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Wie IT-Unternehmer „Deal Killer“ im Unternehmens-zu und -verkauf vermeiden können

Wie IT-Unternehmer "Deal Killer" im Unternehmens-zu und -verkauf vermeiden können

(Mynewsdesk) IT-Unternehmen geht es z.Zt. i.d.R. sehr gut. Wenn Sie alle nur noch ausreichend Personal hätten sogar sehr gut.

Diese gute Ausgangslage führt dazu, dass strategische Zukäufer gezielt Softwareunternehmen suchen , um schneller und gezielter zu wachsen.

Ein weiterer Trend, der Zeitpunkt einer notwendigen Nachfolgeregelung für IT-Unternehmen die in den 90-er Jahren gegründet wurden, sofern kein Nachwuchs intern oder extern gefunden wurde, wird immer drängender bzw. den IT-Unternehmern bewusster.

Zusätzlich treten internationale Softwareunternehmen auf dem deutschen Markt auf, die akribisch und gezielt Softwareunternehmen auf einen möglichen Verkauf ansprechen.

Trotz dieser Trends ist die Umsetzungsrate im Zu- und Verkauf von IT-Unternehmen immer noch gering. Ursache hierfür sind meist unvorbereitete IT-Unternehmer die, die „Spielregeln“ des M&A nicht kennen.

Zwar bieten die IHK`s und oft auch Rechtsanwälte und Steuerberater zum Thema M&A Seminare an, doch die Inhalte der Seminare sind meist sehr Spezialthemen lastig und bieten keine Branchen bezogenen Inhalte zu den Zielen und Motivationen der jeweiligen Protagonisten. 

Auf dem M&A Forum 2018, erhalten IT-Unternehmer wertvolle Informationen über die jeweiligen Interessen der potentiellen „Zukäufer“ und „Verkäufer“ von den am Markt beteiligten Parteien. Das M&A Forum 2018 lässt Zeit und Raum für intensive Gespräche nach den jeweiligen Vorträgen. 

Folgende Vorträge erwarten die Teilnehmer:

* Auf was es bei einem IT-Unternehmens-zu oder –verkauf wirklich ankommt
* Welche Voraussetzungen müssen IT-Unternehmen erfüllen um erfolgreich ihr Unternehmen zu verkaufen?
* Auf was sollten IT-Unternehmen achten, wenn Sie zukaufen wollen?
* Was ist ein „Fairer“ Unternehmenswert
* Wann ist ein optimaler Verkaufs-Kaufwert zu erzielen – die Voraussetzungen
* Andreas Barthel, Geschäftsführer connexxa Services Europe Ltd.
  2. Sichtweise eines strategischen professionellen Käufers  (Softwarekonzern) auf mittelständische IT-
  Unternehmen“

* Vorstellung TSS und der Softwaremarkt,
* Welche Wettbewerber befinden sich auf der Käuferseite mit welchen Interessen?
* Strategen, Finanzinvestoren, Industrieholdings, Family Offices
* Investmentstrategien und daraus abgeleitet typisierte Business Cases der verschiedenen Käufer
* Grundsätzliche Vorgehensweise und Bewertungsverfahren, Working Capital – Cash / Debt Free Bewertung
Alexander Brendecke, Manager Business Development and M&A  Total Specific Solutions (Member of Constellation Software Inc.) 3. Strategische Zukäufe aus Sicht des IT-Mittelstandes – Branchensoftwarehaus

* Was sind die wichtigsten Kriterien für den Käufer?
* Realismus von Kaufpreisforderungen (Lebenswerk!) und Wege zur Einigung
* Chancen und Risiken in der Integrationsphase
* Zukäufe im mittelständischen internationalen Umfeld (5 Beispiele)
* Michael Schmitz, Geschäftsführer best way consulting GmbH
4. Erfolgreicher strategischer Verkauf des start-up`s mit System – ein IT-Unternehmer berichtet

* Entwicklung eines start-up`s im cloud Business
* Strategischer Verkauf des start-up`s mit System
* Was sollten IT-Unternehmer bei hohen earn-outs berücksichtigen?
* Übergang vom start-up zum zur Konzerntochter – Erfahrungen
* Thimo Groneberg, Geschäftsführer busymouse GmbH
Das Programm ist so ausgearbeitet, dass es für alle Arten des Zu- und -Verkaufs aus der Praxis interessant ist wie z.B. für:

* Nachfolgeplanung
* Unternehmensverkauf
* Unternehmenszukauf
* start-up Gründung und Entwicklung mit Investoren, Beteiligungsgesellschaften etc.
Von dem M&A Forum 2018 partizipieren teilnehmende IT-Unternehmer durch hohen Branchen Praxisbezug.

Anmeldung und Agenda

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Die connexxa  unterstützt IT-Unternehmer in der Weiterentwicklung ihres IT-Unternehmens.

Als ehemaliger Geschäftsführer eines Softwareunternehmens kennen wir die Branche aus eigener Erfahrung.

2012 und 2015 wurden wir von der Initiative Mittelstand für unser Spezialseminar „Der erfolgreiche Unternehmens- zu und-verkauf“ prämiert.

Wir bereiten IT-Unternehmer frühzeitig auf einen möglichen Unternehmensverkauf oder Zukauf vor.

Wir haben eine eigene Methode zur Unternehmensbewertung entwickelt die eine objektive Sicht auf das IT-Unternehmen zulässt und aufzeigt welche strategischen Mehrwert potentielle Käufer haben um den Verkaufspreis für sie zu optimieren.

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Welche Motivationen und Sichtweisen haben strategische Käufer, Finanzinvestoren, Industrieholdings, family offices auf IT-Unternehmen?

Welche Motivationen und Sichtweisen haben strategische Käufer, Finanzinvestoren, Industrieholdings, family offices auf  IT-Unternehmen?

(Mynewsdesk) M&A Unternehmens-Kauf-Verkauf-Bewertung für IT-Unternehmer auf den Punkt gebracht

Obwohl es bis Ende 2019 lt. KfW 290.000 Unternehmen gibt, die eine Nachfolgelösung benötigen, in der IT-Branche sieht das anders aus

Nicht nur größere IT-Unternehmen stehen im Fokus von strategischen Käufern, Finanzinvestoren, Industrie-holdings, family offices und IT-Unternehmen, sondern auch IT-Unternehmen schon ab ca. 2 Mio. € Umsatz. Und genau da liegt auch das Problem der potentiellen Zukäufer.

