbezler.de)
Rechtsanwalt Dr. Christoph Winkler (Gesellschaftsrecht, M&A), Rechtsanwalt Jost Rudersdorf (Gesellschaftsrecht, M&A) federführend, Rechtsanwältin Friederike Frosch (Gesellschaftsrecht, M&A), Rechtsanwalt Steffen Follner (Bankenrecht, Finanzierung)

Steuerliche Begleitung: RWT Reutlinger Wirtschaftstreuhand GmbH ( www.rwt-gruppe.de)
Raphael Zeisset, Georg Kessler als Wirtschaftsprüfer und Steuerberater

Transaktionssteuerung/ M&A: Concentro Management AG ( www.concentro.de)
Dr. Alexander Sasse (Partner), Sebastian Mink (Principal), Johannes Dürr (Senior Consultant), Julian Napolitano (Consultant), Benedikt Hofstetter (Consultant)

Die Concentro Management AG ist eine mittelstandsorientierte Beratungsgesellschaft mit den Schwerpunkten M&A-Beratung, vorwiegend in Umbruchsituationen, Restrukturierungsberatung und Unternehmenssteuerung. Mit 35 Mitarbeitern an vier Standorten in Deutschland arbeitet Concentro umsetzungs- und erfolgsorientiert. Ziel ist es, durch eine individuelle Beratungsleistung Mehrwert für den Kunden zu generieren.

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Wie IT-Unternehmer „Deal Killer“ im Unternehmens-zu und -verkauf vermeiden können

Wie IT-Unternehmer "Deal Killer" im Unternehmens-zu und -verkauf vermeiden können

(Mynewsdesk) IT-Unternehmen geht es z.Zt. i.d.R. sehr gut. Wenn Sie alle nur noch ausreichend Personal hätten sogar sehr gut.

Diese gute Ausgangslage führt dazu, dass strategische Zukäufer gezielt Softwareunternehmen suchen , um schneller und gezielter zu wachsen.

Ein weiterer Trend, der Zeitpunkt einer notwendigen Nachfolgeregelung für IT-Unternehmen die in den 90-er Jahren gegründet wurden, sofern kein Nachwuchs intern oder extern gefunden wurde, wird immer drängender bzw. den IT-Unternehmern bewusster.

Zusätzlich treten internationale Softwareunternehmen auf dem deutschen Markt auf, die akribisch und gezielt Softwareunternehmen auf einen möglichen Verkauf ansprechen.

Trotz dieser Trends ist die Umsetzungsrate im Zu- und Verkauf von IT-Unternehmen immer noch gering. Ursache hierfür sind meist unvorbereitete IT-Unternehmer die, die „Spielregeln“ des M&A nicht kennen.

Zwar bieten die IHK`s und oft auch Rechtsanwälte und Steuerberater zum Thema M&A Seminare an, doch die Inhalte der Seminare sind meist sehr Spezialthemen lastig und bieten keine Branchen bezogenen Inhalte zu den Zielen und Motivationen der jeweiligen Protagonisten. 

Auf dem M&A Forum 2018, erhalten IT-Unternehmer wertvolle Informationen über die jeweiligen Interessen der potentiellen „Zukäufer“ und „Verkäufer“ von den am Markt beteiligten Parteien. Das M&A Forum 2018 lässt Zeit und Raum für intensive Gespräche nach den jeweiligen Vorträgen. 

Folgende Vorträge erwarten die Teilnehmer:

* Auf was es bei einem IT-Unternehmens-zu oder –verkauf wirklich ankommt
* Welche Voraussetzungen müssen IT-Unternehmen erfüllen um erfolgreich ihr Unternehmen zu verkaufen?
* Auf was sollten IT-Unternehmen achten, wenn Sie zukaufen wollen?
* Was ist ein „Fairer“ Unternehmenswert
* Wann ist ein optimaler Verkaufs-Kaufwert zu erzielen – die Voraussetzungen
* Andreas Barthel, Geschäftsführer connexxa Services Europe Ltd.
  2. Sichtweise eines strategischen professionellen Käufers  (Softwarekonzern) auf mittelständische IT-
  Unternehmen“

