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Pressemitteilungen

Ernst Strasser – Strategy & Communication

Mergers and Acquisitions

Ernst Strasser – Strategy & Communication

Wir bringen Menschen zusammen, die gemeinsame wirtschaftliche Ziele verfolgen!
– Menschen, die nachhaltig in Unternehmungen investieren wollen.
– Menschen, die mit Ihrem Unternehmen zu neuen Ufern aufbrechen wollen.
– Menschen, die ein neues Produkt für ein Kundenbedürfnis entwickelt haben.
– Menschen, die das nötige Kleingeld für die Produktion und den Absatz suchen.
– Menschen, die in Ihrem Unternehmen neue Kundensegmente oder Absatzmärkte finden.
– Menschen, die ihren Betrieb in beherzte, tatkräftige und starke jünger Hände legen wollen.

Wo wir arbeiten
– Unser Kernmarkt ist Mitteleuropa, insbesondere die Region zwischen Nürnberg und Verona und zwischen Genfer- und Neusiedlersee.
– Mit Partnern, die den russischen, chinesischen, türkischen und arabischen Markt sowie den Balkan kennen und betreuen, arbeiten wir zum Teil schon länger als 10 Jahre zusammen.

Was sind unsere Ziele?
– Die mittelfristige Überlebensfähigkeit des Unternehmens, für das wir arbeiten, zu sichern und eventuell eine eigene Beteiligung am Unternehmen als Teil eines eigenen Beteiligungsportfolios zu erreichen.

Wie erreichen wir unsere Ziele? Durch:
– Analyse der eigenen Situation mit einem kritischen Blick auf die Chancen und die Risken;
– ein genauer Blick auf das Marktumfeld und die Mitbewerber und eine schonungslose Analyse der eigenen Ressourcen;
– Erarbeitung von kurz-, mittel- und langfristigen Unternehmenszielen
– Maßnahmenkatalog mit Zeitplan
– Implementierung und Umsetzungsplan
– Strategische Umsetzungskontrolle

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We bring people together who pursue common economic goals
– People who want to invest sustainably in companies
– People who want to break new ground with their company
– People who have developed a new product for a customer need
– People who are looking for the money they need for production and sales
– People who are looking for new customer groups or sales markets in their company
– People who have built or expanded a business and want to place it in courageous, energetic and strong younger hands

Where we work?
– Our core market is Central Europe, in particular the region between Nuremberg and Verona and between Lake Geneva and Lake Neusiedl. We have been working with partners who know and serve the Russian, Chinese, Turkish and Arab markets as well as the Balkans for more than 10 years.

What are our goals?
– To ensure the medium-term viability of the company for which we work and, if necessary to achieve its own participation in the company as part of its own investment portfolio.

How we achieve our goals? By:
– Analysis of the actual situation of our client including a critical look at the opportunities and risks, a close look at the market environment and competitors and a relentless analysis of the own resources
– Development of short-, medium- and long-term corporate goals
– Catalogue of measures with schedule, implementation and implementation plan & strategic implementation control

Ernst Strasser – Strategy & Communication

Wir bringen Menschen zusammen, die gemeinsame wirtschaftliche Ziele verfolgen! Menschen, die nachhaltig in Unternehmungen investieren wollen. Menschen, die mit Ihrem Unternehmen zu neuen Ufern aufbrechen wollen. Menschen, die ein neues Produkt für ein Kundenbedürfnis entwickelt haben. Menschen, die das nötige Kleingeld für die Produktion und den Absatz suchen. Menschen, die in Ihrem Unternehmen neue Kundensegmente oder Absatzmärkte finden. Menschen, die ihren Betrieb in beherzte, tatkräftige und starke jünger Hände legen wollen.

Kontakt
Ernst Strasser – Strategy & Communication
Ernst Strasser
Oppolzergasse 6
1010 Wien
+ 43 664 335 27 35
info@ernst-strasser.com
https://ernst-strasser.com/

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

GP-Salon: Michael Otto sieht große Entwicklungschancen für deutsche Unternehmen in Afrika

Erstarkender Mittelstand in Afrika schafft Kaufkraft, Absatzmärkte und wirtschaftliches Potenzial für deutsche Unternehmen

– Deutsche Unternehmen prädestiniert für den Aufbau nachhaltiger Wirtschaft in Afrika
– Aufbau von Wertschöpfungsketten für neue Arbeitsplätze und langfristiges Wirtschaftswachstum in Afrika unerlässlich

Berlin / Hamburg, 12.02.2019 – Der Wirtschaftsstandort Afrika birgt für die deutsche Wirtschaft ein enormes Entwicklungspotenzial. Der Kontinent steht vor einem Boom, der vor allem von einer wachsenden Mittelschicht, einem zunehmenden Absatzmarkt und der jungen, dynamischen Bevölkerung angetrieben wird, ist der Hamburger Unternehmer Michael Otto überzeugt. Nachhaltiges Wirtschaften und die vollständige Entwicklung von Wertschöpfungsketten in Afrika sind wichtige Wachstumshebel, an denen deutsche Unternehmen mitwirken können und sollen. Das sind zentrale Ergebnisse des GP-Salons aus der Reihe „Wirtschaft als Teil der Lösung“, den die Global Perspectives Initiative und die Initiative „Cotton made in Africa“ gemeinsam mit dem Bundesverband der deutschen Industrie (BDI) und dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) im Januar veranstalteten. In seinem Impulsreferat sprach sich der namhafte deutsche Unternehmer Prof. Dr. Michael Otto für ein verstärktes Engagement der deutschen Wirtschaft in Afrika aus und plädierte für Partnerschaften auf Augenhöhe.

Hilfe zur Selbsthilfe ist der Schlüssel für nachhaltiges Wirtschaften
Prof. Dr. Michael Otto sagte: „Wir setzen bei unserem Engagement konsequent auf das Prinzip der „Hilfe zur Selbsthilfe“. Das bedeutet, wir schulen und begleiten. Die finale Umsetzung müssen die Kleinbauern aus eigener Kraft bewältigen. Diese Verantwortung und Schaffenskraft für den eigenen Erfolg ist wichtig. Es fördert die Eigeninitiative sowie Kreativität. Durch den gleichzeitigen Aufbau einer internationalen Allianz aus Unternehmen aktivieren wir Marktkräfte.“

Hoher Bedarf für Investitionen und unternehmerisches Engagement aus Europa
Nicht jedes Unternehmen müsse ein Sozialunternehmen sein, sagte Eva Gauß, Referentin für Subsahara-Afrika beim BDI. Wichtig sei jedoch, dass man in Afrika nachhaltige Geschäftsmodelle verfolgen würde. Gunther Beger, Abteilungsleiter für Grundsatzfragen der Entwicklungszusammenarbeit beim BMZ, wies auf den enormen Investitionsstau hin: „Alle zehn Tage wächst Afrikas Bevölkerung um eine Million Menschen. Pro Jahr müssen rund 20 Millionen Arbeitsplätze geschaffen werden.“ An Investitionen in Infrastruktur brauche der Kontinent in den nächsten fünf Jahren so viel, wie Europa in den letzten 100 Jahren. Der Investitionsbedarf für die Umsetzung der Agenda2030 läge bei 2,5 Billionen US-Dollar pro Jahr. „Die dafür notwendigen Jobs kann die staatliche Entwicklungszusammenarbeit nicht alleine schaffen“, sagte Beger. Das könnten die Unternehmen viel besser. Er ergänzte, dass Schätzungen zufolge neun von zehn Jobs im Zusammenhang mit Afrika von der Wirtschaft geschaffen würden.