Die Masse der Softwareunternehmen hat unter 2 Mio. € Umsatz und kommt nur in Sonderfällen als Zukaufobjekt in Frage. Geschätzt nur ca. 450 Softwareunternehmen überspringen die 5 Mio. € Umsatzgrenze aber ca. 3.500 Softwareunternehmen erwirtschaften einen Umsatz zwischen 0,8 Mio. € und < 5 Mio. € Umsatz.

Im Systemhaus Marktsegment sieht das etwas anders aus – hier liegen die Umsätze i.d.R. aufgrund der Hardwarekomponenten höher.

Softwarehäuser stehen bevorzugt im Fokus der „Zukäufer“, da sie über wiederkehrende Einnahmen (Wartungserlöse) ein sicheres Investment darstellen.

Immer öfter werden deshalb mittelständische IT-Unternehmer von potentiellen Unternehmenskäufern angesprochen.

Wie sollen IT-Unternehmer darauf reagieren?

Auf dem M&A Forum 2018 des IT-Unternehmertages erfahren IT-Unternehmer Hintergründe, von denen auf klassischen M&A – IT-Seminaren meist nicht gesprochen wird.

Die Sprecher sind allesamt erfahrene IT-Unternehmer und Manager für M&A in der IT-Branche – mit denen Sie diskutieren können und die zu Ihren Fragen, Rede und Antwort stehen. Auch ein Vertreter potentieller Unternehmenskäufer wird seine Sichtweise auf IT-Unternehmen Preis geben.

Rechtliche und/oder steuerrechtliche Fragen stehen nicht im Fokus der Veranstaltung, sondern die Motivationen der unterschiedlichen Parteien und welche wertmäßige Betrachtungsweise sie auf IT-Unternehmen haben.

Ihr Nutzen:

* Sie können in Zukunft einfacher einschätzen, ob Gespräche mit Kaufinteressenten sich lohnen oder nicht.
* Sie kennen die Interessen der unterschiedlichen Käuferarten und können sich besser auf diese einstellen
* IT-Unternehmer die Zukaufen möchten, können von den Sichtweisen der Vortragenden partizipieren und bei ihrer Zukaufstrategie berücksichtigen
Auf den Punkt gebracht:

Antworten auf Folgende Fragestellungen erhalten Sie im M&A Forum 2018 am 24.4.2018:

* Welche Motivationen haben strategische Käufer, Finanzinvestoren, Industrieholdings, family offices und IT-Unternehmen?
* Welche Business-cases haben diese unterschiedlichen „Käufertypen“ und was geschieht nach einem Verkauf mit den IT-Unternehmen/IT-Unternehmern?
* Wie bewerten diese IT-Unternehmen – welche Kriterien sind ihnen wichtig?
* Realismus versus Lebenswerk – realistische Kaufpreisforderungen und Wege zur Einigung
* Der strategische Verkauf eines start-up`s mit System – Prozess orientiert
* Earn-out – erfolgsabhängiger Kaufpreis – auf was ist zu achten?
Agenda und Anmeldung

Auf den Punkt gebracht: Warum es sich für IT-Unternehmer lohnt am M&amp;A Forum 2018 teilzunehmen

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Dipl. Kfm. Andreas Barthel,
Stationen im Bereich Konzern-Controlling, IT-Leitung, Leitung Produktentwicklung in einem Softwarehaus, fünf Jahre Geschäftsführer eines Softwarehauses für Steuerberaterlösungen. Erfolgreiche Fusion mit dem größten Wettbewerber. Seit 1996 ist er als Unternehmerberater tätig. Gründer der connexxa Services Europe Ltd., des IT-Unternehmertages und des IT-Unternehmerfrühstückes in Frankfurt, Karlsruhe, Wien.

Für was steht die connexxa : http://www.connexxa.de/?

Unternehmens-zu- und -verkauf (M&A) Unternehmensbewertung & Beratung und Coaching für mittelständische IT-Unternehmen

Andreas Barthel ist vom Bundesfachverband der IT-Sachverständigen und Gutachter e.V. zum Sachverständigen für die Fachbereiche:

– Unternehmensbewertung von IT-Unternehmen
– Zu- und Verkauf und Nachfolgeplanungnach erfolgreicher Schulung und Prüfung ernannt worden. BISG-Sachverständigen-register ID.: 10003222
Herr Barthel leitet die Fachgruppe M&A beim Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi)

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Beyond the Deal verstärkt sein M&A-Berater Team

Seit Jahresbeginn ist der M&A- und PMI-Berater Franco Pörtner neuer Partner der auf den Mittelstand spezialisierten M&A-Beratung.

Beyond the Deal verstärkt sein M&A-Berater Team

Franco Pörtner: M&A-Berater, Beyond the Deal

Das Beratungsunternehmen Beyond the Deal (BTD), Bad Homburg, hat seine integrierte M&A- und PMI-Beratung in Deutschland ausgebaut. Seit Anfang 2018 ist Franco Pörtner neuer Partner des auf den Mittelstand spezialisierten Beratungsunternehmens und verantwortet mit dem geschäftsführenden Partner Stephan Jansen den Ausbau von dessen Aktivitäten in der DACH-Region. Pörtner verfügt über 20 Jahre Transaktionserfahrung entlang der gesamten M&A-Wertschöpfungskette und verantwortete zuletzt als Geschäftsführer die Integration eines mittelständischen Online-Modehandelsunternehmens.

Seine berufliche Laufbahn begann Pörtner 1997 in der KPMG Mittelstandsberatung am Standort Wiesbaden. Nach weiteren Stationen im Investmentbanking (ABN AMRO London, Amsterdam, Frankfurt) und der Transaktionsberatung (PwC Frankfurt) wechselte er 2005 zur Robert Bosch GmbH. Nach sechs Jahren in der zentralen Finanz- und M&A-Abteilung leitete er dort bis 2013 die Strategieabteilung des Geschäftsbereichs Powertools, in dem er unter anderen für die Strategieentwicklung und -implementierung sowie M&A und PMI verantwortlich war. Von 2014 bis 2016 leitete er als Partner und Geschäftsführer das Transaktionsgeschäft der Accuracy Deutschland GmbH und verantwortete den internationalen Auf- und Ausbau der PMI-Dienstleistungen. Franco Pörtner ist Co-Autor der Studie „Post Merger Integration – Von den Profis lernen“ und stellvertretender Vorstand der Gesellschaft für Post Merger Integration e.V., Augsburg. Diese befasst sich wissenschaftlich mit dem Themengebiet Post Merger Integration und angrenzenden Themen mit dem Ziel, „das Wissen um Transaktionen, Integrationsmanagement und dessen Anwendung in der Praxis und Wissenschaft zu fördern“.

