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Mehr Bildung, mehr Hygiene, bessere Arbeitsbedingungen: GKS fördert kolumbianische Biobauern

Lager-, Arbeits- und Schulungsräume, Küche und Sanitäranlagen

Mehr Bildung, mehr Hygiene, bessere Arbeitsbedingungen: GKS fördert kolumbianische Biobauern

Bäuerinnen der kolumbianischen Kooperation Agroecol.

Zu laut zum Lernen, unhygienisch zur Lebensmittellagerung, unzumutbar als Unterkunft. Die „Mehrzweckhalle“ der Bauernkooperation Agroecol im kolumbianischen Dagua dient gleichzeitig als Lager-, Verarbeitungs-, Unterrichts- und Wohnstätte. Für die fair produzierenden 30 Familien im Valle de Cauca war die Errichtung des Gebäudes bereits ein enormer Schritt. Für den zweiten – den Innenausbau – fehlen die Mittel. Hilfe kommt von der Georg Kraus Stiftung (GKS). Die Hagener Organisation finanziert in Zusammenarbeit mit dem Verein „La Diversidad“ Ausbau und Ausstattung von Bauernschule, Lager- und Produktionsräumen.

Obst und Gemüse in Bioqualität – Verkauf auf Wochenmärkten
In Dagua ist die Landwirtschaft wichtigster Wirtschaftszweig. Die ortsansässigen Bauern haben sich zusammengeschlossen und auf Obst und Gemüse in Bioqualität spezialisiert – ihre Ernte verkaufen sie auf Wochenmärkten. „Den Grundstein haben sie gelegt und sich auf eigene Füße gestellt. Mit dem Hallenausbau und der Einrichtung unterstützen wir diesen Weg. In der integrierten Bauernschule „Pachamama Viva“ werden Schulungen stattfinden, die auch die nächste Generation fit für eine gesicherte Zukunft in ihrem Heimatland machen“, betont der GKS-Vorsitzende Erich G. Fritz.

GKS investiert gezielt in Bildungsqualität, Hygiene und Arbeitsbedingungen
Mit dem Projekt investiert die GKS gezielt in Bildungsqualität, Hygiene und Arbeitsbedingungen. Künftig werden die Agroecol-Mitglieder ein Lager für Ernte, Saatgut und Arbeitsgeräte haben, außerdem Toiletten und Duschräume. Die Leiterin der Einrichtung, die die Halle zugleich überwacht, bekommt ein eigenes Zimmer. Für die Schulungen werden Computer, Lern- und Lehrmaterialien bereit stehen. Zur Versorgung der Schüler richten die Initiatoren eine Küche ein.

Zahlreiche Projektanfragen – Stiftung sucht Unterstützer
Die Schaffung von Bildungsmöglichkeiten bildet seit der Gründung 1996 ein Grundsein der GKS-Arbeit. „Der Schulweg ist der beste Weg aus der Armut“ lautet das Motto der Organisation, die weltweit aktiv ist. Aufgrund des hohen Bedarfs und der zahlreichen Projektanfragen sucht die Stiftung laufend Unterstützer – Unternehmen und Privatpersonen. Weitere Infos dazu unter www.georg-kraus-stiftung.de.

Background
1996 wurde die Georg Kraus Stiftung (GKS), gefördert von Wikinger Reisen, von der Familie Kraus ins Leben gerufen. Die Gründer von Wikinger Reisen haben ihr 20 Prozent der Unternehmensanteile übertragen. Damit fließen dauerhaft Erträge des Reiseveranstalters in die Projekte der Stiftung. Die GKS unterstützt die Entwicklungszusammenarbeit in armen Ländern des globalen Südens. Sie ist „Transparency Deutschland“ angeschlossen und informiert gemäß der Selbstverpflichtung über Ziele, Ursprung und Einsatz der Mittel sowie Entscheidungsträger.

Firmenkontakt
Georg Kraus Stiftung
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Kölner Str. 5
58135 Hagen
0 23 31 4891-350, -352
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Endspurt für Geschenke der Hoffnung: Abgabe bei schuhplus – Schuhe in Übergrößen – noch bis Mittwoch

Versandhaus für große Schuhe, schuhplus aus Dörverden, unterstützt Geschenkaktion für Kinder in Not

Endspurt für Geschenke der Hoffnung: Abgabe bei schuhplus - Schuhe in Übergrößen - noch bis Mittwoch

Kay Zimmer, Geschäftsführer von schuhplus – Schuhe in Übergrößen – im Fachgeschäft in Dörverden.

