Tag Archives: Veränderungen

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GUTE VORSÄTZE MACHEN KRANK!

Psychologe warnt vor beliebtem Neujahrs-Ritual!

GUTE VORSÄTZE MACHEN KRANK!

Psychologe & TV-Experte Rolf Schmiel

Jedes Jahr dasselbe Spiel: Zum Jahreswechsel wollen viele Menschen ihr Leben ändern, doch die guten Vorsätze verpuffen genauso schnell wie die Sylvester-Raketen am Neujahrs-Himmel. Gerade einmal bei jedem Zehnten führen die guten Vorsätze zu tatsächlichen Verhaltensveränderungen. Dies ist nicht nur bedauerlich, sondern für die restlichen 90% sogar gefährlich. Dies behauptet der Diplom-Psychologe und Buchautor Rolf Schmiel (44).
„Wer regelmäßig bei selbstgesteckten Vorhaben scheitert, fühlt sich langfristig als Versager“, so der Psychologe. Die Erfahrung des Scheiterns reduziert das Selbstwertgefühl und kann zum psychologischen Phänomen der „Erlernten Hilflosigkeit“ führen. Als „Erlernte Hilflosigkeit“ wird in der Psychologie das Gefühl eines Menschen bezeichnet, der den Eindruck hat, dass er sein Leben nicht unter Kontrolle hat und egal was er versucht, unterm Strich dann doch scheitert. Dieser Eindruck gepaart mit einem schwachen Selbstwertgefühl führt nachweislich zu psychosomatischen Erkrankungen und Depressionen.
„Anstatt uns immer wieder optimieren zu wollen, sollten wir lernen uns selbst anzunehmen. Selbstakzeptanz ist der Schlüssel zu einem erfüllten Leben und nicht die nächste Diät oder ein größeres Haus.“ Durch den regelmäßigen Vergleich mit anderen – gerade in den sozialen Netzwerken, wie Facebook oder Instagram – entsteht der Eindruck, dass wir so wie wir sind, nicht ausreichen. Es gibt immer jemanden, der ein größeres Auto besitzt, mit einem hübscheren Partner zusammenlebt oder die interessantere Urlaubsreise genossen hat. Diese Vergleiche machen unzufrieden oder sogar traurig.
Um dieser Selbstwertfalle zu entkommen, empfiehlt der Psychologe, sich täglich mindestens 10 Antworten auf die Frage „Warum ich mich mag?“ zu notieren. Anfänglich fühlt es sich komisch an, doch mit der Zeit verbessert sich die Selbstwahrnehmung. „Menschen, die sich selbst annehmen können, leben im Durchschnitt gesünder, da sie weniger Alkohol trinken und sich mehr bewegen. Außerdem haben sie deutlich weniger Konflikte mit ihren Mitmenschen. Selbstakzeptanz ist der Schlüssel zu einem glücklichen und gesundem Leben.“

Psychologie für Menschen, Medien & Marken

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Dipl.-Psych. Rolf Schmiel
Rolf Schmiel
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45549 Sprockhoevel
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Mehr als 35.000 Autoren bei BoD

Books on Demand ist die Anlaufstelle für unabhängiges Publizieren.

BoD ist europäischer Markt- und Technologieführer in der digitalen Buchpublikation und der Weg zum Buch ist einfach und standardisiert, sodass der Neuschriftsteller kaum Fehler machen kann. Books on Demand bietet mit seiner digitalen Publikationsplattform Verlagen, Autoren und anderen Contentanbietern professionelle Dienstleistungen im Bereich Herstellung und Vertrieb. Die Bücher werden flächendeckend über den Buchhandel vertrieben und sind in  mehr als 1.000 Internet-Buchshops erhältlich.

 

Mit über 10.000 Neuveröffentlichungen jährlich gehört BoD zu den GROSSEN in der Publikationsbranche und verzeichnet seit Jahren ein zweistelliges Wachstum.

1997 Der Buchgroßhändler Libri entwickelt die Idee „Books on Demand“ und ein erstes Marketingkonzept. Ins Leben gerufen wurde das Marketingkonzept 2001 vom Buchgroßhändler Libri, die seit 1993 eine Tochtergesellschaft der Athena IP Vermögensverwaltung GmbH & Co KG (Familie Herz) ist.

