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Wem gehören Fundsachen?

ARAG Experten über den Unterschied von Dein und Mein

Wenn jemand auf der Straße seine Brieftasche, Bargeld oder ein Schmuckstück verloren hat, steht ein anderer eventuell vor der Frage: Darf ich das Gefundene einfach behalten? Und habe ich, wenn ich die Fundsachen zurückgebe, einen Anspruch auf Finderlohn? Die ARAG Experten informieren über das Wichtigste zum Thema.

Grundsätzliches
Eins vorab: Behalten dürfen Sie die Fundsachen nicht. Denn aus rechtlicher Sicht ist eine verlorene Sache zwar besitz-, aber nicht herrenlos. Anders als bei Sachen, die jemand absichtlich wegwirft, will der Eigentümer, wenn er etwas verliert, sein Eigentum daran nämlich nicht aufgeben. Das bedeutet, dass er auch nach dem Verlust des Schmuckstücks oder des Bargelds dessen Eigentümer bleibt. Deshalb machen Sie sich sogar wegen Unterschlagung (§ 246 Strafgesetzbuch – StGB) strafbar, wenn Sie eine Sache, die ein anderer verloren hat, einfach behalten. Und das kann immerhin mit bis zu drei Jahren Freiheitsstrafe oder Geldstrafe geahndet werden!

Fundbüro
Was Sie tun müssen, wenn Sie eine verlorene Sache finden und in welcher Höhe Sie Finderlohn vom Eigentümer verlangen können, regelt das Bürgerliche Gesetzbuch (BGB) in den §§ 965. Danach ist der Finder zunächst verpflichtet, „dem Eigentümer unverzüglich Anzeige zu machen“ (§ 965 Abs. 1 BGB). Konkret heißt das: Finden Sie ein Portemonnaie, eine Brieftasche oder gar eine ganze Handtasche und befinden sich darin Name und Kontaktdaten des Eigentümers, müssen Sie sich mit ihm in Verbindung setzen und ihn über den Fund informieren. Anders sieht es dagegen aus, wenn sich der Fundsache nicht entnehmen lässt, wem sie gehört, wie das in der Regel bei Geld, Schmuck oder Ähnlichem der Fall ist. Dann müssen Sie Ihren Fund laut Gesetz der zuständigen Behörde abgeben und alle Umstände, die der Auffindung des Eigentümers dienen können, dort anzeigen (§ 965 Abs. 2 BGB). Davon ausgenommen sind nur Sachen mit einem Wert von weniger als zehn Euro. Zuständige Behörde ist in der Regel das Fundbüro, das je nach Gemeinde beim Ordnungs- oder Bürgeramt angesiedelt sein kann.

Finderlohn
Sind Sie Ihrer Anzeigepflicht nachgekommen, haben Sie auch Anspruch auf Finderlohn (§ 971 BGB). Dessen Höhe bestimmt sich nach dem Wert der Fundsache: Für einen Fund mit einem Wert von bis zu 500 Euro gibt es fünf Prozent des Wertes (also höchstens 25 Euro), für das, was über diesen Wert hinausgeht, drei Prozent. Wer eine Sache im Wert von 800 Euro findet, kann also 34 Euro als Finderlohn beanspruchen. Handelt es sich bei der Fundsache um ein Tier, bekommen Sie generell nur drei Prozent des Wertes. Und wenn die Fundsache nur einen ideellen Wert für den Eigentümer hat, wird der Finderlohn nach billigem Ermessen festgelegt. Eine Ausnahme gilt für Fundsachen, die in Behördenräumen oder öffentlichen Verkehrsmitteln gefunden werden: Hier gibt es Finderlohn nur für Sachen, die mehr als 50 Euro wert sind – und das auch nur in Höhe von 50 Prozent des regulären Anspruchs.

Der glückliche Finder
Und was geschieht mit der Fundsache, wenn sich der Eigentümer nicht beim Fundbüro meldet oder er nicht ermittelt werden kann? Das Gesetz legt insoweit eine Frist von sechs Monaten ab der Anzeige beim Fundbüro fest. Sind die um, erwirbt der glückliche Finder das Eigentum an der Sache.

Download des Textes:
https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/sonstige/4757/

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit mehr als 4.000 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von 1,6 Milliarden EUR.

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Fristlose Kündigung wegen Verdachts der Unterschlagung

Ein Beitrag von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Arbeitsrecht, Berlin und Essen.

Fristlose Kündigung wegen Verdachts der Unterschlagung

Arbeitsrecht

Straftaten zulasten des Arbeitgebers als Kündigungsgrund

Wer als Arbeitnehmer Straftaten zulasten des Arbeitgebers begeht, riskiert die Kündigung. Insbesondere, wenn das Vermögen des Arbeitgebers geschädigt wird, z. B. durch Diebstahl, Unterschlagung oder einen Betrug, kann der Arbeitgeber kündigen, regelmäßig auch fristlos ohne vorherige Abmahnung. Doch nicht immer lassen sich die Vorwürfe des Arbeitgebers beweisen.

Verdachtskündigung

Der Arbeitgeber kann eine fristlose Kündigung zwar auch auf den Verdacht einer strafbaren Handlung des Arbeitnehmers stützen. Das gilt jedoch nur, wenn durch den Verdacht das für die Fortsetzung des Arbeitsverhältnisses erforderliche Vertrauen zerstört wurde.

Voraussetzung nach dem LAG Schleswig-Holstein

Das Landesarbeitsgericht Schleswig-Holstein hat sich in diesem Zusammenhang zu den Voraussetzungen für eine fristlose Kündigung des Arbeitgebers geäußert: „Vor Ausspruch einer Verdachtskündigung ist der Arbeitgeber zur umfassenden Sachverhaltsaufklärung verpflichtet. Dabei darf er nicht nur Fakten zulasten des Arbeitnehmers zusammentragen. Er muss auch prüfen, ob es entlastende Fakten gibt, die gegen den Verdacht einer strafbaren Handlung sprechen“ (Landesarbeitsgericht Schleswig-Holstein, Urteil vom 19.06.2013 – 3 Sa 208/12).

