Tag Archives: Verbraucherzentrale

Pressemitteilungen

Verbraucherzentrale scheitert im Verfahren gegen HanseWerk Natur

Unternehmen informiert ausreichend über Preise und Kennziffern

Der Bundesverband der Verbraucherzentralen und -verbände (vzbv) ist mit einer Klage gegen HanseWerk Natur gescheitert. In diesem Verfahren hatte der Verband den Internetauftritt von HanseWerk Natur sowie die Art der Veröffentlichung von Preisregelungen und Preislisten und energetische Kennziffern im Fernwärmebereich als unzureichend kritisiert. Obwohl die geforderten Informationen zu diesem Zeitpunkt bereits seit längerem auf der Internetseite der HanseWerk Natur veröffentlicht waren, reichte der vzbv im Jahr 2016 Klage gegen HanseWerk Natur ein.

Im Jahr 2017 erließ das Landgericht Hamburg ein Versäumnisurteil gegen den Bundesverband Verbraucherzentralen, gegen das der Verband Einspruch einlegte. Fast zwei Jahre später hat der Bundesverband jetzt seinen Einspruch gegen dieses Urteil zurückgenommen. Dadurch wird das Versäumnisurteil gegen den Bundesverband Verbraucherzentralen rechtskräftig und die Position von HanseWerk Natur, nach der das Unternehmen ausreichend über Preise und Kennziffern informiert, implizit bestätigt.

Die HanseWerk Natur GmbH ist einer der größten regionalen Anbieter für Wärme und dezentrale Energielösungen in Norddeutschland und verfügt über mehrere Jahrzehnte Erfahrung als Wärmeversorger. Über die Wärmeverbundnetze, umweltschonende Blockheizkraftwerke und Heizzentralen versorgt HanseWerk Natur mehrere zehntausend Privat-und Gewerbekunden sowie Siedlungen, öffentliche Einrichtungen und Industriebetriebe 365 Tage im Jahr. Darüber hinaus bietet das Unternehmen maßgeschneiderte Energiekonzepte und hochmoderne Anlagentechnik für einen optimierten Energieeinsatz, der die Emissionen senkt und die Umwelt entlastet. Mit innovativen Projekten engagiert sich HanseWerk Natur im Sinne der Energiewende. Dazu zählen zum Beispiel die Hocheffizienz-Blockheizkraftwerke mit einem Wirkungsgrad nahe 100 Prozent, ein virtuelles Kraftwerk zur Erzeugung von Regelenergie oder die Übernahme und Speicherung von überschüssiger Wärme in ihren Netzen.

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HanseWerk Natur GmbH
Ove Struck
Am Radeland 25
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Pressemitteilungen

Bündnis gegen Vorverlegung der Abstimmung zur EU-Urheberrechtsreform

Berlin, 07.03.2019 – In einem Offenen Brief an führende EU-Parlamentarier fordern Vertreterinnen und Vertreter der Zivilgesellschaft, der Wirtschaft und der Internetkultur die Abstimmung über die automatisierten Filtersysteme für Online-Plattformen, die mit nutzergenerierten Inhalten arbeiten, auf einen Zeitpunkt nach der Europawahl zu verschieben.

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) ist Teil eines breiten Bündnisses bestehend aus Verbraucherzentrale Bundesverband, Wikimedia Deutschland, Bundesverband Deutsche Startups, Deutscher Gründerverband, eco – Verband der Internetwirtschaft, D64 – Zentrum für digitalen Fortschritt, LOAD e.V. – Verein für liberale Netzpolitik, Digitale Gesellschaft e. V. Jugendpresse Deutschland e. V., Gesellschaft Katholischer Publizisten Deutschlands e. V. (GKP) und Deutscher Bundesjugendring. Dieses sieht in der vorgeschlagenen Regelung eine akute Bedrohung der Vielfalt und Freiheit des Internets.

Die auf Initiative der EVP-Fraktion im Europäischen Parlament angedachte Vorverlegung der Plenarabstimmung in Straßburg wäre mit Hinblick auf die Auswirkungen der abzustimmenden Vorlage das falsche Signal. Den Parlamentariern sollte die Möglichkeit gegeben werden, sich ausführlich mit den strittigen Artikeln 11 und 13 auseinanderzusetzen.