Für Afrika und seine Investoren muss der Aufbau einer Wertschöpfungskette im Fokus liegen
Michael Otto forderte, man müsse Afrika darin unterstützen, dass es nicht nur Rohstoff-Exporteur bleibe. Im Falle der Baumwolle sollte Afrika zukünftig viel stärker selbst auf die Weiterverarbeitung des Rohstoffes zu fertigen Produkten setzen, anstatt nur den Rohstoff zu exportieren. Es müsse die gesamte Produktionskette abgedeckt werden können – „From Field to Fashion“. Denn gerade die Konfektion und Veredelung schaffe tausende von Arbeitsplätzen, sagte Otto. Es fehle derzeit an Investitionskapital für Spinnereien und Webereien. Damit deutsche Unternehmen hier stärker investieren können, müssten Hermes Bürgschaften greifen – insbesondere in Ländern, wo die Stabilität langfristig nicht vorhersehbar ist und hohe Risiken vorherrschen. Denn diese Risiken, schlussfolgert Michael Otto, seien der Haupthinderungsgrund für Unternehmer, in Afrika zu investieren.

Europa und Deutschland müssen Partnerschaften auf Augenhöhe schließen
Nicht nur bei der Durchsetzung von Umwelt- und Sozialstandards müssten Europa und Deutschland mit gutem Beispiel vorangehen. „Afrika und Europa verbindet eine lange Beziehung und gemeinsame Interessen“, sagte Michael Otto. „Wir müssen Afrika als selbstbestimmten Partner begreifen und eine Entwicklungspolitik gestalten, die keine neuen Abhängigkeiten schafft.“ Stattdessen brauche es neue Handels- und Wirtschaftsbeziehungen. In Verbindung mit Umwelt- und Sozialstandards sei dies die Basis für eine nachhaltig prosperierende und friedliche Entwicklung in Afrika.

„Good Governance“ und Korruptionsbekämpfung bleiben wichtige Aufgaben für die Politik
Die Politik müsse weiterhin auf gute Regierungsführung drängen, forderte Michael Otto. Das sei die Voraussetzung für erfolgreiche wirtschaftliche Entwicklung. Die Korruptionsbekämpfung bleibe wichtig. Ermahnungen würden nicht genügen, Maßnahmen müssten folgen. Ruanda könne hier als Vorbild fungieren. In der weiteren Diskussion wurde deutlich, dass Multistakeholder-Ansätze in der Zusammenarbeit von Zivilgesellschaft, Politik und dem Privatsektor Chancen eröffnen würden, schwierige Fragen der Regierungsführung zu lösen.

Afrika steht für Chancen, Veränderung und Aufbruch
Michael Otto ist überzeugt, dass Wirtschaft und Nachhaltigkeit gewinnbringend kombiniert werden können. Inzwischen arbeitet die Initiative mit über eine Million Kleinbauern zusammen. Um sie zu befähigen, ihr Leben und das ihrer Familien wirksam, dauerhaft und eigenständig zu verbessern, setzt die Initiative insbesondere auf den Aspekt der Wissensvermittlung. Erfahrungen der CmiA-Initiative machen deutlich, dass die Kleinbauern mit viel Eifer, Ehrgeiz und Willen zur Veränderung die Projekte umsetzten und dem Thema Bildung ihrer Kinder zudem eine hohe Bedeutung einräumen.

Afrika braucht die Erfahrung deutscher Unternehmen
Eva Gauß zeigte sich davon überzeugt, dass deutsche Unternehmen mit ihrem Knowhow und ihrer Technologie ein hervorragender Partner für den Kontinent sein würden. Michael Otto ergänzte: „Afrika braucht die deutsche Wirtschaft und ihre Erfahrungen im Aufbau von nachhaltigen Wertschöpfungsketten. Sie versteht am besten, wie man Nachhaltigkeit mit Wirtschaft verknüpft. Es gibt tolle afrikanische Unternehmen. Es lohnt und macht Freude, in Afrika zu investieren, Partnerschaften zu schließen und mit jungen Menschen zusammen zu arbeiten“.

GPI stellt“ Cotton made in Africa“ als Vorbild für eine nachhaltig erfolgreiche Initiative in Afrika vor
Zum GP-Salon kamen erneut zahlreiche Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Zivilgesellschaft und Medien zusammen, um von Best-Practice-Beispielen der deutschen Wirtschaft in Afrika zu lernen und wesentliche Erkenntnisse in der Zusammenarbeit mit dem Kontinent zu teilen. „Mit seiner Initiative Cotton made in Africa hat Prof. Dr. Michael Otto gezeigt, dass nachhaltiges Wirtschaften in Afrika nicht nur notwendig, sondern vor allem möglich ist“, so Gastgeberin Dr. Ingrid Hamm, Gründerin & CEO der Global Perspectives Initiative. „Wir freuen uns ganz besonders, mit Michael Otto einen der größten Vorbildunternehmer in Deutschland für den GP-Salon gewonnen zu haben.“

Die Erfolgsgeschichte von CmiA zeigt, dass Unternehmertum in Afrika nachhaltig und langfristig prosperieren kann. „Deutsche Unternehmen können von den enormen Entwicklungspotenzialen auf dem Kontinent profitieren“, sagte Michael Otto und ist überzeugt: „Afrika wird sich zu einem festen Wirtschaftspartner für Deutschland entwickeln.“

Die vollständige Zusammenfassung des GP-Salons: MADE IN AFRICA
Interview mit Michael Otto: Zum Interview
Bildmaterial zur Veranstaltung: Zur Veranstaltungsseite

Kontakt für Medien
Nadine Bütow
Global Perspectives Initiative
n.buetow@globalperspectives.org

Christina Ben Bella
Aid by Trade Foundation / Cotton made in Africa
Christina.Benbella@abt-foundation.org

Über die Global Perspectives Initiative (GPI)
Die Global Perspectives Initiative ist eine gemeinnützige Organisation, die 2016 in Berlin gegründet wurde. Die Initiative hat sich zum Ziel gesetzt, den Diskurs über eine nachhaltige, ausgewogene und gerechte globale Entwicklung zu fördern und damit auch den Beitrag Deutschlands zur Erfüllung der 2015 von den Vereinten Nationen verabschiedeten Ziele nachhaltiger Entwicklung zu unterstützen. Dafür führt sie in unterschiedlichen Diskussionsformaten regelmäßig Meinungsführer aus Politik, Wirtschaft, Medien und Zivilgesellschaft zusammen, um zentrale Themen der globalen Entwicklung zu erörtern und zum Handeln zu motivieren. Der GP-Salon-Serie „Wirtschaft als Teil der Lösung“ ist ein Gesprächsformat, das Leuchtturmprojekte der deutschen Wirtschaft in Afrika vorstellt und diskutiert. Weitere Informationen finden Sie unter gp-initiative.org und auf unseren Social-Media-Kanälen.

