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Business Titans nimmt All Inclusive Projekte ins Sortiment

Das Management von Business Titans kündigte an, ab Q2 2018 auch All Inclusive Projekte für den Aufbau von Geschäftsbetrieben für Ihre Kunden anzubieten.

Business Titans nimmt All Inclusive Projekte ins Sortiment

Der Slogan des Kult-Startups Business Titans

dar. Nach eigenen Angaben soll das Kult-Startup aus Zürich das erste Unternehmen werden, welches sogenannte All Inclusive Projekte im Bereich des schlüsselfertigen Geschäftsaufbaus ins Angebot nimmt.

All Inclusive Business Projekte sind schlüsselfertige Unternehmen, welche von Business Titans aus vier Komponenten nach Wunsch der Kunden konfiguriert werden können. Diese sind:

1. Business Planung und Konzeption (auch Corporate Identity Konzept genannt)
2. Passender Betriebsstandort
3. Umsetzung des Corporate Identity Konzepts am Standort (Projekt Management)
4. Optional auch die Geschäftsführung des neuen Betriebs

Damit wäre nicht nur den Gastronomen und anderen Unternehmern geholfen, sondern auch für ausländische Investoren und Venture Capital Firmen, bzw. kleinere Private Equity Unternehmen könnten mass-gefertigte Unternehmen bestellen und Investitionen darauf lenken. Das Unternehmen werde sich zudem weiterhin auf die Schweiz konzentrieren, wobei auch die Nachbarländer bald schon ein Thema sein könnten.

Die Nachfrage sei bereits gross und konzentriere sich vor allem im Bereich der Lounge Variationen und Erfahrungsgastronomie, hiess es auf Anfrage der Redaktion.

Für weitere Informationen verweist das Management auf den neuen WhatsApp-Dienst von Business Titans, in welchem Geschäftsideen und Trends kommuniziert werden, aber auch die Firmennews.

Business Titans Portal

Business Titans – Creators of Epic Business & Investment Projects.

Business Planung, Konzeption und Umsetzung für Geschäftsbetriebe wie Restaurants, Clubs, Bars, Hotels, Casinos und mehr. Business Titans bietet alle Dienstleistungen, die ein modernes Unternehmen braucht.

Kontakt
Business Titans
Monica Pellanda
Heimstrasse 16A
8953 Dietikon / Zurich
+41434990000
empires@business-titans.com
http://www.business-titans.com

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Wingly sammelt 2 Millionen Euro Investment für mehr Luftfahrt ein

Wingly sammelt 2 Millionen Euro Investment für mehr Luftfahrt ein

(Mynewsdesk) London, Paris, Berlin, 5. März 2018 – Die Mitflugzentrale Wingly verkündet ein erfolgreich abgeschlossenes Fundraising in Höhe von 2 Millionen Euro. Die neu erworbenen Mittel werden zur Verstärkung von Winglys Marktführerposition und Expansion in neue Länder genutzt. Nur 8 Monate nach der Genehmigung zur europaweiten Geschäftstätigkeit, investierten bekannte Investoren wie Philipp Rösler (ehemaliger Vize-Bundeskanzler und Privatpilot), Stephane Mayer (ehemaliger Geschäftsführer von Daher Socata & ATR und Vorstand der AOPA) und Howzat Partners, ein Venture Fund.

“Das Investment in Wingly kam aus der Überzeugung, dass Wingly viele Menschen begeistern wird.”, so Investor Philipp Rösler, “Denn die Mitflugzentrale kombiniert die Faszination vom Fliegen mit dem pragmatischen Ansatz der Sharing Economy.”

Mit seinem neuen Kapital plant das Unternehmen sich zu verdoppeln und auf eine Zahl von 30 Mitarbeitern zu wachsen. So sollen Winglys Technologien weiterentwickelt und neue Märkte dazu gewonnen werden. Beinahe ein Dutzend Stellen sind momentan ausgeschrieben, um die Entwicklung des Unternehmens zu verstärken. Unter anderem Web Developer und Content Manager.

„Unsere wachsende Community zeigt uns ganz klar den Bedarf und das hohe Interesse an Kostenteilung in der privaten Luftfahrt. Mit dem neuen Kapital können wir Wingly nun schneller vorantreiben und die allgemeine Luftfahrt in Europa fördern.“ sagt Mitgründer Emeric de Waziers. „Auf lange Sicht gesehen ermöglicht die Mitflugzentrale auf einer Seite den Piloten günstiger, also auch öfter zu fliegen und auf der anderen Seite macht sie Luftfahrt für die breite Öffentlichkeit zugänglicher und steigert so die Pilotenzahl in Europa. Fliegen gehört immerhin zu einem der ältesten Träume der Menschheit, das sollten wir nicht vergessen.“

Winglys Erfolg ist deutlich sichtbar: aktiv in 3 Märkten (England, Frankreich & Deutschland) zählt die Plattform mittlerweile mehr als 150.000 Nutzer, davon 10.000 Piloten, die über die Jahre durch die Kostenteilung mehr als 500.000 € sparen konnten. Mehr als 60.000 Flüge können momentan gebucht werden. Darüber hinaus gelang es Wingly eine gemeinsame und klare Regulierung mit der Europäischen Agentur für Flugsicherheit (EASA) herauszuarbeiten. Zusammen mit der Allianz Global Corporate & Speciality bietet die Plattform eine kostenlose Zusatzversicherung bei jedem Wingly Flug.

Beispielflüge

Rundflug über den Kölner Dom und Umland 
https://de.wingly.io/index.php?page=flights&flight=350585

Hauptstadtrundflug über Berlin 
https://de.wingly.io/index.php?page=flights&flight=284660

Tagesausflug von Frankfurt am Main nach Norderney 
https://de.wingly.io/index.php?page=flights&flight=356685

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Wingly

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Über Wingly

Wingly bringt Piloten und Passagiere zusammen: Auf der Web-Plattform inserieren private Piloten, welche Strecken sie wann fliegen; potenzielle Passagiere können über das System einfach und verbindlich buchen. Neben Streckenflügen gibt es viele Angebote für kurze und ausführliche Rundflüge. Das Prinzip funktioniert wie bei einer klassischen Mitfahrzentrale und ist erstaunlich günstig. Wingly möchte Menschen für das Fliegen begeistern und die Welt der Luftfahrt demokratisieren. Reinklicken und mitfliegen.

Über HOWZAT Partners

HOWZAT Partners ist ein in London und Luxemburg ansässiger Venture Capital Investor mit internationalem Portfolio. Der in 2006 gegründete Fond konzentriert sich auf Investments in Start-up-Unternehmen in internetaffinen Branchen zwischen der frühen Seed- bis hin zur Series-A- Phase. Weitere Informationen sowie eine Liste der derzeitigen Investments finden Sie unter www.howzatpartners.com: http://www.howzatpartners.com/

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130 Rue de Lourmel
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M2P Consulting führt einzigartiges Venture Accelerator Programm ein

Venture & Capital Partners Geschäftsbereich von M2P stellt neues Venture Accelerator Programm vor für junge Unternehmen

M2P Consulting führt einzigartiges Venture Accelerator Programm ein

M2P Venture & Capital Partners

Frankfurt a.M. / London / Silicon Valley, 05. Dezember 2017 – Der Venture and Capital Partners Geschäftsbereich von M2P Consulting stellt ein einzigartiges und innovatives Venture Accelerator Programm vor. Ausgewählte technologiegetriebene Firmen werden dabei unterstützt, ihr Unternehmenswachstum vorran zu treiben und neue Märkte zu erschließen.

Das M2P Venture Accelerator Programm wurde vor allem für innovative, junge Unternehmen, Spin-Offs und expandierende Unternehmen entwickelt und aufgebaut.

