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Pressemitteilungen

Cleverer Sonnenschutz für jeden Anspruch

Mit Velux Sonnenschutzprodukten in jedem Raum ideale Lichtbedingungen schaffen

Hamburg, März 2019. Endlich ist der Winter vorbei: Die Tage werden länger und die Sonne lässt sich häufiger blicken. Doch auch wenn wir uns über ein deutliches Mehr an Tageslicht und Sonnenschein freuen, so gibt es auch Momente, in denen zu viel Helligkeit und blendende Sonnenstrahlen lästig sein können. Zum Beispiel beim Mittagsschlaf, Fernsehen oder Arbeiten am PC. Doch das muss nicht sein, denn selbst im besonders hellen Dachgeschoss gibt es Möglichkeiten, den Lichteinfall mit Sonnenschutz je nach Bedarf zu regulieren. Zusätzlich kann innen liegender Sonnenschutz ungewollte Einblicke verhindern, Räume komplett verdunkeln, dekorative Akzente setzen und sogar die Wärmedämmung verbessern.

Es gibt inzwischen zahlreiche Möglichkeiten die eigenen vier Wände vor ungewünschten Sonnenstrahlen oder fremden Blicken zu schützen. Doch Sonnenschutz ist nicht gleich Sonnenschutz – wichtig ist, die je nach Raum und Anforderung richtige Lösung zu wählen. Wer Räume im Dachgeschoss in erster Linie zum Schlafen nutzt, sollte ein Verdunkelungs-Rollo oder Wabenplissee wählen. Wenn es im Frühjahr wieder später dunkel wird, helfen diese beiden Optionen vor allem Kindern dabei, zur gewohnten Zeit einzuschlafen. Auch möchte nicht jeder von den ersten Sonnenstrahlen aus dem Schlaf geholt werden und der Mittagsschlaf ist in einem abgedunkelten Raum ebenfalls erholsamer. „Verdunkelungs-Rollos und Wabenplissees verbessern zudem die Wärmedämmung. Dank alubeschichteter Rückseite oder Waben schützen sie, wenn sie geschlossen sind, vor Wärmeverlust und können so helfen, im Winter Heizkosten zu sparen“, verrät Claudia Peretzki, Produktmanagerin Sonnenschutz bei der Velux Deutschland GmbH, einen weiteren positiven Nebeneffekt.

Sichtschutz-Rollos eignen sich für Räume wie Wohn- und Arbeitszimmer, die man nicht vollständig abdunkeln will. Dank ihnen hat niemand Einblick in die privaten Räume und zudem mildern sie blendendes Sonnenlicht so ab, dass eine behagliche Lichtstimmung entsteht. Durch Führungsschienen sind sie am Dachfenster stufenlos positionierbar. Dies gilt auch für Plissees, die sich zudem frei nach oben und unten am Fenster verschieben lassen. Sie mindern die Tageslichtintensität ab und schaffen so eine ganz eigene Lichtstimmung zum Wohlfühlen. Das Spiel von Licht und Schatten bringt eine einzigartige Atmosphäre in das Dachgeschoss. Wer dies besonders reizvoll findet, sollte sein Fenster mit einer Jalousie ausrüsten, denn mit deren horizontalen Lamellen lässt sich die Durchlässigkeit des Lichtes variabel regulieren. Jalousien sind als Sichtschutzlösung insbesondere in Bad und Küche geeignet. Mit ihren Aluminium-Lamellen sind sie feuchtigkeitsresistent und besonders leicht zu reinigen.

Hersteller wie Velux bieten eine Vielzahl an individuell wählbaren Farben und Dekore an, um in der Gestaltung der Räume stilvolle Akzente setzen zu können oder ihnen eine neue persönliche Note zu verleihen. Bei einer Auswahl von über 100 Farben und Dekoren aus Stoff oder Polyester finden Dachgeschossbewohner für jeden Einrichtungsstil die passende Lösung. Die Produkte sind auch kombinierbar: Neben einem Verdunkelungs-Rollo kann beispielsweise ein Plissee oder Sichtschutz-Rollo angebracht werden. Besonders komfortabel ist die bei allen Produkten angebotene elektrische Bedienung. Jedes Velux Dachfenster ist serienmäßig mit Zubehörträgern ausgestattet, die eine schnelle Montage ermöglichen und Passgenauigkeit gewährleisten. Mithilfe des Pick&Click!-Systems können Mieter und Eigentümer den Sonnenschutz in wenigen Schritten selbst einbauen. Um die passende Produktlösung über den Handel oder Handwerker zu bestellen, genügen die Angaben des Fensters auf dem Typenschild. Dieses befindet sich bei geöffnetem Fenster meist rechts hinter der Griffleiste.

Über die VELUX Deutschland GmbH
Die VELUX Deutschland GmbH mit Sitz in Hamburg ist ein Unternehmen der internationalen VELUX Gruppe. Der weltweit größte Hersteller von Dachfenstern ist mit mehr als 10.000 Mitarbeitern in rund 40 Ländern vertreten. In Deutschland beschäftigt die VELUX Gruppe in Produktion und Vertrieb nahezu 1.000 Mitarbeiter. Neben Dachfenstern und anspruchsvollen Dachfensterlösungen für geneigte und flache Dächer umfasst die Produktpalette unter anderem Sonnenschutzprodukte, Rollläden und Solarkollektoren sowie Zubehörprodukte für den Fenstereinbau. Automatisierte Lösungen und intelligente Sensorsysteme tragen zu einem angenehmen Raumklima bei und steigern den Wohnkomfort. Solarbetriebene Produkte von VELUX reduzieren den Energieverbrauch und leisten einen Beitrag zum nachhaltigen Bauen und Wohnen. Mit den VELUX Modular Skylights bietet das Unternehmen zudem eine Lösung speziell für öffentliche und gewerbliche Gebäude an.

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VELUX und JET bauen mit VELUX Commercial neuen Unternehmensbereich auf

Hørsholm (Dänemark) / München, Januar 2019. Die Akquisition der JET-Gruppe durch VELUX wurde am 19. November 2018 genehmigt. Seither haben die beiden Unternehmen erste Schritte für den Aufbau eines neuen Unternehmensbereichs unter dem Markennamen VELUX ergriffen. Jetzt werden ein neues Logo und eine neue visuelle Identität vorgestellt.

Mit der Akquisition der JET-Gruppe ist die VELUX Gruppe zu einem der führenden europäischen Player im gewerblichen, öffentlichen und industriellen Markt für Tageslicht-Lösungen im Dach geworden. In Kombination mit den jüngsten Akquisitionen von Wasco und Vitral sowie der kontinuierlichen Weiterentwicklung der VELUX Modular Skylights bildet die VELUX Gruppe nun einen neuen Unternehmensbereich, um das Geschäft in diesem Marktsegment zum Vorteil der Kunden auszubauen. Zunächst werden die JET-Gruppe und VELUX mit dem Bereich Modular Skylights ihre Geschäfte zunächst wie gewohnt weiterführen.
Seit über 75 Jahren bildet der Wunsch, Tageslicht und Frischluft in die Häuser der Menschen zu bringen, die Geschäftsgrundlage der VELUX Gruppe, die sich heute eine klar marktführende Position bei Dachfenstern für Wohngebäude erarbeitet hat. Der erste Schritt der VELUX Gruppe in den gewerblichen (Nichtwohnungs-)Markt erfolgte 2012 mit der Einführung von VELUX Modular Skylights, mit starken Ambitionen Tageslicht und frische Luft auch in gewerbliche Gebäude zu bringen.

