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VDA 6.2 – wichtiger als je zuvor

Die VDA 6.2 wird zunehmend auf dem Markt gefordert

VDA 6.2
Was ist VDA 6.2?

Der Band VDA 6.2 legt die Forderungen für Dienstleister der Automobilindustrie fest. Der Basisstandard für VDA 6.2 ist die ISO 9001. Das heißt, ein Qualitätsmanagementsystem muss seit mindestens zwölf Monaten eingeführt sein und Leistungstrends erkennen lassen.

Darüber hinaus werden besondere Anforderungen der Automobilindustrie dargestellt, z. B. finanzielle Aspekte, Verringerung von Fehlerstreuungen, Ermittlung der Mitarbeiterzufriedenheit.

Wer kann VDA 6.2 anwenden?
Betroffen sind z.B. das Kfz-Gewerbe, Transport- und Logistikunternehmen, Ingenieurbüros aber auch andere Dienstleister rund um das Automobil, die mit qualitativ hochwertigen Dienstleistungen bei ihren Automobilkunden punkten wollen.

Vorteile der Zertifizierung nach VDA 6.2?

Zugang als Dienstleister zur Automobilindustrie.
Förderung der Fehlervermeidung.
Effizienzsteigerung in der Lieferkette.
Verbesserung der Unternehmensstrategie.
Stärkere Kundenorientierung, höhere Mitarbeiterzufriedenheit.
Kontinuierlicher Verbesserungsprozess.
Reduzierung von Verschwendung.
Nutzung Kennzahlensysteme.
Integration mit anderen Normen.

Der Band VDA 6.2 ist als Ergänzung zum ISO 9001-Zertifikat drei Jahre gültig. Außerdem lässt er sich mit den Standards ISO 14001 (Umweltmanagement) und ISO 45001 (Arbeitsschutz) gut kombinieren.

Wie Loyd´s Register Sie unterstützen kann:
Lloyd´s Register kann eine Zertifizierung nach Band VDA 6.2 durchführen.
Lloyd´s bietet Trainings an.

Sie möchten mehr über die VDA 6.2 erfahren?
Fordern Sie einfach kostenlos Informationen oder ein Angebot an:
http://www.lrqa.de/standards-und-richtlinien/angebot-anfordern.aspx

Lloyd´s Register Deutschland GmbH ( http://www.lrqa.de ) wurde 1985 gegründet und ist eine der international führenden Gesellschaften für die Auditierung von Managementsystemen und Risikomanagement. Lloyd´s bietet Schulungen und Zertifizierung von Managementsystemen mit Schwerpunkten in folgenden Bereichen: Qualität, Umweltschutz, Arbeitssicherheit, Energiemanagement, Auditierung von Lieferketten. Mit mehr als 45 Akkreditierungen und Niederlassungen in 40 Ländern kann Lloyd´s Auditierungen in 120 Ländern durchführen. Weltweit betreuen 2.500 Auditoren mehr als 45.000 Kunden. Lloyd´s Register wurde 1760 als erste Gesellschaft zur Schiffsklassifizierung gegründet und bietet heute Dienstleistungen im Bereich Risikomanagement. Die Lloyd´s Register Gruppe ist ein gemeinnütziges Unternehmen gemäß englischem Charity-Recht, d.h. die Gewinne werden für eine gemeinnützige Stiftung verwendet bzw. wieder direkt ins Unternehmen investiert. Hierdurch ist Lloyd´s register wirtschaftlich unabhängig. Weiter Information erhalten Sie durch info@lrqa.de oder 0221- 96757700. Den Lloyd´s -Newsletter erhalten Sie unter: http://www.lrqa.de/kontakt-und-info/news-abonnieren.aspx Weitere Infos unter: http://www.lrqa.de/standards-und-richtlinien/angebot-anfordern.aspx

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Buchvorstellung: Quick Guide DSGVO und TISAX

don“t panic and get certified

Buchvorstellung: Quick Guide DSGVO und TISAX

Quick Guide DSGVO und TISAX

Datenschutz-Experte, TISAX-Pionier und Unternehmer Marco Peters bietet Ihnen mit diesem Quick Guide einen übersichtlichen Leitfaden, der Sie durch den Zertifizierungs-Dschungel von DSGVO und TISAX führt.

Don´t panic – and get certified ist der kompakte Ratgeber, der Ihnen dabei hilft, sich den Themen Datenschutz und Informationssicherheit zu nähern, sie langfristig erfolgreich in Ihre Unternehmenskultur zu integrieren und natürlich auch: auf direktem Weg eine Zertifizierung zu erhalten.

