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I.W.U. kürt Vioma GmbH zum Jahressieger 2018

Starke Unternehmenskultur sichert wirtschaftlichen Erfolg

I.W.U. kürt Vioma GmbH zum Jahressieger 2018

„Starke Kultur, Umfeld in dem man sich entfalten kann, zufriedene und engagierte Mitarbeiter“, lobte Laudator Markus Dauber der Initiative Wertvolle Unternehmenskultur (I.W.U.) bei der Preisübergabe am 29. Oktober in Offenburg. In der Jahreswertung der I.W.U. konnte die Vioma GmbH mit tollen Rückmeldungen der Mitarbeiter und Führungskräfte überzeugen. Das Ergebnis: Gesamtsieger der bundesweiten Initiative zur Stärkung der Unternehmenskultur 2018 und jede Menge neue Erkenntnisse, um noch besser zu werden.

Was heißt eigentlich eine starke Kultur?
Kultur ist wie eine Software. Ist die Software veraltet, kann selbst der beste Rechner nichts zuwege bringen. Übertragen auf die Wirtschaft heißt das, dass Strategie und Struktur eines Unternehmens erst dann Wirkung zeigen, wenn die Mitarbeiter anpacken. Ohne also die Verhaltensweise beziehungsweise die Denkweisen der Mitarbeiter zu kennen, lassen sich weder analoger noch digitaler Wandel vorantreiben. Doch leider gönnen sich die wenigsten Unternehmen dieses regelmäßige „Software-Update“. Nicht so die nunmehr ausgezeichnete Vioma GmbH, die sich der onlinebasierten Analyse unterzog und zugleich als Jahressieger 2018 hervorging. Auf die Frage „In unserem Unternehmen werden den Mitarbeitern gute Möglichkeiten zur Mitgestaltung des Unternehmens geboten?“ liegt der diesjährige Preisträger bei den Mitarbeitern deutlich über dem Durchschnitt aller teilnehmenden Unternehmen. Noch deutlicher fallen die Werte für den Technologie-Dienstleister zum Teil bei der Frage nach Weiterempfehlung an Freunde, im Bereich Change-Management und Fehlerkultur sowie der Work-Life-Balance aus. Eine offene Fehlerkultur oder die gemeinsame Erörterung von Verbesserungsmaßnahmen sind nur zwei ganz spezifische Schlüssel von vielen kleinen gelebten Maßnahmen, welche letztlich für die positive Grundstimmung im Unternehmen verantwortlich zeichnen.

Die Denkweise der Mitarbeiter verstehen und schätzen lernen
„Die greifbaren Ergebnisse bedeuten uns sehr viel, weil wir seit jeher die Mitarbeiter in den Fokus stellen. Und zwar nicht als leere Marketing-Phrase sondern als gelebtes Unternehmensideal“, erklärt Vioma-Geschäftsführer Swen Laempe. „Die unabhängige Abfrage und Auswertung durch die I.W.U. hilft, unsere Mitarbeiter und deren Verhalten noch besser zu verstehen. Und wir sehen uns bestätigt, mit unserer Philosophie auf dem richtigen Weg zu sein“, so nochmals Laempe. Das belegt unter anderem auch der Wert zur Frage, ob wirkungsvolle Maßnahmen gesetzt werden, um die Vereinbarkeit von Arbeit und Freizeit zu fördern. Mit 97,9 % Zustimmung der Mitarbeiter liegt Vioma um satte 35,8 Prozentpunkte über dem globalen Durchschnitt.

„Dauer-Aktualisierung“ und Mitarbeiter sichern Erfolg
Für die Führungsriege der Vioma bilden das hervorragende Abschneiden sowie die Auszeichnung durch die I.W.U. Grund zur Freude. Sich deshalb entspannt zurückzulehnen und auf den Lorbeeren auszuruhen, kommt dennoch nicht in Frage: „Wer nicht den entscheidenden Schritt vorne dran ist, wer Trends nicht erkennt und bewertet, wer seinen Modus nicht auf Dauer-Aktualisierung geschaltet hat, wird mittel- oder langfristig keinen Erfolg haben“, konstatiert Swen Laempe. „Und das geht letztlich nur gemeinsam mit unseren rund 60 Mitarbeitern, die unseren wirtschaftlichen Erfolg tagtäglich sichern und nach außen vertreten.“

Die Initiative Wertvolle Unternehmenskultur bietet „Fitnesstraining“ für Unternehmen. Unter den Schlagworten „Messen“, „Begleiten“, „Sichtbar machen“ und „Vernetzen“ bietet sie Unternehmen und Organisationen neben Orientierung und greifbaren Ergebnissen ein Netzwerk zur Weiterentwicklung.

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Nachhaltigkeit ist ein Wachstumsmarkt für Unternehmen

Neue Veranstaltungsreihe „Verantwortung und Netzwerk“ des SODI startet in Berlin mit dem Dialog über unternehmerische Verantwortung und Nachhaltigkeit

Nachhaltigkeit ist ein Wachstumsmarkt für Unternehmen

v.r.: Dr. Sarah Ninette Kaliga, Heinrich Kronbichler, Dušan Jovanović, Dolmetscher Stjepan Škorić (Bildquelle: SODI/Benjamin Renter)

Der Solidaritätsdienst International (SODI) lud unter dem Thema „EINE Wirtschaft. Für Alle. Utopie?“ zum Dialog über unternehmerische Verantwortung und Nachhaltigkeit in einer globalisierten Welt ein.

Berlin, den 22.11.2018: “ Wir wollen aufzeigen, wie eine Kooperation zwischen Zivilgesellschaft, Politik und Wirtschaft funktionieren kann“, sagt Dr. Sarah Ninette Kaliga, Geschäftsführerin des Solidaritätsdienst International e.V. (SODI). Die neue Veranstaltungsreihe „Verantwortung und Netzwerk“ der gemeinnützigen Nichtregierungsorganisation ist am Mittwoch, den 21. November 2018, in der Bank für Sozialwirtschaft in Berlin-Mitte mit rund 20 hochkarätigen Gästen aus Wirtschaft und internationaler Zivilgesellschaft gestartet.

