Tag Archives: Verbundabdichtung

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Mit Sicherheit mehr Genuss

BLANKE DISK System

Heute muss ein Badezimmer vor allem richtig gut aussehen. Und richtig was aushalten. Denn nirgendwo sonst im Haus oder einer Wohnung wird so viel mit fließendem Wasser hantiert, wie im Badezimmer: Händewaschen, Zähne putzen, Rasieren, Katzenwäsche, Duschen oder Vollbad. Da kommen einige Liter Wasser zusammen. Bei einer dreiköpfigen Familie, die täglich rund 5 Minuten lang duscht, sind das im Jahr 82.125 l Wasser. Nur in der Dusche.

Jede Menge Wasser
Rein kommt das Wasser ja meist ziemlich einfach und sicher. Über Leitungen die wasserdicht sind. Und manchmal sogar doppelt gesichert. Beim Bodenbelag der Dusche und dem Ablauf sind die meisten dann nicht mehr so übervorsichtig. Dabei gibt es gerade hier unzählige Details und Übergänge, die für Undichtigkeit sorgen könnten. Immerhin müssen die 82.125 l Wasser ja auch wieder schnell und sicher abfließen.

Sicher da und sicher wieder weg: Wasser im Bad
Ganz schön sicher sind da die Linienentwässerungs-Systeme von Blanke Systems GmbH & Co. KG, dem Iserlohner Fliesenzubehörspezialisten. Sie bieten einerseits trendige Optiken in matt weiß oder matt schwarz, andererseits eine sichere Anbindung des Rinnenkörpers an die selbstklebende Verbundabdichtung BLANKE DISK. So hat z.B. die Linienentwässerung BLANKE DISK-LINE einen werkseitig integrierten Abdichtungsflansch. Dieser ermöglicht den dauerhaft sicheren Anschluss an die Boden- und Wandabdichtung und schützt gleichzeitig vor Wasserhinterläufigkeit. Damit fließt das Wasser genau da hin, wo es soll, nämlich in den Abfluss.

Schutz, wo man ihn nicht sieht
Aber auch an anderen gefürchteten Schnittstellen bietet das umfangreiche Zubehör aus dem BLANKE DISK System praxisnahe Lösungen. Denn für Badewannen oder Duschtassen gilt: der Übergang zwischen Wand und Wannen- bzw. Duschtassenrand ist eine kritische Schwachstelle. Hier verkriecht sich gerne das Wasser, das beim Duschen oder Planschen über den Rand geht. Sichere Abhilfe schafft BLANKE DISK WB. Das am Wannenrand verklebte Tape wird direkt auf die anstehenden Wände verklebt und bietet zugleich die Grundlage für die BLANKE DISK Bahnen.

Schutzweste gegen Schnittverletzungen
Erfahrene Fliesenleger wissen: An dieser Stelle hilft Silikon allein auch nicht weiter. Ganz im Gegenteil, schließlich müssen die Silikonfugen von Zeit zu Zeit erneuert werden. Spätestens wenn die Silikonfuge zum Austausch mit einem Cuttermesser eingeschnitten wird, kommt es auch zu Beschädigung der Abdichtung dahinter. Genau für solche Fälle legt das Schutzband BLANKE DI-SECURE der Abdichtung eine „Schutzweste“ an. Denn das universell einsetzbare schnittfeste Gewebe schützt die Verbundabdichtung genau in diesen Eck- oder Übergangsbereichen vor „Schnittverletzungen“.

Von Grund auf sicher
Damit die Schönheit eines Bades nicht nur an der Oberfläche bleibt, fängt die Sicherheit beim BLANKE DISK System schon im Untergrund an. Bevor die bisher einzige selbstklebende Verbundabdichtung mit definiertem Überlappungsbereich verlegt wird, erhält der Untergrund einen fachgerechten Anstrich mit der optimal auf den Klebercompound abgestimmten Grundierung BLANKE GROUND.

Entspannt genießen
Relaxen beim Duschen oder Baden macht Spaß, vor allem, wenn man weiß, dass der Fliesenleger nicht nur wunderschöne Fliesen verlegt hat, sondern auch das dauerhaft sichere Verbundabdichtungs-System BLANKE DISK.

Blanke überzeugt. Blanke Systems GmbH & Co. KG ist ein international tätiger Hersteller und Systemanbieter von Fliesenzubehör mit hohem Qualitätsanspruch und Wert. Kundennähe und jeweils auf die Märkte optimierte Vertriebsstrukturen und Logistik ermöglichen die erfolgreichen Aktivitäten in mehr als 80 Ländern. Mit dem frühzeitigen Erkennen von Marktentwicklungen legt man bei Blanke den Grundstein für Produktneuentwicklungen und baut so kontinuierlich sein Know-how aus. Die Produkte von Blanke helfen Handwerkern, Architekten und Planern dabei, gemeinsam überzeugende Arbeit zu leisten.