„Mit Franco Pörtner gewinnt BTD einen renommierten Finanz- und M&A-Experten, der über eine mehr als 20-jährige Erfahrung entlang der gesamten M&A-Wertschöpfungskette verfügt“, betont Stephan Jansen, geschäftsführender Gesellschafter von Beyond the Deal Deutschland. „Von seinem Know-how und seiner Erfahrung werden auch unsere Kunden profitieren.“

Beyond the Deal berät insbesondere Mittelständler und Finanzinvestoren ganzheitlich beim Kauf von Unternehmen und deren Integration; außerdem bei Unternehmensverkäufen und Carve Outs sowie bei der Planung und Umsetzung von Unternehmensnachfolgen.

Nähere Info über das Unternehmen Beyond the Deal und seine Beratungsleistungen finden Interessierte auf der Webseite www.beyondthedeal.de. Sie können das Beratungsunternehmen auch direkt kontaktieren (Tel.: 06172/ 688 9060; Email: info@beyondthedeal.de ).

Das Beratungsunternehmen Beyond the Deal, Frankfurt, unterstützt Unternehmen beim Kauf und bei der Integration von Unternehmen; außerdem beim Verkauf von (Tochter-)Unternehmen oder Unternehmensteilen sowie bei deren Ausgliederung. Dabei liegt der Fokus auf dem Mittelstand. Deshalb spielt im Leistungsspektrum von Beyond the Deal auch das Thema Unternehmensnachfolge eine wichtige Rolle – unabhängig davon, ob eine familieninterne oder -externe Lösung angestrebt wird.

Das Unternehmen Beyond the Deal wurde 2001 in England gegründet. Es ist heute international tätig und hat Standorte rund um den Globus. Seit 2015 existiert die Niederlassung in Frankfurt am Main. Ihr Geschäftsführer ist Stephan Jansen.

Das Dienstleistungsspektrum von Beyond the Deal umfasst den gesamten M&A-Lebenszyklus – von der Target-Suche, über die Akquisition und Integration bis hin zur Prozessoptimierung; entsprechendes gilt für Unternehmensnachfolgen, den Verkauf von Unternehmen oder Unternehmensteilen. Insgesamt hat Beyond the Deal weltweit über 100 M&A-Projekte erfolgreich abgeschlossen – branchenübergreifend. Deshalb zählt das Beratungsunternehmen zu den führenden Adressen für M&A- und PMI-Projekte.

Die Arbeit von Beyond the Deal zielt darauf ab, Werte zu generieren – und nicht nur zum Beispiel Übernahmen juristisch unter Dach und Fach zu bringen. Deshalb versteht sich Beyond the Deal nicht als klassische M&A Beratung, sondern als Optimierer von M&A- und Post Merger-Integrationsprozessen, der mit seinen Kunden Transaktionen vorbereitet und erfolgreich umsetzt.

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Wie lange verbleiben Unternehmensverkäufer nach dem Verkauf als Geschäftsführer im Softwareunternehmen?

Wie lange verbleiben Unternehmensverkäufer nach dem Verkauf als Geschäftsführer im Softwareunternehmen?

(Mynewsdesk) Unternehmensverkäufer und Käufer können unterschiedliche Interessen haben, was den Verbleib des Verkäufers im Unternehmen nach dem Firmenverkauf angeht. 

Die Ursachen dafür, dass die Unternehmensverkäufer von Softwareunternehmen i.d.R. länger im Unternehmen verweilen sind folgende:

* Die Verkäufer haben ihr Unternehmen im Rahmen einer „strategischen Partnerschaft“ veräußert, um mit dem größeren Unternehmen schneller, ggfls. international wachsen zu können. Die Unternehmenskäufer haben meist ein hohes Interesse die ehemaligen Inhaber an das Unternehmen zu binden, damit sie die gemeinsam festgestellten Synergien auch „heben“ können.
Bestandteile derartiger Unternehmensverkäufe sind oft auch längerfristige Geschäftsführerverträge mit einer Laufzeit von 3 + Jahren.
In vielen Fällen ist damit auch ein sogenannter „earn-out“ = verzögerte Kaufpreiszahlung – auf der Basis geplanter zukünftige Ergebnisse verbunden, der den Verkäufern die Möglichkeit einräumt vom Synergie-potential nach dem Verkauf zu partizipieren.
* Ein anderer Grund, die Firmenverkäufer 3 + Jahre als Geschäftsführer an das Unternehmen zu binden, ist die Absicherung von Risiken wie z.B. – Kundenkündigungen, – Mitarbeiterkündigungen, die bei IT-Unternehmen eine ganz besondere Rolle darstellen. Auch in solchen Fällen werden die Käufer versuchen diese Risiken über Vertragsklauseln abzusichern, so z.B. über eine Klausel, die bei einer überdurch-schnittlichen Kundenkündigungsrate von Kunden oder Kündigungsrate von Mitarbeitern eine Rückerstattung des Kaufpreises beinhaltet.
* Ein Wechsel der Eigentümer, bei denen der Verkäufer direkt nach dem Verkauf das IT-Unternehmen verlässt, ist selten – meist wird dann ein Beratungsvertrag zwischen beiden Parteien vereinbart. Schließt der Verkäufer einen Verbleib im Unternehmen nach dem Verkauf aus, besteht das Risiko, dass der potentielle Käufer Abstand vom Zukauf nimmt, weil er für sich die Risiken als zu hoch einschätzt.
* Bei Systemhäusern sieht dies oft anders aus. Die Käufer kennen das Systemhausgeschäft und die fachliche Expertise haben sie oft selbst auch im Unternehmen. Bei Softwareunternehmen ist die Softwareapplikation eine „black box“ die ohne die Entwickler schwer oder gar nicht zu pflegen ist. Im Extremfall kann der Käufer seinen Wartungsverpflichtungen nicht nach kommen.

