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Krebs liebt Zucker – Wie Zucker Krebs verursacht („Das ultimative Anti-KREBS-Buch“ von Dantse Dantse) – indayi edition

Raffinierte und künstliche Zucker und Krebs – Wie Zucker Krebs verursacht

Zucker kann wie ein Gift wirken. Das Gift schmeckt aber so gut und wir machen uns glücklich mit unserer Schokolade, unseren Süßigkeiten, Kuchen, Fertiggerichten, Medikamenten, Getränken, mit unserem Joghurt, Eis, Naschzeug, usw. Täglich landet dieses Gift in Erwachsenen und Kindern, sogar in Babys, obwohl es doch einer der größten Killer überhaupt ist, wie Studien aus den USA zeigen. Bis zu 35 Millionen Menschen sterben jährlich indirekt am Konsum von Zucker. Da Weizenprodukte durch das Hinzufügen von Zucker erst richtig lecker werden, führt der Zucker dazu, dass exzessiv Weizen konsumiert wird. Zucker greift die Milchzähne bei Kindern an. Zucker ist eine der Hauptursachen von Übergewicht.

Eine zuckerreiche Ernährung erhöht die Synthese von Insulin (Hormon-Speicher) und verringert die Produktion von Glucagon (das Hormon, das zum Abbau nötig ist), dem Gegenspieler des Insulins. Ein hoher Insulinspiegel führt zu Gewichtszunahme. Diese Gewichtszunahme senkt den Testosteronspiegel (Vertrauenshormon und Muskel-Synthese). Ein niedriger Testosteronspiegel fördert ebenfalls die Gewichtszunahme!

Viele Süßigkeiten können die Gefäße verkleben und dafür verantwortlich sein, dass diese schneller altern.

Ein zu hoher Konsum von zuckerhaltigem Essen (Zucker, Süßigkeiten, Kuchen, Getränken usw.) greift auch die Haut an. In einer Studie, die im British Journal of Dermatology veröffentlicht wurde, erklären die Forscher, dass Zucker Proteine im Körper verbreitet, die das Kollagen und die Elastizität der Haut schädigen und die Alterung beschleunigen.

Krebs liebt Zucker und besonders industriellen Zucker (raffinierten Zucker). Industrieller Zucker ist in fast allen Fertiggerichten, Softdrinks, Backwaren und Baby- und Kleinkindnahrung versteckt, oft unter anderen Namen wie Saccharose, Sirup, Fruchtzucker, Fructose, Glucose, Laktose, Maltose, oder auch nur einer E-Nummer oder chemischen Formel. Viele Produkte werden mit dem Slogan „ohne Zuckerzusatz“ beworben, enthalten aber als Inhaltsstoff Fructose. Das ist eine klare Lüge, da Fructose ein Zucker ist, der aus Früchten gewonnen wird. Der US-Forscher Robert Lustig, der mit seinem Team eine Studie über die „giftige Wahrheit“ von Zucker durchgeführt hat (veröffentlicht in Nature Bd. 482 2012), sagte: „Es gibt immer mehr wissenschaftliche Beweise dafür, dass Fructose etliche chronische Krankheiten auslösen kann und giftig für die Leber ist. […] Ein bisschen Zucker ist zwar kein Problem, aber viel Zucker tötet – wenn auch nur langsam.“

 

Zucker macht dick und fett und Krebs liebt es da, wo Fett ist

Es ist wissenschaftlich bewiesen, dass Tumorzellen zur Vermehrung viel Zucker brauchen. Viele Forscher, wie Professor Lewis Cantley, von der Harvard Medical School vermuten, dass in einigen Fällen ein hoher Zuckerkonsum Krebs überhaupt erst entstehen lässt. Zucker ist ein wichtiger Treibstoff für Krebs, denn der Zucker führt dazu, dass in den Krebszellen ein Gärungsprozess in Gang gesetzt wird, der das umgebende gesunde Gewebe zerstört und der das körpereigene Immunsystem lahmlegt, sagt der Krebsforscher Dr. Coy. Und mit raffiniertem Zucker (industriell hergestelltem Zucker) treibt man den Insulinwert noch schneller nach oben und lässt die Krebszellen auch viel schneller wachsen als mit normalem Zucker.

Dank Fructose können sich Krebszellen blitzschnell reproduzieren und im menschlichen Körper ausbreiten, wie Wissenschaftler der Universität von Kalifornien, Los Angeles in einer Studie bewiesen haben. Billiger Sirup in Getränken und Fertigprodukten besteht bis zu 90 Prozent aus Fructose (Maissirup wird bevorzugt, da die Industrie damit viel Geld spart).

 

Süßstoffe können krebserregend sein

Aspartam stand bis Mitte der 70er Jahre als Kampfstoff zur biochemischen Kriegsführung auf der Liste der CIA.

Viele Süßstoffe, wie Aspartam E 951, Cyclamat E 952 (seit 1969 in den USA verboten), Saccharin E 954, Neotam E 961 und Maissirup (HFCS) sind krebserregend. Sie sind bei der Industrie sehr beliebt, denn sie sind wesentlich billiger als Rohrzucker und in tausenden Produkten enthalten – vom Softdrink über Kaugummis und Gebäck bis hin zu Medikamenten.

Da Aspartam zu Recht in Verruf kam (krebserregend), entwickelte die Industrie Neotam. Aber Neotam ist lediglich ein viel besseres, bzw. ein viel schlimmeres Aspartam. In der Europäischen Union wurde Neotam am 12.01.2010 als Süßstoff und Geschmacksverstärker mit der E-Nummer 961 für Nahrungsmittel zugelassen. Da es billiger ist als Aspartam, wird es von der Industrie vermehrt genutzt. Es wird aus Aspartam und 3,3-Dimethylbutyraldehyd synthetisiert und ist 7.000-13.000 Mal süßer als Zucker und 30-60 Mal süßer als Aspartam (E951). Manche Studien zeigen, dass Neotam wesentlich toxischer ist als Aspartam.