Es ist nicht von der Hand zu weisen: Weihnachten steht im Zeitalter von Globalisierung und Industrialisierung mehr denn je für Kommerz, Umsatz und Konsum – eine Entwicklung, die zum Selbstläufer wurde und in der Eigenverantwortung eine oftmals unverkennbare Ursache findet. Doch nach wie vor lebt der Gedanke, der einst für das wahre Gefühl von Weihnachten stand. Das Fest der Liebe symbolisiert heute bei vollem Bewusstsein vielleicht sogar mehr denn je den Glauben an eine bessere Welt, eine Welt der Verständigung, des Friedens und des vertrauten Miteinanders. Noch bevor Coca-Cola den Santa-Claus inszenierte und selbst Lila-Kühe den Weihnachtsgeist ausstrahlten, galten Geschenke als eine hoch emotionale und persönliche Zuwendung, als selbstloser Ausdruck des Gebens und einem damit verbundenen Verzicht als geistiger Mehrwert. Schöne alte Welt. Aber glücklicherweise gibt es Aktionen, die den Geist der Weihnacht aufrechterhalten. Weihnachten im Schuhkarton ist eine solche Aktion, die schuhplus – Schuhe in Übergrößen – seit vielen Jahren begleitet. Aus gutem Grunde.

Wenn Wohlstand die objektive Ideologie vernebelt

Wie traurig ist doch im Grunde eine Gesellschaft, in der Geschenke zum must-have avancieren, zum politischen Ton praktikabler Relevanz. Und wie hochgradig arrogant ist eine Wirtschaftsnation, die neue Feiertage erfinden muss, damit der Geschenkerubel rollt. Der Verlust von Persönlichkeit ist der pure Verlust der Ideologie – eine Entwicklung, die selbst Kinder unverblümt erleben, erfahren und als Selbstverständlichkeit verinnerlichen, doch Projekte wie „Weihnachten im Schuhkarton“, die Kinder in Not fokussieren, erzeugen im Schatten ihres Daseins nachdenklichen Realismus, erklärt Kay Zimmer, Geschäftsführer vom Spezialisten für Damenschuhe in Übergrößen sowie Herrenschuhe in Übergrößen, der die Aktion seit vielen Jahren unterstützt. „Der deutsche Wohlstand und das Niveau des Eigenjammerns wird wohl insbesondere dann deutlich, wenn man strahlende Kinderaugen sieht, die ein Geschenk der Aktion erhalten und öffnen. Die Freude steht ihnen ins Gesicht geschrieben. Sie öffnen dabei nicht ein Geschenk in dem Sinne. Sie öffnen und erfahren ein Stück Hoffnung, ein Zukunftsglaube, dass es sich lohnt, Mut aufzubringen und den Glauben an eine bessere Perspektive festzuhalten.“

Landkreis Verden: Abgabe für „Geschenke der Hoffnung“ bei schuhplus in Dörverden bis Mittwoch möglich

Das Projekt lebt von den Teilnehmern. Von jedem einzelnen. Alle, die die Aktion „Geschenke der Hoffnung“ unterstützen möchten, können noch bis zum kommenden Mittwoch, 15.11.2017, zur Tat schreiten: Die Abgabestelle im Fachgeschäft für große Schuhe von schuhplus – Schuhe in Übergrößen – Große Straße 79a – 27313 Dörverden – ist bis 18:00 Uhr geöffnet. „Jetzt heißt es im wahrsten Sinne des Wortes: Endspurt! Wir hoffen, dass viele Menschen in der Region diese tolle Aktion unterstützen“, so schuhplus-Chef Kay Zimmer.

Über die Aktion „Weihnachten im Schuhkarton“

„Weihnachten im Schuhkarton“ ist Teil der weltweit größten Geschenkaktion für Kinder in Not, „Operation Christmas Child“. Seit 1993 wurden weltweit bereits über 146 Millionen Kinder in rund 150 Ländern erreicht. Mit jeder einzelnen Päckchenspende für „Weihnachten im Schuhkarton“ bewirkt jeder Teilnehmer weitaus mehr als einen Glücksmoment: Jeder gibt dadurch Kindern die Chance, die Weihnachtsbotschaft für sich zu entdecken und echte Liebe kennenzulernen. Der Auftrag von „Weihnachten im Schuhkarton“ ist, bedürftigen Kindern weltweit Gottes Liebe greifbar zu machen und mit Kirchengemeinden vor Ort die gute Nachricht von Jesus Christus weiterzugeben. Jedes Jahr packen etwa eine halbe Million Menschen im deutschsprachigen Raum zu Weihnachten Schuhkartons, um sie Mädchen und Jungen zwischen zwei und 14 Jahren zu schenken. Kirchengemeinden unterschiedlicher Konfessionen werden in den Empfängerländern speziell geschult, um ein kindgerechtes Weihnachtsprogramm vorbereiten zu können.