„Seit rund zwei Jahren beschäftige ich mich täglich mit TISAX und der DSGVO. Ich reise quer durch Deutschland, spreche mit großen und kleinen Kunden, leite Schulungen und halte Vorträge zu den Themen Datenschutz und Informationssicherheit. Mein Quick Guide soll jedem, den Einstieg ins Thema erleichtern – und einen Überblick über die wichtigsten Fragen, Hürden und To Dos bieten.“

Warum dieser Quick Guide?
Dieser Quick Guide soll jedem, der sich mit der DSGVO und / oder TISAX beschäftigt, den Einstieg ins Thema erleichtern – und einen Überblick über die wichtigsten Fragen, Hürden und To Dos bieten.

Für wen ist dieser Quick Guide gedacht?
Kurz gesagt: Für alle, die konkret wissen wollen, wie sie ihr Unternehmen für die DSGVO und / oder TISAX fit machen. Für Unternehmen mit einem bis hin zu 10.000 Mitarbeitenden – denn die DSGVO betrifft alle. Für die Menschen in diesen Unternehmen. Darunter CEOs, Vorstände, IT- und Personalchefs, Projektleiter sowie Kundenverantwortliche. Sie sind die Entscheider und Vertreter des Themas Datenschutz- und Informationssicherheit.

Für alle, die für die Automobilbranche arbeiten: Zum Beispiel Motorenentwickler, Ingenieurbüros, KfZ-Klimatechniker, Filmproduktionen, Event- und Kreativagenturen, Prototypenbauer und -tester oder Stahlbauunternehmen.
Für alle, die in ihrer Branche einen gemeinsamen Standard definieren wollen. Denn hat man einmal ein TISAX Zertifikat, ist man in puncto Datenschutz und Informationssicherheit ganz grundsätzlich gut aufgestellt.

Wo kann ich den Quick Guide kaufen?
Wer meinen Quick Guide bestellen möchte, findet ihn natürlich bei Amazon & Co. Aber ich würde mich noch mehr freuen, wenn ihr das Buch bei eurem lokalen Buchhandel bestellt. Das könnt ihr via genialokal.de auch online tun.

Wir beraten Sie beim Aufbau Ihrer Prozesse und IT-Infrastruktur. Als externe IT-Abteilung und Beauftragte für Datenschutz- oder Informationssicherheit begleiten wir Sie auch dabei, Ihr Unternehmen TISAX- und DSGVO-konform aufzustellen.
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Türkei-Tag auf der Automobilmesse IAA in Hannover

Deutsche Unternehmer loben die türkische Automobilindustrie aufgrund der unternehmensfreundlichen Rahmenbedingungen und geographischen Standortvorteile

Türkei-Tag auf der Automobilmesse IAA in Hannover

Klaus Bräunig – Geschäftsführer des VDA, Türkei-Tag auf der Automobilmesse IAA 2018

Beim „Turkey Day“ des Verbandes der Automobilindustrie (VDA) und des türkischen Pendants TAYSAD und OIB auf der Automobilmesse IAA in Hannover haben deutsche Unternehmer von ihren Erfahrungen in der Türkei berichtet. Dabei wiesen Sie insbesondere auf die Vorteile des türkischen Binnenmarktes hin.

Die Türkei ist wichtig für die deutsche Automobilindustrie – nicht nur als Absatzmarkt für die deutschen Automarken, sondern auch weil die türkische Automobil-, Ersatzteil- und Zuliefererindustrie intensiv an deutschen Produktions- und Wertschöpfungsketten teilhaben. Obwohl das deutsch-türkische Handelsvolumen stetig steigt, ist das Potenzial keinesfalls ausgeschöpft, stellte Klaus Bräunig, Geschäftsführer des VDA, in seiner Eröffnungsrede fest.

Fabian Schlegel, Vizepräsident von Knorr-Bremse, kündigte an, dass sein Unternehmen in der Türkei langfristig produzieren werde. Der deutsche Ersatzteilhersteller hat Investitionen in großem Volumen seit 2016 getätigt und im türkischen Binnenmarkt seitdem enormen Erfolg erzielt.

Von in jeder Hinsicht positiven Erfahrungen im türkischen Arbeits- und Binnenmarkt sprachen ebenfalls Hans Luginbuhl (internationale Geschäftsentwicklung bei ANGST & PFISTER). So beschrieb Luginbuhl die türkischen Produktionsbedingungen als ausgezeichnet. Die hohe Anzahl an exzellent ausgebildeten Fachkräften ermögliche eine sowohl wissensintensive wie auch kostengünstige Produktion in der Türkei. Die türkische Regierung agiere unternehmensfreundlich und unterstütze ausländische Investoren dabei großzügig, so Luginbuhl. Ebenso biete die Zollunion eine zügige Geschäftsabwicklung und müsse daher weiter vertieft werden.