Am 01. Januar 2001 wird aus dem BoD-Projekt das Unternehmen Books on Demand GmbH (Tochterunternehmen der Libri GmbH). Die Firma setzt Maßstäbe auf dem Gebiet der Just-in-Time-Buchproduktion. Auf der Leipziger Buchmesse stellt sie erstmals farbige Faksimile-Drucke vor – der Buchdruck wird auf Hardcover-Ausgaben ausgeweitet. Außerdem bringt BoD 2002 das fünfmillionste Buch in den Buchhandel. 2007 entsteht eine Kooperation mit dem finnischen Buchgroßhändler „Kirjavälitys Oy“ und das Unternehmen findet auch 2008 Anbindung in Frankreich.

Das Erfolgsrezept von BoD heißt: Bücher auf Nachfrage – jedes Buch wird erst gedruckt und geliefert, wenn es jemand kauft. Jedes Buch hat eine ISBN-Nummer, eine Hinterlegung von zwei Exemplaren in der Deutschen Nationalbibliothek und einen Eintrag im “Verzeichnis lieferbarer Bücher“.

2011 hat BoD den QUERDENKER-Award gewonnen. Verliehen wurde der Preis vom QUERDENKER-Club, der mit über 260.000 interdisziplinären Entscheidern und kreativen Machern zu den größten Wirtschaftsvereinigungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz zählt. www.bod.de

 

Kurze Infos über die Autorinnen Sabine Beuke, Jutta Schütz:

Wer Ratgeber oder Sachbücher schreibt, sollte das Wissen so aufbereiten, dass ihn auch Laien verstehen können. Die Autorinnen haben die Voraussetzung, Fachwissen kompakt zusammen zu fügen und dieses verständlich zu erklären. Dabei ist es wichtig, das Wissen eines Laien im Auge zu behalten. Beide Autorinnen haben schon mehrere Ratgeber geschrieben und der Erfolg gibt ihnen Recht. Wer sich einem bestimmten Thema widmet, muss stets ein Stück weit über den Tellerrand hinausschauen.

http://www.jutta-schuetz-autorin.de/

http://www.sabinebeuke.de/

 

Diese Presse darf ausschließlich zu informativen, persönlichen und NICHT-kommerziellen Zwecken verwendet werden. Sie dürfen diese Presse ansehen, drucken, kopieren und weitergeben unter folgenden Bedingungen: Die Presse darf nur verwendet werden für den persönlichen, nicht kommerziellen Gebrauch. Die Presse muss bei einer Kopie oder bei einem Teilausschnitt alle rechtlichen Informationen wie das Originaldokument sowie auch das Copyright-Recht „© 2017 Jutta Schütz“ enthalten. Das Werk, einschließlich seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt.

 

Firmeninformation:

Jutta Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Die Autorin hat bis heute über 75 Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher und ist in der „Die Gruppe 48 (Deutschsprachige Schriftsteller und Literaturkenner)“ Mitglied und Funktionsträger. Als Journalistin schreibt Schütz für Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man in den Verlagen, auf ihrer Webseite – sowie im Kultur-Netzwerk.

 

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Ernährungswissenschaftler erklären was gesund ist

Es braucht keine lange Recherche um festzustellen, dass Ernährungswissenschaftler sich häufig widersprechen. So werden einmal weniger Kohlenhydrate empfohlen, dann heißt es, dies erhöhe das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall. Der Streit um mehr oder weniger Kohlenhydrate ist kein Streit, sondern lediglich Windmacherei aufgrund verschiedener Beschreibungen von Ergebnissen.

 

Brauchen wir wirklich all diese vielen Pillen, Diäten und Nahrungsergänzungsmittel? Aufgrund der neuen Erkenntnisse und der kontroversen Meinungen, gibt es derzeit keine übereinstimmende und eindeutige Ernährungspyramide von unabhängiger Seite. Ernährungs-Gurus und Firmen sind wie Pilze aus dem Boden geschossen und haben mit ihren Ernährungspyramiden komplizierte Rechenaufgaben aufgestellt, es muss für jede Mahlzeit Punkte oder Kohlenhydrate, Fett und Eiweiß ausgerechnet werden.

 

Was ist nun eigentlich gesund?

Im Fachblatt „Journal of the American Medical Association“ schreiben Wissenschaftler: Wer den Kohlenhydrat-Anteil in der Nahrung reduziert, tut seinem Stoffwechsel etwas Gutes, nimmt leichter ab und lebt womöglich gesünder! ABER das Gegenteil könnte allerdings auch richtig sein. Im British Medical Journal schreiben Forscher, dass eine Ernährung, bei der die Kohlenhydrate eingeschränkt werden, das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall erhöht.