Für viele Kinder ist der Schuhkarton das erste Geschenk, was sie jemals bekommen. Die Geschenke und persönlichen Grüße des Päckchenpackers transportieren eine wichtige Botschaft: „Du bist nicht vergessen. Du bist geliebt. Und du bist wertvoll.“ Nächstenliebe und Gottes Liebe wird für die beschenkten Kinder mit Händen greifbar. Kirchengemeinden bekommen durch die Aktion die Chance, Brücken vor Ort zu bauen. So entstehen vielerorts durch „Weihnachten im Schuhkarton“ Beziehungen, die eine weitergehende Unterstützung der beschenkten Kinder und ihrer Familien beinhalten.

Geschenke der Hoffnung e. V. ist ein christlich-überkonfessionell tätiges Hilfswerk mit missionarischem Hintergrund, das Menschen in gegenwärtig 16 Ländern unterstützt. Arbeitsschwerpunkte sind seit einigen Jahren die internationale humanitäre Hilfe sowie Entwicklungszusammenarbeit durch Unterstützung von bedürftigen Kindern und Familien im Rahmen der Entwicklungszusammenarbeit. Weihnachten im Schuhkarton ist Teil der weltweiten Aktion Operation Christmas Child, die von der amerikanischen Organisation Samaritan“s Purse getragen wird.

Geschenke der Hoffnung ist aus der 1950 gegründeten, weltweiten Arbeit der Billy Graham Evangelistic Association hervorgegangen. Der Deutsche Zweig wurde 1963 als Billy Graham Evangelistic Association Deutschland e.V. mit Sitz in Frankfurt am Main gegründet. Seit diesem Jahr gab er die Zeitung Entscheidung heraus. 1987 verlegte der Verein seinen Sitz nach Berlin. Seit 1996 engagierte er sich in Kooperation mit dem internationalen christlichen Hilfswerk Samaritan“s Purse verstärkt auch im Bereich Entwicklungszusammenarbeit und humanitäre Hilfe. Damit begann auch die Beteiligung an Weihnachten im Schuhkarton, zu der die christliche Zeitschrift „Entscheidung“ im Herbst 1996 erstmals aufrief. Im November 2001 wurde die Organisation in Geschenke der Hoffnung e. V. umbenannt. 2002 begann das Werk auf die Geschenkaktion aufbauend seine Baby-Not-Pakete zu verschicken.

Bei der Aktion werden von bundesweit zwischen sechs- und neuntausend ehrenamtlichen Helfern Schuhkartons mit Weihnachtsgeschenken, die von Familien aus Industrieländern gepackt wurden, an Kinder in verschiedenen Ländern verteilt. In den Päckchen befinden sich neben Spielsachen und Süßigkeiten auch Kleidung, Schulbedarf und Hygieneartikel, aber keine christlichen Traktate. Das weihnachtliche Rahmenprogramm und das Heft sollen dazu beitragen, dass die beschenkten Kinder Weihnachten in seiner christlichen Bedeutung verstehen können. Die Schuhkartons, die im deutschsprachigen Raum gesammelt wurden, wurden u. a. nach Bulgarien, Georgien, Haiti, Kasachstan, Kosovo, Moldau, Mongolei, Polen, Rumänien, Serbien, Slowakei, Weißrussland und das Westjordanland gebracht und dort verteilt. 2009 wurden dabei in 13 Ländern 8,2 Mio Schuhkartons gesammelt und in 108 Ländern verteilt. 2014 wurden in Deutschland 512.000 und weltweit 10,5 Millionen Päckchen gesammelt, mit denen Kinder in 112 Ländern beschenkt wurden. Die Aktion versteht sich nicht als Hilfsaktion, sondern als Geschenkaktion, durch die armen Kindern eine Freude zu Weihnachten bereitet werden soll. Anliegen von Weihnachten im Schuhkarton ist es, Not leidenden Kindern auf der ganzen Welt auf erlebbare Weise Gottes Liebe zu zeigen und gemeinsam mit den Ortskirchen die frohe Botschaft Jesu weiterzugeben“.Das Oberhaupt der römisch-katholischen Kirche, Papst Franziskus, teilte im Oktober 2013 in einem Schreiben an das Hilfswerk Geschenke der Hoffnung mit, dass er die Aktion „Weihnachten im Schuhkarton“ unterstütze und hierfür „Gottes Segen erbitte“. Er betrachte sie als „sozial-karitatives Engagement im Sinne des Evangeliums“.