* Vorstellung TSS und der Softwaremarkt,
* Welche Wettbewerber befinden sich auf der Käuferseite mit welchen Interessen?
* Strategen, Finanzinvestoren, Industrieholdings, Family Offices
* Investmentstrategien und daraus abgeleitet typisierte Business Cases der verschiedenen Käufer
* Grundsätzliche Vorgehensweise und Bewertungsverfahren, Working Capital – Cash / Debt Free Bewertung
Alexander Brendecke, Manager Business Development and M&A  Total Specific Solutions (Member of Constellation Software Inc.) 3. Strategische Zukäufe aus Sicht des IT-Mittelstandes – Branchensoftwarehaus

* Was sind die wichtigsten Kriterien für den Käufer?
* Realismus von Kaufpreisforderungen (Lebenswerk!) und Wege zur Einigung
* Chancen und Risiken in der Integrationsphase
* Zukäufe im mittelständischen internationalen Umfeld (5 Beispiele)
* Michael Schmitz, Geschäftsführer best way consulting GmbH
4. Erfolgreicher strategischer Verkauf des start-up`s mit System – ein IT-Unternehmer berichtet

* Entwicklung eines start-up`s im cloud Business
* Strategischer Verkauf des start-up`s mit System
* Was sollten IT-Unternehmer bei hohen earn-outs berücksichtigen?
* Übergang vom start-up zum zur Konzerntochter – Erfahrungen
* Thimo Groneberg, Geschäftsführer busymouse GmbH
Das Programm ist so ausgearbeitet, dass es für alle Arten des Zu- und -Verkaufs aus der Praxis interessant ist wie z.B. für:

* Nachfolgeplanung
* Unternehmensverkauf
* Unternehmenszukauf
* start-up Gründung und Entwicklung mit Investoren, Beteiligungsgesellschaften etc.
Von dem M&A Forum 2018 partizipieren teilnehmende IT-Unternehmer durch hohen Branchen Praxisbezug.

Anmeldung und Agenda

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Die connexxa  unterstützt IT-Unternehmer in der Weiterentwicklung ihres IT-Unternehmens.

Als ehemaliger Geschäftsführer eines Softwareunternehmens kennen wir die Branche aus eigener Erfahrung.

2012 und 2015 wurden wir von der Initiative Mittelstand für unser Spezialseminar „Der erfolgreiche Unternehmens- zu und-verkauf“ prämiert.

Wir bereiten IT-Unternehmer frühzeitig auf einen möglichen Unternehmensverkauf oder Zukauf vor.

Wir haben eine eigene Methode zur Unternehmensbewertung entwickelt die eine objektive Sicht auf das IT-Unternehmen zulässt und aufzeigt welche strategischen Mehrwert potentielle Käufer haben um den Verkaufspreis für sie zu optimieren.

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Welche Motivationen und Sichtweisen haben strategische Käufer, Finanzinvestoren, Industrieholdings, family offices auf IT-Unternehmen?

Welche Motivationen und Sichtweisen haben strategische Käufer, Finanzinvestoren, Industrieholdings, family offices auf  IT-Unternehmen?

(Mynewsdesk) M&A Unternehmens-Kauf-Verkauf-Bewertung für IT-Unternehmer auf den Punkt gebracht

Obwohl es bis Ende 2019 lt. KfW 290.000 Unternehmen gibt, die eine Nachfolgelösung benötigen, in der IT-Branche sieht das anders aus

Nicht nur größere IT-Unternehmen stehen im Fokus von strategischen Käufern, Finanzinvestoren, Industrie-holdings, family offices und IT-Unternehmen, sondern auch IT-Unternehmen schon ab ca. 2 Mio. € Umsatz. Und genau da liegt auch das Problem der potentiellen Zukäufer.

Die Masse der Softwareunternehmen hat unter 2 Mio. € Umsatz und kommt nur in Sonderfällen als Zukaufobjekt in Frage. Geschätzt nur ca. 450 Softwareunternehmen überspringen die 5 Mio. € Umsatzgrenze aber ca. 3.500 Softwareunternehmen erwirtschaften einen Umsatz zwischen 0,8 Mio. € und < 5 Mio. € Umsatz.

Im Systemhaus Marktsegment sieht das etwas anders aus – hier liegen die Umsätze i.d.R. aufgrund der Hardwarekomponenten höher.