„Nachhaltigkeit ist ein Wachstumsmarkt für Unternehmen“, fasst Dr. Sarah Ninette Kaliga die Ergebnisse des ersten Dialog-Forums zusammen. Unter dem Thema „EINE Wirtschaft. Für Alle.“ diskutierten der Unternehmer Heinrich Kronbichler, Vorstand der WBS GRUPPE und Gemeinwohlökonom, Duan Jovanović, Projektleiter des Gründungszentrums Branicevo in Serbien und Dr. Sarah Ninette Kaliga über soziale unternehmerische Verantwortung. „Nachhaltigkeit ist auch eine Frage der Kunden- und Mitarbeiterbindung und des Unternehmens-Images“. Als Unternehmer hat Heinrich Kronbichler diese Erfahrung bereits gemacht: „Geld ist eine Form von Energie. Sie darf und muss wieder ausgegeben werden“, sagt er. „Wenn ich durch einen gesellschaftlichen Auftrag Geld einnehme, muss ich es in gesellschaftlichem Auftrag wieder ausgeben.“

Handlungsmöglichkeiten für soziale Gerechtigkeit auf privater und unternehmerischer Ebene
Die globale Wirtschaft wird durch ein geografisches Machtgefälle bestimmt: „Eine Hälfte dieser Welt wirtschaftet heute auf dem Rücken der anderen Hälfte“, erklärt Kaliga. Unternehmer/innen wüssten, dass der Erfolg Auswirkungen auf die Lebensbedingungen und -chancen von Menschen in der ganzen Welt habe. „Manche Veränderungen sind komplex und brauchen den Input vieler engagierter Menschen.“

„Jemand muss in die soziale Inklusion investieren!“
Serbien stand beim Thema soziale Gerechtigkeit besonders im Fokus des Abends. „Der Weltbank zufolge verliert Serbien rund 231 Millionen USD an Einnahmen, weil die Roma-Minderheiten ausgeschlossen sind“, erklärt Duan Jovanović. „Wir haben keine gleiche Startposition. Roma-Minderheiten haben es auf dem Arbeitsmarkt besonders schwer. Deswegen unterstützen wir ihre berufliche Selbstständigkeit.“ Jovanović ist der Projektleiter einer serbischen Non-Governmental Organisation (NGO), die sich gegen die Diskriminierung der Roma-Minderheiten einsetzt.

Bei aller Hoffnung in Investitionen von allen Seiten in die soziale Inklusion glaubt Kaliga nicht an Freiwilligkeit: „Auch der Gesetzgeber ist aufgefordert, feste Vorgaben zu machen, damit Nachhaltigkeit Realität wird. Ich glaube aber auch, dass es sich für Unternehmen lohnt, solchen Gesetzlichkeiten vorzugreifen.“ Doch es ginge nicht nur um Hoffnung, denn „die beste Überzeugung ist das Vorleben“, zeigt sich Kronbichler überzeugt. So sei es notwendig, dass sich Wirtschaft und Zivilgesellschaft im Sinne dieser Idee annähern. „Nachhaltigkeit geht nur in Kooperation“, schließt die SODI-Geschäftsführerin die anregende Diskussion und lädt die anwesenden Unternehmer/innen zum Netzwerken ein: „Das ist die Kooperation von Unternehmen entlang der Wertschöpfungsketten.“

Die Veranstaltungsreihe „Verantwortung und Netzwerk“
SODI wird zukünftig regelmäßig zu Ideenaustausch, Netzwerk und unternehmerischem Engagement einladen. Am 16. Mai 2019 steht das Thema „Westlicher Kolonialismus in neuem Gewand? – Wertschöpfungsketten als Schlüssel zu mehr Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit“ im Vordergrund.
Weitere Informationen und Interviews mit den Protagonisten unter verantwortung.sodi.de.

SODI – Solidaritätsdienst International e.V. – ist eine gemeinnützige Nichtregierungsorganisation, die sich für Gleichberechtigung und Chancengerechtigkeit weltweit einsetzt. Gemeinsam mit Initiativen und Organisationen aus dem Globalen Süden realisiert SODI nachhaltig perspektivenschaffende Projekte für Menschen auf vier Kontinenten. Mit Bildungs- und Kampagnenarbeit in Deutschland setzt sich SODI für einen Perspektivenwechsel auf das Süd-Nord-Gefüge und internationale Solidarität ein.

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Türrschmidtstraße 7-8
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Tel.: +49 30 920 90 93 15
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Rollstuhl-Rugby: Grundl Leadership Institut fördert Inklusions-Projekt

Rollstuhl-Rugby: Grundl Leadership Institut fördert Inklusions-Projekt

Schlüsselübergabe: Grundl Leadership Institut übernimmt Ablösesumme für Transporter.

Das Grundl Leadership Institut unterstützt die Initiative „Rollstuhl Rugby macht Schule“. Mit einer Summe von 12.000 Euro übernimmt das Trossinger Weiterbildungs-Team die Ablösekosten für einen Transporter. Dieser befördert ab sofort die Sport-Rollstühle von Schule zu Schule.

Verantwortung leben: Unter diesem Motto unterstützt Boris Grundl seit vielen Jahren den Mannschaftssport Rollstuhl-Rugby. Als ehemaliger Vize-Europameister und Paralympics-Teilnehmer setzt er sich besonders für das Inklusions-Projekt „Rollstuhl Rugby macht Schule“ ein. Die Initiative lebt davon, dass behinderte und nichtbehinderte Kinder diesen Mannschaftssport gemeinsam erleben. Um die Sportgeräte für die Jugendlichen weiterhin zuverlässig von Schule zu Schule transportieren zu können, übernimmt das Grundl Leadership Institut die benötigte Ablösesumme von 12.000 Euro für einen Transporter. Die ersten 5.000 Euro übernimmt die Sparkasse Heidelberg.