Das LAG weiter: „Bestehen verschiedene Möglichkeiten, mit denen ein ausgewiesener Differenzbetrag erklärt werden kann, kann nicht einseitig zu Lasten des Arbeitnehmers davon ausgegangen werden, er habe sich den Betrag durch eine strafbare Handlung angeeignet“ (Landesarbeitsgericht Schleswig-Holstein, Urteil vom 19.06.2013 – 3 Sa 208/12).

Fazit

Eine fristlose Kündigung wegen des Verdachts einer Straftat, z. B. einer Unterschlagung, ist für Arbeitgeber nicht ohne weiteres möglich. Sie müssen insbesondere den Sachverhalt sorgfältig aufklären und den Arbeitnehmer zu den Vorwürfen zwingend anhören. Geschieht dies nicht, haben Arbeitnehmer mit einer Kündigungsschutzklage gute Erfolgsaussichten.

Warum müssen Sie bei Erhalt einer Kündigung schnell sein?

Die meisten Arbeitnehmer kennen die Dreiwochenfrist für die Erhebung der Kündigungsschutzklage. Viele wissen allerdings nicht, dass eine Kündigung unter Umständen auch zurückgewiesen werden kann. Dies kann nur unverzüglich (innerhalb weniger Tage nach Erhalt) geschehen.

Wo finden Sie weitere Informationen zum Thema Kündigung und Aufhebungsvertrag?

Hier finden Sie als Arbeitnehmer alle Informationen zum Thema Kündigungsschutzklage: www.kuendigungsschutzklage-anwalt.de Hier finden Sie als Arbeitnehmer alle Informationen zum Thema Kündigung, Aufhebungsvertrag und sonstige Beendigung des Arbeitsverhältnisses: www.kuendigungen-anwalt.de

Was wir für Sie tun können: Wir vertreten Arbeitnehmer und Arbeitgeber deutschlandweit im Zusammenhang mit dem Abschluss von arbeitsrechtlichen Aufhebungsverträgen, Abwicklungsverträgen und dem Ausspruch von Kündigungen.

Besprechen Sie Ihren Fall zunächst mit dem Fachanwalt für Arbeitsrecht. Rufen Sie Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck in unserer Kanzlei oder auf unserer Hotline unter 0176/21133283 an und besprechen Sie zunächst telefonisch, kostenlos und unverbindlich die Erfolgsaussichten eines Vorgehens im Zusammenhang mit der Kündigung oder dem Abschluss eines Aufhebungsvertrags. Wie hoch sind Ihre Chancen? Wie hoch sind Ihre Risiken? Und welche Fristen gibt es zu beachten?

17.07.2017

Videos und weiterführende Informationen mit Praxistipps zu allen aktuellen Rechtsfragen finden Sie unter: www.fernsehanwalt.com

Alles zum Arbeitsrecht: www.arbeitsrechtler-in.de

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Gesellschaft/Politik

Deutschland – ein Eldorado für Vorteilsnahme, Kriminelle und Verbrechen

Bild: Agenda 2011-2012
Bild: Agenda 2011-2012
Lehrte, 18.08.2016. Kriminalität als jugoslawischer oder italienischer Exportschlager: „Unter Marschall Tito hatte Jugoslawien eine sehr niedrige Kriminalitätsrate. Die Belästigung eines Touristen war undenkbar, Frauen konnten gefahrlos durch die Straßen gehen, und Schutzgelderpressung gab es nicht. Das war insofern eigenartig, als diese Region sei jeher eine der ruchlosesten und gewalttätigsten Kriminellen Europas hervorgebracht hatte.“

„Der Grund bestand darin, dass die jugoslawische Regierung nach 1948 mit der heimischen Unterwelt einen Pakt geschlossen hatte. Der Handel war ganz simpel. Ihr könnt tun, was ihr wollt, und wir drücken beide Augen zu, solange es ihr im Ausland tut. Belgrad exportierte das Verbrechen einfach, denn Mitte der Sechzigerjahre gehörten viele Jugoslawen der ersten Gastarbeiterwelle an, die in die reichen europäischen Länder im Norden schwappte (Frederick Forsyth).“

Nach einer Statistik des Bundeskriminalamtes leben seit den siebziger Jahren mehr als 1300 mutmaßliche Mitglieder, Unterstützer und Sympathisanten der italienischen Mafia in Deutschland. West- und Süddeutschland sind zum beliebten Rückzugsgebiet der Mafia geworden. Muss ein festgenommener Mafiosi vor einem italienischen Gericht beweisen, woher sein Vermögen stammt, braucht er das vor einem deutschen Gericht nicht, da die Beweislast beim Staat liegt. Grenzenlose Freiheit ermöglicht auch grenzenlose Kriminalität, erleichtert durch das Schengener Abkommen (1985).

Taschen-, Ladendiebstähle und Wohnungseinbrüche werden immer beliebter und von Einzeltätern und organisierten Banden begangen. Sie rauben Geldautomaten aus und stehlen alles, was nicht niet- und nagelfest ist, von Datenbanken, Hightech bis Anlagegüter. Mit Vorteilsnahme, Diebstahl, Betrug, Korruption, Unterschlagung, Computerkriminalität, Spionage und Produktpiraterie, Menschen- und Drogenhandel, bereichern sich Täter aus allen Gesellschaftsschichten zulasten anderer.

Da ist das totale Versagen des Staates bei NSU- und RAF-Verbrechen, wobei Letztere, bis heute ungestraft Verbrechen begehen! Skrupellos und hemmungslos haben Anlageberater Zehntausenden Bankkunden minderwertige Anlagen verkauft und bei Gebühren schamlos zugelangt. Banken wurden für Betrügereien mit Milliardenstrafen belegt. Nach Experten könnte Autobauern die Abgasaffäre an Strafzahlungen und Folgekosten um 50 Mrd. Euro kosten.

Zehntausende, deren Namen sich auf gekaufte Steuer-CD befinden, müssen mit einer Anklage wegen Steuerbetrugs rechnen. Viele Unternehmen haben Gewinne seit Jahren in Steueroasen mit rund 2 Prozent versteuert und dadurch Milliarden gespart. In den nächsten 2 Jahren treten 200.000 Beamte in den Ruhestand und müssen durch Neueinstellungen ersetzt werden. In den letzten Jahrzehnten wurden im öffentlichen Dienst rund 150.000 Stellen eingespart. Besonders betroffen waren davon die Sicherheitsorgane, Schulen und Altenpflege. Nach Experten geht es vorrangig darum, diese Lücke zu schließen.