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Dipl. Kfm. Andreas Barthel : https://www.linkedin.com/in/andreasbarthel/

Gründer der connexxa Services Europe Ltd.: http://www.connexxa.de/ Services Europe Ltd. (Unternehmensberatung für IT-Unternehmer), der social media Plattform für IT-Unternehmer Das Netzwerk im IT-Mittelstand: http://www.it-unternehmertag.de/, des IT-Unternehmerfrühstückes in Frankfurt, Karlsruhe, Wien. Sachverständiger M&A und Unternehmensbewertung für IT-Unternehmen : https://www.bisg-ev.de/fachbereiche/it-unternehmensbewertung für die Fachbereiche: – Unternehmensbewertung von IT-Unternehmen, – Zu- und Verkauf und Nachfolgeplanung, Fachgruppenleiter M&A beim Bitmi e.V.: https://www.bitmi.de/fachgruppen/ma-und-nachfolge-von-it-unternehmen/ für M&A und Nachfolge von IT-Unternehmen

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Verkaufsstrategien für Unternehmen von Thomas Salzmann

Viele wollen verkaufen, wenige kaufen – Berater Thomas Salzmann erklärt, wie ein Unternehmensverkauf gelingen kann

Verkaufsstrategien für Unternehmen von Thomas Salzmann

Thomas Salzmann unterstützt bei der Frage der Finanazierung. (Bildquelle: © Laure F – Fotolia)

Egal ob es sich um einen kleinen ortsansässigen Friseursalon oder um ein mittelständisches Sanitärunternehmen handelt – früher oder später stellt sich die Nachfolgefrage. Was also tun, wenn der Chef in Ruhestand gehen will oder muss und innerhalb der Familie eine Nachfolgeregelung nicht zustande kommt? Für den langjährig erfahrenen Unternehmensberater Thomas Salzmann ist der Unternehmensverkauf immer eine Option, dessen Erfolg für beide Seiten von der konkreten Ausgestaltung abhängt. Und der Verkauf des Unternehmens ist für den Experten auch dann eine geeignete Nachfolgestrategie, wenn nur wenige Käufer am Markt sind. Denn, so weiß Thomas Salzmann: „Bei vielen Unternehmensverkäufen spielt ein zu hoher Kaufpreis eine Rolle, und es hapert letztlich an der Finanzierung. Doch dafür gibt es Lösungen“, stellt der Fachmann heraus.

DIHK Nachfolgereport benennt die Finanzierung von Unternehmensverkäufen als Hemmschuh

Laut DIHK-Report zur Unternehmensnachfolge scheitern viele Unternehmensverkäufe, weil am Ende die Finanzierung nicht zustande kommt. Unternehmensberater Thomas Salzmann, der mit seinem Partnerunternehmen Everto Beteiligungen Unternehmensverkäufe auch durch Kapitalbeschaffung unterstützt, betont, dass eine gelungene Finanzierung bereits bei der Kaufpreisfindung ansetzt. Dabei kommt es entscheidend darauf an, dass der Wert des Unternehmens realistisch und anhand vorzulegender Daten für den Käufer nachvollziehbar bleibt. Verkäufer neigen seiner Erfahrung nach dazu, den Wert ihres Unternehmens zu überschätzen. Externer Sachverstand kann hier mit mehr Realismus und auf Basis der Kennzahlen die Kaufpreisfindung unterstützen.

Beteiligungskapital kann Lösung für Unternehmensverkauf sein, stellt Thomas Salzmann heraus

Vor allem wenn die klassische Bankenfinanzierung zum Beispiel wegen einer zu niedrigen Eigenkapitalquote des Käufers auf wackligen Beinen steht oder gar nicht zustande kommt, kann die Einbeziehung von Beteiligungskapital eine Lösung sein. Thomas Salzmann: „Viele Investoren sind derzeit auf der Suche nach rentablen Unternehmen. Die Finanzierung über Beteiligungskapital kann eine gute Alternative sein.“ Hilfreich wäre nach Einschätzung von Salzmann zudem, wenn die Restriktionen beim Gewinnvortrag gelockert würden. So wäre es auch bei Unternehmensverkäufen möglich, durch eine Neuausrichtung gerade mit Blick auf die Digitalisierung und bei einer Anpassung des Geschäftsmodells Verlustvorträge vorzunehmen. Das ist nach derzeitiger Gesetzeslage nur bei Beibehaltung des Geschäftsmodells möglich, bemängelt der Fachmann.

Hinter Thomas Salzmann steht ein kompetentes Beratungsteam, wenn es um Firmenverkäufe dreht. Bei einem Firmenverkauf ist das Ziel eine Win-win Situation zu schaffen. Thomas Salzmann ist auch in der notwendigen Kapitalbeschaffung ein kompetenter Ansprechpartner.

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everto consulting GmbH
Thomas Salzmann
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Start in das Jahr der Unternehmensnachfolge: Walther Management ermöglicht Nachfolgen durch Unternehmensverkäufe

Start in das Jahr der Unternehmensnachfolge: Walther Management ermöglicht Nachfolgen durch Unternehmensverkäufe

Logo Walther Management

München, den 01.02.2018 – Walther Management ermöglicht Unternehmensnachfolgen durch Unternehmensverkäufe – immer dann, wenn eine externe Lösung gesucht werden muss, da innerhalb der Familie kein geeigneter Kandidat zur Verfügung steht.

Von den im Freistaat Bayern aktiven rund 580.000 Familienunternehmen stehen im Zeitraum 2017-2021 rund 29.400 wirtschaftlich ausreichend rentable und damit attraktive Unternehmen mit etwa 505.000 Arbeitsplätzen zur Übernahme an; so aktuelle Zahlen des Bayerischen Wirtschaftsministeriums. Für die Zukunft wird in Bayern aber auch in ganz Deutschland eine noch weitaus höhere Zahl von zu übergebenden Unternehmen erwartet. Doch laut dem DIHK-Nachfolgereport finden vier von zehn Unternehmen keinen passenden Interessenten. Das Bayerische Wirtschaftsministerium hat daher für das Jahr 2018 mit dem Bayerischen Industrie- und Handelskammertag sowie der Arbeitsgemeinschaft der bayerischen Handwerkskammern die Offensive „Unternehmensnachfolge.Bayern“ ins Leben gerufen. Damit soll die zentrale Bedeutung des Themas Unternehmensnachfolge im Bewusstsein der Betroffenen und in der Öffentlichkeit verankert werden.