Über die Aid by Trade Foundation & Cotton made in Africa (CmiA)
Cotton made in Africa (CmiA) wurde im Jahr 2005 als unabhängig agierende Initiative vom Unternehmer Prof. Dr. Michael Otto gegründet. Träger von CmiA ist die Aid by Trade Foundation (ABTF) mit Sitz in Hamburg. Heute ist CmiA ein international anerkanntes Siegel für nachhaltig produzierte Baumwolle aus Afrika. Statt Spenden ist ihr Ziel durch Handel Hilfe zur Selbsthilfe zu leisten, um die Lebensbedingungen von aktuell über eine Million Baumwollbauern und deren Familien in Subsahara-Afrika zu verbessern sowie die Umwelt zu schützen. Die Kleinbauern profitieren von Schulungen und besseren Arbeitsbedingungen, Projekte ermöglichen ihren Kindern zur Schule zu gehen und Kleinbäuerinnen werden in ihrer beruflichen und gesellschaftlichen Unabhängigkeit gestärkt. Am Produkt können Konsumenten Cotton made in Africa an einem kleinen Label wiedererkennen und mit jedem Kauf etwas Gutes für die Kleinbauern und den Schutz der Umwelt tun. 90 Millionen Textilien trugen 2017 das CmiA-Label. Mehr Infos unter www.cottonmadeinafrica.org.

Die Global Perspectives Initiative ist eine gemeinnützige Organisation, die 2016 in Berlin gegründet wurde. Die Initiative hat sich zum Ziel gesetzt, den Diskurs über eine nachhaltige, ausgewogene und gerechte globale Entwicklung zu fördern und damit auch den Beitrag Deutschlands zur Erfüllung der 2015 von den Vereinten Nationen verabschiedeten Ziele nachhaltiger Entwicklung zu unterstützen. Dafür führt sie in unterschiedlichen Diskussionsformaten regelmäßig Meinungsführer aus Politik, Wirtschaft, Medien und Zivilgesellschaft zusammen, um zentrale Themen der globalen Entwicklung zu erörtern und zum Handeln zu motivieren. Der GP-Salon-Serie „Wirtschaft als Teil der Lösung“ ist ein Gesprächsformat, das Leuchtturmprojekte der deutschen Wirtschaft in Afrika vorstellt und diskutiert. Weitere Informationen finden Sie unter gp-initiative.org und auf unseren Social-Media-Kanälen.

Kontakt
Global Perspectives Initiative
Nadine Bütow
Schönhauser Allee 10/11
10119 Berlin
0152 54549532
n.buetow@globalperspectives.org
https://globalperspectives.org

Bildquelle: Marc Darchinger für Global Perspectives Initiative

Pressemitteilungen

Buchhaltungslexikon ist offiziell gestartet

Informationen zu den Themen Buchhaltung & Steuern

Buchhaltungslexikon ist offiziell gestartet

Die Website des Lexikons

Vor kurzem ist ein neues Fachportal/Lexikon unter der Domain buchhaltungslexikon.de gestartet, das sich vornehmlich an Berufseinsteiger, Selbstständige und StartUps richtet. In den vergangenen Monaten haben die Experten für Buchhaltungssoftware am neuen Projekt gearbeitet und es nun offiziell veröffentlicht.

Buchhaltung ist gerade für Berufseinsteiger, Selbstständige und StartUps in der ersten Zeit oft ein Buch mit sieben Siegeln: viele Fachbegriffe und teilweise schwer verständliche und komplexe Sachverhalte stellen die Verantwortlichen vor entsprechende Fragen.

Hinzu kommt, dass gerade Einzelunternehmer und Kleingewerbe, wie auch mittlere und große Unternehmen meist monatlich Steuererklärungen abgeben müssen, die nicht immer ganz einfach anzufertigen sind. Aus diesem Grund wurde das Buchhaltungslexikon ins Leben gerufen.

Das Buchhaltungslexikon erklärt die Fachbegriffe rund um das Thema Buchhaltung auf einfache und übersichtliche Art und Weise, so dass sich die Leser schnell und bequem zu den entsprechenden Themen informieren können. So wird im Lexikon beispielsweise definiert, was eine Umsatzsteuervoranmeldung ist, wie Aktiva und Passiva definiert werden, warum Abschreibungen unternehmerisch wichtig sind, was die Kleinunternehmerregelung bedeutet, wie eine Einnahmenüberschussrechnung funktioniert, wie der Deckungsbeitrag errechnet wird, oder die Abkürzung GoBD erklärt.

Zum aktuellen Zeitpunkt kann der interessierte Unternehmer/Leser bereits über 25 Fachbegriffe nachschlagen bzw. in der großen Enzyklopädie der Buchhaltung nachlesen. Laut Betreiber sollen in den kommenden Monaten viele weitere erklärungsbedürftige Fachtermini folgen.

Das Buchhaltungslexikon ist die Enzyklopädie zum Thema Buchhaltung im Internet.

Kontakt
SEVENIT GmbH | Buchhaltungslexikon.de
Fabian Silberer
Hauptstraße 40
77652 Offenburg
+49-781-125508-10
info@buchhaltungslexikon.de
https://buchhaltungslexikon.de

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30 Jahre Wissensvorsprung – was tun, damit uns niemand einholt?

Entwicklungen und Innovationen sind die Wegbereiter für ein erfolgreiches Unternehmen, das sich über lange Jahre am Markt etabliert. Erfahrung durch angeeignetes Spezialwissen kann den Vorsprung vor der Konkurrenz bedeuten und sollte unbedingt für den Erfolg des Unternehmens geschützt werden. Dies ist ein wichtiger Schwerpunkt des 9. Nürnberger Unternehmer-Kongresses am 21. Januar 2019 im NCC Ost der NürnbergMesse.

Dietrich Tergau erläutert den Teilnehmern den Schutz von firmeninternem Know-how. (Bild: SMIC!)
Dietrich Tergau erläutert den Teilnehmern den Schutz von firmeninternem Know-how. (Bild: SMIC!)

Nur wer neue Wege geht, bleibt am Puls der Zeit und entwickelt sich weiter um erfolgreich zu bleiben. Dabei sammeln Firmen enormes Unternehmerwissen über Produkte und Technologien, aber auch über den Umgang mit Kunden, Mitarbeitern und Problemlösungen. Patente und Gebrauchsmuster schützen die großen und kleinen Erfindungen. Wie schützt man allerdings Ideen, Innovationen und Alleinstellungsmerkmale von Firmen und Unternehmen?

