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Effektives Customer Engagement mit Big Data – den Kunden verstehen und relevant ansprechen

Bestehende Datensilos aufbrechen, anonymisierte Daten analysieren und Nutzer in Echtzeit mit relevantem Content ansprechen

Effektives Customer Engagement mit Big Data - den Kunden verstehen und relevant ansprechen

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Das Aufsetzen eines Onlineshops im ansprechenden Design und mit kleinen Zusatzservices ist längst schon keine Besonderheit mehr. Wer im E-Commerce vorne mitspielen will, setzt heute auf optimiertes Customer Engagement. Um dies effektiv betreiben zu können, ist es wichtig, die Interessen und das Verhalten jedes einzelnen Nutzers über seine gesamte Customer Journey hinweg zu kennen. Mithilfe smarter Technologien können diese Daten anonymisiert und automatisiert gesammelt, analysiert und segmentiert werden. So können Nutzer schließlich individuell und mit wirklich relevantem Content im richtigen Kontext angesprochen und zum Kauf motiviert werden. Welche Faktoren für effektives und relevantes Customer Engagement zu berücksichtigen sind, erklären die Experten von Ve Interactive ( http://www.veinteractive.com/de ), Anbieter einer datengetriebenen Plattform für mehr Onsite Engagement und Display Advertising.

Nice to meeting you …
Nur wer seine Nutzer kennt und versteht, ist in der Lage, seine potentiellen Kunden so anzusprechen, dass diese im Webshop bleiben oder zurückkehren und anschließend konvertieren. Durch das Aufbrechen von Datensilos und das Matchen zahlreicher anonymisierter Daten über Verhalten und Interessen der Nutzer können diese individuell angesprochen werden. Technologien, die in Echtzeit diese Daten auswerten und relevanten Content zur richtigen Zeit an Nutzer ausspielen, können potentielle Kunden auf diese Weise zuverlässig und nachhaltig zu realen Kunden machen. Expertenwissen im Bereich der Datenauswertung und des Datenmatchings ist dabei unumgänglich: Es reicht heute nicht mehr, einem Nutzer etwa nur aufgrund seiner eigenen Suchhistorie beliebige Produkte zu empfehlen.

Daten schaffen Relevanz
Effektives Customer Engagement fußt darauf, dass man sämtliche zur Verfügung stehenden Informationen über den Nutzer analysiert, Erkenntnisse daraus gewinnt und diese sinnvoll einsetzt, um schließlich das Shoppingerlebnis der Nutzer nachhaltig zu steigern. Dies kann über nützliche Services wie auch über relevante Produktempfehlungen geschehen. Der Webshop übernimmt sozusagen die Funktion eines persönlichen Shoppingassistenten. Durch das Aufbrechen bestehender Datensilos und durch das Matching existierender anonymer Nutzerdaten lässt sich beispielsweise erkennen, dass Nutzer X sich für Technik, Sport und Gesundheit interessiert und sich in der Regel für hochpreisige Produkte entscheidet. Der Webshop kann diese Erkenntnis nutzen, um auf entsprechende Produkte im Shop hinzuweisen, die für den Nutzer relevant sind, wie zum Beispiel High-End-Fitness-Tracker oder smarte Körperanalysewaagen. Über Nutzer Y weiß man dagegen, dass er Produkte häufig in den Warenkorb legt, danach jedoch wieder löscht. Ein in Echtzeit ausgespielter Promotion-Code kann nun dafür sorgen, dass er schließlich doch noch den Kauf abschließt.

Vertrauen schaffen
Über das Ausspielen relevanter Marketingbotschaften, vom Promo-Code über die richtige Produktempfehlung bis hin zur detaillierten Suchhilfe, ermöglicht der Webshop seinen Nutzern ein deutlich optimiertes Shoppingerlebnis. Dies führt dazu, dass Nutzer dem Webshop mehr Vertrauen schenken und offener für dessen Werbebotschaften sind: Im Gegensatz zu beliebigen Produktempfehlungen, die dem Nutzer regelrecht aufgedrängt werden und dazu führen, dass er genervt ist und den Webshop zukünftig meidet, wird eine relevante Ansprache zum richtigen Zeitpunkt als Service und nützliche Hilfestellung wahrgenommen. Das Customer Engagement steigt und der Webshop profitiert in der Folge von nachhaltig steigenden Conversion Rates.

„Customer Engagement umfasst ein breites Feld und ist in seiner Umsetzung äußerst komplex – die Wünsche und Ansprüche jedes einzelnen Kunden zu kennen und diesen in Echtzeit entgegenzukommen, erfordert dabei technologische Höchstleistungen. Die Anwendung von Big Data im Sinne einer Nutzbarmachung der daraus gewonnenen Erkenntnisse und deren Einsatz in Echtzeit ermöglichen jedoch eine nie da gewesene, umfassende Sicht auf potentielle Käufer, die Webshops zu nachhaltig steigenden Conversions verhelfen und Nutzer zu zufriedenen Käufern macht“, erklärt Oliver Graf, Geschäftsführer der Ve Interactive DACH GmbH.

Über Ve Interactive:
Ve Interactive bietet die erste datengetriebene Fullservice-Plattform zur Conversion-Rate-Optimierung und Display Advertising. Mit seinen Apps für dynamisches Display Advertising und weiteren innovativen On- und Offsite-Lösungen für Customer Engagement unterstützt Ve Interactive E-Commerce-Unternehmen dabei, Umsätze zu steigern und (Neu-) Kunden (zurück) zu gewinnen.
Gegründet 2009, ist Ve mittlerweile in 26 Sprachen und mit mehr als 850 Mitarbeitern aktiv. Mit Headquarter in London unterhält Ve weltweit insgesamt 36 Niederlassungen und betreut mehr als 13.000 E-Commerce-Unternehmen bei der Ausführung ihrer Echtzeit-Marketingkommunikation an Schlüsselpositionen innerhalb der On- und Offsite Journeys ihrer Kunden.

Die Ve Interactive DACH GmbH mit Sitz in Berlin betreut E-Commerce-Unternehmen aus den Ländern Deutschland, Österreich und Schweiz und zählt 45 Mitarbeiter.

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Personalisierung im E-Commerce: Mach den Kunden zum König – und werde fürstlich dafür belohnt

Ve Interactive erklärt, wie man Usern mit wenig Aufwand das Gefühl individueller Wertschätzung vermittelt und sie zu Käufern macht

Personalisierung im E-Commerce: Mach den Kunden zum König - und werde fürstlich dafür belohnt

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Die persönliche Beratung ist einer der Hauptvorteile des stationären Handels. Im Gegensatz zum Onlineshop empfehlen die Verkäufer dem Kunden Alternativen, falls ein Kleid nicht passen sollte oder weisen auf spezielle Rabattaktionen hin. Der persönliche Austausch zwischen Verkäufer und Kunde kann das Einkaufserlebnis zu etwas Besonderem machen – in jedem Fall fühlt sich der Kunde als Einzelperson wahrgenommen und wertgeschätzt. Diese Form der Beachtung und Persönlichkeit kann auch in Webshops erzeugt werden. Wie auch der Onlinehändler erreicht, dass sich der Kunde wie ein König fühlt, erklären die Experten von Ve Interactive , Anbieter der einzigen Fullservice-Plattform mit On- und Offsite-Lösungen zur Conversion-Optimierung.

„Wie wäre es denn hiermit?“ – Persönliche Produktempfehlungen
Um dem Onlinekunden das Gefühl von Individualität zu geben, sollte sein Shoppingverhalten auf der Seite analysiert werden. Anhand der jeweiligen Produktaufrufe und der Produkte im Warenkorb ist es möglich, dem User auf dieser Grundlage weitere Artikel zu empfehlen. Auch Produkte, die bei anderen Kunden hoch im Kurs stehen, können dem Nutzer präsentiert werden – häufig sehr erfolgreich. Aber auch individuelle Empfehlungen, die auf den letzten Käufen des jeweiligen Kunden im Shop beruhen, treffen häufig ins Schwarze und lassen den User konvertieren. Zusätzlich lassen sich über Produktempfehlungen Kaufabbrüche reduzieren – denn hier besteht nochmals die Möglichkeit, dem Kunden Artikel vorzuschlagen, die seiner Sucheingabe entsprechen.