Die Kombination aus Beratung und finanziellen Ressourcen, als auch das weitreichende Netzwerk innerhalb M2P’s Kernindustrien wie Reiseverkehr, Transport und Logistik (TT&L), Telekommunikation (ICT), Infrastruktur und Bau, sowie in der Finanzindustrie machen das M2P Accelerator Programm zum idealen Partner für junge und wachsende Unternehmen. Mit diesem Programm wird den Unternehmen von M2P alles geboten was sie für ein weiteren Wachstum brauchen, sodass sie sich auf die Entwicklung und Ausführung ihres Kerngeschäfts und -produkts konzentrieren können.

Im Rahmen des Venture Accelerator Programms, sieht sich M2P als „Venture Builder“ sowie als strategischen und finanziellen Partner, um die Beschleunigung des Wachstums und der Internationalisierung der Unternehmen im Portfolio voranzutreiben.
Um dieses schnelle Wachstum zu erzielen, bietet das Accelerator Programm direkten Zugang zu einer Plattform und Umgebung mit Kunden und strategischen Partnern.

Der M2P Venture Accelerator bietet jungen Unternehmen:

-20 Jahre Erfahrung im Gründen, Führen und in der Wachstumsförderung von Unternehmen
-Industriespezifische Business Development Prozesse und Know-How
-Zugang zu Finanzierung durch das Privaty Equity & Venture Capital Netzwerk sowie eigene finanzielle Mittel
-Projektmanagement Know-How und Ressourcen
-Organisationsstrukturierung
-Vertriebsressourcen
-Unterstützung bei der Internationalisierung und Zugang zu internationalen Märkten
-Zugang zu M2P’s industriespezifischen internationalen Netzwerk aus Kunden, Partnern und Finanzinstituten
-Zugang zum vollen Spektrum an Ressourcen und Know-How das M2P Consulting zu bieten hat, im Rahmen von Workshops, Seminaren und Industrieexperten

Des Weiteren bietet M2P in ihrem Venture Accelerator Programm den Mehrwert durch direkten Zugang zu Entscheidungsträgern in Branchen wie TT&L, ICT sowie Infrastruktur und Bau. Außerdem werden junge Unternehmen individuell betreut von erfahrenen Unternehmern, Top Managementberatern und M2P Partner Dr. Christoph Lymbersky, ehemaliger Vice President der Deutschen Telekom Capital Partners und früherer Geschäftsführer bei T-Venture, einer der ältesten und größten Venture Capital Firmen in Europa.

„Wir haben ein Umfeld für innovative und technologiegetriebene Unternehmen etabliert. Dieses bietet den Unternehmen alles was sie benötigen, von Venture Capital über strategisches Netzwerk sowie Ressourcen und Know-How, um schnell zu wachsen, international zu expandieren und den Kundenstamm zu erweitern. Dieser Ansatz is sehr umfangreich und einzigartig in unserer Branche.“ – Dr. Christoph Lymbersky

M2P Consulting’s Venture & Capital Partners wird von den Standorten in Frankfurt, London und Silicon Valley aus geleitet. Dies ermöglicht es M2P, allen Portfolio Unternehmen Zugang zu einem globalen Netzwerk aus Acceleratoren und Start-Ups zu ermöglichen sowie zu internationalen Venture Capital Investoren.

Interessierte Unternehmen können sich per E-Mail mit M2P Consulting in Verbindung setzen: ventures@m2p.net.

M2P Consulting ist eine internationale Strategie- und Transformationsberatung, welche Unternehmen zu optimaler finanzieller und betrieblicher Leistung führt. Die Leistungen von M2P Consulting verteilen sich auf vier Geschäftsbereiche: Strategy, Organization and M&A; Operational Excellence & Transformation; Data Technology Services und Venture & Capital Partners. An sechs Standorten in Frankfurt a.M., London, Dubai, Hong Kong, New York City und Silicon Valley arbeiten täglich mehr als 100 M2P Berater daran effiziente und exzellente Lösungen für unsere internationalen Kunden zu erzielen und die grundlegenden M2P Werte zu leben: Strive for Performance, Care about People und Deliver & Keep Promises.

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Christoph Lymbersky
Bockenheimer Landstrasse 94-96
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M2P Consulting eröffnet Venture Capital Sparte

M2P Consulting stellt Dr. Christoph Lymbersky als leitenden Partner für den Geschäftsbereich Venture & Capital Partners ein

M2P Consulting eröffnet Venture Capital Sparte

Dr. Christoph Lymbersky Partner M2P Consulting

Frankfurt a.M., 21. November 2017 – M2P Consulting, die internationale Strategie- und Transformationsberatung, erweitert die Geschäftsbereiche um Venture & Capital. Dr. Christoph Lymbersky übernimmt als neuer M2P Partner die Verantwortung und Leitung für diesen Bereich.

Dr. Christoph Lymbersky ist als neuster Partner bei M2P Consulting dafür verantwortlich von den Standorten Frankfurt, London und Silicon Valley aus den neuen Bereich Venture & Capital Partners aufzubauen und zu leiten.

Er bringt langjährige Erfahrung im Gründen, Leiten und Vermarkten von Start-Up Firmen mit zu M2P. Im Laufe seiner Karriere war Dr. Lymbersky mehrfach als Unternehmer tätig und hat Firmen gegründet wie zum Beispiel eine IT Consulting & Security Firma, ein Internet Provider und ein Verlagshaus für neue Medien. Vor seinem Einstieg bei M2P Consulting war Dr. Christoph Lymbersky Managing Director des Venture Capital Fonds T-Venture (Deutsche Telekom Strategic Investments) mit mehr als 70 Portfolio Unternehmen. Außerdem spielte er eine entscheidende Rolle in der Gründung und dem Aufbau der Deutsche Telekom Capital Partners, welche mit nahezu 2 Mrd. Euro zu verwaltendem Kapital eine von Europas größter Venture Capital und Private Equity Fonds ist. Seine langjährige Erfahrung, sein dadurch weitreichendes Netzwerk sowie seine Leidenschaft für die Start-Up und Venture Szene machen Christoph Lymbersky zu einem großen Gewinn für M2P Consulting und den Aufbau des M2P Venture & Capital Partner Bereichs.

Im Rahmen des neue Venture & Capital Partners Geschäftsbereichs bietet M2P Consulting einen ganzheitlichen End-to-End Ansatz an. Darunter fallen insbesondere Leistungen, welche den Bereichen Venture Acceleration, Venture Partnering, Investment & Asset Management sowie Capital Fund Management zuzuordnen sind. M2P Consulting sieht sich hierbei primär in der strategischen Vermittlerrolle zwischen Kunden, die innovative digital Lösungen suchen, und Start-Up Firmen, die diese anbieten. M2P untersucht den Markt, schätzt die Leistungsfähigkeit existierender Lösungen ein und schafft bei entsprechendem Potential die Verbindung zwischen Start-Up und Investor.

M2P Consulting ist eine internationale Strategie- und Transformationsberatung, welche Unternehmen zu optimaler finanzieller und betrieblicher Leistung führt. Die Leistungen von M2P Consulting verteilen sich auf vier Geschäftsbereiche: Strategy, Organization and M&A; Operational Excellence & Transformation; Data Technology Services und Venture & Capital Partners. An sechs Standorten in Frankfurt a.M., London, Dubai, Hong Kong, New York City und Silicon Valley arbeiten täglich mehr als 100 M2P Berater daran effiziente und exzellente Lösungen für unsere internationalen Kunden zu erzielen und die grundlegenden M2P Werte zu leben: Strive for Performance, Care about People und Deliver & Keep Promises.

