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Krebs liebt Zucker – Wie Zucker Krebs verursacht („Das ultimative Anti-KREBS-Buch“ von Dantse Dantse) – indayi edition

Raffinierte und künstliche Zucker und Krebs – Wie Zucker Krebs verursacht

Zucker kann wie ein Gift wirken. Das Gift schmeckt aber so gut und wir machen uns glücklich mit unserer Schokolade, unseren Süßigkeiten, Kuchen, Fertiggerichten, Medikamenten, Getränken, mit unserem Joghurt, Eis, Naschzeug, usw. Täglich landet dieses Gift in Erwachsenen und Kindern, sogar in Babys, obwohl es doch einer der größten Killer überhaupt ist, wie Studien aus den USA zeigen. Bis zu 35 Millionen Menschen sterben jährlich indirekt am Konsum von Zucker. Da Weizenprodukte durch das Hinzufügen von Zucker erst richtig lecker werden, führt der Zucker dazu, dass exzessiv Weizen konsumiert wird. Zucker greift die Milchzähne bei Kindern an. Zucker ist eine der Hauptursachen von Übergewicht.

Eine zuckerreiche Ernährung erhöht die Synthese von Insulin (Hormon-Speicher) und verringert die Produktion von Glucagon (das Hormon, das zum Abbau nötig ist), dem Gegenspieler des Insulins. Ein hoher Insulinspiegel führt zu Gewichtszunahme. Diese Gewichtszunahme senkt den Testosteronspiegel (Vertrauenshormon und Muskel-Synthese). Ein niedriger Testosteronspiegel fördert ebenfalls die Gewichtszunahme!

Viele Süßigkeiten können die Gefäße verkleben und dafür verantwortlich sein, dass diese schneller altern.

Ein zu hoher Konsum von zuckerhaltigem Essen (Zucker, Süßigkeiten, Kuchen, Getränken usw.) greift auch die Haut an. In einer Studie, die im British Journal of Dermatology veröffentlicht wurde, erklären die Forscher, dass Zucker Proteine im Körper verbreitet, die das Kollagen und die Elastizität der Haut schädigen und die Alterung beschleunigen.

Krebs liebt Zucker und besonders industriellen Zucker (raffinierten Zucker). Industrieller Zucker ist in fast allen Fertiggerichten, Softdrinks, Backwaren und Baby- und Kleinkindnahrung versteckt, oft unter anderen Namen wie Saccharose, Sirup, Fruchtzucker, Fructose, Glucose, Laktose, Maltose, oder auch nur einer E-Nummer oder chemischen Formel. Viele Produkte werden mit dem Slogan „ohne Zuckerzusatz“ beworben, enthalten aber als Inhaltsstoff Fructose. Das ist eine klare Lüge, da Fructose ein Zucker ist, der aus Früchten gewonnen wird. Der US-Forscher Robert Lustig, der mit seinem Team eine Studie über die „giftige Wahrheit“ von Zucker durchgeführt hat (veröffentlicht in Nature Bd. 482 2012), sagte: „Es gibt immer mehr wissenschaftliche Beweise dafür, dass Fructose etliche chronische Krankheiten auslösen kann und giftig für die Leber ist. […] Ein bisschen Zucker ist zwar kein Problem, aber viel Zucker tötet – wenn auch nur langsam.“

 

Zucker macht dick und fett und Krebs liebt es da, wo Fett ist

Es ist wissenschaftlich bewiesen, dass Tumorzellen zur Vermehrung viel Zucker brauchen. Viele Forscher, wie Professor Lewis Cantley, von der Harvard Medical School vermuten, dass in einigen Fällen ein hoher Zuckerkonsum Krebs überhaupt erst entstehen lässt. Zucker ist ein wichtiger Treibstoff für Krebs, denn der Zucker führt dazu, dass in den Krebszellen ein Gärungsprozess in Gang gesetzt wird, der das umgebende gesunde Gewebe zerstört und der das körpereigene Immunsystem lahmlegt, sagt der Krebsforscher Dr. Coy. Und mit raffiniertem Zucker (industriell hergestelltem Zucker) treibt man den Insulinwert noch schneller nach oben und lässt die Krebszellen auch viel schneller wachsen als mit normalem Zucker.

Dank Fructose können sich Krebszellen blitzschnell reproduzieren und im menschlichen Körper ausbreiten, wie Wissenschaftler der Universität von Kalifornien, Los Angeles in einer Studie bewiesen haben. Billiger Sirup in Getränken und Fertigprodukten besteht bis zu 90 Prozent aus Fructose (Maissirup wird bevorzugt, da die Industrie damit viel Geld spart).

 

Süßstoffe können krebserregend sein

Aspartam stand bis Mitte der 70er Jahre als Kampfstoff zur biochemischen Kriegsführung auf der Liste der CIA.

Viele Süßstoffe, wie Aspartam E 951, Cyclamat E 952 (seit 1969 in den USA verboten), Saccharin E 954, Neotam E 961 und Maissirup (HFCS) sind krebserregend. Sie sind bei der Industrie sehr beliebt, denn sie sind wesentlich billiger als Rohrzucker und in tausenden Produkten enthalten – vom Softdrink über Kaugummis und Gebäck bis hin zu Medikamenten.

Da Aspartam zu Recht in Verruf kam (krebserregend), entwickelte die Industrie Neotam. Aber Neotam ist lediglich ein viel besseres, bzw. ein viel schlimmeres Aspartam. In der Europäischen Union wurde Neotam am 12.01.2010 als Süßstoff und Geschmacksverstärker mit der E-Nummer 961 für Nahrungsmittel zugelassen. Da es billiger ist als Aspartam, wird es von der Industrie vermehrt genutzt. Es wird aus Aspartam und 3,3-Dimethylbutyraldehyd synthetisiert und ist 7.000-13.000 Mal süßer als Zucker und 30-60 Mal süßer als Aspartam (E951). Manche Studien zeigen, dass Neotam wesentlich toxischer ist als Aspartam.

 

*** Zucker und einfache Kohlenhydrate sind sehr krebserregend***

Wenn man viel Zucker zu sich nimmt, sollte man wenig Kohlenhydrate (Ein- und Zweifachzucker) zu sich nehmen: „Weil der Vergärungsstoffwechsel in Krebszellen auf die Zufuhr von großen Mengen Glukose angewiesen ist, entzieht man mit einer kohlenhydratarmen Ernährung den vergärenden Krebszellen die Grundlage für ihr aggressives, zerstörerisches Verhalten.“ Und stoppt so das bösartige „TKTL1“Krebs-Gen, so Dr. Coy. Gerade die westliche Ernährung besteht aber häufig aus solchen Mischungen von Zucker und Kohlenhydraten: Nudeln, Brot, Kuchen usw.

Fast alle Weißmehlprodukte enthalten Zucker und so fördern wir die Krebsentstehung, seine Verbreitung und wegen der Gärung die Ausbreitung der Metastasen in ganzem Körper.