„Guten Tag, Frau Meier. Wie können wir Ihnen helfen?“
Eingeloggte Kunden mit dem Namen persönlich zu begrüßen: Klingt simpel, hat aber einen großen Einfluss auf die Conversion Rate. In Kombination mit individuellen Produktempfehlungen bekommt der Nutzer so das Gefühl, den besten Service zu genießen. Je genauer und individueller die Vorschläge dabei sind, desto mehr geht der Onlineshop in Richtung des derzeitigen Trends „Curated Shopping“ – persönlicher Shoppingberatung. Wer einfach nur stöbern möchte, dem kann außerdem die Möglichkeit gegeben werden, einen Wunschzettel anzulegen. So ist es dem Kunden möglich, zu einem späteren Zeitpunkt über den Kauf der Produkte zu entscheiden. Zudem gibt es die Option, sich den Wunschzettel per Mail zuzusenden, so dass man mit nur einem Klick den Einkauf zu einem späteren Zeitpunkt fortsetzen kann. Shopping – cross-device – und zu einem Zeitpunkt seiner Wahl ist somit möglich.
Nicht nur während des Shopping-Prozesses, auch beim Checkout oder bei Fragen, zum Beispiel zu den Lieferzeiten, ist es wichtig, dem Kunden zur Seite zu stehen. Die Kunden-Ansprache mittels eines Overlay ermöglicht es dem Onlinehändler, zusätzliche Informationen oder konkrete Fragen in Echtzeit auszuspielen. Der Webshop interagiert also direkt mit dem Kunden und schafft so Aufmerksamkeit und Vertrauen.

„Nur für Sie!“ -Besondere Angebote erhalten die Freundschaft
Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft: E-Commerce-Betreiber wissen, dass diese Formel auch für Webshops gilt. Um dem Nutzer auch an dieser Stelle das Gefühl zu geben, persönlich betreut zu werden, kann der Einsatz individueller Rabatte oder Angebote – zur richtigen Zeit und an richtiger Stelle ausgespielt – eine gute Option sein.

„Ich bringe Ihnen das gerne zur Kasse“
Wie es in Läden mit gehobenem Service dazugehört, die ausgewählten Artikel zur Kasse zu bringen, sollte auch im Webshop der Bezahlprozess so angenehm wie möglich gestaltet werden. Bei Stammkunden bietet sich hier zum Beispiel ein sogenannter One-Click-Checkout an. Die Liefer- und Bezahldaten voriger Einkäufe werden einfach übernommen und die Bestellung mit nur einem Klick abgeschlossen.

„Egal, ob stationär oder online – Kunden wollen individuell behandelt werden. Die Herausforderung für Webshops ohne den direkten Kontakt ist entsprechend größer, doch gibt es heute zahlreiche Lösungen und Möglichkeiten, um dem Anspruch auf Service auch online gerecht zu werden. Persönliche Produktempfehlungen und individuell erstellte Angebote sind hierbei besonders gefragt und führen dazu, dass der User durch den Webshop persönliche Wertschätzung erfährt. Der Kunde wird seinen Einkauf gerne dort abschließen und sehr viel eher zum Stammkunden als ohne diese Erfahrung“, erklärt Oliver Graf, Geschäftsführer der Ve Interactive DACH GmbH.

Bei Interesse an einem persönlichen Gespräch, können Sie die Experten von Ve Interactive bei der Online Marketing Rockstars, Hamburg (25.02.; Halle 2, Stand F13 + F14), auf der ITB, Berlin (09.-13.03.; Halle 6.1, Stand 125; Speaker Slot: 09.03 um 14:30 Uhr auf der Stage, Halle 6.1) und auf der Swiss Online Marketing, Zürich (13.-14.04 2016; Halle 1, Stand B.15; Speaker Slot: 14.04., 13:45 Uhr im Praxisform 1, Halle 1) treffen. Bei Interesse an einer Terminabsprache im Vorfeld können Sie sich gerne an mich wenden.

Über Ve Interactive:
Ve Interactive bietet die erste Fullservice-Plattform für E-Commerce-Händler. Als Marktführer im Bereich der Conversion-Rate-Optimierung bei Kaufabbrüchen unterstützt Ve Interactive E-Commerce-Unternehmen mit seinen innovativen On- und Offsite-Lösungen dabei, Umsätze zu steigern und (Neu-)Kunden (zurück) zu gewinnen.
Gegründet 2009, ist Ve mittlerweile in 26 Sprachen und mit mehr als 850 Mitarbeitern aktiv. Mit Headquarter in London unterhält Ve weltweit insgesamt 31 Niederlassungen. Die Ve Interactive DACH GmbH gründete Oliver Graf 2012 in Berlin.
Ve betreut mehr als 10.000 Onlinehändler und -geschäfte bei der Ausführung ihrer Echtzeit-Marketingkommunikation an Schlüsselpositionen innerhalb der On- und Offsite Journeys ihrer Kunden und arbeitet mit einem rein erfolgsbasierten Provisionsmodell. Vertragslaufzeiten oder Einrichtungskosten kommen auf Shop-Betreiber nicht zu.

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Oben, unten, links oder rechts? Wie man Werbebanner richtig positioniert

Ve Interactive gibt hilfreiche Tipps rund um Display Ads

Oben, unten, links oder rechts? Wie man Werbebanner richtig positioniert

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Berlin, den 10. November 2015 – Es geht mit großen Schritten auf das lukrative Weihnachtsgeschäft zu und in der „heißesten“ Zeit des Jahres wollen Webshops potenzielle Kunden natürlich auf ihre Webseite lenken. Dafür setzen sie vor allem auf auffällige Werbebanner, die dort ausgespielt werden, wo sich die potenzielle Zielgruppe aufhält. Es lässt sich bereits erahnen, dass die erfolgreiche Umsetzung von Ad-Kampagnen nicht so einfach ist. Einer der zentralen Aspekte, der dabei oft vernachlässigt wird, ist die Positionierung des Banners. Dabei ist genau diese entscheidend dafür, ob der Werbebanner wahrgenommen und schlussendlich geklickt wird. Ve Interactive , Anbieter der einzigen Fullservice-Plattform mit On- und Offsite-Lösungen zur Conversion-Optimierung, erklärt, was es zu beachten gilt.

Zur richtigen Zeit am richtigen Ort
Es klingt logisch: Einen Werbebanner für ein neues Steak House in einem Forum für Veganer zu schalten, ist wenig erfolgversprechend. Damit die Marketingausgaben nicht verbrannt werden, sind Informationen über die eigene Zielgruppe ungemein wichtig. Nur wenn man ihre Vorlieben, Interessen und weitere Faktoren wie Alter, Geschlecht, etc. kennt, lässt sich präzise berechnen, auf welchen Websites die Ausspielung von Werbung sinnvoll ist.
Ebenfalls ausschlaggebend für das Gelingen einer Ads-Kampagne ist der Zeitpunkt des Schaltens, denn bezüglich der Saisonalität gilt: Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben. Das bedeutet: Wenn die Zielgruppe feststeht, muss genauestens überlegt werden, wann der beste Zeitpunkt zum Schalten der Anzeigen ist. So statten sich beispielsweise Läufer in der Regel nicht erst im Sommer mit entsprechender Sportbekleidung aus, wenn die Sonne scheint und die Temperaturen warm sind, sondern bereits im Frühjahr.

Alles Gute kommt von Oben?
In Bezug auf eine erfolgreiche Ads-Positinierung, kann man das so stehen lassen. Je weiter oben eine Werbeanzeige platziert wird, desto mehr fällt sie ins Auge. Das schlägt sich natürlich auch im Preis nieder. Doch viele User scrollen erst gar nicht bis zum Ende der Website, sondern verlassen diese schnell wieder. In diesem Fall würde die Anzeige gar nicht auffallen oder zumindest nur von einem sehr geringen Anteil der Website-Besucher wahrgenommen werden. Daher gilt: Je weiter oben die Positionierung, desto eher erzielt die Anzeige die gewünschte Aufmerksamkeit.