 

*** Zucker und einfache Kohlenhydrate sind sehr krebserregend***

Wenn man viel Zucker zu sich nimmt, sollte man wenig Kohlenhydrate (Ein- und Zweifachzucker) zu sich nehmen: „Weil der Vergärungsstoffwechsel in Krebszellen auf die Zufuhr von großen Mengen Glukose angewiesen ist, entzieht man mit einer kohlenhydratarmen Ernährung den vergärenden Krebszellen die Grundlage für ihr aggressives, zerstörerisches Verhalten.“ Und stoppt so das bösartige „TKTL1“Krebs-Gen, so Dr. Coy. Gerade die westliche Ernährung besteht aber häufig aus solchen Mischungen von Zucker und Kohlenhydraten: Nudeln, Brot, Kuchen usw.

Fast alle Weißmehlprodukte enthalten Zucker und so fördern wir die Krebsentstehung, seine Verbreitung und wegen der Gärung die Ausbreitung der Metastasen in ganzem Körper.

 

 

Noch mehr Informationen zu dem Thema gibt es in Dantse Dantses Ratgeber „Das ultimative Anti-KREBS-Buch!

 

 

Über den Autor:

Dantse Dantse ist gebürtiger Kameruner und Vater von fünf Kindern. Er hat in Deutschland studiert und lebt seit über 25 Jahren in Darmstadt. Stress, Burnout, Spiritualität, Gesundheit, beruflicher Erfolg, Kindererziehung, Partnerschaft, Sexualität, Liebe und Glück – das sind nur einige der Gebiete, auf denen sich Erfolgscoach und Autor Dantse Dantse in den letzten Jahren erfolgreich profilieren konnte.
Coaching, das wie Magie wirkt – das ist das Motto von Dantse Dantse! Seit vielen Jahren verhilft er mit seinen unkonventionellen und neuartigen Methoden Menschen zu Glück, Gesundheit und Zufriedenheit. Sein großer, afrikanisch inspirierter Wissensschatz ist der Schlüssel seines Erfolgs.

 

Über indayi edition:

indayi edition ist ein aufstrebender, kleiner, bunter, außergewöhnlicher Start-up-Verlag in Darmstadt, der erste deutschsprachige Verlag, der von einem afrikanischen Migranten in Deutschland gegründet wurde. Hier wird alles veröffentlicht, was Menschen betrifft, berührt und bewegt, unabhängig von kulturellem Hintergrund und Herkunft. Indayi edition veröffentlicht Bücher über Werte und über Themen, die die Gesellschaft nicht gerne anspricht und am liebsten unter den Teppich kehrt, unter denen aber Millionen von Menschen leiden. Bücher, die bei indayi erscheinen, haben das Ziel, etwas zu erklären, zu verändern und zu verbessern – seien es Ratgeber, Sachbücher, Romane oder Kinderbücher. Das Angebot ist vielfältig: von Liebesromanen, Ratgebern zu den Themen Erotik, Liebe, Erziehung, Gesundheit, Krebs und Ernährung, spannenden Thrillern und Krimis, psychologischen Selbsthilfebüchern, Büchern über Politik, Kultur, Gesellschaft und Geschichte, Kochbüchern bis hin zu Kinder- und Jugendbüchern.

 

Pressekontakt:

indayi edition
Roßdörfer Str. 26
64287 Darmstadt
www.indayi.de
info(at)indayi.de

 

Bibliographische Angaben:

Erschien am 22.02.2016 bei indayi edition.
ISBN-10: 3946551238
ISBN-13: 978-3946551232
Taschenbuch, 402 Seiten, 24,99€.
Auch erhältlich als E-Book

Das Buch kann man über jede Buchhandlung beziehen, sowie auf der Verlagshomepage www.indayi.de oder bei amazon.de und anderen online-Buchshops.

 

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Pressemitteilungen

Es ist nie zu spät: Rückenschmerzen – Hilfe gesucht

Haltung, Aufrichtigkeit, Glück – Rückenschmerzen ade! Äußerlich aufrichten – gut gewappnet für eine gesunde Haltung. Seminarbeitrag von Nadine Jokel, Company move – Betriebliches Gesundheitsmanagement

Es ist nie zu spät: Rückenschmerzen - Hilfe gesucht

Company move – Betriebliches Gesundheitsmanagement, Berlin – Dresden

Der Alltag birgt zahlreiche Gefahren für die Wirbelsäule. Rückenschmerzen sind eine Aufforderung zur inneren und äußeren Neuausrichtung. Was verursacht diese Schmerzen? Verschleiß oder Alter bedeuten nicht, zum Rückenschmerz verurteilt zu sein. Dem Aufruf zur Veränderung folgen, ist der erste Schritt zum Glück. Die Company move vermittelt erfolgreiches betriebliches Gesundheitsmanagement. Sport und Fitness sind ein fester Bestandteil der Strategieentwicklung. Company Move bietet als Vorteil kurze Wege und kompetente Ansprechpartner. Mit Company Move wählen Unternehmen aus drei Möglichkeiten, ihre eigenen Mitarbeiter zu aktivieren: Studionetzwerk, Studiomanagement, Firmeneigenes Fitnessstudio.

Nadine Jokel, Expertin und Trainerin für Gesundheitsförderung erläutert, dass Beschwerden im Zusammenhang mit unterschiedlichen Faktoren entstehen. Studien beweisen, dass die ganzheitliche Therapie langfristig Linderung schafft. Ziel ist es, alle Faktoren zu erkennen und zu berücksichtigen.

Last und Haltung lösen Schmerzen aus

Es gibt drei Grundfragen:

1. Wie stehe ich?

2. Wie sitze ich?

3. Wie bewege ich mich?

Um die Verhaltensweisen langfristig zu ändern müssen diese Fragen ins tägliche Bewusstsein aufgenommen und beantwortet werden, erläutert Nadine Jokel vom Betrieblichen Gesundheitsmanagement Company move aus Berlin, Dresden und München. „Ein modernes Verhaltenskonzept für den Umgang mit der Wirbelsäule bzw. mit den Rücken kennt wenige absolute Verbote. Das heißt, kein Verzicht was Spaß macht oder für den Alltag unabdingbar ist. Was Sie können oder dürfen, hängt von der Fitness ab, vor allem vom persönlichen Trainingszustand“, erläutert Nadine Jokel. Scherzen und Verspannungen dienen als Mitteilung: Bitte Veränderung!

„Schreibtischtäter“ – Bandscheibenschaden, wiederkehrenden Rückenschmerzen

Auf die Sprache des Körpers zu achten. Bei funktionellen Beschwerden der Wirbelsäule muss auf die Sprache des Körpers geachtet werden. Das bedeutet, die schmerzhaften Signale als einen Hinweis zu verstehen, der auf Funktionsstörungen aufmerksam macht, gibt Nadine Jokel zu bedenken.