Die schuhplus – Schuhe in Übergrößen – GmbH ist ein führendes, multimedial operierendes E-Commerce-Unternehmen mit POS-Integration, welches sich auf den synchronen Multichannel-Vertrieb im Produktsegment Schuhe in Übergrößen spezialisiert hat. Als lizensierter Handelspartner nationaler wie internationaler Marken erstreckt sich das Portfolio über die gesamte Abdeckung anlassbezogener Schuhmoden. Damenschuhe in Übergrößen werden in den Größen 42 – 46 geführt; das Segment Herrenschuhe in Übergrößen umfasst die Größen 46 – 54.

Durch die gleichzeitige Nutzung primärer sowie sekundärer Vermarktungsebenen erzielt schuhplus eine kumulierte Aufmerksamkeit von monatlich 1, 7 Millionen Besuchern. Das Unternehmen betreibt am Firmenstandort in 27313 Dörverden ein stationäres Geschäft für Schuhe in Übergrößen auf einer Verkaufsfläche von über 900 qm. Geschäftsführender Gesellschafter ist der Unternehmensgründer Kay Zimmer.

Kontakt
schuhplus – Schuhe in Übergrößen – GmbH
Georg Mahn
Große Straße 79a
27313 Dörverden
04234 8909080
04234 8909089
info@schuhplus.com
https://www.schuhplus.com

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Neues Musik Crowdfunding Projekt – moderne Kinderlieder!

KATs hinreißende Ohrwürmer für Kinder & Familien

Neues Musik Crowdfunding Projekt - moderne Kinderlieder!

Neues Album

Liebe Musikfreunde, liebe Musikredaktionen!
unterstützen Sie bitte noch bis zum 10.März 2017 unsere neue Kinderlieder Crowdfunding Kampagne auf www.startnext.com/volkerherdicksongwriting und unser neues „Moderne Kinderlieder“ Crowdfunding Musikprojekt rund um Kat aka Katharina Weber.

Das neue liebevoll gemachte Kinderlieder Debutalbum von Kat „Ich bin wie Du“ mit 13 jungen neuen Popsongs für Kinder und Familien bietet eine echte Ohrwurmgarantie! Kat macht kindgerechte Musik mit gefühlvollen Texten und schönen Melodien, die erwachsen klingen.

Es gibt zwar viele Kinderlieder – Kat bietet pfiffige, vor allem mit viel Liebe gemachte Kinderlieder und Videos, die sich von der Masse abheben um sich wie Peter Maffay mit Tabaluga in der Musik- und Fernsehlandschaft nachhaltig zu etablieren. Und die Fernsehsender wie das ZDF mit ihren Kinderprogrammen fordern uns auf mehr zu produzieren. Dafür braucht es die Crowdfunding Unterstützung.

Erwachsene und Kinder lieben Kats weiche Stimme, die anrührenden Texte und die gefühlvolle filmische Umsetzung der Kinderlieder. Das haben wir während der Entstehung des Projektes selber erfahren. Wenn wir produziert haben und ein weiteres Stück fertig wurde, haben wir Eltern und Kinder aus dem Freundeskreis Probe hören lassen – Monitoring heißt das heutzutage neudeutsch. Oft flossen die Tränen vor Rührung, und es gab Gänsehautmomente und Anerkennung.

Meine Kinder singen die Kinderlieder von Kat im Auto und im Kindergarten, vor dem Einschlafen, während sie miteinander spielen, das Ganze ohne, dass wir Eltern das Singen mit Ihnen geübt hätten. Diese Kinderlieder sind drin im Ohr und treffen mitten ins Herz. Kat liefert liebenswerte Ohrwürmer am laufenden Band.

Wer sich von diesem musikalischen Crowdfunding Projekt rund um Kat genauso angesprochen fühlt wie die zahlreichen Rezensenten auf Amazon, geht auf Volker Herdick Songwriting und klickt auf die grüne Startnext Unterstützerfläche. Dort mit 5 EUR Einsatz eines unserer 15 kreativen Crowdfunding Dankeschöns einsammeln.