Rainer Ptok, Berater von Invest Turkey, verwies auf die umfassende Unterstützung der Türkei für ausländische Markteinsteiger und hob gleichzeitig den Standortvorteil des Landes hervor: „In einem 4-stündigen Flugradius werden 1,7 Milliarden Menschen erreicht.“

Baran elik (Automobilzulieferer und Präsident des türkischen Exportverbands OIB) lud deutsche Unternehmen aus der Automobilindustrie abschließend verstärkt zu Investitionen in der Türkei ein und sicherte diesen dabei die volle Unterstützung seines Exportverbandes zu.

Zur Vereinbarung von Interviews und Bereitstellung von Hintergrundinformationen steht Ihnen Sacit Dizman unter +49 (0) 40 333 988 78 bereit.

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W&G effective company integriert neue Workflow Engine

In Rel. 2.0 der ERP-Software W&G effective company wurde die Workflow Engine „Activiti“ integriert

W&G effective company integriert neue Workflow Engine

Einfacher Workflow in W&G effective company

Die in Bruchsal ansässige Wühler & Gebauer EDV-Consulting GmbH hat die Workflow Engine „Activiti“ in ihre eigenentwickelte, kostenlose ERP-Softwarelösung W&G effective company® eingebunden.

„Activiti“ ist eine freie, in Java entwickelte Workflow Engine, mit der Businessprozesse in BPMN (Business Process Model und Notification) definiert und ausgeführt werden können. BPMN wiederum stellt unter anderem die Symbole zur Verfügung, die zur Modellierung und Dokumentierung von Geschäftsprozessen und Arbeitsabläufen verwendet werden.

In W&G effective company® wird „Activiti“ unter anderem in der Applikation „Projektmanagement“ und zum Starten zeitgesteuerter Prozesse, wie beispielsweise dem nächtlichen Dispolauf, eingesetzt. Systemweit lassen sich die verschiedenen Geschäftsprozesse und Arbeitsabläufe mit „Activiti“ zu automatischen Workflows verbinden.

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76646 Bruchsal

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Wühler & Gebauer EDV-Consulting GmbH
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hw@wuehler-gebauer.de
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Premiere: Deutsch-französischer Experten-Workshop zur elektronischen Rechnungsstellung

Forum elektronische Rechnung Deutschland (FeRD) lädt erstmals deutsch-französisches Fachgremium zum Austausch über die Zukunft der Rechnungsstandards ein

Premiere: Deutsch-französischer Experten-Workshop zur elektronischen Rechnungsstellung

Saarbrücken, 4. März 2015 – Unter der Schirmherrschaft der saarländischen Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer trifft sich am 26./27. März 2015 eine deutsch-französische Expertengruppe aus Politik und Wirtschaft, um über eine europaweite Standardisierung der elektronischen Rechnungsstellung zu beraten. Ziel ist es, sich über die Erfahrungen, die man in Deutschland und Frankreich bereits mit elektronischen Formaten wie dem ZUGFeRD-Format (Zentraler User Guide Forum elektronischer Rechnung Deutschland) gemacht hat, auszutauschen.

Der hochkarätige Workshop, an dem 30 IT-Spezialisten sowie Regierungsvertreter beider Länder teilnehmen, findet in der Zentrale der eurodata AG in Saarbrücken statt. Sie befassen sich mit der Weiterentwicklung dieses Datenformats und informieren sich über die praktischen Erfahrungen, die involvierte Unternehmen, verantwortliche IT-Berater sowie die Politik seit Einführung des elektronischen Rechnungsformats gemacht haben.

Uwe Richter, Vorstandsvorsitzender der eurodata AG: „Die Idee hinter dieser Tagung ist, die internationalen ZUGFeRD-Experten in Dialog miteinander zu bringen und diesen Austausch kontinuierlich fortzuführen. eurodata ist an dieser Stelle allerdings nicht nur Gastgeber, sondern kann auch anhand konkreter Kundenbeispiele verdeutlichen, wie sich das neue Format in der Realität umsetzen lässt und wo sich Probleme abzeichnen.“ Neben konkreten Projekten in Deutschland und Frankreich beschäftigen sich die Experten auch mit Fragen nach einer europaweiten Anwendung von hybriden Rechnungsformaten. Zudem beleuchten Vertreter des VDA (Verband deutscher Automobilhersteller) und von Galia (Verband französischer Automobilhersteller) die speziellen Anforderungen und Erfahrungen im Bereich der Automobilindustrie.