Und nun? Das Journal of the American Medical Association und das British Medical Journal gelten als die angesehensten Medizinjournale weltweit. Eigentlich sollten uns Ernährungswissenschaftler erklären können, was gesund ist!

 

Gesunde Menschen sind die, in deren Leibes- und

Geistesorganisation jeder Teil eine Vita propria hat.

Johann Wolfgang von Goethe (deutscher Dichter 1749 – 1832)

 

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Droge Zucker

Zucker wird zu einem Familienproblem!

Zucker ist ein, von Natur aus farbloses und weißes Kohlenhydrat von kristalliner Struktur.

Kritiker behaupten, dass Zucker kein Nahrungsmittel ist, sondern eine gefährliche Droge, die abhängig macht.

 

Macht Zucker wirklich süchtig?

Schon im Jahr 2013 brachte der „Spiegel“ einen Artikel (Droge Zucker) und der Sender „3sat“ zog mit der Reportage „Zeitbombe Zucker“ nach. Die Botschaft sollte sein, dass die Lebensmittelindustrie uns mit Zucker abhängig macht. Der Zuckerkonsum hat sich tatsächlich in den letzten Jahrzehnten fast verdreifacht. Er schadet nicht nur den Zähnen, sondern soll Fettleibigkeit und Diabetes fördern. Auch von einem Zusammenhang zwischen Zucker und Krebs ist die Rede. Manche vermuten sogar ein Suchtpotenzial.

„Zucker wird häufig auch als Füllstoff in Lebensmittel eingesetzt. Ein Beispiel: Wenn man natürlich ausgereifte, hochwertige Tomaten in einer Tomatensauce hat, ist das deutlich teurer, als wenn man günstig produzierte Tomaten und Zucker nimmt.“

Quelle: Daniela Krehl, Verbraucherzentrale München

 

„Überschüssige Zucker werden nicht verbrannt. Sie werden für die Energie nicht benötigt und dann aufgebaut, oftmals zu anderen Naturstoffen wie Fetten. Und Fette stehen in direktem Zusammenhang mit Fettleibigkeit. Deswegen kann man eine Korrelation ziehen zwischen hohem Zuckerkonsum und Fettleibigkeit. Fettleibigkeit steht auch wieder in direktem Zusammenhang mit Diabetes Typ II.“

Quelle: Prof. Dr. Jürgen Seibel, Universität Würzburg

 

„Wenn es sich um Fruchtzucker handelt, der natürlicherweise in einem Lebensmittel ist – wie zum Beispiel in einem Apfel – ist es relativ unproblematisch. Schlimmer ist der künstlich zugesetzte Fruchtzucker in verarbeiteten Lebensmitteln. Da hat sich aufgrund von vielen Studien gezeigt, dass dieser Fruchtzucker insbesondere den Fettaufbau im Körper forciert, also wirklich verstärkt, und somit noch gefährlicher ist als Haushaltszucker.“

Quelle: Daniela Krehl, Verbraucherzentrale München

 

„Hohe Zuckerkonzentrationen sind nicht in Korrelationen mit Krebs zu bringen. Das zeigen neue Studien. Allerdings gibt es neue Therapieansätze bei Tumoren, also bei Krebs. Krebs ist dafür bekannt, dass er Zucker liebt, also Zucker stark verstoffwechselt. Und die sogenannte ketogene Diät – das heißt eine Ernährung ohne Zucker – soll dabei helfen, Krebszellen auszuhungern. Das ist ein sehr spannender Therapieansatz aus den USA, den wir beobachten müssen.“

Quelle: Prof. Dr. Jürgen Seibel, Universität Würzburg

 

Autorinnen Sabine Beuke und Jutta Schütz schreiben schon seit vielen Jahren über die „ketogene Diät“ (Low Carb) und haben diesbezüglich schon einige Bücher veröffentlicht.

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Wege aus der Ausweglosigkeit

Konflikt-Expertin Andrea Langhold weiß, wie man wieder Entscheidungsfähigkeit in schwierigen Situationen erlangen kann

Wege aus der Ausweglosigkeit

Troubleshooterin Andrea Langhold weiß, wie Führungskräfte wieder entscheidungsfähig werden.

Das Gefühl, mit dem Rücken zur Wand zu stehen, nicht mehr handeln oder überhaupt etwas entscheiden zu können, kennen viele Menschen aus ihrem privaten oder ihrem Berufsalltag. Gerade für Führungskräfte ist dieses „an der Wand stehen“ eine äußerst unbefriedigende Situation, manchmal sogar mit weitreichenden Folgen.