Wer Rückenschmerzen im Alltag, bei der Arbeit hat und kein Training absolviert, sollte auf keinen Fall z.B. Ski fahren gehen. Rückenprobleme müssen professionell betrachtet und behandelt werden. Eine diagnostische Abklärung ist erforderlich.

Ursachen von Rückenschmerzen: Fehlhaltung – Wirbelsäule – Verletzung

Generell kann die Ursache für Rückenschmerzen auf zwei Komplexe unterteilt werden:

– Rückenschmerzen, deren Ursache oder Auslöser im Bereich der Wirbelsäule liegt

– Rückenschmerzen, deren Ursache oder Auslöser außerhalb der Wirbelsäule liegt

Ursachen im Bereich der Wirbelsäule: Überlastung, Fehlbelastung, Muskelprobleme, Bandscheibenprobleme, Probleme mit den Wirbelgelenken, Verschiebung der Wirbelsäule, Einengung des Wirbelkanals, Verletzung, hormonelle stoffwechselbedingte Erkrankungen, wie z.B. Osteoporose, entzündliche und immunologische Erkrankungen, Tumore und Metastasen.

Ursachen außerhalb der Wirbelsäule liegen in psychosomatischen Problemen: Erkrankung des Herz-Kreislauf-Systems, Erkrankung des blutbildenden Systems, Nierenerkrankung, Darmerkrankung, Erkrankung der Gallenblase oder Bauchspeicheldrüse, gynäkologische Ursachen, hormonelle Funktionsstörung, Zahnerkrankung, kieferorthopädische Erkrankung.

Wachsames Körperbewusstsein – die Schmerzursache ist komplex

In der Diskussion erläutert Nadine Jokel, dass zum Beispiel bekannt ist, dass Magen-Darm-Probleme, Nierenerkrankungen und Schlafstörungen zu Beschwerden im Wirbelsäulenbereich führen. Genauso rufen Erkrankungen der Zähne Rückenschmerzen hervor, selbst wenn der betroffene Zahn nicht schmerzt. Eine ganzheitliche Rückenschmerzforschung ist sinnvoll. Eine erfolgreiche Zahnbehandlung beseitigt nicht alleine den Zahnschmerz, sondern kuriert quälende Rückenschmerzen, gibt Nadine Jokel zu bedenken. Durch mangelndes Körperbewusstsein, bspw. eine schlechte Körperhaltung, werden Rückenschmerzen begünstigt. Permanente Fehlhaltung wie das falsche Sitzen am Schreibtisch oder dauerhaftes Stehen tragen ohne entsprechenden Bewegungsausgleich zu Rückenproblemen bei.

Fazit: Es ist nie zu spät, sich seinem Körper bewusst zu werden und Beschwerden systematisch auf den Grund zu gehen.

Die Gesundheit der Mitarbeiter steht im Focus. Die Beteiligung der Mitarbeiter ist ein fester Bestandteil für den Erfolg des Betrieblichen Gesundheitsmanagements. Bewegung ist leistungsfördernd – in jedem Fall leistungserhaltend. Es ist nie zu spät. Physische Betätigung ein Baustein des betrieblichen Gesundheitsmanagement. Dabei reichen moderate Dosierungen in überschaubaren Zeitfenstern. Gesunde Mitarbeiter im gesunden Unternehmen.

Company-move ist Partner für das betriebliche Gesundheitsmanagement und Gesundheitsförderung von Mitarbeitern durch Firmenfitness, Gesundheitstagen, Teambuilding bis hin zu Fitnessstudios für Unternehmen. Im Rahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung geht es vor allem um die Aktivierung von Mitarbeitern innerhalb der Gesamtstrategie. Die Company move hat ihren Sitz in Dresden. Weitere Informationen unter www.company-move.de

Firmenkontakt
Company move GmbH
Nadine Jokel
Unter den Linden 10
10117 Berlin
030 – 700 140 262
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Was ist eine Dissektion der Aorta (Aortendissektion)?

Symptome, Ursachen und Behandlung bei einer Aufspaltung der Wandschichten der Aorta

Was ist eine Dissektion der Aorta (Aortendissektion)?

Rasche Hilfe ist bei starken Brustschmerzen wichtig. (Bildquelle: © ipopba – Fotolia)

SIEGEN. Etwa 400 bis 500 Patienten erleiden jährlich in Deutschland in Folge einer Aufspaltung der Wandschichten der Aorta (Aortendissektion) eine Aortenruptur. Mediziner sprechen von einer Inzidenz von 2,9 bis 3,5 pro 100.000 Einwohner und Jahr. Meist tritt bei den Patienten ein als vernichtend empfundener Schmerz auf. Je nachdem, wo der Schmerz auftritt, lassen sich Rückschlüsse auf den Ort des Risses ziehen. Kommt es zu einer Aufspaltung der Wandschichten in dem aufsteigenden Bereich der Aorta, in dem die Gefäße für Kopf und Arme abzweigen, sprechen die Gefäßchirurgen von einer Aortendissektion vom Typ A. Dies tritt häufig im fünften bzw. sechsten Lebensjahrzent auf. Typ B bezeichnet eine Dissektion jenseits dieser Abzweigungen und zeigt sich am häufigsten im Alter zwischen 70 und 80 Jahren. Meist sind die Beschwerden nicht eindeutig. Es kann ein starker Brustschmerz auftreten. Zudem können Patienten bewusstlos werden oder es zeigen sich heftige Bauchschmerzen. „Wichtig ist, dass Patienten rasch ärztliche Hilfe erhalten“, betont Dr. Ahmed Koshty, Chefarzt der Gefäßchirurgie im Diakonie Klinikum Jung Stilling in Siegen.

Welche Ursachen können zu einer Dissektion der Aorta führen?