Vom Kuchen „Erfolg“ möchte natürlich die Konkurrenz ein Stück abbekommen. „Damit im Unternehmen aufgebautes Know-how keine flinken Füße bekommt,“ sagt Dietrich Tergau, Patentanwalt und Partner von TERGAU & WALKENHORST, „müssen Wissensvorsprung und firmeninternes Know-how besonders geschützt werden.“

Am Beispiel von PTM mechatronics, ein Unternehmen für technisch anspruchsvolle Antriebe, präsentiert Dietrich Tergau zusammen mit Carsten Angermeyer, Geschäftsführender Gesellschafter PTM mechatronics, wie Unternehmen der Konkurrenz einen Schritt voraus sein können und mit geschütztem Wissen den Unternehmenserfolg vorantreiben. Die Referenten freuen sich auf regen Gedankenaustausch und interessante Fragen im Rahmen des Nürnberger Unternehmer-Kongress mit dem Thema: „30 Jahre Wissensvorsprung – was tun, damit uns niemand einholt.“

Ein Meilenstein im juristischen Fachbereich Geistiges Eigentum und Wettbewerbsrecht ist das neue Gesetz zum Schutz von Geschäftsgeheimnissen, das kurz vor der Verabschiedung steht. Dietrich Tergau berichtet: „Mit diesem Gesetz wird die EU-Richtlinie über den Schutz vertraulichen Know-hows in konkrete Gesetzesform gegossen.“

Ebenfalls steht der BREXIT vor der Tür, der sich auf die europäischen, gewerblichen Schutzrechte und damit auf viele Unternehmen auswirkt. Ob es auch Sie betrifft und wie Sie damit umgehen sollten, erfahren Sie im Gespräch mit Dietrich Tergau und Carsten Angermeyer.

Mit Ideen und Impulsen starten Sie beim Nürnberger Unternehmer-Kongress in das neue Jahr. Beim anschließenden 17. Neujahrsempfang der mittelständischen Wirtschaft finden rund 900 Unternehmer der Metropolregion Nürnberg zusammen, die unter der Schirmherrschaft von Prof. Dieter Kempf, Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie e.V., gemeinsam das neue Jahr 2019 begrüßen.

Weitere Infos zum Ablauf und Referenten des 9. Nürnberger Unternehmer-Kongresses finden Sie unter www.unternehmer-kongress.de.

SMIC! Events & Marketing GmbH mit Sitz in Nürnberg arbeitet seit 2007 erfolgreich als inhabergeführte Full-Service-Agentur. Ob Consulting, online, offline oder live – mit unkonventionellen Ideen, Kreativität und Leidenschaft holt das kompetente Team das
Beste aus Ihrem Marketing und geht dafür auch mal ungewohnte Wege. Konzeption und Umsetzung von Marketingmaßnahmen, klassische wie digitale Werbung, Web-Design und Programmierung, Social Media sind nur ein Teil des Agentur-Portfolios für nachhaltige innovative Kommunikationslösungen und wirkungsvolle Events.

Pressemitteilungen

Nachhaltigkeit ist ein Wachstumsmarkt für Unternehmen

Neue Veranstaltungsreihe „Verantwortung und Netzwerk“ des SODI startet in Berlin mit dem Dialog über unternehmerische Verantwortung und Nachhaltigkeit

Nachhaltigkeit ist ein Wachstumsmarkt für Unternehmen

v.r.: Dr. Sarah Ninette Kaliga, Heinrich Kronbichler, Dušan Jovanović, Dolmetscher Stjepan Škorić (Bildquelle: SODI/Benjamin Renter)

Der Solidaritätsdienst International (SODI) lud unter dem Thema „EINE Wirtschaft. Für Alle. Utopie?“ zum Dialog über unternehmerische Verantwortung und Nachhaltigkeit in einer globalisierten Welt ein.

Berlin, den 22.11.2018: “ Wir wollen aufzeigen, wie eine Kooperation zwischen Zivilgesellschaft, Politik und Wirtschaft funktionieren kann“, sagt Dr. Sarah Ninette Kaliga, Geschäftsführerin des Solidaritätsdienst International e.V. (SODI). Die neue Veranstaltungsreihe „Verantwortung und Netzwerk“ der gemeinnützigen Nichtregierungsorganisation ist am Mittwoch, den 21. November 2018, in der Bank für Sozialwirtschaft in Berlin-Mitte mit rund 20 hochkarätigen Gästen aus Wirtschaft und internationaler Zivilgesellschaft gestartet.

„Nachhaltigkeit ist ein Wachstumsmarkt für Unternehmen“, fasst Dr. Sarah Ninette Kaliga die Ergebnisse des ersten Dialog-Forums zusammen. Unter dem Thema „EINE Wirtschaft. Für Alle.“ diskutierten der Unternehmer Heinrich Kronbichler, Vorstand der WBS GRUPPE und Gemeinwohlökonom, Duan Jovanović, Projektleiter des Gründungszentrums Branicevo in Serbien und Dr. Sarah Ninette Kaliga über soziale unternehmerische Verantwortung. „Nachhaltigkeit ist auch eine Frage der Kunden- und Mitarbeiterbindung und des Unternehmens-Images“. Als Unternehmer hat Heinrich Kronbichler diese Erfahrung bereits gemacht: „Geld ist eine Form von Energie. Sie darf und muss wieder ausgegeben werden“, sagt er. „Wenn ich durch einen gesellschaftlichen Auftrag Geld einnehme, muss ich es in gesellschaftlichem Auftrag wieder ausgeben.“

Handlungsmöglichkeiten für soziale Gerechtigkeit auf privater und unternehmerischer Ebene
Die globale Wirtschaft wird durch ein geografisches Machtgefälle bestimmt: „Eine Hälfte dieser Welt wirtschaftet heute auf dem Rücken der anderen Hälfte“, erklärt Kaliga. Unternehmer/innen wüssten, dass der Erfolg Auswirkungen auf die Lebensbedingungen und -chancen von Menschen in der ganzen Welt habe. „Manche Veränderungen sind komplex und brauchen den Input vieler engagierter Menschen.“

„Jemand muss in die soziale Inklusion investieren!“
Serbien stand beim Thema soziale Gerechtigkeit besonders im Fokus des Abends. „Der Weltbank zufolge verliert Serbien rund 231 Millionen USD an Einnahmen, weil die Roma-Minderheiten ausgeschlossen sind“, erklärt Duan Jovanović. „Wir haben keine gleiche Startposition. Roma-Minderheiten haben es auf dem Arbeitsmarkt besonders schwer. Deswegen unterstützen wir ihre berufliche Selbstständigkeit.“ Jovanović ist der Projektleiter einer serbischen Non-Governmental Organisation (NGO), die sich gegen die Diskriminierung der Roma-Minderheiten einsetzt.

Bei aller Hoffnung in Investitionen von allen Seiten in die soziale Inklusion glaubt Kaliga nicht an Freiwilligkeit: „Auch der Gesetzgeber ist aufgefordert, feste Vorgaben zu machen, damit Nachhaltigkeit Realität wird. Ich glaube aber auch, dass es sich für Unternehmen lohnt, solchen Gesetzlichkeiten vorzugreifen.“ Doch es ginge nicht nur um Hoffnung, denn „die beste Überzeugung ist das Vorleben“, zeigt sich Kronbichler überzeugt. So sei es notwendig, dass sich Wirtschaft und Zivilgesellschaft im Sinne dieser Idee annähern. „Nachhaltigkeit geht nur in Kooperation“, schließt die SODI-Geschäftsführerin die anregende Diskussion und lädt die anwesenden Unternehmer/innen zum Netzwerken ein: „Das ist die Kooperation von Unternehmen entlang der Wertschöpfungsketten.“

Die Veranstaltungsreihe „Verantwortung und Netzwerk“
SODI wird zukünftig regelmäßig zu Ideenaustausch, Netzwerk und unternehmerischem Engagement einladen. Am 16. Mai 2019 steht das Thema „Westlicher Kolonialismus in neuem Gewand? – Wertschöpfungsketten als Schlüssel zu mehr Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit“ im Vordergrund.
Weitere Informationen und Interviews mit den Protagonisten unter verantwortung.sodi.de.