Nach Vorstellung der Experten von FeRD soll dieser deutsch-französische Workshop regelmäßig stattfinden und eine Brücke zwischen Theorie und Praxis herstellen, mit dem Ziel, den ZUGFeRD-Standard so weiter zu entwickeln, dass einer medienbruchfreien Rechnungsverarbeitung in Europa bald nichts mehr entgegen steht.

HINWEIS: Interviewoptionen
Vertreter der deutschen und französischen Ministerien, des VDA oder der beteiligten Unternehmen stehen für Interviews zum Thema ZUGFeRD gerne zur Verfügung. Bei konkreten Interviewwünschen wenden Sie sich zur Terminabsprache bitte an Markus Metz, eurodata AG.

Die eurodata AG entwickelt und vermarktet cloudbasierte Softwarelösungen für Handelsnetze, Steuerberater und KMUs sowie Softwareprodukte zur Implementierung von Smart Services für mehrstufige Prozesse und Datenintegration. Mehr als 50.000 Kunden vertrauen den eurodata-Hochleistungsrechenzentren, einer sicheren Cloud „Made in Germany“, mit professionellen Web- und Cloud-Dienstleistungen. Damit übernehmen wir auch die Verantwortung für den reibungslosen Betrieb der Lösungen. Die eurodata AG wurde 1965 gegründet und hat ihren Hauptsitz in Saarbrücken. Heute fokussieren sich mehr als 500 Mitarbeiter nachhaltig um den Erfolg unserer Kunden in ganz Europa. www.eurodata.de

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Jobmotor mobile Zukunft

Selbstfahrende Autos sind keine Utopie mehr – Doch die Automobilindustrie kann auf den Faktor Mensch nicht verzichten

Von Ansgar Lange +++ Las Vegas/Sindelfingen, Januar 2015. Die Technik-Messe CES in Las Vegas macht es deutlich: Selbstfahrende Autos sind kein Stoff für Science Fiction. Während noch darüber diskutiert werde, ob man sie brauche oder nicht, seien sie bereits da, schreibt die Deutsche Presse-Agentur (dpa). Insofern markiere die CES einen Meilenstein: „Die Autoindustrie ist soweit, ihre Roboterwagen aus den Labors ins Bewusstsein der Verbraucher fahren zu lassen“.

Stefan Bratzel vom Center of Automotive der Fachhochschule der Wirtschaft in Bergisch Gladbach ist sicher: „Schon in den kommenden fünf Jahren birgt der Bereich des teilautonomen Fahrens ein enormes wirtschaftliches Potenzial“. Die Forschungsabteilungen der Automobilkonzerne arbeiten unter Hochdruck an dieser Vision, die den Fahrer entlasten soll. Wie schön wäre es, auf dem Weg zur Arbeit im Auto die Zeitung zu lesen oder während der Fahrt einmal für eine Verschnaufpause die Augen zu schließen, ohne dass das Fahrzeug in die nächste Leitplanke rauscht.

Doch ohne den Faktor Mensch kommt natürlich auch dieser Industriezweig nicht aus. Der Beginn eines neuen Jahres ist immer ein guter Zeitpunkt, um die Jobs mit den besten Zukunftsperspektiven gerade für junge Menschen zu präsentieren. In der Wirtschaftswoche verraten deutsche Top-Manager daher aktuell ihre wichtigsten Karrieretipps http://www.wiwo.de/erfolg/beruf/erfolg-2015-die-besten-karrieretipps-von-top-managern/11174410.html: Was muss ich können, um im Job voranzukommen? Welche Studienfächer versprechen den besten Einstieg? Und wie überwinde ich Hindernisse?

„Die mobile Zukunft ist ein Jobmotor“, sagt der Personalexperte Michael Zondler vom Sindelfinger Beratungsunternehmen centomo http://www.centomo.de. Viele Kunden seines Unternehmens beschäftigen sich derzeit ebenfalls mit der Thematik „autonomes Fahren“. Auch wenn für die meisten Autofahrer das selbstfahrende Fahrzeug heute noch schwer vorstellbar sei, handele es sich hierbei letztlich „nur“ um das Zusammenspiel verschiedener Fahrerassistenzsysteme, welche wir heute zum Großteil schon nutzen: Sensoren, Kamerasysteme, Ultraschall, Radar, GPS, Internet, Telekommunikation. Für die Metropolen sei dies die einzige Chance, dem Verkehrskollaps zu begegnen. Verbinde man das Ganze dann noch mit dem Anspruch von Nullemission, sei man wieder dort angelangt, was vor einem Jahrzehnt noch von Science Fiction angedeutet worden sei.