Der gewerbliche, öffentliche und industrielle Markt besteht aus zwei Hauptsegmenten:

-Im Segment für Architekturverglasungen liegt der Schwerpunkt auf dem Design und in diesem Bereich spielen Architekten eine wichtige Rolle bei der Auswahl von Glas- oder Acrylglas-Lösungen.

-Das Segment für Industrie-Flachdächer besteht fast ausschließlich aus Acryl-Lösungen wie Lichtkuppeln, Lichtbändern und Rauch- bzw. Wärmeabzugsanlagen.

Bei den Kundengruppen und Vertriebsprozessen gibt es deutliche Unterschiede zwischen den beiden Segmenten. VELUX ist mit den VELUX Modular Skylights äußerst präsent im Segment für Architekturverglasungen, während JET eine führende Position im Bereich der Industrie-Flachdächer einnimmt – der neue Unternehmensbereich VELUX Commercial wird dann beide Segmente abdecken.

„Wir freuen uns darauf, gemeinsam am Aufbau der neuen Commercial Division unter der Marke VELUX zu arbeiten. Wir sehen Wachstumspotenzial und Möglichkeiten, unser Geschäft zum Vorteil von Kunden und Mitarbeitern zu festigen“, so Ralf Dahmer, CEO der JET-Gruppe. Ralf Dahmer verantwortet das operative Geschäft im Segment der Industrie-Flachdächer bei VELUX Commercial.

„Unsere Strategie ist es, unser Geschäft dadurch auszubauen, dass wir auch die Menschen in gewerblichen, öffentlichen und industriellen Gebäuden mit Tageslicht versorgen. Darüber hinaus gewinnen wir durch die Bündelung unserer Kräfte mit JET an Größe und erweitern unsere Tätigkeit auf ein komplett neues Segment. Die Produkte und Vertriebsprozesse in diesem gewerblichen Markt unterscheiden sich deutlich von denjenigen im privaten Wohnungsbau. Um diese spezifischen Anforderungen des Markts für gewerbliche, öffentliche und industrielle Gebäude zu erfüllen, bauen wir jetzt mit VELUX Commercial einen neuen Unternehmensbereich auf“, erläutert Henrik Øvlisen, Vice President von VELUX Modular Skylights, der bei VELUX Commercial das operative Geschäft im Segment der Architekturverglasungen leiten wird.

Um das Produktangebot für den gewerblichen, öffentlichen und industriellen Markt optisch von den bekannten VELUX Dachfenstern zu unterscheiden und einen neuen visuellen Rahmen für den Aufbau des neuen Unternehmensbereichs zu schaffen, präsentiert die VELUX Gruppe ein neues VELUX Commercial Logo und eine neue visuelle Identität. Das Logo und die visuelle Identität von VELUX Commercial werden der Öffentlichkeit zum ersten Mal am VELUX und JET Stand auf der Messe BAU in München vorgestellt. In den Folgemonaten wird deren Einführung in fast ganz Europa dann ein erstes visuelles Signal an den Markt sein, dass VELUX gemeinsam mit JET etwas ganz Neues aufbaut.

Über das VELUX Commercial Logo und die visuelle Identität
Das VELUX Commercial Logo und die visuelle Identität werden innerhalb der bereits existierenden Farbpalette der VELUX Corporate Identity entwickelt. Das neue Logo betont, dass es sich hierbei um einen untergeordneten Unternehmensbereich der Marke VELUX handelt, indem die gleiche Form und die rote Farbe des VELUX Logos verwendet werden. Die schwarze Farbe unterstreicht die Annäherung an den gewerblichen, öffentlichen und industriellen Markt für Tageslicht-Lösungen im Dach, um die Zielgruppe in ihrem Bereich so besser zu erreichen. Die Farbpalette der visuellen Identität bevorzugt Anthrazitgrau als primäre Farbe und durch das Hinzufügen neuer Blautöne, die sich auf die Tageslicht-Lösungen im Dach beziehen, bringt die neue visuelle Identität den Kontrast zwischen Licht und Schatten exakt so zum Ausdruck, wie es die Tageslicht-Lösungen tun. Des Weiteren wird die enge Verbindung zur Marke VELUX durch die Verwendung der VELUX-Typografie gestärkt.

Über die VELUX Deutschland GmbH
Die VELUX Deutschland GmbH mit Sitz in Hamburg ist ein Unternehmen der internationalen VELUX Gruppe. Der weltweit größte Hersteller von Dachfenstern ist mit mehr als 10.000 Mitarbeitern in rund 40 Ländern vertreten. In Deutschland beschäftigt die VELUX Gruppe in Produktion und Vertrieb nahezu 1.000 Mitarbeiter. Neben Dachfenstern und anspruchsvollen Dachfensterlösungen für geneigte und flache Dächer umfasst die Produktpalette unter anderem Sonnenschutzprodukte, Rollläden und Solarkollektoren sowie Zubehörprodukte für den Fenstereinbau. Automatisierte Lösungen und intelligente Sensorsysteme tragen zu einem angenehmen Raumklima bei und steigern den Wohnkomfort. Solarbetriebene Produkte von VELUX reduzieren den Energieverbrauch und leisten einen Beitrag zum nachhaltigen Bauen und Wohnen. Mit den VELUX Modular Skylights bietet das Unternehmen zudem eine Lösung speziell für öffentliche und gewerbliche Gebäude an.

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Vorstädte sind der Schlüssel für gesundes und nachhaltiges Wohnen in Europa

Im Rahmen des Velux Healthy Homes Barometer 2018 zeigen neue Studien den kritischen Zusammenhang zwischen dem Wachstum der europäischen Vorstädte und schlechten Gesundheitszuständen durch den aktuellen Gebäudebestand.

Hamburg / Brüssel, Dezember 2018. Um das Risiko von Krankheiten durch alternde, mangelhafte Gebäude zu reduzieren, spielen Europas Vororte eine wichtige Rolle. Das zeigt das Velux Healthy Homes Barometer 2018, eine Studie in Zusammenarbeit mit Ecofys/Navigant und Fraunhofer IBP. Die diesjährige Ausgabe befasst sich mit dem zunehmenden Trend zur Suburbanisierung, den Risiken eines immer älter werdenden Wohnungsbestands sowie den Herausforderungen bei der Renovierung von Wohnungen und der Bedeutung von Investitionen in gesunde, helle Arbeitsplätze.

Die Urbanisierung ist ein vieldiskutiertes Thema. Dabei wird aber oft die Bedeutung der Vorstädte übersehen: In Europa übertraf der Zuwachs in den Vorstädten das Stadtwachstum zwischen 1961 und 2011 um 54%. Zurückzuführen ist dieser Trend auf die Ansprüche der Menschen an Lebensqualität sowie Einflussgrößen wie Wohnraumkosten: So beklagen sich 33% der Befragten des Velux Healthy Homes Barometers über knappen Platz in der Stadt, während die Kosten pro Quadratmeter durchschnittlich 42% höher sind. Im Vergleich zu den Menschen im Umland leiden Stadtbewohner außerdem 48% mehr unter Luftverschmutzung und 39% stärker unter Lärmbelästigung als Einwohner des städtischen Umlands. Einfamilienhäuser dominieren die Vorstadtlandschaft und machen 62% der Wohnungen in diesen Gebieten aus.
„Die diesjährige Studie zeigt, wie wichtig unsere Vorstadtgebiete für einen gesünderen Gebäudebestand sind, und doch laufen wir Gefahr, ihre Bedeutung zu übersehen“, warnt David Briggs, CEO der Velux Gruppe. „Es sind Maßnahmen erforderlich, um Gesundheits- und Klimaprobleme in allen Bevölkerungsgruppen anzugehen – aber in den europäischen Vororten verpassen wir vielleicht eine einmalige Gelegenheit.“ So ist die Wahrscheinlichkeit gesundheitlicher Beeinträchtigungen durch Baumängel bei Einfamilienhäusern höher als bei Mehrfamilienhäusern, so die Studie. Dies lässt sich dadurch begründen, dass Einfamilienhäuser pro Wohnung mehr Außenelemente (Fenster, Wände, Dach) aufweisen, bei denen bestimmte Mängel oft auftreten. Außerdem werden sie oft vom Eigentümer bewohnt – was sich auf die Entscheidung über Sanierungsmaßnahmen auswirkt.