Es handelt sich um Berufe mit einer durchschnittlichen Ausbildungszeit von 3 Jahren. Mit einer spürbaren Besserung kann erst ab 2019 gerechnet werden. Angela Merkel hat eine unkontrollierte und grenzenlose Einwanderung verfügt und damit auch die Tore für Kriminelle und Terroristen geöffnet. Das trägt dazu bei, dass der Graben zwischen Recht und Wirklichkeit immer tiefer wird.

Die Initiative Agenda 2011-2012 stemmt sich gegen diese Entwicklung: „Es ist unsere Verantwortung, unsere Plattformen zu nutzen, um auf die Probleme aufmerksam zu machen, die die innere Sicherheit bedrohen und den Sozialstaat gefährdet.“ Es werden nicht nur Antworten auf die Probleme und Aufgaben gegeben, sondern auch vorgeschlagen, wie sie finanzierbar sind.

Bereits im Mai 2010 wurde der Öffentlichkeit ein Sanierungsprogramm zur Diskussion vorgestellt, das mit einen aktuellen Finanzrahmen von über 275 Mrd. Euro für ausgeglichene Haushalte und Rückführung der Staatsschulden steht. Agenda 2011-2012 hat das, was Staats- und Regierungschefs fehlt, Antworten auf die Schuldenkrise. Bis 2040 fehlen in Deutschland nicht 15 Millionen qualifizierte Beschäftigte, sondern es gehen 18 Millionen Jobs verloren. Auch darauf gibt Agenda 2011-2012 in ihrem Sachbuch „Protokoll einer Staatssanierung – Wege aus der Krise“, Antworten.

Dieter Neumann

Agenda 2011-2012 Agenda News UfSS Dieter Neumann Ahltener Straße 25 31275 Lehrte Telefon 05132-52919 agenda2011-2012@t-online.de www.agenda2011-2012.de

Im Mai 2010 wurde das soziale Netzwerk Agenda 2011-2012, eine Initiative von Bürgern für Bürger, gegründet. Im Mittelpunkt steht das zentrale Thema einer Staatssanierung. Der Öffentlichkeit wurde bereits im Mai 2010 ein Sanierungskonzept mit einem jährlichen Finanzrahmen von 275 Milliarden Euro zur Diskussion angeboten, das für ausgeglichene Haushalte und Rückführung der Staatsschulden steht.

Ziel aller Aktivitäten von Agenda 2011-2012 ist es, eine angemessene Beteiligung aller Gesellschaftsschichten an den Kosten des Staates zu erreichen. Dazu wird ein Konsens mit Bürgern, Politikern, Sozialnetzen, Kirchen, Gewerkschaften, Unternehmern und Vermögenden gesucht. Im neuen Sachbuch „Protokoll einer Staatssanierung – Wege aus der Krise“ bietet Dieter Neumann eine komplexe Lösung der Schuldenkrise an.

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Das wahre Gesicht der Wirtschaftskriminalität

Das wahre Gesicht der  Wirtschaftskriminalität

(Mynewsdesk) Entsetzen in Unternehmen! Der Täter ist oft ein freundlicher KollegeHagen – 3.8 Mrd. Euro Schaden durch Wirtschaftskriminelle in 2013, sagt das BKA. Doch wie gehen die Wirtschaftskriminellen im Einzelfall vor? Beispiele liefert die GGW Gesellschaft gegen Wirtschaftsvergehen und zieht Bilanz aus den letzten 10 Jahren Forensic Research.

Sie haben die ganz grossen Fälle aufgeklärt. Ihre Mandanten finden sich unter den DAX Unternehmen, aber auch grosse Mittelständler und Banken gehören zu ihren Auftraggebern. Sie agieren leise und unauffällig. Es gibt kaum eine Spielart von kriminellen Vergehen in Unternehmen, die sie noch nicht kennengelernt haben. Und Ihre Erfolgsquote ist beeindruckend.

Dipl.-Ökonom Gottfried Beiderbeck ist Geschäftsführer der Wirtschaftsdetektei GGW, einer deutschlandweit tätigen Truppe von Detektiven, die im Auftrag von Unternehmen die Täter ausfindig machen, gerichtsverwertbare Beweise liefern, verschwundene Millionen wieder aufspüren und kriminelle Netzwerke zerschlagen.

Meist ist es nur ein vager Verdacht, warum Beiderbeck und sein Team gerufen werden, oftmals eine Routineüberprüfung oder eine Präventionsmassnahme. Manchmal sind es Verluste und Mittelabflüsse, die man sich im Controlling nicht erklären kann.

Umso grösser ist das Entsetzen in den Führungsetagen, wenn am Ende der Ermittlungen das wahre Ausmass der Millionenbetrügereien ans Tageslicht kommt.

Der Feind sitzt im UnternehmenDie meisten Firmen glauben, dass Wirtschaftskriminalität ein Angriff auf das Unternehmen von aussen sei. Dies ist jedoch nach Erkenntnissen der GGW im kleinsten Teil aller Wirtschaftsstraf-taten der Fall. „in der Mehrzahl der von uns aufgedeckten Fälle von Millionenbetrügereien befindet sich der Straftäter im gehobenen Management.“ berichtet Beiderbeck. Aufgrund von jahrelangem Profiling haben sich drei Insidertypen in herauskristallisiert:

Der „Verführte“

Der „Gierige“

Der „Eingeschleuste“

Beim verführten Täter ist die Loyalitätsgrenze meist latent niedrig und es reicht ein lukratives Angebot von aussen, um den Mitarbeiter zur kriminellen Mitarbeit zu motivieren.

Der gierige Täter arbeitet meist schon lange im Unternehmen und plant seine Aktivitäten sehr sorgfältig. Aufgrund seiner sehr guten Kenntnisse der internen Prozesse und Entscheidungswege bleiben seine maliziösen Aktionen über Jahre unentdeckt. Frustration, Selbstwert und Neid sind meist seine Hauptmotive.

Der eingeschleuste Täter arbeitet meist „scheinbar engagiert“ im mittleren Management und nutzt den ihm geschenkten Vertrauensvorsprung um für die Konkurrenz zu arbeiten.

