Tag Archives: Verbraucherschutz

Pressemitteilungen

Verbraucherschutz für Brennstoff-Kunden

Energietransporte mit qualitativer Absicherung

sup.- Hausbesitzer, deren Wärmeversorgung mit Heizöl, Flüssiggas, Holzpellets, Stückholz oder Kohle betrieben wird, benötigen keinen Anschluss an ein öffentliches Gasleitungsnetz. Das ist vor allem dort von Vorteil, wo die Netzanbindung mit unverhältnismäßig hohen Kosten verbunden wäre. Ein engmaschiges Versorgungssystem aus Bahn-, Schiff- und Tankwagentransporten sorgt in ganz Deutschland jederzeit für leitungsunabhängige Energielieferungen auch an abgelegene Standorte. Die letzte Etappe dieser Transporte – von den Zwischenlagern der Energiehändler bis zum Haus des Kunden – lässt sich sogar durch ein praktisches Verbraucherschutzinstrument qualitativ absichern: Wer bei der Brennstoff-Bestellung auf einen Anbieter mit dem RAL-Gütezeichen Energiehandel achtet, kann sich auf extern überwachte Liefer- und Sicherheitsstandards verlassen. Um Abweichungen von Liefermenge und Abrechnung zu vermeiden, werden bei den unangemeldeten Kontrollbesuchen durch sachverständige Prüfer auch die Eichung und die zuverlässige Funktionsfähigkeit der Tankwagen-Messtechnik inspiziert (www.guetezeichen-energiehandel.de).

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Danone wegen Volvic „Premiummineralwasser in Bioqualität“ abgemahnt

Lammsbräu: Volvic ist kein Bio-Mineralwasser

Neumarkt, 13.11.2018 – Der Bio-Pionier Neumarkter Lammsbräu hat heute stellvertretend für die Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser und zahlreiche mittelständische Mineralbrunnen den Großkonzern Danone wegen der irreführenden Verwendung der Labels „Natürlich Bio“ und „Premiummineralwasser in Bio-Qualität“ bei Volvic abgemahnt. Susanne Horn, Geschäftsleitung Neumarkter Lammsbräu: „Volvic ist kein Bio-Mineralwasser und trägt nur ein Schein-Bio-Siegel.“ Ziel der Abmahnung sei der Schutz der Verbraucher und der Bio-Prinzipien.

Hintergrund ist, dass Volvic nicht nach den von den Bio-Verbänden Bioland, Naturland, Demeter, Biokreis sowie dem Bundesverband Naturkost Naturwaren getragenen und vom Bundesgerichtshof bestätigten Bio-Mineralwasser-Richtlinien der Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser e.V. zertifiziert ist. Stattdessen trägt Volvic nur das vom privaten Unternehmen SGS Institut Fresenius an seine Kunden vergebene Label „Premiummineralwasser in Bio-Qualität“. Damit einher gehen laut Lammsbräu eine Reihe von Defiziten, die in klarem Widerspruch zu den Grundzügen der Bio-Prinzipien, dem im Jahr 2012 ergangenen Bundesgerichtshof-Urteil zu Bio-Mineralwasser und nicht zuletzt den Verbrauchererwartungen stehen:

– Volvic fehle die Bio-Reinheit: Die Richtlinien von SGS Institut Fresenius ließen genauso viele Rückstände von Pestiziden und ihren Abbauprodukten zu wie die Regelungen für konventionelles Mineralwasser. Das verletze die explizite BGH-Vorgabe, dass Bio-Mineralwasser deutlich reiner sein muss als konventionelles Mineralwasser. Für Nitrat gälten bei den Richtlinien der SGS Institut Fresenius doppelt so hohe Grenzwerte wie beim vom BGH bestätigten Bio-Mineralwasser-Siegel der Qualitätsgemeinschaft. Von Fresenius zertifiziertes Mineralwasser dürfe außerdem besonders kritische Stoffe wie Chrom VI unbeschränkt enthalten. Zudem sei bei den Richtlinien der SGS Institut Fresenius der Einsatz von radioaktiver Bestrahlung sowie von Industriekohlensäure, einem Abfallprodukt aus diversen chemischen Herstellungsprozessen, ausdrücklich erlaubt.

– Bei Volvic gäbe es weder Transparenz noch Unabhängigkeit bei Überwachung und Zertifizierung: Bei Volvic gäbe es keine Trennung zwischen dem Richtlinien entwickelnden Verband, einer unabhängigen Prüf- und Zertifizierungsinstanz und den Lebensmittelherstellern. Gerade diese Trennung kennzeichne aber Bio-Produkte und würde auch vom BGH gefordert. Bei Volvic läge die Aufstellung der Prüfkriterien sowie die Überwachung und Zertifizierung der Produkte stattdessen komplett in den Händen des von Danone selbst beauftragten und bezahlten SGS Institut Fresenius. SGS Institut Fresenius sei kein zugelassener Bio-Zertifizierer. Zudem passe SGS Institut Fresenius die Zertifizierung und ihren Umfang den Anforderungen des jeweiligen Kunden individuell an. Damit würden mögliche Verstöße und sich daraus ergebende Konsequenzen wie etwa eine Aberkennung des Siegels praktisch ausgeschlossen. Transparenz fehle dabei völlig, da der Großteil des zur Anwendung kommenden Untersuchungs- und Prüfumfangs, die Grenz- und Orientierungswerte sowie die Ergebnisse für die Allgemeinheit nicht zugänglich seien. Die von Fresenius für „Premiummineralwasser in Bio-Qualität“ aufgestellten Kriterien seien also weder allgemein verbindlich noch nachvollziehbar.

– Bei Volvic gäbe es keinen für Bio angemessenen Umwelt- und Wasserschutz: Es gäbe bei den Richtlinien des SGS Institut Fresenius keine Pflicht zur nachhaltigen Bewirtschaftung bzw. dem Schutz der Quellen. Zwar würden von SGS Institut Fresenius 97 soziale und ökologische Aspekte als Kriterien angeführt, die zu beachten seien. Bei näherer Betrachtung stelle sich hier allerdings automatisch die Frage nach „greenwashing“. Es handele sich dabei in Mehrheit nämlich um für entsprechende Unternehmen sowieso automatisch geltende gesetzliche oder tarifvertragliche Regelungen. Eine pro-aktive Förderung des wasserschützenden und für die Bio-Idee ebenfalls kennzeichnenden ökologischen Landbaus sei zum Beispiel überhaupt nicht vorgeschrieben.