Renovierung: eine sinnvolle Investition für die Gesellschaft
Der Bericht zeigt, dass Renovierungen auch ganzheitlich betrachtet sinnvoll sind: durch Mängel an Wohnungen entstehen jedes Jahr Kosten in der Höhe von 194 Mrd. EUR. Die Kosten für die Anpassung des Wohnraums an den Standard in ganz Europa werden dagegen auf einmalig rund 295 Mrd. EUR geschätzt. Parallel zeigt der Bericht die großen – und oft unnötigen – Hindernisse, die Hausbesitzer davon abhalten können, diese Art von Investitionen vorzunehmen. Auch die langfristigen Vorteile der Sanierung werden aufgezeigt.

Gesunde Büros: ein Gewinn für beide Seiten
Die diesjährige Ausgabe des Healthy Homes Barometers betrachtet erstmals auch Büroumgebungen. Denn außer in ihrem Heim verbringen viele Europäer die meiste Zeit in einem Büro. 90% der Betriebskosten eines Unternehmens entfallen auf die Mitarbeiter. Da ein besseres Raumklima zu erheblichen Verbesserungen der Produktivität und des Wohlbefindens führt, sollten auch Investitionen in Bürogebäude von Unternehmen ernst genommen werden, empfiehlt die Studie.
Weiterhin enthält das Healthy Homes Barometer Vorschläge dazu, wie Politik, Wirtschaft und Privatpersonen zusammenarbeiten können, um den Zustand der europäischen Haushalte und Büros zu verbessern – etwas, das für die Erreichung der UN-Ziele für nachhaltige Entwicklung und die Erfüllung der im Pariser Klimaabkommen 2016 festgelegten Verpflichtungen absolut unerlässlich sein wird. „Die diesjährige Ausgabe des Healthy Homes Barometer liegt mir sehr am Herzen. Es ist unbedingt notwendig, dass wir unsere Entscheidungen auf der Grundlage gut begründeter, vergleichbarer und zuverlässiger Daten treffen“, erklärt Maro efčovič, Vizepräsident der Europäischen Kommission. „Nur so können wir die mit dem Wohnungsbau verbundenen Herausforderungen bewältigen und unsere Energie- und Klimaschutzzusagen einhalten. Wir sollten immer daran denken, dass die Energiewende bei uns zu Hause anfängt!“
„In der Regel sanieren Bauherren vor allem, um Gesundheit sowie Komfort und damit die Wohnqualität in ihrem Gebäude zu verbessern – weniger aus Gründen der Energieeffizienz. Daher ist es wichtig, dass die baupolitischen Vorgaben neben Energieeffizienz auch den Aspekt Gesundheit gleichwertig verankern. Dieses Gleichgewicht ist in der im Mai novellierten europäischen Richtlinie zur Gebäudeeffizienz1 neu definiert worden. Daher bietet sich mit der laufenden Vorbereitung des deutschen Gebäudeenergiegesetzes (GEG) die Chance, diese europäischen Vorgaben aufzunehmen und nicht erst in ein paar Jahren nachträglich einzuführen“, sagt Till Reine, Leitung Public Affairs bei der Velux Deutschland GmbH. Er verweist darauf, dass zur Erreichung der Klimaschutzziele der gesamte Gebäudebestand in Deutschland bis 2050 nahezu CO2 neutral werden muss.
Das Healthy Homes Barometer 2018 umfasst eine neue Analyse der Eurostat-Datenbank der EU durch Ecofys, ein Navigant-Unternehmen, sowie neue Untersuchungen des Fraunhofer IBP, ergänzt durch bereits veröffentlichte Daten.

1Richtlinie 2010/31/EU über die Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden

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Stubenhocker statt Sonnenanbeter

Die heutige Gesellschaft wird zur „Indoor Generation“

Hamburg, November 2018. Tageslicht hat positive Auswirkungen auf Produktivität, Schlafqualität und Stimmung des Menschen. Daher tut es gut, viel Zeit im Freien zu verbringen. Die modernen Lebensumstände sind hierfür jedoch nicht gerade förderlich: Zumal eine aktuelle YouGov-Studie im Auftrag der Velux Gruppe offenlegte, dass der heutigen „Indoor Generation“ gar nicht bewusst ist, dass sie insgesamt sogar 90 Prozent ihrer Zeit in geschlossenen Räumen verbringt.

Aufstehen, der erste Kaffee, mit dem Auto oder der Bahn ins Büro, mittags kurz ins Restaurant oder die Kantine, Training im Fitnessstudio, danach noch zum Supermarkt, und dann auf die Couch. Dass in einem solchen Alltag der Aufenthalt im Freien zu kurz kommt, ist eigentlich kein Wunder – dennoch ist die Abweichung zwischen Eigenwahrnehmung und Studienergebnis in diesem Punkt eklatant. Die Studienteilnehmer schätzten ihre „Drinnenzeit“ auf 66 Prozent – tatsächlich sind es jedoch 90, das entspricht mehr als 21 Stunden.

Tageslicht für psychologische und physiologische Gesundheit
Dabei ist natürliches Licht wichtig für die eigene Gesundheit. Es hat direkte Auswirkungen auf die Stimmung, Produktivität und Schlafqualität. Das Problem ist jedoch, dass ein Mangel an Tageslicht vom Körper nicht direkt wahrgenommen wird. Das liegt daran, dass das visuelle System des Menschen deutlich kleinere Lichtmengen benötigt als der körpereigene, sogenannte zirkadiane Rhythmus – beispielsweise der Schlaf-Wach-Rhythmus. So reicht für die meisten Sehaufgaben die übliche Beleuchtung in Räumen mit einer Lichtstärke von 300 bis 500 Lux aus. Die zirkadiane körpereigene Uhr benötigt jedoch deutlich höhere Lichtstärken, idealerweise Tageslicht, welches draußen eine Stärke von 10.000 bis 100.000 Lux hat, um diesen Rhythmus gut einhalten zu können. Künstliches Licht ist zwar eine sinnvolle Ergänzung, kann aber viele Effekte des natürlichen Tageslichts nicht ersetzen. Dr. Steven Lockley, Neurowissenschaftler und Dozent an der Harvard Medical School, erklärt den Einfluss von Tageslicht auf das Gehirn wie folgt: „Licht ist ein akutes Reizmittel, das das Gehirn direkt aktiviert. Wenn Sie tagsüber einem helleren und blaueren Licht ausgesetzt sind, dann erhalten Sie einen besser stimulierenden Effekt. Sie werden wacher sein, eine bessere kognitive Funktion haben und möglicherweise auch produktiver bei der Arbeit sein.“ Welch positiven Einfluss Tageslicht auf den Menschen haben kann, zeigt auch eine 2016 in Kanada durchgeführte Untersuchung. Sie ergab, dass bei der Behandlung nicht-saisonaler Depressionen eine Lichttherapie wesentlich wirkungsvoller als das Antidepressivum Fluoxetin ist. Auch das Leistungsniveau wird durch Tageslicht beeinflusst. Laut einer Studie der Heschong-Mahone Group verbesserte sich die Leistungsfähigkeit von Call-Center-Angestellten signifikant durch eine bessere Sicht nach draußen und damit verbundene bessere Tageslichtbedingungen.