 

 

Noch mehr Informationen zu dem Thema gibt es in Dantse Dantses Ratgeber „Das ultimative Anti-KREBS-Buch!

 

 

Über den Autor:

Dantse Dantse ist gebürtiger Kameruner und Vater von fünf Kindern. Er hat in Deutschland studiert und lebt seit über 25 Jahren in Darmstadt. Stress, Burnout, Spiritualität, Gesundheit, beruflicher Erfolg, Kindererziehung, Partnerschaft, Sexualität, Liebe und Glück – das sind nur einige der Gebiete, auf denen sich Erfolgscoach und Autor Dantse Dantse in den letzten Jahren erfolgreich profilieren konnte.
Coaching, das wie Magie wirkt – das ist das Motto von Dantse Dantse! Seit vielen Jahren verhilft er mit seinen unkonventionellen und neuartigen Methoden Menschen zu Glück, Gesundheit und Zufriedenheit. Sein großer, afrikanisch inspirierter Wissensschatz ist der Schlüssel seines Erfolgs.

 

Über indayi edition:

indayi edition ist ein aufstrebender, kleiner, bunter, außergewöhnlicher Start-up-Verlag in Darmstadt, der erste deutschsprachige Verlag, der von einem afrikanischen Migranten in Deutschland gegründet wurde. Hier wird alles veröffentlicht, was Menschen betrifft, berührt und bewegt, unabhängig von kulturellem Hintergrund und Herkunft. Indayi edition veröffentlicht Bücher über Werte und über Themen, die die Gesellschaft nicht gerne anspricht und am liebsten unter den Teppich kehrt, unter denen aber Millionen von Menschen leiden. Bücher, die bei indayi erscheinen, haben das Ziel, etwas zu erklären, zu verändern und zu verbessern – seien es Ratgeber, Sachbücher, Romane oder Kinderbücher. Das Angebot ist vielfältig: von Liebesromanen, Ratgebern zu den Themen Erotik, Liebe, Erziehung, Gesundheit, Krebs und Ernährung, spannenden Thrillern und Krimis, psychologischen Selbsthilfebüchern, Büchern über Politik, Kultur, Gesellschaft und Geschichte, Kochbüchern bis hin zu Kinder- und Jugendbüchern.

 

Pressekontakt:

indayi edition
Roßdörfer Str. 26
64287 Darmstadt
www.indayi.de
info(at)indayi.de

 

Bibliographische Angaben:

Erschien am 22.02.2016 bei indayi edition.
ISBN-10: 3946551238
ISBN-13: 978-3946551232
Taschenbuch, 402 Seiten, 24,99€.
Auch erhältlich als E-Book

Das Buch kann man über jede Buchhandlung beziehen, sowie auf der Verlagshomepage www.indayi.de oder bei amazon.de und anderen online-Buchshops.

 

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Pressemitteilungen

Weltvegantag: Veganliebe veröffentlicht Kochbuch mit 53 leckeren veganen Rezepten zur Weihnachtszeit von ausgewählten Foodbloggern und Gästen

Weltvegantag: Veganliebe veröffentlicht Kochbuch mit 53 leckeren veganen Rezepten zur Weihnachtszeit von ausgewählten Foodbloggern und Gästen

Zum Weltvegantag veröffentlicht das vegane Onlinemagazin Veganliebe gemeinsam mit 31 Bloggern und ausgewählten Gästen das Veganliebe & Friends Kochbuch zu Weihnachten. Abseits der traditionellen Gerichte bieten die insgesamt 53 Rezepte bunte Inspirationen für die Adventszeit – und das ganz ohne tierische Produkte. Neben verschiedenen Suppen und Hauptgerichten liefert das Buch Rezeptideen für Desserts, Plätzchen, Kuchen und sogar zehn komplette Menüs sind enthalten.

Die teilnehmenden Blogs sind dabei so vielfältig wie die Rezepte selbst. Neben einigen Newcomern und etablierten Autoren der veganen Blogszene finden sich auch bekannte Gesichter wie Björn Moschinski, Lea Green, Sophia Hoffmann, Katharina Kuhlmann sowie Timo Franke. Im weihnachtlichen Vorwort von Jens Herrndorf von „Ich bin jetzt vegan“ gibt es zudem inspirierende Gedanken rund um das Weihnachtsfest und seine Traditionen. Die liebevolle Gestaltung des Buches sowie kulinarische Tipps und Tricks der Autoren setzen neue Kochimpulse und eignen sich auch für Neueinsteiger der veganen Küche.

„Leider landen zu Weihnachten traditionell noch immer häufig Tierprodukte auf deutschen Tellern. Das möchten wir ändern und haben deshalb unsere Lieblingsblogger eingeladen, ihre besten Rezepten zu Weihnachten in einem gemeinsamen Buch zu veröffentlichen“, so die Veganliebe-Gründerin Katja Möller. „Wir wollen die Vielfalt der pflanzlichen Küche zelebrieren und zeigen, dass man das Weihnachtsfest auch ohne Tierleid genussvoll feiern kann.

Produziert wird das Buch gemeinsam mit dem veganen GrünerSinn-Verlag. Alle Erlöse aus dem Buchverkauf werden an die Tierschutzstiftung Hof Butenland gespendet. Die Stiftung versteht sich als Ort der respektvollen Begegnung zwischen Tier und Mensch und setzt sich gegen Ausbeutung in der sogenannten „Nutz“-Tier-Haltung ein. Alle Butenland-Tiere vereint ihr tragisches Schicksal, da sie einer Einschläferung, dem Verhungern, einem qualvollen Tod durch eine nicht behandelte Krankheit oder schlicht dem Schlachthof entronnen sind. Auf mittlerweile etwas mehr als 30 Hektar Land bietet die Stiftung allen geretteten Tieren ein sicheres Zuhause und gibt ihnen ihr Leben und ihre Freiheit zurück.

Weitere Informationen: https://www.stiftung-fuer-tierschutz.de

Das Kochbuch ist unter folgendem Link bis zum 15. November mit 15% Rabatt vorbestellbar und wird ab Dezember ausgeliefert: https://veganverlag.de/produkt/veganliebe-rezeptlieblinge-xmas/

Alle weiteren Informationen zum Projekt gibt es hier: https://www.veganliebe.de/veganliebe-friends-x-mas-edition-2018/

Veganliebe ist ein Onlinemagazin für den veganen Lebensstil und wurde 2014 von Katja Möller gegründet. Die Seite liefert Inspirationen, Informationen und Produkttipps für vegane Kleidung, Kosmetik und Lifestyle. Unter dem Motto „Schönes mit Herz“ werden Produkte und Marken unterstützt, die nicht nur in puncto Design und Qualität überzeugen, sondern auch möglichst umweltschonend und sozialverträglich hergestellt werden.