Das BKA (Bundeskriminalamt) beklagt in seiner Jahresstatistik die hohe Dunkelziffer an Wirtschaftsstraftaten, die nicht angezeigt werden. Beiderbeck erläutert warum: „Obwohl wir immer gerichtsverwertbare Beweise bei unseren Ermittlungen beschaffen, verzichten viele Unternehmen auf eine Anzeige. Der Imageschaden oder der materielle Folgeschaden, z.B. bei einem Kursverfall an der Börse, wäre für manche Firmen um ein vielfaches höher, wenn der Fall öffentlich würde.“

Diskretion ist das A und O für die GGW, und so verwundert es nicht, dass sie niemals die Namen ihrer Mandanten preisgeben. Aber manche ihrer Geschichten ist es wert in einem Roman verewigt zu werden.

Wenn die Chemie stimmtGanze 10 Jahre lang konnte der
Schwager des obersten technischen Einkäufers (für Wartung und Inspektion) jedes Jahr Aufträge (teils gefaked) abgreifen. Jahr für Jahr im Wert von insgesamt 10 Mio. Euro. Bei dem internationalen Chemie-Konzern wunderte man sich, dass die Wartungs- und Reparaturkosten nicht in den Griff zu bekommen waren. In den technischen Dokumentationen und Protokollen fand sich kein Hinweis.

Das asiatische Netzwerk Nach monatelangen Recherchen konnte die GGW das Firmenimperium eines langjährigen Zentraleinkäufers aufdecken. Mit einem eigens dafür gegründetem Netzwerk von Briefkastenfirmen in Indien, der Türkei und China wurde dem Technikkonzern über Jahre überteuerte Ware verkauft. Neben der Aufklärung konnten zusätzlich insgesamt 30 Mio. Euro Barvermögen aufgespürt und dem Unternehmen wieder zugeführt werden.

Wenn die Konkurrenz clont Ein international renommierter Farbenhersteller wunderte sich, dass sein grösster Konkurrent innerhalb kurzer Zeit gleichartige Produkte auf den Markt brachte, an denen man selbst Jahre geforscht hatte. Als dann noch einer der Entwicklungsingenieure zur Konkurrenz wechselte, war der Verdacht gross, aber es fehlten Beweise. GGW konnte Beweismittel sichern, die bezeugten das geistige Eigentum gestohlen war, also dass sowohl Rezepturen als auch Verfahren und Anlagen von dem Mitarbeiter verraten worden waren und der Konkurrent dies initiiert hatte.

Das Wettrennen von Hasen & IgelUnzählige Patente reichte die R&D Abteilung eines grossen Technikunter-nehmens jedes Jahr in München beim Patentamt ein. Doch seit einiger Zeit häuften sich die Fälle, wo immer kurz vorher jemand das gleiche Patent angemeldet hatte. Dank der GGW konnte nachgewiesen werden, dass ein Mitarbeiter im Unternehmen mit der Konkurrenz zusammenarbeitete und Dokumente an den Wettbewerber weiterleitete. Über 50 Patenteinsprachen konnten so gerettet werden.

Verkauf ohne Wartungsverträge Für einen bekannten Automatenhersteller war der Markt schon hart genug. Knapp kalkulierte Verkaufspreise konnten durch langfristige Serviceverträge kompensiert werden. Nachdem über 4000 Wartungsverträge bei der Konkurrenz gelandet waren und viele Techniker entlassen werden mussten, wusste das Unternehmen keinen Rat mehr. Die Ermittlungen der GGW brachten schnell die Lösung. Ein Ingenieur aus dem eigenen Haus hatte die Spezialsoftware an den Wettbewerber verkauft, Neukundenandressen weitergeleitet und kassierte bei jedem Wartungsvertrag fleissig Provision.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im BAMAT Consulting AG .

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Über GGW Gesellschaft gegen Wirtschaftsvergehen

Seit 1993 unterstützt die GGW grosse Unternehmen bei der Aufklärung und Beweissicherung von Wirtschaftsdelikten. Das Research-Team besteht aus ehemaligen Kriminalisten, Verfassungsschützern und Informatikern. Neben den Direktanfragen durch Mandanten kommen mehr und mehr Anfragen über Wirtschaftsprüfer und Anwaltsfirmen, die für die Beweismittelerhebung auf die GGW zurückgreifen.

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Verdacht der Unterschlagung führt zu fristloser Kündigung

Ein Artikel von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Arbeitsrecht, und Volker Dineiger, Rechtsanwalt Berlin

Verdacht der Unterschlagung führt zu fristloser Kündigung. Urteil des Landesarbeitsgerichts Schleswig-Holstein vom 19.Juni 2013 – 3 Sa 208/12 -. Ein Artikel von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Arbeitsrecht, und Volker Dineiger, Rechtsanwalt Berlin

Ausgangslage:
Besteht der Verdacht, dass ein Arbeitnehmer sich mit einer Handlung zulasten des Unternehmens strafbar gemacht hat, ist die Konsequenz oft eine fristlose Kündigung. Im vorliegenden Fall war der Arbeitnehmer für die Kontrolle von Geldspielautomaten zuständig und hatte Aufführungen und manuelle Auszahlungen vorzunehmen. Als ein Fehlbetrag bei der Kontrolle und Auffüllung auftrat, kündigte die Arbeitgeberin den Arbeitnehmer fristlos. Dieser erhob daraufhin Kündigungsschutzklage.

Möglich ist eine fristlose Kündigung gemäß § 626 Abs. 1 BGB, wenn bei Berücksichtigung der Einzelfallumstände und bei Interessenabwägung der Vertragsparteien, Tatsachen vorliegen, die die Fortsetzung des Arbeitsverhältnisses bis zum Ablauf der Kündigungsfrist nicht zumutbar erscheinen lassen.