Die von Heiko Striehl gegründete Initiative „Rollstuhl Rugby macht Schule“ richtet an Schulen inklusiven Sportunterricht aus: Bereits mehr als 5.000 Kinder und Jugendliche – mit und ohne Beeinträchtigung – konnten diesen Sport so bereits zwanglos ausprobieren. „Durch diese Möglichkeit werden spielerisch Hemmungen und Barrieren im Kopf abgebaut“, erklärt Heiko Striehl, der seit vielen Jahren ehrenamtliche Inklusionsarbeit leistet. „Der Rollstuhl wird als Sportgerät und nicht als Hilfsmittel wahrgenommen. Kinder, die das erlebt haben, empfinden weniger Berührungsängste und mehr Empathie, wenn sie im Alltag einem Rollstuhlfahrer begegnen.“

Durch seinen Unfall und dessen Folgen weiß Boris Grundl, wie unbeholfen Menschen mit Rollstuhlfahrern umgehen. Außerdem möchte er anderen Betroffenen die Chance ermöglichen, sich neu zu entdecken. „Verantwortung ist für unser Institut nicht nur ein Wort und Kernthema unseres Weiterbildungsprogramms“ ( www.grundl-institut.de), erklärt der Führungskräftetrainer Boris Grundl. „Verantwortung sehen wir als Pflicht gegenüber Menschen, die Unterstützung brauchen. Außerdem macht es große Freude, wenn man sieht, wie die Kinder durch die Halle sausen.“ Dieses Projekt sei so wirkungsvoll, weil greifbar, ergänzt Grundl. „Wenn die Kinder sich einmal an den Rollstuhl gewöhnt haben, dann scheppert es auch mal. Keine Spur von Hemmungen und überzogener Rücksicht. Das ist toll. Wir freuen uns, dieses Projekt weiter fördern zu können.“

Die Schlüsselübergabe des Transporters sehen Sie im folgenden Video:
https://youtu.be/cZqVZrg-sbY

Mehr Informationen zu „Rollstuhl Rugby macht Schule“ lesen Sie hier: http://www.frontcourt.de/

Das Grundl Leadership Institut befähigt Menschen, ihrer Führungsverantwortung gerecht zu werden. Es entwickelt Menschen dort systematisch weiter, wo die meisten Managementlehren aufhören. Leadership bedeutet, Menschen zu Verantwortung zu befähigen und das durch Ergebnisse sichtbar zu machen. Durch Vorträge, Intensiv-Seminare und eine aktive Umsetzungsbegleitung sorgt das Grundl Leadership Institut für Klarheit, Transparenz und Nachvollziehbarkeit in der Führung. Ein erfahrenes Trainerteam garantiert den Transfer in die Praxis. Keinem Institut wird eine so hohe Transformationsfähigkeit von Führungsteams bescheinigt. Menschliche Entwicklung und wirtschaftlicher Gewinn gehen Hand in Hand. Leadership: Alles aus einer Hand.

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Süßwaren-Einkauf mit Verantwortung

Verbraucher achten auf nachhaltige Produktion

sup.- „Fair“ einkaufen liegt im Trend: Nahezu ein Viertel der Verbraucher achtet laut einer aktuellen Umfrage regelmäßig auf nachhaltig erzeugte Produkte, Zum Vergleich: Im Jahr 2009 lag dieser Anteil noch bei neun Prozent. Forciert wurde die Entwicklung durch die Tatsache, dass der Kauf fairer Waren heute auch in den deutschen Supermärkten meist kein Problem mehr ist. So waren 2017 bei den Süßwaren bereits 55 Prozent des Kakaos nachhaltig erzeugt. Bis 2020 soll dies bei Herstellern wie Ferrero, Lindt & Sprüngli oder Nestle sogar für die gesamte Kakaoproduktion gelten. Vorbildlich ist Deutschland auch, wenn es um die Verwendung von Palmöl geht: Zu 70 Prozent stammen die Erzeugnisse aus zertifizierten nachhaltigen Quellen. Nähere Informationen liefert der deutsche Palmöl-Check unter www.wwf.de bzw. das internationale Portal www.panda.org.

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Wertschätzendes Miteinander macht den Unterschied

Wertschätzendes Miteinander macht den Unterschied

Eine neue Arbeitsstelle zu finden, die genau den eigenen Vorstellungen, Werten und beruflichen Zielsetzungen entspricht, kann sich als große Herausforderung erweisen. Daher suchen immer mehr Bewerber nach Möglichkeiten, zusätzliche Informationen über potenzielle Arbeitgeber und vor allem über deren Unternehmenskultur zu erfahren. Aber wie kann man erkennen, dass man tatsächlich zueinander passt?
Die Prioritäten haben sich in den letzten Jahrzehnten deutlich verschoben. Heute zählt nicht allein die Leistungsfähigkeit, sondern ausschlaggebend ist der Blick auf das „Gesamtpaket“:
Wir wollen uns wohlfühlen, uns verwirklichen, einen Sinn in der Arbeit sehen und die Möglichkeit haben, uns bei fairer Entlohnung weiterzuentwickeln.
Aber woran kann man wirklich erkennen, dass die „Chemie“ stimmt? Hier kann ein Blick auf die Unternehmenskultur helfen.

Unternehmenskultur – überall einzigartig?
Eine Firmenkultur und vor allem das Leitbild sind richtungsweisende Indikatoren für die Überlegung, ob die Wertedefinition mit den eigenen Vorstellungen übereinstimmt und authentisch ist. Die Kultur eines Unternehmens hat sich häufig über Jahre hinweg zu der entwickelt, die sie jetzt ist. Einzigartig und geprägt durch Management, Führungskräfte und Mitarbeiter. Jemand, der neu in eine Firma kommt, wird merken, dass manche Dinge einfach so sind, wie sie sind, ohne dass es eine genaue Erklärung dafür gibt. Deswegen sollte der Bewerber schon im Vorfeld darauf achten, ob er sich mit der Unternehmenskultur des Wunsch-Arbeitgebers identifizieren kann.