„Führungskräfte werden oft als Buhmänner der Nation dargestellt“, schildert Andrea Langhold ihren Eindruck. „Von Führungskräften werden Fertigkeiten erwartet, auf die auch Superhelden neidisch wären.“ Als Troubleshooterin und Sparringspartnerin von Führungskräften und Unternehmen hat sie sich auf die Themen Konflikte und Umsetzungsstrategien spezialisiert. „Führungskräfte haben keineswegs Superkräfte oder uneingeschränkte Handlungs- und Steuerungsspielräume“, so Langhold weiter. Zahlreiche externe Faktoren und die betriebsinternen hohen Erwartungshaltungen führen dazu, dass der Führungsalltag einem Spießrutenlauf gleichen kann.

„Komplexe Situationen führen nicht nur zu äußeren, sondern häufig auch zu inneren Konflikten“, erklärt Langhold. Diese inneren Konflikte können zum „Entscheidungsstillstand“ führen und dem Gefühl, mit dem Rücken zur Wand zu stehen. „Wer sich aber totstellt und auf ein Wunder hofft, gibt die Führung aus der Hand. Wer nicht entscheidet, über den wird entschieden“, weiß die Troubleshooterin und Sparringspartnerin aus ihrer Praxiserfahrung.

Wer das Gefühl hat, handlungsunfähig zu sein und mit dem Rücken zur Wand zu stehen, braucht eine Hilfestellung von außen. „Will man beim Bild der Superhelden bleiben, muss man beachten, dass sogar Superhelden Gefährten haben, die in schwierigen Situationen zur Seite stehen. Wer mit dem Rücken zur Wand steht, braucht jemanden, mit dem er oder sie gemeinsam praktikable Lösungen entwickelt“, schließt die Expertin. Oft benötigt es nur einer neuen Perspektive von außen und die Wand ist niedergerissen.

Nähere Informationen zu Andrea Langhold unter www.andrea-langhold.com

Als am 11. September 2001 die ersten Meldungen auf CNN zu sehen waren, standen Betroffenheit und Verwirrung im Vordergrund. Für Andrea Langhold war sofort klar, was zu tun war: Als ehemalige Einsatzleiterin bei Austrian Airlines holte sie sofort alle Flieger zurück. Es ist ihre Fähigkeit, die noch fehlenden Informationen mit einer ganzheitlichen Wahrnehmung, wie bei einem Puzzle, zu einem Ganzen zusammenzufügen.

Konflikte bewegen

Heute in der Arbeit mit ihren Kunden spricht die Troubleshooterin und Sparringspartnerin Klartext. Ohne Umschweife bringt sie auf den Punkt, was sie wahrnimmt und wo sie Verbesserungs- und/oder Handlungsbedarf erkennt. Ihr Ziel: Führungskräfte sollen in schwierigen Situationen weiterhin handlungsfähig bleiben. Mit Humor und der Außenperspektive findet sie oft mit Leichtigkeit neue und andere Lösungen. Weil: Vieles ist gar nicht so schwer, wie wir glauben.

Kommen Sie also in Bewegung!

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Andrea Langhold – Konflikte bewegen
Andrea Langhold
Fellnergasse 22
7083 Purbach
+43 676 3809110

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Angst vor Veränderungen

Angst vor Veränderungen

Ob die digitale Transformation, Automatisierungsprozesse im Rahmen von Industrie 4.0 oder neue Technologien in Fertigungsprozessen: Veränderungen im Unternehmen bzw. bei ihrem Arbeitgeber machen vielen Arbeitnehmern Angst. Veränderungen im Berufsleben sind oftmals deckungsgleich mit höheren Leistungsanforderungen und einem Wandel der bisherigen Arbeitsweise und der erforderlichen Kompetenzen. Im schlimmsten Fall droht die Arbeitslosigkeit, die quasi wie ein unsichtbares Damoklesschwert über den Köpfen von Arbeitnehmern schwebt. Oftmals zweifeln Mitarbeiter bei einer Veränderung auch ihr eigenes Leistungspotenzial an. Dies ist zum Beispiel gerade im Rahmen der Digitalisierung zu beobachten. Veränderungen altbekannter Prozesse und Abläufe sorgen hier bei einigen Mitarbeitern immer für Unmut, Angst, Sorgen und auch Selbstzweifel. Die neue Situation wird nicht vollumfänglich angenommen, Arbeitnehmer lösen sich nicht von den alten Denkmustern und wollen zudem ihren bisherigen Status behalten.