BITMi-Präsident Dr. Oliver Grün sieht die angedachte Umsetzung der Urheberechtsreform insgesamt kritisch und äußerte sich zur Urheberrechtsnovelle bereits in einem Interview mit Deutsche Wirtschaft TV.

„Die Reform des Urheberrechts auf EU-Ebene ist ein hochkompliziertes und sogleich polarisierendes Thema. Nach Artikel 11 könnten künftig bereits Links, die mehrere Wörter umfassen, lizenzpflichtig sein. Jeder kleine und mittelständische Webseitenbetreiber, der auf seiner Webseite auch Einnahmen beispielsweise durch Anzeigen erzielt, müsste alle Webseiteninhalte und Links daraufhin untersuchen, ob mehrere Wörter eines urheberrechtlich geschützten Textes verborgen sind. Das ist völlig unverhältnismäßig,“ gibt Grün zu bedenken.

„Und nach Artikel 13 sollen Webseiten- und Plattformbetreiber haftbar gemacht werden können für das, was andere auf ihren Plattformen posten oder teilen. Dies ist faktisch nur leistbar durch sogenannte Uploadfilter, automatische Systeme, die naturgemäß eher schlecht als recht jede Contentverbreitung ausschließen, in der Urheberschutzverletzungen vermutet werden. Zudem ist die Einrichtung von Uploadfiltern mit hohen Kosten verbunden, welche erneut kleine und mittelständische Webseitenbetreiber überproportional treffen und damit Innovationen hemmen“, so Grün weiter.

Hier finden Sie den Offenen Brief:
https://www.bitmi.de/wp-content/uploads/Offener_Brief_zur_Abstimmung_der_Urheberrechtsreform_im_Europ%C3%A4ischen_Parlament_03_19.pdf

Hier finden Sie das Interview von Oliver Grün im DDW-TV:

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 2.000 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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Bundesverband IT-Mittelstand e.V.
Shenja Panik
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Finanzen/Wirtschaft

Verbraucherzentrale löscht unwahre Behauptungen über AFA AG

Die AFA AG wehrt sich erfolgreich gegen die unwahren Behauptungen der Verbraucherzentrale Hamburg. Auf ihrer Internetseite „marktwaechter.de“ hatte die Verbraucherzentrale am 27. März dieses Jahres die Meldung „Marktwächter warnen vor PrismaLife“ veröffentlicht. Diese Meldung wurde mittlerweile von der Website entfernt, da sie nachweislich nicht den Tatsachen entspricht.

 

In dem Bericht hatte die Verbraucherzentrale Hamburg massive unwahre Behauptungen aufgestellt. So war die Aussage, dass die AFA AG ihren Kunden für die Vermittlung von PrismaLife-Verträgen Abschlusskosten von „bis zu sieben Prozent“ in Rechnung stelle, schlichtweg falsch. Diese Kosten betragen unter bestimmten Voraussetzungen sogar nur unter zwei Prozent.

 

„Wir verstehen nicht, wie die Verbraucherzentrale Hamburg überhaupt zu ihrer falschen Behauptung gekommen ist, zumal sie uns vorher nicht zu diesen Punkten befragt hatte. Natürlich freuen wir uns jetzt umso mehr, dass sie ihren Fehler korrigiert und die Meldung von der Website marktwaechter.de entfernt hat“, meint Stefan Granel, Vorstand der AFA AG in Berlin. „Schließlich werden Verbraucher durch solche Behauptungen verunsichert.“

 

In der Meldung  hatte die Verbraucherzentrale Hamburg außerdem behauptet, dass auch nach Kündigung der Versicherung die Zahlungsverpflichtung aus der Vergütungsvereinbarung (VVB) für den Kunden bestehen bleibe. Auch diese Behauptung war schlichtweg falsch. Hierbei hatte marktwaechter.de unterschlagen, dass in einem zur VVB korrespondierenden Garantiezertifikat vielfältige soziale Ausnahmetatbestände geregelt und den Kunden garantiert werden, nach denen Zahlungsverpflichtungen definitiv ausgesetzt oder eingestellt werden. Dazu zählen beispielsweise Arbeitslosigkeit, schweren Krankheiten, Berufsunfähigkeit oder der Tod von Ehe- u. Lebenspartnern sowie Kindern. Das Garantiezertifikat wird unbürokratisch im Sinne des Kunden angewendet. Die Befreiung von einer Vergütungsverpflichtung wegen außergewöhnlicher belastender Lebensumstände ist einzigartig am deutschen Markt.