SODI – Solidaritätsdienst International e.V. – ist eine gemeinnützige Nichtregierungsorganisation, die sich für Gleichberechtigung und Chancengerechtigkeit weltweit einsetzt. Gemeinsam mit Initiativen und Organisationen aus dem Globalen Süden realisiert SODI nachhaltig perspektivenschaffende Projekte für Menschen auf vier Kontinenten. Mit Bildungs- und Kampagnenarbeit in Deutschland setzt sich SODI für einen Perspektivenwechsel auf das Süd-Nord-Gefüge und internationale Solidarität ein.

Kontakt
Solidaritätsdienst International e.V. (SODI)
Luise Will
Türrschmidtstraße 7-8
10317 Berlin

Tel.: +49 30 920 90 93 15
luise.will@sodi.de
http://www.sodi.de

Gesellschaft/Politik Pressemitteilungen Veranstaltungen/Events

Impulsgeber für den Mittelstand

Nürnberg – Mittelständische und familiengeführte Unternehmen aus der Metropolregion Nürnberg sind durch ihren weltweiten Erfolg für die regionale Wirtschaft unersetzlich. Bereits zum 9. Mal bietet der Nürnberger Unternehmer-Kongress mit 17. Neujahrsempfang der mittelständischen Wirtschaft am 21. Januar 2019 eine Plattform für die Vernetzung regionaler Unternehmer.

Überzeugendes Programm zum Nürnberger Unternehmer-Kongress mit Neujahrsempfang. (Bild: SMIC!)
Überzeugendes Programm zum Nürnberger Unternehmer-Kongress mit Neujahrsempfang. (Bild: SMIC!)

In der alltäglichen Routine fällt uns der Blick über den Tellerrand oft etwas schwer. Der Jahreswechsel ist eine gute Gelegenheit, einen Moment inne zu halten und sein Handeln zu überdenken. Der Austausch mit Gleichgesinnten ist dabei von enormer Bedeutung. Der Nürnberger Unternehmer-Kongress bietet die ideale Plattform für die Kommunikation.

Veranstalterin Sabine Michel, SMIC! Events & Marketing, präsentiert auch im kommenden Jahr den rund 350 erwarteten Teilnehmern ein erstklassiges Programm. Referenten wie Niels Rossow, kaufmännischer Vorstand des 1. FC Nürnberg, und Walter Kohl, Autor und Sohn des Alt-Bundeskanzlers Helmut Kohl, geben den Zuhörern einen interessanten Einblick in ihren Unternehmensalltag.

In sechs Gesprächskreisen diskutieren zudem Experten aus Theorie und Praxis zu tagesaktuellen Themen und Herausforderungen. Unter dem Titel „Hackerangriffe – sind Sie das nächste Ziel?“ erklärt Marco Witzgall, Teamleiter CyberSecurity bei MR Datentechnik Vertriebs- und Service GmbH, gemeinsam mit Marco di Filippo, Senior CyberSecurity Engineer bei whitelisthackers UG, welche Gefahrenquellen sich in jedem Unternehmen befinden und wie leicht es anderen fällt, sich in das firmeninterne Netzwerk zu hacken und auf sensible Daten zuzugreifen.

Natalie Golob, Teamleiterin bei der ARD.ZDF medienakademie, und Dr. Kathrin Degmair, Leiterin des Studio Franken, erläutern im Gesprächskreis „Nach dem Change ist vor dem Change“ die Herausforderung, das eigene Team von Veränderungen zu überzeugen.

Zum zweiten Mal gestaltet Dietrich Tergau, Patentanwalt und Partner bei TERGAU & WALKENHORST, einen Gesprächskreis zum Thema Patentrecht. Unter dem Titel „30 Jahre Wissensvorsprung – was tun, damit uns niemand einholt?“ zeigt er am Beispiel von Carsten Angermeyer, Geschäftsführender Gesellschafter von PTM mechatronics GmbH, welche Bedeutung Patent-, Schutz- und Markenrechte für die Sicherung des Know-hows haben und wie man diese sinnvoll einsetzt.

„Digitale Personalabteilung zum Anfassen“ ist das Thema von Peter A. Vorgel, CEO der output.ag, und Thomas Schneider, CFO der inovoo GmbH. Anschaulich erläutern die Referenten, wie digitale Prozesse langwierige und fehleranfällige Prozesse vereinfachen können.

Ein Thema, das in jedem Unternehmen irgendwann ansteht, ist die Unternehmensnachfolge. Diesem widmen sich unter dem Titel „Game Changer – Herausforderungen in der Unternehmensnachfolge“ widmen sich Klaus Heinrich, Geschäftsführender Gesellschafter von Schaffer & Collegen, und Marc Städtler, Geschäftsführer der Konrad Städtler GmbH.

Den letzten Gesprächskreis belegt, wie in den Jahren zuvor, Andreas C. Fürsattel, Geschäftsführer von BEITRAINING, der mit Frank Langenscheidt, Prokurist bei HMP Medizintechnik, über die „Strategische Führungskräfteentwicklung durch nachhaltige Prozesse“ spricht.

Im Anschluss an den Nürnberger Unternehmer-Kongress findet im NCC Ost der NürnbergMesse traditionell der 17. Neujahrsempfang der mittelständischen Wirtschaft statt. Schirmherr Prof. Dieter Kempf, Präsident des Bundesverbands der Deutschen Industrie e.V., eröffnet den Empfang mit einem Grußwort. Rund 900 Gäste aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Gesellschaft begrüßen gemeinsam das neue Jahr und nutzen die Gelegenheit zu fundiertem Gedankenaustausch.

Nach einem Impulsvortrag von Albert Klein, Vorsitzender der Geschäftsführung des BAUR Versand, verleiht Sabine Michel gemeinsam mit Dirk Helmbrecht, VR Bank Nürnberg, Tilmann Orth, Mazars Steuerberater und Wirtschaftsprüfer, sowie Dr. Michael Fraas, Wirtschaftsreferent der Stadt Nürnberg, den Netzwerkpreis „Gemeinsam sind wir stark“ an den diesjährigen Preisträger. Seit 2014 wird der Preis an Institutionen oder Personen verliehen, die sich für die Metropolregion Nürnberg besonders engagieren. Zu den Preisträgern der letzten Jahre zählen regionale Persönlichkeiten wie Prof. Dr. Erich R. Reinhard, Medical Valley e.V., Prof. Dr.-Ing. Albert Heuberger, Fraunhofer IIS, Dipl.-Ing. Burkhard Witte, VDI Verein Deutscher Ingenieure – Bezirksverein Nürnberg, und Benjamin Bauer, Zollhof – Tech Incubator.