97% der Fachkräfte in Deutschland ist Unternehmenskultur wichtig
Eine Studie* gibt Einblick in die Einstellung der Fachkräfte zum Thema Unternehmenskultur und die Relevanz von Cultural Fit bei der Jobsuche.
56 Prozent der Befragten haben schon mal den Job wegen einer unpassenden Firmenkultur gewechselt. Eine gute Passung der Bewerber zahlt sich aus Sicht der Fachkräfte definitiv aus.
69 Prozent der Interviewten glauben, dass Firmen, die bei der Einstellung der Persönlichkeit des Bewerbers große Bedeutung beimessen, zufriedenere Mitarbeiter und Teams haben.
Und 56 Prozent denken, dass solche Betriebe auch insgesamt erfolgreicher sind.
Fazit: Es besteht ein ausgeprägter Zusammenhang zwischen starker Identifizierung mit der Unternehmenskultur und der Jobzufriedenheit.

Gelebtes Leitbild
Mit einem Leitbild erklärt eine Firma, was der Zweck des Unternehmens ist, welche Werte wichtig sind und welche Ziele verfolgt werden.
Hier hat der Recruiting- & Outsourcing-Spezialist adesta ein klares Unternehmens-Leitbild.
Dazu Geschäftsführerin Susanne Schulz: „Unsere Vision sind dauerhafte und strategische Partnerschaften und die damit verbundenen Zielsetzungen in Vielfalt, Qualität und Schnelligkeit zu erreichen. Unsere Werte und Überzeugungen bilden das Fundament für unser Denken und Handeln und für die gesunde Unternehmenskultur, in der Authentizität, persönliche Entfaltung und Kreativität eine besondere Atmosphäre erzeugen.“

Respekt und Wertschätzung
In einem Vorstellungsgespräch bewerben sich beide Seiten! Bei adesta ist der Unterschied deutlich im wertschätzenden Miteinander spürbar. Daher ist es für den Personalspezialisten inspirierend und überaus motivierend, täglich immer wieder die Bedürfnisse, die Wünsche und Ziele der Bewerber für den neuen Job miteinzubeziehen. Der persönliche Kontakt wird geprägt durch eine Begegnung auf Augenhöhe.

Vertrauen als positive Erfahrung
Das in adesta gesetzte Vertrauen dokumentiert sich in der hohen Quote der vielen Weiterempfehlungen und positiven Reflexionen, die auf diversen Bewertungsplattformen zu finden sind. Es spornt adesta-Recruiter und -Mitarbeiter täglich an, die große Dienstleistungsvielfalt unter Beweis zu stellen und das mit großer Leidenschaft.

Verantwortung übernehmen und Nutzen stiften
Auch über das tägliche Business hinaus war der Leitgedanke für das soziale und gesellschaftliche Engagement bei adesta, von Anfang an Verantwortung zu übernehmen und dadurch gesellschaftlichen Nutzen zu stiften. Soziale Einstellung wirkt – nicht nur bei denjenigen, denen etwas zugute kommt, sondern auch auf diejenigen, die sich aktiv einbringen. Das eigene persönliche Engagement bietet den Mitarbeitern die Möglichkeit, etwas zu bewegen und oft auch die Chance, die innere Haltung zu verändern oder gar einen Perspektivenwechsel vorzunehmen.
Helfen Arbeitgeber-Bewertungsplattformen?
Auch Arbeitgeber-Bewertungsplattformen können Aufschluss darüber geben, ob das Unternehmen zu einem Bewerber passt. Zum Beispiel erfährt man etwas über die internen Prozesse, Strukturen, das Vorgesetztenverhalten, den Kollegenzusammenhalt, die Arbeitsatmosphäre und vieles mehr. Allerdings sollten die Beurteilungen nie für sich allein als Entscheidungskriterium herangezogen werden. Das „Gesamtbild“ entsteht aus Stellenangebot, Unternehmenswebsite, den Bewertungen im Internet und – im besten Fall – dem persönlichen Eindruck.

* Quelle: StepStone-Studie 2017 „Recruiting mit Persönlichkeit“

adesta bietet seit rund 20 Jahren eine exzellente Expertise als Recruiting- und Outsourcing-Spezialist. Vielfalt, Qualität und Schnelligkeit sind die entscheidenden Erfolgsfaktoren, durch die sich adesta zu einem geschätzten strategischen und dauerhaften Recruiting-Partner vieler namhafter Unternehmen etabliert hat.
Mehr über das adesta Leitbild erfahren Sie hier online: www.adesta.de/leitbild/
Sie wollen mehr über adesta erfahren: www.adesta.de

adesta ist Recruiting- & Outsourcing-Spezialist und bietet ein umfangreiches Produktportfolio aus dem Bereich der Personal Management Services. Seit rund 20 Jahren steht adesta mit umfangreicher Kompetenz als Partner erfolgreich an der Seite von namhaften Unternehmen.Im Einzelnen bietet adesta folgende Dienstleistungen für Stellensuchende sowie Unternehmen: Personalberatung, Personalvermittlung, temp-to-perm, Arbeitnehmerüberlassung,
Out-/Newplacement, Business Process Outsourcing, Recruitment Process Outsourcing, Freelancing/Interim Management, On-site-Management/MSP, Eignungsdiagnostik/Coaching.
Weitere Informationen über adesta: www.adesta.de

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Behördensteuerung mit MindManager

Rheinstettener Oberbürgermeister steuert seine Arbeit nach der Business Mapping-Methode

Alzenau, 28. August 2018 – Einen Blick in die Arbeitswelt eines Bürgermeisters gewährt am 18. September um 11.00 Uhr ein MindManager Webinar der besonderen Art: In diesem beschreibt der Bürgermeister Sebastian Schrempp, wie ihm MindManager beim Management der vielen Behördenaufgaben hilft.

Als Oberbürgermeister der Stadt Rheinstetten trägt Schrempp die Verantwortung für verschiedene Dezernate und Ämter mit unterschiedlichen Zuständigkeitsbereichen. Die Aufgaben, die er und seine Mitarbeiter tagtäglich zu bewältigen haben, sind vielfältig. Eine große Herausforderung ist dabei, dass alle relevanten Informationen und Dokumente jederzeit verfügbar sind – sowohl für übergeordnete Projekte als auch für jeden Einzelnen. Egal ob es um Themen wie eine Fristenkontrolle, die Zuordnung von Verantwortlichkeiten oder den Austausch von Informationen mit Gremien geht – alles wickelt die Stadt Rheinstetten mit MindManager® ab.