 

Über die AFA AG: Die Allgemeine Finanz- und Assekuranzvermittlung (AFA AG) ist ein unabhängiger Finanzvertrieb mit Sitz in Berlin und Cottbus. Die Versicherungsfachleute und System-Unternehmer der AFA AG haben einen IHK-Abschluss und sind nach den anerkannten EU-Richtlinien ausgebildet. Zudem sind sie in das EU-Vermittlerregister eingetragen und arbeiten gemäß der EU-Richtlinie für Finanzdienstleister. Neue Bürostandorte sind in ganz Deutschland geplant.

 

Pressekontakt:

Martin Ruske

Vorstand der AFA AG

Lieberoser Straße 7, 03046 Cottbus

Tel.: +49/355 381090

E-Mail: info@afa-ag.de

www.afa-ag.de

Finanzen/Wirtschaft

AFA AG: Behauptungen der Verbraucherzentrale sind unwahr

Stefan Granel, AFA AG Vorstand

Die AFA AG wehrt sich gegen die unwahren Behauptungen der Verbraucherzentrale Hamburg. Auf ihrer Internetseite „marktwaechter.de“ hatte die Verbraucherzentrale am 27. März dieses Jahres die Meldung „Marktwächter warnen vor PrismaLife“ veröffentlicht. Die Vorwürfe der Verbraucherzentrale sind nicht zutreffend. In dem Bericht werden massive unwahre Tatsachenbehauptungen aufgestellt. So ist die Aussage, dass die AFA AG Kunden für die Vermittlung von PrismaLife-Verträgen Abschlusskosten von „bis zu sieben Prozent“ in Rechnung stelle, schlichtweg falsch.

 

„Der Prozentsatz der Abschlusshonorare richtet sich nach mehreren Faktoren und Ausgestaltungen des zu vermittelnden Versicherungsvertrages und liegt zum Teil bei unter zwei  Prozent. Dabei beinhalten die Verträge sogar kostenfreie Zuzahlungen und kostenfreie Dynamiken“, erklärt Stefan Granel, Vorstand der AFA AG und ergänzt: „Unsere Abschlusskosten sind also weder teuer, noch unangemessen hoch oder liegen weit über den gängigen Provisionen und Honoraren, wie von marktwaechter.de wahrheitswidrig behauptet.“

 

In dem Artikel wird weiter behauptet, dass auch nach Kündigung der Versicherung die Zahlungsverpflichtung aus der Vergütungsvereinbarung (VVB) für den Kunden bestehen bleibe. Hierbei unterschlägt marktwaechter.de bewusst, dass in einem zur VVB korrespondierenden Garantiezertifikat vielfältige soziale Ausnahmetatbestände geregelt und den Kunden garantiert werden, nach denen Zahlungsverpflichtungen definitiv ausgesetzt oder eingestellt werden, wie beispielsweise im Falle von Hartz IV, ALG II, Arbeitslosigkeit, schweren Krankheiten und Unfällen, Berufsunfähigkeit, Tod von Ehe- u. Lebenspartnern sowie Kindern, Wohnsitzwechsel ins Ausland wegen Arbeitssuche oder bei Pflege von Angehörigen. Das Garantiezertifikat wird dabei unbürokratisch im Sinne des Kunden angewendet. Eine solche Befreiung von einer Vergütungsverpflichtung wegen außergewöhnlicher belastender Lebensumstände ist einzigartig am Markt. Doch darauf weist marktwaechter.de leider nicht hin.