Susanne Horn, Geschäftsführung Neumarkter Lammsbräu: „Im Interesse der Verbraucher, die nicht getäuscht werden dürfen, sehen wir uns in der Pflicht, die Bio-Idee und die damit verbundenen Prinzipien gegen Angriffe zu schützen. Gerade wenn es um unser wichtigstes Lebensmittel, das Wasser, geht. Es kann nicht sein, dass dieselben Konzerne, die mit ihrer Produktpalette die Umweltzerstörung durch die konventionelle Landwirtschaft mitverursachen, jetzt mit genau auf ihre Bedürfnisse zurechtgestutzten Schein-Bio-Siegeln den Eindruck erwecken wollen, Teil der Bio-Lösung zu sein. Hiergegen müssen wir uns alle gemeinsam wenden.“

Dr. Franz Ehrnsperger, Vorsitzender der Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser: „Das Vorgehen von Danone bei Volvic zeigt, dass auch die Großkonzerne mittlerweile verstanden haben, dass reines Wasser keine Selbstverständlichkeit mehr ist. Redlich wäre dann allerdings, statt den Verbrauchern mit fragwürdigen Konzepten ein falsches Gefühl der Sicherheit zu verkaufen, diese Sicherheit tatsächlich zu garantieren, das Wasser wirklich zu schützen und seinen Worten für jeden nachvollziehbare Taten folgen zu lassen. Wie das geht, zeigt das Bio-Mineralwasser-Siegel der Qualitätsgemeinschaft, das deswegen auch von allen Bioverbänden getragen und sogar vom BGH bestätigt wurde.“

Über die Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser e.V.
Die Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser e.V. setzt sich seit 2008 ein für einen behutsamen Umgang mit unserem wichtigsten Lebens-Mittel, dem Wasser. Sie wacht über die Richtlinien für das Qualitätssiegel „Bio-Mineralwasser“ und sensibilisiert Branche und Verbraucher für die Problematik der zunehmenden Wasserverschmutzung. Mitglieder der Qualitätsgemeinschaft sind u.a. die Bio-Anbauverbände Bioland, Demeter, Naturland und Biokreis sowie der Bundesverband Naturkost Naturwaren. Um das Bio-Mineralwasser-Siegel der Qualitätsgemeinschaft zu erlangen, müssen Mineralbrunnen über 45 streng gefasste Kriterien erfüllen, die den Verbrauchern ein Höchstmaß an Qualität und Transparenz sowie nachhaltige Produktionsbestimmungen garantieren. Die Richtlinien wurden von unabhängigen Experten erarbeitet und werden laufend an neue wissenschaftliche Erkenntnisse angepasst. Deren Einhaltung überwacht die Biokontrollstelle BCS ÖkoGarantie GmbH. Als bundesweit erstes Bio-Mineralwasser wurde bereits 2009 das „BioKristall“ des Bio-Pioniers Neumarkter Lammsbräu zertifiziert, es folgten Voelkel in Niedersachsen (BioZisch-Limonade), Ensinger in Baden-Württemberg (Ensinger Gourmet) und Lammsbräu (now-Limonade), die PreussenQuelle Rheinsberg aus Brandenburg, die Johann Spielmann GmbH (Landpark Bio-Quelle) aus Nordrhein-Westfalen, Bad Dürrheimer aus Baden-Württemberg, Labertaler Heil- und Mineralquellen aus Bayern (Stephanie Gourmet) sowie die Mineralquellen Wüllner aus Nordrhein-Westfalen (Carolinen). Mehr Informationen über Bio-Mineralwasser finden Sie unter www.bio-mineralwasser.de

Über Lammsbräu
Die Neumarkter Lammsbräu ist der nachhaltigste Bio-Pionier unter den Getränkeherstellern weltweit. Erstmals um 1628 erwähnt, entwarf das Familienunternehmen bereits 1977 eigene Umweltleitlinien, gemäß denen bis heute produziert wird. Sämtliche Rohstoffe für die Produktion stammen aus der ökologischen Landwirtschaft. Die Brauerei hat vor rund 30 Jahren eine eigene Erzeugergemeinschaft für ökologische Braurohstoffe und 2017 außerdem eine Liefergemeinschaft für Bio-Zuckerrüben gegründet. Den ökologischen Landbau unterstützt Neumarkter Lammsbräu darüber hinaus mit verschiedensten Maßnahmen wie z.B. der Bodenpraktiker-Fortbildung, der ökologischen Saatgutzüchtung, der intensiven Förderung von Naturschutzprojekten und mit Forschungsförderung. Jedes Jahr gibt das Unternehmen einen umfassenden, mehrfach ausgezeichneten Nachhaltigkeitsbericht heraus, in dem es alle Daten und Fakten offenlegt. 2017 erwirtschaftete die Neumarkter Lammsbräu mit rund 130 Mitarbeitern einen Umsatz von über 24 Mio. Euro. Insgesamt wurden 94.168 hl Bier und 122.470 hl alkoholfreie Getränke produziert, davon 19.892 hl Bio-Mineralwasser. Beim Bio-Bier ist Neumarkter Lammsbräu Marktführer in Deutschland mit einem Marktanteil von mehr als 60 Prozent. Bei Bio-Erfrischungsgetränken ist die oberpfälzer Brauerei zweitgrößter Hersteller mit einem Marktanteil von rund 25 Prozent im Naturkosthandel. Mehr Informationen über Neumarkter Lammsbräu finden Sie unter www.lammsbraeu.de