Rechts oder links?
Die Werbebranche evaluiert ständig, welche Positionierung einer Anzeige den größten Erfolg verspricht. Studien haben ergeben, dass Besucher eine Webseite zumeist in Form eines F“s durchforsten. Das heißt, eine Anzeigenplatzierung ist oben auf der rechten Seite besonders effektiv – genauer gesagt eine Platzierung zwischen dem Hauptinhalt der Website und dem Scrollbalken. Klingt einleuchtend, denn der Scrollbalken dient der Navigation und somit wandert das Auge auch über die Anzeige.

Und dazwischen?
Wer jetzt denkt, dass eine Anzeige nur erfolgreich ist, wenn sie oben oder rechts positioniert ist, liegt damit nicht immer richtig: Zwar nimmt die Wahrscheinlichkeit, dass die Anzeige gesehen wird, ab, je weiter unten sie platziert ist, dennoch spielt der Aufbau der jeweiligen Seite eine wichtige Rolle. Gibt es zum Beispiel einen Call-to-Action (CTA), lohnt sich eine Display-Ad-Schaltung im unmittelbaren Umfeld. Der CTA zieht die Aufmerksamkeit der Website-Besucher auf sich und somit auch auf den Werbebanner, der direkt angrenzend platziert ist.

„Display Ads sind eine spannende und erfolgversprechende Möglichkeit, um mehr und neuen Traffic der gewünschten Zielgruppe auf die eigene Website zu lenken. Für die optimale Reichweite und den gewünschten Erfolg der Anzeigen gibt es jedoch einiges zu beachten, wie etwa ihre Position und das Timing der Anzeigenausstrahlung. Mit ein paar wenigen Kniffen sind Display Ads jedoch höchst effektiv und können insbesondere bei wichtigen saisonalen Höhepunkten auch kurzfristig für deutlich steigenden Traffic und Conversions sorgen“, erklärt Oliver Graf, Geschäftsführer der Ve Interactive DACH GmbH.

Über Ve Interactive:
Ve Interactive bietet die erste Fullservice-Plattform für E-Commerce-Händler. Als Marktführer im Bereich der Conversion-Rate-Optimierung bei Kaufabbrüchen unterstützt Ve Interactive E-Commerce-Unternehmen mit seinen innovativen On- und Offsite-Lösungen dabei, Umsätze zu steigern und (Neu-)Kunden (zurück) zu gewinnen.
Gegründet 2009, ist Ve mittlerweile in 26 Sprachen und mit mehr als 800 Mitarbeitern aktiv. Neben seinem Headquarter in London unterhält Ve weltweit zudem 26 weitere Niederlassungen. 2012 gründete Oliver Graf die Ve Interactive DACH GmbH mit Dependancen in Berlin (HQ) und München.
Ve betreut mehr als 10.000 Onlinehändler und -geschäfte bei der Ausführung ihrer Echtzeit-Marketingkommunikation an Schlüsselpositionen innerhalb der On- und Offsite Journeys ihrer Kunden und arbeitet mit einem rein erfolgsbasierten Provisionsmodell. Vertragslaufzeiten oder Einrichtungskosten kommen auf Shop-Betreiber nicht zu.

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Vom Suchen und Finden: Sechs Tipps zur Verbesserung der Suchfunktion in Webshops

Steigerung der Conversion-Rate durch optimal platzierte Suchfelder, Filteroptionen und intelligente Produktempfehlungen

Vom Suchen und Finden: Sechs Tipps zur Verbesserung der Suchfunktion in Webshops

Loge Ve Interactive

Der deutsche Onlinehandel boomt, einer Studie der Unternehmensberatung A.T. Kearney zufolge gehört die Bundesrepublik weltweit sogar zu den fünf wachstumsstärksten Märkten für Onlinegeschäfte. Für den Onlinehändler ist der finale Kauf eines jeden Kunden jedoch hart umkämpft, denn über 90 Prozent der Besucher brechen durchschnittlich ihren Einkauf ab. Ein wesentlicher Grund dafür ist, dass sie nicht das finden, was sie suchen: So verlassen circa 40 Prozent den Webshop direkt wieder, wenn das Wunschprodukt nicht auf Anhieb entdeckt wird. Weitere bis zu 50 Prozent brechen nach erfolgloser Suche im Sortiment des Shops ab. Wie man die Nutzer bei der Suche nach dem passenden Produkt unterstützt und damit die Conversion-Rate steigen lässt, erklären die Experten von Ve Interactive , Anbieter der einzigen Fullservice-Plattform mit On- und Offsite-Lösungen zur Conversion-Optimierung.

1. Suchfelder auf jeder Seite platzieren
Die optimale Platzierung von Suchfeldern erleichtert den Nutzern das Auffinden des Wunschproduktes und minimiert die Bounce Rate. Aus diesem Grund ist die Implementierung entsprechender Suchfelder auf allen Unterseiten, angefangen bei der Startseite, über die einzelnen Produktseiten bis zum Checkout-Bereich, wichtig. So wird dem User an jeder Stelle der Customer Journey gezielt Hilfe angeboten, was von ihm bestenfalls mit einem Kauf belohnt wird.

2. Intelligente Produktempfehlungen als „Kundenwunsch-Vorhersage“
Manchmal muss es einfach schnell gehen oder es fällt einem nicht ad hoc der richtige Suchbegriff ein. Um auch hier den Kunden in seinem Suchprozess zu unterstützen, ist die „intelligente Suche“ eine sinnvolle Lösung. Via Autocomplete werden Suchbegriffe bei der Eingabe vervollständigt und entsprechende Produkte angezeigt. Auch die Darstellung von Schlagwörtern in Form eines Drop-Down-Menüs erleichtert dem User das Auffinden des passenden Produktes.

3. Skinny Jeans oder Skiny Jaens?
Das sollte bei einem guten Webshop nicht die Frage sein. Denn mit Rechtschreibfehlern und Buchstabendrehern ist bei der Eingabe in Suchfeldern immer zu rechnen. Eine optimale Suchmaschine lässt verschiedene Schreibweisen zu und schlägt so passende Ergebnisse vor. Das allseits frustrierende „Keine passenden Suchergebnisse gefunden“ wird somit umgangen. Allerdings ist das Einpflegen unterschiedlicher Suchbegriffe ins System – egal ob falsch geschrieben oder umständlich ausgedrückt – ein andauernder Prozess, so dass es ratsam ist, vorangegangene Suchanfragen auszuwerten.

4. Präzision durch Filter
Die meisten Kunden wissen genau, wonach sie suchen. Daher sollten gezielte Filtermöglichkeiten bereitgestellt werden, die ein schnelles Auffinden des entsprechenden Produktes ermöglichen. Besonders bei Webshops im Fashion-Bereich ist dies wichtig. Durch das Setzen von Häkchen bei Geschlecht, Produktkategorie, Farbe und Größe kann der User die Suchergebnisse bestmöglich eingrenzen.

5. Darstellung der Suchergebnisse optimieren
Damit Nutzer wirklich zum Kauf animiert werden, ist die Darstellung der Produkte enorm wichtig. In welcher Reihenfolge und nach welchem Prinzip sie aufgelistet werden, ist meist ausschlaggebend für die Entscheidung zum Kauf. Ganz allgemein sollte die (interne) Suchmaschine zwischen Relevanz, Bestsellern und Verfügbarkeit abwägen, um den Kundenwünschen und Händlerabsichten bestmöglich gerecht zu werden. Zusätzliche Kategorien wie „Empfehlungen“ oder „Beliebte Artikel“ verleiten besonders Gelegenheits-Shopper zum Kauf.