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Proxyclick sichert sich Finanzierung über drei Millionen

Besuchermanagement-Scaleup schließt Series-A-Finanzierungsrunde unter der Leitung von JOIN Capital ab

Proxyclick sichert sich Finanzierung über drei Millionen

Brüssel, Belgien – 16. November 2017 – Proxyclick gibt den Abschluss seiner Series-A-Finanzierungsrunde über drei Millionen Euro bekannt, die von JOIN Capital, einem Early-Stage-Venture-Capital-Unternehmen mit Sitz in Berlin durchgeführt wurde. Proxyclick digitalisiert das Besuchermanagement von Unternehmen und ermöglicht einen reibungslosen Empfang bei gleichzeitig hoher Sicherheit. Mit seiner App bietet Proxyclick Unternehmen eine integrierte und intelligente Lösung, die Zutrittskontrolle, CRM-Integration und Konferenzraummanagement miteinander verbindet. Das Scaleup verfolgt das Ziel, Millionen von Front Desks mit seiner App auszustatten.
Des Weiteren kündigt Proxyclick ein Update an: Damit kann die App die Identität eines Besuchers bestätigen, indem sie seinen Ausweis mit einem Algorithmus zur Gesichtserkennung scannt. Das bedeutet noch mehr Sicherheit für Unternehmen und deren Besucher. Das gesamte Anwendungsportfolio von Proxyclick entspricht dabei den Vorgaben der europäischen Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO).

Hier geht es zum Video.

Proxyclick verbessert die Besuchererfahrung in Unternehmen
Proxyclick hat 2010 die erste Version seiner cloudbasierten Besuchermanagementanwendung auf den Markt gebracht. Die benutzerfreundliche Software ermöglicht es Unternehmen, Gäste einfach mit der Person zu verbinden, die sie besuchen.

Besuchermanagement stellt oftmals eine große Herausforderung für Unternehmen dar, die die Sicherheit und das Wohlbefinden ihrer Gäste in Einklang bringen wollen. Mit Proxyclick können Besucher direkt aus einem beliebigen elektronischen Kalender in die Software aufgenommen werden, und der Begrüßungsprozess kann beginnen. Gäste erhalten eine Einladung mit allen Informationen, die sie für ihr Meeting benötigen und melden sich bei der Ankunft per Tablet an. Der Gastgeber wird per SMS, E-Mail oder über eine der zahlreichen Integrationen von Proxyclick, einschließlich Slack und Skype for Business, benachrichtigt.

Die Check-in-App von Proxyclick verbessert die Besuchererfahrung, indem sie den Mitarbeitern zur besseren Erkennung ein Foto des Gastes anzeigt, dem Besucher einen Wi-Fi-Code per SMS zusendet und ihm einen Zugangsausweis ausdruckt.

Wie eine Passagierliste für Gebäude
Sicherheit ist heute wichtiger denn je. Unternehmen ergreifen daher Maßnahmen, um sich abzusichern. Für Besucher bedeutet dies nicht selten eine lange und umständliche Registrierung. Proxyclick dagegen erlaubt es allen Beteiligten, sich schnell, effizient und sicher zu verbinden.
Die Funktionsweise von Proxyclick kann man sich in Bezug auf Sicherheit wie eine digitale Passagierliste vorstellen – nur eben für Bürogebäude: So können in Notsituationen alle Gäste gleichzeitig per SMS benachrichtigt und im Fall einer Evakuierung die Check-in-Liste abgerufen werden, um sicherzustellen, dass alle Personen das Gebäude auch tatsächlich verlassen haben. „Kein Geschäftsführer oder Facility Manager möchte in die Situation kommen, nicht hundert Prozent sicher zu sein, wenn die Feuerwehr fragt, ob sich tatsächlich niemand mehr im Gebäude befindet“, erklärt Geoffroy de Cooman, Managing Director, bei Proxyclick.

Auf dem Weg zu einer integrierten und intelligenten Besuchererfahrung
Proxyclick sieht seine Investition als weiteren Schritt hin zur Realisierung seiner langfristigen Vision, Unternehmen eine integrierte und intelligente Lösung zu bieten, die Zutrittskontrolle, CRM und Konferenzraummanagement, Indoor-Navigation, Parkraummanagement und vieles mehr miteinander verbindet. Diese Vision stimmt mit einer branchenweiten Entwicklung überein – die Entwicklung von Gebäuden, die intelligent sind und die die Anforderungen der Menschen, die sich in ihren Räumen aufhalten, verstehen.

Update mit Algorithmus zur Gesichtserkennung
Zudem wird Proxyclick in Kürze ein Update veröffentlichen, das es ermöglicht, die Identität von Besuchern zu bestätigen. Dabei werden die Lichtbilder von Ausweisdokumenten gescannt und dann mit den Fotos abgeglichen, die von den Gästen bei der Ankunft im Unternehmen mit dem Tablet aufgenommen wurden. Mithilfe eines Algorithmus zur Gesichtserkennung verschafft das Feature so Unternehmen Gewissheit über die Identität der Besucher. Proxyclick erfüllt die Anforderungen der europäischen Datenschutz-Grundverordnung EU-DSGVO/GDPR (General Data Protection Regulation).

Zitate:
Mark Hill, Strategie- und Marketingdirektor bei Globeship Sodexo, einem Anbieter von integriertem Facility Management, erklärt: „Sodexo digitalisiert seine Front Desks, um seine Kunden dabei zu unterstützen, die Art und Weise zu optimieren, wie sie ihre Besucher begrüßen, die Gesundheits- und Sicherheitsförderung voranzutreiben und das Gesamterlebnis der Besucher zu verbessern. Sodexo und Proxyclick arbeiten gemeinsam daran, dieses Ziel zu erreichen – für Kunden in Europa, Nordamerika und in der Region Asien-Pazifik.“

„Die langfristige Vision ist es, die Ankunft an einem Ort reibungslos zu gestalten: Der Parkplatz erkennt Ihr Auto, die Zutrittskontrolle ist für Sie geöffnet, Sie betreten den Aufzug, der Sie in die richtige Etage bringt, Sie können das WLAN nutzen, und die Indoor-Navigation leitet Sie in den richtigen Meeting-Raum, wo bereits Ihr Lieblingsgetränk und Ihr Gastgeber auf Sie warten – alles schon für den Besucher geregelt, integriert und intelligent. Wir wollen, dass sich jeder Besucher wie ein VIP fühlt“, erklärt Gregory Blondeau, Gründer und Managing Director von Proxyclick.

„Proxyclick passt perfekt zu dem Fokus von JOIN Capital auf europäische Enterprise Technology Scaleups mit globaler Reichweite und illustriert einige der spannenden Entwicklungen, die wir derzeit im Bereich Property Technology (PropTech), das heißt Technologie für den Immobiliensektor, beobachten.“, sagt Tobias Schirmer, Partner bei JOIN Capital. „PropTech nutzt neueste Informations- und Kommunikationstechnologie, um Prozesse und Abläufe in Gebäuden zu optimieren. Dadurch entstehen intelligente Gebäude und Städte, in denen Menschen sich sicher und gerne aufhalten. Wir haben in Proxyclick investiert, weil wir der Meinung sind, dass sie das beste Produkt auf einem Markt anbieten, der in den kommenden Jahren ein exponentielles Wachstum erleben wird.“

Über Proxyclick
Proxyclick ist ein Anbieter webbasierter Software für das Besuchermanagement in Büros. Das Scaleup unterstützt Unternehmen dabei, ihre Front Desks zu digitalisieren und berücksichtigt dabei drei zentrale Anliegen von Unternehmen und Einzelpersonen: Besuchererfahrung, Gebäudesicherheit und Datenschutz. Mithilfe der Proxyclick-App wurden bereits fast 10 Millionen Besuche in mehr als 50 Ländern verwaltet. Das junge Unternehmen zählt 26 der Fortune-500-Unternehmen zu seinen Nutzern. Zu den bekanntesten Kunden zählen Airbnb, L’Oréal, Danone, Bosch, BASF, Audi, Acer und PepsiCo. Proxyclick hat seinen Hauptsitz in Brüssel, Belgien, und Büros in New York. Weitere Informationen finden Sie unter: https://www.proxyclick.com/de/