Die Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser e.V. setzt sich seit 2008 ein für einen behutsamen Umgang mit unserem wichtigsten Lebens-Mittel, dem Wasser. Sie wacht über die Richtlinien für das Qualitätssiegel „Bio-Mineralwasser“ und sensibilisiert Branche und Verbraucher für die Problematik der zunehmenden Wasserverschmutzung. Mitglieder der Qualitätsgemeinschaft sind u.a. die Bio-Anbauverbände Bioland, Demeter, Naturland und Biokreis sowie der Bundesverband Naturkost Naturwaren. Um das Bio-Mineralwasser-Siegel der Qualitätsgemeinschaft zu erlangen, müssen Mineralbrunnen über 45 streng gefasste Kriterien erfüllen, die den Verbrauchern ein Höchstmaß an Qualität und Transparenz sowie nachhaltige Produktionsbestimmungen garantieren. Die Richtlinien wurden von unabhängigen Experten erarbeitet und werden laufend an neue wissenschaftliche Erkenntnisse angepasst. Deren Einhaltung überwacht die Biokontrollstelle BCS ÖkoGarantie GmbH. Als bundesweit erstes Bio-Mineralwasser wurde bereits 2009 das „BioKristall“ des Bio-Pioniers Neumarkter Lammsbräu zertifiziert, es folgten Voelkel in Niedersachsen (BioZisch-Limonade), Ensinger in Baden-Württemberg (Ensinger Gourmet) und Lammsbräu (now-Limonade), die PreussenQuelle Rheinsberg aus Brandenburg, die Johann Spielmann GmbH (Landpark Bio-Quelle) aus Nordrhein-Westfalen, Bad Dürrheimer aus Baden-Württemberg, Labertaler Heil- und Mineralquellen aus Bayern (Stephanie Gourmet) sowie die Mineralquellen Wüllner aus Nordrhein-Westfalen (Carolinen). Mehr Informationen über Bio-Mineralwasser finden Sie unter www.bio-mineralwasser.de

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Pressemitteilungen

Sicherheit bei der Bestellung von Wärmeenergie

Verbraucherschutz auch auf Lieferung ausweiten

Sicherheit bei der Bestellung von Wärmeenergie

Foto: Fotolia / bluedesign (No. 6064)

sup.- Warmes Wasser und Heizungswärme gehören zu den Selbstverständlichkeiten der Wohngebäude-Ausstattung. Nicht nur im Winter würden Ausfälle bei der Wärmeerzeugung den Alltag der Bewohner erheblich beeinträchtigen. So sind Schwankungen bei der Duschwasser-Temperatur oftmals ebenso eine Folge unzulänglich gewarteter Gebäudetechnik wie Heizkörper, die nicht mehr richtig warm werden. Deshalb achten die meisten Eigentümer auf eine fachgerechte Überwachung ihrer Anlagen. Die fehlerfreie Funktion des Brenners in der Heizungsanlage, die bedarfsgerechte Einstellung der Regelungsautomatik sowie die Wärmeverteilung in die einzelnen Räume sollten regelmäßig von Profis inspiziert werden. Das gilt ebenso für das Innere eines Heizöltanks, denn unentdeckte Ablagerungen am Tankboden können die Brennerleistung und damit die Energieeffizienz beeinflussen.

Wartungstermine bei der häuslichen Wärmetechnik sind Schutzmaßnahmen, um unnötige Ausgaben zu vermeiden. Gerade Heizöl-Nutzer sollten den Profi-Check noch auf einen weiteren Bereich ausdehnen, der Einfluss auf die Wärmekosten haben kann: den Liefervorgang vom Lager des Heizölhändlers bis zur Befüllung des Kundentanks. Die Liefertechnik am Tankwagen des Heizölhändlers muss nämlich ebenso zuverlässig arbeiten wie die Heizung im Haus. Andernfalls könnte z. B. eine ungenaue Mengenmessung bei der Tankbefüllung falsche Daten für die Abrechnung liefern. Die regelmäßige technische Überprüfung dieser Geräte liegt natürlich außerhalb der Einflussmöglichkeiten des Verbrauchers. Er kann aber schon bei der Wahl seines Heizöl-Lieferanten auf das RAL-Gütezeichen Energiehandel achten. Diese Auszeichnung belegt die Seriosität des Händlers und wird erst nach umfangreichen Kontrollen durch externe Gutachter vergeben (www.guetezeichen-energiehandel.de). Der gesamte Liefervorgang von der vorschriftsmäßigen Ausstattung der Fahrzeuge bis zur Eichgültigkeit der Zähleranlagen wird bei Anbietern mit RAL-Gütezeichen strenger überwacht als gesetzlich vorgeschrieben. Die möglicherweise preisverzerrende Kontroll-Lücke vor der eigentlichen Nutzung des Brennstoffs kann so ohne Aufwand und zusätzliche Kosten geschlossen werden.

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Aktuelle Nachrichten Finanzen/Wirtschaft Pressemitteilungen Versicherung/Vorsorge

proConcept AG: Fast jeder 3. Lebensversicherungsvertrag ist mittlerweile beitragsfrei gestellt

Immer mehr Lebensversicherungsverträge in Deutschland werden nicht mehr bedient

Zug, den 11.07.2018 Das einst so beliebte Altersvorsorgeprodukt ist auf der Beliebtheitsscala mächtig gesunken. Viele Kunden haben ihre Policen mittlerweile beitragsfrei gestellt. Aber zahlt sich das auch langfristig aus? Diese Entwicklung betrifft kleinere wie größere Versicherungsunternehmen gleichermaßen.

Viele Versicherungsnehmer in Deutschland stoppen die Überweisung Ihrer Beiträge an ihren Lebensversicherer und stellen ihre Policen einfachhalber beitragsfrei, mit der Hoffnung, dass sich die bis dahin entstandenen Verluste irgendwann wieder ausgleichen. Bereits 2016 stieg der Anteil beitragsfrei gestellter Verträge auf 27,2 Prozent des Gesamtbestands. Ein großer Teil der Policen wird einfach nicht mehr bespart. Laut einer Analyse des MAP Report begann sich diese Entwicklung bereits 2004 abzuzeichnen und das Defizit stieg seitdem unaufhaltsam an.

Die Versicherungsgesellschaften senkten Jahr für Jahr die Verzinsung

Ein ausschlaggebender Grund für die vermehrten Beitragsfreistellungen ist die sinkende Wertentwicklung der Policen, die aufgrund der Niedrigzinsphase weiteres Besparen für die Versicherungskunden von Jahr zu Jahr unattraktiver werden ließ. Natürlich versucht die Branche dagegen zu halten und auch in der langanhaltenden Niedrigzinsphase die Lebensversicherungsverträge wieder interessanter zu gestalten. Statt festverzinslicher Kapitallebensversicherungsverträge werden nun vermehrt fondsgebundene Verträge angeboten. Die in Aussicht gestellte höhere Rendite birgt aber auch das Risiko hoher Verluste, welche nicht jeder Kunde gern in Kauf nehmen möchte. Die Versicherungsgesellschaften profitieren bei dieser Variante außerdem davon, dass sie für den Bestand ohne Garantiezusagen weniger Reserven bilden muss, was wiederum bessere Bilanzen abbildet.