Softwarehäuser stehen bevorzugt im Fokus der „Zukäufer“, da sie über wiederkehrende Einnahmen (Wartungserlöse) ein sicheres Investment darstellen.

Immer öfter werden deshalb mittelständische IT-Unternehmer von potentiellen Unternehmenskäufern angesprochen.

Wie sollen IT-Unternehmer darauf reagieren?

Auf dem M&A Forum 2018 des IT-Unternehmertages erfahren IT-Unternehmer Hintergründe, von denen auf klassischen M&A – IT-Seminaren meist nicht gesprochen wird.

Die Sprecher sind allesamt erfahrene IT-Unternehmer und Manager für M&A in der IT-Branche – mit denen Sie diskutieren können und die zu Ihren Fragen, Rede und Antwort stehen. Auch ein Vertreter potentieller Unternehmenskäufer wird seine Sichtweise auf IT-Unternehmen Preis geben.

Rechtliche und/oder steuerrechtliche Fragen stehen nicht im Fokus der Veranstaltung, sondern die Motivationen der unterschiedlichen Parteien und welche wertmäßige Betrachtungsweise sie auf IT-Unternehmen haben.

Ihr Nutzen:

* Sie können in Zukunft einfacher einschätzen, ob Gespräche mit Kaufinteressenten sich lohnen oder nicht.
* Sie kennen die Interessen der unterschiedlichen Käuferarten und können sich besser auf diese einstellen
* IT-Unternehmer die Zukaufen möchten, können von den Sichtweisen der Vortragenden partizipieren und bei ihrer Zukaufstrategie berücksichtigen
Auf den Punkt gebracht:

Antworten auf Folgende Fragestellungen erhalten Sie im M&A Forum 2018 am 24.4.2018:

* Welche Motivationen haben strategische Käufer, Finanzinvestoren, Industrieholdings, family offices und IT-Unternehmen?
* Welche Business-cases haben diese unterschiedlichen „Käufertypen“ und was geschieht nach einem Verkauf mit den IT-Unternehmen/IT-Unternehmern?
* Wie bewerten diese IT-Unternehmen – welche Kriterien sind ihnen wichtig?
* Realismus versus Lebenswerk – realistische Kaufpreisforderungen und Wege zur Einigung
* Der strategische Verkauf eines start-up`s mit System – Prozess orientiert
* Earn-out – erfolgsabhängiger Kaufpreis – auf was ist zu achten?
Agenda und Anmeldung

Auf den Punkt gebracht: Warum es sich für IT-Unternehmer lohnt am M&amp;A Forum 2018 teilzunehmen

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Dipl. Kfm. Andreas Barthel,
Stationen im Bereich Konzern-Controlling, IT-Leitung, Leitung Produktentwicklung in einem Softwarehaus, fünf Jahre Geschäftsführer eines Softwarehauses für Steuerberaterlösungen. Erfolgreiche Fusion mit dem größten Wettbewerber. Seit 1996 ist er als Unternehmerberater tätig. Gründer der connexxa Services Europe Ltd., des IT-Unternehmertages und des IT-Unternehmerfrühstückes in Frankfurt, Karlsruhe, Wien.

Für was steht die connexxa : http://www.connexxa.de/?

Unternehmens-zu- und -verkauf (M&A) Unternehmensbewertung & Beratung und Coaching für mittelständische IT-Unternehmen

Andreas Barthel ist vom Bundesfachverband der IT-Sachverständigen und Gutachter e.V. zum Sachverständigen für die Fachbereiche:

– Unternehmensbewertung von IT-Unternehmen
– Zu- und Verkauf und Nachfolgeplanungnach erfolgreicher Schulung und Prüfung ernannt worden. BISG-Sachverständigen-register ID.: 10003222
Herr Barthel leitet die Fachgruppe M&A beim Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi)

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Beyond the Deal verstärkt sein M&A-Berater Team

Seit Jahresbeginn ist der M&A- und PMI-Berater Franco Pörtner neuer Partner der auf den Mittelstand spezialisierten M&A-Beratung.