Ein effektives Change Management hilft Unternehmen bei Veränderungsprozessen

Unternehmen setzen im Hinblick auf eine Veränderung und die dabei anfallenden Maßnahmen, Aufgaben und Tätigkeiten vorzugsweise auf ein umfassendes Veränderungsmanagement (engl.: Change Management). Hierbei handelt es sich um ein Instrument, das im Rahmen weitreichender Veränderungsmaßnahmen neue Strukturen, Strategien, Prozesse, Abläufe, Systeme und auch Verhaltensweisen in einem Unternehmen respektive in einer Organisation einführen und etablieren soll. Ein effektives Change Management hat in den vergangenen Jahren dabei an Reputation und Bedeutung gewonnen. Unternehmen müssen heutzutage schnell auf neue Marktentwicklungen reagieren, auf die Unternehmensleistung und damit auch auf die Leistungen der eigenen Mitarbeiter kontinuierlich einwirken sowie dafür Sorge tragen, dass die Unternehmenskosten bestenfalls minimiert werden.

Veränderungen müssen immer aus verschiedenen Perspektiven betrachtet werden

Dies ist aber nur eine Seite der Medaille. Zwar befasst sich das Change Management auch mit der Integration der Mitarbeiter in die jeweiligen Veränderungsprozesse, letztendlich aber bewerten Mitarbeiter eine Veränderung stets subjektiv. Angst und Sorgen sind hier oftmals ständige Begleiter. Betroffene nehmen dabei eine abwartende Haltung ein, was die Sorgen und die Angst vor der beruflichen Zukunft keineswegs aufhebt, sondern auf die sprichwörtlich lange Bank schiebt. Schlaflose Nächte und schlechte Laune am Arbeitsplatz sind hier vorprogrammiert. Und nicht nur das. Sollte es nämlich im Rahmen des Change Managements dazu kommen, dass Leistungen nicht mehr benötigt und Arbeitsplätze gestrichen werden, mutieren Angst und Sorgen zum blanken Horror. Denn ohne Job kann der aktuelle Lebensstandard in der Regel nicht mehr gehalten werden: Einbußen auf der ganzen Linie drohen. Das Arbeitsamt fungiert als letzte Rettung und sie geraten in eine passive Opferrolle.

Selbstständigkeit anstreben: So entscheiden Sie über Veränderungen in Ihrem Leben

Das muss aber nicht sein. Profitieren Sie von Ihrem eigenen Know-how und Erfahrungswerten. Stecken Sie nicht den Kopf in den Sand, denn das ist sicherlich kein probates Mittel gegen Ihre Angst und Ihre Sorgen. Entscheiden Sie stattdessen für selbstbestimmte Veränderungen. Sind Ihnen Veränderungen bei Ihrem Arbeitgeber nicht geheuer, können Sie sich zum Beispiel gezielt für die Selbstständigkeit entscheiden. So bleiben Sie quasi Herr im eigenen Hause, wenn es um Ihren weiteren Lebensweg geht. Resignieren Sie, überlassen Sie anderen die Initiative bzw. Entscheidung, mit welchen Veränderungen, Sorgen und Ängsten Sie leben müssen. Und das ist garantiert der falsche Weg.
Möchten Sie mehr zu diesem Thema wissen, lesen Sie mein kostenloses E-Book „Angst positiv nutzen. Berufliche Veränderungen als Chance“.

Mike Warmeling

Die Warmeling Consulting Unternehmensgruppe entwickelt Geschäftskonzepte und coacht Existenzgründer. Ihre Werbeagentur bietet kleinen und mittleren Unternehmen crossmediale Lösungen sowie Marketing-Automation zur Umsetzung ihrer Marketingziele.

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Warmeling Consulting
Mike Warmeling
Lengericher Landstraße 19b
49078 Osnabrück
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Change Management: Zwei Schritte vor, zwei zurück

Wie Manager den Verlust an Orientierung in Veränderungsprozessen stoppen, weiß Sparringspartnerin Andrea Langhold

Change Management: Zwei Schritte vor, zwei zurück

Am Beginn eines Veränderungsprozesses scheint alles klar zu sein: die Ziele wurden kommuniziert und vereinbart, doch sobald die Informationen von den oberen Hierarchien in die unteren transportiert werden, gerät der Prozess oft nach einiger Zeit ins Stocken. „Jetzt geht es darum, die Ziele konkret umzusetzen, sie in den beruflichen Alltag Schritt für Schritt zu integrieren. Das bedingt jedoch, MitarbeiterInnen dort abzuholen, wo sie gerade stehen, zuzuhören und bei kleinteiligen Veränderungen flexibel zu bleiben“, so Andrea Langhold. Als Sparringspartnerin berät und begleitet sie Unternehmen in ihren speziellen Change-Situationen.