Die Entscheidung:
Durch das Landesarbeitsgericht wurde das Urteil des Arbeitsgerichts Neumünster bestätigt und der Kündigungsschutzklage stattgegeben. Die Kündigung wurde somit für wirksam erklärt. Begründet wurde das Urteil damit, dass grundsätzlich auch der Verdacht einer strafbaren Handlung ein Grund für eine fristlose Kündigung sein kann. Vorausgesetzt wird jedoch, dass durch den Verdacht der strafbaren Handlung das für die Fortsetzung des Arbeitsverhältnisses erforderliche Vertrauen zerstört wurde. Das LAG erklärte, dass objektive Tatsachen zur Begründung des Verdachts vorliegen müssen und der Arbeitgeber alle zumutbaren Anstrengungen zur Aufklärung des Sachverhaltes unternommen haben muss. Auch muss dem Arbeitnehmer die Möglichkeit der Stellungnahme gegeben werden. Bei der Anhörung im vorliegenden Fall wurde von dem Arbeitnehmer ein anderer Geschehensablauf geschildert, der jedoch ebenso wahrscheinlich war und der nicht von der Arbeitnehmerin aufgeklärt wurde. Daher war die fristlose Kündigung nicht wirksam.

Bewertung:
Von dem Landesarbeitsgericht wurden die strengen Anforderungen an eine fristlose Kündigung wegen des Verdachts einer strafbaren Handlung betont. Da dies eine derart scharfe Sanktion ist, muss auch ein Nachweis vorliegen, dass der Arbeitnehmer die Handlung tatsächlich begangen hat. Der Verdacht muss sich laut LAG objektiv durch bestimmte, Indiztatsachen, die zum Zeitpunkt der Kündigung vorlagen, begründen lassen. Die Umstände, die zu dem Verdacht führen, müssen einen verständigen und gerecht abwägenden Arbeitgeber zur Kündigung veranlassen. Kann der Arbeitnehmer jedoch einen andern Geschehensablauf darlegen, der sich ebenso zugetragen haben kann, muss dies durch den Arbeitgeber geprüft werden. Wird dies unterlassen, so trägt der Arbeitgeber das Risiko, denn ihm trägt auch die Beweislast für die Kündigungsgründe.

Fachanwaltstipp Arbeitgeber:
Für die fristlose Kündigung wegen des Verdachts einer strafbaren Handlung müssen strenge Voraussetzungen erfüllt werden. Zunächst muss der Sachverhalt sorgfältig aufgeklärt werden und der Arbeitnehmer zwingend dazu angehört werden. Die Darstellung des Arbeitnehmers sollte überprüft werden, denn so kann im Rahmen einer gerichtlichen Verhandlung die Umfangreiche Aufklärung belegt werden.

Fachanwaltstipp Arbeitnehmer:
Ist man von einer Verdachtskündigung betroffen, so ist eine rechtliche Beratung in jedem Fall angebracht. Die Äußerungen im Rahmen der Anhörung vor dem Arbeitgeber sollten gut überlegt sein. Denn im Falle eines Strafverfahrens droht möglicherweise eine Konfliktlage zwischen Aussagen vor dem Arbeitgeber und er Polizei

Landesarbeitsgericht Schleswig-Holstein:
Urteil vom 19.Juni 2013 – 3 Sa 208/12 –
Vorinstanz: Arbeitsgericht Neumünster
Urteil vom 18. April 2012 – 1 Ca 928b/11 –

01.08.2013

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Kreditbetrug per Vorkasse

Sie versprechen Kredite in jeder Höhe und zu besten Konditionen mit Auszahlung innerhalb von 72 Stunden. Nach der Zusage werden Gebühren sofort fällig, zur Auszahlung der Kredite kommt es aber nie.

Die betrügerischen Machenschaften laufen immer nach dem gleichen Schema ab. Die Betrüger – es handelt sich meistens um Frauen – werben per Facebook oder Wen-Anzeigen mit praktisch identischen Texten. Sie brauchen Geld, um ihre Wünsche zu realisieren? Sie benötigen einen unkomplizierten Kredit von 1″000.- bis 100″000 Franken? Wir gewähren Kredite schnell und unkompliziert genau nach Ihren Vorstellungen. Der Kreditbetrag wird innert 72 Stunden auf Ihr Konto überwiesen…

Als Dokumente werden eine Kopie der ID oder des Passes verlangt, sowie eine Kopie einer offiziellen Rechnung (Elektrizitätswerk, etc.). Um Zeit zu sparen, können die Dokumente per eMail übermittelt werden. Die Frauen arbeiten in der Regel mit Hotmail-Adressen und ohne Angaben von Orten und Telefonnummern.

Sind die Dokumente übermittelt, folgt schnell der Kreditvertrag zur Unterzeichnung. Die Darlehen werden in der Regel zu 2 Prozent Jahreszins angeboten, die Amortisation ist frei wählbar zwischen einem und dreissig Jahren. Mit dem Vertrag kommt auch schon die erste Rechnung: Überweisen Sie die Gebühren für den Anwalt, der den Vertrag ausstellt, sowie für die Überweisung der Kreditsumme, heisst es im eMail. Vorgeschlagen wird – wieder unter dem Aspekt der Zeitersparnis – eine Überweisung per Western Union, das heisst Express.
Die Höhe der Gebühren richtet sich immer nach der Höhe des Kreditbetrages. In der Regel verlangen die Damen einen Betrag zwischen 1″500 und 3″800 Franken. Ohne Vorauskasse geht gar nichts. Da wird auf interne Weisungen der Bank verwiesen. Überweisen sie den Betrag, dann können wir Alles zu ihrer Zufriedenheit erledigen, heisst es per eMail.

Der Trick mit der Gebühren-Vorauskasse wird unterschiedlich gehandhabt. Am perfidensten ist die Methode von Armandine Duchamps, einer Französin, die sich als Verwaltungsratsmitglied der Banque Atlantique von Benin ausgibt. Madame Duchamps verlangt nur die Gebühr von einigen hundert Franken für den Anwalt, damit er den Vertrag austellen kann. Ist der Betrag überwiesen, medlet die Frau per eMail: Jetzt müssen sie nur noch die Gebühr für die Überweisung bezahlen, dann haben sie die Darlehenssumme auf ihrem Konto. Auch diese Gebühr bewegt sich um rund 300 Franken. Wer diesen Betrag überweist und dann auf die Verbuchung des Kredits wartet, freut sich vergebens.