Jetzt am Crowdfunding Teil nehmen und an einer liebenswerten musikalischen Idee rund um Kat mit ihrer weichen, fröhlichen und melancholischen Stimme und ihrer tollen Ausstrahlung. Kat ist die beste Freundin unserer Kleinsten. Ein wenig Nena, ein bisschen Lena, ein Teil von Sarah Connor und Pippi Langstrumpf.

Wer beim Crowdfunding mitmacht, freut sich auf neue Kinderlieder, auf junge Kinder- und Familien-Musik im erwachsenen Klang rund um Kat. Hier lohnt sich Crowdfunding auf startnext.

Die HMpG – Herdick Musikproduktionsges. mbH ist in erster Linie als Schallplattenlabel, Musikverlag und Produktionsfirma tätig. Sie vertritt Volker Herdick Songwriting als Komponist, Texter, Arrangeur & Produzent von zeitgenössischer deutschsprachiger Pop/Rock-Musik sowie KAT aka Katharina Weber als Interpretin von Kinderliedern, besser gesagt von „junger Popmusik für Kinder und Familien“, junge Pop-Musik also mit Familien- und Kinderbezügen und im erwachsenen Sound, die Groß und Klein gleichermaßen gefällt.

Kontakt
HMpG Musikproduktionsges. mbH
Volker Herdick
Carl-Diem-Str. 3
53840 Troisdorf
017621177557
volker@volkerherdicksongwriting.com
http://www.volkerherdicksongwriting.com

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Wer ist dieser Mann, den sie als „Wunderheiler“ bezeichnen?

Fragt man in der Bevölkerung nach, so bekommt man zur Antwort:
„Ja, da oben in Gumpersberg wohnt einer, der soll wahre Wunder vollbringen. Ich weiß nicht wie er das macht, aber es scheint zu funktionieren“.

Wer ist dieser Mann, den sie als "Wunderheiler" bezeichnen?

Gesundheitsberater, Energiearbeiter, Erfinder, Querdenker, Berater für das Unsichtbare