Oft sind an diesem Punkt die Berater, die mit der Führungsebene die Vorgehensweise besprochen haben, aus dem Haus. Und die praktische Umsetzung? „Fehlanzeige, Teams und MitarbeiterInnen werden mit dieser Aufgabe häufig völlig alleingelassen.“ 80% der geplanten Veränderungen scheitern, doch Langhold interessiert sich nicht für das Warum. Nein, sie zeigt ihren Klienten eine passende Exit-Strategie auf, um ihre Vorhaben in die konkrete Umsetzung zu bringen.

Die MitarbeiterInnen, die von der Veränderung betroffen sind, haben meistens sehr viele Fragen, die mit der Umsetzung der Veränderung erstmal wenig zu tun haben. „Fragen, die Stress und Ängste auslösen, die zusätzlich innerhalb der Teams auf dem Flur und in den Pausen diskutiert werden und letztlich jede noch verbliebene Energie zur Fortbewegung und Veränderung ersticken“, erläutert Langhold. Diese Befindlichkeitsstörungen zu ignorieren oder zu glauben, sie mit autoritärer Führung zu managen, ist hoch riskant. Denn wer unter Stress gerät, der dient nur noch sich selbst, aber nicht mehr dem System.

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Als am 11. September 2001 die ersten Meldungen auf CNN zu sehen waren, standen Betroffenheit und Verwirrung im Vordergrund. Für Andrea Langhold war sofort klar, was zu tun war: Als ehemalige Einsatzleiterin bei Austrian Airlines holte sie sofort alle Flieger zurück. Es ist ihre Fähigkeit, die noch fehlenden Informationen mit einer ganzheitlichen Wahrnehmung, wie bei einem Puzzle, zu einem Ganzen zusammenzufügen.

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Runde drei für den Change Award

Preis für außergewöhnliche Veränderungen

Runde drei für den Change Award

Der Chnage Award 2017 findet am 11. Oktober in Berlin statt.

Change-Experte Ilja Grzeskowitz ist der festen Überzeugung, dass man nur erfolgreich sein kann, wenn man stets neue Wege geht. Um Visionäre, Alltagshelden, Querdenker und Menschen zu würdigen, die sich in den vergangenen 12 Monaten für außergewöhnliche Veränderungen eingesetzt haben, hat der 5 Sterne Redner den Change Award in Leben gerufen.

Bereits zum dritten Mal werden am 11. Oktober im Quatsch Comedy Club im Berliner Friedrichspalast die Gewinner gekürt. Zudem gibt es fünf Vorträge von hochkarätigen Experten, die zeigen, wie jeder Veränderungen im Unternehmen umsetzen kann: Veränderungsexperte Ilja Grzeskowitz, TV-Anwalt Franz Obst, Comedian Holger Müller alias Ausbilder Schmidt, Stimmtrainerin Monika Hein und Innovationsexperte Stephan Jung.

Das vollständige Programm des Change Awards und Informationen zur Anmeldung gibt es hier.

Heutzutage gibt es ja viele Preise. Was macht den Change Award zu einem besonderen?

Grzeskowitz: Wir möchten mit dem Change Award Unternehmer, Alltagshelden und Querdenker für ihre vorbildliche Leistung auszeichnen. Insbesondere wollen wir die Menschen hervorheben, die sonst nicht im Vordergrund stehen, es aber verdient haben. Dies können sowohl Unternehmer als auch ganz normale Menschen sein. Entscheidend ist nur eins: Die Preisträger haben eine außergewöhnliche Veränderung umgesetzt und damit einen Unterschied gemacht.

Wer kann sich für den Change Award bewerben?

Grzeskowitz: Im Grunde jeder! Aber wir freuen uns natürlich sehr, wenn besondere Menschen vorgeschlagen werden. Die einzige Bedingung dabei ist, dass die Nominierten eine wirklich mutige Veränderung durchgeführt oder begleitet haben. Wer schlussendlich als Preisträger nach Hause geht, entscheidet eine Jury.

Werden mehr Frauen oder mehr Männer vorgeschlagen?

Grzeskowitz: Leider liegt die Quote aktuell bei 10% Frauen und 90% Männern.

Aus welchem Grund halten sich Frauen zurück?