6. Den Kunden nicht aufgeben
Auch wenn ein User den Kauf aktiv mittels „Zurück“-Button, Eingabe einer neuen URL oder dem Schließen des Fensters abbrechen will, sollte er nicht gleich aufgegeben werden. An dieser Stelle können Nutzer mit Produktempfehlungen, die auf ihrer Sucheingabe basieren, zum Verbleiben im Webshop motiviert werden. Die entsprechenden Produktempfehlungen werden dem User dabei in Form eines Layers präsentiert und erzielen häufig die gewünschte Wirkung – der Kunde macht den finalen Klick und kauft. Auf diese Weise lässt sich die Abbruchrate reduzieren und der Umsatz effektiv steigern – Win-Win für Online-Händler und Käufer.

„Der Suche innerhalb eines Webshops sollte eine zentrale Bedeutung beigemessen werden, da das Nicht-Auffinden des Wunschartikels den häufigsten Grund für Kaufabbrüche darstellt. Damit der Nutzer ein erfolgreiches Shopping-Erlebnis hat und der Umsatz des E-Commerce-Betreibers steigt, ist eine optimale interne Suche wichtig. Autocomplete, Filter und intelligente Produktempfehlungen sollten deshalb für jeden Webshop selbstverständlich sein“, erklärt Oliver Graf, Geschäftsführer der Ve Interactive DACH GmbH.

Über Ve Interactive:
Ve Interactive bietet die erste Fullservice-Plattform für E-Commerce-Händler. Als Marktführer im Bereich der Conversion-Rate-Optimierung bei Kaufabbrüchen unterstützt Ve Interactive E-Commerce-Unternehmen mit seinen innovativen On- und Offsite-Lösungen dabei, Umsätze zu steigern und (Neu-)Kunden (zurück) zu gewinnen.
Gegründet 2009, ist Ve mittlerweile in 19 Sprachen und 47 Ländern mit mehr als 500 Mitarbeitern aktiv. Neben seinen Headquarters in London unterhält Ve weltweit 23 weitere Niederlassungen. 2012 gründete Oliver Graf die Ve Interactive DACH mit Dependancen in Berlin (HQ) und München. Ve DACH beschäftigt aktuell 40 Mitarbeiter. Namhafte Unternehmen wie zum Beispiel Sky Deutschland, Conrad.com, Fleurop und Best Western Hotels Deutschland sind bereits Kunden der Ve Interactive DACH GmbH.
Ve betreut mehr als 10.000 Onlinehändler und -geschäfte bei der Ausführung ihrer Echtzeit-Marketingkommunikation an Schlüsselpositionen innerhalb der On- und Offsite Journeys ihrer Kunden. Ve Interactive arbeitet mit einem rein erfolgsbasierten Provisionsmodell. Vertragslaufzeiten oder Einrichtungskosten kommen auf Shop-Betreiber nicht zu.

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Retargeting ohne zu nerven? Fünf einfache Tipps für Online-Händler

Wie strategisches Frequency Capping, User-Markierung & Co. die Conversion Rate steigern

Retargeting ohne zu nerven? Fünf einfache Tipps für Online-Händler

Grafik Retargeting. Quelle: Ve Interactive

Traffic generieren war gestern, eine weitaus größere Herausforderung für E-Commerce-Betreiber ist aktuell, den Traffic auf dem Webshop zu halten und in Conversions zu verwandeln. Bei einer durchschnittlichen Abbruchrate von über 90% in Webshops ist das eine wahre Herausforderung. Neben Lösungen zur Direkt-Ansprache beziehungsweise Echtzeithilfe während des Shopping-Prozesses, bietet das Retargeting eine weitere Option, User, die bereits den Webshop verlassen haben, als Käufer zurückzuholen. Welche einfachen Tipps hierbei helfen, um – ohne zu nerven – effektive Bannerwerbung auszuspielen, erklären die Experten von Ve Interactive , Anbieter der einzigen Fullservice-Plattform mit On- und Offsite-Lösungen für Conversion Optimierung.

Generell zu beachten
Neben den technischen Aspekten in der Umsetzung von Retargeting-Maßnahmen, sind es insbesondere die designspezifischen Details, die einen Wiedererkennungswert beim User schaffen. Anhand des Logos und der Farbgestaltung erkennt der User schnell, um welchen Brand es sich handelt. Bekannte Beispiele sind hier das Magenta-Rot eines deutschen Telekommunikationsanbieters oder die drei Streifen eines bekannten Sportartikelherstellers.
Neben der Einhaltung der CI- und CD-Richtlinien, ist außerdem die Positionierung des Banners entscheidend für die Aufmerksamkeit des Users. Allgemein gilt es hier, Werbemittel „above the fold“ auszuliefern, also im sichtbaren Bereich einer Webseite. Umso größer ist auch die Wahrscheinlichkeit, vom User wahrgenommen zu werden und diesen zurück zum Webshop zu lenken.

1.Frequency Capping
Ähnlich der Werbeunterbrechungen im Fernsehen können Werbebanner auf den Surfseiten im Internet schnell nerven und dazu führen, dass User im schlechtesten Fall den Werbenden meiden. Daher sollte die Basis effizienter Bannerschaltung eine qualitative Analyse des Nutzerverhaltens sein. Frequency Capping reguliert die Häufigkeit der Werbeeinblendung für Nutzer, im Idealfall getreu dem Ansatz: So wenig wie möglich, so viel wie nötig. Bis zu fünfmal täglich über drei Tage gilt als Faustregel für den Rhythmus der Werbeausspielung. Je nach Branche und Produkt können hierbei auch andere Häufigkeiten festgelegt werden.

2.User-Markierung
Um Retargeting zielspezifisch auszuspielen, ist die User-Markierung via Cookie-Setzung eine gängige Praxis. Jedoch sollten die Cookies erst ab den Produktdetail-Seiten gesetzt werden und nicht bereits auf der Landing Page. So können im Falle eines Abbruchs konkrete Produkte, basierend auf den vorher angesehenen Artikeln, in den Bannern dargestellt werden. Auf diese Weise werden zielgerichtet Usergruppen erreicht und die Kaufwahrscheinlichkeit ist vergleichsweise hoch. Die Zielgruppe des Online-Händlers wird so spezifiziert. Zudem werden dadurch die Ausgaben für Mediabudgets begrenzt und Streuungen minimiert.

3.De-Markierungen
Beim Retargeting konzentriert man sich häufig nur auf die Ausspielung von Bannern, so dass nach erfolgreichem Zurückholen des Users oft vergessen wird, ihn auch wieder zu de-markieren. Der Kunde bekommt dann weiterhin – trotz Kauf – beispielsweise die Fußballschuhe auf sämtlichen Websiten angezeigt. Der zuvor positive Eindruck des Webshops beim Kunden kann so ganz schnell ins Gegenteil umschlagen und bewirken, dass der Käufer diesen Webshop künftig meiden wird. Daher sollten bei Retargeting-Maßnahmen unbedingt die Zeitpunkte des De-Markierens festgelegt werden.

4.Strategisches Retargeting
Eine Erweiterung der Methode des Markierens und De-Markierens von Usern stellt das strategische Retargeting beziehungsweise komplexe Retargeting-Kampagnen dar. Hat der Kunde beispielsweise die Fußballschuhe gekauft, bietet es sich an, ihm anschließend passende Produkte wie Stulpen oder zugehörige Sportbekleidung vorzuschlagen. Hierbei sollte definitiv das Frequency Capping beachtet werden, um den Kunden nicht mit Werbebannern zu verfolgen, sondern ihm positiv in Erinnerung zu bleiben.

5.Verknappung
Die ansprechende Gestaltung, Formulierung und Platzierung des Call-to-Action spielt im Retargeting ebenfalls eine wichtige Rolle, denn hierüber kehrt der Kunde zurück zum Shop und entscheidet sich für den Kauf. Mit zeitlich begrenzten Sales- oder Rabatt-Aktionen erreicht man darüberhinaus weitere Aufmerksamkeit. Der Nutzer wird zu einer schnellen Entscheidung animiert. Auch die Visualisierung der Preisersparnis durch Darstellung von „Vorher-Nachher-Preisen“ direkt im Banner sowie ein Call-to-Action wie „Jetzt kaufen“ sind hier sehr effektiv.