Im Webinar veranschaulicht Bürgermeister Sebastian Schrempp, wie er mit MindManager nicht nur seine persönlichen Aufgaben, sondern auch die Zusammenarbeit mit den verschiedenen Teams aus den einzelnen Dezernaten und Ämtern meistert. Er zeigt die speziellen Verlinkungen zu Dokumenten und externen Webseiten, die ihm helfen, nicht den Überblick zu verlieren und auf einen Blick die Verantwortlichkeiten und dringende Aufgaben erkennen lassen. Auch die gemeinsame, simultane Arbeit innerhalb von Maps nutzt der Bürgermeister und Kollegen, die keine MindManager Lizenz haben, bindet er mittels HTML Export ein. Darüber hinaus nutzt er die Dokumentations-,Reporting- und Präsentationsmöglichkeiten der Software.

Details und Anmeldung zum Webinar unter: https://bit.ly/2uYjADd

MindManager vereinfacht das Sammeln, Organisieren und Teilen von Informationen und hilft dadurch Einzelanwendern, Teams und Unternehmen, ihre Arbeit schneller zu erledigen. MindManager stellt Ideen und unstrukturierte Daten in visuellen dynamischen Maps dar und sorgt somit für mehr Verständlichkeit und eine bessere Kontrolle des Zeit- und Arbeitsaufwands. Weltweit nutzen Millionen von Menschen MindManager zum Brainstormen, der Planung und Umsetzung von Projekten sowie der Kommunikation von Wissen und Informationen. Mindjet ist ein Geschäftsbereich der Corel Corporation. Weitere Informationen unter www.mindjet.com

Über Corel
Corel zählt zu den weltweit führenden Softwareunternehmen. Unsere Mission ist einfach: Wir wollen Menschen helfen, neue Ebenen der Kreativität, Produktivität und Erfolg zu erreichen. Weitere Informationen unter www.corel.com

© 2018 Corel Corporation. Alle Rechte vorbehalten. Corel, das Corel Logo, das Corel Ballon Logo, MindManager, das MindManager Logo und Mindjet sind in Kanada, den USA bzw. anderen Ländern Marken oder eingetragene Marken der Corel Corporation bzw. ihrer Tochtergesellschaften. Alle anderen hier erwähnten Marken sind Eigentum der jeweiligen Besitzer. Patente: www.corel.com/patent

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Energie/Natur/Umwelt Reisen/Tourismus

Nachhaltigkeit-Trends im Tourismus

Gebeco übernimmt Verantwortung und gestaltet eine nachhaltige Reisewelt

Kiel, 22.06.2018. Das Thema Nachhaltigkeit spielt bei der Urlaubsplanung eine immer zentralere Rolle. Die Reiseanalyse der Forschungsgemeinschaft Urlaub und Reisen e.V. verzeichnet seit Jahren ein steigendes Interesse an nachhaltigen Reiseangeboten. Mehr als 60% der Bevölkerung würden ihre Urlaubsreisen gerne nachhaltig gestalten. „Gebeco konzipiert seit jeher Reisen, die verantwortungsvoll mit den Ressourcen und den Menschen vor Ort umgehen“, bestätigt Ury Steinweg, Vorsitzender der Geschäftsführung bei Gebeco. „Auch für die kommende Reisesaison haben wir neue Projekte umgesetzt, mit denen wir unseren Kunden eine nachhaltige Reisewelt bieten können.“ Zu den Nachhaltigkeit-News zählen eine Kooperation mit dem Entwicklungszentrum Rukararwe in Uganda und mehr nachhaltige Elemente bei Volumenreisen.

Weltweites Engagement

Unsere Reisen sollen Brücken bauen; sie sollen helfen, Vorurteile zu reduzieren und das Verständnis für andere Kulturen und Denkweisen fördern“, erklärt Steinweg einen weiteren Aspekt des Nachhaltigkeitsgedanken der Gebeco. „Die enge Zusammenarbeit mit den Partnern vor Ort schafft dabei Begegnung und Verständnis vor allem auch bei der Reiseentwicklung.“ So auch im Fall des Entwicklungszentrums Rukararwe, einem kooperativ geführtem Gemeindeprojekt in Uganda. Zu Besuch im Entwicklungszentrum bekommen Gebeco Reisende Einblicke in das kulturelle, soziale und religiöse Leben sowie in die Natur Südostugandas. Ganz in der Nähe des Zentrums liegen Urwald, Savanne und Hochgebirge, die Heimat vieler seltener Tiere wie dem Berggorilla.

Auch die Gebeco-Hilfsprojekte in Indien und Myanmar leisten ihren Beitrag zu einem nachhaltigen Tourismus. „Das Ziel ist immer, Hilfe zur Selbsthilfe zu leisten und so den Betroffenen eine nachhaltige Perspektive zu geben. Auf diese Weise möchten wir den Einheimischen etwas zurückgeben“, erklärt Steinweg. „Von Gebecos Engagement können sich die Reisenden selbst überzeugen, denn viele Hilfsprojekte können während der Reise besucht werden.“ So weiht eine Gebeco-Reisegruppe Ende Juni zusammen mit ihren Gastgebern ein neues Schulgebäude für die Amaka Primary School in Myanmar am Inle See ein. Mit dem Bau unterstützt Gebeco die Dorfschule

an der 52 muslimische und buddhistische Schüler zwischen fünf und zehn Jahren gemeinsam lernen und spielen. „Nachhaltigkeit funktioniert nur, wenn alle am Tourismus Beteiligten kooperieren“, gibt Steinweg zu bedenken. „Sämtliche Touristikunternehmen stehen vor der großen Herausforderung, die Einhaltung der allgemeinen Menschenrechte bei ihren internationalen Partnern und generell vor Ort zu forcieren und Missstände aufzudecken.“ Gebeco engagiert sich daher auch im Roundtable für Menschenrechte und stellt sich bei den anstehenden Neuwahlen des Vorstands erneut zur Verfügung.