Grzeskowitz: Ich denke, dass sich Frauen ihrer außergewöhnlichen Handlungen nicht im Klaren sind. Es gibt so viele Frauen, die unglaubliche Dinge vollbringen. Sie arbeiten, sind Mutter, Hausfrau und Ehefrau in einem. Das machen sie mit voller Leidenschaft und sehr viel Energie. Für viele Frauen ist das selbstverständlich und Sie erkennen nicht mehr, das Außergewöhnliche in ihrem Tun. Das ist traurig, denn Frauen sind für mich die Helden unserer Zeit.

Wie sprechen sie jemandem Mut zu, der Angst vor einer Veränderung hat?

Grzeskowitz: Zuerst einmal ist es normal, dass jeder von uns Angst vor Veränderungen hat. Auch Menschen die jeden Tag enorm wichtige Entscheidungen treffen, wie etwa Angela Merkel. Veränderungen sind schließlich immer ein Weg ins Unbekannte. Der entscheidende Punkt hierbei ist aber, ob wir uns von der Angst leiten lassen, oder sie als kraftvollen Verbündeten nutzen. Entweder sehen wir die Angst, als größten Feind oder als besten Freund. Wenn wir den Weg des besten Freundes wählen, dann nutzen wir unsere Emotionen und entscheiden mutig, denken innovativ und handeln nachhaltig.

Warum ist das Thema Veränderung Ihrer Meinung nach für jeden wichtig – insbesondere für Frauen?

Grzeskowitz: Der eigene Umgang mit Veränderungen wird für unsere Zukunft besonders wichtig sein. Viele Dinge werden sich verändern, wie etwa die Gesellschaft. Was sich aber nicht ändern wird, ist unser Wissen, unsere Fähigkeiten und unsere Erfahrungen. Wir können uns Veränderungen viel besser stellen, wenn unser Handeln und Denken flexibel ist. Und meiner Meinung nach sind die Frau diejenigen, die die besseren Veränderer sind, da sie wesentliche belastbarer, empathischer und flexibler sind.

Was ist ihr ultimativer Change – Tipp?

Grzeskowitz: Meine persönliche Empfehlung ist es, jeden Tag kleine Veränderungen vorzunehmen, ganz nach der Salamitaktik. Einmal eine riesengroße Veränderung zu probieren und danach wieder aufzuhören bringt meistens nicht sehr viel.

5 Sterne Redner ist eine Redneragentur für Top Speaker aus den Bereichen Comedy, Motivation, Sport und Gesundheit, Teambuilding und Führung sowie Zukunftstrends und Innovation. Zum Portfolio gehören bekannte Sportler wie der U21 Fußball Nationaltrainer Stefan Kuntz, Olympiasiegerin Natalie Geisenberger und Schiedsrichter Knut Kircher ebenso wie die Motivationstrainer Nicola Fritze, Hermann Scherer und Extremsportler Norman Bücher. Die Referentenagentur 5 Sterne Redner vermittelt gefragte Redner wie Zukunftsforscher Sven Gabor Janszky und Gedächtnisweltmeister Dr. Boris Nikolai Konrad und prominente Redner wie Top-Manager Thomas M. Stein und Rechtsanwalt Franz Obst. Darüber hinaus betreut und fördert 5 Sterne Redner auch hoffnungsvolle Nachwuchstalente.

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Als Mehlersatz dient das Eiweißpulver

Eiweißpulver als Mehlersatz wird immer beliebter in der Low Carb Ernährung, das Pulver hat je nach Firma einen Kohlenhydratwert von zirka 0,8 bis 5,0 pro 100 g.

Das Eiweißpulver wird von Sportlern „eigentlich“ für den Muskelaufbau benutzt, es eignet sich aber auch sehr gut zum Backen und Kochen in einer kohlenhydratarmen Ernährung.

Man bekommt dieses Pulver in allen möglichen Geschmacksrichtungen (auch mit neutralem Geschmack) und kaufen kann man es in Sportgeschäften, Bodybuildershops, großen Supermärkten und Reformhäusern. Wer mehr Infos über das Eiweißpulver erfahren möchte, gibt dieses Wort einfach als Suchfunktionswort ein.

 

Das Eiweißpulver (Proteinpulver) ist das Multitalent der kohlenhydratreduzierten Küche.

Backen und Kochen sind die Leidenschaft von Sabine Beuke und Jutta Schütz. Vor allem hat es den Autorinnen die gesunde Low Carb Küche angetan und die Entwicklung immer neuer Backrezepte mit Eiweißpulver.