 

Des Weiteren erweckt der Bericht von marktwaechter.de den Eindruck, dass die Vergütungsvereinbarung ein Konstrukt sei, welches eine frühere BGH-Entscheidung geschickt zum Nachteil des Kunden umgehen würde. Dabei wird ebenfalls verschwiegen, dass es sich tatsächlich um eine vertragliche Regelung handelt, die mehrfach durch den Bundesgerichtshof in anderen Entscheidungen ausdrücklich bestätigt wurde (vgl. nur BGH III ZR 557/13, vgl. auch BGH III ZR 124/13, BGH I ZR 104/12). Der Artikel unterlässt  in diesem Zusammenhang auch die wichtige Erwähnung, dass die BGH-Entscheidung BGH III ZR 557/13 sogar herausstellte, dass eine Netto-Police mit separater Vergütungsvereinbarung bei normalem Verlauf im Regelfall günstiger als eine Bruttopolice ist.

 

Die AFA AG hat die Verbraucherzentrale zur Unterlassung der wahrheitswidrigen Behauptungen aufgefordert und behält sich weitere Schritte vor.

 

Über die AFA AG: Die Allgemeine Finanz- und Assekuranzvermittlung (AFA AG) ist ein unabhängiger Finanzvertrieb mit Sitz in Berlin und Cottbus. Die Versicherungsfachleute und System-Unternehmer der AFA AG haben einen IHK-Abschluss und sind nach den anerkannten EU-Richtlinien ausgebildet. Zudem sind sie in das EU-Vermittlerregister eingetragen und arbeiten gemäß der EU-Richtlinie für Finanzdienstleister. Neue Bürostandorte sind in ganz Deutschland geplant.

 

Pressekontakt:

Martin Ruske

Vorstand der AFA AG

Lieberoser Straße 7, 03046 Cottbus

Tel.: +49/355 381090

E-Mail: info@afa-ag.de

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Marktwächter Digitale Welt: Schwerpunkt – Nutzergenerierte Inhalte

Marktwächter Digitale Welt: Schwerpunkt - Nutzergenerierte Inhalte

Im Internet bewerten Verbraucher Produkte, äußern in Foren ihre Meinung oder pflegen persönliche Profile in Netzwerken wie Facebook oder Twitter. Zu nutzergenerierten Inhalten zählen aber ebenso persönliche Daten, die Anbieter über Verbraucher sammeln und beispielsweise zur Profilbildung nutzen.

Das Marktwächter-Team in Düsseldorf befasst sich mit Verbraucherbeschwerden aus ganz Deutschland, die sich auf den Umgang mit diesen nutzergenerierten Inhalten beziehen. Sie beobachten das aktuelle Marktgeschehen sowie Trends in diesem Bereich.

Das Erklärvideo zeigt, was nutzergenerierte Inhalte sind und wie die Zusammenarbeit der Marktwächter in Nordrhein-Westfalen mit den Verbraucherzentralen funktioniert:
https://www.youtube.com/watch?v=3vf5-uioYGo

Das Ziel der im März 2015 gestarteten Marktwächter Projekte ist die verbraucherorientierte Marktbeobachtung. Als Frühwarnsystem helfen die Marktwächter, strukturelle Verbraucherprobleme früher zu erkennen und darauf aufmerksam zu machen. Beide Projekte konnten seit Projektstart bereits Missstände aufdecken und Verbraucher warnen, befinden sich parallel aber planmäßig noch bis Ende 2017 im Aufbau. Insgesamt untersuchen fünf Schwerpunkt-Verbraucherzentralen den Finanzmarkt: Baden-Württemberg (Geldanlage und Altersvorsorge), Bremen (Immobilienfinanzierung), Hamburg (Versicherungen), Hessen (Grauer Kapitalmarkt) und Sachsen (Bankdienstleistungen und Konsumentenkredite). Der Marktwächter Digitale Welt setzt sich aus fünf Schwerpunktverbraucherzentralen zusammen: Bayern (Digitale Dienstleistungen), Brandenburg (Digitaler Wareneinkauf), Nordrhein-Westfalen (Nutzergenerierte Inhalte), Rheinland-Pfalz (Digitale Güter) und Schleswig Holstein (Telekommunikationsdienstleistungen). Insgesamt arbeiten in den Schwerpunktverbraucherzentralen und beim Verbraucherzentrale Bundesverband knapp 100 Mitarbeiter an der Marktbeobachtung. Das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) fördert die Maßnahmen mit insgesamt 10 Mio. Euro jährlich.