Auf Nachfrage nach dem Verbleib der Kreditsumme meldet Madame Duchamps die Fälligkeit einer Express-Gebühr für die Bank. Bitte überweisen sie den Betrag per Western Union, damit sie schnell zu ihrem Kredit kommen, schreibt Madame Duchamps dazu. Solche eMails treffen natürlich am Freitag Nachmittag ein, sodass ein ganzes Wochenende an Zeit verloren geht. Und weil französische Banken am Montag geschlossen bleiben und die Banken in Benin Donnerstags zu haben, sind die Wochen relativ schnell vorbei, ohne dass sich etwas rührt.

Madame Duchamps nächster Streich folgt Dienstags per eMail: Weil sie die Überweisung der Express-Gebühr nicht innerhalb von zwei Tagen erledigt haben, wird eine Strafgebühr von 250 Franken fällig – und der Prozess der Überweisung ist auf der Bank blockiert.

Weitere Kreditanbieter praktizieren andere Methoden der Zahlungs-Verzögerung: Sie verbinden beispielsweise aus Versehen zwei Kreditanträge völlig unabhängiger Personen und bieten an, beide Summen auf nur ein Konto zu überweisen. Klar, dass damit niemand einverstanden ist.Dann werden – für die Trennung der Dossiers – neue Gebühren fällig.

Telefonisch sind die Kreditanbieter kaum zu erreichen. Wird ein Anruf entgegen genommen, hat man Männer am Telefon, die nur gebrochen französisch sprechen und einfach auf der Bezahlung der fälligen Gebühren beharren. Zweifelt man die Seriosität dieser Kreditgeschäfte offen an, reagieren die Damen beleidigt und weisen darauf hin, dass sie seit Jahren in diesem Geschäft tätig seien und dass es noch nie Probleme gegeben habe.

Die Kreditanbieter erklären auf Anfrage, dass diese Art von Kreditvergabe nur möglich sei, weil sie offiziell als Privatperson auftreten und so die gesetzlichen Bestimmungen, denen die Banken für derartige Kredite unterliegen, umgehen können.

Die Damen operieren nur per eMail. Die Kunden, respektive Opfer werben sie per Facebook an. Die IP-Adressen weisen in der Regel auf Server in Toulouse in Frankreich. Kreditanbieter der ähnlichen Art arbeiten aber auch aus Belgien und sogar aus der Schweiz. Als Partner tauchen neben der Banque Atlantique von Benin auch Crédit Agricole in Frankreich auf. Ruft man betreffend der Dossiers direkt eine der Banken an, wird man einfach abgewiesen. Im Falle von Armandine Duchamps bestätigte die Banque Atlantique zwar deren Funktion als VR-Mitglied, der für das entsprechende Kredit-Dossier zuständige Bankier aber erklärte wiederholt, keinen Einfluss auf den verlauf der Kredit-Geschäfte zu haben.

Auch nach rund vier Monaten werden keinerlei Überweisungen von Kreditsummen verbucht. Verschärft man die Forderung nach Überweisung der Kreditsumme, oder stelltman die Seriosität in Frage, drohen die Kreditanbieter sofort mit rechtlichen Schritten wegen Falschanschuldigung oder übler Nachrede. Immer wieder aber bieten die Betrügerinnen mit versöhnlichen, aber fadenscheinigen Erklärungen Hand für Kompromisse, sodass beim Kreditnehmer neue Hoffnung auf einen zufriedenstellenden Abschluss aufkommt. Dabei vergehen Wochen und Monate. Irgendwann werden von den Kreditanbietern auch keine eMails mehr beantwortet.

Also Vorsicht vor diesen Geschäften…….

Freier Journalist, Freie Werbeagentur international.

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Verdachtskündigung bei Unterschlagung

Fristlose Kündigung wegen Verdachts der Unterschlagung. Urteil des Landesarbeitsgerichts Schleswig-Holstein vom 19.Juni 2013 – 3 Sa 208/12 -. Von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Arbeitsrecht, und Volker Dineiger, Rechtsanwalt Berlin

Ausgangslage:

Hat der Arbeitgeber den Verdacht, dass der Arbeitnehmer eine strafbare Handlung zulasten des Unternehmens begangen hat, liegt der Ausspruch einer fristlosen Kündigung nahe. Das tat die Arbeitgeberin auch im vorliegenden Fall. Der Arbeitnehmer war zuständig für die Kontrolle von Geldspielautomaten; er hatte auch Aufführungen und manuelle Auszahlungen vorzunehmen. Bei einer Kontrolle und Auffüllung trat ein Fehlbetrag auf. Die Arbeitgeberin kündigte fristlos. Der Arbeitnehmer erhob Kündigungsschutzklage.

Eine fristlose Kündigung ist nach § 626 Abs. 1 BGB möglich, wenn Tatsachen vorliegen, aufgrund derer dem Kündigenden unter Berücksichtigung aller Umstände des Einzelfalles und unter Abwägung der Interessen beider Vertragsteile die Fortsetzung des Arbeitsverhältnisses bis zum Ablauf der Kündigungsfrist nicht zugemutet werden kann.

Die Entscheidung:

Das Landesarbeitsgericht bestätigte das Urteil des Arbeitsgerichts Neumünster, mit dem der Kündigungsschutzklage stattgegeben und die Kündigung für unwirksam erklärt worden war. Als Argument führt das Landesarbeitsgericht an: Auch der Verdacht einer strafbaren Handlung kann ein wichtiger Grund für eine fristlose Kündigung sein. Voraussetzung ist, dass der Arbeitgeber die Kündigung damit begründet, dass der Verdacht des strafbaren Verhaltens das für die Fortsetzung des Arbeitsverhältnisses erforderliche Vertrauen zerstört. Das Landesarbeitsgericht stellt fest, dass objektive Tatsachen vorliegen müssen, die den Verdacht begründen und der Arbeitgeber alle zumutbaren Anstrengungen zur Aufklärung des Sachverhaltes unternommen haben muss. Darüber hinaus muss dem Arbeitnehmer Gelegenheit zur Stellungnahme gegeben werden; der Arbeitnehmer muss angehört werden. Im Rahmen der Anhörung hat der Arbeitnehmer einen anderen Ablauf des Geschehens geschildert, der ebenso wahrscheinlich war und den die Arbeitgeberin nicht aufgeklärt hat. Damit war die fristlose Kündigung nicht wirksam.