Über JOIN Capital
JOIN Capital ist ein Venture Capital Unternehmen, das in europäische B2B-Unternehmen investiert. Der JOIN Capital Fond konzentriert sich auf Unternehmen, die die digitale Transformation des Industriesektors durch innovative Technologie gestalten. Dazu gehören Unternehmenssoftware und Applikationen für Industrie 4.0, Big Data und Business Intelligence, künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen sowie das Internet der Dinge. Das Unternehmen ist eine Partnerschaft zwischen Tobias Schirmer, Sebastian von Ribbentrop und Jan Borgstädt. Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.join.capital/

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„Technologieunternehmen in Deutschland brauchen sich nicht zu verstecken“

Ingenics CEO besucht Start-up-Hotspots Silicon Valley und Tel Aviv

"Technologieunternehmen in Deutschland brauchen sich nicht zu verstecken"

Prof. Oliver Herkommer, CEO der Ingenics AG (Bildquelle: Ingenics AG)

(Ulm) – Deutsche Technologieunternehmen brauchen sich vor internationalen Start-up-Hotspots wie dem Silicon Valley oder Tel Aviv nicht zu verstecken. Zu dieser Erkenntnis ist Prof. Oliver Herkommer, CEO der Ingenics AG, auf seinen jüngsten Reisen nach Kalifornien und Israel gelangt. Deutsche Unternehmen lägen bei der Anwendung von digitalen Lösungen in der Industrie vorne und auch die Start-up-Kultur sei auf einem guten Weg, obwohl die Venture-Capital-Geber noch immer vergleichsweise zurückhaltend seien.

Der boomende Technologiestandort Tel Aviv – die Region zwischen Tel Aviv und Jerusalem wird gelegentlich auch schon „Silicon Wadi“ genannt – habe zwar erst mit dem iPhone seine heutige Dynamik zu entwickeln begonnen, sagt Ingenics CEO Prof. Oliver Herkommer. Durch Technologien, die auf der Forschung von Militär und Geheimdiensten aufsetzten, sei aber eine breite Basis da gewesen. „In dem vergleichsweise isolierten Land konnten höchst erfahrene Softwareexperten das iPhone nutzen, um eine zweite technologische Innovationsphase zu zünden.“ Trotz des Fehlens einer nennenswerten Investitionsgüterindustrie habe Israel, das seit vielen Jahren auf die Wissensgesellschaft gesetzt habe, die Chance genutzt, durch App- und Cloud-Entwicklung exportierbare Produkte für den Weltmarkt zu schaffen.

Mehr Unterschiede als Gemeinsamkeiten

Während also der Hightech- und Start-up-Standort Tel Aviv erst seit einem Jahrzehnt international relevante Produkte jenseits des Militärischen entwickelt, ist im kalifornischen Silicon Valley die erste Gründergeneration – Apple wurde 1976 gegründet, Hewlett-Packard sogar schon 1939 – längst abgetreten.

An beiden Standorten gibt es viele gut ausgebildeten Menschen jeden Alters, die die nahegelegenen Universitäten – Tel Aviv und Stanford – in großer Zahl hervorbringen. Dennoch gibt es große Unterschiede:

Gründer in Israel haben außer ihrem Studium mindestens ihren Grundwehrdienst, oft eine längere Dienstzeit absolviert, sind zum Zeitpunkt der Entscheidung etwa 30 Jahre alt und haben nicht selten schon Familien gegründet. Unter diesen Umständen bleibt wenig Spielraum für allzu riskante Unternehmungen, sodass eher markt- und bedarfsorientierte Innovationen im Mittelpunkt stehen, von denen sich viele an andere Unternehmen wenden. Von ihren militärischen Erfahrungen profitieren spätere Gründer insofern, als der obligatorische Eignungstest eine für das ganze Leben relevante Analyse spezifischer Fähigkeiten liefert. Die Protagonisten der Start-up-Szene bringen oft erhebliches IT-Know-how – beispielsweise aus dem Drohnenprogramm – mit und wissen es zu nutzen.

Beim Risikokapital, das ins Silicon Valley fließt, gibt es beispiellose Streuverluste

Natürlich wollen auch amerikanische Gründer Geld verdienen. Aber weil die Hochschulabsolventen viel jünger und in der Regel zunächst ungebunden sind, sind sie häufig bereit, auch für wenig Geld in den legendären „Garagenfirmen“ an Projekten zu arbeiten, die zwar fast immer den Endkonsumenten im Blick haben, aber in vielen Fällen erfolglos bleiben. Unter diesen Umständen – und weil im Silicon Valley kein Mangel an Risikokapital herrscht – gilt Scheitern weniger als Makel, denn als Voraussetzung für späteren Erfolg. „Ich habe einen Gründer getroffen, der sich als Internet-of-things-Start-up bezeichnete und ohne Mühe 20 Mio. USD bekommen hatte, obwohl er nur die noch wenig konkrete Idee verfolgte, auf dem Weg vom CAD-Entwurf zur Fertigung den Prototypenbau einzusparen. Damit beschäftigen sich deutsche Maschinenbauer und Softwarehersteller seit Jahrzehnten, jeder zweite Mittelständler in Oberschwaben kann das wesentlich besser“, sagt Prof. Herkommer. „Wir haben einen solideren technischen Background, und was beispielsweise die Trumpf-Tochter Axoon oder Siemens mit der Digitalen Fabrik machen, ist nachhaltiger und kraftvoller.“ Bei den weltweit beispiellosen Summen Risikokapital, die ins Silicon Valley fließen, gebe es ebenso beispiellose Streuverluste.

Zum Know-how aus militärischen Entwicklungen, das in Tel Aviv in die Privatwirtschaft transferiert wird, um Wirtschaftswachstum zu generieren, gehören Themen wie das autonome Fahren. Die israelischen Lidar-Lösungen – eine dem Radar verwandte Methode zur optischen Abstands- und Geschwindigkeitsmessung – sind ein faszinierendes Beispiel. „Das spricht sich herum, deshalb sind in Tel Aviv heute alle wichtigen internationalen Technologie-Konzerne vertreten, weshalb auch das Lohnniveau zuletzt stark gestiegen ist“, so Prof. Herkommer.

Im Silicon Valley spielen, selbst wenn die eine oder andere Start-up-Technologie auch militärisch von Interesse ist, strategische Aspekte eher eine nachgeordnete Rolle. Ein gutes Beispiel ist eine kleine Firma, die durch die Auswertung von Satellitenbildern beurteilen kann, wie voll die Ölläger sind – und die Ölreserven anderer Länder sind gewiss auch für Militärs interessant. Generell spielt der Patriotismus in den USA eine weniger wichtige Rolle, als in Israel, wo der Kampf ums Überleben immer präsent ist.

„Wenn wir hier die Verdichtung anschauen, haben wir ganz sicher die Nase vorn“

„Für mich ist es sehr interessant, zu wissen, welche Rolle die Digitalisierung in den Brennpunkten der Entwicklung spielt und was das für unser Geschäftsmodell bedeuten kann“, erklärt Prof. Herkommer, warum solche Informationsreisen für ihn unverzichtbar sind. „Ich will die Strategien und Ergebnisse sehen, um zu verstehen, was man hier unternehmen kann, um die Innovationskultur voranzutreiben.“ Für sein Unternehmen sieht er die größte Herausforderung darin, immer wieder neue Fachleute zu rekrutieren, um Aufgaben wie Big-Data-Analysen zu bewältigen, die seine Kunden in zunehmendem Maße an sein Haus vergeben. „Aber auch im Silicon Valley ist der Wettbewerb um die Fachkräfte so hoch, dass inzwischen alle bedeutenden Unternehmen Dependancen in San Francisco aufmachen, um Talente bei Laune zu halten, die keine Lust haben, in einem Unternehmen mit zehntausenden von Mitarbeitern 40 Meilen außerhalb der Stadt zu arbeiten.“