Kontakt
Veganliebe
Katja Möller
Rua Raúl Brandão 64
2520-487 Peniche
+351 (0) 920 466 869
mail@veganliebe.de
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Bücher/Zeitschriften Gesundheit/Medizin Wissenschaft/Forschung

Die verKREBSte Generation – Der Gesamtband (jetzt neu!)

Täglich nimmt ein Deutscher mindestens 14.000 krebserregende Chemikalien zu sich

Coach und Schriftsteller Dantse Dantse im Kampf für die Gesundheit

Die Krebspräventionsreihe „Die verKREBSte Generation“ geht gegen versteckte und giftige Chemikalien vor

Krebs! Ein Dauerbrenner. Stetig bekämpft und doch nie gänzlich besiegt. Warum ist das so? Leider werden uns viele Informationen vorenthalten. Coach und Schriftsteller Dantse Dantse hat nach 15 Jahren Recherche und 4 Jahren harter Schreibarbeit die Buchreihe „Die verKREBSte Generation“ fertiggestellt und stellt darin vor, weshalb es gerade in der westlichen Gesellschaft vermehrt zu Krebserkrankungen kommt. Krebserregende Chemikalien finden sich in der Nahrung, Kosmetik, im Haushalt, in der Technik, Medizin und am Arbeitsplatz. Deshalb ist Prävention und Information für Dantse Dantse die Lösung. Sein erklärtes Motto lautet: „Wir können den Kampf gegen Krebs gewinnen!“

Krebs verseucht unsere Gesellschaft

„Die verKREBSte“ Generation macht auf ein altbekanntes Problem aufmerksam. Jährlich sterben weltweit Millionen von Menschen an Krebs. Allein in Deutschland sind es über 220.000 Tote. Jeder kennt mindestens eine Person, die von dieser Krankheit betroffen ist oder war. Und keiner bleibt verschont. Selbst Kinder sind schon betroffen! Trotz der Errungenschaften der modernen Medizin hat sich die Zahl der Erkrankten in den letzten 20 Jahren verdoppelt. Doch viele Tote und Geschädigte hätten durch Information verhindert werden können! Dantse Dantse erzählt: „Eines Tages sah ich Bauarbeiter auf meiner Straße mit Teer hantieren, ohne Schutzmaske! Ich ging zu ihnen hin und fragte sie, ob sie nicht wüssten, wie ungesund das sei? Sie verneinten. Ich ging kurz zu mir und holte einen Auszug aus meinem Buch und zeigte ihn. „Da könnte was dran sein. Wir kennen viele alte Leute mit komischen Krankheiten.“ Als ich sie das nächste Mal sah, trugen sie Schutzmasken. Das hat mich sehr gefreut. Das war für mich der Beweis, wie „die verKREBSTE Generation helfen kann.“

Krebs: Ein Riesengeschäft

Krebs könnte längst unter Kontrolle sein, wenn er finanziell nicht so lukrativ wäre. Es ist ein Geschäft, mit dem die Wirtschaft Milliarden verdient. Solange die Herstellung von Produkten mit krebserregenden Stoffen billiger ist und die Pharmaindustrie hohe Profite durch Krebsmedikamente verdient, wird der Kampf gegen den Krebs nicht ernsthaft geführt und tausende Tote werden einfach so hingenommen „Die Tatsache, dass eine Änderung der Lebensumstände, der Ernährung, der verwendeten Kosmetika und Co. die beste Vor-sorge ist, wird durch ewige Argumente und Gegenargumente aufgerieben. Durch diese Verwirrung lassen sich die Menschen weiter vergiften mit dem Glauben: „Die Medizin wird diese Gifte wegmachen.“ Das ist die gleiche dogmatische Lehre wie der Glaube an Gott, aber diesmal wissenschaftlich untermauert.“, so Dantse Dantse. Das ist ein totaler Widerspruch zu den liberalen Werten unserer Gesellschaft. Durch Informationen könnten soviele Menschen gerettet werden. Deswegen bricht Dantse Dantse das Tabu und spricht offen über Krebs. Dabei nennt die Krebserzeuger direkt beim Namen und scheut sich nicht mit der Industrie anzulegen.

Giftige und versteckte Chemikalien machen uns tagtäglich krank!

Ein durchschnittlicher Deutscher tagtäglich mindestens 14.000 verschiedene giftige Chemikalien zu sich. Sogar in Babynahrung lassen sich verschiedenste solcher Chemikalien finden. Das ist erschreckend! Wir essen, trinken und cremen uns täglich krank mit Chemikalien, die neben anderen gesundheitlichen Schäden, vor allem auch für Krebs verantwortlich sind. Diese Chemikalien gehören dabei sicherlich weder zu unseren Genen, noch in unsere naturgegebene Umwelt. Sie sind vorsätzlich hergestellt und es wird alles dafür getan, dass wir sie nicht als giftig erkennen. Eines ist also ganz sicher: Die Zahl der Krebs-Opfer könnte deutlich sinken! „Die verKREBSte Generation“ entlarvt die Tricks und Kniffe der Industrie. Die Reihe schaut sich Nahrungsmittel, Kosmetik, Haushaltsgeräte, Putzmittel, Technik, Medizin und Arbeitsplätze an. Sie benennt die Gefahren für Krebs klar und bringt sie mit Beispielen aus dem Alltag näher. Dantse Dantse hat damit der Industrie und dem Krebs den Kampf angesagt. Doch das stößt fürwahr nicht nur auf Unterstützung. Dantse Dantse sagt dazu:  „Während ich für diese Bücher recherchierte, sprach ich mit vielen Experten und Fachleuten, die mir Dinge anvertrauten, die sie nicht veröffentlichen wollen oder können, obwohl sie genau wissen, dass man mit diesem Wissen den Krebs besser bekämpfen könnte, weil sie Angst hatten, dadurch ihre Approbation zu verlieren. Aber wir sollten nie aufgeben, Wege aus dem Mainstream zu suchen und bessere Alternativen zu finden.“ Solche Alternativen möchte er mit dem Buch aufzeigen, damit sich jeder vor krebserregenden Stoffen schützen kann. Und erste Erfolge sind sichtbar: Die Vorbestellungen lassen nicht zu wünschen übrig.

DU HAST DIE MACHT

Information macht frei, mutig und stark

Diese Buchreihe ist eine Kampagne. Eine Kampagne für die Gesundheit und einen besseren Umgang mit Chemikalien. Diese Kampagne soll bei Männern, Frauen, Schwangeren, Jungen und Mädchen keine Panik erzeugen, sondern ich möchte das Bewusstsein für die Inhaltsstoffe in Kinderprodukten, in Lebensmitteln, in Kosmetika, in der Wohnung, in Putz- und Reinigungsmitteln, in der Technologie, am Arbeitsplatz, in Medikamenten und in der Medizin sensibilisieren. Es geht nicht um die gelegentliche Verwendung von Produkten, die uns überall umgeben. Das kann der Körper verkraften.