Hinter dieser Entwicklung steckt natürlich grandiose Ingenieurskunst und das Fachwissen von IT-Experten. Und gerade für diese Gruppen biete die Autobranche gute Jobperspektiven, sagt Zondler: „Hier sollten künftige Bewerber nicht nur an die großen Premium- und Volumenhersteller denken, sondern vor allem auch an die vielen kleinen und mittelständischen Zuliefererbetriebe als wichtige Innovationsträger. Der Verband der Automobilindustrie (VDA) organsiert für potenzielle Interessenten spannende Infoprogramme. Schüler und Studierende können hierbei in Kontakt mit Praktikern aus der Branche treten und Einblicke in die unterschiedlichen Berufsfelder gewinnen.“

So organisiert der VDA für jede Internationale Automobil-Ausstellung (IAA) das Programm going https://www.vda.de/de/services/veranstaltungen/iaa-going-2014.html für Schülerinnen und Schüler sowie working https://www.vda.de/de/services/veranstaltungen/workING-2014.html für Studierende von Bachelor- und Masterstudiengängen. Die jungen Talente, die auf diesem Wege für die Automobilbranche begeistert werden sollen, werden künftig dafür sorgen, dass aus Visionen (automobile) Zukunftsrealität wird.

Das Redaktionsbüro Andreas Schultheis bietet Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Ghostwriting, Manuskripte, Redevorlagen etc. für Unternehmen, Verbände, Politiker.

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carIT-Kongress 2014: VDA-Präsident Matthias Wissmann spricht über sichere und effiziente Mobilität

carIT-Kongress 2014: VDA-Präsident Matthias Wissmann spricht über sichere und effiziente Mobilität

VDA-Präsident Matthias Wissmann ist einer der 13 Top-Referenten des carIT-Kongresses 2014

Digitalisierung und Vernetzung sind wichtige Grundpfeiler für ein leistungsfähiges Verkehrssystem. Verschiedene Fortbewegungsmittel können situationsbedingt für den individuellen Mobilitätsbedarf genutzt werden. Potentiale und Perspektiven dieser Entwicklung stehen im Fokus des Vortrages von VDA-Präsident Matthias Wissmann auf dem carIT-Kongress am 30. September 2014. Unter dem Vortragsmotto „Leistungsfähig vernetzt – für eine sichere und effiziente Mobilität“ geht der Präsident des Verbandes der Automobilindustrie vor allem auf die Weiterentwicklungen der sicherheits- und komfortorientierten Anwendungen wie zum Beispiel das automatisierte Fahren ein.

Weitere Top-Referenten auf dem Branchentreff zum Thema „Connected Car“ sind:

-Prof. Dr. Ulrich Hackenberg, Mitglied des Vorstands der Audi AG, Technische Entwicklung

-Elmar Frickenstein, Leiter des Bereichs Entwicklung E/E der BMW AG

-Andreas Mai, Director Smart Connected Vehicles bei Cisco Systems

-Dr. Michael Gorriz, CIO der Daimler AG

-Oliver Bahns, Global Director Automotive and Aerospace Hewlett Packard

-Dr. Burkhard Milke, Direktor E/E der Adam Opel AG

-Prof. Dieter Kempf, Präsident Bitkom

-Dr. Harald Ludanek, Executive President, Research and Development Scania CV AB

-Peter Rampling, Managing Director Telefonica Digital Germany

-Brigitte Zypries, Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Wirtschaft und Energie

-Frank Gaßner, Vice President Automotive SI Sales, T-Systems International GmbH

-Sven Gábor Jánzsky, Trendforscher und Direktor des 2b AHEAD ThinkTanks

Der carIT-Kongress auf der IAA Nutzfahrzeuge in Hannover ist mit 350 Teilnehmern die größte Veranstaltung zum Top-Thema der Branche. Kooperationspartner sind der Verband der Automobilindustrie (VDA) und der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM). Interessierte können sich hier für den Kongress registrieren.

Die Automobilindustrie ist die anspruchsvollste Branche der Welt. Die Informationstechnologie ist der Nervenstrang der Branche. automotiveIT berichtet aus der Branche für die Branche und wurde als Fachmedium des Jahres ausgezeichnet.

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Dominik Ortlepp
Liebigstr. 2
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„Connected Car – Das Automobil der Zukunft ist vernetzt“ – Der Kongress zum Top-Thema der Branche.