Hauptrisikofaktor für eine Aortendissektion ist die arterielle Hypertonie, weswegen eine medikamentöse Einstellung des Blutdrucks von großer Bedeutung ist. Eine Aortendissektion tritt gehäuft bei Patienten mit einer angeborenen Bindegewebsschwäche auf. Das kann zum Beispiel das Marfan- oder das Ehlers-Danos-Syndrom sein. Begünstigend auf die Aufspaltung der Wandschichten der Aorta wirkt sich zudem eine Arteriosklerose aus, die im Verlauf die Wand der Aorta schädigt. In seltenen Fällen spielen Gefäßwandentzündungen oder Dissektionen durch medizinische Eingriffe eine Rolle. Auffällig ist vor allem die Häufung bei Männern. Sie erleiden etwa doppelt bis dreimal so häufig eine Aortendissektion im Vergleich zu Frauen. Auch wenn die Dissektion häufiger bei älteren Patienten auftritt, können auch schon jüngere, vor allem mit Bindegewebserkrankungen, betroffen sein.

Wie wird eine Aortendissektion behandelt?

Während bei einer Aortendissektion Typ A eine sofortige offene Operation geboten ist, bei dem Herzchirurgen einen Teil der Aorta durch eine Gefäßprothese ersetzen, kann bei Patienten mit einer unkomplizierten Dissektion der Aorta Typ B mit Medikamenten behandelt werden. Dabei steht die Einstellung des Blutdrucks im Vordergrund. Eine Operation ist bei komplizierten Typ-B-Dissektionen, d.h. bei nicht einstellbarem Blutdruck, weiterhin bestehenden Schmerzen oder Komplikationen in Form von Minderdurchblutungen von Organen oder Extremitäten indiziert. Die Therapie erfolgt dann meist minimalinvasiv mittels Implantation einer Stentprothese.

Bei Dr. med. Ahmed H. Koshty, Chefarzt der Klinik für Gefäßchirurgie, liegt der Schwerpunkt auf der Therapie aller Erkrankungen der Aorta. Die Klinik ist in einem Wachstumsprozess und arbeitet eng mit Ärzten, Pflegepersonal und Physiotherapeuten zusammen.

Kontakt
Diakonie in Südwestfalen gGmbH
Dr. med. Ahmed Koshty
Wichernstraße 40
57074 Siegen
0271 333 – 4733
0271 333 – 4507
mail@webseite.de
http://www.gefaesschirurgie-siegen.de/

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Augenarzt in Neuss: Grauer Star-OP ist Sturzprävention

Studie zeigt, mit der Operation am Grauen Star lässt sich das Risiko von Hüftfrakturen reduzieren

Augenarzt in Neuss: Grauer Star-OP ist Sturzprävention

Sturzgefahr durch OP am Grauen Star reduzieren. (Bildquelle: © Syda Productions – Fotolia)

NEUSS. Mit dem Alter leidet das Sehvermögen – dieser landläufig bekannte Zusammenhang kann unter Umständen ernsthafte Folgen haben. Augenarzt Benno Janßen weist vor allem seine Patienten ab einem Alter von 60 Jahren auf die weiterreichenden Folgen hin, die mit dem Grauen Star als Alterserscheinung der Augen verbunden sein können. „Patienten mit Grauem Star klagen über eine abnehmende Sehschärfe, über spürbar erhöhte Blendungsempfindlichkeit und im fortgeschrittenen Stadium über eine eingetrübte Sicht. Gerade bei älteren Patienten ist ein unbehandelter Grauer Star mit einem weiteren Risiko verbunden, denn wer schlechter sieht läuft Gefahr, zu stürzen. Nicht selten jedoch ist ein Sturz für ältere Patienten mit dem Einstieg in die Pflegebedürftigkeit verbunden. Typisch sind dann Hüftfrakturen“, schildert der Augenarzt, der in seiner Praxis in Neuss Patienten mit Grauem Star behandelt.

Ein unbehandelter Grauer Star kann eine Ursache für eine Fraktur sein, mahnt Augenarzt aus Neuss

Benno Janßen weist darauf hin, dass einer US-amerikanischen Studie aus dem Jahr 2012 zufolge das Risiko einer Hüftfraktur ansteigt, wenn ein Grauer Star (lat. Katarakt) unbehandelt bleibt. Die Studie fand heraus, dass etwa die Hälfte aller Oberschenkelhalsfrakturen auf eine Sehbeeinträchtigung durch einen unbehandelten Grauen Star zurückzuführen seien. Die Autoren betonen zudem, dass das Risiko, eine entsprechende Fraktur zu erleiden, durch den Austausch der getrübten Linse durch eine Kunstlinse verringert werden kann. „Eine Operation am Grauen Star hat auch etwas mit Sturzprophylaxe zu tun. Wer gut sieht, verringert das Risiko, durch einen Sturz Knochenbrüche zu erleiden“, betont der Augenarzt aus Neuss.

Bei Grauem Star: Zeitpunkt der Operation mit Augenarzt Benno Janßen besprechen

Heißt das im Umkehrschluss, dass der Graue Star immer gleich bei Diagnosestellung operiert werden muss? Benno Janßen: „Wir können heute mit unseren modernen Instrumenten in der Augenheilkunde einen Grauen Star schon feststellen, wenn den Patienten die Trübung ihrer natürlichen Augenlinse noch gar nicht bewusst ist. Wann eine Operation geboten ist, hängt letztlich vom Fortschritt der Erkrankung, vom individuellen Empfinden und von der Gesamtsituation des Patienten ab. All diese Faktoren fließen in die Bewertung mit ein.“

Der Augenarzt Benno Janssen in Dormagen bei Neuss bietet in seiner Praxis Operation zu Grauer Star / Katarakt und Vorsorgeuntersuchungen bzw. Therapien zur Makuladegeneration. Sowohl eine Katarakt Operation als auch eine Therapie bei einer Makuladegeneration sollte frühzeitig erfolgen. Ihr Augenarzt in Dormagen bei Neuss berät Sie gerne.