Es geht um die großen Mengen krebserregender Stoffe, die nachteilige Gesundheitseffekte als Spätfolge bei uns allen verursachen, vom Säugling bis zum Uropa. Nach der Lektüre dieses Buches wirst du erkennen, dass du trotz so vieler Chemikalien Alternativen hast und überhaupt keine Angst und Sorge haben solltest, denn du hast die Macht. Die Macht, Krebs in den Griff zu bekommen und das Leben zu genießen.

Krebs unter uns – krebserregende Chemikalien und Gifte in Lebensmitteln, Kosmetika, Medizin, Technologie, im Haushalt, in der Wohnung und am Arbeitsplatz

Medizin soll uns heilen, Nahrungsmittel uns ernähren, Kosmetik uns schöner machen, Technologie unser Leben erleichtern, unser Zuhause ein sicherer Ort sein und uns nicht umbringen!
In diesem Handbuch finden sich ausführliche Informationen, welche Giftstoffe in Lebensmitteln, Kosmetika, Medizin, Technologie, im Haushalt, in der Wohnung und am Arbeitsplatz uns stetig vergiften und die Krebsgefahr drastisch steigern.
Ein Handbuch für Verbraucher zur Prävention gegen Krebs. Alles übersichtlich auf einen Blick und für jeden leicht verständlich.

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Pressemitteilungen

Wie ernähren sich vegane Sportler richtig?

Wie ernähren sich vegane Sportler richtig?

Vegane Ernährung wird immer beliebter und auch ihre Akzeptanz in der Gesellschaft nimmt stetig zu. Das liegt unter anderem daran, dass viele berühmte Persönlichkeiten vegan leben, nicht zuletzt auch Sportler. Doch wie können sich Sportler vegan ernähren, ohne ihre Leistungsfähigkeit einzubüßen? Das bei Studylab im GRIN Verlag erschienene Buch „Vegane Ernährung im Sport“ des Sportwissenschaftlers Dominik Machner gibt einen Überblick über den aktuellen Wissensstand.

Alleine in den Jahren 2008 bis 2013 ist die Zahl der Veganer von etwa 80.000 auf 700.000 angestiegen. Zahlreiche Medienberichte und Ratgeber haben diese Entwicklung begleitet und gefördert. Dennoch gibt es bisher nur wenige Studien, die sich mit einer veganen Ernährung im Leistungssport auseinandersetzen. In seiner Publikation „Vegane Ernährung im Sport“ arbeitet Dominik Machner fundiert heraus, welche Nährstoffe für sportliche Leistungen entscheidend sind, und entwickelt konkrete Ernährungsempfehlungen für vegane Sportler.

Die Rolle der pflanzlichen Ernährung in unserer Evolution

Die Frage nach einer veganen Ernährungsweise bei Sportlern ist zugleich auch die Frage nach der optimalen Ernährung des Menschen. Ein Blick in die Vergangenheit zeigt, dass bei unseren Urvorfahren die überwiegend pflanzliche Ernährung stets im Vordergrund stand. Gebiss, Verdauungstrakt und Stoffwechsel des Menschen sind in erster Linie auf den Verzehr von Früchten und Blättern ausgerichtet. Erst mit dem Halten von Nutztieren erhöhte sich der Fleischanteil in der Nahrung. Eine vegane Ernährungsweise kann also ebenso zur Förderung von sportlichen Leistungen eingesetzt werden wie die herkömmliche Mischkost. Entscheidend ist die sinnvolle Zusammenstellung der Nahrungsmittel. Das Buch „Vegane Ernährung im Sport“ liefert hierzu das nötige Hintergrundwissen sowie zahlreiche Tipps und Tricks. Es ist der ideale Ratgeber für Sportler, Trainer und alle, die sich für eine vegane Lebensweise interessieren.

Das Printbuch erscheint im Januar 2018 im GRIN Verlag (ISBN: 978-3-9609-5140-7).

Direktlink zur Veröffentlichung: https://www.grin.com/document/379022

Kostenlose Rezensionsexemplare sind direkt über den Verlag unter presse@grin.com zu beziehen.

Der GRIN Verlag publiziert seit 1998 akademische eBooks und Bücher. Wir veröffentlichen alle wissenschaftlichen Arbeiten: Hausarbeiten, Bachelorarbeiten, Masterarbeiten, Dissertationen, Fachbücher uvm.

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Essen/Trinken

Vegan.eu wirft DGE Widersprüche in vegan-Stellungnahme vor

In einer neuen Stellungnahme zur veganen Ernährung gelangt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) zu der Schlussfolgerung, dass sie eine vegane Ernährung in Schwangerschaft, Stillzeit und Kindheit nicht empfehle. Das vegane Info-Portal www.vegan.eu hat die DGE Stellungnahme unter die Lupe genommen und die Ergebnisse dokumentiert (hier: http://www.vegan.eu/meldung/dge-neu-vegan.html ). Hauptergebnis sei, dass die zusammenfassenden Schlussfolgerungen der DGE in weiten Teilen dem eigentlichen Inhaltsteil der eigenen Stellungnahme widersprächen bzw. durch die dort berichteten Forschungsbefunde nicht gedeckt würden. Dies erkläre auch nach Einschätzung von vegan.eu, warum die weltweit größte ernährungswissenschaftliche Vereinigung, die Academy of Nutrition and Diatetcs, sowie große kinderärztliche Fachverbände im Gegensatz zur DGE zu einer positiven Einschätzung der veganen Ernährung in Schwangerschaft, Stillzeit und Kindheit gelangten. Demgegenüber gebe die DGE für diesen auffälligen Widerspruch keinerlei eigene Erklärung.

Mit der vorgelegten Dokumentation zu Auslassungen, Fehlern und Einseitigkeiten der DGE-Stellungnahme möchte das Internetportal nach eigenen Angaben der Gefahr entgegenwirken, dass in der öffentlichen Diskussion lediglich über die Empfehlungen der DGE diskutiert werde, dabei aber die diesen Empfehlungen widersprechenden wissenschaftlichen Fakten ignoriert würden. Durch die Dokumentation auf vegan.eu solle es Journalisten und der interessierten Öffentlichkeit erleichtert werden, sich ein eigenes Bild zu möglichen Vorteilen und Nachteilen der veganen Ernährung zu machen.

Vegan.eu wirft der DGE insbesondere folgende Fehler vor:

– Es herrsche eine Lücke zwischen den zusammenfassenden Empfehlungen der DGE und dem eigentlichen Inhaltsteil der Stellungnahme. In der Zusammenfassung würden alle im Inhaltsteil noch genannten positiven wissenschaftlichen Forschungsbefunde zur veganen Ernährung komplett ausgelassen.