„Während die E-Mobilität nur langsam Fahrt aufnimmt, ist eine andere Revolution bereits mitten im Gange: die digitale Revolution.“ Dieter Zetsche, Vorstandsvorsitzender der Daimler AG

Die Vernetzung des Autos führt in den kommenden Jahren zu dramatischen Veränderungen: Die Verkehrsinfrastruktur muss für neue Kommunikationslösungen umgebaut werden, die Automobilindustrie ihre Konzepte vom Premium-Modell bis hinunter zum Kompaktwagen konsequent auf Vernetzung ausrichten und die IT die entsprechenden Lösungen entwickeln.
Doch die Investitionen erschließen einen Milliardenmarkt. Das konsequent vernetzte Auto schafft eine neue Qualität der Informationsgesellschaft, es erhöht die Verkehrssicherheit gravierend und macht das Autofahren sehr viel komfortabler – aber nicht zuletzt steigert die Vernetzung auch ganz erheblich die Wertschöpfung der beteiligten Automobilhersteller, Zulieferer und ITK-Industrie. Die Vernetzung des Automobils mit Umwelt, Infrastruktur und Internet ist der Mega-Trend der Branche.
Hochkarätige Referenten und Teilnehmer diskutieren auf dem carIT-Kongress am 25.September im Rahmen der IAA in Hannover über Herausforderungen, Visionen, Trends und Potential des vernetzten Fahrzeugs. Mit über 300 Teilnehmern gilt dieser als hochkarätigste und größte Veranstaltung zum Top-Thema der Branche.

Referentenüberblick:

Deutschlands Trendforscher No 1: Prof. Peter Wippermann
Continental: Dr. Michael Ruf, Leiter Commercial Vehicles & Aftermarket
Daimler AG: Prof. Dr. Herbert Kohler, Leiter Group Research & Sustainability
Ford: Prof. Dr. Pim van der Jagt – Geschäftsführer Ford Forschungszentrum
General Motors: Dr. Burkhard Milke – Direktor Elektrik/Elektronik/Infotainment
Magna: Prof. Burkhard Göschel – CTO Entwicklungsvorstand MAGNA International
StreetScooter: Prof. Achim Kampker – Geschäftsführer
Telefónica: Jörg Becker – Vice President Germany
United Nations: Eva Molnar – Director UNECE Transport
Verband der Automobilindustrie (VDA): Dr. Ulrich Eichhorn – Geschäftsführer
Volkswagen: Dr. Volkmar Tanneberger – Leiter E/E-Entwicklung

Kongressthemen:

Car-to-X-Kommunikation
Navigation & Telematik der Zukunft
Fahrerassistenzsysteme
Verkehrsmanagement
Infotainment, Apps & Bedienung
E-Mobility & IT

Registrieren Sie sich jetzt auf car-it.com für diesen hochkarätigen Kongress und diskutieren Sie mit Top-Entscheidern über den Mega-Trend der Branche. Der Verband der Automobilindustrie (VDA) sowie der BITKOM sind Kooperationspartner dieser hochinteressanten Veranstaltung. Mitgliedsunternehmen beider Verbände erhalten vergünstigte Teilnehmergebühren.

Die Automobilindustrie ist die anspruchsvollste Branche der Welt. Die IT ist der Nervenstrang der Branche. Das Magazin und der Kongress carIT – Mobilität 3.0 greift die Top-Themen der Branche auf: Die Vernetzung des Automobils mit der Umwelt, der Infrastruktur und dem Internet.
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Axway bringt Lösung für VDA-konformes eInvoicing auf den Markt

Axway eInvoice macht Schluss mit dem Summendatenblatt auf Papier

Frankfurt am Main – 29. Februar 2012 – Axway, die Business Interaction Networks Company, rüstet ihr eInvoicing-Portfolio auf. Mit der neuen Version ist Axway eInvoice jetzt für die elektronische Rechnung gemäß den Empfehlungen des Deutschen Verbandes der Automobilindustrie (VDA) 4938 T2 konform. Für die Anwender der Lösung heißt das, dass sie sich jetzt nicht mehr mit dem bislang erforderlichen Summendatenblatt auf Papier herumärgern müssen.

eInvoice von Axway erlaubt es Anwendern, ihre Rechnungslegung und -abwicklung komplett papierlos zu erledigen: Axway implementiert dazu einen vollständigen Workflow. Dieser beinhaltet die maßgeblichen Prüfprozesse. Damit ist sichergestellt, dass alle relevanten Schritte zum Validieren, zum Konvertieren, zur Druckaufbereitung (PDF) und zum Schreiben der Rechnungsdokumente in bestehende Archive ausgeführt werden. Dieser vom VDA geforderte Ablauf ist auch Voraussetzung für die Durchführung der gesetzlichen Vorgaben. Dieses Lösungsmerkmal bedeutet ein klares Alleinstellungsmerkmal von Axway eInvoice. Axway eInvoice stellt sicher, dass alle obligatorischen Vorgaben des VDA eingehalten werden.