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Blanke Systems GmbH & Co. KG
Maria Görrissen
Stenglingser Weg 68-70
58642 Iserlohn
+49 (0)2374 – 507 125
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Bildquelle: Blanke

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Von Grund auf sicher

BLANKE GROUND

Von Grund auf sicher

BLANKE GROUND – Von Grund auf sicher. (Bildquelle: Blanke)

Für ihr selbstklebendes Verbundabdichtungs-System BLANKE DISK bietet der Iserlohner Fliesenzubehörspezialist Blanke GmbH & Co. KG mit BLANKE GROUND eine passende Grundierung an. Die wässrige Kunstharzdispersionsgrundierung dient zur vorgeschriebenen Vorbehandlung saugender und weniger saugender Untergründe für die nachfolgende Abdichtung mit BLANKE DISK. Besonderer Vorteil des lösungsmittelfreien und schnell trockenden Konzentrats: es ist optimal auf das Abdichtungssystem BLANKE DISK abgestimmt und entsprechend bauaufsichtlich geprüft.

BLANKE GROUND ist als Grundierung, Voranstrich und Haftbrücke im Innenbereich an Wand und Boden einsetzbar. Je nach Untergrund wird das Konzentrat unverdünnt oder im für den Untergrund passenden Verhältnis mit Wasser verdünnt. Damit liegt der Verbrauch der in Gebinden von 1 oder 5 kg lieferbaren Grundierung zwischen 50 und 300 g/m².
Nach der Verdünnung mit Wasser lässt sich BLANKE GROUND mit Besen, Bürsten oder Rollen gleichmäßig auftragen. Wenn die Grundierung nicht mehr klebt und zu einem klaren Film getrocknet ist, kann mit den Folgearbeiten begonnen werden. Die Trocknungszeit ist dabei abhängig vom Untegrund, der Temperatur und Luftfeuchtigkeit sowie dem Grad der Verdünnung.

BLANKE GROUND ist die konsequente Ergänzung für die selbstklebende Verbundabdichtung BLANKE DISK. Denn sie bietet in Verbindung mit dem ebenfalls bauaufsichtlich geprüften und zugelassenen Abdichtungs-System BLANKE DISK eine sichere und systemgeprüfte Abdichtung von der Vorbehandlung bis zum Belag. Selbstverständlich kann BLANKE GROUND auch als Grundierung für andere Blanke Abdichtungsprodukte wie z.B. BLANKE PERMAT und BLANKE PERMATOP eingesetzt werden.

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Praxisnahe Lösungen

Praxisnahe Lösungen

Die flexible Detaillösung BLANKE DISK CORN FLEX für den Wanneneckenrand. (Bildquelle: Blanke)

Zur diesjährigen Cersaie in Bologna präsentierte der Iserlohner Fliesenzubehörspezialist Blanke GmbH & Co. KG gleich mehrere Neuheiten auf seinem Messestand. Neben neuen Farben und Oberflächen im Profilsegment werden neue System-Formteile für die dauerhaft sichere und selbstklebende Verbundabdichtung BLANKE DISK vorgestellt.

Dem Trend der Zeit folgend sorgen neue Oberflächen und Farben der BLANKE Profile für abwechslungsreiche und optisch ansprechende Gestaltungsmöglichkeiten. Vielfalt gepaart mit Qualität ist dabei das Motto der neuen Looks. Ob klassisch, modern oder avantgardistisch: BLANKE Profile überzeugen mit bewährtem Design und mutigen Trendfarben.

Zur Anbindung von Dusch- oder Badewannen an das Verbundabdichtungs-System BLANKE DISK stellen die Fliesenzubehörspezialisten aus Iserlohn in Bologna gleich zwei neue Formteile und ein Tape vor.
Unmittelbar entlang des Wannen- oder Duschtassenrandes sorgt BLANKE DISK WB für eine dauerhaft dichte und sichere Verbindung zur selbstklebenden Verbundabdichtung BLANKE DISK. Das am Wannenrand verklebte Tape wird direkt auf die anstehenden Wände verklebt und bietet zugleich die Grundlage für die BLANKE DISK Bahnen. Ein Hinterlaufen der Bade- und Duschwannen wird dadurch unterbunden.
Optimalen Schutz gegen Hinterläufigkeit an Bade- oder Duschwannenecken ermöglicht BLANKE DISK CORN WB. In der Regel sind Bade- oder Duschwannenecken rund, Wandecken hingegen winklig. Das praxisnahe Formteil BLANKE DISK CORN WB vollzieht quasi die Quadratur des Kreises indem es einerseits die Rundung der Bade- oder Duschwannenecke aufnimmt und andererseits sicher an der winkligen Wandecke verklebt wird. An dieses Formteil lässt sich sowohl das Tape BLANKE DISK WB wie auch die dauerhaft sichere Verbundabdichtung BLANKE DISK anschließen.
Stoßen gleich drei unterschiedliche Ebenen an einer Wannenecke aufeinander wird es richtig kniffelig. Bisher konnten solche Übergänge zwischen Wand, Badewanne/Duschwanne und Ablagefläche nur unzureichend abgedichtet werden. Abhilfe schafft das flexible Formteil BLANKE DISK CORN FLEX. Es lässt sich sowohl am Wanneneckenrand, an der aufgehenden Wand wie auch auf der ebenen Ablagefläche verkleben. Die sichere Detaillösung ermöglicht den Anschluss an das selbstklebende Verbundabdichtungs-System BLANKE DISK und verhindert das Hinterlaufen an der Wannenecke.