Nachhaltiges Reisen

Einen weltweiten Tourismus und den Schutz der Atmosphäre zu vereinbaren, ist eine große Herausforderung. Gebeco trägt im Rahmen der Nachhaltigkeitsstrategie der TUI Group seinen Teil bei: Wo möglich mit Direktflügen modernster Maschinen, der Unterbringung in sorgfältig ausgewählten Hotels und der Unterstützung von Klimaschutzprojekten. „Bei der Planung unserer Reiseprogramme achten wir darauf, unnötige Busfahrten und Inlandsflüge zu vermeiden“, erklärt Steinweg. Die Kunden haben die Möglichkeit, ihren Anteil an den Flug-Emissionen ihrer Reise zu kompensieren und so ihren Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. Gebeco geht mit gutem Beispiel voran und kompensiert alle Dienstreisen der eigenen Mitarbeiter.„Besonders freut es uns, dass wir dank unserer hauseigenen Photovoltaikanlage in den letzten 12 Monaten 45 t CO2 einsparen konnten“, fügt Steinweg hinzu. Wir produzieren ca. 30 % unseres Stroms selbst. Bei dem zugekauften Strom handelt es sich um Öko-Strom.“ Auch für die neue Reisesaison bleibt der Nachhaltigkeitsgedanke federführend. „Wir werden die nachhaltigen Elemente auch in unseren Volumenreisen weiter ausbauen“, fügt Steinweg hinzu.

Natürlich Sri Lanka!“, Gebeco Länder erleben

15-Tage-Erlebnisreise ab 2.455 € inkl. Flüge

Link zur Reise: www.gebeco.de/2750011

Termine: 29.09.-13.10.2018, 13.10.-27.10.2018, 02.02.-16.02.2019, 16.02.-02.03.2019, 16.03.-30.03.2019

Vormerktermine 2019: 28.09.-12.10., 12.10.-26.10., 02.11.-16.11.2019

Weitere nachhaltige Reisen unter: www.gebeco.de/reisen/nachhaltig

Gebeco (Gesellschaft für internationale Begegnung und Cooperation) ist mit jährlich rund 60.000 Gästen und 116 Mio. Euro Umsatz einer der führenden Veranstalter von Studien- und Erlebnisreisen im deutschsprachigen Raum. Im Portfolio: weltweite Erlebnisreisen, Dr. Tigges Studienreisen, Privatreisen, Aktivreisen, Erlebnis-Kreuzfahrten, Abenteuerreisen mit goXplore u.v.m. Authentische Begegnungen mit fremden Menschen und Kulturen stehen im Mittelpunkt. Gebeco engagiert sich für einen nachhaltigen Tourismus und trägt seit 2011 das Nachhaltigkeits-Siegel „CSR-Tourism-certified“.

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„Always touch a running system“

Initiative Wertvolle Unternehmenskultur bringt vierfachen Nutzen

"Always touch a running system"

Andreas Köpke, Schirmherrschaft der Initiative, Bundestorwarttrainer & ehemaliger Nationalkeeper (Bildquelle: @ Initiative Wertvolle Unternehmenskultur)

„Kultur, das ist so ein großes Wort, da trauen sich viele gar nicht ran. Das ist schade, weil sie so grundlegend wichtig ist – in allen Lebensbereichen. Und doch wird sie gleichzeitig oft maßlos unterschätzt. Das muss sich ändern, dafür will ich mich einbringen.“
(Andreas Köpke, Schirmherrschaft der Initiative, Bundestorwarttrainer und ehemaliger Nationalkeeper)

Wie fit ist mein Unternehmen im Hinblick auf den digitalen Wandel? Wo stehe ich, wenn es um das Meistern von unternehmerischen Risiken geht? Und bleibt dabei womöglich die Orientierung an fundamentalen Grundwerten und ethischen Überzeugungen auf der Strecke?

Mit Unternehmenskultur die digitale Transformation meistern
Digitale Transformation, Disruption – eine riesige Herausforderung für viele Unternehmen. Digitale Produkte, Geschäftsmodelle und Strukturen sind heute entscheidender als je zuvor. In Zeiten des Wandels und neuer Strukturen nimmt Kultur einen umso höheren Stellenwert ein – als sicherer Hafen, als Rückhalt, als Grundfeste. Oder kurzum: Kultur bildet die immaterielle Basis für materiellen Erfolg. Auch und gerade im Zusammenhang der digitalen Transformation.

Vorankommen als Ziel wirkungsvollen Managements
Unternehmerisches Ziel ist es – ob Wandel oder nicht – voranzukommen und besser zu werden. Im Idealfall entwirft das Management Pläne zur Optimierung, forciert Änderungen oder Anpassungen und misst dann den Erfolg oder Misserfolg der umgesetzten Maßnahmen. Das Messen und in direkter Folge die Reflektion und das Lernen daraus sind also zentrale Elemente mittel- und langfristig erfolgreichen Managements. Leider werden die Aspekte Messen, Reflektieren und Lernen längst nicht überall als etablierter Standard gesehen und entsprechend angewandt. Die „Initiative Wertvolle Unternehmenskultur“ (I.W.U.) entwickelte deshalb gemeinsam mit international anerkannten Experten ein Erhebungsinstrument für die Kulturanalytik, um nachzuvollziehen, wie Unternehmenskultur tickt.

„Fitnesstraining“ für Unternehmen: Fakten als Fundament des
Erfolges.
Fitness – auch für Unternehmen unerlässlich. Und genau an diesem Punkt setzt die I.W.U. mit ihrer Analytik an. Fakten ersetzen Spekulation und Glaubensdiskussion; sie machen den Blick frei für das Wesentliche. Denn: Fakten bilden das Fundament für Erfolg. Genau diese Fakten fehlen so häufig, wenn es um Kultur geht. Die „Initiative Wertvolle Unternehmenskultur“ setzt dafür an den relevanten Stellschrauben der Digital-, Risiko- und Wertekultur an.