Nahbar. Erfolgreich. Authentisch.

Seit Jahren begleiten die Hauptsponsoren VR Bank Nürnberg, Mazars Steuerberater und Wirtschaftsprüfer, UnternehmerClub ORANGE sowie erstmals die ARD.ZDF medienakademie die Jahresauftaktveranstaltung, die zu den größten ihrer Art in der Metropolregion Nürnberg zählt und seinen Teilnehmern echte Impulse und Kontakte auf höchstem Niveau bietet.

Weitere Informationen zur Veranstaltung, Programm und Anmeldung finden Sie online unter www.unternehmer-kongress.de

SMIC! Events & Marketing GmbH mit Sitz in Nürnberg arbeitet seit 2007 erfolgreich als inhabergeführte Full-Service-Agentur. Ob Consulting, online, offline oder live – mit unkonventionellen Ideen, Kreativität und Leidenschaft holt das kompetente Team das
Beste aus Ihrem Marketing und geht dafür auch mal ungewohnte Wege. Konzeption und Umsetzung von Marketingmaßnahmen, klassische wie digitale Werbung, Web-Design und Programmierung, Social Media sind nur ein Teil des Agentur-Portfolios für nachhaltige innovative Kommunikationslösungen und wirkungsvolle Events.

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Coaching für Selbstständige

Endlich raus aus dem Hamsterrad

Coaching für Selbstständige

Coachingsituation

Erfolgreiches Unternehmertum setzt einiges voraus. Wichtige Themen sind hier das Business skalieren, die erfolgreiche Personalbeschaffung und natürlich stetig den Umsatz steigern. Für alle Fragen rund um den Themenkreis Probleme Unternehmertum gibt es das Coaching für Selbstständige. Doch worauf kommt es wirklich an beim Weg in lukratives Unternehmertum? Was macht aus Angestellten oder Orientierungssuchenden einen Freiberufler? Kurz gesagt: Was zeichnet einen guten Unternehmer aus? Wichtige Informationen zum Coaching für Selbstständige gibt es hier vorab.

Sie sind bereits ein Unternehmer?

Wenn Sie hier mitlesen, dann kennen Sie die Schwierigkeiten rund um das Thema Probleme Unternehmertum. Ihr Karriereziel war und ist das eigene Unternehmen mit dem stetigen Ziel den Umsatz steigern? Möglicherweise sind Sie ja schon vertraut mit dem sensiblen Thema der Personalbeschaffung und wissen genau, was der Begriff Business skalieren bedeutet. Genau darum geht es beim Coaching für Selbstständige. Wir helfen Ihnen, diese Themen zu vertiefen und wir helfen Ihnen dabei bereits gewonnene Erkenntnisse mit unserem Know-How in Sachen Unternehmertum gewinnbringend zum Umsatz steigern einzusetzen. Bleiben Sie dran, wir starten jetzt mit dem Thema Business skalieren.

Business skalieren – ein unverzichtbares Ziel für erfolgreiches Unternehmertum

Beim Skalieren des Business geht vor allem darum, das eigene Unternehmen so schnell wie möglich auf Wachstumskurs zu bringen. Gerade hier ist die Falle für Unerfahrene bei auftretender Probleme Unternehmertum sehr hoch. Neben der klug gewählten Personalbeschaffung gehört hier in jedem Fall das richtige Marketingkonzept unverzichtbar zum Umsatz steigern. Mike Warmeling, Ihr Erfolgstrainer in Sachen Coaching für Selbstständige kennt aus eigener Erfahrung die Fallstricke, die rund um das Thema Probleme Unternehmertum entstehen können. Und genau das bringt uns zu den nächsten Themen: Prozessoptimierung und Effizienzsteigerung.

Personalbeschaffung – klug gewählt für eine lukrative und erfolgreiche Zusammenarbeit

Zu lukrativem Unternehmertum gehört immer eine geschickt gewählte Auswahl an Personal. Auch und gerade weil sich die Firmen in Sachen Angebot und Zielsetzung unterscheiden, muss die Personalbeschaffung besonders sorgfältig umgesetzt werden. Das Business skalieren und den Umsatz steigern bedeutet hier Strukturen zu schaffen, die es ermöglichen der Nachfrage jederzeit gerecht zu werden. Unser Coaching für Selbstständige zeigt Ihnen hier genau die Schwachstellen, die die typisch personellen Probleme Unternehmertum darstellen. Effizienz und damit den Umsatz steigern ist gerade bei der Personalbeschaffung ein sehr sensibles Thema.

Nicht verzagen, Neues wagen!

Möglicherweise sind Ihnen etliche Punkte im beratenden Text bereits mehr als vertraut. Nur wissen Sie nicht, wie Sie das Ruder zum lukrativeren Unternehmertum rumreißen können. Oder Sie wünschen sich für Ihr Unternehmen noch mehr Erfolg? Das Coaching für Selbstständige vom erfahrenen Trainer Mike Warmeling bietet Ihnen ein fundiertes Wissen rund um den Themenkreis Probleme Unternehmertum, rund um die sensible Personalbeschaffung und einen Weg zum Umsatz steigern. Wer bin ich und was kann ich für Sie tun? Ein wenig Aufmerksamkeit kann hier den entscheidenden Vorteil in Sachen erfolgreiches Unternehmertum bringen!

Coaching für Selbstständige – Umsatz steigern durch Seminare vom Profi

Die Warmeling Consulting Unternehmensgruppe ist eine kompetente Anlaufstelle für Unternehmer, die in Sachen Effizienz und Prozessoptimierung deutlichen Handlungsbedarf verspüren. Das erfolgsoptimierte Coaching für Selbstständige hilft Ihnen beim Business skalieren und setzt genau da an, wo gerade bei Ihnen Unterstützung hilfreich ist. Mike Warmeling weiß aus eigener Erfahrung genau, wie man sein berufliches Leben nach den eigenen Vorstellungen gestalten kann. Als ehemaliger Berufssoldat in der Personalentwicklung der Bundeswehr hat er ein gut fundiertes Wissen in Sachen Prozessoptimierung erworben. Neben dem erfolgreichen Coaching für Selbstständige ist der Life Coach auch bekannt für seine Buchveröffentlichungen. „Die Mike Warmeling Formel für Deine Perspektive“ ist hier nur ein Beispiel. Wenn auch Sie den Umsatz steigern wollen und sich kompetenten Rat zum Business skalieren holen wollen, dann setzen Sie auf geballtes Know-How vom Erfolgscoach! Kontakt aufnehmen und wieder Schwung ins Unternehmertum bringen ist eins. Gratis Buch

Die Warmeling Consulting Unternehmensgruppe GmbH & Co. KG entwickelt Geschäftkonzepte im Bereich Digitales Marketing, die sie in Lizenz vergibt. Darüber hinaus bietet sie Coachings an und berät zu Fragen des Vertriebs und der Expansion.

Kontakt
Warmeling Consulting Unternehmensgruppe GmbH & Co. KG
Mike Warmeling
Lengericher Landstr. 19b
49078 Osnabrück
0541/40760-600
info@warmeling.consulting
http://www.warmeling.consulting

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Was tun, wenn die Leistung nicht stimmt?