In Badezimmern und Nassräumen, in denen nur der Boden, aber nicht die Wand abgedichtet werden soll, sorgt BLANKE DISK SOCKELTAPE für optimale Funktionalität. Das neue, zur Hälfte mit Vlies kaschierte Tape wird an allen Innen- und Außenkanten zwischen Boden und Wand verlegt. Die auf dem Boden verlegte Verbundabdichtung BLANKE DISK kann sicher an der vliesfreien Oberfläche des Tapes angeschlossen werden. Hingegen sorgt der kaschierte Teil des Tapes für eine kraftschlüssige Verbindung zwischen Untergrund, Fliesenkleber und Fliese.

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Foto: Blanke

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KESSEL erweitert Online-Angebot rund um Verbundabdichtungen

Neue E-Learning-Programme und Konfiguratoren des Entwässerungsspezialisten jetzt online

KESSEL erweitert Online-Angebot rund um Verbundabdichtungen

www.smartselect.kessel.de

Die KESSEL AG hat ihr interaktives Online-Angebot weiter ausgebaut. Neuer Bestandteil der E-Learning-Programme und der Webseite SmartSelect ist das Thema Verbundabdichtung. „Mit unserem E-Learning-Programm und SmartSelect können wir noch besser auf die Bedürfnisse und Fragen unserer Kunden eingehen. Unser Online-Angebot dient den Nutzern nicht nur als Hilfestellung zur richtigen Produktauswahl, sondern stellt auch ein Weiterbildungstool und ausführliche Informationsquelle dar“, sagt Stephan Tschernek, Leiter Kundenentwicklung bei KESSEL.

www.smartselect.kessel.de mit neuem Konfigurator
Der neue Konfigurator für alternative Abdichtungen im Verbund auf der Webseite www.smartselect.kessel.de führt in nur wenigen Schritten zur richtigen Abdichtung. Dazu fragt er die wichtigsten Parameter, wie Ablaufart, Untergrund und Feuchtigkeitsbeanspruchungsklasse ab und ergänzt dann die passende Abdichtungsart und die konkrete Abdichtung inklusive Hersteller. Die Kompatibilität der Abläufe und Abdichtungen wurde eingehend geprüft. Neben dem Konfigurator für Verbundabdichtungen bietet KESSEL unter www.smartselect.kessel.de jeweils ein Berechnungsmodul für Fettabscheider und Hebeanlagen/Pumpstationen an.

Verbundabdichtung: neuer Bereich im E-Learning
„Mit unserem E-Learning-Programm unter www.kessel.de/kundenforum/e-learning.html bieten wir Planern, Verarbeitern und Kundendienstpartnern eine Informationsplattform mit interaktivem Charakter“, erklärt Tschernek. Ein neuer Baustein des E-Learning-Angebots ist das Lernprogramm zum „Leitfaden Verbundabdichtung“. In diesem Programm lernt der Nutzer das Thema Abdichtungen im Verbund genau kennen und verstehen. Ergänzend dazu finden Interessierte das Lernprogramm „Die richtige Kombination aus Bauchemie und Ablauf“.

Bildrechte: KESSEL AG ( www.smartselect.kessel.de ) Bildquelle:KESSEL AG (www.smartselect.kessel.de)

Die 1963 gegründete KESSEL AG zählt seit Jahrzehnten zu den führenden Herstellern von Entwässerungslösungen für Grundstücke und Gebäude und beschäftigt rund 450 Mitarbeiter. Zum Produktspektrum des Unternehmens zählen unter anderem Rückstauverschlüsse, Hebeanlagen, Abscheider, Kleinkläranlagen, Duschrinnen und Abläufe.

KESSEL AG
Reinhard Späth
Bahnhofstr. 31
85101 Lenting
08456 270
info@kessel.de
http://www.kessel.de

Heinrich GmbH
Nike Overhoff
Gerolfinger Str. 106
85049 Ingolstadt
0841 99 33 940
nike.overhoff@heinrich-kommunikation.de
http://www.heinrich-kommunikation.de

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Praxisnah Seal System vermitteln

Experten von TECE Haustechnik und Sopro Bauchemie zeigen Architekten und Planern, was es aktuell mit Verbundabdichtungssystemen auf sich hat

Praxisnah Seal System vermitteln

Praxisnah und kompetent – in den Fachseminaren wird über Entwässerungstechnik informiert

Wie den Überblick behalten in einer Zeit, in der Bauabläufe zunehmend komplexer werden? Planer und Architekten müssen sich intensiv mit komplexen technischen Anforderungen auseinandersetzen. Das betrifft auch den Bereich Entwässerungstechnik, etwa bei Schwimmbädern, Großküchen oder Seniorenheimen. Die Haustechnik-Spezialisten von TECE und die Bauchemie-Experten von Sopro vermitteln in gemeinsamen Veranstaltungen das Thema in allen Facetten und aus verschiedenen Blickwinkeln.