Ich recherchiere und finde heraus wo er wohnt, um von ihm mehr zu erfahren. Wenig später stehe ich vor seiner Haustür in Gumpersberg, Am Weidenkopf 16, und ich habe Glück.
Nach nur kurzer Wartezeit öffnet ein freundlicher Mann mittleren Alters die Haustür und bittet mich herein. Mir kommt es so vor, als ob wir uns schon sehr lange kennen würden und in mir entsteht ein Gefühl des Wohlbehagens, des Willkommenseins und einer großen Vertrautheit zu diesem Menschen, von dem ich bis dato nur von Dritten etwas weiß.
Er führt mich in das Wohnzimmer, das er als seinen Ort der Kraft bezeichnet, dort, wo er die Energie für sein Tun schöpft. Durch mehrere große Fenster genieße ich den wunderschönen Blick über den Odenwald.
„Ich brauche diesen Weitblick und die Kraft der Natur und alles finde ich hier an diesem schönen Ort“. Dies zeigt er mir mit einem strahlenden und ehrlichen Ausdruck der Dankbarkeit, diesen Platz gefunden zu haben.
Sein Name ist Heiko Wenner. Ein energiegeladener schlanker Mann, der sich kurz und prägnant als „Baubiologischer Gesundheitsberater, Energiearbeiter, Erfinder, Querdenker und Berater für das Unsichtbare“ bezeichnet.
„Ich komme hier mit den Menschen gut zurecht. Meine Frau und ich wurden hier sofort aufgenommen und das ist sehr wichtig für uns. Ich bin ungefähr 50 km von hier in Biebesheim am Rhein aufgewachsen. Meine Großeltern hatten einen Bauernhof, wo ich als Kind oft meine Zeit verbrachte. Ich liebe die Natur, die Menschen, Tiere und Pflanzen und schöpfe meine Kraft daraus. Als ich Kind war, kamen die Tiere (Pferde, Kühe, Hunde oder Katzen) oft zu mir und drehten sich so lange um mich herum, bis ich meine kleinen Hände an der Stelle hatte, wo ihnen etwas schmerzte.
Mein Vater musste schwer arbeiten und wenn er abends nach Hause kam, dann fragte er mich oft, ob ich meine Hände auf seinen Rücken legen könne, das täte ihm gut. Damals war ich vielleicht 5 oder 6 Jahre alt. Für mich war das nichts Besonderes aber im Laufe der Zeit kamen immer mehr Menschen auch mit ernsthaften Krankheiten zu mir und fragten mich, ob ich ihnen helfen könnte“.
„Na ja, mit meinen Impulsen haben sie sich schließlich selbst geholfen. Ich sehe mich lediglich als Impulsgeber und Energielenker“, meint der bescheidene Mann mit einem liebevollen Lächeln im Gesicht.
Ich fragte nach seiner Vorgehensweise bei einer Behandlung und er erzählte mir eine Geschichte, die ihn in seinem Tun bestätigte und stärkte.
„Beim ersten Termin komme ich normalerweise zu den Leuten, um mir ihr Umfeld zu betrachten, denn ein gesundes Umfeld spielt eine wesentliche Rolle beim Entfalten von Heilungsprozessen.
Ich war bei einer Familie, wo es der Tochter (zum damaligen Zeitpunkt 16 Jahre alt) nicht gut ging. Sie hatte im Alter von 14 Jahren einen bösartigen aggressiven Tumor, der die Muskeln befällt und als junges Mädchen schon das gesamte klassische Procedere von Operation, Chemo und Bestrahlung hinter sich. Die Dosis war so stark, dass sie mehrere Monate im Rollstuhl verbrachte und auf die Pflege ihrer Eltern angewiesen war.
Nun hatte man bei ihr zwei Jahre später ein Rezidiv diagnostiziert. Sie war zu diesem Zeitpunkt meines Erscheinens schon operiert und jetzt stand ein zweites Mal Chemo und Bestrahlung an. Die Ärzte gaben ihr eine Überlebenschance von unter 5% und all das wusste sie. Viele meiner Freunde, die auch Ärzte sind waren der Meinung, dass sie dies auch auf Grund ihrer Vorgeschichte nicht schaffen könne und machten mir und ihr keinen Mut.
Meine Meinung war und bleibt: „Selbst wenn jemand nur 1 % Überlebenschance hat, sollte er sie nutzen, denn derjenige der aufgibt, der hat schon verloren.“
Sie war bereit mit mir zu arbeiten und wer mit mir arbeiten möchte, der bekommt auch Aufgaben, die er zu erledigen hat. Dies ist meine Art der Kontrolle (außer vielen anderen) wie stark der Wille „gesund zu werden“ ist und ob er bleibt.
Die Ärzte in der Klinik taten meine Arbeit mit einem Lächeln ab, konnten es aber nicht glauben, dass es ihr so gut ging. Wir arbeiteten 3-5 Mal in der Woche a) psychisch, um die Aussagekraft der Krankheit zu verstehen und Lösungen dafür zu finden und b) physisch, um die Energie dorthin zu lenken, wo sie benötigt wird um Heilungsprozesse in Gang zu setzen und zu verstärken.
Nach 6 Monaten ging es ihr gut und sie konnte uneingeschränkt zunächst noch von zu Hause aus für die Schule lernen. Nach einem Jahr musste sie wieder zur Untersuchung in die Klinik. Der behandelnde Professor hat mehrfach nachgefragt, ob sie das wirklich sei, denn keiner hatte daran geglaubt, dass dies möglich sei. Die Diagnose: “ Als geheilt entlassen „.
Sie hat ihre Chance genutzt und ist heute eine junge Frau von 23 Jahren, die ihr Studium fast beendet hat.“
Im Laufe der Zeit kamen immer mehr Menschen mit ähnlichen schweren Krankheiten mittlerweile aus allen Teilen Deutschlands. Manche haben sich für Monate ein Apartment oder sogar ein Haus in der näheren Umgebung gemietet.
Ich bekomme ganz häufig die Frage gestellt: „Habe ich eine Chance wieder gesund zu werden?“ Meine Antwort darauf: “ Wenn du es willst, dann ist alles möglich.“ Ich sehe mich nur als dein Unterstützer während dieser schwierigen Zeit“.
Eine weitere Frage, die viele beschäftigt ist: „Wie teuer ist das, wenn Sie sich bereit erklären mit mir zu arbeiten?“
Meine Antwort darauf: „Sie geben mir das, was es ihnen wert ist“ und ich bewerte es nicht, denn jeder sollte die Möglichkeit haben „Gesund zu sein bzw. es zu werden“.
Ich war sehr berührt von dieser Unterhaltung und fühlte mich in der Umgebung dieses Menschen so unbeschreiblich gut, dass ich gar nicht mehr gehen wollte.