Die Erlebnisse in Tel Aviv und Kalifornien haben Prof. Herkommer in seiner Meinung bestärkt, dass sich deutsche Start-up-Zentren nicht zu verstecken brauchen. „Die Deutschen sind, vor allem was Fertigungs- oder Produktionstechnik und den Maschinenbau anbelangt, nachhaltig unterwegs und werden sich nicht die Butter vom Brot nehmen lassen. Ich sehe hier auch reichlich Potenzial für die Zukunft.“ Standford biete einen technologischen Background, der in den USA seinesgleichen suche, sei aber trotzdem nicht zu vergleichen mit der Universität Stuttgart, die heute eine technische Hochschule mit weltweiter Ausstrahlung sei. „Auch die Universität München muss den Vergleich nicht scheuen. Wenn wir hier die ganze Verdichtung anschauen, haben wir ganz sicher die Nase vorn.“

Die in den vergangenen Jahren entstandene deutsche Start-up-Kultur macht Prof. Herkommer sogar große Hoffnung. „In Berlin, München, Hamburg, Stuttgart und sogar in Ulm gibt es sehr interessante Entwicklungen, Berlin hat vielleicht sogar das Potenzial, an Attraktivität mit dem Silicon Valley gleichzuziehen. Bei den Rahmenbedingungen und beim Risikokapital haben wir aber noch immer erheblichen Nachholbedarf.“

Über Ingenics
Ingenics ist eine internationale Beratung für Produktion, Logistik, Organisation und Digitalisierung mit weltweiten Standorten und mehr als 35 Jahren Erfahrung am Markt. Der Fokus liegt auf den Feldern Management Beratung, Fabrikplanung, Logistikplanung und Effizienzsteigerung.
Als eines der ersten Consultingunternehmen hat sich Ingenics eine dezidierte Industrie 4.0-Expertise erarbeitet und in Kooperation mit renommierten Forschungseinrichtungen zukunftsweisende Lösungen für Industrie 4.0-Anwendungen in der Wirtschaft entwickelt.
Die wesentlichen Dienstleistungen in der Automobilwirtschaft sind
-Planung und Optimierung von Automobilfabriken und Zulieferbetrieben
-Planung und Optimierung von Logistik und Supply Chain
-Lieferantenentwicklung und Lieferantenbefähigung
-Beratungsleistung zum Thema Digitalisierung/Big Data/MRK
-Management Beratung für Entscheider in der Automobilindustrie

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Ingenics AG
Helene Wilms
Schillerstraße 1/15
89077 Ulm
0731-93680-233
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Hohenheimer Straße 58a
70184 Stuttgart
0711-60 70 719
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NewStore erhält 50 Millionen US-Dollar zum Ausbau seiner Mobile Retail Plattform

NewStore erhält 50 Millionen US-Dollar zum Ausbau seiner Mobile Retail Plattform

(Mynewsdesk) Activant Capital, General Catalyst und Stephan Schambach haben sich im Rahmen der „Series B“ Finanzierung beteiligt

Boston/Berlin, 19. Juli 2017 – NewStore, Anbieter einer Mobile Retail Plattform für Händler und Markenanbieter, hat sich weiteres Wachstumskapital in Höhe von 50 Mio. US-Dollar gesichert. Die Venture-Capital-Gesellschaft Activant Capital ( www.activantcapital.com) führte die Finanzierungsrunde an. Wiederum beteiligt haben sich die Erstinvestoren General Catalyst ( http://generalcatalyst.com) und Stephan Schambach, der frühere Gründer von Intershop und Demandware (heute Salesforce Commerce Cloud).

Die Finanzierung bestätigt die Position von NewStore als führender Anbieter für Mobile Commerce. Das seit der Gründung vor zwei Jahren investierte Eigenkapital liegt bei insgesamt 90 Mio. US-Dollar. NewStores Geschäftsmodell und Marktchancen wurden eingehend von den beiden erfahrenen und angesehenen Risikokapitalgesellschaften geprüft.

Mit der Investition soll die innovative Mobile Retail Plattform ausgebaut und als Lösung für Einzelhändler und Markenanbieter bereitgestellt werden. Diese können damit ihre Omnichannel-Pläne realisieren und stationären Handel (Retail) mit Mobile Commerce verbinden. Die NewStore Mobile Retail Plattform ist die anpassungsfähigste End-to-End-Lösung für Händler, die jederzeit und überall verkaufen wollen. Konzipiert als „Mobile First“-Lösung funktioniert sie mit vorhandenen E-Commerce-Plattformen und ermöglicht die Zusammenführung verschiedener individueller Funktionen, die stationäre Händler nutzen.

„Die Zukunft des Einzelhandels ist mobil. Wir bieten die einzige Plattform, die eine komplette End-to-End Omnichannel Erfahrung von der App bis in den stationären Laden ermöglicht. Damit unterstützen wir Händler, die auf einem neuen Level verkaufen wollen, ohne wertvolle Ressourcen in Softwareentwicklung investieren zu müssen“, sagt Stephan Schambach, Gründer und CEO von NewStore.

Das Verbraucherverhalten hat sich grundlegend gewandelt und auch der Einzelhandel muss sich dem mobilen Zeitalter anpassen. Nur so kann er langfristige Beziehungen zu treuen Kunden aufbauen. Die NewStore Plattform stellt dabei die nahtlose Verbindung der Kunden zu Händlern und Produkten her.

„Einkaufen wird wie Streaming. Die Konsumenten wollen Angebote checken, deren Verfügbarkeit überprüfen, Bestellungen aufgeben und Bewertungen schreiben – ganz bequem und am Mobiltelefon. Sie können damit jederzeit ihr eigenes Shoppingerlebnis schaffen. Ich nenne es Streaming-Retail“, führt Schambach weiter aus.

Statements der Investoren

„Fast jede Branche wurde von der mobilen Entwicklung beeinflusst, besonders betroffen ist der Einzelhandel. Die Verbraucher verlangen nahtlose Einkaufserfahrungen über Kanäle hinweg, aber Anbieter sind dafür schlecht vorbereitet,“ sagt Steve Sarracino, Partner bei Activant Capital. „Die NewStore Mobile Retail Plattform macht den Omnichannel zur Realität. Wir sehen, dass der Anteil der mobilen Umsätze am weltweiten Einzelhandelsmarkt von 24 Billionen US-Dollar stetig wächst und dass sich NewStore im Epizentrum dieser Transformation befindet.“

„Stephan ist ein Visionär der Branche. Er hat seit den frühen Neunzigern den Handel immer wieder beeinflusst.“ so Larry Bohn, Geschäftsführer von General Catalyst. „Wie bei seinen bisherigen Unternehmen, die wir unterstützt haben hat auch NewStore ein enormes Potenzial und wird für den Einzelhandel einen unglaublichen Wert darstellen.“

Venture Capital Gesellschaften:

Activant Capital www.activantcapital.com

General Catalyst http://generalcatalyst.com

Screenshots, Grafiken zu NewStore: http://bit.ly/2uuF9f5

Fotos von Stephan Schambach, NewStore Gründer und CEO: http://tinyurl.com/ouoldbx

Seite zum aktuellen Buch von Stephan Schambach „Makeover“ (Wie Mobile das Shopping verändert): www.newstore.com/makeover

Die Idee von NewStore und „Mobile First“ in 3 min: www.newstore.com

Medienkontakte:

Heiner Schaumann

NewStore GmbH

Schiffbauerdamm 22

DE-10117 Berlin

+49 30 25762644

hschaumann@newstore.com

www.newstore.com

Casey Antonelli

Director of Corporate Communications

NewStore Inc.