Meist sind es klitzekleine Details, die riesengroße Schäden verursachen. Vor allem an der Schnittstelle zwischen Punkt- und Linienablauf mit Dichtschlämmen stellt sich in der Praxis die alles entscheidende Frage: Ist hier tatsächlich alles dicht? Sicherheit bringt nun das neue Zertifizierungssystem Seal System. Damit wurde eine wichtige Normenlücke geschlossen: In einer groß angelegten Kombinationsprüfung mit Verbundabdichtungen aller namhaften Hersteller wurden TECEdrainline Duschrinnen und TECEdrainpoint S Bodenabläufe erfolgreich zertifiziert. Die Prüfsiegel stammen von der Kiwa TBU in Greven, einem vom DIBt zugelassenen Prüfinstitut.

„Mit der Zertifizierung allein ist es aber noch nicht getan. Jetzt geht es darum, die Ergebnisse der Initiative auch in die Praxis umzusetzen“, sagt TECE-Academy Seminarleiter Robert Schilling. Seal System sei ein relevantes aktuelles Thema für Architekten, Ingenieure und Planer. Um die praxisnahe Vermittlung von Wissen optimal zu gestalten, haben TECE und der Abdichtungshersteller Sopro ein gemeinsames Seminarprogramm zur Entwässerungstechnik entwickelt. Der Workshop mit dem Titel „Praxiswissen Verbundabdichtung in Sanitärräumen“ kommt gut an.

Warum müssen Bauteile abgedichtet werden? Welche Anforderungen gibt es an Untergründe? Was hat es mit der DIN EN 1253 auf sich? Und welche neuen Regelwerke und Richtlinien gilt es zu beachten? Die Fragestellungen im Tagesseminar sind vielfältig, die Antworten fachlich zielführend. Das aufeinander abgestimmte Zusammenspiel der Abdichtungsschlämme mit Punkt- und Linienabläufen steht dabei im Mittelpunkt. Auf die aktive Beteiligung der Seminarteilnehmer wird großer Wert gelegt. Sie sollen anfassen, ausprobieren, Fragen stellen. Es geht nicht nur darum, den Einbau schrittweise nachzuvollziehen, sondern auch um die kritische Auseinandersetzung mit dem Thema und den gegenseitigen Erfahrungsaustausch.

Informationen rund um Seal System

Seit vielen Jahrzehnten veranstaltet TECE Fachseminare im gesamten Bundesgebiet. Dass diese Erfahrungen nun mit dem Know-how eines Partners gekoppelt werden, ist dem großen Informationsbedarf nach der Einführung von Seal System zuzuschreiben. Schilling: „Uns geht es immer um die praxisnahe Vermittlung von Expertenwissen und darum, die Teilnehmer auf den neuesten Stand zu bringen. Wir richten die Workshops gezielt auf ein Thema und eine Zielgruppe aus.“ Der TECE-Experte sorgt dabei am Anfang für den theoretischen Input und einen ersten Überblick. Anschließend versuchen sich die Teilnehmer beispielhaft am fachgerechten Einbau einer TECEdrainline.

Duschrinne in den Estrich einarbeiten. Das Dichtband verkleben. Den Übergang zwischen Estrich und Edelstahl-Ablaufflansch abdichten. Zweite Schicht der Dünnbrettabdichtung auftragen. Schritt für Schritt erläutern die Sopro-Experten Thomas Koschel (Fliesenlegermeister) und Dipl.-Ing. Marcel Neid (Objektberater) die praktische Umsetzung von Seal System. Dass es auf Präzision ankommt, lernen die Teilnehmer schnell. Koschel: „Denn wenn auch nur eine Kleinigkeit am Ende des Bauvorhabens nicht passt, wird mitunter der Architekt zur Verantwortung gezogen.“ Wer sich also mit Detailfragen auskennt, hat die Nase vorn. Neid: „“Die Architekten müssen rundum Bescheid wissen, damit die Installateure dann exakt nach ihren Plänen arbeiten können.“

Das Interesse an den Fachveranstaltungen in der TECE-Academy Wuppertal ist groß. Dennoch wird auf einen eher intimen Rahmen in beinahe heimeliger Atmosphäre geachtet. Schilling: „Wir wollen keine Massenveranstaltungen, sondern einen persönlich orientierten Workshop anbieten. Hier kann jeder Antworten auf seine drängenden Fragen und sogar zu anstehenden Projekten bekommen.“ Dass sich dieses Seminarkonzept bewährt hat, zeigt auch die Kooperation mit dem Bund Deutscher Architekten (BDA) in Nordrhein-Westfalen: Das Seal System-Seminar ist von der Architektenkammer des Landes mit acht Unterrichtseinheiten als Fortbildung anerkannt.

Schwierige Themen praxisorientiert vermittelt

Aus der gesamten Region – von Düsseldorf und Köln bis Remscheid – reisen die Teilnehmer an. „Der Bedarf ist groß und die Nachfrage vorhanden. Alle empfinden am Ende die Zusammenkunft als bereichernd, alle sind begeistert. Viele Teilnehmer erzählen im Betrieb davon und informieren ihre Kollegen – oftmals kommen weitere Architekten aus den gleichen Büros zu uns“, berichtet Schilling. „Die Form des Workshops und die praxisorientierte Vermittlung oft schwieriger Themenfelder schätzen unsere Mitglieder“, bestätigt Gunvar Blanck, Vorsitzender des BDA Ruhrgebiet. Konkretes Wissen helfe, um komplizierte Situationen am Bau aufzulösen und Arbeitsabläufe zwischen Architekt und Installateur zu vereinfachen.