Kontakt
Augenarzt Benno Janssen / Facharzt für Augenheilkunde
Benno Janssen
Krefelder Str. 15
41539 Dormagen
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Ursachen für Rückenschmerzen bei Kids

Ärzte machen Lebensstil verantwortlich

sup.- Früher die Ausnahme, heute fast schon die Regel: Rückenschmerzen sind inzwischen bei Kindern und Jugendlichen ein weit verbreitetes Phänomen mit steigender Tendenz. Verantwortlich hierfür machen Ärzte vor allem den modernen Lebensstil. Laut einer bundesweiten Forsa-Umfrage unter hundert Kinder- und Jugendärzten wird von den Medizinern mit 98 Prozent als Hauptursache für Rückenleiden mangelnde Bewegung in der Freizeit genannt und mit 95 Prozent zu viel Zeit, die vor digitalen Medien verbracht wird. Eine Bestätigung von 91 Prozent erhält zudem die Vermutung, dass Eltern die motorische Entwicklung ihres Nachwuchses zu wenig anregen. Die Ärzte appellieren deshalb an die Erziehungsberechtigten, bewegungsfreudige Vorbilder für ihre Kinder zu sein. Sie sollten von klein auf mit ihren Sprösslingen gemeinsame körperliche Aktivität entfalten. Anregungen hierzu finden Eltern z. B. auf dem von Experten entwickelten Ratgeber-Portal www.komm-in-schwung.de.

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Kündigung wegen Erkrankung – Krankheitsursachen können für Wirksamkeit von Bedeutung sein

Ein Beitrag von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Arbeitsrecht Berlin und Essen.

Ein Beitrag von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Arbeitsrecht Berlin und Essen

Wenn der Arbeitnehmer Kündigungsschutz nach dem Kündigungsschutzgesetz hat, kann der Arbeitgeber auch bei einer Erkrankung des Arbeitnehmers nicht ohne weiteres kündigen. Neben weiteren anderen Voraussetzungen, die der Arbeitgeber einhalten muss ist regelmäßig auch eine Interessenabwägung notwendig.

Hierbei spielt eine Rolle, inwieweit dem Arbeitgeber die Beeinträchtigung betrieblicher Interessen zumutbar ist. In diesem Zusammenhang stellt sich die Frage, ob der Arbeitgeber, der die Erkrankung selbst verursacht hat oder jedenfalls entscheidend dazu beigetragen hat, eine größere Beeinträchtigung der betrieblichen Interessen hinnehmen muss. Jedenfalls bei einer aktiven Handlung des Arbeitgebers zum Beispiel durch Mobbing/Bossing ist dies eindeutig zu bejahen sein.

Aber auch dann, wenn die Erkrankung nur durch die allgemeinen betrieblichen Begleitumstände mitverursacht wurde, ist dies bei Abwägung der Interessen des Arbeitgebers mit denen des Arbeitnehmers zu berücksichtigen.

Dazu das Bundesarbeitsgericht: „In aller Regel ist dem Arbeitgeber die Hinnahme einer Beeinträchtigung seiner betrieblichen Interessen eher zuzumuten, wenn die Gründe für die Arbeitsunfähigkeit im betrieblichen Bereich liegen“ (BAG, Urteil vom 20. November 2014 – 2 AZR 664/13 -, juris).

Hat der Arbeitgeber die Umstände, die zu der Arbeitsunfähigkeit geführt haben, verschuldet, muss er eine stärkere Beeinträchtigung seiner Interessen hinnehmen. Das gilt zum Beispiel auch dann, wenn er etwa ein Unfallrisiko billigend in Kauf genommen hat. Der Arbeitgeber, der zum Beispiel seinen LKW-Fahrer ständig mit Terminen unter Druck setzt, die nur bei Verletzung der Straßenverkehrsordnung einzuhalten sind, wird eine Interessenabwägung zu seinen Lasten eher hinnehmen müssen, als der pflichtbewusst agierende Arbeitgeber.

Auch in solchen Fällen kommt allerdings eine Kündigung in Betracht, wenn der Arbeitgeber auf unabsehbare Zeit nicht mehr mit der Arbeitsfähigkeit des langzeiterkrankten Arbeitnehmers rechnen kann. In solchen Fällen kommt es sehr stark auf den Einzelfall an.

Fachanwaltstipp Arbeitnehmer:

Wenn Sie eine Kündigung erhalten, müssen Sie innerhalb von drei Wochen Kündigungsschutzklage vor dem Arbeitsgericht erheben. Andernfalls wird die Kündigung wirksam. Eine solche Klage ist auch erforderlich um eine Abfindung zu erhalten. Direkt auf eine Abfindung ist unmöglich.

Fachanwaltstipp Arbeitgeber:

Beachten Sie, dass Sie für sämtliche Kündigungsgründe die Darlegungs- und Beweislast haben. Vor diesem Hintergrund muss der Ausspruch einer Kündigung gut überlegt werden. Vor dem Ausspruch der Kündigung sollte klar sein, auf welchen Kündigungsgrund man sich stützen will. Der Grund für die Kündigung sollte allerdings im Kündigungsschreiben nur erwähnt werden, wenn dies zum Beispiel durch einen Tarifvertrag zwingend vorgeschrieben ist.

20.9.2015

Videos und weiterführende Informationen mit Praxistipps zu allen aktuellen Rechtsfragen finden Sie unter: www.fernsehanwalt.com

Alles zum Arbeitsrecht: www.arbeitsrechtler-in.de

Spezialseite Kündigungsschutzklage für Arbeitnehmer: Hier können Sie prüfen, welche Erfolgsaussichten einer Kündigungsschutzklage in Ihrem Fall bestehen und wie die Aussichten sind, mit einer Kündigungsschutzklage entweder den Bestand des Arbeitsverhältnisses zu sichern oder eine gute Abfindung zu erzielen. Sie finden Formulare für eine Kündigungsschutzklage mit Ausfüllhinweisen. Es folgt eine ausführliche Darstellung des Ablaufs des Kündigungsschutzverfahrens mit Praxistipps für das Verhalten vor dem Arbeitsgericht. Des Weiteren finden Sie ein Muster für einen Aufhebungsvergleich mit typischen Formulierungen und Hinweisen zum Ausfüllen. Sie können zudem auf Muster für Widersprüche gegen Sperrzeitanordnungen der Bundesagentur für Arbeit und Kostenbeispiele zugreifen. Das besondere Angebot: der Onlinecheck für Ihre Kündigung zum Preis von 50 EUR zuzüglich MwSt.