Es gibt nur sehr wenige Low Carb Bücher auf dem Markt in Deutschland „mit Eiweißpulver-Rezepten“ und diese Kochbücher von Beuke und Schütz unterscheiden sich von den üblichen Low Carb Büchern. Ihre Rezepte sind in der Regel schnell und unkompliziert umzusetzen und man kann ohne schlechtes Gewissen genießen. Ihre Bücher sind leicht verständlich und alle wichtigen Fakten sind sehr gut und anschaulich erklärt. Die Autorinnen vermitteln Motivation pur und räumen mit alten Vorurteilen auf. Anhand vieler wissenschaftlicher Berichte von Ernährungsforschern nehmen sie die Angst vor einer kohlenhydratarmen Ernährung.

Zu diesem Themenkreis gibt es von Beuke und Schütz bereits mehrere erfolgreiche Ratgeber.

Weitere Infos finden Sie auf den Webseiten der Autorinnen  oder im Internet.

 

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Digitalisierung des Arbeitsmarktes: Deutsche Unternehmen verlieren Wettbewerbsanschluss

Im EU-Vergleich: Deutschland ist beim Thema „Digitalisierung“ Schlusslicht

Digitalisierung des Arbeitsmarktes: Deutsche Unternehmen verlieren Wettbewerbsanschluss

Randstad Arbeitsbarometer: Deutschland ist im EU-Vergleich beim Thema Digitalisierung Schlusslicht.

Mit der Digitalisierung der Arbeitswelt stehen Unternehmen und ihre Mitarbeiter vor umwälzenden Veränderungen. Um fit für die Zukunft zu sein, ist es zwingend notwendig, jetzt die Weichen zu stellen. Dementsprechend einig sind sich 68 Prozent der deutschen Arbeitnehmer, dass für Unternehmen kein Weg daran vorbei führt, eine digitale Strategie zu entwickeln, um die kommenden Herausforderungen zu meistern. Das ist ein Ergebnis des aktuellen Randstad Arbeitsbarometers. Das Fatale: Deutschland ist bei diesem Thema europäisches Schlusslicht. In vielen anderen Ländern spielt das Thema eine deutlich wichtigere Rolle.

Auch die Frage, ob das eigene Unternehmen bereits über eine Digitalstrategie verfügt und für die kommenden Prozesse gerüstet ist, beantwortet nahezu die Hälfte (48%) der befragten Arbeitnehmer in Deutschland mit einem klaren Nein. Damit besteht für die Arbeitgeber ein deutlicher Handlungsbedarf, um langfristig wettbewerbsfähig zu bleiben und sich das Vertrauen ihrer Mitarbeiter zu sichern.

Zum Vergleich: In Nachbarstaaten wie z.B. den Niederlanden oder Norwegen sind bereits 80 bzw. 81 Prozent der Angestellten überzeugt, dass Maßnahmen unumgänglich sind. Auch blicken die Norweger und Niederländer besonders positiv in die Zukunft: 64 bzw. 65 Prozent finden, ihre Firmen sind gut auf die digitale Transformation vorbereitet.

„Die Entwicklung und Umsetzung einer digitalen Unternehmensstrategie wird eine der wichtigsten Herausforderung für Unternehmen in 2017. Hier gilt es, Prozesse zu strukturieren, Mitarbeiter weiterzubilden sowie Ansprechpartner zu sein, um Probleme frühzeitig zu erkennen und schnell und flexibel durch passende Maßnahmen zu lösen“, so Lars Hewel, Director Business Intelligence,
Concepts & Strategy bei Randstad.

Über die Online-Umfrage
Die dargestellten Ergebnisse stammen aus dem Randstad Arbeitsbarometer. Die Online-Umfrage wird in 33 Ländern vierteljährlich durchgeführt. In Deutschland wurden 400 Arbeitnehmer zwischen 18 und 65 Jahren aus unterschiedlichen Branchen befragt.

Mit durchschnittlich rund 57.000 Mitarbeitern und 500 Niederlassungen in rund 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 1,97 Milliarden Euro (2015) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland.. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit rund 45 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv: mit einem Gesamtumsatz von rund 19,2 Milliarden Euro (Jahr 2015), über 500.000 Mitarbeitern täglich im Einsatz und ca. 4.400 Niederlassungen in rund 40 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Zur Randstad Gruppe Deutschland gehören neben Randstad auch die Unternehmen GULP, Randstad Managed Services und Randstad Outsourcing. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Eckard Gatzke.

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