Vom intensiven Lerneffekt in den kleinen Gruppen, vom offenen Dialog und den tiefen Einblicken schwärmen die Teilnehmer. Von den Vorteilen des geprüften Systems und den konkreten Beispielen aus dem Alltag. Und dem Erkenntnisgewinn in Hinblick auf zukünftige Bauleitungen und Ausführungsplanungen. „Von dieser Kooperation profitieren alle – die Teilnehmer und die Partner. Hand in Hand werden wir das so auch in Zukunft machen“, sagt Marcel Neid. Die Zusammenarbeit sei langfristig angelegt. „Denn bei TECE und Sopro – da passt wortwörtlich die Chemie.“

Tece-Seminare:
Die Fortsetzung der Schulungsreihe von TECE und Sopro ist in Vorbereitung. Die nächsten Seal System-Seminare finden am 3. und 10.9.13 in Gelsenkirchen statt. Sowohl Architekten und Planer als auch Ingenieure und Berater am Bau, Sachverständige und Gutachter sowie Vertreter der Wohnungswirtschaft sind willkommen. Darüber hinaus gibt es die Kooperationsveranstaltung auch für Teilnehmer aus Handel und Handwerk. Nähere Informationen, Termine und Anmeldungen unter www.tece.de/seminare

Die TECE GmbH ist Hersteller und Anbieter von Haustechniksystemen: Spül- und Vorwandtechnik, Entwässerungs- und Abscheidetechnik sowie Rohrsysteme. Das Unternehmen wurde 1987 in Emsdetten, Nordrhein-Westfalen, gegründet und hat hier bis heute seinen Stammsitz. Zur TECE Gruppe gehören 18 Tochterunternehmen weltweit. Das Unternehmen produziert in fünf Werken, zwei davon in Deutschland (Emsdetten und Wuppertal).

Kontakt
TECE GmbH
Norbert Thomas
Hollefeldstraße 57
48282 Emsdetten
2572 928 0
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70376 Stuttgart
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Der Mythos vom Sickerwasser unter Fliesen

Filmdokument aus dem Versuchslabor klärt über die Notwendigkeit von „Sekundärentwässerung“ auf.

Der Mythos vom Sickerwasser unter Fliesen

Bei Rinnen mit Sickerwasseröffnungen wird schmutziges Duschwasser direkt unter die Fliesen gesaugt.

Bei Abläufen im Fliesenboden wird in der Norm eine Sekundärentwässerung gefordert, wenn zusätzliche Abdichtungsebenen bestehen. Doch die fragliche DIN 18195 stammt aus einer Zeit, in der Badezimmer unter dem Estrich mit einer Bitumenschicht abgedichtet wurden. Moderne Fliesenfugen und die Verbundabdichtung haben diesen historischen Bodenaufbau komplett abgelöst. Dass die mitüberlieferte Sekundär- oder Sickerwasserentwässerung heute völlig unnötig und sogar schädlich ist, zeigt anschaulich ein Film aus dem Versuchslabor des Haustechnikspezialisten TECE.

Man nehme: drei rote Gießkannen mit fluoreszierendem Wasser, transparente Glasfliesen an zwei verschiedene Typen von Duschrinnen – einmal mit fugenlos-geschlossenem Rinnenkörper und einmal mit einer Sekundärentwässerung auf Höhe der Fliesenunterseite. Nach der ordnungsgemäßen Abdichtung wurden die Fliesen im Dünnbettverfahren verlegt und mit einer Standardfuge für den nässebeanspruchten Bereich verfugt. Die Fuge zwischen Rinnenkörper und Fliese wurde mit Silikon geschlossen. Fertig ist der Versuchsaufbau. Mit einer Kamera wurde das Experiment begleitet und dokumentiert.

„Wir wollten zeigen, was wirklich unter den Fliesen passiert“, erklärt Martin Krabbe, technischer Leiter bei TECE. Hintergrund sei die Forderung einiger Bauexperten, das Prinzip der Sekundärentwässerung auf die moderne Verbundabdichtung zu übertragen. Was geschieht, wenn Wasser (wie auch immer) unter den Fliesenbelag einsickert? Muss der Wasserfluss durch eine offene Querfuge im oberen Bereich der Duschrinne abgeleitet werden? Wie kommt das Wasser unter den Fliesen dorthin? Oder ist die Sekundärentwässerung an dieser Stelle überflüssig? „Diese Fragen stellen sich Fliesenleger, Installateure und selbst aufgeschreckte Verbraucher. Unser Ansinnen war es, mit dem weit verbreiteten Irrglauben endlich aufzuräumen“, so Krabbe.