Das Tageslicht ins Haus holen
Um von den positiven Auswirkungen des Tageslichts auch bei einem „Indoor“ Alltag zu profitieren, sind große Fensterflächen zwingend notwendig. Im Dachgeschoss kann durch die schräge Position der Velux Fenster bei gleicher Fensterfläche sogar noch mehr Tageslicht in die Räume fallen. Besonders gut eigenen sich große sogenannte Lichtlösungen, Kombinationen von mehreren Dachfenstern bis hin zu der gaubenartigen Lösung Panorama. Und falls das viele Sonnenlicht doch einmal blenden sollte oder Überhitzung droht, bietet Velux diverse Sonnen- und Hitzeschutzlösungen an: So kann der Einfall der Sonnenstrahlen etwa mit Plissees, Verdunklungs-Rollos oder Rollläden nach Belieben reguliert werden. Für eine besonders einfache Handhabung lassen sich elektrisch betriebene Sonnenschutzprodukte zudem mit dem Smart-Home-System Velux Active bequem per App oder Sprachsteuerung über das Smartphone bedienen. Auch die automatische Steuerung von Sonnenschutz und Fenstern zur Herstellung eines optimalen Raumklimas auf Basis von Sensorwerten ist damit möglich.

Quellen
-Die Menschen verbringen bis zu 90 % ihrer Zeit in Räumen (WHO-Europabericht 2013, US-Umweltschutzbehörde)
-Bei der der Behandlung nicht-saisonaler Depressionen ist eine Lichttherapie wesentlich wirkungsvoller als das Antidepressivum Fluoxetin. (Efficacy of Bright Light Treatment, Fluoxetine, and the Combination in Patients With Nonseasonal Major Depressive Disorder: A Randomized Clinical Trial. Lam RW, et al., 2016)
-Die Leistungsfähigkeit von Call-Center-Angestellten verbessert sich signifikant, durch eine bessere Sicht nach draußen und damit verbundene bessere Tageslichtbedingungen. (Heschong Mahone Group (2003) Windows and Offices: A Study of Office Worker Performance ans the Indoor Enviroment)

YouGov-Umfrage
-Die Untersuchungen für den Bericht über die „Indoor Generation“ wurden von YouGov im März/April 2018 unter 16.000 Hausbesitzern in Nordeuropa und Nordamerika (Großbritannien, USA, Kanada, Dänemark, Deutschland, Frankreich, Belgien, Niederlande, Tschechische Republik, Slowakei, Italien, Österreich, Schweiz und Spanien) durchgeführt.

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Die VELUX Deutschland GmbH mit Sitz in Hamburg ist ein Unternehmen der internationalen VELUX Gruppe. Der weltweit größte Hersteller von Dachfenstern ist mit mehr als 10.000 Mitarbeitern in rund 40 Ländern vertreten. In Deutschland beschäftigt die VELUX Gruppe in Produktion und Vertrieb nahezu 1.000 Mitarbeiter. Neben Dachfenstern und anspruchsvollen Dachfensterlösungen für geneigte und flache Dächer umfasst die Produktpalette unter anderem Sonnenschutzprodukte, Rollläden und Solarkollektoren sowie Zubehörprodukte für den Fenstereinbau. Automatisierte Lösungen und intelligente Sensorsysteme tragen zu einem angenehmen Raumklima bei und steigern den Wohnkomfort. Solarbetriebene Produkte von VELUX reduzieren den Energieverbrauch und leisten einen Beitrag zum nachhaltigen Bauen und Wohnen. Mit den VELUX Modular Skylights bietet das Unternehmen zudem eine Lösung speziell für öffentliche und gewerbliche Gebäude an.

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Bei Badrenovierung ganzheitlich denken

Vergrößerung der Fensterfläche verwandelt den Raum in wahre Wohlfühl-Oase

Hamburg, August 2018. Eine moderne Gestaltung des Badezimmers liegt im Trend. Vorbei sind die Zeiten, in denen das Bad nur reiner Funktionsraum war. Heute zählt vor allem der Wohlfühlfaktor. Auch der rechtzeitige Umbau zu einem altersgerechten Bad ist ein wichtiger Aspekt, weswegen sich viele Eigentümer für eine Renovierung entscheiden.
Wenn ein so aufwendiges Projekt schon in Angriff genommen wird, bietet es sich an, nicht nur über die Erneuerung von Fliesen, Dusche und Armaturen, sondern auch über neue größere Fenster nachzudenken. Denn mehr Tageslicht im Raum verändert die Atmosphäre zum Positiven und hilft durch den selteneren Einsatz von Lampen beim Energiesparen. Zudem belegen Studien, dass viel Tageslicht für eine höhere Produktivität und mehr Energie sorgt, sodass der Start in den Tag nach der morgendlichen Dusche viel leichter fällt.

Befindet sich das Bad im Dachgeschoss, ist eine Vergrößerung der Fensterfläche mit viel weniger Aufwand verbunden als die meisten glauben. Bei Dachfenstern müssen zudem in der Regel keine Abstriche bei der Privatsphäre gemacht werden, da die Fensterscheibe nach oben ausgerichtet ist und so zumeist keine fremden Blicke hereinlässt. Falls doch unerwünschte Einblicke möglich sind, bieten Jalousien einen guten Schutz. Sie sind stufenlos positionierbar und durch die Aluminium-Lamellen besonders feuchtigkeitsresistent sowie leicht zu reinigen.

Bei der Wahl des Fenstertyps sollte vor allem die Funktionalität beachtet werden, denn Materialien im Badezimmer sind aufgrund der hohen Luftfeuchtigkeit starken Belastungen ausgesetzt. Das bedeutet etwa für Fenster aus Holz besonderen Pflegeaufwand, denn für das Schleifen und neu Lackieren der Rahmen ist dann etwa alle zwei Jahre der Einsatz des Heim- oder Handwerkers gefragt. Wer dies versäumt, dem droht in absehbarer Zeit der Austausch der Fenster. Die Fenster-Experten von Velux raten deshalb Eigentümern in Feuchträumen zum Einsatz von Kunststoff-Fenstern. Diese sind eine ideale Lösung für Räume mit hoher Luftfeuchtigkeit, denn sie bestehen aus einem Holzkern, der nahtlos mit Kunststoff ummantelt ist. Dadurch sind sie sehr pflegeleicht und resistent gegen Feuchtigkeit.

Insbesondere im Badezimmer ist es wichtig, die hier stärker entstehende feuchte Luft abzuleiten und frische, kühle Luft hereinzulassen. Lüften Bewohner nicht regelmäßig, steigt das Risiko der Schimmelbildung. Die Renovierung des Bades bietet eine gute Möglichkeit, moderne Fenster einzubauen, die das effiziente Lüften unterstützen. So haben Hersteller wie Velux Zubehör entwickelt, das automatisch für einen regelmäßigen Luftaustausch sorgt. Es gibt beispielweise Fensterlüfter mit Wärmerückgewinnung oder sensorgesteuerte Systeme, die bedarfsgerecht Fenster öffnen und schließen.