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Marktwächter Digitale Welt: Schwerpunkt – Digitale Güter

Marktwächter Digitale Welt: Schwerpunkt - Digitale Güter

Digitale Güter sind bei Verbrauchern sehr beliebt. Zunehmend verdrängen mp3, Streaming-Portale und E-Books analoge Produkte wie CD, DVD oder das Buch aus den Haushalten der Verbraucher. Eine Entwicklung, die für den Lebensalltag von Verbrauchern nicht folgenlos bleibt.

In diesem dynamischen Umfeld der digitalen Güter suchen Verbraucher zunehmend eine bessere Orientierung und mehr Transparenz. Deshalb beobachtet und untersucht das Marktwächter-Team in der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz die bundesweiten Hinweise und Beschwerden von Verbrauchern rund um Digitale Güter.

Was digitale Güter sind und wie das Marktwächter-Team der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz im Verbund mit den anderen Verbraucherzentralen zusammenarbeitet, zeigt das folgende Video:
https://www.youtube.com/watch?v=1MicaZznt48

Das Ziel der im März 2015 gestarteten Marktwächter Projekte ist die verbraucherorientierte Marktbeobachtung. Als Frühwarnsystem helfen die Marktwächter, strukturelle Verbraucherprobleme früher zu erkennen und darauf aufmerksam zu machen. Beide Projekte konnten seit Projektstart bereits Missstände aufdecken und Verbraucher warnen, befinden sich parallel aber planmäßig noch bis Ende 2017 im Aufbau. Insgesamt untersuchen fünf Schwerpunkt-Verbraucherzentralen den Finanzmarkt: Baden-Württemberg (Geldanlage und Altersvorsorge), Bremen (Immobilienfinanzierung), Hamburg (Versicherungen), Hessen (Grauer Kapitalmarkt) und Sachsen (Bankdienstleistungen und Konsumentenkredite). Der Marktwächter Digitale Welt setzt sich aus fünf Schwerpunktverbraucherzentralen zusammen: Bayern (Digitale Dienstleistungen), Brandenburg (Digitaler Wareneinkauf), Nordrhein-Westfalen (Nutzergenerierte Inhalte), Rheinland-Pfalz (Digitale Güter) und Schleswig Holstein (Telekommunikationsdienstleistungen). Insgesamt arbeiten in den Schwerpunktverbraucherzentralen und beim Verbraucherzentrale Bundesverband knapp 100 Mitarbeiter an der Marktbeobachtung. Das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) fördert die Maßnahmen mit insgesamt 10 Mio. Euro jährlich.

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Wahl des Energieversorgers qualitativ absichern!

Transparenz beim Vergleich von Heizölhändlern

Wahl des Energieversorgers qualitativ absichern!

Foto: Fotolia / Thomas Reimer (No. 5844)

sup.- Seit der Liberalisierung der Energiemärkte ist es in Deutschland möglich, den Anbieter von Strom oder Wärmeenergien frei zu wählen. Davon wird allerdings gerade im leitungsgebundenen Wärmemarkt bisher nur zögerlich Gebrauch gemacht. So haben lediglich 22 Prozent der Gaskunden in den letzten vier Jahren ihren Anbieter gewechselt. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Umfrage im Auftrag des Verbraucherzentrale-Bundesverbands (vzbv), die auch die Probleme im Fernwärmemarkt beleuchtet. Dort sind die Kunden nämlich bislang an ihren Anbieter gebunden und haben kaum eine Chance auf Wechsel. In diesen Studienergebnissen sehen Heizölverbraucher eine Bestätigung ihrer Wärmeenergie-Entscheidung: Für sie war es schon immer eine Selbstverständlichkeit, mit der Neubefüllung des Öltanks einen Lieferanten ihrer Wahl beauftragen zu können. Dafür genügen ein Telefonat oder eine Mail und es bedarf keines Studiums komplizierter Vertragsmodalitäten oder Laufzeitklauseln.