Mark Walther, geschäftsführender Partner von Walther Management, erläutert: „Im Mittelstand ist das Thema Nachfolge von kritischer Bedeutung. Die Zahl der angebotenen Unternehmen steigt, die der möglichen Nachfolger sowohl innerhalb als auch außerhalb der Familie sinkt. Schon jetzt wird gemäß den Zahlen des Instituts für Mittelstandsforschung nach Ausscheiden des geschäftsführenden Inhabers die Hälfte der Unternehmen nicht innerhalb der Familie weitergeführt. Als Spezialist für Unternehmensverkäufe können wir wesentlich dazu beitragen, die Wahrscheinlichkeit eines Verkaufs deutlich zu erhöhen und die Interessen aller Beteiligter in Einklang zu bringen.“

Auf Basis der Erfahrung von über 100 erfolgreichen Unternehmensverkäufen erreicht Walther Management eine Abschlussquote von über 80%, wobei im Marktdurchschnitt über die Hälfte der Unternehmensverkäufe nicht erfolgreich abgeschlossen wird. Die wichtigsten Voraussetzungen für die erfolgreiche Übergabe des Lebenswerks sind die persönliche Übergabebereitschaft sowie eine realistische Vorstellung über den Verkaufspreis. Gerade wenn dieser noch zu niedrig ist, gilt es in einer Vorbereitungsphase das Unternehmen „fit für den Verkauf“ zu machen. Dazu gehört, Strukturen zu vereinfachen, Ertrag steigernde Potenziale auszubauen und sich von ertragslosen Bereichen zu trennen. Käufer sind in den meisten Fällen strategische Investoren, die Standort und Mitarbeiter des gekauften Unternehmens weitestgehend behalten.

Walther Management GmbH ist eine international agierende Unternehmensberatung, die die Herausforderungen von mittelständischen Unternehmern und Unternehmen nachhaltig löst. Bisher hat das Partner-Team 102 Unternehmensverkäufe, 19 Unternehmenszukäufe sowie über 140 Projekte in der Unternehmensentwicklung erfolgreich abgeschlossen.

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Thomas Salzmann: Unternehmen erfolgreich verkaufen

Damit die Suche nach einem Käufer nicht zur Suche nach der Stecknadel im Heuhaufen wird

Thomas Salzmann: Unternehmen erfolgreich verkaufen

Beide Vertragsparteien müssen sich wohl fühlen, so Thomas Salzmann. (Bildquelle: © DOC RABE Media – Fotolia)

„Wir wollen, dass sich der Verkäufer mit seiner Entscheidung wohlfühlt, aber auch der Käufer. Am besten gelingt das, wenn man offen und ehrlich miteinander umgeht“, erklärt Thomas Salzmann, Geschäftsführer der Everto Consulting GmbH seine Geschäftsmaxime. Klar ist, nach heutigem Wirtschaftsdenken, dass das beste Ergebnis dann vorliegt, wenn eine so genannte Win-win-Situation entsteht.
Die Frage ist nur, wann ist eine solche erreicht? „Das ist eigentlich ganz einfach: Wenn beide, also Verkäufer und Käufer, zufrieden sind“, weiß Thomas Salzmann. Warum dauert es dann doch mitunter einige Wochen oder Monate bis ein Unternehmen erfolgreich verkauft werden kann? „Weil die Bedürfnisse zumindest am Anfang eines Verkaufsprozesses weit auseinander liegen können“, schildert Thomas Salzmann.

Damit die Kandidatensuche für den Unternehmensverkauf gelingt

Neben der Vorbereitung der Verkaufsunterlagen ist die Suche nach geeigneten Kandidaten die anspruchsvollste Aufgabe beim Unternehmensverkauf. Ein gut organisierter Medieneinsatz ist dabei essentiell. „Die Everto Consulting GmbH verfügt über entsprechende Marktkenntnis, ein starkes und großes Unternehmernetzwerk und weiß, wie sie die richtigen, kompetenten und zahlungskräftigen Bewerber ansprechen kann“, verrät Thomas Salzmann.
Am Ende entscheidet der Preis. Oft überschätzten Unternehmer den Wert ihres Unternehmens – einerseits. Andererseits haben die meisten Käufer natürlicherweise das Bedürfnis, einen möglichst niedrigen Preis zu zahlen. Hier hilft Everto Consulting dank seiner Neutralität, einen guten Mittelweg zu finden. „Ist der Kaufpreis zu hoch, wird es schwieriger einen geeigneten Nachfolger für unseren Mandanten finden. Ist der Preis zu niedrig, winkt der Kunde ab“, beschreibt Thomas Salzmann die Gratwanderung.

Bewertungskonzepte und Erfahrung helfen beim Unternehmensverkauf weiter

„Wir bieten leistungsstarke Bewertungsverfahren, mit denen wir den Wert eines Unternehmens transparent machen. Solide Zahlen sorgen für Klarheit“, weiß Thomas Salzmann. Die Everto Consulting GmbH kennt die in der Betriebswirtschaft üblichen Bewertungsverfahren: neben dem Substanzwert-, das Ertragswertverfahren, den Discounted-Cash-Flow und die Multiplikator-Methode.
„Jedes Verfahren hat seine Vor-und Nachteile, wichtig dabei ist: Wir kennen die Tücken und können so noch transparenter machen und noch besser abschätzen, welchen Wert das zum Verkauf stehende Unternehmen tatsächlich hat“, beschreibt Thomas Salzmann seine Vorgehensweise.

Thomas Salzmann steht für Marktanteile ausbauen und absichern. Gerade bei Unternehmenskäufen ist eine gute Analyse der richtige Weg zum Erfolg. Everto Consulting ist ein langjähriges Beratungsunternehmen und begleitet Firmenverkäufe.

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Industrie 4.0 Transformationsprozesse im Unternehmen

Chancen einer digitalen und vernetzten Welt aktiv nutzen

Industrie 4.0  Transformationsprozesse im Unternehmen

(NL/8663129258) Industrie 4.0 der Begriff ist momentan in aller Munde und die Auswirkungen dieser Entwicklung werden die Arbeits- und Alltagswelt beeinflussen. Aus dieser Entwicklung resultieren entsprechend neue Anforderungen an die Dienstleistungen und Produkte sowie Prozesse der Zukunft in den Unternehmen. Die Fischer Capital Corporate Finance bietet aufgrund ihrer umfangreichen Erfahrungen im Bereich von Betriebsabspaltungen, Standortverkäufen sowie strategischen Beteiligungen den Unternehmern aktive Unterstützung für die Umsetzung der entsprechenden Strategien.