Beyond the Deal verstärkt sein M&A-Berater Team

Franco Pörtner: M&A-Berater, Beyond the Deal

Das Beratungsunternehmen Beyond the Deal (BTD), Bad Homburg, hat seine integrierte M&A- und PMI-Beratung in Deutschland ausgebaut. Seit Anfang 2018 ist Franco Pörtner neuer Partner des auf den Mittelstand spezialisierten Beratungsunternehmens und verantwortet mit dem geschäftsführenden Partner Stephan Jansen den Ausbau von dessen Aktivitäten in der DACH-Region. Pörtner verfügt über 20 Jahre Transaktionserfahrung entlang der gesamten M&A-Wertschöpfungskette und verantwortete zuletzt als Geschäftsführer die Integration eines mittelständischen Online-Modehandelsunternehmens.

Seine berufliche Laufbahn begann Pörtner 1997 in der KPMG Mittelstandsberatung am Standort Wiesbaden. Nach weiteren Stationen im Investmentbanking (ABN AMRO London, Amsterdam, Frankfurt) und der Transaktionsberatung (PwC Frankfurt) wechselte er 2005 zur Robert Bosch GmbH. Nach sechs Jahren in der zentralen Finanz- und M&A-Abteilung leitete er dort bis 2013 die Strategieabteilung des Geschäftsbereichs Powertools, in dem er unter anderen für die Strategieentwicklung und -implementierung sowie M&A und PMI verantwortlich war. Von 2014 bis 2016 leitete er als Partner und Geschäftsführer das Transaktionsgeschäft der Accuracy Deutschland GmbH und verantwortete den internationalen Auf- und Ausbau der PMI-Dienstleistungen. Franco Pörtner ist Co-Autor der Studie „Post Merger Integration – Von den Profis lernen“ und stellvertretender Vorstand der Gesellschaft für Post Merger Integration e.V., Augsburg. Diese befasst sich wissenschaftlich mit dem Themengebiet Post Merger Integration und angrenzenden Themen mit dem Ziel, „das Wissen um Transaktionen, Integrationsmanagement und dessen Anwendung in der Praxis und Wissenschaft zu fördern“.

„Mit Franco Pörtner gewinnt BTD einen renommierten Finanz- und M&A-Experten, der über eine mehr als 20-jährige Erfahrung entlang der gesamten M&A-Wertschöpfungskette verfügt“, betont Stephan Jansen, geschäftsführender Gesellschafter von Beyond the Deal Deutschland. „Von seinem Know-how und seiner Erfahrung werden auch unsere Kunden profitieren.“

Beyond the Deal berät insbesondere Mittelständler und Finanzinvestoren ganzheitlich beim Kauf von Unternehmen und deren Integration; außerdem bei Unternehmensverkäufen und Carve Outs sowie bei der Planung und Umsetzung von Unternehmensnachfolgen.

Nähere Info über das Unternehmen Beyond the Deal und seine Beratungsleistungen finden Interessierte auf der Webseite www.beyondthedeal.de. Sie können das Beratungsunternehmen auch direkt kontaktieren (Tel.: 06172/ 688 9060; Email: info@beyondthedeal.de ).

Das Beratungsunternehmen Beyond the Deal, Frankfurt, unterstützt Unternehmen beim Kauf und bei der Integration von Unternehmen; außerdem beim Verkauf von (Tochter-)Unternehmen oder Unternehmensteilen sowie bei deren Ausgliederung. Dabei liegt der Fokus auf dem Mittelstand. Deshalb spielt im Leistungsspektrum von Beyond the Deal auch das Thema Unternehmensnachfolge eine wichtige Rolle – unabhängig davon, ob eine familieninterne oder -externe Lösung angestrebt wird.

Das Unternehmen Beyond the Deal wurde 2001 in England gegründet. Es ist heute international tätig und hat Standorte rund um den Globus. Seit 2015 existiert die Niederlassung in Frankfurt am Main. Ihr Geschäftsführer ist Stephan Jansen.

Das Dienstleistungsspektrum von Beyond the Deal umfasst den gesamten M&A-Lebenszyklus – von der Target-Suche, über die Akquisition und Integration bis hin zur Prozessoptimierung; entsprechendes gilt für Unternehmensnachfolgen, den Verkauf von Unternehmen oder Unternehmensteilen. Insgesamt hat Beyond the Deal weltweit über 100 M&A-Projekte erfolgreich abgeschlossen – branchenübergreifend. Deshalb zählt das Beratungsunternehmen zu den führenden Adressen für M&A- und PMI-Projekte.