Wasser marsch: Im Film wird gezeigt, dass sich der Rinnenkörper beim simulierten Duschen über die ganze Länge füllt. Unter Schwarzlicht ist zu erkennen, dass weder durch die Fugen noch durch den verschlossenen Rinnenkörper etwas von dem fluoreszierenden Testwasser in den Bodenaufbau einsickern kann. Selbst bei gerissenen oder mutwillig zerstörten Fugen gibt es keinen massiven Wassereintritt. Dank vergütetem Fugenmaterial werden nur winzige Mengen an Wasser durchgelassen – und diese trocknen nach oben auch wieder ab.

Probleme gibt es hingegen bei Rinnen mit Sickerwasseröffnungen: Wenn sich das Wasser in der Rinne staut, reicht es an die Fliesenebene heran. Dann wirkt der Kapillareffekt: Durch die Öffnungen wird schmutziges Duschwasser – inklusive Seifenresten, Hautschuppen und Haaren – direkt unter die Fliesen gesaugt. Krabbe: „So dringen Feuchtigkeit und Verunreinigungen mehrere Zentimeter in das Mörtelbett ein. Durch mikrobakterielle Zersetzungsprozesse kann es hier schnell zu einem echten Hygiene- und Geruchsproblem kommen.“

Wer also eine Duschrinne installiert, sollte nicht nur auf die professionelle Abdichtung unter dem Fliesenkleber achten, sondern vor allem dafür sorgen, dass Öffnungen und Hohlräume im Rinnenbereich dauerhaft geschlossen werden. Sickerwasseröffnungen sind lediglich bei der Verfliesung von Terrassen und anderen Flächen im Außenbereich sinnvoll – dort kann es durch eingedrungenes Wasser zu Frostschäden kommen.

Das TECE Experiment als Film im Internet: www.youtube.com/watch?v=IiZYDzoLU4M

Die TECE GmbH ist Hersteller und Anbieter von Haustechniksystemen: Spül- und Vorwandtechnik, Entwässerungs- und Abscheidetechnik sowie Rohrsysteme. Das Unternehmen wurde 1987 in Emsdetten, Nordrhein-Westfalen, gegründet und hat hier bis heute seinen Stammsitz. Zur TECE Gruppe gehören 18 Tochterunternehmen weltweit. Das Unternehmen produziert in fünf Werken, zwei davon in Deutschland (Emsdetten und Wuppertal).

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Der Mythos vom Sickerwasser unter Fliesen

Filmdokument aus dem Versuchslabor klärt über die Notwendigkeit von „Sekundärentwässerung“ auf.

Der Mythos vom Sickerwasser unter Fliesen

Bei Rinnen mit Sickerwasseröffnungen wird schmutziges Duschwasser direkt unter die Fliesen gesaugt.

Bei Abläufen im Fliesenboden wird in der Norm eine Sekundärentwässerung gefordert, wenn zusätzliche Abdichtungsebenen bestehen. Doch die fragliche DIN 18195 stammt aus einer Zeit, in der Badezimmer unter dem Estrich mit einer Bitumenschicht abgedichtet wurden. Moderne Fliesenfugen und die Verbundabdichtung haben diesen historischen Bodenaufbau komplett abgelöst. Dass die mitüberlieferte Sekundär- oder Sickerwasserentwässerung heute völlig unnötig und sogar schädlich ist, zeigt anschaulich ein Film aus dem Versuchslabor des Haustechnikspezialisten TECE.

Man nehme: drei rote Gießkannen mit fluoreszierendem Wasser, transparente Glasfliesen an zwei verschiedene Typen von Duschrinnen – einmal mit fugenlos-geschlossenem Rinnenkörper und einmal mit einer Sekundärentwässerung auf Höhe der Fliesenunterseite. Nach der ordnungsgemäßen Abdichtung wurden die Fliesen im Dünnbettverfahren verlegt und mit einer Standardfuge für den nässebeanspruchten Bereich verfugt. Die Fuge zwischen Rinnenkörper und Fliese wurde mit Silikon geschlossen. Fertig ist der Versuchsaufbau. Mit einer Kamera wurde das Experiment begleitet und dokumentiert.

„Wir wollten zeigen, was wirklich unter den Fliesen passiert“, erklärt Martin Krabbe, technischer Leiter bei TECE. Hintergrund sei die Forderung einiger Bauexperten, das Prinzip der Sekundärentwässerung auf die moderne Verbundabdichtung zu übertragen. Was geschieht, wenn Wasser (wie auch immer) unter den Fliesenbelag einsickert? Muss der Wasserfluss durch eine offene Querfuge im oberen Bereich der Duschrinne abgeleitet werden? Wie kommt das Wasser unter den Fliesen dorthin? Oder ist die Sekundärentwässerung an dieser Stelle überflüssig? „Diese Fragen stellen sich Fliesenleger, Installateure und selbst aufgeschreckte Verbraucher. Unser Ansinnen war es, mit dem weit verbreiteten Irrglauben endlich aufzuräumen“, so Krabbe.