Eine Initiative – vierfacher Nutzen
Die „Initiative Wertvolle Unternehmenskultur“ vereint vierfachen Nutzen in sich. Unter den Schlagworten „MESSEN“ analysiert die I.W.U. Unternehmenskultur mit einem wissenschaftlich fundierten Erhebungsinstrument. „BEGLEITEN“ meint die Phase während der Befragung sowie die Unterstützung bei der Umsetzung der Ergebnisse. Das Kultursiegel der I.W.U. macht Unternehmenskultur und Verantwortung weit über die Unternehmensgrenzen hinaus „SICHTBAR“. Und mit der Möglichkeit der „VERNETZUNG“ lassen sich Erfahrungen und Lernprozesse austauschen sowie neue Kontakte knüpfen. Durch den Vierfach-Nutzen bietet die I.W.U. Unternehmen und Organisationen nicht nur Orientierung und greifbare Ergebnisse, sondern vor allem ein lebendiges Netzwerk zur Weiterentwicklung.

Wirtschaft schafft Kultur!
Es ist an der Zeit die eigene Kultur zu gestalten und die Zukunftsfitness zu stärken. Damit der Erfolg von heute auch morgen Bestand hat. Wer sicher durch disruptive Zeiten gehen will, braucht den Mut zur Veränderung, zur Besinnung auf Kultur und auf echte Werte – ganz nach dem Motto: „Always touch a running system“.

Weitere Informationen zur Initiative Wertvolle Unternehmenskultur und Teilnahme unter www.wertvolle-unternehmenskultur.de

Die Initiative Wertvolle Unternehmenskultur bietet „Fitnesstraining“ für Unternehmen. Unter den Schlagworten „Messen“, „Begleiten“, „Sichtbar machen“ und „Vernetzen“ bietet sie Unternehmen und Organisationen neben Orientierung und greifbaren Ergebnissen ein Netzwerk zur Weiterentwicklung.

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Teelicht, Lagerfeuer oder Wunderkerze?

Teelicht, Lagerfeuer oder Wunderkerze?

Raphael Stenzhorn – Speaker/Unternehmer/Investor

„Es sind die guten MitarbeiterInnen die den Betrieb verlassen – nicht die Unmotivierten.“

Für Firmen ist es gerade in der jetzigen Zeit mehr als wichtig, dem entgegenzuwirken. Neue MitarbeiterInnen, insbesondere Fachkräfte zu finden, ist eine Mammutaufgabe. Es sind nicht die Unternehmen die sich ihre MitarbeiterInnen aussuchen. MitarbeiterInnen suchen sich IHR Unternehmen aus, in dem Sie in Zukunft arbeiten möchten.
Und jetzt kommt die gute Nachricht: Diesen Wandel aus dem Arbeitgebermarkt in den Arbeitnehmermarkt können und müssen Unternehmen für sich nutzen, um zukünftig ganz vorne mit dabei zu sein. Dazu ist es wichtig herauszufinden, welche MitarbeiterInnen überhaupt im Unternehmen vertreten sind.

Die drei unterschiedlichen Mitarbeiter-Typen:

Die Teelichter
Kennst du die MitarbeiterInnen, die immer hinter ihrem Schreibtisch voller Akten sitzen, unglaublich viel zu tun und vor allem immer etwas zu bemängeln haben? So Sätze wie „Da sollen die da oben sich mal was einfallen lassen“ oder „Die da oben haben sich wieder mal was ganz Schlaues ausgedacht“. An diesen Sätzen hörst Du schon, dass „Teelichter“ keine Verantwortung übernehmen wollen. Sie verlangen nach Lösungen, doch wenn sie eine Lösung vorgesetzt bekommen, haben sie daran immer etwas auszusetzen. Dann haben sie ganz viele Ideen, wie es besser sein könnte. Wenn Du sie jetzt aber fragst, ob sie beim nächsten Mal an einer Lösung mitwirken wollen, dann winken sie ab und wollen davon nichts wissen.
„Es ändert sich ja sowieso nichts – da kannst Du sagen was du willst“. Mit dieser Grundeinstellung bremsen sie das Unternehmen und sorgen dafür, dass sogar motivierte Kollegen langsam die Lust verlieren. Das ist ähnlich wie bei einer Obstschale: Wenn Du zu fünf gesunden Äpfeln einen faulen Apfel dazu legst, dann wird der auch nicht wieder gesund. Eher werden die anderen Äpfel jetzt schneller faul! Die emotionale Bindung zum Unternehmen ist bei null oder besser noch: eher negativ. Arbeitskleidung mit Firmenaufdruck wird schnell noch im Auto umgezogen, damit bloß keiner erfährt, wo man arbeitet. Traurig oder?

Die Lagerfeuer
Super wichtig für jedes Unternehmen sind die Lagerfeuer! Diese Mitarbeitertypen haben Eigenschaften eines richtigen Lagerfeuers: Sie brennen sehr beständig und geben eine gleichmäßige Hitze ab. Wie kann man das jetzt mit dem Unternehmen vergleichen? Ganz einfach: Der oder die MitarbeiterIn arbeitet eine gewisse Anzahl an Aufgaben innerhalb eines Zeitraumes in relativ gleichbleibender Qualität ab.
Die Führungskraft, die Abteilungsleitung oder die Kollegen müssen ab und an nur ein „Scheit Holz“ nachlegen und das Lagerfreue brennt gleichmäßig weiter. Ein Scheit Holz könnte im übertragenden Sinne eine Aufgabe oder natürlich auch ein Lob sein. Beides führt dazu, dass dieser Mitarbeitertyp einen sehr zufriedenen Status innehält und somit weder besonders positiv noch irgendwie negativ auffällt. Lagerfeuer sind also total praktisch für Unternehmen, allerdings besteht hier auch die Gefahr, dass sie in einen anderen Betrieb wechseln würden, wenn Sie dort beispielsweise mehr Geld oder angenehmere Arbeitsumstände erhalten würden. Warum? Weil ihre emotionale Bindung zur Firma eher gering ist.