Keine der Versicherungsgesellschaften blieb bisher von dieser Entwicklung verschont.

Nicht nur immer mehr Beitragsfreistellungen, sondern auch ein Rückgang des Neugeschäftes macht den Unternehmen nachhaltig zu schaffen. Umsatzeinbußen bis zu 40 Prozent mussten die Konzerne in den letzten 10 Jahren hinnehmen, wobei das siebenprozentige Rekordtief 2007 zu verzeichnen war.

Ist Beitragsfreiheit denn überhaupt sinnvoll?

Eines ist sicher: Beitragsfreistellung lohnt sich nicht. Ein Großteil der Verbraucherschützer, wie auch der LV Doktor, raten wegen anhaltender niedrigen Rendite und in vielen Produkten immer noch hohen Abschluss- und Verwaltungskosten generell von der Lebens- und Rentenversicherung als Altersvorsorgeprodukt ab.

Für Versicherungskunden, die mit bereits bestehenden Verträgen unzufrieden sind, ist die Beitragsfreistellung aber die ungünstigste Variante, da die Verwaltungskosten  weiter laufen, und der Verlust, der bereits bei Abschuss entstanden ist,  kann eh nicht mehr aufgeholt werden.

Eine Kündigung hingegen kann zwar vorerst einen Rückkaufswert mit anfänglichen Verlusten darstellen; in diesen Fällen steht der LV Doktor aber hilfreich zur Seite. Deshalb nach der Kündigung den Vertrag lieber mit Hilfe des LV Doktor anfechten, als den Vertrag mit weiteren Verlusten ewig aufrecht zu erhalten.

Besser erfolgreich anfechten als sinnlos stillzulegen

Eine erste Entscheidungshilfe kann einfachhalber der Online-Rechner des LV Doktors sein. Dieser berechnet, welchen Gewinn eine Police bereits erzielt haben sollte. Auf Wunsch kann dieser auch gern eine telefonische Beratung in erfolgen.

Ihre Verträge sollten Versicherungskunden auf jedem Fall überprüfen lassen, nicht ohne Grund generiert der LV Doktor bereits seit Jahren bessere Rückkaufswerte für seine Kunden, aber auch täglich mehrere Nachzahlungen für bereits gekündigte Verträge.  Unter den näheren Informationen werden nachweislich tägliche Erfolge gegen die Versicherungsgesellschaften aufgelistet, die langjährige Erfahrung des Unternehmen zahlt sich aus!

Nähere Informationen unter http://www.proconcept.ag

Aktuelle Nachrichten Finanzen/Wirtschaft Gesellschaft/Politik Pressemitteilungen Versicherung/Vorsorge

proConcept AG: Lebensversicherung – BaFin verweist auf Regeln ab Juli 2018 für Standmitteilungen

Verbraucher sollen zukünftig einmal jährlich über den Wert ihrer Verträge eine Übersicht erhalten

Zug, den 01.06.2018 Jeder, der eine Lebens- oder Rentenversicherung besitzt, erhält einmal jährlich eine Wertmitteilung zu seinem Versicherungsvertrag, eine sogenannte Standmitteilung, die jedem Versicherungsnehmer laut § 155 des Versicherungsvertragsgesetzes (VVG) zugeschickt werden muss. Diese werden ab dem 01.07.2018 vom Gesetzgeber bezüglich der Anforderungen massiv verschärft, so berichtet die BaFin aktuell in ihrem April-Journal 2018.

Schon ab dem 3. Quartal 2018 müssen die Gesellschaften ihre Versicherungskunden wesentlich ausführlicher darüber informieren, welche Wertstellung ihre Lebensversicherung aktuell aufweist. Bereits vergangenes Jahr hat der Gesetzgeber die Anforderungen massiv verschärft, welche Informationen die jährliche Standmitteilung verpflichtend ausweisen muss. Nicht nur der Rückkaufswert des Vertrages für den Fall einer vorzeitigen Kündigung muss angegeben werden, die Wertermittlung soll nun erweitert werden.

Verbraucher sollen jährlich aktualisiert eine Übersicht erhalten, was ihre Verträge in jedem Fall wert sind

Es handelt sich um eine Erweiterung der Informationspflicht der Standmitteilungen gemäß § 155 des Versicherungsvertragsgesetzes (VVG). Die Versicherer sind gesetzlich verpflichtet, dieses Dokument mindestens einmal pro Jahr an alle Versicherungsnehmer zu schicken, die über eine Lebensversicherung mit Überschussbeteiligung verfügen. Diese muss in Textform per Post oder Email zugeschickt werden.

Jahrelang hatten die Verbraucherzentralen mehrmals die Intransparenz und fehlende Detailinformationen kritisiert. Es wäre z. B. für den Sparer nicht nachvollziehbar, wie viel Geld ihm bei einer vorzeitigen Kündigung überhaupt zustünde.  Nun hat die Politik auf diese Missstände reagiert und bereits im Juli 2017 beschlossen, den Versicherungsgesellschaften strengere Pflichten aufzuerlegen. Ein Jahr später, ab dem 01.Juli dieses Jahres, treten diese nun in Kraft.

Rückkaufswerte, Wert bei Beitragsfreistellung und die Höhe der garantierten Überschüsse

Der Versicherer muss nun nicht nur den aktuellen Rückkaufswert der Lebensversicherung ausweisen, also mitteilen, wie viel Geld dem Vertragsnehmer denn bei aktueller Kündigung zusteht, sondern die jährliche Mitteilung muss nun auch beinhalten, wie viel der Sparer bei einer Beitragsfreistellung bei Vertragsablauf erhalten würde sowie inwieweit die Überschussanteile auch wirklich garantiert sind.