„Retargeting ist schon längst eine gängige Methode für Webshopbetreiber, um verloren geglaubte User zurückzuholen. Allerding ist bei der Umsetzung auf das richtige Maß der Anwendung zu achten: Werbebanner sollten eher als positiver Reminder wahrgenommen werden und nicht als penetranter, nerviger Banner. Letzteres wirkt in jedem Falle kontraproduktiv. Berücksichtigt man jedoch einige einfache Tricks, profitieren am Ende Käufer und Webshop“, erklärt Oliver Graf, Geschäftsführer der Ve Interactive DACH GmbH.

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Gegründet 2009, ist Ve mittlerweile in 19 Sprachen und 47 Ländern mit mehr als 500 Mitarbeitern aktiv. Neben seinen Headquarters in London unterhält Ve weltweit 23 weitere Niederlassungen. 2012 gründete Oliver Graf die Ve Interactive DACH mit Dependancen in Berlin (HQ) und München. Ve DACH beschäftigt aktuell 40 Mitarbeiter. Namhafte Unternehmen wie zum Beispiel Sky Deutschland, Conrad.com, Fleurop und Best Western Hotels Deutschland sind bereits Kunden der Ve Interactive DACH GmbH.
Ve betreut mehr als 10.000 Onlinehändler und -geschäfte bei der Ausführung ihrer Echtzeit-Marketingkommunikation an Schlüsselpositionen innerhalb der On- und Offsite Journeys ihrer Kunden. Ve Interactive arbeitet mit einem rein erfolgsbasierten Provisionsmodell. Vertragslaufzeiten oder Einrichtungskosten kommen auf Shop-Betreiber nicht zu.

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Versicherungen und Kredit-Verträge online? Herausforderungen und Tipps für Anbieter von Versicherungs- und Finanzdienstleistungen

– Überdurchschnittlich lange Entscheidungsfindung beim Endverbraucher und komplizierte Vertragsformulare führen zu hoher Abbruchsrate
– Ve Interactive gibt Tipps, wie Anbieter die Conversion steigern

Versicherungen und Kredit-Verträge online? Herausforderungen und Tipps für Anbieter von Versicherungs- und Finanzdienstleistungen

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Egal ob Bekleidung, Reisen, Technik oder Lebensmittel – Onlineshopping hat sich beim deutschen Verbraucher in nahezu allen Branchen etabliert. Es gibt nichts, was heutzutage nicht online bestellt werden würde. Auch der Abschluss von Versicherungen oder Krediten kann – was lange Zeit undenkbar war – nun online ausgeführt werden. Allerdings ist gerade in diesem Sektor die Bounce Rate auf den ersten Seiten sowie die Abbruchrate bis zum sogenannten Check-out besonders hoch. Die Experten von Ve Interactive , Anbieter der einzigen Fullservice-Plattform mit On- und Offsite-Lösungen für Conversion Optimierung, erklären die Gründe und geben Tipps, den Ursachen dafür entgegenzuwirken.

Das Problem: Hohe Anzahl von Buchungsabbrüchen.
Die Abbruchrate ist bei Online-Abschlüssen von Krediten und Versicherungen wesentlich höher als beim Online-Handel allgemein, denn 7 von 10 Nutzern, die bereits beim Ausfüllen der Vertragsformalitäten für eine Versicherung oder Kredit sind, brechen doch noch ab. Hauptgrund hierfür sind die ausführlichen Vertragsformulare, die sehr viele Angaben des Kunden erfordern. Anders als beispielsweise im Fashion-Bereich reichen hier nicht wenige Klicks bis zum Button: „Jetzt kostenpflichtig bestellen“.

Der Abschluss von Versicherungen erfordert darüber hinaus schon offline eine intensive Auseinandersetzung mit den Vertragskonditionen, da sie meist über einen längeren Zeitraum abgeschlossen werden. Das bedeutet, dass Nutzer die Angebote verschiedener Anbieter-Plattformen besonders gründlich vergleichen, bevor Sie sich zum Vertragsabschluss entschließen. Und selbst, wenn der Interessent von einem Angebot überzeugt ist, kann es noch mehrere Tage bis zum finalen Entschluss dauern.

Außerdem ist der Abschluss von Krediten und Versicherungen – im Vergleich zum durchschnittlichen Onlinehandel – meist an größere Beträge gebunden. Dies verlängert zusätzlich den Entscheidungsprozess, denn der Kunde will sicher sein, dass er die beste Option für sich gefunden hat.

Die Lösung: Mit nützlichen Services Vertrauen schaffen.
Online-Anbieter stehen vor der besonderen Herausforderung, dem Nutzer während der gesamten Onsite Journey beiseite zu stehen, Vertrauen aufzubauen und ihm so das Gefühl zu geben, in guten Händen zu sein. Über einen Echtzeitassistenten in Form eines Layers können beispielsweise Informationen zu den wichtigsten Fragen bereitgestellt werden, ähnlich denen des persönlichen Versicherungsberaters vor Ort.

Ein bereits etablierter Service ist zudem die Option für den Kunden, sich die bereits ausgewählte Versicherung oder den Kredit als Merkzettel per E-Mail zuschicken zu lassen. Auf diese Weise kann der Kunde den finalen Abschluss zu einem späteren Zeitpunkt fortführen, mit nur einem Klick und Cross-Device. Der Kunde fühlt sich mit seinem Wunsch nach Bedenkzeit ernst genommen und erfährt diesen Service als weitere Bestätigung, bei einem seriösen Anbieter zu sein.

„Bei Krediten und Versicherungen sind die Verbraucher sehr vorsichtig – im Onlinebereich noch mehr als im persönlichen Gespräch mit dem Berater. E-Commerce-Betreiber sollten aus diesem Grund dem User durch nützliche Services Sicherheit vermitteln und Vertrauen schaffen. Die Beweggründe für einen möglichen Abbruch nachzuvollziehen und mit entsprechenden Lösungen, an den richtigen Stellen der Onsite-Journey entgegenzuwirken, ist hier besonders wichtig“, so Oliver Graf, Geschäftsführer der Ve Interactive DACH GmbH.

Die Experten von Ve Interactive sind u.a. auf der OMfinCon am 07. Mai in Berlin anzutreffen. Bei Interesse an einem persönlichen Gespräch, kann gerne im Voraus ein Termin vereinbart werden: Bitte kontaktieren Sie hierzu: stefan.radermacher@veinteractive.com.

Über Ve Interactive:
Ve Interactive bietet die erste Fullservice-Plattform für E-Commerce-Händler. Als Marktführer im Bereich der Conversion-Rate-Optimierung bei Kaufabbrüchen unterstützt Ve Interactive E-Commerce-Unternehmen mit seinen innovativen On- und Offsite-Lösungen dabei, Umsätze zu steigern und (Neu-)Kunden (zurück) zu gewinnen.
Gegründet 2009, ist Ve mittlerweile in 19 Sprachen und 47 Ländern mit mehr als 500 Mitarbeitern aktiv. Neben seinen Headquarters in London unterhält Ve weltweit 23 weitere Niederlassungen. 2012 gründete Oliver Graf die Ve Interactive DACH mit Dependancen in Berlin (HQ) und München. Ve DACH beschäftigt aktuell 40 Mitarbeiter. Namhafte Unternehmen wie zum Beispiel Sky Deutschland, Conrad.com, Fleurop und Best Western Hotels Deutschland sind bereits Kunden der Ve Interactive DACH GmbH.
Ve betreut mehr als 10.000 Onlinehändler und -geschäfte bei der Ausführung ihrer Echtzeit-Marketingkommunikation an Schlüsselpositionen innerhalb der On- und Offsite Journeys ihrer Kunden. Ve Interactive arbeitet mit einem rein erfolgsbasierten Provisionsmodell. Vertragslaufzeiten oder Einrichtungskosten kommen auf Shop-Betreiber nicht zu.