Industrie 4.0 der Begriff ist momentan in aller Munde und die Auswirkungen dieser Entwicklung werden unsere Arbeits- und Alltagswelt beeinflussen. Inzwischen ist der Begriff international etabliert, auch wenn er ursprünglich in Deutschland entstanden ist. Durch die wachsende Digitalisierung wird die uns umgebende physische Welt mit der Informations- und Kommunikationstechnik verzahnt. Dabei werden die Umgebung und die darin befindlichen Produkte physisch und virtuell beeinflusst und erlebt.
Aus dieser Entwicklung resultieren entsprechend neue Anforderungen an die Dienstleistungen und Produkte sowie Prozesse der Zukunft in den Unternehmen.
Die Entwicklungsprozesse und die Entstehung der Produkte orientieren sich dabei immer mehr an der fort-schreitenden Individualisierung von Produkten, die zum Beispiel über das Internet durch Konfigurationen grundsätzlich standardisiert, in Ihrer finalen Ausprägung aber doch einzigartig sind. Ein typisches Beispiel ist hierfür die Vielfalt in der Varianz von Automobilen das Grundmodell ist gleich, aber die wählbaren und kombinierbaren Ausstattungsmerkmale führen zu einer unglaublichen Variantenvielfalt, was dann wiederum zu jeweils individuellen Fahrzeugen führt. Software dient dabei als Werkzeug, um alle Produkte und Prozesse entsprechend abzubilden und zu verbinden.

Diese industrielle Entwicklung hat gerade für Deutschland eine hohe Bedeutung, da Deutschland einerseits mit seinen Branchen wie z.B. dem Maschinenbau oder der Automobilindustrie stark industriell vertreten ist und andererseits mit seiner Softwareindustrie einen Innovationstreiber hat. Eine gute Grundlage, um das Thema Vernetzung von Produkten und Optimierung von Prozessen weiter innovativ voranzutreiben. Das wird zu einer weiteren Automatisierung und Anpassung der Produktionsprozesse in den Unternehmen führen. Die Unternehmen werden auch strategisch neu entscheiden, was sie noch selber entwickeln bzw. produzieren müssen und was sie sich bedarfsorientiert kurzfristig in der global vernetzten Welt zuliefern lassen.
Auch wenn alle Marktteilnehmer noch nicht genau wissen, wie schnell und wie umfassend sich bestimmte Anforderungen im Zuge von Industrie 4.0 ändern, so gibt es doch schon viele Ansätze und Gedanken, die wir mit den Unternehmen diskutieren. Welche Fragen werden dabei häufig gestellt?

* Was bedeutet Industrie 4.0 für mein Unternehmen?
* Was erwarten meine Kunden zukünftig von mir?
* Welche Produkte bzw. Dienstleistungen werde ich zukünftig noch anbieten und welche nicht?
* Muss ich im Sinne der Automatisierung in meinem Betrieb noch bestimmte Prozesse weiter vorantreiben?
* Benötige ich zusätzliches Know-how z.B. im Bereich Informationstechnologie?
* Ist der Zukauf bzw. eine Beteiligung an anderen Unternehmen eine Option, um schneller an zusätzliches Wissen zu gelangen?
* Muss ich mich zukünftig von manchen Produkten bzw. Kunden trennen, um mich noch stärker auf das Kerngeschäft zu konzentrieren?
* Wie entwickeln sich alle Standorte im Unternehmen zukünftig?
* Kann ich durch Automatisierung weitere Kosten einsparen?
* Welche Art von Mitarbeitern benötige ich in der Zukunft?

Diese und weitere Fragen diskutieren wir mit unseren Kunden und dazu kommt in vielen Branchen auch noch die Unsicherheit, welche Produkte zum Beispiel ein Zulieferer zukünftig noch an die großen Automobilhersteller liefert, falls die Elektrifizierung der Autos doch schneller kommt als gedacht?

Aufgrund unserer umfangreichen Erfahrungen im Bereich von Betriebsabspaltungen, Standortverkäufen sowie strategischen Beteiligungen können wir hier den Unternehmern aktive Unterstützung für die Umsetzung ihrer angepassten Strategie bieten. Die Zusammenhänge der Branchen und Anforderungen der Unternehmer in einer technischen und globalisierten Welt sind uns durch zahlreiche Gespräche und Beratungen geläufig. Die Fähigkeit, anschließend gemeinsam mit unseren Kunden individuelle Lösungen zu finden, sowie umzusetzen, führen zu positiven Zukunftsaussichten für die Unternehmen.
Damit bietet Industrie 4.0 für unsere Kunden neue Chancen in einer digitalen und vernetzten Welt mit hochkomplexen und technischen Produkten Made in Germany.

Für Fragen steht Ihnen Herr Andreas Sieg sehr gerne zur Verfügung. Sie erreichen ihn unter Tel.: 07544 95 90 89 0 oder per E-Mail unter sieg@fischer-ccf.de

Die Fischer Capital Corporate Finance mit Sitz in Markdorf am Bodensee ist in drei Geschäftsbereichen tätig:

M&A:
Wir begleiten Sie beim Verkauf Ihres Unternehmens oder Ihrer Unternehmensbeteiligung, bei Gesellschafterwechseln sowie bei Nachfolgeregelungen oder suchen zur strategischen Erweiterung Ihres Unternehmens eine passende Beteiligung.

Finance:
Wir strukturieren Ihre Unternehmensfinanzierung und sprechen für Sie gezielt Partner zur Eigenkapitalfinanzierung an. Wir verfügen über umfangreichste Kontakte in diesem Markt und pflegen hierbei intensive Kontakte zu ausgewählten Family Offices, privaten Investoren und Beteiligungsgesellschaften. Die Optimierung Ihrer Finanzierungsstrategie, Sicherung der Liquidität und das Umsetzen unterschiedlicher Finanzierungsoptionen in die mittel- und langfristige Unternehmensfinanzierung gehören selbstverständlich zum Leistungsportfolio.

Beteiligungsmanagement:
Wir erstellen Beteiligungsmodelle, bieten Deal-by-Deal-Opportunitäten und bleiben natürlich auch während der Beteiligungsdauer an Bord: Ein systematisches Financial Monitoring mit entsprechendem Reporting der jeweiligen Beteiligung sorgt für Transparenz, Handlungshinweisen und erfolgreiche Gesamtsteuerung.

Firmenkontakt
Fischer Capital Corporate Finance
Andreas Sieg
Riedheimer Straße 3
88677 Markdorf
07544 95 90 89 – 0
sieg@fischer-ccf.de
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Pressemitteilungen

Verkauf eines ambulanten Pflegedienstes durch AVANDIL GMBH: „Eine wirklich empfehlenswerte Leistung“

AVANDIL, die Düsseldorfer Spezialistin für den Unternehmensverkauf im Mittelstand, blickt auf die Erfahrung von über 30 verkauften Pflegediensten zurück und hat aktuell den ambulanten Pflegedienst Tobias Carsten in Hamburg verkauft.