– Die Zusammenfassung der DGE konzentriere sich auf kritische Nährstoffe bei veganer Ernährung. Sie gehe aber nicht auf die Tatsache ein, dass im Inhaltsteil der Stellungnahme ebenso Nährstoffe benannt würden, die bei fleischbasierter Ernährung im Vergleich zur veganen Ernährung kritisch seien. Dies betreffe spezifisch Vitamin C, Vitamin E, Thiamin und Folat, Magnesium und Kalium, sowie Ballaststoffe und sekundäre Pflanzenstoffe. Damit entstehe der falsche Eindruck, dass die vegane Ernährung generell mit Nährstoffdefiziten verbunden sei, während in Wirklichkeit beide, fleischbasierte und vegane Ernährung, bei schlechter Planung lediglich in unterschiedlichen Nährstoffdefiziten resultierten.

– Die DGE gestehe ein, dass eine vegane Ernährung im Hinblick auf die großen ernährungsbedingten Erkrankungen vorteilhafter sei als die derzeitige Durchschnittsernährung der Bevölkerung. In der Zusammenfassung werde dieser zentrale Sachverhalt aber mit keinem Wort erwähnt.

– Die DGE zitiere selbst im Inhaltsteil eine aktuelle Übersichtsarbeit, die zu dem Ergebnis gelange, dass eine gut geplante vegane Ernährung in der Schwangerschaft sicher sei und zu keinerlei Schwangerschaftskomplikationen oder Entwicklungsdefiziten führe. In der eigenen Zusammenfassung werde dieser wissenschaftliche Befund unverständlicherweise ausgelassen!

– Die DGE weise im Inhaltsteil auf eine aktuelle und ausführliche wissenschaftliche Überblicksarbeit hin, die zu dem Ergebbnis komme, dass Säuglingsnahrung auf Sojabasis sich in ihren Auswirkungen auf Wachstum, Knochengesundheit, reproduktive, endokrine und neurologische Funktionen sowie das Immunsystem nicht von Kuhmilchpräparaten oder Muttermilch unterscheide. Diesem Befund setze die DGE dann eine sehr viel ältere Bewertung des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) entgegen, welches weitaus weniger Befunde berücksichtige und lediglich auf theoretische Risiken hinweise, die sich gerade in den Forschungen nicht bestätigt hätten. In der Zusammenfassung werde dieser wissenschaftliche Hauptbefund weggelassen.

– Die DGE empehle die vegane Ernährung von Kindern und Jugendlichen im Kindes- und Jugendalter nicht. In ihrer gesamten Stellungnahme gehe sie aber auf nicht eine einzige Studie ein, die die Gesundheit veganer Kinder oder Jugendlicher untersucht hätte! Es sei ein schwerer Mangel der DGE-Studie, vorliegende positive Studien einfach zu ignorieren.

– Die DGE gestehe ein, dass weltweit führende ernährungswissenschaftliche Fachverbände und kinderärztliche Fachverbände eine gesunde vegane Ernährung von Schwangeren, Stilllenden und Kindern für möglich hielten. Die DGE zeige nicht auf, warum sie zu einer gegenteiligen Bewertung gelange. In ihrer Zusammenfassung ignoriere die DGE die Position der weltweit führenden Fachverbände vollständig.

– Die DGE zeige im Inhaltsteil auf, dass bis auf Vitamin B12 sämtliche kritischen oder potentiell kritischen Nährstoffe bei guter Kostzusammenstellung im Rahmen einer veganen Ernährugn ausgeglichen werden können. Lediglich bei Vitamin B12 sei eine Supplementierung zwingend. Dies spreche aber nicht gegen die vegane Ernährung, zumal die DGE beispielsweise auch allen Schwangeren die Einnahme von Folat und allen Säuglingen die Einnahme von Vitamnin D empfehle. Die DGE übertreibe die Schwierigkeit, das Risiko eines Vitamin B12 Mangels durch eine einfache Supplementierung auszuschließen.

– Die DGE ignoriere wissenschaftlich belegte positive Auswirkungen einer veganen Ernährung auf Ökologie und weltweite Ernährungssicherheit. Dies sei nicht zeitgemäß und blende aus, dass Fragen von Ökologie und Welthunger letztlich ebenfalls Fragen der menschlichen Gesundheit seien, denen sich eine ernährungswissenschaftliche Vereinigung stellen müsse.

Der Verfasser der kritischen Stellungnahme zur DGE-Stellungname, Diplom-Psychologe Dr. Guido F. Gebauer, meint, dass die enorme Lücke, die zwischen dem Inhaltsteil und der Zusammenfassung der DGE-Stellungnahme klaffe, aus psychologischer Sicherweise wohl auf negative Einstellungen und Vorurteile der Verfasser gegen die vegane Ernährung hinweise. Anders könne er es sich jedenfalls nicht erklären, dass die DGE eine zusammenfassende Empfehlung veröffentliche, die durch die selbst zitierten Forschungsbefunde in keiner Weise gedeckt werde.

Gleichklang ltd betreibt das Informationsportal www.vegan.eu und die alternative Partnerbörse und Kennenlernplattform www.Gleichklang.de, bei der sich sozial und ökologisch engagierte Menschen für Partnerschaften, Freundschaften und Reisepartnerschaften begegnen. Das Unternehmen besteht seit 2006. Vegan.eu ist das führende Informationsportal zur veganen Lebensweise im deutschsprachigen Internet. Die Kennenlernplattform hat derzeit ca. 16000 Mitglieder.

Kontakt
Gleichklang limited
Guido F. Gebauer
Rambergstr. 41
30161 Hannover
0160 524 2562
gebauer@gleichklang.de
http://www.gleichklang.de

Essen/Trinken Tiere/Pflanzen Wohnen/Einrichten

Meat Abolition Day – Tag zur Abschaffung von „Fleisch“

Von Zombies und Kannibalen

Opfer der Tierausbeutung: Schafe und JagdopferAm 31. Januar ist der „World Day for the Abolition of Meat“, der internationale Tag zur Abschaffung des „Fleisch“konsums, wobei „Fleisch“ hier tote – meist nichtmenschliche – Tiere bezeichnet.

Dabei ist weder die Abschaffung von „Fleisch“, also dem Konsum von Leichenteilen, ausreichend, da auch für andere Tierprodukte gemordet wird, noch ein „Tag“, also den „Konsum zu reduzieren“, wie Flexitarier, die auf den blutigen Spuren von Fritz Haarmann, Jeffrey Dahmer und Armin Meiwes wandeln, es gern formulieren, unterstützt von Spendensammeltierschutzorganisationen. Wer käme an einem „Flesh Abolition Day“ auf die Idee, solche (nicht selten alexithymischen) Kannibalen dazu zu animieren, einen menschenfleischfreien Tag („Meat Free Monday“, „Donnerstag ist Veggietag“) einzulegen?