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Velux steigt in den 31,4 Mrd. Dollar Smart-Home-Markt ein

Führender Dachfensterhersteller und Smart-Home-Entwickler Netatmo bringen Apple® HomeKit™ kompatible intelligente Sensorsteuerung auf den Markt

Hamburg, Juli 2018. Mit Velux tritt ab sofort auch der weltweit führende Hersteller von Dachfenstern in den wachsenden Smart-Home-Markt ein. In Kooperation mit dem französischen Technologieunternehmen und Smart-Home-Anbieter Netatmo entwickelte das Unternehmen das weltweit erste „Plug&Play“-System für die intelligente sensorgestützte Bedienung von Dachfenstern, Sonnenschutz und Rollläden im Wohnbereich. Das System ist kompatibel mit Apple® HomeKit™ und kann auch per Sprachsteuerung bedient werden.
Smart Homes sind einer der Verbrauchertrends und werden voraussichtlich in den nächsten vier Jahren immer mehr zum Standard von Wohngebäuden gehören. Weltweit wird der Smart Home-Markt auf rund 31,4 Milliarden Dollar geschätzt und bis 2022 ein Wachstum auf rund 53,45 Milliarden Dollar prognostiziert (Statista 2018). „Als Marktführer gilt es für Velux, nicht nur auf den zunehmenden Trend der Digitalisierung im Wohnbereich zu reagieren, sondern auch eine Innovationsführerschaft zu übernehmen“, erklärt Oliver Steinfatt, Leitung Produktmanagement bei der Velux Deutschland GmbH. Mit Velux Active with Netatmo hat das Unternehmen eine Lösung entwickelt, die mehr als einfache Komfortfunktionen wie die Bedienung per Fernsteuerung bietet. Sie sorgt als intelligentes und automatisch gesteuertes System darüber hinaus für ein besseres und gesünderes Raumklima in Häusern, ohne dass der Nutzer eingreifen muss. Ein Aspekt, der angesichts der Tatsache, dass Menschen laut Weltgesundheitsorganisation bis zu 90 Prozent ihrer Zeit in Gebäuden verbringen, zunehmend an Relevanz gewinnen wird.

Die Velux Gruppe verfolgt mit dem Einstieg in den Smart-Home-Markt die Absicht, die Verbraucherrelevanz seiner Produkte in den kommenden Jahren zu stärken und die Attraktivität von elektrisch betriebenen Modellen zu steigern.

Smart-Sensor-basiertes System
Das Velux Active Smart-Home-System wurde von Velux-Ingenieuren und Netatmo-Technikern auf der Grundlage wissenschaftlich fundierter Raumklimaparameter entwickelt. Intelligente Sensoren überwachen Temperatur, Luftfeuchtigkeit und CO2-Konzentration im Haus und aktivieren das System zur automatischen Steuerung der Dachfenster. Bei der Entwicklung war ein wichtiger Aspekt, die Installation möglichst einfach zu gestalten, um die Hürde für erstmalige Nutzer von Smart-Home-Systemen möglichst gering zu gestalten und so das Wachstum intelligenter Haustechnik weiter voranzutreiben. Zudem ist es so konzipiert, dass der Kauf auch für Mieter attraktiv sein kann, da sie die Smart-Home-Lösung bei Auszug auch in der nächsten Wohnung einsetzen könnten.

„Velux Active with Netatmo ist das Ergebnis von zwei beeindruckenden Technologien: hochwertige Velux Fenster und das Knowhow von Netatmo für die Entwicklung einfacher und nützlicher Produkte. Unsere Teams arbeiteten zusammen, um eine bahnbrechende Lösung zu entwickeln, die nicht nur einfach zu bedienen und zuverlässig ist, sondern auch dem Wohlbefinden der Benutzer zugutekommt“, erklärt Fred Potter, Gründer und CEO von Netatmo. Es ist das erste Smart-Home-System im globalen Fenstergeschäft, dem es gelingt, eine Smartphone-Applikation, einen Raumklima-Sensor, einen Schalter für Abwesenheit und ein Internet Gateway mit fortschrittlichen Algorithmen zu kombinieren, die Dachfenster, Sonnenschutz und Rollläden vollautomatisch steuern, um das Raumklima zu verbessern und Überhitzung zu verhindern. Das System ist mit einer eigenen App ausgestattet, die es dem Nutzer ermöglicht, sein gesamtes Raumklimasystem nach persönlichen Bedürfnissen und externen Wetterdaten mit wenigen Handgriffen am Smartphone zu verwalten. Für Kunden mit einem iPhone und iPad verbindet sich das Smart-Home-System auch mit dem Apple® HomeKit™ und ermöglicht es Hausbesitzern erstmals, ihre Dachfenster, Rollos und Rollläden über den Sprachsteuerungsassistenten Siri® zu bedienen.

Den ersten Schritt zur intelligenten Fenstersteuerung hat Velux schon vor einigen Jahren mit der Einführung des Regensensors, der das Fenster bei einsetzendem Regen automatisch schließt vollzogen. Doch mit diesem neuen System hat das Unternehmen das Dachfenster von einem stationären Produkt zu einer interaktiven, intelligenten Einheit entwickelt. Zudem besitzt es das Potenzial, die Anwendungsdaten zu analysieren und sich durch neue weitere Algorithmen zur Steuerung des Systems ständig zu verbessern. „Dies ist die erste Version unseres Smart-Home-Systems, die wir auf Basis des Feedbacks der Anwender weiterentwickeln werden. Aufgrund seiner digitalen Natur sind wir in der Lage, es ständig zu verbessern. Das bedeutet, dass Benutzer als Add-On automatisch die neuesten Upgrades und zusätzlichen Funktionen erhalten, wenn wir die Software weiterentwickeln“, erläutert Peter Bang, CFO der Velux Gruppe.

Hintergrundinformation Wohngesundheit
Die steigende Zahl ungesunder Häuser ist ein weiterer starker Treiber für den strategischen Einstieg von der Velux Gruppe in den Smart-Home-Markt. Da jeder sechste Europäer in ungesunden Gebäuden lebt, die durch Feuchtigkeit, Tageslichtmangel, unzureichende Heizung im Winter oder Überhitzung im Sommer gekennzeichnet sind (Healthy Homes Barometer 2017), gibt es ein großes Potenzial für die Sanierung des bestehenden Gebäudebestandes – Velux Active bietet eine Lösung für diese Probleme.

Das moderne Leben hat uns zu einer „Indoor Generation“ gemacht, die laut Weltgesundheitsorganisation bis zu 90 Prozent der Zeit im Haus verbringt und die Luft, die wir atmen, genauso wichtig macht wie die Nahrung, die wir essen oder das Wasser, das wir trinken. Doch nur wenige Menschen wissen, dass die Innenraumluft bis zu fünfmal stärker belastet sein kann als die Außenluft, so die US-Umweltschutzbehörde. In einer kürzlich durchgeführten weltweiten YouGov-Umfrage gaben 8 von 10 Amerikanern und Europäern an, dass sie nicht wussten, dass die Innenraumluft stärker verschmutzt sein kann als die Außenluft.

Eine weitere Umfrage ergab auch eine Wahrnehmungslücke zwischen den empfohlenen Lüftungsanforderungen für ein modernes Zuhause und dem Verständnis der Verbraucher für eine angemessene Wohnungslüftung. 82 Prozent der Europäer glauben, dass sie ihre Häuser viel lüften, in Wirklichkeit lüften aber nur 40 Prozent die empfohlenen zwei- bis viermal täglich. Velux Active bietet mit der automatischen Regelung des Raumklimas und der Lüftungsintervalle eine Lösung für unzureichend belüftete Häuser.

Über die VELUX Deutschland GmbH
Die VELUX Deutschland GmbH mit Sitz in Hamburg ist ein Unternehmen der internationalen VELUX Gruppe. Der weltweit größte Hersteller von Dachfenstern ist mit mehr als 10.000 Mitarbeitern in rund 40 Ländern vertreten. In Deutschland beschäftigt die VELUX Gruppe in Produktion und Vertrieb nahezu 1.000 Mitarbeiter. Neben Dachfenstern und anspruchsvollen Dachfensterlösungen für geneigte und flache Dächer umfasst die Produktpalette unter anderem Sonnenschutzprodukte, Rollläden und Solarkollektoren sowie Zubehörprodukte für den Fenstereinbau. Automatisierte Lösungen und intelligente Sensorsysteme tragen zu einem angenehmen Raumklima bei und steigern den Wohnkomfort. Solarbetriebene Produkte von VELUX reduzieren den Energieverbrauch und leisten einen Beitrag zum nachhaltigen Bauen und Wohnen. Mit dem Modularen Oberlicht-System bietet das Unternehmen zudem eine Lösung speziell für öffentliche und gewerbliche Gebäude an.