Ein weiteres Plus, das Ölheizungsnutzern die Anbieterwahl erleichtert: Das RAL-Gütezeichen Energiehandel verschafft die notwendige Übersicht, um verschiedene Lieferanten unter fairen Bedingungen bewerten zu können. Denn alle Brennstoffhändler mit dieser Auszeichnung unterliegen einer vergleichbaren Qualitätskontrolle. Unabhängige Sachverständige überwachen die Sicherheits-, Liefer- und Abrechnungsstandards nach den strengen Prüfbestimmungen des Deutschen Instituts für Gütesicherung und Kennzeichnung e. V. Dabei werden selbstverständlich auch die Zähleranlagen an den Lieferfahrzeugen auf mögliche Mängel oder Messabweichungen untersucht. Und weil auch die Preistransparenz zu den Vergabekriterien für das Prädikat gehört, müssen Verbraucher bei diesen Anbietern keine Angst vor verdeckten Kostenfallen haben. Unter www.guetezeichen-energiehandel.de lassen sich alle Händler mit diesem Qualitätsnachweis auflisten. Die Frage nach der Zuverlässigkeit von Anbietern, die laut Umfrage der Verbraucherzentrale bei Strom- und Gaskunden oft ein Wechselhindernis darstellt, ist bei Heizölhändlern mit RAL-Gütezeichen somit kein Problem.

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Redaktion Ilona Kruchen

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Wie stellt sich die Genossenschaft zu der Kritik der Verbraucherzentrale?

Wie stellt sich die Genossenschaft zu der Kritik der Verbraucherzentrale?

Unserer Genossenschaft ist es daran gelegen, uns stetig zu verbessern wir nehmen Kritikpunkte sehr ernst.
Die Verbraucherzentrale warnt davor, dass eine Mitgliedschaft in unserer Genossenschaft risikoreich ist. Hierzu sollten wir zuerst einmal erläutern, warum das Vermögensbildungsgesetz überhaupt ins Leben gerufen wurde. Bereits im Jahr 1952 wurde das Wohnungsbau-Prämiengesetz verabschiedet.
In den folgenden Jahren entwickelte sich das Prämiengesetz weiter, bis im Jahre 1961 das Vermögensbildungsgesetz entstanden ist. Mit fortlaufenden Anpassungen und Weiterentwicklungen diente es zur Förderung der Vermögensbildung der Arbeitnehmer. Somit sollte es jedem Normalverdiener ermöglicht sein, sich an einem Unternehmen zu Beteiligen.
Dabei geht es nicht darum ein eventuelles Risiko auszuschließen, sondern um die Förderung der Beteiligung der Arbeitnehmer am Produktivvermögen zu erreichen.

Ein Risiko gibt es überall. Wir können nur für unsere Genossenschaft sprechen und sagen, dass wir jährlich geprüft werden, die Gelder somit für das genutzt werden wofür wir als Genossenschaft stehen.
Wir fördern unsere Mitglieder mit Wohnraum, zudem mit Dividenden, Anspruch auf Arbeitnehmersparzulage, Wohnungsbauprämie, Vorteile über unser Internetkaufhaus.
Eine Hauptaufgabe unserer Genossenschaft ist, dass wir im Wohnungsbau tätig sind. Warum dies als negativ dargestellt wird ist in keinster Weise nachvollziehbar. Wir als WOHNUNGSbaugenossenschaft schaffen Wohnraum mit dem Ziel unsere Mitglieder mit preisgünstigem Wohnraum zu versorgen, dies ist ein weiterer Vorteil.

Der Beitritt in unsere Genossenschaft erfolgt zum größten Teil telefonisch, die Art der Mitgliederwerbung scheint für einige befremdlich zu sein. Man sollte hierbei jedoch berücksichtigen, dass alle für die Mitgliedschaftaufnahme relevanten Angaben und Abläufe rechtlich korrekt sind.
Einträge im Internet oder Anrufe in denen uns eine eventuelle nicht höfliche Kontaktaufnahme mitgeteilt wird, nehmen wir entgegen und sind bestrebt unsere Mitarbeiter diesbezüglich zu sensibilisieren. Uns ist daran gelegen uns weiter zu entwickeln und mit den Aufgaben zu wachsen. Hinzuzufügen ist, dass wir nur Leute kontaktieren die Ihre ausdrückliche Anruferlaubnis erteilt haben.