Denn auch in diesem Fall hatten Verbraucherschützer in den vergangenen Jahren mehrfach bemängelt, dass die Anbieter zu intransparent kommunizieren, welcher Anteil der Überschussanteile dem Kunden verpflichtend zugesagt und welcher Teil -abhängig von der Entwicklung des Kapitalmarktes- nur freiwillig gezahlt werden soll. Außerdem ist für alle Neuverträge, die ab dem 3. Quartal 2018 abgeschlossen werden, die kumulierte Summe der bereits entrichteten Beiträge zu beziffern, damit Versicherte zukünftig einen besseren Überblick ihrer bereits eingezahlten Gelder erhalten.

Versicherungskunden benötigen transparente und vollständige Informationen

Die jährlich vorliegenden Dokumente sollen zukünftig eine Entscheidungsgrundlage für den Versicherten bieten, ob er seinen Vertrag unverändert weiterführen, anpassen oder gar kündigen möchte. Laut BaFin kann ein Grund für eine Anpassung des Vertrags eine veränderte finanzielle Situation des Verbrauchers sein, beispielsweise wegen Arbeitslosigkeit, eines Berufswechsels oder einer Umschulung, auf Grund dessen mehr oder weniger Kapital zur Verfügung steht. Des Weiteren kann die persönliche Situation sich durch Hochzeit, Kinder oder Scheidung jederzeit ändern und eine Anpassung der Situation, wie z. B. einen erhöhten oder reduzierten Absicherungsbedarf, erfordern.

Weitere Informationen unter

http://www.proconcept.ag

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ForgeRock Studie zum Thema Verbraucherschutz: „Recht auf Vergessen“

Studie belegt: Verbraucher fordern das Ende des Identitätsdiebstahls und härtere Strafen für Unternehmen, die sich der persönlichen Daten von Nutzern bedienen

ForgeRock Studie zum Thema Verbraucherschutz: "Recht auf Vergessen"

ForgeRock Studie: 57 Prozent der Verbraucher fordern das „Recht auf Vergessen“

München – 27. März 2018 – Ein neuer Bericht, der von den Analysten der The Economist Intelligence Unit (EIU) veröffentlicht wurde, zeigt, dass Verbraucher die umfangreichen Risiken wahrnehmen, die vom Speichern und Weiterverbreiten persönlicher Daten durch Dritte ausgehen. Der Report basiert auf der Studie „Was das Internet der Dinge für die Privatsphäre bedeutet“ (im Original: „What the Internet of Things means for consumer privacy“) im Auftrag von ForgeRock®, dem führenden Plattformanbieter für digitales Identitätsmanagement. Um ihre Privatsphäre im Bereich Internet of Things (IoT) zu schützen, fordern Konsumenten bessere Transparenz und mehr Kontrolle, aber auch die Handlungsbereitschaft von Regierung und der Industrie. Für diese Studie wurden 1.629 Verbraucher aus acht Ländern (Deutschland, Frankreich, Großbritannien, USA, Australien, China, Japan und Südkorea) befragt.

Ein Großteil der befragten Konsumenten hat Bedenken, dass ihre persönlichen Daten ohne ihre Einwilligung gespeichert und weitergegeben werden könnten (92 Prozent der Befragten). Ihre Sorge reicht von Identitätsdiebstahl bis hin zu unwissentlich angelegten Profilen über das eigene Verbraucherverhalten. Außerdem sind 74 Prozent besorgt, dass kleine Eingriffe in die Privatsphäre eventuell zu einer Einschränkung der Grundrechte führen können. Im Hinblick auf die automatische Datenspeicherung geben 92 Prozent an, dass sie die Kontrolle darüber haben wollen, welche Informationen gesammelt werden. Eine ähnliche Anzahl der Befragten möchte zudem direkt am Point of Sale wissen, ob und welche Daten auf dem Device gespeichert worden sind.

Obwohl Unternehmen weltweit das Thema Datenschutz gelegentlich ignorieren, wollen Verbraucher ihre Rechte auf Privatsphäre in der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) verankert sehen, die im Mai 2018 in Kraft treten wird. Davon ausgehend gaben 57 Prozent der Befragten an, dass das Recht, die Daten endgültig löschen zu lassen („Recht auf Vergessen“), die wichtigste Regelung der DSGVO sei.

„Durch die in knapp acht Wochen in Kraft tretende DSGVO und die brandaktuelle Diskussion um das Datenhandling von Facebook, ist das Thema zum Schutz der persönlichen Daten aktueller denn je. Aus gutem Grund. Der EIU Report zeigt, dass die Verbraucher sich der Risiken von Weitergabe persönlicher Daten bewusst sind und mehr Kontrolle darüber haben möchten, was gespeichert, verwaltet und geteilt wird. Jeder, der im IoT oder in einem Industriebereich arbeitet, in dem Verbraucherdaten genutzt werden, sollte besser über die Möglichkeiten des Datenschutzes der Verbraucher informiert sein. Der heute veröffentlichte Report ist ein Must-Read!“, so Eve Maler, Vice President Innovation & Emerging Technology bei ForgeRock®.

Der ganze Report und zusätzliches Material ist hier erhältlich: https://www.forgerock.com/privacy/lpg/consumer-trust-survey

Über die Economist Intelligence Unit
The Economist Intelligence Unit ist weltweiter Marktführer im Bereich Global Business Intelligence. Sie ist die B2B-Unit der The Economist Group, die auch die Zeitung The Economist publiziert. The Economist Intelligence Unit unterstützt Führungskräfte dabei, die richtigen Entscheidungen zu treffen, indem sie rechtzeitig, zuverlässige und objektive Analysen über den weltweiten Markt und über Geschäftsstrategien bereitstellt. Weitere Informationen unter www.eiu.com oder www.twitter.com/theeiu.