Die Arbeit von Beyond the Deal zielt darauf ab, Werte zu generieren – und nicht nur zum Beispiel Übernahmen juristisch unter Dach und Fach zu bringen. Deshalb versteht sich Beyond the Deal nicht als klassische M&A Beratung, sondern als Optimierer von M&A- und Post Merger-Integrationsprozessen, der mit seinen Kunden Transaktionen vorbereitet und erfolgreich umsetzt.

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Wie lange verbleiben Unternehmensverkäufer nach dem Verkauf als Geschäftsführer im Softwareunternehmen?

Wie lange verbleiben Unternehmensverkäufer nach dem Verkauf als Geschäftsführer im Softwareunternehmen?

(Mynewsdesk) Unternehmensverkäufer und Käufer können unterschiedliche Interessen haben, was den Verbleib des Verkäufers im Unternehmen nach dem Firmenverkauf angeht. 

Die Ursachen dafür, dass die Unternehmensverkäufer von Softwareunternehmen i.d.R. länger im Unternehmen verweilen sind folgende:

* Die Verkäufer haben ihr Unternehmen im Rahmen einer „strategischen Partnerschaft“ veräußert, um mit dem größeren Unternehmen schneller, ggfls. international wachsen zu können. Die Unternehmenskäufer haben meist ein hohes Interesse die ehemaligen Inhaber an das Unternehmen zu binden, damit sie die gemeinsam festgestellten Synergien auch „heben“ können.
Bestandteile derartiger Unternehmensverkäufe sind oft auch längerfristige Geschäftsführerverträge mit einer Laufzeit von 3 + Jahren.
In vielen Fällen ist damit auch ein sogenannter „earn-out“ = verzögerte Kaufpreiszahlung – auf der Basis geplanter zukünftige Ergebnisse verbunden, der den Verkäufern die Möglichkeit einräumt vom Synergie-potential nach dem Verkauf zu partizipieren.
* Ein anderer Grund, die Firmenverkäufer 3 + Jahre als Geschäftsführer an das Unternehmen zu binden, ist die Absicherung von Risiken wie z.B. – Kundenkündigungen, – Mitarbeiterkündigungen, die bei IT-Unternehmen eine ganz besondere Rolle darstellen. Auch in solchen Fällen werden die Käufer versuchen diese Risiken über Vertragsklauseln abzusichern, so z.B. über eine Klausel, die bei einer überdurch-schnittlichen Kundenkündigungsrate von Kunden oder Kündigungsrate von Mitarbeitern eine Rückerstattung des Kaufpreises beinhaltet.
* Ein Wechsel der Eigentümer, bei denen der Verkäufer direkt nach dem Verkauf das IT-Unternehmen verlässt, ist selten – meist wird dann ein Beratungsvertrag zwischen beiden Parteien vereinbart. Schließt der Verkäufer einen Verbleib im Unternehmen nach dem Verkauf aus, besteht das Risiko, dass der potentielle Käufer Abstand vom Zukauf nimmt, weil er für sich die Risiken als zu hoch einschätzt.
* Bei Systemhäusern sieht dies oft anders aus. Die Käufer kennen das Systemhausgeschäft und die fachliche Expertise haben sie oft selbst auch im Unternehmen. Bei Softwareunternehmen ist die Softwareapplikation eine „black box“ die ohne die Entwickler schwer oder gar nicht zu pflegen ist. Im Extremfall kann der Käufer seinen Wartungsverpflichtungen nicht nach kommen.