Bei eingehenden Rechnungen erkennt Axway eInvoice auftretende Fehler frühzeitig und hilft, diese zu beseitigen. Beim Ausgang trägt die Lösung dazu bei, Fehler zu vermeiden. Bei der Archivierung von Rechnungsvorgängen stellt Axway eInvoice sicher, dass alle Dokumente, die zu einem Vorgang gehören, im Zusammenhang archiviert werden. Neben dem Originaldokument können das zum Beispiel konvertierte Dateien, Ansichtsdokumente oder auch Belege über die einzelnen Verarbeitungsschritte sein. Axway eInvoice ermöglicht zudem den webbasierten Zugriff auf das Archiv.

Axway eInvoice ist eine Ergänzung zum Axway TradeSync Integration Manager (TSIM). TSIM ist eine leistungsstarke Lösung zur integrierten Steuerung und Überwachung von Geschäftsprozessen, die besonders die Bedürfnisse der Automobilindustrie abbildet. Axway eInvoice ist dabei VDA-, GALIA- und GS1 France-konform.

„Für uns ist es natürlich extrem wichtig, dem deutschen Markt eine VDA-konforme eInvoicing-Lösung anzubieten“, kommentiert Dietmar Koch, Senior Vice President Program Manager bei Axway. „Entscheidend ist jedoch, dass Anwender durch das enge Zusammenspiel mit dem TSIM neben papierloser Rechnungsabwicklung auch für einen reibungslosen Datenaustausch innerhalb ihrer Partner Community sorgen können. Denn letztlich entsteht geschäftliche Schlagkraft besonders durch ein starkes, interagierendes Partnernetzwerk. Genau diesen Gedanken formulieren wir mit dem Ansatz der Business Interaction Networks Company.“

Weitere Informationen über Axway eInvoice unter:
http://www.axway.de/produkte-loesungen/b2b/einvoicing

Axway bei Twitter: http://twitter.com/Axway

Über Axway

Axway (NYSE Euronext: AXW.PA), die Business Interaction Networks Company, ist ein Softwareunternehmen mit mehr als 11.000 Kunden in 100 Ländern. Seit mehr als einem Jahrzehnt stellt Axway führenden Unternehmen Technologielösungen bereit, die geschäftskritische Interaktionen zum Beschleunigen der Unternehmensleistung integrieren, managen, sichern und regeln. Die preisgekrönten Lösungen reichen von Business-to-Business Integration, Managed File Transfer, Business Operations Monitoring und Prozessmanagement bis hin zu E-Mail- und Identitätssicherheit und werden On-Premise oder in der Cloud mit Professional und Managed Services angeboten. Axway ist in Frankreich registriert und unterhält neben dem Hauptsitz in den Vereinigten Staaten Niederlassungen auf der ganzen Welt.
Axway GmbH
Susanne Vogler
Kurfürstendamm 119
10711 Berlin
+49 (0) 30 / 89 01 – 01 17

http://www.axway.de
svogler@axway.com

Pressekontakt:
PRMS
Axel Schmidt
Bahnhofstraße 44
61118 Bad Vilbel
info@pr-marcom.net
4906101509848
http://www.pr-marcom.net

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TDS erhält Zertifizierung als SAP Cloud Service Provider

Cloud Services für den Mittelstand ab sofort verfügbar

Neckarsulm, 23. Februar 2011. Ausgezeichnete Cloud Services: Die TDS AG, IT-Komplettdienstleister und SAP-Systemhaus für mittelständische und große Unternehmen, ist ab sofort zertifizierter „SAP Cloud Service Provider“. SAP bestätigt dem erfahrenen IT Service Provider damit einen hohen Reifegrad bei der Standardisierung und Automatisierung seiner IT-Dienstleistungen. TDS bietet seinen Kunden Cloud Services ergänzend zu klassischen Outsourcing-Angeboten wie Anwendungsbetrieb oder Application Service Providing.

Klassisches Outsourcing oder Cloud Services?