Die Wunderkerzen
Achtung, jetzt wird“s anstrengend Die Wunderkerzen sprühen nur so vor Energie und Ideen! Das Großartige an ihnen ist, dass sie wirklich viele gute Ideen und Innovationen hervorbringen. Immer dann, wenn ich in Unternehmen spreche, sind es meist die Wunderkerzen, die bei der Verbesserung der Unternehmensabläufe, beim Erschließen neuer Märkte, oder einfach beim Optimieren der Arbeitsplätze ganz vorne mit dabei sind. Warum anstrengend? Naja, dass ist natürliche eine Aussage, die aus Sicht der Teelichter und Lagerfeuer getätigt wird. Für die sind Wunderkerzen anstrengend, weil sie ständig Ideen haben, wie man etwas verbessern und verändern könnte. Man könnte auch sagen, dass Wunderkerzen sprunghaft wirken. Natürlich ist Verbesserung gut – hier entscheidet aber die Dosis (wie in so vielen Fällen) ob es danach dann auch besser wird. Zu viel Veränderung ist schädlich und keine Veränderung ist auch schädlich.
Für Führungskräfte gibt es dazu glücklicherweise großartige Tools, die sie einsetzen können, um Wunderkerzen auch weiterhin hochmotiviert im Unternehmen zu halten.

„Wunderkerzen haben meist die besten Verbesserungsideen für Betriebe“

Führungskräfte und UnternehmerInnen sollten umdenken
Kennen Sie auch noch Betriebe in denen noch Führungsstile der 80er Jahre herrschen? Davon gibt es noch erstaunlich viele! Was ich aber beobachten kann ist, dass dort immer mehr MitarbeiterInnen gehen und Neue nur sehr kurz bleiben. Dabei kann es sehr einfach sein, einen so attraktiven Arbeitsplatz zu schaffen, dass MitarbeiterInnen wie von einem Magneten angezogen werden.

MitarbeiterInnen wollen gehört werden. Sie wollen Ihre Meinung teilen und das Unternehmen gemeinsam groß machen.

Liebe Führungskräfte und Personalverantwortlichen: Explodiert nicht, sondern werdet zu einem prächtigen Farbenspiel, mit dem sich Eure MitarbeiterInnen gerne umgeben und dient als Vorbild! Dann gehen Eure MitarbeiterInnen zukünftig auch ab wie eine Feuerwerksrakete!

Bild Raphael Stenzhorn
Autor: Raphael Stenzhorn

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Pressemitteilungen

Business-Experte Kiesewetter mahnt:

Führungskräfte müssen mehr Verantwortung übernehmen!

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Bernd Kiesewetter

Bernd Kiesewetter berät Unternehmen zum Thema Verantwortung und ist überzeugt, dass das der Schlüssel zum Erfolg ist.
Als Speaker, Mentor, Autor und Multiunternehmer erlebte er in mehr als 30 Jahren Erfahrung, nahezu alle Höhen und Tiefen persönlicher und geschäftlicher Entwicklung. Mit seiner Power und Energie steht er für absolute Klarheit und setzt seinen Fokus auf langfristige Erfolge.

Wie immer präsentiert Bernd Kiesewetter seine Vorträge in humorvoller und unterhaltsamer Weise, unterstreicht aber auch deutlich die Ernsthaftigkeit der Angelegenheiten, mit voller Energie und Esprit.

Anbei eine Übersicht seiner Vorträge:

MIT VERANTWORTUNG IN DIE ZUKUNFT
Spielregeln für die Spitzenpositionen in den Märkten von Morgen

In Zeiten der digitalen Revolution ändern sich ganze Märkte buchstäblich über Nacht. Es wird in Zukunft nicht genügen, gut gewesen zu sein.
In rasanter Geschwindigkeit werden wir uns den Gegebenheiten anpassen und wesentlich aufmerksamer sein müssen. Qualität und guter Service werden nicht mehr ausreichen, sondern völlig neue Wege zur Erlangung der Aufmerksamkeit und Treue des Kunden, werden im Verdrängungswettbewerb die Unternehmenserfolge sichern.

Was nützt es, gut zu sein, wenn es niemand weiß? Was nützt es, besser zu sein, wenn andere sich besser verkaufen? Wer nicht auffällt, fällt weg. Beachtung findet im Kundenkopf statt. Die richtige Positionierung und unwiderstehliche Angebote sind heute Grundvoraussetzungen, die wie Qualität, Schnelligkeit und Service unverzichtbar geworden sind. (…)

VERANTWORTUNGSLOSIGKEIT KOSTET GEWINNE
Neue Faktoren bestimmen die Bilanzen der Zukunft

Waren es in der Vergangenheit noch allein die unternehmerischen Fähigkeiten und Tätigkeiten, die die Gewinne brachten, so werden diese künftig durch Verantwortungslosigkeiten dramatisch gefährdet. Die Unternehmen sind wie niemals zuvor gefordert, nicht nur an sich, ihre Führungsetage, Mitarbeiter und Kunden zu denken, sondern auch an die Nichtkunden.

Der Dieselskandal ist ein deutliches Beispiel für die Einbuße von Gewinnen, der Fall Takata beweist den gnadenlosen Ruin eines Milliardenunternehmens, allein durch den nicht ausreichenden Umgang mit Verantwortungen.

Ein hohes, gelebtes Verantwortungsbewusstsein hingegen befähigt dazu alle sich bietenden Möglichkeiten zu nutzen – und so Kunden, Märkte und Menschen zu erobern.

DER SCHLÜSSEL VERANTWORTUNG
Erfolg und Glück sind Folgen getragenener Verantwortung

Was unterscheidet den Unzufriedenen vom Zufriedenen, den Unglücklichen vom Glücklichen, den Erfolglosen vom Erfolgreichen oder das Mittelmaß von der Spitzenleistung und den Durchschnitt vom Marktführer?

Es ist die Einstellung, selbst die Verantwortung zu tragen.

Die Entscheidung für die eine Sache und gegen tausend andere Ablenkungen zu treffen, das Vor-Denken sowie das Bedenken der Auswirkungen und das stetige Handeln und Anpassen machen den Unterschied in der Praxis.
Doch die eigentliche Ursache ist das Bewusstsein, die Dinge selbst in der Hand zu haben.

Der Schlüssel zur Verwirklichung unternehmerischer Träume und für ein erfüllteres Leben liegt immer in der Verantwortung – für uns selbst und für andere(s).

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