Über ForgeRock
ForgeRock, führender Anbieter im digitalen Identitätsmanagement, definiert den Aufbau vertrauensvoller Beziehungen mit Kunden, Diensten und Dingen völlig neu: Unternehmen nutzen die ForgeRock Identity Platform als digitales, zentrales Identitätssystem, um ihre Kundenbeziehungen zu monetisieren und den strikten Datenschutz-Anforderungen (DSGVO, HIPAA, FCC Privacy usw.) und unterstützt die Umsetzung des Internet of Things. Zahlreiche Unternehmen vertrauen auf die Lösungen von ForgeRock wie Morningstar, Vodafone, GEICO, Toyota, TomTom und Pearson sowie Regierungsbehörden in Norwegen, Neuseeland und Belgien. ForgeRock wurde in Oslo gegründet und verfügt mit Hauptsitz in San Francisco über Niederlassungen in Austin, London, Bristol, Grenoble, München, Paris, Singapur, Sydney und Vancouver, Washington. Das Unternehmen ist nicht börsennotiert wird von zahlreichen renommierten Investoren finanziert, darunter Accel Partners, Foundation Capital, Meritech Capital und KKR. Weitere Informationen und kostenlose Downloads unter www.forgerock.com

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Verbraucherschutz bei den „warmen Betriebskosten“

RAL-Gütezeichen gegen unbemerkte Preiszuschläge

Verbraucherschutz bei den "warmen Betriebskosten"

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sup.- Mit welchen Nebenkosten müssen wir rechnen? Das wird bei der Wohnungssuche immer häufiger zu einem entscheidenden Kriterium. Ob der Preis für ein Objekt tatsächlich dessen Größe und Lage, dem Schnitt und der Ausstattung angemessen ist, hängt auch von der so genannten „zweiten Miete“ ab. Für Leistungen wie z. B. Müllbeseitigung, Straßenreinigung, Gartenpflege oder Aufzug zahlen Mieter in Deutschland durchschnittlich 2,17 Euro pro Monat und Quadratmeter. Das ist ein Ergebnis des Betriebskostenspiegels, den der Deutsche Mieterbund (DMB) seit Jahren aus einer repräsentativen Anzahl von Kostenabrechnungen ermittelt. Danach sind die so genannten „warmen Betriebskosten“, die für Heizung und Warmwasserbereitung fällig werden, regelmäßig die größten Posten unter diesen zusätzlichen Ausgaben. Obwohl der aktuellen Berechnung des DMB vergleichsweise niedrige Energiepreise zugrunde lagen, entfällt mit durchschnittlich 1,07 Euro rund die Hälfte aller gezahlten Betriebskosten allein auf den Wärmebereich.

Allerdings sollte dieser Mittelwert nicht darüber hinwegtäuschen, dass es gerade in dem Kostensegment Heizung und Warmwasser auch die größte Bandbreite gibt: Während in manchen Wohnungen dafür monatlich rund zwei Euro pro qm ausgegeben werden, kommen die Mieter anderswo mit 73 Cent aus. Das liegt nach Angaben des Mieterbundes an klimatischen Einflüssen, am energetischen Zustand der Wohnungen sowie natürlich auch an den eingesetzten Brennstoffen und den Preisen der Versorgungsunternehmen. Leider ist nur ein Teil dieser Kostenfaktoren von den Mietern bzw. von den Hausbesitzern beeinflussbar. Umso wichtiger ist es, zumindest die vermeidbaren Kosten zu identifizieren und nach Möglichkeit zu umgehen. Diese Chance bietet sich bei dem Brennstoff Heizöl durch ein praktisches Verbraucherschutzinstrument: Das RAL-Gütezeichen Energiehandel belegt nicht nur die überwachte und bestätigte Preistransparenz des Lieferanten, sondern auch die regelmäßige Kontrolle aller Zähleranlagen an den Tankwagen für die Kundenbelieferung. Diese externen Prüfungen dienen der Absicherung vor fehlerhaften Mengenmessungen oder Abrechnungen, die vom Verbraucher gar nicht erkannt werden, die aber die Brennstoffkosten in die Höhe treiben können (www.guetezeichen-energiehandel.de). So ist die konsequente Nutzung des Gütezeichens bei der Anbieterauswahl eine effektive Methode, mit der Eigentümer ihre eigenen Betriebskosten bzw. die ihrer Mieter vor unbemerkten Zuschlägen schützen.

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natürlich grün und ao.de

Gemeinsam einen großen Schritt in Richtung Energiewende!

natürlich grün und ao.de

Die beiden Unternehmen führen die letztes Jahr gestartete Allianz für Umwelt und Verbraucher mit einer weiteren Aktion fort: Wer bis zum 12. März 2018 ein Haushaltsgerät bei ao.de kauft, kann lebenslang ein kostenloses Ökostrom-Kontingent von natürlich grün erhalten!

Jetzt ist die beste Zeit für den Wechsel: Moderne Haushaltsgeräte nutzen Strom effizienter und entlasten die Umwelt. Durch die eingesparte Energie amortisiert sich die Anschaffung eines neuen Geräts bereits nach wenigen Jahren. Noch besser für die Umwelt ist es, wenn die Geräte mit 100% Ökostrom betrieben werden.

Das Online-Warenhaus ao.de und der Stromanbieter natürlich grün haben dasselbe Ziel: Die Umwelt zu schonen durch sparsame Haushaltsgeräte, die mit ausschließlich ökologisch produziertem Strom betrieben werden. Deshalb kooperieren die beiden Unternehmen zum Wohle der Umwelt – und der Verbraucher.

Kunden haben bei ao.de nicht nur den Vorteil, dass sie das neue Gerät zum garantiert günstigsten Preis bekommen, sie erhalten nach einer Bestellung eines Geräts bis 12. März 2017, jeweils 12 Uhr, einen Code, mit dem sie auf https://ao.natuerlich-gruen-strom.de/de/ ihren persönlichen Tarif berechnen können. Ein Vergleich mit dem Stromtarif des bisherigen Anbieters scheut natürlich grün nicht, das Internet-Vergleichsportal verivox bewertete den unabhängigen Stromversorger mit der Traumnote 1,6. Zusätzlich schenkt natürlich grün jedem dieser ao.de-Kunden bei Vertragsabschluss 100 kWh pro Jahr für die Dauer des Vertrags – also im Idealfall lebenslang.