Das alles hier: www.kuendigungsschutzklage-anwalt.de

Spezialseite Kündigung für Arbeitgeber: Hier finden Sie umfassende Informationen über Ihre Möglichkeiten, einen Arbeitnehmer zu kündigen. Wann besteht Kündigungsschutz? Sie finden Musterkündigungen mit Ausfüllhinweise. Daneben gibt es umfassende Informationen zur Betriebsratsanhörung und ein Musterformular mit Ausfüllhinweisen. Wir stellen den Ablauf des Kündigungsschutzprozesses dar und geben Beispiele für einen gelungenen Vortrag im Verfahren zu den jeweiligen Kündigungsgründen. Des Weiteren können Sie auf ein Muster für einen Aufhebungsvergleich mit typischen Formulierungen und Hinweisen zum Ausfüllen zugreifen. Das besondere Angebot: der Onlinecheck für die von Ihnen vorbereitete Kündigung zum Preis von 250 EUR zuzüglich MwSt.

Das alles hier: www.arbeitgeberanwalt-kuendigung.de

Rechtsanwaltskanzlei
Bredereck & Willkomm
Rechtsanwälte in Berlin und Potsdam

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Am Festungsgraben 1
10117 Berlin
030 4000 4999
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Auf Stress und Druck richtig reagieren

Balance-Helpcenter helfen bei Stress, Erschöpfung und Burnout

Auf Stress und Druck richtig reagieren

Wie vermeidet man Stress und Burnout? Wie reagiert man richtig? (Bildquelle: © Elnur – Fotolia)

Immer mehr Menschen fühlen sich in ihrem Berufsleben und / oder in ihrem Privatleben gestresst . Wer soweit ist, an diesem Zustand etwas ändern zu wollen, der braucht oft professionelle Hilfe. Und genau wie ein Kapitän, der in schwierigen Gewässern einen Lotsen mit an Bord nimmt, damit er ihn führt, gibt es Balance-Lotsen, zertifizierte Präventionsexperten, die in schwierigen Lebenssituationen wichtige Ansprechpartner sind. Im Jahr 2009 wurde in Löwenstein bei Heilbronn der Grundstein für die einmaligen Erfolge der Balance-Helpcenter gelegt. Zahlreiche Menschen, die unter Stress, Erschöpfung und Burnout leiden, haben seither von der ganzheitlichen Begleitung der Balance-Lotsen profitiert. Unter der Federführung von Jürgen Loga und Petra Seiter , beide Auditoren für psychische Gefährdungsbeurteilungen sowie Instituts- und Ausbildungsleiter der Balance-Helpcenter, wurden Präventionskonzepte entwickelt, bundesweite Standards festgelegt. Ein großes bundesweites Netzwerk von Experten, die „Balance-Lotsen“, sind die idealen Partner, wenn es darum geht, Veränderungen erfolgreich zu gestalten.

Menschen, die unter Stress leiden, profitieren von der ganzheitlichen Begleitung

Die Balance-Helpcenter helfen dabei, die individuellen Mechanismen, die zu Stress führen, der krank macht, zunächst zu erkennen. In einem zweiten Schritt geht es darum, Wege zu finden, um Stress abzubauen und das Auftreten von Stress im privaten oder beruflichen Alltag zu verhindern. Entspannter, gelassener und im Ergebnis erfolgreicher den Alltag bewältigen – Ziel von Jürgen Loga, Instituts- und Ausbildungsleiter der Balance-Helpcenter. Wie zunehmend wichtig die Arbeit der Balance-Lotsen ist, macht eine aktuelle Studie der DAK-Gesundheit deutlich. Demnach haben im vergangenen Jahr 2014 psychische Belastungen um 12,5 Prozent zugenommen. Depressionen sind mittlerweile an zweiter Stelle der häufigsten Krankheiten angekommen. Durch ungesunden Stress , der psychische und physische Anspannungen zur Folge hat, kommt es zunächst zu Störungen im Bereich des vegetativen Nervensystems. Hinzu kommen funktionelle Störungen, die ganz unterschiedliche Körpermerkmale zur Folge haben können. Die Reaktion darauf – das Gefühl einer massiven Erschöpfung. Schutzmechanismen greifen, die zu einer Distanz zur Umwelt und zu sich selbst führen. Kommt es dann zu Depressionen, Zweifeln an sich selbst, Kontaktverlust und sinkender Leistungsfähigkeit, kann Hilfe von außen lebenswichtig sein. Es braucht dann jemanden, der einen an die Hand nimmt, zurück ins Leben „lotst“ und dabei hilft, Wirkung und Ursache zu erkennen, um dann die Balance wieder herzustellen.

Das Balance-Helpcenter unterstützen Arbeitgeber bei der Thematik Psychische Gefährdung / Burnout und erstellen auch eine Gefährdungsbeurteilung. Um die Mitarbeiter auf der Führungsebene im Rahmen eines betrieblichen Gesundheitsmanagements für die Thematik Burnout zu sensibilisieren, sind Schulungen unerlässlich. Nur wer Symptome der physischen Erschöpfung erkennt, kann bereits bei den ersten Anzeichnen gegensteuern und Krankentage sowie Frustration, Depression und damit einen Burnout der Mitarbeiter vermeiden. Ganz zentral kommt es dabei auf einen motivierenden Führungsstil an. Und das kann man lernen, wie die Experten im Balance-Helpcenter wissen. Arbeitgeber brauchen ein starkes Netzwerk als Partner, damit betriebliches Gesundheitsmanagement gezielt gegen Ausfällen wegen Stress und Burnout wirken kann. Das Thema Burnout gewinnt zunehmend an Bedeutung.

Kontakt
Balance-Helpcenter der Sali Med GmbH
Jürgen Loga
Maybachstr. 5
74245 Löwenstein
07130 – 4032540
07130 – 4032570
mail@webseite.de
http://www.balance-helpcenter.info

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Vorhofflimmern bleibt häufig unentdeckt

Vorhofflimmern bei Schlaganfall-Patienten nicht unterschätzen

Bei rund einem Fünftel aller Schlaganfallpatienten gelingt es bislang nicht, die Ursache ihres Schlaganfalls zu identifizieren. Bekannt ist allerdings, dass Patienten mit Vorhofflimmern ein fünffach erhöhtes Risiko haben, einen Schlaganfall zu erleiden. Seit einiger Zeit wird vermutet, dass weitaus mehr Schlaganfall-Patienten unter einem vorübergehenden Vorhofflimmern leiden. Das Problem: Viele Patienten verspüren keine offensichtlichen Symptome wie Herzstolpern oder Druckgefühl auf der Brust, das Vorhofflimmern bleibt deshalb unentdeckt.