Die GenoKap Wohnungsbaugenossenschaft eG ist eine eingetragene Genossenschaft. Eingetragen im Jahr 2000 unter der GnR 112 in das Genossenschaftsregister des Amtsgerichts Aschaffenburg.

Zweck und Gegenstand der Genossenschaft sind die wirtschaftliche Förderung und Betreuung der Mitglieder, insbesondere durch die Wohnungsversorgung der Mitglieder der Genossenschaft sowie die Möglichkeit des Eigentumserwerbs genossenschaftlichen Wohnraums.

Firmenkontakt
GenoKap Wohnungsbaugenossenschaft eG
Thomas Lischka
Seeblick 3
63868 Großwallstadt
06022/2646420
t_lischka@ccmgmbh.de
http://www.genokap-eg.de

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GenoKap Wohnungsbaugenossenschaft eG
Xenia Hügel
Seeblick 3
63868 Großwallstadt
01703065188
t_lischka@ccmgmbh.de
http://www.genokap-eg.de

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Unsere Wohnungsbaugenossenschaften & die Immobilien – im Wert von über 40 Millionen Euro!

Unsere Wohnungsbaugenossenschaften & die Immobilien -  im Wert von über 40 Millionen Euro!

Ihre Wohnträume werden bei uns individuell erfüllt.

Wo möchten sie leben? Ländlich oder in der Stadt? Wie möchten sie wohnen? In einem Apartmenthaus, einem Mehrfamilienhaus, luxuriös oder traditionell und bitte extravagant?
Wir bieten ihnen Wohnträume in Frankfurt am Main, Marburg, Leipzig, Mainz, Weißenfels, Raunheim, Dreieich, Niedernberg, Riedstadt, Elsenfeld, Marktheidenfeld, Offenbach, Aschaffenburg, Mömlingen, Augsburg und Hanau.

Die Wohnungsbaugenossenschaften Genokap & Protectum haben für sie die passende Immobilie. Wir setzen außerdem auf ökologische und energieeffiziente Standards. Durch den geringen Energieaufwand sparen sie Heiz- und Energiekosten und tragen somit zum Schutz der Umwelt bei.

Natürlich erhalten sie als Mitglied unserer Wohnungsbaugenossenschaften höhere Vorteile als Nicht-Mitglieder. Wir helfen ihnen bei der Suche ihres Wohlfühlortes – bei uns gewinnen Alle!

Protectum Moderne Wohnungsbaugenossenschaft eG
Die Protectum Wohnungsbaugenossenschaft hat als Investitionsschwerpunkt Mehrfamilien-, Doppel- und Reihenhäuser. Die Wohnungen und Häuser sind für eine familienfreundliche Nutzung ausgelegt.

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Protectum Wohnungsbaugenossenschaft eG
Thomas Lischka
Seeblick 3
63868 Großwallstadt
0 60 22 – 26 46 41 0
0 60 22 – 26 46 41 9
t.lischka@ccmgmbh.de
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Bau/Immobilien Finanzen/Wirtschaft Pressemitteilungen

WKZ Wohnkompetenzzentren: BGH bestätigt Kündigungspraxis bei Bausparverträgen

Viele Bausparer dürften betroffen sein

Ludwigsburg, 09.03.2017. „Veröffentlichten Zahlen zufolge, dürften in Deutschland bereits 260.000 sogenannter Altverträge von Bausparkassen gekündigt worden sein. Nach dem aktuellen Urteil des höchsten Zivilgerichts hierzulande, dem Bundesgerichtshof, könnte nun noch eine Welle weiterer Kündigungen folgen“, erklärt Jens Meier, im Vorstand der WKZ Wohnkompetenzzentren.