Zeit für Wechsel: 100 % Ökostrom und effektive Geräte schonen Umwelt und Geldbeutel

„ao.de und natürlich grün ergänzen sich perfekt“, sagt natürlich grün-Vertriebsleiter Patrick Klein. „Eine bessere Effizienz der Haushaltsgeräte und damit ein geringerer Stromverbrauch ist die eine Seite des Umweltschutzes, die andere ist die Qualität des Stroms. Wir liefern 100 % ökologisch produzierten Strom, den wir direkt bei Betreibern entsprechender Anlagen in Schleswig-Holstein einkaufen“, erläutert Patrick Klein: „Beide Unternehmen wollen faire Preise und zufriedene Kunden. So, wie bei ao.de die Versandkosten, der Anschluss des neuen Geräts und die Entsorgung des Altgeräts zum Service gehören, gehören bei uns die transparente Vertragsgestaltung ohne Mindestlaufzeit, ohne versteckte Kosten, ohne Vorkasse und mit einer nur zweiwöchigen Kündigungsfrist zum kundenfreundlichen Konzept. Mit effizienten Haushaltsgeräten und 100 % Ökostrom von natürlich grün geht die Energiewende einen wichtigen Schritt voran.“

Für Stromkunden ist es schwierig zu erkennen, woher der Stromanbieter den gelieferten Strom bezieht, erläutert Patrick Klein. Bis auf wenige Ausnahmen beziehen alle Energieversorger den Strom für ihre Kunden über die Leipziger Strombörse „EEX“. Der dort gehandelte Strommix beinhaltet aber zu rund zwei Drittel Strom, der aus der Verbrennung fossiler Energieträger oder Atomkraft gewonnen wird. Damit diese Versorger nun „Ökostrom“ verkaufen können, werden Zertifikate/Herkunftsnachweise verwendet. So bekommt der Kunde dann z. B. „Wasserkraft aus Skandinavien“ oder „100 % Windkraft aus Deutschland“, obwohl tatsächlich ein Strommix mit zwei Drittel Graustromanteil eingekauft wurde.
Der Wechsel zu natürlich grün ist deutschlandweit möglich. Als bequemen Service übernimmt natürlich grün alle damit verbundenen Formalitäten.

natürlich grün! natürlich jetzt!

Energieversorgung von heute
– bundesweit – transparent – ehrlich – fair – ökologisch – unabhängig –

Kontakt
Smiling Green Energy GmbH
Patrick Klein
Grubesallee 24
22143 Hamburg
040 2261 634 00
pk@natuerlich-gruen-strom.de
http://www.natuerlich-gruen-strom.de

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Dieselskandal: Fahrverbot – Was nun?

Dieselfahrer können ihre Verbraucherschutzrechte geltend machen! Nach der Fahrverbots-Entscheidung: Hilfe, wie den „Stinker“ loswerden und nicht noch mehr Geld verlieren?

Dieselskandal: Fahrverbot - Was nun?

Rechtsanwalt Christian-H. Röhlke – Hoffnung für Fahrverbot-Opfer

Nach der „Fahrverbots“-Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichtes ist die Verunsicherung für viele Diesel – Fahrer groß. Drohende Fahrverbote in den Ballungszentren werden voraussichtlich kommen und treffen Familienmanagerinnen, Familienväter und insbesondere Pendler, die ihr Fahrzeug erst vor kurzem im Vertrauen auf die Versprechungen der Industrie vom angeblich sauberen Diesel mit geringem Co2-Ausstoß gekauft haben. Was machen Kunden anderer Marken als VW, bei denen die Staatsanwaltschaften in den USA und Deutschland keine betrügerischen Abschalteinrichtungen entdeckt haben und denen keine Schadenersatzansprüche zustehen? Viele der betroffenen Autos sind noch nicht einmal abbezahlt, ein neues Auto einfach zu kaufen ist absurd.

Verbraucherschutzrecht – Hilfe für Diesel-Opfer? Was tun?

Es gibt eine Chance, die das Verbraucherschutzrecht dem Diesel-Opfer gewährt, meint der Berliner Rechtsanwalt Christian-H. Röhlke. „Ebenso wie bei älteren, hoch verzinsten Baudarlehen und unrentablen Lebensversicherungen heißt auch hier das Zauberwort Widerrufsjoker. Allerdings muss beim Fahrzeugkauf etwas um die Ecke gedacht werden. Ein Darlehen einer Bank mit einer fehlenden oder unrichtigen Widerrufsbelehrung kann auch noch nach Jahren widerrufen werden. Erstaunlich viele Darlehen sind hiervon betroffen und weisen fehlerhafte Belehrungen auf, obwohl die Inhalte klar gesetzlich vorgeschrieben sind.“

Rückabwicklung vom Verbundgeschäft – Wie geht das?

„Hat der Betroffene sein Auto über ein Bankdarlehen finanziert und erklärt den Widerruf, müssen bei einem hier regelmäßig vorliegenden sog. Verbundgeschäft die Verträge übers Eck zwischen Bank, Autohaus und Kunden rückabgewickelt werden. Das bedeutet, der Kunde erhält die gezahlte Tilgung auf das Darlehen zurück. Der Kunde muss an die Bank das Auto herausgeben sowie die Zinsen für das Darlehen und eine Nutzungsentschädigung für die gefahrenen Kilometer und andere Abnutzungen. Auf dem Auto bleibt dann die Bank sitzen, nicht der Kunde. Der Kunde, der das Darlehen auch nicht mehr bedienen muss, kümmert sich um ein neues Fahrzeug – diesmal eins mit Feinstaubplakette und Euro 6d-Norm“, berichtet der Anwalt, der sich schon seit vielen Jahren mit Problemen bei Verbund-Finanzierungen beschäftigt.

Gerichtsurteile: Widerruf eines Darlehens – Vorteile für Verbraucher?

Es liegen bereits mehrere Urteile unterschiedlicher Landgerichte vor. Das Landgericht Berlin hat den Widerruf eines Darlehens der Volkswagen Bank zugelassen. Besonders interessant ist, dass der Bundesgerichtshof (BGH) in vergleichbaren Fällen verbundener Geschäfte die Rückforderung auch der aus eigener Tasche bezahlten Anzahlung zulässt. Die Widerrufsmöglichkeit kann auch Vorteile für Verbraucher bieten, die ihr Fahrzeug geleast haben und nun unsicher sind, welchen Restwert das Fahrzeug bei Rückgabe haben wird.

Rechtsanwalt Christian-H. Röhlke weist darauf hin, dass erfahrungsgemäß die finanzierenden Banken den Widerruf nicht freiwillig anerkennen und dieser gerichtlich durchgesetzt werden muss. Hierfür suchen und benötigen betroffene Verbraucher anwaltliche Hilfe. Zu prüfen gilt, ob deren Kosten eine Rechtschutzversicherung möglicherweise übernimmt. Der frühe Vogel fängt den Wurm, betroffene Verbraucher sollten sich frühzeitig anwaltlichen Rat suchen – viele sind Betroffen und suchen Hilfe.