Weitere Informationen zu Ve Interactive:
http://www.veinteractive.com/de
Ve Interactive auf Social Media:
http://www.veinteractive.com/de/blog
https://www.facebook.com/veinteractivedach
https://www.xing.com/companies/veinteractivedachgmbh

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Programmatic Buying: Ve Interactive erweitert Produktportfolio zur Online-Komplettansprache

Mittels VeAds / Programmatic-Media-Buying-Technologie jetzt auch offsite individuelles Re-Targeting und Prospecting zur Steigerung des Umsatzes und der Neukundenquote

Programmatic Buying: Ve Interactive erweitert Produktportfolio zur Online-Komplettansprache

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Mit Hilfe der Technologie des Real Time Advertisings bietet Ve Interactive nun die Möglichkeit User in Echtzeit mit individuellen Werbebotschaften anzusprechen, um so Streuverluste zu minimieren und Mediabudgets effektiver einzusetzen. Damit konzentriert sich Ve nicht mehr nur auf die Conversion-Rate-Optimierung bei der Onsite Customer Journey, sondern sorgt auch offsite für Neukunden und Wiederkehrer für den eigenen Shop.

Prospecting (Pre-Targeting)
Prospecting mittels VeAds sorgt für eine Steigerung der Neukunden-Quote, des Traffic-Volumens und der Markenbekanntheit, wobei gezielt User-Gruppen angesprochen werden, welche noch keinen Kontakt zum Online-Shop hatten. Das funktioniert mittels der Suche nach sogenannten ,,statistischen Zwillingen““, also Usern, die in ihrem Nutzungsverhalten dem bestehender Kunden ähneln. Auf dieser Basis werden Lookalike-Profile erstellt und Verhaltensmuster bestehender User segmentiert. Die entsprechende Eingrenzung der individuellen Zielgruppe ermöglicht so die Neukundenansprache von Usern mit relevantem Kaufinteresse für den Online-Shop.

Re-Targeting
Für E-Commerce-Händler ist es nicht nur wichtig, Neukunden auf den Webshop aufmerksam zu machen, sondern diese auch konvertieren zu lassen. In Kombination mit Ve Interactives Re-Targeting-Technologie werden Neukunden, welche zum Shop geführt werden und nicht gleich konvertieren, effektiv durch produkt-dynamisches Targeting zur Transaktion oder Rückkehr zum Shop animiert. Dies greift auch bei Bestandskunden, welche den Kaufprozess abbrechen. Gezielt ausgespielte, dynamische Banneranzeigen von Produkten, für die sich der User bereits im Webshop interessiert hatte, werden während des weiteren Surfens individuell ausgespielt, bleiben so in Erinnerung und führen im besten Fall zur Rückkehr zum Shop und zum Kaufabschluss.

„Unsere Portfolioerweiterung mit VeAds – einer Programmatic-Media-Buying-Technologie – positioniert Ve Interactive als derzeit einzigen Fullservice-Anbieter für E-Commerce-Händler. Die Ergänzung der Onsite-Lösungen um Re-Targeting und Prospecting offsite bietet ein massives Potenzial der Umsatzsteigerung mit stringenter Kundenansprache und effizienten Kampagnen aus einer Hand. Sowohl Neukunden, als auch Bestandskunden können individuell angesprochen und im Shoppingprozess unterstützt werden“, so Oliver Graf, Geschäftsführer der Ve Interactive DACH GmbH.

Bei Interesse an einem persönlichen Gespräch mit den Experten von Ve Interactive am 15. und 16. April auf der Swiss Online Marketing in Zürich (Halle 01 / Stand A 06/ Speaking am 15. April 2015 um 16:45 Uhr, Forum 1) freuen wir uns zwecks Terminvereinbarung auf Ihren Anruf oder Ihre E-Mail.

Über Ve Interactive:
Ve ist ein in UK gegründetes Technologie-Unternehmen, das eine Plattform anbietet, die User eines Onlineshops bei jedem Schritt ihrer Onsite Journey begleitet und zu Käufern umwandelt. Ihre vielfältigen Apps unterstützen Onlinehändler bei der Reduktion ihrer Absprungraten, bei der Steigerung der Kundenaktivitäten und bei der Reduzierung von Kaufabbrüchen.
Gegründet 2009, ist Ve mittlerweile in 19 Sprachen und 47 Ländern mit mehr als 500 Mitarbeitern aktiv. Neben seinen Headquarters in London unterhält Ve weltweit 18 weitere Niederlassungen. 2012 gründete Oliver Graf die Ve Interactive DACH GmbH (kurz: Ve DACH) mit Dependancen in Berlin (HQ) und München.
Ve betreut mehr als 6.000 Onlinehändler und -geschäfte bei der Ausführung ihrer Echtzeit-Marketingkommunikation an Schlüsselpositionen innerhalb der Onsite und Offsite Journeys ihrer Kunden. Ve Interactive arbeitet mit einem rein erfolgsbasierten Provisionsmodell. Vertragslaufzeiten oder Einrichtungskosten kommen auf Shop-Betreiber nicht zu.

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Have a nice journey, E-Commerce! So hebt die Reisewebseite ab

– Nutzer surfen auf durchschnittlich neun verschiedenen Travel-Seiten, bevor sie buchen
– Wie gestaltet man seine Travel-Plattform, um sich gegen die Konkurrenz durchzusetzen?

Have a nice journey, E-Commerce! So hebt die Reisewebseite ab

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Noch scheint der Sommer weit entfernt, doch viele Reiselustige planen schon jetzt ihren Urlaub in der Sonne. Nutzten 2014 insgesamt 37 Prozent der Deutschen dafür das Internet (ACTA 2014), werden es in diesem Jahr noch weitaus mehr sein. Angebote für Hotels, Ferienwohnungen, Flüge & Co. finden sich dabei auf einer Vielzahl von Reiseportalen und Websites. Neben dieser Tatsache spielt auch der Kostenfaktor eine große Rolle, dass Nutzer bei ihrer Reiseplanung auf durchschnittlich 9,4 Reiseseiten recherchieren und zwei- bis dreimal mal zu jeder einzelnen Seite zurückkehren. Erst 24 Tage nach dem Erstkontakt wird im Durchschnitt die Reise. Für Reiseanbieter eine lange Zeit, in der die Gefahr groß ist, dass Nutzer sich am Ende für die Konkurrenz entscheiden. Wie sich dies vermeiden lässt und man die User davon überzeugt, im eigenen Webshop zu buchen, erklären die Experten von Ve Interactive , Anbieter der führenden Plattform für Conversion-Rate-Optimierung.

Konkrete Herausforderungen für den E-Commerce der Travel-Branche
Betreiber von E-Commerce-Seiten im Reisebereich stehen gleich vor mehreren Herausforderungen. So steuern Nutzer im Durchschnitt mehr als neun verschiedene Portale an, bis sie sich für eine Buchung entscheiden. Zum Vergleich: Im Fashionbereich sind es lediglich drei. Zudem ist der Buchungsprozess deutlich komplexer und es werden wesentlich mehr Daten abgefragt als beispielsweise bei einfachen Produktkäufen. In Folge davon liegen die Abbruchquoten im e-Travelsegment deutlich höher als im durchschnittlichen E-Commerce. Reisen sind zudem wesentlich teurer als andere Produkte und begünstigen zusätzlich eine erhöhte Bounce Rate. Eine weitere Herausforderung für Travel-Seiten: Im Gegensatz zu klassischen Webshops laufen im Hintergrund oftmals verschiedene Systeme, zum Beispiel, wenn der Anbieter mit weiteren Reiseveranstaltern zusammenarbeitet und deshalb stets die Kapazitäten abstimmen muss. Dies geht meist zu Lasten der Userfreundlichkeit. Vor allem ältere Nutzer, die in der Regel teurere Reisen buchen, werden hier meist abgeschreckt und brechen verstärkt ab. Ziel muss es also sein, dem Kunden eine möglichst unkomplizierte und einfache Customer Journey zu ermöglichen. Nützliche Zusatzservices sind dabei willkommen, ebenso wie eine personalisierte Ansprache.