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Dipl. Kfm. Andreas Barthel : https://www.linkedin.com/in/andreasbarthel/

Gründer der connexxa Services Europe Ltd.: http://www.connexxa.de/ Services Europe Ltd. (Unternehmensberatung für IT-Unternehmer), der social media Plattform für IT-Unternehmer Das Netzwerk im IT-Mittelstand: http://www.it-unternehmertag.de/, des IT-Unternehmerfrühstückes in Frankfurt, Karlsruhe, Wien. Sachverständiger M&A und Unternehmensbewertung für IT-Unternehmen : https://www.bisg-ev.de/fachbereiche/it-unternehmensbewertung für die Fachbereiche: – Unternehmensbewertung von IT-Unternehmen, – Zu- und Verkauf und Nachfolgeplanung, Fachgruppenleiter M&A beim Bitmi e.V.: https://www.bitmi.de/fachgruppen/ma-und-nachfolge-von-it-unternehmen/ für M&A und Nachfolge von IT-Unternehmen

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Verkaufsstrategien für Unternehmen von Thomas Salzmann

Viele wollen verkaufen, wenige kaufen – Berater Thomas Salzmann erklärt, wie ein Unternehmensverkauf gelingen kann

Verkaufsstrategien für Unternehmen von Thomas Salzmann

Thomas Salzmann unterstützt bei der Frage der Finanazierung. (Bildquelle: © Laure F – Fotolia)

Egal ob es sich um einen kleinen ortsansässigen Friseursalon oder um ein mittelständisches Sanitärunternehmen handelt – früher oder später stellt sich die Nachfolgefrage. Was also tun, wenn der Chef in Ruhestand gehen will oder muss und innerhalb der Familie eine Nachfolgeregelung nicht zustande kommt? Für den langjährig erfahrenen Unternehmensberater Thomas Salzmann ist der Unternehmensverkauf immer eine Option, dessen Erfolg für beide Seiten von der konkreten Ausgestaltung abhängt. Und der Verkauf des Unternehmens ist für den Experten auch dann eine geeignete Nachfolgestrategie, wenn nur wenige Käufer am Markt sind. Denn, so weiß Thomas Salzmann: „Bei vielen Unternehmensverkäufen spielt ein zu hoher Kaufpreis eine Rolle, und es hapert letztlich an der Finanzierung. Doch dafür gibt es Lösungen“, stellt der Fachmann heraus.

DIHK Nachfolgereport benennt die Finanzierung von Unternehmensverkäufen als Hemmschuh

Laut DIHK-Report zur Unternehmensnachfolge scheitern viele Unternehmensverkäufe, weil am Ende die Finanzierung nicht zustande kommt. Unternehmensberater Thomas Salzmann, der mit seinem Partnerunternehmen Everto Beteiligungen Unternehmensverkäufe auch durch Kapitalbeschaffung unterstützt, betont, dass eine gelungene Finanzierung bereits bei der Kaufpreisfindung ansetzt. Dabei kommt es entscheidend darauf an, dass der Wert des Unternehmens realistisch und anhand vorzulegender Daten für den Käufer nachvollziehbar bleibt. Verkäufer neigen seiner Erfahrung nach dazu, den Wert ihres Unternehmens zu überschätzen. Externer Sachverstand kann hier mit mehr Realismus und auf Basis der Kennzahlen die Kaufpreisfindung unterstützen.

Beteiligungskapital kann Lösung für Unternehmensverkauf sein, stellt Thomas Salzmann heraus

Vor allem wenn die klassische Bankenfinanzierung zum Beispiel wegen einer zu niedrigen Eigenkapitalquote des Käufers auf wackligen Beinen steht oder gar nicht zustande kommt, kann die Einbeziehung von Beteiligungskapital eine Lösung sein. Thomas Salzmann: „Viele Investoren sind derzeit auf der Suche nach rentablen Unternehmen. Die Finanzierung über Beteiligungskapital kann eine gute Alternative sein.“ Hilfreich wäre nach Einschätzung von Salzmann zudem, wenn die Restriktionen beim Gewinnvortrag gelockert würden. So wäre es auch bei Unternehmensverkäufen möglich, durch eine Neuausrichtung gerade mit Blick auf die Digitalisierung und bei einer Anpassung des Geschäftsmodells Verlustvorträge vorzunehmen. Das ist nach derzeitiger Gesetzeslage nur bei Beibehaltung des Geschäftsmodells möglich, bemängelt der Fachmann.

Hinter Thomas Salzmann steht ein kompetentes Beratungsteam, wenn es um Firmenverkäufe dreht. Bei einem Firmenverkauf ist das Ziel eine Win-win Situation zu schaffen. Thomas Salzmann ist auch in der notwendigen Kapitalbeschaffung ein kompetenter Ansprechpartner.

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