Wasser marsch: Im Film wird gezeigt, dass sich der Rinnenkörper beim simulierten Duschen über die ganze Länge füllt. Unter Schwarzlicht ist zu erkennen, dass weder durch die Fugen noch durch den verschlossenen Rinnenkörper etwas von dem fluoreszierenden Testwasser in den Bodenaufbau einsickern kann. Selbst bei gerissenen oder mutwillig zerstörten Fugen gibt es keinen massiven Wassereintritt. Dank vergütetem Fugenmaterial werden nur winzige Mengen an Wasser durchgelassen – und diese trocknen nach oben auch wieder ab.

Probleme gibt es hingegen bei Rinnen mit Sickerwasseröffnungen: Wenn sich das Wasser in der Rinne staut, reicht es an die Fliesenebene heran. Dann wirkt der Kapillareffekt: Durch die Öffnungen wird schmutziges Duschwasser – inklusive Seifenresten, Hautschuppen und Haaren – direkt unter die Fliesen gesaugt. Krabbe: „So dringen Feuchtigkeit und Verunreinigungen mehrere Zentimeter in das Mörtelbett ein. Durch mikrobakterielle Zersetzungsprozesse kann es hier schnell zu einem echten Hygiene- und Geruchsproblem kommen.“

Wer also eine Duschrinne installiert, sollte nicht nur auf die professionelle Abdichtung unter dem Fliesenkleber achten, sondern vor allem dafür sorgen, dass Öffnungen und Hohlräume im Rinnenbereich dauerhaft geschlossen werden. Sickerwasseröffnungen sind lediglich bei der Verfliesung von Terrassen und anderen Flächen im Außenbereich sinnvoll – dort kann es durch eingedrungenes Wasser zu Frostschäden kommen.

Das TECE Experiment als Film im Internet: www.youtube.com/watch?v=IiZYDzoLU4M

Die TECE GmbH ist Hersteller und Anbieter von Haustechniksystemen: Spül- und Vorwandtechnik, Entwässerungs- und Abscheidetechnik sowie Rohrsysteme. Das Unternehmen wurde 1987 in Emsdetten, Nordrhein-Westfalen, gegründet und hat hier bis heute seinen Stammsitz. Zur TECE Gruppe gehören 18 Tochterunternehmen weltweit. Das Unternehmen produziert in fünf Werken, zwei davon in Deutschland (Emsdetten und Wuppertal).

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Der Mythos vom Sickerwasser unter Fliesen

Filmdokument aus dem Versuchslabor klärt über die Notwendigkeit von „Sekundärentwässerung“ auf.

Der Mythos vom Sickerwasser unter Fliesen

Bei Rinnen mit Sickerwasseröffnungen wird schmutziges Duschwasser direkt unter die Fliesen gesaugt.

Bei Abläufen im Fliesenboden wird in der Norm eine Sekundärentwässerung gefordert, wenn zusätzliche Abdichtungsebenen bestehen. Doch die fragliche DIN 18195 stammt aus einer Zeit, in der Badezimmer unter dem Estrich mit einer Bitumenschicht abgedichtet wurden. Moderne Fliesenfugen und die Verbundabdichtung haben diesen historischen Bodenaufbau komplett abgelöst. Dass die mitüberlieferte Sekundär- oder Sickerwasserentwässerung heute völlig unnötig und sogar schädlich ist, zeigt anschaulich ein Film aus dem Versuchslabor des Haustechnikspezialisten TECE.

Man nehme: drei rote Gießkannen mit fluoreszierendem Wasser, transparente Glasfliesen an zwei verschiedene Typen von Duschrinnen – einmal mit fugenlos-geschlossenem Rinnenkörper und einmal mit einer Sekundärentwässerung auf Höhe der Fliesenunterseite. Nach der ordnungsgemäßen Abdichtung wurden die Fliesen im Dünnbettverfahren verlegt und mit einer Standardfuge für den nässebeanspruchten Bereich verfugt. Die Fuge zwischen Rinnenkörper und Fliese wurde mit Silikon geschlossen. Fertig ist der Versuchsaufbau. Mit einer Kamera wurde das Experiment begleitet und dokumentiert.

„Wir wollten zeigen, was wirklich unter den Fliesen passiert“, erklärt Martin Krabbe, technischer Leiter bei TECE. Hintergrund sei die Forderung einiger Bauexperten, das Prinzip der Sekundärentwässerung auf die moderne Verbundabdichtung zu übertragen. Was geschieht, wenn Wasser (wie auch immer) unter den Fliesenbelag einsickert? Muss der Wasserfluss durch eine offene Querfuge im oberen Bereich der Duschrinne abgeleitet werden? Wie kommt das Wasser unter den Fliesen dorthin? Oder ist die Sekundärentwässerung an dieser Stelle überflüssig? „Diese Fragen stellen sich Fliesenleger, Installateure und selbst aufgeschreckte Verbraucher. Unser Ansinnen war es, mit dem weit verbreiteten Irrglauben endlich aufzuräumen“, so Krabbe.

Wasser marsch: Im Film wird gezeigt, dass sich der Rinnenkörper beim simulierten Duschen über die ganze Länge füllt. Unter Schwarzlicht ist zu erkennen, dass weder durch die Fugen noch durch den verschlossenen Rinnenkörper etwas von dem fluoreszierenden Testwasser in den Bodenaufbau einsickern kann. Selbst bei gerissenen oder mutwillig zerstörten Fugen gibt es keinen massiven Wassereintritt. Dank vergütetem Fugenmaterial werden nur winzige Mengen an Wasser durchgelassen – und diese trocknen nach oben auch wieder ab.