WEGO Institut

WEGO
Heiko Wenner
Am Weidenkopf 16
64732 Bad König
01733646317
heiko@wenner-online.com
http://www.ehrpro.de

wego
Aischa Machynski
Kirchweg 15
64732 Hassenroth
06163 9439736
info@akury.de
http://www.wego-energiearbeit.de

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Buchprojekt braucht Unterstützer – und Klicks

25 Klicks und die Finanzierungsphase des Fotobuchprojektes 1000 Doors of Dublin kann starten

Buchprojekt braucht Unterstützer - und Klicks

(NL/3879681352) Eine erfolgreiche Crowdfunding-Kampagne beginnt mit Unterstützern! Wer das Projekt mag – muss nichts anderes tun als – klicken. Erst wenn das Projekt in dieser Startphase genug Fans bekommt – kann es starten und vielleicht tatsächlich finanziert und realisiert werden. Wir bitten um Klicks – und Unterstützer:
http://www.startnext.at/doors-of-dublin

Es geht um die Produktion eines Fotobuches über eine ganz besondere Spezialität in Dublin!
Dublin ist die Hauptstadt von Irland und eine der schönsten Städte von Europa.
Dublin zeichnet sich aber noch durch eine Sache aus – durch seine bunten Haustüren.
Wer schon einmal in Dublin war, dem ist es sicherlich sofort aufgefallen, wo in Deutschland und Österreich Haustüren in braungrauschwarzem Einheitsdesign langweilen, da zeigen die Türen in Dublin alle Farben des Regenbogens. Von Sonnengelb über Spinatgrün, bis zu mutigem Pink.

Genau diese Türen haben mich interessiert – bisher war ich 3 mal in Dublin und jetzt im Oktober gibt es nochmal eine Fotoshootingreise für die letzten Fotos.

Ich will das Projekt unbedingt finalisieren, weil es derzeit noch KEIN Buch zu diesem wirklich interessanten und optisch ansprechenden Thema gibt.

Alois Gmeiner ist Fotograf, Kleinverleger und Autor. Er versucht interessante Projekte zum Leben zu erwecken, denn sonst gibt es diese Nischenbücher nicht. Und das ist das geniale und wichtige an Crowdfundingplattformen wie startnext.

Die großen Verlage wollen nur noch Bestseller produzieren, die Nische bleibt dabei auf der Strecke. Aber die Nische verleiht dem Buchmarkt Leben. Gmeiner: „Denkt mal darüber nach…. auch bei der Unterstützung für andere Projekte, die von Idealisten gepusht und realisiert werden. Gäbe es diese Idealisten nicht, dann wäre unsere Musik, Kunst, Literatur – ärmer – viel ärmer. Ihr habt es in der Hand – ein Klick und zum Preis eines Latte Macchiato unterstützt man ein Projekt, das man durch die eigene Initiative auf die Reise schicken kann. DANKE! “

Kontakt:
Ideenmanufaktur
Alois Gmeiner
Rembrandtstraße 23
1020 Wien
0043/699 133 20 234
ideenmanufaktur@chello.at
www.ideenmanufaktur.info

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Ein Haus für die Zukunft Deutschlands: Klaus-Höchstetter-Stiftung sucht noch Unterstützer für neues Förderhaus

München, 24.02.2011 – Die gemeinnützige Klaus Höchstetter Stiftung in München plant ein neues Stiftungshaus in München, in dem talentierte und engagierte Kinder und Jugendliche neben der Schule eine angemessene Ausbildung und Förderung erhalten sollen. Zur Realisierung des ehrgeizigen Projekts werden noch tatkräftige Helfer und vor allem Spender sowie „Zustifter“ gesucht.