Boston (USA)

casey@newstore.com

978-430-6791

www.newstore.com/press-room

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Die NewStore Mobile Retail Platform ermöglicht Markenanbietern und Händlern, ihren Kunden ein außergewöhnliches End-To-End-Shopping-Erlebnis zu bieten. Ganz aus der mobilen Perspektive entwickelt, integriert es sich mit bestehenden E-Commerce-Plattformen wie Salesforce Commerce Cloud, SAP Hybris, Oracle ATG und Magento. Im Gegensatz zu komplexen Einzellösungen liefert NewStore eine durchgängige, anpassbare Plattform, die auf kleine Bildschirme der Smartphones und Tablets optimiert ist.

NewStore wurde 2015 von Stephan Schambach, dem Gründer von Intershop und Demandware (heute Salesforce Commerce Cloud) gegründet. Das Unternehmen beschäftigt aktuell 140 Mitarbeiter an mehreren Standorten. Hauptsitz ist Boston, das Entwicklungszentrum befindet sich in Berlin. Weitere Informationen unter www.newstore.com: http://www.newstore.com/

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Pressemitteilungen

Bayern Kapital: Wachstumsfonds Bayern mobilisiert 127 Millionen Euro für Unternehmen in ganz Bayern

Landshut, 07. Dezember 2016. Rund 18 Millionen Euro aus dem Wachstumsfonds Bayern hat Bayern Kapital bislang in junge Unternehmen aus Bayern investiert. Gemeinsam mit privaten Partnern konnte die Venture-Capital-Gesellschaft des Freistaats Bayern damit insgesamt 127 Millionen Euro an Wachstumskapital mobilisieren. Bayern Kapital war im vergangenen Jahr mit der Verwaltung des mit 100 Millionen Euro ausgestatteten Wachstumsfonds Bayern beauftragt worden. Ziel des von Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner initiierten Fonds ist die Förderung bayerischer High-Tech-Unternehmen in Wachstumsphasen. Gerade für innovative Unternehmen, die international expandieren oder ihre Produktpalette erweitern möchten, schließt der Wachstumsfonds Bayern als Partner von privaten Kapitalgebern Finanzierungslücken.

Der Wachstumsfonds Bayern steht innovativen, technologie- und wachstumsorientierten Unternehmen aller Branchen im Freistaat offen. Nach dem ersten Jahr fällt die Bilanz ausgesprochen positiv aus: „Damit ein Unternehmen erfolgreich wachsen kann, ist auch nach der Gründungsphase eine passende Finanzierung notwendig. Eigenkapitalbeteiligungen können flexibler auf die Bedürfnisse junger Unternehmen eingehen als andere Finanzierungsformen. Dieses Eigenkapital stellt der Freistaat Bayern durch den Wachstumsfonds Bayern bereit. Unsere eigenen Ziele, sowohl bei der Anzahl der Beteiligungen als auch bei der Hebelwirkung, haben wir bereits jetzt deutlich übertroffen“, erklärt Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner.

Zu den Beteiligungsnehmern des Wachstumsfonds Bayern zählt die eGym GmbH. Das Unternehmen mit Sitz in München hat hochmoderne Fitnessgeräte für besonders effektives Gerätetraining entwickelt, die sich mit einer speziellen Software steuern und optimal auf die Nutzer einstellen lassen. Zudem sind sie mit dem Internet verbunden, sodass Trainingsdaten automatisch mit der eGym-Plattform synchronisiert werden und den Nutzern über Website und App zugänglich sind. Die Nutzer können sich mit anderen austauschen und Trainer können optimale Trainingspläne erstellen. Das Gesamtvolumen der C-Finanzierungsrunde betrug rund 42 Millionen Euro.

Die in Würzburg ansässige vasopharm GmbH konnte mit Hilfe des Wachstumsfonds Bayern zusätzliches Eigenkapital in Höhe von über 20 Millionen Euro mobilisieren. vasopharm ist ein forschendes, biopharmazeutisches Unternehmen, das sich auf Medikamente für die Behandlung von Schädel-Hirn-Traumata spezialisiert hat: Gehirnverletzungen in Folge eines starken Schlags oder Stoßes auf den Schädel bei Unfällen oder Stürzen. Das frische Kapital will vasopharm vor allem für die klinische Entwicklung und die Marktzulassung seiner wichtigsten Substanz VAS203 einsetzen. VAS203 reduziert die fatalen Folgen einer traumatischen Kopfverletzung und kann zum Beispiel den lebensbedrohlichen Anstieg des Hirndrucks verringern. Der innovative Wirkstoff wird nun im Rahmen einer klinischen Phase-III-Multicenterstudie europaweit für circa drei Jahre in mehr als 30 speziellen Trauma-Zentren getestet.

Die Shore GmbH in München ist führend bei webbasierten Business-Lösungen für lokale Dienstleister und bietet einen unkomplizierten und vor allem kostengünstigen Schlüssel zur Digitalisierung. Von den Software-Lösungen von Shore profitieren Sportanbieter, Ärzte, Handwerksbetriebe und andere Dienstleister. Zudem arbeitet Shore auch mit größeren Kunden zusammen, die Software-Lösungen von Shore für ihre Filialnetze einsetzen. Dazu gehören unter anderem die Online-Terminbuchung, ein CRM-System und ein iPad-basiertes Kassensystem. Die Lösungen von Shore werden heute bereits von mehr als 9000 Dienstleistern eingesetzt, die rund eine Million Terminbuchungen pro Monat über die Shore-Plattform managen. Das rasante Wachstum des Unternehmens zeigt sich auch in den steigenden Mitarbeiterzahlen: In weniger als vier Jahren wuchs das international aufgestellte Team auf über 200 Personen. Das Unternehmen hat seit seiner Gründung bewiesen, dass es die Anforderungen eines stark wachsenden Marktes fortlaufend erkennt und konnte damit 2016 eine Finanzierungsrunde über rund 20 Millionen Euro abschließen.

Ziel der THEVA GmbH aus Ismaning ist es, die Kosten für Supraleiter durch Serienfertigung auf das Äquivalent von Kupfer zu senken und für die unverändert hohe Nachfrage ausreichend Material zur Verfügung zu stellen. Dank eines patentierten Verfahrens und selbst konzipierten Fertigungsanlagen ist es dem Unternehmen möglich, hochwertige Supraleiter in Serie zu produzieren. THEVA ist unter anderem in einem Konsortium im Projekt EcoSwing am Bau der größten Windturbine mit Supraleiter-Technologie für den Realbetrieb beteiligt. Mit 6,4 Millionen Euro frischem Kapital soll dem Unternehmen weiteres Wachstum ermöglicht werden.

Die numares AG mit Sitz in Regensburg und internationalen Niederlassungen entwickelt und vermarktet integrierte Testsysteme für die Humandiagnostik auf Basis der Kernspinresonanz (NMR)-Spektroskopie. Die diagnostischen Tests interpretieren die individuellen Stoffwechselabbilder der Patienten mit Hilfe der von numares entwickelten proprietären MGS-Technologie und liefern wertvolle Informationen über Entstehung, Ausmaß und Schweregrad von Krankheiten. In den vergangenen zwei Jahren wurden mehr als 900.000 Tests abgerechnet sowie 16 AXINON®-Testsysteme verkauft. Der Wachstumsfonds Bayern beteiligte sich mit 2 Millionen Euro an der Finanzierungsrunde, die zum Ausbau der Entwicklungspipeline und der internationalen Expansion genutzt wird.

Die 2002 aus der Universität Regensburg heraus gegründete Lophius Biosciences GmbH verfügt über zwei verschiedene Technologieplattformen und entwickelt und vermarktet seit 2008 innovative T-Zell basierte Diagnostik-Tests, Forschungstools und Diagnostiklösungen im Bereich der Infektions- und Autoimmunerkrankungen. Mit zusätzlichem Eigenkapital von 4,25 Millionen Euro sollen insbesondere in die Entwicklung eines neuartigen In-vitro-Diagnostikums zum Nachweis einer aktiven Tuberkulose investiert und die laufenden klinischen Studien des T-Track CMV auf Grundlage der zweiten Lophius-Technologieplattform abgeschlossen werden.