Bewertung:

Das Landesarbeitsgericht stellt ausführlich die strengen Voraussetzungen an eine fristlose Kündigung wegen Verdachts einer strafbaren Handlung dar. Die Verdachtskündigung ist eine scharfe Sanktion; der Nachweis, dass der Arbeitnehmer die strafbare Handlung begangen hat, lag nicht vor. Das Landesarbeitsgericht sagt zu Recht, dass sich der Verdacht objektiv durch bestimmte, im Zeitpunkt der Kündigung vorliegende Indiztatsachen begründen lassen muss. Der Verdacht muss sich aus solchen Umständen ergeben, die einen verständigen und gerecht abwägenden Arbeitgeber zum Ausspruch der Kündigung veranlassen können. Gelingt es dem Arbeitnehmer, einen Sachverhalt darzustellen, der genauso wahrscheinlich ist, aber keine Straftat bedeutet, dann muss der Arbeitgeber das prüfen. Klärt der Arbeitgeber das nicht auf, geht dies zulasten des Arbeitgebers. Dieser trägt die Beweislast für die Kündigungsgründe.

Fachanwaltstipp Arbeitgeber:

Die Anforderungen an eine fristlose Kündigung wegen Verdachts einer strafbaren Handlung sind streng. Vor Ausspruch der Kündigung muss also der Sachverhalt sorgfältig aufgeklärt werden. Die Anhörung des Arbeitnehmers ist zwingend und muss ordnungsgemäß durchgeführt werden. Es empfiehlt sich, Behauptungen des Arbeitnehmers im Rahmen der Anhörung jedenfalls zu überprüfen, damit vor Gericht dargelegt werden kann, dass der Sachverhalt umfassend aufgeklärt worden ist.

Fachanwaltstipp Arbeitnehmer:

Der von einer Verdachtskündigung betroffene Arbeitnehmer sollte sich in jedem Falle beraten lassen. Es muss gut überlegt werden, was in der Anhörung gegenüber dem Arbeitgeber geäußert wird. Droht ein Strafverfahren, so entsteht eine Konfliktlage zwischen Äußerungen gegenüber dem Arbeitgeber und Äußerungen gegenüber der Polizei oder Staatsanwaltschaft.

Landesarbeitsgericht Schleswig-Holstein:
Urteil vom 19.Juni 2013 – 3 Sa 208/12 –
Vorinstanz: Arbeitsgericht Neumünster
Urteil vom 18. April 2012 – 1 Ca 928b/11 –

01.08.2013

Ein Beitrag von Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck, Berlin
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Pressemitteilungen

USA, Japan, Europa vor der Zerreißprobe

Lehrte, 3. März 2013 Nie zuvor stand die Staatengemeinschaft so dicht vor einer globalen Geldentwertung. In Folge der desaströsen Finanzlage in den USA, Japan und Europa gerät der Zahlmeister Deutschland immer stärker unter Druck. Experten warnen vor einer Hyperinflation. Einige Länder drucken wahnsinnig viel Geld und überschwemmen damit den Weltmarkt. Die Kaufkraft nimmt dramatisch ab. Kriminelle schädigen Deutschland systembedingt durch Wein-, Hühnerfleisch, Eier-, Dioxin-, Gammelfleisch-, Pferdefleisch- und Futtermittelskandale. Bestechung, Korruption, Unterschlagung, Geldwäsche und Steuerhinterziehung, Vorteilsname und Geldgier prägen die Gesellschaft. Die Moral verfällt immer mehr. Politik, Lobbys und Medien dienen mehr dem Kapital als den Bürgern, soziale Gerechtigkeit ist ein schwammiger Begriff geworden.

In den USA spielt sich ein Drama ab. Das Wahlprogramm der Republikaner brachte es auf den Punkt: Die Erzkonservativen der „Tea Party“ lehnen Steuererhöhungen für Reiche ebenso ab wie Steuersenkungen für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Sie wollen soziale Leistungen kürzen. Obama hat das gleiche Problem, auch seine reichen Parlamentarier wollen jeden Dollar in den eigenen Taschen behalten, ihn kräftig mehren und lehnen eine angemessene Beteiligung an den Kosten des Staates rundweg ab. Sie fahren lieber ins Wochenende, überspringen die Finanzklippe und nehmen Streichungen im Haushalt von 85 Mrd. Dollar hin. So wird der reichste Staat der Welt ruiniert.

Die Reichen leben bequem in einem Staat, den sie nicht benötigen. Sie wünschen sich schwache Regierungen, auf die sie mit ihrer Macht drücken, um Erträge und Gewinne zu steigern. Sie haben starke Verbündete in der Politik, bei den Lobbys und Banken. Das spiegelt sich auch in der Situation Europas wider. „Peerclown“ Grillo, der große Gewinner der Wahlen in Italien, gibt den alten Parteien noch sechs Monate – dann ist Schluss, dann können die Renten und auch die öffentlichen Gehälter nicht mehr gezahlt werden (Nachrichten)). Er wird erst eine Koalition eingehen, wenn die PD Bersanis und Bertlusconis Pdl vorschlagen würden: sofortige Änderung des Wahlgesetzes, Streichung der Wahlkampfkostenerstattung und maximal zwei Legislaturperioden für jeden Abgeordneten.

Europa befindet sich tief in der Rezession: Die Arbeitslosigkeit liegt bei 12,5 Prozent, die von Jugendlichen zwischen 25 und 65 Prozent. Die Überschuldung der sechs größten Volkswirtschaften der EU beträgt nach dem Maastricht Referenzwert von 60 Prozent rund 2,6 Billionen Euro. Seit 2008 versuchen die Politiker im Verbund mit Wissenschaftlern, der Weltbank, den Vereinten Nationen, der EZB und den Notenbanken der Länder die Schuldenkrise in den Griff zu bekommen. Mit Billionen frisch gedruckter Euro wurden die Märkte zwar beruhigt aber die Verschuldung/Überschuldung nicht gestoppt.

Es macht wenig Sinn die Ursachen für den Niedergang südeuropäischer Staaten zu benennen. Ihnen wird pauschal vorgeworfen nicht richtig gewirtschaftet zu haben. Korrekturen bei der Unterschicht (ein beliebter Name der Politiker), ständige Kürzungen in den sozialen Bereichen, führen nicht aus der Krise. Auch die Devise zu sparen, Haushalte zu konsolidieren und Strukturreformen durchzuführen hat zwar punktuell etwas bewirkt, ist jedoch kein Konzept Schulden abzubauen – weder um einen Dollar, Yen oder Euro. Das Resümee der Koalitionsregierung ist, dass es uns doch „relativ gut“ geht. Das sieht die Opposition naturgemäß anders. Mit ihnen auch die 30 Prozent der Deutschen denen es „relativ schlecht“ geht.