Verkauf eines ambulanten Pflegedienstes durch AVANDIL GMBH: "Eine wirklich empfehlenswerte Leistung"

Die AVANDIL GMBH ist Spezialistin für den Unternehmensverkauf im Mittelstand.

Aufgrund des demographischen Wandels werden professionelle Pflegedienstleistungen immer wichtiger – und etablierte, gut eingeführte und geleitete Betriebe sind äußert interessant für strategisch wachsende Unternehmen im Pflegebereich. So auch im Falle des ambulanten Pflegedienstes von Tobias Carstens aus Hamburg. Mehr als 20 Jahre hat Gründer Tobias Carstens sein Unternehmen mit aktuell 21 Mitarbeitern geführt, die über 50 Patienten betreuen. Jetzt hat er es an den Betreiber eines anderen Pflegedienstes verkauft, der dadurch sein eigenes Geschäft ausweitet und wertvolle neue Mitarbeiter dazugewinnt.

Unterstützt wurde der Unternehmer dabei von Experten der Transaktionsberatung AVANDIL GMBH. Die Beratungsgesellschaft mit Büros in Düsseldorf, Hamburg und Stuttgart ist eine erfolgreiche Spezialistin für den Unternehmensverkauf im Mittelstand und greift auf die Erfahrung von über 30 verkauften Pflegediensten zurück. Der Verkauf von Tobias Carstens ambulantem Pflegedienst wurde durch das Team unter Leitung von Projektleiter Michael Glaw und Transaktionsberater Erich Büscher durchgeführt.

„Die Zusammenarbeit mit Herrn Glaw hat viel Spaß gemacht. Wir haben uns wirklich gut beraten gefühlt. Man merkt Herrn Glaw seine Erfahrung in den Verkaufsverhandlungen an. Er hat das Ziel immer im Blick und das ist der Verkauf des Unternehmens. Und ganz wichtig: Er war jederzeit für mich erreichbar. Eine wirklich empfehlenswerte Leistung“, fasst Tobias Carstens die positive Erfahrung mit AVANDIL zusammen. Carstens bleibt seinem Unternehmen noch verbunden und führt den neuen Inhaber in den Betrieb ein.

Michael Glaw hat für den Verkauf des etablierten Pflegedienstes alle Kanäle genutzt, um Kaufinteressenten zu finden. Letztendlich wurde der Käufer ein Unternehmer, den er aus einer früheren Transaktion kannte und der seinerzeit beim Kauf nicht zum Zuge kam. Auch im Unternehmensverkauf gilt: Wer schnell entscheidet, bekommt den Vorzug.

Im fall Carstens war es auch so: „Ein so gut geführtes Unternehmen ist natürlich begehrt, weshalb wir grundsätzlich mit dem Käufer schnell einig waren. Er hat aktiv nach Wachstumspotenzialen gesucht und wollte dazu gezielt ein Unternehmen erwerben, das eine stabile Marktposition besitzt, profitabel wirtschaftet und über qualifizierte Pflegekräfte verfügt. Durch unseren Kontakt ist so sehr zügig das Interesse an Tobias Carstens Pflegedienst entstanden und bei jedem Kennenlernen größer geworden“, berichtet der AVANDIL-Projektleiter. Insgesamt habe die Transaktion (unter anderem wegen der Sommerferien und der Klärung steuerlicher Fragestellungen durch den Käufer) knapp über sechs Monate gedauert. Michael Glaw hat den gesamten Prozess als Berater der Verkäuferin und als Moderator eng begleitet. „Wir haben die Verhandlungen sehr harmonisch gestaltet: beide Parteien haben sich darauf eingelassen, denn gerade im Pflegebereich ist eine gute Stimmung zwischen den Parteien wichtig, damit nachher der Übergang von Alt- zu Neueigentümer erfolgreich ist und die Mitarbeiter im Unternehmen verbleiben.“,

Der Transaktionsexperte versteht Projektleiter Glaw sich in seiner Rolle als Berater immer auch als eine Art Reiseleiter, der seinen Mandanten auf der Reise „Unternehmensverkauf“ spannendes Neuland aufzeigt und auf Klippen hinweist. „Ich nehme Verkäufer und Käufer im gesamten Transaktionsprozess mit und erläutere Schritt für Schritt den gesamten Ablauf: die Käuferrecherche, die vertrauliche Ansprache, die erste Zusammenführung von Verkäufer und Kaufinteressent. Ebenso erkläre auch beiden Parteien vor den Gesprächen genau die Ziele und Erwartungen des Gegenübers und – ganz wichtig – die klaren Regeln, denen ein Unternehmensverkauf folgt. Diese gilt es zu befolgen, um ihn zum erfolgreichen Ende zu bringen“, sagt Michael Glaw.

Über AVANDIL

Die AVANDIL GMBH ist mit 20 Mitarbeitern eine deutschlandweite Spezialistin für den Unternehmensverkauf von klein- und mittelständischen Unternehmen. Sie berät auf Verkäuferseite Unternehmer, die ihr Unternehmen verkaufen möchten und dafür am Markt einen Käufer suchen, häufig im Rahmen von Nachfolgeregelungen. Eine intensive Käufersuche und die Verhandlungsführung bis zum Kaufvertrag bilden den Mittelpunkt in einem speziell auf Mittelständler zugeschnittenen Verkaufsprozess. Gründer und Geschäftsführer Sergio Nicolas Manjon sieht den Schlüssel zum Erfolg im Ansatz seiner Berater, durch sehr persönliche Betreuung bei allen Beteiligten Vertrauen und Prozesssicherheit beim Unternehmensverkauf zu vermitteln und so die richtigen Entscheidungen herbeizuführen. Mit ihrem Hauptsitz in Düsseldorf und Büros an weiteren Wirtschaftsstandorten ist AVANDIL bundesweit und international aktiv. AVANDIL ist Mitglied im BDU Bundesverband Deutscher Unternehmensberater und im BM&A Bundesverband Mergers & Acquisitions. Weitere Informationen und Erfolgsberichte: www.avandil.com

Kontakt
AVANDIL GmbH
Sergio Nicolas Manjon
Burgunderstraße 27
40549 Düsseldorf
+49 (0)211 247 908 – 43
presse@avandil.com
http://www.avandil.com

Pressemitteilungen

Unternehmensverkauf: Bessere Ergebnisse durch enge Zusammenarbeit

Für den bestmöglichen Abschluss eines Unternehmensverkaufs im Mittelstand bedarf es der Einbindung von Fachleuten wie Transaktionsberater und Steuerberater – und deren Kooperation.