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Wie schätzen Deutsche ihre Indoor-Lebensweise ein?

-Männer haben „den besseren Riecher“, wenn es um die Innenraumluft geht
-Frauen reagieren sensibler auf fehlendes Tageslicht
-Hamburger, Brandenburger und Baden-Württemberger sind die Experten der „Indoor Generation“
-Mecklenburg-Vorpommern ist sich der Risiken, die mit der Lebensweise der „Indoor Generation“ einhergehen, am wenigsten bewusst

Hamburg, Juni 2018. Im Rahmen einer im Mai veröffentlichten YouGov-Studie für die Velux Gruppe wurden 2.074 Menschen in Deutschland befragt, wie sie ihr Indoor-Leben wahrnehmen. Die Studie zeigt unterschiedliche Wahrnehmungen in den einzelnen Bundesländern sowie zwischen Männern und Frauen.
Das Sprichwort „My home is my castle“ kann man bei der heutigen „Indoor Generation“ beinahe wörtlich nehmen. Nichts kommt rein oder raus aus den mittlerweile fast hermetischen Gebäuden und nach draußen in die Natur gehen die Menschen auch nur noch selten. Mit Arbeiten oder Lernen, Hobbys, Haushalt und Schlafen kommen sie in ihrem Alltag auf durchschnittlich 90 Prozent Indoor-Zeit. Das wirkt sich auf die Stimmung, Leistungsfähigkeit, die Qualität des Schlafes und vor allem die allgemeine Gesundheit aus. Viele nehmen diese Lebensweise allerdings ganz anders wahr und sind sich den Risiken gar nicht bewusst.

Mecklenburg-Vorpommern kann noch etwas lernen
Die Studie zeigte, dass viele glauben, weniger Zeit in Gebäuden zu verbringen als dies tatsächlich der Fall ist. Gerade in Bremen, Mecklenburg-Vorpommern und Berlin ist mit 65 Prozent, 51 Prozent und 49 Prozent die Anzahl der Befragten, die der Meinung sind, dass sie weniger als 14 Stunden pro Tag in geschlossenen Räumen verbringen, besonders hoch. Tatsächlich sind es aber über 21 Stunden und damit mehr als 90 Prozent des Tages. In Hamburg und Baden-Württemberg schätzen das mit 20 Prozent und 19 Prozent der Befragten noch die meisten Menschen am realistischsten ein. Die Luftqualität-Experten leben in Brandenburg. Dort ist sich immerhin knapp ein Viertel (24 Prozent) der Tatsache bewusst, dass die Raumluft bis zu fünfmal stärker mit Schadstoffen belastet sein kann als die Außenluft – so viele wie in keinem anderem Bundesland. Genau die Hälfte der Befragten aus Mecklenburg-Vorpommern gibt sogar an, dass sie davon ausgehen, dass die Innenraumluft weniger belastet ist.

Aktivitäten des täglichen Lebens im Haus wie Kochen, Saubermachen und Duschen, das Trocknen von Wäsche, ja sogar das Schlafen und Atmen belasten die Raumluft, wobei die Schlafräume von Kindern oft zu den am stärksten belasteten Räumen im Haus zählen. Das kann im Laufe der Zeit zu Erkrankungen führen. Wie eine Studie des Fraunhofer-Instituts für Bauphysik (IBP) zeigt, steigt das Asthmarisiko um 40 Prozent, wenn man in feuchten und schimmeligen Gebäuden lebt, zusätzlich wird man auch anfälliger für andere Krankheiten.

Frauen reagieren sensibler auf fehlendes Tageslicht
Tageslicht und Frischluft wirken sich bei Menschen besonders auf ihre Stimmung und Produktivität im Alltag aus. Die Umfrage hat ergeben, dass gerade Frauen da ein sensibles Gespür für haben. 45 Prozent der befragten Frauen gaben an, dass Tageslicht eine sehr hohe Auswirkung auf ihre Stimmung hat, während nur knapp ein Drittel (32 Prozent) der Männer das genauso bewusst wahrnimmt. Den Einfluss des Tageslichts auf ihre Leistungsfähigkeit nehmen 35 Prozent der Frauen sehr stark wahr, bei den Männern hingegen gaben das nur 23 Prozent der Befragten an.
Die Herren haben allerdings einen besseren Riecher, wenn es um die Qualität der Innenraumluft geht. 23 Prozent der Männer haben gesagt, die Raumluft sei stärker belastet als die Außenluft und schätzen damit das Risiko, dass das häufig der Fall sein kann, richtig ein. Nur 13 Prozent der Frauen hatten das gleiche Verständnis, während circa ein Drittel (32 Prozent) der weiblichen Befragten die Luft im Innenraum als weniger mit Schadstoffen belastet eingeschätzt hätten als draußen.

Einfache Maßnahmen, die man sofort ergreifen kann, um sein Zuhause zu einem gesünderen Ort zu machen, sind zum Beispiel, drei- bis viermal am Tag die Fenster öffnen, Grünpflanzen aufstellen, die die Luft reinigen, Wäsche möglichst draußen trocknen, beim Kochen den Dunstabzug anschalten sowie die Verwendung chemischer Reinigungsprodukte reduzieren.

Mehr Informationen unter www.velux.de/indoorgeneration

Kurzfilm zur „Indoor Generation“
Die Relevanz des Themas zeigt auch die Aufmerksamkeit, die ein Video erhielt, indem ein junges Mädchen den Zuschauer durch die Geschichte des Wohnens in Häusern führt und die Augen für die Risiken der heutigen Lebensweise öffnet. Der Film ging mit über 44,2 Millionen Views* in den ersten sieben Tagen und fast 600.000 geteilten Inhalten (Shares) regelrecht viral. Hunderttausende Menschen diskutieren das eigene Indoor-Verhalten und die Gesundheitsrisiken.

Quellen
-Die Menschen verbringen bis zu 90 Prozent ihrer Zeit in Räumen (WHO-Europabericht 2013, US-Umweltschutzbehörde)
-Die Raumluft kann bis zu fünfmal stärker mit Schadstoffen belastet sein als die Außenluft (EPA, Arhus-Universität, CBST)
-Durch das Wohnen in feuchten und schimmeligen Gebäuden kann das Asthmarisiko um 40 Prozent steigen (IBP Fraunhofer)
-Die Schlafräume von Kindern sind unter Umständen die am stärksten belasteten Räume im Haus (Danish Building Research Institute/Danish Eco Council/Universität Kopenhagen)

YouGov-Umfrage
-Die Untersuchungen für den Bericht über die „Indoor Generation“ wurden von YouGov im März/April 2018 unter 16.000 Hausbesitzern in Nordeuropa und Nordamerika (Großbritannien, USA, Kanada, Dänemark, Deutschland, Frankreich, Belgien, Niederlande, Tschechische Republik, Slowakei, Italien, Österreich, Schweiz und Spanien) durchgeführt. In Deutschland wurden 2.074 Personen befragt.