Opfer der Tierausbeutung: HühnerleichenWie Zombies, die nach Gehirnen gieren, wollen die Leichenfresser nicht von ihrem blutigen Mahl lassen. Stumpf wanken sie von einer Fleischtheke zur nächsten, bilden Rudel, um sich in Restaurants an Körperteilen anderer zu delektieren, halten „Wie erkennt man einen Veganer? Er sagt es einem.“ für originell (wie erkennt man einen Unveganer? Er macht diesen dümmlichen Witz, sobald jemand das Morden kritisiert), „Veganer essen meinem Essen das Essen weg“ für witzig, „vegane Nahrungsmittel sind künstliche Industrieprodukte“für realistisch, „warum isst jemand, der kein Fleisch essen will, Sojawurst?“ für unbeantwortbar, „wie sollen mit veganer Landwirtschaft alle Menschen (statt aller Menschen und ein Vielfaches an ‚Nutztieren‘) ernährt werden?“ für nicht absurd. Zombies eben.

Mangels Argumenten bleibt ihnen schließlich nichts als sabbernd „brains„, pardon, „bacon“ (oder im deutschsprachigen Raum „Schnitzel“) zu lallen, das knappe Mantra der Unveganer für „es schmeckt mir halt“, das eine Rechtfertigung für Morde sein soll, der letzte Strohhalm aus ihrem Kopf, an den sie sich klammern können. Da wundert es auch nicht, wenn Herden Untoter (wie aus The Walking Dead oder Z Nation) Parteien wählen, die offenbar die „Endlösung der Flüchtlingsfrage“ anstreben, oder sie sich zusammenrotten, um für den Erhalt der Christianisierung des Abendlands über die Straßen oder durch die sozialen Netze torkeln.

Was wir brauchen, sind ethische Mindestforderungen, beginnend damit, niemanden zu ermorden. Hier und überall, Menschen oder andere Tiere, am Meat Abolition Day wie an jedem Tag.

Essen/Trinken

Es geht auch ohne: Der Weg in eine vegetarische und vegane Lebensweise

Es geht auch ohne: Der Weg in eine vegetarische und vegane Lebensweise

Veggie-Buffet im Restaurant Alter Landkrug

Vegetarier und Veganer nehmen prozentual gesehen zwar eine klare Minderheitenposition ein; trotzdem ist nicht zu verkennen, dass sich immer mehr Menschen bewusst für eine alternative Ernährung und Lebensweise entscheiden. Die Gründe dafür sind vielfältig: Eine kritische Einstellung zur Massentierhaltung sowie der Wunsch nach einer gesünderen Lebensweise unter Einhaltung ethischer und ökologischer Leitlinien regen immer mehr Menschen dazu an, umzudenken und die eigenen Essgewohnheiten zu hinterfragen.

Diesen Trend greift das Spezialitäten-Restaurant Alter Landkrug in Nortorf auf: Mit einem Veggie-Frühlingsbuffet am 31. Januar 2016 möchte das Team rund um Inhaberin Ingola Heeschen-Engbrecht Menschen in ihrer bewussten Entscheidung einer vegetarischen oder gar veganen Lebensweise unterstützen. Denn bereits im vergangenen Jahr haben die Gäste die vegetarischen und veganen Restaurant-Angebote sehr interessiert wahrgenommen. Mit dem Veggie-Buffet setzt der Alte Landkrug die beliebte kulinarische Veggie-Reihe fort und wird damit einer gestiegenen Nachfrage gerecht. Vegetarier, Veganer und alle an einer alternativen Lebensweise Interessierten sind herzlich eingeladen, sich die fleischlosen und pflanzlichen Köstlichkeiten vom Buffet schmecken zu lassen. Insbesondere möchte das Team des Alten Landkrugs die Vielfalt der vegetarischen und veganen Küche aufzeigen.

Während der Vegetarier Fleisch und Fisch von seinem Speiseplan streicht, verzichtet der Veganer sogar auf sämtliche Nahrungsmittel tierischen Ursprungs. Statt zu Produkten aus Eiern, Kuhmilch und mehr greift er auf pflanzliche Alternativen aus Soja, Hafermilch und Tofu zurück.

Zwischen diesen Gruppen existiert eine Vielzahl an Varianten der fleischlosen oder pflanzlichen Ernährung. Wer nicht ganz auf Fleisch verzichten möchte, kann trotzdem den vegetarischen und veganen Leitgedanken in seinen Alltag einfließen lassen. So reduzieren viele Menschen bereits ihren Fleisch- und Wurstkonsum oder führen pro Woche einen fleischlosen Tag ein.

Veganismus beschränkt sich nicht allein auf die Ernährung, sondern versteht sich vielmehr als alternative Lebensweise. Denn auch in Bekleidung, Reinigungsmitteln sowie Pflegeprodukten und Kosmetika sind häufig tierische Erzeugnisse enthalten. Veganer meiden außerdem solche Produkte, die im Rahmen von Tierversuchen getestet werden. Mittlerweile bieten neben Reformhäusern und Bioläden auch immer mehr Drogerien und Supermärkte vegane Produkte zu bezahlbaren Preisen an und tragen dazu bei, den veganen Lebensstil alltagstauglich zu machen.

Mehr Informationen:
http://blog.alter-landkrug-nortorf.de/vegetarisch-vegan-leben-warum-immer-mehr-menschen-auf-tierische-produkte-verzichten/#more-95

In Nortorf im Herzen Schleswig-Holsteins gelegen, vereint der Alte Landkrug ein familiengeführtes Hotel und ein norddeutsches Spezialitäten-Restaurant. Mit einem Festsaal und diversen Veranstaltungsräumen ist er die ideale Location für die Ausrichtung von privaten und geschäftlichen Veranstaltungen. Auch Busreise-Gruppen sind im Hotel-Restaurant Alter Landkrug herzlich willkommen.

Kontakt
Hotel-Restaurant Alter Landkrug
Ingola Heeschen-Engbrecht
Große Mühlenstraße 13
24589 Nortorf
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Pressemitteilungen

Umfrage: Veganer essen wenig Fleischersatz

Eine aktuelle Umfrage des Portals Vegan.eu unter mehr als 1000 Veganern zeigt, dass Fleischersatz nur selten auf den Teller kommt.

Umfrage: Veganer essen wenig Fleischersatz

Vegan ist vor allem Gemüse (Bildquelle: öffenltiche Domäne)

Die Star-Köchin Sarah Wiener erregt derzeit Aufsehen mit ihren Warnungen vor einer veganen Ernährung. Einige Veganer ernährten sich vor allem von hochverarbeiteten Produkten, wie Seitan-Truthahn.

Das vegane Informationsportal www.vegan,eu, welches von der alternativen Kennenlern-Community www.Gleichklang.de betrieben wird, wollte es genauer wissen und befragte mehr als 1000 Veganer nach ihren Ernährungsgewohnheiten.

Das erstaunliche Ergebnis:

Fast kein Veganer isst jeden Tag Fleischersatz. Mehr als zwei Drittel der befragten Veganer essen derartige Produkte sogar höchstens einmal in der Woche oder gar nicht.

Die Ergebnisse im Detail:

Nach ihren eigenen Angaben essen 68,6% der Befragten veganen Fleischersatz seltener als einmal wöchentlich, 14,8% einmal in der Woche, 11,3% zwei bis dreimal in der Woche, 4,4% vier bis sechsmal in der Woche und gerade einmal 0,8% verzehren veganen Fleischersatz täglich. Nicht einmal jeder hundertste Veganer isst also täglich veganen Fleischersatz!