Das Biotech-Unternehmen immunic AG aus Martinsried wurde im April 2016 gegründet. Im Fokus steht die Entwicklung von oral verfügbaren, immunmodulatorischen Wirkstoffen, mit denen Erkrankungen mit immunologischem oder autoimmunologischem Hintergrund – wie beispielsweise Psoriasis – behandelt werden sollen. Immunic entwickelt dabei Medikamentenkandidaten bis hin zum ersten Nachweis ihrer klinischen Wirksamkeit. Die Mittel aus der ersten Finanzierungsrunde mit einem Gesamtvolumen von 17,5 Millionen Euro sollen in die beschleunigte Entwicklung von oral zu verabreichende Therapien für Patienten investiert werden.

Die AMW GmbH aus dem oberbayerischen Warngau hat sich seit ihrer Gründung 2008 zu einem erfolgreichen Spezialunternehmen für Wirkstoffimplantate sowie transdermale Systeme entwickelt. Mit seinen Drug-Delivery-Systemen bedient das Unternehmen ein weltweit schnell wachsendes und hochdynamisches Segment des Pharmamarktes. Dabei werden dem Patienten genau dosierte Arzneimittel über Pflaster (transdermal) oder über Implantate (subkutan) verabreicht. AMW bietet therapeutische Lösungen für die weltweit stark wachsenden Bereiche Onkologie, Neurologie und Psychiatrie, Schmerzbehandlung, Empfängnisverhütung und Diabetes an. Die neue Finanzierungsrunde dient dem weiteren Ausbau des innovativen Produktportfolios und der Sicherstellung des Wachstums unter anderem durch eine Erhöhung der Produktionskapazitäten, um die Nachfrage der Kunden bedienen zu können.

„Die Unternehmen, die Mittel des Wachstumsfonds Bayern erhalten haben, machen deutlich, dass es in ganz Bayern eine hohe Innovationskraft gibt. Basis für dieses Potenzial sind die ausgezeichneten bayerischen Forschungseinrichtungen“, erläutert Roman Huber, einer der beiden Geschäftsführer von Bayern Kapital. „Der Wachstumsfonds Bayern hat das Angebot an öffentlichen Finanzierungsmöglichkeiten für bayerische High-Tech-Unternehmen deutlich erweitert. Wir sind damit in der Lage, als partnerschaftlicher Mitinvestor von privaten Investoren Start-ups weitere Wachstumsschritte zu ermöglichen – etwa um das Produktangebot auszubauen, international zu expandieren oder teure Zulassungsstudien in Auftrag zu geben“, so Roman Huber weiter.

„Wenn Bayern Kapital sich zur Mitfinanzierung entschließt, ist das für die privaten Investoren eine Maßnahme, die Vertrauen schafft und weitere Investoren anzieht. Wir stellen den aufstrebenden Unternehmen damit nicht nur das Geld aus dem Wachstumsfonds Bayern zur Verfügung, sondern schaffen auch die Basis dafür, dass die Unternehmen Zugang zu anderen Kapitalgebern und zusätzlichem Eigenkapital finden“, erklärt Dr. Georg Ried, Geschäftsführer von Bayern Kapital.

Der Wachstumsfonds Bayern ist mit Mitteln in Höhe von 100 Millionen Euro ausgestattet. Pro Unternehmen können zwei bis acht Millionen Euro investiert werden. Das ermöglicht mehr und größere Finanzierungen für innovative bayerische Start-ups und KMU. Die Beteiligungen erfolgen nur gemeinsam mit privaten Investoren (VC-Gesellschaften, Corporate-VCs, Family Offices, Business Angels) zu gleichen Bedingungen wie diese („pari passu“). Das heißt: Der Erfolg des Investments wird ohne Bevorzugung einer Seite verteilt.

Über Bayern Kapital:
Die Bayern Kapital GmbH mit Sitz in Landshut wurde auf Initiative der Bayerischen Staatsregierung 1995 als 100-prozentige Tochtergesellschaft der LfA Förderbank Bayern gegründet. Bayern Kapital stellt als Venture-Capital-Gesellschaft des Freistaats Bayern den Gründern innovativer High-Tech-Unternehmen und jungen, innovativen Technologieunternehmen in Bayern Beteiligungskapital inklusive der Wachstumsphase zur Verfügung. Bayern Kapital verwaltet derzeit elf Beteiligungsfonds mit einem Beteiligungsvolumen von rund 340 Millionen Euro. Bislang hat Bayern Kapital rund 238 Millionen Euro Beteiligungskapital in 250 innovative technologieorientierte Unternehmen aus verschiedensten Branchen investiert, darunter Life Sciences, Software & IT, Medizintechnik, Werkstoffe & Neue Materialien, Nanotechnologie sowie Umwelttechnologie. So sind in Bayern über 5000 Arbeitsplätze dauerhaft in zukunftsfähigen Unternehmen entstanden. www.bayernkapital.de

Informationen zu den Unternehmen finden Sie hier:
www.egym.de
www.vasopharm.com
www.shore.com
www.theva.de
www.numares.com
www.lophius.com
www.immunic.de
www.a-m-w.eu

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Pressemitteilungen

Neo Technology erhält Finanzmittel über 36 Millionen US-Dollar

Anbieter der führenden Graphdatenbank Neo4j gewinnt an Dynamik durch die steigende Bedeutung von in Echtzeit abfragbaren Daten für vernetzte Unternehmen

Neo Technology erhält Finanzmittel über 36 Millionen US-Dollar

München, 10. November 2016 – Neo Technology, Entwickler der führenden Graphdatenbank Neo4j, hat sich neue Finanzierungsmittel in Höhe von 36 Millionen US-Dollar gesichert. Die aktuelle Finanzierung wird die allgemeine Verbreitung der Graphtechnologie weiter vorantreiben und unterstreicht die Bedeutung des wachsenden Graphtechnologie-Marktes.

Neo Technology erhält in einer Serie-D-Finanzierung 36 Millionen US-Dollar Venture Capital von Greenbridge Investment Partners sowie bereits beteiligten Investoren wie Sunstone, Creandum und Eight Roads Ventures.

„Die neue Finanzierungsrunde unterstreicht die enorme Dynamik, die wir dieses Jahr rund um Neo4j erfahren haben – sowohl im Hinblick auf die technische Weiterentwicklung als auch aus kommerzieller Sicht“, erklärt Emil Eifrem, CEO von Neo Technology und Mitentwickler von Neo4j. Der Datenumfang wächst in bislang nie dagewesenem Maß und vernetzte Unternehmen erkennen immer deutlicher den Wert von in Echtzeit abfragbaren Daten bei enormen Datenmengen. Graphdatenbanken entwickeln sich hier zum Unternehmensstandard.“

Emanuel Lang, Managing Partner bei Greenbridge, sagte zur Entscheidung für das Investment in Neo Technology: „Weltweit entstehen durch eine wachsende Zahl von Usern, Geräten und digitalen Prozessen mehr Daten als jemals zuvor. Die effektive Nutzung dieser Daten entscheidet in Zukunft über die Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens.“

„Wir sind davon überzeugt, dass Graphdatenbanken die beste Technologie bieten, um Datenbeziehungen zu speichern, abzufragen und maximalen Nutzen aus ihnen zu ziehen – und das alles in Echtzeit“, so Lang weiter. „Neo4j ist hier der unbestrittene Marktführer. Die Datenbank besitzt die größte Community und den größten Kundenstamm, nutzt die beste Technologie und wird von einem Führungsteam geleitet, das seine Innovationskraft und sein Können schon oft unter Beweis gestellt hat. Angesichts der aktuellen Marktkräfte und der Vision und der Umsetzung von Neo Technology sind wir der festen Überzeugung, in eine Technologie zu investieren, die genauso bedeutend ist wie die „Relational Revolution“ unter Oracle.“

Die hohe Aufmerksamkeit im Markt für Neo4j und Graphtechnologie zeigte sich auch neulich auf der GraphConnect Conference in San Francisco. Führende Technologieexperten von Unternehmen und Behörden wie NASA, Marriott, Cablevision, Cisco und Novartis präsentierten dort vor über 1.000 Teilnehmern unterschiedlichste Anwendungsfälle der Graphdatenbank.