Eine gute Suchfunktion ist das A und O
Das perfekte Hotel oder den besten Flug zur Wunschdestination zu finden, kann sehr zeitraubend sein – aus diesem Grund sollte die Suchfunktion das Herzstück jeder Travel-Seite sein. Um sich gegenüber der Konkurrenz zu behaupten, heißt es, technologisch aufzurüsten und dem User beispielweise einen intelligenten Produktsuch-Assistenten zur Seite zu stellen, der schnell und unkompliziert das Gesuchte und dabei stets die aktuellsten Preise und Verfügbarkeiten anzeigt.

Merkzettel per Mail zur zeit- und geräteunabhängigen Recherche
Bis zur Entscheidung über Reiseziel, nach dem richtigen Flug oder dem Traumhotel können Tage, manchmal Wochen vergehen. Schließlich will man den perfekten Urlaub für sein Geld buchen. Ideal ist, wenn man seinen Nutzern für den Zeitraum der Recherche ermöglicht, geräte- und zeitunabhängig auf der Website zu browsen. Dies lässt sich beispielsweise über einen Warenkorb-Merkzettel umsetzen, den sich der User per Mail zusendet. Der Nutzer kann seine Buchung somit an einem anderen Gerät und auch zu anderer Zeit abschließen.

Übersichtlichkeit ist das Maß aller Dinge
„So viel wie nötig, so wenig wie möglich“ sollte die Prämisse aller Travel-Seiten lauten. Der Nutzer sollte mit nützlichen Informationen und Services auf der Customer Journey begleitet, jedoch nicht überfrachtet werden. Hilfreiche Artikel zu den Urlaubsorten oder die Empfehlung von Mietautos sind somit durchaus erwünscht, Textwüsten hingegen schrecken ab. Auch beim Buchungsprozess gilt es, diesen so einfach und transparent wie möglich zu gestalten. Bei aufkommenden Fragen sollte ein Echtzeit-Assistent parat stehen, der die gängigsten Fragen während des gesamten Bestellprozesses beantwortet.

Dem Kunden in Erinnerung bleiben
Gerade aufgrund der langen Webrecherche, die Nutzer im Schnitt bei ihren Reiseplanungen tätigen, ist es wichtig, ihnen im Gedächtnis zu bleiben. Dies gelingt sehr gut mit Re-Targeting mittels Werbebannern auf anderen Seiten. So wird der User zum Beispiel immer wieder an das herrliche Hotel erinnert, in dem er, mit nur einem Klick, seinen Urlaub genießen könnte. Bei der Verwendung solcher Werbemaßnahmen gilt es allerdings, das richtige Maß zu wahren und den Nutzer nicht zu bedrängen – dies hätte einen negativen Einfluss auf das Shoppingerebnis.

„Da User im Bereich E-Travel deutlich länger recherchieren als in anderen E-Commerce-Branchen und insbesondere Themen wie Urlaub auch emotional entschieden werden, ist es unbedingt notwendig, die Customer Journey für den potentiellen Kunden so einfach wie möglich zu gestalten. Bereits die Buchung sollte ein positiver Vorgeschmack auf einen erholsamen und stressfreien Urlaub sein. Sinnvolle und an richtiger Stelle angewandte Online-Services machen dabei nicht nur den User glücklich, sondern heben den Anbieter auch deutlich von der Konkurrenz ab. Bleibt im doppelten Sinne zu wünschen: Have a good journey “ so Oliver Graf, Geschäftsführer der Ve Interactive DACH GmbH.

Bei Interesse an einem persönlichen Gespräch mit den Experten von Ve Interactive auf der ITB Berlin (Halle 6.1 / Stand 139b/ Speaking am 06.03.2015 um 14:30 Uhr) freuen wir uns zwecks Terminvereinbarung auf Ihren Anruf oder E-Mail.

Über Ve Interactive:
Ve ist ein in UK gegründetes Technologie-Unternehmen, das eine Plattform anbietet, die User eines Onlineshops bei jedem Schritt ihrer Onsite-Journey begleitet und zu Käufern umwandelt. Ihre vielfältigen Apps unterstützen Onlinehändler bei der Reduktion ihrer Absprungraten, bei der Steigerung der Kundenaktivitäten und bei der Reduzierung von Kaufabbrüchen.
Gegründet 2009, ist Ve mittlerweile in 19 Sprachen und 47 Ländern mit mehr als 500 Mitarbeitern aktiv. Neben seinen Headquarters in London unterhält Ve weltweit 18 weitere Niederlassungen. 2012 gründete Oliver Graf die Ve Interactive DACH GmbH (kurz: Ve DACH) mit Dependancen in Berlin (HQ) und München.
Ve betreut mehr als 6.000 Onlinehändler und -geschäfte bei der Ausführung ihrer Echtzeit-Marketingkommunikation an Schlüsselpositionen innerhalb der Onsite-Journeys ihrer Kunden. Ve Interactive arbeitet mit einem rein erfolgsbasierten Provisionsmodell. Vertragslaufzeiten oder Einrichtungskosten kommen auf Shop-Betreiber nicht zu.

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Ham wa nich? Gibt es nich! Intelligenter Produktempfehlungs-Assistent zur Steigerung der Conversion Rate

– Bounce Rate mit intelligenter Produktempfehlung reduzieren

Ham wa nich? Gibt es nich! Intelligenter Produktempfehlungs-Assistent zur Steigerung der Conversion Rate

Loge Ve Interactive

Jeder kennt es: Beim Online-Stöbern nach einem neuen Outfit stößt man schnell auf ein potenzielles Lieblingsstück für den Kleiderschrank. Bei genauerer Betrachtung gefällt dann aber oft der Farbton oder der Schnitt nicht, oder die gewünschte Größe ist ausverkauft. Ganze 92 Prozent der Onlineshopper brechen deshalb in diesem frühen Stadium den Kauf ab, indem sie auf den Zurück-Button klicken oder den Tab schließen. Wie man die verloren geglaubten Nutzer mit einem einzigartigen, intelligenten Produktempfehlungs-Assistenten auf der Seite hält und zum Kauf animiert, erklären die Experten von Ve Interactive , Anbieter der führenden Plattform für Conversion-Rate-Optimierung.

Das Problem: Kaufabbruch wegen fehlgeschlagener Suche
42 Prozent verlassen den Webshop sofort wieder, wenn nicht auf Anhieb das gewünschte Produkt gefunden wird. Die Übrigen suchen weiter im Produktsortiment des Shops. Häufig leider erfolglos, sodass weitere 50 Prozent den Shop ohne Einkauf verlassen. Das Problem: Der Kunde ist nicht fündig geworden, obwohl vielleicht das passende Produkt im Webshop dabei gewesen wäre.

Die Lösung: Intelligente Produktempfehlungen
Die Lösung des Problems ist so einfach wie sinnvoll: Ein implementierter Service, der dem Nutzer Produkte entsprechend seiner Suche vorschlägt, sobald er den Onlineshop verlassen will. Dieser bislang einzigartige, intelligente Produktempfehlungs-Assistent steigert die Conversion Rate, indem die Abbrecher gezielt angesprochen werden. Der Nutzer empfindet dies als zusätzlichen Service, der sein Shoppingerlebnis positiv beeinflusst. Insgesamt bleiben 50 Prozent der User durch diese Maßnahme auf der Webseite und ganze zehn Prozent derjenigen, die sich daraufhin ein weiteres Produkt ansehen, werden sogar zu Kunden.

Die Implementierung
Damit die Implementierung eines entsprechenden Kundenservices möglichst wenig finanzielle und zeitliche Ressourcen beansprucht und dem Nutzer stets die besten Empfehlungen vorgeschlagen werden, arbeitet das innovative System selbstlernend. Notwendig ist lediglich das Einpflegen eines Java-Scripts per copy & paste, wodurch die Katalogisierung von Produkten und Aktualisierungen voll automatisch und selbstlernend erfolgt: Produktname, Preis, Farbe, Größe und sonstige Artikelinformationen sind so ständig up to date.