*Views von Facebook (VELUX page, ViralThread, Unilad, ATTN Media, I Fucking Love Science) und YouTube

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Die VELUX Deutschland GmbH mit Sitz in Hamburg ist ein Unternehmen der internationalen VELUX Gruppe. Der weltweit größte Hersteller von Dachfenstern ist mit mehr als 10.000 Mitarbeitern in rund 40 Ländern vertreten. In Deutschland beschäftigt die VELUX Gruppe in Produktion und Vertrieb nahezu 1.000 Mitarbeiter. Neben Dachfenstern und anspruchsvollen Dachfensterlösungen für geneigte und flache Dächer umfasst die Produktpalette unter anderem Sonnenschutzprodukte, Rollläden und Solarkollektoren sowie Zubehörprodukte für den Fenstereinbau. Automatisierte Lösungen und intelligente Sensorsysteme tragen zu einem angenehmen Raumklima bei und steigern den Wohnkomfort. Solarbetriebene Produkte von VELUX reduzieren den Energieverbrauch und leisten einen Beitrag zum nachhaltigen Bauen und Wohnen. Mit den VELUX Modular Skylights bietet das Unternehmen zudem eine Lösung speziell für öffentliche und gewerbliche Gebäude an.

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Gesundheitsrisiken für heutige „Indoor Generation“

YouGov-Umfrage in 14 Ländern zeigt mangelndes Bewusstsein für Indoor-Lebensweise und deren Folgen

-Die heutige „Indoor Generation“ verbringt 90 Prozent ihrer Zeit in geschlossenen Räumen

-Die Raumluft kann bis zu fünfmal stärker mit Schadstoffen belastet sein als die Außenluft, 77 Prozent der Befragten sind sich laut einer YouGov-Umfrage dessen nicht bewusst

-Die Schlafräume von Kindern sind häufig die am stärksten belasteten Räume im Haus

Hamburg/Kopenhagen, 15. Mai 2018. Die heutige Generation verbringt im Durchschnitt 90 Prozent ihrer Zeit in geschlossenen Räumen – und ist sich dieser Tatsache und den damit einhergehenden Gesundheitsrisiken gar nicht bewusst. Das zeigen die Ergebnisse der heute von der Velux Gruppe präsentierten Studie über die „Indoor-Generation“. Die dafür in 14 Ländern durchgeführte YouGov-Umfrage ergab eine signifikant falsche Wahrnehmung der Lebensgewohnheiten und der Gefahren für die Gesundheit, wenn Menschen zu viel Zeit in geschlossenen Räumen verbringen. Besonders Kinder sind gefährdet, denn deren Schlafräume sind häufig die am stärksten mit Schadstoffen belasteten Räume im Haus.

Als „Indoor Generation“ wird eine wachsende Zahl von Menschen bezeichnet, die im Vergleich zu früheren Generationen den weitaus größten Teil ihrer Zeit in geschlossenen Räumen verbringt – aktuell 90 Prozent ihres Lebens. Dabei ist ihr nicht klar, dass die Luft in unseren Wohnhäusern und öffentlichen Gebäuden unter Umständen stärker mit Schadstoffen belastet ist als die Außenluft. Die weitaus meisten, nämlich 77 Prozent, sind sich dessen nicht bewusst. Tatsächlich aber kann der Schadstoffgehalt bis zu fünfmal höher sein.

Aktivitäten des täglichen Lebens im Haus wie Kochen, Saubermachen oder Duschen, brennende Kerzen, das Trocknen von Wäsche, ja sogar das Schlafen und Atmen belasten die Raumluft, was im Lauf der Zeit das Risiko erhöht, an Asthma und Allergien zu erkranken. Schadstoffe aus toxischen Materialien in Plastikspielzeug, Reinigungsmitteln und Baustoffen können ebenfalls zu einer schlechteren Raumluftqualität beitragen. Man nimmt an, dass mehr Kinder an Asthma oder Allergien erkranken werden, wenn Wohnhäuser und öffentliche Gebäude nicht besser belüftet werden. Das Asthmarisiko steigt zudem um 40 Prozent, wenn man zu viel Zeit in feuchten, schimmeligen Gebäuden verbringt.

Peter Foldbjerg, Head of Daylight Energy and Indoor Climate bei Velux, erklärt dazu: „Wir werden zunehmend zu einer Generation von Menschen, die in geschlossenen Räumen leben. Unter der Woche bekommen wir nur noch Tageslicht und Frischluft, wenn wir zur Arbeit oder zur Schule pendeln. Das moderne Leben beginnt häufig schon früh am Tag. Wir hetzen zur Arbeit, wo wir acht bis zehn Stunden in einem Büro verbringen. Dann geht es direkt nach Hause, höchstens unterbrochen von einem kurzen Einkauf oder einem schnellen Workout in einem feuchten und stickigen Fitnessstudio.“ Die YouGov-Umfrage hat eine signifikante Diskrepanz zwischen der Wahrnehmung der Menschen von ihrer Art zu leben und den tatsächlichen Lebensgewohnheiten aufgezeigt, denn nur 18 Prozent der Menschen sind der Meinung, 21 Stunden (87,5 Prozent) oder mehr des Tages in geschlossenen Räumen zu verbringen. Deutlich höher und damit beunruhigender ist aber die tatsächliche Zahl, denn frühere Forschungen haben ergeben, dass eine neue „Indoor-Generation“ 90 Prozent ihrer Zeit in nicht selten dunklen, schlecht belüfteten und ungesunden Gebäuden verbringt.

Aufschlussreich an den Ergebnissen des Berichts war auch die Diskrepanz zwischen der Einschätzung der Menschen zur Qualität der Raumluft und der Realität: Denn die Raumluft kann immerhin bis zu fünfmal stärker mit Schadstoffen belastet sein als die Außenluft. Wenn man die Menschen zum Thema Luftverschmutzung befragt, denken sie dabei eher an einen Wohnort in der Nähe großer Fabriken oder geschäftiger Stadtgebiete mit hohen Schadstoffemissionen durch Fahrzeuge als an ihr eigenes Zuhause. Foldbjerg zieht folgendes Fazit: „Es zeigt sich, dass wir das Bewusstsein für unsere Indoor-Lebensgewohnheiten und das Wissen über deren Auswirkungen auf Körper und Geist unter den Gesichtspunkten Gesundheit und Wohlbefinden noch verbessern müssen.“

Ein unter www.velux.de/indoorgeneration zu sehender Kurzfilm der Velux Gruppe macht mit beunruhigenden Bildern auf die Entwicklung zur „Indoor Generation“ und den daraus resultierenden Gefahren aufmerksam.

Hintergrundinformationen und Studienergebnisse
YouGov-Umfrage
-Die Untersuchungen für den Bericht über die „Indoor-Generation“ wurden von YouGov im März/April 2018 unter 16.000 Hausbesitzern in Nordeuropa und Nordamerika (Großbritannien, USA, Kanada, Dänemark, Deutschland, Frankreich, Belgien, Niederlande, Tschechische Republik, Slowakei, Italien, Österreich, Schweiz und Spanien) durchgeführt.