Das Urteil des BGH war vor wenigen Tagen aufgrund der Klagen zweier Wüstenrot-Kundinnen getroffen worden (Az. XI ZR 185/16 und Az. XI ZR 272/16). Die Richter betonten die Rechtmäßigkeit der Kündigungen aus einem aus dem Paragrafen 489 BGB abgeleiteten Sonderkündigungsrecht. Wüstenrot dürfe kündigen, da die Verträge seit mehr als zehn Jahren zuteilungsreif waren, aber nicht für eine Baufinanzierung abgerufen wurden. Dies widerspräche dem Sinn und Zweck des Bausparens, so die Richter. Sie hoben damit die Urteile auf, die das OLG Stuttgart zuvor getroffen hatte.

„Das Urteil dürfte den Bausparkassen Einsparungen in Millionenhöhe bringen“, so der Vorstand der WKZ Wohnkompetenzzentren. Tatsächlich halten viele Sparer in Anbetracht niedriger Kapitalmarktzinsen angesparte Bausparverträge schon alleine deshalb, weil diese Zinsen von drei bis vier Prozent bringen. Da auch die Bausparkassen derartige Verzinsungen nicht mehr erwirtschaften können, gehen ihnen solche Forderungen natürlich an die Substanz. Der Verband der Bausparkasse reagierte daher erleichtert auf dieses Urteil. Ein Sprecher betonte, es sei „eine gute Nachricht für die Bauspargemeinschaft als Ganzes, die weiterhin auf die Stabilität dieses Systems vertrauen könne.“ Dem widersprach Niels Nauhauser von der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg: „Der Bundesgerichtshof hat heute den Grundsatz der Vertragstreue schwer erschüttert – die Verbraucher können sich jetzt offensichtlich nicht mehr darauf verlassen, dass die Verträge einzuhalten sind“, sagte er im Anschluss an das Urteil. Die Verbraucherzentralen hatten in der Vergangenheit die Kündigungspraxis der Bausparkassen immer wieder gerügt und waren auch rechtlich dagegen vorgegangen.

Für Jens Meier, den Vorstand der WKZ Wohnkompetenzzentren, sind die Urteile ebenfalls fadenscheinig: „In der Vergangenheit wurden Bausparverträge auch immer mit dem Argument verkauft, dass sie sich im Zweifel auch als alternative Sparbücher anbieten“, meint er. Zumeist sei es dabei nur darum gegangen, staatliche Förderungen einzustreichen. Die Bausparsummen wären in der Regel dabei viel zu gering ausgefallen, um sie tatsächlich sinnvoll fürs Bauen nutzen zu können. Diesem Problem stellen sich die Experten der WKZ Wohnkompetenzzentren daher seit Jahren und bieten mit dem WohnSparVertrag eine Alternative zum Bausparvertrag an. Die wählbaren Tarife zielen darauf ab, mit überschaubarem Eigenkapitaleinsatz und voller Flexibilität kreditfreies Wohneigentum im Rahmen eines Sparproduktes sicher und bezahlbar erreichen zu können. Auch können staatliche Förderungen genutzt werden. „Es ist uns wichtig, dass der WohnSparVertrag beim Sparer auch tatsächlich dazu führt, in absehbarer Zeit ein eigenes Zuhause zu ermöglichen“, so Meier. Auch für Immobiliensuchende mit größerem Eigenkapital bieten die WKZ Wohnkompetenzzentren dabei sinnvolle Lösungswege an.

Die bundesweit vertretenen WKZ Wohnkompetenzzentren beraten Immobilien-Interessenten bei allen Fragen zum Kauf, zur Vermietung und zur Finanzierung. Die Beratung umfasst daneben neue Finanzierungsformen wie Optionskauf oder Mietkauf-Modelle. Neben eigenen Angeboten können die WKZ Wohnkompetenzzentren auf ein breites Partnernetzwerk zugreifen.

 

WKZ WohnKompetenzZentren

Wöhlerstraße 21
71636 Ludwigsburg

Ansprechpartner: Mario Waldmann

Telefon: 07141-1469-800
E-Mail: presse@wk-z.de

WEB: www.wohnkompetenzzentren.de