Der Experte für Unternehmer-Erfolg Bert Overlack über nachhaltige Mitarbeitermotivation

Was tun, wenn die Leistung nicht stimmt?

Bert Overlack erklärt, wie nachhaltige Mitarbeitermotivation funktioniert

Eine Kette ist immer nur so stark, wie ihr schwächstes Glied, so heißt es im Volksmund. Das gelte natürlich auch für Systeme egal welcher Größe – ob Organisation, Unternehmen, Abteilung oder Team -, weiß Bert Overlack. Als Sparringspartner und Scout begleitet er Unternehmer und Führungspersönlichkeiten in familiengeführten Unternehmen. „Kann sich eine Führungskraft nicht auf einen oder mehrere Mitarbeiter verlassen, gibt es verschiedene Gründe dafür. Fehlendes Engagement und Leistungsbereitschaft beispielsweise sind oft ein Zeichen von mangelnder Motivation“, erklärt der Experte.

So vielfältig die Gründe für mangelndes Engagement der Mitarbeiter sein können, so verschieden können auch die Reaktionen der Führungskräfte darauf ausfallen. Von klaren Anweisungen über Druck und Kontrolle, Mikro-Management oder auch Resignation hat er schon alles erlebt. „Anweisungen, Kontrolle und Druck führen früher oder später entweder zu Gegendruck oder zu Flucht der Mitarbeiter. Mikro-Management wiederum nimmt den Mitarbeitern jegliche Verantwortung und birgt zudem das Risiko, nicht mehr ausreichend Zeit und Ressourcen für die eigenen Aufgaben zu haben“, schildert Overlack seine Erfahrungen.

Stattdessen rät er, sich von Standardkonzepten zur Mitarbeitermotivation zu verabschieden. „Jede Führungskraft und jeder Mitarbeiter sind einzigartig. Das erfordert individuelle Konzepte. Es ist zwar zeitaufwendig, sich mit den Mitarbeitern wirklich auseinanderzusetzen und zu verstehen, warum sie nicht das tun, was sie eigentlich tun sollen“, erläutert Overlack, „doch gemeinsam können Probleme gelöst und neue Möglichkeiten geschaffen werden. Es ist daher wichtig, die individuellen Ziele, Wünsche, Bedürfnisse und Motive der einzelnen Mitarbeiter in Erfahrung und mit denen des Teams, der Abteilung oder des Unternehmens in Einklang zu bringen.“

Denn nur wer nach seinen persönlichen und individuellen Motivationen heraus handele, wende sich seinen Aufgaben nachhaltig engagiert zu und setze diese auch vereinbarungsgemäß um.

Nähere Informationen und Kontakt zu Bert Overlack – erfolgswärts -finden Sie unter: www.bertoverlack.de

Bert Overlack ist Experte für Unternehmer-Erfolg und hat über 20 Jahre lang sein eigenes Unternehmen geführt – mit 270 Mitarbeitern, an 5 Standorten in Europa und Kunden in 43 Ländern. Unternehmensnachfolge, Internationalisierung und Erfolg sind für ihn ebenso Begriffe wie Marktzusammenbruch, Insolvenz und Neuaufbau. Heute berät und begleitet Bert Overlack Unternehmer, die ähnliches erlebt haben wie er, aber auch solche, die bereits erfolgreich sind und strategisch noch weiter an ihrem unternehmerischen Erfolg feilen möchten. Er ist für sie ebenbürtiger Ansprechpartner, Sparringspartner und Scout – und richtet damit den Fokus immer auf Wissenschaft, Praxis und den Markt und wie diese Bewegungen für seine Kunden interessant sein könnten. Sein Credo: Familiengeführte Unternehmen sind meine Welt!

Kontakt
Bert Overlack GmbH – erfolgswärts
Bert Overlack
Baldenaustraße 56
76437 Rastatt
+49 7222 933037
info@bertoverlack.de
http://www.bertoverlack.de

Pressemitteilungen

Bert Overlack mit Vortrag auf „Oben ist besser“

Am 16. Juni 2018 eröffnet Bert Overlack mit seinem Vortrag „FuckUp: Das Scheitern von heute sind die Erfolge von morgen“ die Veranstaltung „Oben ist besser“ in Bad Dürkheim

Bert Overlack mit Vortrag auf "Oben ist besser"

Bert Overlack mit Vortrag auf ‚Oben ist besser‘

Bert Overlack begleitet Unternehmer und Unternehmerinnen sowie Führungspersönlichkeiten in allen Arten von Veränderungsprozessen in familiengeführten Unternehmen. Als Unternehmer hat er nach vielen erfolgreichen Geschäftsjahren Insolvenz anmelden müssen. Diese Erfahrung mündete darin, dass Overlack heute als selbstständiger Berater unterwegs ist und ein Buch sowie einen Vortrag über das Scheitern mit dem Titel: „FuckUp: Das Scheitern von heute sind die Erfolge von morgen“ verfasst hat.

Am 16. Juni 2018 wird er mit diesem Vortrag als einer von sechs Top-Speakern die Veranstaltung „Oben ist besser“ in Bad Dürkheim eröffnen. „Mit meinem Vortrag möchte ich erreichen, dass diejenigen, die Scheitererfahrungen erlebt haben – und davon gibt es einige – den Mut finden, offen darüber zu sprechen. Diese Offenheit ist wichtig für die Verarbeitung und Bewältigung dieser Erfahrungen“, erklärt Bert Overlack, der durch seine eigene Geschichte authentisch über das Thema sprechen kann. Er ist der Ansicht, dass ein Mensch nur authentisch ist, wenn er sich selbst und seine Erfahrungen repräsentieren kann. „In Zeiten, in denen Authentizität wichtiger denn je ist, nimmt das Thema also eine ganz entscheidende Rolle ein.“

Außerdem möchte er mit seinem Vortrag erklären, warum Scheitern in Deutschland ein Tabu-Thema ist: „Für den Umgang mit Scheitern und der vorherrschenden Fehlerkultur in Deutschland gibt es historische Gründe. Aber nur, weil die Historie die Kultur geprägt hat, heißt das nicht, dass wir alles so beibehalten müssen“, führt Overlack aus. Er ist der Überzeugung, dass mit einem anderen Verständnis und einem offenen Umgang, alle nur gewinnen können. „Wenn wir es schaffen, offen und mutig über unsere Fehler zu erzählen, geben wir anderen die Gelegenheit, davon zu lernen.“

Sein Vortrag soll aufrütteln, motivieren, „mutivieren“ und Perspektiven aufzeigen. Die Message von Bert Overlack zusammengefasst: „Egal an welcher Stelle und in welchem Bereich jemand einen Fehler macht und das Gefühl des Scheiterns hat – er ist nicht allein. Und mit dem richtigen Umgang werden tolle Erfolgsgeschichten möglich.“
Im Rahmen der Veranstaltung „Oben ist besser“ wird er außerdem kritisch mit der Perspektive „Oben“ umgehen. Es darf also viel spannender Input erwartet werden.