Unternehmensverkauf: Bessere Ergebnisse durch enge Zusammenarbeit

Die AVANDIL GMBH ist Spezialistin für den Unternehmensverkauf im Mittelstand.

Er ist der Vertraute des Unternehmers, hat Einblick in alle Zahlen und kann Zukunftsszenarien abbilden: Der Steuerberater kann der erste sein, der einem Geschäftsführer-Gesellschafter wichtige Impulse für die Nachfolgeplanung gibt. Daher kann er diesen entscheidenden Prozess proaktiv anstoßen und auch einen daraus resultierenden Unternehmensverkauf eng begleiten. „Das bedeutet: Der Steuerberater ist ein wichtiger Partner des Unternehmers bei allen Gedanken rund um den Unternehmensverkauf. Er kennt die finanziellen Details der Firma, ist in strategische Entscheidungen eingebunden, besitzt den Überblick über Kreditlinien, Investitionen und Verbindlichkeiten und steht den Eigentümern von Personen- und Kapitalgesellschaften bei den wirtschaftlichen und fiskalischen Fragestellungen zur Seite. Der Steuerberater hat kraft seiner Rolle automatisch das offene Ohr des Unternehmers und kann dadurch wichtige Impulse setzen“, sagt Sergio Nicolas Manjon, Gründer und Geschäftsführer der bundesweit tätigen M&A-Beratung AVANDIL GMBH aus Düsseldorf, die sich auf die Durchführung von Unternehmensverkäufen im Mittelstand spezialisiert hat.

Die Unternehmensberatung hat die Erfahrung gemacht, dass Steuerberater, Eigentümer und Transaktionsberater sehr eng und gewinnbringend beim Unternehmensverkauf zusammenarbeiten können. „Ein Unternehmensverkauf ist kein Selbstläufer oder Schnellschuss, sondern muss professionell beraten und strukturiert durchgeführt werden. Es kommt bei diesem komplexen Vorgang auf das Zusammenspiel vieler wichtiger Details an: angefangen bei der marktgerechten Kaufpreisermittlung und der Käuferrecherche über die Strukturierung der einzelnen Schritte des Verkaufsprozesses mitsamt einer ausgleichenden Moderation, die beide Seiten mitnimmt, bis hin zur Verhandlung der Modalitäten wie Kaufpreis, der Zeitpunkt der Zahlungen und der Betriebsübergabe und das weitere Engagement des Alt-Eigentümers“, betont Manjon. Während der Transaktionsberater der Fachmann für die gesamte Prozesssteuerung, die Käufersuche und -ansprache, die Kaufpreisermittlung und -verhandlung und die Moderation zwischen beiden Parteien ist, bringt der Steuerberater seine fiskalische Expertise und seine betriebswirtschaftliche Kenntnis des Unternehmens ein und strukturiert den Deal für den Eigentümer bestmöglich im Sinne der steuerlichen Optimierung.

Als fiskalischer und betriebswirtschaftlicher Vertrauter kann er die über die Jahre angesammelten notwendigen Unterlagen aufbereiten, den Kaufinteressenten alle steuerlichen und kaufmännischen Hintergründe erläutern und alle offenen Fragen ausräumen. Hintergrund ist die steuerliche Due Diligence-Prüfung. Sie ist regelmäßig wesentlicher Bestandteil der Aktivitäten eines Käufers im Rahmen einer Transaktion. Ziel einer steuerlichen Due Diligence ist die Identifikation steuerlicher Chancen und Risiken sowie die Gewinnung von Erkenntnissen, die die Herleitung einer optimalen steuerrechtlichen Transaktionsstruktur ermöglichen. „Nur wenn diese Prüfung gut ausgeht und keine allzu großen fiskalischen Risiken auftauchen, wird ein Deal über die Bühne gehen. Daher ist es unerlässlich, dass der Steuerberater alle Daten professionell und transparent aufbereitet, nichts zurückhält und zu allen Details ausreichende und vertrauensbildende Auskunft geben kann“, stellt Sergio Nicolas Manjon heraus.

„Auf diese Weise bringen Transaktions- und Steuerberater als wichtigste Partner des verkaufenden Unternehmers ihre Kompetenzen zusammen und sorgen gemeinsam für eine effiziente und erfolgreiche Abwicklung im Sinne der Unternehmensübertragung. Der Steuerberater tut gut daran, sich in dieses Dreieck aktiv einzubringen und den Unternehmensverkauf nicht zu verhindern. Schließlich kann er sich auch dem Käufer als starker Berater empfehlen und dadurch sein Mandant erhalten. Der Steuerberater ist im besten Falle von Beginn an eng am Verfahren beteiligt und kann es strategisch und professionell im besten Sinne für alle Seiten steuern.“ Der AVANDIL-Gründer und -Geschäftsführer weist darauf hin, dass seine Beratung regelmäßig erfolgreich mit Steuerkanzleien im Sinne des gemeinsamen Mandanten zusammenarbeitet: „Die Ergebnisse sind bei einer engen Kooperation für alle Seiten äußerst zufriedenstellend. Unsere Erfahrung mit der Zusammenarbeit ist also sehr gut!“

Über AVANDIL

Die AVANDIL GMBH ist mit 20 Mitarbeitern eine deutschlandweite Spezialistin für den Unternehmensverkauf von klein- und mittelständischen Unternehmen. Sie berät auf Verkäuferseite Unternehmer, die ihr Unternehmen verkaufen möchten und dafür am Markt einen Käufer suchen, häufig im Rahmen von Nachfolgeregelungen. Eine intensive Käufersuche und die Verhandlungsführung bis zum Kaufvertrag bilden den Mittelpunkt in einem speziell auf Mittelständler zugeschnittenen Verkaufsprozess. Gründer und Geschäftsführer Sergio Nicolas Manjon sieht den Schlüssel zum Erfolg im Ansatz seiner Berater, durch sehr persönliche Betreuung bei allen Beteiligten Vertrauen und Prozesssicherheit beim Unternehmensverkauf zu vermitteln und so die richtigen Entscheidungen herbeizuführen. Mit ihrem Hauptsitz in Düsseldorf und Büros an weiteren Wirtschaftsstandorten ist AVANDIL bundesweit und international aktiv. AVANDIL ist Mitglied im BDU Bundesverband Deutscher Unternehmensberater und im BM&A Bundesverband Mergers & Acquisitions. Weitere Informationen und Erfolgsberichte: www.avandil.com

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