Die Erfolgsbilanz von Neo Technology:
– Über 2,5 Millionen Downloads von Neo4j
– Über 200 Kunden (z. B. Walmart, eBay, Airbus, adidas Group, Pitney Bowes, Cisco)
– Tausende Produktionsimplementierungen
– Mehr als 100 Partner sowie eine stetig wachsende globale Entwickler-Community
– 450 Neo4j-Events jährlich
– Fünf Jahre in Folge steigende Teilnehmerzahlen bei GraphConnect, der zweimal jährlich stattfindenden User-Konferenz

Die Neo4j-Graphtechnologie kommt in vielen unterschiedlichen Branchen zum Einsatz, z. B. im Finanzsektor, im Einzelhandel, in öffentlichen Behörden oder im Telekommunikationssektor. Die Graphdatenbank wird dabei für unternehmenskritische Anwendungen unterschiedlichster Art genutzt. Dazu zählen u. a. Echtzeit-Preisbildung, Online-Produkt- und Service-Empfehlungen, Betrugserkennung, Enterprise Search und das Internet der Dinge (IoT).

Trends wie die Digitalisierung, Process Transformation, künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen werden die Attraktivität von Graphtechnologie voraussichtlich noch weiter erhöhen.

Neo Technology plant das neue Kapital in drei Kerngeschäftsfelder zu investieren:
– Forschung und Weiterentwicklung von Neo4j als Produkt, um die Führungsrolle am Markt zu festigen und einen Mehrwert für bestehende Kunden zu schaffen
– Strategische Investitionen in Sales- und Marketingaktivitäten, um den Fußabdruck von Neo Technology im Unternehmenssektor – dem am schnellsten wachsenden Segment – zu vergrößern
– Vertiefen von Partnerschaften innerhalb des Graphtechnologie-Ökosystems, um das Lösungsangebot für bestehende Nutzer und Kunden weiter auszubauen.

Über Greenbridge Investment Partners
Greenbridge ist ein privat geführtes Investmentunternehmen mit Fokus auf Technologie in ausgereiften und aufstrebenden Märkten. Greenbridge Partners investiert langfristig in eine überschaubare Zahl an Beteiligungen, deren Wert es als aktiver Gesellschafter steigern kann. Das Team verfügt über wertvolle Erfahrungen in den Bereichen Technologie und Strategie. Ziel ist es, eng mit dem Management der Unternehmen in seinem Portfolio zusammenarbeiten, um aus Unternehmen Weltmarktführer zu machen.

Neo Technology ist Entwickler von Neo4j, der weltweit führenden Graphdatenbank. Neo4j ist eine hochskalierbare native Graphdatenbank, in der besonderen Wert auf Beziehungen zwischen Daten gelegt wird. Damit können Unternehmen intelligente Anwendungen entwickeln, die den wachsenden Anforderungen von stark vernetzten Daten entsprechen. Zu den Anwendungsfeldern zählen u. a. Betrugserkennung, Empfehlungen in Echtzeit, Masterdatenmanagement, Netzwerksicherheit und IT.
Großunternehmen wie Walmart, UBS, Cisco, HP, adidas Group und Lufthansa und Startups wie Medium, Musimap und Glowbl nutzen Neo4j, um erfolgsentscheidenden Nutzen aus Datenverbindungen zu ziehen.
Neo Technology ist ein privat geführtes Unternehmen, das von Eight Roads Ventures, Sunstone Capital, Conor Venture Partners, Creandum und Dawn Capital finanziert wird. Neo Technology hat seinen Firmensitz in San Mateo/USA, und führt darüber hinaus Standorte in Deutschland, Großbritannien und Schweden. Weitere Informationen unter neo4j.com und @Neo4j.

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Bayern Kapital investiert in das 3D-Druck-Online-Portal All3DP

Landshut/München, 04.Oktober 2016. Eine Serie-A-Finanzierungsrunde in siebenstelliger Höhe hat die All3DP GmbH, Betreiber einer schnell wachsenden englischsprachigen Internetplattform für 3D-Druck, abgeschlossen. Mit dem erfolgreichen Online-Magazin All3DP.com informiert das Münchener Start-up eine breite Zielgruppe aus dem Consumer- und Small-Business-Segment über die Möglichkeiten des 3D-Drucks. Zudem werden die Nutzer direkt an 3D-Druckdienstleister vermittelt. Zu den Investoren der aktuellen Finanzierungsrunde gehören neben der Bayern Kapital GmbH auch die Deutsche Balaton AG, der High-Tech Gründerfonds (HTGF) sowie vier private Investoren.

Dank des einfallsreichen Ansatzes von All3DP wird der wachstumsstarke Zukunftsmarkt 3D-Druck für breite Zielgruppen erschlossen. Bereits 21 Monate nach dem Start konnte das Unternehmen eine führende Rolle im internationalen Marktumfeld übernehmen. Inzwischen werden über 280.000 monatliche Besucher (Unique visitors lt. Google Analytics) erreicht. Das Portal lenkt die Nutzer über redaktionelle Inhalte direkt zur umfangreichen 3D-Druck-Produktwelt. Auf der Basis eines Preisvergleichs der führenden Online-3D-Druckdienstleister ermöglicht All3DP.com zudem, 3D-gedruckte Produkte direkt zu bestellen und die Lieferung weltweit zu erhalten.

„All3DP hat ausschließlich über redaktionelle Inhalte ein erstaunliches Reichweiten-Wachstum im jungen, innovativen 3D-Druckmarkt erzielt. Mit der Serie-A-Runde ist All3DP nun in der Lage, ihre führende Rolle im globalen Markt auszubauen“, sagt Dr. Georg Ried, einer der beiden Geschäftsführer von Bayern Kapital.

Mit dem neu eingeworbenen Kapital wird All3DP sowohl die Reichweite der Online-Plattform als auch die E-Commerce-Funktionen weiter ausbauen. „In unserer täglichen Arbeit erleben wir, wie 3D-Druck global immer mehr Menschen begeistert. Wir wollen die Fülle von Möglichkeiten des 3D-Drucks vermitteln und unseren Nutzern auf die einfachste Weise zu ihren 3D-gedruckten Produkten verhelfen“, erläutert Mathias Plica, Mitgründer und Geschäftsführer der All3DP GmbH.

Pressekontakt All3DP:
All3DP GmbH
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Kaltenbrunner Straße 17
81477 München
+49. 177. 2134 906
plica@all3dp.com
https://all3dp.com/

Über Bayern Kapital:
Die Bayern Kapital GmbH mit Sitz in Landshut wurde auf Initiative der Bayerischen Staatsregierung 1995 als 100-prozentige Tochtergesellschaft der LfA Förderbank Bayern gegründet. Bayern Kapital stellt als Venture-Capital-Gesellschaft des Freistaats Bayern den Gründern innovativer High-Tech-Unternehmen und jungen, innovativen Technologieunternehmen in Bayern Beteiligungskapital zur Verfügung. Bayern Kapital verwaltet derzeit elf Beteiligungsfonds mit einem Beteiligungsvolumen von rund 340 Millionen Euro. Bislang hat Bayern Kapital über 227 Millionen Euro Beteiligungskapital in rund 245 innovative technologieorientierte Unternehmen aus verschiedensten Branchen investiert, darunter Life Sciences, Software & IT, Medizintechnik, Werkstoffe & Neue Materialien, Nanotechnologie sowie Umwelttechnologie. So sind in Bayern über 5000 Arbeitsplätze dauerhaft in zukunftsfähigen Unternehmen entstanden.
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