„Oben ist besser“ findet am 16. Juni 2018 in Bad Dürkheim statt: Wer als Unternehmer und Führungskraft Speaker mit Expertenwissen, neue Impulse, Denkanstöße und Lösungsansätze und Methoden in persönlicher und inspirierender Atmosphäre erleben will, sollte sich jetzt noch ein Ticket sichern unter: www.obenistbesser.de

Ein Interview mit Bert Overlack über seinen Vortrag und die Veranstaltung finden Sie hier.

Mehr zu Bert Overlack und Kontakt finden Sie unter: www.bertoverlack.de

Bert Overlack ist Experte für Unternehmer-Erfolg und hat über 20 Jahre lang sein eigenes Unternehmen geführt – mit 270 Mitarbeitern, an 5 Standorten in Europa und Kunden in 43 Ländern. Unternehmensnachfolge, Internationalisierung und Erfolg sind für ihn ebenso Begriffe wie Marktzusammenbruch, Insolvenz und Neuaufbau. Heute berät und begleitet Bert Overlack Unternehmer, die ähnliches erlebt haben wie er, aber auch solche, die bereits erfolgreich sind und strategisch noch weiter an ihrem unternehmerischen Erfolg feilen möchten. Er ist für sie ebenbürtiger Ansprechpartner, Sparringspartner und Scout – und richtet damit den Fokus immer auf Wissenschaft, Praxis und den Markt und wie diese Bewegungen für seine Kunden interessant sein könnten. Sein Credo: Familiengeführte Unternehmen sind meine Welt!

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Pressemitteilungen

Profiler Suzanne Grieger-Langer startet Transparenzoffensive und stellt sich kritischen Fragen

Wirtschaftsprofiling setzt Kompetenz und Verantwortung voraus – neuer Newsroom gibt Antworten

Profiler Suzanne Grieger-Langer startet Transparenzoffensive und stellt sich kritischen Fragen

Suzanne Grieger-Langer ist Wirtschaftsprofiler. Die Erkennung von persönlichen Potenzialen, aber auc

Bielefeld / Frankfurt, 30. Mai 2018.
Die Vortragsrednerin und Profilerin Suzanne Grieger-Langer startet eine einzigartige Transparenzoffensive. Wie keine andere Expertin möchte sie fortan über Themen und Hintergründe zu ihrer Art der Arbeit sowie zu den verwendeten Methoden im Profiling aufklären. Heute eröffnet sie auf ihrer Website www.profilersuzanne.com einen Newsroom, in dem sie sowohl der Öffentlichkeit als auch Business-Entscheidern Antworten gibt. Sie möchte damit Vorbild sein, macht sich selbst transparent und öffentlich, weil sie weiß, dass sich viele Mythen rund um das Thema Profiling ranken.

„Wir werden immer wieder angefeindet wegen unseres Themas“, sagt Suzanne Grieger-Langer. Dabei gehe es primär um die Themen Prävention, Schutz und positive wirtschaftliche Interessen. Es sei an der Zeit aufzuklären – fundiert, umfassend und individuell, denn jeder Profiler hat andere Qualifikationen, Voraussetzungen, Prinzipien und Kompetenzen.

Ihre Transparenzoffensive basiert auf drei Säulen. Zunächst der neue Newsroom. Hier macht sich Suzanne Grieger-Langer gläsern, legt alle ihre Qualifikationen offen und verrät Hintergründe über ihre Arbeit und Vorgehensweisen. Zweitens möchte die Profilerin ihre Presse- und Öffentlichkeitsarbeit intensivieren. Dazu hat sie eigens einen neuen Pressesprecher engagiert. Falk S. Al-Omary steht ihr seit Mitte Mai zur Seite und wird als Service-Stelle für die Medien und die interessierte Öffentlichkeit fungieren. Bereits vor vier Jahren haben Falk S. Al-Omary und Suzanne Grieger-Langer für einen kurzen Zeitrahmen zusammengearbeitet. Nun wird das Engagement wiederbelebt, um die neue Transparenzoffensive professionell zu begleiten. Und zu guter Letzt stellt sich die Profilerin kritischen Fragen. Jeder, der sich für Suzanne Grieger-Langer interessiert oder für die Themen Profiling und Persönlichkeitsdiagnostik kann unter ask.us@profilersuzanne.com Fragen stellen, die dann je nach Wunsch persönlich oder öffentlich im neuen Newsroom beantwortet werden.

„Wir gehen damit neue Wege, lassen tiefe Einblicke hinter die Kulissen zu und werden unserer Verantwortung gerecht“, erklärt die Bestseller-Autorin und Unternehmerin. Sie wolle hier auch Vorbild für andere sein. Ein derartiges Maß an Information gebe es selten – weder in der Berater- und Rednerszene noch bei psychologischen Diagnostiken. „Übrigens ist das Thema Profiling auch konform mit den strengen Datenschutzrichtlinien“, erklärt Grieger-Langer – ein Punkt, der nicht zuletzt wegen der Einführung der neuen Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) an Bedeutung gewonnen hat.

Von ihrer Transparenzoffensive verspricht sich Grieger Langer, die auch als Profiler Suzanne bekannt ist, nicht nur neue Impulse für ihre Arbeit und mehr Aufklärung für die Unternehmen, sondern auch ein besseres Verhältnis zu Kritikern des Profilings. „Profiling stiftet Nutzen für Unternehmen und Menschen und ist weit weniger geheimnisvoll als mancher Krimi vermuten lässt“, macht sie deutlich. Hier existierten viele Mythen sowie Un- und Halbwahrheiten. Un- und Halbwahrheiten, mit denen sie unter der Rubrik „FAQ“ in ihrem neuen Newsroom ebenfalls aufräumen möchte.

Profiling im Dialog, das habe es so noch nicht gegeben, so Grieger-Langer abschließend. Weitere Informationen und die Möglichkeit, kritische Fragen an die Profilerin zu stellen, gibt es unter www.profilersuzanne.com bzw. unter ask.us@profilersuzanne.com.

Suzanne Grieger-Langer ist die Frontfrau der Grieger-Langer Gruppe und seit rund 25 Jahren erfolgreiche Unternehmerin in einem volatilen Markt. Suzanne Grieger-Langer ist Wirtschaftsprofiler. Die Erkennung von persönlichen Potenzialen, aber auch von Betrug, sind ihr tägliches Geschäft. Die von ihr entwickelten Methoden gelten als Meilenstein der Betrugserkennung. Die Bestseller-Autorin und Vortragsrednerin lehrte an verschiedenen Hochschulen und ist auch heute noch als Dozentin und Lehrbeauftragte aktiv. Sie ist gefragte Expertin in der Wirtschaft und in den Medien, wenn es um Persönlichkeitsentwicklung, Sicherheit und Schutz vor Unternehmensrisiken geht. Sie kreiert mentale Sicherheitsarchitekturen für Top-Entscheider und analysiert Gegner in existentiellen Verhandlungen. Ihr Profiling ist der Schlüssel zu 7 Milliarden Menschen. Sie hilft, die Untiefen des Lebens zu umschiffen.

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Profiler Suzanne – Dipl.-Päd. Suzanne Grieger-Langer
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