Mehr über das Schlaganfallrisiko lesen Sie im kostenlosen eJournal MEDIZIN ASPEKTE im Bericht „Schlaganfall besser therapieren“ . Bildquelle: 

MEDIZIN ASPEKTE ist ein monatlich erscheinendes Journal. MEDIZIN ASPEKTE informiert Patienten und Angehörige über Krankheiten und Therapieoptionen. Einen besonderen Fokus bildet die Prävention. Medienschwerpunkte liegen sowohl in der Berichterstattung als auch in den Bereichen Experten.TV, Experten-Interviews, Launch-Talks, Image-Filme sowie Veranstaltungsdokumentationen.

Redaktion MEDIZIN ASPEKTE / MCP Wolff GmbH
Martina Wolff
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info@mcp-wolff.de
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Nicht ausgelebte Emotionen als Ursprung von Gewalt

Nicht ausgelebte Emotionen als Ursprung von Gewalt

Nicht ausgelebte Emotionen als Ursprung von Gewalt

(Mynewsdesk) Dr. med. Daniel Dufour zeigt, welche gesundheitlichen und gesellschaftlichen Folgen die Unterdrückung von Gefühlen hat Nicht ausgelebte Emotionen wie Wut und Trauer sind Ursache für viele Beschwerden, die sich sowohl in der Gesundheit des Einzelnen als auch in der ganzen Gesellschaft niederschlagen. Dr. med. Daniel Dufours neues Buch „Wut ist gut!“ weist einen Weg zur Heilung, der nicht auf Kontrolle, sondern auf Ausleben setzt. Die Denke zum Schweigen bringen „Wir haben eben manchmal Lust, den oder die umzubringen, die uns Leid zufügen oder zugefügt haben. Diese Gefühle existieren, und das nicht zu akzeptieren, hat verhängnisvolle Folgen: anhaltende körperliche Spannungen, die ihrerseits zu Unwohlsein, Beschwerden und Krankheiten führen können.“ Mit dieser drastischen Einschätzung wendet sich der als Begründer der OGE-Methode (Umkehrung von Ego) bekannt gewordene Schweizer Arzt und Autor Dr. med. Daniel Dufour in seinem neuen Buch den eigentlichen Ursachen von Krankheiten und Konflikten zu, die viel mit seinen eigenen Erfahrungen in Kriegsgebieten zu tun haben. Dabei unterscheidet er zwischen der Gewalt gegen andere und der Gewalt gegen sich selbst, zu der auch Krankheit, Schuldgefühle und mangelndes Selbstvertrauen gehören. Die Gewalt gegen andere äußert sich dagegen meist als Zornesausbruch oder Machtmissbrauch. Ursache für beide sei das von Dufour als „Denke“ bezeichnete nutzlose und geschwätzige Kreisen der Gedanken um sich selbst, das alles andere blockiert und in falsche Bahnen leitet: „Aufgrund der Denke verlieren wir unsere Persönlichkeit, denn sie trennt uns von unserem innersten Wesen.“ Nur wenn die Denke zum Schweigen gebracht werde, können wir unsere eigene Wirklichkeit und unser innerstes Wesen wiedererlangen, das allein ein Dasein im weitesten Sinn ermöglicht. Wut ist gut Der Titel des neuen Buches bringt es auf den Punkt, dass die Unterdrückung von natürlichen Gefühlen durch moralische oder gesellschaftliche Sanktionen, die meist der „Denke“ entspringen, verhängnisvolle Folgen haben kann: „Nicht zu akzeptieren, dass unsere Wut uns dazu bringen kann, den Tod des Anderen zu wünschen, führt zu Gewalt gegen uns selbst und zu Gewalt gegen den Anderen.“ Dagegen sei das Ausleben der Wut ein Beweis der Liebe zu sich selbst: „Sich zu erlauben, diesen Wunsch zu empfinden und das für sich allein auch auszudrücken, ohne dass der Andere dabei ist, ist begrüßenswert und kann nur guttun – sowohl demjenigen, der wütend ist, als auch dem Anderen.“ Gleichzeitig öffne man sich dem Anderen gegenüber – sobald die Wut einmal ganz ausgelebt ist, könne man sich offen mit dem Anderen austauschen. Ein Zornesausbruch ist dagegen eine von der „Denke“ kontrollierte Wut, ebenso wie der Machtmissbrauch aus den Ängsten vor und dem Vergleich mit den Anderen stammt. Ursache dieser Gewalt ist meist die Erziehung in der Familie und den Ausbildungssystemen sowie jede Art von Ausgrenzung und Indoktrination. Der Weg zur Heilung – im Hier und Jetzt Wenn man seine „Denke“ ausschaltet, zielt man darauf ab, die um sich selbst kreisenden Gedanken anzuhalten und sich nicht mehr in die Zukunft oder die Vergangenheit zu projizieren. Dann nimmt man wieder mit dem gegenwärtigen Moment Kontakt auf, dem einzigen, in dem man lebt, existiert und etwas empfindet. Das führt dazu, dass man sich nicht mehr mit Ängsten und Schuldgefühlen belastet, was ganz wesentlich ist, um wieder in Kontakt zu seinen Empfindungen treten zu können. Indem man Kontakt zu seinem Körper und seinen Sinneseindrücken aufnimmt, lösen sich die Vorstellungen von Rache und weiterer Gewalt allmählich auf und machen Platz für die Empfindungen und die Emotionen. Die Vorbeugung gegen Gewalt findet demnach auf mehreren Ebenen statt: erstens in der Familie, wo die Existenz von Emotionen toleriert werden muss; dann in der Schule, wo gegenseitiger Respekt zu erlernen ist, ohne dabei Gefühle zu unterdrücken; und schließlich im gesellschaftlichen Umfeld, wo Gewaltopfern, Tätern und Ordnungskräften die Möglichkeit gegeben sein muss, Emotionen auszuleben, um die Spirale der Gewalt zu durchbrechen. Denn wer seinen Empfindungen freien Lauf lässt, wird nach Dr. Dufour feststellen, dass diese Öffnung auch eine Form der Liebe zu sich selbst sei. Nur wer sich nicht liebt, erzeugt in und um sich Gewalt. Buch-Tipp:Dr. med. Daniel Dufour: Wut ist gut! Wie unsere Emotionen uns helfen und heilen können. Mankau Verlag, 1. Aufl. April 2014, Broschur, 15,1 x 23,5 cm, 157 S., 14,95 Euro (D) / 15,40 Euro (A), ISBN 978-3-86374-140-2.Link-Empfehlungen: Mehr zum Buch „Wut ist gut“ Zur Leseprobe im PDF-Format Mehr zum Autor Dr. med. Daniel Dufour Zum Internetforum mit Dr. med. Daniel Dufour
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Pressemitteilungen

Formfehler bei Kündigungen: Kleine Ursache, große Wirkung

Formfehler bei der arbeitsrechtlichen Kündigung können für den Arbeitgeber sehr teuer werden und dem Arbeitnehmer unverhoffte Gehälter bescheren.