Röhlke Rechtsanwälte haben ihre Kernkompetenz im Bereich des Kapitalanlagenrechts und der angrenzenden Gebiete des Zivilrechts, insbesondere im Handels- und Gesellschaftsrecht. Ein weiterer Schwerpunkt liegt bei Kleinverdienern, denen vermietete Eigentumswohnungen zur Altersvorsorge als Immobilienrente schmackhaft gemacht wurden. Ein wesentlicher Tätigkeitsschwerpunkt ist auch das Recht der Handelsvertreter, die Regelungen über Provisionen, Buchauszüge, Wettbewerbsverbote etc.Weitere Information finden Sie unter: www.kanzlei-roehlke.de

Kontakt
Röhlke Rechtsanwälte
Christian-H. Röhlke
Kastanienallee 1
10435 Berlin
0049 (0)30 715 206 71
anwalt@kanzlei-roehlke.de
http://www.kanzlei-roehlke.de

Pressemitteilungen

Dieselskandal: Fahrverbot – Was nun?

Dieselfahrer können ihre Verbraucherschutzrechte geltend machen! Nach der Fahrverbots-Entscheidung: Hilfe, wie den „Stinker“ loswerden und nicht noch mehr Geld verlieren?

Dieselskandal: Fahrverbot - Was nun?

Rechtsanwalt Christian-H. Röhlke – Hoffnung für Fahrverbot-Opfer

Nach der „Fahrverbots“-Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichtes ist die Verunsicherung für viele Diesel – Fahrer groß. Drohende Fahrverbote in den Ballungszentren werden voraussichtlich kommen und treffen Familienmanagerinnen, Familienväter und insbesondere Pendler, die ihr Fahrzeug erst vor kurzem im Vertrauen auf die Versprechungen der Industrie vom angeblich sauberen Diesel mit geringem Co2-Ausstoß gekauft haben. Was machen Kunden anderer Marken als VW, bei denen die Staatsanwaltschaften in den USA und Deutschland keine betrügerischen Abschalteinrichtungen entdeckt haben und denen keine Schadenersatzansprüche zustehen? Viele der betroffenen Autos sind noch nicht einmal abbezahlt, ein neues Auto einfach zu kaufen ist absurd.

Verbraucherschutzrecht – Hilfe für Diesel-Opfer? Was tun?

Es gibt eine Chance, die das Verbraucherschutzrecht dem Diesel-Opfer gewährt, meint der Berliner Rechtsanwalt Christian-H. Röhlke. „Ebenso wie bei älteren, hoch verzinsten Baudarlehen und unrentablen Lebensversicherungen heißt auch hier das Zauberwort Widerrufsjoker. Allerdings muss beim Fahrzeugkauf etwas um die Ecke gedacht werden. Ein Darlehen einer Bank mit einer fehlenden oder unrichtigen Widerrufsbelehrung kann auch noch nach Jahren widerrufen werden. Erstaunlich viele Darlehen sind hiervon betroffen und weisen fehlerhafte Belehrungen auf, obwohl die Inhalte klar gesetzlich vorgeschrieben sind.“

Rückabwicklung vom Verbundgeschäft – Wie geht das?

„Hat der Betroffene sein Auto über ein Bankdarlehen finanziert und erklärt den Widerruf, müssen bei einem hier regelmäßig vorliegenden sog. Verbundgeschäft die Verträge übers Eck zwischen Bank, Autohaus und Kunden rückabgewickelt werden. Das bedeutet, der Kunde erhält die gezahlte Tilgung auf das Darlehen zurück. Der Kunde muss an die Bank das Auto herausgeben sowie die Zinsen für das Darlehen und eine Nutzungsentschädigung für die gefahrenen Kilometer und andere Abnutzungen. Auf dem Auto bleibt dann die Bank sitzen, nicht der Kunde. Der Kunde, der das Darlehen auch nicht mehr bedienen muss, kümmert sich um ein neues Fahrzeug – diesmal eins mit Feinstaubplakette und Euro 6d-Norm“, berichtet der Anwalt, der sich schon seit vielen Jahren mit Problemen bei Verbund-Finanzierungen beschäftigt.

Gerichtsurteile: Widerruf eines Darlehens – Vorteile für Verbraucher?

Es liegen bereits mehrere Urteile unterschiedlicher Landgerichte vor. Das Landgericht Berlin hat den Widerruf eines Darlehens der Volkswagen Bank zugelassen. Besonders interessant ist, dass der Bundesgerichtshof (BGH) in vergleichbaren Fällen verbundener Geschäfte die Rückforderung auch der aus eigener Tasche bezahlten Anzahlung zulässt. Die Widerrufsmöglichkeit kann auch Vorteile für Verbraucher bieten, die ihr Fahrzeug geleast haben und nun unsicher sind, welchen Restwert das Fahrzeug bei Rückgabe haben wird.

Rechtsanwalt Christian-H. Röhlke weist darauf hin, dass erfahrungsgemäß die finanzierenden Banken den Widerruf nicht freiwillig anerkennen und dieser gerichtlich durchgesetzt werden muss. Hierfür suchen und benötigen betroffene Verbraucher anwaltliche Hilfe. Zu prüfen gilt, ob deren Kosten eine Rechtschutzversicherung möglicherweise übernimmt. Der frühe Vogel fängt den Wurm, betroffene Verbraucher sollten sich frühzeitig anwaltlichen Rat suchen – viele sind Betroffen und suchen Hilfe.

Röhlke Rechtsanwälte haben ihre Kernkompetenz im Bereich des Kapitalanlagenrechts und der angrenzenden Gebiete des Zivilrechts, insbesondere im Handels- und Gesellschaftsrecht. Ein weiterer Schwerpunkt liegt bei Kleinverdienern, denen vermietete Eigentumswohnungen zur Altersvorsorge als Immobilienrente schmackhaft gemacht wurden. Ein wesentlicher Tätigkeitsschwerpunkt ist auch das Recht der Handelsvertreter, die Regelungen über Provisionen, Buchauszüge, Wettbewerbsverbote etc.Weitere Information finden Sie unter: www.kanzlei-roehlke.de

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