Die Vorteile
Von den Kunden werden die Produktempfehlungen als nützlicher Service wahrgenommen, der ihnen bei der Suche nach einem bestimmten Artikel hilft und ihr Shoppingerlebnis somit verbessert. Dem Webshopbetreiber gelingt es so 92 Prozent seiner Abbrecher direkt anzusprechen, die sonst trotz konkretem Produktinteresses verloren gegangen wären. Gezielte Empfehlungen unterstützen den Kunden beim Shopping und der Händler freut sich über eine gesteigerte Conversion Rate. Die automatische Katalogisierung spart darüber hinaus einen externen Dienstleister, der sich diese Aufgabe teuer bezahlen lässt.

„Das Ziel eines jeden Webshopbetreibers sind viele und zufriedene Kunden. Um das zu erreichen, ist die direkte Kundenansprache, beispielsweise über einen intelligenten Produktempfehlungs-Assistenten, eine sinnvolle Lösung. User finden sich im Dickicht zahlreicher Produkte zurecht und der Betreiber freut sich über zusätzliche Umsätze. Es werden quasi zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen“ erklärt Oliver Graf, Geschäftsführer der Ve Interactive DACH GmbH.

Auf folgenden Veranstaltungen sind die Experten von Ve Interactive anzutreffen. Bei Interesse an einem persönlichen Gespräch, kann im Voraus gerne ein Termin vereinbart werden, direkt über Ve Interactive oder den unten aufgeführten Pressekontakt.
– ENTER2015: 03. bis 06. Februar, Lugano (CH)
– eShop Summit: 04. Februar, Berlin
– Online Marketing Rockstars: 26./27. Februar, Hamburg
– ITB: 04. bis 07. März, Berlin

Über Ve Interactive:
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Gegründet 2009, ist Ve mittlerweile in 19 Sprachen und 47 Ländern mit mehr als 500 Mitarbeitern aktiv. Neben seinen Headquarters in London unterhält Ve weltweit 18 weitere Niederlassungen. 2012 gründete Oliver Graf die Ve Interactive DACH GmbH (kurz: Ve DACH) mit Dependancen in Berlin (HQ) und München.
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Nichts Passendes gefunden, zu hohe Versandkosten, Zeitmangel: Wann und warum brechen User ihren Online-Einkauf ab?

– Ve Interactive erläutert, wann und wo die Conversion-Rate-Optimierung ansetzen muss
– Dauerhaft deutlich mehr Umsatz generieren

Nichts Passendes gefunden, zu hohe Versandkosten, Zeitmangel: Wann und warum brechen User ihren Online-Einkauf ab?

Grafik Kaufabbrecher. Copyright: Ve Interactive

In der Vergangenheit war für Webshopbetreiber stets „Trafficsteigerung“ oberstes Gebot. Da dieses mittlerweile von den meisten verstanden und realisiert wurde, hat sich der Bedarf in Richtung Conversion-Rate-Optimierung verschoben. Schließlich brechen bis zu 98 Prozent der User, die im Webshop gelandet sind, den Einkauf noch ab. Dies bedeutet, dass mitunter nur zwei Prozent der Webshopbesucher tatsächlich kaufen. Folgende Grafik von Ve Interactive , Anbieter der führenden Plattform für Conversion-Rate-Optimierung bei (Warenkorb)-Abbrüchen, visualisiert, wann und warum User ihren Kauf abbrechen. Außerdem geben die Experten gezielte Tipps, wie man die Abbrüche im E-Commerce minimiert und so seinen Umsatz langfristig und deutlich steigern kann.

92 Prozent Abbrecher, bevor das Produkt im Warenkorb landet
Findet ein User im Webshop nicht sofort das gewünschte Produkt, so ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass er die Seite schnell wieder verlässt. Eine intelligente Suchhilfe, die dem Nutzer zu diesem Zeitpunkt, entsprechend seiner Suchanfrage, Produkte des Shops präsentiert oder vergleichbare Alternativen vorschlägt, ist hier der Schlüssel zum Erfolg. Im besten Fall gefällt dem Kunden das vorgeschlagene Produkt, er legt es direkt in den Warenkorb und bestellt.

Weitere sechs Prozent Abbrecher, obwohl bereits Produkte im Warenkorb liegen
Sind auf der Customer Journey bislang bis zu 92 Prozent der User abgesprungen, so sollte man meinen, dass Nutzer mit Produkten im Warenkorb eindeutig Käufer wären. Doch weit gefehlt: Von den übrigen Usern, springt noch ein weiterer Großteil ab, sodass letztlich nur noch zwei Prozent zu Käufer werden. Denn gerade so kurz vor dem Kaufabschluss ergeben sich häufig bei vielen potentiellen Käufern noch Hindernisse, beispielsweise durch einen zu komplizierten Kaufvorgang oder zu hohe beziehungsweise versteckte Lieferkosten. Ein nützlicher Zusatzservice wie zum Beispiel ein Echtzeitassistent in Form einer Chatfunktion kann an dieser Stelle Fragen direkt beantworten oder gezielt Rabatte anbieten, um User doch noch zu Käufern zu machen.
Aber auch Zeitmangel ist häufig Grund für einen Abbruch. Etwa wenn der Checkout-Prozess einfach zu lang ist, beispielsweise durch die Vorab-Registrierung oder das Eingeben unzähliger Daten. Neben Vereinfachungen des Registrierungsprozesses seitens des Webshopbetreibers sollte Nutzern die Option gegeben werden, ihnen den gefüllten Warenkorb per Mail zuzusenden, um den Einkauf später – egal, auf welchem Endgerät – unkompliziert und ohne neue Eingaben abschließen zu können.

System-Error
Neben den genannten möglichen Ursachen für einen Kaufabbruch können natürlich auch simple technische Probleme wie Ladefehler oder Internetausfall ungewollt den Kauf verhindern. In diesem Fall freut sich der Nutzer sicherlich über eine Service-Mail, die ihn über den „Abbruch“ informiert und ihm eine geräteübergreifende Fortsetzung seines Einkaufs ermöglicht.

„Auf der gesamten Customer Journey gibt es für den Nutzer immer wieder Gründe, den Kauf abzubrechen. Um einen Webshop erfolgreich zu betreiben, gilt es, diese schnellstmöglich zu identifizieren und sie mittels nützlicher Zusatzservices zu entkräften. Den Kunden bei seinem Online-Einkauf mit gezielten Services zu begleiten, trägt deutlich zur Reduzierung der Kaufabbrüche bei und sorgt für eine sichtbare und langfristige Verbesserung der Conversion Rate“, erklärt Oliver Graf, Geschäftsführer der Ve Interactive DACH GmbH.

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Ve ist ein in UK gegründetes Technologie-Unternehmen, das eine Plattform anbietet, die User eines Onlineshops bei jedem Schritt ihrer Onsite-Journey begleitet und zu Käufern umwandelt. Ihre vielfältigen Apps unterstützen Onlinehändler bei der Reduktion ihrer Absprungraten, bei der Steigerung der Kundenaktivitäten und bei der Reduzierung von Kaufabbrüchen.
Gegründet 2009, ist Ve mittlerweile in 19 Sprachen und 47 Ländern mit mehr als 500 Mitarbeitern aktiv. Neben seinen Headquarters in London unterhält Ve weltweit 18 weitere Niederlassungen. 2012 gründete Oliver Graf die Ve Interactive DACH GmbH (kurz: Ve DACH) mit Dependancen in Berlin (HQ) und München.
Ve betreut mehr als 6.000 Onlinehändler und -geschäfte bei der Ausführung ihrer Echtzeit-Marketingkommunikation an Schlüsselpositionen innerhalb der Onsite-Journeys ihrer Kunden. Ve Interactive arbeitet mit einem rein erfolgsbasierten Provisionsmodell. Vertragslaufzeiten oder Einrichtungskosten kommen auf Shop-Betreiber nicht zu.

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