Wie steht es mit dem von Sarah Wiener ins Spiel gebrachten „veganem Truthahn“? Der Konsum solcher Imitate von speziellen Fleischarten oder Fleischgerichte ist bei Veganern nach den Ergebnissen der Umfrage eine absolute Rarität:

Bei veganer Ente gaben 98,5% der Befragten an, diese höchstens einmal im Monat oder niemals (84,8%) zu verzehren. Kaum häufiger oder sogar noch geringer fielen die angegebenen Verzehrhäufigkeiten für veganes Huhn, vegane Shrimps, veganes Rind, veganes Schwein, veganen Fisch oder veganen Braten aus.

Bei veganem Burger oder veganem Schnitzel zeigte sich eine leicht erhöhte Konsumfreude der Veganer: So berichteten immerhin 5,7% der Befragten, mindestens einmal in der Woche veganen Burger zu sich zu nehmen. Aber auch hieraus lässt sich kein Grund für Alarmismus erkennen : 4,8% essen veganen Burger nur einmal die Woche, 0,7% zwei bis dreimal wöchentlich und lediglich 0,2% der Befragten essen den Burger täglich. Die Zahlen beim Schnitzel fallen vergeichbar aus.

Im Übrigen stieß gerade die Kritik Sarah Wieners an hochverarbeiteten Lebensmitteln bei den befragten Veganern auf große Resonanz:

74,5% der befragten Veganer gaben an, hoch verarbeitete Produkte zu vermeiden und vorwiegend Bio-Lebensmittel einzukaufen. 76,4% achten nach ihren Angaben in der Ernährung auf viel Vollkorn, 84,7% auf viel Obst und 94,8% auf viel Gemüse.

Vegan.eu wirft Sarah Wiener vor, mit ihrer Kritik an der veganen Ernährung vor eine Scheindiskussion angestoßen zu haben, die mit den tatsächlichen Ernährungsgewohnheiten vegan lebender Menschen nichts zu tun habe. Diese Diskussion sei in den Medien leider ohne Bezug auf das tatsächliche Ernährungsverhalten von Veganern aufgegriffen worden. Die aktuelle Umfrage komme demgegenüber zu den gleichen Schlussfolgerungen wie auch viele wissenschaftliche Studien: Eine vegane Ernährung gehe in aller Regel mit einem überdurchschnittlich gesunden und vollwertigen Ernährungvserhalten einher.

Viele weitere Ergebnisse und Zahlen können auf vegan.eu nachgelesen werden:

http://www.vegan.eu/index.php/meldung-komplett/items/vegan-ersatzprodukte.html

Gleichklang ltd betreibt das Informationsportal www.vegan.eu und die alternative Partnerbörse und Kennenlernplattform www.Gleichklang.de, bei der sich sozial und ökologisch engagierte Menschen für Partnerschaften, Freundschaften und Reisepartnerschaften begegnen. Das Unternehmen besteht seit 2006. Vegan.eu ist das führende Informationsportal zur veganen Lebensweise im deutschsprachigen Internet. Die Kennenlernplattform hat derzeit ca. 16000 Mitglieder.

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Pressemitteilungen

Neue Studie: Veganismus beginnt häufig an Wendepunkten des Lebens

Neue Studie: Veganismus beginnt häufig an Wendepunkten des Lebens

Typisierung veganer Lebensweisen (Bildquelle: © concept m research + consulting GmbH)

Köln, 2. Juli 2015 – Ehekrise, Krankheit, Burn-Out – eine neue Studie zeigt, dass Menschen häufig an biografischen Wendepunkten mit einer veganen Lebensweise beginnen.

Viele Menschen, die sich für eine vegane Lebensweise entscheiden, finden darin für sich selbst einen Anker der Sicherheit in einer komplexen Welt. Doch der komplette Verzicht auf Lebensmittel und Produkte tierischen Ursprungs stellt nicht nur eine enorme Veränderung für den eigenen Lebensstil dar – häufig gehen der Umstellung auch weitreichende und/oder folgenschwere Lebenseinschnitte voraus. Dies förderte jetzt eine Studie des Marktforschungsinstituts concept m (Köln/Berlin/London) zutage.

Beziehungskrisen, schwere Krankheiten oder dauerhafte berufliche Überforderung, die sich in einem Burn-Out äußert, können demnach zu der Entscheidung führen, etwas am bisherigen Lebensstil zu ändern. „Die Umstellung auf eine vegane Lebensweise wird als befreiender Akt erlebt, der den Menschen das Gefühl von Unabhängigkeit und neuer Stabilität vermittelt und ihnen eine Fülle neuer Aktivitäten nahebringt“, so Rochus Winkler, Managing Partner von concept m. Das Marktforschungsinstitut hat eine Studie durchgeführt, für die Verbraucher tiefenpsychologisch befragt und ergänzend dazu Experten interviewt und soziale Medien ausgewertet wurden.

Die Experten von concept m gehen davon aus, dass es sich beim Veganismus nicht um einen kurzfristigen Hype handelt, sondern dass er künftig als langfristige Einstellung in unserer Gesellschaft tief verwurzelt sein wird. Aus konsumspsychologischer Sicht zeichnet den Veganismus insbesondere aus, dass er einer Welt mit unzähligen Lebens- und Konsummöglichkeiten einen festen Satz von unmissverständlichen Regeln, also gewissermaßen eine „klare Kante“, entgegensetzt. Winkler: „Die vegane Lebensweise ermöglicht Konsumenten ein Gefühl von Entschiedenheit in der Multi-Optionsgesellschaft.“

Im Rahmen der Studie entwickelten die Marktforscher auch eine Typologie der Veganer. Diese zeigt, dass es nicht den einen Veganer gibt, sondern vielmehr eine ganze Bandbreite von Motiven, die Menschen dazu werden lässt. So etabliert sich beispielsweise auch ein Veganer-Typ, der diese Umstellung als willkommene „Teilzeit-Entschiedenheit“ bei einer ansonsten konventionellen Lebensführung betrachtet.

Weitere zentrale Ergebnisse der Studie finden Sie unter: www.conceptm-veganstudie.de/

Für Hintergrundgespräche steht Ihnen Rochus Winkler unter der Telefonnummer +49 (0)221 923 590 12 gerne zur Verfügung.

Weitere Informationen zu concept m erhalten Sie unter www.conceptm.eu.

Über concept m
concept m (Köln/Berlin/London) ist ein Marktforschungs- und Beratungsinstitut, das mit tiefenpsychologischen Methoden die Motive der Verbraucher untersucht. Tätigkeitsschwerpunkte sind nationale und internationale Forschungen zu Grundlagen/Segmentierungen, Marke/Kommunikation, Innovation und Vertrieb – von Ad-hoc-Studien bis zu umfangreicher Strategieberatung. concept m wird geleitet von Rochus Winkler, Dirk Ziems, Thomas Ebenfeld. Das Unternehmen beschäftigt 15 Projektleiter und 40 Interviewer und ist international in 40 Ländern tätig.