Mittelständische Kunden interessieren sich zunehmend für Cloud Services. Diese spielen dann ihre Vorteile aus, wenn Anwender schnell und flexibel standardisierte, kostengünstige Lösungen nutzen möchten. „Die Leistungen aus der Wolke erzielen ihre Kostenvorteile durch konsequente Standardisierung, weitgehende Automatisierung und umfangreiche Self-Service-Funktionalitäten“, sagt Dr. Heiner Diefenbach, Vorstandsvorsitzender der TDS AG. „Um die Vorteile beider Welten optimal zu nutzen, kann es für den Mittelstand sinnvoll sein, klassische Outsourcing-Modelle, welche die individuellen Wettbewerbsvorteile des Unternehmens unterstreichen, um Cloud Services zu ergänzen.“

Cloud Services für den Mittelstand

Dazu bietet TDS Unternehmen passende IT-Konzepte aus einer Hand: Klassische Services wie den Betrieb von Anwendungen in den Rechenzentren der TDS, das Application Service Providing oder das Application Management können Kunden dabei durch Anwendungen aus der Wolke erweitern. Dazu zählen unter anderem SAP ERP, SAP Human Capital Management und SAP Business Warehouse/Business Intelligence als Private Cloud-Angebote. Diese richten sich speziell an Unternehmen ab rund 100 SAP-Anwendern.

Damit Kunden auch aus der Cloud möglichst genau passende Services erhalten, bietet der Dienstleister einen „Cloud-Baukasten“. Aus dessen standardisierten Diensten können sie sich ihre benötigten Dienste zusammenstellen: Auszuwählende Parameter sind die Art der Lösung (z. B. SAP ERP, SAP HCM, SAP BW/BI), die Anzahl der Stufen der SAP-Landschaft (1-3), die gewünschte Verfügbarkeit, die K-Fall-Absicherung, der Datenbanktyp, die Anzahl der Anwender sowie die Art der Implementierung (neues System oder Übernahme eines bestehenden Systems in die Cloud).

Sicherheit zählt

Ob klassisches Outsourcing oder Cloud Services – entscheidend ist in beiden Fällen maximale Sicherheit. TDS verfügt hier über alle relevanten Zertifizierungen. Dazu zählen auch branchenspezifische wie Good Manufacturing Practice (GMP) für die Pharma- und Lebensmittelindustrie oder VDA Prototypenschutz für die Automobilindustrie. So können speziell kleine und mittelständische Unternehmen von einer umfassenden IT-Sicherheit profitieren, die sie selbst nur mit hohem Aufwand und hohen Kosten gewährleisten könnten.

Ergänzung der Dynamic Cloud von Fujitsu

Damit ergänzt das Angebot der TDS in idealer Weise das Portfolio an Cloud Services der Konzernmutter Fujitsu, die mit ihrem Dynamic Cloud-Konzept ein umfassendes Leistungsspektrum bietet – angefangen von physischer Infrastruktur über Aufbau, Implementierung und Betrieb einer Private Cloud bis hin zu Hybrid-Cloud-Modellen oder Trusted-Cloud-Services wie Infrastructure-as-a-Service

Weitere Informationen zum Angebot von Fujitsu gibt es im Internet unter http://fujitsu.com/it_trends/dynamic_infrastructures/cloud/index.html.

Weitere Informationen zum Angebot der TDS und ein Cloud-Leitfaden stehen unter www.fujitsu.com/cloud_services.

Über die TDS AG

Die TDS AG ist ein IT-Komplettdienstleister und SAP-Systemhaus für mittelständische und große Unternehmen. Zudem bietet TDS Outsourcing, Dienstleistungen und Software für Personaler.
Zu den Angebotsschwerpunkten zählen SAP-Beratung, Application Hosting sowie Application Management. Zum Portfolio gehören auch SAP-basierte Branchenlösungen etwa für die Prozess- und Kosmetikindustrie sowie den Nahrungs- und Genussmittelsektor. Beim Outsourcing realisiert TDS individuelle Konzepte bis hin zum Betrieb der kompletten IT-Infrastruktur.
Das Angebot für Personalabteilungen umfasst die Übernahme sämtlicher administrativer Prozesse aus dem Personalwesen. Beim Auslagern solcher Geschäftsabläufe (HR Business Process Outsourcing, BPO) ist TDS mit mehr als 800.000 abgerechneten Personalstammsätzen im Monat Marktführer in Deutschland. Hinzu kommen eine Million Personalstammsätze, die Kunden mithilfe der Software TDS-Personal abrechnen.
Mit rund 1.200 Mitarbeitern an circa 20 Standorten in Deutschland, Österreich und der Schweiz erzielte TDS im Geschäftsjahr 2009/2010 einen Umsatz von rund 132 Millionen Euro. Das börsennotierte Unternehmen (WKN 508560) mit Stammsitz in Neckarsulm wurde 1975 gegründet und gehört seit 2007 zu Fujitsu, einem der weltweit größten IT-Konzerne.
Informationen im Internet: www.fujitsu.com
TDS AG
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www.fujitsu.com

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