Probleme gibt es hingegen bei Rinnen mit Sickerwasseröffnungen: Wenn sich das Wasser in der Rinne staut, reicht es an die Fliesenebene heran. Dann wirkt der Kapillareffekt: Durch die Öffnungen wird schmutziges Duschwasser – inklusive Seifenresten, Hautschuppen und Haaren – direkt unter die Fliesen gesaugt. Krabbe: „So dringen Feuchtigkeit und Verunreinigungen mehrere Zentimeter in das Mörtelbett ein. Durch mikrobakterielle Zersetzungsprozesse kann es hier schnell zu einem echten Hygiene- und Geruchsproblem kommen.“

Wer also eine Duschrinne installiert, sollte nicht nur auf die professionelle Abdichtung unter dem Fliesenkleber achten, sondern vor allem dafür sorgen, dass Öffnungen und Hohlräume im Rinnenbereich dauerhaft geschlossen werden. Sickerwasseröffnungen sind lediglich bei der Verfliesung von Terrassen und anderen Flächen im Außenbereich sinnvoll – dort kann es durch eingedrungenes Wasser zu Frostschäden kommen.

Das TECE Experiment als Film im Internet: www.youtube.com/watch?v=IiZYDzoLU4M

Die TECE GmbH ist Hersteller und Anbieter von Haustechniksystemen: Spül- und Vorwandtechnik, Entwässerungs- und Abscheidetechnik sowie Rohrsysteme. Das Unternehmen wurde 1987 in Emsdetten, Nordrhein-Westfalen, gegründet und hat hier bis heute seinen Stammsitz. Zur TECE Gruppe gehören 18 Tochterunternehmen weltweit. Das Unternehmen produziert in fünf Werken, zwei davon in Deutschland (Emsdetten und Wuppertal).

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Pressemitteilungen

Neuer Leitfaden zu Verbundabdichtungen

Alle KESSEL-Abläufe entsprechen bereits den aktuellen Richtlinien

Neuer Leitfaden zu Verbundabdichtungen

Dipl.-Ing. Roland Priller (links) und Dipl.-Ing. Detlef Börner (rechts)

Bei der Planung von Bädern und Küchen spielt die fachgerechte Verbindung zwischen Abläufen und Verbundabdichtung eine wesentliche Rolle. Dabei steht neben der Produktauswahl auch die bauliche Ausführung, an der meist mehrere Gewerke beteiligt sind, im Zentrum. Der seit Januar erhältliche Leitfaden „Hinweise für die Planung und Ausführung von Abläufen und Rinnen in Verbindung mit Abdichtung im Verbund“ gibt dazu wichtige Empfehlungen. Als führender Hersteller für Abläufe und Duschrinnen hat KESSEL bei der Entwicklung des Leitfadens maßgeblich mitgewirkt. Der komplette Leitfaden steht unter
http://www.kessel.de/presse/leitfaden-verbundabdichtungen.html zum Download zur Verfügung.

Mehr Sicherheit für Planer und Verarbeiter
Roland Priller, Leiter der Abteilung Individuelle Speziallösungen bei der KESSEL AG, war als Initiator des technischen Arbeitskreises Verbundabdichtung/Bodenabläufe federführend an der Erstellung des Leifadens beteiligt und erklärt: „Bisher sind Verbundabdichtungen in Kombination mit Abläufen und Rinnen nicht in der Norm geregelt. Die fehlenden Richtlinien haben immer wieder zu Fehlern geführt. Der neue Leitfaden gibt wichtige Hinweise ergänzend zu den bestehenden technischen Regelwerken. So haben Planer und Verarbeiter mehr Sicherheit bei der Anwendung.“

KESSEL-Abläufe erfüllen die Vorgaben
Alle KESSEL-Abläufe und Duschrinnen sind gemäß der im Leitfaden enthaltenen Richtlinien gefertigt und haben die notwendige Stellvertreterprüfung bereits positiv abgeschlossen. „Für uns ist es wichtig, dass unsere Produkte ein nachhaltiges und ökonomisches Bauen ermöglichen. Der neue Leitfaden ermöglicht es Planern, alle Produkte und Systeme so aufeinander abzustimmen, dass eine dauerhaft stabile Lösung geschaffen werden kann“, erklärt Priller. Eine unzureichende Abdichtung kann beträchtliche Schäden verursachen, die teure Sanierungsmaßnahmen zur Folge haben.

Bildrechte: Bild: KESSEL AG

Die 1963 gegründete KESSEL AG zählt seit Jahrzehnten zu den führenden Herstellern von Entwässerungslösungen für Grundstücke und Gebäude und beschäftigt rund 450 Mitarbeiter. Zum Produktspektrum des Unternehmens zählen unter anderem Rückstauverschlüsse, Hebeanlagen, Abscheider, Kleinkläranlagen, Duschrinnen und Abläufe.

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