Seit den 70er Jahren sind die Schulden von 64 Mrd. DM auf 2.071 Mrd. Euro gestiegen, da seit dieser Zeit die Ausgaben des Staates höher sind als die Einnahmen. Deutschland ist mit 550 Mrd. Euro überschuldet, allein in den letzten sieben Jahren wurden Kredite von rund 700 Mrd. Euro aufgenommen. Die Gründe liegen auf der Hand: Die Beschäftigten liegen seit 20 Jahren bei den Lohnzuwächsen in Europa an der letzten Stelle. Niedriglöhne, Leiharbeit, Werkverträge (auf die keine Sozialzuschüsse gezahlt werden) Niedrigrenten, teurer werdender Wohnraum und Wohnnebenkosten schlagen stark zu Buche. Hinzu kommen gestiegene Energiekosten, ständig steigende Gemeindekosten und Inflationsraten von rund 2 Prozent.

Die Gewerkschaften haben das alles zugelassen. Nach Abzug der Inflationsrate verbleiben den Beschäftigten Lohnerhöhungen von maximal 0,2 bis 0,6 Prozent. Frauen erhalten für die gleiche Arbeit, die ihre männlichen Kollegen leisten, seit Jahrzehnten 22 Prozent niedrigere Löhne. Das drückt sich im Rentenspiegel aus, der deutlich unter dem Regelsatz liegt. Durchschnittliche Rentenhöhe nach Rentenart für Frauen 2011, neue und alte Bundesländer, Bruttorente in Euro, am Jahresende:

Altersrenten für Frauen insgesamt Brutto 743/672 Euro, unterteilt nach Renten wegen verminderter Erwerbstätigkeit Brutto 684/662 Euro, Altersrente wg. Arbeitslosigkeit und Altersteilzeit Brutto 735/703 Euro, Altersrente wg. Schwerbehinderung Brutto 777/752 Euro, Altersrente für langjährig Versicherte Brutto 633/541 Euro und Regelaltersrente Brutto 653/353 Euro. Die Brutto-Renten werden durch Beiträge zur Krankenversicherung geschmälert! In den Niederlanden erhält jeder Rentner (ob er gearbeitet hat oder nicht) eine monatliche Rente von 1.050 Euro und Ehepartner je 746 Euro.

Unternehmer beklagen mit Vorliebe Lohnnebenkosten von 28 Prozent. Bei unseren Nachbarn liegen sie, bis auf wenige Ausnahmen, zwischen 32 und 51 Prozent. In Verbindung mit den niedrigsten Löhnen in der Währungsunion sind unsere Exporte preiswerter als die unserer Mitbewerber! 2012 wurde ein Exportüberschuss von 178 Mrd. Euro erzielt, seit 2000 sind es gesamt fast 2 Billionen Euro. Das bedeutet, dass Importeure, zumeist Nehmerländer, Schulden in dieser Höhe angesammelt haben.

Die Folgen dieser Entwicklung waren den Zahlen des Statistischen Bundesamtes, Eurostat und dem Zahlenmaterial der Weltbank zu entnehmen. Über die Folgen wurde nicht objektiv berichtet, denn jeweils 50 Prozent der Wissenschaft stand dem mit pro und kontra gegenüber. Im Mai 2010 veröffentlichte die Initiative Agenda 2011 – 2012 ein 30 Punkte Programm, das für eine Staatssanierung mit einem jährlichen Volumen von über 275 Mrd. Euro, ausgeglichene Bundeshaushalte und Rückführung der Staatsschulden steht. Das Gründungprotokoll ist als Sachbuch erschienen und in der Staatsbibliothek hinterlegt. Die SPD hat sich von den Bürgern Vorschläge eingeholt, um Verbesserungsvorschläge in ihr Wahlprogramm einfließen zu lassen.

Die Initiative Agenda 2011 – 2012 hat seit Mai 2010 über 1.000 Führungskräfte aus Politik, Wirtschaft , Gewerkschaften, Verbänden, Kirchen und Medien schriftlich über ihre Inhalte und Ziele informiert. Seit Mai 2010 werden alle 4 – 5 Tage Pressemitteilungen an 42 Presseagenturen und –portale versandt. Über 2 Millionen Seiten wurden zwischenzeitlich statistisch aufgerufen. Das Ergebnis unserer Öffentlichkeitsarbeit besteht darin, dass unsere Grundforderungen: gesetzliche Mindestlöhne, eine gesetzliche Mindestrente von 850 bis 950 Euro pro Monat, Wiedereinführung der Vermögenssteuer, Erhöhung der Erbschaftssteuer und Wiederherstellung der paritätischen Kostenbeteiligung bei den Krankenkassenfonds, als Gedankengut von ihnen übernommen wurden.

Dieter Neumann

Dieter Neumann
Agenda 2011 – 2012
Agenda News
31275 Lehrte
Wintershall Allee 7
Telefon/Fax 05132-52919
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www.agenda2011-2012.de

Agenda 2011 – 2012 setzt sich seit 2009 ehrenamtlich mit den Staatseinnahmen und Staatsausgaben der Bundesrepublik Deutschland auseinander. Es fehlen klare politische Richtlinien wie die Staatsverschuldung von 2.071 Milliarden Euro, Billionen Bürgschaften für Banken, deren Schrottpapiere, EU Rettungsschirme und ESM und die größten Einnahme Verluste aller Zeiten, abgebaut und kompensiert werden können. Die Antwort: Ein Sanierungskonzept mit einem jährlichen Volumen von über 275 Milliarden Euro. Dieses Konzept haben wir am 20. Mai 2010 der Öffentlichkeit vorgestellt und das Gründungsprotokoll als Buch veröffentlicht. Es ist wahrscheinlich das einzige Konzept dieser Art in Europa.

Pressemitteilungen

INOVAservice Security Wachdienst Detektei erster Sicherheitsdienst für NRW mit Sitz in Nettetal

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