Formfehler bei Kündigungen: Kleine Ursache, große Wirkung

RA Massimo de La Riva, Fachanwalt für Arbeitsrecht bei SNP|Schlawien

Düsseldorf, 02. Oktober 2013******Eine Kündigung des Arbeitsrechtsverhältnisses mag dem Grunde noch so berechtigt sein, ein kleiner Formfehler kann alles zunichtemachen. Massimo de La Riva, Fachanwalt für Arbeitsrecht bei SNP | Schlawien Partnerschaft, Düsseldorf, weist aber darauf hin, dass bereits geklärte Fragen, wie etwa nach dem Bestehen eines Kündigungsgrundes, der Notwendigkeit der Einholung einer behördlichen Zustimmung zur Kündigung einer Schwangeren oder eines Schwerbehinderten, der Anhörung des Betriebsrats oder der Einhaltung der 2-Wochen-Frist bei einer fristlosen Kündigung hinfällig werden. Wird dann nicht sofort eine formell einwandfreie Kündigung nachgeschoben, kann es für den Arbeitgeber sehr teuer werden und dem Arbeitnehmer unverhoffte Gehälter bescheren.

„Die maßgebliche Richtschnur gibt das Gesetz vor. Nach § 623 BGB muss eine Kündigung schriftlich erfolgen. Die elektronische Form ist ausgeschlossen. Dies schließt nicht nur alle Gestaltungsformen, wie etwa SMS oder e-Mail aus, sondern auch die Übermittlung des Originals lediglich per Fax oder e-Mail. Es gilt die gute alte Briefform und dieser „Brief“ muss dem Arbeitnehmer auch im Original zugehen“, erklärt Rechtsanwalt Massimo de La Riva .

Inhaltlich muss klar sein, dass überhaupt gekündigt werden soll. Ein Beendigungswille muss eindeutig zum Ausdruck kommen. Unklare Umschreibungen oder eine Bestätigung über die vermeintliche Beendigung reichen nicht aus.

Darüber hinaus muss feststehen, wer wem kündigt. Es ist daher der Briefkopf des richtigen Unternehmens zu verwenden und das Kündigungsschreiben muss mit einer Original-Unterschrift enden. Eine hineinkopierte Unterschrift macht die Kündigung unwirksam, ebenso die Verwendung eines bloßen Abzeichnungskürzels. Denn nach Ansicht des Bundesarbeitsgerichts muss der Arbeitnehmer erkennen können, dass der Kündigende mit seiner vollen Unterschrift unterzeichnen wollte.

Handelt es sich bei dem Unterzeichner des Kündigungsschreibens im Übrigen nicht um den Geschäftsführer, den Prokuristen oder sonst jemanden aus der „Chef-Etage“, bei dem von der Berechtigung zum Ausspruch der Kündigung auszugehen ist, sollte eine Vollmachtsurkunde im Original beigefügt sein. Sonst geht die Arbeitgeberseite das missliche Risiko ein, dass die Bevollmächtigung zum Ausspruch der Kündigung vom Arbeitnehmer gemäß § 174 BGB gerügt wird.

Liegt am Ende die „formvollendete“ Kündigung vor, gilt es noch, den rechtzeitigen Zugang sicherzustellen. „Sicher“ heißt „nachweisbar“. Denn den Zugang der Kündigung beim Arbeitnehmer hat der Arbeitgeber zu beweisen. Die Versendung per Post, aber auch per Einschreiben ist extrem risikoreich. Denn bei der bloßen Postsendung erfährt der Arbeitgeber überhaupt nichts über den Zugang, beim Einwurf-Einschreiben ist der Beweiswert der elektronischen Zugangsbenachrichtigung höchst zweifelhaft. Beim Einschreiben mit Rückschein läuft der Arbeitgeber Gefahr, dass der Arbeitnehmer nicht angetroffen wird. Wird der Benachrichtigungszettel über das bei der Post abzuholende Schreiben übersehen oder das Schreiben erst einige Tage später abgeholt, geht auch dies zu Lasten des Arbeitgebers.

„Sicherheitshalber sollte daher ein Mitarbeiter, Kollege oder Familienmitglied als Bote fungieren, der später die Übergabe oder den Einwurf in den Briefkasten als Zeuge bestätigen kann. Dabei sollte dieser das Kündigungsschreiben auch gelesen haben, damit er später auch bestätigen kann, dass ein ganz bestimmtes Schreiben von ihm übermittelt wurde. Andernfalls besteht das Risiko, dass der Arbeitnehmer behauptet, im Briefumschlag habe sich kein Kündigungsschreiben oder etwa ein anderes Schreiben befunden“, erklärt Rechtsanwalt Massimo de La Riva.

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SNP | Schlawien Partnerschaft ist eine auf Wirtschafts- und Steuerrecht spezialisierte Kanzlei und zählt zu den großen Kanzleien in Deutschland mit Standorten in Berlin, Dresden, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Freiburg, Leipzig und München. SNP | Schlawien Partnerschaft verfügt über einen weiteren Standort in Mailand in Italien. Die derzeit mehr als 60 Rechtsanwälte stehen für ein breites Leistungsspektrum unterschiedlicher juristischer Fachgebiete. Darüber hinaus stehen den Mandanten auch Notare, Wirtschaftsprüfer und Steuerberater – gegebenenfalls in multidisziplinären Teams – zur Verfügung, die abgestimmt auf die Anforderungen der Mandanten fachübergreifende Lösungen erarbeiten. SNP | Schlawien Partnerschaft gehört dem internationalen Verbund von Rechtsanwälten LNI Legal Network International an, der mit über 60 Mitgliedern in über 50 Ländern vertreten ist.

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