Die Klaus Höchstetter Stiftung unterstützt seit 2004 Kinder und Jugendliche, die besonders talentiert und/oder engagiert sind. „Das geplante Stiftungshaus soll eine Anlaufstelle für begabte und engagierte Schüler und Studenten bieten, die nur über begrenzte wirtschaftliche Mittel verfügen“, erklärt der Stiftungsgründer und Münchner Rechtsanwalt Dr. Klaus Höchstetter, der selbst Vater dreier Kinder ist. Studenten, die besondere Leistungen erbringen oder besonderes Engagement zeigen, können in dem Stiftungshaus bezahlbare Wohnmöglichkeiten finden. Für begabte Schüler, deren Eltern sich eine spezielle Förderung sonst nicht leisten können, findet im Stiftungshaus der Klaus Höchstetter Stiftung neben der Schule eine zusätzliche, individuelle Förderung statt. „Die Kinder werden von der Straße geholt und erhalten eine gute Ausbildung, die ihnen den Weg in die Zukunft ebnet“, so Höchstetter. Zunächst sind ein bis zwei Gruppen mit jeweils fünf bis sechs Schülern geplant, die durch qualifizierte Lehrkräfte von der ersten bis zur vierten oder fünften Klasse durchgehend begleitet werden sollen. „Die Förderung bereits ab der ersten Klasse ist extrem wichtig“, erklärt Höchstetter. „Erst im Gymnasium damit anzufangen, ist viel zu spät.“

Das Stiftungshaus soll im Zentrum Münchens liegen und mit öffentlichen Verkehrsmitteln problemlos zu erreichen sein. Als „Haus der Bildung“ soll es Kinder und Jugendliche unterschiedlicher Altersstufen zusammen bringen und für die Teilnehmer eine tägliche Anlaufstelle sein. Hier finden sie ein zweites Zuhause, in dem sie die Möglichkeit haben, ihre Begabungen und Fähigkeiten zu entfalten und zu entwickeln. Während die Eltern vielleicht arbeiten oder sich um Geschwisterkinder kümmern müssen, finden die Kinder im Stiftungshaus der Klaus Höchstetter Stiftung jederzeit qualifizierte Ansprechpartner, die sie individuell fördern, betreuen und begleiten.

Aufgrund der notwendigen zentralen Lage des Stiftungshauses sowie der laufenden Kosten und der Bezahlung der Lehrer und Betreuer ist das Projekt sehr kostenintensiv. Die Klaus Höchstetter Stiftung ist dringend auf (steuerlich absetzbare) Zustiftungen und Spenden angewiesen, um ihr ambitioniertes Vorhaben in die Tat umsetzen zu können. Wer in die Zukunft unseres Landes investieren will, hat hier ganz einfach und ganz konkret die Möglichkeit dazu.

Kontakt:

Klaus Höchstetter Stiftung
Bavariaring 38
80336 München

info@klaus-hoechstetter-stiftung.de
http://klaus-hoechstetter-stiftung.de

Bankverbindung:

Klaus Höchstetter Stiftung
Kreissparkasse München Starnberg
Kontonummer 10 64 37 65
BLZ 702 50 150

Die gemeinnützige Klaus Höchstetter Stiftung wurde im Jahr 2004 von dem Münchner Rechtsanwalt und Familienvater Klaus Höchstetter gegründet. Sie hat es sich zur Aufgabe gemacht, Kinder und Jugendliche in ihren Talenten und Begabungen zu fördern.

Unser Ziel ist es, allen Kindern eine demokratische und staatsbürgerliche Grund- und Ausbildung zu ermöglichen sowie ihre allgemeine Persönlichkeitsbildung und Erziehung auf christlich-humanistischer Grundlage zu fördern.

Wir fördern Wissenschaft und Forschung und unterstützen auch junge Menschen, die aus körperlichen, geistigen und/oder seelischen Gründen besonders auf die Hilfe anderer angewiesen sind.

Außerdem setzen wir uns in unserer Arbeit mit Kindern und Jugendlichen für die Völkerverständigung und eine internationale Gesinnung ein, dabei unterstützen wir insbesondere den Gedanken der europäischen Einigung und Verständigung.

Die Klaus Höchstetter Stiftung übernimmt und vergibt Patenschaften, Schulgelder, Schulförderung, Studiengebühren, Stipendien u. ä. für besonders begabte und/oder förderungswürdige Kinder, Schüler und Studenten.

Wir organisieren Lehr- und Sprachveranstaltungen, Diskussionsforen, Seminare und Reisen für junge Menschen und fördern und finanzieren Fach- und Studienarbeiten sowie Forschungsvorhaben.

Außerdem unterstützen wir Einrichtungen und Vorhaben, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, Kindern und Jugendlichen in schwierigen Lebensumständen und -situationen positive Lebensperspektiven zu vermitteln.

Klaus Höchstetter Stiftung
Dr. Klaus Höchstetter
Bavariaring 38
80336
München
info@klaus-hoechstetter-stiftung.de
+49 (0)89 74 63 09 0
http://klaus-hoechstetter-stiftung.de