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Essen/Trinken

„Essen ist immer auch ein politischer Akt“

Ein Gespräch mit dem Freiburger Soziologen über gesunde Ernährung.

"Essen ist immer auch ein politischer Akt"

Sacha Szabo im Gespräch

Es ist der Trend der letzten Jahre, Veganismus. Es eröffnen immer mehr vegetarische oder vegane Restaurants. Waren Anfang der achtziger Jahre Vegetarier noch eine kleine belächelte Minderheit, so sind sie heute in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Dabei geht es im Veganismus um mehr als nur auf den Verzicht von tierischen Produkten. Es geht um eine bewusste Haltung der Umwelt gegenüber. Wir sprachen darüber mit dem Freiburger Soziologen Sacha Szabo , der für das Institut für Theoriekultur Alltagsphänomene untersucht.

Warum ist Veganismus In?
Sacha Szabo: Der Veganismus ist seit den achtziger Jahren, teilweise über die Straight Edge Bewegung die sich aus dem Punkt emanzipierte, in die Jugendkultur eingesickert. Aktuell ist er Ausdruck einer bewussten Auseinandersetzung des Einzelnen mit sich und seiner Umwelt. Dazu gehört der Umgang mit der Natur. Dazu gehört aber auch der Umgang der Gesellschaft mit der Natur, mit den natürlichen Ressourcen. Und es steckt auch eine Ethik in dieser Bewegung, die einfordert sich Gedanken zu machen. Dies zeigt auch die politische Dimension dieses Trends.

Wie meinen Sie das?
Sacha Szabo: Nahrung ist immer auch politisch. Hunger wird als Waffe eingesetzt. Und Nahrungsbeschaffung hat auch immer etwas mit Macht zu tun. Von „wessen Brot ich ess´“ bis „Erst das Fressen, dann die Moral“ gibt es auch einen Berg entsprechender Aphorismen. Mit der Nahrung wird auch immer Gesundheit kommuniziert. Gesundheit ist gleichfalls eine politische Größe. So werden Kreislauferkrankungen daraufhin kommuniziert, wie viel des Bruttosozialproduktes auf sie verwendet werden müssen und wie diese Kosten durch eine bewusste Ernährung vermieden werden können. Betrachtet man die Bevölkerung unter diesem Blickpunkt, erscheint sie wie eine Herde Kühe in einem Stall, über deren Nahrungszusammensetzung unter dem Gesichtspunkt der Effizienz beratschlagt wird.

Das hat mit Veganismus nichts zu tun oder?
Sacha Szabo: Der Veganismus ist ja nicht nur Hardcore Vegetarismus, sondern hat auch eine politische Dimension. Dies fängt bei Überlegungen an, dass durch eine rein pflanzliche Ernährung der Welthunger bekämpft werden könnte. Umgreift aber auch politische Fragen wie die der Macht, wie diese ausgeübt wird und ob diese ausgeübt werden muss und wenn, warum.

Machtanspruch und Nahrungsmittel?
Sacha Szabo: Der Veganismus kann neben antiken Verweisen auch auf Rousseau zurückgeführt werden. Der Naturzustand des Menschen ist Fleischloser. Fleischlose Menschen, so Rousseau, sind friedlicher zu einem, weil das Fleisch aggressiv macht und zum andern macht auch die Herstellung aggressiv. Das Bestimmen über Leben und Tod, das ist die grundlegende Machtkonstellation. Wer darüber bestimmt hat das sagen. Jetzt wird in Frage gestellt, ob es dem Menschen zusteht über andere Wesen zu verfügen. Wenn er dazu ja sagt, dann akzeptiert er auch, sofern er nicht der Nietzsche´sche Übermensch ist, dass auch über ihn verfügt wird. Insofern ist Veganismus auch eine Autonomiebestrebung. Essen ist unter diesem Gesichtspunkt ein politischer Akt.

Es geht doch aber auch um die Tiere.
Sacha Szabo: Ja, natürlich geht es auch darum dem Tier kein Leid zuzufügen. Ursprung ist, dass nur der Mensch als Subjekt angesehen wird. Alle anderen Dinge sind reine Objekte. Diese Haltung, die in der Aufklärung entstand, wird als willkürlich und konstruiert verstanden. Es ist eine Konstruktion, die aufgrund bestimmter Interessen gebildet und seither tradiert wird. Es spielt dabei auch eine Rolle, ob man dem Tier die Fähigkeit zu leiden zuschreibt. Eine merkwürdige Frage, wo doch klar beobachtbar ist, dass ein Tier schmerzen empfinden kann und dies ist auch messbar. Im Kern geht es aber um eine philosophische Frage. Descartes, den man als Urheber dieses Gedankens gelegentlich ausmacht, hatte dabei allerdings nicht im Sinn ob das Tier Schmerzen empfindet, sondern ob es sich eine Vorstellung von den Schmerzen machen kann. Hat also ein Tier, ähnlich dem Menschen, die Fähigkeit zur Projektion und kann es seine Endlichkeit und seine Verletzlichkeit antizipieren, also vorwegnehmen.

Und kann dies das Tier?
Sacha Szabo: Man weiß es schlichtweg nicht, da man nicht weiß ob ein Tier denkt und was vor allem ein Tier denkt. Es gibt immer wieder romantisch vermenschlichende Überlegungen, die uns eben aufgrund ihrer Vermenschlichung so berühren. Was aber sicher hinfällig ist, ist die klare Trennung hier Mensch dort Tier. Die Übergänge sind fließend und viele verhaltenspsychologischen Experimente zeigen auch, dass bestimmte Eigenschaften auch bei Tieren anzutreffen sind. Sicherlich ist der Mensch ein besonderer Spezialist, da er im Unterschied zu vielen Tieren aufgrund seiner Ungerichtetheit ein Universalist ist. Diese Ungerichtetheit impliziert eine Weltoffenheit, die überhaupt erst eine komplexe Sprache und damit eine Kultur notwendig macht. Sollte ein Tier innerhalb seines Lebensraums sein Auskommen finden, so gibt es einfach keine Notwendigkeit für Kultur. Kultur ist ja nicht a priori etwas Gutes, sondern unter bestimmten Bedingungen etwas notwendiges.

Wir sind jetzt ganz weggekommen von Veganismus.
Sacha Szabo: Eigentlich nicht, denn es geht eben nicht nur um das Essen, sondern um unser Verhältnis zu unserer Umwelt.

Eine letzte Frage. Essen Sie Fleisch oder sind sie Veganer?
Sacha Szabo: Ich ernähre mich am liebsten von Schokolade. Ich habe allerdings große Sympathien für den Veganismus, ohne aber dass ich jetzt vegan lebe.
Bildquelle:-

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