Quellen
-Die Menschen verbringen bis zu 90 Prozent ihrer Zeit in Räumen (WHO-Europabericht 2013, US-Umweltschutzbehörde)
-Die Raumluft kann bis zu fünfmal stärker mit Schadstoffen belastet sein als die Außenluft (EPA, Arhus-Universität, CBST)
-Durch das Wohnen in feuchten und schimmeligen Gebäuden kann das Asthmarisiko um 40 Prozent steigen (IBP Fraunhofer)
-Die Schlafräume von Kindern sind unter Umständen die am stärksten belasteten Räume im Haus (Danish Building Research Institute/Danish Eco Council/Universität Kopenhagen)

Mit diesen sechs einfachen Maßnahmen lässt sich die Luftqualität im Haus verbessern:
-Drei- bis viermal am Tag die Fenster öffnen, um Frischluft hereinzulassen
-Badezimmertüren geschlossen halten und beim Duschen für eine ausreichende Lüftung sorgen
-Beim Kochen den Dunstabzug anschalten oder das Fenster öffnen
-Nicht zu häufig Kerzen anzünden
-Wäsche möglichst nicht in der Wohnung trocknen
-Verwendung chemischer Reinigungsprodukte reduzieren
-Grünpflanzen, die die Luft reinigen, aufstellen (z.B. Bogenhanf)

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Das Dachgeschoss im Sommer optimal gegen Hitze schützen

Je nach Raumnutzung unterschiedliche Lösungen beim Hitzeschutz sinnvoll

Hamburg, April 2018. Dachgeschoss-Wohnungen haben oft den Ruf, im Sommer besonders heiß zu werden. Doch mit dem richtigen Hitzeschutz gibt es keinen Grund zur Sorge. Wenn man die Vorteile der verschiedenen Lösungen beachtet, können diese neben dem effektiven Schutz vor Sommerhitze auch zur vollständigen Verdunkelung, zusätzlichem Lärmschutz und höherer Wohnqualität beitragen.

40 Prozent der Deutschen ist im Sommer meistens oder immer zu heiß in ihrer Wohnung. Damit ist Deutschland einer der Spitzenreiter Europas. Das ist eines der Ergebnisse des „Velux Healthy Homes Barometers“, einer repräsentativen Studie aus dem Jahre 2016 unter 12.000 Europäern zu heimischem Komfort und gesundem Wohnen. Wer auch unterm Dach einen angenehmen Sommer verbringen will, greift zu passenden Hitzeschutzmaßnahmen – welche die beste ist, lässt sich nicht pauschal beantworten. Mit Rollladen und Hitzeschutz-Markise stehen zwei unterschiedliche Lösungen für Velux Dachfenster zur Verfügung. Vor der Entscheidung für eine Variante lohnt es sich, genau zu analysieren, was erreicht werden soll: Ist neben Hitzeschutz beispielsweise auch Verdunkelung oder Lärmschutz erwünscht? Wie wichtig sind Tageslichteinfall und ein freier Blick nach draußen oder soll der Montageaufwand möglichst gering sein?

Der Rollladen: Schlafkomfort unterstützen
Rollläden halten nicht nur Hitze ab, sondern verdunkeln den Raum auch bei hellem Tageslicht vollständig und schützen zudem vor Lärm. Das macht sie zur idealen Lösung für Schlafzimmer. Sie erleichtern tagsüber auch Groß und Klein den Mittagsschlaf. Elektrisch oder solar betriebene Velux Rollläden bringen zudem einen erheblichen Komfortfaktor mit, da sich Hitzeschutz und Dunkelheit auf Knopfdruck realisieren lassen. Doch nicht nur im Sommer profitieren Dachgeschossbewohner von dieser vielseitigen Lösung: Bei kalten Außentemperaturen helfen Rollläden beim Energiesparen, da sie die Wärmedämmung von Dachfenstern verbessern. Bewohner können per Funksteuerung oder über App mit dem Smartphone eine Zeit festlegen, zu der sich der Rollladen öffnet. So können sie sich von den ersten Sonnenstrahlen wecken lassen und den natürlichen Schlafrhythmus unterstützen.

Hitzeschutz-Markise: Geschützt, aber hell
In jedem Dachgeschoss gibt es Räume, in denen Tageslicht essentiell wichtig ist, wie etwa Küchen, Kinderzimmer oder Hobbyräume. Hier bietet sich die Velux Hitzeschutz-Markise an. Mit der klassischen, bunt gestreiften Terrassenmarkise hat diese Lösung optisch wenig gemeinsam: Das wetterbeständige, lichtdurchlässige Gewebe liegt dezent außen vor dem Fenster und hält die energiereichen Sonnenstrahlen fern. Gleichzeitig lässt die Markise noch so viel Tageslicht in den Raum, dass dieser beispielsweise fürs Spielen oder das Erledigen von Hausaufgaben angenehm hell ist. Auch der Ausblick durch das Dachfenster bleibt erhalten. Weiterer Vorteil: Die Velux Hitzeschutz-Markise lässt sich auch von Mietern oder Eigentümern selbst montieren, ohne das Dach zu betreten.

Produkte und Preise:
-VELUX INTEGRA Elektro-Rollladen: ab 421,- Euro (inkl. MwSt.)
oBei manuellen Dachfenstern zusätzliche Steuereinheit KUX 110 für Elektro-Rollläden erforderlich: 119,- Euro (inkl. MwSt.)
-VELUX INTEGRA Solar-Rollladen (inkl. Funksteuerung): ab 544,- Euro (inkl. MwSt.)
-VELUX Hitzeschutz-Markise: ab 61,- Euro (inkl. MwSt.)
-VELUX INTEGRA Elektro-Hitzeschutz-Markise: ab 276,-EUR (inkl. MwSt.)
oBei manuellen Dachfenstern zusätzliche Steuereinheit KUX 110 für Elektro-Rollläden erforderlich: 119,- Euro (inkl. MwSt.)
-VELUX INTEGRA Solar-Hitzeschutz-Markise (inkl. Funksteuerung): ab 374,-EUR (inkl. MwSt.)

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David Briggs wird neuer CEO der VELUX Gruppe

Hørsholm, Januar 2018. Da sich der bisherige CEO Jørgen Tang-Jensen in den Ruhestand begibt, wird David Briggs ab 1. Januar 2018 neuer Chef der Velux Gruppe. Er arbeitet von der Unternehmenszentrale im dänischen Hørsholm aus.

Der Führungswechsel wurde erstmals bei der Velux World Conference im September 2017 bekannt gegeben. Bei dieser alle vier Jahre stattfindenden Konferenz wird die Strategie für die nächste Periode festgelegt. Anlässlich der Velux World Conference skizzierte David Briggs eine ehrgeizige Wachstumsstrategie für die kommenden vier Jahre. Diese baut auf der exzellenten Leistung der Velux Gruppe in der vorigen Periode auf, in der das Unternehmen im Jahr 2016 sein bislang bestes Ergebnis erzielte.

David Briggs ist seit 25 Jahren bei Velux sowie dem Schwesterunternehmen Altaterra tätig, zuletzt in der Position des Velux Group Senior Vice President for Sales. In dieser Funktion war er Mitglied der Velux Management Group und leistete einen wichtigen Beitrag zur positiven Unternehmensleistung der letzten zwei Jahre.

Davor verantwortete David Briggs eine Reihe wichtiger Managementpositionen innerhalb der Velux Gruppe, unter anderem als General Manager des Vertriebsunternehmens in Großbritannien, Velux Great Britain. Darüber hinaus war er von Anfang an für den Aufbau des Schwesterunternehmens Altaterra verantwortlich. Altaterra vertreibt seine Produkte heute in 30 Ländern.

„Es ist eine große Ehre für mich, die Leitung dieses großartigen Unternehmens zu übernehmen“, so David Briggs. „Velux steht finanziell hervorragend da und wir können auf einer starken Marke sowie einer hervorragenden Unternehmenskultur aufbauen. Ich freue mich darauf, Velux weiter nach vorne zu führen und die großartigen Chancen zu nutzen, das Unternehmen noch weiter auszubauen. Tageslicht und Frischluft werden nie aus der Mode kommen und wir werden sie auch weiterhin durch die Dächer in Wohnhäuser, gewerbliche und öffentliche Gebäude auf der ganzen Welt bringen.“

David Briggs ist Brite, 52 Jahre alt und hat zwei Kinder aus einer früheren Ehe. Zurzeit lebt er mit seiner Partnerin Anna in Kopenhagen.

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